‚Hauptsache, sie überholen uns nicht‘-Modus

Stimmen vor dem Spiel des 1. FC Nürnberg gegen Jahn Regensburg.

Im Rahmen der Kooperation von Clubfans United mit Total beGlubbt hat sich Felix im Gegnergespräch mit Robert unterhalten.

Wir fassen das Interview kurz zusammen, in voller Länge zu hören auf meinsportpodcast.de oder im Player am Ende des Artikels. Ebenso die offiziellen Pressekonferenzen aus Nürnberg und Regensburg.

Das Interview

28. Spieltag 2019/2020
 2 : 2

Stimmen vor dem Spiel
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Archiv: KÜRZEL

Robert, du bist Teil des Turmfunk und damit des Fanradio des SSV Jahn Regensburg. Normalerweise kommentiert alle Heim- und Auswärtsspiel. Fällt das nun ins Wasser?

„Wir kommentieren vom Home Office aus und werden daher unserem Anspruch, kein Spiel zu verpassen, auch nachkommen. Da hatten wir schon schwierigere Bedingungen zu meistern. Aber geil ist es nicht.“

Wie schwierig ist es das mittels TV-Bildern durchzuführen?

„Es ist schwierig und man muss viel antizipieren, weil man selten im Ausschnitt sieht, wo der Ball wohl hingehen wird. Man sieht einfach oft nicht, welcher Spieler losläuft und manchmal nicht mal, wer denn jetzt wirklich gepasst hat. Da kommt man sich beim kommentieren vor als habe man keine Ahnung vom Fußball.“

Jahn Regensburg ist mit zwei Unentschieden aus der Zwangspause gestartet. Wie zufrieden bist du mit den Ergebnissen seit dem Restart?

„Man kann halbwegs zufrieden sein, hätte sich aber doch einen Sieg gegen Sandhausen gewünscht, damit das Spiel gegen den FCN nur noch ein Bonus-Spiel gewesen wäre. Jetzt muss da auch mindestens ein Remis her. Und das ist dann doch nicht so einfach, schließlich ist das der große FCN mit seinen doch vorhandenen individuellen Stärken – und mit individuellen Stärken tun wir uns doch schwer, weil es dann in der Regel immer der Unterschiedsspieler ist, der das Ding reinköpft. – Und eines ist auch klar: Das Unterschätzen ist vorbei. Vor allem gegen starke Einzelspieler hat es daher in der Saison auch nicht mehr gereicht.“

Der Spielplan vor der Pause war euch nicht sehr wohlgesonnen. In der Hinrunde habt ihr da auch wenig Punkte geholt. In der Hinrunde habt ihr danach aber ordentlich gepunktet. Wie zuversichtlich bist du, dass sich das wiederholt?

„Ich persönlich halbwegs zuversichtlich. Auch wenn die Hinrunde befreiter wirkte, weil man öfter auf Sieg spielte, was schöner anzusehen war, denn die Saison war ja noch lange. Während man jetzt auf ‚Wir müssen in der Liga bleiben“-Modus sind, bei dem man den Gegner zerstören bevorzugt und mit einem Punkt zufrieden ist bei einem direkten Konkurrenten, der hinter einem steht. Hauptsache, sie überholen uns nicht, Hauptsache, sie rücken uns nicht auf die Pelle.“

Mit Mannschaften die defensiv gut stehen und Kontern können hat der FCN die gesamte Saison so seine Probleme. Was erwartet den 1. FC Nürnberg am Dienstagabend?

„Wir werden Copy&Paste aus dem Spiel Sandhausen. Dem Gegner die Stärken nehmen und hinten gut stehen. Leider ist unser Umschaltspiel kränkelnd, auch wenn Sebastian Stolze wieder fit ist – er ist aber noch weit von seiner Form entfernt. Ein müdes 0:0 würde jetzt nicht überraschen.“

Wie groß ist die Unruhe im Jahn Umfeld angesichts von 6 Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze und einer Menge Mannschaften dazwischen?

„Ohne Stimmung im Stadion ist es schwer eine Stimmung einzufangen. Und in den sozialen Medien sind die negativen Stimmungen größer als die positiven. Man ist zwar optimistisch die Liga zu halten, aber der Blick auf die kommende Saison ist negativ. Wobei das etwas weit hergeholt ist, jetzt schon über in die Zukunft zu blicken. Wer weiß schon, wie die Saison dann – auch finanziell – sich überhaupt gestaltet.“

Wie wurde die Situation um die Ligafortsetzung in Regensburg aufgenommen?

