Osnabrück: Den Erfolg muss man sich sportlich verdienen #FCNVFL

Stimmen vor dem Spiel des 1. FC Nürnberg gegen den VfL Osnabrück.

Im Rahmen der Kooperation von Clubfans United mit Total beGlubbt hat sich Felix im Gegnergespräch mit Moritz Burghardt unterhalten.

Wir fassen das Interview kurz zusammen, in voller Länge zu hören auf meinsportpodcast.de oder im Player am Ende des Artikels. Ebenso die offiziellen Pressekonferenzen aus Nürnberg und Osnabrück.

Das Interview

4. Spieltag 2019/2020
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Beim letzten Aufeinandertreffen des VfL Osnabrück und des 1. FC Nürnberg waren die Vorzeichen ganz andere. Ende Oktober 2017 Osnabrück war Letzter in der 3. Liga. Der VfL konnte sich auch im Laufe der Saison nicht so richtig unten rausspielen und hing bis zum Ende tief im Tabellenkeller. Was kommt dir in den Sinn wenn du an die damalige Zeit zurückdenkst?

„Viele unschöne Samstage. Es lief dann zwar etwas besser zum Winter, aber auch nicht wirklich gut: Mit 37 Punkten 17ter, zum Schluss 12 sieglose Spiele in der Liga am Stück. Im Sommer kam dann nach dem Beinaheabstieg in die Regionalliga ein großer Umbruch mit vielen neuen Spielern, die – wenn auch ohne große Namen – sich zu einer echten Mannschaft entwickelten. Ein Team, das alles aus dem Vorjahr vergessen ließ und der man auch glaubte, dass sie Spaß an der Sache haben und das von sich aus aufsteigen wollen, auch wenn damit vor der Saison wirklich niemand gerechnet hatte. Man wartete dann immer auf den Einbruch, aber der kam einfach nicht und man wurde sogar vorzeitig Meister.“

Nach dem Klassenerhalt wurde die Mannschaft rigoros ausgetauscht. Das ist eine drastischer Maßnahme und in der Form im Fußball doch eher selten, wenn man finanziell nicht dazu gezwungen ist. Wie hast du das als Fan wahrgenommen, dass sich der Verein zu diesem Schritt entschieden hat?

„Der Umbruch war einfach zwangsläufig. Es gab eine hohe Unzufriedenheit mit den Spielern, seitens des sonst doch sehr geduldigen Osnabrücker Fan, und viel Vertrauen in die handelnden Personen beim Verein. Und das hat sich vom ersten Spieltag auch gezeigt, dass das einfach passt.“

Die letzte Saison verlief herausragend für Osnabrück. 5 Spieltage vor Saisonende stand der Aufstieg fest. Ab wann hast du an die Cinderellastory geglaubt?

„Erstmals auf dem Betzenberg, als man 3:1 gewann in einer mehr als beeindruckenden Manier. Aber erst in Aachen war man sich sicher, jetzt ist man wirklich durch.“

Wie wichtig war die Rückkehr in die 2. Liga für den VfL nach 8 Jahren Abstinenz?

„Zeitweise dürften wir sogar die meisten Zweitligaspiele aller Vereine, rein statistisch. Aber die letzten Jahren hatte man es einfach rein sportlich nicht verdient, 2. Liga zu spielen, und das ist das allein Entscheidende, nicht das Stadion oder das Umfeld. Und genau deswegen ist auch die Euphorie aktuell so groß, denn jetzt haben wir es verdient wieder da zu spielen. Schon in der 3. Liga waren alle Spiele ausverkauft, über 7.000 verkaufte Dauerkarten – das ist der zweithöchste Wert. Die ganze Stadt freut sich und verzeiht auch Niederlagen, weil man sieht, dass sich die Jungs zerreißen.“

Schauen wir auf das aktuelle Geschehen. Im Sommer gab es natürlich auch bei euch den ein oder anderen Transfer. Wie wertest du die Aktivitäten?

