Das uneingelöste Versprechen – Die Canadi Entlassung im TotalBeglubbt Podcast

Logische Konsequenz, unvermeidbar, absehbar? Das 1:3 in Bochum war dann doch zu viel, der 1. FC Nürnberg zog die Reißleine bei Canadi in der Podcast-Diskussion.
Felix Amrhein spricht mit dem Clubfans United-Doppelpack Stefan Helmer und Alexander Endl im Total beglubbt-Podcast nicht über das Spiel in Bochum, weil das im Grunde schon keinen mehr interessiert, sondern vielmehr dessen Auswirkung: Die Entlassung von Damir Canadi.

Trainer: Zwischen Soft Skills und Handwerk

Die ganz großen Vorwürfe konnte man ihm nicht machen. Damir Canadi war weder vollkommen außer Reichweite der gesteckten Ziele des Vereins noch ließ er sich ein gravierendes arbeitsrechtliches Fehlverhalten zu Schulden kommen lassen. Zudem war es nicht schwer viele Gründe für die zuletzt schlechte Performance des Teams zu finden: Der Umbruch im Team, der auch laut Sportvorstand Palikuca dann doch größer ausfiel als gedacht, die zum Teil spät hinzugekommenen designierten Leistungsträger wie Frey oder Geis, die Verletztenmisere gerade im neuralgischen Bereich der Defensive, die auf der Torwartposition nahezu groteske Blüten trieb und am Ende sogar Torwart No. 5 zwischen die Pfosten beorderte – der dann auch noch patzte, der Ärmste… Viele Spielverläufe, die nicht gerade unter dem Label „Matchglück“ oder „Momentum“ abgelegt werden, mit allem, was das Fußballherz (nicht) begehrt: Slapstick-hafte Einlagen inklusive, strittige Schiedsrichter 50:50 Entscheidungen, nahezu unglaubliche Qualitäten bei gegnerischen Teams, die nach monatelanger Seuche am Fuß ausgerechnet gegen den Club auf einmal zum Effizienz-Monster wurden und jeden Fehler auch sofort bestraften. Das alles kann man Canadi nicht absprechen. Und dennoch war seine Trennung nicht nur eine Frage fehlender Ergebnisse. Oder doch?

Total beglubbt Podcast

Stefan Helmer, Alexander Endl und Felix Amrhein diskutieren im TotalBeglubbt Podcast über eine Trainerentlassung und ihre Auswirkung. Darüber, ob es wirklich nur um Ergebnisse geht im Fußball, wie groß das Maß an Empathie für Verein und Region, Kommunikationsfähigkeit und Identifikation bei einem Trainer vorhanden sein muss um bei einem Traditionsverein zu ‚funktionieren‘. Und was das alles hilft, oder nicht, wenn der Erfolg ausbleibt. Aber es geht auch um das Standing von Robert Palikuca. Um Frust bis Depression im Anhang, die mancher (Anm.: Der Autor dieser Zeilen z.B.) schon als „FCN-Midlife-Crisis“ beschrieben hat, wenn man sich nach langer bedingungsloser Liebe auf einmal fragt, ob man sich den xten Anfang nochmal antun will. Mit wem oder was man sich da eigentlich noch identifiziert. Man sich fragt, ob das noch Frust oder schon Apathie ist, wenn man ein Spiel wie in Bochum nur noch achselzuckend registriert oder nicht eh schon was ‚besseres‘ am Montagabend gefunden hatte. Was muss der Neue mitbringen, um nicht nur die Mannschaft, sondern auch das Umfeld zu erreichen und mitzunehmen? Oder sitzt die Enttäuschung, dass nach den vielen Ankündigungen jetzt auf Kontinuität setzen zu wollen, zwischenzeitlich aber bis auf das Achteck, das Trainingsgelände und den AR-Vorsitzenden nahezu alles im Verein schon mindestens einmal wieder ausgetauscht hat, doch zu tief? Der FCN wird mit dem neuen Trainer mehr finden müssen, als einen neuen Übungsleiter mit mehr Fortune. Er wird ein Versprechen einlösen müssen, das lange vorher gegeben wurde und nicht noch viele weitere Enttäuschungen verträgt. Keine einfache Aufgabe, ohne Frage.

Audiolänge: 01:08:18 | Moderator: Felix Amrhein



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43 Gedanken zu „Das uneingelöste Versprechen – Die Canadi Entlassung im TotalBeglubbt Podcast

  • nicht der Torwart hat beim 2.0 einen Fehler gemacht, sondern die Mauer die sich wegdrehte.
    Und ihm jetzt das anzukeiden ist für mich unverständlich.

