Nackenschlag in letzter Sekunde. Club gibt auch ein 2:0 aus der Hand.

Am 17. Spieltag trennt sich der 1. FC Nürnberg von Holstein Kiel Remis. Der Club sah sich 77 Minuten lang in seiner Taktik bestätigt, Kiel den Ball zu überlassen, Serra aus dem Spiel zu nehmen und dann durch einen Konter, eine Standard-Situation oder eine Einzelaktion Nadelstiche zu setzen und so das Spiel für sich zu entscheiden, doch dann verfiel man trotz 2:0 Führung doch wieder in alte Muster, verlor Serra aus den Augen, spielte die Konter nicht aus und kam am Ende so unter Druck, dass das 2:2 doch noch fiel. Auch wenn der Zeitpunkt unglücklich war, das Muster ist in der Saison wiederkehrend und daher war trotz der Dramaturgie es wahrscheinlicher den Ausgang vorherzusehen als auf den Sieger der deutschen Vorrundengruppe bei der EM 2020 wetten zu wollen.

Das Momentum ist ein mieser Verräter

Es war kein gutes Spiel des Club, aber ein solches Ende wünscht man nicht mal dem ärgsten Feind. Der Club kassiert schon wieder in letzter Sekunde einen bitteren Gegentreffer, nachdem das Spiel vorher noch die Hoffnung auf das zurückgekehrte Momentum suggerierte.

Nach 45 Minuten führte der Club 1:0 durch einen Freistoß von Sörensen, was dem Spielverlauf etwas auf den Kopf stellte. Kiel mit teilweise 75% Ballbesitz und einer Vielzahl von Standards, der Club mit 1-2 Halbchancen. Ein Elfmeter, verursacht von Behrens an Özcan, wurde von Dornebusch gehalten. Nur für die Chronisten an der Stelle interessant, dass der Elfmeter fragwürdig und dann schlecht geschossen war.

In Halbzeit zwei kam der Club zumindest in Sachen Defensive besser ins Spiel, Kiel verlor in Rückstand den Faden und brachte vor allem Top-Stürmer Serra nicht in Position. Das 2:0 (67.) durch Hack dann der vermeintliche Todesstoß – Hack, bedient von Schleusener und Dovedan, zieht parallel zur Grundlinie quer im Strafraum und zieht trocken zum Tor ab. Glücklich in Führung gegangen, Elfmeter gehalten, 2:0 gemacht. Das Momentum schien endlich mal wieder auf Seiten des Clubs zu sein.

Nürnberg spielte weiter nicht gut, aber ein 2:0 sollte doch reichen… Doch dann kam (doch noch) Serra. Warum man so lange diese Pässe auf den Stürmer verhindern konnte, nach 77 Minuten bei 2:0 Führung aber nicht, ist eines der ungelösten Geheimnisse des Fußballs. Das 2:1 sorgte natürlich für Hoffnung beim Gast und Angstschweiß beim Club. Und als es schon alles überstanden schien, kam er doch noch, der Nackenschlag – eine allerletzte Flanke in der allerletzten Sekunde der Nachspielzeit landete auf dem Kopf von Thesker und von dort in einer Bogenlampe im langen Eck.

Für heute haben wir hier fertig. Das Leben geht weiter.

Der Spielbericht von Beglubbt TV (Video)

<iframe width=“560″ height=“315″ src=“https://www.youtube-nocookie.com/embed/7XBpomBwxx8″ frameborder=“0″ allow=“accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture“ allowfullscreen></iframe>

Daten & Fakten

Anstoß: 13:30 Uhr / Stadion: Max-Morlock-Stadion, Nürnberg
Schiedsrichter: Timo Gerach
Zuschauerzahl: 25.275 Zuschauer

Aufstellung

Dornebusch – Sorg, Sörensen, Mühl, Valentini – Geis, Behrens, Schleusener, Hack – Frey, Dovedan

Reservebank:
Willert (Tor), Handwerker, Margreitter, Cerin, Jäger, Kerk, Medeiros, Lohkemper, Zrelak

Steckbrief Clubfans United

Clubfans United, das Fußballmagazin für Fans des 1. FC Nürnberg. Spielberichte, Analysen, Medien-Monitoring – Aktuelle News, Kolumnen und Kommentare. Podcast in Zusammenarbeit mit Total beGlubbt von meinsportpodcast.de. Weitere Informationen….
Foto: Alexander Endl / Alle Rechte vorbehalten.

128 Gedanken zu „Nackenschlag in letzter Sekunde. Club gibt auch ein 2:0 aus der Hand.

  • 9 Minuten gespielt.

    3 planlose Bälle nach vorne gelöffelt.
    3 Fouls (2 von Behrens).
    3 Ecken für Kiel.

    4

    2
    Antwort
  • Ganz starker Auftritt bisher!
    Sensationelle 24 % Ballbesitz und 46 % Passquote nach elf Minuten. Das macht Lust auf mehr.

