Gegnergespräch: „Mit Hurra-Fußball gefährdet ihr euch und auch den Trainer“

Vor dem Heimspiel des 1. FC Nürnberg gegen Eintracht Frankfurt im Gegnergespräch.

Anstoß 13:30 Uhr, Schiedsrichter ist Robert Schröder in seinem zweiten Bundesliga-Einsatz. Pfiff den Club sehr ordentlich mit guter Linie in der Vorsaison gegen Union Berlin und Heidenheim, allerdings für den FCN wenig erfolgreich (1 Punkt aus 2 Spielen). Das Spiel ist nur bei Eurosport zu sehen, ein Kurz-Abo gibt es für 5,99 Euro für Prime-Kunden z.B. über Amazon (keine Schleichwerbung, nur Fakt…). Wer den zusätzlichen Thrill braucht und gern wettet, kann das z.B. bei Betway und dürfte sich bei einem Heimsieg des Clubs doppelt freuen, da besser dotiert als Remis oder Auswärtssieg.

Die Aufstellung des FCN: Mathenia – Bauer, Margreitter, Mühl, Leibold – Behrens – Rhein, Kubo, Misidjan, Kerk – Knöll (Taktische Aufstellung wird spannend…)
Bank: Bredlow, Ewerton, Zrelak, Palacios, Pereira, Erras, Fuchs

Im Vorgespräch mit Marvin Mendel (Eintracht-Podcast) hat Felix Amrhein nachgefragt.

Fünf Siege am Stück, ist nach dem holprigen Start jetzt alles am Laufen?

Adi Hütter hatte auch einen schweren Stand, Nico Kovac war ein viel strahlender Name. Dazu sind dann ein paar Transfer nicht gelaufen und mit Trapp kam zwar ein großer Name, aber man fragte sich: Ja, geiler Typ, aber was soll das? Dann kam noch die Systemumstellung mit zwei Stürmer, auch das hat eine Weile gedauert, aber plötzlich hat es Klick gemacht. Jetzt ist natürlich Euphoriewelle und fünf Siege am Stück ist schon ein Brett.

Von den Namen her ein schweres Auftaktprogramm, hatte man sich da schon Gedanken gemacht?

Eigentlich im Gegenteil. Diese Mannschaften mussten alle ja auch einen Umbruch verarbeiten und dann spielt man lieber früher gegen Teams wie Dortmund, als dann, wenn die erst mal im Lauf sind. Ärgerlich war eigentlich nur die Niederlage gegen Bremen. Daran hatte ich lange zu knabbern.

Blickt man auf die Taktik ist doch auffällig, dass die Erfolgsserie mit der Umstellung des Systems von Viererkette auf 3-5-2 begann. Hat Hütter damit ein System gefunden, dass zu den Spielern passt?

Das, aber es ist eben auch das System, das sich Adi Hütter eigentlich ausgedacht hatte und er auch in Bern teilweise spielen ließ. Dazu kam, dass mit Rebic Spieler wieder fit wurden und ein Kostic, den man mental aufgebaut hat und nun aufblüht. Dann hat man natürlich auch Möglichkeiten zu variieren. Und hinten stehen Typen wie Abraham, die die Basis hinten bilden.

Hat man mit Rebic, Kostic, Jovic und Haller sogar gerade ein Luxusproblem gegen den Club?

Durch die Doppelbelastung mit Europapokal nimmt man das gerne, denn alle kommen zum Einsatz und sind zufrieden. Solange das so ist, sollte man es gern nehmen. Will man alle am Platz haben, muss man kreativ sein. Aber ich habe nicht den Eindruck, dass sogar ein Jovic, auch wenn er fünf Tore machte, dass er nun Anspruch anmelden würde, immer spielen zu müssen.

Was zeichnet den Fußball von Adi Hütter aus?

Extremes Pressing auf den Gegner. Das ist sehr auffällig, da werden viele Meter gemacht und auch Torwart und Innenverteidiger angegangen. Dann Ballgewinn und schnelles Umschalten. Und je mehr sich die Spieler kennen, desto mehr merkt man, welche spielerischen Mittel wir dann haben.

Ist das zusammengefasst Nico Kovac Fußball 2.0?

