Michael Wiesinger wird NLZ-Chef beim FCN

Fünf Jahre war Michael Wiesinger weg, jetzt feiert er seine zweite Rückkehr zum FCN. Wie der Verein am Freitagvormittag bekannt gab, übernimmt der 46-Jährige die Gesamtleitung des Nachwuchsleistungszentrums beim Club. Damit ist Wiesinger Nachfolger von Peter Laudenklos, der Anfang Juli von seinen Aufgaben als Gesamtchef des NLZ entbunden wurde. Seitdem führten Daniel Wimmer (Sportliche Leitung) und Oscar Cuquejo (Organisatorische Leitung) das NLZ kommissarisch. Die beiden behalten ihre Posten, die hierarchisch eine Stufe unter dem Gesamtleiter des NLZ stehen.

Für Wiesinger ist es das dritte Mal, das er zum 1. FC Nürnberg wechselt. 1993 wechselte er als Spieler vom FC Starnberg zum Club und blieb insgesamt sechs Jahre am Valznerweiher. In dieser Zeit bestritt er 53 Bundesliga-, 100 Zweitliga-, 33 Regionalliga- und 10 DFB-Pokal-Spiele für den Club und erzielte in diesen 196 Partien 26 Tore. Wiesinger machte also mit dem Club die komplette Achterbahnfahrt aus der Bundesliga in die Drittklassigkeit und wieder zurück mit. Nach dem Last-Minute-Abstieg 1999 wechselte Wiesinger zum FC Bayern München, wo er in zwei Saison nur selten zum Einsatz kam (19 Bundesliga-, 9 Champions League, 4 DFB-Pokal-Spiele), sich aber offiziell Deutscher Meister, DFB-Pokal-Sieger und Champions League-Gewinner nennen kann. Nach der Station beim FC Bayern folgten weitere bei 1860 München, Wacker Burghausen und der SpVgg Weiden, ehe er im Sommer 2008 seine Karriere beendete.

Im Anschluss ans Karriereende als Spieler wurde Wiesinger zunächst Trainer der zweiten Mannschaft des FC Ingolstadt, ehe er dann (nach einem Spiel als Interimschef) Co-Trainer bei den Profis der „Schanzer“ unter Horst Köppel wurde. Jenen Köppel beerbte Wiesinger im November 2009 dann auch und wurde Cheftrainer der Oberbayern. In der Folge gelang Wiesinger und den „Schanzern“ über die Relegation gegen Hansa Rostock der Aufstieg in die Zweite Liga. In der Saison 2010/11 wurde Wiesinger allerdings nach einem Horrorstart mit nur vier Punkten aus elf Spielen von seiner Aufgabe als Chefcoach entbunden.

Im darauffolgenden Sommer heuerte Wiesinger ein zweites Mal beim Club an, übernahm die Regionalligamannschaft des FCN und trainierte diese bis Weihnachten 2013. An Heiligabend 2013 wurde Wiesinger nach dem überraschenden Wechsel von Dieter Hecking zum VfL Wolfsburg gemeinsam mit Armin Reutershahn neuer Chefcoach des FCN. In der Saison 2012/13 schaffte das Duo Wiesinger/Reutershahn mit 44 Punkten den Klassenerhalt souverän, stand am Ende sogar einen Platz und einen Punkt vor Dieter Heckings VfL Wolfsburg. In der Folgesaison wurden die beiden aber nach einem 0:5 gegen den HSV und fünf Punkten aus acht sieglosen Spielen den Hut nehmen. Sie wurden von Gertjan Verbeek ersetzt.

Wiesinger setzte seine Trainerkarriere nach über einem Jahr Pause im Juli 2015 beim SV Elversberg in der Regionalliga Südwest fort. Dort erreichte Wiesinger mit seinem Team zweimal die Qualifikationsrunde zur 3. Liga (einmal als Zweiter, einmal als Erster), scheiterte jedoch beide Male (2015/16 mit 1:1/0:0 am FSV Zwickau, 2016/17 mit 0:3/0:0 an der SpVgg Unterhaching. Trotz der starken Leistungen in der Regionalliga wurde das Arbeitsverhältnis zwischen Elversberg und Wiesinger zum Ende der Saison 2016/17 beendet. Stattdessen übernahm Wiesinger den Posten beim KFC Uerdingen in der Regionalliga West. Trotz Tabellenplatz 2 und Chancen auf die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen wurde Wiesinger dort von Vereinsboss Ponomarev im März 2018 entlassen. Der Rechtsstreit über ausstehende Zahlungen zog sich bis tief ins Jahr 2019 hin, so dass Wiesinger auch erst jetzt – nach Beilegung der juristischen Auseinandersetzung – zum Club wechseln konnte.

So kommt Wiesinger 26 Jahre nach seinem ersten Wechsel zum Club ein drittes Mal an den Valznerweiher und übernimmt dort nach Spieler, NLZ-Trainer und Profitrainer nun seine vierte Aufgabe. Auch auf Grund dieser vielfältigen Erfahrungen mit dem Verein und im Verein bezeichnete Sportvorstand Robert Palikuca Wiesinger als „unsere Wunschlösung für diese Position.“ Wiesinger ist der neueste einer Reihe von Ex-Spielern, die Palikuca seit seinem Amtsbeginn (wieder) in den Verein eingebunden hat, so steht Wiesinger als NLZ-Chef nun unter anderem den NLZ-Trainern Marek Mintal (Cheftrainer U21), Dieter Frey (Cheftrainer U15) und Tomas Galasek (Co-Trainer U17) vor.

177 Gedanken zu „Michael Wiesinger wird NLZ-Chef beim FCN

  • Ich glaube als Leiter des NLZ mit den administrativen und strategischen Aufgaben, ebenso hat er keine polarisierende Art, das liegt dem Michael Wiesinger mehr als ein reiner Trainerjob. Das könnte passen.

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  • Na, ist Wiesinger unser Slomka? Ich finde so etwas komisch und auch etwas tragisch: Beide fanden wohl keine bessere Lösung. Wenn ich von einem Arbeitgeber schon mal gekündigt wurde, würde ich da wohl nur im allerletzten und alleräußersten Notfall wieder hingehen.
    Mir gefällt das nicht.

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    • Du könntest statt Slomka auch Heynckes als Beispiel nennen. Drei mal war er bei den Bayern und das letzte mal war das Beste mit dem Triple. Bitte kein Schubladendenken 😮

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      • Der Unterschied: Heynckes ging nicht nach schlechtem Saisonstart.
        Mir gefällt das auch nicht. Wieso gerade Wiesinger? Ich trau dem die Autorität nicht zu, die er braucht, um das NLZ wirklich zu führen.

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        • Und Du kannst sicher die einschlägigen und ausführlichen persönlichen Erfahrungen mit Michael Wiesinger darlegen, auf welchen dieses Urteil, dass du ihm die Autorität nicht zutraust, beruht. Nicht irgendwelche medialen Auftritte, sondern Erfahrungen in der täglichen Arbeit.

          Ohne diese Erfahrungen ist es sonst einfach nur ein Reininterpretieren und halt wieder das bei Dir inzwischen unerträgliche Ausmaße angenommene alles, was Palikuca macht aus Prinzip scheiße finden, weil er für das traumatische „Man hat mir meinen Michl weggenommen“ steht. Oder war das jetzt nur von mir ohne persönliche Erfahrung mit dir von mir auf Grund von Aspekten des öffentlichen Auftretend reininterpretiert? Fühlt sich blöd an, oder?

          Dann einfach mal sowas unterlassen und Wiesinger arbeiten lassen und nicht am ersten Arbeitstag abqualifizieren, bevor man überhaupt irgendwas zu seiner Arbeit sagen kann. Er kennt zumindest den Club aus jeder Perspektive, was nicht von Nachteil sein kann.

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            • Beate: Der Unterschied: Heynckes ging nicht nach schlechtem Saisonstart.
              Mir gefällt das auch nicht. Wieso gerade Wiesinger? Ich trau dem die Autorität nicht zu, die er braucht, um das NLZ wirklich zu führen.

              Aber ganz sicher viel besser als der „Bornemann und Köllner – Spezi“ Laudenklos, der vorher 2018 geholt wurde.

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          • Dein Angriff gehört hier nicht her – Nahezu alles hier in den Kommentaren Geäußerte beruht auf Meinungen, die sich aufgrund von Beurteilungen aus der Ferne ergeben.
            Ich finde auch, dass Jäger nicht in die Startelf gehört und das System von Canadi falsch ist – aber erstens sieht er die Mannschaft jeden Tag und zweitens hat er ungefähr vierhundertmal so viel Ahnung von Gruppen- und Mannschaftstaktik wie ich.

            Inhaltlich bin ich auch der Meinung, dass Wiesinger, so wie ich ihn aus der Ferne einschätze, auf dem Posten gut passen könnte.

            Dass man nicht noch einmal zu einem Arbeitgeber geht, der einen entlassen hat, sehe ich zwar auch so, wird aber dadurch entkräftet, dass sämtliche damals handelnde Personen schon lange nicht mehr da sind.

            Das Einbinden verdienter Ex-Spieler und -Mitarbeiter, die sich nichts haben zu Schulden kommen lassen und dem Club weiterhelfen könnten, finde ich gut (auch wenn ich kein Palikuca-Fan bin).

