Dropkick missglückt

„Woor nix Gschaids, obba bassd scho“, resümierte Alfred (klick). „Auswärds unendschiedn bassd, wennsd donooch dai Haamschbill gwinndsd…“

„Wobei das Unentschieden heute“, sagte der Wirt über den Tresen, „ein glückliches Unentschieden war. Wie schon vor zwei Wochen das Unentschieden bei St. Pauli“ (klick).

„Na ja“, hielt Hannes (klick) dagegen, „Bochum war zwar über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft, aber der Club hatte die klareren Torchancen. Insofern war das Unentschieden auch für die Bochumer glücklich.“

„Richdiche Schongsn hamm di Boochumma nuur zwaa ghabbd. Aamoll, wie da Breedloo ann flachng Fernschuss mid aana guudn Baraadn barierd hodd, und dann, wie a Boochuma vo hallbrechds knabb iewas Door gschossn hodd. Obba dailwais iss da Glubb scho orch unda Drugg gschdandn. Doo hodda Gligg ghabbd, dass da Geechna nedd brädsies gnuuch gschbilld hodd, sundsd hädds gschebbad, gschebbad hädds doo.“

„Ja“, sagte ich, „hat teilweise ziemlich gebrannt im Club-Strafraum. Vor allem, weil man nach Ecken und Flanken die zweiten Bälle nicht gekriegt hat. Überhaupt wirkten die Bochumer physisch robuster.“

„In der Schlussphase war dann aber der Club am Drücker“, entgegnete Hannes. „Da gewann dann der Club die zweiten Bälle und wirkte physisch robuster. Schade, dass Palacios das geniale Zuspiel von Behrens nicht verarbeiten konnte und dass Margreitters Kopfball im Anschluss an die folgende Ecke neben dem Tor landete.“

„Die Schongs vomm Balassios woor goor nedd soo laichd dsu machng. Woor a schdorgs Onnschbill, obba aus demm Winggl kossd ann Kibba, woo si richdich bosdierd, nedd laichd iebawindn. Gloor kossd dess Door machng, obba doo mussd scho ausgekochd saa, doo mussd scho a weng woss draufhoom, und guude Nervm mussd hoom, aiskolld mussd doo saa…“

„Die beste Chance für den Club hatte Werner“, sagte ich und nahm einen Schluck aus dem Pilsglas.

„Duu mannsd die Schongs vo demm Gladdskebfaddn, deer woo denn Drobbkigg waid iewas Door gseddsd hodd?“

„Genauso isses“, bestätigte ich. „Da hätte es klingeln müssen.“

„Gloor hedds doo glingln missn. Obba doo sichdma halld amoll widda, woss bassierd, wenndsd bai ann Drobbkigg na Boll nedd genau im richdichng Mommend driffsd. Mier wenndsd denn Boll geem heddsd baim Vaueffbee doomolds, iech häddna midd Kusshennd gnumma. Bumm hädds gmachd und da Kibba häddna Kubbf aigedsoong. Obba doo mussd scho a weng woos kenna und Nervm mussd hoom, guude Nervm.“

„Dann würde ich sagen“, schlug der Wirt vor, „dass Alfred, wenn er das nächste Mal mit Hannes auf den Bolzplatz geht (klick), Tobias Werner dazu einlädt.“

„Auf alle Fälle ist der Club der Gewinner des Spieltags“, sagte Hannes. „Jetzt einen Punkt vor dem Tabellenzweiten und auch den Vorsprung auf den Relegationsplatz von sieben auf acht Punkte ausgebaut.“

„Aber der Vorsprung auf den vierten Platz ist ist von neun auf acht Punkte geschrumpft“, gab ich zu bedenken (klick und klick).

„Dahaam issa nuch nedd, da Glubb, obba guud undaweegs issa. Edds raangma ärschd amoll aane, nochadd säängma scho“, sagte Alfred und ich gab ihm eine Blend 29…

[Zum Spiel: klick, klick, klick, klick.]

79 Gedanken zu „Dropkick missglückt

  • Die Fürther kommen allerdings mit neuem Selbstbewußtsein daher und haben aus den letzten 3 Spielen mit 7 Punkten mehr geholt als wir 5 Punkte. Dazu der Derbycharakter, wo eigentlich gefühlt nur sie was gewinnen können. Das wird ne Nuss

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    • Dann ist bei den Nachbarn ja jetzt der Zeitpunkt für einen Rückschlag gekommen!