„Nach so einer erfolgreichen Saison will man erstmal den Kader halten und nur punktuell verstärken. Dennoch kamen 10 neue Spieler, was auch z.T. verletzungsbedingt notwendig wurde, da zwei Stammspieler in der Defensive länger ausfallen. Die meisten Leistungsträger, der Stamm konnte aber gehalten werden. Und wenn man sich ansieht wie unglaublich dominant man jetzt in Darmstadt spielte, das ist schon beeindruckend.“

Blicken wir auf den Saisonstart. Der Auftakt gegen Heidenheim wurde 1:3 verloren, das Auswärtsspiel in Sandhausen dann glücklich gewonnen. Im Pokal ging es dann gegen Leipzig. Ihr habt gut mitgehalten aber letztlich 2:3 verloren. Am Montag gab es dann ein berauschendes 4:0 gegen Darmstadt. Wie zufrieden bist du mit dem Saisonstart?

„Zufrieden war man trotzdem. Man kommt ja aus der 3. Liga und Heidenheim ist eben eine ambitionierte Mannschaft der 2. Liga. Wille und Talent sind da, aber Heidenheim war in dem Moment eine Nummer zu groß. Sandhausen war von beiden unansehnlich und ein am Ende höchst glücklicher Sieg. Gegen Leipzig, eine der besten deutschen Mannschaften, war es eigentlich nur wichtig nicht unterzugehen – das hätte dem Team nicht gut getan.“

Gegen Darmstadt ist einfach alles geglückt. Was bedeutet das Spiel für die Mannschaft? Kann die Partie auch ein Nachteil werden, weil euch jetzt niemand mehr auf die leichte Schulter nimmt?

„Ein Spiel, das man sich nochmal nachträglich angesehen hat. Das 2:1 ein wunderbar herausgespieltes Tor. Jetzt ist man sogar auf Platz 3, aber die Mannschaft lässt das gar nicht an sich ran, nimmt aber alles mit, um ihr Selbstvertrauen aufzutanken. Den Durchmarsch erwartet deswegen natürlich keiner, auch wenn das Mannschaften wie Darmstadt vorgemacht haben, aber Platz 13 am Ende wäre mehr als in Ordnung.“

Die Mannschaft hat formuliert, dass sie nicht nur gegen den Abstieg spielen möchte. Wie ordnest du das ein?

„Dazu muss man sich vor Augen führen: Diese Mannschaft kennt nur Gewinnen. Die spielen ja so seit langen zusammen und das sehr erfolgreich in der 3. Liga. Aber ob das gegen die Top-Favoriten dann reicht, wird man sehen – dazu zählt auch der FCN. Die Mannschaft wird aber deswegen sicher nicht überheblich, mit dem Selbstbewusstsein ist aber eben alles möglich. Und die Mannschaft glaubt an sich. Aber bevor jetzt jemand vom überheblichen Osnabrücker spricht, nachdem wir ein 6:0 in Nürnberg bekamen: Mit dem Klassenerhalt wären wir wirklich sehr zufrieden.“

Was kommt am Sonntag auf den FCN zu? Wie spielt Osnabrück Fußball?

„Einfach nur hinten drin stehen ist nicht das Konzept des Trainers. Die Mannschaft hat als 3ter natürlich viel Selbstbewusstsein und wird das Spiel offen angehen. Aber: Es ist der dritte Spieltag und in drei weiteren Spieltagen kannst du auch wieder 15ter sein, die Tabelle hat aktuell einfach keine Aussagekraft. Wir wissen aber auch, dass – auch wenn es bisher noch nicht bewiesen werden konnte – der FCN eine tolle Mannschaft hat und Top-Aufstiegsanwärter ist. Dennoch werden wir uns ganz sicher nicht hinten reinstellen.“


Der Podcast in voller Länge

Audiolänge: 28:40 Minuten | Moderator: Felix Amrhein


Die Pressekonferenz in Osnabrück

Die Pressekonferenz aus Nürnberg


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Das Interview führte Felix Amrhein mit Moritz Burghardt für Total beGlubbt in Zusammenarbeit mit Clubfans United am 21.08.2019. Redaktionell zusammengefasst von Alexander Endl.

