Rant (light): Freak-Spiel, Anarchie oder einfach nur Chaos?

Podcast: Nachklang zur historischen Niederlage des FCN in Aue.
Felix Amrhein spricht mit Alexander Endl (Clubfans United) und Marcus Schultz im Total beglubbt-Podcast über eine Niederlage in Aue, die ihrem Zustandekommen ohne Frage anarchische Züge hatte – und dennoch nicht überraschend kam.

10 Spieltage und die Geister scheiden sich

10. Spieltag 2019/2020
4 : 3

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In Aue hat der Club 60 Minuten lang sich und den Gegner komplett im Griff, um mit einer einzigen Aktion eine Kausalkette auszulösen, die nicht nur zu Elfmeter, Ausgleich und Unterzahl führte, sondern zum totalen Kontrollverlust über Spiel und weiteren Verlauf. Da Aue da nicht nachstehen wollte und selbst jegliche Kontenance vermissen ließ – und so dem dezimierten Gegner nicht nur zwei weitere Gegentore erlaubte, sondern in der 10ten Minute der Nachspielzeit noch einen Torhüter mit Glück und Geschick zum dreifachen Punktgewinn brauchte – wurde aus dem Chaos der einen ein komplettes Freakspiel für alle.

Den „neutralen“ Zuschauer soll es – so die medialen Chronisten – gefreut haben, es ist allerdings zu bezweifeln, ob sich bei einem Freitag-Spätnachmittagsspiel der 2. Liga zwischen dem 1. FC Nürnberg und FC Erzgebirge Aue überhaupt so viele neutrale Beobachter verirrten. Bei den Fans, insbesondere den in Rot-Schwarz, blieb neben Fassungslosigkeit und Verzweiflung die Frage, wo genau die fehlenden 1-2 %, die laut Trainer Canadi den FCN von einer Spitzenmannschaft trennen, genau zu verorten sind. Mit 4:3 bei einem – bei allem Respekt – Abstiegskandidaten der 2. Liga zu verlieren erscheinen die Prozentwerte doch Nahe des Euphemismus. Insbesondere wenn man die noch frisch in Erinnerung befindlichen Spiele gegen bspw. Heidenheim, Darmstadt oder auch Karlsruhe sich vergegenwärtigt.

Total beglubbt Podcast

Das „Big Picture“ lässt düstere Vorahnungen aufkommen, betrachtet man die gesamte Entwicklung bis Status quo. Der Blick in die Details mag manchen besänftigen und Mut machen, gerade wenn man Aue ab der 60. Minute aus der Gleichung nehmen möchte. Irgendwo dazwischen suchen Felix, Marcus und Alexander nach Antworten, finden aber – das vorweg – keine wirklichen Antworten und können nicht mal einem Rant Luft verschaffen, der einem vielleicht auf der Seele läge. Denn eines ist vielleicht Common sense: Einen nächsten Neuanfang will wahrscheinlich keiner.

Audiolänge: 01:21:45 | Moderator: Felix Amrhein



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59 Gedanken zu „Rant (light): Freak-Spiel, Anarchie oder einfach nur Chaos?

  • Die Möglichkeit der Challenge, der geforderten Überprüfung einer Entscheidung des Schiedsrichters, hätte Canadi wahrscheinlich schon beim 3:2 oder der Elfmeterentscheidung verbraucht gehabt-bei ruhiger verlaufenden partien könnte das was bringen.
    Fasziniert bin ich bei Euren Ausführungen zum VAR, dass nicht mal bei Euch der tatsächliche Ablauf so einer Überprüfung bekannt ist oder er Euch bewusst ist, und das in der zweiten Saison mit VAR.Leider ist das bei Profi-Journalisten auch nicht immer so…das führt dann zu recht allgemeiner Kritik und bei den paar Malen wo es wirklich berechtigt war dann oft nicht.Aber wie soll das der einfache Fan denn dann begreifen.Die einzigen , die sich ernsthaft damit beschäftigen sind Collinas Erben-allerdings auch meist nur für die erste Liga.und noch eine Anmerkung, jeder Sender hat sämtliche Bilder und Kameraperspektiven zur Verfügung, was die dann daraus schneiden ist deren Sache.

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    Antwort
    • Als Collinas Erben Hörer der ersten Stunde glaube ich durchaus, dass ich es hätte erklären können, aber mir fehlt da aktuell die Lust daran Dinge zu erklären, die sachlich richtig sein mögen, aber nicht im Geist der Regel 😉 sind.