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            • Bin auch der Meinung, dass man viel zu oft zuletzt „über Meinungen“ diskutiert als über deren Inhalt. Wenn dann noch eine Tendenz des Schubladendenkens dazukommt, wird es – gerade mit etwas Abstand betrachtet – doch ein wenig foresk…

              Ich selbst muss mich schon laufend erwehren, dass man mit jedem Wort der Kritik an den handelnden Akteuren sofort in irgendein Meinungslager positioniert wird. Fast humoresk dabei, wenn man bedenkt, dass wir Clubfans United ausdrücklich als „Pro FCN“ ausgerichtet haben und ich selbst einst eine Facebook-Seite schuf, die sich allgemein gegen den Clubfans-Trend der Dauernörgelei wandte: https://www.facebook.com/ProFCN/

              Ich kann nur appellieren, dass man hier sich nicht gegenseitig vergrault, in dem man wie ein Terrier sofort über eine postulierte Meinung herfällt und noch quasi vor dem Zu-Ende-Lesen schon seine „schlagkräftige“ Antwort im Kopf vorformuliert hat.

              Wir haben, wie der Ritter Lanzelott schon zum Ausdruck brachte, alle nur „Meinungen“ – ein Wissen gibt es im Fußball einfach nicht. Man kann versuchen manches zu messen, mit echter Expertise aufzuwerten und zu fundieren, am Ende bleibt es aber dann doch oft genug einfach „Fußball“ – unvorhersehbar, dem Moment geschuldet, dynamisch, aus Fehlern entstehend. Und genau das ist es ja auch eigentlich, was man so liebt an diesem Sport.

              Einfach mal den anderen höher achten als sich selbst, dann wird die Diskussionskultur auf einmal wieder ganz anders. 😉

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      • Oder Möhlmann, der gerade zum vierten Mal in Fürth ist, oder Labbadia, der zweimal in Hamburg war, oder Mourinho, der zweimal bei Chelsea war, oder Dirk Schuster, der zwei Amtszeiten in Darmstadt hinter sich hat, oder Leonardo Jardim, der im Oktober 2018 bei Monaco entlassen wurde und dann im Januar seinen eigenen Nachfolger (Thierry Henry) beerbt hat, oder, oder, oder. Im Fußball ist das nun wirklich keine Seltenheit.

        Die Frage ist tatsächlich, ob das „Club-Gen“, das Palikuca bei Wiesinger ausgemacht hat, ausreicht, um das NLZ zu führen, seine Trainertätigkeit in den NLZ jedenfalls beide Male so gut, dass er zu den Profis befördert wurde. 😅 Aber mit einem normalen Trainerjob ist das halt nicht ansatzweise vergleichbar, was er da zu tun hat. Denke, dass man da einfach schauen muss, wie er sich zurechtfindet, definitiv sagen lässt sich das nicht.

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    • Man kann es auch umgekehrt sehen. Der Arbeitgeber verleiht im eine gewisse Wertschätzung, wenn er ihn nochmal holt. So nach dem Motto – wir haben einen Fehler gemacht.

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      • Also mittlerweile wird nach meinem Empfinden viel richtig gemacht, eine große Boulevard Zeitung verteilt ja momentan quer durch alle Profi Vereine Transfernoten bis runter zur 3. Liga. Palikuca wird mit einer Note 2 und „Vier“ Volltreffern finde ich gut bewertet.

        Klar ist allerdings, zum tragen, was die formulierten Ziele angeht, glaube ich kommt das erst nächste Saison, trotzdem ist die jetzige wichtig umd Platz 3 könnte man evtl. mitspielen.
        Schöpf, Burgstaller, Füllkrug hatten in ihrer ersten Saison bei uns auch noch keine Bäume ausgerissen.

        Mit etwas Geduld, die man im Profi Fußball aber nur schwer bekommt, kann da etwas richtig gutes daraus werden.

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  • In der neuen Mitgliederzeitschrift kann man im Interview mit Canadi nochmal schön nachlesen, dass diese Saison tatsächlich als Aufbaujahr gesehen wird, um eine Mannschaft zu formen und zu entwickeln, die im darauffolgenden Jahr das Potential zum Aufstieg UND zum anschließend Klassenerhalt hat.

    Man darf das auch mal als sinnvollen Plan ansehen und den Leuten diese Zeit geben. Das wilde „Sofortiger-Wiederaufstieg“-Gefuchtel bringt besonders in dieser Saison nichts, da HSV und VfB de facto zu stark sein dürften.

    Und natürlich hat auch Canadi nichts dagegen, wenn es diese Saison schon klappen sollte.

    Aber einen solchen Umbruch, auch in den Leitungspositionen, erst einmal mit Sorgfalt auszuführen, das ganze Team auf und um den Platz sich finden zu lassen, um eine Basis für erfolgreichere Zeiten zu schaffen, erscheint auch mir als sehr sinnvoller und nachvollziehbarer Weg, den der Club so gehen sollte.

    Von daher sollten wir durchaus Geduld haben und genau beobachten, was sich da wie entwickelt. Nicht kritiklos, aber alles bitte mit dem Wissen auf diese mehrfach geäußerte Strategie des Vereins hin.

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    • Komisch finde ich halt, jetzt kommt genau von denen, die immer schreiben, man könne nichts aufbauen, weil einem sowieso jedes Jahr die besten weggekauft werden, die Empfehlung, dass es ja jetzt nur darum ginge etwas aufzubauen und schneller Erfolg gar nicht nötig sei. Finde ich halt etwas komisch.

      Aus dem Werdegang von Wiesinger kann ich jetzt nicht herauslesen, dass er im Jugendfußball/NLZ-Bereich besondere Verdienste erworben hätte. Klar kann er das am Ende trotzdem gut machen und natürlich würde mich und alle anderen hier freuen. Auch wenn man kritisch ist, heißt das doch nicht, dass man sich nicht über Erfolg des Vereins und seiner Angestellten freuen würde.

      Und wenn jetzt die Voraussetzung, dass man hier Diskutieren darf ist, dass man schon mit dem Neuzugang gespielt oder gearbeitet hätte, dann frage ich mich ob das auch für die Spieler und Verantwortlichen gilt, die schon hier sind.Dann allerdings können wir hier den Laden zumachen, das hat ja nicht mal Florian und der ist sicher der, der am nächsten am Verein dran ist.

      Ich würde mich freuen, wenn der eine oder andere Kritik einfach als das hinnimmt was es ist, die persönliche Meinung des Kommentators und da sollte man sich so Ausagen, dass derjenige doch besser den Mund halten, bzw. die Tastatur still liegen lassen soll sparen. Das kann man nämlich bei jedem Kommentar antworten.

      Und ja, es gibt natürlich immer Personen, die eine Entwicklung kritischer sehen als die anderen, aber das ist doch das schöne, befruchtende in so einem Forum, man bekommt neue Anregungen. Ich frage mich schon was das soll, dass man anderen den Mund verbieten will.

      Btw. wenn es für einen zu unangenehm wird, man muss gar nicht alles lesen, was hier steht.

      Als U23/21 Trainer ist mir Wiesinger bisher nicht unbedingt als großer Nachwuchsförderer aufgefallen, mal sehen ob sich das jetzt bei uns ändert. Immerhin hat seine Arbeit im Berich der zweiten Mannschaften sowohl in Ingolstadt, als auch bei uns dazu geführt, dass man ihm den Sprung in den Profibereich zugetraut hat, wobei das per se auch kein Beweis ist, dass er die Leitung eines NLZ besonders gut könnte.

      Ich frage mich schon, gäbe es bei anderen NLZskeinen profilierten Mann, den man bekommen könnte, der schon gezeigt hat, dass er in diesem Bereich besonders gute Arbeit leisten kann?

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      • Ich versteh die Ansicht und alles wäre müßig, wenn man hier nur mit einschlägiger Erfahrung kommentieren dürfte. Andererseits versteh ich auch den Impuls, zu hinterfragen, auf welcher Basis denn so ein Urteil wie „hat nicht die nötige Autorität“ zustande kommt und zumindest einfordert darzulegen, wo der Eindruck herkommt, weil das ja doch eine sehr spezifische Aussage ist.

        Bei Mintal ist es zum Beispiel ja so, dass er nach Außen eher zurückhaltend und leise wirkt, wenn man mit ihm jenseits der öffentlich verfügbaren Schnipsel zu tun hat, merkt man ganz schnell, dass er durchaus klare Vorstellungen hat und motivieren kann. (Törles Knöll hat ihn in der Hinsicht aus ausführlich gelobt). Darauf käme man aber nie, wenn man Mintal nur aus der Ferne kennt. Deshalb versteh ich auch den Impuls zu hinterfragen, ob der Eindruck, Wiesinger würde eher weniger Autorität ausstrahlen nicht aus der Ferne kommt.

        Letztlich ist das halt was, was sich in der täglichen Arbeit zeigen muss, ob er das kann. Reiner Geyer war zum Beispiel in meinen Augen ein hervorragender Trainer, aber als er Teil des Leitungsteams war, hat ihm der administrative Teil wenig Freude bereitet und er war froh, als er den wieder los war. Wiesinger hat in dem Bereich sicher wenig Erfahrung und da muss man abwarten, wie er da reinfindet.

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      • Armin: „Aus dem Werdegang von Wiesinger kann ich jetzt nicht herauslesen, dass er im Jugendfußball/NLZ-Bereich besondere Verdienste erworben hätte.“

        Warum, er hat doch immerhin die U23 von Ingolstadt und dem Club so erfolgreich geführt, dass man ihn zu den Profis befördert hat. Ich sehe ihn da sogar besser aufgehoben, denn bei den Profis wirkte er dann nicht mehr so souverän, auch weil ihm das Talent zur Selbstdarstellung fehlt, der Umgang mit den Medien nicht seine Stärke ist.

        Das ist aber in der neuen Position gar nicht gefragt, sondern seriöse Arbeit. Und ich glaube, das kann er. Ob er in den U23-Teams ein großer Jugendförderer war, hängt sicher auch von der Aufgabenstellung ab, wie die Vereinsphilosophie gesehen wurde. Und ich kann mich sowieso nicht mehr erinnern, ob er bei uns Talente hervorgebracht hat. Vielleicht kann da jemand helfen, wer unter ihm den Durchbruch geschafft hat…?

