Analyse: Was tun mit dem Ball? #FCN #FCNAUE

Analyse zu 1. FC Nürnberg – Erzgebirge Aue 1:1 (0:0) – In einem niveauarmen Spiel ist der FCN nicht in der Lage eigenen Ballbesitz gefährlich zu verwerten.
1. Die Grundordnung
2. Der Schlüssel zum Spiel
3. Das Spiel war entschieden, als
4. Das Fazit
5. Die Stimmen
6. Die Statistik
7. Noten

1. Die Grundordnung…

Abb. 1: Startformation

… war hinsichtlich der Formation deutlicher als in der Vorwoche ein 4-2-3-1. (Abb. 1) Behrens spielte tiefer hinter Zrelak, auch wenn er immer wieder zum Anlaufen in die vorderste Linie rutschte. Personell tauschte Jens Keller zweimal. Beide Male notgedrungen. Dornebusch ersetzte den rotgesperrten Mathenia, Mühl den verletzten Margreitter. Das blieb aber nur weniger als eine halbe Stunde so, dann verletzte sich Mühl und wurde durch Sörensen ersetzt.

Beim Blick auf die realtaktische Aufstellung (Abb. 2) fällt dann auf, dass Hack immer wieder in die Mitte zog – die sieben Minuten auf der rechten Außenbahn verfälschen dabei das Ergebnis nur marginal – während Behrens’ Durchschnittsposition fast mit der von Dovedan identisch war, während Sorg und vor allem Handwerker fast schon im äußeren Mittelfeld agierten, was angesichts der Herangehensweise der Gäste auch nicht verwunderlich ist.

Abb. 2: Realtaktische Aufstellung

In der 66. Minute gab es einen Doppelwechsel, bei dem Frey für Zrelak kam und Erras für Geis. Beides waren positionsgetreue Wechsel. Kurz vor Schluss durfte Kerk dann noch Dovedan auf der Außenbahn ersetzen. Er spielte dabei links, Hack rutschte auf rechts. Von der Herangehensweise war der Club deutlich weniger auf das schnelle flache Zuspiel bedacht als in der Vorwoche. Das lag allerdings auch daran, dass Aue sich noch weiter zurückzog und konsequent darauf lauerte „Schusterball“ zu spielen, also mit langen Bällen schnell umzuschalten.

Das führte dazu, dass fast 35 Prozent der Ballbesitzphasen des Clubs unter lang (20-45 Sekunden) oder sehr lang (mehr als 45 Sekunden) zu verbuchen waren, während es bei Aue keine 19 Prozent waren. Über weite Strecken des Spiels, vor allem nach der Pause, stand der FCN auch wieder sehr hoch und setzte den Gegner auch viel unter Druck, was zu einer hohen Zahl von Ballgewinnen noch in der gegnerischen Hälfte führte, es fehlte dann aber weitgehend der Impuls und das Tempo, diese Ballgewinne in schnelle Angriffe umzusetzen.

2. Der Schlüssel zum Spiel …

… war die Unfähigkeit des FCN den eigenen Ballbesitz produktiv zu nutzen. Fast 32 Minuten Ballbesitz standen bei Abpfiff für den Club zu Buche, Aue kam auf keine 20. 85 Ballbesitzphasen in der gegnerischen Hälfte standen ganzen 33 für Aue zu Buche, die Sachsen kamen in 72 von 105 Fällen mit ihrem Ballbesitz nicht einmal über die Mittelline und dennoch stand es am Ende nach Toren 1:1 und nach Schüssen auf das Tor 3:2.

Abb. 3: Passkarte FCN

Besonders aufschlussreich ist in diesem Fall ein Blick auf die Passkarte des FCN. (Abb. 3) Die häufigsten Passverbindungen waren die zwischen den Innenverteidigern. Jeder zehnte Pass im gesamten Spiel war ein Zuspiel entweder von Mavropanos auf Sörensen/Mühl oder in die andere Richtung, nimmt man Torhüter Dornebusch noch mit in die Gleichung kommt dieses Dreieck auf fast 16 Prozent. Auffällig ist, wie viel dünner die Linien in die Spitze werden. Natürlich sind Angreifer in vorderster Front weniger eingebunden, doch weder für Zrelak (12 Pässe empfangen/8 gespielt) noch für Frey (6/4) fand der FCN eine Möglichkeit den Stoßstürmer relevant in die Aufbau- und/oder Abschlussbemühungen einzubauen.

Wesentlich besser sieht die Bilanz übrigens auch für Behrens (18/20) nicht aus. Je näher das Spiel ans defensive Zentrum Aues kam, desto weniger fand der FCN gegen die dichte Dreier-/Fünferkette der Auer ein Mittel. Damit setzt sich ein Trend fort, der schon vor der Coronapause zu erkennen war. In dem Moment, wo der FCN sich einer defensiv gut organisierten Defensive gegenübersieht, fehlen ihm die Mittel diese zu knacken. Denn von jenen erwähnten 85 Ballbesitzphasen in der gegnerischen Hälfte endete nicht einmal jede fünfte im Strafraum der Veilchen. Angesichts der ausstehenden Gegner, die oft auch über eine dichte Defensive kommen, ist das ein problematisches Phänomen.

