Underdog

„Jetzt noch einen langen Ball in den Strafraum der Nürnberger!“, fordert der Mann im Fernseher, „vielleicht bietet sich dem Fünftligisten ja noch EINE Chance, eine ALLERLETZTE Chance, den Bundesligaaufsteiger in die Verlängerung zu zwingen…“

 

„Warum feuert der Reporter eigentlich dauernd den Gegner an?“

 

„Das ist so, mein Sohn. Der Underdog genießt die Sympathien.“

 

„Dann bin ich mal gespannt, ob der Reporter am nächsten Samstag unserer Mannschaft die Daumen drückt, wenn sie bei Hertha BSC antritt.“

[Zum Spiel: klick, klick, klick.]

46 Gedanken zu „Underdog

  • Genau das habe ich mich auch schon gefragt.

    Oder hängt unserem Lieblingsverein irgendetwas Grundunsympathisches an, das wir nicht wahrzunehmen in der Lage sind?

    Noch schlimmer: Ist der Club allen anderen derart gleichgültig, dass er am ehesten noch als störend empfunden wird und deshalb mit Niederlagen von der Wahrnehmungsfläche verjagt gehört?

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    • Wie schonungslos soll ich antworten?

      Soll ich euch sagen, dass es nicht mal um Sympathien geht?
      Soll ich sagen, was mir ein Redakteur eines größeren privaten Online-Magazins sagte?
      Dass es schlicht auch darum geht, dass der Clubfan einfach nicht aktiv genug ist, er nicht genug „klickt“?
      Dass man auch bei Erfolgsstories kaum Feedback und große Resonanz erzeugen kann und man daher im Zweifel lieber den Club außen vor lässt, außer wenn man die Sensationsstory wittert, weil der Club sich mal wieder zum Deppen macht und genau dann auch der Clubfan auf einmal wieder aktiv wird?

      Aber wer wollte das schon hören…

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      • Erstaunlich in Deutschland gibt es kaum eine Mannschaft die mehr Aufstiege feiern kann als der Club 🙂

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      • Wir habe in der CU-Community doch bestimmt den einen oder anderen superbegabten, der über irgendwelche Verknüpfungen mit albanischen und bosnischen Serverfarmenn mit ein paar Kniffen die Onlinemedien mit Klicks zu Clubstories überschwemmen könnte.

        Los Leute, lasst uns den Club zu einer relevanten Marke ausbauen!

        P.S.: Die Spezialisten mögen mir meine vermutlich krachend fehlerhafte Begriffswahl nachsehen – ich hoffe, alle wissen, was ich meine.

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  • Das wundert mich nicht, so hab ich das auch schon immer gespürt. Man macht es heute an Anzahl Klicks, Followers etc. fest. Ob man nun klickt weil man den Ishak soooo süß findet und weeil er ein geiler Fussballer ist..wen kümmert´s. Man kann es auch fehlende Strahlkraft nennen. Bochum hat man immer graue Maus genannt. Was die Medien bisher Vereinsentwicklungen als Märchen bezeichnet haben, obwohl doch letztendlich immer nur viel Kohle die Grundlage war…Vereinsentwicklungen wie bei uns, nämlich dass ein Verein trotz dieser Entwicklung seit 1968 überhaupt noch lebt (und märchenhaft wieder in der Buli spielt) ist wohl weder als Märchen und wenn dann nur als Story für ein Nischenpublikum zu verkaufen. Schade, ist aber so. Wie ändern wir das? Preisfrage für alle.

    Erinnert ihr euch noch, wie aus Paderborn und Darmstadt Stories gemacht wurden, weil sie mit der Zweitligamannschaft wieder angetreten sind. Bei uns heisst es nur: Ohne weitere Transfers chancenlos.

