Gute Nachricht

„Schlusspfiff im Max-Morlock-Stadion“, sagt der Mann im Fernseher, „und der 1. FC Nürnberg kommt gegen den Tabellenvorletzten nicht über ein 1:1 hinaus. Der Club hat zum vierten Mal in Folge nicht gewonnen, aber nach drei Spielen, in denen er kein Tor geschossen hat, wenigstens mal wieder getroffen…“

 

„Irgendwann sollte man schon mal wieder gewinnen. Wenn man aufsteigen will, sollten man gegen den Tabellenvorletzten schon ein Heimspiel gewinnen.“

 

„Wir steigen auf. Spätestens nach der nächsten Saison steigen wir auf.“

 

„Das ist eine kühne Prognose, mein Sohn! Was macht dich so sicher?“

 

„Köllner.“

 

„Köllner?“

 

„In der Pressekonferenz vor diesem Spiel hat Köllner gesagt, dass sich der neue Bayerische Ministerpräsident den Aufstieg des Clubs wünscht. Und er setzte hinzu: ‚Ob wir’s dann natürlich in dieser oder der nächsten Saison schaffen, sei einmal dahingestellt.'“

 

„Das ist eine gute Nachricht, mein Sohn! Das ist ein klare Perspektive! Geh zum Kühschrank und hol mir ein Bier!“

 

„Warum?“

 

„Wir steigen auf! Spätestens nächstes Jahr steigen wir auf! Einen Aufstieg muss man feiern!“

[Spielbericht: klick, klick, klick, klick. – Zu Köllners Äußerung: klick (ab Minute 10:30)]

P.S.: Der Autor ist sich dessen bewusst, dass man Köllners Bemerkung bezüglich des Aufstiegs vielleicht auch anders interpretieren kann, als es Sohnemann und Vater Bär tun. Eine andere Interpretation hätte aber nicht (bzw. nicht so gut) in die Geschichte gepasst.

93 Gedanken zu „Gute Nachricht

  • JAAAA! Leibold verlängert!
    Danke, Tim! Jungs wie Dich braucht der Verein!
    Dadurch bist Du schon auf dem Weg zur Legende 🙂

    Coole Sache!

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  • Freue mich natürlich auch, gerade zum jetzigen Zeitpunkt sehr wichtig!
    Nur, gilt der Vertrag auch für Liga 2? Da ist doch bestimmt wieder ein Haken….und nein ich bin kein Pessimist, bin ja Badener…

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    • Dass der Vertrag sowohl für die 1. als auch die 2. Liga gilt, davon ist auszugehen. Was wir aber nicht wissen:
      a) Welche festgeschriebenen Ablösesummen gibt es zu welchem Zeitpunkt?
      b) Welche Optionen für Verlängerungen gibt es von welcher Seite?
      c) Welche sonstigen Klauseln gibt es?

      Dennoch: Mit einer Vertragsverlängerung war jetzt nicht unbedingt zu rechnen.

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  • Leibold wird eben auch hingesehen haben, wie es Teuchert ergeht in Schalke wenn man mit 100Mio Konkurrenz auf der Bank sitzt oder gar auf der Tribüne. Das Konto ist nicht alles, wenn die Karriere dafür nach unten geht. Tolle Nachricht

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  • Wirtschaftlich alles richtig gemacht und wenn der Aufstieg gelingt hat das wohl auch Bestand.Ansonsten, nach der Logik des Marktes, wurde Leibold damit erstmal nur teuer gemacht, falls es nicht klappt mit dem Aufstieg.Wollscheid hat ja damals auch unterschrieben und ein paar Monate später wurde verkündet das er zur nächsten Saison zu Leverkusen geht.

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      • Wobei ich die 500.000 Ablöse für ihn einen Witz fand. :/ Er stand damals bereits bei einem Marktwert den im Moment kein Clubspieler aufweisen kann.

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      • War das bei Plattenhardt nicht die Geschichte-der Verein wird zweitklassig, die Mannschaft bleibt erstklassig?
        Naja wie dem auch sei, wir sind ja nicht der Hecht und auch nicht der Karpfen im Karpfenteich, da kann sowas immer mal passieren.

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  • Unabhängig von irgendwelchen AKs, die irgendwann vielleicht gezogen werden, finde ich es ein verdammt wichtiges Zeichen, dass ein Mentalitätsspieler sich zum Club und zum Aufstieg bekennt. Egal in welcher Liga stellt er für mich zusammen mit Behrens, Valentini (und Möwald) das positive Gesicht unserer Mannschaft.

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    • Was hab ich mit dem Tim lange Abende am Kaminfeuer mit fassgelagerten Kirsch aus Weißenohe verbracht, bis er endlich soweit war und unterschrieben hat! Eine Erberd war das.
      Den Ausschlag brachte dann der Trainer aus Baiersdorf, der im gewohnt knappen Befehlston: „Unterschreib“ sagte. Am Ende ging es dann ganz schnell.

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  • Die Meldung von Leibolds Vertragsverlängerung ist eine gute Nachricht. Sie sollte aber Köllners Aufstiegsprognose nicht in den Schatten stellen. Oder hat es Köllner anders gemeint, als es die Bären auffassen? Würde mich interessieren, wie ihr Köllners Äußerung versteht. Auch aus linguistischem Interesse…

    Eigentlich hätte da einer der Journalisten nachfragen sollen. Aber die wesentlichen Fragen werden ja leider nur selten gestellt…

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    • Man sollte das nicht hochsterilisieren, ich verstehe die Aussage als ganz simples „Druck von der Mannschafft nehmen“ und Freundlichkeit gegenüber Söder.

