Nervensache: Erras und VAR bescheren Dreier in Karlsruhe

Der 1. FC Nürnberg gewinnt beim Karlsruher SC mit 0:1. Nicht unverdient, aber auch ein wenig glücklich.

Ein Sieg für die Nerven. Der Club holt sich beim Aufsteiger aus Karlsruhe im freitäglichen Abstiegskampf-Top-Spiel drei Punkte. Erras erzielt das Tor des Tages, doch der VAR hätte dem Club einen Strich durch die Rechnung machen können – vielleicht sogar müssen

Am Ende nochmal gut gegangen

24. Spieltag 2019/2020
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Die ersten 15 Minuten gehörten dem Gast aus Nürnberg, der von Beginn an aktiv sein wollte und auch in Führung hätte gehen können, wäre Margreitters Kopfball, der frei am langen Pfosten auftauchte, platzierter gewesen (16.). Sonst wirkte vieles bemüht, aber Stückwerk, wobei im Folgenden sich die aktiven Phasen von KSC und FCN abwechselten.

Richtig sicher sah es auf beiden Seiten nicht immer aus, richtig gefährlich wurde es dennoch nur selten. Zwei strittige Szenen hätten durchaus auch zu Strafstößen führen können, doch Schiedsrichter Günsch aus Marburg ließ die Leine lang – immerhin auf beiden Seiten. Bemerkenswert noch in Halbzeit 1, dass Keller schon nach knapp einer halben Stunde Sorg vom Feld nahm und Valentini brachte. Zu Recht, denn der Sommer-Neuzugang hatte doch große Probleme mit Ben-Hatira und sich selbst an diesem Freitag.

Mit Moral, Erras und VAR

Nach dem Wechsel versuchte es der Club gleich erneut mit Ballbesitz, musste aber merken, dass das bei Ballverlust schnell in die Hose gehen kann. Entsprechend blieb der ganz große Vorwärtsdrang auch aus. Dennoch war der FCN das druckvollere Team, konnte sich aber keine Chancen erarbeiten und versuchte es mit meist harmlosen Schüssen aus der zweiten Reihe. Als selbst ein Stockfehler von Groiß kein Anlass zum Torerfolg für Frey sein sollte, fehlte einem schon fast die Phantasie, wie hier überhaupt noch ein Tor würde fallen können. Dann doch das 0:1 (74.), natürlich nach einer Standard und begünstigt durch einen individuellen Fehler. Geis bringt die Ecke direkt vors Tor, Margreitter irritiert offenbar Uphoff und der lässt den Ball über die Fäuste zu Erras rutschen, der aus 1 Meter nur noch einnicken muss. Alles regelgerecht. Führung für Nürnberg. Doch es waren ja noch viele Minuten auf der Uhr.

Wieder zu tief und zu schlampige Konter

Karlsruhe versuchte es durch offensive Wechsel und bekam tatsächlich wieder sowas wie einen Fuß in das Spiel und den Gegner in den Griff.  Und schon nach 82 Minuten hätte man sich in Franken schon wieder mal ärgern müssen. Hack, der im Strafraum aushelfen will, versucht zu klären, vergisst aber den Blick in den Rückspiegel und trifft beim Klärungsversuch das Bein des Gegners, der von hinten kommt und zum Ball geht. Schiri Günsch hatte die Szene gut im Blick und entschied sofort auf weiterspielen, doch der VAR meldete sich und so wurde mal wieder geprüft. Nach den Videobildern schien dann auch schnell klar was kommt, warum hier aber diesmal nicht auf Elfmeter entschieden wurde, mag man ad hoc nicht nachvollziehen können. Nicht mal als Begünstigter. Möglicherweise war es hier so, dass bei Schiri Günsch weder ein Wahrnehmungsfehler noch eine fehlende Wahrnehmung festzustellen war und es sich damit schlicht um den Fall handelt, dass es eben nicht vollkommen falsch war, hier nicht auf Elfmeter zu entscheiden, sondern eben einfach nur nicht ganz richtig. Und das ist dann zu wenig für eine Korrektur. Zur Einführung des VAR dachte man übrigens mal, dass das so die Regel sei.

Die Schlussminuten dann wieder mit alten Club-Problemen. Man steht viel zu tief und lässt vorne auch beste Konterchancen liegen. Der KSC am Ende aber einfach zu harmlos, um dies zu bestrafen. Ein Umstand, der die Freude des Gastes bei Schlusspfiff ebensowenig schmälerte wie der nicht gegebene Elfmeter. Zu wichtig sind aktuell alle Punkte auf dem Konto und am Ende – so heißt es – gleichen sich Glück und Unglück ja angeblich aus. Heute wäre das mal der Fall mit Blick auf das zurückliegende Spiel und seine Schiedsrichter-Entscheidungen.