„Zwiegespalten. Eher Tendenz positiv. Vielleicht auch gerade, weil uns signalisiert wurde, dass wir es finanziell auch ohne spielen zu müssen überstanden hätten. Nur die Ultras waren wenig begeistert, einerseits weil sie nicht einbezogen wurden und dann andererseits weil ihre Zaunfahnenplätze an Werbepartner abgegeben wurden, denen man für den Ausfall der Logen-Plätze entgegenkommen wollte. Das hat wohl auch der Verein zwischenzeitlich eingesehen – aber wie es da weiterging, weiß ich nicht. Aber im Großen und Ganzen wenig Genörgel, aber – wie gesagt – geil ist das alles nicht.“

Robert, du bist Teil des Turmfunk und damit des Fanradio des SSV Jahn Regensburg. Normalerweise kommentiert alle Heim- und Auswärtsspiel. Fällt das nun ins Wasser?

„Wir kommentieren vom Home Office aus und werden daher unserem Anspruch, kein Spiel zu verpassen, auch nachkommen. Da hatten wir schon schwierigere Bedingungen zu meistern. Aber geil ist es nicht.“

Wie schwierig ist es das mittels TV-Bildern durchzuführen?

„Es ist schwierig und man muss viel antizipieren, weil man selten im Ausschnitt sieht, wo der Ball wohl hingehen wird. Man sieht einfach oft nicht, welcher Spieler losläuft und manchmal nicht mal, wer denn jetzt wirklich gepasst hat. Da kommt man sich beim kommentieren vor als habe man keine Ahnung vom Fußball.“

Jahn Regensburg ist mit zwei Unentschieden aus der Zwangspause gestartet. Wie zufrieden bist du mit den Ergebnissen seit dem Restart?

„Man kann halbwegs zufrieden sein, hätte sich aber doch einen Sieg gegen Sandhausen gewünscht, damit das Spiel gegen den FCN nur noch ein Bonus-Spiel gewesen wäre. Jetzt muss da auch mindestens ein Remis her. Und das ist dann doch nicht so einfach, schließlich ist das der große FCN mit seinen doch vorhandenen individuellen Stärken – und mit individuellen Stärken tun wir uns doch schwer, weil es dann in der Regel immer der Unterschiedsspieler ist, der das Ding reinköpft. – Und eines ist auch klar: Das Unterschätzen ist vorbei. Vor allem gegen starke Einzelspieler hat es daher in der Saison auch nicht mehr gereicht.“

Der Spielplan vor der Pause war euch nicht sehr wohlgesonnen. In der Hinrunde habt ihr da auch wenig Punkte geholt. In der Hinrunde habt ihr danach aber ordentlich gepunktet. Wie zuversichtlich bist du, dass sich das wiederholt?

„Ich persönlich halbwegs zuversichtlich. Auch wenn die Hinrunde befreiter wirkte, weil man öfter auf Sieg spielte, was schöner anzusehen war, denn die Saison war ja noch lange. Während man jetzt auf ‚Wir müssen in der Liga bleiben“-Modus sind, bei dem man den Gegner zerstören bevorzugt und mit einem Punkt zufrieden ist bei einem direkten Konkurrenten, der hinter einem steht. Hauptsache, sie überholen uns nicht, Hauptsache, sie rücken uns nicht auf die Pelle.“

Mit Mannschaften die defensiv gut stehen und Kontern können hat der FCN die gesamte Saison so seine Probleme. Was erwartet den 1. FC Nürnberg am Dienstagabend?

„Wir werden Copy&Paste aus dem Spiel Sandhausen. Dem Gegner die Stärken nehmen und hinten gut stehen. Leider ist unser Umschaltspiel kränkelnd, auch wenn Sebastian Stolze wieder fit ist – er ist aber noch weit von seiner Form entfernt. Ein müdes 0:0 würde jetzt nicht überraschen.“

Wie groß ist die Unruhe im Jahn Umfeld angesichts von 6 Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze und einer Menge Mannschaften dazwischen?

„Ohne Stimmung im Stadion ist es schwer eine Stimmung einzufangen. Und in den sozialen Medien sind die negativen Stimmungen größer als die positiven. Man ist zwar optimistisch die Liga zu halten, aber der Blick auf die kommende Saison ist negativ. Wobei das etwas weit hergeholt ist, jetzt schon über in die Zukunft zu blicken. Wer weiß schon, wie die Saison dann – auch finanziell – sich überhaupt gestaltet.“

Wie wurde die Situation um die Ligafortsetzung in Regensburg aufgenommen?

