Podcast: Entenmanns Ecke #12 – Neues aus dem NLZ

+++ U21 sucht Trainer, U19 stürzt weiter ab und Mintals Schützling wird heiß umworben.+++

Im Rahmen der Kooperation mit Total beglubbt spricht Moderator Jakob Lexa in der zwölften Folge von „Entenmanns Ecke“ mit Florian Zenger von Clubfans United und gibt wieder interessante Einblicke in die Talentschmiede des Club.

Audiolänge: 0:39:14 | Moderator: Jakob Lexa


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25 Gedanken zu „Podcast: Entenmanns Ecke #12 – Neues aus dem NLZ

  • In einem bin ich mir absolut sicher: Köllner ist ehrgeizig. Und wenn sich ein Spieler aufdrängt durch Leistung im NLZ oder bei den Profis, dann würde er auch seine Chance bekommen. Und ich bin mir sicher, da ist sich Köllner mit vielen imNLZ und mit Bornemann einig. Insofern ist es vollkommen obsolet darüber zu spekulieren, wieviel Mitspracherecht er noch im NLZ hat. Die werden auch ohne ihn nicht wesentlich anders denken.
    Nicht nachvollziehen kann ich Geyers Klagen. Der Verein hat auch Spielern gegenüber, die sich bei den Profis nicht durchsetzen konnten oder verletzt waren die Pflicht, sie optimal zu fördern, solange sie unter Vertrag stehen. Und da das bei den Profis nicht geht, weil die dort Verantwortlichen sowieso schon am Limit sind in ihrem Bemühen, die Mannschaft voranzubringen, muß das halt der Trainer in der U21 übernehmen. Daß die dann auch mal spielen müssen, gerade wenn sie wieder Spielpraxis brauchen und daß man damit eben nicht warten sollte bis man mal wieder in einem Freundschaftsspiel auch bei den Profis den ein oder anderen Rekonvaleszenten einsetzen kann, ist doch wohl keiner Erwähnung wert.
    Wenn es Geyer nur darum ging, sich durch einen möglichst guten Tabellenplatz der U21 für höhere Aufgaben zu empfehlen, dann hat er anscheinend das Konzept, nach dem Bornemann und Köllner die Verzahnung von NLZ und Profis vorangetrieben haben, nicht mitgetragen. Und dann war es folgerichtig, daß er ging. Und wir alle können ihm auf seinem Weg viel Erfolg wünschen Aber ihm nachtrauern müssen wir dann eben doch nicht so sehr. Ich hoffe, Bornemann findet einen guten Nachfolger, der mehr Teamplayer ist.

    Auch sollten sich manche Journalisten weniger beeinflussen lassen von Unzufriedenen. Und die Unzufriedenen sollten sich lieber mal bemühen durch Leistung zu überzeugen als durch Meckern in allen sozialen Medien. Damit disqualifieren sie sich doch schon von vornherein. Denn wenn sie ihre Energie in Intrigieren gegen Trainer stecken, haben sie weniger Konzentration für ihre eigentliche Aufgabe.

    Keiner kann doch ernsthaft glauben, daß die U19 in jedem Fall besser wäre, wenn der Trainer nicht mit Köllner bekannt wäre. Zu guter Letzt zeigt es doch nur, daß es in der U19 manche Spieler gibt, die ihre eigenen Befindlichkeiten über den Erfolg der gesamten Mannschaft stellen.
    Und da dieser Aspekt Mannschaftsdienlichkeit für unsere Verantwortlichen in den letzten Jahren zu Recht zu einem wichtigen Auswahlkriterium geworden ist, schießen sie sich mit dieser Haltung (die mich sehr an Sabiri, Teuchert und Kammerbauer erinnert) eben ins Abseits.