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    • Das weiß man auch beim Club, dass bspw. „Tradition“ zwar romantisch klingt, aber halt null Sexyness in der Vermarktung hat. Es ist gut, dass man das trotzdem macht, aber bei der Gewinnung neuer Märkte und im Merchandise punktet man dabei nicht. Wahrscheinlich müsste man ein neues Stadion bauen, das aussieht wie eine Ritterburg mit wehenden Bannern rund um – quasi ein Quidditch-Feld auf dem Bode. Und wieder den Ritter als Maskottchen, nur halt nicht als „Frankie“, vielleicht ginge dann was. Die Auswärtskabinen sind dann im Keller und heißen „Verlies“ und in der Halbzeit gibt es ein Lanzenturnier während in n Fankurven die Symbole des Dürer-Hasen und eines Lebkuchens wehen.

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      • Als Anfang würde es mir völlig genügen, auf wahretabelle nicht wieder blöde Statistik-Zahlen lesen zu müssen…
        Lieber Herr Endl, eine Playmobil-Ritterburg in Nürnberg? Das klingt ein wenig arg verbittert, des braung mir fei ned!?

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      • Oh Gott, diese Bilder.
        Es kann nur einen geben!
        Und zur ERöffnung kommt Christopher Lambert.

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      • das traurige, oder vielleicht auch das amüsante (je nachdem wie man´s sehen will) ist, dass ich einigen Werbeagenturen genau solche Vorschläge tatsächlich zutrauen würde 😉

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    • D98 hat 10 neue Spieler geholt, integriert und ist im ersten Jahr damit dringeblieben.,

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      • D98 hat 10 neue Spieler geholt, integriert und ist im ersten Jahr damit dringeblieben.,

        Von denen dann einige ein Jahr später wieder weg waren und dafür gesorgt haben, dass Darmstadt nach dem Abstieg fast noch eine Klasse weiter runtergereicht worden wäre, weil eben keine gewachsene Mannschaft mehr da war.

        Wenn man die mehrfach gescheiterten holt, die eigentlich eine bessere Karriere hätten machen können, dann sind die halt auch wieder schnell weg, wenn die bessere Karriere lockt.

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        • Was hat das mit der Aussage von kleinerbub zu tun? Die Aussage, dass gerade D98 mit der Zweitligatruppe die erste Liga erhalten hat, ist schlechtweg falsch. 10 neue Spieler sind eine klare Sprache. Und genau diese Spieler, wie Wagner, Heller oder Rausch waren die Garanten für den Nichtabstieg im ersten Jahr. Zudem haben sie mit deren Transfererlösen einiges an Geld verdient, was ja auch unser Modell sein wird. Das haben sie dann unzureichend investiert und sind abgestiegen. Insofern darf man die verschiedenen Themen nicht wie so häufig vermengen.

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  • Wie wär’s mit nem Zweitrundengegner Fürth ?
    Das wär doch mal Tradition mit dem ältesten deutschen Derby

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  • OT: Im Urlaub habe ich an einem Englände ein überragendes Tatoo entdeckt.
    Auf der Faust stand „Never lost“
    Will ich auch haben, dann sehe ich endlich gefährlich aus.

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    • Das ist schon sehr, sehr bitter, 2 x jeweils als praktisch letzte oder fast letzte Aktion das Gegentor kassiert.
      Tolle Leistung trotzdem und das nach dem üblen Unfall der Jugendmannschaft und ohne Cheftrainer.
      Muss einfach gesagt werden.

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  • Ach, ist das geil!

    Immer kurz vor Ende kommt der entscheidende Genickschlag!

    Herrlich!

    Ähnlich wie unser Spiel gegen den Fünftligisten…

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    • Das kann man so oder so sehen. Ich bin eher der Meinung, die Westvorstädter sind von einem Schiedsrichter mit völlig unsinnigen 5 Minuten Nachspielzeit bestraft worden. Wofür die waren,weiß nur der Herr Gräfe.

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      • Und deswegen lässt man drei Mann 8m vor dem Tor einfach mal frei stehen ??
        Es soll doch allgemein länger nachgespielt werden. Es müsste nur konsequent gehandhabt werden.
        Und nach 120 min gab es auch noch mal 4 min dazu.

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  • Bin ich froh daß wir nicht mehr in der 2. Liga sind. Was die Fürther bislang so abliefern, das wären unsre nächsten 2 Derbypleiten, die wir zum Glück nicht haben werden! 🙂 Im Pokal sind sie ja nun auch weg, aber wie..