Nico Kovac hat der Eintracht eine neue Tür geöffnet, weg von großen Unsicherheiten hin zu Stabilität und Offensivspiel. Hütter kann der richtige Mann sein, das weiterzuentwickeln. Aber auch Kovac muss sich das nun in München erst wieder erarbeiten und – auch wenn sich das komisch anhört – das sehe ich aktuell mehr bei der Eintracht als bei den Bayern.

Ein Blick zum FCN: Wie beurteilst du die Leistungen?

Es ist merkwürdig. Gegen eure Heimspiele kann man ja gar nix sagen. Da schaust du dir die Spiele an als Fan des Gegners und denkst dir: Die könnten mit dir auf Augenhöhe sein. Dann kommen aber diese heftigen Niederlagen auswärts dazu. Ist ja gut für euch, dass ihr wieder zu Hause spielt. Aber insgesamt: Alles noch nicht dramatisch, ihr müsstet halt vorne auch eine gewisse Kontinuität rein kriegen. Auch wenn ich Ishak für einen tollen Spieler halte, sind 2 Tore in 8 Partien auch nicht so viele. Und Behrens ist auch ein richtig guter Spieler.

Die Heimstärke ist uns gegen Hoffenheim etwas abhanden gekommen. Liefe es normal, dürfte es jetzt die nächste hohe Niederlage geben…

Vor allem eure Außenverteidiger, sollten es wieder Bauer und Valentini sein, werden sicher richtig große Probleme bekommen. Da ist schon eine gewisse Qualität bspw. mit Rebic am Platz, die man auch in der Bundesliga nicht so oft zu finden ist. Dazu die Frage, wie sich Margreitter gegen Haller behauptet, das ist auch schon ein bulliger Stürmer. Ihr werdet wahrscheinlich defensiv kompakt stehen und mit Kontern agieren, oder?

Zuletzt hat Köllner es immer mit Ballbesitz lösen wollen. Das endete aber spätestens gegen Leipzig, wo man sich fragte, wie man denn so hoch verteidigen kann gegen so einen Gegner… Gegen Hoffenheim haben wir dann defensiver agiert, doch Nagelsmann erkannte, dass wir keine Chance mehr haben, wenn sie das Zentrum überladen. Daher ist man sich nicht mehr so sicher, was passiert. Leibold wird aber für Bauer spielen. Gut möglich, dass jetzt erstmal gemauert wird – weg davon, was Köllner eigentlich will.

Das ist für euch schon mal gut, Leibold ist ein guter Spieler. Aber ihr dürft doch auch so spielen, ihr seid doch Aufsteiger und müsst hier keinen Hurra-Fußball spielen! Was erwartet man denn? Ihr seid nun auch nicht gerade die stärksten beiden Aufsteiger der letzten Jahre, ihr müsst sehen, dass ihr irgendwie die Punkte einfährt. Das Spielerische ist dann doch der nächste Schritt. Wenn ihr kompakt seid, dann seid ihr doch auch gar nicht schlecht. Das muss auch in die Köpfe unserer Spieler rein. Aber wenn das passiert, dann dürfte es für den Club schwierig werden.

Mathenia hat immerhin stark gespielt gegen Hoffenheim.

Mathenia kann hier für Köllner im wahrsten Sinne des Wortes seine Rückendeckung sein. Auch Köllner kann es sich nicht erlauben viele solcher Klatschen einzustecken. Wenn jetzt wieder ein 0:5 und dann ein 0:6 folgt, wird es auch für Köllner schwierig, auch wenn er eigentlich einen guten Job bei euch macht. Und das will ja keiner, darum gehts erstmal nur darum die Klasse zu sichern und dazu ist defensiv stehen einfach auch sinnvoll.

Audiolänge: 22:37 | Moderator: Felix Amrhein

Das Interview führte Felix Amrhein mit Marvin Mendel für Total beGlubbt in Zusammenarbeit mit Clubfans United am 26.10.2018. Redaktionell zusammengefasst von Alexander Endl.

40 Gedanken zu „Gegnergespräch: „Mit Hurra-Fußball gefährdet ihr euch und auch den Trainer“

  • Die Aufstellung verblüfft mich wirklich. Petrak und Valentini nicht mal im Kader. Verletzt?

