„Der kleine Biss“ – Die Ecken-Kunst an der Alten Försterei #fcufcn #fcn

Exklusiv-Interview mit Pop-Artist Andora vor dem Spiel Union Berlin gegen den 1. FC Nürnberg

Verpfiffen. Das gehört zum gängigen Sprachschatz eines Fußball-Fan, wenn es um die kontroverse Bewertung der Regelauslegung des Unparteiischen geht. Doch Manuel Gräfe hatte – entgegen der zu hörenden Skepsis vor dem Spiel aus Fankreisen (man hatte sich wohl an seine letzte Spielleitung (2015) mit einer umstrittenen Eckball-Entscheidung erinnert) – das Spiel eigentlich ohne große Fehler gut im Griff, vielleicht bisweilen nur mit etwas zu langer Leine. Was also macht „Verpfiffen“ zum Aufmacher, wenn der Schiri gar nicht im Mittelpunkt stand nach dem Spiel gegen Jahn Regensburg? Es waren die Pfiffe der Fans. – Ende der 1. Halbzeit war vernehmlich ein Pfeifen auf dem Achteck in Nürnberg zu hören, die Zuschauer machten ihren Unmut über das zwischenzeitliche 1:2 und die gezeigte Leistung in dieser Phase Luft – so jedenfalls der Eindruck von Außen. ‚Au contraire!‘ hielten da die Kurvengänger dem entgegen! Die Pfiffe hätten dem Gegner und deren harter Gangart gegolten, die (siehe Leine, lang) vom Schiri eben nicht unterbunden wurde – insoweit war Manuel Gräfe dann doch irgendwie noch involviert.

Klassisch verpfiffen, könnte man so sagen, denn sei es auch anders gemeint gewesen, bei zwei Umfragen (Twitter und Facebook) zeichnete sich das gleiche Bild: Sowohl im Stadion wie auch via Medien wurden die Pfiffe komplett unterschiedlich wahrgenommen und sogar von der Mehrheit komplett fehlinterpretiert als Unmut gegen die eigene Mannschaft. Und wahrscheinlich haben manche darin sogar eingestimmt.

Die diffuse Pfeif-Lage beim FCN zeichnet unter dem Strich aber doch ein aktuelles Bild der Stimmungslage, die auch von Michael Köllner in der Pk vor dem Spiel gegen Union nochmal thematisiert wurde. Offenbar bestehen bei manchen Beobachtern andere Erwartungs- und Anspruchshaltung als beim Verein selbst. Wer einen dominanten Club erwartet, der von nun an die Gegner kontrollieren kann und den Aufstieg quasi nur noch fix zu machen hat, hat offenbar eine andere Einschätzung der Lage in der Liga als der Trainer selbst. Wird daraus auch noch Unmut generiert, weil die Erwartungen nicht erfüllt werden, stößt man auf Konfrontation – auch seitens vieler Fans.

Niemand habe – so Köllner – weder vor der Saison, noch im Herbst oder bis heute einen solchen Anspruch formuliert. Man sehe die Schwere der Aufgabe eines jeden Spiels und sei im Gegenteil manchmal auch mit kleinen Schritten der Entwicklung zufrieden, bspw. wenn man aus einer selbst verschuldeten schlechten Lage sich wieder befreien konnte und doch noch zum Remis kommt. Wer hier mit Pfiffen reagiere, habe nicht nur eine falsche Erwartungshaltung, er mache auch noch die Aufgabe schwieriger, denn wer könne schon als junger Spieler gut mit so einer Situation umgehen, wenn man eh schon Fehler macht, deswegen verunsichert ist und dann noch von Tausenden dabei ausgepfiffen wird. Sich dann aus so einer Lage selbst befreien zu können, wie gegen Jahn, ist ein Zeichen eines guten Entwicklungsschritts.