3. Das Spiel war entschieden, als …

… Felix Brych das Spiel abpfiff. Zwar waren beide Mannschaften jenseits der klaren Chancen fast gänzlich ungefährlich. Es war aber nie erkenn- oder auch nur erahnbar, wann sich die Chancen ergeben. So hätte es durchaus auch noch mit dem Schlusspfiff einen Glückstreffer geben können.

4. Das Fazit …

Abb. 4: Chancenspielfilm

… fällt deutlich ernüchterter aus als am Sonntag, wo man sich auf Grund der ersten Halbzeit noch an der spielerischen Leistung hochziehen konnte. Spielerisch fehlte es dem FCN aber weitgehend an Ideen, die tiefstehende Auer Mannschaft zu überspielen. Das lässt für den Dienstag, wenn mit Jahn Regensburg ein Gegner wartet, der viele Zweikämpfe führt und konterstark ist, nichts Gutes erahnen. Am Freitagabend waren es nur wenige Momente, wie vor Behrens‘ Großchance, wo der Ball wirklich so lief, dass es einer Mannschaftsleistung geschuldet war, dass man zum Abschluss kam. Hacks Chance und Behrens Vorarbeit zum Eigentor waren dagegen eher Einzelaktionen. Auch wenn diese bei konsequentem Ausnützen natürlich auch zu Toren führen.

Auf der anderen Seite des Balles waren – wie schon in Hamburg – vor allem individuelle Fehler verantwortlich für die Gelegenheiten der Gäste. Wie schon in Hamburg war der Gegner eigentlich nur dann gefährlich, wenn er schnell umschalten konnte, aber wie schon in Hamburg war der Club dann erstaunlich anfällig. Wenn Aue den Ball länger hatte, kam es eigentlich nicht zu Torchancen für die Gäste. Darin, dass die Anfälligkeit für Großchancen nicht systematisch ist, läge ein Hoffnungsschimmer, gäbe es die individuellen Aussetzer nicht gehäuft in jeder Partie.

Abb. 5: Ergebniswahrscheinlichkeiten

Es bleibt in den nächsten Wochen wenig Zeit zu justieren, Sperren und Verletzungen werden sich weiter häufen. Es wird daher wohl tatsächlich auch ein Hoffen, dass sich unter Sandhausen, Osnabrück, Wehen, Karlsruhe und Dresden drei (oder nur zwei angesichts des Chaos in der Dritten Liga?) Mannschaften finden lassen, die noch mehr Probleme haben. Auf die eigenen Stärke kann der FCN nicht bauen, dafür fehlt der Mannschaft offensichtlich die mentale Stabilität Fehler abzustellen, auch wenn es gegen Aue zumindest noch einen Punkt nach Rückstand gab.

5. Die Stimmen…

Jens Keller: „Unsere taktische Marschroute ging sehr gut auf. Aue hat es uns unheimlich schwer gemacht, stand mit zehn Mann hinter dem Ball. Hanno hatte dann eine Riesenchance. Wenn ein Gegner so tief steht, bekommt man nicht viele solcher Chancen. Was auch nicht passieren darf, ist das Gegentor. In unserer Situation dürfen wir uns solche Dinge nicht leisten. Das Tor war leicht zu verteidigen. Die Mannschaft hat weiter Moral gezeigt, alles investiert. Aber vor allem das Gegentor ärgert mich und deshalb bin ich mit dem Punkt auch nicht zufrieden.“

Abb. 6: Formationslinie und PPDA

Dirk Schuster: „Wir haben ein interessantes Spiel gesehen, das von der Taktik geprägt war. Wir mussten von Anfang an wach sein. Kurz nach der Halbzeit gehen wir durch einen gut herausgespielten Treffer in Führung, waren danach unter Dauerbeschuss. Auch wenn der Gegentreffer unglücklich war, war er wohl trotzdem verdient. Am Ende hätte das Pendel auf beide Seiten ausschlagen können. Aufgrund der läuferisch starken Defensivarbeit und den teilweise guten Passagen nach vorne, ist der Punkt für mich nicht unverdient, mit dem wir aber gut leben können.“

Felix Dornebusch: „Wir sind unzufrieden, weil wir nur einen Punkt geholt haben. Wir hatten ein klares Chancenübergewicht und haben es gut gemacht. Es war natürlich schwierig, weil Aue sehr kompakt hinten drin gestanden ist. Wir haben es aber mit vielen Verlagerungen gut gemacht und hatten wieder viele Chancen. Momentan will der Ball einfach nicht rein. Dann kriegen wir wieder einen Konter und das Tor. Danach muss ich der Mannschaft ein Kompliment machen, wie sie zurückgekommen ist. Wie sie sich nicht unterkriegen hat lassen. Am Ende hat es leider nicht mehr für den Sieg gereicht.“

