Analyse: Nur jedes vierte Offensivduell #FCN #FCNBOC

Analyse zu 1. FC Nürnberg – VfL Bochum 0:0 – Der defensiv weitgehend sehr sattelfeste FCN bringt in der Vorwärtsbewegung fast gar nichts auf die Kette.
1. Die Grundordnung
2. Der Schlüssel zum Spiel
3. Das Spiel war entschieden, als
4. Das Fazit
5. Die Stimmen
6. Die Statistik
7. Noten

1. Die Grundordnung…

Abb. 1: Startformation

… veränderte sich im Vergleich zu den letzten Spielen nur marginal. Hanno Behrens rückte im Pressing wieder etwas weiter nach vorne, so dass die Notation wahrscheinlich eher von einem 4-4-2 statt einem 4-2-3-1 sprechen würde (Abb. 1). Im Endeffekt sind aber beide Schreibweisen zulässig, auch wenn Behrens und Ishak in der realtaktischen Aufstellung fast den identischen Platz einnehmen (Abb. 2). Personell gab es beim Club nur eine Änderung Hack kehrte für Heise zurück in die Startelf.

In Sachen Personal veränderte Keller im Laufe der Partie einiges, nutzte alle fünf möglichen Wechsel aus, wechselte aber immer positionsgetreu. Schon in der Pause kam Margreitter für den an der Wade angeschlagenen Mavropanos kam Margreitter. Nach einer Stunde ersetzte dann Frey Ishak im Sturmzentrum. In dieses rückte kurz danach auch Adam Zrelak, der für Hanno Behrens ins Spiel kam, gleichzeitig ersetzte auch Schleusener Dovedan. Eine Viertelstunde vor Schluss kam dann noch Philip Heise als Linksverteidiger ins Spiel für Tim Handwerker.

Abb. 2: Realtaktische Aufstellung

Auffallend war, dass der FCN insgesamt nicht mehr ganz so hoch stand wie in den vergangenen Spielen (Abb. 3), sondern nur noch situativ – wie in den ersten paar Minuten des Spiels – ins Pressing begab und stattdessen auch vereinzelt abwartete und insgesamt weniger Räume hinter der Abwehr zuließ. Das klappte insofern gut, als dass Bochum, das in den drei Spielen nach der Pause den Anteil der langen Bälle auf nur noch 12% verringert hatte, diesen in Nürnberg wieder um 50% erhöhte.

2. Der Schlüssel zum Spiel …

… war die Unfähigkeit beider Mannschaften zu gefährlichen Abschlüssen zu kommen. Das hängt zum einen natürlich mit den langen Bällen zusammen. Von jenen 18% Bochumer Pässe, die lange Bälle waren, kamen nur 57% an, beim Club kam nicht einmal jeder zweite lange Pass (29 von 64) beim Mann an. Nicht viel besser stellte es sich bei den Pässen ins Angriffsdrittel dar. Da kam der FCN auf 61% und Bochum auf 54%. Noch eklatanter stellt es sich dann bei den Pässen in den Strafraum dar, wo beide Teams die 50% nicht überschritten.

Abb. 3: Formationslinie

Es fehlte also im Aufbauspiel, sobald es in Tornähe ging, an Präzision, so dass die Möglichkeit zu Abschlusssituationen zu kommen, schon sehr gering war. Die wenigen Ballbesitzphasen im Strafraum, die dann noch entstanden, waren dann darüber hinaus dann auch noch wenig gefährlich, weil sie nicht oder meist nur sehr ungefährlich abgeschlossen wurden. Zumindest aus Sicht des FCN kam noch ein weiterer Schlüsselfaktor hinzu: Der Club gewann nur 15 seiner 58 Offensivduelle. Das heißt in fast dreiviertel aller Fälle verlor der FCN-Spieler das Duell gegen den Bochumer, der ihm den Ball abjagen wollte.

Ein zusätzliches Problem des Clubs an diesem Nachmittag war, dass er die Außenpositionen in vorderster Linie fast völlig verwaisen ließ. Die realtaktische Aufstellung (Abb. 2) zeigt gut, dass die durchschnittliche Position von Dovedan und Hack jeweils im Zentrum war. Die Zweikampfkarte (Abb. 4) zeigt darüber hinaus, dass auf der rechten offensiven Außenbahn kaum Duelle geführt wurden, auch auf links waren es nicht so viele mehr. Stattdessen wurde der Ball oft im Zentrum (Abb. 5) verloren, wo sich die Spieler auch ballten.

3. Das Spiel war entschieden, als …

… Robin Hack die Latte traf. Es war nicht nur die einzige nennenswerte Chance des Spiels, es war auch der Moment, in dem klar wurde, dass an diesem Tag wirklich kein Ball ins Tor gehen würde.