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    • Als Vater eines Torwarts bleibe ich dabei: Es war ein Torwartfehler. Das schließt nicht die Beteiligung Dritter aus – wie bei Dovedan – der das anders machen muss. Aber den Ball muss er festhalten oder weg fausten.

      Ist doch aber auch nicht „schlimm“. Jeder Spieler macht Fehler, Torhüter auch – da sind es dann halt oft gleich Tore. Dass das immer ein wenig „unfair“ wirkt, kann ich ein Lied von singen. Ansprechen als Fehler muss man es halt trotzdem.

      Beim 3:0 kann man sogar auch von einer mindestens unglücklichen Figur sprechen, die Willert da macht. Das Problem dabei, dass er im Grunde versucht mit dem Fuß zu klären – dazu war die Schußdistanz aber weit genug weg, um zumindest zu versuchen ‚runter zu gehen‘. Dann hält er ihn vielleicht auch nicht, dann sieht es aber nicht so atypisch aus, was den Beobachter dazu verleiten lässt den Treffer dem Torwart anzukreiden.

      Wie gesagt: Bei allem Mitgefühl und Verständnis für die Torhüterzunft, der ich mich sehr verbunden fühle.

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        • Also ich versuch es mal und hab mir die Expertise geholt 🙂

          Beim 2:0 gibt es eigentlich keine Diskussion. Der Ball wird weg von der Linie gespielt, Willert sieht den Ball, ist ohne Bedrängnis und hat den Ball schon genau da, wo er ihn haben muss: an der Brust. Danach ist es einfach ein Fehler. Was Dovedan da in der Mauer macht ist deswegen ärgerlich, weil er das Tor hätte verhindern können – aber er ist nicht ursächlich für den Fehler anschließend.

          Beim 3:0 kann man diskutieren, ist aber tendenziell ein Torwartfehler. Weil … Erstens steht er vielleicht etwas zu sehr links vom Schützen aus (da hätte er sich nach der Hereingabe von Blum noch einen Schritt weiter mittig stellen müssen), denn dann kommt er auch besser runter und hat sogar die Chance das lange Eck noch zu erreichen (das war auch offen). Zweitens macht er dann in seiner Position eine Gewichtsverlagerung im Oberkörper (sieht man gut im Replay), womit seine Balance nach hinten kippt und er gar nicht mehr anders kann als den Fuß zu nehmen und dabei keine Kontrolle mehr zu haben. Fuß ist generell nicht das bevorzugte Körperteil eines Torwarts… Die Distanz beim Schuß und dessen Schärfe machen den Ball dann schwer haltbar, bei seiner Position und der Gewichtsverlagerung aber nahezu unhaltbar oder – wenn doch – wird nur noch unkontrolliert abgewehrt.

          Mit schönen Grüßen vom Junior

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    • Unsere Mauer hat agiert wie eine von Gegner gestellte Mauer: Sichtfeld solange verdecken, bis der Ball unterwegs ist, dann freie Fahrt….
      Und das im Wissen um den eigenen jungen Goalie, der mit 18 überraschend zum ersten mal auf so großer Bühne spielen muss! Mein Gott, war das erbärmlich!

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  • @ Alexander, zu deiner Bemerkung über das Angebot des Clubs an die Fans:
    Mein Neffe ist beim 1:1 für Regensburg-zum wiederholten Male beim Club- in Tränen ausgebrochen und hat Nasenbluten bekommen, weil er sich nicht mehr beruhigt hat- noch ist er treu
    Soviel zum Angebot an die Jugend, das läuft eher unter Schule des Lebens-es kann nicht immer alles gelingen, und you cant always get what you want…

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  • Interessierte Nachfrage generell:

    Entbindet die Trainerentlassung auch von der Erstellung der üblichen Analyse?
    Oder will man lieber die vielen 5er und 6er nicht breittreten?

    Mich interessiert es halt trotzdem, auch um meine Wahnehmungen abzugleichen. So habe ich ausgerechnet den als Notlösung angekündigten RV Jäger eher als Aktivposten wahrgenommen (kann aber seine Defensivleistung nicht beurteilen). Und gehe konform mit der NZ bei Dovedan und Kerk als Totalausfälle.

    Und sonst so? Statistische Unterschiede 1. Hz / 2. Hz ?

    Also mich würde es interessieren…

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  • Habt Ihr schon gehört!? Möhlmann oder Henyckes sind im Gespräch um die Nachfolge!

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    • Bei Bayern? Ist doch klar, wenns brenzlig wird, holen sie den Jupp, Möhlmann dann als Co Trainer.
      Ich hab gehört, dass Michael Frontzek beim Club ein ganz heisser Kandidat sein soll. 🤪😁

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      • Wenn der kommt, sollten die Spieler auf ihre Frauen und Freundinnen aufpassen. The Womanizer in person.