        Lassen wir ihn erstmal arbeiten. Für mich erscheint die Wahl nicht die Schlechteste, das könnte passen und ändern können wir es eh nicht mehr. Also somit gilt:

        Herzlich willkommen zurück, Michael Wiesinger und viel Erfolg!

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        • Optimist, er wurde halt nur nicht als Trainer angestellt. Hätte man uhn als U21/23 Trainer geholt, hätte ich nie egschrieben, dass man diese Personalie aus dem bisherigen Lebenslauf heraus kritisieren könnte.

          Ich werde ihn aber natürlich „erst mal arbeiten lassen“, ich kann das ja auch nicht verhindern und will es auch gar nicht.

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  • Komisch finde ich halt, jetzt kommt genau von denen, die immer schreiben, man könne nichts aufbauen, weil einem sowieso jedes Jahr die besten weggekauft werden, die Empfehlung, dass es ja jetzt nur darum ginge etwas aufzubauen und schneller Erfolg gar nicht nötig sei. Finde ich halt etwas komisch.

    Aufbauen heißt ja nicht ins blaue hinein…ach wir bauen jetzt mal. Oder gar die schlechteste Saison in der Geschichte des Vereins hinzulegen, wo alles bis zum letzten Zeitpunkt nur schlechter wird, keine Entwicklung, keine Verbesserungen, nichtmal Basics, es muss alles schon in eine positive Richtung gehen. Aber unbestritten, im Profifußball hat man nicht viel Zeit etwas aufzubauen. Ich glaube Palikuca kann das besser als die es zuvor versucht haben. Einfach ist es nicht. Es gibt eben Fälle in denen man schon beim bauen sieht, das wird nichts. Den neuen Kader finde ich gut. Im konkreten Fall glaube ich liegt jetzt viel an Canadi ein System zu finden, daß in der 2. Liga funktioniert und das möglichst schnell.

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  • Der Plan sich zu stabilisieren und nächste Saison dann für den Aufstieg anzugreifen- was soll das sein? Eine Ausrede, ein sich Luft verschaffen, wenn diese Saison nicht so gut läuft?Auf was will man denn aufbauen?das Gerüst hat schon bewiesen dass es für die erste Liga in der Zusammensetzung eher nicht reicht.Einige Verträge laufen 2020 aus (Valentini/Erras/Fuchs/Kerk/Ishak/Frey/Jäger) wieder andere 2021(Margreiter/Petrak/Zrelak)-Mühl und Nürnberger auch, vorstellbar dass diese beiden noch 20 zu Geld gemacht werden.Sorg ist dann 31.
    Da sieht der Aufbau eher aus wie ein komplett Umbau.Und ob der dann nächste Saison so gelingt dass es zum Aufstieg reicht, wer kann das schon sagen.

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    • Ich glaube das liegt auch einfach den Gegenbenheiten, aufgestiegen sind wir in einer der schwächsten Zweitliga Saisons aller Zeiten, jetzt haben wir eine der stärksten aller Zeiten. Und dazu ist so gut wie alles neu, Sportvorstand, Trainer aus dem Ausland, 13 neue Spieler. Das liegt einfach in der Natur der Sache, daß sich das alles erst finden muß. Man kann wird es dieses Jahr schon versuchen, aber realistisch ist halt ganz einfach daß ggfs. die 2. Liga nächstes Jahr nicht mehr ganz so gespickt ist mit Mannschaften die auf Erstliga Niveau arbeiten können. Dann wird die Chance besser sein und sich vieles gefunden haben. Ob du es Aufbau oder Umbau nennen willst ist Jacke wie Hose, darfst du dir aussuchen, die sind ja eh alle doof.. das übliche

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      • Das Einzige Doofe ist dein völlig nervender Beissreflex auf Alles was Andere schreiben. Solange es die aktuelle Führung auch nur im Ansatz kritisieren könnte-natürlich nur so lange du diese noch gut findest.Wenn du meinst stärkste zweite Liga ist mehr als ein Sport 1 Slogan-bitte.Letzte Saison ist ein Drittligaaufsteiger durchmarschiert und mit Köln und dem HSV waren genauso viele Schwergewichte dabei wie es jetzt auch sind.Ausserdem Geld spielt ja keine Rolle.Beschäftige dich doch einfach mal mit dem Inhalt der anderen Kommentare -Das ist kein Aufbau, aber man ist nie zu jung um an Märchen zu glauben

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        • Ob nun Aufbau oder Umbau spielt doch überhaupt keine Rolle, sondern die Ziele, die man ereichen will und es wird eben diese Saison nicht mt der Brechstange gehen. Nervis ist nur, daß von dir noch nie irgendwas positives kam, alle sind doof. Immer die selben Texte Herr Chef Bedenkenträger.

          Du hast doch ein Beispiel bei dir vor deiner Haustür mit Union Berlin, die immer eine Mischung aus erfahrenen Spielern hatten und haben.und eine Fluktuation auf der Trainerposition auf dem Weg, bis es eben paßt. Dieser „Aufbau“ mit jungen Talenten und dem selben Trainer gibt es nirgends und einen Streich eben auch nur einmal. Den kann man nicht klonen.

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          • Fluktuation auf der Trainerposition bei Union Berlin-zweimal musste der Co übernehmen aus jeweils Gründen, die nicht im sportlichen Bereich lagen.Der eine hätte bei der Wahl seiner Liebschaft kein gutes Händchen, der andere hat sich nach Bekanntwerden von Vorwürfen gegen ihn umgebracht.
            Da zu behaupten Union verfolge seine Stiele und opfere dafür auch mal auch mal Trainer-das ist schon sehr gewagt, oder man hat keine Ahnung

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            • Da zu behaupten Union verfolge seine Stiele und opfere dafür auch mal auch mal Trainer-das ist schon sehr gewagt, oder man hat keine Ahnung

              Wie meinen? … du widerlegst da Dinge die du selbst konstruierst und von niemanden geschrieben wurden. Ich sprach von Trainer Fluktuation egal aus welchen Gründen ob Co oder nicht spielt doch überhaupt keine Rolle. Am Ende gibt es nur einen Maßstab Erfolg oder keiner oder zumindest eine sichtbare Entwicklung die nach oben geht.

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              • Lies dir doch einfach mal durch was du schreibst:und eine Fluktuation auf der Trainerposition auf dem Weg bis es halt passt.Das sind deine Worte.Darauf habe ich Bezug genommen und rein gar nichts konstruiert.

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                • Da zu behaupten Union verfolge seine Stiele und opfere dafür auch mal auch mal Trainer-das ist schon sehr gewagt, oder man hat keine Ahnung

                  Lies dir doch besser deins durch, ich habe nirgends etwas von Spielstiele geschrieben, dem ein Trainer geopfert wird, zumal jeder Trainer so seine eigene Spielidee hat. Du behauptest oder erfindest Dinge und wiederlegst sie dann auch noch selber 🙂

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                • Ziele, nicht Stiele(Stile), da war wohl ein klitzekleiner Tippfehler dabei-sorry dafür, aber dann nochmal für Dich: „und eine Fluktuation auf der Trainerposition auf dem Weg, bis es eben paßt“.Da zu behaupten Union verfolge seine Ziele und opfere dafür auch mal Trainer-das ist schon sehr gewagt, oder man hat keine Ahnung

                  Inhaltlich ändert sich da nicht viel

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          • @ Juwe

            Und wie war es vor Streich? Finke hat den FSC 16 Jahre lang trainiert, die Aufstiegsmannschaft
            zusammen gestellt und ist mehrfacht mit Freiburg auf und abgestiegen. Wurde der geklont
            und als Streich ausgegeben?
            Hängen Fluktuationen eventuell auch mit Ungeduld, Abweichungen von Konzepten und überzogenen
            Erwartungshaltungen zusammen?
            Deine Einschätzung von Köllner und Bornemann teilt längst nicht jeder und dies auch zurecht.

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            • Kann ja gut sein daß Freiburg mit dem Stil sich über Jahrzehnte eine gewisse Traditon erarbeitet hat und mit Finke und Streich tatsächlich sehr gute Personal Entscheidungen getroffen hat. Aber man darf bei Streich nicht vergessen, er hat immer geliefert jedes Jahr. Längerfristigkeit entsteht durch eine positive Entwicklung durch Erfolg und nicht umgekehrt. Längerfristigikeit wenn es eben nicht paßt erreicht auch das genaue Gegenteil von Erfolg, also man braucht auch die Leute dafür.
              Für mich ist der Freiburger Ansatz sehr Personenbezogen, solche Trainer hatten wir, wenn wir ehrlich sind noch nie und auch nicht so eine Jugendarbeit unter B&K ist die A-Jugend sogar erneut mit den Profis abgestiegen. Nur ein Replik werden wollen reicht da eben nicht, so geht es auch den anderen Vereinen. Für mich hat Freiburg da eine unkopierbare Alleinstellungsmerkmal mit ihrem „Style“ Jeder Verein muss seinen eigenen Weg finden.

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              Antwort
              • @ Juwe
                Deine Ansicht ist begründet, sie ist auch tolerierbar, aber sie überzeugt mich leider nicht.
                Der Abstieg der A-Jugend war auch mit sehr viel Pech verbunden. Die haben eine hervorragende
                Rückrunde gespielt.
                Alles haben Köllner und Bornemann nun auch nicht „verbrochen“. Da bin ich näher bei beate60

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                Antwort
            • Will ich noch anfügen wenn ein Trainer mal richtig gut paßt, entsteht Längerfristigkeit von alleine, aber auch nur wieder eingeschränkt in der heutigen Zeit, weil er recht schnell weggekauft würde, was bei einem Streich kaum möglich ist, den kann man sich schwer woanders vorstellen, will er vermutlich auch nicht. Wir sind in der Nahrungskette zu weit unten richtig gute Leute lange zu halten, wir werden uns immer wieder neu erfinden müssen.