„Zwiegespalten. Eher Tendenz positiv. Vielleicht auch gerade, weil uns signalisiert wurde, dass wir es finanziell auch ohne spielen zu müssen überstanden hätten. Nur die Ultras waren wenig begeistert, einerseits weil sie nicht einbezogen wurden und dann andererseits weil ihre Zaunfahnenplätze an Werbepartner abgegeben wurden, denen man für den Ausfall der Logen-Plätze entgegenkommen wollte. Das hat wohl auch der Verein zwischenzeitlich eingesehen – aber wie es da weiterging, weiß ich nicht. Aber im Großen und Ganzen wenig Genörgel, aber – wie gesagt – geil ist das alles nicht.“

Der Podcast in voller Länge

Audiolänge: 14:02 Minuten | Moderator: Felix Amrhein


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Steckbrief Clubfans United

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Foto: Alexander Endl / Alle Rechte vorbehalten.

Das Interview führte Felix Amrhein mit Robert für Total beGlubbt in Zusammenarbeit mit Clubfans United am 25.05.2020. Redaktionell zusammengefasst von Alexander Endl.

95 Gedanken zu „‚Hauptsache, sie überholen uns nicht‘-Modus

  • Beginnend mit der historisch schlechten Erstliga-Rückrunde, hat sich ausgehend vom Valznerweiher eine lähmende Schock-Starre ausgebreitet. Betrifft mich, aber auch ausnahmslos den gesamten Freundes- und Bekanntenkreis. Jeder hat in den Eigenschutz-Modus geschalten und lässt die Darbietungen des FCN nicht mehr wirklich an sich heran. Da ist keiner, der nicht mit dem Abstieg rechnet! Und wenn ich die Usercomments hier oder auf nordbayern.de lese, geht es nicht nur uns so. Der Club beginnt gleichgültig zu werden! Fatal total! Verdammt nochmal, aufwachen, es muss ein Ruck durch die Fans gehen!

    Es wäre durchaus der richtige Zeitpunkt, damit die Mannschaft das Umfeld mit einem leidenschaftlichen Sieg wieder aufweckt!

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  • Keller will nachvollziehbar Sicherheit ins Team bekommen. Daher das gleiche System, die gleiche Herangehensweise Spieltag für Spieltag. Verbesserung durch Gewöhnung und Übung. Hat in soweit geklappt, dass wir weniger Gegentore bekommen, die Spiele offen gestalten konnten und dabei eine optische Überlegenheit zeigten. Was aber auch daran liegt, dass unsere Gegner auf mäßigem Niveau kickten und uns freiwillig einen Großteil des Spielfeldes überließen, um Konter zu fahren.

    Wirklich erfolgreich waren die beiden Nach-Lockdown Spiele mit nur 1 Punkt und ohne selbst erzieltes Tor nicht. Wenn wir den Abstieg bei unserem Restprogramm noch vermeiden wollen, müssen wir endlich Spiele gewinnen. Dafür ist es notwendig, dass die Ausrichtung unserer Mannschaft den Gegner auch einmal überrascht, offensiver ausgelegt ist! Nur wer Tore schießt, holt auch 3 Punkte.

    Weder Zrelak, noch Ishak oder Frey haben sich als Alleinunterhalter im Sturm bisher als Goalgetter bewiesen. Warum also nicht einmal mit 2 Spitzen spielen? Z.B. ein Lücken reißender Tank Zrelak/Ishak/Frey neben einem hinein stoßendem Behrens/Schleusener? Oder mit 2 Sturm-Büffeln?

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    • Bin da extrem zwiegespalten, ob die Flucht nach vorne gelingen kann. Nicht nur in Gedenken Verbeek, auch weil wir das in der Saison nie hinbekommen haben mehr Buden zu erzwingen als wir hinten dann zulassen.

      Spontan hat mich Roberts Antwort dann doch am meisten abgeholt: „‚Wir müssen in der Liga bleiben“-Modus – bei dem man den Gegner zerstören bevorzugt und mit einem Punkt zufrieden ist bei einem direkten Konkurrenten, der hinter einem steht. Hauptsache, sie überholen uns nicht, Hauptsache, sie rücken uns nicht auf die Pelle.“ Und aus der Stabilität dann mal einen Sieg landen. Aber auch das ist vielleicht nur Wunschtraum.

      Dritter Weg ist nochmal einen Impuls setzen, aber darüber rede ich erst, wenn das heute Abend wieder schief geht…

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      • Da widerspreche ich massiv und verweise auf den Tabellenstand. Mit einem Sieg heute würden wir dafür sorgen, dass sich zumindest sieben Mannschaften massiv im Abstiegskampf befinden, mit einem Unentschieden heute kann es sogar passieren, dass wir nach Verlustpunkten Letzter sind. Wer in der aktuellen Situation glaubt mit Unenteschieden etwas retten zu können, stellt die Uhr auf 1999.

        Nachdem unsere Angreifer, egal ob Frey oder Zrelak, und Behrens dahinter ohnehin unsere ersten Verteidiger sind, sehe ich auch kein Szenario, in dem wir eine „Flucht nach vorne“ begehen, wenn wir zwei davon aufstellen oder zumindest endlich Dovedan zentral spielen lassen, wo er tatsächlich Tore erzielt hat und erzielen kann.

