Analyse: Halbzeitführung #FCN #FCNFCI

Analyse zu 1. FC Nürnberg – FC Ingolstadt 04 2:0 (2:0) – Der FCN gewinnt das Hinspiel in der Relegation und bleibt ohne Gegentor. Dabei wäre gegen schwache Ingolstädter sogar mehr drin gewesen.
1. Die Grundordnung
2. Der Schlüssel zum Spiel
3. Das Spiel war entschieden, als
4. Das Fazit
5. Die Stimmen
6. Die Statistik
7. Noten

1. Die Grundordnung…

Abb. 1: Startformation

… war ein im Vergleich zum Vorgehen von Jens Keller leicht verändertes 4-2-3-1. (Abb. 1) Dabei pendelten Ishak und Zrelak immer wieder zwischen Sturmspitze und Zehnerraum, wechselten sich in den Rollen ab, was an den überlappenden Positionen in der realtaktischen Aufstellung gut zu erkennen ist (Abb. 2). Auf den Flügeln setzte Interimstrainer Michael Wiesinger auf Robin Hack über die rechte Seite und Fabian Nürnberger, der auf seine angestammte linke Außenbahn zurückkehrte. Im Zentrum agierten Patrick Erras und Hanno Behrens. Dabei ließ sich Erras immer wieder in die Aufbaukette fallen, Behrens agierte etwas offensiver, versuchte die Verbindungen in die Spitze herzustellen.

In der Abwehrkette setzte Wiesinger zentral auf Sörensen und Mavropanos, die zusammen mit Erras die Kopfballstärke der Ingolstädter kontern sollten. Auf den Außen wählte er neben Tim Handwerker auf links, Enrico Valentini auf rechts. Die beiden nahmen im Aufbau Schlüsselrollen ein, da sie immer wieder diagonale Bälle in Richtung gegnerische Außenverteidiger schlugen. Im Verteidigen der Diagonalbälle hatte das Nürnberger Trainerteam zurecht Schwächen der Ingolstädter Abwehr ausgemacht. Während Handwerker wie immer hoch stand, tat es Valentini ihm in diesem Fall gleich. Das war in den letzten Spielen vor allem, wenn Oliver Sorg die Position ausfüllte, nicht der Fall gewesen.

Abb. 2: Realtaktische Aufstellung

Das andere Stilmittel, das der FCN wählte, war das situative, harte Anlaufen der Aufbauspieler des FCI. Auch hier hatten die Ingolstädter in der Dritten Liga immer wieder Chancen zulassen müssen. Es wurde also gezielt auf die Schwächen der Gegner eingegangen. Gleichzeitig versuchte man die Stärken der Ingolstädter im Kopfballspiel (beste Kopfballduellquote im deutschen Profifußball) durch eigene Kopfballstärke im Zentrum zu kontern.

Der Club verzichtete lange auf Auswechslungen, der einzige Wechsel, der nach einer Stunde vonnöten war, war der Wechsel von Zrelak auf Frey. Der Schweizer ersetzte den Slowaken, welcher angeschlagen aus dem Spiel musste. Das Wechselspiel im Zentrum blieb aber auch mit Ishak und Frey bestehen. Kurz vor Schluss ersetzte dann noch Mühl Mavropanos, der wieder leichte muskuläre Probleme zu haben schien. Zusätzlich kam Schleusener für Behrens, was dazu führte, dass Fabian Nürnberger das Spiel im Zentrum beendete, während Schleusener am Flügel agierte.

2. Der Schlüssel zum Spiel …

… lag in der hohen Intensität am Anfang des Spiels. In der ersten halben Stunde kam Ingolstadt fast überhaupt nicht zum Zug. Mit einem extrem hohen Pressingdruck (Abb. 3) attackierte der FCN die Oberbayern und ließ sie überhaupt nicht zur Entfaltung kommen. In der ersten halben Stunde kam Ingolstadt überhaupt nicht vors Tor. In der gesamten ersten Halbzeit schossen die Schanzer ein einziges Mal aufs Tor (Thalhammer, 43.). Der Club hingegen schoss bis zur Halbzeit zwölf Mal auf den Kasten von Marco Knaller und spielte sehr viele Angriffe.

Abb. 3: Pressingdruck

Am Ende stand es nach Angriffsphasen 41 zu 28, der FCN hatte also ein deutliches Plus in diesen Kategorien. Das gilt vor allem auch für die Ballbesitzphasen im gegnerischen Strafraum, der Club kam auf 19 derartige Ereignisse, Ingolstadt nur auf sieben. Man war beim FCN einfach deutlich stärker mit Zug zum Tor und Angriffsbemühungen gesegnet als bei den Gästen.

