35 Gedanken zu „Übergangssaison

  • Schwarzes Trikot als Ausdruck der aktuellen Stimmung? Oder angesichts der Zukunftsaussichten?

    Mit Söder-Latz im Gesicht. Oder doch die Vermummung Marke Zigarettenbürschla? Weil diese der modernen Neuausrichtung des FCN im Wege stehen dürften?

    Oder ich interpretiere einfach mal wieder viel zu viel und das auch noch falsch…

    Belschanov, ich bitte um Aufklärung!

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  • Da steht, so verstehe ich’s, viel auf der Kippe, und er ist nicht der einzige…

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  • Einst war alles in Ordnung

    Doch die unheilvolle Verbindung aus Zigarettenbürschla und Corona

    Zwingt den stolzen Club zu Boden

    Er schmiert ab….

    …in Düsternis

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  • Ihr müsst über das INTELactuelle Niveau der Zigarettenbürschla-Socher hinauskommen.
    Ich denke beim Club fehlt es an der Leistungskultur. Nach der Consumenta hab ich noch vorbeigeschaut. Ein gewisser Soner hat halbwüchsige Burschen trainiert. Zwar mit viel Worten, aber mir kam das vor wie Dienst nach Vorschrift.
    Etz hat auch Mavropanos muskuläre Probleme. Ich hatte mir ,den Bildern nach, gedacht, dass der jetzt schlechter aussieht als bei Dienstantritt.
    Ich vermute ein massives Ernährungsproblem. Beispiel Medeiros:

    Der war U21 – Vizeeuropameister. Etz müsst ihr den fragen, was er damals gegessen hat. Das besorgt ihr dem dann und füttert den ned einfach mit Nudeln und Reis. Womöglich noch in Faschi-Qualität.

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  • Das Ziel war eigentlich Wiederaufstieg. Was bis jetzt passiert ist hat keiner in seinen schlimmsten Träumen befürchtet. Schlimmstenfalls dachte man an die „Graue Maus“ FCN, ein Mittelfeldplatz. Eine Mannschaft, die nicht fähig ist Fußball zu spielen. Das Traurigste ist, man freut sich in keinster Weise auf das nächste Spiel, weil man schon zu 99% weiß, dass es wieder nichts wird. Jetzt wird sich zeigen, ob diese Mannschaft Abstiegskampf kann. Wenn sie so weiterspielt wie bisher, wird sie gnadenlos scheitern. Diese Mannschaft samt Trainer und Manager werden die Fliege machen und der Clubfan steht alleine da und wird sich fragen, warum ist das so derart in die Hosen gegangen, wer war der Hauptschudige? Ich hoffe, dass es nicht soweit kommt. Übergangssaison ist richtig. Es fragt sich nur, in welche Richtung geht dieser Übergang?

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    • Das wird nix mehr.
      Das geht so weiter.
      Mit Glück reicht es für den Relegationsplatz.

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      • Genau so sehe ich es auch, bei den nächsten Spielen die vor uns liegen, jetzt erstmal zum Tabellenführer der den Aufstieg bei 1 Spiel weniger schon bald eintüten kann und gegen uns den nächsten Schritt dorthin macht. Ich befürchte eher den direkten Abstiegsplatz, der Relegationsplatz am Ende wäre ein Segen.

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        • Hm. Die Hoffnung, dass Trainer Keller urplötzlich elf fest entschlossene Abstiegskämpfer aufs Feld zaubert, ist dann doch sehr klein. Zumal Keller bislang nicht durch Freude und Mut zu Veränderungen aufgefallen ist. Insofern halte ich die Wahrscheinlichkeit eines Abstiegs auch für hoch.

          In einer möglichen Relegation wäre insbesondere der Relegant aus Liga drei kräftemäßig gefordert. Während die Zweite Liga noch fünf Spieltage vor der Brust hat, sind es in Liga drei deren zehn. Ob dies aber ein Vorteil wäre für den Club? Wohl auch nur dann, wenn Keller dann elf fest entschlossene Abstiegskämpfer aufs Feld zaubert.

          Hoffnung macht, dass man sich womöglich spieltaktisch schon eweng eingegroovt hat gegen Bochum. Gegen die nächsten Gegner, auch gegen Wiesbaden, sollte man nicht so hoch stehen wie in den ersten drei Begegnungen nach der Corona-Pause. Fraglich ohnehin, warum wir so hoch standen und durch Schusseleien von Behrens sowie zweimal Heise gnadenlos ausgekontert wurden.

