Impfstoff verzweifelt gesucht

Fans denken von Spieltag zu Spieltag. Wenn am Wochenende die Lieblingsmannschaft aufläuft, spielen alle Sorgen für 90 Minuten mal keine Rolle.

Als ich diese Sätze (Der Spiegel, 15/2020, S. 96f.) las, verspürte ich heftiges Stirnrunzeln. 

Für 90 Minuten keine Sorgen?

Wie bitte?

Genau umgekehrt wird ein (nicht nur auf rutschigem Geläuf wenig Halt bietender) rot-schwarzer Fußballstiefel draus. Als der Ball noch Wochenende für Wochenende rollte, hatte ich die Woche über keine Sorgen. Abgesehen von der Sorge, ob meine Lieblingsmannschaft den Klassenerhalt in der zweiten Liga schafft. Eine Sorge, die sich am Wochenende in besorgniserregenden 90 plus x Spielminuten mehr oder minder regelmäßig erhärtete.

Glücklich der, dessen einzige Sorge darin besteht, ob seine Lieblingsmannschaft den Klassenerhalt schafft!

Das ist wahr. Objektiv wahr. Objektiv gesehen ist diese Sorge eine…

Luxussorge.

Sie ist aber da.

Und sie erhärtet sich, wenn ich in die Zukunft schaue.

Sollte diese Saison, in der ich mir – wie schon im letzten Spieljahr – vorkam wie ein Vierjähriger auf einer Reise mit der Geisterbahn, noch irgendwie zu Ende gebracht werden und der 1. FC Nürnberg tatsächlich dem Gang in die dritte Liga entgehen, wird der FCN-Express im nächsten Spieljahr kaum – wie vor dieser Saison in einem Zweijahresplan (klick) proklamiert – in Richtung Bundesliga durchstarten. Die Geisterfahrt wird sich fortsetzen. Denn: Dem 1. FC Nürnberg droht nach dieser Saison ein personeller…

Substanzverlust

…in Abwehr, Mittelfeld und Angriff (klick).

Es würde also weiterhin nur darum gehen, in der zweiten Liga irgendwie davonzukommen (klick). Was angesichts der globalen Krise, in der sich die Welt gegenwärtig objektiv befindet, nur Leute mit…

Luxusproblemen…

…Sorgenfalten auf der Stirn verspüren lassen sollte.

Selbst schuld, wer sich vom Niedergang einer Fußballmannschaft in Trübsal stürzen lässt! Es gibt weiß Gott drängendere Probleme…

So ist es und weil das so ist, ist es gut, dass der Ball nicht mehr rollt. Wann er wieder rollen darf, ist die Frage. Geplant ist, dass der Spielbetrieb ab Mai vor Geisterkulissen fortgesetzt wird. Mal sehen, ob sich dieser Termin halten lässt. Spiele vor leibhaftigen Zuschauern wird es wohl erst wieder geben, wenn es gelungen ist, einen Impfstoff gegen die weltweit grassierende Seuche zu entwickeln. Die Forscher forschen fieberhaft. Schön wäre es, wenn sie auch ein Serum finden könnten, das es dem Club-Fan egal sein lässt, wenn sein Verein den Geist aufgibt. Dass dieses Desiderat im Moment nicht im Fokus der medizinischen Forschung liegt, versteht sich…

…von selbst.

Objektiv gesehen.

66 Gedanken zu „Impfstoff verzweifelt gesucht

  • Ich hab mich schon 1999 durch das schocktherapeutische Sedativum fjortoftCOMPLEX impfen lassen. Die richtige Dosierung zwischen „wirkt nicht“ und „jetzt reicht‘s mir aber echt“ erwischt zu haben war allerdings reine Glückssache. Schöne Alliteration übrigens, das „die Forscher forschen fieberhaft“ 🙂

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  • ja den „Fieberhaft, Forschenden Forschern“ [belschanov]

    nicht nur die Daumen gedrückt
    man schaue sich das Titelblatt des
    neuen Spiegels an, Betende Hände
    des Nürnbergers Albrecht Dürer (1508)
    in hellblauen
    SchutzHandschuhen

    FROHE OSTERN !
    trotzalledem …

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  • Eine starke Beschränkung unser aller Grundrechte (Freizügigkeit, Religion, Versammlungsfreiheit usw.) wurde in Bayern über eine simple Verfügung des Innenministers (!) durchgeführt.
    Das ist schon mehr als bedenklich und rechtlich sicherlich alles andere als koscher.

    Heiligt der Zweck wirklich alle Mittel?

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    • Nein alle nicht. Was z.B. der JU-Vorsitzende vorschlägt (automatische Installation dieser app auf alle Handys und Widerspruchsverfahren) überschreitet mMn da eine Grenze.