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      • Der sollte statt vollmundiger Versprechen endlich mal wieder Standards einüben und unerklärliche Wechsel (Hufnagel für Zrelak? w00t?) sein lassen.

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        • Ich finde auch, dass Köllner jetzt endlich wieder liefern muss. Die Mannschaft stagniert nicht erst seit der Ergebniskrise. Die beiden Aufsteiger auf Platz 2 und 3 sind spielerisch deutlich besser. Wir sind spielerisch schwach, trainieren offensichtlich die Standards nicht gut genug und Köllner spielt bei der Aufstellung Flipper. Lieber weniger reden und dafür „brutal“ liefern.

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          • Die Mannschaft stagniert nicht erst seit der Ergebniskrise.

            Seit wann denn? Also bis zur jetzigen Schwächephase hatten wir immer wieder Spiele, die fußballerisch sehr stark waren, und bei denen man gerade gesagt hat, daran erkennt man die Weiterentwicklung der Mannschaft (die Spiele gegen Union und Aue z.B.).

            Die beiden Aufsteiger auf Platz 2 und 3 sind spielerisch deutlich besser.

            Auf Platz stehen wir, und meines Wissens nach sind wir keine Aufsteiger.
            Zudem sollte man bedenken, dass sich die Gegner gegen Kiel und Regensburg i.d.R. nicht nur hinten reinstellen, wie es unsere Gegner v.a. seit der Winterpause sehr viel tun. Und spielerisch überzeugen tun die beiden auch nicht in jedem Spiel, Regensburg die ganze Saison schon sehr wechselhaft, was Leistungen wie auch Ergebnisse betrifft, Kiel gerade erst aus einer viiiiiiiiel längeren schwachen Phase raus, als wir sie aktuell haben. Dazu beide nochmals deutlich fehleranfälliger als wir. Seit der Winterpause haben wir die beste Defensive der Liga (8 Gegentore), im vgl. dazu Kiel mit 13, Regensburg mit 14.

            Köllner spielt bei der Aufstellung Flipper.

            Sieht man von nötigen Umstellungen aufgrund von Sperren oder Verletzungen ab, hat Köllner zuletzt kaum was verändert, seit Ishaks Verletzung mit Ausnahme des Derbys stets im 4-1-4-1 mit so ziemlich identischem Personal. Zuvor mit Ishak im 3-5-2, auch ohne groß Personal zu tauschen.

            Lieber weniger reden und dafür „brutal“ liefern.

            Stammtischpolemik hilft auch nicht weiter…

            Ich weiß nicht, warum so viele immer nur schwarz-weiß-sehen können. Im einen Moment ist der Aufstieg schon sicher, im nächsten hat man schon keine Chance mehr…
            Dass die Leute in guten Phasen direkt immer wieder vergessen, wie unsere Rahmenbedingungen aussehen. Und es bei Rückschlägen dann direkt für unmöglich halten, dass wir jemals wieder ein Spiel gewinnen. Anstatt sich vielleicht mal auf die eigenen Stärken besinnen und konsequent den eigenen Weg weiterzugehen, mit dem man in dieser Saison schon ein paar Schwächephase überstanden hat.
            Und, viel wichtiger, der einen in eine Position gebracht hat, in der man trotz der aktuellen Schwächephase immer noch auf einem direkten Aufstiegsplatz mit zwei Punkten Vorsprung steht.

            Lasst die Mannschaft und den Trainer doch einfach in Ruhe arbeiten. Gegen Darmstadt lief es rein spielerisch doch über weite Strecken schon wieder sehr gut. Daran muss man anknüpfen und darauf aufbauen.

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            • Taktik der Gegner:
              Das ist doch vollkommen egal, wie sich die Gegner auf uns und Regensburg/Kiel einstellen. Jeder versucht für dasd jeweilige Spiel die beste Taktik einzubringen. Insofern ist Dein Argument Unsinn.

              Spielerisches Vermögen:
              Ich habe auch nicht über Defensive und Offensive gesprochen, sondern über spielerische Qualität. Und die ist inzwischen hen bei beiden Vereinen deutlich besser als bei uns. Was soll also auch dieses Argument?

              Rotation:
              Köllner rotiert jedes Spiel und meistens muss (Salli) oder müsste (Fuchs) er die verschiedenen Versuche spätestens zur Halbzeit revidieren.

              Schwarz-Weiß-Denke:
              keine Ahnung, wo Du das her hast, vielleicht mit einem anderen Posting verwechselt. ich sage doch, dass die Hinrunde sehr gut war. Dennoch interessiert das jetzt nicht mehr, sondern nur die aktuelle Form und Entwicklung.

              Mannschaft in Ruhe arbeiten lassen:
              die Phrase lasse ich so stehen, denn sie gilt immer und dann dürfte man nie Kritik üben, weil theortetisch Ruhe immer besser als Unruhe ist. Dennoch muss jetzt aufgewacht werden und reagiert werden. Die brutalen Sprüche ziehen nicht mehr. Nachdem man in der Winterpause gepennt hat, muss es also auf dem Platz passieren. z.B. über Standards, z.B. dass man Spieler, die monatelang ausprobiert und zu selten geliefert hat, nicht mehr bringt um anderen kontinuierlich die Chance gibt.

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    • In der gegenwärtigen Situation, Ergebniskrise und den vielen Gerüchten von Meeske bis Möhwald ist das ein starkes Signal von Leibold, das der Club im im Saison Endspurt gut gebrauchen kann, denn wenn die Länderspielpause rum ist gehts definitiv um die Wurst. Showtime „Über 7 Brücken mußt du gehen“..das könnten sinnbildlich die 7 verbleibenden Partien sein.

