Analyse: Nicht baden gegangen

Analyse zu 1. FC Nürnberg – Bayer 04 Leverkusen 1:1 (0:1) – Bei irregulären Platzverhältnissen holt der Club einen Punkt, den er ohne Regen womöglich nicht geholt hätte.

Auf Grund der Tatsache, dass das Spiel über weite Strecken ein geordnetes Spiel nicht zuließ und die Daten von Wyscout bei Abendspielen oft erst spät am Folgetag eintreffen, sieht die Analyse heute etwas anders als normal aus.

1. Aufstellung und Formation
2. Auffälligkeiten
3. Fazit
4. Zahlen zum Spiel
5. Stimmen zum Spiel
6. Noten zum Spiel

1. Formation und Personal

Startformation

Köllner wählte ein flaches 4-4-2, brachte Goden (auf Schalke nicht im Kader) für den gesperrten Bauer, Kerk für Palacios (Bank) und Misidjan für Rhein (Bank). Zusätzlich begann Bredlow für den verletzten Mathenia (Knie). Pereira war nach seinem Fehlen gegen Stuttgart wieder im Kader, dafür musste Fuchs auf der Tribüne Platz nehmen. Klandt saß erstmals als Ersatztorwart auf der Bank. Alle drei Wechsel waren positionsgetreu: Erras kam in der Pause für den gelb-rot gefährdeten Petrak auf die Sechs, Zrelak nahm die Position neben Ishak als zweite Spitze ein (58.), Palacios ersetzte Kerk auf dem rechten Flügel (76.). Leverkusen spielte im 4-2-3-1, im Vergleich zum Donnerstag gegen Misidjans Ex-Verein Rasgrad beließ Herrlich nur Dragovic und Aranguiz auf dem Platz. Herrlich wechselte ebenfalls in der Pause: Wendell ersetzte Sven Bender, wodurch Jedvaj Benders Platz in der Innenverteidigung einnahm und Wendell Jedvajs als Linksverteidiger. Der Wechsel von Brandt auf Bailey (66.) war positionsgetreu, spät (79.) brachte Herrlich dann noch Alario für Kohr. Alario rückte neben Volland in die Spitze, so dass Leverkusen auch mit einem 4-4-2 das Spiel beendete.

2. Auffälligkeiten

Das Thema des Abends war der Boden. Mehr als 40 Stunden Dauerregen hatten den Rasen an manchen Stellen, gerade auf den Außenbahnen, fast unbespielbar gemacht. Leverkusen hatte früh erkannt, dass ein flacher Aufbau nicht möglich ist, spielte daher die Bälle halbhoch in Richtung Clubstrafraum. Gleichzeitig verhinderte der Rasen dennoch einiges an Spielaufbau. So gesehen sind die 45% Passquote beim FCN entschuldbar und die 77% Passquote bei Bayer höchst beachtlich.

Die größte Leverkusener Chance machte der Boden zunichte. Als der Club einmal mehr nach einer Ecke schlecht absicherte, war Bellarabi eigentlich durchgebrochen und auf dem Weg in Richtung Bredlow, doch der Ex-Nationalspieler wurde vom zusätzlichen Nürnberger Abwehrspieler, der Pfütze, so gebremst, dass nicht mal eine Chance entstand.

Leverkusen ging durch einen Geniestreich von Kai Havertz in Führung. Der Youngster hatte natürlich etwas Hilfe von Goden (Ballverlust im Spielaufbau), Mühl (Flanke abgefälscht), Bredlow (Ball nicht weit genug geklärt), dennoch bedarf es großer Übersicht, technischer Fähigkeiten und fußballerischer Intelligenz den Ball an den einen Ort im Tor zu bringen, wo ihn kein Spieler erreichen kann. Matthias Sammer war in der Pause nicht grundlos begeistert vom 19-Jährigen.