Was zählt ist das Ergebnis

Unterm Strich kein unverdienter Sieg, gerade weil man doch deutlich mehr fürs Spiel tat als der KSC. Einsatz und Einstellung stimmten, die Probleme des Clubs blieben aber signifikant und sind vor allem auch im mentalen Bereich zu verorten. Nach individuellen Fehlern, wie Sorg in der ersten Halbzeit, als der Ben Hatira einmal laufen ließ, fällt der Club in eine Art kollektive Schockstarre und braucht lange, um seine Nerven wieder in den Griff zu bekommen. Und hat man erst einmal etwas zu verlieren, zieht es die Mannschaft in den Schlussminuten wie mit einem Magneten an die eigene Grundlinie. Dazu kommen fast schon fahrlässig vergebene Chancen zu Kontern.

Durch den Dreier, der auch ob des Auswärtssiegs von Dresden in Regensburg sehr wichtig war, rückt der Club mit 29 Punkten zumindest kurzfristig sogar auf Rang 11 und verschafft sich 5 Punkte Abstand. Bleibt zu hoffen, dass – sollte sich dieser Abstand vielleicht sogar noch etwas vergrößern – mit zunehmender Sicherheit eines Mittelfeldplatzes sich das Nervenflattern auch einmal legen wird.


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20 Gedanken zu „Nervensache: Erras und VAR bescheren Dreier in Karlsruhe

  • Der Sieg Heute war extrem wichtig und es ist so eine Genugtuung endlich auch mal VAR Glück gehabt zu haben.

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  • Die Linie des Schiedsrichters fand ich heute ziemlich gut – alles laufen lassen und im Zweifel den VAR drüber schauen lassen. Und da saß heute offenbar jemand, der tatsächlich nur bei einer eindeutigen Fehlentscheidung eingegriffen hätte. Ansonsten hätten wir heute drei Elfer sehen können, wobei der von Hack verursachte in Minute 82 der deutlichste gewesen wäre. In der Szene hatte ich eigentlich fix mit einem Eingriff gerechnet, bin aber natürlich froh, dass dieser nicht kam.

    Spielerisch waren wir in meinen Augen deutlich besser, das Endprodukt war allerdings bescheiden. Frey hätte ich spätestens zur zweiten Halbzeit runtergenommen, auch wenn ich schon sehe, dass seine Defensivarbeit enorm wichtig ist. Zrelak würde die aber ebenfalls leisten. Ansonsten hoffe ich, dass Valentini nach seiner soliden Vorstellung endlich wieder den Vorzug vor Sorg bekommt.

    Die Tabelle schaut so im Moment wieder angenehmer aus, der Sieg von Dresden hat die Situation da unten ja nochmal verschärft. Ich hoffe, wir können gegen H96 gleich noch einmal nachlegen.

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  • Ich wäre dafür, mal Ishak für Frey einzuwechseln, wenn der Gegner müde ist. Ishak ist treffsicherer als Frey, von den vielen Chancen hätte er eine gemacht. Schlechter als Schleusener ist er sicher nicht.

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    • Ishak der gefühlt seit Jahrzehnten kein Pflichtspieltor mehr geschossen hat und trotz Angebote nur seinen Vertrag aussitzt, damit es beim nächsten noch Handgeld oben drauf gibt fürs herumsitzen in diesem Jahr.
      Solche Spieler sind nicht gut für die Mannschafts Motivation. Da der FCN für ihn ja nichts mehr bekommt, werden sie ihn auch nicht mehr ins Schaufenster stellen. Da ist mir ein Spieler lieber, der zumindest will. Klappt schon mal wieder bei Frey.

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      • Ich bin hinsichtlich Ishak eigentlich der gleichen Meinung. Aber die anderen Alternativen Zrelak (trifft grundsätzlich nicht) und Schleusener ( eine einzige Katastrophe, keine Ahnung, was mit dem los ist), sind zumindest aktuell auch nicht besser. Und diese vielen unnötigen Bzw. ungeschickten Fouls von Frey, wie gestern wieder, geben dem Gegner gerade am Ende eines Spiels viele Standards.

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        • Schleusener hat a) ein halbes Jahr Verletzungspause hinter sich und ist b) noch kein einziges Mal als Mittelstürmer für uns aufgelaufen. Zrelak hat sich gleich mal den Mittelfuß gebrochen und als er endlich mal richtig fit war das Kreuzband gerissen – das er prinzipiell keine Tore schießt würde ich nicht unterschreiben, weil wir ihn selten in Form gesehen haben.

