Analyse: Erst geduldig, dann souverän #FCNAUE #FCN

Analyse, Statistik, Stimmen und Noten zum Spiel: 1. FC Nürnberg vs. Erzgebirge Aue 4:1 (1:0) Der Club gewinnt gegen Aue, da er in der ersten Halbzeit mit Geduld und in der zweiten Halbzeit mit Souveränität überzeugen konnte.

Die Analyse:

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Startformation im 3-5-2

Der Club begann in identischer Formation und Aufstellung wie am vergangenen Freitag in Berlin: Löwen, Ewerton und Mühl bildeten die Dreierkette, Valentini und Leibold gaben die Flügelspieler, auf der Sechs spielte Erras, davor Möhwald und Behrens und in der Spitz Ishak und Palacios. Einzig in der Kaderzusammensetzung änderte sich etwas. Kirschbaum ersetzte Kreidl als Ersatzkeeper, für den gesperrten Salli kam Fuchs in den Kader, den nach Freiburg transferierten Kammerbauer ersetzte Jäger. Nicht im Kader damit: Kerk, Lippert, Zrelak, Hufnagel, Margreitter, Alushi (alle verletzt oder im Aufbautraining), Salli (gesperrt), Brecko und Sepsi (Trainerentscheidung).

Die Marschrichtung des Spiels wurde bereits in den ersten Minuten deutlich. Aue stand sehr tief, überließ dem Club den Ball und lauerte auf Konter. So musste der FCN geduldig den Ball in den eigenen Reihen kreisen lassen und versuchen mit plötzlichen Tempowechseln in Richtung Tor der Gäste zu kommen. Mit diesen Überraschungsmomenten tat sich der Club in der Anfangsphase schwer, die Tempowechsel kamen selten oder zu unüberlegt. Gleichzeitig aber bleib Aue in den wenigen Momenten, wo dem Club eine Unsauberkeit unterlief nicht präsent und spielte selbst unpräzise nach vorne.

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Ungefähre Formation ab der 55. Minute

Auf der anderen Seite blieb der FCN in dieser Phase geduldig im Aufbauspiel, versuchte den Gegner müde zu spielen und den Ball lang in den eigenen Reihen zu halten. Nach einer knappen halben Stunde wurden die Angriffe nach vorne dann etwas dynamischer. Immer wieder schaltete sich einer der Verteidiger aus der Dreierkette – zumeist Löwen – in das Aufbauspiel mit ein, da Aue den Gastgebern extrem viel Raum auch im Mittelfeld anbot.

Nach 37 Minuten führte einer jener Moment der Geduld dann zur Führung für den FCN. Ein bereits tief gespielter Angriff wurde über Erras neu aufgebaut. Leibold grätschte dann den tief gespielten Ball von der Grundlinie an den langen Pfosten, dort spielten Valentini und Palacios sich den Ball gegenseitig zu ehe Palacios den im Rückraum einlaufenden Möhwald erspähte und diesen gezielt anspielte. Möhwald traf die Kugel satt und hämmerte sie zum 1:0 ins Tor von Martin Männel. Bis zur Pause verharrte Aue auch nach dem Gegentreffer in seiner Statik und hätte beinah nach langem Zuspiel von Löwen auf Ishak noch das 2:0 kassiert.

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Ungefähre Formation nach der Hereinnahme Werners

So ging es mit einem 1:0 in die Pause, das sich der FCN geduldig erspielt hatte, das an sich aber hochverdient war, da sich die Gäste kaum aus der eigenen Hälfte getraut hatten und der Club zumindest die aktivere und bemühtere Mannschaft geblieben war. Direkt nach der Pause belohnte sich der Club selbst mit dem postwendenden 2:0. Behrens eroberte im gemeinsamen Pressing mit Ihsak tief in der Auer Hälfte den Ball legte ihn auf den Schweden, der wiederum Möhwald einsetzte. Dieser spielte Doppelpass mit Palacios und stand dadurch frei vor Männel. Möhwald ließ sich die Chance nicht nehmen, traf zum sechsten Mal in dieser Saison.

Erst jetzt löste Aue sein tiefes Stehen langsam auf, brachte Munsy für Kvesic und zog Köpke ins Sturmzentrum. Der FCN überließ den Gästen nun etwas das Spielgerät wollte sie nun ihrerseits in Konter laufen lassen. Dazu stellte Köllner vom 3-5-2 auf 4-1-4-1 um, zog Palacios und Löwen auf die Flügel. Aue bemühte sich nun mehr in Richtung Club-Tor zu kommen, allein es mangelte an Präzision, was aber auch der erneut sicher und gefestigt stehenden Club-Abwehr geschuldet war. Gleichzeitig hatte der FCN tatsächlich nun mehr Platz zum Kontern. Für Ishak und Behrens ergaben sich allerdings daraus nur Halbchancen.

So fiel das 3:0 für den FCN dann auch aus einem Standard. Am Ende einer Reihe von drei Ecken fand ein Ball von Valentini (siebte Torvorlage der Saison) den Kopf von Erras, von wo aus der Ball im langen Eck landete. Der Jubel hatte sich noch nicht wieder gelegt, da trafen die Gäste nach einem verlorenen Zweikampf von Löwen, dem ein Zufallspass von Munsy auf Soukou folgte. Statt eines möglichen Aufbäumens aber schlug der Club sofort zurück, Palacios spielte mit feinem Auge den gerade eingewechselten Werner frei, dieser vollstreckte zum 4:1.

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Ungefähre Formation nach der Einwechslung Petraks

Das Spiel war nun natürlich entschieden. Köllner rotierte noch einmal situativ die Grundformationen, ließ erst kurz ein flaches 4-4-2 spielen, wechselte dann Löwen für Petrak und stellte auf ein 4-2-3-1 um. All dies änderte aber nichts daran, dass insgesamt nun relativ wenig passierte, der Club aber insgesamt weiter präsenter und agiler war, so dass Ishak mit dem Schlusspfiff noch die Gelegenheit zum 5:1 hatte, den Ball aber Männel in die Arme spielte.

Am Ende stand ein ungefährdetes 4:1 des FCN, das sicher auch der gegnerischen Schwäche geschuldet war. Aue machte deutlich, warum ihnen nur ein Sieg in den letzten zehn Spieln gelungen ist. Gleichzeitig aber spielte der Club seine Stärken – angetrieben von einem extrem wendigen und agilen Federico Palacios – gekonnte aus, war einmal mehr effizient und eiskalt vor dem gegnerischen Tor und zeigte gleichzeitig auch phasenweise spielerische Momente. Dennoch lobte Trainer Michael Köllner nach dem Spiel vor allem die Geduld in der ersten Halbzeit. Nicht zu Unrecht, denn vor allem sie legte den Grundstein für den Erfolg.