Viele Schusschancen hatte Leverkusen nach dem Tor aber nicht. Zuvor hatten Bender (Latte) und Volland (neben das Tor) eine große Doppelchance, nach dem Tor war aber nicht mehr viel Gefahr. Eine Klärung von Goden neben das Tor (36.), Brandts Schuss, den Bredlow nicht aufnehmen konnte (49.), Wendells Schuss, der auf dem Weg dank des nassen Rasens verhungerte (66.), Vollands Schuss, den Bredlow parierte (75.).

Der Club hatte vier Schüsse aufs Tor: Kubos Direktschuss, den Hradecky hielt (38.), Margreitters Kopfball in Hradeckys Arme nach einem Freistoß (45.), Margreitters Ausgleich (56.) und Zrelaks Chance, die Hradecky zur Ecke klärte (88.). Keine der Gelegenheiten war wirklich klar – am ehesten womöglich Zrelaks, wobei der Winkel dabei auch sehr spitz war. So gesehen ist die Ausbeute von einem Tor aus diesen Situationen durchaus positiv zu sehen.

Der Club war rustikal. Vor der Partie hatte man Heiko Herrlich leicht belächelt, warum er den FCN in der Pressekonferenz als „rustikal“ charakterisierte. Nach dem Spiel scheint es nicht mehr ganz so unangebracht. 14 Fouls – vier mehr als im Saisondurchschnitt bisher – dazu drei Gelbe Karten (und ein gelbwürdiges Foul des verwarnten Petrak, das Steinhaus nicht ahndete, wodurch der Tscheche noch ausgewechselt werden konnte) und eine Zweikampfquote von knapp 54,4%. Auch wenn manches dem Boden geschuldet war, physisch war der Club da, hatte auch eine Mannschaftslaufleistung von fast 120 Kilometern.

3. Fazit

Der Club holt einen Punkt gegen einen technisch und spielerisch klar überlegenen Gegner. So viel lässt sich ohne Wertung konstatieren. Im Gegensatz zum letzten Mal als dies galt (gegen Frankfurt) war der Club aber nicht gleichwertig, sondern auch im Spiel unterlegen, solange ein Spiel möglich war. Letztlich fand die Partie nämlich über weite Strecken unter irregulären Bedingungen statt, die ein Fußballspiel auf jedem Niveau unmöglich machten. Der Punkt ist so gesehen ein Bonus, da fraglich ist, ob der FCN ihn auch bei normalen Verhältnissen erspielt hätte.

4. Zahlen zum Spiel*

Die Zahlen:

Nürnberg Leverkusen
1
Tore
1
11
Torschüsse
20
4
Schüsse aufs Tor
6
3
Ecken
6
30,3
Ballbesitz (%)
69,7
46,6
Passquote gesamt (%)
77,2
65,4
Passquote eig. Hälfte (%)
87,5
38,4
Passquote geg. Hälfte (%)
67,4
54,1
Gewonnene Zweikämpfe (%)
45,9
14
Fouls
10
119,98
Laufdistanz (km)
118,03
1
Abseits
0
0,68
xG
1,38
0,77
xP
1,94
12,57
PPDA
3,08

*Alle Daten von Onefootball mit Ausnahme der Laufstrecke vom Kicker). Die „expected goals“, also die Angabe der Tore, die statistisch auf Grund der abgegebenen Schüssen zu erwarten gewesen wären, die „expected Points“, also die aus dem Spiel statistisch zu erwartenden Punkte und die PPDA, also die zugelassenen Pässe pro Defensivaktion – eine Metrik, die anzeigt, wie hoch der Pressingdruck einer Mannschaft ist, je niedriger der Wert, desto weniger Zeit hat der Gegner am Ball – stammen alle von Understat.