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      • Im Geist der Regel sind die Entscheidungen hoffentlich dann am Ende doch.Die Umsetzung des VAR hakt im Endeffekt am Faktor Mensch.Eventuelle „Freundschaft zwischen VAR und Schiri auf dem Feld, Zusammensetzung des VAR Teams.Souveränität des Schiris auf dem Feld etc.Wenn man das 4:3 in Aue nimmt, wäre es am Ende ein Double-Check geworden-Wartezeit im Stadion plus 5 Minuten? Mit dem VAR hat man so ein wenig die Büchse der Pandora geöffnet und gerät von einem Problem zum Nächsten

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  • Das fragliche am VAR ist eben, a) es entscheiden am Ende doch wieder Menschen, die vielleicht nur eine neue Perspektive haben, aber es entscheidet doch wieder das subjektive Empfinden
    b) mit dem VAR kann man eigentlich noch mehr ein Spiel beeinflußen oder gar (ver)pfeifen, weil man fast ausschließlich spieltentscheidende Szenen entscheidet. Ich war sehr für den VAR aber die Erfahrungen aus letzter und aus dieser Saison, es ist für uns letztlich nichts besser geworden. Diese Hoffnung mehr Gerechtigkeit gibt es für uns auch mit VAR nicht. Auch diese „kalibrierte“ Linie ist nur ein Schein, weil man doch nie definieren kann in welchem Sekundenbruchteil der Ball den Fuß des Passgebers verläßt. Nach meinem Empfinden ist nichts besser geworden, eher hat noch die Verwirrung zugenommen. Für mich war das bei Aue mindestens 1 evtl. sogar 2 Abseitstore. Schade dafür

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  • Das Problem bleibt bei vielen Entscheidungen der Ermessungsspielraum-war der Kontakt entscheidend dafür dass xy fällt.Das kann anhand von Bildern auch nur schlecht geklärt werden und eigentlich liegt seltens eine klare Fehlentscheidung vor, die den Eingriff des VAR ja auch erst berechtigen würde.Bei Abseits gab es eigentlich keinen Ermessungsspielraum, aber dann wurde die stehen geändert und jetzt ist es optisch auch kaum mehr nachweisbar… https://www.google.de/amp/s/www.tz.de/sport/fussball/fussball-diese-aenderung-beim-abseits-hat-niemand-mitbekommen-zr-11751617.amp.html

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    • Bei Abseits gab es eigentlich keinen Ermessungsspielraum, aber dann wurde die stehen geändert und jetzt ist es optisch auch kaum mehr nachweisbar…

      Was meinst du damit, also wieso soll es jetzt kaum mehr nachweisbar sein?

      Eben gerade weil es so schwer zu erkennen ist, wann der Ball den Fuß verlässt, hat man diese Regeländerung beschlossen, weil man den Moment, wo der Fuß den Ball erstmals trifft, viel genauer bestimmen kann.
      Da lässt sich von Frame zu Frame genau dasjenige bestimmen, bei dem der Ball sich durch die Wucht des Schusses verformt oder eben seine Richtung ändert. Die zeitliche Unsicherheit entspricht daher lediglich der Framerate.

      Ansonsten denke ich auch, man sollte den Leuten im Kölner Keller vielleicht mehr Vertrauen schenken als denen von Sky…

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    • Bei Abseits gab es eigentlich keinen Ermessungsspielraum

      Oder auch: Abseits ist eine Schwarz/Weiß-Entscheidung.

      Das sind so Sätze, die werden einfach mal von Regelhütern so definiert und daran orientiert man dann jede weitere Konsequenz. Aber wer sagt denn, dass das stimmt? Abseits ist eben keine Schwarz/Weiß-Entscheidung, wie man ja nun eben gerade feststellt. Es gibt nicht den ultimativen Moment der Ballabgabe, der wissenschaftlich unumstößlich der einzig wahre wäre. Wenn überhaupt, dann müsste das der Moment sein, wenn wirklich der letzte Fussel an Kontakt zwischen Ball und Fuß beendet ist. Das könnte man noch eindeutig festlegen. Genau das erklärt ja auch Lukas Brud vom FAB in der zitierten Quelle:

      „In der Super-Zeitlupe ist eindeutig zu erkennen, dass sofort eine Quetschung des Balles entsteht, wenn dieser vom Fuß getroffen wird. Es ist jedoch eine fließende Bewegung, wenn er ihn verlässt, weil das Bein meist lange nachschwingt. Daher ist dabei der genaue Moment oft nicht exakt zu bestimmen“

      Wenn es also NICHT exakt zu bestimmen ist, ist es eben keine Schwarz/Weiß-Entscheidung mehr sondern braucht den ERMESSENsspielraum, denn die Bestimmung dieses Moments muss bewertet werden.

