Die Lehren, die man zieht

„Elfmeter für Leipzig!“, ruft der Mann im Fernseher, „Foul von Leibold, der Werner im Strafraum gerempelt hat! Löwen war auch noch dran. Rot für Leibold! Und Strafstoß…“

 

„Warum stellt der Schiri nicht auch Löwen vom Platz? Das wär doch mal was, wenn zwei Club-Spieler für ein simultanes Vergehen simultan vom Platz gehen würden. Doppelfoul und Doppelrot. Das wär mal was Neues.“

 

„…Werner läuft an – und gehalten! Bredlow hält…“

 

„Elfmetertöter! Endlich haben wir wieder einen Elfmetertöter!“

 

„…Zwanzig Minuten noch und man hat das Gefühl, dass die Gastgeber einen Gang zurückgeschaltet haben, um die heillos überforderten Nürnberger, die nach dem Platzverweis ja noch dazu in Unterzahl spielen, nicht restlos zu demoralisieren. Leipzig scheint sich mit der 6:0-Führung zu begnügen…“

 

„0:7 in Dortmund und jetzt 0:6 in Leipzig. Mein lieber Freund! Es hieß doch, unsere Mannschaft hätte aus dem Debakel in Dortmund ihre Lehren gezogen (klick).“

 

„Tja, mein Sohn, dann sind wir mal gespannt, welche Lehren unsere Mannschaft aus dem Debakel in Leipzig zieht.“

[Zum Spiel: klick, klick, klick, klick, klick.]

114 Gedanken zu „Die Lehren, die man zieht

  • Vielleicht muss die Mannschaft weniger Lehren ziehen als der Trainer, Papa Bär?

    Vielleicht braucht die Mannschaft nicht nur immer den Beistand des Herrn, auf den sich nicht nur der Trainer gern beruft, sondern auch einige Spieler, die nach derlei hohen Niederlagen die Allwissenheit und den „großen Plan“, dessen Bestandteil ein 0:6 nach einem 0:7 zu sein scheint, zur Besänftigung hervorzaubern, was offenbar einschläfernde statt positiv-affirmative Effekte zu haben scheint.

    Nein, es ist nicht alles schlecht.

    Aber erst pure „Angst“ (0:7), und anschließend auch noch grandiose taktische Unbeholfenheit und Planlosigkeit (0:6) wundert nicht einmal ER in Siege und Aufbruchstimmung um.

    Weiteratmen und hoffen, dass da ein paar Leute mal an den Kern vorstoßen und Änderungen vornehmen.

    Denn man will ja gelernt haben.

    Amen.

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    • Vielleicht sollten hier einige endlich mal in der Realität ankommen. Sehen, woher wir kommen, welche Spieler da angetreten sind und daß natürlich auch unser Trainerteam viele Lernerfahrungen erst verarbeiten muß.
      Vielleicht wären mal ein wenig Geduld und Zuversicht die sinnvolleren Emotionen.
      Es war doch von Anfang an klar, daß es schwer werden wird, in der ersten Liga zu bestehen. Ich bin eher froh, daß die Mannschaft in den ersten Spielen soviel unterschiedliche Erfahrungen machen konnte. Da sieht man in zwei Spielen deutlich die Schwachpunkte. Aber davor und dazwischen sieht man auch, daß es andere Mannschaften in der 1. Liga auch gibt, gegen die man gut mithalten und die man sogar besiegen kann.

      Es ist ja nun nicht so, daß es gleich eine Niederlagenserie gegeben hätte. Da wären dann wirklich die Argumente schnell ausgegangen, weshalb man es schaffen können sollte. Aber mit der jetzigen Bilanz sieht man, daß wir eine gute Grundlage mit guten Spielern haben, die entwicklungsfähg sind. Und die es mit akribischer Arbeit lernen können, auch gegen die besseren Mannschaften zu bestehen, die sich aber bei den weniger guten Mannschaften schon jetzt nicht verstecken müssen.

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      • Ich wollte auch nur mal meinem Teufelchen Luft machen.

        Ansonsten stehe ich hinter dem Konzept und bin mir dessen vollauf bewusst, dass wir mit einem Zweitligakader Plus in dieser Saison Erstligavereine zu bespielen haben.

        Mir persönlich ist diese lahmarschige und achselzuckend-schicksalsergebene Amenhaftigkeit, wie sie von einigen beteiligten Sportskameraden auf ihren social media-accounts nach solchen Kloppern verbreitet wird, ein Dorn im Auge.
        Das hat nichts damit zu tun, dass ich grundsätzlich Personen infrage stelle; lediglich die Form der (bisherigen) Aufarbeitung mit ihrer dramatischen Ergebnislosigkeit – Entwicklung Dortmund zu Leipzig – lässt mich ins Grübeln kommen.
        Das war auch mein Bezug zur Papa-Sohn-Geschichte von belschanov.

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    • Kritik am Trainer?
      Geht hier fast gar nicht.
      Warum eigentlich nicht?
      Lese aus all der Kritik nirgends die Forderung nach einem Trainerwechsel.
      Aber doch den Wunsch zur Selbstkritik.
      Alle die hier so gerne den Daumen nach unten richten sollten sich mal hinterfragen ob hier nicht auch viel Populismus mitschwingt.

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      • Deinen Populismus-Vorwurf verstehe ich nicht. Für populistisch halte ich vor allem die bekannten Reflexe, bei Misserfolgen jeder Couleur sofort Trainern irgendeine Art von „Unfähigkeit“ zu unterstellen (wenn nicht sogar grundsätzliche). Dass sie „vercoacht“ haben, dass sie nicht (oder zu spät) auf Geschehnisse reagieren, dass sie nicht erkennen wollen, was geboten wäre (wo doch jeder sieht, was notwendig wäre), dass sie „endlich in die Hufe kommen“ sollen, „aufwachen“ usw.. Du schreibst hier immerhin löblich dezent von „Wunsch zur Selbstkritik“, wenngleich das m.E. auch schon zu leichtfertig unterstellt, dass Köllner sein eigenes Tun nicht hinterfragen würde.
        Ich bin nicht gegen Trainerkritik an sich, alles darf und soll kritisch betrachtet werden. Aber bitte doch so sachlich-fachlich-fundiert, dass man dem Kritisierer gerne bescheinigen möchte, den ein oder anderen Zusammenhang vielleicht wirklich besser verstanden zu haben als der Profi, der sich Tag für Tag in diesen Stressjob für unseren Verein reinhängt und immer versucht, das Beste (auch für uns) rauszuholen.

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        • Sachlich-fachlich Kritik üben ist nur möglich wenn die tägliche Arbeit von MK durch dabeisein beurteilt werden kann.
          Ich denke dies ist niemanden hier gegeben.
          Also ist jedes Urteil über MK persönliche Einschätzung.
          Es gibt hier viele Stimmen für und gegen die Trainerarbeit. Negativ gesehen wird aber immer der der kritisch schreibt.
          Es wird oft damit auch impliziert das man den Wechsel fordert.
          Ich persönlich habe keine deiner beschriebenen Worte je verwendet.
          Ich habe im Gegenteil positiv darüber geschrieben, dass die Mehrheit nicht den Trainerwechsel fordert.

