Analyse: Kurze starke Offensivphase genügt #FCIFCN #FCN

Analyse, Statistik, Stimmen und Noten zum Spiel: FC Ingolstadt 04 vs. 1. FC Nürnberg 1:1 (1:0) Der Club gewinnt einen wichtigen Punkt, weil er phasenweise Offensivstärke zeigt.

Die Analyse:

FCIFCN-A
Startformation im 4-1-4-1

Michael Köllner veränderte personell zwei Mal, der gegen Heidenheim gesperrte Ewerton kehrte für Mühl zurück in die Startelf, gleichzeitig ersetzte Petrak den überspielten Patrick Erras. Im Kader ersetzte Ulisses Garcia Laszlo Sepsi, Adam Zrelak kam für Edgar Salli ins Aufgebot, Ewertons Rückkehr in den Kader fiel darüber hinaus Federico Palacios zum Opfer. In der Grundformation blieb Köllner beim 4-1-4-1, veränderte aber die Mittelfeldreihe dahingehend, dass Löwen in die Zentrale rückte, Stefaniak auf links wechselte und Kevin Möhwald auf die rechte Außenbahn ging. Dabei bleib die Mittelfeldreihe in ihrer Positionszuteilung allerdings fließend: Sowohl Behrens und Löwen, als auch Möhwald und Löwen als auch Möhwald und Stefaniak tauschten zum Teil Position. Darüber hinaus zogen beide Außen, wie schon in den Vorwochen, früh nach innen, um im Zentrum für Übergewicht zu sorgen.

Der Club begann mit viel Wucht und zwei Großchancen nach Standards. Nach einer Ecke brachten die Schanzer den Ball, nachdem Nyland Margreitters Kopfball nur prallen ließ, nicht weg, so dass Ewerton aufs Tor schießen konnte, doch sein Ball wurde von Cohen von der Linie gekratzt. Kurz danach kam Möhwald nach einem Freistoß frei zum Kopfball doch setzte diesen zu zentral auf Nyland. Ingolstadt schien von diesem fulminanten Start beeindruckt, ließ den FCN kommen, der allerdings keine weiteren hochkarätigen Chancen erspielte. Nach einer knappen Viertelstunde kamen die Gastgeber besser ins Spiel, zwangen den Club durch aggressiveres Draufgehen zu Ballverlusten im Spielaufbau. Einer dieser Ballverluste führten über Cohen zu einer Großchance für Ex-Cluberer Stefan Kutschke. Dieser kam frei vor Bredlow zum Abschluss, doch der Nürnberger Keeper konnte den Ball zur Seite abwehren.

Insgesamt verschoben sich die Spielanteile ab diesem Zeitpunkt mehr in Richtung Ingolstadt. Der Club war nun mehr mit dem Verhindern der Angriffe der Gastgeber beschäftigt, schaffte dies über weite Strecken gut, auch wenn die Schanzer bisweilen zu schnell durchs Mittelfeld kamen. Der FCN versuchte dagegen bei Ballgewinn mit schnellen Nadelstichen hinter die Abwehrreihe der Oberbayern zu kommen, schaffte dies aber nicht. Gleichzeitig gelang im Verlauf der ersten Halbzeit aber auch eine immer bessere Neutralisierung der Ingolstädter, die sich in Ballbesitz immer schwerer taten, Lücken zu finden, auch weil Ondrej Petrak seine Rolle als Sechser mit viel Auge ausführte. So brauchten die Ingolstädter auch eine Standardsituation, um für Torgefahr zu sorgen. Nach einer Ecke mussten Behrens zweimal gegen Matiß und Pledl blocken, um einen Einschlag zu verhindern. Aus dem Spiel heraus dagegen schaffte Ingolstadt es nicht, sich Gelgenheiten zu erspielen, so dass das 0:0 zur Pause ob der Feldvorteile des FCI und der besseren Chancen des FCN insgesamt als leistungsgerecht bezeichnet werden kann.

FCIFCN-B
Ungefähre Formation in der Schlussphase

Nach der Pause ging die Ordnung auf beiden Seiten etwas verloren, die Trainer dürfte dies beschäftigt haben, für die Zuschauer wurde das Spiel nun ansehnlicher. Zunächst kam der Club zu einer Chance eine Hereingabe von Möhwald setzte Ishak über das Tor. Der Schwede wurde dabei allerdings von Schröck allerdings so gelegt, dass man durchaus über Strafstoß hätte nachdenken können, auch wenn der Schuss schon abgeschlossen war. Auf der Gegenseite machten es die Ingolstädter mit ihrem ersten Tor besser: Ewerton verlor auf der linken Abwehrseite ein Kopfballduell gegen Kutschke, so dass Kittel den Ball aufnehmen und nach innen ziehen konnte, wo er den zu hastig herausrückenden Margreitter mit einer Körpertäuschung verladen konnte. Kittel wollte noch gar nicht passen, doch der zurücksprintende Möhwald jagte ihm den Ball ab, kam aber mit so viel Geschwindigkeit, dass er Petrak und sich selbst abräumte und den Ball zu Leipertz weiterschickte, der frei vor Bredlow nur einschieben musste.

Wie so oft in der Saison löste der Gegentreffer beim FCN eher eine Blockade als dass er hemmte. Der Club kam sofort zu Gelegenheiten, die erste verwehrte den Gästen allerdings Schiedsrichter Willenborg. Träsch spielte den Ball absichtlich mit dem Oberarm, doch der Pfiff des Osnabrückers blieb aus. Direkt im Abschluss kam der FCN zu einer Ecke, die Möhwald etwas zu zentral auf den Kasten köpfte, so dass Nyland den Ball per Reflex über die Latte lenken konnte. Der Club war nun offensiv da, machte mehr auf und so boten sich Räume für die Gastgeber. So kam Kutschke nach Pass von Träsch frei vor Bredlow zu einer Großchance. Doch der Nürnberger Schlussmann lenkte den Ball mit dem Oberschenkel ab, so dass er – obwohl durch die Beine gespielt, über das Tor ging.

Köllner wechselte in der Folge brachte für den blassen Stefaniak Tobias Werner und ersetzte den müden Ishak durch Adam Zrelak. Die Grundformation blieb gleich, allerdings interpretierte Werner die Rolle auf der linken Außenbahn zentraler, teilweise fast als zweite Spitze. Der Club spielte weiter direkt nach vorne, kam aber erst durch einen Standard zu einem Abschluss. Valentinis Freistoß wurde von Nyland zentral abgewehrt, so dass Werner den Ball wieder ins Getümmel bringen konnte, die Ingolstädter brachten den Ball nur bis zur Strafraumkante heraus, wo Zrelak wartete und mit einem Hammer zum 1:1 verwandelte. Der Ausgleich wandelte nun das Spiel dahingehend, dass der FCN sich wieder weiter zurückzog und wieder mehr auf Konter lauerte, in dem Wissen, dass Ingolstadt auf Sieg spielen würde.