5. Stimmen zum Spiel

Michael Köllner: „Mit den Bedingungen mussten beide Mannschaften kämpfen. Wenn man dann bei solchen Verhältnissen in Rückstand gerät, muss man schauen, dass man zumindest noch einen Punkt mitnimmt. Dafür braucht man eine Mannschaft mit viel Mentalität, Charakter und einem unbändigen Willen. Das hat man heute alles erkennen können. In der zweiten Halbzeit haben wir uns dann den Lohn geholt. Es war wichtig, dass wir wieder zu Punkten gekommen sind und uns für die Schinderei belohnt haben.“

Heiko Herrlich: „Ich bin enttäuscht, dass wir keine drei Punkte mitgenommen haben. Der Mannschaft kann man keinen großen Vorwurf machen. Sie hat die Bedingungen angenommen, die Haltung hat gestimmt. Wir wussten, dass es spielerisch schwierig wird, haben es trotzdem versucht. Wir waren dominant und sind verdient in Führung gegangen. Nach der Pause hatten wir die Möglichkeiten, den Sack zuzumachen. Ärgerlich, dass wir dann durch einen selbstverschuldeten Eckball den Ausgleich bekommen. Das waren heute aus meiner Sicht irreguläre Bedingungen, die uns unsere Geschwindigkeits- und Technikvorteile genommen haben.“

Kevin Goden: „Das waren heute extrem schwierige Bedingungen, die es beiden Mannschaften nicht leicht gemacht haben. Wir haben aber eine gute Leistung gezeigt und können am Ende mit dem Punkt zufrieden sein. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich heute erstmal von Beginn an spielen durfte.“

Georg Margreitter: „Das ist heute ein gewonnener Punkt. Auf normalen Terrain hätten wir es heute gegen so eine Top-Mannschaft sehr schwer gehabt. Nach den letzten Wochen ist es wohltuend, dass wir mit Kampf und Moral dagegen gehalten haben. Es tut sehr gut, wieder gepunktet zu haben, vor allem gegen so eine gute Mannschaft.“

Rudi Völler: „Ich hätte das Spiel nicht angepfiffen. Die Zeiten, um auf Schnee oder bei solchen Bedingungen zu spielen, sollten eigentlich vorbei sein. In der zweiten Hälfte war es kein Fußballspiel mehr. Die Leute haben etwas Besseres verdient. Die Witterungs- und Platzverhältnisse waren natürlich nicht zu unseren Gunsten. Da ist viel dem Zufall überlassen. Wir wollten ganz klar den Dreier einfahren. Jetzt wollen wir noch bis zur Winterpause einige Punkte holen.“

Lars Bender: „Wir haben unsere Chancen nicht verwertet und dann das Gegentor durch einen Standard kassiert. Das ist ein großes Manko in dieser Saison. Trotzdem müssen wir unsere Möglichkeiten machen. Wir können jetzt nicht alles auf den Platz schieben, sondern uns an die eigene Nase packen. Die Bedingungen waren für beide Mannschaften gleich.“

Alexander Dragovic: „Der Regen hat komplett den Nürnbergern in die Karten gespielt. Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt, haben unsere Chancen aber nicht genutzt. Dann kam in der zweiten Halbzeit der Regen und es war fast unmöglich noch Fußball zu spielen. Dann fangen wir ein Standardgegentor und dann ist es schwierig nochmal zurück zu kommen.

