Analyse: Selbst geschlagen #FCN #F95FCN

Analyse zu Fortuna Düsseldorf – 1. FC Nürnberg 2:1 (0:1) – Der Club verliert in Düsseldorf trotz Führung, weil er sich letztlich selbst schlägt.
1. Aufstellung, Formationen, Ereignisse
2. Taktische und statistische Auffälligkeiten
3. Fazit
4. Zahlen zum Spiel
5. Stimmen zum Spiel
6. Noten zum Spiel

1. Aufstellung, Formationen, Ereignisse

Abb.1: Ungefähre Startformation

Boris Schommers verzichtete im Vergleich zum Montagsspiel auf personelle Wechsel in der Startelf, schickte die gleiche Elf wie gegen Dortmund aufs Feld. Den Kader veränderte auch nur auf einer Position: Virgil MIsidjan, gerade zum zweiten Mal Vater geworden, kehrte zurück und nahm auf der Bank Platz. Federico Palacios fand sich stattdessen auf der Tribüne wieder. Ebenfalls nicht im Kader: Goden, Margreitter und Lippert (verletzt); Rhein (gesperrt); Salli, Knöll, Fuchs, Ilicevic, Tillman und Klandt (Trainerentscheidung).

Auch in Sachen Grundformation änderte Schommers nichts, ließ den Club im 4-1-4-1 auflaufen. Welche Ausprägung, Ideen und Vorstellung Schommers für die Formation hatte, kann allerdings nicht erläutert werden. Nach gerade einmal zwei Minuten ließ sich Matheus Pereira zu einem Schlag in die Genitalien von Gießelmann hinreißen. Auslöser war wohl, dass der Düsseldorfer zuvor mit dem Ellbogen in einen Zweikampf mit dem Brasilianer gegangen war. Eine Aktion, die in Zeiten des Videoassistenten von einem besonderem Mangel an Reflexionsfähigkeit spricht.

Abb.2: Ungefähre Formation nach dem Platzverweis

Schommers ordnete seine Mannschaft als Reaktion im 4-3-2 an, ließ den Club tief stehen und versuchte auf Konter zu setzen. Es stellte quasi eine Rückkehr zur Marschroute des Dortmund-Spiels dar. Erneut gelang es dem Club über weite Strecken gut, zu verhindern, dass der Gegner zu Torchancen aus dem Spiel kam. So hatte Düsseldorf vor der Pause einen einzigen Abschluss im Strafraum, der nicht aus einem Standard herrührte. Freilich hätte die Fortuna durch so einen Standard dann in Führung gehen können, hätte Mathenia nicht Ayhans Kopfball pariert.

Stattdessen war es der Club, der mit einer Führung in die Pause ging. Eduard Löwen bekam einen schlecht abgewehrten Ball vor die Füße und vollendete technisch anspruchsvoll aber sauber mit einem satten Schuss in die rechte untere Torecke. Es war der zweite Torschuss und der erste Schuss aufs Tor überhaupt, den der FCN zustande gebracht hatte. Kurz danach ertönte der Halbzeitpfiff. Der Club ging erstmals seit dem Heimspiel gegen Hoffenheim wieder mit einer Führung in die Pause.

Nach der Pause veränderte sich das Bild nicht, obwohl Schommers Misidjan für den schwachen Kubo als zweite Spitze brachte. Düsseldorf hatte den Ball, der Club versuchte die Fortuna auf die Außen zu drängen und zu schwachen Flanken zu zwingen. Solange sich Düsseldorf darauf verlegte wurde es eigentlich kaum gefährlich, durch die Mitte dagegen wackelte der Club, Kownacki kam zum Abschluss, den Mathenia parierte und kurz darauf sprang Mühl ein Ball an den weit abgewinkelten Arm. Es gab keinen Strafstoß. Dann aber versuchte Ewerton eine der vielen Hereingaben aus dem Halbfeld zu klären. Er sprang dabei etwas zu spät ab, so dass er sie unhaltbar für Mathenia ins lange Eck verlängerte. Besonders ärgerlich für den Club, da er weiterhin in der Defensive sicher stand.

Abb.3: Ungefähre Formation bei Abpfiff

Allerdings ging die Stabilität in der Defensive zulasten offensiver Qualitäten. Zu keinem Zeitpunkt wagte der FCN einmal einen strukturierten oder auch nur schnellen Gegenangriff. Zu sehr war der Club mit verteidigen beschäftigt. Im Laufe der Zeit ging den Gästen dann spürbar die Puste aus und die Konzentration schwand. Schommers versuchte dies durch zwei positionsgetreue Wechsel zu kompensieren: Ishak kam für Zrelak in die Partie, Jäger feierte sein Ligadebüt für den FCN und ersetzte Behrens.

Spürbar wurde der Konzentrationsverlust dennoch: Mühl dribbelte in eine Spieleransammlung, Valentini zog einen Entlastungsangriff nicht durch, Löwen ließ sich zu einem unnötigen Foul an der Strafraumkante hinreißen. Dieses Foul war es dann auch, das am Ende das Spiel drehte. Denn so ergab sich für die Fortuna eine glänzende Torgelegenheit, nachdem es aus dem Spiel weiterhin nicht so recht klappte. Stöger trat den Freistoß an den kurzen Pfosten, dort setzte sich Ayhan von Mühl ab und köpfte ein. Die folgenden Angriffsbemühungen des Clubs verpufften.

2. Taktische und statistische Auffälligkeiten

Statistisch auffällig war beim Blick auf die Laufdaten, dass der Club, obwohl er einen Mann weniger über die gesamte Spieldauer hatte, in vielen Kategorien vor der Fortuna lag: Er hatte mehr intensive Läufe (Läufe zwischen 17 und 24 km/h) als die Gastgeber, lag in der Durchschnittsgeschwindigkeit vor Düsseldorf und auch in Sachen schnelle Läufe (Läufe zwischen 8 und 17 km/h) landete der Club vor der Fortuna. Runtergerechnet auf die Anzahl der Spieler war darüber hinaus auch die Laufstrecke des Clubs höher. Das ist teilweise mit der Tatsache zu erklären, dass durch den Mann weniger die Räume größer wurden und dadurch mehr und schneller zu laufen sind.

Dennoch zeigt gerade der Vergleich mit dem Spiel in Hannover, das ähnliche Voraussetzungen hatte, eine Veränderung. Außer bei der Distanz der schnellen Läufe und der Durchschnittsgeschwindigkeit lag der Club da in jeder Laufkategorie hinter dem Gegner. Selbstverständlich hat das auch mit dem Spielverlauf zu tun – Hannover konnte sich die gesamte zweite Halbzeit zurückziehen, Düsseldorf dagegen musste bis kurz vor Schluss das Spiel machen. Dennoch ist es interessant, dass gerade im Bereich der Laufdaten mit dem Trainerwechsel – in vollem Bewusstsein der geringen Anzahl von Spielen – sich etwas geändert hat. Gerade im Bereich der Geschwindigkeit und der intensiven Läufe war der Club unter Michael Köllner oft unterlegen.

Nicht unterschlagen werden sollte, obwohl die Abwehr weder von Düsseldorf noch von Dortmund aus dem Spiel heraus bezwungen wurde, dass die Offensive weiterhin enorme Probleme hat. Diese waren in Düsseldorf natürlich der Spielsituation geschuldet. Dennoch steht bei den abgeschlossenen Kontern eine null, ebenso wie bei den Positionsangriffe, die zum Torschuss führten. Das galt schon gegen Dortmund und hier muss – auch gegen überlegene Gegner wie die kommenden drei – mehr herausspringen, wenn man die an sich immer noch vorhandene Chance auf den Relegationsplatz wahren möchte.