Hanno Behrens: „Wir waren die ganze Spielzeit über die bessere Mannschaft. Oft hat der letzte Pass gefehlt, dennoch hatten wir die besseren Chancen. Wir hätten heute sicher gewinnen müssen. Es fühlt sich bitter an. Meine Chance muss ich natürlich verwerten. Wir sind in einer ernsten Situation, das weiß jeder. Wir müssen schnell Punkte holen. Die Leistungen sind in Ordnung, aber es fehlen die Punkte.“

6. Die Statistik …

Nürnberg Aue
Grundlagen
1 Tore 1
12 (3) Schüsse (aufs Tor) 7 (2)
561 (83,1%) Pässe (angekommen) 281 (75,1%)
62,0% Ballbesitz 38,0%
125 Ballverluste 121
10 Ecken 3
109,73 Laufleistung (in km) 113,56
12 Fouls 11
Advanced Metrics
1,16 xG 0,86
1,61 xP 1,07
7,81 PPDA 21,47
5,1 APPP 2,68
Auffälligkeiten
44 (6) Positionsangriffe (mit Abschluss) 9 (3)
110 Ballbesitzphasen 105
Ballbesitzphasen (geg. Hälfte) 33
16 Ballbesitzphasen (geg. Strafraum) 10
33 (1) Flanken (erfolgreich) 7 (2)
31:48 Ballbesitzzeit 19:29
34 abgefangene Bälle 70
2 weggeschlagene Bälle 39
97 (33) Ballgewinne (geg. Hälfte) 71 (16)

*Alle Daten stammen von Wyscout. Ausnahme bildet die Laufleistung. Diese stammt von Opta. Benutzung der Daten von Wyscout unter der Journalistenlizenz des Anbieters. Bei den Zweikampfquoten von Wyscout ergibt sich nicht zwangsläufig 100%, da der Anbieter manche Duelle als „unentschieden“ wertet, bspw. wenn ein Duell gewonnen wird, der Ball aber im Zuge des gewonnenen Duells ins Aus oder zurück zum Gegner geht. Unter „expected goals“ sind die Tore, die statistisch auf Grund der abgegebenen Schüsse zu erwarten gewesen wären, zu verstehen. Die expected Points für das jeweilige Spiel ergeben sich folgerichtig aus den expected Goals. PPDA bezeichnet die zugelassenen Pässe pro Defensivaktion. Es ist eine Metrik, die anzeigt, wie hoch der Pressingdruck einer Mannschaft ist, je niedriger der Wert, desto weniger Zeit hat der Gegner am Ball. APPP (Average Passes per Possession) gibt an, wieviele Pässe die Mannschaft im Schnitt pro eigener Ballbesitzphase spielte. Pauschal gilt: Je höher der Wert, desto kombinationssicherer ist das Team. Mit „tiefen Pässen“ meint Wyscout Pässe, die innerhalb eines Radius von 20 Metern um das gegnerische Tor ankommen. Als „kluger Pass“ definiert Wyscout einen „Ball, der den Angriff der eigenen Mannschaft auf eine kreative Art und Weise entwickelt.“

7. Die Noten …

Spieler CU-Note Kicker NZ BILD WhoScored
Felix Dornebusch 3 3 3 3 6,1/10
CU-Urteil: Gänzlich beschäftigungslos. Bei den wenigen Auer Abschlüssen aus dem Spiel ohne Abwehrchancen, im Bälle verteilen in Ordnung. Eine ordentliche Parade gegen einen Freistoß von Hochscheidt.
Oliver Sorg 4 4 4 4 6,7/10
CU-Urteil: Kam oft nicht gut in die Duelle. Allerdings mit einigen guten abgefangenen Bällen.
Lukas Mühl 6,5/10
CU-Urteil: Früh verletzt ausgewechselt, bis dahin fast gänzlich ohne Beschäftigung.
Dinos Mavropanos 3 3 3 4 7,4/10
CU-Urteil: Beim Gegentor auch nicht völlig auf der Höhe, insgesamt aber immer wieder präsent und aufmerksam.
Tim Handweker 3 3 3 3 7,0/10
CU-Urteil Mischung aus guten und unmotivierten Flanken. Defensiv kaum gefordert.
Johannes Geis 5 5 5 5 6,8/10
CU-Urteil: Viele Pässe ins Nichts, oft zu langsam im Umschalten. Störte Krüger bei dessen Flanke vor dem 0:1 nicht. Mangelhaft.
Fabian Nürnberger 3 3 3 3 6,6/10
CU-Urteil: Sehr dynamisch, wenn auch nicht immer zielgerichtet.
Robin Hack 4- 4 5 5 6,6/10
CU-Urteil: Großchance vergeben. Immer wieder bemüht, um Tempo, dabei aber meist erfolglos.
Nikola Dovedan 4- 4,5 5 5 6,6/10
CU-Urteil: Einige gute Aktionen nach vorne, dann aber auch mit schwachen Entscheidungen, wie beim Versuch vor dem eigenen Strafraum zu dribbeln
Hanno Behrens 3- 3,5 4 4 7,1/10
CU-Urteil: Ohne das Tor, das letztlich nur seiner Durchsetzungsfähigkeit geschuldet war, wäre die Bewertung sicher schwächer ausgefallen. Vergab eine Großchance und eine gute Chance, sonst bemüht, aber ineffektiv.
Adam Zrelak 5 5 5 5 6,2/10
CU-Urteil: Fast gänzlich ineffektiv und wirkungslos.
Asger Sörensen 4 4 4 4 6,5/10
CU-Urteil: Oft im Risiko, beim Gegentor auch verantwortlich, er Nazarov aus den Augen verlor und die Situation per Fehlpass einleitete. Meist aber ordentlich und aufmerksam.
Patrick Erras 3- 3 6,1/10
CU-Urteil: Kam nach 66 Minuten für Geis, stabilisierte das Zentrum ohne kreative Akzente zu setzen.
Michael Frey 5 4 6,1/10
CU-Urteil: Kam nach 66 Minuten für Zrelak und machte genau dort weiter, wo dieser aufgehört hatte.
Sebastian Kerk 6,2/10
CU-Urteil: Kam nach 88 Minuten für Dovedan. Außer, dass er Kommentator Dahlmann zum Bonmot, er habe immer gedacht, das werde ein guter Fußballer, hinriss, blieb er unauffällig.