Die Zahlen:

NürnbergAue
4
Tore
1
11
Torschüsse
7
7
Schüsse aufs Tor
1
4
Ecken
4
50,5
Ballbesitz (%)
49,5
85,3
Passquote gesamt (%)
83,4
94,0
Passquote eig. Hälfte (%)
94,4
70,6
Passquote geg. Hälfte (%)
65,1
10,2
Lange Pässe (%)
11,8
51,0
Gewonnene Zweikämpfe (%)
49,0
8
Fouls
11
117,60
Laufdistanz (km)
115,12
0
Abseits
0

Trainerstatement (Michael Köllner):

„Wir wollten den Schwung aus den letzten Spielen mitnehmen und auch heute gewinnen. Das ist uns gelungen. Es sind heute zwei extrem ballsichere Mannschaften aufeinandergetroffen. Umso wichtiger war es für uns, dass wir die taktischen Dinge gut auf den Platz gebracht haben. Das 1:0 war symptomatisch für unser Spiel: langer Ballbesitz, bis ein Spieler frei in Schussposition war. Insgesamt muss man der Mannschaft ein Riesenkompliment machen, dass sie nie unruhig geworden ist, sondern es gemacht hat, wie wir es uns vorgenommen hatten. Man hat heute wieder die Qualität unserer Mannschaft gesehen. Wir haben uns wieder als richtiges Team präsentiert. Das gibt uns Kraft und Energie für die nächsten Wochen.“

Trainerstatement (Hannes Drews):

„Wir hatten uns viel vorgenommen und haben auch eine gute erste Halbzeit gespielt. Nürnberg macht aus einer Chance eiskalt das 1:0. Das ist momentan der Unterschied. Wir wollten nach der Pause mutig nach vorne spielen, kassieren dann aber gleich den zweiten Gegentreffer durch einen individuellen Fehler. Nürnberg hat danach die Räume gut ausgespielt. Die Mannschaft hat es weiter versucht und nicht aufgegeben, kassiert dann aber auch noch das vierte Gegentor. So war es eine bittere Niederlage.“

Spielererstatement (Federico Palacios):

„Wir wussten, dass uns ein schwerer Gegner erwartet. Das Trainerteam hatte einen guten Matchplan ausgearbeitet. Wir haben Geduld bewiesen, das hat sich ausgezahlt. Durch die Führung haben wir Aue ein bisschen geknackt und haben so nach der Pause mehr Räume bekommen, die wir für die weiteren Treffer genutzt haben. Die komplette Mannschaft hat heute ein super Spiel gemacht. Es ist schön für mich, dass ich durch die Vorlagen meinen Beitrag leisten konnte.“

Die Spieler im Einzelnen:

Fabian Bredlow 8 Notenpunkte (3 numerisch: 3)
Beim Gegentor machtlos, sonst quasi beschäftigungslos, einmal mit schönem , schnellem Abschlag auf Palacios.
Ewerton Almeida Santos 9 Notenpunkte (3+ numerisch: 2.67)
Rekordverdächtige 107 Ballaktionen. Im Spielaufbau fast ohne Fehl und Tadel (91 von 100 Pässen kamen an), defensiv wenig gefordert, wenn aber sicher.
Eduard Löwen 8 Notenpunkte (3 numerisch: 3)
Musste mal wieder überall ein wenig ran. In der Dreierkette sicher, weiter vorne aber oft etwas unsauber und verspielt. So auch beim Ballverlust vor dem 3:1.
Enrico Valentini 8 Notenpunkte (3 numerisch: 3)
Nicht ganz so sicher und souverän wie gewohnt, mit leichten Wacklern in der Ballannahme. Dafür aber mit der vierten Vorlage im fünften aufeinanderfolgenden Spiel.
Patrick Erras 9 Notenpunkte (3+ numerisch: 2.67)
Phasenweise, gerade im Spielaufbau, schon wieder fast der Alte, in Sachen Zweikampfrobustheit und Gedankenschnelligkeit immer noch nicht auf der Form von 2015/16. Aber vielleicht hilft das Tor seit März 2016 ja.
Tim Leibold 8 Notenpunkte (3 numerisch: 3)
Im Großen und Ganzen solider Auftritt des linken \"Wing Backs\", der defensiv nicht negativ auffiel, nach vorne aber auch wenige Akzente setzte.
Lukas Mühl 9 Notenpunkte (3+ numerisch: 2.67)
Gewann zwar offiziell 100% seiner Zweikämpfe, das aber auch, weil sein zu spätes Reagieren gegen Noukou beim 3:1 nicht als Zweikampf gewertet wurde. Spielte sicher von hinten heraus, war insgesamt wenig gefordert.
Kevin Möhwald 11 Notenpunkte (2 numerisch: 2)
Zwei Tore, kaum ein Fehlpass, offensiv war Kevin Möhwald gegen Aue eine Waffe, defensiv war da allerdings durchaus noch Luft nach oben.
Hanno Behrens 8 Notenpunkte (3 numerisch: 3)
Immer wieder mit kleinen Stockfehlern und Konzentrationsschwächen im Spielaufbau. Keine schlechte Partie – zu sehen an der Balleroberung vor dem 2:0 – aber auch keine extrem starke.
Ondrej Petrak Ohne Bewertung
Kam in der 83. Minute für Löwen. Spielte dann mit Erras zusammen auf der Doppelsechs. War sieben Mal am Ball, spielte sieben Pässe, alle sieben kamen an.
Marvin Stefaniak Ohne Bewertung
Kam in der 89. Minute für Palacios. War einmal am Ball, spielte einen Pass, der eine kam an.
Mikael Ishak 7 Notenpunkte (3- numerisch: 3.33)
Im Abschluss mit Pech und fehlender Wucht, dafür gut ins Spiel eingebunden, arbeitete gut gegen den Ball, exemplarisch das 2:0, wo er mit Behrens zusammen den Ball von Kvesic „erspresste“.
Federico Palacios Martinez 14 Notenpunkte (1 numerisch: 1)
Drei Vorlagen, allein das erzwingt das Prädikat „sehr gut“. Darüber hinaus aber auch läuferisch und kämpferisch ein Gewinn.
Tobias Werner Ohne Bewertung
Kam in der 75. Minute für Möhwald, traf 35 Sekunden später zum 4:1. Warf sich wie immer voll rein.

108 Gedanken zu „Analyse: Erst geduldig, dann souverän #FCNAUE #FCN

  • Also ich hätte allen durchgängig 1 Note besser gegeben.
    Und Ewerton eine 1.

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    • Haha – ja, ganz schön kritische Noten! 🙂 Ewerton und Ishak zumindest hätten doch bestimmt was besseres verdient! Ishak hat nicht getroffen, aber was der arbeitet…! Und auch wie selbstlos (das Wort scheint unangemessen… -jedenfalls ohne jeden Egoismus) besser Positionierte sieht…
      Was für ein Team!

      Super-Analyse natürlich, wie immer, vielen Dank!

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      0
    • Haha – ja, ganz schön kritische Noten! 🙂 Schon Ewerton und Ishak hätten doch bestimmt was besseres verdient? Ishak hat nicht getroffen, aber was der arbeitet…! Und auch wie selbstlos (das Wort scheint unangemessen… -jedenfalls ohne jeden Egoismus) er besser Positionierte sieht und einsetzt…
      Möhwald aber auch, was für ein Hammer das erste Tor war! Und Mühl, war sehr positiv überrascht von ihm! Und an Valentini hatte ich auch kaum etws auszusetzen… Erras…!
      Was für ein Team!

      Super Analyse, wie immer! Vielen Dank

      4

      0
  • Die Mannschaft bzw MK haben dazu gelernt. Es war schon gegen Regensburg zu sehen. Geduldiges Spielen, selbst wenn es der Zuschauer manchmal als “ fad“ wahrnimmt. Und zur Not auch mal mit einem Unentschieden zufrieden sein ( wie gegen Regensburg !). In der Vorrunde wäre dieses Spiel noch verloren worden. Diese Entwicklung, die noch lange nicht abgeschlossen ist, gefällt mir gut. Sie gibt die Möglichkeit einer Perfektionierung des Systhems , das für die kommende Erstligasaison mehr Hoffnung macht als das eines normalen Zweitligaaufstieges. Auch wenn das bedeutet, dass es zähe Spiele geben wird. Einige Spielzüge sind sind einfach Klasse ( wie beim 2:0). Dieses Direktspiel, das in der Vorrunde noch nicht so erfolgreich war, kommt immer besser zum Tragen.

