Kein Kommentar #FCNSGF #FCN #Derby

Der 1. FC Nürnberg verliert sein Heimspiel gegen Fürth 0:2.

Es fehlen die Worte.

Es fehlen die Erklärungen.

Warum mit Fuchs und Zrelak gleich zwei neue in der Startelf?
Warum keine Reaktion nach einer ersten Halbzeit, die schon alles hat vermissen lassen.
Warum kein Aufbäumen (außer bei Leibold und Behrens) nach dem Rückstand?

Es hätte der wichtige Schritt in Richtung Aufstieg werden können. Es wurde eine bittere Demonstration, dass dieses Aufstiegsrennen noch lange nicht durch ist, weil dem Club, wie schon in den letzten Spielen, das Offensivspiel abhanden gekommen ist, wozu sicher auch der Ausfall von Ishak seinen Beitrag leistete. Es darauf zu reduzieren, würde es aber zu einfach machen.

Der Club leistet sich eine Hänger in einer Phase, in der man die Big Points machen kann. Aber jetzt kann und muss die Mannschaft beweisen, dass sie ein Team ist und mit Rückschlägen umgehen kann.

Kein Kommentar ist daher zumindest in der ersten Reaktion auf das Spiel besser als zu emotional in die Details zu gehen. Der Club hat seinen Fans diese Saison schon so viel Gutes gegeben, Zeit ihm das durch Treue und Loyalität zurückzuzahlen.

69 Gedanken zu „Kein Kommentar #FCNSGF #FCN #Derby

  • “ Der Club hat seinen Fans diese Saison schon so viel Gutes gegeben, Zeit ihm das durch Treue und Loyalität zurückzuzahlen. “

    Danke!

    P.S.: Salli find ich gut!

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    • An das Wort „Arroganz“ habe ich heute auch ein paar Mal gedacht. Vor allem als ich über die Aussagen von Köllner in der PK vor dem Spiel gelesen habe. Die Einstellung hat sich wohl auf die Spieler übertragen.

      Dieser Schuss ging richtig nach hinten los.

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      • Köllner hat leider die Tendenz zum Viellabern. Sollte er mal ein bisschen zurückfahren. Und bitte auch keine beleidigten Kommentare mehr zu den Zuschauerzahlen. Heute wars voll und die Mannschaft 80 Minuten lang im Wachkoma.

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        • Köllner ist einer von vielen Laptoptrainern ohne Plan B. Die Kurve der Mannschaft zeigt seit einigen Spielen nach unten, seine planlosen Änderungen zeigen allenfalls negative Wirkungen. Planlose Gekicke und lange Bälle nach vorne. Schlecht auf St. Pauli. Mit Glück gegen Duisburg gewonnen. Grottenschlecht, Fussball zum Abgewöhnen in Bochum. Ein Derby kann immer mal in die Hose gehen aber Fussball sollte wenigstes gespielt werden. Wachkoma war genau der richtige Begriff.
          Ich bin seit 1967 Club-Anhänger und dieses Jahr wäre die Möglichkeit eines Aufstiegs gegeben. Mit Köllner wird es augenscheinlich nicht klappen…

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    • Keine Ahnung wie man da auf Arroganz kommt, ich würde das dargebotene eher mit Angst beschreiben.
      Auf mich wirkte die Mannschaft gehemmt und eingeschüchtert. Bestes Beispiel ist hier Löwen, der sich garnicht von Ewertons Rockzipfel lösen konnte.

      Bis zum 1:0 war es das selbe rumgeschiebe wie in den Spielen zuvor auch schon, nur das man diesmal mit der Westvorstadt einen Gegner hatte der es mit dem Mut der Verzweiflung probierte und mit dem Sonntagsschuss den Ball über die Linie brachte. Danach konnte man auf der Angst regelrecht Häuser bauen, so greifbar war das.

      Das ist auch garnicht böse gemeint, mir missfällt nur der öffentliche Umgang mit der Thematik und wie man es spielerisch angeht. Ich habe eher den Eindruck das es durch das ballgeschiebe eher ins Spiel mit einfließt anstatt das man versucht dagegen anzuspielen. Aber vllt geht’s auch nur mir so.

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  • Natürlich hat das Team sich Kredit erspielt und nebenbei auch immer noch einen Vorsprung auf Rang vier. Ich bin auch überzeugt das die Jungs das zusammen mit Köllner (der auch nur ein Mensch ist und dem man auch mal Fehler zugestehen muss ) wieder in die richtige Richtung bringen. Ärgern tue ich mich trotzdem, wenn so Spiele wie heute dabei raus kommen. Das tut die Mannschaft mit Sicherheit auch. Die Sache kritisch analysieren, die richtigen Maßnahmen ergreifen, Köpfe frei kriegen und weiter gehts.