4. Das Fazit …

Abb. 4: Bodenduelle

… liegt irgendwo in der Nähe von „zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel“. Das dritte Remis in Folge zeigt einerseits eine gesteigerte defensive Stabilität. Aus dem Spiel heraus tat sich selbst Mannschaft, welche die viertmeisten Tore in der zweiten Liga erzielt hat, schwer, zu Chancen zu kommen. Selbst die obligatorischen Fehler im Umschalten wurden – mit einer Ausnahme – vermieden. Nur zwei Schüsse aufs Tor von Christian Mathenia sprechen eine deutliche Sprache.

Leider zeigt die andere Schussstatistik eine noch geringere Zahl. Kein einziger Schuss des FCN war dergestalt, dass Manuel Riemann ihn halten musste. Die gefährlichste Chance – Hacks Lattentreffer – fällt auch nicht in diese Kategorie. Die Probleme des FCN liegen, das lässt sich nach den ersten vier Spielen nach der Unterbrechung deutlich konstatieren, vor allem in der Offensive liegen. Ein einziges Stürmertor in vier Partien, dazu zwei Eigentore, zeugen nicht von Durchschlagskraft.

Abb. 5: Ballverluste

Dabei liegt es aber nicht wirklich an der Chancenverwertung, sondern daran, dass der Club sich kaum Chancen erspielt. Eine Art und Weise dieses Problem anzugehen, ist die Passsicherheit in Tornähe zu erhöhen und die Außen konsequenter zu besetzen. Dazu würde eigentlich auch die Überlegung gehören die Außenbahnen nicht länger mit Zentrumsspielern wie Dovedan oder Schleusener zu besetzen.

Angesichts dessen, dass sich unter den letzten fünf Gegnern mit Wehen nur eine Mannschaft aus der unteren Tabellenhälfte befindet, mit Bielefeld und Stuttgart aber zwei absolute Spitzenmannschaften der zweiten Liga, ist die Gefahr für den FCN nach der englischen Woche mindestens in die Relegation zu müssen, größer geworden. Um das zu verhindern, muss der Club die defensive Stabilität vom Samstag konservieren, gleichzeitig aber offensiv wesentlich mehr aufbieten.

5. Die Stimmen…

Abb. 6: Chancenspielfilm

Jens Keller: „Trotz englischer Woche war es ein intensives Spiel. Wir haben defensiv gut gearbeitet. Wir hatten zwei oder drei Möglichkeiten, in denen Bochum immer einen Fuß vorbekommen hat. Wichtig war, dass wir hinten stabil standen. Von der Defensivleistung bin ich zufrieden, aber wir haben das Tor nicht erzwungen, das müssen wir uns ankreiden lassen. Mit der letzten Entschlossenheit hätte man das ein oder andere noch konsequenter ausspielen müssen.“

Thomas Reis: „Wir können mit dem Punkt ganz gut leben. Die erste Halbzeit war von beiden Mannschaften sehr zerfahren. Wir hatten ein, zwei Unachtsamkeiten drin, bei denen wir Nürnberg zu Chancen eingeladen haben. Nach dem Wechsel war es bei uns stabiler, da konnten wir uns auch selbst gute Möglichkeiten erarbeiten. Zum Schluss noch der Lattentreffer, da hätte das Spiel natürlich auch wieder in die andere Richtung gehen können. Wir sind froh, dass wir hier gepunktet haben, dabei zu Null geblieben sind und den Abstand auf Nürnberg halten konnten. Die Tabelle ist eng, daher war es ein weiterer wichtiger Schritt. Cellozi hat nach langer Zeit wieder gespielt. Er hat wieder bewiesen, dass er mit seiner Erfahrung weiterhelfen kann.“

Abb. 7: Ergebniswahrscheinlichkeiten

Christian Mathenia: „Ich habe das Tor herbeigesehnt, schade, dass Hacks tolle Einzelaktion nicht mit einem Treffer gekrönt wurde. Das Unentschieden geht am Ende in Ordnung, tut uns aber weh. Wir haben heute auf dem Platz mehr kommuniziert. Das war gut. Wir wollten auf jeden Fall ohne Gegentor bleiben, das haben wir geschafft, aber natürlich wollten wir drei Punkte. Wir wissen um die Situation und dass wir eine Verantwortung gegenüber der Region und unseren tollen Fans haben. Für uns geht es einfach darum, den Verein in der Liga zu halten.“

Anthony Losilla: „Wenn man zu Null spielt, dann holt man Punkte. Das haben wir heute wieder geschafft. Wir wussten natürlich vorher, dass wir unbedingt den Abstand zu Nürnberg halten müssen. Es gab ein paar Chancen. Aber ich glaube, dass das Ergebnis verdient ist. Wir können mit diesem Punkt zufrieden sein. “

Robin Hack: „Wir haben ein gutes Spiel gemacht, waren bissig und gut drin in den Zweikämpfen. Es ist ärgerlich, dass wir uns nicht belohnen. Wenn mal ein Ball reingeht, geht vieles auch leichter. Leider hat das heute nicht geklappt. Aber wir geben nicht auf. Heute hat uns manchmal ein bisschen die Ruhe am Ball gefehlt, wir müssen etwas geduldiger agieren. Vom Kampfgeist her war es ein gutes Spiel. Beim nächsten Mal müssen wir die Tore machen und so ein Spiel dann auch mal nach Hause fahren.“