Zwar zog sich der FCN nicht ganz so weit zurück wie vor der Pause, dennoch hatte Ingolstadt Platz und kam über Cohen, der eine Flanke von Kittel neben das Tor köpfte, noch zu einer Großchance, während der FCN seine beste Konterchance dank eines unzureichenden Zuspiels von Löwen in Richtung Behrens vergab. Da Ingolstadt am Ende aber auch fehlte, wenn auch eher im Abschluss als im Abspiel, blieb es beim Remis. Ein Remis, das für den FCN bedeutet, dass er unabhängig vom Resultat in Kiel den direkten Aufstieg weiter in der eigenen Hand hat, da Kiel und Düsseldorf noch aufeinander treffen. Ein Remis, das auf Grund der Qualität der Chancen des FCI ein wenig glücklich für den Club war, aber dennoch einmal mehr zeigte, dass der Club durchaus fähig ist, auch gegen starke Teams offensiv Druck aufzubauen, wenn auch nur phasenweise. Offensiver Druck, der am Montag in einer Woche nötig sein wird, um in Kiel zu bestehen.

Die Zahlen:

IngolstadtNürnberg
1
Tore
1
10
Torschüsse
11
4
Schüsse aufs Tor
6
1,9
expected goals (shot-based)
0,8
11
Ecken
4
55,9
Ballbesitz (%)
44,1
75,9
Passquote gesamt (%)
67,4
88,2
Passquote eig. Hälfte (%)
83,9
60,1
Passquote geg. Hälfte (%)
54,7
15,8
Lange Pässe (%)
17,4
45,8
Gewonnene Zweikämpfe (%)
54,2
1,9
expected goals (non-shot)
0,8
14
Fouls
13
116,06
Laufdistanz (km)
112,55
3
Abseits
4

Trainerstatement (Michael Köllner):

„Es war ein intensives, turbulentes Spiel. Die Zuschauer werden ihr Kommen nicht bereut haben. Wir sind furios gestartet, doch wie im Hinspiel hat Ingolstadts Torwart fantastisch gehalten. Ingolstadt hat dann das Spiel übernommen. Da war ich nicht zufrieden mit unserer Zweikampf- und Laufstärke. Das haben wir in der Pause angesprochen. Im zweiten Durchgang war es dann besser. Nach dem Tor ging es hin und her. Wenn Fabian Bredlow dann nicht gegen Stefan Kutschke hält, wäre es vielleicht vorbei gewesen. So waren wir weiter im Spiel und hatten die Überzeugung, noch das Tor machen zu können. Die Mannschaft hat sich dann mit hoher Entschlossenheit und einem riesigen Willen belohnt. Was auch unsere Fans heute veranstaltet haben, hat sich wie ein Heimspiel angefühlt. Davor kann man nur den Hut ziehen!“

Trainerstatement (Stefan Leitl):

„In den Anfangsminuten hatten wir Glück, dass wir nicht in Rückstand geraten sind. Danach waren wir das aktivere und bessere Team und hatten das Spiel weitestgehend unter Kontrolle. Insgesamt war es ein richtig gutes Spiel beider Mannschaften, sehr intensiv, mit vielen Zweikämpfen. Da war alles dabei. Wenn man dann in Führung geht, muss man die sich bietenden Räume nutzen. Da hat Nürnberg gut dagegen gehalten und auch durchaus verdient ausgeglichen. Am Ende war es ein gerechtes Remis gegen einen starken Gegner, der zurecht da oben steht.“

Spielererstatement (Georg Margreitter):

„Wir hatten heute nicht unseren besten Tag, vor allem in der ersten Halbzeit. Trotzdem sind wir auswärts hier in Ingolstadt zurückgekommen. Wir haben uns mit viel Kampf einen Punkt erarbeitet. Es ist eine Qualität von uns, dass wir zurückbeißen, auch wenn wir mal im Rückstand sind. Schade, dass wir mit den Chancen in den ersten Minuten nicht gleich in Führung gegangen sind. Das hätte uns gut getan. Adam Zrelak hat heute gezeigt, dass er es kann und ein super Tor gemacht.“

Die Spieler im Einzelnen:

Fabian Bredlow 10 Notenpunkte (2-, numerisch: 2.33)
Hielt den Club mit zwei sehr guten Paraden gegen Kutschke im Spiel. Allerdings in Sachen Passspiel immer noch mit zu hoher Streuung.
Enrico Valentini 8 Notenpunkte (3, numerisch: 3.00)
Machte ein solides Spiel, defensiv nur mit kleinen Wacklern wie beim leichtfertigen Ballverlust vor Kutschkes Großchance. Offensiv mit mehreren guten Standards, die Möhwald und Margreitter nicht verwerteten. Sein Freistoß leitete das 1:1 ein.
Georg Margreitter 6 Notenpunkte (4+, numerisch: 3.67)
In Gänze eine ordentliche Leistung, die von Stellungsfehlern vor Kutschkes erster Chance und Cohens Kopfball, sowie dem zu hastigen Rausrücken vor dem 1:0 deutlich getrübt werden.
Ewerton Almeida Santos 10 Notenpunkte (2-, numerisch: 2.33)
Dominante Zweikampfführung, brachte damit Kutschke zur Verzweiflung. Muss offensiv allerdings das 1:0 machen.
Tim Leibold 9 Notenpunkte (3+, numerisch: 2.67)
Mit mehreren guten Aktionen im Abfangen der Diagonalbälle der Ingolstädter. Defensiv vor allem vor der Pause solide.
Ondrej Petrak 9 Notenpunkte (3+, numerisch: 2.67)
Vor der Pause sehr umsichtig, stopfte viele Löcher, bemühte sich sogar um Dynamik nach vorne. Nach der Pause wackliger, Pech, dass er vor dem 1:0 von Möhwald umgegrätscht wurde. Mit sehr guten 80% gewonnenen Zweikämpfen.
Kevin Möhwald 6 Notenpunkte (4+, numerisch: 3.67)
Vergab zwei Kopfballchancen, die man durchaus verwerten kann. Insgesamt lief das Spiel offensiv aber an ihm vorbei, auch weil er auf dem Flügel agieren musste, um gemeinsam mit Valentini Kittel und Gaus zu beschäftigen. Das wiederum gelang gut.
Hanno Behrens 7 Notenpunkte (3-, numerisch: 3.33)
Typisches Behrens-Spiel. Viel Engagement, viel Energie, aber auch immer wieder mit überhasteten Aktionen. Verlor den Ball recht oft, gerade noch befriedigend.
Eduard Löwen 4 Notenpunkte (4-, numerisch: 4.33)
Gerade nach der Pause mit einigen haarsträubenden Entscheidungen: Verspielte so einen Konter und leitete auch Ingolstädter Angriffe ein. Offensiv mit ganz wenig Beitrag.
Marvin Stefaniak 3 Notenpunkte (5+, numerisch: 4.67)
Machte offensiv wenig richtig, brachte in den entscheidenden Räumen kaum Bälle an den Mann.
Mikael Ishak 7 Notenpunkte (3-, numerisch: 3.33)
Extrem bemüht, brachte viele Bälle zum Mann, obwohl er in vorderster Front agierte. Hatte etwas Pech, dass bei seinem Schuss kurz nach der Pause nicht auf Strafstoß entschieden wurde.
Tobias Werner 7 Notenpunkte (3-, numerisch: 3.33)
Kam nach 67 Minuten für Stefaniak. Ging etwas stärker in die Spitze als dieser. War sehr präsent, aber wenig zielgerichtet. Sein Schuss war die indirekte Vorlage für Zrelak.
Adam Zrelak Note -
Glich mit fulminantem Hammer das Spiel aus. War sonst wenig eingebunden, rettete aber einmal in der Defensive.
Patrick Erras Note -
Ersetzte in der Schlussphase Petrak. Defensiv solide, im Abspiel aber fahrig.