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    • Rang 3 ist nur leider nichts mehr Wert.

      Die Zeiten in der der Zweitligist eine Chance gegen den Erstligist hat sind Rum.

      Es bleibt nur direkt hoch oder der langsame tot aller Kaiserslautern / 60 / Bochum.

      Gehen wir dieses Jahr in dieser Liga nicht hoch war’s das.

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      • Kleine Randbemerkung: ich find’s immer wieder toll, wenn unsere ehemaligen erfolglosen Spieler wenigstens bei anderen Vereinen (wie heute in Sandhausen) erfolgreich sind… *Ironie aus*

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  • Glubb gegen Kleeblatt, das scheint so etwas zu sein wie früher der FC Buyern auf dem Betze. Dabei dürfte der Glubb-Fan an sich nach dem Hinspiel auf ein Ende dieses Defekts hoffen. Sport ist aber eben auch Kopfsache. Und da stellt sich die Frage, ob in jedem Kopf der Köllner-Elf die Bedeutung solcher Spiele wie in Bochum und nun gegen die Westvorstadt klar ist. Ein Bungd statt sechs Bungde – das ist unbefriedigend. Auch wenn Ishak fehlt, muss da mehr kommen. Als nächstes warten die Arminen und die Lilien. Da muss der Glubb die verlorenen Bungde hereinholen. Sonst ist er schneller Vierter, als er gucken kann. Und dann drohte diese schöne Saison zu kippen. Köllner, übernehmen Sie!

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    • Es mag auch am Kopf liegen. Doch dies scheint mir nicht die Hauptursache zu sein!

      Seit der Winterpause und damit bereits vor der Verletzung von Ishak, fehlen dem Club jegliche spielerischen Mittel, um tief stehende, kampfstarke Defensiven auszuhebeln. Gegen solche unangenehmen Gegner strahlt der Club keine Torgefahr aus, hat keine überraschenden Ideen, wirkt wohl immer bemüht, mehr aber nicht. Auf unsere Standards haben sich die Gegner eingestellt.

      Bereits gegen Bochum waren wir das schwächere Team und eine Niederlage wäre nicht unverdient gewesen. Heute nun eine nicht für möglich gehaltene Steigerung im Negativen. Damit dürften die letzten Spiele den künftigen Gegnern eine Blaupause liefern, wie man dem Club den Zahn zieht. Keine schönen Aussichten.

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  • Herr Köllner beklagt sich fortlaufend über mangelndes Zuschauerinteresse, trotz seit Wochen spielerisch mäßigen Auftritten. Und heute, gerade bei diesem über die Punktevergabe hinaus bedeutsamen Spiel, vor vollem Haus eine solche Nicht-Leistung. Niederschmetternd. Herr Bornemann, bitte nicht wieder wundern, dass die Worte Club und Depp in einem Satz genannt werden. Und von Herr Kölner erhoffe ich mir, dass er nicht erneut Schönrederei betreibt.

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    • Köllner: Ausverkaufte Bude,da sind wir brutal stark“…
      Ja,da hat der gute Herr Köllner wohl den Bezug zur Realität verloren…..

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  • Hoffentlich war das der Saisontiefpunkt weil schlechter gehts eigentlich nicht mehr. Erst wollte man nicht, also es sah zumindest so aus und als man wollte konnte man nicht.

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  • Mein Gott, was war denn das Jungs….?! Jetzt bin ich wirklich seit ich denken kann ein treuer Clubberer. Hab alles miterlebt, immer die Treue gehalten, auch wenn es viele schwere Zeiten gab. Man kann auch jederzeit Spiele verlieren. Egal gegen wen. Auch im Derby. Aber das Mindeste was man von jedem Spieler, gerade in einem Derby, dem defintiv wichtigsten Spiel des Jahres für die Fans, erwarten kann ist, dass ihr euch den Arsch aufreisst! Das ihr kämpft, lauft und grätscht bis ihr „kotzt“! Aber ihr spielt in beinahe jedem Derby wie kleine Jungs. Wirklich traurig…….!!!
    Aber vorbei! Heute weinen, morgen den Mund abwischen und anschließend zusammenreißen für den Aufstieg !!!!

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  • Ich bin der Meinung dass die Mannschaft heute mit der Situation einfach überfordert war. Plötzlich bin ich Spitzenreiter und habe etwas zu verlieren. Der Aufstieg war für die meisten schon pefekt. Dann kommt das Derby vor fast ausverkauften Haus und jeder erwartet einen klaren Sieg. Mit diesem Druck konnte die Mannschaft heute einfach nicht umgehen.
    Zum Frustabbau würde ich einen Stapel Holz zerkleineren oder Joggen vorschlagen.
    Aber bitte nicht wieder alles in Frage stellen und auf einzelne Personen wie Köllner oder Bornemann einhauen. Das hat die Mannschaft einfach nicht verdient.
    Schließlich sind wir auch nach diesem Spieltag auf jeden Fall zweiter.