6. Noten zum Spiel

Spieler CU-Note Kicker NZ BILD WhoScored
Fabian Bredlow 4 4 4 3 6,8/10
CU-Urteil: Wirkte mindestens unglücklich beim Gegentor, da er Havertz den Ball vor die Füße faustete. Hatte mit dem Boden wie alle zu kämpfen.
Kevin Goden 4- 4 4 5 6,6/10
CU-Urteil: Welpenschutz bewahrt den Startelfdebütanten vor dem „mangelhaft“, leitete per Fehlpass das 0:1 ein. Wirkte oft am Rande der Überforderung ohne dann über die Klippe zu fallen.
Georg Margreitter 2- 3 3 2 8,6/10
CU-Urteil: 79% Zweikämpfe gewonnen, Tor geschossen. Mehr als ordentlicher Auftritt des Österreichers.
Lukas Mühl 3- 4 4 3 6,6/10
CU-Urteil: Vor der Pause immer wieder mit leichten Wacklern und Ballverlusten. Danach stabilisiert.
Tim Leibold 3- 4 4 3 7,0/10
CU-Urteil: Defensiv nur mit einem Wackler, als er spät im Spiel an einem langen Ball vorbeischlug, hatte nach vorne seine liebe Mühe mit den Platzbedingungen
Sebastian Kerk 4 4 5 4 7,1/10
CU-Urteil: Weitgehend unauffällig. Schlug die Ecke vorm 1:1. Seine Passquote von 62% ist fast schon positiv zu erwähnen an diesem Abend der vielen Ballverluste.
Hanno Behrens 4 4 4 4 7,2/10
CU-Urteil: Ackerte und life viel. Über weite Strecken lief das Spiel aber am Kapitän vorbei.
Ondrej Petrak 4 4,5 5 5 6,2/10
CU-Urteil: Musste zur Pause platzverweisgefährdet vom Platz, tat sich schwer das Spiel zu strukturieren.
Virgil Misidjan 3- 3,5 3 3 6,6/10
CU-Urteil: Immer wieder Ansätze von Gefahr, wenn er am Ball war. Band auch immer wieder Abwehrspieler, hatte aber durch den Boden keinerlei Chance seine Geschwindigkeit auszuspielen.
Yuya Kubo 4 4,5 4 4 6,1/10
CU-Urteil: Die 12 von 15 angekommenen Pässe sind an diesem Abend durchaus hervorzuhaben. Kam als zweite Spitze neben Ishak aber nie so wirklich ins Rollen.
Mikael Ishak 4 4,5 5 4 6,6/10
CU-Urteil: War wenig zu sehen, arbeitete und rannte aber viel und band so Gegenspieler.
Patrick Erras 3 3,5 4 3 7,1/10
CU-Urteil: Kam zur Pause für Petrak. Schaffte es etwas mehr Ordnung und Struktur ins Spiel zu bringen.
Adam Zrelak 3- 4,5 4 4 6,4/10
CU-Urteil: Kam nach 58 Minuten für Kubo. War deutlich präsenter in vorderster Linie als der Japaner. Auch ihm gelang nicht alles. Hatte die beste Chance des FCN.
Federico Palacios 6,1/10
CU-Urteil: Kam in der 76. Minute für Kerk. Spielte sein übliches Wadenbeißerspiel, war aber wenig effektiv.
Special Guest: Die Pfütze +1
CU-Urteil: Überall auf dem Platz präsent. Nahm Bellarabi in höchster Not den Ball ab, verhindert so das 1:2. Bestnote.

41 Gedanken zu „Analyse: Nicht baden gegangen

  • Leihspieler Pfütze muss sofort einen Profi-Vertrag bekommen, er hat einen einwandfreien Charakter und spielt 100 % mannschaftsdienlich. Dass er lauffaul sei, stimmt so nicht, er antizipiert einfach hervorragend. Ich verstehe nicht, warum Sturkopf Köllner noch zögert.. BFÜDDSÄÄÄ!!!

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  • Ich glaub bei „die Pfütze“ haben wir keine Chance, die will im Herzen zu Swansea.

    Goden fand ich nicht schlechter als einige andere am Platz, den Fehlpass würde ich ihm nicht ankreiden, weil daraus wird ja nur einer, weil der Leverkusener deutlich wacher ist als sein Mitspieler (Kubo?). Ansonsten passiert in der Szene gar nichts.

    Kubo und Kerk fand ich beide deutlich schwächer, gerade die Standards können gestern nicht als Rechtfertigung für die Aufstellung von Kerk herhalten, weil die waren fast durch die Bank unterirdisch.

    Und weil du von einer möglichen zweiten Karte für Petrak sprichst: Wenn damit die Szene gemeint ist, in der er Aranguiz auf den Knöchel steigt, dann kann ich dazu nur sagen, dass ich das als Foul des Leverkuseners interpretiert habe – der grätscht rein, trifft den Ball nicht aber legt sich damit genau in den Laufweg von Petrak. Der kann gar nicht ausweichen, ihm dafür Gelb zu zeigen wäre hochgradig absurd.

