Analyse: Reife Leistung #FCNSVS #FCN

Analyse, Statistik, Stimmen und Noten zum Spiel: 1. FC Nürnberg vs. SV Sandhausen 1:0 (0:0) Der Club gewinnt, weil er beharrlich Richtung Sandhäuser Tor spielt und ruhig bleibt.

Die Analyse:

FCNSVS
Startformation im 4-1-4-1

Michael Köllner tauschte im Vergleich zum Spiel in Braunschweig auf zwei Positionen, Tim Leibold war wieder fit geworden, spielte statt Löwen auf der Linksverteidigerposition, zusätzlich ersetzte Werner, der in Braunschweig die Vorlage zum 2:2 gegeben hatte, Lucas Hufnagel. Zusätzlich war Cedric Teuchert nach seiner Erkältung wieder so fit, dass er auf der Bank Platz nehmen konnte, für ihn musste Alexander Fuchs auf die Tribüne. Da Leibold wieder dabei war, musste auch Lukas Jäger wieder aus dem 18er-Kader weichen. In Sachen Grundformation änderte der Coach nichts, wie immer seit der Länderspielpause lief der Club im 4-1-4-1 auf. Allerdings war dies über weite Strecken der ersten Halbzeit etwas anders angelegt als bislang, da sich zunächst Möhwald und später Behrens in die Aufbaureihe fallen ließen und versuchten das gezielte Herausspielen aus der eigenen Hälfte zu lenken.

Wie das Spiel ablaufen würde, war eigentlich schon ab der ersten Minute klar. Sandhausen überließ den Gastgebern die Initiative und verlegte sich darauf kompakt zu stehen und auf Ballverluste des FCN im Spielaufbau zu warten. Der Club versuchte also oft mit spielerischer Lösung in Richtung Tor von Marcel Schuhen zu kommen, tat sich aber über weite Strecken extrem schwer durch die massierte Deckung der Gäste zu spielen. Die besten Gelegenheiten des FCN kamen so in der ersten Halbzeit nach Standards: Die erste hatte Salli per Kopf nach einer Ecke, auch Ewerton und Leibold hatten nach Standards gute Torchancen, alle drei Nürnberger scheiterten jedoch am Gästetorhüter, der eine herausragende Leistung bot.

Im Vorwärtsspiel heraus hatte der FCN dagegen Schwierigkeiten die erste Pressinglinie der Gäste kontrolliert zu überspielen. Höler und Sukuta-Pasu griffen früh an, brachten v.a. Margreitter, Ewerton und Bredlow mehr als einmal in Zugzwang, so dass diese sich nur per langem Schlag oder unpräzisem Abspiel zu helfen wussten. Bis auf in wenigen Ausnahmemomenten aber entstand aus diesem Druck keine akute Gefahr, da die Nürnberger Abwehrspieler eben doch den Ball nicht den Sandhäusern in den Lauf spielten, einzig eine Großchance von Sukuta-Pasu nach leichtem Ballverlust von Werner stand daher zur Pause zu Buche, weitere kleinere Nadelstiche konnte Sandhausen auch setzen, doch echte Gefahr für Fabian Bredlows Tor bestand eigentlich nie. In den wenigen Situationen, in denen der Club – meist in Form von Hanno Behrens – das Sandhäuser Pressing schnell ausspielte, ergaben sich tatsächlich Gelegenheiten, so zum Beispiel vor der Pause nach einer sehenswerten Kombination über Leibold, Ishak, Behrens und Möhwald. Jene setzte Möhwald nur knapp neben das Tor des SVS.

So ging es mit 0:0 in die Pause und das von Michael Köllner erwartete intensive Geduldsspiel hatte sich entwickelt. Der Club aber legte jene Geduld auch tatsächlich an den Tag, ließ sich auch vom Publikum nicht aus der Ruhe bringen. Dieses wurde ob des großen ertraglosen Ballbesitzes unruhig, gerade an den immer wieder benötigten Rückspielen, um neu aufzubauen und einen anderen Weg an den dichten Defensivreihen vorbeizufinden, verzweifelte kein kleiner Anteil der knapp 23.500 im Max-Morlock-Stadion. Dabei war ein anderer Weg ob des dichten defensiven Netzes und des potentiell gefährlichen Umschaltspiels der Sandhäuser nicht geboten, auch Michael Köllner betonte nach dem Spiel, dass es oberste Maxime war, kein Kontertor zu fangen.