105 Gedanken zu „Analyse: Kurze starke Offensivphase genügt #FCIFCN #FCN

  • Bei einem klaren verweigerten Strafstoß, einem weiteren zumindest diskussionswürdigen, sowie eigenen vergebenen Großchancen von einem glücklichen Punkt zu sprechen, da geht man mit den Jungs aber ziemlich hart ins Gericht…
    So viel Großchancen mehr als wir hatte Ingolstadt nun auch nicht.

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    • Warum ich den Punkt persönlich als glücklich einschätze, ergibt sich aus einem Wert, den ich in die Statistiken eingebaut habe, den expected goals. Da wird jedem Schuss auf Grund des Ortes, von dem er abgegeben wird, und der Spielsituation ein Erfolgswert zwischen 0,01 und 0,75 (Elfmeter) zugeordnet. Diese Werte basieren auf der Auswertung zehntausender Spielsituationen und ist als Wert erstaunlich vorhersagegenau, nicht für die einzelne Situation, aber für alle Schüsse im Mittel. (Aus der Auswertung ergibt sich dann auch, dass es keine 100%-igen Torchancen gibt, sondern maximal 75%-ige.) Diese Werte werden über das Spiel addiert und ergeben dann die „erwartbaren Tore“, in unserem Fall also für Ingolstadt 1,9 und für den FCN 0,8. Das ist dann ein statistischer Indikator für das, was man vom Bauchgefühl heraus als „höherwertige Chancen“ für Ingolstadt bezeichnen würde, also die beiden Kutschke-Chancen und der freie Kopfball von Cohen sind einfach statistisch wahrscheinlicher Tore als die Möhwald-Kopfbälle und der Abschluss von Ewerton. Natürlich wird die Statistik ein bisschen „verfälscht“, weil das Ingolstädter Tor einen deutlich höheren xG-Wert hat als unser Tor. Aber auch ohne die Einschränkung würde ich Ingolstadt die „besseren“ Chancen zusprechen. Christoph Biermann erklärt das in seinem neuen Buch „Matchplan“ deutlich besser als ich, find ich. Lektüre dazu, gibt’s aber auch hier (Englisch) oder hier. Ich weiß, das klingt jetzt mega-nerdig, ist aber an sich nur eine Zahlenunterfütterung des Fangefühls „Da war mehr drin.“

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        • Danke. Da merkt man, dass ich mich noch einlese in die Materie. Hast Du noch zusätzliche Materialempfehlungen? Ich hätte ja gerne einen xG-Plot für gestern gezeigt, aber der letzte xG-Plot für den FCN ist aus dem St. Pauli-Spiel.

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        • Naja das stimmt so nicht ganz finde ich. Es mag etwas pedantisch wirken, aber das ist eben das schöne an der Mathematik. Ne 100%ige ergibt zwangsläufig ein Tor, alles andere ist in einer Grauzone. Der beste Beweis, dass nichtmal alleine aufs Tor zuzugehen für eine 100%ige reicht, hat Balotelli sehr eindrucksvoll bewiesen 😉 Den Ansatz mit den 75% finde ich garnicht mal so schlecht wenn man sich überlegt, was es für Situationen gab aus denen kein Tor resultierte. Ich würde es zwar nicht so pauschalisieren, aber um eine Formel zu bedienen die eben ein Gefühl greifbar machen soll, finde ich das in Ordnung.

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      • Was sind dann expected goals non shot? Werden da dann aussichtsreiche Situationen bewertet, in denen man nicht zum Abschluss kommt?
        Muss man nicht für einen aussagekräftigen Wert beides berücksichtigen?

        Hast du Daten, wie gut diese expected goals Werte mit den tatsächlichen Ergebnissen übereinstimmen?

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        • Non-Shot sind alle Nicht-Schuss-Aktionen, die das Team in der gefährlichen Zone unternimmt (bisschen genauer erklärt ist das hier). Inwiefern das sinnvoll ist, wird unter Analysten durchaus diskutiert, ich neige dazu allem außer Torschüssen wenig Wichtigkeit beizumessen, denn ohne aufs Tor zu schießen, kann man keine Tore erzielen.

          Es geht nicht zwingend drum zu sehen, wie sehr es korrelliert. Wenn xG und Tore gleich wären, bräuchte man ja den Wert nicht. Es geht drum zu quantifizieren, wie viel Glück/Pech eine Mannschaft in einem Spiel hatte und drum Leistungen vom Ergebnis loszulösen (Gewonnen – gut gespielt, verloren – schlecht gespielt). Für die Bundesliga lässt sich zum Beispiel so quantifizieren, dass Schalke insgesamt eher Glück (und gute Chancenverwertung) hatte, Köln und der HSV auch wegen Pech (und schlechter Chancenverwertung) unten drin stehen.

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          • Chancenverwertung allein mit Glück gleichzusetzen, wäre auch etwas zu kurz gegriffen, so würde man ja einfach sagen, die fußballerische Qualität drückt sich alleine durch das Erzeugen gefährlicher Situationen aus und das Verwerten derselben wäre in erster Linie Glückssache.

            Ich finde aber durchaus, dass man auch Situationen, in denen man nicht zum Abschluss kommt, zwingend mit betrachten muss, da dies durchaus extrem gefährliche Situationen sein können, wie die Hereingabe, die ein Spieler nur über die Linie drücken bräuchte, aber den Ball um Haaresbreite verfehlt. Oder ein Stürmer, der allein auf den Torwart zuläuft, und den Ball beim Versuch, diesen aussteigen zu lassen, verliert, im Vergleich dazu, dass er daneben schießt oder der Torwart den Schuss hält. Die Situation ist ja aber die gleiche und sollte entsprechend auch gleich bewertet werden.

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      • xG finde ich mega spannend. Sind die Daten und das Modell/Algorithmus für die xG offen gelegt? Und woher hast du die konkreten Werte für das IN Spiel? Danke für die Info.

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  • Die Erklärung,dass es der Club durch dieses Resultat selbst in der Ha ne hat, ist schon gewollt positiv.Kiel und Düdorf hätten ja immer noch gegeneinander gespielt…somit wäre die Behauptung bei einem Sieg gegen Ingolstadt ja auch richtig.
    Stefaniak läuft teilweise in Räume, die sonst keiner sieht , soll heißen, er nimmt sich oft selber aus dem Spiel

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      • Wahrscheinlich wäre das präziser, aber bei zwei Spielen gegen die zwei da oben hat es der Club eh in der eigenen Hand.
        Und das ist auch gut so.