      Mir unerklärlich, warum man das nicht längst mal hinterfragt. Denn die Folgen wären weitreichend. Wenn nicht mehr Schwarz/Weiß, dann fiele auch der Eingriffsbereich des VAR anders aus. Und vor allem könnte man endlich mal wieder zu einem Punkt kommen, wo man Ermessen auch wirklich ausübt, das weiter geht als die Beurteilung der Einwirkung auf den Ball. Denn was will denn die Abseits-Regel eigentlich? Doch im Wesentlichen, dass ein Spieler sich durch seine Position einen Vorteil verschafft. Wenn ein Spieler aber in die andere Richtung läuft, also weg vom Tor, ist das doch grotesk. Oder wenn zwei Spieler nebeneinander rennen und nur im Bruchteil einer Sekunde die Fußspitze weiter vorne ist in einem Moment einer Ballabgabe, bei der man den nachlassenden Effekt auf den Ball beurteilen will.

      Man muss sich das alles einfach mal auf der Zunge zergehen lassen und nachdenken, ob man wirklich alles so bedingungslos akzeptieren will, was einem da erzählt wird, oder nicht doch mal zum Wohl des Sports den Finger hebt.

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      • Die Frage ist:
        Ärgern wir uns nun mehr darüber, dass bei sehr engen Abseitssituationen mehr oder weniger umständlich die Technik bemüht und anschließend behauptet wird, ‚die Wahrheit bewiesen‘ zu haben, was in Extremfällen eben leider nicht möglich ist?
        Oder freuen wir uns nun mehr darüber, dass die Wiederholung etwa eines ‚Hannover-Abseits‘ praktisch für immer ausgeschlossen ist?
        Möge jeder für sich beurteilen. Ich tendiere hier dann doch zu Letzterem.
        [im Übrigen: Je nach Situation kann es durchaus ein großer Vorteil sein, aus einer Abseitsposition heraus vom Tor weg zu laufen]

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        • Der Witz ist ja, dass man den Moment der Ballquetschung eben noch schlechter beurteilen kann als den Moment der Ballabgabe.Unbegreiflich warum es zu dieser Neuregelung kam.Ich könnte noch ewig darüber referieren warum man das gerade nicht zweifelsfrei mit der Kamera auflösen kann-Bewegungsunschärfe sei ein Hinweis

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          • Die Sache mit der Ballquetschung wurde allerdings schon in Mainz bei Ishaks Treffer diskutiert. Die Frage ist also nicht ganz neu, wurde jetzt aber wohl vom IFAB bestätigt.

            Wie und warum das den Offensiv-Fußball fördern soll, ist mir allerdings ein vollkommenes Rätsel. Die Einführung eines echten „im Zweifel für den Angreifer“ würde das viel besser schaffen und das Risiko, eine Abseitsfalle aufzubauen, eben zur Defensive verlagern. Und genau das will man doch eigentlich? Mehr Mut zur Offensive!

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            • Na, weil der Ballquetschungsmoment viel eher stattfindet als der Ballverlässtfußmoment, der Stürmer somit also viel eher in den Raum starten und das Offensivfeuerwerk in Gang setzen kann 🙂
              Herrje, bei einem feinfühligen Schlenzer bei Drehung um die eigene Achse könnte der Ball tatsächlich mal ein ganzes Sekündchen oder sogar länger am Fuß des Passgebers kleben, was macht man dann, wenn bei Ballannahme dennoch eine kleine Quetschung zu erkennen wäre.. mir scheint, ein ‚Hannover-Abseits‘ wäre in solchen Situationen doch weiterhin möglich..

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        • Die Frage ist für mich klar zu beantworten: Die „klaren“ Fehlentscheidungen müssen durch einen VAR aufgehoben werden. Ich war immer ein Freund davon sogar noch weiter zu gehen und nicht nur die Kompetenz in einen Keller zu legen, sondern dem Schiedsrichter bis in die Kreisliga die Möglichkeit zu geben Hilfsmittel heranzuziehen, wenn sie denn zur Verfügung stehen – und wenn es das Video eines Zuschauers ist.

          Die Frage bleibt aber, wie lange man dafür brauchen darf. Und ich behaupte: Was sich in 60 Sekunden nicht erkennen lässt, kann in 99 von 100 Fällen keine „klare Fehlentscheidung“ sein.

          Was will man also? Alles der möglichst maximalen „Gerechtigkeit“ unterwerfen und lieber alle im Stadion 5 Minuten im wahrsten Sinne des Wortes im Regen stehen lassen, um eine Hacke im Abseits zu finden, die letztendlich aber mit dem Tor selbst nur noch was marginales zu tun hat? Oder will man nicht eher das „Hannover-Abseits“ oder „Phantom-Tore“ ausschließen?

          Daher schlage ich vor: 60 Sekunden hat der VAR sich zu melden und den übersehenen Verstoß belegen zu können. Danach geht es weiter. Persönliche Strafen (Tätlichkeiten) kann man ja auch nach dem Spiel sanktionieren, wenn man mehr Zeit braucht. Und um den Trainern nochmal eine Eingriffsmöglichkeit zu geben darf jeder Verein 1mal im Spiel einen Verstoß genauer prüfen lassen.