        Den Impuls hätten wir unter Umständen notwendig, denn alle drei Tage das gleiche zu versuchen und damit zu scheitern macht dich als Spieler mürbe, auch wenn vieles selbstverschuldet ist.

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        • Die Frage ist wahrscheinlich nicht, ob ein Sieg einem mehr weiterhilft als ein Remis, sondern wie man dahin kommt gewinnen zu können. Und da bin ich eben nicht sicher, auch die beiden letzten Spiele im Hinterkopf, ob eine offensive Ausrichtung nicht eher die Niederlagen-Wahrscheinlichkeit erhöht statt die Siegchancen.

          Kurzum: Sich auf „Nicht verlieren“ konzentrieren und deswegen das „gewinnen wollen“ nicht vergessen erscheint erstmal näher als sich auf „gewinnen wollen“ zu fokussieren und dabei das „nicht verlieren dürfen“ außer Acht zu lassen…

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          • Ich bin da Alexanders Meinung inhaltlich, warum treten wir immer noch so auf als müssten wir das Spiel gestalten und laufen uns regelmäßig gegen tiefe stehende Abwehreihen fest und in schmerzhafte Konter, die ganze Saison über schon.

            Jedes Team spielt so gegen uns, das ist schon fast ein Rezept gegen uns so zu spielen.
            Im Abstiegsskampf zählt schön spielen nichts, wir müssen Zweitligafußball spielen. Warum sollen wir denn immer das Spiel gestalten, warum nicht selber tief stehen und den Gegner zu Ballbesitz zwingen und Räume anzubieten. Tief stehen, dicht, massiert und selber auf Konter setzen, wenn der Gegner rausrückt statt uns immer selber festzulaufen und in die folgenden Konter.
            Ich würde in Regensburg, ganz trocken auftreten, ist euer Heimspiel macht mal was und eher defensiv agieren und dann auf Konter setzen. Es braucht auch nicht schön aussehen.

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            • Ich wünsche mir heute den Stil Athletico Madrid für Arme, also herunterskaliert auf unser Können.

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            • Die ersten vier der Tabelle machen das Spiel, weil sie aufsteigen wollen. Dahinter kommen zehn Mannschaften, die mit einem Unentschieden gegen den Club super leben können, für die gibt es keinerlei Anreiz das Spiel zu machen. Hinter dem Club gibt es drei Mannschaften, die zwar eigentlich gewinnen müssten, aber sich im Falle von Wehen schon lange aufs Verteidigen und Kontern eingeschworen haben.

              Kurzum, es wird nicht viele Vereine geben, die gegen uns aufmachen werden. Und wenn ich mir die Ergebnisse gegen Hamburg und Bielfeld vor Augen halte, ist es vielleicht sogar ganz gut, wenn der Gegner nicht zu offensiv auftritt…

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            • Wir müssen die nächsten beiden Spiele dringend punkten. Der 1 Punkt aus den beiden nach C. Spielen wird uns nicht in der Liga halten tendentiell. Ab Spieltag 30. kommen die dicken Bretter in der sogenannten Endphase, bis dahin sollten wir dringend was auf dem Punktekonto gut gemacht haben. Wehen direkter Konkurrent auswärts, Fürth, Stuttgart, Kiel .. im vorletzten Spiel Stuttgart das wird deren letzte Chance auf einen direkten Aufstiegsplatz sein, die werde um ihr Leben rennen und spielen können sie ja eigentlich auch.

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          • Sich mit einer Mannschaft, die nicht verteidigen kann, auf das nicht verlieren zu konzentrieren, erfordert halt Mut.

            Sandhausen, Heidenheim, Aue, Regensburg, Kiel, Darmstadt, Heidenheim zum 2. – das waren doch alles Situationen wo wir Punkte liegen haben lassen, weil wir defensiv nicht in der Lage waren einen anrennenden Gegner zu kontrollieren.

            Es ist ja auch nicht so, dass uns Aue gnadenlos ausgekontert hätte – wir waren nur nicht in der Lage eine an sich harmlose 5 gegen 2 Aktion zu verteidigen.

            Hätten wir eine stabile Defensive und nur die Abschlussprobleme in der Offensive, hättest du Recht. Aber die haben wir nicht. Ganz im Gegenteil, wir sind immer für zumindest einen Bock gut und darum werden wir jedes Spiel verlieren, in dem wir nicht selbst treffen. Darum führt für mich kein Weg daran vorbei aktiv aufzutreten und versuchen Tore zu erzielen.