          So ganz ohne Veränderungen scheint Trainer Keller also doch nicht in die letzten fünf Spiele zu gehen, die über das Wohl und Wehe dieses 120jährigen Traditionsvereins, des deutschen Vize-Rekordmeisters, entscheiden.

          Man kann den Club nicht mal unterstützen als Fan im Stadion. In dieser Situation.

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          • Ich selber würde gar nicht so tief einsteigen. Wir haben nach der C. Pause 3 von möglichen 12 Punkten geholt und das auch noch mit einem einzigen selbst erzielten Tor der Rest Eigentore des Gegners. Gerade jetzt wenn die schweren Brocken kommen nicht viel Grund für große Hoffnungen. Wir haben jetzt seit fast 2 Jahren keine richtige Hierarchie oder Leader in der Mannschaft. Mathenia hätte einer sein können fällt aber die ganze Saison hauptsächlich durch Aussetzer auf. Die Mannschaft und Trainer wirken beide als wären sie froh wenn alles vorbei ist. Egsl wie

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  • @ Hans ,doch nach dem Spiel in Sandhausen am 3. Spieltag nachdem man zuvor
    gegen den HSV zuhause untergegangen ist war mir klar das alles möglich ist .

    Die ersten 45 Minuten am Hartwald waren für jeden der es mit dem FCN hält eine Frechheit.
    Wenn man kurz zuvor im eigenen Stadion sich nicht wehrt und im darauf folgenden Spiel eine Halbzeit
    ohne Willen auf dem Platz steht muss man doch in so einer 2. Liga mit allem rechnen.

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  • @belschanov

    DK in Liga 3 tu ich mir definitiv nicht an.
    Dann lieber zur “Ooldstood“…
    Was meinst?

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    • @Johnny Vegas:

      Wenn diese Pfeifen in die DRITTE (!) Liga absteigen (wovon nach den Eindrücken und den Ergebnissen der letzten Spiele auszugehen ist), hat sich für mich die Sache mit dem Club erledigt. Zumindest so lange, bis er wieder in der zweiten Liga spielt, und zwar nicht unter „ferner liefen“…

      Ob ich nach dem Abstieg zur Altstadt gehe?

      Weiß nicht. Richtiger Altstadt-Fan bin ich nie gewesen.

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      • Sich vom FCN abwenden (und sei es temporär), weil es nun aber mal so wirklich richtig in echt katastrophal werden kann? Neinnein. Niemals. Das ist für uns nicht glaubwürdig und zufriedenstellend hinzubekommen. Wir sind primär Fans von unserem Verein und weniger vom Personal, das gerade zufällig dafür erwerbstätig ist. Obwohl man den ein oder anderen davon ja doch meistens ganz gut leiden kann, finde ich..

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      • Bei den Altstädtern ist das die selbe Geschichte. Leben immer noch in Träumen von vergangener Tage. Die letzten Jahre waren auch eine Katastrophe. Aber das Ziel ist bei denen jetzt nach jahrelangem Tiefschlaf die Rückkehr in alte Zeiten. Aber da muss sich schon noch einiges tun in der Mannschaft, um erst mal oben angreifen zu können.

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        • Die Frage ob man den Verein auch in der dritten Liga treu bleibt hat sich für mich schon vor ca 25 Jahren nicht gestellt als man abstieg und mein Heimatverein der SC Weismain in die selbe Liga aufstieg .Und genauso wenig stellt sie sich heute.

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      • Sich abwenden? Zu einem anderen Verein?

        Welch eine Verblendung, Ihr Lieben, welche Hybris. Clubfan-Sein (bzw. „Seyn“) suchst du dir nicht aus. ES sucht sich dich aus! Und dann hält es dich im Bann. Und du magst rütteln an deinem Gitter oder du wanderst auf und ab und auf ab, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt und noch nicht einmal mehr einen Heimsieg gegen Wehen. Allerhöchstens kündigst du bei Sky. Aber der Club lässt dich nicht los. Ein Leben lang!

        Schön, eigentlich.

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      • Diese Fragestellung ist bei einem wahren Fan nicht relevant.

        Ich kann nicht anders, ich ärgere mich immernoch über die kampflose Dreingabe der Bundesligasaison und die damit verbundenen Kurzschlussreaktionen. Ich glaube dadurch wurde dieses tiefe Loch erst erzeugt, aus dem wir nun nicht mehr rauskommen.