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              Antwort
              • Daß ein Trainer richtig gut passt, erlebt man in der Regel, wenn er erfolgreich eine Schwächephase überwindet und mit der Mannschaft verbessert daraus hervorgeht. Das wird man mMn beim Club nie mehr erleben. Soviel Geduld wird hier nicht mehr aufgebracht.

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                Antwort
                • Soviel Geduld wie Köllner hat noch nie ein Trainer vor ihm bekommen. Wird es denke ich auch nicht mehr geben.

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  • Es ist schon erstaunlich. Bei Bornemann, der den geringsten Etat seit Jahren hatte, erwartete man selbstverständlich Wunder.
    Jetzt erklärt man, das Jahr könne nur der Entwicklung dienen und man müsse perspektivisch denken. Dass der jetzige Kader in der nächsten Saison wieder in wesentlichen Teilen umgebaut werden muss, dann aber alles Geld, das unter Bornemann und Meeske angesammelt wurde, nicht mehr vorhanden ist, die nächste Mannschaft sich auch erst wieder finden muss, der Aufstieg in der nächsten Saison somit auch nicht wahrscheinlicher wird, wird nicht wahrgenommen.
    Und wenn es sich so entwickelt, sind vermutlich für einige die Schuldigen Bornemann und Köllner, die in dem Jahr 1. Liga wegen Unfähigkeit grandios versagt haben, statt mit dem Wenigen, das sie hatten, die Klasse zu halten.
    Wenn ihr die Arbeit von Palikuca und Canadi so viel besser finden wollt, dann rechnet wenigstens mit einem langjährigen Verbleib in Liga 2. Dann haben sie wenigstens eine faire Chance zu zeigen, dass ihr Plan langfristig zum Erfolg führen kann.
    Wer fest mit dem Aufstieg in der nächsten Saison rechnet und nur diese Saison als Übergang zu ertragen gewiĺlt ist, wird nächste Saison wieder alles in Frage stellen, sobald es schlecht läuft und damit dafür sorgen, dass unser Verein in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Denn sobald die Grundstücke verscherbelt sind, hat der Verein kein Geld mehr.

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    • Der Maßstab bleibt der Gleiche. Aber klar ist: nicht zu tun ist in jedem Fall nicht genug. Insofern hat Bornemann eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er es nicht kann. Warum man nach dem Desaster immer noch so tut, als wäre Bornemann eine Alternative, verschliesst sich mir.

      Unabhängig davon, sehe ich nicht, dass es heutzutage noch „Übergangsjahre“ gibt, in dene man etwas „aufbauen“ könnte, von dem man langfristig profitiere. Fakt ist, dass nach jeder Saison, die besten Spieler den Verein verlassen. Das sieht Düsseldorf, das sieht Frankfurt und das haben auch wir in den letzten Jahren gesehen.

      Damit meine ich nicht, dass aufgrund der diesjährigen hohen Wettbewerbsdichte ein Nichtaufstieg bei Platz 3 oder 4 eine katastrophale Leistung der Verantwortlichen darstellte, aber ein Platz im gesicherten Mittelfeld wäre in jedem Fall zu wenig. Daneben gilt es zu beobachten – wie bei Bornemann und allen Anderen – wie insbes. die Neuzugänge performen. Denn die zeigen, wie Palikuca arbeitet und würden auf der anderen Seite Erlöspotenzial darstellen.

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      • Wenn man den Ist Zustand kommentiert wird einem doch immer der Vergleich zum Vorgänger,Vor-vorgänger etc. nahegelegt.Das ist völlig unerheblich und irrelavant, das Rad dreht sich weiter.
        Die Losungen, die jetzt ausgegeben werden müssen dann in der Realität Stand halten.Wenn man jetzt vom Aufbaujahr spricht sollte es zu schaffen sein die Klasse zu halten.Ab wann das Aufbaujahr als okay gelten kann ist dann subjektiv geurteilt sehr unterschiedlich.Platz 3 oder 4 wäre nicht katastophal, gesichertes Mittelfeld wäre zu wenig, schreibst du-da ist der Grad der Zufriedenheit aber extrem schmal.
        Ich hätte auch nichts gegen einen Aufbau, nur wie weiter oben versucht darzulegen, gibt das der Kader und die Neuverpflichtungen nicht unbedingt her.Ob das dann für diese Saison ganz gut funktioniert ist damit ja gar nicht in Abrede gestellt.Und wäre ja, soviel wird ja unstrittig sein, wünschenswert.
        Palikuca hat zu Beginn losgelegt wie die Feuerwehr, getreu seinem ausgegeben Motto man müsse schnell sein.Teilweise ging es dann doch nicht so schnell. Wer die vier Transfertreffer sein sollen kann ja mal jemand berichten der den Bild-Plusinhalt kennt.Ich sehe als Treffer bisher Dovedan und Geis.Die beiden zumindest können altersmäßig auch noch zwei Saisons schaffen-hoffentlich eine davon dann in der ersten Liga

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        • Dovedan und Geis sind bisher sicherlich Volltreffer, der Kicker bringt noch Hack ins Spiel, den ich auch zu den Treffern zählen würde. Der 4. Treffer erschließt sich mir auch nicht so eindeutig (hab auch kein Bild+, wäre ja noch schöner), aber Medeiros ist sicherlich kein Fehleinkauf, hat aber noch Luft nach oben. Von Frey ist es anzunehmen, aber dafür habe ich noch zu wenig gesehen. Luft nach oben hat auch Sörensen, der es ordentlich macht, aber auch von Ausfällen profitiert und auch Handwerker ist noch durchwachsen (mir gefällt aber der interne Zugang Nürnberger besser). Sorg hat es vielleicht am Schwersten, weil da eben schon ein Platzhirsch auf seiner Position sitzt. Für so einen nominell hochrangigen Zugang muss man ihn aber bisher eher zu den Enttäuschungen rechnen. Nicht zu bewerten sind bisher Lohkemper und Schleusener.

          Langer Rede kurzer Sinn, ich sehe 3 (Voll-)Treffer, 1 potentiellen Volltreffer, 2-3 gute und ein paar ordentliche Transfers und Hoffnungsträger aus dem Lazarett, aber zumindest sehe ich bisher keinen absoluten Fehleinkauf.

          Die Performance von Pali kann sich schon sehen lassen, als personelle Schwachstelle im Kader kann man vielleicht die LV-Position sehen, wo Leibold nicht adäquat ersetzt werden konnte. Ich hätte da vielleicht noch Maxi Wittek geholt (der ja vom Nachbarn weg wollte), aber der war vermutlich zu teuer…

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          • Diese 4 Volltreffer sind für mich Geis, Dovedan, Hack und Sörensen. Natürlich muss jeder weiter an sich arbeiten, niemand ist fehlerfrei, aber da sehe ich schon richtig Potential. Aus Medeiros werde ich noch nicht richtig schlau auch wenn man eine gute Ballbehandlung sieht bei ihm. Und spannend wird es sicher, wenn die Langzeitverletzten zurück kommen. Frey gefällt mir ebenso gut.

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            • Auch wenn man sicherlich sagen kann welcher Spieler bisher einen ganz ordentlichen Eindruck macht, aber kann man bereits jetzt von Transfertreffern sprechen, wenn es bei der Beurteilung des Trainers erst ab dem 10.Spieltag seriös möglich sein soll?

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            • Also bei Spielern finde ich wenigstens sieht man das etwas schneller, der eine mehr der andere weniger, also die Anlagen. Bei einem Trainer wird man nicht in 20 min sehen können, was er kann 🙂 bei einem Spieler kann ich ein einzelnen Situation schon viel erkennen wie Zweikampfverhalten. Und wir haben jetzt mit Hack und Handwerker zwei neue U21 Nationalspieler in unserem Kader.

              Wobei erster also Hack gerade im U21 Nationalmannschaftsspiel gegen Wales schon von sich reden macht, innerhalb von 5 min 2 Tore gegen Wales zum 0:2 , sauber! Ich glaube von ihm werden wir auch bei uns noch einiges sehen in der Saison, wenn er unverletzt bleibt.

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        • Ja, stimmt: der Grat zwischen Platz 3/4 und den Plätzen 8-11 ist gering. Aber wenn die beiden ersten Plätze aufgrund der sicher bestehenden großen finanziellen Unterschiede zu Stuttgart und Hamburg weitestgehend verbaut scheinen, dann stellt der 3.Platz im Prinzip ein Maximalziel dar.

          Ohne jedes Budget zu kennen, schätze ich, dass wir das an vierter Stelle liegen. Werden wir also 4. dann liegen wir im Plan: nicht besser und nicht schlechter. Das wäre ok, aber bei Platz 8 und schlechter hätten uns eben viele Clubs mit geringeren Möglichkeiten überholt. Insofern hätten Canadi und/oder Palikuca und die Mannschaft sowieso unterperformed. Wenn insbes. die Neuzugänge nicht überzeugt hätten, ginge die Kritik an Palikuca, wenn es die arrivierten Spieler wären, dann insbes. Canadi.