Auffällig auch die Zahl der „Schlüsselpässe“, also jener Zuspiele, die zu Abschlüssen führten, hier kam Ingolstadt nur auf zwei, der FCN aber auf 16. Zu Einordnung, selbst beim Kantersieg in Wehen, hatte der FCN nur 14 solcher Pässe gespielt. Es war also hier deutlich zu erkennen, was der FCN tun wollte. Chancen und Abschlüsse kreieren. Dabei half das konsequente Nachrücken der Außenverteidiger, so dass die Außen der Ingolstädter stets unter Druck gesetzt wurden.

Nicht zu unterschlagen ist ein anderer Faktor: Der FCN gewann 70% seiner Defensivzweikämpfe. Dass das kein sicheres Signal ist, zeigt die Tatsache, dass die einzigen anderen beiden Male, wo in dieser Kategorie der Wert von 70 Prozent überstiegen wurde die Niederlagen in Aue und in Stuttgart waren. Dennoch spricht es, gepaart mit 60 Prozent gewonnene Zweikämpfe um den freien Ball und deutlich mehr Balleroberungen (97) als der Gegner (78) schon dafür, dass man sehr präsent gegen den Ball gearbeitet hat.

3. Das Spiel war entschieden, als …

… als abgepfiffen wurde und selbst das war keine Entscheidung, sondern lediglich das Ende des Spiels. Das haben Partien mit Hin- und Rückspiel nun einmal so an sich.

4. Das Fazit …

Abb. 4: Angriffe pro Minute

… lautet: Man soll das Fell des Wildschweins nicht verteilen, ehe es erlegt ist. Das Ergebnis ist eine hervorragende Ausgangsposition für das Rückspiel, gerade weil den Ingolstädtern das so wichtige Auswärtstor verwehrt geblieben ist. Natürlich macht gerade der Auftritt vor der Pause sehr viel Mut, weil die Mannschaft Präsenz und Spielfreude zeigte, die sie in der Zeit unter Jens Keller gänzlich vermissen ließ.

Selbstverständlich sind die Einschränkungen, dass der FCN ein besseres Ergebnis verpasst hat und der Gegner von der sechsten englischen Woche in Folge physisch angeschlagen war, legitim und valide. Dennoch ist es nach den letzten Wochen keine Selbstverständlichkeit, dass der FCN das Spiel ohne Gegentor und mit so viel Dominanz vor der Pause bestreitet. Nach der Pause fuhr der FCN deutlich zurück und brachte das Spiel souverän über die Runde, ohne aber den KO-Schlag zu setzen.

Deshalb ist es auch wichtig, dass Michael Wiesinger nur davon spricht, dass der Club den ersten Satz gewonnen hat, eine Entscheidung ist es nicht. Es ist eine Halbzeitführung, die Ingolstadt – dann etwas ausgeruhter als mit zwei Tagen Pause – noch aufholen kann, auch wenn sie sich dafür deutlich steigern müssen im Vergleich zum Hinspiel. Der FCN dagegen muss noch einmal so viel Präsenz zeigen wie in der ersten Halbzeit und viel Souveränität gegen den Ball.

5. Die Stimmen…

Abb. 5: Chancenspielfilm

Michael Wiesinger: „Wir nehmen viel mit. Aber es ist jetzt erst eine Halbzeit absolviert. Wir waren von Beginn an entschlossen, laufbereit und haben unser Herz in die Hände genommen. Wir wussten, dass es schwer gegen uns wird, wenn uns das gelingt. Wir haben auch resolut verteidigt gegen einen Gegner, vor dem ich Respekt habe. Sie sind nach den Strapazen der letzten Wochen auch heute bis zum Schluss marschiert. Meine Mannschaft hat aufopferungsvoll gekämpft und gezeigt, was wir sehen wollten. Wir fahren jetzt mit Rückenwind nach Ingolstadt, aber auch mit Sorgfalt. Wir müssen das richtig einordnen und demütig bleiben.“