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          • 60 Sekunden scheint mir fast a weng viel.. und bei der Trainer-„Challenge“ hätte ich die Befürchtung, dass dadurch nur alles noch komplizierter würde. Und noch ärgerlicher, wenn bei einem klar übersehenen Verstoß dann nichts mehr passiert, weil schon 1x genutzt. Wenn, dann sollte man unbedingt sicherstellen, dass der Einspruch nicht bald in jedem Spiel von beiden Trainern routinemäßig eingesetzt wird in Art eines Timeout, wenn es für das eigene Team halt gerade nicht so läuft. Irgendwas könnte man ja immer anmelden, wenn man denn eine weitere Unterbrechung für neue taktische Anweisungen haben will..

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      • Jein. Die Laufrichtung macht für mich keinen Unterschied, weil sich der Abwehrspieler darauf verlassen können muss, dass der Angreifer, den er ins Abseits stellt, auch tatsächlich im Abseits steht.

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        • Das kann er (der Abwehrspieler) doch eh nie wirklich. Einerseits weil der passiv bleiben kann oder andererseits wenn sich eine neue Spielsituation ergibt oder der Ball vom eigenen Mann kommt. Ein Abwehrspieler sollte sich eigentlich nie darauf verlassen, dass ein Mann im Abseits steht. :mrgreen:

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          • Ich finde auch, rauslaufen und Ballannahme in einer Stellung, die nicht mehr Abseits ist, sollte nicht strafbar sein. Wobei das ausdrücklich nur für die Gegenbewegung und nicht für die Bewegung auf das Tor zu gilt, (wenn der Angreifer vielleicht einfach nur langsamer ist als die Abwehrspieler).

            Man könnte sagen, der Spieler verhält sich passiv, wenn er bei der Ballannahme nicht die Annäherung zum Tor sucht.

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            • In dem Moment ist Verteidigen mit Abseitsfalle halt schlagartig tot – weiß nicht, ob das in unserem Interesse sein kann, weil hochstehende Abwehrketten sind dann Geschichte. In meinen Augen wäre das ein Rückdchritt in die 90er…

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              • Glaube ich eigentlich nicht, weil ein Spieler in der Gegenbewegung ja erstmal keine Gefahr für das Tor bedeutet und genug Zeit ist, die Abwehrkette auszurichten. Die Gefahr bei hochstehenden Abwehrketten ist ja, dass einer durchbricht (z.B. der berühmte Schnittstellenpass) und dann quasi alleine auf den Torwart zuläuft, schlimmstenfalls flankiert von einem weiteren Angreifer, der lediglich hinter dem Ball bleiben muss.

                Ein Ball der zurückgespielt wird (Angespielter steht bei Abgabe hinter dem Ball) ist kein Abseits, auch wenn beide beteiligten Spieler alleine vor dem Torwart sind. Eigentlich beziehen sie einen Vorteil aus ihrer Position, trotzdem ist das nicht strafbar. Dies ist aber eine wesentlich größere Gefahr als ein Spieler, der zurückläuft. Dieser bezieht bei Ballannahme keinen Vorteil aus seiner Position, weil er ja noch Abwehrspieler zwischen sich und dem Torwart hat. Warum sollte das dann abgepfiffen werden (und warum sollte das eine hochstehende Kette stören? Der angespielte steht doch noch höher und steht mit dem Rücken zum Tor…)

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                • Wie auch immer man Pro und Contra einer derartigen Abseitsregel-Modifizierung gegeneinander abwägen kann, mich würde vor allem das Potential künftiger Streit- und Diskussionsfälle stören.
                  Ein Beispiel:

                  Bisher:
                  Tor fällt, VAR schaltet sich ein, kalibrierte Linie belegt (mehr oder weniger..): Schütze bei Ballabgabe knapp im Abseits. Tor wird aberkannt.

                  Künftig dann möglich:
                  Tor fällt, VAR schaltet sich ein, kalibrierte Linie belegt (mehr oder weniger): Schütze bei Ballabgabe knapp im Abseits. Tor wird zunächst aberkannt. Kalibrierte Linie 2 belegt: Schütze bei Ballannahme knapp nicht im Abseits. Tor zählt zunächst doch. VAR studiert derweil den Bewegungsprofilassistenten und stellt fest: Schütze hat sich, während der Pass unterwegs war, zunächst leicht vom Tor weg bewegt, ist dann parallel zur 16er-Linie gelaufen und dann unmittelbar vor Ballannahme auf Vorwärtsbewegung eingeschwenkt. Kalibrierte Linie 3 (die, die mit dem Bewegungsprofilassistenten synchronisiert ist) belegt: zum Zeitpunkt des Einschwenkens in die Vorwärtsbewegung war der Schütze knapp noch im Abseits, das Tor muss also doch aberkannt werden…