          Über die Fouls von Frey in der Schlussphase bitte beim Trainer beschweren, der lässt ihn ja immer durchspielen, auch wenn man schon sieht, dass er immer mindestens einen Schritt zu spät dran ist. Frey muss aber trotzdem in diese Zweikämpfe, weil wir in der Schlussphase oft so extrem tief stehen, dass selbst die Mittelfeldspieler nicht mehr rausrücken…

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          • Unterschreibe ich. Zrelak halte ich für unterschätzt und wäre schon letzte Woche in Unterzahl der ideale Spieler für die letzten 15 Minuten gewesen. Trotz allem, Freys Spielintelligenz ist das eine oder andere mal recht überschaubar.

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  • Jetzt erst Bilder gesehen. Boah, wäre hier was los, wenn diese Elfmeter-Szene wir hätten erleiden müssen. Zwar 0% Absicht von Hack, aber sowas von 100% eindeutiger Elfer. Dass der Schiri am Platz nichts gemacht hat, kann ich sogar verstehen, der war von der Szene wahrscheinlich ähnlich überrascht wie Hack vom plötzlichen Vorpreschen seines Gegners, aber in welchem Tiefschlaf befand hier der VAR?? Sehr rätselhaft. Trotzdem: bassd scho! Halt so insgesamt betrachtet.

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    • Ich war mir bei der Überprüfung auch absolut sicher, dass es Elfer geben würde. Wir hätten uns darüber nicht beschweren können.

      Ich kann mir das nur so erklären: Hack war ja bereits in Aktion, als der Karlsruher dazwischen spitzelt und den Befreiungsschlag verhindert. Hack konnte also nichts dafür, wollte den Ball wegschlagen und war schon in der Bewegung. Der Karlsruher spielt zwar den Ball, hat aber keine Ballkontrolle (den hätte der nebenstehende Clubberer wohl ohnehin gehabt). Scheinbar wurde das dann gewertet wie ein Zusammenprall oder sozusagen Bein drüber gestellt und damit nicht strafbar. Jedenfalls keine klare Fehlentscheidung, sondern „kann“. Wie auch immer, da hatten wir mächtig Glück.

      In diesem Spiel hat der VAR endlich gemacht, was er ursprünglich sollte. Bei „kann“ – Entscheidung wird der Schiri nicht überstimmt. Da gab es ja mehrere Situationen, auch mal gegen uns.

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      • Offenbar bestanden im Keller ähnliche Restzeweifel, die dann so lange anhielten, bis es zu spät zum Eingreifen war. Nach dem Spiel aber haben sich die Schiris beim KSC für diese Nicht-Entscheidung entschuldigt, wenn man den Nachbericht-Journalisten bei Sport1 (bzw. Sky) Glauben schenken darf. Das doch als Kann-Situation zu werten hieße mMn, dem KSC-Spieler letztlich vorzuwerfen, im Strafraum zu schnell und plötzlich am Ball erschienen zu sein…

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        • Der Schiedsrichter hat immer Recht( wenn er für den Club pfeift).
          Der Schiedsrichter der nicht für den Club pfeift ist allein schon wegen seines Wohnortes verdächtig, oder wegen Entscheidungen in der Vergangenheit, oder überhaupt.
          Kleiner Club Katechismus-hab da, aufgrund der Diskussion der letzten Woche, noch mal nachgesehen

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          • Das hast Du richtig erkannt. 🙂
            Na, war für mich klarer 11er, aber ich habe da wenig schlechtes Gewissen, wir haben einige Punkte in dieser Saison schon durch ähnlich fragwürdige Entscheidungen verloren, dann dürfen wir auch mal einige durch eine andere fragwürdige Entscheidung gewinnen.

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  • Wieder gutes Spiel von Mühl .
    Erster Sieg mit Mühl in der Startelf in laufender Saison .
    Klar gleicht es sich nicht mehr aus aber 2 Spiele mit glücklichen FCN Entscheidungen wären toll .
    Obwohl vs. 96 ist der FCN wieder mit 100% Chancenverwertung unterwegs und Schiedsrichter egal .
    Ja ich denke jetzt positiv.