Thomas Oral: „Das ist eine bittere Niederlage. Wir haben nicht ins Spiel gefunden. Nürnberg hat uns ein bisschen den Schneid abgekauft, wir waren in vielen Phasen zu brav. Nach einer halben Stunde haben wir uns ein wenig gefangen, kassieren dann aber ein dummes zweites Tor. Die zweite Halbzeit waren wir dann mutiger und haben auch läuferisch nochmal zugelegt, aber leider kein Tor mehr gemacht. Die kurze Pause möchte ich nicht als Entschuldigung gelten lassen. Nürnberg war einen Tick fokussierter. Ab morgen müssen wir nochmal alle Kräfte fürs Rückspiel mobilisieren.“

Christian Mathenia: „Wir haben ein gutes Spiel gemacht und haben uns ein 2:0 herausgespielt. Darüber sind wir natürlich froh. Aber im Fußball hat man schon viele Sachen gesehen und erlebt. Deshalb müssen wir klar im Kopf bleiben. Noch ist nichts gewonnen.“

Abb. 6: Ergebniswahrscheinlichkeiten

Robin Krauße: „Die ersten fünfzehn bis zwanzig Minuten waren wir überhaupt nicht auf dem Platz, haben dem Gegner zu viel Raum gegeben. Der Gegner hat uns sein Spiel aufgedrückt, hat gewollt, dass wir diese langen Bälle spielen. Wir kamen gar nicht in die Zweikämpfe, hatten dann noch das Glück, dass der Ball gegen die Latte geht. Dann, in der Phase der ersten Halbzeit, in der wir besser drinnen waren, kam das dumme zweite Gegentor, was so kurz vor der Pause ein ziemlicher Nackenschlag für uns war. In der zweiten Halbzeit waren wir dann deutlich besser im Spiel, haben besser gespielt, sind allerdings nicht bis ganz vorne durchgekommen, da unsere Bälle final geblockt wurden. Aber das ist Relegation. Zwar ist das 0:2 bitter, aber wir haben noch ein Spiel und das zu Hause. Jetzt müssen wir ein anderes Gesicht zeigen und das wollen wir auch. Das heißt: Heute nochmal ärgern und dann voller Fokus auf Samstag“

Fabian Nürnberger: „Das heute war natürlich ein guter Zeitpunkt für meine ersten Tore. Ich freue mich darüber, hätte aber fast noch eines machen können. Wir wurden heute sehr gut eingestellt von den Trainern. Sie haben uns auch im Trainingslager nochmal heiß gemacht. Auch das Umfeld hat uns in den letzten Tagen nochmal Schwung gegeben. Wir müssen jetzt den Kopf aufs nächste Spiel richten und da wieder so Gas geben, damit nichts mehr schiefgeht.“

6. Die Statistik …

Nürnberg Ingolstadt
Grundlagen
2 Tore 0
20 (7) Schüsse (aufs Tor) 4 (1)
399 (84,2%) Pässe (angekommen) 367 (75,8%)
53,2% Ballbesitz 46,8%
109 Ballverluste 121
9 Ecken 1
n/a Laufleistung (in km) n/a
12 Fouls 13
Advanced Metrics
2,04 xG 0,20
2,72 xP 0,17
87,1% Siegeswahrscheinlichkeit 1,8%
6,79 PPDA 9,23
3,63 APPP 3,56
Auffälligkeiten
41 (18) Angriffe (mit Abschluss) 28 (2)
62 Ballbesitzphasen (geg. Hälfte) 49
16 Schlüsselpässe 2
86 (78%) Pässe für Raumgewinn (erfolgreich) 67 (58%)
61 (69%) Lange Pässe (erfolgreich) 55 (44%)
70% (39/56) Defensivzweikampfquote 65% (45/69)
8,3 “Challenge Intensity“ 6,4
66 abgefangene Bälle 35
97 (24) Ballgewinne (geg. Hälfte) 78 (27)

