Der Club und die Wirtschaft (Teil 2): eSports, Digitale Transformation und Regulierung im Fußball

Wirtschafts-Blogger Ralf Leister im Exklusiv-Interview

Fußball und Wirtschaft, zwei Themen, die nur selten in direktem Zusammenhang gebracht werden, jedenfalls nicht in den Medien. Der Sportteil und der Wirtschaftsteil einer Zeitung haben für gewöhnlich wenig Überschneidungspunkte. Dabei sind die „Fußball-Vereine“ nur noch selten als „e.V.“ geführte Organisationen, sondern Kapitalgesellschaften, die mitunter dreistellige Millionenbeträge als Umsatz ausweisen. Ganz oben stand 2017 (wuv.de) mit einem Umsatz von 689 Millionen Euro Manchester United, die Schalker kommen immerhin noch auf stolze 224,5 Mio. Euro Umsatz.

Im ersten Teil des Interviews mit Fußball-Wirtschafts-Experten Ralf Leister (Der Club und die Wirtschaft (Teil 1): Teuchert und Transfermarkt-Poker) sprachen wir über den Transfermarkt, über den Wechsel von Cedric Teuchert und generell über die kolportierten Marktwerte und wirtschaftlichen Zusammenhänge, aber auch über Vereinsstrukturen, Ausgliederung und DFL-Auflagen. Im zweiten Teil wenden wir uns der Zukunft und aktuellen Trends der Wirtschaft zu. Was steckt hinter dem eSports-Engagement des 1. FC Nürnberg? Was für eine Bedeutung haben digitale Transformation, Industrie 4.0 und Big Data für den Fußball? Wie wird sich die Digitalisierung auf und neben dem Platz auswirken? Um zum Ende zur Frage zu kommen: Braucht die Fußball-Wirtschaft eine Regulierung?

Interview mit FussballWirtschaft.de-Blogger Ralf Leister

Der FCN macht es genau richtig und setzt auf eSports statt auf Asien als Wachstumsmarkt

[Clubfans United] Um sich zusätzliche Märkte zu erschließen hat der Club nun auch im eSports Fuß gefasst und ein Team gegründet. Totaler Nonsens, sagen die einen, was hat das mit dem echten Fußball zu tun? Die anderen sehen darin enormes Potenzial. Was bringt so ein Engagement dem “Verein”? Und wo liegen vielleicht noch weitere Märkte der Zukunft? Welche Trends sind erkennbar?

[Ralf Leister] eSports ist definitiv aktuell eines der Trend- und Hype-Themen im Fußball. Jeden, der sagt, dass eSports Nonsens ist, frage ich: „Warst Du schon mal bei einem eSports-Turnier?“

Nur wer diese Frage bejaht, kann sich aus meiner Sicht ein Urteil über eSports erlauben. Und die wenigsten, die das Spektakel live miterlebt haben, werden eSports weiterhin als Nonsens bezeichnen. Das zeigt zumindest meine Erfahrung.

Ich war bisher bei drei eSports-Events (League of Legends, Dota 2 und FIFA 18). Die beiden erstgenannten haben mit Fußball wirklich sehr wenig zu tun. Auch hier möchte ich allerdings wieder den FC Schalke 04 als Beispiel anführen, die wir bereits aufgrund der Vereinsstruktur zum Vergleich herangezogen haben. Die Königsblauen sind der einzige deutsche Profifußballclub, der ein League of Legends-Team zusammengestellt hat und in diesem Bereich nachhaltig wirtschaften möchte. Ich konnte mich in einem Gespräch mit dem Leiter der Abteilung (Tim Reichert) persönlich davon überzeugen. Natürlich waren auch dort nicht alle Fans begeistert. Der Schritt war dementsprechend mutig und die Knappen gehen ihn konsequent.

In Bezug auf FIFA – so wie der FCN es umsetzt – sind sicherlich sowohl die Diskussionen auf Fan-Seite als auch die wirtschaftlichen Chancen vergleichsweise geringer. Ich persönlich spreche eSports ebenfalls ein großes Potenzial zu. Und ganz ehrlich: Sollte es tatsächlich irgendwann zu einer Fußballverdrossenheit kommen und die berühmte „Jugend von heute“ nur noch eSports schauen wollen, ist es mir lieber, dass diese Teams in Fußballclubs beheimatet sind als anderswo. Das ist natürlich ein Extremszenario, aber während meiner Vorträge auf Konferenzen und an Hochschulen frage ich häufig, was die größte Gefahr für den Deutschen Fußball ist. Die Antworten sind dabei meistens entweder „ausländische Ligen“ oder eben „eSports“. Jedem Kritiker kann ich nur raten, sich das Spektakel einmal live anzuschauen.