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  • Super, Timmy! Ich freue mich sehr, dass einer der Hauptverantwortlichen für den 2. Platz und ein talentierter Spieler, der konstant gute Leistungen zeigt, weiterhin ein Clubberer bleibt. Ein Klasse Typ ist er auch noch!

    P.S.: Hoffentlich kommt Möhwald noch dazu.

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  • Große Klasse von den unserer sportlichen Leitung, keine großen Erklärungen, ruhig und sachlich agiert und am Ende vielleicht auch ein Stück Glück, dass Kammerbauer und Teuchert sich bei ihren neuen Vereinen nicht gleich durchsetzen konnten.

    Aber man darf sich auch nichts vormachen, hätte es ein lukratives Angebot für Leibold gegeben, wäre die Sache wohl anders ausgegangen. Die Verlängerung des Vertrags ist ganz sicher eines nicht, ein großartiger Beweis von besonderer Treue und charakterlicher Stärke.

    Trotzdem ist das natürlich eine sehr gute Nachricht in der aktuellen Situation, ich hoffe das gibt auch der Mannschaft insgesamt einen kleinen Schub. Auf alle Fälle wird es damit medial in der Länderspielpause etwas ruhiger zugehen. Für das Ziel Aufstieg ist auch das positiv.

    Kleine Antwort zu belschanovs Aufstiegsfrage, hat Köllner es allein in der Hand ob der FCN aufsteigt? Ich denke damit ist die Frage beantwortet. Allerdings kann ich auch in Zukunft auf solch billige Anbiederung vom neuen MP verzichten, einen Gefallen tut er damit den Verantwortlichen in Nürnberg nicht. Aber Rücksicht auf andere war noch nie die Stärke von MS.

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    • Wieso mußt du das jetzt so klein reden?
      Laut NN gab es eben schon bessere Angebote. Und er hat sich für den Club entschieden. Auch weil er hier ein gutes soziales Umfeld hat (Behrens, Kerk). Und eben ziemlich sicher gesetzt ist. Gab es früher auch (Mintal). Hoffen wir, daß er verletzungsfrei bleibt in den nächsten Jahren.
      Mich freut´s und ich hoffe, daß jetzt die, die schon mal in Erwartung seines Abgangs seine Leistungen immer schlecht geredet haben, auch wieder entspannen.

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      • Nur mal zur Einordnung, die BILD spricht von 1,5 Mio.€ in drei Jahren, also ungefähr 42.000€ im Monat. Entspricht ungefähr einer Steigerung des Gehalts um 67%. Wenn man jetzt dazu überlegt, dass Leibold und Tedesco sich schon getroffen haben und Schalke Teucherts Gehalt um 300% erhöht hat, kann man schon davon ausgehen, dass Leibold bei einer Entscheidung für einen Bundesligisten deutlich mehr verdient hätte.

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        • Wie kommst du auf die Steigerung? Ich nehm mal an, Leibold und co hatten doch sicher dank Bader auch bisher schon relativ gesehen gute Verträge? Wenn man bedenkt, was z.B. über Sylvestr oder Evseev kolportiert wurde, kann ich mir nicht vorstellen,daß Leibold soviel weniger verdient hat bisher?

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        • Fußballer sind auch Menschen und die Frage ist eben auch wird man zum reinen Spekulationsobjekt eines großen Vereins nach dem trockenen System wir kaufen 5 Talente wenn es auch nur 1 davon schafft, rechnet sich das alles schon, die anderen sitzen eben auf der Tribüne oder werden irgendwann abgeschoben usw. oder will man dort bleiben, wo man das Gefühl hat man ist bereits! ein wichtiger Teil einer Mannschaft mit Ansehen und kann aktiv Erfolg mitgestalten. Geld wiegt zum Glück noch nicht alles auf auch wenn es natürlich oft überwiegt bei der Entscheidung. In manchen Fällen ist es aber zu kurz gedacht. Ich glaube zb. Teuchert werden wir auch nächstes Jahr nicht sehen auf dem Platz bei dem Stürmer Überangebot, wenn dann auch noch Uth zu Schalke kommt. Der Weg von Leibold kann ja dennoch nach oben führen aber über Spielzeit und Einsätze.

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        • Meeske hat in einer kleinen Runde im VIP-Raum gesagt, dass selbst Bundesligisten wie Mainz ein „2-3-faches Gehalt“ zahlen, als er anbieten kann.

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        • Nur mal zur Einordnung, die BILD spricht von 1,5 Mio.€ in drei Jahren, also ungefähr 42.000€ im Monat. Entspricht ungefähr einer Steigerung des Gehalts um 67%.

          Die BLÖD schrieb auch davon, dass Leibold und Möhwald quasi schon weg sind. Aussagen der BLÖD sollte man nicht auf die Goldwaage legen. Dazu kommt ja auch, dass ein Gehaltsangebot nur schwer direkt zu vergleichen ist, neben dem Festgehalt gibt es ja auch noch Auflaufprämien und Punktprämien. Sprich ein vermeintlich hochdotierter Vertrag kann sich als weniger günstig erweisen, wenn man auf der Tribüne sitzt.

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      • Ich denke nicht dass ich das „Kleinrede“, wie kommst Du darauf?

        Ich finde es auch überhaupt nicht verwerflich, wenn der Club das beste Angebot gemacht (Mischung aus Stammplatz und Gehalt) und sich ein Spieler dann entscheidet bei uns zu bleiben. Als Spieler muss man ja auch immer überlegen ob ein scheinbar gut dotiertes Angebot am Ende auch wirklich mehr Einkommen verspricht, es gibt ja auch noch Auflaufprämien und Siegprämien neben dem Festgehalt und dann kann ein vermeintlich gutes Angebot auch schnell weniger gut sein, wenn man nicht spielt.