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  • Teufelchen sagt:
    Das Derby im Hinspiel haben Ishak und Teuchert in die richtige Richtung gedrückt. Tja.

    Engelchen sagt:
    Das war reine Nachbarschaftshilfe und ein nötiger tiefer Atemzug zum Erholen. Alles wird gut. Erste Liga immer noch fest im Blick!

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  • Enttäuschung ist das Wort, das mir einfällt. Und Überheblichkeit. Zu keiner Zeit hatte man im Stadion heute den Eindruck, dass die Mannschaft dieses Spiel gewinnen wollte. Außer Behrends, Ewerton und mit Abstrichen Leibold hatte heute keiner Normalform. Keine Körperspannung, unterirdisches Zweikampfverhalten, kein körperliches Dagegenhalten gegen einen robusten Gegner – so kannst Du im Derby nicht bestehen.

    Blöd, dass Köllners große Worte in der PK vor dem Spiel jetzt auf ihn zurückfallen.

    Im mit Clubfans bestens gefüllten RE nach Würzburg eine Stunde eisiges Schweigen. Mehr Worte braucht es nicht.

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  • Unterthurner Lagrein Grappa und dazu selbstgemachtes Osterbrot mit Powidl vom Staud aus Wien drauf.
    Obwohl, ich könnte mich als Rufer in der Wüste, mit Extranegativdaumen ausgezeichnet, doch fast gelöst zurücklehnen.
    Nah, der Haufen heute im Stadion war zu groß. Den konnte man nicht übersehen. Ob man den schnell genug unterpflügen kann, damit frische Sprösslinge in erstklassiger Qualität gedeihen?

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    • Na geh bitte, a solcherne schöne Köstlickeiten-Kombination, da mag man doch fast schon verlieren, um ihnan den Genuss zu vergönnen!

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  • Das bedenkliche ist, ich weiss eigentlich nichts, was Fürth heute besonders gut gemacht hat und man wenigstens sagen könnte, man hat gegen einen starken Gegner verloren.

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    • Das war doch das brutal Einfache: Die Fädder haben einfach einen brutal einfachen Fußball gespielt.
      Und von uns kam leider in der Gesamtheit gar nix. Außer Ewerton hatte kein Spieler und auch die sportliche Führung absolut keine Normalform. Das war für die Clubfans erst brutal, als sie sahen, wie „brutal stark die eigene Mannschaft in solchen Spielen“ dann wirklich war! Das führt zu einem brutalen Leiden zurück.
      Köllner im ersten Halbjahr 2018 sieht leider brutal danach aus, als wäre er brutal der Köllner im ersten Halbjahr 2017. Hoffentlich wird Köllner im ersten Halbjahr 2018 wieder brutal schnell der Köllner vom zweiten Halbjahr 2017. Sonst wird das eine brutale Bruchlandung und die wird dann echt brutal. Ausbalanciert und stabil und strukturiert? Das war brutal nix vom brutal starken Kader. Ich bin brutal beschämt und brutal sauer.

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    • Aber so ist die 2.Liga. Da spielt niemand außer vielleicht gestern Kiel selbst die schwächste Mannschaft an die Wand. Man gewinnt, wenn man solide gegen den Ball steht, lange die 0 hält, um dann durch einen Standard oder einen Fehler des Gegners das eine entscheidende Tor zu schießen. Man sieht doch auch, dass außer Duksch (mit Elfmetern) und Ishak kaum jemand zweistellig getroffen hat – nach 25 Spielen…Man steigt also auf, wenn der Kader breit genug ist, um dieses System auch mit Verletzungen durchzuziehen. Wo waren wir denn wann wirklich „brutal stark“? Vielleicht phasenweise in Darmstadt, Fürth und in Düsseldorf. In jedem Fall nur dann, wenn wir Kontern konnten. Gegen Duisburg waren wir nicht gut, da hatten wir Glück, dass uns der Gegner das 1:0 geschenkt hat. Beim Stand von 2:1 haben wir zu Hause das aktive Mitspielen aufgegeben und sind nur noch destruktiv gegen den Ball gestanden. Selbst gegen Aue haben wir uns gegen die 10 Mann Mauer des Gegners genauso schwer wie gestern getan. Nur damals hatten wir den Sonntagsschuss von Möhwald und nicht den kläglichen Abschluss von Palacios aus der 45. Minute. Und wenn dann auch noch die wenigen Stützen, wie z.B. Ishak, der im Mittelfeld Bälle festmacht, die Palacios/Zrelak aufgrund ihrer geringeren Physis gar nicht sehen, oder Möhwald (Totalausfall) nicht funktionieren, dann knacken wir die Defensivnüsse nicht. Und wenn dann auch noch Bredlow keinen guten Tag hat, verlieren wir die Spiele sogar. Insofern hat Fürth tatsächlich „nichts besonderes“ geleistet. Jedoch haben sie das erste Tor gemacht und sich keine groben Schnitzer geleistet.