*Alle Daten stammen von Wyscout. Ausnahme bildet die Laufleistung. Diese stammt von Opta. Benutzung der Daten von Wyscout unter der Journalistenlizenz des Anbieters. Bei den Zweikampfquoten von Wyscout ergibt sich nicht zwangsläufig 100%, da der Anbieter manche Duelle als „unentschieden“ wertet, bspw. wenn ein Duell gewonnen wird, der Ball aber im Zuge des gewonnenen Duells ins Aus oder zurück zum Gegner geht. Unter „expected goals“ sind die Tore, die statistisch auf Grund der abgegebenen Schüsse zu erwarten gewesen wären, zu verstehen. Die expected Points für das jeweilige Spiel ergeben sich folgerichtig aus den expected Goals. PPDA bezeichnet die zugelassenen Pässe pro Defensivaktion. Es ist eine Metrik, die anzeigt, wie hoch der Pressingdruck einer Mannschaft ist, je niedriger der Wert, desto weniger Zeit hat der Gegner am Ball. Nicht auf die Pässe, sondern auf die Ballbesitzzeit bezogen ist die Metrik der „Challenge Intensity“, hier wird die Anzahl der Zweikämpfe, Tacklings und abgefangenen Bälle pro Minute gegnerischen Ballbesitzes gemessen. Je höher der Wert, desto intensiver der Druck. APPP (Average Passes per Possession) gibt an, wieviele Pässe die Mannschaft im Schnitt pro eigener Ballbesitzphase spielte. Pauschal gilt: Je höher der Wert, desto kombinationssicherer ist das Team. Mit „tiefen Pässen“ meint Wyscout Pässe, die innerhalb eines Radius von 20 Metern um das gegnerische Tor ankommen. Als „kluger Pass“ definiert Wyscout einen „Ball, der den Angriff der eigenen Mannschaft auf eine kreative Art und Weise entwickelt.“

7. Die Noten …

Spieler CU-Note Kicker NZ BILD Sofascore
Christian Mathenia 3 3 3 3 7,1/10
CU-Urteil: Ruhige Partie  für den Keeper, ohne dass er sich groß auszeichnen musste
Enrico Valentini +3 2,5 2 2 7,6/10
CU-Urteil: Ordentlicher Antreiber mit zum Teil schönen Seitenwechseln, manchmal defensiv noch mit schlechtem Stellungsspiel.
Asger Sörensen 2- 3 3 2 7,7/10
CU-Urteil: Solide in der Luft, ruhig im Aufbau.
Dinos Mavropanos +3 3 2 2 7,1/10
CU-Urteil: An sich sicher gegen den unkreativen Aufbau der Schanzer, manchmal etwas unorthdox in der Verteidigung.
Tim Handwerker 2 2,5 2 3 8,2/10
CU-Urteil Zusammen mit Nürnberger unermüdlicher Antreiber auf links. Machte viel richtig.
Robin Hack 2 2 2 2 7,1/10
CU-Urteil: Legte ein Tor auf, zeigte viel Einsatz und Quirligkeit. Manchmal fehlte die Präzision.
Patrick Erras 2- 3 3 2 6,6/10
CU-Urteil: Stabilisierte mit seiner Kopfballstärke vieles, sorgte dazu immer wieder mit Übersicht für Ruhe.
Hanno Behrens 3- 3 3 2 6,6/10
CU-Urteil: Mit einigen leichten Ballverlusten, dennoch mit einiger Dynamik im Vorwärtsspiel.
Fabian Nürnberger 1 1 1 1 8,2/10
CU-Urteil: Nicht nur wegen der Tore Spieler des Spiels. Sehr agil, sehr dynamisch, sorgte immer für Gefahr.
Adam Zrelak +3 2 2 2 7,4/10
CU-Urteil: Mit Torvorlage, sorgte gut für Verbidnung nach vorne. War aber im Dribbling oft wirkungslos
Mikael Ishak 3 2 2 2 6,8/10
CU-Urteil: Im Abschluss unglücklich, aber unermüdlich und im Wechsel mit Zrelak auch als Verbindungsspieler nach vorne in Ordnung.
Michael Frey 4 4 4 3 6,5/10
CU-Urteil: Immer wieder mit technischen Fehlern, wirkt immer unglücklich trotz einiger ordentlichen Weiterleitungen.
Lukas Mühl -/10
CU-Urteil: Kam spät für Mavropanos.
Fabian Schleusener -/10
CU-Urteil: Kam spät für Behrens.

177 Gedanken zu „Analyse: Halbzeitführung #FCN #FCNFCI

  • Ja, kann man so unterschreiben. Schade nur, ein 3:0 wäre schön gewesen.

    Was mir auffällt: beide Trainer haben nur 3 x gewechselt. War das Regelbedingt (in 3. Liga üblich?) oder haben zufällig beide das Kontingent nicht ausgeschöpft?