https://danny.page/expected_goals.html?share=AwOmwZgGgAlYAct6WWVcQEZqfL+AJjQgE40sBWAHxSylEPvgHYHtmRCAWd3+aPErtgw0JX4gWANiA

46 Gedanken zu „Analyse: Was tun mit dem Ball? #FCN #FCNAUE

  • „Den eigegen Ballbesitz produktiv zu nutzen“. Daran hapert es ganz klar. Die Einstellung, wirklich gewinnen zu wollen ist natürlich auch nicht da. Man kämpft zwar, aber nicht mehr als sein muss. Wenns nicht klappt, verliert man halt. Wenn man absteigt, ok, dann geht man halt zu einem anderen Fußballclub. Es fehlt die Bindung zum 1. FCN. Was waren das noch für Charaktertypen, wenn man an Reinhold Hintermeier, Rudi Kargus denkt, die ein Teil des Clubs waren. Ein Sascha Ciritsch, der nur zufrieden war, wenn er in jedem Spiel ein Tor machte. Die Leute, die jetzt spielen, sind halt da, weil sie hier angestellt sind und Geld verdienen. Die würden genauso für Fürth spielen. Das macht halt den Unterschied.

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    • Diesen offensichtlichen unbedingten Willen vermisse ich auch. Auch wenn das Engagement im allgemeinen nicht abzustreiten ist, vermisse ich dieses Brennen (nein, nicht des Rasens), einen Ball erobern oder behaupten zu wollen, diesen erkennbaren Willen, giftiger zu sein als der Gegner. Teilweise konnte man das beobachten, wie das Engagement intensiviert wurde nach dem Ausgleichstor, aber dann frage ich mich, warum das nicht immer so aussieht. Wir haben 5 Wechsel, wenn einer nach 60 Minuten platt ist, wird er halt ausgewechselt, man muss sich nicht schonen. Auch wenn wir den Gegner anlaufen, sieht das für mich immer irgendwie halbherzig aus. Aber es sollte doch wirken wie ein Schwarm wilde Hummeln. Aktiver, intensiver.

      Aber das sage ich seit langem: es fehlt dem Spiel an Intensität!

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  • @Hans

    Aber das liegt doch an den Fans.

    Ob ein Spieler in Nürnberg geboren und aufgewachsen ist, ist den Fans fast vollkommen egal. Das ist mir z. B. total unverständlich.

    Ich tue mich immer schwerer, einen Club anzufeuern, dessen Personal weitgehend beliebig zusammengestellt ist. In den USA zieht hin und wieder einfach mal ein Team einige Tausend Meilen um. Könnte in Deutschland genauso passieren. Allein von den Geburtsorten bzw. „Aufwachsorten“ der Spieler eines Kaders, kann doch keiner mehr auf die Stadt schließen, die angeblich vertreten werden soll.

    Aber es besteht Hoffnung. Wenn wir absteigen, verlassen uns viele Söldner. Dann wird in der dritten Liga ein Team aus den Resten des aktuellen Kaders und den besten Kickern der zweiten Mannschaft zusammengestellt. Steigt man irgendwann wieder auf, „verstärkt“ man sich mit irgendwelchen Kickern von irgendwoher.