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  • Zunächst das was zählt, wir haben die drei Punkte, was unheimlich wichtig war.
    Trotzdem ist es manchmal sehr seltsam, wie wenn jemand nach ca. 15 Minuten in dem Spiel auf einen Schalter drückt und die Mannschaft aufhört Fußball zu spielen.
    Bitte jetzt nicht als Kritik verstehen, nur eine Feststellung, ich glaube wir hätten ob der letzten 75 Minuten
    in dieser Begegnung gegen jede Mannschaft der zweiten Liga verloren. Wir hatten großes Glück, gegen
    einen sehr schwachen KSC zu spielen.
    Ich hatte immer die Befürchtung, wir bekommen irgendwann ein dreckiges Tor und das war es dann.
    Glücklicherweise bekamen die Badener aufgrund des Torwartfehlers dieses „Dreckstor“ – wir hätten gestern
    wahrscheinlich auch nach drei Stunden keine „Bude“ gemacht.
    Die Auswärtsspiele schau ich mir immer bei Sky an und musste hinsichtlich der Kommentare der Reporter, oft schmunzeln, bzw. kopfschüttelnd feststellen, welch seltsamen Sätze diese „Fußballreporter“
    so alles von sich geben.
    Gestern hat der Reporter einen Satz rausgehauen, welcher aber so richtig den Nagel auf den Kopf trifft,
    so ungefähr – man muss eine der Mannschaften schon sehr lieben, um diesen Spiel etwas abzugewinnen.

    Da musste ich dem Reporter doch tatsächlich einmal zustimmen.

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  • So tritt man gegen scheinbar übermächtige Gegner wie den HSV und den VfB auf: Eine geschlossene Mannschaftsleistung mit ekliger Zweikampfführung und höchster Kampfintensität vergällt den jeweils qualitativ überlegenen Gegner das Fußballspiel.
    Bravo Aue und halt auch Färrd! Nicht schon von vornherein Mimimi-Fußball.

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    • Das klappt allerdings auch nur, wenn du nicht einen Schiri hast, der jede Kleinigkeit abpfeift und damit der technisch überlegen in Mannschaft hilft.

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      • Genau so empfand ich unseren Rückrundenstart in Hamburg, bei uns jede Kleinigkeit gepfiffen bei jeder Aktion lag Gelbgefahr in der Luft und bei den Hamburgern, die konnte lange ihre Zweikämpfe führen wie sie wollten. Allein mit dem Ermessenspielraum kann man „regelgerecht“ die eine Mannschaft total ausbremsen, muss ja nichtmal Absicht gewesen vielleicht passiert sowas auch unterbewußt unter dem Eindruck der Heimkulisse im Stadion. Von den zwei Elfmeter will ich da noch gar nicht reden. Für mich waren die nicht so klar, vor allem, wie er in der einen Szene straight in Mavro reinrennt, den Ball hätte er da schon nicht mehr erreicht. Was sollte Mavro denn machen?

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  • Hecking hat ja gemeint er freue sich auf die 2.Liga mit dem HSV auch wegen der Stadien die er nicht kennt.
    Hecking hat auch im Januar gesagt wir müssen dreckiger werden .
    Hat heute nicht so geklappt.

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  • Ich sass gestern ziemlich weit vorne im Stadion, also nah am Geschehen. Es war über weite Strecken ein zäher Abnutzungskampf. Die Zweikämpfe wurden mit hoher Intensität geführt, unzählige Kopfballstaffetten, die dann doch beim Gegner landeten. Thats zweite Liga, Gras fressen, eklige Zweikämpfe, Galligkeit und Kilometer abspulen. Der Club scheint angekommen.
    Zum Spiel :
    Der Club stand anfänglich sehr hoch und setzte auf druckvolles Pressing, womit der KSC massive Probleme hatte. Eigentlich hätte es nach 20 Minuten 2:0 für den Club stehen müssen. Nach einer scheinbar taktischen kleinen Umstellung konnte sich der KSC besser darauf einstellen und die Anfangsschwung war ohne etwas Zählbares verpufft. Ich hatte trotzdem nicht das Gefühl, dass es wieder schiefgehen könnte. Natürlich auch ein etwas glücklicher Sieg, allerdings auch in der Summe verdient. Gehen einen KSC, den man nicht ins Spiel kommen ließ. In der zweiten Halbzeit bis zur 80. Minute war der Club die bessere Mannschaft. Der Schiedsrichter leitete die Partie souverän, ließ viel laufen und wirkte sehr beruhigend auf die Spieler.
    Mein Eindruck :
    Der Club macht Fortschritte. Fitness verbessert, Zweikampfverhalten verbessert, Raumaufteilung im Mittelfeld verbessert, Erras verbessert, Geis verbessert, Abwehrverhalten verbessert. Immer noch Bauchschmerzen bei den Kontern und bei Ballbesitz. Man kann es sich auch schwer machen. Schlampig, fahrige Pässe, falsche Entscheidungen und Verwirrung bei den Laufwegen der Offensiven. Daran muss noch mehr gefeilt werden.
    Jetzt bloss nicht nachlassen.
    Das wird schon.
    Gegen Hannover nachlegen.
    Diese zweite Liga wird uns noch einige Überraschungen präsentieren.

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