Gehen wir noch einmal kurz auf weitere Märkte ein, da Du ja explizit danach gefragt hast: Darüber hinaus denken gerade die absoluten Top-Clubs natürlich an internationale Märkte – insbesondere Asien und Amerika. Das ist aber für alle Bundesligisten jenseits von Bayern, Dortmund und Schalke (vielleicht noch Leverkusen) keine wirkliche Option. Insofern glaube ich, dass der FCN es genau richtig macht und auf die vergleichsweise günstigere Alternative für einen neuen Markt baut – nämlich eSports.

Der Fußball lebt davon, dass wir zugucken – Dementsprechend muss der Fußball zukünftig genau dort stattfinden, wo wir hingucken, auf dem Smartphone

[Clubfans United] Die digitale Transformation der Wirtschaft macht vor keiner Branche halt. Buzzwords wie Industrie 4.0 und Big Data sind omnipräsent in den Wirtschaftsgazetten. Aber was hat das mit dem Fußball-Business der Vereine zu tun? Wie kann sich ein Verein digitalisieren und wo liegt hier mögliches Potenzial?  

[Ralf Leister] Du hast absolut Recht. Die Digitalisierung macht vor niemandem Halt. Auch nicht vor dem großen Fußball. Ich hole mal etwas aus und versuche trotzdem, mich kurz zu halten:

Auf der einen Seite steht folgendes: Ich komme immer wieder zu dem Fazit „Der Fußball lebt davon, dass wir zugucken“. Über zwei Drittel der Bundesligaeinnahmen sind direkt darauf zurückzuführen. Auf der anderen Seite kommt es nun dazu, dass sich das Konsumentenverhalten in den letzten (und aller Voraussicht nach auch in den kommenden) Jahren massiv ändert. Teile der berühmten Generation Y verbringen täglich über 300 Minuten damit, auf ihr Smartphone zu gucken. Dementsprechend muss der Fußball zukünftig genau dort stattfinden. Das größte Potenzial liegt somit für mich in der Reichweite, die Clubs erzielen können, wenn sie einiges richtig machen. Ganz so einfach ist das aber leider nicht.

Mein Lieblingsbeispiel dafür ist, dass es in vielen Ticketshops unmöglich ist, über das Smartphone zu bestellen. Die Fans suchen sich dann aufgrund der starken Bindung zum Club andere Wege, bspw. über den Laptop, die Hotline oder doch den Ticketshop. Das könnte sich in der „freien Wirtschaft“ allerdings kein Unternehmen erlauben. Ich arbeite ja in der Konzernstrategie der Otto Group. Wenn ich ein bestimmtes Kleidungsstück haben möchte und die AboutYou-App (ja, das gehört zur Otto Group) nicht funktioniert, bestelle ich eben bei Zalando.

Der Fußball darf sich auf der elitären Stellung in Deutschland nicht ausruhen. Sowohl innerhalb des Landes als auch natürlich im europäischen Wettbewerb. Ich hatte weiter oben ja schon angemerkt, dass ausländische Ligen (neben eSports) zu den größten Wettbewerbern der Bundesliga gehören.

Ganz kurz möchte ich jetzt noch auf die Frage eingehen, wie sich ein Verein digitalisieren kann: Zuerst sei jedoch gesagt, dass es kein Patentrezept gibt. Mein Lieblingsspruch dazu ist: „Digitalisierung beginnt im Kopf – und sie scheitert auch dort“. Bestimmt hat das vor mir schon mal jemand gesagt, der berühmt ist oder so, aber ich wiederhole diesen Satz immer und immer wieder. Weil er aus meiner Sicht so wichtig ist.

Bei der Digitalisierung denken viele sofort an ein IT-Projekt. Es ist aber weder ausschließlich IT, noch ein Projekt. Um auf das sich ändernde Konsumverhalten zu reagieren, muss die gesamte Organisation laufend den Status Quo hinterfragen. Ich weiß, dass das wesentlich leichter gesagt ist als getan. 


Ich träume ja nach wie vor vom Mobile Ticket.

[Clubfans United] Am Platz haben diverse Formen der Digitalisierung schon Einzug gehalten, der Video-Schiedsrichter hat (zumindest theoretisch) kalibrierte Torlinien und nutzt modernste Kommunikationsmittel, die Torlinientechnik ist zu nennen und Tracking-Daten stehen sogar Laien bspw. via Spockstar-App in Echtzeit zur Verfügung. Was kommt da alles noch auf uns zu?

[Ralf Leister] Auch diese Frage stelle ich häufig meinen Zuhörern. Im Wesentlichen bekomme ich zwei Antworten, die beide das Stadionerlebnis an sich nicht beeinflussen.