    P. S.: Würde mich nicht wundern, wenn wir gegen die 60er in die Relegation müssten und uns Köllner richtig fickt. Nicht mal im Nachhinein sind viele Clubanhänger fähig, Köllners Klasse anzuerkennen. Und weil der typische Fan von Fußball wenig Ahnung hat und bei uns die Fans auffallend viel Einfluss haben, rutschen wir zunehmend dahin, wo andere fangeführte Vereine schon kicken. In die Bedeutungslosigkeit.

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    • Das einzig positive am drögen Spiel gegen Aue war, dass es keinen kapitalen Fehler gab.

      Ich würde mir wünschen, dass Keller den Spielern Geis, Dovedan und Zrelak eine Pause und Erras (neben Nürnberger), Schleimer und Ishak eine Chance gibt.

      In der IV dürfte wohl Knothe das erste Mal auf der Bank sitzen, wenn die beiden IVs verletzt bleiben…

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  • Ich weiß ja nicht, ob heute zufällig noch jemand die Bremer in Freiburg gesehen hat. Meine Fresse, die haben wirklich quasi um ihr Leben gekämpft, das hat mich schon sehr beeindruckt und hinsichtlich des Unterschieds im Annehmen des Kampfes um den Klassenerhalt bezüglich des Clubs sehr nachdenklich gestimmt.
    Die Bremer scheinen endlich begriffen zu haben, dass ihr ursprünglich ausgerufenes Ziel Europa definitiv futsch ist und sie tief im Keller drinstehen und da auch nicht mehr rauskommen, wenn sie nicht endlich anfangen, Schritte zu gehen, die richtig wehtun. Friedl, der trotz mangelnder Technik den Ball gegen drei oder vier Freiburger mit allerletzter Kraft und unbedingtem Willen, ihn an den eigenen Mann zu bringen, behauptet hat, auf Klaassen spielt und der direkt weiter auf Bittencourt, der dann zum 1:0 einschießt. Das geht eben nur, wenn diese Bereitschaft da ist, sich total zu verausgaben, den Fuß reinzuhalten, obwohl es fast kaum noch Sinn zu haben scheint, wie Friedl das eben tat.
    Und dann den Vorsprung gegen anrennende Freiburger mit aller Macht und am Ende auch in Unterzahl mit sämtlichen regulären Körperteilen verteidigen zu wollen, das war absolut vorbildhaft.
    Das vermisse ich bislang beim Club. Da muss in den restlichen Spielen definitiv mehr kommen, sonst war es das mit 2. Liga.

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    • Ja, der Club spielt so phlegmatisch wie das Naturell des Trainers ist, auch wenn da nicht zwingend ein Zusammenhang besteht.

      Es gibt nur wenige Ausnahmen: Vor allem Mavropanos, aber auch Handwerker und Mathenia (der aber leider oft unglücklich agiert).

      Falls der Club so weiter spielt und am Ende absteigt, dann wäre dieser Abstieg hochverdient.

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  • Was tun mit dem Ball? Schnell zirkulieren lassen.

    Aber ein großes Problem is das spieltaktische Verhalten von Johannes Geis.

    Grundsätzlich gegen jeden Gegner, aber einen tiefstehenden besonders, ist es wichtig schnell durch die Mitte das Spiel zu verlagern. Den Gegner bewegen und in freie Räume kommen. Natürlich geht das auch mit hohen Bällen/weiten Bälle, gefühlt zahlreiche gegen Aue vom IV zum AV. Das ganze hat aber große Nachteile. Der Ball ist länger unterwegs, die Verarbeitung dauert länger, der Empfänger kann schlechter Tempo machen. Das alles macht es dem Gegner viel einfacher.
    Hier kommt Geis ins Spiel. Aue hatte oft einen Spieler in seiner Nähe beim Aufbau. Geis blieb sehr oft neben ihm stehen und machte keine anstalten sich abzusetzen um ein paar Meter. Um entweder dem IV Platz zu machen oder anspielbar zu sein und das Spiel schnell und flach zu verlagern. Spiel wird statisch, IV hat wenig Anspielstation. Entweder dribbelt ins Mittelfeld oder riskanten Pass in tiefe ( in der der 6er wieder als Anspielstation vorhanden sein sollte. Offensive man kann Ball prallen lassen. Weniger Risiko, Ball läuft, neue Spielsituation in der woanders eine Lücke entsteht potentiell, weil Gegner in Bewegung ist.)
    Das ganze passiert auch sehr oft, wenn die AV oder Winger den Ball haben er ist selten anspielbar im Rückraum um Ballbesitz zu sicher aber gleichzeitig das Tempo einigermaßen hoch zu halten.

    Punkte die zB Erras in seinen ersten Aktionen bedeutend besser gemacht hat. Erras macht ein Spiel bedeutend schneller und sicherer auch wenn es oft einfach aussieht.

    Von Geis seinen taktischen Schwächen im defensiv Spiel und zweikämpfen möchte ich gar nicht anfangen.

    Sehr gerne hätte ich meine Punkte durch clips oder Bilder verdeutlicht.
    Leider hat Sky keinen rewind oder as live.