      Seit der Winterpause haben wir uns erfreulich heimstark präsentiert, 7 Punkte aus 3 Spielen, 3 Tore im Schnitt…
      Fürth nach wie vor das auswärtsschwächste Team der Liga… Seit der Winterpause 2 Pkt. und nur ein einziges Tor in 3 Spielen.

      Sowas sind beim Club ja oft keine guten Vorzeichen, könnte man jetzt unken. Ähnlich war es ja auch beim Spiel auf St. Pauli, auswärtsstärkste gegen heimschwächste Mannschaft, aber das stimmt seit der Winterpause ja beides nicht mehr…

      Ein schönes Spiel wird es mit Sicherheit nicht werden. Viel Kampf, viel Krampf auf beiden Seiten erwarte ich, viel Geplänkel im Mittelfeld, wenig Torchancen. Aber das wird für uns auch in erster Linie das Wichtige sein, hinten wieder so gut zu stehen wie zuletzt und wenig zuzulassen. Und dann darauf hoffen, dass wir daheim wieder effizienter sind und eine oder auch zwei der wenigen sich uns bietenden Torchancen nutzen werden. Vielleicht hilft uns ja auch, dass am Samstag mal wieder ein anderer die Standards treten wird, da waren wir zuletzt oft erschreckend harmlos und das gerade auch, weil die Standards nicht gut geschossen waren.

      Vorteil für uns ist, dass die Fürther trotz ihrer kleinen Serie deutlich mehr unter Zugzwang stehen als wir, auch die Konkurrenz im Keller hat zuletzt gepunktet. Wir hingegen können mit dem Selbstvertrauen unserer Serie antreten und in dem Bewusstsein, gar nicht gewinnen zu müssen. Und können uns dementsprechend ganz auf unser Spiel konzentrieren und versuchen, dieses durchzuziehen, und kommen damit dann hoffentlich zum erhofften Dreier. Aber wenn es nur ein Unentschieden wird, wäre es auch nicht schlimm, damit könnten wir auch gut leben.

      Verlieren sollte man aber nicht unbedingt, das würde v.a. der Stimmung trotz der dann weiterhin ausgezeichneten Aufstiegschancen einen erheblichen Dämpfer verpassen. Und es gibt ja leider nicht wenige Fans, die ein Derby höher hängen als den sportlichen Erfolg insgesamt.

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  • Aller Voraussicht nach wird das Max Morlock Stadion ausverkauft sein.
    Eine tolle Atmosphäre ist garantiert. Sicherlich wird es wieder ein „nervenaufreibendes“ Spiel werden,
    was Derbys nun einmal sind. Ich hoffe alle Zuschauer, auch die 20 bis 25.000 mehr, welche den
    Weg ins Stadion gefunden haben, stehen hinter unserer Mannschaft, welcher sich der Bedeutung
    dieses Spieles voll bewusst sein wird – jetzt nicht weil es gegen Fürth geht, sondern um unsere hervorragende Ausgangsposition weiter zu festigen.
    Daher hoffe ich sollte es etwas „zäh“ werden, nicht pfeifen – sondern anfeuern. Dann wird`s was.

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  • „Aber der Vorsprung auf den vierten Platz ist ist von neun auf acht Punkte geschrumpft“

    Ich interessiere mich eigentlich nur für den Vorsprung auf den 3. Platz. Das ist der Platz, den wir hinter uns lassen müssen. Alles andere ist woschd.

    Im Glubb-Blog wird das immer als „RelVoSprung“ gemessen, aktueller Zählerstand: + 8.

    Bassd!

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      • Gegenüber Kiel stimmt das nicht, da wird auch das Torverhältnis wohl ausgeglichen, wenn sie es punktemäßig schaffen sollten. Aber gegenüber dem Rest ist das wie ein extra Punkt, richtig. Und ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass Kiel Dritter wird. Die werden wohl noch überholt – von wem auch immer…

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    • Ich sehe die +8 (Abstand zur Reli) wie einen Golf Score :-), das wäre auch da ein fanstastischer. Ein Plus Handicap ist sportlich Elite. Mit 8! Punkten Vorsprung auf die Reli ist es der Club auch. Im übrigen macht ein Freund European Tour Golfer derzeit Kerk und Leibold ernährungstechnisch fit. https://www.facebook.com/robin.horvath.7

      Ich habe ihn schon gebeten daß wir Kerk die Rückrunde noch bräuchten

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        • Ich darf nur soviel sagen 🙂 Kerk meinte zu Robin er beginnt in 2 Wochen wieder mit dem Ball. Also das wird wohl sehr eng für diese Rückrunde.