        Und das Beispiel Mintal ist mit vorsicht zu genießen, der hat sich auch immer wieder verletzt, wenn er gerade auf dem Sprung zur gr0ßen Karrriere war. Da bin ich nicht sicher ob er unverletzt immer bei uns geblieben wäre.

        Ich halte nur nichts davon die Entscheidung für den Club dann immer gleich so zu überhöhen, auf dem Weg zur Legende, charakterlich tolle Entscheidung usw. Leibold sieht aktuell die beste Perspektive aus Gehalt und sportlicher Perspektive bei uns. Ich denke auch, dass Bornemann und Meeske ihm das mit sportlichen UND finanziellen Argumenten schmackhaft gemacht haben.

        Für uns ist das aktuell eine richtig positive Nachricht, ich hoffe, dass damit auch ein wenig mediale Hysterie von der Mannschaft genommen wird.

        @Florian
        Wie kommst Du darauf, dass Schalke Leibold die gleiche Gehaltssteigerung angeboten hat wie Leibold? Teuchert ist U-Nationalspieler und Stürmer, Leibold ist Stammspieler bei einem Zweitligisten und Schalke hat auf der Linksverteidigerposition schon zwei sehr gute Spieler.

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        Antwort
    • Armin, mir ist lieber ein MP redet freundlich über den Club und fühlt sich in der Allianzarena eher fehl am Platze als umgekehrt…
      Billige Anbiederung kann ich da nicht erkennen.
      Völlig egal, was man von der Person Söder hält, Fakt ist:
      Der bayrische MP ist bekennender Clubfan.
      Find ich gut!

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      Antwort
  • 500 K p.a. sind jetzt echt nicht soooo wahnsinnig viel.
    Dass er bei einem Erstligisten hätte unter kommen und da noch mehr verdienen können, kann man wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen. Auch wenn ich mir sicher bin, dass Schalke nicht mehr zu den Interessenten gehört hat, aber das Thema macht sich für ne Zeitung wie die Bild halt so gut. Schön, dass man es geschafft hat, dass wenigstens einer aus dem Quartett der Verlängerungskandidaten auch tatsächlich bleibt, auch wenn es nach wie vor enttäuschend ist, dass man es nicht schafft, Spieler aus dem eigenen Nachwuchs langfristig zu binden.

    Zu Mintal muss man allerdings auch sagen, dass der ohne seine schweren Verletzungen wohl kaum so lange beim Club geblieben wäre.

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    Antwort
  • Danke Bornemann!
    Die Unterschrift ist ein wichtiges Signal.
    Danke Leibold!
    Ein Zeichen der Verbundenheit.
    Selbst wenn es nicht ausschließlich bedeutet, dass er bis zum Karriere- bzw. Vertragsende bleibt und es nur die Bereitschaft ist, sich teurer zu machen und den Club teilhaben zu lassen.

    Möwe, Du bist am Zug.

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    Antwort
  • Ich weigere mich, den Kommentar von Köllner zu sezieren.
    Er beginnt schon viel zu sehr, darauf zu schielen, was erwartet wird und liefert dann, was man hören soll…

    Köllner hat ganz klar nur ein Ziel:
    AUFSTIEG!

    Und was passiert gerade?
    Man sorgt dafür, dass er angezählt wird, weil er keine Verstärkungen für nötig hielt, die Mannschaft in Schutz nahm, usw.
    Kaum bremst er mal in einem Satz, schon passt das auch wieder nicht.

    Die gute Nachricht ist:
    WIR SIND ZWEITER!

    Die Aufgabe ist jetzt: Wieder gewinnen lernen – auch ohne Ishak.

    Linguistik ist da momentan nicht gefragt…
    …eher Überlegungen wie:
    Löwen als Ishak-Ersatz?

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    Antwort
  • Köllner hat für mich eher das Bundesverdienstkreuz verdient, weil er der erste Fußball Trainer wäre, der ohne echte Stürmer aufsteigt. Ich kann mich nicht erinnern daß es das schon mal gegeben hat. Wenn er die 2 Pünktchen über die Ziellinie retten sollte (wir hatten in der Vorrunde ein Torverhätlnis das 1 Punkt wert war) dann ist er für mich besser als Mourinho. Den Relegationsplatz hingegen könnte man unbesehen in die Tonne treten.

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    Antwort
    • Da der Club vor allem ein fränkischer ist, wäre dieser Preis passender:

      http://www.frankenwuerfel.de/frankenwuerfel/index.php

      Das Wendige, Witzige und Widersprüchliche verkörpert Köllner in jeder Faser. Es steht nirgends, dass diesen Preis nicht auch ein oberpfälzischer Mittelfranke erhalten darf.

      Vorschlagen darf ihn aber nicht jeder…
      …Florian dürfte als Mitarbeiter der NN könnte das übernehmen und überreichen könnte den Frankenwürfel ja dann im November ausnahmsweise der Ministerpräsident Söder. (Ob dann gerade-noch- oder immer-noch-Ministerpräsident sei mal dahingestellt)

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      Antwort
  • Lasst den arroganten Söder links liegen. Der will sich doch nur wichtig machen. Andere als sich selbst duldet er nicht. Also konzentrieren wir uns auf den Club und wünschen ihm der Aufstieg in die 1. Liga. Dazu sind unsere Beiträge auch wichtig. Vielleicht ließt sich Köllner auch mal den einen oder anderen Kommentar durch und zieht daraus auch mal seine Lehren. Wird vermutlich schwer.