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  • Wann ist jetzt die Auslosung? Wieder erst irgendwann später mit Extrashow, Silbereisen und singender Russentrulla?

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  • Ich definiere mich weder über die Westvorstadt noch über.Dortmund, insofern mir egal, hahal, HA – grins‘ ich etwa?!??

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  • Man sollte vielleicht einfach einsehen dass der Club ein Regionalverein ist.Es wird halt Niemand aus zum Beispiel Niedersachsen plötzlich Clubfan.Aber man braucht ja nicht deshalb beleidigt sein.Oder sich falsch behandelt fühlen.Hier in Berlin hat die Hertha ein noch schlechteres Image-ich glaube das den wenigsten in Nürnberg oder Franken der Club völlig egal ist-die Hertha ist es in Berlin für nahezu 80% der Einwohner.

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    • völlig deiner Meinung.

      würde noch hinzufügen, dass der Club ausserhalb Frankens aus meiner Wahrnehmung eigentlich recht beliebt ist, soweit man ihn überhaupt wahrnimmt 😉

      könnte also deutlich schlimmer sein

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    • Ich finde die Bezeichnung „abfinden“ als Regionalverein komplett falsch. Regionalverein ist die große Chance des FCN. Fußball ist medial und gesellschaftlich das letzte Lagerfeuer, hier treffen sich die unterschiedlichsten Schichten und mit diesem pfund muss man wuchern. Man kann sich doch alle Vereine ansehen, in Deutschland gibt es keinen Verein, der wirklich eine nationale Bedeutung hätte, die Bayern vielleicht mit abstrichen, weil alle anderen Vereine international zu oft zu schlecht abschneiden und es immer noch Fans gibt, die in der CL dann zu den Bayern halten, weil die aus Deutschland sind.

      Aber so etwas wie Real in Spanien, ein Verein der für das ganze Land steht, oder ManU und Liverpool in England, die dort auch außerhalb der Region eine echte Fanbase haben, das gibt es in D einfach nicht. In den 70ern gab es mal den Ansatz mit Gladbach, die den gesellschaftlichen Aufbruch damals symbolisierten, aber das ist auch lange her.

      Wenn ich mir die Eintracht so ansehe, als ich 2003 nach Frankfurt kam, da war das natürlich der größte Fußballverein der Region, aber er war nicht der Lokalverein, da gab es noch den FSV, Mainz hatte auch hier Fans usw.

      Heute gibt es in Frankfurt keine Fußballkneipe die nicht die Eintracht überträgt, wenn diese spielt, Ausnahme das Nord, da gibt es nur Bremen, HSV, Pauli …, heute plakatiert die Stadt „In Football United Eintracht Frankfurt“ mit dem Eintracht Adler, der natürlich auch das Wappen der Stadt ist.

      Meeske hat das wohl auch erkannt, deshalb stehen auch wieder die regionalen Sponsoren im Mittelpunkt, denn selbst wenn man mit einer nationalen Marke etwas mehr erlösen würde, es fehlt die Breitenwirkung. Wenn Lebkuchen Schmidt Sponsor wird, dann freuen sich 90% der Angestellten, bei einer Firma ohne regionalen Bezug denkt sich die Hälfte, rausgeschmissenes Geld.

      Auch mit der Franken-Hütte im VIP-Bereich zeigen wir endlich ein wenig regionale Verbundenheit, ich hätte mich natürlich über einen Franken-Keller mehr gefreut, aber sei es drum. Überregionale Fans sind das Sahnehäubchen, aber auch die bekommt man nur, wenn man eine regionale Identität hat, die positiv besetzt ist. Franken als Genuss-Region könnte da durchaus punkten, Wein und Bier, die Bratwurst, der lebkuchen und viele regionale Spezialitäten, die heute auch wieder gern gesuchtb werden.