      Das ist aus meiner Sicht etwas vollkommen anderes als die zeitlich begrenzte notwendige Kontaktbeschränkung.

      Natürlich bedingt letztere, daß bestimmte Dinge momentan nicht möglich sind. Aber wie wir sehen, kann vieles eben auch virtuell passieren.

      Für meine Mutter ist es sogar eine Verbesserung. Sie konnte jahrelang nicht mehr am Gottesdienst ihrer Pfarrei teilnehmen. Jetzt kann sie ihn live mitverfolgen.

      Allerdings werden manche Maßnahmen wirklich konterkariert, wenn man liest, wie mit den rumänischen Erntehelfern verfahren wird. Das ist absolut stümperhaft organisiert und den Helfern gegenüber menschenverachtend: in den zwei Wochen Quarantäne schon mal am Hof arbeiten, dabei jegliche Kontaktbeschränkung, aber eben null Schutz dieser Menschen vor Ansteckung durch ihre Landsleute.
      Ich hoffe, dieser Irrsinn wird gestoppt. Menschenleben scheinen mir in jedem Fall wichtiger als Spargel- und Erdbeerernten. So gern ich das auch normalerweise esse.

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    • Was soll daran nicht koscher sein ?
      Selbst vor Gericht hält die Beschränkung stand, was zu erfahren war, da es schon klagen dagegen gegeben hat

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      • Es fehlt einer Verordnung die parlamentarische Legitimation, die ein Gesetz hat und sowieso darf eine Verordnung das Grundgesetz nicht aushebeln. 1933 hat gezeigt, was da passieren kann. Die Verfassungsrichter haben schwere Bauchschmerzen und das erstmal abgewiesen. Auf mittlere und lange Sicht kann das rechtliche Gewurschtel per Verordnung das Grundgesetz einzuschränken, keinesfalls bleiben.
        Da wurde auch jahrezehntelang geschlafen, so einen aktuellen Notfall ordentlich zu legitimieren.

        Deshalb auch der Kunstgriff, das „Beschränkung“ zu nennen und nicht „Sperre“.

        30 Mio Bürger zählen übrigens zur Risikogruppe mit Vorerkrankungen und der entsprechenden Altersgrenze.

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        • Du fühlst dich also in deiner Freiheit eingeschränkt. Was denkst du, was die Infizierten denken, die unter einem Beatmungsgerät liegen ? Die kämpfen um ihr Leben und dann kommst du mit diesem Vergleich von 1933 und deinen Problemen keine Versammlungen abhalten zu dürfen
          Irgendwie finde ich deine Argumentation vollkommen überzogen
          Ärzte und Pfleger reißen sich den Arsch auf, um diese Menschen zu behandeln und du fühlst dich um deine Freiheit betrogen ?
          Verstehe wer mag

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          • Angesichts der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus Vergleiche zur faschistischen Epoche der deutschen Geschichte zu ziehen, halte ich bei aller Befürwortung der kritischen Begleitung von Regierungshandeln nicht nur für verfehlt, sondern nachgerade für absurd. 1933 wurde Leuten die Macht in die Hand gegeben, deren Ziel die Entrechtung und in letzter Konsequenz die Ermordung von Bevölkerungsgruppen war. Die Beschränkungen der Bewegungsfreiheit heute dient dem Schutz des Lebens von Menschen, die von der grassierenden Seuche in besonderer Weise bedroht sind. Ging es 1933 um die Durchführung verbrecherischer Pläne, geht es heute darum, das Leben aller Bürger im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes zu schützen und zu bewahren. Wer da – wie an anderer Stelle in diesem Blog zu lesen – von „Ermächtigungsgesetz“ spricht, polemisiert an der falschen Stelle.

            An 1933 fühlte ich mich erinnert, als in Thüringen eine FDP-Marionette im Zuge einer „bürgerlichen“ Klüngelei ins Amt des Ministerpräsidenten gehievt wurde, um die Wahl eines demokratischen Politikers zu verhindern…

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            • Da stimme ich dir zu der Vergleich geht zu weit und die Ausrichtung ist in dem Fall eine ganz andere, aber dennoch so im kleinen tauchen leider bedenkliche Verhaltensmuster auf. Weil ich den Aussie meiner > 80 jährigen Mum ausführe über Felder und Wiesen, das mache ich in normalen Zeiten auch (für die Belehrer Gilde wenn ich komme liegt die Leine draußen und der Hund ist im Garten) , ein Hütehund mit großem Bewegungsdrang wurde mir von einem bis dahin „Bekannten/Freund“ darauf hingewiesen das dürfe ich nicht. Ich soll zuhause bleiben, man oder er könne das sonst den Behörden melden. Da war ich auch milde gesagt überrascht wie schnell solche Verhaltensmuster auftauchen andere zu belehren ( so von Laie zu Laie) oder gar zu denunzieren. Andere bestellen sogar Absperrbänder und sperren damit selbständig Parkbänke ab.. da beginne ich auch an solche Zeiten zurück zu denken.