Direkt nach der Pause kam der Club mit viel Wucht aus der Kabine, wollte das Tor erzwingen, doch wieder rettete Schuhen, diesmal per Fußabwehr gegen Behrens und auch Salli vergab in bester Position stehend und schoss neben das Tor. Von Sandhausen kamen nun nicht einmal mehr Nadelstiche, der Club kontrollierte das Geschehen, spielte weiter ruhig und konzentriert in Richtung Sandhäuser Tor, machte dabei noch einmal deutlich weniger Ballverluste als vor der Pause, auch weil Patrick Kammerbauer besser ins Spiel fand. Beharrlich spielte der FCN sein Spiel herunter, setzte darauf den Ball weiter kontrolliert laufen zu lassen ohne auf den langen diagonalen Schlag zu verzichten, wenn er aussichtsreich erschien: Scheiterte Ishak in der 67. Minute nach schöner Kombination über Salli und Behrens noch an Schuhen, konnte auch der beste Sandhäuser zwei Minuten später nichts mehr ausrichten.

Leibold eroberte einen Konterversuch der Gäste, trieb den Ball nach vorne, passte auf die linke Außenbahn, wo Ishak den Ball annahm und ihn dann leicht abgefälscht in die Mitte brachte, wo Leibold schon wartete. Der schob den Ball freistehend überlegt ins lange Eck, so dass auch der Gästetorwart nichts mehr zu halten hatte. Die Geduld des FCN hatte sich dann doch ausgezahlt. Dem hatte der SV Sandhausen dann nichts mehr wirklich entgegen zu setzen, obwohl er nun mehr Spielanteile bekam. Auch die Einwechslungen von Wright und Zejnullahu zeigten keinen Effekt. Die hohen Bälle, die Sandhausen nun in den Strafraum des FCN spielte, wurden allesamt Beute des starken Innenverteidiger-Duos Margreitter/Ewerton. Auch Köllner wechselte spät mehrfach, brachte zunächst Petrak für Kammerbauer, dann Teuchert für Salli. Einen zweiten Treffer setzte der Club nicht, auch weil man einmal mehr die Konter etwas ungenau ausspielte, da man jedoch defensiv sehr konzentriert stand und Sandhausen wenig Durchschlagskraft hatte, kam der FCN zum ersten Mal seit dem 2. Spieltag zu einem Spiel ohne Gegentor.

In der Gesamtschau war der Erfolg nicht nur verdient, sondern kann als Entwicklungsschritt verbucht werden. Die Zahl der Abspielfehler wurde minimiert, dazu spielte man geduldig das Spiel so zu Ende, wie man es vorhatte. Ob das nun nur eine „reife Leistung“ oder tatsächlich das erste Anzeichen eines echten Reifungsprozesses ist, wird sich in den nächsten beiden Auswärtsspielen herausstellen. Dennoch ist der FCN dank des 2:2 der vor ihm liegenden Teams aus Kiel und Düsseldorf schon am Samstag eines der Teams des Spieltags, hat den Rückstand auf die beiden Mannschaften an den letzten beiden Spieltagen um vier beziehungsweise fünf Punkte reduziert und nun sogar theoretische Chancen auf die Herbstmeisterschaft. Von der nach den Niederlagen gegen Heidenheim und Ingolstadt attestierten Krise ist jedenfalls nichts mehr zu spüren, auch das ein Zeichen des Reifeprozesses.

Die Zahlen:

NürnbergSandhausen
1
Tore
0
22
Torschüsse
11
9
Schüsse aufs Tor
2
7
Ecken
1
58,9
Ballbesitz (%)
41,1
74,5
Passquote gesamt (%)
62,9
85,4
Passquote eig. Hälfte (%)
78,4
60,7
Passquote geg. Hälfte (%)
50,6
16,4
Lange Pässe (%)
22,9
50,3
Gewonnene Zweikämpfe (%)
49,7
18
Fouls
17
119,90
Laufdistanz (km)
119,37
1
Abseits
0

Trainerstatement:

„Der Gegner war richtig gut eingestellt und hat stark verteidigt. Wir haben anfangs im Spielaufbau gebraucht, unseren Rhythmus zu finden. Dennoch hatten wir unsere Chancen. Aber auch Sandhausen hatte vor der Pause Möglichkeiten, in Führung zu gehen. In der Pause haben wir dann nochmal ein paar Dinge festgezurrt. Das war heute der Schlüssel. Auch wenn der Torwart nach der Pause alles gehalten hat, war ich sicher, dass wir noch ein Tor machen. Es freut mich riesig, dass uns das gelungen ist und wir unseren Fans einen Heimsieg ohne Gegentor geschenkt haben.“

Die Spieler im Einzelnen:

Fabian Bredlow 8 Notenpunkte (3, numerisch: 3.00)
Als Torwart beschäftigungslos, im Aufbauspiel ohne Fehler auch in Bedrängnis, aber auch ohne Glanzlichter.
Enrico Valentini 9 Notenpunkte (3+, numerisch: 2.67)
Typisches Valentini-Spiel. Fiel wenig auf, machte aber ein sehr solides Spiel, für einen Außenverteidiger mit starken 70% gewonnenen Zweikämpfen. Offensiv etwas unauffällig.
Georg Margreitter 11 Notenpunkte (2, numerisch: 2.00)
Teil des starken Innenverteidigerduos, das alles abräumte. Immer wieder mit dem Kopf zur Stelle.
Ewerton José Almeida Santos 11 Notenpunkte (2, numerisch: 2.00)
Ein kleiner Stellungsfehler kurz nach der Pause, sonst wie immer konzentriert und abgeklärt.
Tim Leibold 10 Notenpunkte (2-, numerisch: 2.33)
Leitete seinen Siegtreffer selbst ein, dafür gibt es Extrapunkte. Darüber hinaus ein grundsolides Spiel mit wenigen Fehlpässen.
Patrick Kammerbauer 6 Notenpunkte (4+, numerisch: 3.67)
Hatte einen schweren Stand vor der Pause, fand danach besser ins Spiel und hatte weniger Abspiel- und Stockfehler, gewann aber zu wenige Zweikämpfe (33%) für einen "Sechser".
Edgar Salli 8 Notenpunkte (3, numerisch: 3.00)
Trotz einigen Unmuts auf den Rängen ein grundsolides Spiel des Kameruners. Blieb zwar - wie gewohnt - öfter im Dribbling hängen, erarbeitete sich aber viele Chancen und spielte auch gute Pässe. Auch defensiv verbessert.
Kevin Möhwald 9 Notenpunkte (3+, numerisch: 2.67)
Etwas schwach auf der Brust in den Zweikämpfen (27%), dafür wie gewohnt, sehr konzentrierter Ballverteiler. Muss in der Schlussphase das 2:0 selbst machen oder auflegen.
Hanno Behrens 9 Notenpunkte (3+, numerisch: 2.67)
Kommt langsam in die Form der Relegationssaison. Immer wieder mit schönen Zuspielen und Schusschancen, wird eine dieser verwertet, steht hier ein "gut".
Tobias Werner 7 Notenpunkte (3-, numerisch: 3.33)
Einer von fünf Clubspielern mit mehr als elf Kilometern Laufleistung. Ackerte viel, wenn auch nicht immer glücklich, gerade in der Vorwärtsbewegung.
Mikael Ishak 11 Notenpunkte (2, numerisch: 2.00)
Nicht nur wegen der Vorlage ein gutes Spiel. Lief immer wieder mit zurück, arbeitete enorm viel fürs Team.
Ondrej Petrak Note -
Spielte die letzten fünfzehn Minuten für Kammerbauer, hatte einige starke Ballgewinne.
Cedric Teuchert Note -
Kam in der 83. Minute für Salli. Wirkte übermotiviert. Dribbelte sich gleich fest, spielte drei Pässe, alle zum Gegner, wurde von Margreitter auch für sein Abwehrverhalten angeherrscht.
Eduard Löwen Note -
Bekam seine benötigte Verschnaufspause. Wurde erst in der Nachspielzeit für Werner eingewechselt, fiel nicht weiter auf.

70 Gedanken zu „Analyse: Reife Leistung #FCNSVS #FCN

  • Es darf geträumt werden am Valznerweiher und andernorts, wo der Glubb im Herzen ist. Von einem Aufstiegsplatz und der nächsten Pokalrunde. Nach der Minikrise mit ärgerlichen Punktverlusten scheint die Köllner-Elf rechtzeitig die Kurve gekriegt zu haben. Zwei wichtige Siege stehen dafür. Nun könnten in DDorf und beim FCK zwei Dreier folgen. Dafür spricht die Auswärtsstärke des FCN. Das gefährlichere beider Spiele ist das in der Pfalz: ein Schlusslicht wird, anders als eine oben stehende Mannschaft wie F95, gerne mal unterschätzt. Köllner Aufgabe ist es, das zu verhindern.

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  • Na endlich!!! Der Anschluss an die beiden oberen Tabellenplätze ist gemacht. Hat auch lang genug gedauert. Selbst der Felix Magath war zufrieden, der sich das Spiel live im Stadion angesehen hat. Selbst von einer Herbstmeisterschaft kann geträumt werden. Das wär ja ein echtes Weihnachtsgeschenk. Man darf träumen, sollte aber nicht vergessen, dass noch eine harte Rückrunde ansteht. Aber erst mal positiv sehen, das ganze. Der Nikolaus kann erst mal kommen.

    10

    0
    Antwort
  • Möhwald kämpft in jedem Spiel. Das ist ihm auch immer anzurechnen.
    Mit 9 Punkten finde ich ihm diesmal zu gut bewertet.
    Das Abspiel kurz vor Schluss ist einfach Pflicht, weil (glaube ich) gleich zwei Mitspieler besser postiert sind. Aber selbst ein einziger freistehender Kollege verpflichtet zum Abspiel. Ein (fast) sicheres Tor und der Sack ist zu. Stattdessen blieb die Gefahr des Unentschiedens.
    Dazu die vielen verlorenen Zweikämpfe, die ich zwar nicht mitgezählt aber doch bemerkt habe.
    7 Punkte hätte ich gerechtfertigter gefunden.