6. Die Statistik …

Nürnberg Bochum
Grundlagen
0 Tore 0
11 (0) Schüsse (aufs Tor) 9 (2)
436 (77,8%) Pässe (angekommen) 423 (80,9%)
49,2% Ballbesitz 50,8%
131 Ballverluste 136
7 Ecken 5
115,7 Laufleistung (in km) 114,85
14 Fouls 11
Advanced Metrics
0,92 xG 0,56
1,67 xP 0,96
10,44 PPDA 10,77
3,82 APPP 3,44
Auffälligkeiten
34 (6) Positionsangriffe (mit Abschluss) 16 (2)
14,68% Anteil lange Bälle 18,2%
45% Passquote lange Bälle 57%
30% Passquote in den Strafraum 50%
16 (4) Flanken (erfolgreich) 6 (2)
26% (15/85) Offensivzweikampfquote 45% (37/83)
41 abgefangene Bälle 59
20 weggeschlagene Bälle 25
99 (31) Ballgewinne (geg. Hälfte) 92 (24)

*Alle Daten stammen von Wyscout. Ausnahme bildet die Laufleistung. Diese stammt von Opta. Benutzung der Daten von Wyscout unter der Journalistenlizenz des Anbieters. Bei den Zweikampfquoten von Wyscout ergibt sich nicht zwangsläufig 100%, da der Anbieter manche Duelle als „unentschieden“ wertet, bspw. wenn ein Duell gewonnen wird, der Ball aber im Zuge des gewonnenen Duells ins Aus oder zurück zum Gegner geht. Unter „expected goals“ sind die Tore, die statistisch auf Grund der abgegebenen Schüsse zu erwarten gewesen wären, zu verstehen. Die expected Points für das jeweilige Spiel ergeben sich folgerichtig aus den expected Goals. PPDA bezeichnet die zugelassenen Pässe pro Defensivaktion. Es ist eine Metrik, die anzeigt, wie hoch der Pressingdruck einer Mannschaft ist, je niedriger der Wert, desto weniger Zeit hat der Gegner am Ball. APPP (Average Passes per Possession) gibt an, wieviele Pässe die Mannschaft im Schnitt pro eigener Ballbesitzphase spielte. Pauschal gilt: Je höher der Wert, desto kombinationssicherer ist das Team. Mit „tiefen Pässen“ meint Wyscout Pässe, die innerhalb eines Radius von 20 Metern um das gegnerische Tor ankommen. Als „kluger Pass“ definiert Wyscout einen „Ball, der den Angriff der eigenen Mannschaft auf eine kreative Art und Weise entwickelt.“

7. Die Noten …

Spieler CU-Note Kicker NZ BILD WhoScored
Christian Mathenia 3 7,1/10
CU-Urteil: Zwei ordentliche Paraden, sonst gänzlich beschäftigungslos.
Oliver Sorg 3- 6,9/10
CU-Urteil: Scheint sich auf durchschnittlichem Niveau eingependelt zu haben, schafft es inzwischen immer öfter Bälle abzufangen. Nach vorne aber weitgehend nonexistent.
Asger Sörensen +4 7,3/10
CU-Urteil: Immer wieder mit Wacklern im Stellungsspiel, ließ sich zu leicht aus der Kette ziehen. Gerade in der Phase nach der Pause mit Abstimmungsproblemen mit Margreitter.
Dinos Mavropanos +3 7,2/10
CU-Urteil: Sehr aufmerksam in den Duellen. / von 7 Defensivzweikämpfen gewonnen. Zur Pause angeschlagen raus.
Tim Handweker +4 6,9/10
CU-Urteil In der Vorwärtsbewegung immer wieder mit arg hektischen Flanken. Defensiv wenig gefordert, aber aufmerksam.
Johannes Geis 4 6,8/10
CU-Urteil: Mit dem inzwischen üblichen Wechselspiel zwischen guten Seitenwechseln und Pässen ins Nirgendwo. Defensiv etwas agiler.
Fabian Nürnberger 3- 6,5/10
CU-Urteil: Wir immer mehr zum zentralen Spieler. Verteilt inzwischen auch Bälle und versucht das Spiel schnell zu machen. Noch mit etwas viel Streuung. Tat sich dafür in der Rückwärtsbewegung diesmal schwerer.
Robin Hack 4 6,7/10
CU-Urteil: Hatte die einzige wirklich gute Chance des FCN. Teilweise agil, teilweise aber mit sehr vielen misslungenen Aktionen. Extrem zweikampfschwach (3 von 20 gewonnen)
Nikola Dovedan 5 6,4/10
CU-Urteil: Anfangs mit guter Dynamik. Dann mehrere unmotivierte Fehlpässe. Am Ende mit nur drei angekommenen Pässen bei zwölf Versuchen.
Hanno Behrens 4- 6,7/10
CU-Urteil: Emsig und fleißig, aber nach vorne mit großer Streuung, nur 56% seiner Vorwärtspässe kamen an.
Mikael Ishak 4 6,3/10
CU-Urteil: Lief viel und versuchte sich in den Aufbau einzuschalten. War aber immer wirkungsloser, je näher es ans Tor ging.
Georg Margreitter +3 7,3/10
CU-Urteil: Viele klärende Kopfbälle seinerseits nahmen Druck von der Abwehr. Im Zweikampf am Boden nicht immer ganz sattelfest.
Michael Frey 4- 6,1/10
CU-Urteil: Kam für Ishak nach einer Stunde. Ähnlich bemüht, noch etwas unglücklicher, auch weil weniger beweglich.
Fabian Schleusener 5 6,4/10
CU-Urteil: Ersetzte Dovedan, blieb dabei wieder einmal gänzlich wirkungslos.
Adam Zrelak 4- 6,3/10
CU-Urteil: Ersetzte Behrens nach 69 Minuten. Bekommt wie alle Offensiven Punkte fürs Bemühen. Spielte in 26 Minute mehr Pässe zum Mitspieler als Ishak in 63 oder Dovedan in 71 Minuten.
Philip Heise 6,4/10
CU-Urteil: Für eine Viertelstunde Linksverteidiger. Immerhin ohne entscheidenden Ballverlust.