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              • Meine Eltern sind neulich während eines Spaziergangs von wem angeschissen worden, der mit dem Auto hinter ihnen her geschossen war, wie sie es wagen könnten, zu zweit auf diesem Weg zu gehen. Seit 50 Jahren gehen sie diesen Weg… es scheint eine ungute Blockwart-Mentalität aus irgendwelchen Löchern zu kriechen.

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                • War eh a schräge Gschicht. Auf nem Wald- und Wiesen-Feldweg in der Ansbacher Stadtrand-Peripherie, wo man sowieso überhaupt nicht Auto fahren darf. Düsseldorfer Kennzeichen merkwürdigerweis..

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                • Hängt halt immer davon ab, ob es berechtigte Kritik oder Hysterie ist.

                  Einem Jogger, der ungeniert knapp an mir vorbeizieht und mich in seiner Dunstglocke stehen lässt, rufe ich durchaus auch ein „Abstand, Du Vollidiot!“ hinterher. Wie Untersuchungen zeigen, reichen bei aktiven Sportlern selbst 2 m nicht aus, um eine Tröpfchenübertragung auszuschließen.

                  Die meisten Leute machen auch Platz und versuchen, einen Abstand einzuhalten – so wie wir auch. Dann gibt es auch nichts zu meckern. Das habe ich auch noch nicht erlebt, dass man, obwohl korrekt unterwegs, dann angeschissen wird. Man bekommt eher ein freundliches Lächeln, wenn man wahrnehmbar auf Abstand achtet.

                  Bei anderen frage ich mich, ob sie den Schuss nicht gehört haben. Da kommen uns doch vorgestern auf einem Fußweg zwei aufgebrezelte 80-jährige Damen entgegen. Wir machen Platz, gehen hintereinander am Rand des Weges, sie aber macht keine Anstalten und läuft ungerührt in der Mitte des Weges weiter, natürlich ist es so unmöglich, ausreichend Abstand einzuhalten. Die habe ich dann gefragt, ob sie die letzen Wochen nicht mitbekommen hat, dass man Abstand halten soll und warum sie dann in der Mitte laufen muss. Darauf entgegenet sie mir nur verständnislos, was ich denn wolle…

                  Dummheit macht mich einfach ärgerlich!

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            • Ich verstehe die Bedenken schon irgendwie. Das, was jetzt für die gute Sache ermöglicht wird (und zweifellos hilfreich und notwendig ist), könnte in anderen Zeiten auch für Schlechtes missbraucht werden. Immerhin haben wir längst negative Tendenzen in unserer Gesellschaft, wenn man die Wahlergebnisse sieht.

              Die Diskussion darüber ist jetzt sicherlich nicht hilfreich, aber aus den Augen verlieren sollte man das dennoch nicht und nach Entspannung der Lage die richtigen Schlüsse ziehen und Maßnahmen ergreifen.

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              • Genau, Optimist hat mich verstanden. Die anderen nicht.