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    Antwort
  • So toll sich das mit der „Signalwirkung“ von Leibolds Verlängerung schreibt und liest, bleibe ich dennoch skeptisch, was seinen Verbleib angeht. Das Einzige was durch die verlängerung sicher ist, ist die Tatsache, dass er nicht ablösefrei wechseln wird – insofern ist es in der Tat ein Entgegenkommen dem Verein gegenüber. In dieser Hinsicht unterscheidet er sich wohltuend von Teuchert und Kammerbauer.
    Ob das dann eine längerfristige Bindung wird und bleibt, steht und fällt mit der Ligazugehörigkeit des CLUB in der nächsten Saison.
    Auf geht`s zum gelingenden Endspurt.

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    Antwort
    • Genau Manni, das sehe ich auch so. Wenigstens lässt er dem Club vielleicht noch 2 Kreuzer 50 verdienen, falls er nicht eine entsprechend niedrige Ausstiegsklausel im Vertrag hat.
      Da heutzutage die Spielerverträge kaum noch den Papierkosten entsprechen, bleib abzuwarten, ob außer einer positiven Signalwirkung noch etwas mehr dabei rumkommen wird.

      Ab wann zählt denn der neue Vertrag? Ab Saisonende? Bis dahin dürfte sich die Gehaltslage insgesamt beim Club gehörig verbessern. Im Juni 2018 verlässt uns dann einiger Spielerballast mit großzügig dotierten Altverträgen, noch einige weitere Tribünensitzplatzwärmer und Leihen:

      – Kirschbaum, ein Torhüter alten Schlages
      – Sepsi, zurück in die Liga Profesionistă de Fotbal?
      – Brecko, Vorsicht auch Ljublana hat eine Straßenbahn!
      – Wastl Werner, zurück nach Stuttgart
      – Hufnagel, Mr. Konditionslos 2000
      – Alushi, der sitzt auch noch bei uns rum
      – Petrak, seit vier Jahren nur Ergänzungsspieler
      – Garcia, Leihe und spielt keine Rolle

      Bleiben nur zwei, die eine mehr oder weniger große Lücke reißen würden:
      – Stefaniak
      – Möhwald

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      Antwort
      • Auch Kirsche, Werner, Brecko oder Sepsi hinterlassen eine Lücke. Es mag nicht mehr oder nur selten für die Anfangs-Elf reichen. Dennoch, nicht unterschätzen sollte man die Ausstrahlung solch erfahrener Spieler. Für die Jungen sind sie Vorbild in Sachen Professionalität, Trainingsvor- und Nachbereitung. Und da sie in ihrer langen Karriere sicher schon fast alles erlebt haben auch Ratgeber in unruhigen Situationen wie z.B. einer Sieglos-Serie. Und nebenbei geben sie dem Kader in der Breite eine gewisse Qualität, nicht nur in Spielen, auch im Training. Sie lediglich durch Talente zu ersetzen, würde den Kader kurz- mittelfristig erst einmal schwächen. Die Jungspunde unterliegen oftmals Leistungsschwankungen, wie sie die alten Haudegen so ausgeprägt nicht mehr haben.

        Grundsätzlich haben es die alten Spieler meiner Meinung nach verdient, dass wir sie mit Applaus verabschieden. Petrak mag sein Phlegma nicht abschütteln können, aber er war ebenso vorbildlich zuverlässig wie Brecko oder Sepsi, der sich unter Schwartz gar dauerverletzt in den Dienst der Mannschaft gestellt hat.

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        Antwort
        • Hauptsache wir sparen viel Gehalt ein. Ob und inwieweit das gehende Personal im innerbetrieblichen Gefüge denn Lücken reißt, ist doch spekulativ. Rein sportlich ist der Verlust doch verkraftbar. Die zweite Reihe drängt sicht leider nicht auf.

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          Antwort
      • Inwiefern siehst du, dass Stefaniak eine Lücke hinterlassen würde?
        V.a. im Vergleich zu Petrak oder Werner? Die beiden mögen vielleicht keinen großen Verlust darstellen.
        Aber Stefaniak genausowenig, wenn nicht sogar noch weniger. Der ist doch bisher eine ziemliche Enttäuschung.

        Finde es zudem auch unnötig, in einer derartigen, doch ziemlich respektlosen Art und Weise über diese Spieler zu schreiben – mögen vielleicht alle sportlich keine große Hilfe mehr sein, aber etliche haben uns doch gute Dienste geleistet und keiner von denen hat sich irgendwas zu Schulden kommen lassen.

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        Antwort
        • Stefaniak ist ein klassischer Vorbereiter aber feiner Fußballer nur auf wen soll er derzeit flanken oder für wen Lücken reißen, wer stößt dann da rein? .. er rennt halt derzeit genauso permanent gegen 5er Ketten an ohne Anspielstationen. Wenn er die richtigen Leute neben sich oder im Zentrum mal wieder physisch starke Nebenleute hat, glaube ich wird er sehr wertvoll über die Flügel. Nachdem Leibold verängert hat mir würde das Tandem Stefaniak und Leibold links gut gefallen für die Zukunft, vielleicht geht ja noch was vertragstechnisch für nächste Saison.

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          Antwort
          • Stefaniak wurde auch schon eingewechselt als Ishak noch gespielt hat, viel gezeigt hat er bei uns noch nicht. Klar in Dresden war er gut, aber ob er das auch bei uns zeigen kann, das weiß man halt nicht.

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            Antwort
            • Stefaniak war in Dresden nicht nur gut, sondern die überragende Spielerpersönlichkeit in der Offensive. Er verfügt über großes Potential. Allerdings kam er zum Club mit doppeltem Rückstand. Ohne Matchpraxis (Selbstvertrauen?) und mit Anpassungsschwierigkeiten an das ihm unbekannte variable Köllner-System. Er war damit vom Start weg gegenüber dem bisherigen Club-Kader im Nachteil. Mit Garcia verhält es sich im Prinzip ähnlich.