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            • Es muss ja nicht immer Null oder Eins sein. Aber aktuell hatte ich immer so – pauschaliert zusammengefasst – den Eindruck, dass wir nur in eine Richtung können. Entweder wir drücken und finden dann aber nicht das Maß, wann man einfach zu hoch steht, oder wir verteidigen und stehen dann irgendwann mit dem Rücken zur Wand, weil wir uns reindrücken lassen. Änderungen entstehen dann immer erst durch Initialereignisse wie Karten, Verletzungen oder Tore.

              Das Tempo selbst bestimmen, nicht durch den Gegner bestimmen lassen oder sich der Dynamik eines Spielverlaufs hingeben. Das Spiel in dem Sinne diktieren – das wäre sicher ein wichtiger Schritt, um einen Spielverlauf entscheidend selbst gestalten zu können. Dann würden sich vielleicht auch mal Räume bieten, weil man den Gegner aus der Stabilität bringt, in dem man gerade nicht das zu erwartende macht.

              Ich glaube Hecking war es, der bspw. vollkommen asynchron zum Teil aufstellte – bspw. links nur defensiv und rechts überladen offensiv. Im Design sagt man: Nur der Laie freut sich an steter Symmetrie.

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  • Ketzerische Frage in die Runde: Tut man sich nun heute den Club an oder gönnt man sich echten Spitzenfussball?

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    • Das ist nichteinmal einen Gedanken wert…

      Die Pandemiegewinnler interessieren mich überhaupt nicht!

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  • Die Mannschaften der 2. Liga sind ja von der Stärke her wenn man es grob betrachtet, ausser den ersten 3en
    ziemlich gleich stark. Es macht das sogenannte Quentchen aus, was dann den einen doch gewinnen lässt und den anderen mit leeren Taschen dastehen lässt. Das Quentchen kann zum Beispiel der echte Wille sein, unbedingt gewinnen zu wollen, koste es was es wolle. Eine Einstellung wie früher Paul Breitner, Stefan Effenberg oder Oliver Kahn. Das Letzte geben, um doch noch das entscheidende Tor reinzuwürgen. Und das fehlt der jetzigen Clubmannschaft. Und wenn wir das hätten, wären wir zumindest irgendwo im vorderen Mittelfeld oder sogar da, wo jetzt beispielsweise Heidenheim steht.

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    • Behrens hat das vorgemacht, als er das Eigentor erzwungen hat. Diese Entschlossenheit brauchen wir dann aber durchgehend und von allen.

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  • So ein umfallender Sack Reis in China ist doch viel interessanter, als der Club. Beim Reissack weiß man nicht, in welche Richtung er fällt oder wie er umknickt, wieviel Reis am Boden landet usw.
    Beim Club dagegen sind vor, während und nach dem Spiel doch schon alle Aktionen und Reaktionen sehr bekannt. Das führt dazu, das keinerlei Interesse mehr aufkommt. Die Spieler können nicht mal mehr enttäuschen, das würde bedeuten, man hätte eine Erwartung an sie. Hat man aber schon lange nicht mehr.

    Ist doch immer der gleiche Mist. Emotionslos und Achselzuckend in die 3. Liga.

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  • Wieder ein Schiri mit Michael Bacher aus Bayern heute. VAR G. Perl.
    Übrigens Alt darf heute heute auch mal wieder (Wehen vs .SVS).

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  • Zwei Anmerkungen:
    Im Heimspiel gegen Sandhausen haben wir (wenn man es so bezeichnen will), dem Gegner das Spiel
    machen lassen, bzw. hatten wir uns einfach hinten rein gestellt,.
    Auch wenn man Dovedan für seine Auftritte durchaus kritisieren kann und muss, dennoch sollte er
    auf der Position hinter den Spitzen agieren, wo er m.E. wesentlich effektiver wäre.
    Dann schaun wir mal heute Abend, ich hab irgendwie kein gutes Gefühl (wie und warum soll es auch anders sein).

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    Antwort
    • Anmerkung zur Anmerkung: Hinten reinstellen konnten wir uns aber erst nach unserer frühen Führung – bis zu dem Zeitpunkt hatte Sandhausen keine Abschlüsse. Wobei ich gegen bessere Teams als Sandhausen ungern 16 Torschüsse zulassen würden, weil die vermutlich doch mal treffen würden… vor allem aus Elfmetern.

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  • @xxandl lese Deine Beiträge gerne und bin als Oberallgäuer auch fast Österreicher.
    Ich kenne mich in Gegensatz zu DIR nur beim Thema Mentalität und Statistik ein wenig aus.,deshalb kleine Korrektur heute.
    Spielt der FCN heute unentschieden kann der Club nach Verlustpunkten nicht Letzter sein weil das
    Spiel Wehen vs. SVS ansteht.

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    • Stimmt natürlich, Schande über mein Haupt. Ich hab nur überflogen, ob Wehen gegen den KSC spielt und mir deren Partien nicht im Detail angeschaut.