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        • Natürlich hat er es selber in der Hand. Aber dank des Ausgleichs ist er eben selbst bei einer Niederlage in Kiel nicht auf fremde Hilfe angewiesen, sondern kann noch aus eigener Kraft aufsteigen. Das ist schon noch mal was anderes. Letztlich natürlich nicht wirklich relevant, weil in Kiel einfach nicht verloren wird. 😉

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          • Ganz verstehe ich das mit „selbst in der Hand“ nicht. Verlören wir in Kiel und gewönne man dann gegen Düsseldorf, wäre Düsseldorf und Kiel trotzdem an uns vorbei, wenn die sonst alle Spiele gewinnen würden und gegeneinander Remis spielen. Insoweit haben wir es nach einer Kiel-Niederlage eben doch nicht komplett in der Hand, da die Tordifferenz dann entscheiden würde, auf die man eben auch nur bedingt Einfluss hat.

            Vergessen wir das. Tabellenrechner angeworfen. Flo hat doch Recht. 🙂

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    • Wie schlagen sich denn die zwei verweigerten Elfmeter bei den expected Goals nieder?
      Falls nicht, war das dann nicht eher für Ingolstadt ein glückliches Unentschieden?

      Was ich noch anmerken wollte: Salli mit Valentini auf Rechts neben Ishak in der Mitte hat besser funktioniert als alle bisherigen Versuche mit Stefaniak statt Salli. Oder wie seht ihr das?

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  • Ganz harte Wochen stehen an, nichts für schwache Nerven. Schlimmstenfalls zittern wir am letzten Spieltag bis zur letzten Spielminute gegen Düsseldorf. Das nächste Spiel wird ein vorgezogenes Endspiel und auch das Spiel gegen Düsseldorf kann ebenfalls ein Endspiel sein. „Es spitzt sich zu“ ist der richtige Ausdruck. Ganz enge Kiste. Viele brauchen den Nervenkitzel, ich eher nicht. Wie schön wär es doch, den Aufstieg vor dem letzten Spiel sicher erreicht zu haben und gegen Düsseldorf ein Abschiedsspiel aus der 2. Liga zu genießen. Ein Nichtaufstieg in diesem Jahr wär schon verdammt bitter und der Sommer wär für viele Clubfans versaut. Hoffentlich geht alles gut, vorallem nach diesen harten Jahren in der 2. Liga.

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  • „Träsch spielte den Ball absichtlich mit dem Oberarm, doch der Pfiff des Osnabrückers blieb aus“, heißt es im Artikel.

    Das ist nicht präzise formuliert.

    Präziser wäre:

    „Träsch spielte den Ball absichtlich mit dem Oberarm, doch der Pfiff der Pfeife mit der Pfeife blieb aus.“

    Gerade in einem Artikel, der sich um geradezu wissenschaftliche Objektivität bemüht, sollte man auf sachverhaltsgerechte Formulierungen achten.

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  • Es ist halt schon echt Schade, daß kein einziger aus den Winterverpflichtungen bzw. von der zweiten Riege oder aus dem Hospital zurückkehrenden Spielern in der Offensive so richtig eingeschlagen hat:
    Palacios hat seinen vielversprechenden Beginn mit drei Assists gegen Aue bisher nichts zählbares mehr folgen lassen, Ulisses wechselt zwischen Tribüne und Bank, Stefaniak und Zrelak scheinen eher dem Beispiel von Ishaks erstem Akklimatisierungsjahr folgen zu müssen.
    Auch das Stammpersonal patzt oder ist mit sich selbst beschäftigt: Möhwald auf Außen ist noch pomadiger wie wenn er als Zehner über den Platz spaziert. Löwen kann einfach verlässlich und zuverlässig dauerhaft keinen Grip auf das Spielfeld bringen. Erras wirkte überspielt und spielte die Bälle eher quer oder rückwärts. Behrens kann nicht überall gleichzeitig sein und hängt bei Flo auf der Dauer Drei bis Vier fest.

    Na, immerhin fehlt es nicht nur uns an frischem Blut und Körnern. Die Konkurrenz schwächelt genauso und ist weit von einem „Superman“-Kostüm entfernt.
    Es hätte halt schon längst entschieden sein können, mit einem Club an Platz 1 und einigen Punkten Abstand. Fahrradkette.

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    • Bitte Palacios‘ fantastischen Assist gegen Duisburg nicht unterschlagen. Aber an sich stimmt’s natürlich, er braucht um ranzukommen, mit dem Höhepunkt, dass er gestern nicht im Kader war. Aber er darf gerne darauf ähnlich reagieren, wie Zrelak auf die Nichtberücksichtigung gegen Heidenheim.

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      • Ich finde, dass man Palacios auch gar nicht so große Vorwürfe machen kann. Er ist ein „Talent“, der sich jedoch selbst in der 3.Liga als Scorer nicht durchgesetzt hat. Wer hat schon erwartet, dass jetzt eine Liga höher kurzfristig der Knoten platzt? Er ist für einen Zentralstürmer schmächtig und hat auch nicht gerade einen ausgeprägten Torriecher. Wenn es bei ihm perspektivisch etwas werden sollte, dann nur wenn das Offensivsystem genau zu ihm passt – und das muss mindestens ein 4-4-2 wie gegen Aue sein. Auch bei Zrelak konnte man selbst ohne Verletzung eine gewisse Anpassungszeit vermuten. Einzig bei Stefaniak, auf den ich große Stücke gesetzt habe, bin ich wirklich negativ überrascht. Bisher erlebe ich ihn nicht als Faktor, eher als Mitläufer und mit wenig Offensivdrang.

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    • Naja, man darf bei Allem nicht vergessen:

      Es hätte halt schon längst entschieden sein können, mit einem Club an Platz 3 und einigen Punkten Abstand.

      Die „anderen“ haben da schon kräftig mitgeholfen, dass es nicht so gekommen ist. Doch wenn man die diesjährige Leistungsdichte sieht, dann ist das schon wirklich verdient und erarbeitet, wenn man zu den 3 einzigen gehört, die sich ein wenig absetzen konnten. In einer Liga, in der wirklich jeder jeden schlagen kann ist es eben doch ein Zeichen von Qualität, wenn man das dann etwas öfter schafft als die anderen. Dass es nicht jede Woche klappen kann, versteht sich von selbst.

      Wir sind aber gut im Saft, haben ein konstantes Momentum und gegenüber dem Abwärtstrend von DüDo und der Unkonstanz von Kiel eigentlich die besten mentalen Voraussetzungen. Werd scho!

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      • Ich finde ab der 70. Minute waren viele von unserer Mannschaft völlig kraftlos. Und das bilde ich mir jetzt schon das dritte oder vierte Spiel in Folge ein. Macht sich die lange Saison bemerkbar, fehlt das richtige Konditionstraining oder kostet die fehlerhafte Spielweise extrem viel Kraft? Wahrscheinlich ist es ein Mix aus allem.
        Wobei die Laufleistung doch unter dem Wert der Audistädter blieb.