    Aber hey, wen kümmert‘s?
    Heimsieg und die anderen haben Federn gelassen. Das ist immer das Wichtigste.

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    0
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    • Möhwald sehe ich – vor allem im Vergleich mit Behrens – tatsächlich auch etwas zu gut bewertet. Ich finde er zeigt in den letzten Spielen ein bisschen wenig von dem, was ihn so stark macht. Glücklos ist er in jedem Fall.

      0

      0
      Antwort
  • Ich würde Salli nach der sehr couragierten Leistung und (teilweise sehr verständlichen) Kritik wirklich wünschen, dass er mal ne Bude macht. Das Stellungsspiel und der defensive Einsatz waren wirklich gut heute. Auch beim Tor war er in der Flankenlinie hinter Leibold freigestanden.
    Leider hat der Gudste echt wieder Pech beim Abschluss gezeigt.
    Vielleicht holt er sich ja mal paar Gegeimtipps vom Ex-Pechvogel Ishak? (=

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  • Das sind genau die Spiele, mit denen man in der 2.Liga bis zum Ende oben dabei bleibt. Hinten sicher gestehen und geduldig warten, bis der Gegner den einen entscheidenden Fehler macht. Wenn Köllner jetzt noch endlich Teuchert für Salli bringt, glaube ich an 4-6 Punkten aus den verbleibenden beiden Spielen vor der Winterpause.

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    • Wir haben mit Salli aus den letzten beiden Spielen 6 Punkte geholt. Aber stimmt schon… Mit Teuchert holen wir aus den letzten beiden Spielen mindestens 9 Punkte! …

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    • Teuchert hat in seinen 10 Minuten ganz gut gezeigt, wieso Salli den Vorzug bekommt. Teuchert verteidigt (bei einer knappen 1-0 Führung!) einfach nicht mit, er trabt neben oder hinter seinem Gegenspieler her und beteiligt sich nicht an Zweikämpfen. Dafür wurde er übrigens nicht nur von Margreitter sondern auch von Köllner angeherrscht.
      Nach vorn dribbelt er sich leicht fest, genau das was man Salli (teilweise zurecht) vorwirft.

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  • Glückwunsch, FCN zum ver dienten Sieg!!!

    Hier ein Lehrvideo für alle ( Erfolgsfans) was Vereinstreue und Treue zum Club betrifft.

    Als wir in die 3te Liga abgestiegen sind, war ich im Stadion, habe Chicco, Michael A. Roth die weinten, in den Arm genommen und getröstet, ich sagte, wir steigen wieder auf, UND, in schweren Zeiten stehen wir zusammen, ich werde in der 3ten Liga sogar häufiger im Stadion sein, den Club unterstützen damit dies gelingt.
    Anschließend folgten wunderbare Gespräche mit Frau Roth, Tasso Wild und Steff Reisch.
    Von Herrn Roth wurde ich sogar in den Vip-Bereich eingeladen, zum Schluß waren alle zufrieden, schauten wieder hoffnungsvoll in die Zukunft und wir sind direkt wieder aufgestiegen.

    Nun zum „Lehrvideo“

    www.youtube.com/watch…038;t=348s

    Wenn wir uns auf diese Werte wieder besinnen wird’s wieder groß in Nürnberg.

    (Vernünftige Clubfans) natürlich ausgenommen, trotzdem, eine schöne Ermunterung.

    Herzliche Grüße
    Ludwig

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  • Vielen Dank für das Einstellen des Videos! “ Nuss “ ist einer meiner absoluten Lieblingsspieler. Und für mich wohl der letzte “ echte “ Glubberer… trotz Marek und Pino… 🙂

    P.S.: Salli find ich gut !

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    • Sallis Leistung war sehr ordentlich. Er war aktiv und beweglich. Er hat vermutlich ein grosses Laufpensum hingelegt, hat jedoch zu viel wenig aus seinen Torchancen gemacht! In dieser Hinsicht muss er sich noch stark verbessern und von daher wäre mir Teuchert lieber gwesen, obwohl bei Salli sicherlich ein Aufwärtstrend erkennbar ist.