              Ebenso bei Palacios, einem jungen sehr hoffnungsvollen Talent, dem der Durchbruch bisher verwehrt blieb. Zweifellos konnte bei ihm noch stärker als bei den beiden anderen nicht davon ausgegangen werden, dass er von Beginn an ein Leistungsträger sein wird. Auch ihm muss man eine Übergangszeit zugestehen, sich an den Profifußball zu gewöhnen. Daher möchte ich Palacios keinesfalls abschreiben, ihm traue ich auf Dauer eine erhebliche Leistungssteigerung zu. Ebenso Stefaniak. Sollte der Club ihn weiter ausleihen oder gar günstig kaufen können, hätte ich nichts dagegen.

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              Antwort
              • In der Saison 2016/17 in der zweiten Liga bei Dresden hatte Stefaniak in 26 Einsätzen 1 Tor und 4 Assists. Seine überragende Saison hatte er in der 3. Liga in der Saison 2015/16, da schaffte er in 34 Partien 17 Assists und 4 Tore und war damit maßgeblich am Aufstieg der Pegidastadt in die zweite Liga beteiligt. Vielleicht ist sein Ruf deshalb so gut, weil er noch dazu ein Eigengewächs der ehemaligen Weltkulturerbestadt ist? Das Markenzeichen „Standardspezialist“ trägt er wohl zurecht.

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                Antwort
                • Ich bin bei 50+1 auch innerlich unentschieden, beide System ob mit oder ohne den Fall der Regel kann man gut oder schlecht machen. Man kann eben auch bei Investoren gute erwischen, finde Kind gar nicht so schlecht, bei allem Streit dort ohne ihn gäbe es in Hannover meine ich keinen Erstliga Fußball, Hopp entgegen der Stimmungsmache gegen halte ich für einen seriösen Traumpartner für einen Verein. Ich kenne die Region dort ganz gut was er dort nicht nur im Fubßall im Sport auch im Nachwuchsbereich geschaffen hat ist einzigartig in Deutschland. Fußball, Basketball, Eishockes, Golf … Auf seinen Golfplätzen habe ich schon gespielt ST. Leon Rot ist das Aushängeschild im deutschen Golf mit Nachwuchsleistungszentrum, kenne Trainer dort persönlich. Wirklich Top Leute, man kann aber auch schlechte Investoren erwischen die vielleicht Geld haben aber keinerlei Fachkenntnis. Beide Option hängen also für mich nurr davon ab welche Menschen sie ausfüllen mit welcher Komptenz.

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  • Ich bin ja gespannt, wie sich mein Verein heute bei der DFL-tagung zum Thema 50+1 positioniert.Wahrscheinlich läuft es ja wie von Herrn Grindel vorgezeichnet auf einen „Kompromiss“ hinaus.Der Investor darf übernehmen aber so wichtige Dinge wie Vereinswappen und Trikotfarbe ,(Standort), darf nicht angerührt werden.
    Nur muss man sich schon fragen, wem es etwas nützt, wenn noch mehr Geld ins geschäft kommt und bei wem das als erstes passiert.Diese vereine werden dann einen Startvorteil gegenüber den anderen vereinen haben.Und das sich ein Investor eher für die Rosinen interessiert sollte auch jedem klar sein.

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  • Dieses Forum ist der Hit – heute kam das Ticket für Mitte Mai.
    Freue mich sehr, Danke!!

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  • 1:0 durch Löwen und 2:0 durch Teuchert, die Geschichte unserer Nachwuchsarbeit wird jetzt auch international erzählt. Das sollte einen schönen Werbeeffekt auf künftige Talente haben.

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    • Fand ich bei dem Artikel von Florian zum Nachwuchs den Jenö Konrad Cup interessant, weil man nicht mehr gegen die anderen großen Vereine im Nachwuchsbereich spielen will sondern eine Art integratives Schulturnier Konzept daraus macht. Köllner meinte dazu sie wollen ihre Talente für die anderen großen Vereine nicht mehr ins Schaufenster stellen. ….
      Lernen von der Weltpolitik Abschottungspolitik á la Trump 🙂 … also mit etwas Fantasie. Wir zeigen nicht mehr was wir haben.

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  • Gibt es eigentlich zur 50+1 Entscheidung eine CU Einschätzung?
    Weiß man, wie Meeske gestimmt hat?
    Ich bräuchte Hilfe zur Meinungsbildung, ich bin in dem Thema unentschieden.

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      • Unter den vier Vereinen , die gegen 50+1 gestimmt haben waren Bayern, Red Bull, Heidenheim und

        Fürth…

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        • Ich sag doch, ich bin unentschieden! Das macht mich schon stutzig, weshalb jetzt ausgerechnet die Vereine, die keine mehr sind, dagegen stimmen!? Befürchten die Konkurrenz?!

          – Färrd: Ausgegliedert in eine „Spielvereinigung Greuther Fürth GmbH & Co. KGaA“
          – Heidenheim: Ist irgendwas, laut Wikipedia: „Während des Jahres 2007 beschloss die Fußballabteilung, sich rückwirkend zum 1. Januar 2007 als rechtlich eigenständiger Verein vom Heidenheimer SB abzuspalten. Dabei übernahm der 1. FC die bestehenden sportlichen und sonstigen Strukturen des Heidenheimer SB, auch die Startplätze für die jeweiligen Mannschaften. Die Trennung war notwendig geworden, da der Gesamtverein Anforderungen im Lizenzierungsverfahren des DFB für die angestrebte Regionalliga kaum erfüllen konnte. Insbesondere die Forderungen zur Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Vereins überforderten die ehrenamtlichen Strukturen der anderen Abteilungen“ Wohl eher was wie Voith-Hartmann-Heidenheim?
          – Red Bull: Ein Verein, der nur die Mindestzahl von Mitgliedern hat und alle sind nur Angestellte von Red Bull… nutzt die mit Solidaritätsabgabenund Steuergelder hochsubventionierten Oststrukturen… eigentlich ein geniales Konstrukt zur Ausnutzung, weshalb ist da noch kein anderer draufgekommen?
          – FC Buyern Monaco AG: 75% der Anteile hält der eV, 8,33% jeweils Dieselspezis, WirSponsornNurDieGanzGrossen-Das, Versicherungsmafia; Tief in Geldwäsche verstrickt (Hoeneß, Stadionbau die Spitze des Eisbergs, die Staatsanwaltschaft hörte das Ermitteln auf, bevor es ungemütlich wurde) und dick mit den oberbayerischen Staatspartei-Amigos drin;