    Wir haben ein Team, keine Egos! Und damit sind wir unberechenbarer denn je. Möhwald fand ich eigentlich nicht so auffällig. Aber dann war er entscheidend da. Ebenso Erras. Dafür fiel Palacios als quirliger Unruheherd auf. Die drei Torvorlagen sollten ihm bei den Fans das Standing geben, dass ein Salli sich immer noch erkämpfen muss. Löwen zeigte auch wieder, was ihn zu meinem Lieblingsspieler macht. Die Spielfreude kommt immer mehr erfolgreich zum Vorschein.

    Gefällt mir !

    P.S.: Salli find ich gut.
    ( Auch wenn Palacios gestern überragend war!)

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    • Leider schwebt das Damokles-Schwert über uns, dass wir aufsteigen müssen. Andernfalls bricht die Mannschaft wie immer im heutigen Fußballgeschäft auseinander und wir beginnen von vorne.

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  • Ja, also ich finde die Notenvergabe auch sehr streng. Mir ist auch die Diskrepanz zwischen Palacios und dem Gros der Mannschaft zu groß. Sicher war dieser der Matchwinner, und es war besonders erfreulich, dass er so eine starke Leistung geboten hat. Letzte Woche wirkte er noch wie ein Fremdkörper und diese Woche spielerisch super integriert, dass ist schon klasse. Aber fünf Notenpunkte besser als der durchschnitt?
    Da werden die Vorlagen etwas zu hoch gehängt, finde ich.
    Wobei ich nicht sagen will, dass seine Benotung nicht passend wäre, vielmehr kommt der Rest der Mannschaft zu schlecht weg, da bin ich voll bei Beate.

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    • Ich glaube Florian schreibt jetzt systematisch die Spieler „schlecht“ (und vor allem diejenigen mit kurzer Restvertragslaufzeit) damit die Truppe nicht weggekauft wird und für nächstes Jahr zusammenbleiben kann 🙂

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      • Dann kann man nur hoffen, daß die Sportvorstände, die sie uns wegkaufen wollen, Florians Wertungen mittlerweile als letztlich ausschlaggebenden Entscheidungsfaktor ansehen. 🙂

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  • Palacios hat hat mich völlig vom Hocker gehaun. Ich glaube da muss jetzt wirklich niemand mehr einem Teuchert nachtrauern. Mich hat es sehr gefreut, dass sich die Ultras und auch alle anderen Fans im Stadion, Köllners Worte zur fehlenden Unterstützung gegen Regensburg zu Herzen genommen haben. Die Kurve hat von der ersten Minute an vollgas gegeben, auch als das Spiel noch so vor sich hingeplätschert ist. War für mich das bisher schönste Stadionerlebnis in dieser Saison. So kanns weiter gehen. 😀

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    • War das dann auch von den restlichen Rängen so ?
      Im TV hört man meist nur das einheitliche Singen und leider in der ersten Halbzeit als Löwen einen Konter abbrach sogar kurz ein paar Pfiffe.

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      • Ich stand im 1er Block, da war die Stimmung durchgehend gut und Pfiffe gab es dort definitiv nicht. Hab aber die paar Pfiffe bei dem besagtem Löwenangriff auch wahrgenommen, die kamen aber meiner Wahrnehmung nach eher aus Richtung Haupttribüne.

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        • Also ich bin in Block 3 – bei diesem ja so furchtbaren Rückpass (aarrrgghh) kamen die Pfiffe aus allen Richtungen: links/rechts und oben. Nicht durchgängig, aber wenn die ersten pfeiffen, dann machen offenscihtlich gleich ne ganze Menge mit, wie so Lemminge. Dürften aber genau so viele gewesen sein, die dann in gewohnt fränkisch freundlicher Manier um die Beendigung derselben baten.
          Würde das nicht so hoch hängen – Rückpässe verstehen gefühlt 50%+ in den Stadien nicht. Und die aktuelle Spielweise, die ja zu Recht mit „sehr geduldig“ beschrieben wird, passt dann eben gar nicht zur inneren Grundhaltung des „gemeinen Fans“.

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  • Bei der Benotung fallen zwei Dinge auf-
    Erstens nach dem Gesetz-Heimspiele gehören gewonnen-ist das Ergebnis eben befriedigend, es wurde ja das erwartbare geliefert-also eine 3 im Durchschnitt.
    Zweitens, kommt hier der Typus Lehrer zum Vorschein, der große Stücke auf seine Lieblinge hält und deshalb strenger benotet um noch das von ihm erkannte Potenzial heraus zu kitzeln.Das macht dann halt gelegentlich eine drei statt einer zwei.
    Das erklärt auch die 1 für den Neuling, der noch integriert werden muss und durch positive Ansprache gefördert wird.

    Oder man sagt einfach, gegen Aue, ist ein Sieg auch in dieser Höhe wahrscheinlicher, gäbe es diese Art von Sieg gegen Düsseldorf, dann wäre es eine glatte Eins

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  • sehr gute analyse & benotung!

    habe persönlich möhwald einen tick besser, dafür palacios vieleicht 1 oder 2 notenpunkte schlechter gesehen, aber 3 assists sind schon eine hausnummer.

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    • jop, zur Halbzeit habe ich mit Palacios noch etwas gehadert, bis dahin hatte er mir Teuchert zu sehr ersetzt und den ein oder anderen Ball zu übermütig im Dribbling verloren. Klar, davor hatte er schon 1-2 geschwanzt und man hat seine guten Anlagen gesehen, auch die Ballannahme top. Aber was soll’s: 3 Vorlagen stechen 😉

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      • „… zur Halbzeit habe ich mit Palacios noch etwas gehadert, bis dahin hatte er mir Teuchert zu sehr ersetzt und den ein oder anderen Ball zu übermütig im Dribbling verloren.“

        Bälle im Dribbling verloren? Davon habe ich nichts mitbekommen. Bitte Zeit benennen, ich schau das mal nach (für ganze Spiel nochmal habe ich im Moment keine Zeit).

        Klar waren da zwei/drei verlorene Zweikämpfe, aber in meiner Erinnerung eher ganz normale im Getümmel bei langsamen Aktionen. Ballverlust bei Schnellangriff kann ich mich nicht erinnern, schon gar nicht etwas Teuchert-ähnliches. Würde im Gedächtnis bleiben, bei dessen Aktionen stand mir immer der Schaum vorm Mund.

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  • Danke, Florian, für die wie immer lesenswerte Analyse. Schon ein Angebot vom Kicker bekommen?
    Zum Spiel: Was m.E. vor allem Mut, ist außer der Stabilität der Abwehr die Fähigkeit, eine tief stehende Mannschaft spielerisch bezwingen zu können. Da sah vor einem halben Jahr noch anders aus. Von der Schwartz-Zeit ganz zu schweigen. Auch wenn am Ende der Saison zwei mutmaßliche Hämmer warten: Es darf der Glubb-Fan verstärkt vom #wiederaufstieg2018 träumen.

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    • Ist der derzeitige Kader überhaupt noch mit jenem von Schwarz vergleichbar?

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      • Der größte Unterschied ist sicherlich Ewerton, den hatte Schwartz nicht, und da ist nicht nur eine Klasse Unterschied zu Hovland. Im Sturm hatte er Burgstaller, das werte ich pari mit Ishak. Ansonsten finde ich die qualitativen Unterschiede im Kader zu damals nicht so groß.

        Insofern ist der Beitrag von Köllner zur Leistungssteigerung sehr bedeutsam, weil meines Erachtens deren Umfang wesentlich größer ist als die Unterscheide in der Kaderstärke.