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  • Für die erste Halbzeit muss man der Mannschaft ein Lob aussprechen. Unsere zwei neuen Trainer haben es tatsächlich geschafft das Selbstbewusstsein so zu wecken, dass man eine Leistung sah, die für den Fan ein Lichtschein für die Seele war. Längst vergessene Glückshormone wurden dabei geweckt. In der zweiten Halbzeit jedoch schlichen sich wieder Verunsicherungen ein und man musste heilfroh sein, dass Ingolstadt dies nicht richtig erkannte oder unfähig war, diese Unsicherheit auszunutzen. Jetzt darf ich sie anscheinend nicht mehr Purschen nennen, da sie gezeigt haben, dass sie doch Fußball spielen können. Purschen sind übrigens unreife freche Jungen, die in früheren Zeiten von ihren Erziehern als „Pursche“ beschimpft wurden, wenn sie frech waren. Vielleicht erinnert sich jemand an die Filme von Ludwig Thoma, als dieser ins Erziehungsheim musste und dort der Erzieher (mit langem Bart) immer „Pursche“ schimpfte, wenn Thoma wieder etwas anstellte und nicht folgen wollte.

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    • Das war der Hauptmann Semmelmayer, der dann seinen Bart gehoben und auf sein auf der schmalen Heldenbrust platziertes Verdienstkreuz aus dem 70er-Krieg verwiesen hat. Doch die Purschen haben ihm im Schlaf den Bart angeflammt. Die Purschen trauen sich was – rotzfrech. Das wünsche ich mir auch für das FCN-Team am Samstag in Ingolstadt, damit rotzfrechen Alt-Purschen wie Kutschke und Oral durch einen klaren Club-Gesamtsieg in der Relegation das Maul gestopft wird.

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    • Danke für die Erklärung, @Hans.
      Ludwig Thoma also. Prima.

      Noch haben die Purschen nichts erreicht.
      Aber sie haben gezeigt, dass sie’s können.

      Vamos Purschenverein!

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    • Oh ja, und schon hab ich’s wieder direkt im Ohr: „Euch weerrden wir schon noch ZÜCHtigen, Ihr Purrrschen!!“ Wunderbar auch der die Jungs streng herbeizitierende Zeigefinger in Großaufnahme. Und als sich die beiden befreit haben, saßen die da nicht bei Zigarre und Bier feixend im Zugabteil, so wie jemand gestern auf der Tribüne? Ihnen wurde davon allerdings speiübel, vielleicht sollte Grethlein mal auf einen Termin zu Hauptmann Semmelmayer..

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  • Auch interessant, dass unser xG-Wert nur knapp über zwei war – gefühlt hätten die Chancen ja locker für vier oder mehr Tore gereicht, aber waren natürlich auch viele Abschlüsse vom 16er und weiter dabei. Durchaus gute aber keine gefühlt tausendprozentigen Chancen.

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  • Also Hack mit ner 3+ kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Zielspieler der gesamten Mannschaft, mit mehreren guten Dribblings und extrem ballsicher. Dazu mit der öffnenden Vorlage zum 1:0. Klar fehlen ihm die Mitspieler seine kompletten Fähigkeiten auszuspielen. Eher ne 1,66 als ne 2,66, vielleicht sogar besser. Mavropanos eine Wucht, allein die Präsenz auch hier hätte ich eine 2 gegeben. Ansonsten passt’s.

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    • 😂Und man soll den Rüssel des Bären nicht für Presskopf nehmen…oder so ähnlich.

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  • Die Auswärtsresultate dieser Saison würden dem FCN beim FCI alle zum Klassenerhalt reichen mit Ausnahme der
    4 : 1 Niederlage in Hamburg.

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  • Man darf natürlich nicht vergessen dass Ingolstadt einen rabenschwarzen Tag hatte-es gab Spieler mit 9% gewonnener Zweikämpfe. Und Passquoten von 0%.
    Wenn man das als Resultat der eigenen Spielleistung und Taktik sieht ist Alles in Butter.Wenn man es als rabenschwarzen Tag ansieht, dann kann da noch was kommen beim Rückspiel.Dauerhaftes Under-performen ist nämlich eher ein Merkmal eines Tabellendrittletzten als des eines Drittplazierten-egal welcher Liga

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    • Zum Glück ist Ingolstadt nur Vierter. Aber im Ernst: Der Club hat das richtig gut gemacht und den Schanzern aktiv den Schneid abgekauft. Das Rückspiel wird natürlich anders werden, da ist noch gar nichts entschieden.

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      • Den kannst du auch streichen, das ist dann der statistische Ausreisser, aber auch ohne den, die Ingolstädter haben in der Summe relativ krass underperformed

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  • Ich will nicht der Rufende im Wald sein, aber mir geht das zu glatt die Stimmung, in den Online Sport Medien schreibt man schon wen man nach Klassenerhalt halten sollte, so als wäre es nur noch Formalität. Es war ein gutes erstes Spiel unbenommen, aber aufeinanderfolgende Höhen und Tiefen kennen wir zur Genüge. Falls Ingolstadt das 1:0 macht, ein paar merkwürdige Schiedsrichterentscheidungen oder Karten obendrein und das riesen Zittern beginnt und kein weiteres Spiel etwas zu reparieren, sollte es kippen. Also kurzum mir ist es zu ruhig. Mir fehlt ein wenig die positive Reibung, Anspannung wie vor dem 1. Spiel.