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  • Der Trainer hat uns für 10:45 Uhr in den Hauptbahnhof eingestellt. Ich bin Pessimist und erwarte eine dumme Heimniederlage, die haben wir die letzten Male schon öfters erfahren müssen. Wahrscheinlich gehts 0:0 aus. Aber immerhin wieder ein volles Haus.
    Ich bin auch gespannt, ob das dieses Mal wenigstens ein Echo in den Medien gibt.
    An diesem Wochenende dürften wir dann vom Zuschauerecho leicht unter den besten Sechs in diesem Lande kommen.

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    • 2-0. Medienecho: „Der 1. FC Nürnberg klopft energisch an die Tür zum Oberhaus“ (NN, schreiben Bild, Welt, Spiegel, Focus usw. dann ab).

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  • Ich habe auch ein mulmiges Gefühl auf ein hitziges zerfahrenes Derby. Aber es ist ein Heimspiel deshalb 3 Punkte. Wie ist egal 🙂

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  • Ich war gegen Lautern, Union und Wolfsburg im Stadion und jetzt mein erstes Derby, keine Ahnung ob das für einen Sieg spricht, oder eher dagegen? Als Fan glaubt man ja immer, dass das eigene Verhalten einen Einfluss auf das Spiel hätte. Früher habe ich in Nürnberg immer ein Fischbrötchen im Stadion gegessen, weil wir nach dem Genuss eines solchen mal gewonnen hatten. Past ja eigentlich gar nicht zu Nürnberg, aber wenn man einmal damit anfängt.

    Irgendwann gag es dann aber doch zuviel Niederlagen mit Fischbrötchen, der Zauber war vorbei. Gegen Lautern und Union war ich auf der HT, gegen Wolfsburg auf der GT, jetzt Südkurve, auch daraus kann ich noch kein echtes Orakel herauslesen, wäre halt toll, wenn man schon vor dem Spiel ein wenig Sicherheit hätte, dass es gut geht.

    Eigentlich könnten unsere 11 ungeschlagenen Spiele Sicherheit geben, aber zuletzt lief es halt auch nicht mehr ganz rund, die Spielerausfälle nahmen unserem Spiel ein wenig den Schwung und jeder weiß ja auch, dass irgendwann jede Serie ein Ende findet.

    Irgendwie macht so ein Derby ja auch nervöser, wenn es das erste ist umso mehr. Ausgerechnet bei so einem Anlass, wäre natürlich besonders blöd, aber wäre das nicht auch wieder typisch, als Franke und Clubfan misstraut man dem Fußballgott ja traditionell, gefühlt hat der zu oft gegen uns gehandelt. Dann stellt sich die Frage, kann man als Agnostiker überhaupt an einen Fußballgott glauben?

    Die Gedanken- und Gefühlswelt eines Fans verwirrt sich auf der Zeitachse hin zum Spiel zusehends.

    Ich hoffe unsere Mannschaft löst die Knoten auf positive Art und Weise.

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    • „Mein Psychologe sagt: ‚Prinzipiell ist das natürlich Irrwitz, dass das persönliche Verhalten etwas mit den Siegen zu tun hat‘.
      Wie bitte, ich bin empört! Da merkt man doch, dass der Mann keine Ahnung von Fußball hat“. (aus: Manuel Andrack, „Lebenslänglich Fußball“, Kapitel 4, „Fans, Supporter und das Magische Denken“)😉

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      • Sich selbsterfüllende Prophezeiung greift auch hier. Wir glauben dran und schreien die Mannschaft zum Sieg. Die hat dann gar keine andere Wahl 🙂

        Das Problem beim Club sind diese vielen Zweifler. Die müssen ihre Skepsis in Griff bekommen. :mrgreen:

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        • Von wegen Irrwitz…

          Gegen Pauli den Glücksschlüpfer nicht angehabt, prompt setzt der Ishak den Kopfball an Innenpfosten und verletzt sich beim Nachschuss.
          Hätt ich die richtige Unterhose getragen, wär der Kopfball vom Pfosten ins Tor rein.

          Ganz sicher.