      Ich unterstelle unserer Mannschaft auch keine schlechte Einstellung. Die haben sich m.E. redlich bemüht, sind aber schlichtweg spielerisch limitiert. Und genau dann fällt eben besonders ins Gewicht, wenn keine zentrale Anspielstation in der Spitze da ist, die man hoch anspielen und die einen ersten Ball auch mal ablegen kann.

      Die Wechselfrist ist vorbei man hat im Winter gepennt und Köllner macht jetzt dass, was er mit dem Offensivmaterial, was da ist, tun kann. Er probiert die verschiedenen Optionen aus und hofft auf das Beste. Fuchs 87 Min. auf dem Platz zu lassen, muss einfach Verzweiflung geschuldet sein. Mühl als Mittelstürmer zum Schluss zu bringen ist ein Offenbarungseid – in jedem Fall für den Kaderplaner.

      Insofern gilt es m.E. die Ruhe zu bewahren und v.a. das unsäglich Gequatsche einzustellen. Mir ist klar, dass Köllner versucht die Mannschaft stark zu reden und ihr Selbstvertrauen einzuimpfen. Das ist nicht falsch, nutz sich jedoch ab, wenn man gar nicht mehr aufhört bzw. geht ins Gegenteil, wenn es an Authentizität und Realismus fehlt.

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      • Würde ich in weiten Teilen unterschreiben. wie soll man auch Torgefahr ausstrahlen Palacios fehlt es meines Erachtens auch an Robustheit aus Bällen in der Box etwas zu machen. Das ging noch halbwegs als Ishak neben ihm geackert hat, wodurch Räume frei wurden.
        Die Fünferkette war gut organisiert bei Fürth dem hatten wir mit einem Möhwald (wo war der eigentlich?) und einem bemühten aber glücklosen Behrens nicht beizukommen um Lücken freizuspielen.

        Ich sah Bredlow gar nicht so schlecht vielleicht hätten wir ohne ihn sogar noch höher verloren. Mir gefällt einfach das Offensivspiel nicht was ja kein Wunder ist, beide Torjäger der Hinrunde fallen die ganze Rückrunde weg. Da fehlen runtergebrochen in der Rückrunde 18 Tore.
        Gut besetzt sind wir zwar auf den Außenbahnen auch Offensiv, aber was hilft es wenn die Flankenläufe keiner in der Box verarbeitet. Auch ohne Torerfolg (gesund auch kein Tor seit der Winterpause) von Ishak hatte er immerhin mächtig Programm gemacht und Räume geschaffen für das nachrückende Mittelfeld. Aber das fehlt ja alles weiterhin

        Vielleicht sollte man zukünftig in in den Schlußphasen Erras ins Sturmzentrum beorden und hoffen daß die Außenstürmer ihm auf den Kopf treffen. Werner ansich einer der besseren Neuzugänge, wie er gestern die Außenlinie entlang gewuselt ist, da bekam man das Gefühl sobald da ein robuster Fürrther sich nähert brallt der einfach ab. Es fehlte auch einfach die Physis vorne.

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        • Ich sehe auch die Außenbahnen zur Zeit nicht wirklich gut. Links macht es Leipold noch ganz gut. Auf Rechts haben wir bisher keine Lösung gefunden. Schade, dass Stefaniak zumindest bisher noch nicht zündet. Von ihm habe ich mir schneller und v.a. mehr erwartet. Umso wichtiger, wenn wir auf beiden Seiten keine Techniker haben, die auch mal 1:1 Chancen kreieren können, dass Löwen, der gestern zum Teil zu recht kritisiert wurde, entweder selber die Außenbahn, wie gegen WOB, bekleidet, oder wie gestern defensiv außen spielt um mit seinen präzisen Pässen das Spiel zu öffnen, so dass die Außenspieler mehr Zeit haben in Laufduelle zu gehen.

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    • Brutale Blödmänner, wir anderen flüchteten brutal schnell aus dem Stadion. Wieviele der engagiert anderen Fans auch bei schlechten Wetter wiederkommen werden? Ich fürchte brutal wenig.
      Auweh, wenn der Trainer jetzt schon resümiert, daß wir auf eine starke Saison blicken können, heisst dann das, das es das schon war? Ich schau mir mal die PK nach der Niederlage an.