    Man sieht auch an dieser Diskussion um MIntal die Absurdität. Man sollte doch wohl daran Interesse haben, daß das NLZ die 3 Sterne behält und da es nun einmal die Vorgabe gibt, daß man im NLZ 3 Fußballlehrerr braucht und Mintal das (noch) nicht ist, erübrigt sich doch jede Diskussion, ihn anzustellen als Trainer der U21. Wieso sollte man für einen niedrigere U-Mannschaft Fußballlehrer beschäftigen und für die so wichtige Nahtstelle U21 einen Trainer nehmen, der nur einen Teil seiner Aufmerksamkeit für das Training einbringen kann, weil er selbst noch für Qualifikationen lernen muß und deshalb auch wochenlang ausfallen wird?

    Ganz abgesehen davon: wie sicher sind sich denn dabei alle, die für Mintal plädieren, daß er wirklich ein sehr guter Trainer ist? Und nur einen sehr guten Trainer, der es wirklich versteht alle Spieler weiterzuentwickeln, sollte man doch wohl bei dieser Schlüsselstelle einsetzen.
    Mintal war ein guter Spieler, ist ein toller Mensch, aber als Trainer muß er sich auch erst noch beweisen. Und wie schief das gehen kann mit verdienten tollen Spielern konnte man doch bei Ismael leidvoll sehen.

    Ich kann diese Sentimentalität nicht nachvollziehen, daß man immer glaubt, verdiente Spieler müßten unbedingt im Verein dann auch wichtige Posten bekommen, unabhängig von ihrer wirklichen Qualifikation im jeweiligen Bereich und unabhängig davon, ob man qualifiziertere Nonames haben könnte.
    Damit schwächt man auf Dauer auch den Verein.

    Aber letztlich wird der Chor der Unzufriedenen nur durch Erfolge seine Abgesänge auf Trainer einstellen. Insofern wünsche ich allen Verantwortlichen im NLZ und bei den Profis viel Erfolg bei den jetzt anstehenden Entscheidungen. Wenn das zur Folge hat, daß einige den Verein verlassen, denen man eine hohe emotionale Bindung nicht absprechen kann, dann ist das allein für mich kein Grund die Verantwortlichen in Frage zu stellen.

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    • Ich bin mit meiner Meinungsbildung noch nicht durch, aber deine Aspekte sind in jedem Fall auch bei mir mehr als relevant. Vor allem der Blick auf die Unzufriedenen (den ich nicht als Journalisten-Schelte sehe), ist immer eine gewisse „Gefahr“, denn es gibt in jeder Gemeinschaft und in jedem Unternehmen Unzufriedene, die dir genau erklären können, warum gerade alles falsch läuft. Diese Stimmen sollte man nicht unter den Teppich kehren, aber sie auch einzuordnen wissen.

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      • Nein, man sollte sie nicht unter den Teppich kehren Und natürlich sollten alle ihr Tun immer kritisch hinterfragen und sich weiter entwickeln. Egal wieviel Erfolg oder Mißerfolg sie aktuell haben. Sonst kommt irgendwann eine Stagnation.
        Andererseits bedeutet ein Neuanfang eben auch, daß am Anfang manches nicht funktioniert und man nachjustieren muß. Aber eben nicht immer nur durch Personalwechsel auf der Trainerposition.
        Momentan hab ich den Eindruck, daß viele, die in der Baderära mit Berücksichtigung rechnen durften, jetzt zu denen gehören, die sich ausgebootet fühlen und deshalb aufbegehren.
        Das ist allerdings aus meiner Sicht die normale Entwicklung, wenn in Führungspositionen gewechselt wird. Genau wie dann der ein oder andere Bekannte der neuen Führung vielleicht eher eine Chance bekommt. Weil der von demjenigen aus früherer Zeit einen guten Eindruck hatte.
        Wenn stimmt, daß jetzt der Co von Geyer ihm nachfolgt, ist das doch genau eben dieser Aspekt. Zwei verstehen sich und wollen weiter zusammenarbeiten.
        Genau aus diesem Grund plädiere ich übrigens schon seit Jahren für einen geplanten und kontinuierlichen konzeptionellen Aufbau. Weil jeder Wechsel in Führungspositionen wieder mehr Umbrüche nach sich zieht. Die Chemie mit dem Neuen stimmt bei den „Alteingesessenen“ manchmal nicht, die neuen Ideen passen nicht zu den Überzeugungen der „Alteingesessenen“, eine veränderte Spielphilosophie bedingt neue Trainingsansätze und andere Spieler…