        #daskanndochallesnichtwahrsein

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        • Wobei wir Belschanov natürlich niemals unterstellen dürfen, er sei kein wahrer Clubberer! Die Drohung „Schnauze voll! Schluss edds! I mooch nimmer!“ ist hier zwar menschlich verständlich, wird aber kaum von endgültiger Dauer sein. Zumal sowas auch riskant sein kann: ich kenn da einen 1. FC Köln-Fan, der ab November demonstrativ nur noch mit nem Viktoria Köln – Schal rumgerannt ist (seinem Kindheitsverein) und vom FC nichts mehr wissen wollte. Ab Dezember dann gewannen die unter Gisdol plötzlich ein Spiel nach dem anderen, während Viktoria nur noch verlor. Wie mers macht..

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  • WENN, ja wenn: Was wäre, wenn Pinola tatsächlich seine letzten sechs Fußballermonate statt bei River beim Club spielt (habe ich gestern im argentinischen Radio gehört) und dann weiter in unserem Verein bleibt, und wenn Mintal statt zu Lok Leipzig (laut B-Zeitung) ebenfalls bleibt, und wenn beide als Clubtrainer-Team…

    Die Realität ist bitter genug, aber Träumen darf ja noch erlaubt sein…

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    • Ein schöner Traum!

      Ob man das aber den beiden wünschen will, dass sie dich das antun?

      RP spricht ja ohnehin nur von einem U23-Vertrag für Pino. Und wie wir wissen ist es für die Spieler der U23 seit einigen Monaten nahezu unmöglich, Spielzeit bei den Profis zu bekommen.

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    • Pinola könnte als Chef im Spiel die Fäden ziehen und unseren jungen Burschen das Kämpfen beibringen. Wär schon was. Aber man wollte ihn ja damals nicht mehr haben.

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  • Nur damit ich es richtig verstehe.
    Letztes Jahr als der Sportvorstand und der Trainer gesagt haben, „es könnte sein, dass wir die Liga nicht halten können“ hat man die Beiden trotzdem mit aller Gewalt feuern müssen. Jetzt, nachdem wir uns in ähnlicher Situation befinden und die Ansage „Aufstieg“ auf „Übergangssaison“ hin zum „Klassenerhalt“ abgeändert wurde, dürfen Trainer und Sportvorstand einfach so weiter machen ? Letzterer sagt sogar, dass er auch schon für die nächste Saison planen muss.Warum hat man letztes Jahr hier und beim Aufsichtsrat panisch reagiert und ergibt sich jetzt in Gleichgültigkeit?
    Wir stehen eigentlich noch beschissener da als letzte Saison, weil auch noch das Geld futsch ist und keinen interessierts.

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    • Kapier ich auch nicht. Vermutlich ist es bei vielen einfach eine Zumutung, wenn jemand die Wahrheit sagt, die Entwicklung realistisch einschätzt und sich seine Aussagen dann auch noch bewahrheiten. Bei zu hohen Erwartungen kann man sich dagegen sagen: das hat man ja nicht wissen können, da muß man abwarten, ob es sich nicht vielleicht doch noch bessert. Er hat ja auch von zwei Jahren gesprochen. Und vielleicht schafft er ja nach einem Abstieg in die 3. Liga den sofortigen Wiederaufstieg. Dann ist der 2-Jahresplan ja erfüllt. Und wenn wir nicht absteigen, wird es besser als erwartet. Und überhaupt sind ja daran nur die Spieler schuld, die von Köllner verdorben wurden.
      Vielleicht sind auch im Moment zu viele wieder zufrieden, weil sie tun und lassen können, was sie wollen.

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      • Nein, Köllner hat die Spieler nicht verdorben.
        Man kann es ihm nicht zum Vorwurf machen, dass die Bundesliga für ihn damals eine Stufe zu hoch war.
        Köllner war Bundesliga-Novize und somit auch völlig unerfahren mit dem Abstiegskampf dort oben.
        Köllner und Bornemann konnten die Mannschaft weder spieltaktisch noch personell weiterentwickeln.
        Im Gegenteil: Die Mannschaft, die lediglich 19 Punkte erzielte, hat sich zurückentwickelt.
        Ein Grund, warum wir heute dort stehen, wo wir stehen.