Weitere Auffälligkeiten im Stenogramm:

  • 21 Minuten war der Club in Führung. Es war die erste Führung seit dem Heimspiel gegen Frankfurt und lediglich die fünfte Führung überhaupt. Insgesamt war der FCN in dieser Saison bisher erst 138 Minuten in Führung.
  • Pereiras Rote Karte war die frühestens in der Bundesligageschichte des Clubs. Bisheriger Rekordhalter war Uwe Rösler gewesen. Der war im Oktober 1992 gegen den 1. FC Köln nach sechs Minuten vom Platz geflogen. Das Spiel endete auch 2:1 nach 0:1. Der Unterschied: Der Club war damals die Heimmannschaft und dreht das Spiel durch Tore von Köpke und Olivares.
  • Am Montag gewann Dortmund nur einen Luftzweikampf im Clubstrafraum. Am Samstag schaffte Düsseldorf es vier von sieben Duellen für sich zu entscheiden, u.a. vor dem 2:1.
  • Die meisten Ballkontakte beim FCN hatte an diesem Abend Christian Mathenia (53). Spitzenreiter auf Düsseldorfer Seite – und damit an diesem Spieltag ligaweit die Nummer eins: Kevin Stöger. (128.)
  • Düsseldorf spielte 91% seiner Pässe, die mehr als zehn Meter Raumgewinn hatten oder im Strafraum ankamen, zum Mann. Das ist der zweithöchste Wert eines Gegners des FCN in dieser Saison. Nur der FC Bayern (95%) war in dieser Kategorie noch erfolgreicher.
  • Der Club fing 60 Zuspiele der Fortuna ab. Der zweithöchste Wert der Saison. Nur gegen Leverkusen (77) waren es mehr.
  • Man muss es eigentlich gar nicht mehr sagen, aber die 61 Punkte, die die letzten Vier in der Tabelle haben, sind natürlich auch nach 23 Spieltagen Negativrekord. Der lag bislang bei 68 Punkten (2009/10), durchschnittlich hatten die vier Letztplatzierten zu diesem Zeitpunkt der Saison knapp 80 Punkte (79,82) erspielt, der Median des Werts liegt bei 77. Augsburg (15., 18 Punkte), Stuttgart (16., 16 Punkte) und Hannover (17., 14 Punkte) sind alle die jeweils punktschlechtesten Vertreter ihres Tabellenplatzes seit Einführung der Drei-Punkte-Regel. Schlechter als der FCN (18., 13 Punkte) war zu diesem Zeitpunkt nur Darmstadt 98 (2016/17, 12 Punkte).
  • Die Misidjan Foul-Watch ist wieder aktiv. Der Niederländer wurde in 45 Minuten aber nur einmal gefoult. Damit enteilt ihn in der Bundesligawertung Maximilian Arnold jetzt. Der steht bei 56 Fouls gegen sich. Misidjan ist Dritter mit 45. Zwischen den beiden liegt noch Leipzigs Demme (47).

3. Fazit

Eduard Löwens Fazit, dass der Club sich selbst geschlagen hat, ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Der Club wurde durch die Dummheit eines eigenen Spielers zum zweiten Mal binnen sechs Tagen in eine Abwehrschlacht gezwungen. Zum zweiten Mal binnen sechs Tagen sah der Club dabei in der Rückwärtsbewegung gut aus. Offensiv nutzte er sogar eine „Nicht-Chance“ zur Führung und schaffte es dann aber durch ein Eigentor und einen unnötigen Standard doch wieder sich selbst zu schlagen. Eine ernsthafte Einordnung des Spiels fällt auf Grund des Verlaufs extrem schwer und ist wahrscheinlich auch eher persönlichen Präferenzen geschuldet als echten Erkenntnissen. Schommers wirkt als ob er defensiv mehr Ordnung vermitteln könnte (es stehen immerhin drei Halbzeiten ohne Gegentor zu Buche), die tiefer liegenden Probleme des Kaders kann aber auch er nicht lösen. Es fehlt gerade im Vorwärtsspiel an Entscheidungsspielern auf Bundesliganiveau. Möglicherweise hätte man mit elf Mann einige Ansätze gesehen, so aber dürften diese wohl (dem Spielplan geschuldet) bis zum Heimspiel gegen Augsburg eher Mangelware bleiben.

4. Zahlen zum Spiel*

Düsseldorf Nürnberg
2 Tore 1
16 (7) Schüsse (aufs Tor) 5 (2)
50,9 Zweikämpfe (in %) 49,1
71,33 Ballbesitz (in %) 28,67
14 Fouls 9
7 Ecken 3
117,02 Laufstrecke (in km) 110,79
Pass-Statistiken
636 (88,52%) Pässe (erfolgreich) 210 (73,81%)
10,22% (78,46%) Anteil lange Pässe (erfolgreich) 20,00% (52,38%)
25,16% (90,63%) Anteil Vorwärtspässe (erfolgreich) 41,43% (90,63%)
49,69% (87,03%) Anteil Seitwärtspässe (erfolgreich) 30,00% (82,54%)
12,26% (93,59%) Anteil Rückwärtspässe (erfolgreich) 12,38% (96,15%)
17,61% (91,07%) Anteil progressive Pässe (erfolgreich) 21,90% (52,17%)
Nerd-Statistiken
1,60/1,7/1,57 Expected Goals 0,36/0,1/0,11
2,59 Expected Points 0,24
4,94/5,90 PPDA 19,92/27,27

*Alle Daten in den ersten beiden Kategorien (außer der Zweikampfquote von Onefootball und der Laufstrecke vom Kicker) von Wyscout. Benutzung unter der Journalistenlizenz des Anbieters. Die Pass-Statistiken ergeben insgesamt nicht 100%, da ein Teil der Pässe doppelt (z.B. lang und seitwärts) kategorisiert wird und andere Kategorien der Erfassung hier z.T. nicht aufgeführt werden. Mit progressiven Pässen werden Pässe bezeichnet, die mindestens 10 Meter Raumgewinn zur Folge haben oder aber im Strafraum an den Mann kommen. Die „expected goals“, also die Angabe der Tore, die statistisch auf Grund der abgegebenen Schüssen zu erwarten gewesen wären, erfolgt in der Reihenfolge „Wyscout/Fivethirtyeight/Understat, die expected Points, also die aus dem Spiel statistisch zu erwartenden Punkte, stammen von Understat, die PPDA, also die zugelassenen Pässe pro Defensivaktion – eine Metrik, die anzeigt, wie hoch der Pressingdruck einer Mannschaft ist, je niedriger der Wert, desto weniger Zeit hat der Gegner am Ball – wird in der Reihenhfolge Wyscout/Understat angegeben.

5. Stimmen zum Spiel

Boris Schommers: „Es war natürlich aufgrund des Spielverlaufs ein verdienter Sieg für die Fortuna. Wir wollten wieder aus einer guten Ordnung verteidigen, nach vorne aber wesentlich mehr Akzente setzen als gegen Dortmund. Dieser Plan wurde nach zwei Minuten durch den Platzverweis über den Haufen geworfen. Danach hat die Mannschaft nach einer kurzen Phase schnell wieder die Ordnung gefunden und leidenschaftlich gegen den Ball gearbeitet. Das Tor von Edu Löwen hat uns dann Selbstvertrauen gegeben. Wir haben es dann auch nach der Pause gegen den Ball gut gemacht, aber nach vorne keine Entlastung mehr hinbekommen. Es passt dann zu diesem Tag, dass wir die Gegentreffer durch ein Eigentor und nach einer Standardsituation kassieren.“

Friedhelm Funkel: „Ich freue mich total über diesen verdienten Sieg. Ich muss aber auch dem Club ein Riesenkompliment machen. Sie haben in Unterzahl mit sehr viel Leidenschaft gespielt und uns das Leben sehr schwer gemacht. Wir waren sehr bemüht und eifrig, konnten aber wenige Chancen herausspielen. Wir haben den Ball zu langsam laufen lassen und schlecht geflankt. Gegen eine Mannschaft, die ein so gutes Bollwerk aufbaut, ist das aber auch nicht so einfach. Uns war klar, dass wir geduldig sein müssen und haben beim Ausgleich dann auch etwas Glück. Wenn man so geschickt verteidigt wie Nürnberg, hat man eigentlich einen Punkt verdient. Aber letztlich war es ein verdienter Sieg und ein großer Schritt Richtung Klassenerhalt für uns.“