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        • Letztendlich ist das, was passiert, nichts anderes als ein Change Management in einem Unternehmen.
          https://de.wikipedia.org/wiki/Ver%C3%A4nderungsmanagement

          Diese Veränderungsprozesse sind im Unternehmen ungefähr so beliebt wie eine Zahnwurzelbehandlung. Letztendlich aber – wenn auch nicht immer in Art und Form der Umsetzung – überlebensnotwendig, wenn man einmal identifiziert hat, dass der vormals eingeschlagene Weg sukzessive in den Abgrund führt. Und an letzterer Feststellung sollte es beim FCN keine zwei Meinungen eben.

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    • Finde vieles eine legitime, aber sehr positive (in meinen Augen auch zu positive, aber das ist unbenommen) Auslegung des Prozesses im NLZ.

      An einer Stelle muss ich aber einhaken, weil ich das explizit und deutlich anders sehe. Du wirfst Geyer vor, dass es ihm „nur darum ging, sich durch einen möglichst guten Tabellenplatz der U21 für höhere Aufgaben zu empfehlen“. Nach eineinhalb Jahren stetem Kontakt und einer Form von Zusammenarbeiten mit ihm kann ich sagen: Nichts lag ihm ferner.

      Er wollte nicht dringend weg (ich sag’s im Podcast ja auch, er wohnt in Adelsdorf, nen besseren Job als einen beim Club gibt’s für ihn nicht, deshalb hat er mMn auch keinerlei Brücken abgebrannt, sich jeder Nachfrage nach Querelen verweigert, nachdem er in Österreich war) Das war eine Entwicklung der letzten Wochen und Monate, wo es auch viel um interne (Nicht-)Kommunikation ging.

      Die öffentliche Kritik von Geyer ging auch nicht dahin, dass er Spieler einsetzen muss (das war teilweise etwas verkürzt dargestellt in einigen anderen Medien), dessen war er sich bewusst und das hat er auch im letzten Jahr ohne ein Wehklagen getan, obwohl es da (Hufnagel!) auch nicht immer sinnvoll war. Es ging ihm zu einen darum, dass einfach deutlich schwerer ist, Spieler zu entwickeln (und das ist seine vorderste Aufgabe in der U21), wenn sie ständig hinter Spielern zurückstehen müssen, die keinerlei Entwicklungschance beim FCN mehr haben (es macht in seinen Augen und auch in meinen Augen, z.B. keinerlei Sinn einem 35-jährigen Torwart noch Einsatzzeiten in der Regionalliga zu geben, wenn der nächstes Jahr aufhört mit Profifußball). Zum anderen ging es – und das war nicht in den Zitaten, aber in den Gesprächen durchaus glaubhaft – um die Art und Weise wie diese Abstellungen intern vermittelt und kommuniziert worden sind.

      Es hat dann einfach menschlich am Ende wohl einfach nicht gepasst zwischen Köllner und Geyer(und selbst das ist nur meine Interpretation, weil Geyer sowas nie öffentlich sagen würde), dass dann der „Unter“ geht und nicht der „Ober“ ist nachvollziehbar, Geyer dann aber irgendwelche anderen Motive unterzuschieben, ist mE unnötig.