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  • nach dem Tor von AZ
    endlich mal wieder das schöne Wort GAMBL gelesen und gehört
    Köllner scheint prophetisches Gespür zu haben
    hat Sieg von HH gegen DüDo
    vorausgesagt 😉

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  • Neben allem Nervenstress, den nicht gegebenen Elfmetern und den berechtigten oder nur teilweise berechtigten Klagen über die Wintertransfers bin ich jetzt erstmal erleichtert, dass Zrelak auch mal so richtig einen raushauen kann, wenn man es dringend braucht. Allzuviel Zeit hatte er nicht, aber scheinbar wird im Training doch nicht so viel falsch gemacht, wenn jemand, der als Stürmer geholt oft verletzt war und schlicht noch nie zuvor getroffen hatte, so viel Selbstvertrauen besitzt (oder doch Stürmerinstinkt), um so ein Tor zu erzielen.
    Vielleicht hilft ihm das, um auch in Kiel – so er denn eingesetzt wird – vor dem Tor ruhiger zu bleiben.

    Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob man für Kiel nicht in den ersten Minuten voll auf Angriff gehen sollte, um das Tor zu erzwingen, um Ballverluste zu erzwingen, um die Kieler Defensive zu überfordern, um einen offensiven Rhythmus der Kieler direkt im Keim zu ersticken und den Störchen deren Beine ähnlich dünn zu machen, wie es ihrem Nickname entspricht.

    Doch, ich merke gerade, dass meine Sehnsucht nach einem sehr entschlossen auf das erste Tor drängenden Clubteams groß ist und eine Führung mit einer ruhigen (ruhiger als gegen Ingolstadt) und griffig-starken Defensive, über die wir ja zweifellos verfügen können, klug verteidigt wird.
    Wenn man dann noch Leute im Mittelfeld hat, die Pässe in die Spitze spielen können, dann bliebe man selbst immer wieder so gefährlich, dass Kiel eben nicht mit Mann und Maus gegen uns anlaufen kann, ohne weitere Einschläge zu riskieren.

    Kann aber auch sein, dass Kiel genau davon ausgeht, sich erstmal hinten sichert, um dann mit ihren starken Offensivkräften den Club zu überrumpeln.

    Trainer, mach ruhig mal ein paar unterschiedliche Matchpläne – ich lass es doch besser😉.

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    • Ich habe mich auch riesig für AZ gefreut. Wie cool, kommt rein, kaspert nicht lange rum und nagelt das Ding in die Gambel. Ob das Selbstvertrauen, Instinkt oder was anderes war – Mailand oder Madrid…

      Ich bin froh, dass ich den Matchplan gegen Kiel nicht machen muss. Ein „Köllner-90 Minuten gegen den Ball auf ein 0:0 hoffen“ schließt sich eigentlich bei Kiels Offensivstärke aus (haben die jemals kein Tor geschossen?). Nachdem Möhwald einfach nicht in Tritt kommt und wir Zweikampfrobustheit und Spiel nach vorne benötigen, halte ich insofern ein 3-5-2 ohne Möhwald und dafür mit Zrelak/Werner für eine mögliche Alternative.

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      Antwort
      • Ich bin gespannt auf Garcia, der einzig logische Ersatz für Tim Leibold am Montag gegen Kiel.

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        Antwort
          • Oh nee, keine „extra komische Aufstellung fürs Derby“ V2.0. Weshalb nicht Sepsi bringen? Als er verletzungsfrei war, spielte er phasenweise doch ganz passabel?

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            Antwort
        • Warum ist ein Spieler, der seine Verpflichtung bisher in keinster Weise rechtfertigen konnte, die einzig logische Lösung?

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          Antwort
          • Das klingt schon ein bisschen hart…

            In der Vorbereitung fand ich ihn schon überzeugend, er hat halt das Problem, dass er an Leibold nicht vorbeikommt. Wäre für mich zumindest nicht überraschend, er saß ja gestern immerhin auch schon (in weiser Voraussicht?) auf der Bank.

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            Antwort
            • Naja, ist ja nicht so, dass er einfach nur an Leibold nicht vorbeikommen würde, er ist ja zeitweise sogar hinter Sepsi zurück gefallen, in den wiederum in der Hinrunde Köllner kein Vertrauen gesetzt hat, als Leibold gegen Braunschweig passen musste.
              Ob es nun etwas zu hart formuliert ist, darüber kann man sicherlich diskutieren. Gerade nachdem zuletzt das Thema Psychische Belastung wieder vermehrt diskutiert wurde (das Interview mit Robert Bauer dazu im kicker letzte oder vorletzte Woche war sehr beeindruckend), versuche ich auch, mich mit derartiger vernichtender Kritik zurückzuhalten und noch mehr auf sachliche und respektvolle Ausdrucksweise zu achten.

              Aber man muss halt leider konstatieren, dass man bisher nicht sagen kann, dass Garcia eine gute Verpflichtung wäre. Es wurde ja auch betont, dass er eigentlich Offensivspieler sei, aber auch hier konnte er sich bisher nicht als Alternative anbieten, gerade auch in der Zeit, in der diese völlig lahmte.
              Also nein, bisher muss man leider sagen, dass er seine Verpflichtung nicht rechtfertigen konnte.

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              Antwort
              • Bei den Bankplätzen habe ich bei Köllner ein bisschen das Gefühl, dass er, wenn er aus dem Vollen schöpfen kann, die vermeintlichen Bankfüller rotieren lässt.

                Ich meine mit Bankfüller diejenigen Spieler, deren Einsatz nicht eingeplant ist und die nur für verletzungsbedingte Eventualitäten auf der Bank sitzen. Das dürfte der 18. Kaderplatz oder vielleicht auch schon der 17. sein. Hier will er einfach die Moral hochhalten, wenn nicht immer die selben auf die Tribüne müssen.

                Ich kann mich aber auch täuschen, ist halt mein Eindruck

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                Antwort
              • Nachdem unser Trainer gesagt hat, dass im Saisonendspurt Spieler wichtig werden könnten, die bis jetzt noch gar keine Rolle gespielt haben, liegt doch der Gedanke nahe, dass am Montag in Kiel Ulisses große Stunde schlägt und er zwei Tore macht. Einen tollen linken Fuß und einen saftigen Schuss hat er.

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                Antwort
        • Das würde mich v.a. angesichts der Bedeutung des Spiels sehr überraschen. Eher glaube ich an ein 3-5-2 mit Mühl in der 3er Kette und Leibe, Rico, Behrens, Erras, Löwen im Mittelfeld. Aber wer weiß – vielleicht trainiert Garcia diese Woche gut.

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          Antwort
          • Leibe?

            Dir ist schon bewusst, dass wir die Aufstellung gerade diskutieren, weil Leibe gesperrt ist? :mrgreen:

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            Antwort
            • Da hast Du natürlich recht. Insofern würde wohl Löwen nach links gehen und dann wohl auch Möhwald spielen.