    5

    2
    Antwort
  • Da kann nur ein Wunder helfen…

    Spielaufbau Fehlanzeige.
    Der Club torkelt wie eine manövrierunfähige Nussschale orientierungslos im Valznerweiher. Und der Kapitän scheint bereits von Bord gesprungen, er schwimmt völlig am Geschehen und seiner Verantwortung vorbei…

    Da kann nur ein Wunder helfen…

    5

    1
    Antwort
  • Lieber Herr Palikuca, die grösste Verstärkung in der WP könnte ein neuer Konditions- und Fitness Trainer sein….

    3

    0
    Antwort
  • Christiansen…
    äh…
    Sörensen.

    Wenn nichts mehr geht, hämmert ein Däne.

    Das Wunder scheint möglich….

    4

    1
    Antwort
  • Aus dem Nichts – scheißegal!!
    Jetzt schauen vielleicht das 2. Zu machen und dann mit Sicherheit besser nach vorne spielen, schon wieder vorbei🤦‍♂️ich dass es nicht!

    1

    0
    Antwort
  • Leider Leider muss man sagen, dass Behrens völlig neben der Spur ist, wohl auch weil er falsch positioniert ist.

    2

    0
    Antwort
  • Behrens mit einer Ringer-Einlage im Strafraum.

    Elfmeter…

    Ausgleich verhindert durch unseren Dornebusch.

    Noch ein kleines Wunder…

    … Das wird am Ende doch nicht ein großes?

    2

    1
    Antwort
    • Das war weniger eine Ringereinlage, als angelehnt und fallen lassen. Ein Skandal, dass der VAR diesen Pfiff nicht zurückgenommen hat!

      Wozu gibt es diese Blindgänger im Keller eigentlich, wenn sie die einfachsten Dinge nicht sehen?

      Zum Glück hat Dornebusch für Gerechtigkeit gesorgt!

      5

      1
      Antwort
  • Anfangs schwer, kaum Pässe, kaum Ballbesitz in den ersten 20 min. Dann auch gute Ballstaffeten. Keiner hätt den Elfer gepfiffen. Das wird schon. Mit besserer Körperhaltung in die Halbzeit. Heute Sieg! Total leeres Stadion. Wo sind die besten Fans? Nur die Gescholtenen sind da. Mal vor der eigenen Tür kehren. Danke UN für euren Einsatz.

    12

    16
    Antwort
  • Also heute muß ich Mühl , bis jetzt, wirklich mal loben!!!
    Macht wirklich ein sehr gutes Spiel!

    5

    0
    Antwort
  • Einen Fehler des Gegners eiskalt ausgenutzt und erfolgreich und eiskalt einen Konter zu Ende gespielt.
    ES GEHT NOCH!!!

    1

    0
    Antwort
  • Tut mir leid – aber wieder hinten geschlafen, so billig, das kanns doch einfach nicht sein, mann oh Mann…

    3

    0
    Antwort
  • Wir sind in der kritischen Phase. Dieses mal aber bin ich mir sicher, gewinnt der Club.
    Endlich.

    0

    3
    Antwort
  • Man kann eigentlich nur beruhigt sein, wenn der Club 15 Minuten vor Schluss 4:0 führt.

    6

    1
    Antwort
    • Das ist kein Pech, so wie der Amazon Music Moderator meinte, sondern mangelnde Fitness. Daran muss in der Winterpause intensiv gearbeitet werden. Um das Ziel ’95 Minuten fit für die zweite Liga, um Spiele zu gewinnen‘ zu erreichen, müßte die Vorbereitung bereits am 28.12 19 starten.

      6

      0
      Antwort
  • Was soll man zu Mühl jetzt noch sagen, so dumm kann keiner sein, diese dumme Schlafmütze!!!!!!

    4

    8
    Antwort
    • Sie haben alles raus geholt. Aber dieser konditionelle Zustand lässt einfach nicht mehr zu. Ob diese massiven Defizite in der kurzen Winterpause aufgeholt werden können weiß ich nicht. Fast hätte mich die Truppe positiv überrascht. Tja. Fast.

      10

      0
      Antwort
  • Nix war es mit dem Wunder…

    Man kann sich nurmehr wundern.
    Der Punkt für Kiel ist untermn Strich verdient, auch wenn es unfassbar ist, wie man das am Schluss aus der Hand gibt.

    5

    1
    Antwort
  • Ein Wahnsinn.

    Endlich mal wieder Tore geschossen…und dann das.

    Ich habe wirklich Mitleid mit allen.

    11

    1
    Antwort
  • Die fehlende Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor, die Entstehung der Gegentore, der konditionelle Mangel-Zustand des Teams, die tiefgreifende Verunsicherung nach dem Gegentor. Der Club steh auf einem Abstiegsplatz und er steht dort völlig zurecht.

    15

    0
    Antwort
    • Angststörungen sind psychische Störungen, bei denen die Furcht vor einem Objekt oder ei­ner Situation so stark im Vordergrund steht, dass das alltägliche Leben in vielen Bereichen stark eingeschränkt ist.

      3

      2
      Antwort
  • Warum eigentlich ein blutjunger Cerin statt ein erfahrener und kopfballstarker Margreither? Fehler über Fehler auf und abseits des Platzes.