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          • „Sachlich-fachlich Kritik üben ist nur möglich wenn die tägliche Arbeit von MK durch dabeisein beurteilt werden kann.“
            Ist auch sonst möglich. Aber eben nur anhand dessen, was man dann als Ergebnis auf dem Platz sieht (also quai ‚persönliche sachliche-fachliche Einschätzung‘). Und gerade deshalb ist Zurückhaltung in jeder Kritikformulierung geboten.

            „Negativ gesehen wird aber immer der der kritisch schreibt.“
            Stimmt nicht. Sonst hättest z.B. Du mir nicht gerade für meine Trainerverteidigung das Dislike gegeben :).
            (von Deinen bislang 3 Dislikes ist übrigens keines von mir, ehrlich :))

            „Ich persönlich habe keine deiner beschriebenen Worte je verwendet.“
            Hab ich auch nicht behauptet und für Deine Nichtverwendung möchte ich Dir hiermit sogar ausdrücklich danken.

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  • Eines muß ich noch loswerden: wenn ich an Bornemanns Stelle mit den Fragen von Laass konfrontiert worden wäre, hätte ich ihn rausgeworfen. Echt bewunderswert, mit welcher Geduld Bornemann auf diese ignoranten Fragen geantwortet hat.
    Hören die Nürnberger Journalisten eigentlich nie zu? Oder verstehen sie es einfach nicht, was es heißt, eine wettbewerbsfähige Mannschaft zu entwickeln? Haben die immer noch nicht kapiert, daß jeder Trainerwechsel eine immense Gefahr bedeutet, alles wieder einzureißen und von vorne anfangen zu müssen? Wie um alles in der Welt kann Herr Laass zum jetzigen Zeitpunkt derart penetrant den Trainer hinterfragen? Was soll das?????

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    • Ich weiß nicht, ob man das so kritisch sehen sollte. Könnte ja auch gewollt sein, um auf eventuell aufkeimende Diskussionen im Umfeld schon vorab eine Absage zu erteilen. Dass es vereinzelt anfängt zu murren hat sich ja sogar schon bis hierher durchgesetzt, da finde ich es gar nicht so schlecht, klare Kante zu zeigen.

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      • Ist doch vollkommen unlogisch. Ein Thema so ausbreiten, damit nicht drüber disktiert wird. Nee da geh ich eher davon aus, dass man sich schon vorbereitet auf Abgesänge für die nächste Niederlage. “ Ist Köllner noch zu halten.. Muss Bornemann mit ihm gehen … kommt Magath …“

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        • Ich bin da eher bei Optimist. Die Frage des Journalisten ermöglicht Bornemann überhaupt erst die öffentliche Absage der Trainerdiskussion.

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        • Eine Trainerdiskussion halte ich für überflüssig für mich hat vor allem die Mannschaft versagt, der man die Angst und Lähmung förmlich ansah und Mühl hat das ja auch noch öfffentlich in einem Interview kund getan. Was kann Köllner dafür, daß 4 von den 6 Toren für einen Erstliga Torwart in Topform vermeidbar gewesen wären.
          Dann wäre die Mannschaft vielleicht auch nicht komplett in sich zusammengefallen.
          Mannschaft und Trainer müssen jetzt gemeinsam durch, es ist noch ein weiter Weg.

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          • Also ich denk schon, daß es auch die Verantwortung des Trainerteams ist, die Schwächen schnellstmöglich zu korrigieren. Und ich seh das nach wie vor so, daß bei beiden Niederlagen auch die Entscheidung, wie gespielt werden sollte, dafür mitverantwortlich war. Beim Dortmundsiel ist das offensichtlicher, weil da ein System gespielt wurde, das einfach nicht gut genug beherrscht wurde.
            Beim Leipzigspiel haben sie individuellen Fehler am Anfang und die daraus resultierenden Tore sicher auch eine Rolle gespielt.

            Natürlich kann ich vieles nicht beurteilen. Z.B. weshalb das Zweikampfverhalten so war wie es war. Obwohl es vorher doch intensiv trainiert wurde.
            Aber ich finde, es gibt gute Gründe darauf zu vertrauen, daß das Trainerteam die richtigen Schlüsse zieht und intensiv daran arbeiten wird, die individuell erkennbaren Defizite der Spieler abzustellen.

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  • nun, wir können uns ja darauf einigen, dass es einen auswärts- und einen heimköllner wie auch ein auswärts- und ein heimteam gibt. die beiden ersteren wirken zuletzt nicht nur, sondern sind offenbar aktuell mit ihren aufgaben total überfordert. die beiden letztgenannten haben mit einigem glück eine recht achtbare heimbilanz zusammengespielt. in der summe ist es okay. daher muss man nicht über einen trainerwechsel reden, man darf aber gerne das thema ansprechen nach zwei so komplett (u.a.) vercoachten spielen. laass ist nun wirklich kein einheizer, er stellt einfach die notwendigen fragen.
    viel wichtiger wäre es tatsächlich, das MK etwas weniger stur seinen fest eingeschlagenen weg ein paarmal seitlich verläßt, um uns, dem team, der stadt und sich selbst weitere desaster zu ersparen. dazu könnte auch der wechsel zu mathenia beitragen……..

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  • Dortmund hat zuhause 18 Treffer erzielt, Rb 15 Treffer.Abzüglich unseres Beitrags bleiben noch 11 und 9.Augsburg hat mit 3 eigenen Toren noch dagegengehalten und einem starken Pressing bis zur 70 Minute.Düsseldorf konnte am 2.Spieltag gegen noch nicht optimal eingestellte Leipziger dagegen halten.Die anderen Mannschaften hatten gegen die Offensivkraft, trotz unterschiedlicher Konzepte , wenig entgegenzusetzen.
    Wo jetzt der konkrete Erkenntnisgewinnung für Trainer und Mannschaft sein soll ist fraglich.Zumal ein Konzept, das gegen solche Teams falsch gewesen sein soll, gegen andere Teams passen kann.Die Diskussion wäre eh eine andere, wenn vom Spielplan her nicht diese zwei Spiele direkt aufeinander gefolgt wären.

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  • Wir reden über das Kollektiv und über Köllner, und die eine bzw. der andere die richtigen Lehren aus dem Spiel gezogen haben oder ziehen werden. Zurecht. Aber abgesehen von Bredlow wird der Effekt solcher Niederlagen auf den einzelnen Spieler kaum thematisiert. Unser Goalie hat offensichtlich schlecht gespielt, ja, aber im Vorlauf der Gegentore haben sich einzelne Spieler zum Teil mehrmals haarsträubendste Fehler erlaubt.

    Solche fußballerischen Dummheiten, denn das waren sie teilweise, nagen gewaltig am individuellen Selbstvertrauen. Verlieren auch nur zwei bis drei Spieler, und zu viele können wir einfach nicht ersetzen, zu viel Selbstbewusstein und folglich auch das Vertrauen der Mitspieler, dann funktioniert die gesamte Mannschaft kaum noch, und wir gewinnen auch gegen die Mannschaften nicht mehr, denen wir vermeintlich auf Augenhöhe begegnen. Und das unabhängig von vorgegebener Strategie und Taktik. Die Trainer, allen voran unser Hauptübungsleiter Köllner, aber auch die Mannschaft müssen deshalb schleunigst einen (gemeinsamen) Weg finden, um solche Klatschen zu vermeiden.