42 Gedanken zu „Analyse: Nur jedes vierte Offensivduell #FCN #FCNBOC

  • @ danke Florian u. a. für diese Statistiken.
    Gab es schon mal einen schlechteren Wert in der 1. oder 2. Bundesliga für ein
    Heimteam ?
    Von Abstiegskampf angenommen sollte bei einer solchen Offensivzweikampfquote
    keiner reden.

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    • Die Quote allein betrachtet ist gar nicht sooo außergewöhnlich, Offensivzweikampf heißt ja man hat den Ball, versucht dann am Gegner vorbei zu kommen und scheitert. Wenn man viel probiert, viel scheitert, aber dennoch ab und zu was erreicht, ist das durchaus in Ordnung. Beim 2:0 Heimsieg gegen Sandhausen waren es bspw. nur 7 von 37 gewonnene Offensivduelle, Stuttgart hat beim Heimspiel gegen Aue im Februar mal 57 Offensivduelle verloren und 3:0 gewonnen, auch weil man doch 22-mal mit dem Ball am Fuß am Gegner vorbeigekommen ist. Isoliert gesehen ist das also nicht zwingend ein Problem. Das ist nur in Verbindung mit der Tatsache, dass man auch nicht durch Passspiel in Abschlusssituationen kommt ein Problem. Und das war gestern halt auch weitgehend daneben.

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  • Tja, da sieht man wieder, wie bitter es ist, dass der einzige brauchbare Außenstürmer die gesamte Saison ausfällt. Vielleicht sollte man wirklich mal eine Variante versuchen, in der entweder Behrens oder Geis spielen, aber nicht beide gleichzeitig. Dann könnte auch Dovedan dort spielen, wo er sich sowieso immer rumtreibt und damit seine taktische Aufgabe nicht erfüllt.

    Oder man versucht wirklich mal Schleimer. Schlechter als die anderen könnte er es auch nicht machen.

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    • Richtig. Man muss etwas versuchen. Etwas ändern. Keller macht es aber doch nicht. Und das Spiel für Spiel. Nicht mal während der Spiele ist man flexibel. Zum verzweifeln ist das.

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      • Jugend aus dem Nachwuchs hat, wenn man es hier auch nicht gerne hört, nur der Trainer mit dem schwierigen Dialekt eingesetzt. Der hatte nichts zu verlieren, während die glatt gestriegelten Angst haben, die teueren Stars des Sportvorstands auf die Bank zu setzen. Und wenn mal einer eingesetzt wird, verheizt man ihn gleich mit einer unmöglichen Aufgabe. Wenn wir unsere Jugend gewollt hätten, hätten wir den Aufstiegstrainer behalten müssen. Jetzt sind wir einen anderen Weg gegangen.

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        • Ich fand den Dialekt gar nicht schwierig. Laut Wikipedia: „Die Nürnberger Mundart zählt zur ostfränkischen Dialektgruppe, doch trägt sie deutliche Züge des Nordbairischen (beispielsweise gestürzte Diphthonge) und bildet einen Übergang zwischen den beiden Dialektgruppen.“ Meiner Meinung liegt die Einstufung dieses Dialekts als schwierig daran, daß der Nürnberger Dialekt fast ausgestorben ist und es nur noch wenige gibt, die ihn kennen.

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          • Der (verdienstvolle) Aufstiegstrainer hat keinen Nürnberger Dialekt gesprochen. Der geht nämlich anders. Etwa so wie in folgenden Abzählreimen:
            „Hildegard, laaf im Drab,
            hull in Fadder an Schnubfdawag!
            Sie hodd gschnubfd, er hodd gschnubfd.
            sinns allzwaa ins Bed neigschlubft,
            sie hodd glachd, er hodd glachd,
            aff amol is di Beddstadd grachd.“
            Oder:
            „Hans Goochala, Hans Goochala,
            wie gäids denn deiner Frau?
            die wäschd si ned, die kemmd si ned,
            des is a alde

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      • Ich verstehe den Ansatz schon. Einer verunsicherten Mannschaft hilft man am besten, wenn man ihr eine feste Strutur gibt, verlässliche Abläufe, damit man im Zweifel eingespielte Abläufe hat, die man automatisch bedienen kann. Ständige Systemwechsel verunsichern nur zusätzlich. Soweit die Theorie.