    9

    3
    Antwort
  • Und wenn man es ein bisschen sacken lassen hat, dann wundert man sich gar nicht mehr, weil man es beim zwei zu null schon vorher gewusst hat.

    9

    0
    Antwort
  • Nachdem ich mit Mutter, Frau und Kind in Minute 92 aufbrechen musste und den Blick nicht vom Ticker wendete, entfuhr mir auf der Straße ein lauter Schrei der Enttäuschung.

    Meine Frau hat die Schnauze voll von meinem Clubfandsein und forderte mich zum X-ten Male auf, mir endlich einen anderen Verein zu suchen.

    Tja, sorry. Trotzdem keine Chance.

    Jetzt will sie den Verantwortlichen einen Brief schreiben😂

    21

    0
    Antwort
    • „Jetzt will sie den Verantwortlichen einen Brief schreiben“

      Deinen Eltern?
      😉

      7

      0
      Antwort
      • Jetzt hat meine Frau doch wieder Abstand davon genommen, denn „du bist ja noch nicht so schlimm wie der Peter Lohmeyer mit Schalke, bei dem ist dann wirklich immer das ganze Wochenende so schlechte Laune.“

        Tja, langes Clubfansein härtet ab. Man muss lernen, so damit umzugehen, dass man seine schlechte Laune nicht an anderen auslässt.
        Deshalb habe ich den fleißigen Betreibern dieses Blogs hier schon vor Jahren ein inneres Denkmal gesetzt.

        Danke Euch allen, denn Ihr rettet damit – als Sekundär-Impact sozusagen – ganze Familien!
        Auch allen übrigens, die hier schreiben, ein herzliches Dankeschön!

        5

        0
        Antwort
  • Auch wenn man diese Truppe offensichtlich nur für 70 Minuten Spiele vorbereitet hat. Warum haut sich denn einfach nicht jeder dieses mal rein und zerreist sich für diese *sch* 3 Punkte…voller Adrenalin…vergiss die Schmerzen. Ich meine…schau mal einer Zrelak an…statt mit dem Rücken nach hinten in den Mann zu schieben dreht er sich um und guckt wie der Ball auf dem Kopf seines Mannes hinter ihm landet…ich will gar nicht auf ihn einprügeln. Aber was geht denn in diese Köpfen vor???
    Was machen die denn da???
    Ich kann jetzt wirklich nicht mehr sachlich…

    7

    1
    Antwort
    • Geld kommt ja in jedem Fall reichlich aufs Konto.
      Und eine Vereinsbindung?
      Forget about it!

      4

      3
      Antwort
      • Ich sagte ja bereits, erwartet nicht zu viel, die bösen Geister des Jahres 2019 lassen sich nicht so schnell vertreiben. Die Wende kommt erst nach der WP. Ich bin vom Personal nicht überzeugt. Jetzt aber wieder die Forderung, Köpfe rollen zu lassen und einige zu entlassen kann ich nicht verstehen und ist auch nicht zielführend.
        Einige Spieler können uns einfach nicht weiterhelfen. Wahrscheinlich auch nicht, wenn sie 90 Minuten durchhalten. Ich nenne jetzt keine Namen. Unsere Problemzone ist das Mittelfeld. Da sind wir zu schlapp. Da muss sich leider Herr Palikuca an die Nase fassen. Es stellt sich nun heraus, dass die Kaderzusammenstellung unausgewogen ist. Viel Arbeit in der WP. Anders geht’s eh nicht. Und dieses ständige Depp Gequatsche bringt keinen weiter. Sich aus einem Sumpf selbst heraus zu ziehen, dauert, kostet Kraft und kann nur funktionieren, wenn alle an einem Strang ziehen. Jetzt den Support einzustellen, hilft nicht weiter. Ich mag mich auch nicht an den düsteren 3.Liga Phantasien beteiligen. Wenn Sie den Turnarround hinkriegen, und davon bin ich überzeugt, kann so eine durchlebte Krise enorme Energien freisetzen.

        19

        1
        Antwort
  • Eine kurzfristige Besserung hat der Trainerwechsel nicht gebracht.. Gehässige mögen anmerken, dass Keller bereits verbrannt ist. Dennoch würde ich auch die Wintervorbereitung von ihm anleiten lassen. Er ist ein erfahrener Mann, einem Laptop-Frischling würde ich keine Wende zutrauen.

    14

    0
    Antwort
  • Wenigstens konnte man heute einigermaßen mithalten. Da muss man dranbleiben. Die schlechten vergangenen Ergebnisse stecken halt noch in den Knochen, das trägt auch zu so Schluss-Blackouts bei… Aufgeben gibts nicht, auch wenns schwer fällt…

    18

    2
    Antwort
  • Weil genügend bewegungsunfähige Öltanker auf dem Platz standen. An den Wechseln lag es sicherlich nicht.