48 Gedanken zu „Osnabrück: Den Erfolg muss man sich sportlich verdienen #FCNVFL

  • „Die ganze Stadt Osnabrück freut sich und verzeiht auch Niederlagen, weil man sieht, dass sich die Jungs zerreissen.“
    Diese Aussage spricht Bände und es ist schon sehr lange her, dass man dies von den Unsrigen sagen konnte.

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  • Am Sonntag ist das schon ein 6 Punktespiel gegen einen Abstiegsmitkonkurrenten.

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  • Ich würde noch einen Spieltag weiter greifen, aus beiden Heimspielen Osnabrück und Heidenheim brauchen wir 6, mindestens aber 4 Punkte, sonst kann unser Ziel bestenfalls das Mittelfeld der Tabelle sein. Zum Glück können wir Heimspiele nicht 😮
    Dennoch ich glaube es wird ein zittriger 3er.

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  • Seid ihr auch schon so elektrisiert-gegen Osnabrück und dann gegen Heidenheim-die zweite Liga ist echt harte Kost und dann muss man noch bangen ob Heimspiele zumindest in der zweiten Liga gewonnen werden.Vom Namen her niemals Underdog vom bisher geszeigten allerdings leider schon.
    Wird Canadi diesmal erneut eine veränderte Formation auf das Feld schicken.Neuer Stürmer? Neuer Sechser? Captain raus?Und wo ist diese Mannschaft die angeblich im Training schon so viel richtig macht?

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    • Neuer Stürmer? Neuer Sechser? Captain raus?

      Captain raus aus der Startelf sicher nicht. Ich finde die Welle eh zu groß, jeder hat mal einen schwachen Tag, dann einen Spieler im Laufe des Spiels zu tauschen auch wenns der Captain ist. Wo ist denn das Problem? Aber war natürlich Stoff für die Medien.

      Aber stimme (Unterton) zu nach 10 Wochen sollte man schon mal eine Handschrift des Trainers sehen im Pflichtspiel und kein verzweifeltes Wechselspiel bis irgendwas mal klappt.

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      • Captain raus, doch und das nach der Aussage, er und die Mannschaft stehe hinter ihm. Sehr sehr schlechter Stil

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        • Finde ich nicht. Verstehe die Aussage so, dass eine eventuelle Nichtaufstellung (die halt nun vorgenommen wurde) bitte bloß nicht als ‚Ausbootung‘, ‚Denkzettel‘ oder gar ‚Strafe‘ für Formschwäche verstanden werden soll und sich damit an der allgemeinen Wertschätzung von Mensch und Spieler nichts ändert.

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  • Bin mir nicht sicher ob ich mir den Club anschaue oder das schöne Wetter genieße. So weit ist es schon gekommen. 🙄🙄

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  • Der Kapitän bleibt draußen… ich bin skeptisch gespannt, da der Ersatzmann Jäger heißt.

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  • Ishak, Behrends und Kerk auf der Bank, Zumindest bei Kerk bin ich anderer Meinung. Aber ich bin ja nicht der Trainer 😉 Hoffentlich Canadi heut besser motivieren.

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  • Heute stehen nur noch drei Spieler aus der Abstiegsmannschaft in der Startelf. Bin sehr gespannt wie die Truppe heute auftritt. Wird Zeit das sich was dreht.

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  • Mich überrascht nach den Aussagen auf der Pressekonferenz die Aufstellung ebenso, da kann man nur hoffen daß es gut geht. Das sieht so willkürlich aus, kann mir nicht helfen.

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    • Ich verstehe zwar, dass Behrens sich in den letzten Spielen nicht aufgedrängt hat, würde dennoch immer an ihm festhalten. Er ist einer der wenigen Fphrungsspieler und kann als einer der wenigen auch mal scoren.

      Hack für Kerk verstehe ich auch nicht. Würde mich wundern, wenn Hack irgendwann mal trifft und Kerk begindet m.E. gerade wieder am aufsteigenden Ast

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  • Behrens sitzt zurecht auf der Bank. Der bringt schon seit einemJahr keine gute Leistung mehr.