Interview mit Pop-Artist Andora

Die nächste Aufgabe kommt gleich und heißt Union Berlin – und da wartet ein leidensfähigeres Publikum als Gastgeber, die zudem dafür als bekannt gelten, gerade auch bei schlechten Phasen den 12. Mann vorbildlich zu mimen und so es dem Gast noch schwerer zu machen. Vielleicht also ein lohnendes Reisesziel für eine kleine Bildungsreise für mürrische Clubfans.

Ohne Biss wird man in Berlin nicht bestehen können. Und „Der kleine Biss“ wird der Haifisch genannt, der die Eckfahnen an der Alten Försterei in Berlin schmückt und vom Pop-Art-Künstler Andora für Union Berlin gestaltet wurde. Wir sprachen mit Andora vor dem Spiel über Trikotsünden, eine demokratische Finanzierung, bissige Eckfahnen und was es bedeutet, ein Eiserner zu sein.

[Clubfans United] Lieber Andora, wir freuen uns sehr, erneut einen Künstler bei uns begrüßen zu können. Kannst du uns dein Leben und Werk kurz vorstellen?

[Andora] “Ich selbst bezeichne mich als Pop-Artist, habe einen Kampfmantel für Henry Maske gestaltet, als einziger Künstler 1992 eine Proton Rakete bemalt und erfolgreich ins All gestartet, und vieles andere mehr. Alles zu verfolgen auf Facebook unter /eisernandora.“

[Clubfans United] Wie ist deine Beziehung zu Union?

[Andora] “Ich würde es ohne wenn und aber als Ehe-ähnliches Verhältnis beschreiben – mit allem was dazu gehört.“

[Clubfans United] Als Vertreter der Kunst wird dich vielleicht das Thema Trikotdesign auch besonders beschäftigen. Wie sehr schmerzen einen Künstler Trikot-Designsünden? Und welche sind aktuell die schlimmsten in der Liga?

[Andora] “Das ist wahr. Da wir alle wissen, dass das Trikotdesign von den Firmen bestimmt und vorgeschlagen wird, sind die Fans da leider außen vor. Mein Vorschlag wäre: Lasst mal eine Saison von den Kindern unter den Fans eines Vereins das Design machen, die können es oft besser, weil die sich voll und ganz mit dem Verein identifizieren.“

[Clubfans United] Du hast dich sehr für die Union-Aktie eingesetzt. Was ist das? Und warum siehst du da darin weder einen Widerspruch zu Tradition und Verein noch zu Fortschritt und Bedarf an Kapitalisierung?

[Andora] “Die Aktie ist ein guter Weg, um das Stadion zu finanzieren und gleichzeitig wieder in den Besitz der Mitglieder zurück zu geben. Es geht dabei ja nicht um eine sinnvolle finanzielle Investition, es ist ein symbolischer Akt und einfach Ehrensache, dem Verein so zu helfen. Und wer es sich nicht leisten kann, der kann sich um eine Patenschaft bemühen. Es ist eine kreative Idee einer demokratischen Finanzierung. Und man braucht eben Geld, um mitzuhalten. Die Welt dreht sich weiter und wer sich nicht mitbewegt, der hat verloren. Man muss nur dafür sorgen, dass nicht auf Umwegen so dubiose Mehrheiten entstehen.“

[Clubfans United] Union ist generell sicher ein besonderer Verein, gerade was die Beziehung zwischen Fans und Verein betrifft. Was macht dieses Besondere für dich speziell aus?

[Andora] “In den 70er-Jahren wurde man als Unioner nicht gerade gestreichelt. Da musstest du dich in Schule und auf der Straße dafür einsetzen und dich damit auch durchsetzen. Und das habe ich bei Union dann gelernt: einen eisernen Charakter haben und immer erhobenen Hauptes gehen.“

[Clubfans United] Union hat etwas überraschend und für Außenstehende kaum verständlich den Trainer gewechselt, obwohl der eine der besten Phasen aller Zeiten gerade zu verantworten hatte. Seit dem Wechsel hat sich allerdings kaum was verbessert – zuletzt sogar verschlechtert. Immerhin gab es nach 0:2 in Kiel zuletzt mit dem 2:2 einen Achtungserfolg, das Ziel Aufstieg ist aber mehr denn je in weiter Ferne. Wie viel Hoffnung hat man noch? Und wie viel Druck hat man in Berlin aufzusteigen?