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              • @Optimist, was denn für Maßnahmen? Im Moment gibt es für mich keinerlei Anhaltspunkt, daß irgendjemand von den Verantwortlichen in Deutschland beabsichtigt, diese Ausgangseschränkungen länger aufrecht zu erhalten als bis die Pandemie anders bewältigt werden kann, ohne unnötige Tote.
                Viel wichtiger scheint mir, darauf zu achten, was mit den Millarden passiert, die die Politiker jetzt über uns ausschütten.
                Wenn ich mir die Empfehlungen dieser Leopoldina schaue, dann frag ich mich schon, was manche Leute eigentlich bezwecken. Da wird einerseits der Eindruck erweckt als seien alle Lockerungen in Kürze zu erwarten, andererseits, wenn man dann mal genau hinschaut, sind das Meiste Empfehlungen, die nicht wirklich dem Praxistest standhalten dürften.
                Wie soll man z.B. Viertklässler dazu bringen, über Stunden hinweg die Abstandsregeln in der Schule einzuhalten? Will man Kinder dazu erziehen, so zu funktionieren wie in totalitären Staaten?
                Oder wie will man das erreichen, daß in einer Kindergartengruppe maximal 5 Kinder betreut werden? Wird dann ausgelost, wer in den Kindergarten darf und wer nicht? Denn Erzieher/innen werden ja nicht auf einmal vom Himmel fallen.
                Und wo sollen auf einmal die Milliarden Masken herkommen, die man braucht, um die Menschen wirklich damit zu versorgen, wenn der Großteil wieder raus darf?
                Ich denke, daß Lösungen für den Tourismus und die Eventbranche her müssen. Weil es sich ja abzeichnet, daß Massenveranstaltungen besser über einen längeren Zeitraum hinweg nicht stattfinden sollten. Oder wollen wir dasselbe (wie in Ischgl) dann gleich noch einmal, wenn sich im Sommer die Menschen an den Stränden wieder gegenseitig auf die Füße treten und in den Kneipen Sauforgien veranstaltet werden?
                Was mich abstößt, ist das offensichtliche Bemühen so mancher Politiker, sich als Kanzlerkandidat zu profilieren, ohne Substantielles zur Lösung beizutragen. Als Beispiel Laschets Rede, die nur so strotzte vor Allgemeinheiten. Fallen die Wähler wirklich auf so etwas herein? Empfinden Sie das wirklich als „da macht jemand was Gutes“?
                Meine Bitte an ihn wäre: Herr Laschet hören sie auf davon zu reden, daß eine Exitstrategie her muß. Entwickeln Sie sie lieber mit Ihren Kolleg/inn/en und tragen Sie dann das Ergebnis vor.
                Abschreckend finde ich auch die Forderung der Autoindustrie, daß der Staat zum xten Mal die Bürger durch finanzielle Anreize ködern soll, ein neues Auto zu kaufen. Und daß die dann auch noch die Unverfrorenheit besitzen, anzudeuten, daß sie eventuell mit dem dadurch verdienten Geld endlich mal die Entwicklung für umweltverträglichere Autos anstoßen wollen. Das heißt die eigentlich sowieso anstehenden Veränderungen auf die Allgemeinheit abwälzen und damit die Coronahilfsmaßnahmen zu mißbrauchen.
                Für mich zeigt das eines: wir müssen ungeheuer wachsam sein, daß die vielen Milliarden, die jetzt locker gemacht werden, am Ende nicht doch wieder nur den Konzernen und Banken in den Rachen geworfen werden, die für ein „Weiter so“ stehen. Und daß am Ende nicht wirklich Millionen Arbeitslose auf der Straße stehen, weil für die kleinen Unternehmen nur Brosamen übrig geblieben sind.

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                • Dieser Laschet mit seinem unsäglichem Blabla ist eine Zumutung. Wie er seinen Kopf in jede Kamera reckt, um seine leeren Worthülsen loszuwerden, ist blanker Wahlkampf. Substanzielles kommt da wenig, außer „da müsse man drüber reden“.

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                • Das ist ja bei Söder nicht anders, wenn ich vor der Krise an seine „Mein Freund der Baum“ Bilder denke oder seine Bienenvölker im Staatsministerium, weil er schnell gemerkt hat wie grüne Thmene ziehen, jetzt in der Krise wie er noch auf dem Flughafen auf der Landebahn die Masken aus China entert. Zur Krise selbst macht für mich Laschet allerdings vieles richtiger und angemessener und ist mit Professor Streeck auch bessser beraten.
                  Ich habe ja selbst einen 9 jährigen zu Hause ich bin auch mit seiner Lehrerin im E Mail Austausch während der Krise, sie sagt sie erfährt selber alles nur aus der Presse, kaum Infos vom Kultusministerium, die ist richtig angefressen.
                  Wenn die Kids dann mit Masken und Mindestabstand und Kleingruppen wieder in der Schule zugange sind, schwierig das alles einem Kind zu erklären, aber wir denken ja an alle in der Gesellschaft von den Kinder spricht aber keiner. Diese Diskussion findet in den Medien ja überhaupt nicht statt.

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                • Tja, Beate, da hast Du recht. Da wird viel Geld wieder in Kanäle gepumpt, wo es gar nicht hingehört. Milliarden, die dann später fehlen. Da will Spahn zum Beispiel Gelder an Zahnärzte überweisen, um die Ausfälle auszugleichen. Gehts eigentlich noch? Durch die Hintertüre hört man schon von VW und den anderen Autokonzernen, dass eine neue Abwrackprämie angebracht wäre, um die Umsätze wieder zu steigern. Es ist schon wirklich unfassbar. Hilfe für Notleidende jederzeit, aber was da schon wieder vor sich geht ist schon schlimm. Keine Moral, nur ungezügelte Geldgier und das selbst in solchen Zeiten wie diesen.