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    • Petrak wohl Adduktoren-Probleme, auf Valentini „muss .. kurzfristig verzichtet werden“, ohne genauere Angaben. Ansonsten sag‘ ich zur Aufstellung zumindest schon mal: „interessant“!

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  • Gute erste zehn Minuten vom Club, wie man hört.
    Wär schön, wenn das so bliebe.
    Ich bin sehr dafür!

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  • Gewohnt guter Kommentator bei Amazon!
    Wer kann mir denn sagen, wann und wo man später die Zusammenfassung des Spiels sehen kann?

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  • I knew it.
    kicker.de-ticker:
    „Da Costa kommt vom rechten Strafraumeck zur Flanke, die bestens getimt ist und von Haller am Fünfer über die Linie bugisert wird. (sic)“

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  • Es wär so schön gewesen. 😞

    Auch wenn ich den Punkt vor dem Spiel bedingungslos unterschrieben hätte.

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  • Hätte mir jemand vor dem Spiel ein 1:1 angeboten,so hätte ich es dankend angenommen.
    Jetzt bin ich doch ein wenig enttäuscht.
    Das legt sich hoffentlich

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  • Na ja, ist halt passiert!
    Aber wenn man sich die Vorberichte noch mal in Erinnerung bringt und das besorgte Gesicht von Michael Köllner in der Pressekonferenz … Da hätten wir ein 1:1 mit Handkuss genommen.

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  • starke leistung!
    klar ein 3er wäre verdient gewesen…aber 1 punkt besser als nix.
    simon rhein, tolles debüt!

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  • Starke Leistung heute, gute Reaktion gezeigt. Schade das es nicht zu drei Punkten gereicht hat, verdient wäre es gewesen. Weiter machen, in Rostock im Pokal weiter kommen und dann schaumer mal was in Augsburg geht.

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    • Ja, genau darum geht’s.
      Um die starke Leistung und die gute Reaktion.
      Nie und nimmer habe ich dem Club das nach den letzten Ergebnissen zugetraut.
      Also muss man – gerade nach den letzten Ergebnissen – heute einfach mal den Hut ziehen.
      Auch vor dem Trainer übrigens.

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  • Ich bin über den Punkt, der gegen eine total selbstsichere und starke Truppe mit einem irre positiven Lauf errungen wurde, zufrieden – auch wenn ein sensationeller Dreier dringewesen wäre.
    Die Weiterentwicklung von Köllner ist ebenso sichtbar wie der inzwischen gute Unterbau des Clubs, wie man an Simon Rhein sehen konnte. Freue mich sehr für den Jungen, so ein tolles Debüt gegeben zu haben.
    Ja, so könnte es noch was werden mit dem Klassenerhalt, diese Bereitschaft und Disziplin muss dafür Spieltag für Spieltag abgerufen werden.
    Gratulation an alle, auch wenn das Finale extrem bitter war. Machen wir uns nichts vor, so einen Auftritt hätten nur die Allerwenigsten vom Club erwartet.

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  • Jetzt aber so richtig in der Liga angekommen. Mit einer Klasseleistung und einem ziemlich gewöhnlich ärgerlichen Last-Minute-Ausgleich. Mit Spielern und Trainern praktisch ohne Erstliga-Erfahrung vor der Saison. So weitermachen! Und sch.. auf die fünf Überforderungs-Halbzeiten gegen BvB, RB und TSG.

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    • Zitat Dude:

      „Jetzt aber so richtig in der Liga angekommen … So weitermachen!“

      Wenn unsere Mannschaft in den wohl nicht allzu vielen Spielen, in denen sie in der Nachspielzeit mit einem Tor führt, „so weitermacht“ und sich pfeifenhaft noch den Ausgleich einfängt, wird sie in der nächsten Saison einer anderen Liga angekommen sein.

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      • Und sollte das so sein, dass wir absteigen, wäre das doch nur das, was man erwarten müsste bei der Ausgangslage – und zudem: was sollte man denn tun, um das zu verhindern? Alles Gute, wie Konsolidierung und Beginn von Kontinuität über den Haufen werfen, nur um sich ein zweites Lotto-Los aus dem Topf ziehen zu können, bei dem die Chancen auch noch 1:1000 stehen?