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  • In die 3. Liga absteigen, mit jungen Spielern einen Neuanfang machen so leicht ist das nicht. In der 3. Liga zu spielen bedeutet viel Geld verlieren, da die Fernsehgelder wegfallen. Man ist verpflichtet sofort wieder aufzusteigen, da die Geldmittel sonst noch knapper werden. Mit einer jungen Mannschaft da jahrelang zu experimentieren geht da gar nicht. Man braucht also sofort eine funktionierende Mannschaft. Das heisst, die Ausgaben werden höher sein als die Einnahmen. Das Risiko der Pleitte ist da schon sehr groß. Das Experiment 3. Liga muss also unter allen Umständen verhindert werden.

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    • @ Hans Das Experiment, wenn es dazu kommen sollte, haben wir der jetzigen Mannschaft zu verdanken. Diese Mannschaft ist für mich nur noch eine Zweckgemeinschaft. 2 Jahre hat man gedacht, sie wird irgendwann die Kurve kriegen aber das hat sie nie geschafft. Natürlich wäre der Abstieg ein Fiasko aber so wie in den letzten 2 Jahren, kann es nicht weitergehen. Diese Mannschaft macht leider keine Hoffnung auf bessere Zeiten und wird am Ende der Saison auseinander fallen. Ich bin ganz ehrlich ich werde viele Spieler nicht vermissen.

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    • Der Traum in der 3. Liga mit jungen Talenten neu aufbauen ist keiner, den gibt es in meinen Augen nicht. Selbst ein der 3. Liga braucht man einige Haudegen die den Laden zusammenhalten. Wenn man sieht in welche Schwierigkeiten schon selbst Kaiserslautern und auch andere namhafte Mannschaften in der 3. Liga kamen. Das wird nicht wesentlich einfacher mit dann geringerem Budget. Es könnte auch sein, daß wir einige Jahre bräuchten um da wieder raus zu kommen.

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      • Da hast Du Recht. Man kann viel falsch machen bei der Zusammenstellung einer völlig neuen Mannschaft, ohne viel Geld. Und aus der Vergangenheit wissen wir: Beim Club wird viel falsch gemacht. Zumal sich die Strukturen mit dem Aufsichtsrat als höchstem Organ auch nicht ändern würden bei einem Abstieg.

        Ja, die Gefahr, den Lautern-Weg zu gehen, wäre dann groß.

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      • Zitat Juwe:

        „Es könnte auch sein, daß wir einige Jahre bräuchten um da [aus der 3. Liga] wieder raus zu kommen.“

        „Es könnte auch sein“, dass diese Klasse gar nicht gehalten wird. Dann wäre man „da“ auch „raus“.

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    • Ja, @Hans, es wäre, wie Du sagst, ein Experiment. Aktuell bekommen wir ein Fernsehgeld von 17,6 Mio. Euro. In Liga drei bekommt jeder Verein aktuell etwa 1,5 Mio. Euro. Wären also grob gerechnet sage und schreibe 16 Mio. Euro weniger an Fernsehgeld.

      Es ist auch davon auszugehen, dass kein Spieler einen gültigen Vertrag hat für Liga drei. Somit kann man keinerlei Transfereinnahmen erzielen. Die gute Nachricht aber: Die sicherlich nicht zu knappen Personalkosten im Lizenzspieler-Bereich wären über Nacht weg. In der letzten Bilanz wies der 1. FCN etwa 22 Mio. Euro als Spieler-Personalkosten aus.

      Da das Fernsehgeld in Liga drei nicht der entscheidende Faktor auf der Einnahmenseite ist, würde das Ticketing wieder massiv an Bedeutung gewinnen. In dieser Hinsicht wären wir wohl ein Liga-Krösus. Bei einem nicht unmöglichen Schnitt von 20.000 Zuschauern und einem geschätzten durchschnittlichen Eintrittspreis von 18 Euro wären dies Einnahmen von immerhin etwa 6 Mio.

      Es wäre sicherlich ein Drahtseilakt, eine konkurrenzfähige Mannschaft auf die Beine zu stellen. Schon jetzt muss die sportliche Leitung bzw. das Scouting-Team eine Liste in der Schublade haben, mit Spielern deren Verträge woanders auslaufen und die für uns in Liga drei infrage kämen. Denn Ablösesummen könnten wir beim Neuaufbau einer Mannschaft nicht wirklich bezahlen. Im Endeffekt muss man jetzt schon an einer „Schattenmannschaft“ basteln, um bei Abstieg keine Zeit zu verlieren. Denn es würde sich dann um eine völlig neu zusammengewürfelte Mannschaft handeln, die schnellstmöglich zusammenwachsen muss. Wahrscheinlich könnte man Jungs wie Knöll, Rhein, Schleimer oder Knothe zum Bleiben bewegen. Vielleicht könnte man den einen oder anderen als Korsettstangen halten. Beispielsweise Mathenia. Oder Nürnberger. Handwerker wohl kaum, denn der dürfte sich schon auf den einen oder anderen Notizzettel gespielt haben, auch oder vor allem durch sein Mittun in der U21.