      Aber Franken ist daneben auch Deutschland in klein, beide großen Konfessionen, das zersplitterte, ein wenig Preussen (Nürnberger Burggraf) und Rheinland (katholische Erzbistümer), aber auch Maschinenbau, Industrialisierung …

      Der Club muss einfach DER fränkische Verein werden, das bedeutet auch Verdrängungswettbewerb, aber das ist die große Chance des Vereins und wenn dann mal 30-40% bei jedem Clubspiel mitfiebern und die Spiele im öffentlichen TV ansehen, dann genügt das als Fanbasis, um auch überregional wahrgenommen und beachtet zu werden. Dabei i9st es ein wenig schade, dass wir uns die fränkischen Farben von Bayern haben wegnehmen lassen.

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      • Meeske wird sicherlich bei jedem potenziellen Sponsor – egal wo er ansässig ist – vorstellig. Besser kleine Summen als keine Summen. Eine zusätzliche Regionalisierung unserer sowieso schon regionalen Marke macht aus Vermarktungsgründen jedoch wenig Sinn. Da sind wir bereits positioniert und natürlich auch die fränkische Nummer 1. Ob da die fränkische Hütte oder die Bambushütte steht, ist insofern nicht mehr als Markenpflege. Insofern ist das keine „Chance“, da der fränkische Markt ja weitgehend aus mittelständischen Unternehmen besteht, deren Budget zu limitiert ist, um Summen, wie € 300.000 p.a. für Sponsoring investieren zu können. Die Kunst wird also sein, die Marke des Clubs, trotz Stadt, Randlage, Flughafen, Stadion, verantwortl. Personal, national aufzuladen und damit Zugang zu einem größeren Sponsorenmarkt zu bekommen. Das alles hat die Eintracht. So eine Positionierung kostet jedoch Zeit, eine Organisation mit Experten und damit auch Geld. Und dann ist dann auch ein erfolgreiches Produkt nicht ganz unwichtig: mehr Budget, mehr sportlicher Erfolg, mehr TV-Übertragungszeit, attraktivere und bekanntere Spieler, mehr überregionale Fans. Nur so bekommt man strukturiert einen besseren Zugang zu größeren Sponsoren- oder gar Investorentöpfen. Gazprom ist nicht zu S04 gekommen, weil die ein Regionalverein sind, sondern weil die zu einer nationalen Marke mit Ruhrpottkolorit geworden sind und so die Gazprom-Bekanntheit national transportieren.

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        • Sorry Andre, aber ich fürchte es ist Dir nicht klar welche Summen Mittelständler bewegen. Ich kenne da einen Verein in NRW, der von einem Mittelständler im hohen 6stelligen Bereich unterstützt wird, dass er Regionalliga oder Oberliga spielen kann. so etwas gibt es sicher hier in Franken auch. Manchmal muss man dann überzeugen, dass die Witürkung bei uns besser ist als im Heimatort.

          Ich sehe auch nicht, dass wir in Franken schon die Top—Firmen als Sponsoren haben.

          Dazu kommt eben die zusätzliche Wirkung auf Mitarbeiter, auch hier haben wir extremen Nachholbedarf. Als nationale Marke haben wir keine Chance, als regionale aber schon.

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  • Das Marketingkozept Armin hätte man so auch schon vor 50 Jahren schreiben können. 🙂
    Das beste Marketing ist sportlicher Erfolg daran führt kein Weg vorbei. Der einzige Verein der sich als Lifestyle darstellen oder etablieren konnte bislang ist für mich St. Pauli. Alle anderen kochen die selbe Suppe mit mehr oder weniger Geld.

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    • wobei das bei St.Pauli letzte Saison fast schief gegangen wäre. Der große Augenmerk auf Marketing, Auslandspräsenz und Kultkultivierung statt auf Sportentwicklung wurde und wird kritisch gesehen und dieses Jahr wieder ernster genommen.

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    • Juwe, bis letztes Jahr war der sportliche Erfolg der Eintracht nun nicht so wahnsinnig groß, vor drei Jahren noch in der Relegation, trotzdem konnte hier in Frankfurt die Wahrnehmung und Wichtigkeit gesteigert werden. Dass die Eintracht seit vielen Jahren stets ein volles Haus hat, immerhin 50k Zuschauer zeigt das ja auch.