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                • Bei den Zahnärzten das ist halt auch so ein Klischee dass man nicht wegbekommt, wieviel Geld die alle haben. Es gibt derzeit nur Schmerz Termine, dh. nur wenn du an der Decke klebst vor Schmerzen dürfen sie dich überhaupt annehmen und behandeln. Ich habe mir letzte Woche ein Zahnstück abgebroche, ich bekomme nirgends einen Termin. Nur mit Schmerzterminen verdient ein Zahnarzt sowieso nichts, alles andere womit verdient wird sehr viel Prothetik usw. findet derzeit 0 statt, verboten. Mein Bruder hat ein großes Zahntechnisches Labor mit einigen Angestellten, er hat derzeit zu weil von den Zahnärzten keine Arbeiten mehr kommen. Bei der heutigen Technologie haben so gut wie alle Zahärzte 3D Scanner (6 stellig bis 7 stelliger Kaufpreis) , teure Optik zum genauen Arbeiten, die Zahntechniker wie mein Bruder teure CNC gesteuerte Maschinen und ebenso 3D Scanner, die nie gekauft sondern immer geleast werden. Das sind Monat für Monat immense Raten und wenn der Verdienst dann staatlich verordnet komplett wegfällt geht es sehr schnell Richtung Existenznot. Also so quasi die Zahärzte stecken das mal locker weg ist halt populistischer Unsinn.

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                • Sagen wir mal so: dennoch halte ich es für eher unwahrscheinlich, dass Zahnärzte mehrheitlich zu dem Teil der Bevölkerung zählen, der Gefahr läuft, sich nach kurzer Zeit nichts mehr zu essen und trinken kaufen zu können und deshalb (mangels jedweder Rücklagen) um die dann zwingend notwendige Unterstützung durch Bekannte/Verwandte oder eben den Staat/Steuerzahler nicht mehr herumkommt. Unabhängig davon gilt es natürlich, auch drohende Schließungen von Praxen nach aller Möglichkeit zu verhindern.

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                • Ich bezweifel auch, daß ausgerechnet adidas so in Nöten ist, daß die einen Milliardenkredit bekommen müssen.
                  Irgendwie ist das doch wohl ein Hohn, wenn man bedenkt, daß die 2019 einen Gewinn von 2 Milliarden gemacht haben.
                  Ob die jetzt mit dem Kredit ihren Managern die Prämien zahlen wollen?

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                • Man lernt nicht aus, wer alles von derHand in den mund lebt-adidas, die Bundesliga, Zahnärzte- wer kommt als Nächstes?

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                • Also wenn es läuft zählt ein Zahnarzt nicht zu den ärmsten, das sollte klar sein, wenn er gut ist, er fängt auch sehr spät an zu verdienen nach vielen Jahren Studium. Der Punkt ist wie teuer es mittlerweile ist Praxen zu unterhalten, jeder Zahnarzt ist ein Unternehmer. Bei den Kosten, die bei der notwendigen Technik anfällt von Röntgen bis Körper Scanner für 3D Kiefermodelle, Zeiss Optiken, Praxistechnologie alles sehr teure Leasingverträge da fällt auch ein Zahnarzt hinten runter, wenn plötzlich 0!! Einnahmen gegenüber stehen. Es melden auch Zahnärzte in normalen Zeiten Insolvenz an wenn sie die Verträge nicht mehr bedienen können, gar nicht selten. Aber solche Zeiten wie jetzt hat es auch noch nie gegeben. Nur nebenbei mein Bruder hat sein Zahntechnisches Labor jetzt 25 Jahre und hat zum ersten mal seit 2 Wochen geschlossen. Da ist es das gleiche, Lohnkosten, teure Scanner, CNC Technik, Öfen. Er wird kämpfen müssen ob er das auffangen kann, vermutlich nicht ohne Entlassungen soviel kann man schon jetzt sagen.

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                • @Christian-Berlin:

                  …also wenn hier irgendjemand von der Hand in den Mund lebt, dann sind es die Zahnärzte!

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                • Wenn ein Zahnarzt, der angeblich in Not ist einen Kredit erhält, das lass ich mir noch eingehen. Den muss er dann später zurückzahlen. Aber Gelder, die nicht mehr zurückbezahlt werden müssen, keinesfalls. Ein weiteres Beispiel ist Christian Anders, der ehemalige Sänger von Modern Talking. Militimillionär, der Zig-Millionen durch Platten und CD-s verdient hat. Er hat Zuschüsse vom Staat verlangt, da die nächsten Monate seine Konzerte ausfallen. Also alles was recht ist, das geht gar nicht. Was ist mit den Ärmsten im Volk, Hartz IV-Empfänger, die nicht mehr zur Tafel gehen können, da geschlossen. Die bekommen keinen Cent Zuschuss, obwohl sie unter Existenzminimum leben müssen. Ich traf einen vor Wochen am Flughafen in Nürnberg, wie er im Rollstuhl Pfandflaschen sammelte, die Fluggäste kurz vor dem Einchecken wegwarfen. Dieses Geld fehlt den Menschen, da jetzt keiner mehr fliegt.

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                • Soweit ich weiß haben fast alle Tafeln eine Essensausgabe ähnlich wie bei Gaststätten.