        Zumal Köllner ja viele Spieler erst dorthin entwickelt hat, wo sie heute sind. Zwar wird man nie beweisen können, dass z.B. Löwen, Kammerbauer und Mühl unter Schwartz nicht eine ähnliche Entwicklung genommen hätten wie unter Köllner. Zweifel daran kann man aber durchaus haben.

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        • Na ja, ich weiß nicht. Der Kader ist absolut nicht vergleichbar mit den Möglichkeiten, die ein Schwartz hatte: Leibold (zurück nach Verletzung), Erras (zurück nach Verletzung), Valentini, Ewerton. Das sind 4 Stammspieler der aktuellen Saison. Gerade die beiden Außenverteidiger trage unserAufbauspiel, das unter Schwartz der zentrale Schwachpunkt war, entscheidend. Dennoch trägt natürlich ein Köllner auch seinen positiven Beitrag dazu bei. Während Schwartz im Prinzip nie während eines Spiels auf den Verlauf durch Systemumstellungen oder Auswechslungen reagiert hat, macht dasKöllner sehr aktiv. Wir spielen unabhängig vom Kader jetzt deutlich variabler, können mehr Systeme und sind dadurch auch unberechenbarer. Gerade bei einem möglichen Aufstieg mit einem ja in jedem Fall für Erstligaverhältnisse schwachen Kader werden wir diese taktischen Möglichkeiten besonders benötigen.

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  • Ich finde Schwartz und Köllner kann man schon vom Typ her gar nicht vergleichen ein Unterschied der größer nicht sein könnte. Köllner hat diesen Biss der sich auch auf die Mannschaft überträgt und eine völlig andere Affiität zur Nachwuchsarbeit, dagegen war Schwartz förmlich Nachwuchsfaul oder ängstlich. Bin mir sogar sicher unter ihm hätten wir Mühl, Löwen, Kammerbauer in keiner Startelf gesehen bei den Profis.

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    • Mühl und Kammerbauer haben aber unter Schwarz in der Startelf gestanden.

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  • Kiel hat schon wieder unentschieden gespielt.

    Nur mal so zum Nachdenken: Die haben damit in den letzten acht Spielen
    0 Siege
    7 Unentschieden
    1 Niederlage
    eingefahren.

    Interessant, zumal Alexander das im letzten Podcast praktisch so prognostiziert hat.

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    • Wir warten auf die Lottozahlen der 13 nächsten Samstage, Alexander. Wenn man so hellsichtig ist, müsste das eine Kleinigkeit sein!

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  • Besides…Teuchert hat es zum ersten mal in den Kader und auf die Bank geschaft bei Schalke. Allerdings auf eine ziemlich teure Bank. Da sitzen gut 100Mio heute mit Embolo, Burgstaller, Pjaca, Goretzka… Kommt sich Cedric da nicht billig vor…1Milliönchen? 🙂 🙂

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  • 4 Punkte auf Platz 3 und 8 Punkte auf Platz 4…und Kiel hat einen Negativ-Lauf…

    Im Moment sieht es wirklich gut aus – hoffentlich ist das mehr als eine Momentaufnahme…

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    • Angst haben brauchen wir nicht und nach dem Spiel gestern schon gar nicht. Aber ich glaube immer noch, dass die schwerste Konkurrenz am Ende nicht aus Kiel und Düsseldorf, sondern aus Audistadt kommt.

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      • Sehe ich auch so. Die haben mE den besten Kader mit Union Berlin. Letztere haben sich glücklicherweise selbst aus dem Wettbewerb genommen. Aber Ingolstadt hat viel Qualität drin, bisher aber die üblichen Schwierigkeiten eines Erstligaabsteigers, sich in der zweiten Liga zurecht zu finden. Jetzt bekommt der Audi-Verein aber leider Grip auf die Straße. Wobei Fürth heute wirklich wie ein Absteiger gespielt hat. Da hat sogar Aue mehr Torgefahr gegen uns ausgestrahlt. Fürth findet Offensiv gar nicht statt und hinten machen die immer hanebüchene Fehler. Außerdem mangelte es da vielen Spieler im Kader auch an Kampfgeist und Moral. Das geht Richtung Liga 3 mit dem von der Stadt Fürth mitfinanzierten (Bürgschaft übernommen) Stadionneubau. Wieviele Heimzuschauer da den Ronhof noch finden werden?

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        • Ingolstadt bekommt „Grip auf die Straße“? Bitte erklären.
          Dieses Jahr bisher 4 Punkte (1/1/1) bei zwei Heimspielen, einziger Sieg zu Hause gegen den Tabellenvorletzten, der gleichzeitig das auswärtsschwächste Team ist. Da verstehe ich aber etwas anderes unter „Grip“.

          Ingolstadt ist nicht in der Lage, eine dominante Rolle zu spielen in dieser Liga, das ist ersichtlich. Siegesserien mit 8 oder mehr gewonnen Spielen sind da nicht drin, da sind die weit davon entfernt. Wenn es gut für sie läuft, holen Sie vielleicht am Ende 60 Punkte (dazu bräuchten sie bereits einen Schnitt von mehr als 2 Punkten pro Spiel im Restprogramm). Aber das ist auch das absolute Maximum was für die noch realistisch machbar ist, da lege ich mich fest.

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      • Nur ein paar kleine Zahlenspiele:
        Folgen wir der CU Hochrechnung dann haben wir am Saisonende 65 Punkte. Das ist nicht unrealistisch. Es bedeutet dass wir aus den letzten 13 spielen z.b. noch 8 siege, 1 unentschieden holen müssen und uns 4 niederlagen erlauben können. Damit uns IN einholt müssen sie aber dann 11 siege aus den letzten 13 spielen einfahren. Das wäre sehr ambitioniert. Glaube ich eher nicht.

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        • Na ja haben wir 2015/16 auch geschafft und reichte nur zu Tabellenplatz 3

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        • Oder anders gesagt, es sind noch 39 Punkte zu vergeben, ist verdammt früh den 4. schon abzuschreiben. Düsseldorf hat gegen Sandhausen gestern alles andere als souverän gewonnen und Kiel bekommt langsam weiche Knie.
          Wenn die Audis an Kiel vorbei sind, besprechen wir das noch mal 😉

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          • Letztes Jahr hätten 65 Punkte nichtmal für den 3. Platz gereicht. So…keep going Punkte sammeln.
            Hinter dem 3. Platz von Audi abgesehen mit Duisburg, Regensburg, Sandhausen kann ich mir nicht vorstellen, daß die ernsthaft um den Aufstieg eingreifen könnnen. Also wirds ein 4 Kampf wobei ich glaube, daß Kiel am ehesten die Puste ausgeht und Ingolstadt mit dem Kader noch sehr gefährlich wird. Trotz ihrer Anpassungsprobleme an die 2. Liga sind die in Schlagdistanz.
            Im übrigen wir könnten Regensburg mal nen Sack Bratwürste und a goads Bier schicken, das sind die einzigen die unserer Aufstiegskonkurrenz weh tun. Erst Ingolstadt, jetzt Kiel

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            • Letzte Saison reichten 67 Punkte für Platz 2 und am 21. Spieltag hatte der Tabellenzweite Hannover 1 Punkt mehr als jetzt wir und der Tabellendritte Braunschweig lag gerade mal mit 4 Punkten Rückstand auf Platz 4.
              Diese Saison haben wir also einen Punkt weniger als damals Hannover und der Tabellenvierte liegt 8 Punkte hinter uns. Also irgendwo schon eine ganz gute Ausgangsposition, die mich vom Aufstieg auf einem direkten Aufstiegsplatz träumen läßt.
              Zumal ich eher bei Kiel und Düsseldorf den Eindruck hab, daß sie gerade auf eine Schwächephase zusteuern.