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          • Im Gegensatz zu einem dahergelaufen Psychologen weiß jeder Fußballfan, wer der wahre Schuldige ist. Ich jedenfalls hab bei der Szene sofort gedacht „so ein Mist, SCRamjet, der Penner, hat bestimmt die falsche Unterhose an“!

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          • Dann geh doch ganz ohne…könnte allerdings etwas frostig werden, quasi Schneeglöckchen 😬

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        • Aus dem gleichen Kapitel: „Eine beliebte Form des Magischen Denkens ist der Turbopessimismus. ‚Wir führen zwar 2:0, aber ich kenne diese Pappnasen, das Spiel verlieren wir noch‘.
          Der Gedanke ist folgender: Denke ich zu positiv, dann geht es schief. Denke ich negativ, geht es wahrscheinlich gut. Geht es doch schief, kann ich behaupten: ‚Hab ich doch gesagt‘“!
          Ganz schön kompliziert 😎 Es gibt übrigens auch das Kapitel „Der König der Mecker-Opas“. Der heißt allerdings Christoph, Herbert ist, verglichen mit dem, nur ein Kronprinz.

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          • Wer hat mich gerufen?!

            Ich zittere und bibbere rum. Liegt das nun an der Außentemperatur oder an der Vorfreudeangst vor dem Dörbie?! Wahrscheinlich an beiden.

            Chuck Norris Check:
            An einem Lokalbahnhof am einzigen Gleis früh um 6 Uhr bei -13°C stehen und sich bei einem vorbeifahrenden 40 Waggon-Güterzug und dem darauffolgenden, ebenso vorbeifahrenden ICE, die Lufttemperatur senkt sich durch den starken Luftzug dabei auf gefühlte -30°C herunter, NICHT umdrehen sondern einfach und im wahrsten Sinn des Wortes „doppeltcool“ stehenbleiben.
            Die anderen Fahrgäste waren dann so nett und haben mich Erstarrten in die Regionalbahn gehievt.
            Für den Alex wäre das nix.

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            • Pah die arbeitsscheuen Banausen, die bei der Deutschen Bahn „arbeiten“. Während fleißige Leute am Samstag geschäftliche Termine haben, sehen sich andere Spiele von Menschen an, die, würden sie es können, in der ersten Mannschaft spielen würden.
              Ihr habt bestimmt die Rituale nicht eingehalten, ansonsten hätten wir gewonnen.
              Lass mal die beiden alten Männer alleine losziehen .. ne, das nächste Mal muss ich wieder dabei sein, Ihr bekommt es alleine nicht hin.

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  • Ehrlich gesagt ist mir etwas unwohl. Ich sitz ja diese Saison im Block 6 und beim letzten Spiel hat das Gemäuer ziemlich vibriert nach dem 3. Tor.
    Wie wird das dann erst nach dem Siegtor gegen die Greuther?

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  • Der Vater von Neymar meinte zwar, daß sein Sohn „sechs bis acht Wochen“ fehlen wird, über die Verletzung von Eduard Löwen sagte er aber gar nichts.
    Wer kann den Vater von Löwen dazu befragen oder weiß irgendjemand etwas dazu?
    Kann unser polyvalenter Goldschatz im Dörbie die Rolle von Zabotini mit übernehmen?
    Wäre die Rückennummer 42 wichtig in diesem Zusammenhang? Weshalb trägt Löwen die 38 und nicht die 42? Weshalb wird am Samstag rechtzeitig vor dem Spiel kein stärkendes Gutmann-Frühstück eingenommen? Wird am Samstag auch ein Rucksack voller Feuerwerkskörper über den Zaun geworfen?
    Gibt es wichtigere Fragen als die obig gestellten?

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    • 38 ist ein Hinweis auf das Spielergebnis: 1938 gab es in der Gauliga Bayern 37/38 in Nürnberg ein 2:2, im Herbst ein 1:1 in Fürth, das war aber schon die Saison 38/39.

      Die jeweiligen Rückspiele wurden mit 1:0 und 2:0 vom Club gewonnen.

      1942 gab es 2 Siege der Fürther (einer im Tschammerpokal und ein 7:1 der Nürnberger.

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  • Törles Knöll… bleibe immer wieder an dem Namen hängen. Das Törles inspiriert mich phonetisch gar nicht so sehr aber das Knöll …. Ich hoffe das knöllt äh knallt dann oft im gegenüberliegenden Kasten.