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      • Geht nicht, die Bisping Server sind wohl überlastet, bei Buric Einlassungen hört die PK bei etwa 1:30 min auf.
        Warum wurde die offensichtlich völlig dumme Fehlentscheidung, den 10er Fuchs auf die Rechtsverteidiger Position zu setzen, nicht rechtzeitig korrigiert? Erfahre ich das?
        Das schaffte Hecking damals schneller, als sich als Rechtsverteidiger dieser jugoslawische, offensive Australier (Vidosic?) gegen Lautern mal versuchen musste und das derart schiefging, wechselte er ihn nach 15 Minuten wieder aus.

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        • Geht nicht, die Bisping Server sind wohl überlastet, bei Buric Einlassungen hört die PK bei etwa 1:30 min auf.

          FCN.de ist nicht bei Bisping sondern bei punkt.de einer Typo3 Agentur gehostet. Die Video Codes waren auf FCN Website leider schon immer unperformant und buggy, warum auch immer. Wenn man dem Server ein Ping sendet, läuft eigentlich wieder normal.

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  • Es fehlen mir die Worte, war auch mein erster Gedanke.
    Ich setze meinen Sohn und mich deshalb ins Auto und fahre ein wenig früher zu seinem Hallenturnier um das gesehene Spiel zu vergessen. Aber dort läuft natürlich bei seiner Mannschaft der gleiche Mist. Das war heute ein Tag zum Fußball -Abgewöhnen für mich.

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  • Zu dem unterirdisch schlechten Spiel möchte ich nichts sagen. Aber die saudummen Kommentare vonTrainer
    und Spieler nach dem Spiel nerven einfach nur.

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      • Musste direkt dran denken, wie Toni Polster mal im ORF ein Spiel der Nationalmannschaft mit den Worten kommentiert hat: „de spühn an Schaas“.
        „Häute müss ma drübafoan üba de Voastadt“… naja, hat nicht ganz geklappt.

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  • Bin immer noch sehr enttäuscht.

    Wenn ich sehe, wie sich die Mannschaft des SV Jahn Regensburg in jedem Spiel reinhängt….!
    Mann oh Mann.
    Klar verlieren die auch mal ein Spiel, aber erhobenen Hauptes.

    Solche Spiele wie gegen Ingolstadt oder Düsseldorf, habe ich von unserer Mannschaft seit Jahrzehnten nicht gesehen!

    Und dann liegt das „nicht nur“ an den fehlenden Stürmern, wie Juwe in jedem Post Gebetsmühlenartig wiederholt, sondern an der Einstellung und dem fehlenden Siegeswillen.
    Wenn MK es nicht schafft, dieses seiner Mannschaft einzutrichtern, dann sehe ich wirklich schwarz.
    Denn die dicken Brocken kommen erst noch.
    Und am letzten Spieltag Düsseldorf.
    Oh weh!

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    • Naja, seit Jahrzehnten, i waas ned, das ist jetzt schon ein wenig hoch gegriffen, oder?

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    • Der Jahn hat erhobenen Hauptes verloren. Na, das wird die Regensburger Fans aber freuen und stolz machen! Nix für ungut, aber das musste raus.

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  • der Abschuss war noch die Analyse von MK in der PK…äh … die Fünferkette äh, äh, war für uns nicht zu knacken äh …
    jetzt wissen wir’s

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  • der Abschuss war noch die Analyse von MK in der PK…äh … die Fünferkette äh, äh, war für uns nicht zu knacken äh …
    jetzt wissen wir’s

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    • Was wäre denn eine zufriedenstellende Analyse des Spiels gewesen? „Wor schaise, ich brings ned, Rüggdridd“? Gibt es eine zufriedenstellende Analyse nach einem kläglich verlorenen Spiel? Und wenn ja, wie sähe diese aus? A la Boggler („däi solln alle abhauer“)? „Der Matchplan ist leider nicht aufgegangen“? „Der Gegner war stärker“? „Sorry, wir sind so schlecht und ich unfähig, mea culpa“? Vielleicht war die Fünferkette wirklich eklig? Ich weiß es nicht. Vielleicht aber der Fremde aus Big Leb: „Sometimes you eat the bear, sometimes the bear eats you“.

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  • Frust, Ärger, Wut, Unverständnis, Schwarzsehen, Vorwürfe.. – trotz allem: mäßige bis schlechte Phasen, die auch mal in miserablen Spielen gipfeln, sind und bleiben halt im Fußball nichts Außergewöhnliches. Egal ob man ganz vorn oder ganz hinten steht. Irgendwann wirds auch wieder anders. Und meine Güte: seit der letzten Niederlage vor dem gestrigen Spiel haben wir die Bilanz 6-5-1.. okay, in den letzten vier Spielen nur 1-2-1, das ist tatsächlich nicht so super toll für einen Aufstiegsaspiranten, aber auch kein Weltuntergang. Wirklich schlimm bleiben eh nur Dinge wie der aktuelle Spieleabsagegrund in der Serie A.