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              Antwort
              • Ich stelle fest: wenn ein Spieler ausfällt, fällt vielen Fans ein: der könnte doch durch Löwen ersetzt werden. 🙂
                Ich bin dafür, mit Löwen über Klonen zu verhandeln. 3 seiner Art würden unserm Kader guttun. Dann könnte einer von ihm immer aussetzen und so wäre auch sicher gestellt, daß er mal nicht so gut drauf ist, weil der auf der Bank dann beim nächsten Spiel wieder voll motiviert angreift. :mrgreen:

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                Antwort
    • Wenn ich das Spiel der Kieler gegen Dresden richtig gesehen habe, dann würde ich eher nicht voll auf Offensive gehen, wenn die im Sturm Platz haben, dann sind sie immer noch saugefährlich.

      Vielleicht kommt dort ja wie in Frankfurt ein wenig Unsicherheit rein, wegen des Verlautbarten Abschied des Trainers? Oder vielleicht auch so ein wenig Übermotivation der Mannschaft und von Anfang?

      Leider ist Fußball kein Wunschkonzert, aber ich war schon vor dem Spiel in Ingolstadt sicher, dass wir vor dem letzten Spieltag auf Platz zwei liegen werden und im letzten Spiel gegen Düsseldorf die Chance haben auf Platz 1 zu springen, irgendwie denke ich auch immer wieder an 1985 und Hessen Kassel, vielleicht fällt Düsseldorf am letzten Spieltag sogar noch auf Platz 4?

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      Antwort
      • Hab jetzt solange mit dem Tabellenrechner gespielt daß Düsseldorf und Regensburg aufsteigen, Kiel 3. und der Club 4. wird, ohne daß die Ergebnisse völlig absurd aussehen.

        Man sollte diese Saison lieber nicht mit dem Rechenschieber arbeiten. Heimspiele gehören gewonnen und der Club wird 2.

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        Antwort
      • Würden alle 36 Restspiele 1:0 für die Heimmannschaft ausgehen, steigt tatsächlich St. Pauli ab, bei unveränderter Spitze, auch wenn man die Form der letzten Spiele mit einbezieht. (Nur rein „auf dem Papier“ hat Duisburg schlechtere Karten.)

        Wäre natürlich tragisch, wenn das Hamburger Stadtderby auf diese Weise verhindert wird. Angesichts des Hohns, der sich vom Millerntor aus über den HSV ergießt, allerdings auch fast logisch, Karma ist eine bitch.

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        Antwort
  • Bitte mal die shot-based expect goals überprüfen, ich glaube die können nicht stimmen.
    Sind auch gleich wie die non-shot, vermutlich ein Übertragungsfehler.

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    Antwort
      • Ah o.k. Aber bei unseren Chancen eine Torerwartung von nur 0,9, das ist doch absurd. Zumal wenn Ingolstadt das Doppelte hat.

        Vielleicht haben die einen Fehler gemacht. Oder Statistiken sind das, was man ohnehin oft vermutet – fürs Hemd.

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        Antwort
        • Die sind nicht fürs Hemd, das passt schon so, die Ingolstädter Chancen waren qualitativ einfach deutlich hochwertiger: Die tauchen dreimal (Kutschke, das Tor, Kutschke) allein vorm Torwart auf, machen daraus aber nur ein Tor. Unsere Chancen waren dagegen deutlich schlechter. Die waren letztlich nie zentral (im Gegensatz zu allen drei Ingolstädter Chancen), allein unser Tor dürfte einen wesentlich schlechteren xG-Wert haben (max. 0,15), weil aus der Position mit so viel Verkehr vor einem es eher unwahrscheinlich ist, dass man trifft. Die in der Anfangsphase waren gut, aber viel dazu gekommen ist außer dem Möhwald-Kopfball aber halt nicht.

          Die ganze Metrik wird hier übrigens ganz gut erklärt. (Das ist aus dem oben angesprochenen Buch von Biermann)

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          • Der Biermann kam jahrzehntelang nach Mögeldorf und brachte meinen Großvater das Altfränkische Klosterbier aus Weißenohe bis in den Keller runter. Ein feiner Kerl war das!

            Das ist jetzt der nächste Schiri, den der Kicker mit einer schlechten Note abstraft. Hilft uns leider gar nicht weiter.

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            Antwort
          • Die zwei Ecken am Anfang hatten dann aber schon sehr gute Werte ,oder?
            Aber hinterher sind ja Alle immer am Schlausten.
            Mir gefällt bei den Statistik-Nerds, die Verdrängung des Faktors Glück aus dem Fußball durch Werte,daten etc., nicht

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            Antwort
            • Der Faktor Glück wird mit den xG ja grade nicht verdrängt, sondern sichtbar gemacht. Der kommt nämlich eigentlich in der Betrachtung des Spiels viel zu kurz (da wird jeder Sieg und jede Niederlage auf irgendwas erklärbares zurückgeführt in der Nachbetrachtung und niemand traut sich zu sagen „war einfach Glück/Pech“, weil das immer nach Ablenken von eigenen Fehlern klingt, wenn man verliert und wenn man gewinnt, ist man natürlich lieber selbst „schuld“), dabei ist Fußball mit Sicherheit der Sport, in dem Glück die größte Rolle spielt auf Grund der geringen Anzahl an Toren. Fußball ist zu (ich zitiere mal Guardiola) 50% Glück, es gilt die anderen 50% so perfekt wie möglich zu gestalten.

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              Antwort
  • ich will das der Club aufsteigt-aber nicht in die erste Liga mit diesem Horror von Videobeweisen

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    Antwort
    • Naja beim letzten Spieltag hätten wir da einen Elfer bekommen. Damit wäre dann vielleicht das Tor der anderen gar nicht gefallen.
      Weiß jetzt nicht, was daran so horrormäßig ist.

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      Antwort
      • Nicht einmal davon kannst du ausgehen, dass wir mit Videobeweis sicher einen Elfer bekommen hätten.Oder das Abseits immer korrekt entschieden wird.Am Samstag bei Hertha fällt das Siegtor nach einem Einwurf für Hertha, den eigentlich Köln hätte bekommen müssen-wird nichtmal überprüft.

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        Antwort
        • Und versetz dich mal in die Situation der Freiburger, die aus der Kabine geholt werden um noch einen Elfer ausführen zu lassen-etwas,was bei der gleichen Situation am Spielende regeltechnisch nicht erlaubt gewesen wäre.Willkür
          Oder das Hackenabseits von Füllkrug gegen RB.Abseitstor der Bayern gegen Dortmund.Es mag sein dass einige Situationen jetzt „gerechter“ und nachträglich(!) richtiger entschieden wurden,aber die Grauzonen werden dadurch nicht kleiner

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          • Ach ja und es wird auch noch diskutiert ob der Schiedsrichter die Seitenauslinie schon überquert hat, bevor er den Hinweis vom Videoschiedsrichter erhalten hat.Dann hätte er gar nicht mehr reagieren dürfen!Vitte, was hat das mit Gerechtigkeit und Fußball zu tun

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            • Sehe ich auch so, wenn es auch in der Sache richtig war, es muss Grenzen oder Pflöcke geben, wenn Halbzeit gepfiffen ist, ist abgepfiffen dann wars halt eine Fehlendscheidung bzw. nicht gesehen. Aber das geht nicht, irgendwann .. werden dann noch Entscheidungen am Folgetag korrigiert. Bitte nochmal zum Elfmeter anreisen?