    4

    4
    Antwort
  • Der Club hat gut gekämpft, relativ gut gespielt und der Sieg wäre hoch verdient gewesen. Leider waren Geis, Schleusener und Dovedan platt. Diese wurden leider nicht adäquat ersetzt. Spielerisch kam da gar nichts von der Auswechselbank.Angesichts fehlender Alternativen und deren Kampfgeist kann man Jäger und Zrelak schon bringen. Ich hätte mir jedoch Medeiros statt Dingsda-Gndezda gewünscht. Ich kann zwar nicht beurteilen, ob der gut genug nach hinten gearbeitet hätte, aber am Ball ist er stark.. Dovedan hat mit heute in jeder Hinsicht gut gefallen.

    4

    12
    Antwort
      • Anscheinend ein anderes ;)! Ich habe festgestellt, dass der Club 2:0 geführt hat und das Spiel eigentlich im Griff hatte. Alle Clubspieler – nicht nur die genannten – haben konditionelle Defizite. Sie haben’s nicht bis zum Ende durchgehalten und dadurch fiel der Anschlusstreffer. V.a. in den letzen 10 Minuten ging gar nichts mehr nach vorn. Es fehlten die Kondition und spielerisch Lösungen.

        Es ist das Einfachste nach einem wieder mal in letzter Sekunde vegeigten 2:0 auf die Mannschaft einzuschlagen. Gerade deshalb tu ich das jetzt mal nicht, denn ich habe ein paar Fortschritte gesehen, z.B. bei Dovedan, der in vielen Spielen total lustlos auftrat und der oft v.a. von Canadi zu Unrecht aufgestellt wurde. Ich wage zu behaupten, dass der Club Spieler braucht, die fit sind, mannschaftsdienlich spielen, sich voll einsetzen und noch dazu technisch und spielerisch etwas drauf haben. Heute hat es bis auf die letzten 20 Minuten nicht schlecht ausgeschaut.

        6

        8
        Antwort
        • Es ist das Einfachste nach einem wieder mal in letzter Sekunde vegeigten 2:0 auf die Mannschaft einzuschlagen.

          Das ist nicht nur einfach, das ist einfach hochverdient.

          Sorry, das kann einem einmal passieren, vielleicht zweimal und der Clubfan erklärt es mit dem Deppen, wenn es ein drittes Mal passiert. Aber was in dieser Saison abläuft, das spottet jeder Beschreibung.

          Ich weiß ja nicht, wie die anderen Leser hier ihr Geld verdienen, aber ich stelle mir gerade eine Kassierein vor, die zum fünften Mal abends viel zu wenig in der Kasse hat, weil sie dem wahnsinnigen Druck der Schlange nicht gewachsen ist. Oder einen Chirurgen, der den fünften Blinddarmpatienten in den Kühlschrank schickt, von wegen dem vielen Blut und so.

          Die bekommen alle einen Mentalcoach und ein paar Tage zusätzlich frei, um die negativen Erlebnisse zu verarbeiten?

          Nach 1,5 Saisons komme ich immer mehr zum Schluß, daß man hier mit Zureden nichts mehr erreicht. Vielleicht wären Medizinbälle und Hügel doch eine überlegenswerte Alternative. Alles Andere haben wir schließlich durch.

          9

          7
          Antwort
        • Ich konnte das Spiel nur im Fanradio hören und deren (zzgl Jörg Dittwars) Vortrag deckt sich eher mit Peters Meinung.
          Ich glaube die Stimmung hier ist durch ein paar Edelpropferer erstmal im Keller, welche aber auch die Sicht auf Positives verstellt. Manch Fatalismus ist durch langes und geduldiges Ausharren wenigstens redlich verdient (Olli und Co…) auch wenn es niemand und vor allem dem Verein nicht weiterhilft.
          Ganz übel finde ich aber die Beiträge der ganzen Katastrophensurfer hier, denen möchte ich zurufen:
          „Hey Leute, geht zurück in die Kommentarspalten der Onlinemedien um Eure Phrasen und Vorurteile abzupressen und lasst uns hier bei CU in Ruhe traurig sein und darüber nachdenken was sinnvolle Lösungen sein könnten (die wir eh nicht in der Hand haben.)“

          7

          6
          Antwort
          • Alter Falter… und ob, neben dem miesen Spielen, bei jedem Wetter, Auswärtsspiele und dazu kommt noch was Schlimmes: Der VAR und die neuen verschlimmbesserten Regeln. Man bekommt den Eindruck, das Livezuschauer im Stadion total stören, nur TV Zuschauer sind wichtig.
            Der Misthaufen ist uns jetzt einfach über den Kopf gewachsen.

            2

            0
            Antwort
        • Noch nicht mal die Hälfte aller Punkte ausgespielt…ich halte nichts von Untergangsszenarien. Der Sky Reporter hat den Glubb ja auch 90 min in die 3. Liga geredet. Peter, ich habe ähnliche Ansätze gesehen. Kiel hatte zuvor 4 der letzten 5 Auswärtsspiele gewonnen. Dovedan und Hack sind die besseren Alternativen zu Kerk, Medeiros und Lohkemper. Uns fehlt der 6er. Behrens passt da gar nicht hin, wirkt wie ein Storch im Salat, Geis hat zu wenig Kondition und Körperlichkeit, Jäger nur ein Zerstörer. Leider bringen wir die Ansätze nicht 95 min durch. Da kommen dann noch Konditionsdefizite, Ängste bei Anschlusstreffern und Fehlerängste hinzu. Auch die Bank ist leider zu schwach besetzt.