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      • Ich denke, dass man Salli auf keinen Fall mit Teuchert vergleichen kann. Dafür ist Salli selbst an guten Tagen viel zu limitiert in Spielverständnis und Übersicht. Ein Klassiker, war der Konter gegen Ende der Partie, als er für Möhwald nur noch in die Gasse hätte spielen müssen, sein Ball jedoch aus unbedingter Position 5 Meter zu tief gespielt wurde – die Verzweiflung war Möhwald anzusehen. Ich kann mir seine vielen Spielzeiten nur damit erklären, dass man einen Käufer für ihn in der Winterpause sucht. Teuchert hingegen ist ein Talent, der zwar noch Fehler macht, aber auf einem anderen Niveau spielt und dem Gegner Schmerzen bereitet. Wenn er die gleiche Spielzeit wie Salli bekommen hätte, hätten wir mit ihm auf der Außenbahn 5 Tore mehr geschossen und sicher nicht so viele unnötige Punkte verschenkt.

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        • Teuchert hat ohne Frage herausragende Fähigkeiten – aber gerade in Sachen Spielverständnis und Passspiel ist er auch in der zweiten Liga eher unterer Durchschnitt. Auch bei der Defensivarbeit verhält er sich, finde ich, merklich schlechter als Salli – vor allem da der zuletzt da eine gute Entwicklung genommen hat.
          Das soll nicht bedeuten, dass ich in der Frage Salli/Teuchert mich klar für Salli positionieren will – prinzipiell sollte Teuchert schließlich einen festen Platz in der Mannschaft haben. Dafür muss er aber fit sein (ist er?), Lernfähigkeit beweisen und vermutlich auch etwas demütiger werden. Sofern ich mir so ein Urteil von (so weit) außen erlauben darf.

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          • Das stimmt doch nicht. Weil jetzt Salli in einem Spiel mal jeden zweiten Ball zum Mann gebracht hat und wirklich gekämpft hat….wochenlang hat Leibold die linke Seite alleine beackern müssen siehe auch das Spiel gegen Kiel. Wo war denn da die große Defensivarbeit?

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            Antwort
        • Ich wollte Salli nicht mit Teuchert vergleichen, sondern nur klarstellen, dass Salli sich verbessert hat, obwohl er nach wie vor Schwächen im Abschluss, Spielverständnis und Übersicht offenbart. Ich würde auch lieber Teuchert in der Startelf sehen. Wenn Teuchert wider aller Erwartungen gehalten werden kann, wäre es ein grosser Gewinn für den Club. Ich kann mir zur Zeit eher vorstellen, dass man Teuchert in der Winterpause fast notgedrungen verkaufen muss.

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        • Dann müsste der Trainer ja ein Blindgänger sein, wenn er permanent den Schlechten spielen und den Guten auf der Bank schmoren lässt.

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          • Ich sagen nicht, dass er ein „Blindgänger“ ist, ich sage nur, dass er uns mit dem Festhalten an Salli und auch Hufnagel schon einige Punkte gekostet hat. Das waren zumindest die Spiele gegen Pauli und Kiel.

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        • „Wenn er die gleiche Spielzeit wie Salli bekommen hätte,“ – Hat er. Salli und Teuchert haben ungefähr die gleiche Anzahl an Einsatzminuten. Gerade das gestrige Spiel sollte man nicht als Beispiel für „Teuchert statt Salli“ anführen. Wenn Salli das macht, was Teuchert da in den zehn Minuten am Platz veranstaltet, inklusive von Margreitter wegen schlechten Verteidigens zusammengefaltet zu werden, möchte ich nicht sehen, was da die Reaktionen des Publikums sind, das Salli eh schon – warum auch immer – auf dem Kieker hat. Es war bezeichnend gestern: Salli und Behrens spielen den exakt gleichen Fehlpass innerhalb von fünf Minuten. Bei Salli wird gejault und gemeckert, bei Behrens gibt’s nur ein Schulterzucken…

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          • Da hast du recht.
            Salli hat am Samstag ein sehr ordentliches Spiel gemacht. Muss man ihm attestieren.

            Und Genuwa CT (GEnie Und WAhnsinn Cedric Teuchert) sollte fleißig weiter an seiner Konstanz arbeiten. Konstanz bzgl. Einsatz, Defensivleistung und Gesundheitsbewusstsein.

            Sonst reicht es, bei allem Talent höchstens für das Pendeln zwischen Tribüne und Kader bei Augs-, Frei-, Wolfs- oder Ham- für den Hoffnungsträger aus Co-BURG.

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          • Bei Teuchert muss man zwischen Spielen von Anfang an und Einsätzen als „Joker“ in die letzten 20 Minuten unterscheiden. Da zeigt er für mich zwei komplett andere Gesichter. Während er als Joker offensichtlich denkt, dass er in 10 Minuten dass schaffen muss, was er die 80 Minuten vorher von der Bank aus nicht zeigen konnte und entsprechend eigensinnig, überhastet und glücklos agiert, spielt er von Anfang an meistens überzeugend: siehe u.a. Fürth, Darmstadt, etc. Insofern ist Deine Analyse der gleichen Spielzeit vielleicht quantitativ richtig, in der Sache ist sie falsch. Die Konsequenz wird sein, dass uns Teuchert in der Winterpause gegen kleines Geld verlässt und Salli bis Vertragende ohne Angebot bleibt.