Hanno Behrens: „Es prasselt momentan viel auf uns ein. Wenn du mit einem Mann weniger das Spiel spielen musst, ist es schwer, etwas mitzunehmen. Zu sowas darf er sich nicht hinreißen lassen, erst recht nicht, so früh im Spiel. Trotzdem gehen wir in Führung. Ein Eigentor passt dann natürlich zu dieser Situation. Wir haben uns auch dumm angestellt.“

Eduard Löwen: „Ich bin ohne Ende verärgert. Wir sind selbst schuld. Düsseldorf darf normalerweise kein Tor machen, ohne das Eigentor wäre nichts angebrannt. Pereira weiß selbst, dass das dumm war, nachkarten müssen wir da jetzt aber auch nicht. Er weiß, dass das dumm war, wir sind aber eine Mannschaft und werden ihm helfen, das aufzuarbeiten. Wir werden bis zum Schluss weitermachen, jeder Einzelne wird da an einem Strang ziehen.“

Matthias Zimmermann:„Es war viel schwieriger als damals gegen Hertha, als wir auch lange Zeit in Überzahl gespielt haben. Wir hatten am Anfang schon ein paar Probleme, mit dem komplett anderen Spiel als erwartet zurechtzukommen. Für uns war es wichtig, trotzdem geduldig weiterzuspielen. Wir wussten, dass wir hier zuhause unsere Chancen schon bekommen werden. Auch nach dem bitteren Rückstand sind wir ruhig geblieben, sodass wir am Ende noch zwei Tore erzielen und drei ganz wichtige Punkte einfahren konnten.“

Alfredo Morales: „Es war ein ungeheures Geduldsspiel. Man darf mit einem Mann mehr nicht einfach vogelwild nach vorne laufen, sondern muss ruhig bleiben. Wir mussten den Gegner laufen lassen und dadurch müde werden lassen. Genau das haben wir sehr gut gemacht. Lange Zeit waren unsere Flanken und Hereingaben nicht genau genug – das kann man vielleicht ein wenig bemängeln. Aber am Ende wird eine Flanke abgefälscht und geht rein, eine andere von ‚Stögi‘ führt zum Siegtreffer. Ich war mir zu jeder Sekunde sicher, dass wir noch gewinnen.“

Rouwen Hennings: „Natürlich mussten wir uns nach dem Platzverweis erst einmal umorientieren, weil der Gegner dann noch ein bisschen tiefer stand. Wir sind nicht der FC Bayern oder Borussia Dortmund, die den Gegner dann auseinandernehmen. Wir müssen dann die Ruhe bewahren und die Chancen, die wir uns erspielen, auch nutzen. Das ist uns dann noch zweimal gelungen. So haben wir das Spiel nach einem harten Stück Arbeit gewonnen.“

6. Noten zum Spiel

Spieler CU-Note Kicker NZ BILD WhoScored
Christian Mathenia 2- 2 2 2 7,4/10
CU-Urteil: Auch wenn das 2:1 auf die kurze Ecke fällt, ist der Fehler nur in geringem Maße bei ihm zu suchen. Zuvor hielt er mehr als ordentlich.
Enrico Valentini 4 4 4 4 6,7/10
CU-Urteil: Extrem viele unsaubere Zuspiele (10 von 28 Pässen zum Gegner), defensiv meist ordentlich ohne zu glänzen.
Lukas Mühl 5 4,5 5 4 6,7/10
CU-Urteil: Mit einigen unglücklichen Aktionen und einem kapitalen Fehler vor dem 1:2.
Ewerton 4 5 4 5 6,1/10
CU-Urteil: Trotz unglücklichem Eigentor besser als sein Nebenmann, weil mit mehr klärenden Aktionen.
Tim Leibold 4 4,5 4 4 6,6/10
CU-Urteil: Defensiv nicht schwach, aber auch nicht gut. Nach vorne ohne Impulse.
Matheus Pereira 6 6 6 6 5,2/10
CU-Urteil: Bekommt trotz lediglich vier Minuten auf dem Platz die Note „ungenügend“, da er die Mannschaft durch eine himmelschreiende Dummheit schwächte.
Eduard Löwen 3- 3,5 3 3 7,2/10
CU-Urteil: Starkes Tor, versuchte immer wieder das Spiel an sich zu reißen, aber dann doch mit Mangel an Anspielstationen. Unnötiges Foul vor dem 1:2.
Ondrej Petrak 4 4 4 4 6,9/10
CU-Urteil: Lief viel, bemühte sich um Struktur und gewann auch viele Duelle. Am Ende aber doch etwas zu passiv.
Hanno Behrens 4 3 4 4 6,3/10
CU-Urteil: 42% Zweikampfquote und 64% Passquote sind ungewöhnlich niedrige Werte für den Kapitän, der insgesamt ziemlich platt war.
Yuya Kubo 5 5 5 5 6,5/10
CU-Urteil: Weitgehend abgemeldet auf der linken Außenbahn. Blieb daher auch in der Kabine.
Adam Zrelak 5 4,5 4 5 6,4/10
CU-Urteil: Ein Kopfball in Richtung Tor früh im Spiel, danach kaum mehr zu sehen. Nach 68 Minuten kam Ishak für ihn.
Virgil Misidjan 4- 4 5 5 6,3/10
CU-Urteil: Ansätze von Tempo waren erkennbar, auch Versuche den Ball nach vorne zu bringen. Letztlich aber gänzlich ineffektiv.
Mikael Ishak 5 4 5,9/10
CU-Urteil: Ersetzte Zrelak und spielte genau wie dieser völlig unauffällig, da er in der Luft hing, aber sich auch kaum Bälle erarbeitete.
Lukas Jäger 5,8/10
CU-Urteil: Kam in der 79. Minute zu seinen ersten Minuten in einem Ligaspiel für die erste Mannschaft des FCN überhaupt. Spielte einmal die Werbebande sauber an, sonst wenig auffällig.

112 Gedanken zu „Analyse: Selbst geschlagen #FCN #F95FCN

  • Die Verwirrung über die Auslegung der Handregel resultiert zu 80% aus der Tatsache, dass weder die Schiedsrichter noch die Sky,ZDF, AARD Kommentatoren je ernsthaft Fußball gespielt haben.Der Sky Kommentator kommt zum Ergebnis kann man muss man nicht-während Lothar ganz klar sagt kein Elfer.Was ja offensichtlich war

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  • Wie immer sehr informative Analyse. Eine Einordnung ist wirklich schwer.
    Komplett chancenlos sehr ich den Club gegen Leipzig nicht. Aber eine Erwartung kann man da nur insofern formulieren als das man festhält:

    Ihr habt keine Chance, versucht sie zu nutzen…

    Florian, wirf mal einen Blick auf die Zweikampfquote. Und ich bin dir noch eine Antwort schuldig, brauche aber eure Hilfe: wo findet sich das CU-Archiv?

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    Antwort
  • Was mich wundert ist die Benotung Gießelmanns im Kicker. Der hätte für seine Leistung, -Genickschlag, Beschimpfung, stebender Schwan,- eine 1. mit Stern bekommen sollen. So wie Pereira die 6 bekommt wegen „Dummheit“, verdient sich Gießelmann die 1 wegen der Schlauheit, den Gegner frühestmöglichst zu schwächen.

    Und ihr Schullehrer; hört mir bloß auf, euch über das verbreitete Mobbing auf den Schulhöfen und in den Klassenzimmern zu jammern. Gebt den Mobbern recht und eine 1, den Opfern eine 6.