      Die gute Nachricht aber: Neue Spielerverträge dürften in der Pandemie auf einem niedrigeren Niveau abgeschlossen werden als vor der Pandemie. Denn viele Vereine dürften gezwungen sein, ihre Kader zu reduzieren. Womit es einen Angebotsüberhang auf dem Spielermarkt geben dürfte.

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      • Doch, prima Aussichten, auf Zuschauereinnahmen angewiesen zu sein. In Zeiten, wo wir nicht wissen, wann überhaupt wieder Zuschauer zugelassen werden, wäre dann der Abstieg gleich doppelt fatal!

        Nein Danke!

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        • Gibts eigentlich ne Statistik, wie oft eine Mannschaft mit den meisten Gegentoren der Liga NICHT abgestiegen ist? Glaube das kommt ziemlich selten vor.

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          • Es kommt gar nicht so selten vor: 2017/18 war es Heidenheim (56), 2014/15 war es Bochum (55), in der Bundesliga ist Augsburg (71) letzte Saison drin geblieben, 2016/17, 2014/15 und 2012/13 war es jeweils Bremen (64/65/66), 2013/14 der HSV (75) über die Relegation.

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        • @Optimist

          Genau aus diesem Grund tobt ja auch ein Streit in der dritten Liga. Diejenigen, die noch eine Chance wittern, an die Fernsehtöpfe von Liga zwei zu kommen, sind für eine Fortsetzung. Die anderen sind für Abbruch. Weil Geisterspiele deutlich mehr kosten als sie vom Fernsehen bringen.

          Ohnehin fraglich, ob und in welcher Form es die Liga drei in Zukunft noch gibt…

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          • auch hier: ein weitermachen wie vor der c. krise zunehmend schwierig.
            das system profifussball steht wahrscheinlich vor großen umbruch ( es ist zwar klar, dass die bisherigen gewinnler dieses systems „business as usual“ anstreben – aber ob das aufgeht, großes ? )

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            • Auf dem Platz selbst hat sich beim Club nichts geändert als hätte es nie eine C. Krise gegeben. Und um den Fußball auf dem Platz gehts ja letztendlich.

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      • Wenn du mit Zuschauern kalkulierst, dann bestenfalls mit 5000.
        Viel mehr werden es, wenn überhaupt, nicht sein dürfen. Vorteil dahin…

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        • Viel mehr kämen nach den Leistungen der letzten zwei Jahre wohl eh nicht mehr…

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          • Überleg mal, was eine Saisonkarte beim Club kostet und was eine Scheidung kostet. Und niemand kann mir einreden, dass die Ehefrauen die notorischen Nörgler das ganze Wochenende daheim haben wollen… 😉

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  • btw – ich finde es rührend, dass die Schalker die Fanfreundschaft mit clubesken Leistungen begleiten.

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  • 2 ostdeutsche Landesverbände fordern Abbruch 3. Liga und 3 Aufsteiger ?
    Aus der 2. Liga dann 3 Fixabsteiger oder was ?
    Schaft Mainz noch die 0:13 Tordifferenz aus 2 Spielen wie der FCN 83/84 vs. VfB ?

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  • Man könnte doch langsam darüber nachdenken, wieder Zuschauer ins Stadion zu lassen. Natürlich nicht voll, sondern erst langsam. Wie wärs mit 2000 Zuschauern. Wär doch schon mal besser wie nichts. Danach, wenns gut geht jede 2. Sitzreihe jeder 3. Platz. Im ZDF-Fernsehgarten sitzen auch schon wieder Zuschauer. Wenig, aber immerhin. Wenn der Abstand passt, warum denn nicht? Ein bischen Stimmung wär dann auch da und ein Heimspiel wär ein Heimspiel. Vielleicht zuerst die Dauerkartenbesitzer.

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    • Gute Idee! Wenn man sich im Stadion nicht das Coronavirus einfängt, geht man wenigstens mit Kopfschmerzen und depressiv verstimmt wieder nach hause.

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  • Perfektes Wochenende. Auf Dresden, Wiesbaden und Osnabrück und St. Pauli einen Punkt gut gemacht, zum Rest Abstand gehalten. Was will man mehr?

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    • Drei respektive zwei Punkte gutmachen?

      Hinsichtlich der Spiele der anderen hast du natürlich recht 😉

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    • „Was will man mehr?“ Das ist nicht dein Ernst Fred. Wenn Du mit dem zufrieden bist muss ich wirklich sagen: Respekt, Du brauchst nicht viel, um glücklich zu werden. Wir haben wieder mal 2 Punkte verloren und das kann in der Endabrechnung den Abstieg bedeuten.

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      • Man lernt sich mit Kleinigkeiten zufrieden zu geben, wenn Aue nicht unser Tor auch noch mit geschossen hätte, hätten wir noch nichtmal den 1 Punkt geholt.