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    • Der Name klingt wie der zaghaft-schüchterne Versuch, es doch mal zu wagen, ein oder gar zwei Törles zu erzielen, was vom Schiri umgehend wegen Anmaßung nicht mit einem Knöllchen (Gelb), sondern direkt mit Rot (1 Knöll) bestraft wird. Aber wenn er groß ist, wird er einfach in Tore Knaller umbenannt.

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      • Allerdings ist die Wahl näherliegend, als gedacht. Wenn der Knöll ein Knüller oder Knaller wird, bietet sich an, das mit Knöller zu titulieren. Und Knöller kurz geschüttelt ergibt…. ???

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  • Daniel Diroll hat mit 26 schon seine Karriere beendet.
    @Manni: Sagt der Dir was? Der ist ein Würzburger.

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    • Ja, klar alter Fußball-Adel aus dem Weinort Sommerhausen. Da gibt es auch noch einen kickenden Bruder. Leider hat es bis ganz oben nie gereicht – am Talent lag es sicher nicht, das war reichlich vorhanden.

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      • Da gibt es doch bestimmt auch Verwandtschaft auf der Schattenseite, in Winterhausen. Vermutlich robuste Abräumer in der Kreisklasse😇

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        • Weniger. Fußballerisch herscht da. wenn auch auf Kreisklassen-Ebene, eine ähnliche Rivalität wie zwischen den beiden Gegnern, die morgen im Max-Morlock-Stadion aufeinandertreffen.
          Dazu kommt auch die (im 21. Jahrhundert!) immer noch andauernde religiöse Trennung: Sommerhausen als (nahezu 100% ) evangelische Enklave im katholischen Bistum Würzburg, während Winterhausen eher katholisch geprägt ist.
          P.S. Ein Freund von mir ist krank geworden, und hat mir seine Karte (für Block 4, Reihe 20) angeboten. Ist jemand von den hier Mit-Lesenden und Mit-Schreibenden interessiert?

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  • Einen inoffiziellen Titel kann der Club wohl schon einmal verbuchen:Montagsspiel Topteilnehmer.Durch die jetzt erfolgte Terminierung kommt der Club auf immerhin 10 Montagsspiele bei 32 möglichen Montagsspielen.Bei seinen bisher 8 Montagsspielen erreichte der Club 4Siege(seiner bisherigen 13) 2 Unentschieden(seiner bisherigen 6) und 2 Niederlagen(seiner bisherigen 5)
    Verschwörung? oder Ausdruck seiner Attraktivität?
    Wahrscheinlich zumindest bei der Partie Kiel-Nürnberg, der Tabelle geschuldet, aber Nürnberg -Braunschweig?Da hätte es durchaus Alternativen gegeben.Dresden-Düsseldorf, Ingolstadt-Kiel oder Duisburg-Regensburg.

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    • Dresden D-dorf wäre sicher eine Alternative mit einer ausreichend großen Zahl an potentiellen Fernsehzuschauer gewesen, aber der Rest schafft es doch kaum 1000 Zuschauer an den Fernseher zu ziehen. Dazu könnten wir an dem Spieltag schon den Aufstieg komplett machen, da will das Fernsehen natürlich dabei sein 😉

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    • Also ich komme nur auf 5 Montagsspiele im bisherigen Saisonverlauf (2 Siege, 1 Unentschieden, 2 Niederlagen), und insgesamt dann auf 7 mit den Spielen gegen Kiel und Braunschweig.

      Dass man die beiden längsten Auswärtsfahrten für Clubfans auf den Montag setzt, ist natürlich schon krass.

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  • Jetzt haben wir aber erstmal kein Montagsspiel, sondern ein Samstagsspiel 🙂 die nächsten 4 Spiele bleibt das auch so.

    Zu den Fürthern, von Trainer angefangen über die Mannschaft irgendwie kenne ich da kaum mehr jemanden. Der Trainer sagt mir überhaupt nichts, außer ihn mal irgendwo auf einem Bildchen gesehen zu haben. System auffällige Spieler, wie spielen die denn so?

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  • Irgendwas muss unserem Trainer während seiner Zeit bei den Grünen zugestoßen sein??