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      • Ich hab nicht geschrieben, daß es Geyer nur um eine gute Platzierung ging. Ich bin jedoch überzeugt, daß das für ihn mehr Gewicht hatte als für seine Vorgesetzten.
        Also ich hab ein Interview in Erinnerung in seiner Anfangszeit, da hat er selbst gesagt, sein Ziel sei Profis zu trainieren. Und wenn man jetzt mal davon ausgeht, daß das mit Köllner und Bornemann wirklich was zumindest mittelfristiges ist, dann war doch klar, daß er irgendwann gehen muß.
        Und ja, natürlich ist es schwieriger Spieler zu entwickeln, wenn die Einsatzzeiten von Profis, die es in der ersten Mannschaft nicht geschafft haben, da Vorrang haben. Andererseits: um wieviele Profis geht es denn? Die Rekonvaleszenten, die ein paar Spiele in der Regionalliga machen, ein, zwei Spieler, die (wie Hufnagel) dort dann regelmäßig kicken. Da kann man doch nun wirklich nicht davon sprechen, daß kein Raum für die Entwicklung der jungen Spieler bleibt. Zumal manche davon ja auch zeitweilig bei den Profis mittrainieren dürfen.
        Vielleicht war er ja auch enttäuscht, daß Köllner dann einen zweiten Co für die Profis geholt hat?

        Irgendwo hab ich mal gelesen, daß es ein Problem gibt bei Nachwuchstrainern: Allzuoft sehen sie ihre Zeit im NLZ als Vorlauf für die Arbeit bei den Profis. Und haben damit von vornherein einfach auch andere Ziele mit im Kopf als nur die einzelnen Spieler optimal zu fördern. Sie haben Ideen für Spielsysteme u.a. Gerade das ist aber vermutlich in unserem Verein unter Bornemann und Köllner nicht mehr so erwünscht.

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  • Ach und noch eins: die Scheinheiligkeit der Kritiker von Wimmer offenbart sich doch schon darin, daß man da Vetterleswirtschaft zu wittern glaubt und das verurteilt. Gleichzeitig hat man aber kein Problem damit zu fordern, daß Spieler und Trainer nicht nach dem Leistungsprinzip ausgesucht und aufgestellt werden sollen, sondern aufgrund der emotionalen Verbundenheit mit dem Verein und der Verweildauer im NLZ. Was ist das denn dann anderes?
    Auch die Spieler, die sich beklagen, daß bessere Spieler wie Knöll verpflichtet wurden anstatt daß sie eine Chance bekamen, sollten im übrigen nicht vergessen, daß auch sie irgendwann mal ausgewählt wurden, weil sdie damals Verantwortlichen bei ihnen das größere Potential sahen als bei anderen vielleicht in Nürnberg geborenen Spielern.

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  • Was mich bei Wimmer ein wenig beschäftigt:

    Ist das nicht derselbe Wimmer, der damals mit der U17 abgestiegen ist? Da kommen mir dann eben doch Zweifel, ob das der richtige Mann ist. Und irgendwelche anderen Dinge sind völlig egal, es zählt nur die Leistung, die ich hier schon in Frage stellen muss.

    Dass er danach souverän wieder aufgestiegen ist, sagt gar nichts, denn es ist ein großer Unterschied, sich im Abstiegskampf zu behaupten oder eine unterklassige Liga zu dominieren.

    Wurde er damals nach dem Abstieg nicht auch in die eher bedeutungslose U16 versetzt? Auch das könnte man als Rückstufung sehen, also hat es damals wohl auch schon leichte Zweifel gegeben.