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    • … und damit genau auf Linie von Frau Steinhaus gestern. 😀

      Goden seh ich gar nicht so sehr wegen des Fehlpasses vor dem 0:1 kritisch, auch wenn der mE völlig ohne Not, weil ohne Druck passiert und die Variante tief spielen auch offen ist. Ich fand ihn oft im Raum sehr schwach, er wusste selten, wo er jetzt eigentlich stehen soll, das hat er ein paar Mal mit Kopfbällen gerettet, aber zum Teil stand er schon sehr verloren im Raum. Dazu waren halt viele Pässe nach vorne auch ins Nirgendwo. Da würd ich eher bei Kerk in Richtung 4- gehen wollen, als bei Goden rauf.

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      1
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  • Vielen Dank für die gute Analyse! Ich hätte nur eine kleine Anmerkung, was die Lesbarkeit auf dem Smartphone angeht:
    Beim Punkt 6, Noten zum Spiel, rutsch beim Smartphone alles etwas durcheinander, die letzte Spalte von „Who scored“ ist in einem sehr, sehr dunkelrot und macht den Text dadurch sehr schwer lesbar.. Kann man da was machen?

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    • Querformat hilft: Wenn man das Smartphone dreht, adaptiert es das Ganze so, dass dann alle Spalten im lesbaren Bereich sind. Anders lässt sich das bei meinen begrenzten HTML-Fähigkeiten nicht lösen, obwohl es da sicher Lösungen gibt.

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      • Die Skalierbarkeit auf alle möglichen Handyscreens geht mit HTML sowieso nicht. 🙂 Benötigt man Bootstrap oä.

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  • Also ich fand auch nicht, dass die Situation, wo Petrak Aranguiz auf den Knöchel getreten ist, überhaupt ein Foul war. Schmerzhaft für Aranguiz sicherlich, aber eben kein Foul, weil er einfach zu spät dran war.

    Bin auch etwas verwundert, dass sich so viele über die Bedingungen aufregen, gerade auch Leute wie Völler.
    Beim VAR heißt es, der würde das Spiel kaputt machen, aber schlechtes Wetter soll nicht mehr zeitgemäß sein?
    Gehört doch auch dazu, hin und wieder mal ne echte Schlammschlacht zu haben oder auf Schnee zu spielen o.ä.
    Jeder, der mal selber gespielt hat, weiß wahrscheinlich auch noch, wie man möglichst auf hartgefrorenem Boden nicht grätschen wollte, weil man dann genauso gut auf Asphalt ne Grätsche hätte auspacken können. Das muss im Profibereich ja nicht unbedingt sein. Aber solange keine Verletzungsgefahr besteht sollte man ein Spiel wirklich nur absagen, wenn gar nichts mehr geht, so wie 2008 gegen Wolfsburg…

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  • So, Pokaltickets sind da.
    Manni, Dich habe ich irgendwo verloren, soviel zu tun?
    Wir sind in 12c

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    • Einigen wir uns auf „gegen-Leverkusen-schon-eigentlich-irregulär“ und aber „gegen-Bremen-damals-vollkommen-total-irregulär-wie-man-nur-auf-die-bescheuerte-Idee-kommen-konnte-dieses-Spiel-durchzuziehen..“.

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        • Stimmt natürlich. Trotzdem ist es bei diesem Spiel halt schon sehr blöd, wenn man fast im kompletten Zentralfeld permanent damit rechnen muss, dass der Ball zu rollen aufhört. Für verzeihlich hielte ich es allenfalls, wenn Pfütze lediglich an der ein oder anderen Eckfahne im Abseits herumlungerte.

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          • Pfütze ist ein Allrounder, er fühlt sich überall wohl, das macht ihn ja so wertvoll.