              Aber natürlich wird viel davon abhängen, ob die Spieler weiterhin so fokussiert und auf dem Boden bleiben, die Mannschaftsleistung weiterhin so überzeugt und es keine schwerwiegenden Ausfälle gibt.

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              • stimme dir voll zu!

                Bei uns müssen auch einige Dinge passen: fokussiert auf dem Boden bleiben, weiterhin Punkte sammeln (am besten 3er) und keine (größere) Schwächephase.

                Interessant sind übrigends die letzten 5 Spieltage:

                30. ST: IN – Club
                31. ST: DUE – IN und Kiel – Club
                32. ST: IN- Kiel, Dresden – DUE und Club – Braunschweig
                33. ST: Braunschweig – IN, Sandhausen – Club und DUE gegen Kiel
                34. ST: IN – Lautern, Kiel – Braunschweig und Club – DUE

                Alle vier Hauptkonkurrenten (aus jetziger Sicht) spielen dann noch gegeneinander. Das wird ein echter Showdown.

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          • Also ich sehe Ingolstadt ja bei weitem nicht so stark, wie die meisten es tun. Dass die rein individuell sehr stark besetzt sind, steht außer Frage.
            Dennoch hat man es bisher nicht geschafft, mal über einen längeren Zeitraum wirklich konstant gute Leistungen abzurufen und zu punkten. Es gab die Phase vom 9. – 14. Spieltag, wo man 5 Siege aus 6 Spielen geholt hat. Aber davor (7 Punkte aus 8 Spielen) agierte man eher wie ein Abstiegskandidat und auch danach (9 Punkte aus 7 Spielen) bestenfalls wie ein Mittelfeldverein. Auch die aktuelle Formkurve seit der Winterpause mit 4 Punkten aus 3 Spielen, wobei man den Sieg gegen die Fürther ganz gewiss nicht zu hoch hängen sollte, taugt für mich nicht als Anzeichen, dass man noch zur großen Attacke auf die Aufstiegsplätze ansetzen kann. Klar, abschreiben sollte man sie noch lange nicht, aber die Vorzeichen sind nicht die besten.

            Bei Kiel wird es spannend sein, ob sie aus ihrem Tief, in dem sie trotzdem nur ein einziges Spiel verloren haben, wieder herauskommen. Spielerisch finde ich sie nach wie vor ziemlich überzeugend, auch wenn sie sich natürlich schwerer tun und sich die Gegner besser auf ihre Spielweise einstellen. Trotzdem erarbeiten sie sich imemr noch viele Torchancen, die schlechtere Ausbeute liegt auch zu einem beträchtlichen Teil an der Effizienz.

            Ich traue aber durchaus auch Duisburg und Regensburg zu, da noch ein Wörtchen mitzureden. Die sind jetzt beide schon seit längerer Zeit in beeindruckender Form, haben es auch geschafft, die gute Form über die Winterpause zu bewahren und sind stark gestartet. Haben dabei auch den Vorteil, ein bisschen unter dem Radar hinwegzutauchen, im Fokus steht ja v.a. Ingolstadt als der große Favorit und die Überflieger-Störche.

            Könnte noch sehr spannend werden. Da haben wir doch eine sehr gute Ausgangsposition mit den jetzt 4 Punkten Vorsprung auf Platz 3. Haben es komplett selber in der Hand.

            Dann kommt natürlich immer die Frage, ob die Mannschaft mit dem Druck umgehen kann. Auf mich wirken sie mittlerweile sehr gefestigt, gerade auch das Spiel am Freitag hat das bestätigt. Da war ja schon die Erwartung groß, einen Pflichtsieg zu erzielen, und die Mannschaft hat das auch prompt geliefert, ruhig, abgeklärt und geduldig gespielt, sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Genau so muss man weitermachen.

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  • Ich finde die Benotung sehr o.k. Das war eine Arbeitssieg, zwar gab es ein paar schöne Aktionen, aber herausragende Gesamtleistungen habe ich außer bei Palacios nicht gesehen.

    Nur Möhwald hätte man für die zwei Tore etwas mehr belohnen können, die waren schon erste Sahne. Ich frage mich, welche defensiven Defizite du da bei ihm gesehen hast, da wurden wir doch so gut wie überhaupt nicht gefordert. Insofern kann er doch die Freiräume nutzen.

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  • Ich war gestern begeistert. Wir sind als Mannschaft sehr reif und geschlossen aufgetreten. Der Schlüssel zum Aufstieg ist genau die Gefuld und Konzentration von gestern. Es geht nicht um Supertage einzelner Spieler, sondern, dass 11 Spieler wie gestern ordentliche Leistungen bringen. Wir haben trotz der massiven Deckung von Aue kaum Bälle verloren. Das wäre mit Salli im Team so nicht gegangen. Palacios hat ein sehr gutes Gefühl, wann und wie er pressen muss. Seine explosiven Antritte im Umschaltspiel sind Klasse. Wenn er jetzt noch lernt auch mal selber den Abschluss zu suchen, wird er noch besser. Ich finde die Noten genau richtig. Nicht alle waren toll (Leibold, Behrens), aber alle waren in jedem Fall solide. Beste Spieler Ewerton und Palacios. Auch Ishak wird wieder treffen. Wenn ich unbedingt ein Haar in der Suppe finden wollte, hätte ich mir zumindest nach dem 3:0 mehr Spielpraxis für Stefaniak gewünscht, der uns in Form noch sehr gut helfen kann.

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    • Ich lese immer wieder gerne die Leserbeiträge unter den Artikeln zur Spielvereinigung Greuther Fürth. Die sehen dann so aus …

      Ist das nicht möglich, dass uns wenigstens diese Quacksalber von Trainer und Spieler mit solchen Kommentaren erspart bleibt. Es reicht schon das Gekicke von Woche zu Woche. Hoffentlich ist das bald vorbei. Das ist ja schon fast eine Zumutung sich das anzutun. Allen Respekt denen die den Nachmittag opfern und ins Stadion gehen.

      Oder so …

      Ich bekomme Brechreiz wenn ich die Aussagen des Trainers zum Spiel lese. Immer der gleiche Mist.. Bla..bla einfach nur zum Kotzen.

      (-: (-: (-:

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        • Ich wollte damit nur zeigen, wie gut es uns momentan geht. Solche Gefühlsaufwallungen, wie von den Freunden aus der Westvorstadt beschrieben, sind uns selber ja auch nicht ganz unbekannt.

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        • Da muß ich Beate sogar nochmal Recht geben, wen interessiert schon das Fürther Elend.
          Ich kenn da weder Trainer noch Mannschaft. Ich weiss auch nicht ob und welchen Fußball die spielen

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    • Sorry Andre, aber muss bei dir in jedem Post, sogar wenn er positiv ist, ein Angriff gegen Salli stehen? Der ist ja nun nach diesem Spiel wirklich kein Thema. Das geht mir einfach auf den Keks!

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      • Es geht gar nicht um Salli. Es geht um die notwendige Ballsicherheit von 11 Spielern, gegen einen tief stehenden Gegner, der ausschließlich auf Konter lauert. Und da haben wir in der ersten Hälfte selbst gegen einen schwachen Gegner gesehen, wie schnell Ballverluste in der Vorwärtsbewegung gefährlich für das eigene Tor werden können (Regensburg, die deutlich besser waren lassen Grüßen). Manchmal reichen 10 Spieler nicht. Und so ist es eben positiv aufgefallen, dass alle geduldig geblieben sind und jetzt auch niemand diesbezüglich abgefallen ist. Also ja: Palacios für Salli hat einen großen Unterschied gemacht. Das hätte ich im Übrigen über Teuchert genauso gesagt, wenn er technische Probleme gehabt hätte.