        Funktioniert aber immer noch, wenn man die Änderungen nicht zu drastisch ausfallen lässt. Anpassen, wenn man Schwachstellen sieht. Das sollte man wagen.

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    • Ich sehe da letztlich auch eines der „zentralen“ (Wortspiel beabsichtigt) Probleme. Man kann sich ja mal die realtaktischen Aufstellungen anschauen, die seit der Unterbrechung rausgekommmen sind:


      Jetzt ist das Problem bei Durchschnittspositionen natürlich, dass bei Flügelwechseln, also wenn Hack über rechts kommt oder Dovedan über links, es so aussieht, als ob alle zentral spielen. Dennoch ist schon auffällig wie sehr das Zentrum in den Durchschnittspositionen überwiegt. Und nicht nur ein bisschen, sondern ganz erheblich. Es fällt auch auf, dass bei den Gegnern eine relativ klare Struktur und Formation aus den Durchschnittswerten erkennbar ist, beim Club aber nicht:

      Deshalb neige ich dazu, die Idee zu unterstützen, im Zentrum auf Geis oder Behrens (ich neige spieltaktisch zu Behrens und mannschaftsarchitektonisch zu Geis) zu verzichten, dafür Dovedan da hin zu ziehen, wo er in Heidenheim so gut gespielt hat und auf Außen was anderes zu probieren. Schleimer ist durchaus mE ne Möglichkeit.

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      • Meine (vielleicht zu) simple Herangehensweise wäre: Wenn ich keine Flügelspieler habe, spiele ich ohne Flügelspieler. 4-3-1-2, Erras zentral vor die Defensive, daneben links Nürnberger und rechts Behrens als Mischung aus 6er und Halbfeld-Spieler (je nachdem wie aktiv man es anlegt), Hack als Freigeist auf der 10. Vorne drinnen ein echter Mittelstürmer Ishak/Frey und einer der genauso aggresiv anläuft, sich aber auch auf die Seite abkippt oder mal etwas hängender spielt – Zrelak/Dovedan.

        Im Grunde spielt Behrens derzeit ja eine ähnliche Rolle, nur würde mir die von einem Stürmer besetzt besser gefallen. Und wo ich ein Problem sehe: Wir sind zwar oft in zentralen Positionen, aber hinter Ishak und Behrens ist meistens trotzdem eine Lücke und keine direkte Anspielstation…

        Die Breite müsste wie bisher über die Außenverteidiger kommen, was links ja ganz ordentlich funktioniert, von Sorg kann man das natürlich nicht erwarten. Aber diese assymetrie haben wir ohnehin jetzt schon in unserem Spiel. Könnte mit Valentini natürlich etwas besser aussehen, aber kA wie fit der ist.

        Geis und Dovedan würde ich bewusst auf die Bank setzen – nicht weil ich der Meinung bin, dass die so viel furchtbarer wären als die anderen, sondern weil ich denen nach einer Einwechslung einen größeren Impact zutrauen würde. Die können beide (auch aus der Distanz) schießen und könnten gegen einen müderen Gegner mehr bringen denn als Stammspieler, wo ihnen selbst nach einer Stunde der Saft ausgeht.

        Auf Schleimer wäre ich im übrigen auch gespannt, das wäre in dem System meine erste Wahl als Hack-Vertreter.

        Mathenia – Sorg/Valentini, Margreitter, Mavropanos, Handwerker – Behrens/Geis, Erras, Nürnberger – Hack/Schleimer – Ishak/Frey, Zrelak/Dovedan

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      • Aus meiner Sicht werden da Spieler positionsfremd eingesetzt um sie nicht auf die Bank setzen zu müssen und dadurch eventuell auch mal einen Konflikt zu haben. Das ist das was ich meine mit zu lieb, zu nett, bloß keinem weh tun. Dann hat man zwar Ruhe und Harmonie, es fehlt aber die notwendige Reibung und das Feuer. Da muss man halt auch mal in den Clinch mit den Platzhirschen gehen und einen oder mehrere auf die Bank setzen.

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      • Das gefällt mir. Jetzt müssen wir das nur noch irgendwie in die Trainerköpfe kriegen 😀

        Ich hoffe, es liest jemand mit, der neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen ist. Oder versteht sich jemand auf Telepathie?