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  • Nach den letzten guten Spielen hätte ich nicht gedacht, dass es nochmal zu einem solchen Absacker kommen könnte. Man denkt, jetzt läuft es so richtig gut und der Club marschiert durch und dann so ein Ernüchterungsspiel, das einem vor Augen führt, dass noch lang nicht alles im Sack ist. Eine unterbewusste Hemmschwelle, um zu verhindern dass die Fürther absteigen oder eine versteckte Frühjahrsmüdigkeit? Wacht auf, Ihr Spieler des Clubs. Wir wollen keinen dritten Platz und keine Spiele gegen den HSV!!!

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    • Der Club profitiert nach der Winterpause eher von der Unbeständigkeit der Konkurrenz. Die letzten Spiele waren keineswegs gut im Sinne von technisch hochwertig, spielerischer Leichtigkeit, Spritzigkeit, Spielwitz oder alles niederwalzender Offensiv-Power. Entweder rettete Bredlow bzw. die Defensive, eine Einzelaktion, oder der Club hatte schlicht Glück.

      Gegen offensiv ausgerichtete Gegner fand Palacios noch Raum für Schnittstellenspurts um Vorlagen zu liefern. Aber an den defensiv massiv und körperlich agierenden Mannschaften prallt er einfach ab und ist komplett wirkungslos. Da hat MK mit seiner Einschätzung recht, Palacios ist ein absolut anderer Spielertyp als CT, er ist (noch?) keiner der sich durch einen Abwehrverbund tankt und mit individueller Qualität ausgeglichene Spiele entscheiden kann. Sollten wir aufsteigen und auf ein Konterspiel umstellen, wird er sicher wertvoller als im jetzigen System werden.

      Die spielerische Krise nur an ihm festzumachen wäre jedoch brutal ungerecht, denn die gefühlte Mischung aus Phlegma, Ratlosigkeit und schweren Schultern/Beinen scheint die gesamte Mannschaft befallen zu haben. MK hat einen brutal dicken Knoten zu durchschlagen, um das brutal schwere Aufstiegsziel zu erreichen. Das Team wirkt verunsichert, es braucht jetzt die brutale Unterstützung der so brutal enttäuschten Fans!

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      • Ist schon klar, der Club ist nicht die Spitzenmannschaft der zweiten Liga. Die gibt es dieses Jahr nicht. Die Nürnberger müssen in jedem Spiel alles geben, um gewinnen zu können und das haben sie eben gegen Fürth nicht gemacht. Der kurzzeitige erste Tabellenplatz hat ihnen anscheinend nicht so gut getan. Aber auch Düsseldorf ist nicht besser. Vorsicht vor Kiel, die vor Ehrgeiz strotzen und einen Willen haben, der Berge versetzt. Es ist enorm wichtig, das nächste Spiel zu gewinnen, um nicht in die Krise und Unsicherheit zu verfallen.

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        Antwort
  • „Alex Fuchs ist seit Wochen in einer brutal starken Verfassung.“
    Muss man den 10er Fuchs dennoch im Derby unbedingt als Quasirechtsverteidiger aufstellen und die Austauschmöglichkeit Brecko auf die Tribüne setzen?
    Ich finde unsere letzten Auftritte brutal harmlos werdend. Das ist das bedenkliche, das Derby war doch kein Ausrutscher sondern lag doch im vor allem offensiv immer harmloser auftretenden Trend nach unten. Auswärtsunentschieden muss der eine oder andere Heimsieg folgen!
    Leider kommt das bisher beim Trainer wohl brutal so nicht an und das macht mir brutal Angst, daß der Club den Aufstieg noch brutal versemmeln wird.
    Das ist mir zuviel Ausruhen auf vermeintlichen Lorbeeren.

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    Antwort
  • Es geht ja auch nicht darum, DASS man 1 Spiel verloren hat. Es geht darum WIE man es verloren hat und der Faden der Harmlosgkeit, der sich schon seit mehreren Spielen einnistet als man da schon von den Misserfolgen der Aufstiegskonkurrenz lediglich profitiert hat und wenniger von der eigenen Stärke.

    Wäre man gestern mit Fahnen und Trompeten untergangen in einem Powerspiel, hätte man sagen können so ist halt Fußball, aber es war einfach schal und dünn von der 1. bis zur 90+2. Minute. Leider..die Mannschaft braucht ein komplett anderes Auftreten wenn sie in Bielefeld wieder punkten will. Ob man so einen 180° Turnaround hinbekommt in 5 Tagen – ich bin gespannt, aber wünsche mir das natürlich.