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  • Die Kritik an Bornemann kann ich nicht teilen. Für mich lieferten Bornemann/Meeske eine durch und durch seriöse Arbeit ab. Man muss doch immer berücksichtigen in welcher finanziellen Lage der Club war. Die Vorgänger dagegen waren für mich jahrelang Glücksritter, die völlig losgelöst von den Tatsachen verantwortungslose Entscheidungen getroffen haben und den Verein fast in die Pleite trieben..
    Auch mit dem Trainer Köllner war ich einverstanden – auch wenn dieser stur an seiner Spielidee festhielt und dabei hohe Niederlagen akzeptierte. Da hätte er durchaus flexibler und einsichtiger handeln können.
    Für mich war immer klar, dass Nürnberg unter den finanziellen Voraussetzungen eine Wunder gebraucht hätte um nicht aus der 1. Liga abzusteigen. Dies haben sogar die größten Clubfans erkannt und akzeptiert. Ich fand es großartig wie die Fans auch nach den vielen schlechten Ergebnissen hinterm Club standen.
    Ein sehr schöner Artikel stand damals bei „elf Freunden“, damals glaubte ich auch dass der Clubvorstand ähnlich dachte und nach einem Abstieg – mit dann besseren finanziellen Voraussetzungen – den sofortigen Wiederaufstieg mit Köllner und Bornemann anstreben wollte.
    Dann kam die – für mich – Panikreaktion mit der Entlassung von Köllner und Bornemann. Ich habe noch am gleichen Tag meine Mitgliedskarte zusammen mit meiner Kündigung der Mitgliedschaft an den 1. FCN gesandt.
    Zu Palikuca und Canadi habe ich mir noch kein Urteil gebildet. Nach dem Totalumbau der Mannschaft muss
    man meiner Meinung nach schon noch etwas geduldig sein. Immerhin die Spieler Dovedan, Geis und Frey zeigten schon sehr positive Ansetze. Und unter den zahlreichen Verletzten dürften sich auch noch brauchbare Spieler befinden.

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    • In keinem anderen Verein als hier hätte ein Trainer 20 sieglose Spiele hinlegen können, die Realität muss man einfach mal sehen, die Geduld hier war sehr groß gewesen. Er hat seinen Aufstiegsbonus bekommen. Es war keine Panik Reaktion, es war eine zu späte Reaktion. Es hätten vielmehr ihre Dauerkarten weggeworfen wenn diese trostlose verfahrene Situation im Januar weitergegangen wäre, dazu noch ein unterirdisches Trainingslager mit keinerlei Energie.

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    • in meinen Augen es war weniger eine Panikreaktion des AR als ein letztlich doch noch die Reißleine ziehen als sich die Sturheit von MK doch als noch sturer als stur darstellte und dann noch eine sehr unglückliche Kommunikation von MK und AB hinzukam, die den Unmut auch bei Geduldigen wie mir anwachsen ließen (gestützt auch auf Aussagen aus dem AR im Nachgang der Entscheidung).

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    • Seriöse Arbeit und in der letzten Saison als Wintertransfer dann Illicevic als einzig verfügbaren Transfer zu „präsentieren“ schliesst sich doch völlig aus. Zumal unsere Hinrunde gezeigt hat, daß auch jemand aus der vierten Liga gefühlt eine Verstärkung für den Kader ergeben hätte und da war sicherlich nicht Geld das Problem sonder eher die völlig fehlenden Beziehungen oder Kontakte. Man muss doch nur mal kurz die Presse bzgl. Sankt Pauli vor dieser Saison verfolgen, da sieht man doch, daß sich hier Bornemann erneut mit einer völlig verfehlten Personalpolitik beweist.
      Nein, da lagen die Fehler eher in der handelnden Person an sich begründet und nicht an der finanziellen Lage des FCN.

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      • Da warte ich noch drauf, dass jemand die prall gefüllten Geldspeicher am Valznerweiher findet, die durch Untätigkeit der handelnden Personen, über die Jahre sich immer mehr gefüllt haben.

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        • Die prall gefüllten Geldspeicher waren die Spieler, die noch in Baders Zeiten verpflichtet wurden, Schöpf, Burgstaller, Füllkrug, Teuchert sogar ein Kutschke brachte 1.5 Mio. Ein Philip Förster wurde vor 2 Jahren für 200 Tsd nach Sandhausen verjagt, der mittlerweile als einer der besten Mittelfeldspieler der 2. Liga für 3 Mio nach Stuttgart verkauft wurde,

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          • Ach, und ich Depp dachte immer die aufgezählten Spieler mussten verkauft werden, um die Löcher zu stopfen, die die Transferpolitik des Herrn Baders gerissen hatten, man lernt nie aus.

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            Antwort
            • @ Christian-berlin

              Juwe beurteilt grundsätzlich nur die Wirkungen. Die URSACHEN blendet er aus,
              um Kratzer an seiner Meinung zu vermeiden. Ich halte seine „Analysen“ für sehr
              einseitig und seine Attacken gegen Köllner und Bornemann für weit überzogen
              und unangemessen.

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            • @Chistian

              Warum hat denn Bornemann keine Spieler verkauft, die unter seiner Regie verpflichtet wurden? ..

              Außer einen Philip Förster für lau wegzujagen, der jetzt vom VFB für 3 Mio aus Sandhausen als bester Mittelfeldspieler (Daten) der 2. Liga verpflichtet wurde?

              Ja natürlich bestanden wirtschaftliche Notwendigkeiten die oben genannten Spieler zu verkaufen, das ist doch klar. Aber diese Werte haben andere angelegt, die man bequem veräußern konnte.

              Die eigene Transferbilanz des Herrn B. war schwach gewesen über die 4 Jahre gesehen. Und die gleichen Diskussionen hat er ja ganz aktuelle mit einem Herrn Luhukay, das wird unterhaltsam. Vielleicht kann er ja Ivo verpflichten 🙂 der hat sich doch bei uns fitmachen können.

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              • @ Juwe

                Was sind denn das für krude Vergleiche? Bader hat Geld ausgegeben, das er nicht hatte
                und Bornemann konnte kaum Geld ausgeben, weil so gut wie kein Spielraum mehr vorhanden war. Diese „Wertanlagen“ hätte den Club beinahe in die Pleite getrieben.
                Den Verein in endgültig in den Ruin zu katapultieren, hätte vermutlich auch Bornemann
                schaffen können. Aber dafür wurde er nicht geholt. Dazu hätte man auch Bader behalten können.
                Auch das Erkennen von wirtschaftlichen Zusammenhängen gehört zum Fußballgeschäft.

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              • Kutschke wurde noch von Badeer verkauft…erste Saison Transfers waren schon rum(17/18).Zweite Saison Misidjan,Mathenia und Perreira.-4.8 Mio insgesamt
                Diese Saison 7,4 Ausgaben-könnte sein das der Nachfolger etwas mehr zur Verfügung hat, resultierend aus Spielerverkäufen von Spielern aus den Vorgängerzeiten, der erfolgten sanierung und der vorhandenen Restmittel der saison in der ersten Liga.
                Das Ziel ist eine Übergangssaison, kein Klassenerhalt in der ersten Liga.Den Übergang sollte man mit diesen Mitteln schon schaffen.

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                Antwort
                • bin in den Jahren verrutscht 17/18 kamen für 2,5 Mio Kerk,Zrelak und Ewerton(850tsd-2.Mio verkauft von P.) 16/17 wurde für insgesamt 410tsd. Ishak und Förster(für 90tsd) geholt.

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                • @Christian

                  Ich schrieb von „verkauft“ nicht von gekauft, die noch da sind das sind ja keine Transfererlöse aktuell. Ja Bornemann hat saniert in der 2. Liga, aber ich stehe nach wie vor zu der Aussage, nicht durch die eigene Transferbilanz sondern durch die Werte Millionenerlöse, die seine Vorgänger geholt und dadurch geschaffen hat, damit konnte er zum Glück den Spielbetrieb sanieren. Ich schreibe nicht von jetzt oder danach, sondern von Bornemanns Amtszeit. Zum Verständnis nenne mir nur 1 Spieler den Bornemann geholt hat und mit Wert Gewinn verkauft hat?

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                • Steht doch schon da Ewerton, der wurde allerdings von seinem Nachfolger verkauft-zählt das dann trotzdem? Selbst dein Förster wurde mit Gewinn verkauft.
                  Auch Löwen wurde unter Bornemann geholt (2017 aus Saarbrücken) und dann von Palikuca verkauft.Reicht das?
                  So gesehen kannst du ja Palikuca den gleichen „Vorwurf“ machen, er habe nur die Werte, die sein Vorgänger geschaffen hat versilbert…

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                • Ewerton wurde ja ein halbes Jahr nach seiner Selbst-Entlassung verkauft, es geht immer n och um seine Amtszeit und E. hatte seine stärkste sportliche Phase, die ihn zu dem Wert brachte zudem erst nachdem beide weg waren. Unter Köllner u. Bornemann wurde er ja kaum berücksichtigt. Zählt also nicht 🙂 .. Ja Löwen, evtl. kann man auch die schräge Sabiri Nummer seiner Amtszeit zuordnen dennoch, für mich bleibt es trotzdem eine schwache Transferbilanz unter Bornemann. Aber in St. Pauli wird ihm Luhukay schon Beine machen 🙂

                  So und jetzt haben wir genug diskutiert über jemanden der ein dreiviertel Jahr zum Glück nicht mehr da ist.

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                • Verletzungen und Trainingsrückstand haben als Argumente in einer Diskussion nichts zu suchen nehme ich an.Ändern aber auch nichts an denen von Dir abgefragten Kriterien

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      • @ Herbertgerbert

        Eine sehr flache Argumentation. Konsens in der sportlichen Leitung war die Maßgabe, nur Geld für einen Spieler auszugeben, der sofort weiterhilft. Auf wie viele Regionalligespieler trifft das zu? Ist Illic schlechter als ein Regionalligaspieler?