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        • @Alexander:

          „Was sollte man denn tun, um das [d.h. den Abstieg] zu verhindern?“

          Man sollte verhindern, dass man sich in der Nachspielzeit ein Tor einfängt, wenn man mit einem Tor in Führung liegt. Ich wiederhole: Es wird wohl nicht allzu viele Spiele geben, in denen man in der Nachspielzeit mit einem Tor führt. Wenn das „weiter so“ geht, hat man keine Chance, die Klasse zu halten. Das ist das Fazit, das aus diesem Spiel zu ziehen ist: Es darf nicht mehr passieren, dass man sich so kurz vor dem Abpfiff noch um die Früchte seiner Arbeit, die ich durchaus anerkenne – auch wenn sie in diesem Spiel leider „für die Katz“ war – bringt. Ob es sich dabei um einen Gegner handelt, gegen den so mancher (K)experte vorab einen Punkt dankend angenommen hätte, oder um einen Gegner, gegen den ein Sieg Pflicht ist (falls es einen solchen Gegner in dieser Saison überhaupt gibt) ist irrelevant.

          Das oben angegebene Zitat ist übrigens der einzige Anknüpfungspunkt zu meiner Antwort an Dude, auf die du offenbar geantwortet hast. Ich sage „offenbar“, denn in Bezug auf das, was ich an Dude geschrieben habe, ist, das, was du an mich schreibst, inkohärent. Dass ich nicht der Meinung bin, dass sich der Verein noch höher verschuldet, weißt du doch. Ich allerdings weiß, dass unsere Mannschaft, die – und das ist mir, wie auch du weißt, bewusst – vom Kader her zu den Abstiegskandidaten zu zählen ist, nur eine Chance auf den Klassenerhalt hat, wenn sie ein Spiel gegen einen Gegner, den sie – auch wenn das von der Prognose her nicht zu erwarten war – „im Sack“ hatte, dann – oder sagen wir’s wie Köllner: „am Endes Tages“ – auch gewinnt. Unsere Mannschaft bekommt für das heutige Spiel zwar einen Punkt, sie hat das Spiel „am Ende des Tages“ aber verloren. Was wir heute erleben mussten, ist eine ernüchternde Niederlage. Wenn man selbst ein solches Spiel nicht gewinnt…

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          • Oha. Angepisst hoch Drei. Minus Zwei. Jaa, stimmt ja irgendwie, aber dennoch – nicht verloren, Punkt gewonnen. Es ist doch ein Widerspruch in sich: Man muss solche Spiele gewinnen, kann das aber nur mit einem Kader, der das garantiert, den wir uns aber bekanntlich nicht leisten können. Wat nu? Junge, moddiwierde, senn jeenfalls da! https://youtu.be/xpCrfgZvdVc

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          • Man kann das Endergebnis sehen und das davor und dazwischen ausblenden. Dann ärgert man sich, weil sie es wieder mal vergeigt haben, drei Punkte einzufahren. „Wieder mal“ ist dabei allerdings sehr relativ zu sehen, weil so oft ist das nun auch nicht passiert bislang.

            Man kann aber auch mal den Blick auf die Mannschaftsleistung richten. Und auf die Trainervorgaben. Und dabei berücksichtigen, daß einige Stammspieler teils sehr kurzfristig ausgefallen sind. Und dann ist man (so wie ich) über das gestrige Spiel einfach nur glücklich. Weil die Mannschaft jetzt zum zweitenmal nach einer ziemlichen Klatsche eine tolle Reaktion gezeigt hat Und eine Leistung auf den Platz gebracht hat, die ihr niemand zugetraut hat vor dem Spiel (außer vermutlich das Trainerteam)

            Sie entwickelt sich gut in dieser Saison. Und sie lernt. Das ist unglaublich.
            Respekt dafür an Mannschaft und Trainerteam.

            OT: Im übrigen hatte ich gestern krankheitsbedingt eine Premiere: ich hab mir das Spiel über primeviedeo angesehen. Auch wenn Sammer etwas gewöhnungsbedürftig ist als Comoderator ob seiner Begeisterng für über die eigene Mannschaft motzende Spieler und Sportvorstände: insgesamt war das ein total angenehmes Fernseherlebnis. Kein Vergleich zu Sky.
            Wenn es nicht den mitreisenden Fans gegenüber unfair wäre, würde ich mir wünschen, daß alle Spiele, die ich nicht liver erleben werde, zu Spielzeiten stattfinden, die eurosport kommentiert.