    Die 5 Punkte, finde der Abstand zur Reli ist es was zählt, was Düsseldorf macht ist doch Wurst, aber 5 Punkte kann man auch ganz schnell verspielen dann kommen noch mehr Nerven hinzu.

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    Antwort
  • Mal wieder ein Beleg für die zweifelhafte Sinnhaftigkeit der gebräuchlichen Spieldaten:
    Ballbesitz, Torschüsse, Ecken, Passquote, Zweikampfquote – überall waren wir ‚besser‘.

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    Antwort
    • …und trotzdem hat es nicht einmal so ausgesehen. Es wirkte eher wie hinterherlaufen

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      • Für mich wirkte es gar nicht wie hinterherlaufen, sondern einfach uneffektiv, wir konnten uns auf 2/3 des Spielfelds die Bälle zuspielen aber sobald es ins letzte 1/3 ging war dann Ende. Da kann man noch so viel Ballbesitz in der eigenen Hälfte haben, weil es da nicht relevant ist.

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        Antwort
        • Das stimmt mit dem Ballgeschiebe, aber mir ist es so vorgekommen als ob der Margreitter den Fuchs dabei nicht mitmachen lassen wollte.

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    • Es fehlte auch das Tempo, so kann man einfach nicht spielen!
      Das typische Clubspiel der letzten Spiele war doch so:
      Da spielt sich Torwart und die Dreierkette minutenlang die Bälle hin und her. Das dauerte länger, falls sich zwei Fürther zum Forechecking aufraffen konnten. Nach gefühlten fünf Minuten hatte man sich dann endlich der Mittellinie genähert, sobald der Ball dann fünf bis zehn Meter in der Fürther Hälfte war, erfolgte ein unbrauchbares Zuspiel und der Ball war schon wieder weg. Vielleicht wurde manchmal der zweit Ball geholt, aber der ging doch auch sofort wieder verloren.
      Eingespielt wirkte das ganz und gar nicht. Das mag an den vielen Neuerungen mit gelegen haben:
      Diese Rotation bekommt sogar Spitzenmannschaften oftmals gar nicht, bei uns wird aus dem eigentlich gefestigten Gefüge dann das, was wir in den letzten vier Spielen beobachten konnten.
      – Fuchs ganz neu und auf ungewohnter Position.
      – Zrelak neu und eben nicht im Zentrum, wo er als Mittelstürmer hingehört in einem 4-1-4-1 sondern auf dem Flügel bei einem 3-4-1-2
      – Palacios ist auch noch neu und muss sich ebenfalls noch finden.
      Dazu kamen noch Formschwächen bei Löwen, Möhwald und Erras. Letzterer spielte die Bälle in feinster Alushi-Polak-Manier leider meistens quer oder zurück und bremste das sowieso schon schnarchlahme Spiel nach vorne noch weiter aus.
      Ob die Laufwege nicht passten und deshalb keine schnellen, geraden Pässe in den Lauf nach vorne gespielt wurden oder ob es umgekehrt war, es bot sich vorne keiner mit einem gelernten Laufweg an und deshalb konnten die Pässe nicht gespielt werden, konnte ich von meinem Platz nicht richtig beurteilen.

      Ein großer Fehler war es auf jeden Fall, den armen jungen Fuchs auf Rechts einzusetzen. Da musste er gegen die beiden dribbelstarken und schnellen Narei und Wittek meist alleine bestehen. Das war so offensichtlich, da dachte ich schon, daß unser brutales Trainerteam schon zur Halbzeit darauf reagiert. Dem war aber nicht so. Wäre da ein Brecko gestanden, dann wäre das zwar vom Fußballerischen her nicht besser gewesen, aber der ist so erfahren und hätte seine Neben- und Vorderleute Behrens, Möhwald und Palacios sicherlich mal die Meinung gegeigt, daß sie ihm gefälligst zu helfen haben, wenn schon das Trainerteam nix mitbekam.

      Beim Nachdenken, fällt mir gleich die nächste Frage ein: Hätte man nicht viel früher auf die Flügellastigkeit des Fürther Spiels reagieren müssen? Leibold war auch fast unsichtbar, hatte aber den defensiven Erras bzw. seinen Kumpel Möhwald öfters auf seiner Seite aushelfend.
      Weshalb kam da keine Anweisung von außen? Da hätte man doch schon nach sagen wir 30 Minuten reagieren können? Unser Spiel erinnerte mich etwas an die Zeiten von Verbeek: Die Offensive geht über alles. Damals verloren wir dann auch Spiele, die wir vielleicht mit einem 0:0 heimgeschaukelt hätten, wenn nicht zur Halbzeit noch offensive gewechselt worden wäre. Ich erinnere mich da an ein 0:0 zur Halbzeit daheim gegen Leverkusen, als der holländische Sturkopf dann auf Offensive umgestellt hat, verloren wir das hoch mit 1:4 oder so.