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                • Ganz wichtig ist es, Konzerngewinne über kreative Steuersparmodelle über Holland, Irland oder die Bahamas nicht zu versteuern, dauernd den Markt deregulieren zu lassen und dann aber bei Krisen sofort von den nichtgezahlten Steuern nach Staatshilfen zu schreien.

                  VW Mitarbeiter bekamen vor kurzem erst mind. 5000€ Jahresprämie (trotz Dieselbetrug), Porsche Mitarbeiter ab 9000€ und die Pflegeberufe dürfen sich jetzt über die 500€ Einmalzahlung freuen.

                  Wir haben schon eine grandiose Gesellschaft beieinander.

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                • @Juwe

                  „Nur wenige Tafeln verfügen über eine eigene Küche und verarbeiten gespendete Lebensmittel selbst zu Mittags-Mahlzeiten.“

                  (Quelle: http://www.tafel.de)

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                • Es geht um essen verteilen..

                  ich habe nirgends geschrieben, daß man dort frisch zubereitetes Schäuferle erhält. Es war und ist schon immer eine Lebensmittel Verteiler Station.
                  Was sagt die Quelle bzw. was meinst du damit? Habe sie mir durchgelesen, daß die Tafeln unter erschwerten Bedingungen arbeiten wie alles andere in der jetzigen Zeit eben auch. Treffpunkte im Freien, Lieferdienste usw. So wie alle auf diese Zeiten eben reagieren müssen. Küchen?? Was war jetzt die Intention deiner Antwort?

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                • Wollte Dich lediglich informieren, dass es bei Tafeln in der Regel nicht, wie Du geschrieben hast, „ähnlich wie bei Gaststätten“ abläuft.

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                • Es geht um das gleiche Prinzip nicht dort essen sondern um das abholen. Daß eine Tafel kein Restaurant ist muss doch nicht wirklich erläutern.

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  • Um auf den oberen Bericht zurückzukommen: „Dem 1.FCN droht nach dieser Saison ein personeller Substanzverlust“. Was soll denn das heissen? Schlechter wie sie jetzt spielen kann es doch eigentlich nicht mehr gehen? Heisst das dann, wir verlieren jedes Spiel 5 : 0 oder wie?

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  • Abseits vom Thema ein Tipp:
    „Zeiglers wunderbare Welt des Fussballs“ läuft derzeit nur auf YouTube.
    In der letzten Folge ging es ab Minute 9 praktisch ausschließlich um den Club und die unselige Saison 68/69.
    Darin viele Szenen, die ich noch nie gesehen habe. Dürfte vielen historisch interessieren Clubfans viel Freude machen.

    https://youtu.be/F1IOwWohHWw

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    • Wunderschöner Ballstreichler, der Hammer diese Eleganz.

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      • Und zugleich Wucht mit Zug zum Tor, nie l‘art pour l‘art!

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        • Bin jetzt ziemlich böse, aber hatte der bei Juve nicht diesen allseits bekannten Mitspieler, wie hieß der noch gleich, Kreatini oder so ähnlich…

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  • Die „Bild“ berichtet, dass doch die Möglichkeit bestehen könnte, dass das Coronavirus aus dem Labor stammt. Mich hat eh immer gewundert, warum genau an dem Ort, wo das Labor seinen Standort hat, wo mit Viren experimentiert wird das Virus auf dem Markt ausgebrochen sein sollte. Das wär schon ein gewaltiger Zufall. Oder ist es eine Verdummung des Bürgers, denn wer glaubt denn sowas? Das würde natürlich teuer werden für die chinesische Regierung. Eine Entschädigungsforderung in Billionenhöhe würde das bedeuten.

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    • Im Falle der „BILD“ würde ich immer von der Arbeitshypothese ausgehen, dass sie:

      a) zu Sensations- und damit Profitzwecken
      b) abstruse Meldungen produziert und damit
      c) die Verdummung des Bürgers gerne in Kauf nimmt, weil
      d) Dumme wieder gerne BILD lesen.

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      • Schon klar. „Bild“ versucht immer Dinge aufzupuschen. In dem Fall war es aber Bild-Online, also die Ausgabe im Internet. Wär aber schon ein Ding, wenn was dran wär. Aufklärung ist aber in dem Fall sehr schwierig, da es sich um eine Stadt in China handelt. Die lassen mit Sicherheit nichts durchsickern.