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  • Heute werden wir wohl gewinnen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Mannschaft heute mit einer Niederlage nach hause geht.

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    Antwort
  • Mit Betonung auf „heute“, @Hans?

    Weil heute der 26. Mai ist und sich an diesem Tag gerne mal Club-Helden herauskristiansenisieren?

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    • Weil das Fass sonst überläuft Fränki, weil das Wasser dann nicht mehr bis zum Hals steht, sondern in den Mund läuft. Das wär des Guten zu viel. Der Clubfan braucht heute eine kleine Entlastung, damit er die nächsten Aufgaben wieder positiver sehen kann. Heute wieder eine Niederlage, das geht gar nicht. Ein 0:0 oder 1:1 würde zwar auch nicht soviel bringen, aber die Bombe würde nicht platzen.

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      Antwort
      • Ja, da hast Du ohne Zweifel Recht, @Hans.

        Ishak erst einmal für Zrelak. Heise für Hack (verletzt laut FCN.de). Geis von Anfang an. Ebenso wie Dovedan und Sorg.

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  • Nach gutem Anfang ist nicht mehr viel los. Warum spielt man nicht so weiter, wie es gut geklappt hat?

    Das betteln geht los. Pfosten! 😱

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  • Der Heise stolpert da rum wie Falschgeld und prompt kommt die Quittung. Ich hätte ihn sofort ausgewechselt. Völlig unmotiviert.

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  • Club gegen … ? Egal, eh klar. Auch ein 2:1 für uns würde nur unter einer Bedingung reichen: Wenn es eine Sekunde vor dem Schlusspfiff fällt.

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  • Zumindest war es die letzte Minute vor dem Halbzeit-nicht Schlusspfiff.Die Hoffnung stirbt noch nicht.Und ohne Gegentor ist es nicht der Club

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  • Tja, das hatte sich abgezeichnet. Bin gespannt wie es weiter geht. Wobei das ja eigentlich klar sein dürfte was da passiert in HZ 2.

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    Antwort
  • Nachdem Ishak getroffen hat, wird es auch Zeit für das Debüt Tor von Schleusener.

    Auf geht‘s!

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  • Iich drink a amol gern a Schnäpsla,
    Iich mooch a amol gern an Schlugg,
    bluß an Vullrausch hob i selten,
    weil er gwinnd ned oft, mei Glubb.

    Ein stocknüchternes 2:1.

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  • Nachwievor reicht es, den Ball Richtung Club Tor zu schießen. Der geht immer irgendwie rein.

    Wer überträgt eigentlich in der 3. Liga?

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    Antwort
    • Ich kann das Gschmarri von der individuellen Klasse der Clubflaschen nicht mehr hören

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      Antwort
      • So eine Stümpertruppe hätten Köllner und Bornemann nicht einmal im Vollrausch zusammengekauft.

        Was soll man von der schlechtesten Abwehr und der drittschlechtesten Sturmreihe der Liga anderes erwarten, als Niederlagen?

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  • Ein bunt zusammengewürfelter Haufen, der niemals eine Einheit werden wird. Von spielerischer Klasse der einzelnen Spieler weit entfernt. Der Trainer, mit seiner emotionslosen Art, passt bestens dazu zu unserem Untergang

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    Antwort
    • Dazu ein im wahrsten Sinne des Wortes blendender Sportvorstand. Ach was rege ich mich eigentlich auf, bringt nix.

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  • Laut Kicker hat Dovedan bisher 24 ballkontakte und 11% gewonnene Zweikämpfe. Warum steht der Mann auf dem Spielfeld ?

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    • Weil unser vor Lebensfreude und Enthusiasmus nur so strotzender Übungsleiter Gefallen an seinen Darbietungen hat. Ganz offensichtlich.

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      Antwort
    • Weil das gefühlt 11% mehr gewonnene Zweikämpfe sind als bei Kerk und Schleusener…

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      Antwort
  • Auch wenn es nicht viel ist, aber Ishak ist ja in diesem einen Spiel dreimal gefährlicher als Frey in den letzten zehn Spielen zusammen…

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    Antwort
    • So sehe ich das auch. Kaum zu glauben, dass unserem einzig torgefährlichen Stürmer von beiden Trainern so lange nur die ungeliebte Bankdrückerrolle zugewiesen wurde.

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      • Mal ganz objektiv betrachtet:

        Wieviele Foristen hier haben sich für Ishak stark gemacht?

        Hätten die sportlich Verantwortlichen an den geglaubt und ihm vertraut, wozu wäre dann Frey geholt worden, er ebenfalls schon monatelang nicht getroffen hatte.

        Diese Trainerkritik halte ich für verheuchelt.