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                • Dein Szenario klingt im Grunde doch recht nach einem Vorfall in Korsika, wo im Grunde nichts passiert ist. Lohnt das einen Bericht oder eine Überprüfung? :mrgreen:

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                • Ob (Nicht-)Bericht, (Nicht-)Überprüfung, (Nicht-)Entscheidung – genügend „Das seh ich aber anders, Zenturio!“-Legionäre werden IMMER um die Ecke kommen 🙂

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                • Habe gestern einen schönen Verriss des neuen Asterix gelesen. Ein Kommentator meinte, dass nach „Korsika“ eh nix Gescheites mehr kam. Sehe ich ähnlich. Mit dem Tod von Goscinny war’s dann endgültig rum. Vielleicht sollte man im VAR-Keller mal korsischen Käse servieren? Lohnte das einen Bericht?

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                • Seit 1969 (welches 69, ich kenne dieses 69 nicht…) , ist es auch nicht wirklich überzeugend gelungen aus dem Club das kleine gallische Dorf zu machen.Die anderen Jugendlichen mögen mich nicht!

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  • Zum Podcast ich sehe es genauso, das einzige wirklich überzeugende Spiel war Hannover, davon abgesehen überwogen einfach die vielen Unzulänglichkeiten und die einfach schwache Defensive, die in den entscheidenden Spielentphasen, kein Egebniss festhalten kann, jedesmal passiert noch etwas, egal wie gut es bis dahin läuft. Egal ob Mathenia mit Erras zusammenrumpelt, Jan Hochscheid in der Box 3! Abwehrspieler mit genau dem selben Trick drei mal nacheinander wie eine Schülermannschaft aussehen läßt. Wenigstens der dritte Verteidiger hat doch 2 mal gesehen wie der Trick geht vom rechten auf den linken Fuß legen, der stürmt genauso arglos ran und wird wieder mit dem selben Trick verladen, sowas sieht man sonst eigentlich nur in der Kreisliga.
    Die vielen Unzulänglichkeiten, Sandhausen, Heidenheim, Darmstadt, Aue, HSV ganz schweigen wir bekommen Massen an Gegentoren, die nichtmal eine gestandene Regionalligamannschaft bekommt. Und an dem Punkt muss man klar die Verantwortung des Trainers hinterfragen, leider überwiegt der Schatten deutlich das Licht, aufgrund der individuellen Qualität die da ist. Eine Trainerdiskussion hilft jetzt zwar auch nichts, aber das muß man ansprechen. Die vielen Wechsel in der Defensive, teils durch Verletzungen oft aber auch systembedingt. Für mich wirkt alles bislang nach Try and Error ohne Masterplan.

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    Antwort
    • War das Spiel gegen Hannover wirklich so überzeugend?

      Wenn man sich die Effektivität anschaut ganz sicher, aber ist es wirklich „ein gutes Spiel“, wenn man selten den Ball hat, kaum Torchancen hat, der Gegner viele Chancen hat, aber halt keinen reinmacht?

      Ja, für einen Clubfan hat Hannover Spaß gemacht, aber wenn ich Trainer wäre, dann wäre ich mit dem Spiel selbst, nicht mit dem Ergebnis, nicht wirklich zufrieden gewesen. Jetzt kommt sicher der Einwand, Fußball ist ein Ergebnisspiel, aber die Wahrscheinlichkeit solcher Ergebnisse, bei diesem Spielverlauf, ist halt sehr klein.

      Ich sehe in den ersten 10 Spielen kein Spiel, das wirklich über 90 Minuten überzeugend war.

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      Antwort
      • Das sehe ich genauso, Armin. Eine Regeländerung auf eine Spieldauer von 45 Minuten wäre eventuell gut. Aber das würde auch dann nur helfen, wenn wir die guten 45 Minuten erwischen würden.
        Obwohl: Da wird immer von starken 60 Minuten bei Aue geschwärmt. So überlegen und super gespielt hat der Club doch da auch nicht.
        Das ist doch die Crux, selbst in den besseren Spielintervallen spielen wir den jeweiligen Gegner doch nie an die Wand und brannten ein Offensivfeuerwerk zum Zungenschnalzen ab. Das war im besten Fall solide gespielt, wo bleibt nur der Grip des teueren und gutklassig breit besetzten Kaders?!
        Gegen Regensburg erwarte ich nix anderes, als das bisher gesehene: Irgendein Remis mit passablen Spielintervall gefolgt von grottigen Defensivfehlern: 2:2 oder sowas.