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  • Hallo clubfans. Seit 50 Jahren clubfan. Leider hat Herr Canadi nicht erreicht was er wollte. Ist halt so beim Club. Trotzdem alles gute. Ich würde mir einen der drei Trainer wünschen. 1 Markus Anfang. 2. Pal Dardei. 3 Gistol. Alles Trainer mit Bundesligaerfahrung. Aber bitte nicht Beierlotzer oder Bierofka. Seit nicht böse , wir wollen in die erste Liga, wenn ich nicht der Meinung einiger Clubfans bin. Aber wer sonst. Wir haben ein Top Team. Jungs wir schaffen das gemeinsam. Wir tun alles für euch. Also gebt uns alles zurück. Heimsieg gegen Bielefeld und das Kleeblatt, dann sieht Die Welt wieder anders aus. Drücke beide Daumen.

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  • Wir können ja alle mal unsere Top 3 Wünsche aufschreiben mit Priorität 🙂

    1. Markus Anfang
    2. Pal Dardai
    3. Hannes Wolf

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  • Hans Böller meint auf NN-online.de:

    1. Markus Anfang
    2. Hannes Wolf
    3. Markus Weinzierl / Jens Keller

    Was mich erstaunt, dass bei einem für gewöhnlich sehr gut informierten Journalisten weder die Namen Möhlmann noch Heynckes auftauchen.

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  • Daniel Meyer von Aue beurlaubt, soll ein Kandidat sein. Sein Vertrag soll gerade ganz aufgelöst worden sein.
    Meyer und FCN-Sportdirektor Robert Palikuca sind gute Freunde. Bereits im Mai stand er auf der Liste, nachdem Boris Schommers nicht weitermachen durfte.

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  • Weiß man was da in Aue los war mit Meyer? War doch irgendwie ein ganz ominöser Abgang, wenn ich mich recht erinnere.

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      • Wie ist denn der Meyer als Trainer einzuschätzen? Überaus erfahren ist der jetzt auch nicht, oder?

        Welchen Stil pflegt er?

        Dazu kommt wieder das „vom Erfolg mit Underdog zum potentiellen Favoriten wechseln“, das ging ja gerade erst schief….

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      • Bei Meyer fällt mir spontan ein, wenn jemand schon in Aue, damit meine ich die kleinere Dimension und Beschaulichkeit nicht zurecht kommt und als so schwierig gilt, daß sogar das Arbeitsverhältnis trotz Erfolg aufgelöst werden mußte, habe ich da in dem deutlich größeren Umfeld und Medien hier schon etwas Bauchschmerzen. Und vor Aue war er ja auch ein no-name, schwierig von außen zu beurteilen, aber meine Wahl wärs nicht.

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        • Leonhardt ist aber auch eher ein A.Roth
          An der Presse hat es nicht gelegen

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        • Meyer ist sehr eloquent und kann sich gut präsentieren und verkaufen und spricht Sachen, die ihm nicht gefallen direkt an. Aus meiner Sicht hat er allerdings Defizite im zwischenmenschlichen Bereich, Stichwort Arroganz. Was das Sportliche angeht hat er sich in seiner Zeit in Aue sicher weiterentwickelt, das hat allerdings seine Zeit gedauert. Nachwuchsfußball ist dann doch noch was anderes als 2. Liga Männer, auch wenn es „nur“ das familiäre beschauliche Aue ist. Was ihm unter anderem auf die Füße gefallen ist, ist seine Art des Umgangs mit den Fans, die er mehrfach in einer unmöglichen Art und Weise öffentlich kritisiert hat. Höhepunkt war die öffentliche Mitteilung, er könne seine Familie deshalb nicht ins Erzgebirge holen, weil er sie vor Anfeindungen schützen müsse. Dieses Spielchen sollte immer von seinen taktischen Unzulänglichkeiten in einigen Spielen ablenken, wurde aber sehr schnell durchschaut von sehr vielen Fans. Tja und sein Abgang, was soll man dazu sagen. Wenn man nach einer Niederlage am Sonnabend erst Mittwoch wieder trainieren will und meint, man kann Entscheidungen über die Freizeit des Bruders treffen, obwohl man selber Angestellter des Vereins ist, dann hat man den Bogen halt überspannt. Die beiden wollten halt sehr oft heim… Was Meyer gut kann, ist mit jungen Spielern arbeiten. Insofern könnte es in Nürnberg vielleicht funktionieren, wenn er die Präsenztage am Valznerweiher im Vergleich zum Lößnitztal erhöht. Mit Palikuca scheint er ja zu können.