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        Antwort
        • Kannst Du natürlich so sehen. Muss man aber nicht. Ob sich hier im Forum einige für mehr Einsatzzeiten für Ishak ausgesprochen haben oder nicht, ist doch im Ergebnis unrelevant. Wichtig wäre gewesen, dass die Trainer die Leistungsfähigkeit ihrer Schützlinge zutreffend einschätzen vermögen. Hierfür werden sie sogar im Gegensatz zu uns Anhängern entlohnt. Ishak spielte aber in den Gedanken der Trainer überhaupt keine Rolle, weil man ihm entweder Defizite wegen (erzwungener) Wechselwilligkeit unterstellte oder die neuen Stürmer hinsichtlich Spieleinsätzen entsprechend bevorzugen wollte, was grundsätzlich ersteinmal nichts Verwerfliches darstellt. Allerdings finde ich schon, dass man hätte von Vereinsseite aus theoretisch reagieren können, als nach einer Reihe von erfolglosen Spielen offensichtlich wurde, dass die Torgefährlichkeit der vom Trainer aufgestellten Stürmer erheblichen Einschränkungen ausgesetzt war. Ob dies letztlich am Spielsystem oder an deren persönlichen Unvermögen liegt, kann dahingestellt bleiben. Entscheidend ist aber, dass die Tore trotz vorhandener Chancen eben nicht geschossen wurden. Als besonders ärgerlich empfinde ich es, wenn dann ausgerechnet von demjenigen, der unfreiwilligerweise zur Untätigkeit auf die Bank verbannt wurde, innerhalb von weniger Einsatzminuten ein deutliches Mehr an Torgefahr ausstrahlt sowie dann sogar auch noch trifft. Selbst wenn er sogar hätte noch mehr Tore hätte machen können. Dies gilt umso mehr, da Ishak nur deswegen vom Trainer aufgestellt wurde, weil mangels anderer Alternativen andere Stürmer gelbbelastet pausieren mussten.

          Ungeachtet dessen meine ich, dass es hier im Forum sehr wohl einige Stimmen gab, die die fehlenden Einsatzzeiten von Ishak bemängelt hatten. Diese Stimmen wurden übrigens zunehmend lauter mit dem ausbleibenden Erfolg der für nicht nur unerheblichen Summen verpflichteten Stürmer wie Dovedan und Frey. Diesen ist zwar in Teilen pflichtgemäßes Bemühen um den Erfolg nicht abzusprechen, aber insgesamt bleibt dann doch festzustellen, dass diese den Erwartungen zumindest bei uns (bislang) nicht gerecht worden sind. Diese Feststellung wurde auch hier im Forum des öfteren getroffen. Fraglich bleibt, warum dies bei den Verantwortlichen nicht erkannt und entsprechend berücksichtigt wurde. Nach alledem vermag ich also eine Verheuchlung nicht zu erkennen.

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  • Wie jetzt das Unvorstellbare noch vermeiden? Keller raus oder Ruhe bewahren? Für beides fallen mir Argumente ein. Aber keine, die mir Hoffnung machen würden…

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    • Wieder ein Punkt auf Wiesbaden gut gemacht. Morgen verliert der KSC. Dresden spielt bestimmt gar nicht mehr. Läuft!

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  • Mich beeindruckt dieses Aufbäumen, dieser unbedingte Siegeswille, das stemmen gegen die Niederlage.

    Mir kommt es vor, als würde ich ein totes Pferd reiten.

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    • Bei diesem Unvermögen bleibt einem wirklich nur blanker Zynismus. Wie lautet der Spruch: Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steige ab…

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    • Er ist zu gut für die Mannschaft, er passt sich nicht an und will auch noch Tore schießen. So geht das nicht !

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    • Versteh ich auch nicht, ganz und gar nicht. Lohkemper hat null Wucht in der Spitze. Katastrophe unsere Bank. Kerk und Schleusener gefühlt mit null Ballbesitz. Sörensen köpft 4x den Ball unbedrängt vor des Gegners Füße. Einmal wurde es bestraft. JK an der Aussenlinie stoisch und relaxt, als würden wir 3:0 führen. Lediglich Gretlein hält es nicht mehr auf dem Sitz. Mich auch nicht. Bin die komplette 2 HZ vor dem Fernseher rumgetigert. Hab mehr KM zusammen bekommen als Schleusener.

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    • Roger Prinzen, übernehmen!

      Ach so, der ist ja gar nicht mehr im Verein.

      Also gut: Wiesinger, übernehmen!

      Halt, da ist der Ausgleich. Kommando zurück!

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  • Eigentor. Wenn wir uns nicht selber helfen können, hilft uns der Gegner. Hatten wir beim letzten Spiel auch schon. Na dann ist ja für die Leitung sicherlich wieder wieder alles in Butter: Man kann die Mannschaft ja nicht an den Pranger stellen, sie war hochmotiviert, nur die Chancenverwertung muss natürlich noch etwas besser werden, aber ansonsten alles supi sozusagen.