    Wir hatten Bundesligateams, die nicht besser waren als die, die jetzt auf dem Platz herumspringen. Auch die haben gegen Mannschaften gespielt, die teilweise ein bis zwei Klassen besser waren. Aber Pleiten in der Größenordnung Leipzig und Dortmund waren meiner Erinnerung nach trotzdem die Ausnahme. Im Übrigen, Darmstadt 98 hat, meiner oberflächlichen Recherche nach, in ihrer gesamten Bundesligasaison vor zwei Jahren zweimal hoch verloren. Ein 0-6 gegen Dortmund und ein 1-6 gegen Köln.

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    • das ist der punkt. mit teams, die keinesfalls stärker einzuschätzen waren als das heutige, haben wir deutlich seltener schlimme pleiten kassiert. dafür gibt es gründe. die in der zusammensetzung der mannschaft, wie aber auch in der taktichen ausrichtung derselben liegen.

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      • Ich seh es als eine Gratwanderung. Und ich hoffe, Köllner und Bornemann gehen sie weiter.
        Auf der einen Seite ist es wichtig, zu hohe Niederlagen zu vermeiden, weil ich schon sehe, daß das eine Mannschaft auf Dauer demoralisieren wird, wenn das wiederholt passiert.
        Auf der anderen Seite ist es aber auch nur eine kurzfristig erfolgreichere Lösung ausschließlich auf Defensive zu setzen. Das könnt ihr doch sehen: kaum eine Mannschaft bleibt mit dieser Strategie dauerhaft in der 1. Liga. und wenn dann verliert sie permanent ihre guten Spieler, weil die sich in solch einer Mannschaft fußballerisch nicht weiterentwickeln können.
        Eine Mannschaft entwickeln, die gut fußball spielen kann, kann aber eben auch nciht abseits vom Ligageschehen passieren. Insofern muß es wichtig sein, im Ligageschehen nicht nur zu verteidigen, sondern auch immer mitzuspielen. Nur eben nicht bei Mannschaften bei denen dann die noch bestehenden Defizite so gravierend sind, daß das heißt, sich vorführen zu lassen.

        Schwierig wird das allemal, ein Abstieg kann auch immer passieren. Wichtig ist dabei, daß die Mannschaft bzw. die einzelnen Spieler trotz die Erfahrung machen, daß sie besser werden, daß es einen Fortschritt gibt. Damit kann auch das Vertrauen in das Trainerteam bestehen bleiben.

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  • The trend is our friend!
    Erst 0:7, dann 0:6, d.h. das ergibt dann in Augsburg ein 0:5, auf Schalke nur noch ein 0:4, bei den Bauern ein 0:3! Das wird noch! Irgendwann sind wir dann wieder im Plus! Vielleicht sogar vor der Winterpause?

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    • Top, ich freu mich schon auf den 7:0-Auswärtssieg in Freiburg am 34. Spieltag… 😉

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    • GENAU!
      Und die Heimspiel-Serie wird parallel auch immer besser.
      Gegen Hoffenheim ein 4:0 (Doppelpack Kerk und Ewerton), gegen Frankfurt ein 5:0,…
      Am Ende ernten wir folglich auswärts noch 22 Punkte, zuhause 42. Mit den 8, die wir schon haben, macht das 72 Punkte.
      Das hätte die letzten beiden Jahre für die Vizemeisterschaft gereicht. Bei den schwächelnden Bayern jedoch, wer weiß…

      Dream it? Just do it!

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      • “Wenn du es wirklich willst, ist es kein Traum” (Theodor Herzl, sehr frei zitiert nach Walter Sobchak im “Big Leb.”)😃👍🏼

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        • Dafür haben sie doch Erras, sie sollten ihn einfach mal im Training auf den Elfemterpunkt stellen und alle anderen versuchen ihn von den Außenbahnen anzuschießen. Dann wird das vielleicht ne Last Minute Waffe

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  • Deine Meinung teile ich. Ob das jetzt MK oder AB betrifft. Kritik wird mit dem Totschlagargument und Phrasen wie „Realität“, „wo wir herkommen“, „bist nicht beim Training dabei“ begegnet. Am Ende des Tages muss das jedoch alles egal sein. Der Verein will in der ersten Liga bleiben und alles muss diesem Primat untergeordnet werden. Da muss man nicht kritische als notwendig sein, zumal man allen Beteiligten eine Lernkurve zugestehen muss – die muss jedoch auch von allen inkl. MK und AB angenommen werden.

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      • Warum? Der Verweis auf „wo wir herkommen“ ist pauschal und rechtfertigt scheinbar jeden Status Quo. Es wird verwendet um eine inhaltlich differenzierte und kritische Auseinandersetzung zu vermeiden. Diese Tatsache als solche zu bezeichnen, erfolgt per Definition und nicht um die Diskussion pauschal zu vermeiden.

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        • Also ich erinnere mich an so manchen Kommentar vor allem(!) von MK-/AB-Kritikern, wo man bzgl. „inhaltlicher Differenzierung“..

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  • Auweh, Tobias Escher von Spielverlagerung deeh meint in der „Bohndesligasendung“ bei Rocketbeans, wir würden keine Chance gegen alle besseren Mannschaften haben und rechnet mit einem 8:0 gegen die Bauern.

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  • Völlig OT:
    Gerade ein langes uns sehr schönes Telephonat mit Juve geführt. Es endete damit, dass er mich und meine Frau auf einen Einführungskurs Golf eingeladen hat. Vielen Dank dafür, finden wir super!
    Ich bin gespannt, aber weiter als Sead Kajtaz, unser Weltauswahlstürmer, werde ich das Tor bzw. Loch hoffentlich nicht verfehlen.

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    • 1. Regel immer spielen wie er liegt 🙂 kein Leder Wedge oder auch Italian Caddie genannt. hrhr .. wird cool, wegen mir wenn noch jemand will kann sich gerne anschließen, wenn wir kloppen gehen. Danach Schaufel oder Karpfen und Hopfen Kaltschale. Sollte sich an Naturtalent anschließen der seine Kugel beim ersten mal über 150m bringt, geht danach die Rechnung auf mich 🙂

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  • Ich geh mit meiner Frau demnächst etz erstmal mit Juwe auf ne Schnupperrunde Golf spielen. Vielen Dank für die Einladung! Ich werde heute Abend auch meinen Kleiderschrank nach möglichst schwulen Klamotten durchsuchen, damit man nicht völlig auffällt.

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    • Klar, aber den rückt die Subbn bestimmt nicht raus, nachdem jetzt endlich die Landbier-Fass-Halterung eingebaut ist – schon gar nicht für Golfspieler!

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  • Also wenn man die Statistiken auf der FCN-Homepage liest, verliert ich schon die Hoffnung. Platz 15 bei den gewonnenen Zweikämpfen, Bei den Pässen unter dem Liga-Durchschnitt. Immerhin Platz 5 bei den angekommenen Pässen. Und die Tatsache, daß wir weniger Zweikämpfe haben als die Müncher als positiv zu werten, läßt mich vom Glauben abfallen. wenn man sieht, wie wenig die Spieler im letzten Spiel in einen Zweikampf gegangen sind, weil sie einfach zu langsam waren, dann kann das nicht ernsthaft als ein positives Zeichen bei den Verantwortlichen gewertet werden?

    Was Hoffnung mach und ich so nicht erwartet hätte, daß wir auf Platz 7 bei zugelassenen Torschüssen sind und bisher nur ein Tor durch einen Standard kassiert haben. Wenn man da noch einberechnet, wieviele Torschüsse da auf Dortmund und Leipzig fallen, klingt das richtig gut.