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    • Jep, wir brauchen mind. ein Auswärtstor. Ich sehe folgende Probleme:
      – Die abgelaufene Saison hat gezeigt, daß wir zum Großteil unfähig sind, ein Ergebnis zu halten.
      – Wir können nicht kontern.
      – Kutschke ist zurück.

      Ich finde, wir sollten spielen, als stünde es 0:0. Wenn wir es schaffen könnten, die erste Halbzeit des Heimspiels zu wiederholen, dann sollten wir das unbedingt tun.
      Hoffentlich verletzt sich kein wichtiger Spieler bis dahin.

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      • Kutschke ist zwar kein Wunderheiler, aber soweit ich mich an das Pokalspiel erinnere, hat er vorne fast jeden langen Ball gekriegt. Damit kann er natürlich auch zu seinen Sturmkollegen ablegen und die Offensive vom FCI bekommt eine ganz andere Gefährlichkeit. Er wäre das passende Personal zum Spielkonzept…

        Wäre mir deutlich lieber, wenn er wieder ausfallen würde!

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        • Wenn man Angst vor Kutschke hat, hat man in der zweiten Liga nix verloren. Dann reicht es eigentlich nicht einmal für die 3. Liga.

          Der Club sollte Ingolstadt schon auch mit Kutschke in Schach halten können. Gelänge das nicht, reicht‘s halt nicht. Und man geht (r)unter.

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  • Bin mir aber sicher, dass MW und MM das alles auf dem Schirm haben und es der
    Mannschaft auch genau so vermitteln – ich denke schon, dass sie ähnlich gallig
    wie im Hinspiel antreten.

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    Antwort
  • Ich glaube fast Oral hat realisert, daß er mit den Sticheleien vor dem ersten Spiel eher das Gegenteil erreicht hat nämlich Wiesinger und die Mannschaft noch mehr zu motivieren. Er ist, wenn man ihn ein wenig kennt, auffällig nett geworden, er fährt jetzt wohl die andere Schiene den FCN eher in Sicherheit zu wähnen, betont die Qualität des FCN, der ja vor der Saison eine andere Zielsetzung hatte usw. ich glaube er fährt jetzt mehr diese „einlullen“ Schiene aber er hat etwas vor. Der hat etwas auf der Pfanne einen neuen Plan. 😮 Ich hoffe wir tappen da nicht selbstzufrieden rein und werden überrascht.

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    • Wir aber auch. Dem wird die Kinnlade runtergehen, wenn im Rückspiel plötzlich Dovedan auf der 10 zaubert 🙂

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    • Ich würde mich für Oral freuen, wenn wir ihn und seine Truppe auch im Rückspiel abschießen. was bildet er sich eigentlich ein? Hat nirgends etwas gerissen und versucht sich im Trash-Talking wie Mourinho für Arme.

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      Antwort
  • Es ist noch lang nicht durch. Erst wenn wir in Ingolstadt ein Tor machen, können wir etwas ruhiger werden. Selbst wenn es in der 60. Minute noch 0:0 steht, darf man beim Club die Spannung nicht runternehmen. Beim 1:0 durch Kutschke kann die große Flatter wieder losgehn. Dann 2:0 und die Verlängerung ist da. Man braucht jetzt nicht das große Zittern bekommen. Schließlich ist Ingolstadt kein Bielefeld oder Stuttgart. Aber Respekt, volle Konzentration und Kampfgeist sind Pflicht. Dann wirds auch klappen.

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    • Das sehe ich genauso. Selbst wenn ein 1:0 für Ingolstadt erst in der 87. fallen sollte, würde die große Flatter losgehen. Und Kutschke macht in einem biederen Ingolstädter Team mit seinen Emotionen, Provokationen, Reklamieren und Körperlichkeit schon einen Unterschied aus, zumal das „System“ dort ja ausschließlich auf den zweiten Fall ausgerichtet ist. Wir sollten unbedingt in Führung gehen.