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  • dpa, 17:25 Uhr:
    „17/04/2020 — SPORT: Belgischer Virologe erwägt Fußballspiele mit Schutzmasken
    Fußballer könnten in der Corona-Krise nach Ansicht eines führenden belgischen Virologen mit Schutzmasken spielen. „Eine Möglichkeit wäre das Tragen von Masken, um Fußball zu spielen“, sagte der Experte Marc Van Ranst der belgischen Zeitung „Le Soir“. Dabei gehe es nicht um chirurgische Masken, die völlig ungeeignet wären. Man finde im Internet jedoch Masken gegen Luftverschmutzung, die von Radfahrern oder American-Football-Spielern getragen würden.“
    Haltet gut durch ohne verrückt zu werden, mir fehlt momentan die Lust zu allem außer zum Saufen. Aber das kennt man ja ein Stück weit als Clubberer.

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    • Warum immer diese Ausnahmen für Fußball?
      Dann könnten doch auch alle anderen Sportveranstaltungen stattfinden und Hobbysportler wieder ihrem Hobby nachgehen. Bei Hobbysportlern wäre es sogar noch sinnvoller, wegen Fitness und Vorsorge. Oder geht es beim Fußball darum, dass in der Sportart mehr Experten rumlaufen und es nach dem Spiel besser wussten? Nein es geht darum, dass das Bezahlfernsehen die letzte tranche rausrückt.
      Soll ja kein gut gewirtschafteter Fußballverein Pleite gehen, auch wenn es Hunderte Betriebe in der freien Wirtschaft treffen wird. Fußball, das goldene Kalb
      Es werden sich schon Wege finden lassen, damit Neuer seine Gehaltsaufbesserung bekommt

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      • A propos Hobbysportler.

        Was mich derzeit massiv nervt, sind die Jogger, die in der Innenstadt rücksichtslos ihre Passion ausleben. Man hat auf öffentlichen Gehwegen einfach keine Chance, einen ausreichenden Abstand einzuhalten. Dem Jogger ist das egal, der ist schnell vorbei und hinterlässt seine Ausdünstungen.

        Die Passanten stehen dann zwangsläufig im virulenten Nebel – sofern er positiv ist.

        Meine Meinung ist, dass man das verbieten sollte, wenn zu wenig Platz vorhanden ist. Sollen sie gerne in den Parks laufen, wo man Abstand halten kann. Aber bitte nicht auf Gehwegen, die nicht breit genug sind.

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  • Ach so, laßt die Glotze aus und werft die Zeitungen weg, schaut euch in einer ruhigen Stunde mal dieses Video an – Schulfernsehen wie man es sich vorstellt, was sind Coronaviren, gab es sie schon immer, warum immer wieder China, ist es eine Biowaffe etc. etc. etc. – und dann fragt Euch, warum in der Glotze nur Bill Gates, unzusammenhängende, unstrukturierte Videoschnipsel und Talkshowgeplapper kommen.

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  • Hat jemand Beziehung zu Rossow ? Es wäre nämlich jetzt an der Zeit Schlauchschals und Masken in den Clubfarben zu verkaufen. Oder müssen wir erst wieder warten bis der Trend von den führenden Bundesligisten vorgemacht wurde ?

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    • Halte Rossow nicht für schlecht, wenn man überlegt welche Schnarchzapfen wir auf der Postition schon hatten in der Vergangenheit. Wenn jemanden dann traue ich ihm das zu. Ich glaube auch Masken werden part of the game in Zukunft auch vorausschauend auf Covid-20. Da ist Potential auch für fashion victims 😮

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      • Bin mir sicher, dass sich Rossow und seine Marketing-Mannschaft schon Gedanken über FCN-Masken gemacht haben. Und ob dies überhaupt umsetzbar wäre.

        Stimme @Juwe absolut zu. Finde die Ideen, wie Niels Rossow den Club als Marke in Franken stärken will, erfrischend. Die Straßenbahn. Das ClubHaus. Die Bude aufm Christkindlesmarkt. Die Einkaufshelfer, über welche bundesweit berichtet wurde, unter anderem im Sportstudio und in der „Zeit“. Aktuell die Sache mit den Ehrentrikots, die in ganz Franken verteilt werden. Das macht einen, finde ich, ein wenig stolz, wie sich unser Club in dieser Krise zeigt und auch einbringt.

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        • Ich weiß ja nicht, ob Masken mit Club-Logo wirklich so sinnvoll sind. Rein aus Gründen der Assoziation Marke-Krankheit. Dazu kommt noch eine Menge Paranoia, Mißverständnis und Desinformation.
          Da finde ich den Hilfe-Ansatz doch wesentlich wertvoller.

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          • Ich glaube Maske das wird ganz normal und es wird auch die Mode Einzug halten. Ich finde die Idee gut. Es ist jetzt nicht die Weltidee, aber warum nicht. Mir gefällt das Marketing von Rossov recht gut, leider lief er mit einigen guten Ideen bisschen gegen die Wand wie die Weihnachtsmarkt Trikots und zeitgleich so ein Grottenspiel und Depression. Gut auch die Hilfe Aktion für alte Menschen zu Beginn der Krise organisiert zusammen mit den Fans. Man muß sagen Palikuca und Rossow haben wahrlich kein leichtes Startjahr, mehr Probleme gehen fast nicht mehr, dafür machen sie es gut.

