20 Gedanken zu „Unter Strom Notiertes

    • Dochdoch, das geht schon, Robert Walsers Mikrogramme sind schlimmer, der konnte auf vier Seiten (mindestens) eine ganze Saison analysieren😉

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      • Also für die letzte Saison reicht auch ein post-it mit einem einzigen Wort drauf…

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        • Lass mich raten… fängt mit S an und hört nicht mit ubber auf… ergänze ch, verfeinere mit ai, schaue wie der Boggler, schüttle dich, und füge se hinzu. Und Ausrufezeichen? Fraalää!!!

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  • Man sieht wie auch dem Schreiber am Ende der 1. Halbzeit die Kraft ausgeht, da wird es noch einen Tick unleserlicher 🙂

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  • Die 87. Minute gibt mir zu denken. Das sieht geradezu unmöglich aus. Behrens schießt doch keine Ecken?

    …aber halt, das sieht eigentlich aus wie:

    87: Behrens scheißt Eckball…..

    Ich bin verwirrt!

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  • Hat er heimlich als Germanist im Standard-Medizin-Seminar „unleserliche Schreibschrift für Ärzte“ teilgenommen?

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    • Glaube ich nicht. Ist eher das Ergebnis einer Kollision von wissenschaftlicher Akuratesse und Emotionalisierung. Unter Strom halt. Ein Finger in der Steckdose, der andere versucht sachlich zu schreiben… bzzdzz⚡️

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          • Der Autor kann seine Schrift eventuell selber lesen, aber er kann sich nicht daran erinnern was er erst kürzlich geschrieben hat:“Die Feder werde ich erst dann wieder ergreifen, wenn die Mannschaft das Papier wert ist, auf dem ihre Aufstellung steht. Das ist der Fall, wenn sie auf einem der ersten drei Plätze der zweiten Bundesliga steht.“

            Was ich persönlich begrüße, weil seine Kolumne fehlen würde

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  • Elegante, ausdrucksstarke Schrift. Nach kurzer Übung wunderbar zu lesen.

    DIE ZEIT hat es mit ihrem weinerlichen „Wen getrügt er denn“ Jatta-Artikel jetzt geschafft, daß ich entgegen meinem ursprünglichen Bauchgefühl voll hinter dem Protest stehe.

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