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    Antwort
  • „Schommers wirkt als ob er defensiv mehr Ordnung vermitteln könnte , die tiefer liegenden Probleme des Kaders kann aber auch er nicht lösen. Es fehlt gerade im Vorwärtsspiel an Entscheidungsspielern auf Bundesliganiveau. Möglicherweise hätte man mit elf Mann einige Ansätze gesehen, so aber dürften diese wohl (dem Spielplan geschuldet) bis zum Heimspiel gegen Augsburg eher Mangelware bleiben.“
    Also vier Spiele Schonzeit?Bis man dann mal schaut was es an offensiven Lösungen geben könnte.Bisher zwei erfolgsversprechende Offensivaktionen(Flanke Löwen auf Behrens gegen Dortmund und Löwen gegen Düsseldorf) mit einem Tor und einem gefährlicher Standard( Ecke gegen Dortmund) in zwei Spielen.
    (falls es Nachfragen gibt-ja ich habe mitbekommen das es nur 10 Nürnberger waren, galt aber sonst auch nicht als Ausrede)
    Defensiv kann man das Bestreben erkennen die Mitte zu betonieren, verbunden mit der Hoffnung die Flanken von Außen besser verteidigt zu bekommen.
    Um die defensive Grundortdnung nicht zu verlieren wird dann eben kaum mehr nach vorne aufgerückt.
    Wenn einem die WM fussballerisch gefallen hat, und man für die Underdogs gefiebert hat, dann wird Einem jetzt ganz warm ums Herz.Ausgeschieden sind die Underdogs früher oder später trotzdem.

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    • Weiß gar nicht, ob ich das als Schonzeit verstanden haben will. Ich sehe nur nicht, dass man gegen Leipzig, Frankfurt und Hoffenheim einen anderen Ansatz als gegen Dortmund und (notgedrungen) gegen Düsseldorf wählen wird.

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      Antwort
  • Wenn einem die WM fussballerisch gefallen hat, und man für die Underdogs gefiebert hat, dann wird Einem jetzt ganz warm ums Herz.Ausgeschieden sind die Underdogs früher oder später trotzdem.

    Du irrst, selbst Frankreich hat häufig so gespielt, sie hätte spielerischen jede Mannschaft dominieren können, sie haben das aber förmlich verweigert das Spiel zu machen und dem Gegner Ballbesitz gegeben um dann ihr Umschaltspiel auf hohem Niveau durchzuziehen.

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    Antwort
    • „sie hätte spielerischen jede Mannschaft dominieren können“ Dir fällt bei deinem eigenen Satz schon auf wen ich eventuell mit Underdog bezeichnen würde?“sie hätte spielerischen jede Mannschaft dominieren können“ trifft zumindest schon mal nicht auf die Mannschaft des 1.FCN 18/19 zu.
      Für Freunde des Destruktivfussballs und 100Meter-meisterschaften kann das natürlich ein Genuss sein, wenn das dann auch der Favorit so spielt und einzig das Ergebnis der Fetisch ist.

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      Antwort
      • Ich weiß nicht vielleicht wäre Eiskunstlaufen die richtige Disziplin für dich – immer grazil und schön. Fußball ist ein Wettkampfssport, bei dem es darum geht wer am Ende ein Tor mehr schießt egal mit welchen sportlichen Mitteln man dorthin gelangt und mittlerweile ein Geschäft, wo es um riesen Unternehmen und Arbeitsplätze geht- will sagen also die Kür steht da ganz hinten an. Und beim FCN bist du schon mal beim ganz falschen Verein in der Hinsicht.
        Der Fußball hat sich gewandelt weg vom spanischen Tiki Taka und Pep Guardiolas Ballbesitz Gedöns mehr hin zu relevanten vertikalen Aktionen – Umschaltspiel statt Ballbesitz. Athletico Madrid macht das schon viele Jahre bis zur Perfektion. Das ist heutzutage moderner Fußball. Aber wenn du gut verteidigen nicht magst oder unschick findest, wäre eine andere Sportart besser für dich.

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        Antwort
        • Am Ende spielt keiner mehr vertikal, weil beide Mannschaften auf den Ballverlust lauern um umschalten zu können.Beindruckend wie weit du vom tatsächlichen Geschehen beim Club dich entfernt hast-Französische Nationalmannschaft oder Atlético Madrid? Um auf diesem Niveau zu bleiben-warum hat Liverpool noch Fans?Und nur noch soviel, die Art wie Nürnberg verteidigt beinhaltet nicht das Umschalten als Primärziel.

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          • Ich glaube eher du hast dich von der Realität entfernt so wie du hier steigt herumnölst, dass du gutes verteidigen langweilig findest. Sogar ziemlich realitätsfremd genau da liegt bei uns der Hase im Pfeffer.

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            Antwort
            • Bei 18 erzielten Toren in 23 Spielen liegt noch ein Hase im Pfeffer…und beim neuen Konzept der Abwehrschlacht wird sich eventuell die Gegentorstatistik verbessern, da aber alle Spieler dermaßen mit defensiven Aufgaben befasst sind, bleibt wenig Luft nach vorne.Um einen Dreier zu erzielen muss man allerdings ein Tor mehr als der Gegner erzielen.Wenn Schommers dafür ein Konzept hat, hab ich nichts dagegen.Aber nur verteidigen um zu Vermeiden wird es nicht bringen.Wenn man nicht deiner Meinung ist heißt das aber noch lange nicht das man die Realität aus den Augen verloren hat.Du kannst aber gerne alle anderen Meinungen weiterhin abwerten, so wie du das gerne machst, du wirst dann irgendwann als Einziger hier „ diskutieren“ da hoffe ich das es dir nicht zu langweilig wird.

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              Antwort
              • Dann nimm mal das Pokalspiel gegen den HSV einem gegenwärtigen Zweitligisten unter vorheriger sportlicher Leitung und vergleiche es dann mit dem Spiel gegen den Tabellenersten Borussia Dortmund, in welchem Spiel hatten wir mehr Torchancen? ..keine schwierige Frage weil gegen Hamburg haben wir 90 Minuten lang nicht mal auf das gegnerische Tor geschossen.

                Gegen Düsseldorf hatte Schommers ganz sicher auch einen anderen Matchplan als nach 2 Minuten mit einem Mann weniger auf dem Feld zu stehen und im übrigen haben wir trotzdem ein Tor geschossen.

                Und gegen die nächsten 3 Gegner CL Anwärter Leipzig, danach zwei Auswärtsspiele in Hoffenheim und Frankfurt werden wir auch kein Offensivfeuerwerk entfachen sondern erstmal sicher stehen und das Gefühl für die Defensive finden müssen und vorne einfach nur hoffen. Wenn man „mitspielen“ will, was du hier suggerierst und sogar forderst die Ergebnisse 0:7 in Dortmund und 0:6 in Leipzig hast schon vergessen oder noch in Erinnerung?

                Verteidigen müssen alle Trainer genauso Köllner wie Schommers nur unter Schommers wirkt es für mich griffiger und besser auf unseren Kader abgestimmt.

                Ich finde er macht im Rahmen der Möglichkeiten bislang einen tollen Job. Der Klassenverbleib wurde für mich in den 20 Spielen vorher schon verspielt. Das ist bei dem Restprogramm, die aktuellen Top 7 der Tabelle in verbleibenden 11 Spielen, es ist zu schwer, das ist vorbei. Trotzdem traue ich dem FCN eine Überraschung gegen Leipzig zu erwarten kann man das aber nicht.