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  • Bei Ishak hat es auch einige Zeit gebraucht und jetzt gilt er als Fußballgott, ich wünsche mir für die Stille Zeit bis Weihnachten Geduld bei den Fans für Salli. Teuchert ist spätestens nächste Saison weg, Salli werden wir diese Saison und vermutlich nächste Saison noch sehr brauchen.

    Klar muss er im Torabschluss besser werden, aber das ist halt ein Lernprozess, bzw. Sache von Selbstbewusstsein und Automatismen. Beides entwickelt sich leichter, wenn der Spieler Unterstützung spürt. Ich wünsche mir diese Unterstützung von uns Fans.

    Wenn Köllner Salli in die Startelf stellt, dann war der Spieler in der Woche im Training besser, oder ist fitter. Und wenn man die letzten beiden Spiele sieht hatte Köllner recht.

    P.S. Ich bin sicher, dass wir nach dem KL-Spiel auf Platz 1 stehen.

    Und ich hoffe, dass ich beim Pokalspiel dabei sein kann.

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    Antwort
    • „Geduld und Unterstützung bei den Fans für Salli“ wünsche ich mir auch. Dies hat er sich auch verdient. Sicherlich war es bei Ishak auch kaum vorhersehbar, dass er plötzlich so stark aufspielt.

      °wenn man die letzten beiden Spiele sieht hatte Köllner recht°? Naja, fast hätte es sich gerächt, dass Salli keiner seiner Chancen verwertet hat und auch keine Torvorlage gegeben hat.

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    • Salli muss aber nicht nur im Torabschluß besser werden!!!!
      Leichtfertige Ballverluste, unnötige Fehlpässe…..nur die Laufbereitschaft ist stark.
      Vielleicht trifft er ja irgendwann auch mal ins Tor….Chancen hatte er ja schon genug….

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      • Bei Salli konnte man in den letzten Wochen sehen, wie er sich weiter entwickelt. Aber man muß es sehen wollen. Ich find ihn als Typ klasse. Er stellt sich in den Dienst der Mannschaft. Stellt den mannschaftlichen Erfolg über seinen eigenen und ackert wie blöde bei jedem Spiel.
        Köllner hat es in der NN ganz gut ausgedrückt: dadurch, daß er so unkonventionell spielt, zieht er oft zwei bis drei Spieler des Gegners auf sich und da ist es natürlich schwerer, den Ball zu behaupten. Andererseits schafft er damit oft genug Räume für die Mitspieler und nicht selten ist es doch so, daß die dann seine Bälle nicht verwerten und wieder verlieren. Das wird dann aber von vielen in der Regel immer Salli angekreidet.

        Ich wünsch ihm einen baldigen Torerfolg. Und bin sicher, dann werden wie bei Ishak viele eines Besseren belehrt.

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        -2
        Antwort
  • Platz 1 muss gar nicht unbedingt sein zur Halbzeit, wichtig fände ich in Düsseldorf nicht verlieren, damit die nicht weiter davon ziehen und im engen Kontakt zu den direkten Aufstiegsplätzen bleiben oder einen solchen einnehmen. Das Fell des Bären wird in einer langen schweren Rückrunde verteilt, da wird vieles von Verletzungen und Winter Ab- oder Zugängen abhängen. Ich rechne in der Rückrunde aufgrund ihres Kaders sehr stark mit Ingolstadt als Konkurrenz mehr noch als momentan mit Düsseldorf oder Kiel.

    Bei Cedric rechne ich auch mit einem Winterabgang aufgrund des auslaufenden Vertrages, bei Behrens aufgrund seiner Leistung und den vielen Toren ist mir auch etwas mulmig. Auch wenn wir recht zufrieden sein können bislang, wären denn eigentlich Winterzugänge eine Option? Wenn ja welche Position oder sind wir da wunschlos?

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    Antwort
    • Läuft fast zu geleckt.
      Schon das letzte WE war optimal für uns. Würde gerne mal den CV von diesem Fußballgott einsehen, da stimmt doch was nicht, wir sind doch der Club.

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      Antwort
      • Wir haben jetzt doch den Köllner. Was glaubst du, weshalb er die Spieler ins Kloster geschleppt hat ? 🙂

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        Antwort
        • Köllner?
          Kölner?