          8

          0
          Antwort
  • Man muss es positiv sehen: den Relegationsplatz behauptet und gegenüber den beiden dahinter stehenden Mannschaften einen Punkt gut gemacht.

    Ich bin nicht mal mehr wütend – nur noch teilnahmslos und zynisch. Unfassbar was diese Truppe uns zumutet.

    16

    0
    Antwort
    • Mit dieser Truppe gegen einen hochmotivierten Dritten aus der 3. Liga in der Relegation antreten?
      Da dürfte der Ausgang aber schon vorher feststehen.

      0

      3
      Antwort
      • Abwarten. Nicht alles zu negativ sehen. Es zählt nur der Klassenerhalt in dieser Saison. So gesehen ist ein Punkt zu Hause gegen Kiel nicht so schlecht.

        3

        0
        Antwort
  • Ich bin sprachlos.Aber einen Satz habe ich noch: Diese Mannschaft ist zu schwach für die 2.Liga.

    12

    8
    Antwort
  • Ich sagte ja bereits, erwartet nicht zu viel, die bösen Geister des Jahres 2019 lassen sich nicht so schnell vertreiben. Die Wende kommt erst nach der WP, wenn sie denn kommt. Ich bin vom Personal nicht überzeugt. Jetzt aber wieder Köpfe Rollen zu lassen und einige zu entlassen, ist auch nicht zielführend. Einige Spieler können uns einfach nicht weiterhelfen. Wahrscheinlich auch nicht, wenn sie 90 Minuten durchhalten. Ich nenne jetzt keine Namen. Unsere Problemzone ist das Mittelfeld. Da sind wir zu schlapp. Da muss sich leider Herr Palikuca an die Nase fassen. Es stellt sich nun heraus, dass die Kaderzusammenstellung unausgewogen ist. Viel Arbeit in der WP. Anders geht’s eh nicht. Und dieses ständige Depp Gequatsche bringt keinen weiter. Sich aus einem Sumpf selbst heraus zu ziehen, dauert, kostet Kraft und kann nur funktionieren, wenn alle an einem Strang ziehen. Jetzt den Support einzustellen, hilft nicht weiter. Ich mag mich auch nicht an den düsteren 3.Liga Phantasien beteiligen. Wenn Sie den Turnarround hinkriegen, und davon bin ich überzeugt, kann so eine durchlebte Krise enorme Energien freisetzen.

    10

    3
    Antwort
  • Zuhause eine Viertelstunde vor dem Ende eine 2:0 Führung aus der Hand gegeben!
    Dieses Muster wiederholt sich beim Club immer wieder….

    Ich will jetzt Lösungen sehen, die greifen!
    Ich habe die Schnauze voll!!

    9

    3
    Antwort
  • Es waren für mich in den letzten 2 Spielen 2 Szenen die bezeichnet sind für den Club. Letzte Woche Petrak wie er einfach stehen bleibt und nicht in den Zweikampf geht und heute Geis wie er kurz vor seiner Auswechslung locker überlaufen wird und dann versucht den Kieler Spieler am Trikot zu halten und selbst das ihm nicht gelingt. Was machen solche Spieler eigentlich im Training.

    8

    0
    Antwort
  • Wie bescheuert muss man eigentlich sein, wenn man in so einem wichtigen Spiel 5 Minuten vor Schluß, 2 Spieler einwechselt die in dieser Saison noch keine Rolle gespielt haben, obwohl ich mit Margreiter einen der besten Kopfballspieler der 2. Liga auf dem Platz habe. Unglaublich!! Mir fehlen wirklich die Worte. In einer Phase in der beide Mannschaften nur noch lange Bälle spielen bringen wir Cerin anstatt Margreiter. Unfassbar!!
    Ich hoffe dass die erste Neuverpfichtung in der Winterpause auf der Position der sportlichen Leitung getätigt wird.
    Palikuca hat uns in ca. 9 Monaten an den Abgrund geführt es ist Zeit zu handeln.

    23

    5
    Antwort
  • Brunchen im Brozzi, dann Gostenhofer Weihnachtsmarkt bis zum finalen Bier im Schaumburg. Ein herrlicher Tag, der halt nur noch clubfrei funktioniert, geht zu Ende.
    Dabei nur kurz beim gehaltenen Elfer und ganz zum Schluß auf den Ticker geschielt…. dann ein Murmeltiertag-Achselzucken, nach dem 89sten Gegentor in der Nachspielzeit und dem 123sten verspielten Vorsprung und den 297sten Heimspiel ohne Heimsieg, gefühlt.

    @Klaus, Tom, Achim und Co:
    Treffen wir uns beim Essen oder in der Kneipe statt vor dem Stadion? Ich mag echt nimmer da hin oder gar rein.

    10

    4
    Antwort
    • Glückwunsch – alles richtig gemacht. Ich bin auch froh, auf der häuslichen Couch geblieben zu sein.

      Bei einem Treffen ohne Stadionbesuch wäre ich auch dabei – allerdings erst Anfang Januar – als Auftakt für ein besseres Jahr.