    Köllners Aussage laut nordbayern.de bei einem Schiritreffen „“Ich weiß, dass wir es im Trainerteam nicht besser machen können, …“ irritiert mich dennoch ein wenig. Auch wenn ich das durchaus verstehe, „Wir können uns in Nürnberg keine fertige Profimannschaft leisten.“ so hätte ich doch mehr Selbstkritik erwartet. Wenn sie es wirklich nicht besser können, wird mir Angst. Sorry. Allerdings geh ich mal davon aus, daß Köllner das so nicht gemeint haben kann.

    Ich bin schon sehr gespannt,wie sie damit umgehen, daß Hoffenheim derzeit die lauffreudigste Mannschaft ist. Und ob sie im Zweikampfverhalten zulegen.

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    • Da ist er wieder, der typische Köllner: erst reden, dann denken. Sowas habe ich gerade von einem Trainer mit minimaler Profierfahrung noch nicht gehört. Selbstbewusstes Auftreten in allen Ehren, aber reflektiertes und kluges Auftreten gehört absolut nicht zu seinen Stärken. Ganz nach dem Motto: „meine größte Schwäche ist, dass ich so selbstkritisch bin – v.a. mir selbst gegenüber“ (A.Möller)

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    • Die Aussage Köllners liest sich für mich folgendermaßen:

      „Wir als Trainerteam haben für jeden Gegner die richtige Taktik. Leider fehlen uns die Spieler, die das umzusetzen verstehen.“

      Das mag so sein.
      Allerdings muss ich von einem Trainer schon erwarten können, dass er seine in der Theorie bestimmt guten Taktikideen dahingehend überprüft, ob die effektive Anwendung mit genau den Spielern, die er hat, überhaupt umzusetzen ist.
      Das jedoch scheint bei den Spielen gegen Dortmund und Leipzig nicht der Fall gewesen zu sein – im Gegensatz zu den anderen 5 Spielen, was ich hier gerne betonen möchte.

      Köllner muss einfach lernen, dass er jetzt in einer besonderen Situation ist, in der das Überstülpen der in der Theorie funktionierenden Taktikmatrix auf die 14 Spieler, die er einsetzen kann, auch mal grandios scheitert. Er muss von den Fähigkeiten der Spieler her zu denken lernen, nicht mehr von seinem vorhandenen großen akademischen Wissen über das Fußballspiel.

      Dann – und nur dann, glaube ich – lassen sich derart schwere Debakel in Zukunft verhindern.

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      • Das macht seine Aussage eigentlich noch dümmlicher.. Denn damit sagt er nichts anderes, als dass er zwar die richtige Taktik wählt, jedoch nicht für unsere Mannschaft…muss man wohl nicht überbewerten und damit leben, dass er alle 2 Wochen so einen PR- Bock schießt….Köllner halt.

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    • Ach Leut… Das kann man doch lesen wie man will. „Ich weiß, dass wir es im Trainerteam nicht besser machen können“…
      1. Wir sind die Besten.
      2. Uns fehlen bessere Spieler.
      3. Unter den gegebenen Umständen versuchen wir, das Beste herauszuholen.
      4. Wir bemühen uns, sind aber unfähig.
      5. Wir sind schlecht und labern nur rum.
      Sucht Euch was aus, ich bin’s langsam leid, diese besserwisserischen Kommentare zu lesen. Packt ein paar Millionen in den Etat, holt die Superstürmer, und beschwert Euch dann darüber, dass die unfähigen Trainer in der EL-Quali gescheitert sind. Der Club ist Aufsteiger mit einem vergleichsweise Mini-Etat und hat trotzdem top-professionelle Leute am Start, verdammt nochmal!!!

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      • Einige hier sehen ihren Fan-Auftrag offenbar darin, alles, was negativ auffällt, gründlich, ausführlich und konsequent Kund zu tun (manchmal sogar geradezu genüsslich auszubreiten), und alles Positive bestenfalls als selbstverständlich hinzunehmen. Wenig hilfreich für Mannschaft, Trainer und Verein. Unterstützend schon gar nicht. Und genau deshalb nervt das oft so.

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  • Na, alles andere als ein sofortiger Wiederabstieg wäre doch eine Sensation. Wir hoffen halt einfach, daß uns die Aufstiegseuphorie durch die Saison trägt. Ob davon innerhalb der Mannschaft nach diesen beiden herben Klatschen noch viel übrig ist, kann ich nicht beurteilen.
    Wir müssen uns auf die schaffbaren Gegner konzentrieren und gegen diese Punkten. Das sind unsere direkten Abstiegskonkurrenten, die gilt es zu schlagen. Hoffenheim ist dank einer im Augenblick dort grassierenden Verletztenmisere vielleicht schlagbar, auch wenn ich es sonst zu den Gegnern, die einige Lichtjahre entfernt sind, zähle.
    Für mich sind das Mannschaften wie Frankfurt, Mainz, Wolfsburg, Augsburg, Freiburg, Hannover, Düsseldorf und Stuttgart. Vielleicht gesellt sich im Laufe der Saison noch die Hertha dazu, aber das sind unsere wirklichen Gegner, auch wenn hiervon einige im Augenblick einen Lauf haben und auch schon außerhalb des Clubsonnensystems scheinen oder sogar faktisch bereits sind.

    Augsburg hat zum Beispiel einen starken und vor allem stabilen Kader, bis auf den Torwart. Frankfurt hatte im bisherigen Saisonverlauf einfach einen Riesendusel, die hatten einige Spiele „unmöglich“ gewonnen.

    Also: Die Saison ist noch lange und Hoffenheim ist im Augenblick vielleicht mit den acht Verletzten geschwächt und auch schlagbar. Die haben Probleme in der Innenverteidigung und Lücken auf der 6er, 8er und 10er Position. Unsere Mannschaft muss einfach wieder zu ihrer alten Laufstärke finden und damit in die Zweikämpfe kommen. Auf geht’s.

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    Antwort
    • nein, alles andere als ein klassenerhalt wäre überraschend. von teams wie den vorstädtern abgesehen, steigt fast niemand in der ersten saison ab. auch wir müssen das nicht. so schlecht ist unser team nicht. was darmstadt geschafft hat, das sollten wir allemal zustandebringen. allerdings bedarf es dazu einer besseren einstellung. mental. taktisch. es gibt trotzdem keinerlei anlass, alles kleinzureden und damit die ausreden für solche desaströsen vorstellungen schon a priori auf dem silbertablett zu liefern.

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      Antwort
  • Ich glaube eher in 4 Tagen haben wir wieder eine akute Bundestrainer Diskussion, erfahrungsgemäß läufts in der Nati wenn es auch bei den Bayern läuft…:-) tut es ja nicht, ich glaube das wird heute eine Niederlage. Nur so ein Bauchgefühl. Wer ist eigentlich Uth? 🙂

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    Antwort
  • Meine Meinung zur Lernfähigkeit und Selbstkritik von MK ist bekannt.
    Seine Aussagen sind einfach dumm bzw. nach allen Seiten interpretierbar und er wird daran gemessen, sie werden hier oft viel zu klein geredet.
    Dennoch hoffe ich das er bleibt und zumindest Platz 15 erreicht.
    Es überrascht, dass einige doch langsam vom Heilsbringer der er für viele war, abrücken. Auch wenn es derzeit noch umschrieben wird.
    Stuttgart zeigt was Treueschwüre wert sind.