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  • Dass Köllner bestimmt recht dominant ist, der es gerne hat, daß alles läuft wie er es will bis in alle U Mannschaften herunter, vor allem im Zweifel seine Meinung durchsetzt, kann man sich gut vorstellen, das soll nichtmal Kritik sein, vielleicht muß man in den Profifußballgeschäft auch so sein.
    Das hatte sich ja beim Abgang von Mattarazzo schon angedeutet, daß er den „Machtkampf“ mit Köllner nachgibt, den ich für einen vorzüglichen Perspektivtrainer gehalten habe, ich verglich ihn bei seinem Abgang hier im Forum noch mit Nagelsmann, der ja genauso aus der Jugend kam, interessant daß er mittlerweile dessen Co Trainer der 1. Liga ist.
    Davon abgesehen großes Kompliment an dieses Podcast Format, ich habe genau so etwas über die Amateure schon immer vermisst, für die großen Medien sind die Amateure natürlich zu uninteressant. Tolles Format auch darüber so viele Infos zu bekommen, mich persönlich interessiert es sehr.
    Und Florians Wisssen um jedes kleinste Detail in und um den Valznerweiher herum ist schon enorm. Gut näher am Valznerweiher als Forian wohnt glaube ich auch keiner.
    Mal weg vom ganz großen Glamour hin – für mich zumindest- zum richtigen Sport, sorry aber das ist für mich der Amateurfußball.

    Also in erster Linie riesen Kompliment über solche Themen die es natürlich nirgends sonst in die Headlines schaffen. Chapeau!

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      • Jetzt ist natürlich die Überraschung weg, wenn Ihr in den Pullovern das Party-Schiff besteigt, alle erstmal doof schauen und Ihr Euch die Ugly Sweaters dann aber nach den Begrüßungs-Cocktails vom Leibe reißt. Naja, bleibt als Knüller ja noch DIE COUCH, die dann feierlich enthüllt wird😉

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  • Wie ist denn bitte die Planung für den FCN „Flagship Store“ in zentraler Lage in der Nürnberger Fußgängerzone? Gibt es eine zeitgleiche Eröffnung mit dem Willy Brandt Flughafen in Berlin? Oder sogar noch viel früher?
    Weiß dazu jemand etwas?

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      • Das wird dann der FCN Megastore-Brutal, um im Duktus von MK zu bleiben! 🙂

        Die darin hauptsächlich verfügbare Bekleidungsgröße für Herrenmode verbleibt aber natürlich die S. Als Franke braucht man doch einen Ansporn und ein fast unerreichbares Ziel, um endlich mal aweng abzunehmen! Das die Verkäufe den Erwartungen damit immer etwas hinterherhinken, ist geschenkt. Der Club kann sich das offenbar leicht leisten, auf einfach verdienbares Geld zu verzichten.

        Zur Erinnerung:
        Bereits Ende Januar 2018 wurde verkündet, daß der Fanshop in der Innenstadt zum 30. Juni schließt. Seit dem hatte man doch schon einige Zeit, dort einen Ersatz zu finden. Das Ziel lautete damals “ spätestens im Frühjahr 2019 in neue Räumlichkeiten einzuziehen“.

        Na, schauen wir mal.

        Auf die Erneuerung des Fanshop-Angebots müssen wir wohl auch noch warten. Da hat mich schon der nach Wolfsburg abgegangene, damals Verantwortliche enttäuscht: Nach einer Entlassung des für das schwache Angebot verantwortlichen Mitarbeiters kam dann gar nix mehr. Da sind wir immer noch zweit- oder drittklassig aufgestellt.

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        • Der alte Wieseler & Mahler in der Karolinenstraße, der kürzlich dicht gemacht hat, hätte sich als Standort sicher ganz gut geeignet. Aber den hat sich angeblich Rossmann geschnappt.

          Bin gespannt, was da kommt, eines fernen Tages…..