          Wie jetzt in manchen Kommentaren (Kicker, SPON) zum DFL-Beschluss zu lesen ist:
          Klare Strukturen sind bereits doch jetzt nicht gegeben, jeder macht aussenrum, was irgendwie geht. Und es gibt doch jetzt schon lange Fußballclubs, die klar nix mit 50+1 zu tun haben (VWBurg, Bayer Vizekusen).

          Ich weiß jetzt echt absolut gar nicht, was ich davon halten soll. Man hat beschlossen, daß es bei 50+1 bleibt, aber sehr viele sind doch schon weg von 50+1 oder haben irgendwelche Konstrukte aussenrum gebaut, damit das danach aussieht, als würde das eingehalten.

          Ein Gschmarri.

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          • D.h. wir können dann EINMAL das Silberbesteck/die Anteile für immer verkaufen:
            – 51% einer 1.FCN AG/GmbH&CoKG/was auch immer bleiben beim Club eV
            – 49% werden einmalig (!!!!!!!!!) veräußert

            Das klingt für mich nach dem neoliberalen Wahnsinn, der unser Land in den maroden Zustand versetzt hat, in dem es sich im Augenblick durch das einmalig mögliche verscheuern von staatlicher Infrastruktur, befindet. Privatisierung hat nur Vorteile für den internationalen Kapitalmarkt und keinen für die Bürger. Siehe: Marode Brücken, Straßen, Autobahnen, Eisenbahn, Pflege, Telefonnetz, Internet, Bildung, Energieinfrastruktur, Entsorgung, Krankenkassen, Trinkwasser, Wohnungswesen usw.ff.

            Da solche Anteile doch je nach Zeitpunkt unterschiedlich viel wert sind, wäre der Augenblick „2. Liga“ ein ganz schlechter. Das hätte man 2007 auf dem Höhepunkt der sportlichen Leistung machen müssen.

            Au mei, oh weh. Was hat das noch mit dem Fandasein zu tun?

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        • Fürth war für Erhalt der Regel, nur nicht in der Form, in der es St. Pauli vorgeschlagen hat. Das macht die Abstimmung ja so ein wenig unsinnig, weil ein Nein da verschiedenste Dinge bedeuten kann.

          ‪https://www.greuther-fuerth.de/aktuell/nachrichten/abseits-des-rasens/sonstiges/20172018/20180323-regelung‬

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          • Bei unseren Schuldenstand wären die Anteile dann wohl noch weniger wert?

            Es gab eine Unmenge Enthaltungen und nur die Hälfte der Anwesenden (18 von 36 oder so?) stimmten für Ja. Sogar der Hörgeräteheini hat nicht Nein gestimmt sondern sich enthalten.
            Das war dann also „Much Ado About Nothing“ wie Shakespeare sagen würde?

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              • Falls es nicht zuviel verlangt ist: Schreibt doch mal bitte einen Kommentar aus Clubfansicht dazu. Der kann ruhig parteiisch sein. Oder stellt vielleicht auch bei Euch existierende Gegenmeinungen gegenüber.
                Ich denke, ich bin nicht der einzige hier, dem sowas bei der Meinungsbildung weiterhelfen würde.
                (Würde auch mit Stadionbier vergütet, warme Getränke gibt es nur noch Tee und Kaffee, Glühwein ist aus, was ich für ein Fußballstadion eher unpassend finde.)

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                • Natürlich kann man Anteile nur einmal verkaufen, dann sind sie weg.Da kommt es dann auch auf den Zeitpunkt an, wann man verkaufen kann und welche Preise dann zu erzielen sind. und einen Vorteil zieht man auch nur daraus, wenn man sich dadurch einen Vorteil zur Konkurenz verschaffen kann.Wenn es eine Vielzahl von Mitbewerbern gleichzeitig tun, dann dürfte am Ende es schon einen Unterschied machen, in wen und zu welchem Preis Investoren investieren wollen.VäWürde es gelingen einen finanziellen Vorteil, vorübergehend, zu den Mitkonkurrenten zu verschaffen und gelänge es das Kapital sinnvoll und zielführende einzusetzen, dann könnte es was bringen.Aber auch mit der alten Regel hätte die Möglichkeit bestanden bis zu 49 Prozent zu veräußern-scheint aber nicht so drängend gewesen zusein, bzw. Gab es wohl gar nicht so viele interessierte Investoren(nicht nur bei uns)

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                • Wenn jemand sagen wir Anteile kauft am FCN, man kann sich die Partner ja aussuchen ob es zusammenpaßt, aber wie ist es denn wenn derjenig seine Anteile weiter verkauft so kann man dann doch vielleicht an Partner geraten die man selber gar nicht will oder?