Erstens wird häufig virtuelle bzw. erweiterte Realität (VR bzw. AR) genannt. Diese Antwort findet sich auch in der einen oder anderen Studie mit Umfragen unter Managern im Sportbereich wieder.

Zweitens gehe ich sehr stark davon aus, dass die Apps, die mittlerweile so gut wie jeder Club hat, einen immer größeren Funktionsumfang bekommen werden. Einige Bundesligisten haben ihren Shop beispielsweise schon integriert. Sowohl den Fan- als auch den Ticketshop. Ich träume ja nach wie vor vom Mobile Ticket. Das gibt es vereinzelt auch schon, allerdings noch nicht dort, wo ich immer ins Stadion gehe Hier lohnt sich auch der Vergleich zu anderen Branchen: Luftfahrt, Kino und sogar im Personenverkehr der Deutschen Bahn haben sich mobile Tickets mittlerweile etabliert.

Werden Clubs zu Entertainment-Konzernen? Da machen die Fans nicht mit.

[Clubfans United] Der Video-Würfel im Stadion, das Smartphone mit Live-Ticker und Social Media-Community in der Hand und der Schiri schaut sich in der Review-Area eine entscheidende Szene nochmal aus diversen Perspektiven an – müssen wir uns über kurz oder lang auch im Stadion selbst von der Romantik eines Fußball-Spiels in seiner ursprünglichen Form verabschieden? Erwartet uns ein multimediales Live-Spektakel statt “Wahrheit liegt am Platz” und “Spiel dauert 90 Minuten”-Romantik?


[Ralf Leister] Ansonsten gehe ich nicht davon aus, dass das Spiel im Stadion in naher Zukunft allzu stark beeinflusst wird. Durch den Videoschiedsrichter müssen sich die Fans diese Saison schon an eine große Neuerung gewöhnen.

In der Branche gibt es mehrere Stimmen, die sich dafür aussprechen, dass die Clubs zu Entertainment-Konzernen werden sollen. Das mag vielleicht rein wirtschaftlich betrachtet Sinn ergeben und logisch sein, allerdings würden da die Fans nicht mitmachen. Der Fußball hat sich in den letzten Jahren zum Teil schon relativ weit von seinen ursprünglichen Werten entfernt. In vielen Fällen profitieren wir hier von einer (meinungs-)starken Fan-Szene. Das bedeutet nicht, dass ich mit allen Fan-Protesten übereinstimme.

Ich finde es aber beispielsweise nicht gut, wenn die Halbzeitpause aufgrund eines Konzertes auf einmal doppelt so lang ist. Dennoch können Konzerte am Rande eines Fußballspiels Sinn ergeben. Vor- oder hinterher. Aber nicht mittendrin. Hier kann der Fußball glaube ich noch einiges von eSports-Events lernen. Diese gehen über mehrere Tage. Von morgens bis abends. 


Regulation kann und darf es wenn dann nur auf Europäischer Ebene geben.

[Clubfans United] Zum Abschluss die Frage aller Fragen: Braucht der Fußball – wie das Bankwesen und eigentlich die ganze Wirtschaft – endlich Regulierung? Salary Cap, echtes Financial Fairplay, Transfer-Begrenzungen etc. pp., bevor es sich entweder selbst auffrisst oder endgültig “pervertiert”?

[Ralf Leister] Puh, das ist wirklich ein Abschluss mit Pauken und Trompeten. Ich diskutiere mögliche Maßnahmen zur Regulierung häufig mit Studierenden im Rahmen meiner Seminare. Dabei sind wir uns in einem einig: Regulation kann und darf es wenn dann nur auf Europäischer Ebene geben. Alles andere ergibt keinen Sinn und wäre im Hinblick auf den positionalen Wettbewerb im wahrsten Sinne des Wortes ein Eigentor.

Am ehesten glaube ich dabei tatsächlich an ein funktionierendes Financial Fairplay. Die Betonung liegt hierbei auf dem Wort „funktionieren“. Wenn ich als Staat einem Spieler eine Prämie in Höhe von 300 Millionen Euro zahle, weil er als WM-Botschafter fungiert und dieser Spieler davon problemlos seine 222 Millionen Euro Ablösesumme selbst zahlt, muss ein funktionierendes Financial Fairplay greifen. Genauso ist es allerdings bei Neymar abgelaufen.

In diesem Sinne sollten wir glaube ich erst darüber nachdenken, wie wir die bestehende Regelung wasserdicht bekommen, bevor wir neue Regelungen etablieren. Hinzu kommt, dass aktuell existierende Regelungen (z.B. die 50+1-Regel) stark umstritten sind und sich eigentlich alle Experten und Insider einig sind, dass zumindest die genannte Regel über kurz oder lang fallen wird. Das ist nun auch schon seit mehreren Jahren so .