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          • Na, so eine Immobilie in 1AAA-Lage wie der Wieseler & Mahler wäre einerseits von der Größe und dann natürlich auch der Miethöhe eher nicht leistbar, andererseits wäre das natürlich genau der Platz für einen Flagshipstore.
            Dann könnte man dort aber keine Billigstqualität wie Synthetikmützen und -handschuhe a la FCN presented from 1€-Store mehr anbieten sondern müsste auch endlich das Angebot verbessern.
            Kluge Leute würden die Verkaufsware vielleicht schon irgendwann vorher verbessert haben, um sich mit höheren Verdiensten eine bessere Immobilie leisten zu können.
            Ich denke, es wird dann doch eher wieder die Peripherie in der Innenstadt, wie es schon vorher auch die Ludwigsstraße war. Sowas in der Art wie der 1. Stock im Maximum, etwas in der Adlerstraße, Jakobs- oder Josephsplatz zum Beispiel. Da werden doch laufend Läden geschlossen und die Mieten sind sicherlich in akzeptableren Bereichen. Oder was innerhalb der Hauptstelle der SSK Nürnberg, die verkleinern doch laufend die Fillialen und die Personalmenge. Da muss doch einiges an Platz frei sein in dem riesigen Gebäude hinter der Lorenz Kirche.
            Außerdem kann bei günstigerer Miete dann auch der gewohnte FCN-Synthetikkram in der Auslage liegen bleiben. Das ist so viel bequemer.
            Man kennt das ja mit den vollmundigen Ankündigungen rund um den Club. Die haben doch noch mehr Tradition als der Verein selbst.
            Flagshipstore ftw!

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            • ich verstehe ja Deinen Frust, aber würdest Du es tatsächlich gutheißen, wenn unser so klamme Verein sich Fixkosten in Form von völlig überhöhten Mieten in 1a-Lagen ans Bein bindet, wenn es auch etwas preiswerter geht? Außerdem vermute ich sowieso ein geplantes Arrangement mit einem der zahlreichen clubaffinen Immobilienkönigen in einer 1b-Lage.
              Da wir weitaus weniger Fußballtouristen bedienen müssen, sondern eher eine aus der Region stammende Klientel, muss es nicht die unmittelbare Innenstadt sein.

              Und der Hinweis auf die Plasteklamotten – hm – bietet denn irgendend jemand was anderes an?
              Alternative Stoffe bekommst Du doch in Nürnberg auch nicht an den Kunden, maximal bei St.Pauli oder in Freiburg gäbe es daür Interessenten und selbst dort wäre das ein Nischenprodukt.

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              • Eine Kombi aus einem Lebkuchenladen und Clubklamotten?
                Oder meinst du derjenige reserviert für unseren Verein einen Platz im Zukunftsmuseum?

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              • zabomors, Du bist herzlich eingeladen, beim nächsten Heimspiel an den Bierstand 2 (links neben der Arenatreppe) zu kommen und zusammen mit Tom und mir über die Qualität und das Angebot im Fanshop zu diskutieren. Da wird es dann konkreter und geht über „früher war alles besser“ weit hinaus.
                Außerdem:
                Was andere in ihren Fanshops anbieten, kümmert mich gar nicht. Da kaufe ich ja nix oder bin ein Mitglied.

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          • Fällt mir noch dazu ein: Aktuell keinen Fanshop in der Innenstadt zu haben, heisst doch auch noch, daß damit das Weihnachtsgeschäft 2018 ausgelassen wird.
            Ein richtiger Geschäftsmann könnte sich so etwas nicht leisten oder er hätte alles daran gesetzt, seinen Laden rechtzeitig in entsprechender Innenstadtlage zu eröffnen, damit diese wichtigen Verkaufswochen einträglich die Kassen klingeln lassen.

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  • Was hat es eigentlich mit den Förderligen NLZ der U14 und U13 auf sich?
    Haben sich da die NLZ der Profivereine aus dem normalen Spielbetrieb ausgeklinkt, um unter „ihresgleichen“ zu spielen, weil in diesen Jahrgangsstufen auch die höchsten Spielklassen nur auf regionalem Level spielen (die U14 als jüngerer C-Jugend-Jahrgang max. Bayernliga Nord, die U13 als D-Jugend max. Bezirksoberliga, in der stattdessen die U12 spielt)? Um sich so eben auch mit anderen Profivereinen messen zu können anstatt nur der regionalen Konkurrenz?

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