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  • Heute war ein Testspiel gegen den österreichischen Verein SV Ried, der in der dortigen zweiten Liga spielt.
    Es gab ein 2:1 für den bis zur 71. Minute hauptsächlich mit dem zweiten Glied spielenden Club. Unsere Torschützen waren Sepsi und Stefaniak zum zwischenzeitlichen 2:0, den Anschlusstreffer markierte der Ex-Cluberer Wießmeier in der 49. Minute. Der aus der Vizekusen Jugend stammende Simon Rhein scheint dabei als 6er in der ersten Halbzeit eine gute Rolle gespielt zu haben und war an beiden Toren in der Vorbereitung beteiligt.

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  • und die Eishockeyler drehen das Auswärtssiegdiktum. Sonntag aber bitte wieder Auswärtssieg.

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  • 50+1 bedeutet nicht, dass der Verein mindestens 51% der Anteile halten muss, sondern dass der Verein im Aufsichtsrat mindestens eine Stimme mehr hat als Vertreter der Investoren. Der Investor bzw. die Investoren können durchaus mehr als 49% der Anteile haben. Ich sage das nur, weil ich den Eindruck habe, dass dies nicht jedem der Diskutanten bewusst ist.

    Oder liege ich mit dieser Klarstellung falsch?

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    • Aus meinem Verständnis liegst du falsch. Es geht um die Vereinsanteile. Weil daraus sich die Stimmanteile ableiten. Einzige Ausnahme, die ich kenne: Borussia Dortmund. Dort gibt es viele Kleinanleger und deshalb mußte da der Verein nicht mehr als 50% der Aktien halten.

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    • Paragraph 16c der DFB-Satzung lautet:

      „Eine Kapitalgesellschaft kann nur eine Lizenz für die Lizenzligen und damit die Mitgliedschaft im Ligaverband erwerben, wenn ein Verein mehrheitlich an ihr beteiligt ist, der über eine eigene Fußballabteilung verfügt und der im Zeitpunkt, in dem sie sich erstmals für eine Lizenz bewirbt, sportlich für die Teilnahme an einer Lizenzliga qualifiziert ist.
      Der Verein („Mutterverein“) ist an der Gesellschaft mehrheitlich beteiligt („Tochtergesellschaft“), wenn er über 50 % der Stimmenanteile zuzüglich mindestens eines weiteren Stimmenanteils in der Versammlung der Anteilseigner verfügt. Bei der Kommanditgesellschaft auf Aktien muss der Mutterverein oder eine von ihm zu 100 % beherrschte Tochter die Stellung des Komplementärs haben. In diesem Fall genügt ein Stimmenanteil des Muttervereins von weniger als 50 %, wenn auf andere Weise sichergestellt ist, dass er eine vergleichbare Stellung hat, wie ein an der Tochtergesell- schaft mehrheitlich beteiligter Gesellschafter. Dies setzt insbesondere voraus, dass dem Komplementär die kraft Gesetzes eingeräumte Vertretungs- und Geschäftsführungsbefugnis uneingeschränkt zusteht.“

      Da steht explizit die Versanmlung der Anteilseigner und kein Kontrollgremium wie ein Aufsichtsrat.

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        • Ein Verein hingegen, der keine Ausgegliederte Profifußball Abteilung hat, kann hingegen trotz 50+1 Regel, ganz legal von einem Unternehmen übernommen werden-siehe RB Leipzig.Da ist das Unternehmen ganz legal der Verein und umgekehrt.

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          • So ganz stimmt das auch nicht. Die haben ja einen Verein. Da gibt es nur ziemlich hohe Anforderungen, um Mitglied zu werden.

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        • In der Versammlung der Anteilseigner muss der Verein über 50% Stimmrecht haben. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass der Verein auch über 50% Anteile haben muss. Er kann auch weniger haben, theoretisch sogar 0%. Habe ich so irgendwo gelesen. Aber vielleicht habe ich da etwas nicht ganz richtig verstanden, was bei mir bei wirtschaftlichen Zusammenhängen leicht der Fall sein kann…

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          • „Aber vielleicht habe ich da etwas nicht ganz richtig verstanden, was bei mir bei wirtschaftlichen Zusammenhängen leicht der Fall sein kann…“ Da bin ich ganz brutal bei dir, meine wirtschaftlichen Zusammenhänge beziehen sich auf Speis, Trank und Hosenbund! 😉

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            • Beim FC Augsburg beispielsweise hält der Verein nur 1% der Anteile, 99% die Investorengruppe um Hofmann und Seinsch. Daher ist die immer wiederkehrende Kritik von Hofmann an RB Leipzig auch ziemlich heuchlerisch…

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              • stimmt, wußte ich so nicht.
                Geht deshalb:
                „Bei der Kommanditgesellschaft auf Aktien muss der Mutterverein oder eine von ihm zu 100 % beherrschte Tochter die Stellung des Komplementärs haben. In diesem Fall genügt ein Stimmenanteil des Muttervereins von weniger als 50 %, wenn auf andere Weise sichergestellt ist, dass er eine vergleichbare Stellung hat, wie ein an der Tochtergesellschaft mehrheitlich beteiligter Gesellschafter. Dies setzt insbesondere voraus, dass dem Komplementär die kraft Gesetzes eingeräumte Vertretungs- und Geschäftsführungsbefugnis uneingeschränkt zusteht.“

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  • Tuchel hat den Nordtirolern bekanntlich abgesagt, das beste übrigens was er tun konnte mit Hoeneß & Co. wäre das niemals gutgegangen. Jetzt machte ich mir schon Sorgen wegen unserem Trainer der gut Talente entdecken und nach vorne bringen kann, aber der neue Bayern Trainer soll ja deutschsprachig sein.

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    • Na dann böte sich Arsene Wenger an. Der drückt dann sofort den Altersdurchschnitt der Führungsriege.

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