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  • Handwerker fand ich deutlich stärker als Vale – sowohl offensiv wie defensiv, so dass ich die gleiche Bewertung nicht nachvollziehen kann

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  • Man hat hier fast den Eindruck, die gewohnte Deppertheit des Clubs wird unbewusst herbeigesehnt, -geredet.

    Die Einstellung vom Hinspiel und die Zahnbürstenmarke samt Droschken-Schwalbe können für die nächste Drittliga-Saison planen.

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  • Ich würde mir fürs morgige Spiel ja wünschen, dass wir reingehen als wenn es in der Gesamtabrechnung 0:0 stehen würde und von Beginn an aktiv auf ein eigenes Tor spielen. Im Sinne unserer Nerven und der Nerven der Spieler möchte ich kein 90 Minuten langes Abwarten sehen…

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    Antwort
    • Denke, Wiesinger wird es im Prinzip genau so angehen wollen wie das Hinspiel und wegen der erwartbar harten Ingolstädter Gangart auf viele Standards für uns bauen, weshalb ich Erras bereits zum 1:0 einnicken sehe. [da es sich um Fußball handelt, ist natürlich immer mit allem zu rechnen..]

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    • Das stimmt, abwarten, auf Zeit spielen oder Ergebnis halten, das ist im Moment nicht zu empfehlen. Respekt abverlangen durch Spielzüge wie in der 1. Halbzeit, das hat die Ingolstädter beeindruckt und dann bekommen die die Flatter und die Unsicherheit, die uns dann Chancen eröffnen.

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  • Wiesinger wieder mit guter PK mit klarer Ansage.
    Hat auch über Werte wie fair play für die der FCN steht gesprochen.
    Sieht man bei Oral und seinen Akteuren morgen auch sowas in die Richtung ?

    Hoffentlich fair play morgen auch vom Schiedsrichter.

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    • Ja, Wiesinger wirkt gereift und selbstsicherer im Vergleich zu seinem fast scheuen Auftreten damals, als er nach Hecking übernommen hatte. Damals hatte man stets den Eindruck, dass er sich in seiner Rolle in der PK nicht wohlfühlt.

      Jetzt ist das ganz anders. Fest und überzeugt und überzeugend. Hat deutlich an Souveränität gewonnen!

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      • Finde ich auch nicht besonders. Stimmt ja auch, wir hatten interne Probleme, sonst stünden wir nicht, wo wir stehen. Der Seitenhieb auf Grethlein war vielleicht unnötig, aber für seine Verhältnisse doch sehr harmlos.

        Ich erinnere mich da an heftige Wortgefechte mit Pele Wollitz vor einigen Jahren, da war es richtig lustig!

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        • Wer austeilt, sollte auch einstecken können
          Oral sollte auf kleines Mädchen machen

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  • Ich rechne mal clublike mit großer Dramatik. Die Frage wird sein, wer am Ende eines zermürbenden Abnutzungskampfes den lucky punch setzen kann.
    Ich halte Oral für clever genug, aus dem Spiel gelernt zu haben. D.h. unsere jungen Wilden werden ein schwereres Standing haben. Hoffentlich bleiben sie verletzungsfrei.

    Die positivere Version: erstes Clubtor nach 3 Minuten nehme ich allerdings auch gerne an. 🙂

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  • Wenn ich es richtig sehe, hat nur Fortuna Köln mal einen zwei Tore-Vorsprung in der Relegation noch verdaddelt (gegen den BVB). Was das zu bedeuten hat? Keine Ahnung.

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    • Nach heutigen Regularien wäre Fortuna damals allerdings aufgestiegen, auf einen 2:0-Heimsieg folgte eine 1:3-Niederlage in Dortmund. Damals gab es aber keine Auswärtstorregel in der Relegation, sondern ein Wiederholungsspiel auf neutralem Platz bei Gleichstand. Das gewann Dortmund dann 8:0. Das war – wenn ich das recht überblicke – bislang der einzige Zu-Null-Heimsieg im Hinspiel, der in einer Relegation nicht zum Erfolg geführt hat.

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      Antwort
      • Von den Ergebnissen her hat der Club diese Paarung exakt nachvollzogen. Zum Glück gibt es die Auswärtstor-Regel…

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        Antwort
  • Schiedsrichter :
    Dingert
    VAR:
    Reichel

    War mein SR Tipp nicht so schlecht.

    Wünsche uns allen ab ca. 20 . 20 Uhr einen wunderschönen Abend-

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    Antwort
  • Letzte Spiel FCN mit Dingert :
    25. Spieltag bei der TSG Endstand 2:1
    Fiel damals auf Kramaric Schwalbe nach 4 Minuten rein wurde aber vom VAR korrigiert.
    Später Handelfmeter für TSG.