        Ein weiterer, natürlich triftiger Grund sind die Fehlleistungen von Palikuca.
        Welche auf einer erneuten Fehlentscheidung des Aufsichtsrates basieren.
        Der schon beim in der Bundesliga überforderten Köllner viel zu spät handelte.
        Beziehungsweise musste ja Bornemann im Sinne des Vereins damals handeln, was er partout nicht wollte…
        …hatten wir doch alles schon diskutiert.

        Die Zurückentwicklung der Mannschaft nur auf diese Saison zurückzuführen und die letzte 19-Punkte-Saison zu ignorieren, ist viel zu kurz gesprungen. Ist leider so.

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        • So isses. Die Erklärung für den gegenwärtigen Zustand liegt in der Gesamtentwicklung seit über einem Jahr. Auf unerklärliche Weise haben leider seit wir in der Bundesliga waren sämtliche Verantwortlichen nur kapitalen Mist gebaut.

          Köllner – weil er stur an seinem Stil festhielt und nicht auf Abstiegskampf umschalten konnte/wollte
          Bornemann – weil er die Mannschaft zu spät zusammenhatte und im Winter nicht verstärkt hat
          Der AR – weil er den eigenen Plan über Bord warf und in Panik handelte
          Schommers – hat nicht wirklich was falschgemacht, aber auch nichts richtig. Gebracht hat es nichts. Allerdings verbleibt bei mir das Gefühl, dass er Köllner in den Rücken gefallen ist und womöglich auch vorher schon nicht wirklich loyal war. Auch das schwächt eine Mannschaft.
          Palikuca – weil er auf die falschen Trainer gesetzt hat und die Mannschaft Defizite aufweist (v.a. ZM)
          Canadi – war halt nicht der richtige mit seiner autoritären Art
          Keller – ist nicht mitreißend genug, aber noch besteht Hoffnung

          Tja. Und jetzt ist der AR ein gebranntes Kind und handelt daher nicht, obwohl die Situation tatsächlich noch schlimmer ist als vor einem Jahr. Aber würde es etwas bringen? Die Erfahrung widerlegt es.

          Nicht verübeln kann ich in der Rückschau die Sturheit Bornemanns, der einfach am langfristigen Plan festhalten wollte. Vielleicht hatte er recht und der AR unrecht. Wer weiß. Köllner wäre für den Neuaufbau mit Sicherheit besser gewesen als Canadi.

          Und der AR hätte die Schwäche Bornemanns (Kaderplanung/Vernetzung) einfach mit einem zusätzlichen Kaderplaner/Chefscout beheben können.

          Tja.

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          • @Optimist

            Ob Köllner generell gut gewesen wäre für einen Neuaufbau, halte ich für fraglich.
            Wir konnten ja lesen, dass die Mannschaftsführung in der Winterpause schier mit Engelszungen forderte, Köllner möge sich und seine Spielidee bitte mal überprüfen. Und wir haben in den Medien zudem gelesen, dass das Winter-Trainingslager eine Katastrophe gewesen sein soll. Was sich dann auch in schwachen Leistungen nach der Winterpause niederschlug. Köllners Kredit war aufgebraucht bei einer Mannschaft, die Moral zeigte trotz aller Prügel auf dem Platz.

            Aber egal, vielleicht hätte Köllner die Mannschaft bei einem Neuaufbau auch wieder hinter sich bringen können, wie Du sagst. Ich will da gar nicht auf meiner Meinung beharren, weil ich es nicht weiß. Zu Bornemann: Ich glaube, dass die Alibiverpflichtung von Ilicevic schon irgendwie auch eine gewisse Lustlosigkeit und Resignation widerspiegelte. Mit Ewerton und vor allem auch Ishak (für lediglich 350.000 Euro) hat Bornemann bewiesen, dass er es auch durchaus deutlich besser kann.

            Wie auch immer man es sieht, Fakt ist: Der Aufsichtsrat hat entweder zu spät eingegriffen oder hat, wie Du sagst, die Nerven verloren und den eigenen Plan über Bord geschmissen. Und warum ist das Timing unseres Aufsichtsrates in der Regeln, mit Verlaub, beschissen? Weil er keine Fachkompetenz hat. Daran krankt unser Verein. Nein, Marc Oechler ist kein guter Redner, aber er hat doch wesentlich mehr Plan als ein Johannes Bisping, der ein netter Mensch sein mag.