[Clubfans United] Besten Dank für deine Zeit und deine interessanten Antworten! Das letzte Wort gehört dem Gast: Was muss noch unbedingt gesagt werden? (Man kann aber auch die Oma grüßen an der Stelle…)

[Ralf Leister] Ich habe zu danken. Das Interview hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich wende mich jetzt mal an Dich, lieber Leser:

Wenn Du bei dem einen oder anderen Thema gerne nochmal tiefer eingestiegen wärst, besuche mich doch gerne auf www.FussballWirtschaft.de. Von Ausgliederung und Investoren über eSports bis hin zur Digitalisierung unseres Lieblingssports findest Du dort Berichte und Analysen, die es sonst nirgendwo gibt.

Darüber hinaus möchte ich Dir anbieten, dass wir uns jederzeit detailliert über Themen austauschen können, die Dir auf dem Herzen liegen. Sei es zum FCN, zum Fußball im Allgemeinem oder auch zu anderen (beruflichen) Themen. Du erreichst mich über LinkedIn, XING und per Mail unter ralf.leister@fussballwirtschaft.de

Sportliche Grüße und bis zum nächsten Mal :-).


[Dies ist der zweite Teil des Interviews mit Ralf Leister. Zum Lesen von Teil 1 des Interviews bitte hier klicken: Der Club und die Wirtschaft (Teil 1): Teuchert und Transfermarkt-Poker]

Das Interview führte Alexander Endl (Clubfans United) mit Ralf Leister vom 4.1. bis 8.1.2018 via E-Mail.



Steckbrief für Gastleser: Clubfans United ist ein Fußballmagazin für Fans des 1. FC Nürnberg. Clubfans United beschäftigt sich allerdings nicht mit der Fanszene im Speziellen (eher im üblichen Rahmen einer Berichterstattung), schreibt auch nicht aus oder über „die Kurve“ oder Erlebnisse rund um den Stadionbesuch, sondern vielmehr über den Sport, den Verein (fokussiert auf den Profi-Fußball) und die mediale Berichterstattung. Wir sind also mehr Sportmagazin als Fanmagazin in dem Sinne, nur eben, dass wir das als Fans betreiben und auch aus dem Blickwinkel schreiben. Alles weitere bei Interesse etwas ausführlicher hier: clubfans-united.de/was-ist-das-hier

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7 Gedanken zu „Der Club und die Wirtschaft (Teil 2): eSports, Digitale Transformation und Regulierung im Fußball

  • Jesses, is des komplex. Richtig blöd kummmer mer vor mit meim altmodischen, aufs Wesentliche reduzierten „wie stehr‘s beim Club?!?“-Fan-Bedürfnis… Das Wesentliche scheint längst woanders zu sein.

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  • Sehr gute Fragen. Einige der Antworten haben mich zum Nachdenken gebracht – und ich habe mich jetzt tatsächlich mal ein bisschen über eSports informiert.

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    • Das interessante an eSports ist, auch da zählt man so ab 30 nicht mehr zu ersten Liga, weil man unterstellt in höherem Alter wäre man nicht mehr so reaktions- und handlungsschnell. Also vergleichbar mit dem Fußballer Alter. Es gibt einige junge Spieler, die ein enormes Geld damit verdienen, dann muß man aber auch entsprechend gut sein. Rekrutiert für Pro Teams werden 90% nur sehr junge Spieler. In unserem Clan sind 2 Pros 18J und 20J die spielen auf den großen Turnieren um 5 stellige Summen. Ansonsten spielen wir Teamgefechte gegen Teams aus der ganzen Welt online gibts ja keine Grenzen, aber eher so 3 u. 4. Liga 🙂

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  • Schon irre, wie sich das stupide „Summer Games“- und „Winter Games“-Gedaddel am C64 weiter entwickelt hat.

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    • Und jetzt wird auch noch Futsal von der FIFA finanziell gefördert. Um diesen langfristig als hauseigene, weniger kommerziell ausgerichtete Alternative für klassische Fußball-Fans zu platzieren? Oder als trendigere und scheinbar coolere Fußball-Variante für die Generation eSport (X-Games mit Ball?)? Hm, möglicherweise auch nur, um der stärker aufkeimenden Konkurrenz (Eishockey, Handball, Basketball, Baseball, American Football) Geld abzuziehen, wir reden hier immerhin von der FIFA.

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  • Es müsste doch ein Leichtes sein die 50+1 Regel durchzusetzen, wenn sich doch schon das Wetter der DFL beugt und den Winter dieses Jahr (bei uns) ausfallen lässt. 😉

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