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    Antwort
    • Verstehe ich nicht. Seine Aussagen sind dumm und Du hoffst dass er bleibt? Treueschwüre? So langsam krieg ich Lust, mit Köllner ein Bier zu trinken, was er ablehnen wird. Köllner spinnt, und das ist gut so, er ist ein Glücksfall für den FCN!

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      Antwort
      • Ich achte deine Meinung und will sie dir nicht streitig machen.
        Du auch meine ?
        Dumm ist es sich und der Mannschaft solchen Druck zu machen bzw. Alibis zu liefern.
        Ich sehe keinen anderen, aber das war auch in der Vergangenheit schon so.
        Einen Trainer der “spinnt“ den braucht niemand.

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        Antwort
        • Doch, ich!
          Im Sinne von positiv verrückt, anders als der Mainstream.
          Ich vertraue darauf, dass er seine Lehren zieht.
          Köllner ist nämlich
          alles andere als dämlich!

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          Antwort
          • Diese Laber Luftpumpen sollten sich mal ins Gedächtnis rufen an welchem Punkt und mit welchem finanziellen Background Köllner das Team in der 2. Liga übernommen hat und das ist nicht lange her.
            Ok er polarisiert bisweilen, aber seis drum, so ist es unterhaltsamer als beispielsweise eine Schlaftablette wie es der Alois war.
            Und Mannschaften wie Hannover und Mainz (ok unentschieden aber selbst Mainz 53!! Mio Transfereinnahmen vor dieser Saison) schlägt man nicht, wenn man keine Ahnung hat mit einem Kader der nicht mal auch nur annähernd ein 1/3 Marktwert hat.

            Spiele in Dortmund oder bei Redbull, wenn auch zu hoch, aber die hätten wir so oder so nicht gewonnen, egal welcher Trainer.

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            Antwort
        • Natürlich achte ich Deine Meinung!
          Aber der Mannschaft Druck machen und ihr gleichzeitig Alibis liefern ist nicht dumm, sondern ein Widerspruch in sich. Naja, vielleicht sind Oberpfälzer ein Widerspruch in sich…😉

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      • Ich denke, ich verstehe Hachans Aussage. Für mich, der wahrscheinlich ähnlich denkt, ist sie mit der Hoffnung verbunden, dass sich sowohl Spieler, als auch alle Verantwortlichen (inkl. das Trainerteam) mit den gehobenen Ansprüchen der ersten Liga ganz schnell entwickeln. Nur dann schaffen wir den Klassenerhalt. Da darf man zwar nicht alle Verdienste aus der Vergangenheit vergessen, alleine sie zählen nichts mehr für die Gegenwart und unsere aktuellen Ziele. M.E. bringt es nichts alles positiv zu reden, genauso wie ein ausschließliches Kritisieren selbstverständlich kontraproduktiv wäre – jedoch erlebe ich das Umfeld angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen bisher absolut unkritisch. Warum sollte also wie in vielen anderen Vereinen der konstruktive Mittelweg nicht gehen? Konstruktiv erscheint mir z.B., dass man nicht 2 Niederlagen in Dortmund und Leipzig per se kritisiert, sondern fehlende Lernkurve bzw. scheinbar reaktionslos die Mannschaft in diesen beiden Spielen zu verheizen. Wenn wir natürlich wie gegen Düsseldorf und Hoffenheim positive Reaktionen/Ergebnisse zeigten, dann wäre nicht mehr als eine negative Tordifferenz passiert. Was bringt es die ganze Zeit auf die geringen finanziellen Mittel zu verweisen? Das ist war in jeden Fall richtig, sie wie auch der Kader sind jedoch gesetzt und wir müssen das Optimale herausholen. Dazu zählt, dass die Spieler an die Ansagen des Trainers glauben. Da kann man als Trainer selbstverständlich auch schon mal daneben liegen. Wenn dann jedoch mindestens polarisierende oder missverständliche öffentliche Aussagen und (hoffentlich nicht) irgendwann auch ein schlechteres Tabellenbild dazukommen, wird es schwer die Uhr zurückzudrehen. Insofern ist die Hoffnung, dass selbst ein Köllner auch mal medial dazulernt und wir mit ihm – ohne das knappe Budget mit einem weiteren Trainer und einer Abfindung Beklagten zu müssen – zumindest den Relegationsplatz schaffen.

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        • Ein weiterer Trainer hilft uns meiner Meinung nach gar nicht weiter. Bis ein neuer Trainer, der natürlich wieder andere Vorstellungen von Taktik, Spielsystem hat und das der Mannschaft vermittelt gar noch unter Wettbewerbshärte sich die neuen Automatismen verfestigt haben in der laufenden Saison, ist die Messe gelesen.
          Mag einzelne wenige Beispiele geben, wo es funktioniert hat, wie letztes Jahr mit Korkut in Stuttgart, bei der Mehrheit der Trainerwechsel gehts besonders bei den Mannschaften die im Abstiegskampf stecken, aber schief. Haben wir ja selber leidvoll erlebt 2014.
          Ich empfinde auch die Beiträge üerhaupt nicht kritiklos, wenn man alleine Florians Analyse betrachtet ist es ja in allen Belangen 5-6 an Noten gemessen. Was einmal schief gehen kann kann halt auch zweimal schief gehen. Jetzt muss man einfach abwarten wie die Reaktion gegen Hoffenheim aussieht.

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          • Wie Du sehe ich aktuell keinen Handlungsbedarf auf der Trainerposition. Und es ist hypothethisch zu mutmaßen, was passiert, wenn noch 1-2 ähnliche Spiele abgeliefert werden.Die dann eintretende Eigendynamik würde allerdings schwer zu stoppen sein.

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              • Weil nach einem vierten Debakel niemand – inkl. v.a. der Spieler – mehr an den notwendigen Lerneffekt glauben wird und dadurch großer Druck auf die Entscheidet entsteht. So würde man entweder gefühlt die Chance auf den Klassenerhalt abschenken oder eben die Chance mit einem unverbrauchten Mann neu angehen.

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                • Es gibt keinen unverbrauchten Mann, die wachsen ja nicht wie ein Pilz aus dem Boden. Für unsere finanzielle Situation bekämen wir doch auch nur Trainer mit durchwachsener Bundesliga Legende.
                  Unverbraucht ist höchstens Köllner der Club ist schließlich sein erstes Profiteam 🙂

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                • Warten wir doch einfach die nächsten zwei Debakel ab und gucken dann, was passiert. Vielleicht kommen die ja auch gar nicht!

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                • Na ja solange wir gegen machbare Gegner Punkte sammeln, ist mir das egal, fürs erste Jahr nach dem Aufstieg. Danach muß man versuchen mehr Qualität drauf zu satteln. Außerdem wird die Mannschaft auch dazulernen

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                • Vierten Debakel? Du gehst also davon aus, daß Niederlagen bei uns weiterhin so verlaufen? Du kannst dir nicht vorstellen, daß die Spieler künftig auch wieder knapp, unglücklich oder unverdient verlieren können?