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  • Im ersten Spiel hat Palacios noch etwas unglücklich gespielt, aber gestern war sein Tag!
    Er war hellwach und hat vorne gut auf engen Raum mit allen zusammen gespielt.
    Er war eine wichtige Anspielstation und hat die Bälle gut aufgelegt!
    Die 2. Halbzeit hat wirklich Spaß gemacht!
    Das war die richtige Anwort auf die Niederlage in der Hinrunde. Und diesmal hat es zumindest in der 2. Halbzeit fast wie im Taining gewirkt.
    Das mit der 3er bzw. 5er Kette hat diesmal auf wieder gut geklappt.

    Köllner will ich heute auch mal loben, er hat sich das richtige Spielsystem herausgesucht und passt es auch schnell an, wenn der Gegner umstellt. Top. Die Mannschaft scheint nun auch immer besser seine taktischen Vorgaben umzusetzen. Weiter so!

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  • Möhwald und Palacios hätte ich jeweils 13 Punkte gegeben.

    Behrens ist nicht mehr der Behrens der Vorrunde. Zu viele Schludrigkeiten! Das war schon in Berlin so, als er sich in einer guten Kontersituation festlief, statt abzuspielen. Mal sehen, wie lange sich Köllner das noch bieten lässt…

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    • Naja, auch einem Behrens muss man mal ein paar schwächere Auftritte zugestehen. Hätte er die Qualität um in jedem Spiel top Leistungen abzuliefern, würde er wohl schon längst eine Etage höher kicken.

      Umso positiver stimmt es aber doch, zu sehen, wie gut die Mannschaft so etwas verkraften kann!

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      • Ich sehe da keinen schwächeren Auftritt, höchstens im Vergleich mit dem hohen Standard, den er selbst gesetzt hat. Aber beste Laufleistung aller Spieler, 76% Passquote und 62% Zweikampfquote sind für einen nominell offensiven Spieler eine starke Leistung. Vielleicht nicht herausragend, denn das hieße ja, die anderen zu überragen (was bei einem Doppeltorschützen und Triple-Assistgeber wohl auch schwerfallen dürfte), aber gut und solide, wie der Rest des Teams. Immer hervorzustechen kann man ja auch kaum erwarten.

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    • „Behrens ist nicht mehr der Behrens der Vorrunde. Zu viele Schludrigkeiten! Das war schon in Berlin so, als er sich in einer guten Kontersituation festlief, statt abzuspielen. Mal sehen, wie lange sich Köllner das noch bieten lässt…“

      Ich versuche verzweifelt die Ironie in dieser Aussage zu verstehen. Ironie ist ja generell nur aus dem Kontext zu verstehen, und der fehlt mir hier anscheinend. Bitte hilf mir mal.

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  • Ich finde auch, daß Leibold seit der Winterpause um einiges nachgelassen hat. Und Behrens sind wirklich ganz viele Bälle bei der Annahme versprungen. Das ist bei einem 4:1 Heimsieg aber doch geschenkt. Da spielt keine Weltauswahl sondern die Mannschaft des FCN, deren Spieler zu einem gutklassigen Zweitligisten gehören. Da muss die Lorenzkirche auch mal in der Stadt bleiben.

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    • Also Leibold war jetzt defensiv nicht nur unauffällig (Florian: „fiel nicht negativ auf“), sondern richtig stark. 75% Zweikampfquote und 88% Passsicherheit sind schon ein Statement. Aber er war eben, im Gegensatz zu sonst, offensiv völlig unsichtbar. Vielleicht daher der Eindruck, er hätte nachgelassen.

      Aber stimmt schon, nach der Winterpause ist er zumindest unauffälliger…

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      • Genau, Optimist, das meine ich. Vielleicht sind aber auch nur meine persönlichen Ansprüche an den zukünftigen Erstligaspieler aus Schwaben gewachsen.
        Rein Subjektiv fand ich in den letzten beiden Spieler Valentini irgendwie „besser“ als Leibold.

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        • Ja klar, er ist eben deutlich aktiver und damit auffälliger. Und außerdem sind seine Standards natürlich Ligaspitze. Allein Schnatterer kann da mithalten.

          Aber rein statistisch war Leibe der bessere Abwehrspieler. Nur kommt es eben nicht allein auf Defensivarbeit an. Ich halte Valentini – rein subjektiv – auch für wertvoller für unser Spiel.

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          • Ich habe den Eindruck, dass Leibold als LV in der Viererkette offensiv besser zur Geltung kommt. Seine Stärken hat er ja auch, wenn er mit Tempo in die freien Räume stößt – die entstehen einfach in dem 3-5-2 nicht so regelmäßig, weil er eben schon früher von der Verteidigung aufgenommen wird.
            Sehr gut, dass hier nochmal herausgestellt wurde, dass er ja durchaus noch vieles richtig macht.

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  • Uiuiui, Darmstadt, Bochum und Braunschweig. Das waren in der zweiten Liga doch vor Saisonbeginn Aufstiegsfavoriten. Inzwischen eher im Gegenteil. Badermorts Orktruppen haben unter Saruzeck einen ersten Sieg eingefahren.

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  • Oho!
    Mal sehen, ob mich Frontzek Lügen straft, den ich schon als Sargnagel für den FCK gesehen habe.

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    • Der Trainerwechsel brachte immerhin jetzt schon mehr Siege für den FCK, als der Trainerwechsel bei Union Berlin für die Eisernen. 🙂
      Sehr wohltuend, daß sich Meeske absolut nicht in die sportlichen Belange mischt und Bornemann scheint sich da auch sehr rauszuhalten. Bei Schwartz war er mir damals vielleicht sogar etwas zu ruhig. Aber solche Pappenheimer im Hintergrund wie in Stuttgart, beim HSV, Union usw. brauchen wir echt nicht.

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    • Ich hielt Frontzeck nie für einen schlechten Trainer auch wenn mir seine Personality nicht so gefällt er kommt irgendwie eindimensional rüber. Es ist natürlich schwierig gewesen Strasser schnell zu ersetzen mit leeren Kassen und bereits halb mit dem Schiff abgesofffen.
      Was dabei rausgekommen ist mit Frotnzeck ist für die verzwickte Situation bestimmt nicht die schlechteste Wahl. Es könnte unter Umständen nicht für den FCK der Sargnagel werden sondern am Ende für die Greuther. Mit deren Trainer und Kader kann ich wenig bis gar nichts anfangen.

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      • „sondern am Ende für die Greuther. Mit deren Trainer und Kader kann ich wenig bis gar nichts anfangen.“

        Boshaft gesprochen kann man als Club-Fan mit dem kompletten Verein (der ja eigentlich eine Investoren [Hack] geführte Firma ist) wenig bis gar nichts anfangen 😉 . Und trotzdem, den Abstieg wünsche ich den Teebeuteln nicht von ganzem Herzen. Würde für die Zukunft die Chance auf die Fortführung des traditionsreichsten Derbys des Deutschen Fußballs erheblich schmälern. Und dieses Derby hat für mich eben mehr Inhalt als der fürchterlich gehypte „Deutsche Classico“.

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      • Durchaus interessant ist ja, dass sich der Bader direkt mal einen Spezi ins Haus holt…

        Die große Frage ist dabei ja vor allem, was auch heute im kicker-Kommentar thematisiert wird, warum man Frontzeck direkt für eineinhalb Jahre gebunden hat, ligaunabhängig.