    Wie der heute bei der PK immerwieder gegen die Nachbarn gestänkert hat, das habe ich so noch nie gehört. Unabhängig davon ob das stimmt war schon heftig wie er unser Team in den Himmel gehoben hat und den Gegner als Versager (brauchen doppelt so lange für ein Tor etc.) dargestellt hat.
    Was bringt den MK dazu jegliche Zurückhaltung aufzugeben? War das psychologisch (Gegner einschüchtern und entmutigen) oder einfach nur Brass wegen einer alten Geschichte?
    Wie auch immer, freu mich aufs Spiel morgen im Stadion.

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      • Hihi, ein Vögelchen hat mir neulich gezwitschert, dass ein gewisser Lehrer gelegentlich mit Geheimwissen kokettiert, aber nicht konkret mit der Sprache rausrückt, was den in Fürh wohnenden… egal, solllte das mit dem Aufstieg klappen, muss unbedingt ein Fan-Accessoire mit dem Wort „Moonschaffd“ drauf her!

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  • Oha! Lautern kommt auf, wer hätte das gedacht!?
    Da muss ja ein richtiger Profi dort die Geschäfte übernommen haben. Gleich ein Trainervolltreffer.
    Wer ist da jetzt der neue Chef dort? Ich hab den Namen vergessen. 🙂

    Zur PK vor dem Spiel: Ansehen! Köllner bietet immer viel mehr als das übliche Blabla der vorherigen Trainer.
    – Hoffentlich ist unser neuer Pressesprecher wenigstens vom Gehalt her leistbar. Der Typ ist so eine Schlaftablette. Ein lahmer Witz über die Berlinier Schiri Schwemme. Meiomei. Das war vorher so schön charmant gemacht von der Frau Zabotini. Gabs da keinen anderen, der den Job machen wolte?
    – Köllner hat keinen Playoff Bart mehr! Ist das ein schlechtes Omen? Außerdem ist er ungewohnt offensiv und sehr selbstbewusst. Da legt er voll den Finger in die brenennde Wunde der Fürther, die insgeheim auf den Aufstieg schielten und jetzt gegen den Abstieg spielen müssen.
    – Faustdicke Überraschung für die Startelf!? Löwen endlich ins Tor stellen?
    – Genau, wer spielt denn nun für Zabotini rechts Außen? Thomas Brunner ist es nicht, meint Köllner.
    – Wow, trotz der letzten schwachen Schirileistungen sind wir immer noch führend in der Fairplay Tabelle! Das finde ich schon herausragend: Tabellenführer und kaum Gelbe und Rote Karten. Das zeigt, daß unsere Mannschaft eine außergewöhnliche Defensivleistung schafft.
    – Köllner sieht die Mannschaft immer noch in einer Entwicklungsphase, das heisst wir werden noch stärker werden, sowohl defensiv als auch offensiv und erreichen schließlich am Saisonende noch den 0,5ten Tabellenplatz, damit Düsseldorf hinter uns Erster werden kann. Toll!
    – Hmm, dem Gegner Duisburg zollt er Respekt. Den Fürthern weniger, als er vorrechnet, wie wenig Tore die schießen.
    – Köllner erinnert mich mit seiner Aussage über die historische Wichtigkeit des 3:1 Auswärtssieges im Ronhof an Hans Meyers Whiteboard im Museum vor dem 3:0 Sieg gegen die Bayern.
    – Köllner verspricht einen „brutalstarke“ Clubmannschaft. Hoffentlich behält er recht. WIr haben doch sehr viele, recht junge Spieler im Kader, deren Leistung typischen Schwankungen unterliegen kann.

    Boah, morgen wieder so früh aufstehen, weil unser Clubgang Trainer so früh zum Rapport gepfiffen hat. 10:45 Uhr schon im Hauptbahnhof.

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    • Etz wein halt. Hau in den Gehwagen von Marion einfach die Bremse rein, dann entkommst Du, ohne Schäge mit dem Teppichklopfer abzugbekommen

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    • Ich seh grad zur Einstimmung das Hinspiel an. Da hatte MK auch keinen “ Playoff“ Bart, Du alter Meckeropa .. 😉

      P.S. : Salli find ich gut!

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  • Sauber, Maddin, super Arbeit! Glückwunsch zum Sieg und wir drückan Dir hier alle die Daumen, dass Ihr die Klasse haltet!