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  • tja, welche Lehren soll man ziehen? Diese Frage stellt sich mir gerade auch… es geht nicht um die hohen Niederlagen auf dem Rasen, sondern um den „Club“ insgesamt, mittel- und langfristig. Ob man mit einer hier und da sehr vorsichtigen, etwas eingestaubten, eher passiven, recht intransparenten Verschiebebahnhofs-Mentalität wirklich vorwärts kommen und so den Abstand auf und besonders – halt eben auch – neben dem Platz mehr oder weniger enteilten Traditionsvereinen verkürzen kann? Konkret geht es um die für kommenden Mittwoch angesetzte Mitgliederversammlung. Als auswärtiges FCN Vereinsmitglied (seit 1998) kann ich aus beruflichen Gründen nicht teilnehmen. So kann ich die von mir eingereichten Tagesordnungspunkte 9. e) bis 9. i) nicht persönlich vor Ort begründen. Gibt es hier Gleichgesinnte, die inhaltlich hinter meinen Vorschlägen stehen und am Mittwoch in der Meistersingerhalle vor Ort sein werden? Bitte herzlich um Euren Support!
    Denke, wir sollten versuchen die Möglichkeiten, die wir als Mitglieder haben, zu ergreifen & zu nutzen.

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    • In Bornemann und Köllner hab ich durchaus Vertrauen. Ich fürchte aber, daß sich mit dem neuen Finanzvorstand und dem Aufsichtsrat die Rahmenbedingungen zum Negativen ändern könnten.

      Im Moment stört mit, daß ich immer noch keine Einladung zur JHV hab. Sowas wirft ein schlechtes (vor allem, wenn das auch bei vielen unserer Neumitglieder passiert sein sollte) auf unseren Verein und sollte sich nicht wiederholen.

      Im Moment hab ich Sorge, daß mit Rossow wieder die Badermentalität zurückkommt. Ich hoffe, daß ich ihn mißverstehe in seinen Interviews. Aber es klingt für mich so als sähe er die Lösung wieder eher darin, kurzfristig mit möglichst viel Geld eine Mannschaft zusammen zu stöpseln, die dann hauptsächlcih Transfergewinne verspricht anstatt auf eine langfristige Entwicklung einer wettbewerbsfähigen Mannschaft zu setzen.

      Jedenfalls les ich ansonsten nichts raus, wo mehr Geld herkommen soll.

      Ich brauch auch nicht noch mehr drumherum ums Fußballspiel. Besser: faire Essens- und Getränkepreise bei gutem Essen und Trinken, Lautsprecheranlagen, bei denen ich nicht nur vollgedröhnt werde, sondern auch was verstehe und last not least: einen funktionierenden ÖPNV, wo ich auch mal die S-Bahn nutzen kann, ohne dieses Chaos auf den Bahnsteigen.
      Wobei ich natürlich die Anfahrt mit der Straßenbahn und dem Bus schon präferiere, auch wenn ich dadurch mehr Zeit für den Spaziergang um den Dutzendteich einrechnen muß und weniger Zeit hab, was im Stadion auszugeben.

      Und in bezug auf Präsenz in Nürnberg: das kommt mit den Erfolgen irgendwann. Das kann man nicht künstlich erzeugen mit mehr Werbemaßnahmen. Jedenfalls nicht nachhaltig.

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      • …also Geldquellen gibt es schon sicher ganz, ganz viele verschiedene…nur muss man offen dafür sein und diese auch erkennen. Wenn man als kaufm. Vorstand schon an einem Briefpapierbogen anfängt zu sparen, wird`s natürlich schwierig…gar keine Antwort zu haben, ist immer die schlechteste Variante, die man wählen kann.

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      • Ich denke auch die Entwicklung zu mehr Geld geht über Erfolg und über Talente, die man hier und dann auch schmerzlich abgeben muß wenn sich im Fußball Marktwerte schnell mal multiplizieren, gerade bei jungen Spielern.
        Da haben wir doch auch genau den richtigen Trainer der den Mut hat die Jungen ins kalte Wasser zu werfen, trotz Rückschläge.
        Beates Misstrauen verstehe ich jetzt nicht, Rossow ist doch noch kaum im Amt und was sportlich investiert, oder wie Beate schreibt „zusammengestöpselt“ wird das entscheidet ja immer noch Bornemann. Rossow wird jetzt nicht alleine Spieler kaufen gehen 🙂

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        • Das Misstrauen in Rossow teile ich auch nicht. Im Endeffekt bräuchte man jedoch in erster Linie einen fähigen Aufsichtsrat, der die Vorstände und ihr Budget entsprechend kontrolliert. Dafür ist er da und dann kann das eigentlich gar nicht wie bei Bader aus dem Ufer laufen. Mehr Geld kann unabhängig vom sportlichen Erfolg über die TV-Gelder ja strukturell nur über die Entwicklung und Transfers von Spielern oder Sponsoreneinnahmen kommen. Und da habe ich Rossow v.a. Richtung Markenbild und – Aufbau verstanden. Das ist nach vollziehbar und alternativendlos, ist jedoch kein kurzfristiger Prozess, der auch nicht einfach so in 12 Monaten messbare Ergebnisse bringt.

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  • Aufgemerkt:
    Die Bahnstrecke Bamberg – Fürth unterliegt demnächst größeren Bauarbeiten und wird ganz gesperrt (Hoffenheim-Heimspiel) bzw. ist nur teilweise befahrbar (Heimspiele gg. Frankfurt und Stuttgart).

    Also rechtzeitig um die pünktliche Anfahrt zum Stadion kümmern!

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    • genau wie hier in NRW auch… letzten Sonntag je 2 Stunden von Düsseldorf nach Essen!

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  • Aufgemerkt:
    Die Bahnstrecke zwischen Bamberg und Fürth wird demnächst ganz und danach dann mind. halbseitig gesperrt. Das umfasst das Heimspiel am Samstag gegen Hoffenheim (völlige Sperrung) und die beiden Heimspiele gegen Frankfurt und Stuttgart (teilweise Sperrung).
    Also rechtzeitig informieren und eine andere Anfahrt wählen, damit wir pünktlich mit dem Spiel anfangen können.

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  • Mist, ich muss morgen noch vor fünf Uhr aufstehen, da ist dann keine Chance auf die JHV zu gehen. Das dauert wieder mindestens bis Mitternacht oder später, bis da die wichtigen Dinge passieren.

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  • Okay, also freut euch drauf: in ein paar Jahren wird das Vereinsgelände an den schon mit den Hufen scharrenden Herrn Immobilienbaulöwen verscherbelt, wir bekommen von ein paar Investoren ein schönes Stadion a la Jedermann jwd. Und alle sind glücklich.

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    • Was wäre so schlimm daran? Wenn es so käme wäre die Wahrscheinlichkeit in der Bundesliga zu spielen ein wenig höher als aktuell.

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      • Seh ich genauso jahrelang wird nach einem neuem Stadion gelechst und wenn’s so kommen würde wird nach alter fränkischer Art wieder genörgelt

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    • Was wäre denn so schlimm dabei, ein neues „echtes“ Fußball-Stadion zu bekommen?
      Fast alle Bundesligastadien sind reine Fussballstadien ohne Laufbahn etc.
      Die Stimmung ist da meist einfach mega.
      Das macht doch im Stadion auch viel mehr Spaß nah dran zu sein….ich würde das toll finden….

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      • ja, sich mit dem Fernglas in ein Fußballstadion zu setzen, das ist heute einfach nicht mehr zeitgemäß…Schade, dass hier bislang keine Ansätze gefunden wurden, daran etwas zu ändern.
        Stillstand ist Rückschritt.