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                Antwort
                • Wenn die ersten zwei Spiele die Pflicht waren(um in der Sprache meiner vermeintlichen Lieblingssportart zu bleiben) wird es Zeit für die Kür
                  „Ich finde er macht im Rahmen der Möglichkeiten bislang einen tollen Job.“-Schommers holte 1Punkt aus seinen zwei ersten Bundesligaspielen, aus den Spielen gegen identische Gegner drei Punkte weniger.
                  Was ist denn für Dich dieser Rahmen seiner Möglichkeiten?Etwa die Qualität des Kaders?Und da können wir ja mal das Ende der Saison abwarten und mal nachzählen wie der Punkteschnitt von Schomers ist.
                  Der Aufsichtsrat wird es ja sicherlich nicht mehr schaffen bis Ende der Saison einen Sportvorstand Und neuen Trainer zu präsentieren.
                  Aber Juwe- Wunder gibt es immer wieder

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                • Verteidigen müssen alle Trainer genauso Köllner wie Schommers nur unter Schommers wirkt es für mich griffiger und besser auf unseren Kader abgestimmt.

                  Blöd nur, dass Schommers schon immer, auch zu Köllner Zeiten für di Defensive zuständig war. Der Unterschied zu der Zeit unter Köllner sollte also in der Offensive zu sehen sein. Aber da hat Schommers seine Idee leider noch nicht gezeigt. Natürlich gibt es Begründungen für die Situation, die gab es unter Köllner ja auch schon.

                  Aber ich bin sicher, am Ende wirst Du auch wieder gründe finden warum Schommers nicht gut genug als Trainer ist. Oder dann dessen Nachfolger und beim nächsten auch wieder.

                  Ist ja auch schön einfach den Grund für Misswerfolg beim Trainer zu suchen, die Rahmenbedingungen sind heute ja bei allen Vereinen gleich.

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                • Warum ist der Co-Trainer für die Defensive verantwortlich? Das verstehe ich nicht. Das könnte zu Zeiten von Meier, Vogts und Co in den 70ern so gewesen sein, als die Verteidigung tatsächlich rund um den eigenen 16er gestanden ist. Damals wäre so eine Aufgabentrennung möglich gewesen, aber heutzutage verteidigt das ganze Team bei gegnerischen Ballbesitz ab dem Mittelstürmer und es greift auch das ganze Team mit an, bis auf den Torwart und die beiden Innenverteidiger.
                  Ich bilde mir jedoch auch ein, ein aggressiveres Vorgehen in der Defensive beobachten zu können. Das wurde mehr als Zeit, allzu lässig konnten die Gegner bis zur Grundlinie durchlaufen.
                  Leider gibt es bisher aber keine richtige Vergleichsmöglichkeit, bedingt durch
                  – die rote Karte im zweiten Spiel. Gegen den BvB war die Defensive jedenfalls schon mal ein Trumpf.
                  – zwei Spiele unter Schommers in Vergleich gegenüber 21 Spielen unter Köllner finde ich etwas sehr schräg.

                  Abwarten und Spieltagsbiere trinken.

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                • Warum ist der Co-Trainer für die Defensive verantwortlich?

                  Hallo Oli, Schommers war eben bei uns kein „normaler“ Co-Trainer, er war mit Köllner nahezu gleichberechtigt und im speziellen für die defensive Ausrichtung und das Defensiv-Training verantwortlich zuständig. Da ging es tatsächlich nicht nur um die Defensivspieler, sondern um das Abwehrverhalten insgesamt.

                  Vielleicht muss man aber im Nachhinein sagen, dass die Aufteilung der Trainingsverantwortung in Offensivspiel und Defensivspiel ein Fehler war, weil das evtl. schlecht für den entscheidenden Moment die Umschaltsituation ist/war. Wer weiß?

                  Aber ich finde es schon lustig, wenn jetzt Fans schreiben, wie toll das Abwehrverhalten wäre, seid Schommers Interims-Cheftrainer ist, wo er genau für den Bereich schon vorher verantwortlich war.

                  Oder hat Schommers unter Köllner absichtlich schlechtes Defensivverhalten trainiert, um dessen Posten zu beerben? (Achtung Ironie)

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                • „Und Schommers, der bislang die Trainingsinhalte entscheidend mitbestimmte und damit eigentlich nicht für einen echten Neuanfang steht?“Zitat Kicker,
                  aber ein ISNOGUD ist er glaube ich nicht.

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                • Die endgültige Entscheidung trifft immer der Cheftrainer nachdem er sich alle Meinungen anhören kann. Trainer und Co Trainer ist nochmal ein riesen Unterschied was die Engültigkeit der taktischen Ausrichtung angeht. Und Cheftrainer ist Schommer ja bekanntlich erst seit 14 Tagen.

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                • @Herbertgerbert-ich zitiere einfach mal Florian Zenger in seinem Kommentar zur Ablösung von Köllner:
                  „In Nürnberg war, obwohl Michael Köllner die Position des Frontmanns einnahm, Schommers eigentlich immer schon mehr als reiner Co-Trainer, ein „fast gleichberechtigter Partner“ mit Michael Köllner. Die BILD ernannte (Artikel hinter Paywall) ihn erst vor zwei Wochen zum einflussreichsten Co-Trainer der Bundesliga. Er hatte also seinen Anteil an Taktik und Ausrichtung im Aufstiegsjahr und auch in der bisher desaströsen Bundesligasaison, obwohl Köllner in der Verantwortung stand. Ins Portfolio des Rheinländers fielen mit Defensive, Standards und Video-Analysen gewichtige Bereiche. Die Standardstärke im Aufstiegsjahr darf sich Schommers daher auch auf seine Fahnen schreiben, genau wie die Abwehrstärke im Vorjahr, allerdings eben auch die wacklige Defensive in dieser Saison.“
                  Daher kommt wahrscheinlich Armins Hinweis auf die Verantwortung für die Defensive

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  • Wozu brauchen wir bis Saisonende einen neuen Trainer? … Sportvorstand schon eher um die nächste Saison zu planen. Der wird dann bestimmt auch die Trainerfrage mit entscheiden.

    Und da können wir ja mal das Ende der Saison abwarten und mal nachzählen wie der Punkteschnitt von Schomers ist.

    Na ja Köllner hatte einen Punkteschnitt von 0,5 also mal sehen was Schommi schafft 🙂

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    • Na, na, wir wollen fairerweise schon präzis sein: Köllner hatte 0,57 im Schnitt, Schommers bisher 0,50.

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      • Schommers hat gerade mal zwei Spiele gecoachet und eins davon gegen den akutellen Tabellenführer und das andere mit 10 Mann auswärts. Sowas nach 2 Spieltagen gegenüber zu stellen ist ja einfach nur Quatsch.

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      • Ich habe gerade in den Paralleluniversen nachgesehen, in denen der Club immer noch von Köllner trainiert wird. In dem einen, rechts von unserem Universum, verlor der Club gegen Dortmund 0:2 und in Düsseldorf holte er ein 2:2. In dem links neben unserem Weltall gewann der Club gegen Dortmund mit 1:0 bei Unterzahl und besiegte 9 Düsseldorfer, bei denen u.a. Gießelmann mit Gelb-Rot in der 4. Minute (!) schon vom Platz musste, mit 4:0.
        Jetzt können wir es uns aussuchen, wie es beim Club weitergegangen wäre, wenn sich Bornemann beim Aufsichtsrat durchgesetzt hätte.

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        • Ja Bornemann äh Köllner hätte Ivo eingewechselt der 3 Buden macht und danach kasachische Volkslieder singt.

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  • Bei Schalke geht eben alles etwas schneller… Mal schauen, bis wann wir wieder eine funktionierende Vorstandschaft haben….

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    Antwort
      • Oberschlaumeier…

        Bei einem stark leistungsbezogenem Vertrag dürfte kaum viel rüberkommen, es sei denn er beweist sein Können.

        Gerne doch!

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    • Mist, gute Besserung an Zrelak. Aber mit unserem brutalstarken Kader sollte das Chancen für Nachrücker bieten. Rotier ich halt vom 16er Block in die Startelf.

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    • Gute Besserung, aber jetzt könnten sie mal vielleicht mit einem Stürmer auf der 9 beginnen?