[Andora] “Ich empfinde es aktuell als normal, auch weil ja niemand wirklich mit Kellers Rauswurf gerechnet hat, dass sich die Mannschaft und unser alter/neuer Trainer nun erst wieder finden müssen. Die Liga ist jedes Jahr wirklich ausgeglichen stark, so dass zwischen Auf- und Abstieg keine allzu grossen Welten liegen. Den Druck gab und gibt es, weil wir wohl glaubten, dass es dieses Jahr leichter würde als vielleicht in der nächsten Saison, wenn zwei starke Erstligisten absteigen, die es uns und den anderen Teams noch viel schwerer machen werden mit dem Aufstieg.“

[Clubfans United] Unsere Leser sind auch sehr an Taktik und Team interessiert. Vielleicht kannst du uns vorbereiten, was wir taktisch von Union zu erwarten haben und welche Spieler besonders im Fokus stehen werden?

[Andora] “Das mache ich natürlich. Nicht! Als einzige ‚lebende Eckfahne der Welt im Bezahl-Fussball‘ gehöre ich sozusagen zum Verein und da verrate ich gerade euch doch nichts, die ihr auch noch wider Erwarten vor uns in der Tabelle steht.“

[Clubfans United] Man hörte, dass Keller vor allem über die Personalie von Kult-Figur Steven Skrzybski gestolpert sei. Ist er so ein wichtiger Spieler für euch? Oder mehr für den Verein als Ganzes?

[Andora] “Dazu kann ich euch auch keine Antwort geben, da ich nicht zum sportlichen Kompetenzteam gehöre. Nein, ich beteilige mich einfach nicht so gern an Spekulationen.“

[Clubfans United] Wo wirst du das Spiel verfolgen?

[Andora] “Leider nicht an der Alten Försterei. Aber eigentlich stehe ich morgen ja doch an jeder Ecke und versuche euch bei den Eckbällen in den Arsch zu beissen (lacht). – Ich bin zur Zeit auf Kunst-Montage und machte freiwilligen Sozialdienst. Ich bin am Radio dabei und hoffe natürlich auf einen Heimerfolg unserer Mannschaft.“

[Clubfans United] Nur mal angenommen: das Rad dreht sich noch weiter und der Fußball wird noch kommerzieller. Was wäre dir am Ende wichtiger: Der Sport oder der Verein? Lieber mal zum Amateurfussball gehen, statt in ein durch-kommerzialisiertes Stadion?

[Andora] “Union wird und war mir als Berliner immer wichtig. Aber falls sich das Kommerzrad weiter so schnell dreht und mein Verein sich in seinen Grundzügen verändern sollte, ziehe ich mich als Künstler zurück. Unser Sport sollte nicht zur ‚Kommerzhure‘ verkommen, dazu arbeiten einfach zu viele ehrenamtlich Woche für Woche in ihren Vereinen mit. Und genau das ist es ja, was ich am Fussball in der zweiten Liga so schätze.“

[Clubfans United] Wird es wieder so ein Freak-Spiel? Wie ist dein Tipp für das Spiel und wo siehst du Union am Ende der Saison?

[Andora] “Gute Frage. Im Moment denke ich, wir gewinnen das Spiel einfach 2:1 und stehen am Ende der Saison wieder mal auf dem 4. Platz.“

[Clubfans United] Besten Dank! Zum Abschluss fragen wir zuletzt immer, was würdest du im Field-Interview direkt nach dem Spiel zu diesen Fragen antworten: »Woran hat’s gelegen?«, »Wie geht’s jetzt weiter?«

[Andora] “Als Eckfahne halte ich mich an die Regularien, lasse nur die Spieler reden und denke mir, was soll ich hier Phrasen dreschen (lacht).“


Das Interview führte Alexander Endl (Clubfans United) mit Andora vom 22.1. bis 25.1.2018 via E-Mail.