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    • Ob ich das gut fände oder nicht , weiß ich nicht. Müßte Fakten kennen.
      Was ich schlecht finde, ist, daß das mal wieder hinter verschlossenen Türen ausgehandelt wird. Daß die Mitglieder weiter verarscht werden.
      Oder wie soll ich das anders interpretieren, wenn ich erfahre, daß mitnichten Meeske irgendwas großartiges geleistet hat, sondern daß der Verein vor dem Ruin bewahrt wurde, weil Schmelzer bei der 6,5 Mio Umschuldung der Fananleihe gebürgt hat?
      Daß er das aus reiner Liebe zum Club getan hat, kann mir auch keiner erzählen. Nachdem jetzt ziemlich viele Vögel von den Dächern pfeifen, daß der Verkauf des Vereinsgeländes wohl ziemlich sicher stattfinden wird. Hätteer ja auch schon bürgen können, bevor der Verein von Meeske unnötigerweise überzeugt wurde, eine Eintragung der Grundschuld aufs Vereinsgelände und mehr zu ermöglichen.
      Vermutlich bevor es offiziell zu Bauland wird durch die Stadt? Und vermutlich haben wir auch nur deshalb noch keine Investoren im Verein, weil die genau darauf warten? Und das kann leider erst im nächsten Jahrzehnt vonstatten gehen, wenn der Dachverein kein Vetorecht mehr hat?
      Und bis dahin ist bei den zukünftigen Investoren auch wenig Interesse vorhanden, dem Verein mit Geld irgendwie weiterzuhelfen, weil es sonst ja keine Notwendigkeit mehr gäbe, Investoren reinzuholen?
      Witzig find ich allerdings, daß die Ultras anscheinend ausgerechnet den Aufsichtsräten in den Aufsichtsrat geholfen haben, die das alles genau so wollen. Und gleichzeitig die bekämpft haben, die das so ziemlich sicher verhindert hätten.

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      • Wo finden denn die Verhandlungen über finanzielle Angelegenheiten nicht hinter geschlossenen Türen statt? Und wer gibt der Öffentlichkeit (dem kommt eine Information der Mitglieder schließlich gleich) detailliert Auskunft über seine Finanzstruktur?

        Nur weil man Mitglied ist, hat man ja nicht automatisch das Anrecht, in jedes Geschäftsgeheimnis eingeweiht zu sein. Um das Handeln des Vorstands zu kontrollieren, wählen wir ja schließlich einen Aufsichtsrat.

        Weiß jetzt auch nicht, womit der Vorstand die Mitglieder groß verarschen würde. Hier geht es ja in erster Linie um ziemlich ungelegte Eier, bzw. Mutmaßungen deinerseits, v.a. was die Investoren betrifft.
        Würde die Vereinsführung jetzt groß jedes Projekt öffentlich darstellen, was man intern untersucht, dann kämen die Fans ja aus dem Meckern und Luftschlösser und Träumerein, die sich dann in Luft auflösen, gar nicht mehr raus…

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        • Hat nicht jeder Mensch das Recht, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen, ohne deshalb gleich als kruder Verschwörungstheoretiker diffamiert zu werden? Sollen von der Mehrheitsmeinung abweichende Ansichten unterdrückt und in einen vorgegebenen Meinungsrahmen gepresst werden? Mit welcher
          akzeptablen Begründung? Wieviele als Verschwörung gebrandmarkte „Theorien“ wurden als Verschwörungspraktiken entlarvt? Jede Menge.

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      • Da gebe ich Beate schon Recht diese Herren werden wohl nie uneigennützig helfen. Und gerade Schmelzer da es beim Vereinsgelände um Grund und Boden geht in aller bester Stadt Lage, wird mit seiner Bürgschaft für die Fan Anleihe wohl nicht nur an den Club gedacht haben. Da bringt sich jemand in Stellung, wenn das Fell verteilt wird. Nennen wir es einfach mal Landschaftspflege für zukünftige Immo Projekte.
        Da bin ich näher bei Beate als bei solchen, die das für Verschwörungstheorien halten. Ob das ganze wirklich sauber oder aber anrüchig gelaufen ist, läßt sich schwer von außen bewerten. Dem Club stand eben das Wasser bis zum Hals, keine so gute Verhandlungsposition. Da kann der rettende Strohhalm auch zeitverzögert zum Damoklesschwert werden.

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        • Die von Beate verbreiteten Verschwörungstheorien würden wenn sie so eintreten, mal locker den Straftatbestand der Untreue bzw Vorteilsnahme beinhalten. Im Moment bewegt sich das Ganze eher am Rande der üblen Nachrede weil es nichts handfestes gibt was diese Theorien stützt.

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          • Die von Beate verbreiteten Verschwörungstheorien würden wenn sie so eintreten, mal locker den Straftatbestand der Untreue bzw Vorteilsnahme beinhalten. I

            Das ist kein Platz für Hobby Juristen

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          • So ein Unsinn . Was ich vermute sind durchaus ehrbare Absprachen unter Geschäftspartnern zu einem Zeitpunkt als dem Club das Wasser bis zum Hals stand.
            Und für mich würde das erklären, weshalb es z.B.derzeit so schwierig ist, regionale Sponsoren zu finden.
            Auch Schmelzers Bürgschaft wäre auch mit möglichen ( aus meiner Sicht für einen Geschätsmann sinnvollen) Bedingungen für unseren Verein eine große Hilfe gewesen.
            Monieren tu ich nur, dass man nicht früher davon erfuhr, sondern das dann Meeskes Verhandlungsgeschick bei den Banken zuschrieb.
            Und es geht mir auch nicht darum, dass die Berhandlungen öffentlich geführt werden, sondern dass wir Mitglieder sowas erst Jahre später erfahren.
            Und das weckt dann eben mein Misstrauen, weil ich Geheimniskrämerei in dem Zusammenhang als unnötig anseh.

            Am Ende werden wir es erfahren, bei einer AOMV, wenn es wirklich Investoren gibt. Und dann müssen wir hoffentlich nicht wieder wie bei der Grundschuld darüber unter Zeitdruck entscheiden, sondern werden hoffentlich vorab gut informiert.

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          • Untreue. Vorteilsnahme. Betrug. Nicht so, dass es das beim Club nicht schon einmal gegeben hätte, oder? Mitte der 80er Jahre bis Anfang der 90er. Die erfahrenen Clubfans erinnern sich: Unser Schatzmeister und Professor wurde verknackt, zahlreiche seiner Kollegen und Geschäftspartner strafrechtlich sanktioniert. Einer dieser Kollegen war Schmelzer. Ehemals auch Präsident. Wenn das damals so weiter gegangen wäre, dann würden wir aktuell als neu gegründeter FCN 1993 e.V. gegen den DJK Don Bosco Bamberg in der Bayernliga Nord kicken.

            Den Herrn möchte ich nicht in der Nähe der Vereinsspitze sehen. Im Zusammenhang mit dem Verkauf des Vereinsgeländes in finanzieller Schieflage und verschiedenen Großprojekten am Horizont schon einmal überhaupt nicht. Für Beates Einstellung habe ich vollstes Verständnis. Ich teile ihre Skepsis voll und ganz.

            Im Laufe meines Fanseins habe ich Stück für Stück und letztlich komplett das Vertrauen in verwaltende Funktionsträger des FCN verloren. Verschwörungstheorie, nee, der Begriff, der existiert für den FCN nicht. Bei uns gibt’s bestenfalls Worst-Case-Szenarien.

            @Beate: (Um mal wieder richtig konkret zu werden). Mich würde auch interessieren, woher die Information über die angebliche Bürgschaft Schmelzers stammt.