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    • Behrens war zwar letzte Saison einer unserer notenbesten Spieler, hat 4 Tore gemacht (mehr hat keiner), aber was solls..

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      • Dennoch es nötigt mir ein wenig Respekt ab in der Situation, nach den eigenen Überzeugungen zu handeln als Trainer gegen äußere Erwartungen, trotzdem dann darf es am besten nicht schief gehen.

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    • Behrens ist keinesfalls abgeschrieben, weder bei den Fans noch beim Trainer.
      Eine kleine Pause wird ihn ihm guttun, er kommt zurück.

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  • Auch mal ne neue Erfahrung mit dem VAR-ohne den sähe es beim Club noch dunkler aus

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    • Ohne den VAR hätte der Linienrichter in dieser Situation wahrscheinlich die Fahne gleich gehoben und nicht erst nachdem der Ball im Tor war. Man hätte sich die gefühlten fünf Minuten der Überprüfung gespart, und das Ergebnis wäre das gleiche gewesen.

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  • Da wurde offensichtlich eine noch größere Gurkentruppe zusammen gekauft als letzte Saison. Und das soll schon was heißen. Grauenhaft von hinten bis vorne.

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  • Lieber Herr Canadi: bitte NICHT sagen: „Heute wurde eine Mannschaft geboren.“ NICHT sagen!

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  • Lag ich ja gar nicht schlecht mit dem zittrigen. 3 er als Prognose. Aber schon Magerkost die 2. Halbzeit

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  • Acht Minuten Nachspielzeit – muss ja ein Hammer-Spiel gewesen sein… immerhin konnte unsere Gurkentruppe gegen die Offensivkünstler, die Darmstadt zerlegt hatten, gewinnen…

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  • Wichtig war jetzt mal kein Gegentor zu kassieren. So schlecht waren die Osnabrücker schließlich auch nicht. Dass das mitunter nicht schön anzuschauen war, ist klar. Trotzdem die drei Punkte sind wichtig und heute hat man gesehen, wie wichtig Zweikämpfe sind.

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  • Nüchternes Fazit: Hauptsache 3 Punkte; ein Sieg ohne Gegentor sollte die mentale Stabilität fördern.

    Spielerisch liegt weiterhin beinahe alles im Argen. Doch die Defensive wächst zusammen. Könnte man mit etwas Wohlwollen als Teil der Handschrift des Trainers auslegen.

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  • Die Mannschaft wird sich jeden Sieg hart erarbeiten müssen, und das wird meist nicht hübsch aussehen. So wie heute. Zweite Liga eben. Wer glaubt, das geht irgendwie von selbst, weil man ja der Bundesligaabsteiger ist, der mit dem Näschen oben so beckenbauermäßig den Gegner ins leere laufen lässt, der irrt gewaltig, so wie sich das Team letzte Woche gegen Sandhausen geirrt hat.

    Die Mannschaft hat sich den Sieg heute erarbeitet und damit verdient. War’s ein gutes Spiel unserer Nasen? Nein. Aber angesichts der Situation war’s in Ordnung. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Was die Osnabrücker heute gespielt haben, das war im Übrigen nicht schlecht. Mutig. Strukturiert. Intensiv. Respekt!

    War das Spiel ansehlich. Nein. War es überdurchschnittliche Zweitligapartie. Ja. Die bisherigen Spiele gegen Dresden, Ingolstadt (Pokal/3.Liga), Osnabrück, Sandhausen zeigten mir, dass die Art des Spiels sich verändert hat und die zweite Liga in jeder hinsicht an Qualität gewonnen. Es wird gerannt, es geht deutlich schneller zu als noch vorletztes Jahre und wenn es geht, wird nach vorne gespielt.