© Fotos: Tobi u.n.v.e.u / Stefan Hupe



Steckbrief für Gastleser: Clubfans United ist ein Fußballmagazin für Fans des 1. FC Nürnberg. Clubfans United beschäftigt sich allerdings nicht mit der Fanszene im Speziellen (eher im üblichen Rahmen einer Berichterstattung), schreibt auch nicht aus oder über „die Kurve“ oder Erlebnisse rund um den Stadionbesuch, sondern vielmehr über den Sport, den Verein (fokussiert auf den Profi-Fußball) und die mediale Berichterstattung. Wir sind also mehr Sportmagazin als Fanmagazin in dem Sinne, nur eben, dass wir das als Fans betreiben und auch aus dem Blickwinkel schreiben. Alles weitere bei Interesse etwas ausführlicher hier: clubfans-united.de/was-ist-das-hier

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60 Gedanken zu „„Der kleine Biss“ – Die Ecken-Kunst an der Alten Försterei #fcufcn #fcn

  • Also schon sehr sympathisch, dieser Verein und seine Fans! Vorschlag zu Güte: Union lässt uns die Punkte, und im Gegenzug heben die USA das Einreiseverbot für die Eckfahne auf (hab mich ein wenig schlau gemacht…)😉

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  • Aus dem Keller will die Union,
    Mit Schneider‘s neuem Gewand,
    In der Tabelle vor die Relegation,
    So schallt es durch Stadt und durch Land!
    Dem Glubb dem möcht‘ man so zu sagen
    Eisenhart die Träume zerschlagen.
    Doch mit unserem Feuer gereicht es zur Spitze,
    Auch Eisen schmilzt bei großer Hitze!

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  • Da will ich gar nicht in die erste Liga bei solch illustren Interviewpartner hier in der 2. Liga😀😀😀

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  • Hab mir erst jetzt die FCN-PK zu dem Spiel angesehen. Ich finde mit Köllner ist das stets ein inspirierendes Ereignis, ein Mann mit Anstand, Leidenschaft, Fachkompetenz und gesundem Geist. Hoffe die Ergebnisse erlauben es, dass er lange „unser“ Trainer bleibt.

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      • Köllner hat doch oft genug erklärt daß sein Stamm nicht nur 11 Spieler umfasst und die Taktik hängt immer vom Gegner ab. Für mich hat das gar nichts damit zu tun daß Salli ein gutes Spiel gegen Regensburg gemacht hat. Ist nur einem anderen Matchplan geschuldet. Die Flexibilität finde ich gut. So weiss der Gegner die Woche über nie genau worauf er sich beim Club einzustellen hat.

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  • Der große Biss: Meinen Kampf mit einem stark besetzten Döner, der vor lauter Kraft kaum laufen konnte und ständig auseinander gefallen ist und sich aufgelöst hat, hab ich schon mal gewonnen. Ich bin einfach immer voll drauf und in die Schnittstellen, hab hoch verteidigt (und mich eingsaut, war’s aber wert). In diesem Sinne…

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    • Besser nen Dürüm.
      Da rollt es von alleine, das Pressing ist gleichmäßig verteilt und die Form bleibt von Anfang bis Ende erhalten.

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      • Mit Schönspielerei kommen wir nicht weiter😎😜 Aber stimmt natürlich. Döner Hollerbach, Dürüm Cruyff oder so.

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  • Bin gerade heimgekommen, erfreulich es steht schon 0:1 und ich finde es super mutig auswärts mit 2 Spitzen. Bin sehr gespannt!

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  • Die Führung wackelt. Es sind zu viele leichte Ballverluste. Gut das Ewerton sich wieder gefangen hat. Auf geht’s.