        Die Presse braucht Schlagzeilen. Kannst du auch Fakten aus eigener Erfahrung präsentieren? Hast du mit Bornemann gesprochen und dir dessen Argumente angehört? Sieht das die sportliche Leitung des FC St. Pauli ähnlich, wie die „Presse“?

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  • @ Juwe

    Alleine aus den Transfererlösen läßt sich keine belastbare Wirtschaftlichkeit ableiten. Mir sind die Zahlen von bspw. Burgstaller nicht bekannt, deshalb wähle ich zur Verdeutlichung ein abstraktes Beispiel.

    Bader kauft einen Spieler für 1 Million € ein, der pro Jahr 1,5 Millionen € an Kosten verursacht.
    Dieser wird nach 1,5 Jahren für 2 Millionen weiterverkauft. Wertsteigerung 100%!

    Erlöse 2 Mio € . /. 2.25 € Kosten in 1 1/2 Jahren . /. Einkaufspreis 1 Mio € = Minus 1,25 Mio € in der Gesamtbilanz.

    Wäre so ein Transfer dem Nachfolger als Nutznießer einer „Wertsteigerung“ vorzuhalten? Darauf hätte ich gerne ein glasklare Antwort und keine Faktenverdrehung.

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    Antwort
    • Vorzuhalten wäre es dem Nachfolger natürlich nicht. Aber er würde in jedem Fall von dieser Wertsteigerung profitieren. Der Spieler hätte nämlich nach 1,5 Jahren, bei einer Vertragsdauer von 3 Jahren, noch einen Buchwert von 500.000 €. Bei einem Verkauf für 2.000.000 € enstünde damit ein Ertrag in Höhe von 1.500.000 € als Buchgewinn. Der Nachfolger würde den Spieler also zum dreifachen seines aktuellen Buchwertes verkaufen. Das wäre ein ausgezeichnetes Geschäft, würde ich meinen.

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      • Liege ich damit richtig, dass letztlich ein Gewinn von 250.000 € entstanden wäre?

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          • Vielleicht heißen die Dislikes hier einfach nur „nein“. Oder jemand vermutet irgendeine beißend-unverschämte Ironie in Deinem Kommentar. Oder es gibt welche, die nach dem Motto „Hans 65 – Kommentar? DISLIKE!!!“ handeln. Wahrscheinlich sind es aber nur zwei ganz normale Vollkommen-Rätselhaft-Dislikes, wie sie hier immer wieder mal auftauchen. Ganz banal im Grunde, ganz banal…

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        • Im ersten Jahr wären für den Spieler Kosten in Höhe von ca. 1,8 Mio. angefallen: Gehalt 1,5 Mio. plus Abschreibung von 333.333 € (Bei Kaufpreispreis von 1 Mio. und Vertragsdauer von 3 Jahren).
          Beim Nachfolger wären dann im zweiten Jahr Kosten von 750.000 an Gehalt (halbes Jahr) und von 166.666 € (halbe Abschreibung) angefallen. Gesamt also gut 900.000 €. Im Jahr zwei kommt dann der Buchgewinn von 1,5 Mio. dazu (Einnahme 2 Mio abzgl. Buchwert 500.000). Ergibt im Jahr zwei ein Plus von knapp 600.000 €.

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          Antwort
  • @juwe ich weiß nicht, weshalb du Bornemann auf Teufel komm raus schlecht und Palikuca schön redest.
    Bornemann konnte mit den Transfererlösen aus Baderzeiten kaum arbeiten, weil er damit z.T. überteuerte Spieler von Bader weiterfinanzieren mußte, die nicht mal zweitligatauglich waren und weil ein Großteil der Summe dazu genutzt werden mußte, die Auflagen der DFL für den Erhalt der Lizenz einzusetzen.
    Palikuca profitiert nicht nur von den Transfererlösen, sondern auch davon, daß der Verein durch das eine Jahr Bundesliga wieder wesentlich mehr Geld zur Verfügung hat.
    Und Palikuca profitiert von einem extrem kleinen Ausgangskader, bei dem die Spieler nicht übermäßig viel Einnahmen haben, d.h. er wußte von vornherein, daß er einen deutlich größeren finanziellen Spielraum hatte. Hinzu kommen all die Einsparungen im Stuff unter Bornemann, die Palikuca ebenfalls ermöglichten, sein Team zu erweitern.
    All das hätte Bornemann gar nicht finanzieren können, ohne die Existenz des Vereins zu gefährden, weil ihm die Mittel gefehlt haben.
    Inwieweit es Palikuca gelungen ist, mit den ihm in dieser Saison zur Verfügung stehenden Mitteln einen Kader zusammen zu stellen, der am Ende im oberen Bereich die Saison abschließt, werden wir sehen. Genauso wie wir sehen werden, ob sein Trainer diese Saison bei uns durchsteht.
    Und es bleibt abzuwarten, was dann am Ende der Saison unterm Strich rauskommt: zumindest keine weitere Verschuldung sollte da schon das Ziel sein, wenn man nicht im nächsten Jahr wieder Spieler aus finanziellen Gründen verkaufen müssen will.
    Was Palikuca nicht geleistet hat, war, den Kader so zusammen zu stellen, daß er zu Saisonstart schon eingespielt ist. Hier war der Jubel von einigen, wie toll er durchstartet mit frühen Verpflichtungen eindeutig nicht gerechtfertigt.
    Wie seine Vorgänger mußte er mangels Kohle darauf warten, ob seine Wunschkandidaten am Ende zu uns kommen oder doch noch von jemand weggekauft werden, der attraktiver ist (sowohl was Geld als auch was Ligazugehörigkeit betrifft).
    Und im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist es ihm erstmal nicht besser geglückt, Spieler wie Leibold oder Ewerton (Leistungsträger) zu überzeugen zu bleiben. Bornemann wurde da erheblich mehr kritisiert, daß er z.B. Burgstaller nicht gehalten hat. Obwohl der zu einem Bundesligisten wechselte und nicht zu einem Ligakonkurrenten.
    Gehalten hat Palikuca aber immerhin Mathenia. Insofern mußte nicht auch noch die Torhüterposition neu besetzt werden.
    Wenn Palikuca gelobt wird, daß er Spieler ohne Ablöse zu uns gelotst hat, müßte man vielleicht auch hinterfragen, was er ihnen als Einkommen geboten hat und ob das vergleichbar ist mit dem seiner unter Bornemann verpflichteten Mitspieler. Sollte es wesentlich darüber liegen, könnte das am Ende zu Unzufriedenheiten innerhalb des Kaders führen. Ich befürchte, daß dies bei Frey oder Geis durchaus der Fall sein könnte.
    Was wir ebensowenig wissen ist, wie die Ablösekonditionen für die neu verpflichteten Spieler aussehen. Insofern ist es auch noch verfrüht, hier z.B. Bornemann die Ausstiegsklausel bei Ewerton vorzuhalten. Das fände ich nur dann ein Manko seiner Vertragsabschlüsse, wenn z.B. Frey und Geis solche Ausstiegskonditionen nicht hätten. Wobei da auch noch die Frage ist, welche Laufzeiten die neuen Spieler in ihren Verträgen unterschrieben haben.
    Insofern sind da viele Unbekannte, von denen wir derzeit gar nicht wissen, ob Palikuca sie besser gelöst hat als sein Vorgänger. Warten wir es doch einfach ab.

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  • Die Personalien die Spieler Verpflichtungen von Palikuca finde ich persönlich sehr gut. Stuchwort Canadi da habe eher noch Zweifel bislang ob er ein System findet mit dem man in der 2.Liga die PS auch auf die Strasse bringt bildlich gesprochen. Aber die Saison ist noch sehr jung ein Resumee wird man erst viel später ziehen können. Ein Start mit 7 Punkten von 15 ist jetzt kein guter soviel kann man sagen. Aber so eine Zweitligasaison ist lang.

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    • Nach meiner Ansicht ist die Aufgabe eines sportlichen Leiters, Vorstand Sport, die Spieler zu verpflichten, die für das „System“ des Trainers notwendig sind. Schließlich war es er, der den Trainer verpflichtet hat und damit eben auch die Spielidee des Trainers.

      Es gibt keinen guten Transfer, der dann nicht ins „System“ des Trainers passt. Ein solcher Spieler kann für mich niemals ein guter Transfer sein. Insofern finde ich die Aussage, die Verpflichtungen des Vorstand Sport wären gut, aber es ist unsicher ob der Trainer etwas mit den Spielern anfangen kann in sich unlogisch.

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  • Der Pressespiegel-Link ist hin. Checkt das mal bitte. Danke.
    Am Android Smartfone mit dem Firefox erscheint nach Klicken im Menü die Meldung:
    Es scheint, dass wir nicht finden konnten, wonach du suchst. Möglicherweise hilft eine weitere Suche.

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    • Tja, wenn er sich tatsächlich so entwickelt, wie sich das andeutet, dann macht Hoppenheim damit ein gutes Geschäft. Andererseits ist es auch für uns gut, wenn er eine Leistung bringt, die diese Option wert ist. Ich glaube, ohne eine Klausel kann man heute so ein Toptalent gar nicht mehr verpflichten. Zumindest ist es besser als eine Leihe, bei der wir von einer möglichen Wertsteigerung überhaupt nicht profitieren.

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      • 3 Mio? Nach dem gescheiterten Verrati Deal ist die Kriegskasse von Optimist noch sehr gut gefüllt. „Wen wir schon alles für die nächste Saison sicher haben“, meinte er neulich erst in einem Interview.