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            • Dass der AR zu spät eingegriffen hat, lasse ich auch gelten. Rechtzeitig einen alternativen Weg einzuschlagen wäre absolut legitim gewesen. Aber dann hätte es entweder schon vor dem Trainingslager passieren müssen (um dem neuen Trainer die Vorbereitung mitgeben zu können) oder spätestens nach dem desaströsen Verlauf der Vorbereitung.

              Diesen Weg nicht bewusst und mit klarer Nachfolgeregelung beschritten zu haben, sondern dann überhastet und völlig unvorbereitet, muss einfach als kapitaler Mist klassifiziert werden. Entweder richtig oder gar nicht.

              Ja, da gebe ich Dir recht, Fachkompetenz würde an dieser Stelle helfen. Schade, dass wir den Wahlnürnberger Hans Meyer an Gladbach verloren haben. Noch ein kapitaler Mist auf Führungsebene….

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              Antwort
  • Und außerdem hat Palikuca anscheinend ein gutes Gespür für die Treue der Clubfans. Die Idee, verdiente Clubberer in den Verein zu holen scheint wichtiger zu sein als die sportliche Entwicklung.
    Hauptsache Pinola kickt in der U23.
    Und daß es diesmal eh nur an den Spielern lag konnte man daran sehen, daß sie sich nicht mal von Mintal bei der Ehre packen ließen als der kurzzeitig als Trainer einsprang.

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    Antwort
    • Du hast anscheinend verdrängt, wie die Mannschaft das Spiel unter Mintal angegangen ist. Voller Elan und mit einer spürbaren Begeisterung, dass ich mir schon die Augen gerieben habe. Der Sky-Typ übrigens auch, allerdiengs fiel ihm nur ein, dass Bielefeld keinen Stich macht. Bis Bielefeld die erste Halbchance gleich verwerten konnte und die Mannschaft zusammengeklappt ist.

      Die waren durchaus gepackt, aber das Herangehen war zu riskant für das labile Gebilde. Mintal hat versucht, sie zu befreien, nur war Bielefeld der falsche Gegner dazu.

      Tja, es sollte wohl nicht sein…

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    • @Beate

      Man kann und muss Palikuca für seine schwache Transferbilanz und wohl auch für die Auswahl der beiden Trainer kritisieren. Ebenso muss man Palikuca meines Erachtens für eine unzureichende Kommunikation kritisieren. Wie beispielsweise, dass er sich Peter Herrmann als Mentor an die Seite holen wollte und damit unklugerweise haussieren ging. Das Ganze versandete wortlos. Oder, noch schlimmer, dass er in der Corona-Pause von „Oben-Mitspielen in der nächsten Saison“ schwadronierte, ohne dass diese Saison auch nur annähernd in trockenen Tüchern war. Das war meiner Meinung nach ein riesiger Fehler und ein scheiss Signal.

      Palikuca kritisieren, weil er verdiente Clubberer zurückholte wie beispielsweise Galasek, kann man nicht. Ebenso wenig kann man ihn kritisieren, weil er Pino zurückholen wollte. Dieses Wir-bringen-die-Band-wieder-zusammen ist eines der wenigen positiven Dinge in der Arbeit von Palikuca. Ihn dafür zu kritisieren, ist falsch.

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  • @ fränki
    Genau von der nächsten Saison zu schwadronieren war schon vor dem 34. Spieltag
    der Saison 98/99 ein gewaltiger Fehler der Verantwortlichen.

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    • Absolut, @Michel.

      Ich saß im 2er und sah, wie unser damaliger Präsident Michael A. Roth unserem damaligen Trainer Friedel Rausch einen dicken Blumenstrauß überreichte. Vor dem Spiel wohlgemerkt. Feierlaune im Frankenstadion. Seit diesem Tag dürfte jedem Clubberer klar sein: Pferde kotzen definitiv vor der Apotheke.

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      Antwort
  • @ fränki
    Ich saß in Block 42 Haupttribüne (hatte in der Saison Dauerkarte) Reihe 6 Sitz 18 mit Radio am Ohr und habe
    nach jedem SGE Tor runtergebrüllt .
    Die Pressesprecherin des FCN ist immer erst mit ca 3 .Minuten Verspätung zur FCN Bank gelaufen.
    Die Heimfahrt ins Oberallgäu (298 km) waren die schlimmsten 2 h 45 Minuten die ich je hinterm Steuer
    erlebt habe.

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