          Da war doch was, dachte sich der Fußballgott und hatte ein neues Spielzeug…

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          Antwort
  • Wann hat der Teuchert eigentlich sein wahnsinniges Talent bei uns gezeigt, dass ihm hier immer wieder bestätigt wird ?
    Als ob das dumme Gefasel von Wück den Bub nicht schon genug versaut hat, muß das hier nach jedem Spieltag ohne Grundlage wiederholt werden. 😕

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    Antwort
    • Er hat es vor einpar Spieltagen defintiv angedeutet als er regelmäßig seine Buden gemacht, und in der Form ist er für den Erfolg auch wichtiger als ein Salli. Das gibt aber dem Anhang noch lange nicht das Recht so mit einem Spieler des eigenen Vereins umzugehen der sich merklich den allerwertesten aufreißt und dabei stetige Entwicklungen vorweisen kann.

      Ich denke bei Salli kommen hier eben 2 Dinge zusammen. Zum einen wird das wohl der Boomerang der Erwartungen sein, die viele Fans hatten…ich erinnere mich an das Testspiel gegen Augsburg als er beim warmlaufen gefeiert wurde wie Neymar bei seiner Ankunft in Paris. Das andere wird wohl der Umstand sein das er mit Teuchert um einen Platz kämpft. Den viele lieber auch dann spielen sehen wollen wenn er nur mim Kopf im Hintern rumläuft als einen Salli der sich selbigen aufreißt und dabei der Mannschaft dienlich ist, ob das dann Fair ihm gegenüber ist spielt dann wohl keine Rolle, genau so wenig wie man sich der Scham bewusst ist die diesem Verhalten inne wohnt.

      Ich wünsche ihm von Herzen das er seine Entwicklung fortsetzen kann und auch offensiv der Knoten bald für ihn platzt, dass manch einem die Augen geöffnet werden mögen.

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  • Union hat offenbar Keller entlassen.
    www.ran.de/fussb…ler-119774

    Tja, so „anders“ als die übrigen Vereine ist man dort dann wohl doch nicht…

    Wobei selbst unter „branchenüblichen“ Gesichtspunkten diese Entlassung doch Stirnrunzeln erzeugt…

    Edit: Ist bestätigt, mit Andre Hofschneider hat man bereits einen neuen Cheftrainer verpflichtet. Wurde also wohl schon seit längerem vorbereitet…

    www.fc-union-berlin.de/verei…lin-1668L/

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    • Die haben wahrscheinlich gedacht, wenn der Trainer Keller heißt, wird man nie die Tabelle anführen.

      Kiel hat ja schließlich Markus Anfang!

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      Antwort
      • Hatte eigentlich ein klein wenig gehofft daß Anfang in Köln auf der Wunschliste steht, vielleicht wird das ja was in der Winterpause, nachdem Ruthenbeck ja angeblich nur Interim ist.

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        Antwort
    • Nach der Entwicklung in den letzten Wochen schon nachvollziehbar, wenn auch zu diesem Zeitpunkt schon überraschend. Aber: Neun Gegentore in drei Spielen, überhaupt keine defensive Ordnung, fünf Punkte aus den letzten fünf Spielen. Union will halt handeln bevor man den Anschluss an uns verliert.

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      Antwort
      • Ich halte Keller für einen guten Trainer, warum soll jetzt alles schlecht sein wenn es mal eine Krise gibt. Was soll denn ein neuer Trainer bewirken, der mit seinen Strategie Vorstellungen mit der Mannschaft wieder von Null anfangen soll mitten in der Saison. So werden sie noch viel mehr den Anschluß verlieren, als vielleicht zusammen gestärkt aus einer Durststrecke herauskommen.

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        Antwort
      • Also ich finde es schon sehr krass, das mit der sportlichen Entwicklung zu begründen. Klar war die zuletzt nicht berauschend, aber was hat man da für Erwartungen? Sooo gut, dass man erwarten kann, einfach vorneweg zu marschieren, ist der Kader von Union nun auch nicht.

        Man hatte ja auch zu Anfang der Saison mal ne schwache Phase von 5 Spielen ohne Sieg, hatte sich da auch wieder gefangen, und zwischendurch eine Serie von 4 Siegen. Und so schlecht steht man ja nun nicht da, 3 Punkte hinter uns, 5 bzw. 6 hinter Platz 1 und 2, und die beiden schwächeln ja auch etwas und es ist fraglich, ob die sich da halten können…

        Scheint vielmehr auch interne Querelen gegeben zu haben, gerade auch um Skrzybski…

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        • Sportliche Entwicklung ist vllt eher insofern gemeint das Keller in der Offensive (so liest es sich jedenfalls) ein unnötiges Fass aufgemacht hat. Vorallem das er Eigengewächs Skrybzski auf der Bank hat schmoren lassen rief einigen Unmut hervor. Immerhin hat man mit Keller die letzten 2 Jahre die besten 2.Liga Bilanzen überhaupt. Man wird sehen ob es blinder Eifer war oder berechtigte Sorge die sie zum handeln bewog. Wahrscheinlich eine Mischung aus beidem – blinder Eifer aus Sorge um das Eigengewächs 😉

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  • Union Berlin, als Tabellenvierter den Trainer entlassen ist schon sehr optimistisch oder aber einfach nur dumm. Das gleiche in Köln, wo ein neuer Trainer auch nur den kommenden Abstieg verwalten darf, da wird man kaum besonders gute Kanditaten dafür finden.