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    • Und dann noch Mathenia‘s Interview auf Sky: haben viel investiert und gute Moral gezeigt, schade dass es nur 1 Punkt wurde…. hallo!? Falsches Spiel gesehen? Ab der 15. Min kraftlos, undynamisch, einfach nur erbärmlich. Bisschen Laufen für viel Geld. Einfach mal runterspulen. Einen Punkt geschenkt bekommen. Arrogantes Statement. Das ist nicht mehr meine Mannschaft! Unser armer Verein.

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  • Wiesinger wird den einzelnen Spieler nicht besser machen, aber er kann im Hinblick auf einen möglichen Abstieg, schon jetzt junge hungrige Spieler aus dem NLZ einbauen.
    Aber wie ich die handelnden Personen beim Club einschätze, wird man lieber wie das Kaninchen vor der Schlange warten, bis der Absturz vollzogen ist.

    Mit Keller, den ich als Mensch durchaus schätze, wird es keine noch so winzige Chance auf den Klassenerhalt geben.

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    • Wiesinger ist wohl kein geeigneter Feuerwehrmann. Er ist viel zu still und hat auch nichts vorzuweisen. Es müsste jemand sein, der woanders schon mal als Feuerwehrmann erfolgreich war, damit der Glauben zurück kommt.

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  • Ich habe es glatt verschlafen, der Umzugsstress hat mich auf der Couch niedergestreckt 😮 Aber schon wieder ein Punkt geholt durch ein Eigentor. Zuviel zum sterben und zu wenig zum leben? So mein erster Eindruck, zum Spiel selber kann ich nichts sagen. Wenigstens das allerschlimmste vermieden leer auszugehen.
    2 Punkte aus möglichen 9 nach C. Zeit. So wird es auch nix werden. In der 90. Minute, ich glaube ich bin froh es verschlafen zu haben..

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  • Nach 3 Spielen gegen ganz schwache Gegner, in denen wir nur durch 2 Eigentore des Gegners zu 2 mickrigen Pünktchen kommen, während Osnabrück, Sandhausen und Wehen kämpfen und punkten, kann man eigentlich nur Keller entlassen.

    Nicht, dass es wahrscheinlich wäre, dass ein neuer Trainer angesichts dieser dysfunktionalen Truppe den Bock umstiesse….aber mit Keller gewinnen wir kein Spiel mehr.

    Zu wenig kämpft und beisst die Truppe, zu viele Fehler unterlaufen wir: heute schon wieder Heise und Marhenia. Einen Dovedan darf man im Abstiegskampf nicht mehr bringen. Auch würde ich Geis durch Erras ersetzen. Auch Sorg ist dauerhaft zu schwach. Immerhin hat mir Ishak heute gefallen. Vielleicht wird er doch noch wertvoll.

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    • Aus meiner Sicht darf Keller auch mal über einen Rücktritt nachdenken. Vereinsübergreifende 7 Siege in 27 Spielen mit Ingolstadt und Nürnberg sind eine verheerende Bilanz und schreit danach sich zurück zu ziehen und sich mal selbst zu hinterfragen. Dazu sollte er sich mal selbst anschauen im Fernsehen und sich die Frage stellen was er mit seiner Körpersprache vermittelt. Aus meiner Sicht ist das alles viel zu wenig und schon ein wesentlicher Teil unserer Misere.

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      • Trainerwechsel, Rücktritt macht zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn mehr, was soll der nächste Trainer aus dem Kader machen, da liegt der Wurm drin, in der Kürze der Zeit. Soll ein neuer Trainer erstmal 2 WO in Quarantäne? .. und Wiesinger, ein Retter als Cheftrainer, daran glaube ich ebenso nicht, der Kader ist das Problem, man hat vieles gewollt, vieles sah richtig aus, aber am Ende war es wohl nicht gut gemacht.

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        • Man hätte ja auch nach dem Pauli Spiel schonmal mit möglichen Kandidaten reden können!? Dann hätte man die Quarantäne – Zeit jetzt fast rum (sofern die vorgeschrieben ist) und der Neue könnte Los legen. Das setzt aber vorausschauendes und professionelles Handeln der Führungsetage voraus. Beim Club (leider) undenkbar. Also weiter mit einem leblosen, ideenlosen Dompteuer und einer unmotivierten Ansammlung zahnloser Löwen. Der Zirkus ist Gott sei Dank bald vorbei. Ich bin echt sowas von gefrustet.

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        • Es geht nicht um eine neue Taktik. Es geht um Einheitzen, Aufpumpen, Glauben zurückbringen und zu wenig Kampf auf die Bank setzen.

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