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              Antwort
              • So ganz eindeutig fand ich den Elfer nicht einmal,die Handhaltung ist nicht auffällig unnatürlich,aber das wurde aufgrund der Einmaligkeit der Entscheidungsfindung und vor allem des Zeitpunktesw, gar nicht mehr diskutiert.Klare Fehlentscheidungen sollen korrigiert werden.

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                Antwort
              • Okay,dann lass doch die Gerechtigkeit weg.Ein Regelwerk das zusätzlich zu den bestehenden,eh schon interpretierbaren Regeln, dazu kommt, nämlich das zum Videobeweis, verbessert den Fußball allerdings nicht.Wann, zu welchem Zeitpunkt,auf welche Situation ist nicht klar zu überblicken ,wie sich gezeigt hat nicht mal für die Spieler und Offiziellen-von Fans möchte ich gar nicht reden.Und auch Bilder sind genauso interpretierbar wie in der Situation getroffene Entscheidungen und Wahrnehmungen.

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                Antwort
                • Hatte beim Wort „Gerechtigkeit“ einen bitteren flashback – vielleicht wäre der Club nicht abgestiegen, wenn es den Videobeweis schon geben hätte, gab damals ja einige spielentscheidende krasse Fehlentscheidungen, mehr als bei anderen Vereinen…

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                • Am meisten können wir uns da auf die WM freuen. Ich glaube, das wird supergruselig werden.

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            • Man kann sich ja da kaum mehr eine Bratwurst holen in der Halbzeit,vielleicht passiert ja da noch was…..

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              Antwort
              • Wobei das bei der jetzigen Kost im Stadion vielleicht auch nicht so schlimm ist.
                Und wenn alle sitzen bleiben, kann der Verein ja vielleicht für die Werbung mehr verlangen, weil er sicherstellen kann, daß sie dann auch gesehen und gehört wird. 🙂

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                Antwort
    • Angesichts der jahrelangen und zum Teil auch mit katastrophalen Folgen verbundenen Fehlentscheidungen sind wir doch die größten Profiteuer vom Videobeweis. Checke doch mal wahre-tabelle.de.

      Ich freue mich riesig .darauf

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      Antwort
      • Bisher gibt es noch keinen Vergleich, wie die Tabelle ohne den Videobeweis aussehen würde, die laufend aktualisiert wird.Es gab so etwas lediglich nach der Hinrunde
        www.tagesspiegel.de/sport…8430.html#
        Und da hatte zum Beispiel Mainz ohne Videobeweis 3 Punkte mehr als mit- die drei Punkte hätten sie aktuell immer noch gerne.
        Es gibt es laut wahrer Tabelle auch mit Videobeweis gravierende Unterschiede z.B Gladbach hätte laut wahrer tabelle 7 Punkte mehr.
        Woher euer Oprtimismus kommt dass ausgerechnet der Club vom Videobeweis profitiert erschliesst sich mir nicht.
        Es sitzen in Köln ja die gleichen Schiedsrichter, denen auf dem Feld auch ein vermeintlicher Bonus für Große nachgesagt wurde.Ich kann Euch aus dieser Saison etliche Situation bei Spielen, bei denen ich dabei war, aufzählen, wo die Bilder es eben nicht hergegben haben ob es sich um eine klare Fehlentscheidung gehandelt hat.Und nur dann dürfte der VA eingreifen.Mal hat ee es getan und mal nicht, aber eine klare Linie gab es dabei nicht.

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        Antwort
        • Dass Mannschaften ohne den Videobeweis besser da stünden, ist ja aber kein Argument gegen diesen – schließlich haben sie dann lediglich eine ungerechtfertigte Bevorteilung nicht bekommen.

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  • Bloß keine Relegation gegen den hysterischen Streich und seine Schauspieltruppe…Bitte 🙂 Gas geben gegen Kiel!

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    • In der Relegation-die ja glücklicherweise Ohne uns stattfindet- gibt es dann die „lustige“ Situation, dass der Videobeweis nicht angewendet werden kann, denn das Stadion des 2.Ligisten ist ja noch gar nicht technisch auf dem Stand für einen Videobeweis…in so einem wichtigen Spiel,naja.
      Nächste Saison wird die DFL den Videobeweis in der zweiten Liga übrigens verdeckt testen, d.h. alle technischen Mittel sind dann da, es wird nur nicht eingegriffen.Warum man etwas testen muss,was in der ersten Liga eingesetzt wird-ich weiss es nicht.
      Das wiederum kann uns dann ja egal sein.

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      Antwort
      • Sollte es zu einer Relegation kommen, wäre mir gegen Freiburg beispielsweise der Videobeweis sehr Recht. Erinnere mich noch gut im letzten Erstligavergleich als es gegen den Abstieg ging, wie Ginther in unserem Strafraum mit Drehung in die Luft abhob wie eine Ballerina ohne Berührung, daß sie sogar im Doppelpass danach noch drüber gelacht haben, aber wir haben den Elfmeter gefressen.

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        • Wenn ich diese Szene und dieses Spiel zurückdenke – ich sass damals auf der Seite der HT, die zur Südkurve geht, das ist also direkt vor meinen Augen passiert – wird mir heute noch schlecht.

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        • Habe nochmal nach gelesen-für die Relegation ist der Videobeweis vorgesehen.
          Auch egal, dann trifft halt Liga ohne auf Liga mit.Und eventuell tritt dann ein Team aus Liga ohne an, dass, wäre es in einer Liga mit gewesen, gar nicht auf Platz drei gekommen wäre-im Positiven wie im Negativen.Oder ein Team aus Liga mit, dass ohne gar nicht auf den drittletzten Platz stehen würde-im Positiven wie Negativen.
          Fußball ist ein einfaches Spiel, es dauert 90 Minuten…

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          • Ich würde vor weiteren Videobeweisen erst mal die Schiedsrichterprüfung für Fußballkommentatoren einführen und diese ein Kreisklasse Spiel pfeifen lassen. Erst wenn die Kommentatoren selbst UND ihr Auto das heil überstanden haben, dürften sie Fußballspiele kommentieren. 😉

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            • Das ist doch an der Praxis vorbei. Das sollen doch gerade keine Experten sein, damit der Funke vom Zuschauer überspringen kann. Da kann es schon auch helfen, wenn die Promillegrenze großzügig ausgelegt wird!

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              Antwort
              • Da es mit dem VA zu immer neuen Premiere des Absurden kommt, ist es tatsächlich etwas viel verlangt von Kommentatoren sämtliche Situationen Regelbücher zu kennen.Mir würde es komplett reichen wenn die Beteiligten Schiedsrichter die Situationen en annähernd gleich bewerten würden.

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                Antwort
                • Gerade als Cluberer kann man eigentlich gar nicht gegen den Videobeweis sein, egal wie absurd das dann teilweise umgesetzt wird. Seine Existenz hätte uns die letzten zwei Abstiege erspart.