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        Antwort
        • Gegen Hannover das war überzeugend, zum einen weil auch mal die Abwehr 90 min lang ohne Patzer auskam und unter Dauderdruck zu 0 gespielt hat.
          Wir waren das Auswärtsteam, wir müssen dort nicht das Spiel machen. Das war deshalb eine perfekte Perfomance. Allerdings hat Hannover auch das Spiel gemacht und wir bekamen die nötigen Räume, daher ist dieses Spiel, das müsste allerdings jedem klar sein, keine Blaupause gegen anderen Gegner.

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          • Das könnte eine Blaupause für die erste Liga sein, aber da muss man dann erst mal hinkommen

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          • Ich kann mich gegen Hannover an einige brandgefährliche Situationen erinnern, Hannover hat nur fast nie (ich glaube zwei Abschlüsse aufs Tor) den Ball auf unser Tor gebracht. Das zu null gegen Hannover war aus meiner Sicht eben nicht die geniale Abwehrklasse von uns, sondern die harmlosen Stürmer von Hannover. Trotzdem 70% Ballbesitz durch den Gegner ist für mich einfach zu wenig, auch auswärts.

            Aber Du warst ja auch schon von der Abwehrleistung in Dreden so begeistert, mir hat das damals schon nicht gefallen. Natürlich ist ein zu null gut, aber bei uns hat das halt mehr mit Glück als mit Klasse zu tun und auf Glück kann sich der Club einfach nicht verlassen, wir sind ja nicht die Dusel-Bayern.

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  • Als regelmässiger Stadionzuschauer kotzt mich der VAR nur an. Durch den Frust, den dieser verbreitet, bleibe ich inzwischen bei Toren einfach nur noch sitzen. Das nimmt die Freude am live Fußballanschauen total, da hier auch einseitig der Couchpatotoe am TV mit schnellen Infos bevorzugt wird. Früher hat man bei einem eventuell abseitsverdächtigen Tor im Stadion mit einem Auge kurz zum Linienrichter hingeschaut, da diese aber inzwischen auch das Winken großteils aufgegeben haben, weil sie sowieso vom VAR überstimmt werden, ist das auch sinnlos geworden. Was ist denn der Job der Linesman? Die könnte man getrost mit Linientechnik beim Seiten- oder Toraus komplett einsparen.
    Oder man lässt das Schiriwesen auf dem Platz gleich ganz sein und macht ein VAR Cockpit auf?
    Mir geht der VAR in der aktuell genutzten Form jedenfalls nur noch auf den Zeiger.

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    Antwort
  • Seit dem VAR schaue ich Fußball bei Sky nur noch als Aufzeichnung mit 5-Minuten-Abstand an. Bei einem Tor sehe ich dann auf der gleichzeitig laufenden Live-Berichterstattung im Internet nach ob das Tor wirklich gegeben wurde. Anders macht es einfach keinen Spaß mehr – sich immer über ein Tor freuen, das dann Minuten später annulliert wird ist einfach nervend!

    Natürlich ist der Fußball durch den VAR wesentlich gerechter geworden, aber die derzeitige Handhabung ist noch nicht optimal. Warum hat dies bisher nur bei der. letzten Fußball-WM nahezu perfekt geklappt?

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    Antwort
  • Der VAR tötet die Emotionen der Stadionbesucher.
    Ich fühle mich um diese betrogen. Warum noch ins Stadion gehen ?
    ( Dauerkarte seit über 15 Jahren )

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    Antwort
    • Der FCN tötet die Emotionen seiner Anhänger
      Ich fühle mich um diese betrogen. Warum noch FCN Spiele schauen ?
      ( Fan seit über 5 Jahren )

      Spass beiseite, würde der Club einfach mal seine Spiele gewinnen, hätten wir diese Diskussionen nicht.

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      Antwort
      • .. zumal wir bei einem etwaigen Vereinswechsel permanent gefragt würden „wos willsdna bei denne“ und wir jedesmal sofort spürten, dass sie recht hätten mir ihrer Frage ..

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        Antwort
      • Wie denn, jeder Spieltag ist Murmeltiertag. Ich bin schon völlig entemotionalisiert und warte auf Canadi-Godots 2% spielerisch Verbesserung.

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        Antwort
      • „Spass beiseite, würde der Club einfach mal seine Spiele gewinnen, hätten wir diese Diskussionen nicht.“

        Kann man sogar noch weiter spinnen: Würden sie gewinnen, gäb es keine Diskussionen, hätte Canadi die Glaubwürdigkeit auf seiner Seite, wären die Spieler selbstbewusster, würde einen auch bei Rückschlägen nicht Bange sein.

        Nur… eben weil bei jedem Rückschlag einem Bange wird (auf und neben dem Platz), weil den Spieler Selbstvertrauen fehlt, weil für Canadis Ideen die Glaubwürdigkeit (auf und neben dem Platz) fehlt, weil es Diskussionen (auf und neben dem Platz) gibt, verliert man die Spiele.