      1

      3
      Antwort
    • Bei mir war’s ein müdes Murmeltiertag-Kopfschütteln in der Regionalbahn nach Kempen. Danach dann wurscht, weil am Weihnachtsmarkt mit Freunden aus Irland und Düdo („was sollen WIR denn sagen?“) war es sehr nett, obwohl alle Beteiligten ein wenig müde vom Vorabend waren („nudge nudge, wink wink, say no more, say no more“). Galoppierende ent-Emotionalisierung, wenn es um den Club geht. Irgendwie schade.

      2

      2
      Antwort
  • Wo sind denn die, die immer auf die viel zu dürftige Laufarbeit hinweisen?

    Nein, versucht haben die Spieler alles, um dem schwarzen Sog zu entkommen, auch wenn individuelle Patzer von verunsicherten oder platten oder bemühten gefühlten Neu- bzw. Rückzugängen zur Punkteteilung führten.

    Weitermachen, kämpfen, trainieren und am besten gegen Dresden bis zur 90. Minute mal einen Dreitorevorsprung herausarbeiten.

    26

    5
    Antwort
  • Ich glaub den Verantwortlichen beim Club ist noch nicht bewusst dass sie drauf und dran sind eine Generation an Fans zu verlieren .Und zwar jene die seit ca dreißig Jahren Und noch länger dabei waren.Die Anfang der neunziger unsere dubiosen Schatzmeister erlebt haben dazu Spieler die mit kuriosen eigentoren bei wetteinsätzen ihr Gehalt aufgebessert haben und die mit in die Regionalliga abgestiegen sind und die nach dem Pokalsieg auf eine erfolgreiche Zukunft hofften.Diese Generation wird sich die dritte Liga nicht mehr antun und sie wird sogar ihre Kinder verstehen die dann Fan‘ s von RB Leipzig oder Bayern München werden.Danke das war’s

    21

    12
    Antwort
    • Und schlagartig wird aus dem Mitglieds- ein Austrittscounter.
      Bitte dran denken, rechtzeitig den Mietvertrag fürs Stadion zu kündigen und bei Post SV z.B. anfragen, ob es da freie Sportplatzressourcen gibt.
      Passquote unter 60%, Erfolglosigkeitsgarantie und keine Fitness über 90 Minuten der Angestellten … und dafür soll jemand Eintritt zahlen wollen?

      15

      5
      Antwort
    • Kann mir morgen im Büro wieder den Spott meines Weißenburger Kollegen anhören. Eigentlich Club-Sympathisant, fährt er seit Jahren mit einem Fanbus (ausverkauft) zu Heimspielen von Augsburg und den Bayern. Dort gibt es nette Vor-Ort-Betreuung inklusive leckerem Vesper plus 1 Bier und Heimsieg. Wenn ich an dessen Häme denke…

      Immer öfter bedarf es eiserner Disziplin, dem Club treu zu bleiben. Und es fällt immer schwerer, diese aufzubringen!

      13

      8
      Antwort
    • Die armen Kinder.

      Und die Eltern sollten ihnen unbedingt mit auf den Weg geben, dass nicht nur der Erfolg zählt, sondern Treue, Teamgeist, Freundschaft, Liebe, Glaube, Leidenschaft.

      Auch wenn sich das gerade alles furchtbar (liest und) anhört, die Glubbfamilie bietet das alles. Ich will kein Fan von irgendeinem anderen Verein sein!

      9

      0
      Antwort
  • Pflichtspiel gegen TürkGücü München, das wird nach dem Derby gegen Quelle Fürth ein neuer Höhepunkt in meinem Fanleben.

    8

    3
    Antwort
  • Nicht von mir sondern aus dem Netz und nicht wörtlich:

    So lange der Trainer Keller mit so einem verbissenen Gesicht rumläuft und solange die Spieler in diesen Mausgrauen Trikots stecken wird das nichts.

    Ist Galgenhumor, aber nahe an der Wahrheit.

    6

    7
    Antwort
  • Wenn ich nicht falsch liege dann hat der Club im ganzen Jahr 2019 nur 2 Heimsiege erzielt.
    @ Florian
    Du hast doch zu jedem Thema meisten eine Statistik zu bieten.
    Hat es so etwas schon einmal gegeben?
    Ich gehe jetzt seit über 40 Jahren ins Stadion aber an so ein bescheidenes Jahr kann ich mich nicht erinnern. Vielleicht habe ich es aber auch nur verdrängt.

    5

    0
    Antwort
  • Ich habe das Spiel nicht gesehen, ehrlich gesagt hatte ich auch wenig Lust mir den Sonntag vermiesen zu lassen, mir blieb nur fast der Kuchen im Hals stecken als ich den Ausgleich in der letzten Sekunde hörte. Mal wieder. Lese gerade die Kicker Statistik

    Angekommene Pässe 1.FCN 192 zuhause! gegen Kiel 495 angekommene Pässe, das ist spielerisch schwaches 3. Liga Niveau.