        Damit sagt man ja zum einen, dass man Strasser unabhängig von dessen Genesungsverlauf nicht mehr als Chefcoach sieht, egal ob nun für den wahrscheinlichen Fall des Neubeginns in der dritten Liga, noch für eine weitere Zweitligasaison, falls das Wunder doch noch gelingt.

        Gleichzeitig hat man den Frontzeck schon fest an sich gebunden, egal ob dieser nun über den Rest der Saison überzeugen kann oder nicht. Viel geschickter wäre gewesen, ihn erstmal nur bis zum Sommer zu beschäftigen und dann, abhängig von der weiteren sportlichen Entwicklung auf der einen Seite sowie dem Genesungsverlauf von Strasser auf der anderen, zu entscheiden, wie es weitergehen soll.

        Ich versuche durchaus, die Geschichte FCK-Bader neutral zu betrachten. Aber das ist jetzt direkt schon mal so ne Sache, die Stirnrunzeln verursacht…

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        • Durchaus eine interessante Frage, allerdings müsste man noch etwas über sein Gehalt wissen.

          Es kann ja durchaus sein, dass er über 1,5 Jahre in Summe genau so viel verdient wie er über 6 Monate verlangt hätte. Mit den 1,5 Jahren ist man aber abgesichert falls Strasser nicht kommt und schiebt mal nebenbei auch schön Kosten ins Jahr 2019. Steuerlich könnte für Frontzeck einen Längere Vertragslaufzeit auch interessanter sein.

          Wie auch immer, ich würde die Gründe da eher in der Finanzabteilung suchen….

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          • Also das Frontzeck für einen Vertrag bis Ende dieser Saison insgesamt genausoviel Gehalt gefordert habe, wie für einen eineinhalb-Jahres Vertrag, kann ich mir nicht vorstellen, das ist auch sehr spekulativ. Das kann sich ein Trainer in der Situation Frontzecks auch kaum erlauben. Ich mein, der ist seit über zwei Jahren arbeitslos, hat seit seiner Entlassung auf St. Pauli im November 2013 ganze 8 Monate als Cheftrainer gearbeitet…

            Und gerade angesichts des drohenden Abstiegs sowie der ohnehin prekären finanziellen Situation der Pfälzer wäre es höchst fahrlässig, sich für die Zukunft auch noch zusätzliche Kosten aufzubürden.
            Aber genau das macht man ja, indem man einen zweiten Mann mit Cheftrainer-Gehalt beschäftigt. Was ist nun, falls Strasser wieder als Cheftrainer arbeiten will? Oder Frontzeck sich als ungeeignet für eine Weiterbeschäftigung als Trainer entpuppt? Da bindet man sich ohne Not in teure Verträge. Kommt einem nur zu bekannt vor.

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            • Naja eben weil Frontzeck schon so lange ohne Job ist kann man da möglicherweise ‚interessante‘ Verträge kreieren.
              Was ich mit meinen Spekulationen eigentlich sagen will: bei dem absurden Finanz gebaren im Fußball steckt hinter solchen Verträgen ein größerer Finanzjongleuranteil drin als ein fußballerisch strategischer…

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            • „hat seit seiner Entlassung auf St. Pauli im November 2013 ganze 8 Monate als Cheftrainer gearbeitet…“

              Wann war denn das Hannover-Intermezzo – unter Bader? (sic!)

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              • wiki sagt:

                „Am 21. April 2015 übernahm er für die restlichen fünf Spieltage der Saison 2014/15 die auf dem 15. Tabellenplatz stehende Bundesligamannschaft von Hannover 96, …Er hielt mit einer Bilanz von zwei Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage die Klasse.[10] Daraufhin wurde der Vertrag bis 2017 verlängert.[11] Am 21. Dezember 2015 trat er als Trainer zurück.“

                Liegt Strasser jetzt nicht auf der Payroll der Krankenkasse?

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                • Ja, das in Hannover sind genau diese acht Monate.

                  Momentan fällt Strasser ja noch unter die normale Gehaltsfortzahlung, nach 6 Wochen dann übernimmt die Krankenkasse.

                  Es geht ja aber nicht um diese, sondern nächste Saison. Da hätte man dann zwei Trainer auf der Gehaltsliste stehen, wenn Strasser wieder fit ist.

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                • Na gut, er hat H96 gerettet – vorerst. Dann durfte er die Mannschaft zusammen und in der Sommerpause einstellen (oder abnicken, was Badermort angeboten hat). Mit dem Erfolg, dass die Hinrunde so schlecht lief, dass er „freiwillig“ gegangen ist und H96 ebenfalls am Saisonende – eine Klasse tiefer. Sie konnten den Rückstand nicht mehr wettmachen.

                  Daher wohl meine Einschätzung von Frontzek, die der von Juwe „Ich hielt Frontzeck nie für einen schlechten Trainer“ diametral gegenübersteht.

                  Jetzt hat Frontzek fast eine Halbserie Zeit – mal sehen, ob es für mehr reicht als für 5 Spiele….

                  Aber, hey, was juckt mich Klabautern….?

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                • Habt ihr alle ganz falsch in Erinnerung. Bader ging nach Hannover als Frontzeck ging. D.h. seine Freude mit ihm zusammen zu arbeiten war nur ganz kurz. Die Kaderzusammenstellung hatte Bader nicht zu verantworten. Da hat er sich noch bei uns bemüht.

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                • Dann hatte sie Frontzeck zu verantworten, was sein Versagen ja nur noch größer macht 😉

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        • Welche Möglichkeiten bestehen denn bei der Vertragslaufzeit? .. In der schwierigen Situation werden erfahrene Trainier sicher nicht alle laut Hier! schreien. Ein halbes Jahr bis Saisonende? Wäre dafür ein erfahrener Trainer gekommen oder hängt man eben noch die nächste Saison dran. Was ich nachvollziehbar finde. Die Situation Strassers ist bedauerlich, aber man kann doch rein praktisch keinen Trainer als Vertretung mit eigener Philsophie und System mal arbeiten lassen und sobald Strasser gesund ist (Ärzte haben ihm ja vorerst abgeraten) kommt der andere mal eben wieder. Funktioniert doch nicht im Fußball.

          Klar hat sich Bader möglicherweise an Frontzeck schnell erinnnert, aber was soll er denn auch tun in der verfahrenen Situation noch ein größeres Risiko eingehen mit einem Trainer den er noch gar nicht kennt? …

          Ich finde die Situation in allen Parametern nachvollziehbar und nicht anstössig. Trotzdem glaube ich der Klassenerhalt für den FCK bei dem Rückstand bleibt eine Mission Impossible. Aber unmöglich ist bekanntlich auch nichts.

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          • Dem Club gehts gut und damit auch dem „Vanilla“-Clubfan, das scheint langweilig, weil alle über sonstwas diskutieren, odder!? 😛
            Palacios hat es gleich in die Kicker-Elf-des-Tages geschafft. Bravo! Und das ist der einzige Winterneuzugang, den wir nicht geliehen haben. Da hat Bornemann wieder alles richtig gemacht.

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  • Also gut, dann geht es also weiter mit einem Spielbericht zu Bielefeld vs. Union „wir wechseln zum Aufstiegstrainer“ Berlin. Ich schau es nebenher zu einigen PUBG Matches an.

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    • Ein wenig untergegangen ist, dass der letzte abgegangene Spieler sich auch erstmal auf der Tribüne wiedergefunden hat.
      Gut, gegen die Pillen hätte ich auch nichts riskiert.

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  • OT: Möglicherweise bin ich nächsten Montag in Erlangen (juhu, Rosenmontag nicht in Düdo!!!). Kennt da wer ne schöne Kneipe, wo man a weng das Clubspiel sehen kann?