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        Antwort
        • Fan seit 45 Jahren, ich habe sogar Gerd Müller noch im städtischen Stadion kicken sehen, da war er aber ansich schon über seinen Zenit, kleines dickes Müller 🙂
          Emotionen töten, Nein. Aber die Bilanz ist schon etwas düster. Außer dem Pokalsieg war in all den Jahr eigentlich nichts erwähnenswertes, meisten Existenzkampf.

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          Antwort
  • Bei Canadi besteht zumindestens noch Hoffnung. Wenn ich da an Köllner und Schommers denke kommen mir jetzt noch die Tränen.

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    Antwort
    • Unter Köllner hatten wir letzte Saison in Liga 1 mit dem günstigsten Kader 10 Punkte und 22 Gegentore, jetzt unter Canadi mit einem der teuersten Kader in Liga 2 13 Punkte und 18 Gegentore. Letzte Saison nach 10 Spielen 2 Siege, 4 Unentschieden, 4 Niederlagen. Diese Saison 3 Siege, 4 Unentschieden, 3 Niederlagen.

      Unter Alois Schwarz hatten wir nach 10 Spieltagen einen Punkt mehr, 4 Siege, 2 Unentschieden, 4 Niederlagen, Tordifferenz fast wie dieses Jahr 19:18 statt jetzt 18:18.

      Da kommt ja echt mal Hoffnung auf.

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      Antwort
      • Und dann erst die vollkommene Trostlosigkeit vor zwei Jahren nach dem zehnten Spieltag:
        6-1-3 bei 24:10 Toren..

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        Antwort
        • Wobei ich es schon interessant fand, dass damals in der laut einigen Einschätzungen schlechtesten zweiten Liga aller Zeiten, als es ja ganz locker war aufzusteigen, Platz 1 und 2 zum 10. Spieltag mehr Punkte hatten als die Granaten Stuttgart und HSV jetzt.

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      • Wären ein oder zwei Tore bei den Unentschieden anders verteilt, sähe es schon ganz anders aus-so lange du mehr Unentschieden als andere Ergebnisse hast, trittst du gefühlt eh nur auf der Stelle.Der Vergleich mit Alois erschreckt natürlich, aber für mein Gefühl war es da noch bleierner.

        Ich bin der Meinung, dass das gewünschte Spielsystem-vertikales schnelles Spiel- für die zweite Liga etwas zu ambitioniert ist.Die meisten Tore fallen nicht auf diese Art, und wenn nur bei technisch sehr guten Teams, wenn der Versuch das zu spielen zu einer löchrigen Abwehr führt, dann hat das wenig Sinn.Mit unserer derzeitige Torquote, wäre man hochgerechnet im oberen Drittel letztes Jahr dabei gewesen-mit unserer Gegentorquote definitiv nicht.Union als Spitzenreiter hatte insgesamt nur 33 Gegentore.Rechnet man unsere Gegentorquote hoch auf den 34 Spieltag gab es letzte Saison nur eine schlechtere Mannschaft:Duisburg.
        Wurde nicht Köllner letzte Saison immer vorgeworfen er lasse zu ambitioniert spielen?-ich möchte das nicht eine Liga tiefer schon wieder erleben.-bei wesentlich konkurenzfähigeren Bedingungen vor allem!

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        • Was am Werdegang von Canadi auffällt, ist welchen Erfolg er mit welcher Aufgabenstellung hatte. Während er mit Underdogs sehr erfolgreich war (Altach, Atromitos), vielleicht weil hier eine eher reaktive Spielweise gegen aktivere Gegner gefragt war, hält sich der Erfolg bei nominellen Favoriten (Rapid, Club in Liga 2) doch eher in Grenzen, weil hier eben eher das Spiel gegen passive Gegner gemacht werden muss. Ich könnte mir daher vorstellen, dass das System Canadi nicht wirklich auf dominante Teams zugeschnitten ist.

          Das bedeutet natürlich nicht zwangsläufig, dass sich der Erfolg nicht noch einstellen kann, weil eine aktive Spielweise immer schwieriger einzustudieren ist als eine passive. Aber auf jeden Fall ist noch einige Geduld gefragt (die mache langsam verlieren und manche – aus obskuren Gründen – nie hatten).

          Generell bedeutet das aber, dass wir vermutlich für den Aufstiegsfall sicherlich den geeigneten Trainer zum Drinbleiben haben, weil wir dann ja Underdogs wie Altach und Atromtos sein werden.