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        • Wobei sich die Leverkusener besser angestellt haben.
          Jeder Fußballplatz ist leicht gewölbt und die haben versucht, sich überwiegend durch die Mitte durchzukombinieren, wo die Pfützen nicht ganz so tief waren.
          Der Club startete seine Konter meist über außen und da blieb fast jeder Ball im Wasser hängen.

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  • Ich glaube nur Pfütze könnte uns bei der kommenden Aufgabe in München retten. Hoffentlich gibts einen erneuten Startelf Einsatz im Gummiboot 🙂

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  • Der Kollege Pfütze wird uns auswärts kaum helfen können, wüsste nicht, dass es in irgendeinem anderen Stadion auch so ein Drainage-Problem gäbe wie bei uns.

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  • Sich gegen die Bayern nur auf Shooting-Star Tiefe Pfütze zu verlassen, erscheint mir etwas wenig. Was ist eigentlich mit dem alten Routinier Geschlossene Schneedecke?

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    • Ist der nicht längst Regionalliga-Trainer? Vielleicht spielen bei den Bayern ja die Spirtkameraden Zwietracht und Unmut, die sollen dort in bestechender Form sein😉

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      • Auch den Kollegen Maulwurf sollte man in die Betrachtungen mit einbeziehen

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      • Auch die Doppelzange ‚Alte Freunde vulgo Zimmergenossen‘ könnte hilfreich ins Spielgeschehen eingreifen.

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  • Bei uns muss zumindest der Kapitän zuschauen-Behrens fällt für das Spiel bei den Bayern verletzt aus.
    Hat Zarate eventuell Zeit?
    Köpcke,Brunner,Dittwar,Friedmann,Zietsch,Dorfner,Golke,Oechler,Wagner,Eckstein(Wück) ,Zarate

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  • Nach Augsburg oder Düsseldorf und dem damit verbunden Theater, glaube ich nicht, daß Bayern nochmal einen Gegner auf die leichte Schulter nimmt. Also realistisch betrachtet würde es mir schon ausreichen, wenn wir in München unser Torverhältnis nicht komplett runieren.

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    • Sehe ich auch so. Bitte kein 0:8. Möglich wäre es aber.

      Dazu müssen die Bayern nur Normalform haben, und schon spielen und schießen die sich den Frust von der Seele.

      Da haben wir nichts entgegenzusetzen.

      Wir badschn dann lieber die Fallburger…

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      • Oberpfälzische Sturheit wird uns aus den zwei Spielen vier Punkte und plus 2 Tore bescheren. Basta!😃

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        • Ich finde, das Auswärtsspiel am Wochenende könnten wir nutzen, um die ganzen Reservisten zu testen. Hat das nicht Veh mit Frankfurt damals eingeführt, als er seine dritte Mannschaft mit nahm? Schon alleine die Verärgerung, die diese Tatsache beim Gegner hervorrief, war dann den Ausflug dorthin schon wert. 😀

          Ernst nehmen kann man das ganze doch nicht wirklich, vor allen nach den bisherigen, herben Niederlagen gegen die anderen Geldsäcke aus den oberen Tabellenregionen, wird auch für uns kaum mit etwas anderem zu rechnen sein.

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          • Nix da. Abschenken kommt nicht in Frage. Trotz gering(st)er Punkte-Wahrscheinlichkeit: es bleibt ein Elf gegen Elf und Fußball ist manchmal komisch.

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  • Und dann auch noch ohne den Kapitano Behrens, ich bleibe dabei sich achtbar präsentieren und ein (Tor) Debakel vermeiden, wäre Morgen in München ok.

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  • Hab selbst noch nie Geld gewettet, guck mir aber gerne die Quoten für die Bundesliga an.

    Faktor 23 für einen Sieg (aktuelle Quote FCN-Sieg morgen) hab ich in der Saison noch nicht gesehen.
    Bin ganz bei Juwe, sich achtbar präsentieren wäre für mich ok.

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