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      Antwort
  • Zitat Armin:

    „Ist ja auch schön einfach den Grund für Misserfolg beim Trainer zu suchen, die Rahmenbedingungen sind heute ja bei allen Vereinen gleich.“

    Dass „die Rahmenbedingungen heute bei allen Vereinen gleich sind“, ist nicht richtig. Hätte der FCN so gute Rahmenbedingungen wie Düsseldorf, hätte er mit dem Abstieg nichts zu tun.

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    Antwort
      • Belschanov,Was genau meinst du denn mit Rahmenbedingungen?Das ruhige Umfeld, die realistisch und deshalb ruhig bleibenden Fans?Die überlegt handelnde Führungsebene oder den finanziellen Rahmen oder gar die Organisationsform?

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        • Vermutlich alles oder willst du jeden Punkt einzeln breitwalzen?
          Die Fans sind auf jeden Fall erstligareif und ich bin dafür dass jeder einzelne Fan nach der Saison den Tapferkeitsorden bekommt. 🙂

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          • Mich würde die Antwort tatsächlich interessieren, denn dann könnte man ernsthaft darüber diskutieren und das Statement wäre etwas mehr als nur ein möglichst zweideutig formulierter Witz.Ein Witz, bei dem der Schöpfer des Statements hinterher sagen kann, ja aber, ich hab doch mit Rahmenbedingung die aktuelle Tabellensituation gemeint.
            Wahrscheinlich liegt das aber an meinen geistigen Rahmenbedingungen nicht mehr erkennen zu können, wann jemand ernsthaft diskutieren will und wann er sich lediglich für sein Bonmot feiern lassen will.Das fällt mir zugegebenermaßen mit weiter fortschreitender Saison schwerer.

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            • Guter Punkt, das würde mich auch interessieren! Kann jemand sachlich darlegen, welche Rahmenbedingen dazu geführt haben, dass Düsseldorf bis jetzt mehr als doppelt so viel Punkte geholt hat wie der FCN?

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              Antwort
        • @Christian-berlin:

          Mit „Rahmenbedingungen“ meine ich das, was Armin, den ich ja zitiere, mit diesem Wort meint. Nach meiner Interpretation meint er die finanziellen Möglichkeiten des Vereins.

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          Antwort
  • Herbertgerbert_SportvorstandFCN.pdf eingereicht, mal sehen, ob die Verantwortlichen dieses Mal vernünftig reagieren!
    Die zu diesem Zweck angemieteten Hare-Krishna-Jünger influenzen gerade den Nürnberger Hauptbahnhof und ziehen dann Richtung Innenstadt weiter. Nebenbei wird dabei noch der Standort für den Flagship-Store gesucht.

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    Antwort
    • Influenzer gehören aber in den Bereich des Finanzvorstandes, ebenso der Flagshipstore, damit scheint er allerdings zur Gänze ausgelastet zu sein- vielleicht solltest du beide Posten übernehmen

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      Antwort
      • Ich übernehme auch gleich den dritten, vakanten Vorstandsposten noch mit. Da lass ich mich nicht lumpen. Die Powerpoints für die Mitgliederversammlung sind gerade noch in Abstimmung mit den Ultras.

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        Antwort
  • Habe gerade gelesen Jonas Boldt ist auf Schalke kein Thema mehr.
    Dabei stellte ich fest, dass er in Nürnberg geboren ist und sein Vertrag in Leverkusen im Juni ausläuft.
    Ob der allerdings in der Schublade liegt die wir aufmachen können weiß ich nicht.

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    Antwort
  • Also ich würde als Sportvorstand alles mitbringen, was an Skills ausgeschrieben wurde, bis auf … „Vernetzung“ da ich ja Berufsneuling bin. Ich würde auch nur Granaten zum Club holen also solche, die erst bei uns entdeckt werden, sonst können wir sie uns ja nicht leisten. Und Köllner und Bornemann würde ich sicherheitshalber gleich nochmal rauswerfen.

    :-X

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    Antwort
    • Ja! Solange du weiterhin deine erhellenden, durchdacht-differenzierten Kommentare im Minutentakt raushaust, damit das Fussvolk live dabei sein kann, unterstütze ich das. Endlich CL in NBG! Womöglich sogar die Quali noch diese Saison, wenn du den Flaschen im FCN Trikot ordentlich Beine gemacht hast. Ein Träumchen.

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      Antwort
      • Vielleicht wärst du ja ein Träumchen, wenn du mal lesen lernen würdest. Ich habe immer geschrieben, daß ich den Kader besser sehe als die Performance in den ersten 21 Spielen und den letzten Tabellenplatz. Aber es wird ja schon besser seit 2 Spieltagen man könnte sagen reifer in der Spielanlage. Würde sich auch in Zahlen ausdrücken, wenn nicht mal wieder ein Spieler in Düsseldorf in der 2. Minute sich selbst und die Mannschaft aus dem Rennen genommen hätte. „Flaschen“ ist nicht meine sondern deine Wortwahl und paßt auch gut zu dir . :-/

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        • Nur wenn der Kader gar nicht so schlecht ist, was hattest du dann an Bornemann auszusetzen? Dann lag es doch nur an Köllner?

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          Antwort
          • Was für einen Kader hätte Bornemann mit 20 Mio mehr zusammen gestellt,welcher jetzige Stammspieler würde dann noch regelmäßig spielen.Ist der Kader eigentlich schlechter als andere aber für den Preis doch recht gut.Wie säge bei gleichem Geld der Kader aus wäre, nur als Beispiel, Max eberl Sportcorstand gewesen.Wären wir ohne Köllner überhaupt erstklassig.Hätte Köllner mit einem teureren Kader mehr Punkte.War der Kader zu billig für die Spielidee?Oder waren die individuellen Fehler der Genickbruch.Kamen diese vom zu hohen Tempo oder wegen mangelnder Klasse.Wo stünde der Kader unter Schommers ab Spieltag 1.Eigentlich Zuviels Glaubensfragen um das mit der immer wieder kehrenden Schärfe zu diskutieren.Hauptsache die Fans sind erstligareif, aber was sind die von Union dann eigentlich?

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          • Ich fand die 3 Verpflichtungen vor dieser Saison gar nicht schlecht, alles drei feine Fußballer. Warum die drei so wenig Tore bislang erzielt haben ist mir allerdings auch ein bisschen ein Rätsel das fällt aber dann wieder in Köllners Verantwortungsbereich aus jedem Spieler das Optimimum herauszuholen. Was ich Bornemann allerdings übel nehme oder sagen wir überhaupt nicht verstehe ist die letzte Winterpause. Man ist Tabellenletzter mit extrem schlechten Torverhältnis und er schafft es nicht bzgl Kaderauffrischung o. Qualität auch nur irgendwas zu machen. Das mit Ivo scheint ja eher eine Verlegenheitslösung zu sein ob die uns überhaupt irgendwas hilft sehr fragwürdig. ich glaube er ist der einzige Manager der Liga der dieser Meinung ist wenn eine Mannschaft so performt.

            Dazu diese Sturheit sich den Wünschen des AR komplett zu verschließen jüngst wenn man Grethlein glauben mag haben sie alles versucht Bornemann zu überzeugen daß es nicht nur mit Köllner weitergehen kann. Somit hat er selber den sportlichen Kahlschlag auf Führungsebene mit ausgelöst ohne anzuerkennen, daß der Verein im Zweifel auch über seiner persönlichen Meinung steht.

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            Antwort
            • Und was man so rund um den Valznerweiher hört (von ehemals beschäftigten usw.) scheint da ja nicht alles so rund zu laufen wie man es gerne dargstellt hat im Nachwuchsbereich. Es habe einige das Handtuch geworfen die an Köllners und Bornemanns Sturheit abgeprallt sind, vor allem auch bei der Postenbesetzung eher nach Symphathie statt Qualität. Da gibt es nicht wenige Stimmen vor Ort in der Richtung, daß auch da aufgeräumt werden sollte.