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  • Es klang ja von Beginn an schön, wie sich Canadi sich seine Fußballphilsophie vorstellt, aber in der Theorie klingt die Philosophie sicher bei allen Trainern schön, der Punkt ist wer setzt es auch wirklich erfolgreich auf dem Platz mit seinem Kader um und ich habe so das Gefühl weder im Umfeld und auch nicht bei allen in der Mannschaft ist Canadi nachhaltig in Nürnberg angekommen nach jetzt doch schon 5 Monaten. Es fehlt nach wie vor die Überzeugung wohin der Weg überhaupt mit ihm führt. Nach Gerüchten, sage das bewußt dazu, aber es stammt aus 2. Hand aus dem Umfeld der Mannschaft, soll es auch schon 2 Aussprachen Mannschaft Trainer gegeben haben, initiiert durch Palikuca. Davon unabhängig, es knirscht mehr Sand im Getriebe als es eben gut läuft. Mit Regensburg kommt eben auch genau die Art Gegner zu uns, die uns bisher wenig lagen, bissig, kompakt und auf Umschaltspiel ausgelegt. Erstaunlicherweise stehen die auch über uns derzeit in der Tabelle. Gelegenheit mal an der 1/5 Siege Heimbilanz etwas zu verbessern. Wie Alexander im Podcast mehrmals gesagt hat, es fehlt die Balance, wie bringt man in derselben Mannschaft zusammen, daß der Sturm für oberes Drittel oder gar Aufstiegsplätze reichen würden, die Abwehr gleichzeitig aber nur für die Abstiegsplätze. Hilft auch nichts zu wiederholen dafür ist der Trainer verantwortlich aber trotzdem es maximal fürs Tabellenmittelfeld reicht.

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  • Faktisch würde das im Grunde den letzten Schritt vor der Wiederabschaffung der Abseitsregel bedeuten, bei gleichzeitig maximaler Verkomplizierung selbiger. So viele weitere (Nicht-)Abseitssituationen, die dann geprüft und bewertet werden müssten.. wann und wo genau berührt der Empfänger den Ball (kalibrierte Linie auch hierfür), berührt er ihn überhaupt.. bleibt er nicht doch die ganze Zeit passiv.. war das eben eine Rückwärts- oder Seitwärtsbewegung.. eine bloße Körpertäuschung oder reale Vorwärtsbewegung, ist das nicht eh eine neue Spielsituation gewesen..

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    • @Überlegungen-beim-Abseits-auch-den-Moment-der-Ballannahme-und-das-sich-dafür-vom-gegnerischen-Tor-Entfernen-zu-berücksichtigen

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  • Was ist denn mit unserem Schurli los?
    Im Videotext von ZDF und Sport1 wird Erras als zweiter Innenverteidiger neben Mühl gehandelt.

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    • Ein Österreicher, der, wenn er kann, keinen Österreicher aufstellt, spielt sicherlich mit seiner Staatsangehörigkeit. Das ist quasi wie damals in Ibiza. Da freut sich die Kronen Zeitung.

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  • Wir regen uns über ein vom VAR nicht gesehenes Abseits auf und in Kiel…weil ein Ersatzspieler den Ball berührt hat bevor er zur Gänze draußen war(minimal noch im Feld-Kicker) gibt es dort Elfmeter nach VAR

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    • Diese Regel sollte aber im Profifußball inzwischen bekannt sein!
      Soviel muß man von einem „Profi‘ schon verlangen können, oder?

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        • Es geht ja auch nur darum was jetzt plötzlich alles geprüft wird-ohne VAR hätte das niemand auch nur Ansatzweise interessiert

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          • Wieso gibt es bei so etwas eigentlich keinen Ermessungsspielraum (in Art ‚gesunder Menschenverstand‘)? Ah so, weil der theoretisch mögliche Vorteil nicht bei exakt 0 lag, sondern darin, den Abstoß ca. 0,4 Hundertstel Sekunden eher als erlaubt ausführen zu können..

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  • Tabelle sieht nicht schön aus, Kiel und Darmstadt haben uns jetzt auch überholt. Wir bewegen uns ins untere Drittel. Man kanns nicht anders sagen, gegen Regensburg brauchen wir 3 Punkte ohne wenn und aber. In die Situation haben sich Mannschaft und Trainer in 10 Spielen selbst gebracht. 1 Punkt würde wieder nicht weiter helfen.

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  • Jetzt müssen Punkte her. Man hat schon zu viele verschenkt und sackt langsam immer weiter ab. Wer das Ziel hat aufzusteigen, muss gegen Regensburg zuhause gewinnen. Da gibts keine Ausreden mehr. Ein Unentschieden im Spitzenspiel HSV gegen Stuttgart wäre für uns auch ganz gut. Aber in erster Linie muss ein Sieg her.

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  • Stuttgart verliert in Hamburg 6:2, dritte Niederlage in Folge, irgendwie tut es schon weh, wenn man erkennen muss, daß wir vorne trotz Steilvorlagen nicht eingreifen können, weil wir uns seit 5 Monaten im Selbstfindungsmodus befinden und auf der Suche sind. Suchen wir mal gegen Regensburg weiter.

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