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      • Florian: „Deshalb neige ich dazu, die Idee zu unterstützen, im Zentrum auf Geis oder Behrens (ich neige spieltaktisch zu Behrens und mannschaftsarchitektonisch zu Geis) zu verzichten“

        Ich denke, wenn Margreitter auf dem Platz ist, haben wir mannschaftsarchitektonisch kein Problem, auf Behrens zu verzichten. Er füllt die Kapitänsrolle auch sehr gut aus, ist einer der Leader in der Mannschaft. Aber ohne Marge ist es besser, wenn Behrens auf dem Feld ist.

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  • Der große ruhmreiche Club. Mit einer Spielleistung, wie sich die Mannschaft und Trainer momentan verkaufen, wird dieser Verein keinen Zuwachs von Fans mehr erfahren. Warum sollte ein junger Mensch Anhänger eines Vereins sein, wo Fußball zum Abgewöhnen gespielt wird. Die werden dann Bayernfans oder notfalls noch Anhänger der Fürther. Ausserdem kenne ich viele FCN-Fans, die sich zunehmend nebenbei einen anderen Verein suchen, dem sie dann als Zweitverein als Anhänger zugeneigt sind. Sei es nun eine Mannschaft aus dem Ausland in England oder Spanien oder dann einen Verein in der 1. Bundesliga. Die Clubführung ist aufgefordert aus ihrem Tiefschlaf zu erwachen und zu erkennen, dass man am Schrumpfen ist.

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    • Mir sind locker ein Dutzend Clubberer bekannt, die nebenher stark mit Dortmund sympathisieren. Wenn dann der Club spielt wie er seit 2 Jahren fast immer spielt, freuen sie dich trotzdem, weil ja der BVB so geil auftrumpft.

      Der Club wird den älteren Fans immer gleichgültiger. Und verliert einen Großteil der jungen Anhänger.

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      • Ich möchte nicht trollen und auch nicht provozieren – bin sogar selbst ein wenig schockiert – aber:

        ich muss zugeben, dass ich seit einiger Zeit mit dem Kleeblatt sympathisiere. Das ist wirklich ein wohltuender Verein, in so vieler Hinsicht der Gegenentwurf zu unserem Deppenclub..

        Solide, bodenständig, sypathisch, kein peinlicher Allzeitdepp, nicht neurotisch fixiert auf eine „ruhmreiche“ Vergangenheit vor hundert Jahren, kein larmoyantes Legendengelaber, familiäre Atmosphäre, schönes Stadion undundund..

        Ich weiß auch nicht was ich von dieser Entwicklung halten soll. Hätt ich auch nie gedacht. Aber soweit ist es schon 🙁

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        • Kann ich absolut nachvollziehen. Allerdings war ich nie in der AntiFü – Fraktion. Ich bin v.a. Franke und da kommt erst der Club und dann das Kleeblatt. Ich freue mich mit deren Erfolgen aber natürlich bin ich Clubbber und ärgere mich, wenn sie vor uns stehen. Aber hinter uns dürfen sie gerne aufsteigen 😜.

          Zur Zeit natürlich ärgert mich, dass wir schlechter sind. Verkehrte Weltordnung.

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          Antwort
  • Solangssm müsste sich auch der Trainer seine Gedanken machen
    Bei seinen Interviews kommt mir der Gedanke er möchte eigentlich lieber Golf spielen. Hat er sich insgeheim schon vom Trainerjob verabschiedet?Er müsste doch wissen das es für ihn danach richtig schwierig wird nochmal irgendwo unterzukommen wenn das hier schiefgeht.

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    Antwort
  • Während Spieler bei Bayern das „Gewinnergen“ eingeimpft bekommen, erhalten sie beim Glubb anscheinend das „Verlierergen“. Anders ist es nicht zu erklären, das Spieler, die es eigentlich besser können müssten, sich beim Glubb immer runterziehen lassen und ihre vormals gezeigten Fähigkeiten nicht mehr ausspielen. Mit Beispielen dazu könnte man ganze Bücher füllen! Jeder altgediente Fan kennt dieses Phänomen.

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  • Die Sache mit dem Verlierer-Gen kann ich mir nur mit einem nicht vorhandenen Leistungsklima erklären. Welches von oben vorgegeben und vorgelebt wird. Das oberste Organ unseres Vereins wird mit Ehrenamtlichen bestückt. Die sich mal treffen und paar Dinge besprechen. Und viel zu oft Dinge entscheiden, für die sie keine Entscheidungskompetenz haben. Was Aufsichtsratschef Thomas Grethlein ja auch sinngemäß schon so sagte. Ehrlicherweise.

    Und unser Verein hat keine wirkliche Führung. Es gibt deswegen auch keine Vereinsphilosophie wie bei Bayern. Damit meine ich nicht dieses bescheuert-arrogante Mia san mia. Sondern damit meine ich, dass Thomas Müller sich auch nach einer vergebenen Chance zum 6:0 gegen Düsseldorf noch schwarzärgert. Oder dass deren Mannschaft auch bei 7 Punkten Vorsprung keinen Meter weniger läuft. Diese Erfolgsbesessenheit ist Werk von Schwan und Hoeneß.