      Da wird der Köllner nicht müde zu betonen, daß ein Unentschieden und das Halten der Unbesiegtserie eine Riesensache ist und selbst machte er alles falsch, damit das so bleibt. Man sah doch eindeutig, daß das Gefüge mit dem zu Ishak zusätzlich fehlenden Valentini nicht stabil ist. Warum wechselt er dann das System und bringt mit Palacios und Zrelak nochmals nicht eingespielte Akteure auf den Platz?

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      • Hoffen wir mal, daß das Trainerteam daraus die richtigen Schlüsse zieht.
        Die Aussage von Köllner, daß es Fuchs wegen seines tollen Spiels gegen die 60er verdient hat, aufzulaufen, kann ich ja noch nachvollziehen. Wobei eine Einwechslung da auch Belohnung genug gewesen wäre. Aber so in der Luft hängen zu lassen …
        Und bei Löwen hab ich langsam auch Sorge, daß er demotiviert wird durch seine permanenten Spezialeinsätze.

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        • Außerdem ist die Idee, den rechten Wing-Back mit einem spielstarken, offensivstarken Mann zu besetzen ja eigentlich nicht schlecht. Das Problem ist nur, dass er dann ausgerechnet gegen die beiden besten Fürther antreten musste: Narey und Wittek. Hier wäre der Fokus auf die stabile Defensive wichtiger gewesen. Er hat aber gegen 60 sicher nicht auf dieser Position gespielt, oder? Ein positionsgerechter Einsatz wäre sicherlich sinnvoller gewesen.

          Bei Löwen sehe ich das große Problem in seiner Polyvalenz. Gleichzeitig ist er aber auf keiner Position entscheidend besser als die jeweilige Erstbesetzung. Das bedeutet, wenn man Löwen unbedingt bringen will, muss er zwangsläufig immer Löcher stopfen, wo eben gerade ein Platz frei ist. Vielleicht wäre am Samstag das Mittel der Wahl gewesen, ihn als RV einzusetzen….

          Durchaus möglich, dass ihn diese Lückenbüßer-Rolle demoralisiert. Er sieht ja dadurch auch, dass er eigentlich nirgendwo erste Wahl ist.

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        • Ist immer schwer aus Kölners Aussagen herauszuhören, was wirklich Ernst gemeint ist. Denn wenn jeder eine Aufstellung „verdient“, der gut trainiert oder in einer niederklassigeren Liga gut spielt, daneben noch profilierte Stammkräfte bereitstehen, müssten 20 Akteure spielen. Ein wenig muss es schon auch für die Mannschaft und das Ergebnis Sinn machen. Das fand ich schon immer bei Köllner seltsam. Am Ende muss das Resultat im Wettkampf die Aufstellung bestimmen und das hängt also von vielen Rahmenbedingungen ab. Und da ist die Frage, ob ein Debut im Derby parallel zu weiteren Umstellungen für alle Sinn macht. Ich finde, dass man das machen kann, jedoch hätte Köllner dann im Spiel (viel schneller) reagieren müssen.

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    • OT: Nächste Sähsong Gegengerade Dauerkarte, hob edz! Bin nächste Woche vom MI auf DO in Erfurt, bist Du auch da?

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      • 1. Vergiß es, ein richtiger Franke sitzt in der NK
        2. Was will ich denn dort, dafür müsste ich den Untercut kürzer rasieren lassen, um dort nicht als Hippie zu gelten, um keine Haue zu bekommen.

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        • Lieber Hippie auf der Gegengerade als „Eventfans die wie Hipster ihrn Kaffe aufm Block saufen und eine Scheiße labern…“ in der Nordkurve/Stehplatz. Michl vom beglubbt.tv war leicht ungehalten über diesen ungewohnten Besuch. Bei 0:2 Derby sinkt halt die Bereitschaft zur Toleranz.

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          • Sauber, gleich ein dickes Vorurteil raushauen. Ich sag doch auch nicht, alle in der Nordkurve sind blöde, kriminelle Ultras mit dumpfen Singsang, die nur darauf aus sind Randale zu machen und Leute zu vermöbeln.

            Stolz drauf, Scheiße labern zu können, Bier dabei zu süffeln, in der Gegengerade zu sitzen und dabei zu sehen, welches System der Club spielt.

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  • Wer schaut jetzt eigetlich mal bei Scramjet vorbei und nimmt seine sämtlichen Unterhosen außer der EINEN in Gewahrsam? Das kann ja so nicht weitergehen.

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  • Ich hoffe der Aufstieg ist bis zum letzten Spieltag durch oder unmöglich. Meine Besuche im Stadion sind aktuell kein gutes Omen.

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