      Dass sportlicher Erfolg am Ende für einen Profiverein essentiell ist, ist keine Frage, aber sportlicher Erfolg ist eben nicht alles. Im echten Leben sind es auch nicht immer die besten Produkte, die sich am meisten verkaufen. Damit sage ich ja nicht, dass sportlicher Erfolg unnötig wäre.

      Vielleicht war das sogar Baders größter Fehler, dass er den fränkischen Bezug nie ausgespielt, bzw. gepflegt hat.

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      • Und dass die Eintracht sämtliche Euro-League-Spiele bereits ausverkauft hat, ohne dass überhaupt die exakten Terminierungen noch die jeweiligen Gegner feststehen, zeigt, dass dort die Euphorie größer ist als im Frankenland.

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  • Sky spinnt: Das Paket mit allem außer Sport für 39,99€ bisher, also vertragsgemäss nach einem Jahr gekündigt (vglw. hoher Preis, wie Vergleichsrecherche aus Kumpelkreis ergab), sonst droht irgendeine Erhöhung auf völlig unsinnige Werte.

    Dann: Langes Schweigen von den Murdoch-Jüngern. Ein erstes Angebot von 34,99€ für das inzwischen aber durch erneuten Wegfall von Programmen quantativ, stark gesteigerter Wiederholungsrate und Griff in die Mottenkisten auch qualitativ sehr gesunkene Niveau des Bezahl-TV-Anbieters habe ich abgelehnt. Mein Zielpreis wären 29,99€ gewesen, „das können wir Ihnen keinesfalls anbieten“.

    Das neue Angebot jetzt grandiose 39,99€ dafür mit monatlicher Kündigungsfrist. Hä? Habens die noch alle?

    Also liebes Sky, das wars dann erstmal für uns. Ich melde meinen Zweitwohnsitz für die Auswärtsspiele dann halt in einem gewissen Baiersdorfer Keller oder im Blue Bowl an und bezahle in der Bier-Schattenwährung. 😀

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    • Ich kann nur empfehlen abzuwarten, bis der Vertrag ausgelaufen ist und das Programm abgeschaltet wird, der Receiver jedoch noch einige Wochen im Haus bleibt, bis er abgeholt wird. In diesem Zeitraum erst erfolgt das wirklich günstigste Angebot. Der Angebotsprozess vorher hat eine zweistellige Zahl an Kontakten und Angebotsversuchen, die schrittweise für den Konsumenten günstiger werden.

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      • Exakt!! Einfach nur abwarten und gutes Bier trinken. 😉

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        • Musste gichtbedingt auf Weinschorle umsteigen, aber sowas dachte ich mir schon. Insgesamt eine seltsame Art mit den Kunden umzugehen. Als Altkunde ist man, trotz zuverlässiger Rechnungsbegleichung der Depp, nur als (Quasi-)Neukunde wird man umhegt und gepflegt.
          Aber das ist überall gleichgeworden. Keine Ahnung, wer auf diese Idee kam.

          P.S.: Der Wiesent-Garten in EBS ist übrigens empfehlenswert. Liegt, gerade bei den aktuellen Temperaturen sehr schön, kühl und direkt neben der Wiesent unter vielen, schattigen Bäumen. Und für etwaigen Kinder ist ein schöner Spielplatz dabei. Gibt halt Krug Bräu, aber dafür viele fränkische Weine.

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          • Bestes aktuelles Angebot sind 24,90€ komplett ohne Sky Q. Bin momentan auch in der Endphase meines Vertrages.

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            • Sky hat auch einen an der Murmel und führt bereits mehrfach zu interessanten Dialogen nach minutenlangen Monologen. Am Ende immer meine Frage: 10 Euro mehr pro Monat für Funktionen, die jeder Streaming-Dienst von der Straße schon hat? Plus UHD, das keiner nutzt? Euer Ernst? Oder wollen wir mal über eure Qualität in der Sportberichterstattung reden? – Dann endet das Gespräch meist.

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      • Kann ich nur bestätigen, HD Festplatten Receiver und Sport für 21,99 EUR, verhandle aber noch immer. Argument: kriege bei euch nicht alle spiele, muss zusätzlich für DZN und Eurosport zahlen. Vertrag läuft 31.8. ab, so um den 10.9. gibt’s das gute Angebot.

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