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              Antwort
              • Du glaubst also Unzufriedenen, die nicht nach ihrem Gusto weiterwursteln durften, einfach mal so und pflegst ansonsten weiter deine Grundüberzeugungen. Wär auch schlimm, wenn du in deinem Glauben mal in den Grundfesten erschüttert werden würdest.

                Eine Frage: sollte Schommers in den nächsten Spielen mal eine Mannschaft auf den Platz bringen, die im Laufe des Spielverlaufs anfängt, nicht mehr alles zu geben und sollten die von dir so gelobten Neuzugänge in diesem Jahr und Ishak weiterhin so wenig Tore schießen: bist du dann dafür, Schommers sofort abzulösen? Oder ist das aus deiner Sicht immer noch Köllners Schuld, weil es Schommers natürlich nicht schaffen kann, innerhalb weniger Spiele den Spielern den Glauben an sich zurückzugeben.? Nachdem Köllner ihnen über Monate eingeflüstert hat, daß sie eh zu schlecht sind?

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                Antwort
  • Lieber Florian,
    zweimal ging die Frage an Dich,
    lieber Alexander,
    einmal per Mail an Dich:
    Wo ist das CU-Archiv zu finden, das man bis vor geraumer Zeit ansteuern konnte?

    Mir ist bewusst, dass keine Antwort auch eine Reaktion darstellen kann, mag aber eher „übersehen“ annehmen.
    Kann mir geholfen werden oder ist das Archiv nur noch für den künftigen Sportvorstand zugänglich?

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    Antwort
  • Was ist denn eigentlich mit Kerk? Immernoch nicht fit? Der sollte doch eigentlich eine fußballerische Schlüsselrolle spielen.
    Wird Erras jemals wieder fit werden?
    Fragen über Fragen.
    Im üblichen Workshop am Bierstand 1 ab 14:15 Uhr wird das diskutiert werden, Protokoll führt dieses Mal Johnny Vegas, da einige andere im Kölner Karneval verschwunden oder nach Südostasien im Exil sind.

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    Antwort
  • Mittlerweile gibt es schon wieder Wichtigeres. Es kommt der „Verein“ mit einer der übelsten Strukturen im Fußballbusiness. Es wäre mir schon ein große Genugtuung, wenn unser kleiner Verein (und er ist ein kleiner Verein im korrumpierten und korrupten Milliardärs- und Milliardengeschäft) ihm ein lange Nase drehen würde und wie auch immer drei Punkte einfährt. Das wäre doch schön!

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    Antwort
    • Tja, man hätte VW und Bayer damals schon wenigstens Einschränken können, hat man nicht getan und genauso hätte man auch dem Red Bull Konzern Auflagen mitgeben können, auch das haben die restlichen Marktteilnehmer unterlassen.
      Jetzt hat man den Salat und jammert wegen den monetären Ungleichgewichten herum. Pffft.

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      Antwort
      • Dann hätten wir aber absehbar keinen interessanten internationalen Fußball mehr in Deutschland. Bis auf die Bayern reißt international eh schon kein Bundesligaverein mehr was.

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        • Was schert mich internationaler Fußball, wenn sich das praktisch nur um die Bayern dreht?

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          Antwort
          • Also Fußball hört für mich nicht im Knoblauchsland auf, mich interessieren rein sportlich gesehen auch wie andere Mannschaften performen einfach aus Interesse am Sport. International schaue ich mir gerne die CL Spiele an, wenn überhaupt noch eine deutsche Mannschaft dabei ist, bald wirds ja wieder nur eine sein.

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            Antwort
        • Mich würde mal interessieren, wer sich noch für das Kartell der Championsleague echt interessiert. Ich tu das schon lange nicht mehr. Mir fehlt fußballerisch trotzdem nichts. Die Dramen, die sich in der Bezirksliga Süd abspielen, sind mir Unterhaltung genug.

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          Antwort
          • Gute Rede 🙂 … das ist vielleicht ähnlich wie daß niemand Bild Online liest und niemand ins McDonalds geht.
            Mich interessiert CL schon, mal will ja mal sehen was 100 Mio Beine so wirklich mehr drauf haben. 🙂

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            • Ja, ich schaue mir gerne mal die CL an – wenn englische Mannschaften spielen, besonders Liverpool, die schon immer (lange vor Klopp) mein Verein in England waren.

              Ehrlich gesagt, auch PSG sehe ich gerne. Die haben zwar nichts mit fairem Wettbewerb zu tun (aber den gibt es in der BL ja auch nicht), aber wir hatten dort vor ein paar Jahren ein wundervolles Stadionerlebnis in Paris mit einer tollen Atmosphäre.

              Die deutschen Spiele dagegen schauen ich mir eigentlich nie an – ach halt, ja, neulich LFC gegen FCB – aber sicher nicht wegen der Buyern, deren Konkurrenzfähigkeit geht mir ganz weit hinten vorbei….

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              Antwort
      • Wolfsburg und mehr noch Leverkusen mit RB in einem Topf zu schmeißen, halte ich für nicht ganz richtig. Nehmen wir nur mal die Zahl der Beschäftigten. Wieviel Beschäftgte hat Red Bull in Markranstädt hat und vergleichen sie mit der Zahl derer von Bayer in Leverkusen und VW in Wolfsburg. Da fällt mir schon ein Unterschied auf.

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        Antwort
      • Die finanziellen Ungleichheiten haben in erster Linie die Bayern ausgelöst und forciert,von DFB/DFL/UEFA unterstützt, mittlerweile gibt es dann schon den „Mittelbau“ der penibel darauf achtet, dass der Unterschied zwischen Liga 1 und 2 möglichst groß bleibt.RB und Hoffenheim haben das frühzeitig erkannt und festgestellt das man da nur noch rein kommt mit viel viel Geld.Und deren Juristen haben mit Fußballkultur oder Vereinen einfach genausoviel am Hut wie deren Konstrukte, sind aber in der Lage die Paragraphen richtig zu lesen.
        Neulich in einem Kicker Artikel bin ich über folgenden Satz gestolpert: der VFB Stuttgart könnte als letzter echter e.V 2007 Meister geworden sein(damals hatten die noch diese Struktur)

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        Antwort
        • Wobei das mit dem e.V. auch so eine Sache ist. Der darf doch eigentlich „nicht wirtschaftlich“ sein. Das fängt schon mit dem ADAC an, der eher ein Versicherungsverkäufer als ein Verein ist und hört dann mit den e.Vs. im Profifußball auf.

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          Antwort
        • Ein e.V der von Daimler Benz gut gestopft wird ist auch ein Unterschied zu einem „echten“ e.V. der ja fast schon auf Mitgliedbeiträge abgewiesern ist. Unsere Sposoren jedenfalls sind im Vergleich nicht die Rede wert…

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          Antwort
          • Die Ausgliederung beim VfB war aber erst 2017 und dann ist Daimler erst so richtig eingestiegen-2007 könnte man schon noch von einem e.V reden
            Wer allerdings bei uns bei einer Ausgliederung mit circa 50 Mio einsteigen sollte, da bin ich überfragt
            Eventuell ja Katar, da passt die Flagge wenigstens

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  • Also mich hat schon ein wenig überrascht, daß Matewitz der reichste Club „Besitzer“ ist europaweit sogar weit vor den Premiere League Öl Scheichs und russ. Oligarchen. Vielleicht können wir morgen sein Spielzeug ja ein wenig ärgern.

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    Antwort
    • Wenn wir so stehen wie gegen Dortmund, why not…..vielleicht gelingt auch ein Tor nach einem Konter, wer weiß?!? Letztendlich fragen sich doch die meisten wie hoch die Niederlage ausfällt, oder? Ausserdem erlaube ich daran zu erinnern, dass wir zu 2. Ligazeiten gegen Leipzig immer gut ausgesehen haben…..ja, das waren andere Voraussetzungen, trotzdem

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      Antwort
  • lso mich hat schon ein wenig überrascht, daß Matewitz der reichste Club „Besitzer“ ist europaweit sogar weit vor den Premiere League Öl Scheichs und russ.