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    • Komm nach Nämberch und ruf mich vorher durch.
      http://finnegansirishpub.de
      Alternativ komm bei mir vorbei, können es auf Sky gucken.

      Keine Angst, Herbertgerbert hockt derweil in Färd fest, die Zugbrücken in Nürnberg werden bei Sonnenuntergang hochgezogen.

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      • Machmer was aus!? Blue Bowl in Plärrernähe ginge auch. Die haben einige Großbildleinwände, aber leider a TV-Kackbier. Gerne auch woanders hin.
        Doofe Arminen, sind besser als Union, legen denen aber das 0:1 auf. Verteidiger will zum Torwart zurückspielen und gibt stattdessen eine schöne Vorlage für Skrzybski (was für ein Nachname, damit ist man sein Leben lang verdammt, das immer wieder buchstabieren zu müssen).

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      • Im Prinzip super Plan, allerdings bin ich als Hiwi für einen Kunsttransporteur (ein äußerst humorloser Mensch, der Geld bei Fußball-Internet-Wetten verzockt und nicht versteht, warum ich bei Kunden mit Händen in den Hosentaschen und Kippe im Mund rumstehe und Bilder umwerfe😁) unterwegs und sehr unflexibel. Und wir müssen am Dienstag sehr früh nach Berlin weiter. Aber schick‘ mir doch bitte Fotos davon, wie Du bei der privaten Karnevals-Feier im Eis-Kostüm mit Beate Boogie Woogie tanzt. Gerne auch das von Herbert als Schäufele mit Heli-Propeller am Kopp!

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        • Ahso. Ein Treffen geht also nur in Erlangen in einer Fussikneipe? Da findet sich was!
          Na endlich gleicht Bielefeld aus. Ein unterhaltsames Spiel. Könnte längst 4:2 für Bielefeld stehen, jetzt halt 1:1. Die Arminen waren schon neulich gegen Fädd grandios im 100%igen Torschanxen-Verschenken. Da hätten die auch 4:0 gewinnen müssen, am Ende ging es 0:0 aus.

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          • Neue Lage, Herrschaften: Cheffe hat Hotel (Motel) am Plärrer gebucht, nix Erlangen. „Am Frauentorgraben an den Nutten vorbei“ und „kostenfreie Hotelparkplätze“ haben ihn überzeugt. Also „Finnegan‘s“?

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            • Erst macht er einen heiß um dann mit einem Männer in kurzen Hosen anzugucken.
              Bin mit kleiner Einschränkung dabei (habe nächste Woche eine Zahn-OP, bekomme den genauenTermin aber erst am Donnerstag Nachmittag, gebe Dir dann definitiv Bescheid).

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                • Isch komm! Rubensfigur mit keinen Haaren aufm Kopf, grauer Haarkranz, Brille und Bart. Hast Du eine Baskenmütze auf, eine Mischpallette dabei und eine Staffelei unterm Arm oder wie erkenne ich Dich?

                  Codewort: Im Internet vereinsamen die Leud.

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                • Denkt daran, ist nicht mehr im Keller in der Königstraße, sondern neuerdings in der Luiltpoldstraße

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                • Wir sind nicht zu verfehlen: schwarzer Porsche Cayenne mit Mettmanner Kennzeichen, der direkt vor der Kneipe am Gehsteig parkt, schnöseliger Gesichtsausdruck und Fortuna-Schals. Ich halte einfach Ausschau nach einem typischen Jazz-Fan. Oder ich nehm das Foto mit, das Alex mir mal geschickt hat.

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                • Du bedienst ja wirklich alle Klischees aus dieser Stadt der Reichen.
                  Den Fortunafan würde ich nur mitbringen, wenn die Fortuna am nächsten Woche nicht Gefahr läuft, den Spitzenplatz an uns zu verlieren. Das könnte sonst unangenehm für dich werden auf der Heimfahrt
                  :mrgreen:

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                • Die erst der beiden OPs erst am Mittwoch, bin also dabei.
                  Fragte ihn dann noch, ob er mein Hirn rausoperien kann und stattdessen CT36 tätowiert. Antwort: Dafür reicht der dann freie Platz nicht.

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  • Nur mal so am Rande ein wenig Salz in die Suppe…wir haben bisher noch gegen keinen Verein 6-fach gepunktet…und sollten das schleunigst ändern…

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    • Das bekommen wir gegen Pauli auch nicht hin. Danach haben wir allerdings drei Chancen am Stück – inklusive auf Doppel-Derby-Dreier.

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  • Falls wer kommenden Montag in HH is und ne Karte über hat: ich hätte nen Abnehmer. Mich. Weiß erst seit heut, dass ich Zeit hab, bin eh vor Ort (wohne da) und in jedem Fall auf Verdacht gegen halb Acht am Millerntor. Stadion scheint ausverkauft oder bin ich da fehlinformiert und es gibt noch Restkarten?

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    • Anfragemails sind raus, offiziell ist soldout, ja, aber wir haben so einen Rudelbums, da geht oft noch was. Zumal nach der Performance in Heidenheim manch ein Arbeitnehmer sich vlt den Montagabend schenkt.
      Bist Du aus HH direkt oder Speckgürtel?
      Wie erreiche ich Dich?

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  • Ou.. subber. Danke! Wohne im Dreieck BarmbekSüd/Uhlenhorst/Winterhude, komme aber am Montag aus Finkenwerder angeschibbert. 0178 / 52 000 29.

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    • Dann wohnst Du ja zwischen der Schäufeleenklave ‚Papenheimer‘ und der Clubfankneipe ‚Minibar‘ .
      PN ist raus.

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      • Auszug aus dem heutigen Mailverkehr: …
        „…ich kann das nahezu ausschließen (dass wir noch eine GG übrig haben), da du, Kurt, ja Rudis Karte nutzt, Rudi aber uns nach einer Karte für sich gefragt hat. Das könnte die Erdt-Karte werden (ist aber noch offen). Die zusätzliche Karte könnte dann nur noch von Timo kommen, da Michi und Thomas bereits angemeldet sind. Ich melde mich, wenn Timo sich geäußert hat.
        …“

        Alles für den Club

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        • Hammer.. Flügelschlag Kolibri usw.. aufrichtigen Dank schon mal für all die Mühen!

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  • In Hamburg gricherd ich a Schaiferla?? Wieso erfahre ich das erst jetzt??

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      • Danke! Wenn ich mich recht erinnere, dann ist das genau da, wo früher das „Souterrain“ war. Dann war ich an sich sogar schon paar mal dort. Sogar auch mit Markazero. Nur halt eindeutig zu früh.. (quasi unbewusste Übermotivation)

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      • Leck mich, habt Ihr Preise am Nordkap. Da wäre in Franken der Laden leer.

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        • Da bleibt einem tatsächlich nix anderes übrig als das ortsübliche „nütz ja nichts“ anzuwenden.. wehe, das ist da nicht subberlegger!

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        • Muss halt auch alles erst mal von den Schlittenhunden der Spedition „Amundsen&Scott“ hergeschleift werden..

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        • Schäufele vom Angus Rind😳 Oder vom seltenen Sylter Dünenschwein, das im ausrangierten goldenen CU-Bentley rangekarrt wird.

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    • Schon x-mal (fast) dran vorbei gelaufen, ohne dass die Instinkte Alarm geschlagen haben…

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  • @Beate: das Ergebnis jahrelanger Feldforschung… mein Kumpel ist übrigens gar kein Fortune, sondern aus Norddeutschland und halbherziger HSV-Fan, also am Montag auf unserer Seite✌🏼

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