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        • Hoppala, jetzt habe ich die Replik auf Alexanders Replik verpasst. Egal.

          Was hat belschanovs Kommentar mit den Thema Konsolidierung und Kontinuität zu tun? Er hat doch nur festgestellt, dass es die Mannschaft zukünftig vermeiden sollte in letzter Sekunde so ein Tor zu fangen und dadurch zwei Punkte zu verschenken. Die „Ausgangslage“ (auf dem Spielfeld) vor diesem Tor war nämlich folgende: Wir waren in Führung und die Eintracht fertig wie ein ganz großes Stück Brot. Und die Situation war, jetzt mal ganz ehrlich, definitiv zu verteidigen.

          Die Mannschaft hat richtig, richtig stark gespielt, meiner Ansicht nach war das ihre beste, damit vielversprechendste Saisonleistung. Doch gerade deshalb nehme ich ‚mal an, dass die Stimmung in der Kabine, nach dem Spiel, in der Mannschaft, zwischen starker Enttäuschung und großer Verärgerung hin- und hergependelt ist. Letzere Emotion teilt belschanov eben, ich auch. Sportler wie wir eben sind

          Mit dem Spiel hat diese Mannschaft nachgewiesen, dass sie eine echte Chance hat die Klasse zu halten und absolut keinen Bock auf die zweite Liga. Die wollen auch kommendes Jahr Bundesliga spielen. Und nicht erst in drei Jahren, wenn die Ausgangslage wieder besser ist. Richtig, wunderbar und weiter so, nicht mittelfristig, in ein paar Jahren, sondern in ein paar Tagen auf dem Platz in Rostock (aber bitte bis zur letzten Sekunde mit höggschder Konzentration)!

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      • Ach komm, Du hättest doch nie und nimmer mit einem Punkt gerechnet, oder? Tipp 0-3 wahrscheinllich, mit Option 0-5. Nun freu Dich doch!

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  • Man soll nie ein Fußballspiel vorhersagen, ich habe mir gedacht da gibts heute nichts zu holen bei der Dominaz der Frankfurter auch in der Euroleague. Aber siehste mal … Fußball ist eben nicht berechenbar. Ich konnte es nur per Amazon und am Liveticker mitverfolgen und dachte wirklich am Ende das bringen sie über die Zeit, tja … und da blitze nochmal die Frankfurter Qualität in der Nachspielzeit auf.
    Trotzdem mich freut es vor allem, daß man gegen eine so hoch eingeschätzte Mannschaft auf Augenhöhe war und das ist für mich eine Weiterentwicklung unserer unerfahrenen Mannschaft. Verherend wären nur weiterhin so hohe Klatschen gewesenn, von daher paßt schon!

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    • @Juwe,
      ich hab´s meinem Bruder vor dem Spiel noch gesagt, es gibt da eine uralte Regel:
      Wenn keiner mehr nur einen Pfifferling auf den Club setzt, dann gewinnt er!
      Hätte sich heute fast wieder bestätigt, (stimmt aber leider nicht immer).

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      • Nur mal so:
        Ich habe auch gegen Werder Bremen keinen Pfifferling auf den Club gesetzt.
        Da gab‘s übrigens auch den Ausgleich in der Nachspielzeit.
        Aber vom Club.
        Sowas passiert allen, auch Dortmund gegen Hertha, auch den Bayern anno dazumal im Championsleague-Finale.
        Weil das Fussball ist und weil es eben Menschen sind.
        Jaja, her mit dem Phrasenschwein.

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  • Ich frag mich immer, was Spieler und Trainer denken, wenn sie solche Kommentare lesen: ‚Oh! Ja wenn das so ist, dass wir absteigen würden, wenn wir selbst solche Spiele nicht gewinnen, dann müssen wir ab dem nächsten Mal natürlich unbedingt das Gegentor verhindern! Haben wir uns doch glatt eingebildet, es heute insgesamt eigentlich ganz gut gemacht zu haben.. Also ab jetzt keinesfalls mehr „weiter so“! Versprochen! Wir haben verstanden! Danke für den Tipp, belschanov!‘..

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