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        • Boah Bluesrock? Für mich eine völlige Davonlaufmusik. Wurde vorhin im Auto schon mit zwei Songs hintereinander Gallagher auf StarFM gequält. Nach dem ersten Song dachte ich noch, hobb spielt was anderes. Dann kam noch ein Song hinterher und ich habe nicht schnell genug auf MP3 und QOTSA/Kyuss umgestellt. Lieber 50 Million Years Trip als one Million Mile away! https://youtu.be/Mji5G1NI1bk
          Das Problem am Mecker Oppa ist halt, das er so langsam wird im Greisenalter. Bis mein Gehirn den Befehl an den Arm und die Hand weitergab, war ich dann glücklicherweise schon daheim. 🙁
          Philipp Boa Zitat, passend zu Gallagher: „Was ist das nur für eine Zeit, in der junge Leute die Musik Ihrer Großeltern hören…“ 😀

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          • Der langsame Mecker Oppa im Jugendwahn müsste sich mal meine Musiksammlung zu Gemüte führen, die würde ihm Beine machen, er würde davonrennen wie ein junger Hüpfer und könnte losmeckern wie in seinen besten Tagen! Keine Angst, kaum Bluesrock dabei, ist fast nur Americana-, Alternative Country und Singer/Songwriter-Kram. Und a wengerl Bluegrass😁

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  • „Was ist das nur für eine Zeit, in der junge Leute die Musik Ihrer Großeltern hören…“ 😀

    Das sagt der Richtige! Würde der a gscheite Mugge machen und net so a Firlefanz. Dank Rory ( und anderen) überhaupt erst ne Gitarre in die Hand genommen…. und Mecker Oppa outet sich auch als Hörer der inzwischen auch Oppa Musik der 80er. Kyuss und Boa = Boah, Bää

    Is das Problem der (Zu)Spätgeborenen, die spannende Blütezeit der End Sechziger und Früh Siebziger net mitbekommen zu haben. Als ein Künstler noch selbst seine Musik bestimmen durfte und nicht dem Diktat der Kravatten Fuzzis unterstand. Als ein Käufer noch selbst entscheiden konnte, was er kaufen will aus einem Angebot von Spooky Tooth über Byzanthium zu Beggars Opera hin zu James Gang. Oder doch Van der Graaf oder Grand Funk oder Magma oder Man oder Atomic Rooster oder Traffic oder If oder Curved Air… nicht zu vergessen Alex Harvey, Rare Earth , Frumpy oder It´s A Beautiful Day usw ….

    Und da kommt der Mecker Oppa mit Boa(eh) und Kyuss… tztztz… 😉

    P.S. : Salli find ich gut!

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    • Respekt, da ist jemand voll auf meiner Wellenlänge! KUZ kennt Alex Harvey und Inga Rumpf! 80er tztztz, das Jahrzehnt, in dem die echte Musik durch dümmliche Beats ersetzt und zu Tode gestampft wurde. Aber trotz allem, Kyuss ist auch nicht verkehrt. Ist nämlich eigentlich voll Retro, das bekommt der Mecker-Oppa vielleicht bloß nicht mit 😉

      @KUZ, kleiner Anspieltipp: Probier mal „Kamchatka“ aus Schweden, vor allem die älteren Sachen (älter ist relativ, das Älteste ist von 2005, lohnt sich aber für Freunde echter Musik!)

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  • Einen guten Musikgeschmack hat der Mecker Oppa wirklich. Aber an seinem Styling scheitern wir Versace Boys ständig, jeder noch so kleine Tip wird mit den Worten „Da ist aber kein Club Logo drauf“ abgeschmettert.

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    Antwort
    • Über seinen Musikgeschmack lässt sich streiten, aber sein Logo-Geschmack ist erste Sahne, da kann man nicht meckern. Das Boa-Zitat ist ganz schön hochnäsig für jemanden, der… Wikipedia: „Boa’s Kompositionen und cinematische Songtitel werden europaweit oft als Hintergrundmusik oder Soundtracks für Reportagen, Dokumentationen und Filme verwendet“… Hintergrundmusik, da hammers doch😅 Ein Bekannter von mir hat mal in seiner Band gespielt, wird aber nicht gerne drauf angesprochen, weil er einen Prozess gegen ihn führen musste. Ob es um Rechte an Songs oder nicht eingehaltene Gagen-Versprechen ging, weiß ich nicht mehr. Was ich allerdings weiß ist, dass diese Ablenkungsversuche allmählich nicht mehr fruchten und das Derby-Fieber immer mehr um die Ecke lugt… alsdann, dreckiger Heimsieg und jut is!!!

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