    13

    3
    Antwort
  • Ich würde mal behaupten, wenn der Felix Trainer wäre, dann wär die Mannschaft mit Sicherheit konditionell topfit. Das ist Fakt und keiner kann mir widersprechen. Und wer mir widerspricht, der kennt den Felix nicht. Wie kann es sein, dass eine so junge Profitruppe nach 70 Minuten so rapide abbaut und dann logischerweise immer wieder den Sieg verschenkt?? Wie kann das sein??

    10

    16
    Antwort
    • Auch Versagensangst kann die Beine schwer machen. Dafür sorgen, dass unerklärliche leichte und scheinbar dumme Fehler passieren.

      Ob es sich jedoch tatsächlich um simple Konditionsdefizite handelt, werden wir mit Beginn der Rückrunde wissen. Dann haben die Jungs die volle Vorbereitung unter JK hinter sich. Und JK wird sich sicher nicht vorwerfen lassen wollen, eine schlecht austrainierte Mannschaft zu verantworten.

      Wenn unser Team dann immer noch zum Ende hin einkracht, ist es wohl doch die Psyche.

      12

      0
      Antwort
      • Angststörungen sind psychische Störungen, bei denen die Furcht vor einem Objekt oder ei­ner Situation so stark im Vordergrund steht, dass das alltägliche Leben in vielen Bereichen stark eingeschränkt ist.

        Das Objekt ist der Ball und die Situation, dass selbiger im Netz des eigenen Tores zappelt……

        3

        1
        Antwort
        • Nicht nur die eigene Psyche, auch die der Gegner.

          Jeder Gegner weiß inzwischen, dass es völlig ausreicht, in der Schlussphase den Ball Richtung Nürnberger Tor zu bolzen. Das Tor fällt dann zwangsläufig – und sei es in der letzten Sekunde, dass eine eigentlich harmlose Situation zum Tor führt. Eine Situation, die zuvor im Spiel immer locker geklärt wird, fällt dann eben unhaltbar hinten rein. Fast schon unreal.

          0

          0
          Antwort
    • Was mir zu denken gibt, ist, dass es scheinbar, die einzige Mannschaft in der 2. Liga ist, die nach 70 Minuten rapide abbaut.
      Da sind doch die Fehler im Fitness Bereich nicht erst in der Vorbereitung der SP gemacht worden.

      9

      0
      Antwort
  • Das fängt doch schon damit an: Warum spielt man zuhause nicht in Dunkelrot-Schwarz? Warum in Knastfrustgrau? Psychologisch wäre es doch wichtig, in den Clubfarben zu spielen.

    15

    3
    Antwort
    • Gekämpft haben sie heute und die Zweikampfquote war gut. Hauptproblem ist für mich das Mittelfeld: ein großes schwarzes Loch, mit dem nach vorne kaum strukturierter Aufbau möglich ist und nach hinten sind zu viele Löcher.
      Hier wird sich Kellet in der WP was einfallen lassen müssen und der Pali muss auch was liefern.

      10

      0
      Antwort
      • Ich dachte der Pali hatte schon seine Lieferphase, da hat er doch einen astreinen Kader hingezimmert und einen Toptrainer mit groß aufgeblähten Staff hingestellt- in der Winterpause gleich 3 Toptransfers hinstellen zu wollen halte ich für-ambitioniert.Und ganz ehrlich eher einen Grund ihn kritisch zu sehen, als groß Hoffnung zu verspüren

        2

        0
        Antwort
        • Wer in der Winterpause Qualität benötigt, muss ganz tief in die Tasche greifen.

          In der Winterpause sind nur Spieler auf dem Markt, die im eigenen Verein keine Chance haben und dem Verein viel zu teuer sind.

          Natürlich gibt es auch Spieler, die im Sommer ablösefrei wären und bei denen der abgebende Verein Noch ein wenig Geld machen will. Aber auch die sind keine Topspieler, weil die im Sommer ordentlich Handgeld erzielen könnten.

          1

          0
          Antwort
        • Ich habe den Eindruck, dass „eigentlich“ die Kaderplanung im Sommer nicht schlecht war. Natürlich sind einige der Besten gegangen, die waren nicht zu halten (Pereira, Ewerthon, Leibold). Es wurde ein Korsett aus Leistungsträgern der letzten Jahre gehalten (Behrens, Mühl, Margreitter, Mathenia, Valentini, Ishak, Erras, Misidjan sollte einer werden).

          Die Neuzugänge haben weitesgehend die Positionen ersetzt und sind in meinen Augen auch gar nicht so schlecht. Unser Hauptproblem ist, dass das die Gebliebenen ausnahmslos alle komplette Ausfälle sind. Die einen sind meistens verletzt (Margreitter, Misidjan, Mathenia), bei den anderen muss man diskutieren, ob sie einfach außer Form sind oder ihr Niveau alter Tage körperlich nicht mehr erreichen können (Mühl, Behrens, Ishak, Petrak, Kerk, Valentini, Erras). Daneben lesen sich die Leistungen der Neuzugänge wie Geis, Handwerker, Sorg, Sörensen, Hack, Dovedan wenn auch nicht durchgehend gut, aber doch besser als die der Verbliebenen.