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    • Wäre nur interessant ob die Klausel unbefristet gilt oder irgendwann verfällt oder nicht, heutzutage gibts so viele Stellschrauben. Ich hielt auch vor seinem U21 Hattrick gegen Wales schon sehr viel von ihm, obwohl ihm noch nichtmal ein Pflichtspieltor gelang, aber er glänzte regelmäßig durch Top Laufwerte in der Mannschaft und das als Offensivkraft. Schwer zu sagen ob es damit zusammenhing, aber der Bruch nach der 2:0 Führung gegen Heidenheim kam für mich zeitlich mit der Hack Auswechslung, die mir auch immer noch nicht ganz plausibel erscheint warum. Er läuft vorne wahnsinnige Wege und machte immer Betrieb.

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      Antwort
  • Nanu, Urlaubszeit ist doch vorbei…
    Kein Interview, kein Spieltagsthread… tststs

    Die Startelf hätte ich wohl auch so gesehen. Unfreiwillig verletzungsbedingt Sorg für Valentini.
    Gute Besserung, hoffentlich nichts Ernstes!

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  • War ja irgendwie klar, wenn die Medien vorher schon schreiben, Darmstadt fehlt der Torerfolg, daß wir wie immer bereitwillig helfen, das war in der 1. Liga so geht in der 2. Liga weiter. Wir sind immer die netten Idio**** Ich weiß ja nicht, was Canadi kann, auf jeden Fall nicht Defensive mit seinem Systemen.

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  • 1:0 Darmstadt-die sind nicht im Urlaub
    Und Hack noch bei der U21! Ausgleich

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  • Frey arbeitet die Abwehrspieler gewohnt Stück für Stück auf mit seiner körperlichen Präsenz, trotzdem ich habe irgendwie wenig Vertrauen hinten in unsere 3er Kette.

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    • Ich finde die Zone vor dem 16er zu offen. Die können fast ungestört kombinieren.

      Und den verdammt schnellen Heller haben sie irgendwie nicht auf dem Zettel.

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  • Sachen gibts…

    Für mich ist das kein Abseits, das mit dem Tor zusammenhängt. War längst eine neue Spielsituation. Aber sowas ging in der BuLi gerne zu unseren Lasten. Ungewohntes Gefühl, dass wir mal davon profitieren.

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    • Sehe ich auch so. Wie weit will man denn zurückgehen? Wieviele Ballkontakte? Ein Gewaaf, der VAR, auch wenn der Club in diesem Fall äußerst glücklich davon profitiert.

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  • Also wenn das was werden soll macht man entweder die Räume links und rechts vor dem Starfraum zu oder verhindert diese Schema F Bälle dorthin schon im Mittelfeld.

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  • Glückliche Pausenführung.
    Wer Tore schießt, hat recht.
    Auch wenn das Stellungsspiel der ganzen Mannschaft – nicht nur der Defensive, aber natürlich besonders der – arg zu wünschen übrig lässt.

    Ich hoffe auf eine Leistungssteigerung in der 2. Hz., vor allem im Defensivverhalten. So viel Glück wie in Hz 1 hält beim Club nämlich nie bis zum Schlusspfiff.

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    • Ich bleibe dabei: Ich bin kein Fan der Dreierkette, schon gar nicht in der Besetzung. Im Mittelfeld fehlt der Zugriff, auf Außen werden wir immer wieder mit einfachsten Bällen ausgehebelt und in der Mitte stimmt die Abstimmung zwischen den drei Innenverteidigern überhaupt nicht.

      Zudem fehlt uns im Aufbauspiel ein Spieler der vor dem Ball steht und Margreitter und Mühl müssen in Positionen aufrücken und Pässe spielen, mit denen sie sich nicht wohl fühlen. Ich glaube nicht, dass wir in diese System das Optimum aus unserem Team herausholen.

      Wobei ich anerkenne, dass die Positionierung von Dovedan ein Problem ist, der ist Zentral am stärksten, müsste aber mit Viererkette auf Außen rücken.

      Cerin für Erras und eine Umstellung auf 4-3-3 würde ich begrüßen.

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      • Mit der Dreierkette bin ich deiner Meinung. Gerade in diesem Spiel, wo die Gefahr über Außen kommt, brauchen wir keine 3 IV, sondern tiefere AV und einen Mann vor der Abwehr, der die Räume nimmt.

        Aber Cerin würde ich bei eigener Führung nicht für einen Defesiven bringen, das wäre mir zu riskant.

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        • Was sich auch jetzt schon wieder abzeichnet: Gegen diese Darmstädter kann man sich relativ leicht Chancen erarbeiten, wenn man denn will. Das war auch gegen Heidenheim schon so. Was man allerdings auch sehen kann: Defensiv schwimmen wir, egal wie viele Verteidiger am Platz stehen.

          Daher wäre meine Antwort Ballbesitz und Flucht nach vorne gewesen.

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  • Was ist eigentlich mit Canadi los. Er hätte spätestens nach 20 Min zwingend auf 4er Kette umstellen müssen. Nürnberger ist auf links hoffnungslos gegen Heller und die öffnenden Pässe überfordert. Es müsste 3 oder 4:1 für D98 stehen.

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  • Die Mannschaft spielt, warum auch immer, zu lasch und wenig achtsam. Traberfußball. Alte Herren. Da glaubt der eine oder andere offensichtlich immer noch in der zweite Liga gewinnst du mit lockerem Traberfußball. Der angeblich so talentierte Mühl wirkt schlaftmützig und fast überfordert und ist dem jungen Nürnberger gegen Heller keine echte Hilfe.

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  • Wieviele Chancen denn noch!? Die zweite Hundertprozentige!
    Dass sich das mal nicht rächt…

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    • Jedes Spiel von Mathenia ein Bock. Es ist zum kotzen. Ein Rentenvertrag vor der Saison für einen Torwart der bis jetzt noch bei keinen Verein überzeugt hat.

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  • Da passierts, ein einwandfreies Tor.
    Was macht unser Torwart da wieder?
    Ich bin bei xxandl, das Spielsystem Canadis passt nicht zum Personal. Mal sehen, obs überhaupt bei einem Punktgewinn bleibt.

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  • Das sind doch Gegentreffer, die sind einfach zu billig, das kann doch nicht sein!!!
    Und Mathenia sieht auch nicht gut aus!

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  • Darmstadt braucht noch ein Tor um genauso viele gegen uns wie insgesamt an den ersten fünf Spieltagen zu schießen.Wenigstens denen gefällt unser Defensivkonzept.
    Für ne Übergangssaison reicht das aber

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  • Wo bitte sollte Mathenia eingreifen? Der Ball wird vor ihm verlängert, da kann er nicht raus. Ihm hier etwas anzukreiden ist kompletter Unsinn. Ist halt grad in Mode…

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  • Canadi hat gegen Ende schon fast jedes Spiel vercoacht und Abwehr ist unter ihm noch schlechter als unter Köllner obwohl wir gute Spieler haben

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    • @ Juwe

      Nachdem es weltweit keinen Trainer mit deinem Fußballsachverstand gibt, solltest du endlich
      den Club als Trainer übernehmen und in die Verantwortung gehen.
      Wenn ein Verein die beiden besten Devensivspieler verkauft und sie durch mittelmäßige, teils unerfahrene
      Spieler ersetzt, wie soll da die Abwehr besser werden? Die sportliche Leitung scheint zumindest zu ahnen, weshalb diese Saison nur ein „Übergangsjahr“ werden kann. Deren Realitätssinn ist wenigstens noch nicht
      gänzlich eingetrübt.

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      • Dafür muss ich nichtmal Trainer sein, Herr Professor, daß ich überhaupt kein Verstöndnis habe dass wir defensiv selbst in der 2. Liga die Schießbude der Liga sind. Darmstadt schießt vor uns nichtmal Tote gegen uns natürlich drei. Blick auf uns Torverhältnis reicht doch hat irgendeine Mannschaft schon mehr Gegentore Herr Rübezahl?

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        • Und das teotz Top Torhüter und guten Defensivspieler das muss man als trainer erdtmal schaffen. Hat die 3er Kette überhaupt schon mal funktioniert? Dann muss man es eben auch irgendwann lassen

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          • @ Juwe

            Wären die Defensivspieler gut, dann wäre die Abwehr keine Schießbude, Herr Superanalyst.

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            • Wir haben einen Torwart der erst letzte Saison in der Rückrunde zu den besten der 1. Liga gehörte (Kurzzeitgedächtnis Rübezahl?). mit Mühl und Margreitter zwei für die 2. Liga sehr gute Innenverteidiger, denen Sörensen in nichts nachsteht. Dazu Nürnberger und Valentini/Sorg auf den AV .. für mich ist das personell eine Top Verteidigung.

              Wenn aber die Spielweise nicht paßt, bleiben alle unter ihren Möglichkeiten und wie wir letzte Saison schon gesehen haben, steckt das dann auch den besten Torwart mit an.
              Wieviel Spiele braucht den Herrn Canadi bis er mal merkt, daß die 3er Kette für uns einfach ein suboptimales System ist? .. wir haben die 2. meisten Gegentore der 2. Liga! nicht der 1. Liga. Ich finde das allmählich hoch peinlich als Erstligaabsteiger wie einfach man gegen uns Tore erzielt. Daß es defensiv überhaupt nicht paßt, dafür muss keiner Trainer sein, das solltest sogar du sehen, aber geschenkt 🙂

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              • @ Juwe

                Dein niveauloser, respektloser Stil wird sich wohl nicht mehr ändern, Simplicissimus.

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                • Sagt einer, der es in keinem einzigen Post unterlassen kann persönlich zu stänkern.

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                • @ Juwe

                  @ Juwe

                  „Dein niveauloser, respektloser Stil wird sich wohl nicht mehr ändern, Simplicissimus.“

                  Wenn du das sagst, dann kann es ja nicht anders sein.