    @Zuckerpass hat es anderer Stelle schon geschrieben. Egal, wie diese Saison ausgeht – wir brauchen eine Umstrukturierung. Mehr Professionalität. Womöglich ein hauptamtlich agierendes Präsidium nach dem Gladbacher Vorbild. Führungskräfte. Fixpunkte. Identifikationsfiguren.

    Ich weiß, das alles ist aktuell nur Theorie und wir können uns keinen Bonhof, keinen Hans Meyer oder keinen Hoeneß basteln. Aber wir sollten es versuchen. Denn unseren Verein immer eine Zeit lang in die Hände von Bornemanns und Palikucas zu geben und diese mal machen zu lassen, bis die Kiste wieder im Bach ist, darf einfach nicht mehr sein.

    Ein Bornemann oder ein Palikuca bräuchten auch einen Ansprechpartner, einen Mentor. So wie Eberl in Gladbach, der nach eigener Aussage sehr von Borussia-Präsidiumsmitglied Hans Meyer profitierte.

    Wenn es nicht schon zu spät ist, muss sich dies ändern. Enttäuschend, dass so ein Gedanke nicht aus dem Aufsichtsrat selbst kommt. Der Aufsichtsrat hat Palikuca sicherlich nach bestem Wissen und Gewissen ausgewählt. Dass alleine sollte dem Aufsichtsrat aber vor Augen führen, dass es Ihnen einfach, trotz sicherlich eingeholter Expertisen von außen, an Kompetenz mangelt.

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    Antwort
  • Abstiegskampf Wo, Wan, Wie ,Warum, ich glaube es sind einige Spieler dabei die das Wort.nicht kennen.
    Viele Denken warum soll ich meine Knochen hinhalten ,sind doch noch andere da.
    Es fehlt meiner Meinung der Biss ,oder sind sie mit den Kopf schon bei einen anderen Verein.Welcher unserer Spieler hat Vertrag für Liga 3 , da geht hin wen es so weitergeht. Hoffe natürlich ich irre mich ,und sie zeigen
    uns das es heist ich kämpfe für den Club. Unsere Spieler die geholt wurden waren besser als zur Zeit was wirt ihnen under der Woche beigebracht? Verstehe es wer will ich nicht und unser Fanclub auch nicht ,schade das unser Lieblings Verein so kaputt gemacht wird.
    Unser Aufsichtsrat schaut zu wie es den Bach runtergeht.

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  • Bei Fortuna Düsseldorf agiert Thomas Röttgermann als Vorstandsvorsitender. Röttgermann hat gerade im „Doppelpass“ über Chancengleichheit, eine faire Umverteilung der TV-Gelder und Gehaltsobergrenzen referiert.

    Interessant und zielführend. Doch lediglich Marcel Reif diskutierte eweng mit. Basler eher desinteressiert. Babbel, der mit Bart ein bisschen an Catweazle erinnert, scheint dies auch wurscht. Und Helmer hielt dies wohl ohnehin für eine Phantom-Diskussion und wechselte flugs das Thema.

    Das Geld-Rad wird sich weiter drehen. Auch nach der Pandemie. Die Schere wird noch schneller und weiter auseinandergehen. Es wird Krisengewinner geben – und einige Krisenverlierer. Um nicht vollends den Anschluss zu verlieren, muss sich der Club professioneller aufstellen. Dass der Profi-Fußball generell immer mehr verkommt und den Bezug zu uns Fans verliert, ist ein anderes, wenngleich wichtiges Thema. So sollte Professionalität nicht aussehen.

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    • So wie es beim Club läuft, kommt die neue faire Geldverteilung, wenn der Club außerhalb der DFL kickt.Wäre typisch

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      Antwort
  • Endlich mal bisschen Hilfe vom VFB für den FCN nachdem er beide Spiele gegen Wehen Wiesbaden,
    in SVS und Osnabrück verloren hat.
    Kurz vor dem 3:2 für den HSV hatte Wiesbaden nach Katastrophenrückpass von Leibold selbst die
    Riesenchance wieder in Führung zu gehen. Glück für den HSV und den FCN.
    Respekt für Wehen für diesen mutigen Auftritt .

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    • Bei aller Liebe… bei unserer Performance sind wir auf Schützenhilfe nicht angewiesen…

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      Antwort
    • Ja jetzt in der Phase können wir uns über zufälliges Glück nicht beklagen, wenn man an die Eigentore des Gegners denkt und die Ergebnisse auf den anderen Plätzen. Obs hilft…sehma scho

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  • Es stimmt etwas nicht mit der Kaderzusammensetzung, wenn man 6 mehr weniger als mehr taugliche Mittelstürmer hat, aber nominell nur 2 Rechtsaußen, von denen einer für den Rest der Saison ausfällt und der andere der vermutlich teuerste Einkauf der Clubgeschichte ist aber anscheinend vom Trainer (vielleicht liegt der auch etwas daneben) als so schlecht eingestuft wird, daß er nicht einmal an den improvisierten Außenstürmern Doveden und Schleusener vorbeikommt. Dovedan hat ja nicht gerade auf der Position überzeugt und von Schleusener sieht man sowieso überhaupt nichts.