          Ich denke die wenigsten hätten mit einem solchen Einbruch wirklich ausnahmlos aller Verbliebenen gerechnet. Das kann auch ein Sportvorstand schwer vorhersehen. Deswegen teile ich auch den Vorwurf, dass der Umbruch zu groß war, nicht so richtig. Der Umbruch war da, aber nicht außergewöhnlich groß für eine Saison mit Abstieg. Das größte Problem ist, das die eigentlich als Korsett vorgesehene Reihe Spieler ein komplett Ausfall ist.
          Ich will Palikuca nicht von allem freisprechen, da gab es genug Fehler die man hätte vermeiden können. Es gibt meiner Meinung nach eine Lücke im zentralen Mittelfeld, und die Spielphilosophie der beiden Trainer mit der Verweigerung von eigenem Ballbesitz und nur schnellem Konterspiel ist nicht nach meinem Geschmack. Aber man sollte ihn in Anbetracht dieser seltsamen Situation auch fair bewerten. Bitte nicht noch mehr Aktiuonismus in der Führungsebene.

          17

          0
          Antwort
          • Sehe ich alles ähnlich, wir haben diese Saison auch eine beispiellose Verkettung von Verletzungen und Negativerlebnissen sowie unbeeinflußbare Vorkommnisse und das hat seit dem Bochum Spiel nochmal an Dramatik zugenommen. Schon das Pokalspiel, ich glaube niemand hat das schon mal überhaupt erlebt, daß sich der letzte verbliebene Torhüter in der 120. Minute, kurz vorm Elfmeterschießen ohne Fremdeinwirkung die Achillessehne reißt. Da kann man auch niemanden einen Vorwurf machen und alle diese Negativerlebnisse nagen einfach an einer Mannschaft, das einfach wegzustecken dafür ist diese Mannschaft noch nicht stabil genug. Was mir die größte Sorge bereitet ist nichtmal die Abwehr, sondern das Mittelfeld, das Mittelfeld ist ebenso zuständig für Entlastung zu sorgen bei Ballbesitz.

            Wie kann es denn überhaupt sein, daß wir gegen Kiel 192 angekommene Pässe spielen und Kiel 495 angekommene Pässe und das bei uns im eigenen Stadion, man würde die Werte verstehen, wenn wir gegen den FC Barcelona spielen aber doch nicht gegen Kiel?!?

            6

            0
            Antwort
  • Ich dachte bisher, der Titel „Der Knurrer von Kerkrade“ wäre an eine konkrete Trainer-Legende eines befreundeten Erst-Ligisten geknüpft. Inzwischen glaube ich, dass das eine Art Wanderpokal ist, der inzwischen beim Sportsvorstand des FCN angekommen ist und dort wohl auch noch eine Weile verbleiben wird.
    Das soeben versendete „große“ Interview im BR-Fernsehen legt dies nahe und verspricht uns auch, dass „wir alles hinterfragen und im nächsten Jahr alles besser machen“. Na dann, warten wir mal das Spiel am 30. Jan. beim HSV ab.

    0

    0
    Antwort
  • Also zuerst mal das Positive:

    – 2 Tore erzielt
    – zum ersten Mal in dieser Saison mehr gelaufen als der Gegner
    – 56 % Zweikämpfe gewonnen (mit der beste Wert dieser Saison)

    Wenn die Mannschaft eine bessere Grundkondition hätte oder nicht nur Hemden vor der Saison gekauft worden wären, hätten wir aktuell kein Problem in der Liga.
    Ich bin normalerweise auch jemand, der wenn es nicht läuft, auf die Mannschaft draufhaut. Ist aber vermutlich nicht der richtige Zeitpunkt dafür.
    Zu einem Einzelspieler muss ich mich aber schon äußern: Von fast niemandem wird der Behrens in Frage gestellt. Seit 18 Monaten spielt er deutlich unter dem Durchschnittsniveau der Mannschaft und schafft es nicht, sein Kapitänsamt auch nur im Entferntesten auszufüllen.
    Als Verantwortlicher würde ich ihn einfach mal zwei Wochen draußen lassen und den Geis zum Kapitän machen. Das ist in meinen Augen einer der letzten Strohhalme, nach denen wir noch greifen können.

    9

    1
    Antwort
    • Das hat Canadi versucht.
      Daraufhin hat Behrens einen auf „Mimimi“ gemacht und sich beschwert.
      Und auch Keller hat brav weiterhin auf seinen Kapitän gesetzt.
      Ist Behrens jetzt der neue Salli? Da hat sich der Fan auch gefragt was der Trainer in ihm sieht.

      2

      1
      Antwort
  • Man liest immer von schlecht heilenden Verletzungen, langwierigen muskulären Problemen und schlechter Kondition.

    Die am nähesten liegende Frage ist doch da die Ernährung. Was läuft da eigentlich? Hab was ghört von der Uni Erlangen.

    Die Stuhlfauth-Stuben bewirtschaftet ein Italiener. Zu Pizza und Pasta würde ich die Spieler gar nicht reinlassen.

    0

    0
    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.