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    • Wenn wir in die Relegation müßten und Freiburg unser Gegner wäre, wäre es im Sinne ausgleichender Gerechtigkeit geboten, daß Streich umsonst tobt an der Seitenlinie, während wir im Stadion glücklich singen : OOOOOOOOOOOOOOOOHHH der FCN steigt wieder auf.
      Aber ich mag das auch viel lieber schon am 13.5. singen.
      Und in Verbundenheit mit einem verstorbenem Freund würde ich mir wünschen, daß auch die Fortunen mit uns feiern können.

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      • wäre ein innerer Vorbeimarsch, wenn wir Maniac-Streich in die 2.Liga schießen. Mit besten Grüßen von Gertjan.

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      • Wenn wir in die Relegation müßten und Freiburg unser Gegner wäre, wäre es im Sinne ausgleichender Gerechtigkeit geboten, daß Streich umsonst tobt an der Seitenlinie, während wir im Stadion glücklich singen : OOOOOOOOOOOOOOOOHHH der FCN steigt wieder auf.

        Wenn es so wäre ja. Freiburg steht eher für dunkelste Stunden .. zb. 1999 die Heimspielniederlage und Abstieg am letzten Spieltag gegen Freiburg, Baumann versemmelt 5m vorm leeren Tor und Frankfurt gewinnt gegen Kaiserslautern auch noch 5:1.
        Auf Freiburg in einer Relegation habe ich so viel Lust wie auf den Zahnarzt oder weniger. Das hatte schon immer so eine negative Energie

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  • So, Anfang in Köln ist bestätigt. Mögen sich in Kiel die Gemüter verfinstern und Bangheit die Herzen füllen.

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    • Anfang hält in Köln bis ca, zum 10. Spieltag durch. Das wird mit Ansage so erfolgreich wie Schusters Wechsel nach Augsburg. Dann holen sie Stöger zurück vom Arbeitsamt.

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      • Wer weiß… Anfang ist gebürtiger Kölner, der 2x bei Fortuna gespielt hat… hmm… geht vom Aufstiegs-Aspiranten zum höggschdwahrscheinlichen Absteiger… interessant ist das auf alle Fälle, gerade im Hinblick auf unser Kiel-Spiel! Herbert hat die denkbaren Szenarien ja schon durchgespielt. Das zweite gefällt mir übrigens deutlich besser😁

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    • Und vor lauter Wut hauen die Spieler uns mit 4:0 aus dem Stadion. Ein leider denkbares Szenario.
      Oder wie die Eintracht Frankfurt, ergeben sich die Kieler in ihr Schicksal und wollen gar nicht mehr aufsteigen. Die Hälfte der Spieler hat schon einen neuen Vertrag bei einem anderen Verein und schafft nur noch körperloses Spiel für die Tribüne a la Möhwald. Wir gewinnen 3:1 auswärts. Auch ein denkbares Szenario.

      Na, die französische Liga hat jetzt auch ihren FC Buyern.

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      • Und vor lauter Wut hauen die Spieler uns mit 4:0 aus dem Stadion. Ein leider denkbares Szenario.

        Ich habe noch nicht erlebt, daß eine Mannschaft haushoch gewinnt WEIL sie auf ihren Trainer sauer ist. 🙂
        Vielleicht sind sie gar nicht sauer und gewinnen einfach weil sie derzeit einen Lauf haben.
        Letztlich spielt unsere Verfassung die entscheidende Rolle für den Spielausgang. Aber da bin ich leider völlig arglos, unsere Mannschaft hat alles im Repertoire von phlegmatisch bis kämpferisch, keine Ahnung was in Kiel passieren wird. Ich würde nicht wetten wollen, habe sehr gemischte Erwartungen. Ich würde aber sagen, 1 Punkt wenigstens würde reichen um die Kieler mal hinter sich zu halten, dann kommt wieder ein Heimspiel.

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        • In der gesamten Rückrunde dominiert leider meistens die phlegmatische Pomadigkeit. Von 90 Spielminuten schaffen wir vielleicht 15 bis 30 ansprechende Minuten. Der Rest… naja. Leider habe ich für meine Dauerkarte aber 90 Spielminuten gebucht.
          Die Rückrunde erinnert mich schon etwas an Schwartz, nur jetzt neu, mit mehr System.

          Ok, das ist vielleicht etwas übertrieben… aber so brutal stark ist unser Kader leider eben gar nicht, wie immer behauptet wird. Da waren bei den letzten Wechseln zuviele Fahrkarten dabei. Die erste Elf stellt sich immer von selbst auf. Wir sind gespannt, wer für Leibold spielen darf. Vermutlich wird auf eine Dreierkette mit Mühlumgestellt.

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          • Ganz falsch ist der Vergleich mit Schwartz nicht, zumal wir jetzt mit Leibold, Valentini, Ewerton, Erras, Stefaniak schon einen anderen Kader als letzte Saison haben. Dennoch: mir ist ein gewürgtes 1:0 allemal lieber als ein fulminates 2:3. Und sollten wir den Aufstieg schaffen, werden die Karten auch wieder neu gemischt.

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        • Ich wünsche mir nur, dass wir nicht wieder von Anfang an mit 10 Mann um den eigenen 16er herum die Bälle rausbolzen und auf ein 0:0 bauen. Das mag gegen Pauli und Bochum funktioniert haben. Aber Kiel ist offensiv eine andere Hausnummer.

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  • Buyern gewinnt, so eine Überraschung! Vielleicht sollten wir doch besser in der 2. Liga bleiben und auf die Kack-1. Liga mit Firmenprojekten und Quark-Videobeweis verzichten. Jetzt kommt Magdeburg hoch. Die attraktiveren Vereine und wenigstens den Hauch eines Wettbewerbs, auch nach dem Spannen des Rettungsschirms für gestrauchelte Erstligisten, ist eher im Unterhaus garantiert.

    Wie mache ich Profifußball unattraktiv, schlage nach bei DFL.

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    • das ist schon krass, 2:6 ist ein 1.-oder 2.-Rundenergebnis, das ist aber das Halbfinale und Bayer ist ja nicht gerade Laufkundschaft.

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      • Rein sportlich muss man anerkennen, Bayern sind international der einzige Maßstab in der Bundesliga, wie auch immer sie es wieder hinbekommen. Ich habe noch gelächelt als sie nach der Entlassung Ancelottis ihre Rentnerband zusammengeholt haben obwohl der Fußball doch so wahnsinnig modern geworden ist 🙂 aber sie haben es trotz 5! Punkte Rückstand zu Dortmund mal wieder hingekriegt daraus einen 20 Punkte Vorsprung in der Tabelle auf den zweiten zu machen. Irgendwie machen die was richtig. Dann das Geunke Bayern ist international weg weil sie nicht diese Wahnsinnstransfers > 100 Mio machen. Nicht mehr zeitgemäß wer hat sich da nicht alles zu Wort gemeldet in der Fachwelt und wer redet noch von Paris St. Germain oder ManU oder Manchester, Barcelona die sich Dembele drauf geschaft haben für 150Mio ?? … Bayern hat mal wieder alles richtig gemacht, man muss sie nicht mögen aber das muss man anerkennen. Ich verstehe aber trotzdem nicht warum in der Bundesliga eine Mannschaft nach der anderen die weisse Flagge hisst gegen sie

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