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  • Vielleicht wollte Keller in derWinterpause nach Köln und Union fühlt sich hintergangen und hat ihn gleich entlassen?

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    • Einen möglichen Aufsteiger zu verlassen, um dem sicheren Abstieg entgegenzuschippern – das wäre schon ziemlich blöd!

      Andererseits könnte man natürlich in Köln den Fuß reinstellen, wenn man gerade ohne Arbeit ist. So viele Trainerplätze, die halbwegs attraktiv sind, gibt es ja nicht….

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      • Natürlich sieht es in Köln aktuell nicht so toll aus, aber trotzdem ist doch klar, dass die Voraussetzungen dort auf einem anderen Niveau sind, als bei Union. Also für einen Trainer hat Köln sicher mehr Charme als Union.

        Dazu kommt, sollte Keller nach der Rückrunde mit Köln absteigen, wird man ihm das nicht zum Vorwurf machen, steigt er am Ende der Saison mit Union nicht auf, dann wohl eher. Die Personalie zeigt die Nervosität in Liga 2, viele sehen die Saison als die Option in Liga 1 durchzustarten. Liest man hier ja auch immer wieder. Das kann noch lustig in der Rückrunde werden.

        Köln soll ja auch an Beierlorzer dran sein, schon irgendwie witzig, dass Erfolg nicht unbedingt wichtig ist einen neuen Job in dem Business zu bekommen ;-).

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  • Braunschweig vor, schiesst ein Tor für uuuhuuns! 😀
    Letztes Jahr haben wir die noch verteufelt und dieses Jahr muss man tatsächlich Mannschaften unterstützen, die man sonst nicht so mag. Ist ja quasi VW II

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    • Wenn‘s läuft, dann läuft‘s.

      Und dann auch noch am nächsten Spieltag die Daumen für Braunschweig drücken.

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    • Wenn‘s läuft, dann läuft‘s.

      Und dann auch noch am nächsten Spieltag die Daumen für Braunschweig drücken.

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    • Jawoll und mit den arroganten Interviews der Audispieler heute auf B5aktuell haben sie es sich auch verdient. 😉

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  • Das läuft alles viel zu gut, das riecht schwer danach, dass der Club in D’dorf untergeht.
    Typisch wäre es.
    Aber warum nicht mal antizyklische Ergebnisse einfahren? Und Ede Salli schießt aus 28 Metern das Siegtor, das eigentlich eine Flanke sein sollte, sich aber wie gemalt ins lange Eck senkt.

    Ich schicke Euch allen Sonne von den Kanaren.
    Ach ja: Habe gestern Abend zufällig im spanischen TV in ein Livespiel geschaltet und dachte nach einer Viertelstunde, dass der Club in La Liga 2 locker mithalten würde.
    Erst dann habe ich geschnallt, dass da der 8. gegen den 20. der Primera Division gurkt. Und in der Nachspielzeit durch einen Ishak-haften Treffer noch 2:3 verlor.

    Hasta luego!

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    • Aber warum sollte der Club untergehen..? Danach riecht es überhaupt nicht. Der Club kommt mit einem kleinen Lauf und Düsseldorf krampft. Am Ende werden es die vielen Kleinigkeiten auf dem hohen (2. Liga) Niveau entscheiden ein paar Millimiter über Pech und Glück, Schiedsrichter, das übliche

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        • Bielefeld war halt eher die Gefahr des Unterschätzens oder mal mit weniger Prozent die Punkte einfahren, ich denke auswärts beim Tabellenersten muss man niemanden motivieren. Also man kann dort auch verlieren weil vieles von Tagesform und Matchglück abhängt, aber nicht untergehen. Ich glaube es wird eine enge Kiste und auswärts liegt uns ja ein wenig mehr

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          • Wollen wir es hoffen. Unsere Steuerkanzlei sitzt in Düsseldorf, durchseucht mit Fortuna-Fans, und ich habe nächsten Mittwoch dort wieder einen Termin.

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            • Alex, ich wüsste eine gute Steuerkanzlei für dich, in Schwarzenbruck, durchsetzt mit Clubfans!
              Der Chef sitzt im Stadion zwei Reihen hinter dir!

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              • Gut zu wissen! Wir haben soeben die Hauptniederlassung in Nürnberg eröffnet und wollen die nächsten zwei Jahre komplett umziehen und dann hier auch alle Strukturen bündeln. Sprich mich mal diesbezüglich an, am besten vor dem ersten Dribbling von Salli 😀

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