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      • Hat jemand den Manager gezwungen mittelmäßige, unerfahrene Spieler zu holen ?

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        • @Schlüsselspieler

          Das Spielermaterial ist gut bis sehr gut an dem liegt es in meinen Augen nicht.

          Will mich da einem Vorkommentar anschließen, es scheint so wieder ein Trainer, der zumindest defensiv stur an einer Idee festhält, ob geeignetes Spielermaterial oder nicht.

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  • Da war mehr drin!

    …aber auch weniger.

    Und was jetzt, wie ordnen wir das ein?

    Im Mittelteil verschlafen, verpasst, den Sack in der besten Phase zuzumachen.

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      • Genau. In einer Übergangssaison darfste ruhig ganz locker und flockig ein paar Spiele abschenken, das ist schon in Ordnung. Weil, es geht ja eigentlich dieses Jahr um nix, sondern um den großen Plan. Aber, stimmt schon, unterhaltsam war’s.

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  • Ich weiß nicht so recht, irgendwie habe ich zur Zeit die Lust am Club verloren….

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    • Zitat clubfanseit1965:

      „Ich weiß nicht so recht, irgendwie habe ich zur Zeit die Lust am Club verloren…“

      Die Sommerpause war die schönste Zeit des Jahres.

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  • Dreierkette ist Käse.
    Abwehr ist phlegmatisch – leider auch zwischen den Ohren.
    Geis heute ausschließlich ein mittelmäßiger Standardschütze.
    Das Mittelfeld ohne den nötigen Zugriff.
    Ohne Hack wär‘s Kack.

    In dieser Form und mit dem Auftritt meilenweit entfernt von Ambitionen bzw. annähernder Erstliga- oder Aufstiegsreife.

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  • Ein richtiger Gegner hätte diese Abwehr schon in der 1. Halbzeit zerlegt.
    Ich glaube nicht, dass die 3er Kette mit diesem Abwehrpersonal erfolgversprechend ist. Die Jungs wissen nicht wie man das spielen soll. Wie oft die Gegner mit einfachen hohen Bällen halb links oder rechts durch kommen ist viel zu gefährlich. Wenn sich der SVD nicht so dämlich mit den Querpässen im 16er anstellt…
    Dazu kommen Spielsituationen, wie die beiden Gegentore in der ersten Halbzeit, die nichts mehr mit Taktik zu tun haben. Erras hätte schon in der HZ gehen müssen, bekam später leider noch die Gelegenheit, sich seine Note 6 zu verdienen. Dass Hack und Dovedan noch zwei 100%er vergeben…was willst du da machen. Dann kommt der Kopf…und dann wieder Lohkemper, der sicherlich nichts dafür kann, besser aber das nächste mal bei eigener Führung nicht kommen sollte.
    Vorne sieht es passabel aus. Dazu mit Geiss jemand, der mit Standards etwas anfangen kann. Hinten klappt nicht viel. Und leider schafft es Mathenia nicht, aus dem Rampenlicht zu kommen.

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  • Unfassbar, dass wir nach dieser 2.HZ wieder nur einen Punkt haben. Wie kann Canadi Lohkemper und Kerk in einem Spiel bringen, dass superintensiv ist und unseren besten Mann (Frey) rausnehmen. Und Mathenia will ich jetzt wirklich nicht mehr im Tor sehen. So viele Punkte, wie er uns jetzt schon gekostet hat, kann er uns gar nicht mehr retten. Bin stocksauer. Die Darmstädter neben und bejubeln den Punkt wie einen Sieg…

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    • @ Andre

      Hätte Kerk nicht den Pfosten getroffen, sondern eingenetzt, hättest du Canadis Einwechslung in den Rang eines Geniestreiches erhoben.

      Mathenia hat die beiden Punktverluste jedenfalls heute nicht zu verantworten.

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      • Da hast Du absolut recht Hans 65. Aber er ist ja nicht explizit für diesen Freistoß eingewechselt worden, sondern schon vorher. Und Kerk ist weder zweikampf- noch abschlussstark. im Gegenteil: Wir haben in den letzten 20 Minuten den Kämpfer und Turm in der Schlacht rausgenommen und mit Lohkemper und Kerk genau das Gegenteil reingenommen. Das ist taktisch m.E. genauso verfehlt, wie die Tatsache, dass Canadi bis zur Halbzeit gebraucht hat, um das offensichtlich falsche Defensivsystem anzupassen.

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  • Es treffen schlichtweg zu viele Spieler die falschen Entscheidungen.

    Und es wirkt mit der Dreierkette auch nicht zu Ende gedacht, was Canadi da konstriert. Dass im Sturm mal ein oder zwei Chancen nicht zu Toren führen, ist normal, dass aber der Club in der zweiten (!) Liga bislang exakt 2,0 Gegentore pro Begegnung fängt, ist nicht nur fragwürdig, sondern ein deutlicher Hinweis, dass etwas Fundamentales einfach nicht stimmt.

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  • Oha!

    Ich sehe gerade, dass die U21 die Fürther mit 5:1 abgeschossen haben.
    Chapeau, Marek!
    Das freut mich für seine Jungs!

    Ein kleiner Lichtblick am faden Sonntag…

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  • Erschreckend finde ich wie langsam einige Spieler beim Club sind. Sorg, Geis, Behrens, Mühl (also heute muss aber auch der Letzte gesehen haben, das er nicht mehr in die Startelf gehört) und Margreither. Marcel Heller hat sie ja teilweise überrannt. Jeder dachte es wird besser aber leider knüpft der Club immer wieder an die letzte Horror Saison vom letzten Jahr an.

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    • Marcel Heller ist nicht der Maßstab-ich glaube der gehört zu den Schnellsten der Liga, muss man auch mal anerkennen.Etwas Anderes ist es wie man sich darauf einstellt

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  • Canadi, genauso wie früher Köllner, wird sein Konzept durchziehen ! Egal was passiert. Ob das Spielermaterial dazu passt oder nicht, ob er gewinnt oder nicht, es muss so gespielt werden. Canadi wird nicht von seinem ! System abrücken, auch wenn sich der Rest der Liga über sein Spielsystem freut

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    • Was SchlüsselSpieler schreibt ist schon nachvollziehbar, genau das sieht man doch jetzt schon 5 Spiele lang. Dazu Erras in der zentrale Defensive ich weiß einfach nicht, da fehlt etwas die Handlungsschnelligkeit vor allem bei zweiten Bällen, Abprallern usw, vielleicht wirkt das aber auch nur bei seiner Größe. Für mich gehört er vor die Abwehr. Für mich haben wir offensiv stärkere Spieler als letztes Jahr in der Breite. Man müsste doch nur die Abwehr erstmal hinkriegen. Ein großer Trainer ist für mich, der zwar schon ein klares Konzept hat, aber so flexibel ist umzudenken, wenn das Personal dazu nicht paßt oder es nicht funktioniert.

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  • Echt jetzt? Woher weißt Du das? Kennst Du Canadi persönlich? Wie kannst Du das nach sechs Spieltagen beurteilen?

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  • Erneut war unser Defensivverbund zu offen, zu leicht auszuspielen. Enttäuschend, dass keineswegs starke Darmstädter uns 3 Tore einschenken konnten und sie zeitweise die bessere Mannschaft waren. Offensiv läuft es schon durchaus ordentlich, leider eben zu Lasten der Abwehr.

    Ja, die Saison ist lang und noch ist nichts endgültig verloren. Dennoch lege ich mich fest. Mit 8 Punkten nach 6 Spielen sind wir diese Saison definitiv kein Aufstiegsaspirant.

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  • Auswärts einen Punkt und die Heimspiele gewinnen, also war das heute vollkommen im Soll

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    • Auswärts beim zu diesem Zeitpunkt Tabellenletzten -echt jetzt?
      Für deine Rechnung fehlen allerdings die Punkte gegen den HSV und der aus Sandhausen.-bisschen weniger als im Soll würde ich sagen.

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      • Was denkst du eigentlich ? Für uns ist jeder Gegner ein Hammerlos ! Ein bisschen Demut, denn auch Dir Anderen haben sich für die 2. Liga qualifiziert.
        Wir sind zwar vom Etat her wahrscheinlich unter den ersten Fünf der 2.Liga, aber leistungstechnisch entsprechen wir in keinster Weise dem hohen Etat.
        Für mich ist das ein Punktgewinn.
        Wir sind nun mal nicht Fürth, die ein grottenschlechtes Spiel nach 1:0 noch in einen Sieg drehen.

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        • Etatmäßig ist Darmstadt nicht weit weg, aber trotzdem muss der Club nicht ständig den Aufbaugegner geben.In der ersten Liga ertrage ich Niederlagen Serien und Enttäuschungen wesentlich besser, da ist der Club Underdog mittlerweile, wenn die zweite Liga mittlerweile auch schon zu stark geworden ist für diese Mannschaft und die sportlich Verantwortlichen, dann ist das schade, aber mir zu wenig.Vor allem werde die Punkte ja meist mit freundlicher Unterstützung verloren

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          • Das ist der Club
            Ruft eine Übergangssaison aus und gibt damit dem Trainer und Manager ein Alibi. Soll das heißen diese Saison kann auch Vogeleies gespielt werden, aber nächste Saison da wird dann alles besser und alles wird gut

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            Antwort
            • Naja , dieses Alibi haben sich die sportlich Verantwortlichen halt selber gegeben und der Aufsichtsrat hat ja genau diese Leute da hin gebracht wo sie jetzt sind…

              Unter dem Motto – wir sind der Club – gibt es sicherlich noch ein paar mit etwas größeren Visionen.

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