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    • Habe diesbezüglich mehrere private Anbieter von selbstgenähten Masken angeschrieben. Leider war keiner in der Lage, mir eine FCN-Maske herzustellen. Wirklich eine Marktlücke! Die sollte eigentlich der Club mit hauseigenem Merch schliessen…

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      • Ich finde Rossow jetzt auch nicht so innovativ. Warum gibt es denn noch keinen Schlauchschal (Neckwarmer oder wie sich das Ding auch immer nennt)vom Club ? Die Teile haben sich schon vor Corona, Mountainbikefahrer und Läufer bei kaltem Wetter oder gegen Blütenpollen über die Nase gezogen.

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        • Als ich mir im neuen „Willst an Kaffee oder an Clubartikel“-Laden das letzte Trikot gekauft habe, habe ich mit der Verkäuferin einiges diskutiert, wie warum gibts kein xyz oder abc oder oder …. auf jede meiner teilweise auch euphorisch vorgetragenen Ideen gabs nur lapidare Antworten, meistens „geht sicher nicht, weil zu teuer“ selten ein „haben wir schon probiert, kauft kein Mensch“.
          Sehr frustrierend, das Clubfandasein darf wohl kein Geld kosten. Der Club, der Verein der Fans ohne Geld?

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          • Wobei man ja meinen könnte, der Club hätte ALLES schon mal probiert. Gibt es die Gullideckel noch (und weiß jemand, ob davon jemals einer verkauft wurde)? Da ist glaube ich Meeske mal (berechtigt) mit der Kettensäge durchs Sortiment.

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            • Um so höher die produzierte Menge, desto niedriger die Produktionskosten je Stück. Weil die fixen Kosten abnehmen.

              Somit dürfte Verein M (mit Millionen Erfolgsfans) deutlich mehr Stücke zu niedrigeren Stückpreisen produzieren lassen als Verein N (mit Tausenden von Fans, für die es um mehr geht als Titel und Triumphe). Verein N kann aufgrund der erwarteten Nachfrage nur weniger Stücke zu im Vergleich höheren Stückpreisen bestellen bei Herstellern.
              Daher hat die FC Bayern AG einen fetten Fan-Katalog, wogegen unser Sortiment im Vergleich eher in einem besseren Prospekt daherkommt. Letzten Endes will man ja mit jedem Artikel eine Gewinnspanne erzielen. Und die ist bei niedrigeren Stückpreisen infolge einer höheren Menge nun mal größer. Und daher lohnt es sich auch oftmals nicht für den Club, bestimmte Nischenprodukte anzubieten, für die nur eine überschaubare Nachfrage zu erwarten ist. Frankens Traditionsvereine in den Amateurligen wie beispielsweise der Würzburger FV, der FC 05 Schweinfurt, die SpVgg Bayreuth oder Bayern Hof, bieten aus diesem Grund ja auch nur Klassiker wie Trikots, Schals oder Kappen an. Für die Treuesten der Treuen.

              Glaube aber auch, dass der Club in der Zeit vor Meeske und vor Rossow in Sachen Merchandising nicht immer kreativ und auch nicht immer kosteneffizient gehandelt hat. Da schien Merchandising eher wie ein Anhängsel, mit dem man noch ein paar Kröten nebenbei erlösen konnte. Insbesondere mit Niels Rossow dürfte dieses nicht zu vernachlässigende Geschäftsfeld aber professioneller bearbeitet werden.

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                • Seh ich auch so.

                  Der Aufsichtsrat um Thomas Grethlein hat sich durchaus was dabei gedacht. Mit Meeske hat man die Ausgabenseite in den Griff bekommen. Mit Rossow soll nun auch die Einnahmenseite auf lange Sicht gestärkt werden. Ohne dabei (hoffentlich) die Ausgabenseite schleifen zu lassen.

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                • Zitat Juwe:

                  „Meeske war sicherlich ein solider Kaufmann und Finanzvorstand aber bzgl. Marketing kamen von ihm auch keinerlei Impulse oder neue Ideen…“

                  Den Eindruck, dass Meeske keine Idee zur Stärkung der Einnahmeseite hatte, hatte ich nicht…

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                • Ja das macht Sinn, daß Meeske eher in der Art und Weise eines Sanierers gewirkt hat.

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      • Lass Dir halt eine in Weinrot nähen und mach dann selbst ein Clublogo zum Aufnähen drauf. Sollte funktionieren 😉

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  • Wann gibts denn endlich Clubfans-United Masken.. Hallo? 😮

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