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    Antwort
  • Wenn der BVB sich nicht langsam zusammenreißt, könnte das Produkt unseren Abstieg besiegeln bei einem VFB Erfolg.

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    Antwort
    • Müss‘mer RB um ein Tor höher besiegen als der FCA den BVB. Dann ist unsere Lage sogar verbessert.

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      • nur defensiv wird nicht reichen, verbessern kann sich die Lage nur punktuell…Torverhältnis im Vergleich zu Augsburg wohl irreparabel

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        Antwort
    • Wenn der BVB sich nicht langsam zusammenreißt, könnte das Produkt unseren Abstieg besiegeln bei einem VFB Erfolg.

      Das ist er schon seit der Vorrunde mit 11 Punkten. Und weil das noch nicht klar genug war, hat man in der Winterpause es auch komplett unterlassen einen Turn Around einzuleiten und zwar auf allen Ebenen. Und wenn es da immer noch nicht klar war, hat man die allerletzten Existenzspiele Hannover und Düsseldorf dann mit 10 Mann absolviert. Also mehr Klarheit für welche Liga wir nächstes Jahr planen können kann es fast gar nicht geben. Lasst uns noch ein paar von Großkopferten Mannschaften ärgern, die um CL oder DM spielen, mehr ist es diese Saison nicht mehr. Wünsche Schommers ein glückliches Händchen ich persönlich könnte ihn mir auch für kommende Saison mit Marek als Trainerteam vorstellen.

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      Antwort
  • Wie konnte Augsburg mit seinem billigen Kader nur Dortmund besiegen ist das überhaupt erlaubt?

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    Antwort
    • Schon mal was von Ausnahme von der Regel gehört?
      Der Punkteabstand zwischen Augsburg(21) und Dortmund(54) spricht allerdings klar für eine ausgeglichene Liga in der Jeder Jeden Jederzeit schlagen kann.Die Summe der Punkte der letzten drei Teams zusammen ist übrigens weniger als die aktuelle Punktzahl unseres morgigen Gegners.

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      Antwort
      • In Bayern München war es auch eine Ausnahme, (wo wir Arbeitsverweigerung betrieben haben) was erlauben Augsburg und ich dachte die sind in Schlagweite, die wehren sich

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        Antwort
        • ein eins zu eins nach Patzer – aka individueller Fehler- von Neuer.Individuelle Fehler? Ah, da sind wir ja auch nicht so schlecht drin.
          Es gibt Fußballexperten, die sagen individuell stärker besetzte Teams gewinnen gegen schwächere Teams bei 10 Spielen mindestens 8- und es gibt Juwe, der findet sicher einen neuen Vergleich

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          Antwort
          • Ich finde einfach, daß insbesondere Köllner immer die ganze Woche vor Spielen gegen solche Gegner in den Medien diese so stark geredet hat (brutal stark) und uns so klein, daß meist auch die Mannschaft selber nicht dran glaubte, das meine ich!..Beispiel in in München das war eines der erbärmlichsten Spiele, die ich je von einer Nürnberger Mannschaft gesehen habe mit einem Pressingwert, den es eigentlich gar nicht gibt von 83!!!!. Das heißt Passfolge bis eine Defensivaktion folgt. …

            Jetzt unter Schommers glaubt die Mannschaft wieder in jedem Spiel an ihre Chance ob es dann klappt oder nicht.

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            Antwort
  • @Herbertgerbert

    Hallo Oli, sind da für den Workshop am Bierstand 1 noch Kaderplätze frei?
    Bringe evtl noch einen Wunderstürmer mit, der evtl bei entsprechenden Absprachen gleich vom Ausschank in die Startelf rotieren könnte.
    Bis morgen!

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    Antwort
  • Kubo mache morgen den Ji und Mathenia den Mathenia wie gegen den BVB, dann noch Mühl den Ramos ohne Rot und fertig ist die Überraschung.

    Und nein: Daran glaube nicht mal ich.

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    Antwort
  • Augsburg gewinnt gegen Dortmund und unsere Schlafmützen haben weder einen neuen Trainer noch einen neuen Sportvorstand. Unglaublich!!!

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    Antwort
    • Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun ?
      Außerdem haben wir sogar 2 Trainer, aber die 2 und ein neuer Sportvorstand schießen auch keine Tore

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      Antwort
  • Ich kann mich noch ganz genau an die Entlassung von Verbeek erinnern als man Prinzen eingesetzt hat und am Ende stand auch der Abstieg. Schommers steht für mich für keinen Neuanfang, da er schon unter Köllner in der Verantwortung stand. Außer das wir in den letzten beiden Spielen nur noch knapp 30% Ballbesitz haben und er hinten Beton anrühren lässt, hat sich nichts geändert. Wenn nicht Mathenia in den letzten 2 Spielen so gut gehalten hätte, sehe das Torverhältnis genauso wie unter Köllner aus. Das ist kein Neuanfang sondern ein weiter so wie bisher.

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    Antwort
    • Das Wesen eines Traditionsvereins heutzutage scheint es zu sein, aus Tradition die falschen Entscheidungen zu treffen.Manchmal auch aus Geldmangel, aber meistens doch einfach traditionell immer in die gleiche Sackgasse.

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      Antwort
    • Ach Juwe es ist doch wie immer beim Club. Interimslösungen anstatt einen Neuanfang zu wagen.

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      Antwort
  • Augsburg hat gestern mit 30% Ballbesitz Dortmund geschlagen. Man muß sich eben nach den Realitäten richten welches System man wählt. Offenes Visier hatten wir ja im Hinspiel gemacht und 0:7 Quittung bekommen.
    Und unsere beiden Spiele jetzt eins gegen den Tabellenführer das andere in Unterzahl auswärts als Maßstab zu nehmen, ist ja reichtlich daneben. Im übrigen war Prinzen damals kein Teil des Trainerstabs bis der Übergangslösung mit ihm so gesehen war das was anderes.

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    Antwort
    • Der Club hatte in Dortmund 27% Ballbesitz und beim Rückspiel 28% Ballbesitz, da haben dann ja nur 2% gefehlt

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      Antwort
      • Auch die anderen allgemeinen Spieldaten vom 0:7 und 0:0 sind überwiegend erstaunlich ähnlich:
        Torschüsse 4:19 (Hin) / 7:17 (Rück)
        Passquote 79:93 / 71:91
        Zweikampfquote 49:51 / 51:49
        Foul gespielt 10:6 / 8:9
        Laufleistung 114:114 / 126:123
        Ecken 5:4 / 3:11
        Der Trick scheint gegen solche Gegner also zu sein, die Qualität von Torschussmöglichkeiten so gering wie möglich zu halten (wenn man deren Summe schon nicht nennenswert verringern kann) und gleichzeitig auf mangelnde Chancenverwertung des Gegners und einen eigenen starken Torwart zu setzen.

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        • Es geht doch nicht um die Ballbesitzquote. Der Trick war, wo unsere beiden Ketten standen! Im Hinspiel viel weiter vorne teilweise sogar über der Mittellinie. Im Rückspiel sehr tief, der BVB wurde erst im eigenen Drittel richtig attackiert und die Räume eng gemacht. Man muss halt auch wissen was man mit dem Kader spielen kann. Schommer legt enorm viel Wert darauf dass diese beiden Ketten gehalten werden, aber wie gesagt tiefer.

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        • Hatte Flo nicht eine hübsche Statistik nach der 0-7-Klatsche parat, welche die Tor-Wahrscheinlichkeit nach Chancen aufdröselte und die mehr oder weniger zu dem Schluss kam, dass ungewöhnlicherweise quasi jeder Schuss ein Treffer war?

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