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          • Danke.
            Eine Frage dazu: wo wohnt denn die Familie, noch in Köln?
            Es ist ja nun nicht unüblich, dass ein Fußballtrainer nicht mit seiner ganzen Familie umzieht, ist das Traineramt als solches doch selten eines, das sich für langfristige Planungen eignet.

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  • Eine sehr bedauerliche Nachricht, eben auf kicker online gelesen: Unser langjähriger Vorzeigeprofi (73 – 84) Norbert Eder ist nach langer Krankheit mit 63 Jahren verstorben. Trifft mich wirklich!

    Seiner Familie meine tiefe Anteilnahme!

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    • Eine sehr traurige Nachricht!
      Norbert Eder war Teil der ersten Clubmannschaft die ich mit 14 Jahren live im Stadion gesehen habe 78 beim 3:2 gegen Düsseldorf. Auch nach seinem Wechsel zu Bayern ist er für mich immer Clubberer geblieben.
      Dass er nach langer Krankheit verstorben ist, macht die Nachricht über diesen frühen Tod erträglicher….

      R.I.P.

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      • Norbert Eder hat insgesamt 534 Mal das Club-Trikot getragen. Seine Bilanz bei den Club-Profis: 154 Bundesligaspiele (5 Tore), 146 Zweitligaspiele (22 Tore), 3 Spiele in der Relegation und 28 Spiele (5 Tore) im DFB-Pokal.

        Kein Club-Spieler hat häufiger in der 2. Bundesliga gespielt als Eder, bei der Anzahl aller Bundesligaspiele für den Club ist er auf Rang 12.

        Ach ja: 1986 stand er im WM-Finale gegen Argentinien in Mexiko.

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  • Eine interessante Geschichte ist auch diese hier:

    https://m-bild-de.cdn.ampproject.org/v/s/m.bild.de/sport/fussball/fussball/1-fc-nuernberg-anfang-trifft-hermann-sprechen-sie-ueber-den-club-65863502,view=amp.bildMobile.html?usqp=mq331AQCKAE%3D&amp_js_v=0.1#aoh=15730600446613&referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com&amp_tf=Von%20%251%24s&ampshare=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fsport%2Ffussball%2Ffussball%2F1-fc-nuernberg-anfang-trifft-hermann-sprechen-sie-ueber-den-club-65863502.bild.html

    Wäre natürlich eine Traumkombi, Anfang mit Herrmann 😉

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  • Weiß man jetzt schon, obs Möhlmann oder Heynckes wird? Die beiden sind ja nahe dran, am gesuchten Trainerprofil, hab ichs läuten gehört.

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  • Zurück zur idealen Trainerlösung. Im Profil wären gut, da es eine einende Figur sein sollte um die vorhandenen Gräben zu füllen:
    -Verbundenheit zum Club bzw. aus der Region
    -hohe Integrations- und Motivationsfähigkeit
    -Kenntnis der zweiten und Lust auf die erste Liga (Kenntnis auch schön)

    Ohne Priorität, da alle, die nach dem Filtern übrig bleiben, gut ankommen (im dreifachen Wortsinn) würden:

    Achim Beierlorzer
    Holger Stanislawski
    Marek Mintal und Peter Hermann
    Marek Mintal und Jörn Andersen

    Sympathisch und vermutlich gute Lösungen für den Club wären auch Markus Anfang, Hannes Wolf oder Heiko Vogel.

    Schwierige Kiste:
    Norbert Meier, Jens Keller, Markus Gisdol.

    Bei Daniel Meyer und Markus Weinzierl bin ich unentschieden.

    Andere Lösungen kann ich mir nicht vorstellen – Palikuca vielleicht schon?!

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    • Am Besten klingt da: Marek Mintal und Peter Herrmann. Dann könnte Mintal viel von diesem erfahrenen Mann lernen. Und Mintal kennt die Spieler schon. Aber ich fürchte, daß das nicht realistisch ist.

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    • Nach den Splittern, die man aufschnappt, bin ich bei Daniel Meyer auch skeptisch. Auch hier scheint es an der Menschenführung zu hapern, auch hier wäre es ein Umstieg von Underdog zu Topclub, das hatten wir doch gerade erst erlebt, dass es dabei Probleme gibt.

      Auch scheint er nicht der Motivator, sondern eher der Grantler zu sein. Gut, er versteckt sich nicht, spricht Missstände gnadenlos an, aber ein wenig Fingerspitzengefühl hat noch niemandem geschadet.

      Die „Vorschusslorbeeren“ aus Aue lesen sich wie Canadi 2.0.

      Lieber nicht!

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