    Für mich anders und wesentlich besser als nach vor zwei Jahren. Heute hat die Mannschaft die Realität angenommen. Über 90 Minuten. Verbesserung ist aber notwendig. Sonst verliert man gegen Heidenheim. Der Tabellenfünfte des letzten Jahres ist ja angeblich eher einer der schlechteren, hoffentlich sehen das die Unseren auf dem Feld realistischer…

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  • Darauf trinke ich heute in Montepulciano einen Siegerwein!

    Warum wird denn statt eines behutsamen Umbaus ein Komplettumbau riskiert? Als ob das bis dato zugekaufte Personal jetzt für höhere Weihen in der 1. Bundesliga fähig wäre und das mit dem Auf- und Einbau von Nachwuchs scheint auch perdue, wenn man die lieber verleiht… Ich verstehe wieder nix mehr.

    Wer versteht was und kann das ganze erklären?!

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  • Die letzten 30 Minuten und die drei Punkte mitnehmen. Osnabrück hatte wenig Luft in der zweiten Halbzeit, trotz recht gefälligen Spiels. Von Nürnbeg gab es durchaus gute Diagonalbälle aus dem Zentrum auf außen und direkt in die Spitze, nur ohne Fortune.
    Über die AV kommen kaum Flanken, selbst wenn ordentlich freigespielt und die Spitze gut besetzt. Deutlich verbessert allerdings gegenüber Sandhausen, wenn auch noch mit vielen Hemmungen, die zu billigen Fehlern, gerade im Spielaufbau, führen. Behrens gehört auf seinen alten offensiven Posten und vorne mit Frey, Medeiros, Ishak, Hack, Kerk, Dovedan und den Rekonvaleszenten hat man fühlbare Power.
    Stark verbessert hat sich das Herausholen von Standarts. 16:7 Torchancen und vor allem 14 Ecken sind kein schlechter Wert. Jetzt muss drangeblieben und gegen Heidenheim gesiegt werden. Vielleicht kann sich ja eine erfolgreiche erste Elf mit 14-15 einsetzbaren Spielern entwickeln. Wär doch schon mal ein Zwischenerfolg nach dem letzten Jahr.

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    • Dem stimme ich zu. Allerdings den Konter kurz vor Schluss muss man verwerten. Das Konterspiel war die letzten Jahre schon katastrophal.

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  • Ich glaube man hat heute den Deuck unter dem alle stehen Mannschaft Trainer usw deutlich gespürt dafür haben sie es gut gemacht vor allem defensiv. In der 2. Halbzeit als es um die Wurst ging habe ich keine einzige echte Torchance der Osnabrücker gesehen

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  • Aufstellung, Einwechslungen, sowohl personell wie zeitlich, und Umstellungen waren nachvollziehbar und letzten Endes auch völlig richtig.

    Wir dürfen hoffen, dass Canadis Lernkurve relativ steil verläuft.

    Einstellung hat gepasst. Mit Geis und Hack haben heute zwei Spieler gezeigt, dass wir für Zweitliga-Maßstäbe individuelle Klasse im Kader haben. Und natürlich 3 verdiente Punkte. Mehr habe ich für heute nicht erwartet. Passd scho.

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  • Es war heute harte Arbeit weil der Druck sehr hoch war. Man merkte zwar dass die Mannschaft wollte, aber es war mehr Kramp und Kampf als gute Spielzüge und Zug zum Tor. Wir hatten anfangs auch Pech mit Pfostentreffern, aber auch Glück mit dem Abseits-Gegentreffer. Ich habe nach vorne noch die Genauigkeit vermisst. Geis hat mit seinem geilen Tor heute den Unterschied gemacht. Die 3 Punkte waren enorm wichtig um den Druck rauszunehmen.

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  • Der Abseitstreffer ist wirklich so ein Kuriosum dass man überhaupt schwer entscheiden kann, ist dieses den Ball durch die Beine weiterlaufen lassen nun ein aktiver Spieleingriff oder nicht?
    Davon abgesehen, wenn man sich die Laufwerte ansieht, waren der im Umfeld wenig geschätzte Jäger in der Defensive und Hack in der Offensive der Kitt in der Mannschaft. Beide die höchste Laufleistung.

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