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  • Tja, dann wollen wir mal hoffen, dass unsere Mannschaft den Gegner in der 2. Halbzeit besser in den Griff bekommt als in der letzten halben Stunde. Gelingt das nicht, schmilzt der Vorsprung auf Ingolstadt unangenehm – falls der Jahn nicht doch noch zurückkommt…

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  • Perfekt wäre es schon wenn man in der Berliner Drangphase im Umschaltspiel einen Konter setzen kann, die Berliner müssen ja kommen. Das würde perfekt zu Ishak passen, weil der Platz braucht aber schnell ist.

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  • Brutales wird heute dem Clubfan abverlangt.
    Keine Offensivbemühungen zu erkennen. Das ist wieder so ein Vanbanque Spiel was die Jungs da treiben.

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  • Laßt die Berliner sich ruhig abarbeiten das kostet auch Kraft, Großchancen habe ich in der 2. Hälfte noch keine gesehen.

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    • Berlin war in der 2. Hälfte die ganze Zeit zwar am anrennen aber nie in der Box zwingend….aber läuft noch 🙂

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  • Jawoll, es hat gereicht. Sehr wichtiger Sieg, das sollte Sicherheit geben. Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey!!

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  • War‘s ja am Schluss doch noch freakig mit 3x Rot. Ingolstadt verliert in Regensburg? Geil!

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  • Und heute kann man auch den gewonnen Punkt der Regensburger besser einordnen.
    Respekt, nach 0:2 noch 3 Punkte geholt. Wahnsinn.

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  • Yes! So wichtig!

    Und Regensburg jetzt punktgleich mit Ingolstadt. Chapeau, muss eine richtig gute 2. Halbzeit gewesen sein.

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  • Wir sind Spitzenreiter 🙂 🙂 🙂
    und ich hoffe so sehr, daß wir das auch bleiben.

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  • Smarter Move von Köllner, wie er nach dem Gerangel Salli weggezogen hat und sich dann mit einer „war nix“-Geste vor den Schiri gestellt hat. #mourinhostyle

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  • Der Schlusspfiff heute in Berlin war zugleich der Anpfiff für ein schönes Wochenende. Es könnte ganz besonders schön werden, wenn Fürth (Ja doch!) und Kaiserslautern (Ja! Drei Punkte für Jeff Strasser, damit er wieder vom Stress gesundet) morgen gewinnen.

    Ansonsten: So eine dünne Führung wie die in Berlin muss man erst einmal 80 Minuten verteidigen. Da war Können, Taltik und Glück dabei – das alles und viel mehr braucht man für den … Naja – nie davon sprechen, immer daran denken!

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  • Hofschneider hat jetzt einen Punkt aus vier Spielen geholt. Ich glaube, so eine schlechte Phase hatte Keller nie…

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  • Das war ein Monatersieg: 3 Punkte gegen einen direkten Konkurrenten, Tabellenführer, während Ingolstadt gleichzeitig die Punkte verschenkt. Heute hatte die Mannschaft eine ganz andere Spannung und Konzentration als gegen Regensburg. Jetzt nachlegen mit einem 3ee gegen Aue. Ich wünsche mir mal wieder 30.000 Zuschauer.

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  • Regensburg hat aktuell wohl die beste Serie der 2. Liga. Wenn die weiter so auftreten, schaffen sie noch den Relegationsplatz.

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      • Altenpfleger, Krankenpfleger, Senior IT Consultant… zuviele Rollen. Am Wochenende ist Entspannung angesagt. Frau hat mich weggeschickt. Ich mach mir gerade das fünfte Lagerbier auf.
        Lautern unter Badermort, das hilft auch nix mehr.

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        • Sie will beim Weinen nur alleine sein, Koche ihr doch Sauerkraut mit heißer Stadtwurst, so habe ich früher auch jede rumbekommen, ehrlich 😂

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        • Nachtrag: Hoffe Deine Frau ist wieder vergnügt! Und ich kann Dir sagen: der „West Cork“-Whiskey ist jenseits von Klischees, einfach nur weich, rund und schön, also eigentlich ein typischer Clubfan😁

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