    Es gibt einige Leute, bei denen man überhaupt nicht erkennt, wozu man die denn eingekauft hat. Ich denke da z.B. an Klandt, und Gnezda Cerin.

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    • Finde ich jetzt schon ein wenig unfair. Adam Gnezda Cerin wurde,wie oben erwähnt, sauber am 30.1.20 gegen den HSV verheizt und da war auch schon der gute Herr Keller am Ruder. Danach war der Bub eigentlich schon durch und verbrannt.

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      • Bis jetzt konnte ich beim besten Willen noch nicht erkennen, wozu man Adam Gnezda Cerin eingekauft hat. Wenn’s noch was wird mit dem Burschen soll’s mir sehr recht sein.

        Das Hauptaugenmerk meines Geschreibsels liegt sowieso nicht auf Gnezda Cerin, sondern auf die Zusammensetzung des gesamten Kaders.

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  • 1860 macht es vor. 2:0 gegen Duisburg hinten und dann noch 3:2 das Spiel gedreht. Köllner hat die Mannschaft wieder zum Löwen gemacht. Hoffentlich läuft es nicht auf ein Spiel in der Relegation gegen diese Mannschaft hin. Übrigens: Heute Nachmittag ein interessanter Beitrag im ZDF über Kimmich. Rummenigge mit einer Ansage, die sich die Clubspieler einimpfen sollten. Er halte sehr viel von Spielern, die nach einer Niederlage erkennen lassen, dass ihnen die Niederlage wirklich was aus macht. Das ist ein Beiweis dafür, dass sie im Spiel auch wirklich alles gegeben haben. Bei den Clubspielern hat man nach dem Spiel bei vielen das Gefühl, als wäre es ein Freundschaftsspiel gewesen. Und ein Trainer, der dann noch dasteht und meint, die Leistung hat gepasst, da fehlen mir dann die Worte.

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  • Das gegen Bochum war Standfußball sobald unser Club den Ball hatte. V.a. in der zweiten Halbzeit wurde der Ball so häufig in der Abwehrreihe hin und her geschoben oder dahin zurück gepasst, weil sich einfach keine Anspielstation im Mittelfeld fand. Und aus lauter Verzweiflung gab’s dann den völlig wirkungslosen Fernpass von ganz hinten nach ganz vorne.

    Bewegen, sich anbieten, freilaufen, Doppelpass … sowas findet nicht statt. Daran krankt es meiner Meinung u.a. auch

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    • „Bewegen, sich anbieten, freilaufen, Doppelpass … sowas findet nicht statt. Daran krankt es meiner Meinung u.a. auch“

      Ja, genau. Und sowas steigert auch die Laufleistung – auch wenn es natürlich absolut nichts aussagt :mrgreen:

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  • Die Relegation gegen 1860 jetzt Dritter, das wäre am Ende das i-Tüpfelchen nach einer Pleiten, Pech und Pannen Saison. Danach sollte jeder Clubfan der das auch noch mitmacht den Bundesverdienstorden bekommen.

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    • Eine von beiden Mannschaften hat einen Trainer, der Aufstieg kann…
      Der Club bekommt die Quittung, die er verdient hat-ich bin lieber ein kleines Licht in der ersten Liga-im Wechsel von Liga 1 zu 2-mal bleibt man drin, manchmal halt nicht.
      Aber jetzt? Auf der Kippe zu Liga Drei, mit emotionslosen Trainer und glücklosen Sportdirektor?
      Eieiei das macht Spaß.Außer planlosen Aktionismus kam von Palikuca und seinem Scouting team-Nix.Hatte halt zufällig mal etwas Geld zur Verfügung-da kauft man lieber Dutzendware.

      Wer ist der Transfer der Saison?
      Wer ist diese Saison besser geworden?
      Wer hat Potential für die Zukunft?

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      • Wer ist der Transfer der Saison?
        Wer ist diese Saison besser geworden?
        Wer hat Potential für die Zukunft?

        rein rethorische Fragen 😮 weil ernsthaft kann man dazu keine Überlegungen anstellen.

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        • Ist einfach: Kann ja nur Hack oder wegen mir ab der Winterpause Mavropanos sein, da es keinen weiteren gibt, der halbwegs konstant Leistung bringt.

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  • Höre schon Köllners Ansprache an seine Mannschaft vor der Relegation gegen uns…. Der Gegner hat a brutale Qualität im Kader, da müssen wir alles abrufen und die Mannschaft gut aufn Platz bringen.

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    • 60 und insbes Köllner sind für mich das kleinste Problem.

      Denn das bedeutete gleichzeitig, dass wir es wenigstens noch in die Relegation geschafft hätten, was für mich der deutlich größere Schritt darstellt.

      Denn dafür benötigen wir ja mindestens einen Sieg.

      Und wenn wir den tatsächlich schafften, glaube ich, dass der Knoten zumindest soviel platzen würde, dass es für 60 reicht.

      Allerdings bin ich mir sehr unsicher, dass wir den Rele-Platz schaffen.

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