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            Antwort
            • Aussage von Meeske auf der JHV.
              Ich hab sie nicht gehört, aber einer aus dem glubbforum hat das live berichtet.

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          • Mache dich zuerst einmal über die Definition des Begriffes „Theorie“ schlau und poste dann.

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            Antwort
  • Gilt das neue ganztätige Alkoholverbot im Hbf ab sofort?
    Bin sehr gespannt, wie das bei den Heimspielen umgesetzt werden soll.

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    Antwort
  • In der NN steht heute Schamel und Koch hatten einen Antrag gestellt. Es wurde gefordert, dass der Aufsichtsrat ein Leitbild zur langfristigen Sicherung der Vereinsidentität vorgeben dürfen.
    Der Antrag wurde zurückgezogen nachdem durch Grethleins nicht taltisch gedachter Indiskretion Schamel zum Buhmann und nicht mehr gewählt wurde.
    Vielleicht sind meine Sorgen ja doch begründet, dass das Konzept von Bornemann und Köllner zur langfristigen Entwicklung einer spielerisch guten Mannschaft und die Verzahnung mit dem NLZ nicht mehr allzulang Bestand haben wird?

    Mir gefällt die momentane Entwicklung nicht

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    • Vielleicht sind meine Sorgen ja doch begründet, dass das Konzept von Bornemann und Köllner nicht mehr allzulang Bestand haben wird?

      Also bislang hast du keinen einzigen substantiellen Grund angeführt warum das nicht der Fall sein sollte, zumal Grethlein absolut hinter Bornemann und Köllner steht. Wirkt wie Schattenboxen

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      Antwort
      • Irgendwie sind bei mir seit Meeskes Abschied öffentlich wurde, die Gespenster zurück und so manches auf der JHV und drumrum hat das verstärkt
        . Kann natürlich auch Parania sein
        Ich vertraue dir mal.

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        Antwort
    • Der Schamel bezeichnet auch seinen Industriemüll als handgemachten bayerischen (sic!) Kren. zum Glück hat sowas beim Club nichts mehr zu melden.

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    • Wobei der AR seit jeher mit Streichresultaten besetzt war. Man muss jetzt nicht gleich einen vorbestraften Dachdecker nennen, aber welchen Wert ein Lokalpolitiker hat, der öffentlich zum besten gibt, dass ein neues Stadion „politisch nicht vermittelbar“ ist, muss man sicherlich hinterfragen. Eine Gefahr für die Vorstände und ihren Kurs sehe ich angesichts der lame ducks jedoch nicht. Symptomatisch, dass mit Schamel der einzige überregional profilierte Vertreter ausgeschieden ist.

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  • Frankfurt führt 3:0 und hat Bayern auf Platz 7 verdrängt.
    Ob KH Rummenigge jetzt eine Strafanzeige gegen Frankfurt wegen Missachtung der Menschenwürde anstrebt? Bayern auf Platz 7. Das ist mies und schäbig, vor allem, wie U Hoeneß weiß, weil ganz Düsseldorf einen Scheißdreck zusammen spielt wie Özil und Bernat zusammen.
    Die alten Herren aus der Vorstandsriege des FCB wirken wie indignierte und beleidige Diven. Und alles andere als souverän.

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    • Die alten Herren des FCB tun sich schwer nach 6 Jahren Klassenprimus daß Sie irgendwie den Zug diese Saison verpaßt haben. Jetzt zicken sie wie beleidigte Kinder. „Ab heute lassen sie sich das nicht mehr bieten“
      Bin mal gespannt wie das aussieht 🙂 Salihamic holte schon mal die Knochensäge

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      • Ich lasse mich von einem Schmuggler und einem Steuerhinterzieher gerne über Werte belehren. 😀

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        • Hatte der Uhrenmann sich nicht kürzlich scheinheilig beklagt, dass es zu wenig Wettbewerb in der Liga gebe und den Größtenbestentollsten währe Konkurrenz fehle? Und wollte eine Art Europaliga mit den Toptopspitzen-Vereinen anregen? Wenn Bolzplatz-Idole abheben…

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          Antwort
    • Man beachte die feine Ironie (Perfidie), dass Frankfurt das mit den 7 Toren sogar ins Ergebnis eingebaut hat😅
      Die sollen sich mal nicht so haben, zu meiner Zeit als Bayernfan waren die (mit Hoeneß und Rummenigge) nur 12. (77/78). Ich hab denen trotzdem die Treue gehalten – wenn auch nicht mehr lang, irgendwann hatte ich die Faxen dicke und bin zu einem Erfolgs-Verein mit spektakulären Rekord-Statistiken übergelaufen😜

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  • Die Diskrepanz zwischen Liga 1 und 2 wird auch heute Abend mehr als deutlich.
    Und es handelt sich um Eintracht Frankfurt, wohlgemerkt.

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    • Ich glaube hier zeigt sich einfach, dass man als Aufsteiger gegen eine etablierte Mannschaft, die gerade gut drauf ist, kaum eine Chance hat. Man braucht einfach ein bisschen Matchglück und vielleicht auch eine etwas laxere Einstellung beim Gegner, wenn man unterschätzt wird.

      Das Positive ist, dass auch beim Gegner nicht jedes Spiel optimal laufen kann.

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  • Oder wie soll ich das anders interpretieren, wenn ich erfahre, daß mitnichten Meeske irgendwas großartiges geleistet hat, sondern daß der Verein vor dem Ruin bewahrt wurde, weil Schmelzer bei der 6,5 Mio Umschuldung der Fananleihe gebürgt hat?

    Laut Bild Print hat die Verlängerung des Pachtvertrages mit dem Hotel dazu geführt, daß die Club Hausbank
    eine Umschuldung zu günstigen Zinsen eingeräumt hat.

    Durch diese günstigen Raten soll der Kredit von fast 10 Millionen in 15 Jahren getilgt sein.

    Es wurde angeblich auch eine Möglichkeit zu Sondertilgungen eingeräumt.

    Wenn die Bild richtig informiert ist wäre das schon dem Geschick Meeskes zu verdanken.

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    • Das ist der andere Teil der 17 Millionen Verbindlichkeiten. Mein Post ging darum, daß wir offenbar wegen den 6,5 Millionen der Fananleihe extrem unter Druck waren und Schlimmeres nur dank einer Bürgschaft verhindert wurde. Alles ganz okay. Nur finde ich, man hätte das auch damals so kommunizieren können, daß man damals keine andere Chance hatte. Und letztlich war damals dann ja auch alles, was um die Grundschuldeintragung kommuniziert wurde, vergebens.
      Wieso verschweigt man so lange, daß Schmelzer so wie Roth damals den Club gerettet hat?

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      Antwort
  • Düsseldorf geht gegen Frankfurt unter..ok, vielleicht muss ich meine Meinung gegenüber MK nochmal überdenken.
    Friedhelm Funkel ist ein von mir sehr geschätzter und erfahrener Trainer und der hat sicherlich seine Mannschaft gut eingestellt.
    Wie hier bereits geschrieben ist die Schere zwischen arm und Reich doch größer und nicht in einer Saison hinzubekommen.
    D.Hopp hat Milionen im dreistelligen Bereich in die TSG gesteckt und deswegen würde ich heute Punkte in welcher Höhe auch immer auch dem Trainer zuschreiben.
    Gutes Spiel und bleibt anständig.

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