        Das verstehe auch wer will, vor der Saison haben sich alle gewundert warum wir gefühlt nur Offensivspieler und Stürmer holen einer nach dem anderen und trotzdem ist jetzt keiner da, der in der 2. Liga trifft.

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        • Das ist mir auch ein Rätsel. Vorallem: Was ist mit Ishak los? Spielte am Anfang so gut, dass ihn der schwedische Nationaltrainer holen wollte. Sitzt jetzt nur noch auf der Bank. Hat er vielleicht private Probleme? Man weiß es halt nicht.

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          • Keller hat in der PK Ishaks Trainingseifer gelobt und ihn als Option für Regensburg angesprochen. Er wäre auch schon eingewechselt worden, wenn nicht eine Gelbrote Karte einen taktischen Wechsel erzwungen hätte. Allgemein wäre aber die Spielweise von Frey und Zrelak passender.

            Naja, so groß unterscheidet sich Ishak davon auch nicht….

            Ich erwarte eigentlich, dass er jetzt mal eine Chance bekommt, vielleicht aber erst von der Bank. Ich wünsche ihm, dass er es allen mit einem Hattrick zeigt! 😀

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            • Die große Liebe wird es nicht mehr werden, aber Ishak könnte sich doch mit ein paar Toren für einen neuen Verein empfehlen, da wäre allen geholfen ihm auch.

              Die meiste Arbeitszeit verbringt ein Spieler ja beim Training, vielleicht liegt es auch am viel zu großen Kader, daß nie so eine richtige Einheit zusammengewachsen ist. War im Testspiel gegen die Bayern so gut zu sehen, daß wir eigentlich 2 gleichwertige Zweitligamannschaften unterhalten. Da kommt einem schon das Sprichwort in den Sinn, weniger ist oft mehr.

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  • Man liest immer wieder von viel muskulären Problemen. Vor Aue soll der Lukse betroffen gewesen sein.
    Mir ist dieser Tage wieder eingefallen was ich mal gelesen habe:

    Die Hormone, die für den Aufbau der Muskeln zuständig sind, sind auch fürs Gehirn zuständig.

    Ev. ist das ein Hinweis, wenn die Kreativität hin und wieder fehlt.

    Letzten Freitag waren in der Bild die roten Flecken im Gesicht vom Schäfer deutlich sichtbar. Die sind mir schon mal bei einem U 21- Spiel aufgefallen. Hat der eine Hautkrankheit?

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    • Lieber Krebo, Du scheinst was zu verwechseln. CU ist keine Seite für Nordkurven-Zigarettenbürschla, sondern für Leute, die den Club trotz allem lieb haben. Hass, Gehässigkeiten und Unflätigkeiten haben hier keinen Platz. Ich denke, dass ich hier auch für @akexanderendl, @stefanhelmer, @belschanov und @florianzenger spreche. Bitte Contenance und Höflichkeit.

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      • „Ich denke, dass ich hier auch für @akexanderendl, @stefanhelmer, @belschanov und @florianzenger spreche. “ Auch für mich!

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      • „Nordkurven-Zigarettenbürschla“ Markazero was sind das für Ausdrücke. Du bist ein Menschenverächter. Es wird Zeit, dass in Deutschland mal die Neigung zum Faschismus therapiert wird.
        Und wenn im block4 solche Ausdrücke gern gelesen werden, geht’s dort auch nicht anständiger zu.

        Jetzt lese ich Margreitter hat Schwindel. Der hatte doch auch schon muskuläre Probleme. Das ist doch ein Signal für Muskel-Hirn- Hormonverbindung.

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  • Wenn wir den Ersatztorhüter benötigen, wann ist Lukse eigentlich mal nicht verletzt? .. nur mal so

    #gefuehltimmer

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  • Ab 30 ist der Mensch für sein Gesicht verantwortlich( Hab ich mal irgendwo gelesen). In einen Mann, der so kaputt aussieht, würde ich kein Geld investieren:

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      • Ihr müsst euch mal mit der realen Welt befassen. Fakten bleiben Fakten und setzen sich auf die Dauer durch.
        Mit liebevollen Phantasien allein, bringt ihr den Club ned vorwärts. Oder soll der Club a Depp bleiben.

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  • Also von Äußerlichkeiten will ich mal Abstand nehmen, das ist Unfug, aber man darf feststellen, scheinbar ist Skifahren psychologisch betrachtet doch weit weg vom Mannschaftssport Fußball, gebracht hat diese Maßnahme Null wie so vieles, was auf dem Papier erstmal ganz gut aussah.

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    • Ob es was gebracht hat, kann man objektiv nicht beurteilen…

      Wer weiß, wie schlimm es sonst wäre :mrgreen:

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  • Wir werden das mal beobachten … Danke für alle, die sich für Respekt und guten Umgang auch in Kommentarspalten einsetzen! Manches muss man aushalten, manches muss man gerade stellen, manches darf man dann auch löschen…

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