    Dingert war diese Saison weder bei FCN noch bei FCI im Einsatz.

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    Antwort
  • @ beate60
    Hoffentlich bleiben sie verletzungsfrei.
    Im Pokalspiel vor 11 Monaten hat Kutschke in der Nachspielzeit an der Mittellinie (!) Behrens
    übel abgeräumt. Siebert zog nur gelb.
    Sonst war es ein faires Spiel- war aber ja nur 1. Pokal Runde.

    Heute gibt es glaube ich richtig auf die Knochen vom Gastgeber zumindest so lange der FCN kein Tor gemacht hat.

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    Antwort
    • Ein Grund mehr, ein schnelles Tor zu machen – Widerstand brechen statt Knochen gebrochen bekommen!

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      Antwort
      • Ich hoffe dass es keinen frühen Platzverweis für uns gibt.
        Sehe es schon kommen dass Ingolstadt nahe an der Körperverletzung spielt und wir dann bei der ersten härteren Aktion eine rote Karte bekommen.
        Und trotzdem bin ich zuversichtlich dass wir das Ding heute heim bringen.

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        Antwort
  • Boah: Beste Vorbereitung der steigenden Nervosität als Clubfan zu entkommen: Steuer 2019 gemacht.
    Die Stragieg, den Club-Ärger durch Steuer-Ärger (Hubschrauber samt Pilot als Haushaltshilfe abschreibbar?) zu ersetzen hat hervorragend geklappt und mich abgelenkt! Der Belegberg ist durch und ins Steuerprogramm eingeklopft.
    Bis jetzt und soeben war die Ablenkung total. 🙁
    Jetzt wieder Club-Angst.

    Immerhin gemeinsam mit Clubfanfreunden in Baiersdorf bei Grill und vollem Kühlschrank. 🙂

    Corona unterstützt anscheinend auch diese Kalorienbakterien, die im Kleiderschrank wohnen und die Fanklamotten wieder enger gemacht haben.

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    • Grüße in die Runde aus Würzburg. Gemeinsam hält man es besser aus – allein gucken macht mich super nervös.

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    • Wenn der Fan sich analog zu seiner Mannschaft bewegt, kann das negative Folgen für die Figur haben.Komischerweise passe ich immer noch in das Teikot , dass mir damals Saenko in Berlin geschenkt hat, kurz bevor die Berliner meinten den Platz stürmen zu wollen.War wohl kein Trikot a la Robben-sonst sähe es etwas komisch an mir aus

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  • Nicht nur das.

    Oral hat mit dem jungen Bilbija neben Kutschke nicht nur einen zweiten großgewachsenen Stürmer, sondern auch einen beweglicheren und schnelleren.
    Ob sich Sörensen und Mühl da immer behaupten können?

    Puh. Die Nerven flattern jetzt schon ganz hübsch bei mir.

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    • Kirche im Dorf lassen!
      Es handelt sich immer noch um Kutschke und nicht um Ronaldo oder Messi. Den sollten unsere Jungs schon verteidigen können.

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  • „Es ist nur ein Fußballspiel“, heißt es immer.

    Ja wenn es doch wirklich so wäre. Naja, eigentlich ist es ja auch so. Aber für uns eben doch nicht. Es ist mehr. Es geht um das Wohl des Vereins – mehr noch, als wäre es die Relegation zur ersten Liga.

    Ich glaube so gut wie jeder Fan spürt, dass der Abstieg in Liga 3 eine folgenschwere Zäsur für den Club wäre. Und keiner hat so richtig eine Vorstellung davon, was das Schwarze Loch 3. Liga mit uns machen würde. Schon gar nicht, wenn nicht der sofortige Wiederaufstieg gelingen würde.

    Deshalb ist es eben nicht „nur ein Fußballspiel“. Auch wenn es nicht um Leben und Tod oder Gladiolen und Armbanduhren oder wie auch immer geht.

    Auf geht’s, Clubberer!

    Ich will ein 2:0 zur Halbzeit heute!

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  • Weiß jemand, warum Mavrapanos nicht in der Startaufstellung ist? Nervosität steigt.

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  • Frage zum Hinspiel:
    Als Behrens ausgewechselt wurde, wer hat die Kapitänsbinde getragen?

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  • O Mann, sollte Fußball schauen nicht eigentlich Spaß machen? 😀
    Beim Club ist das in der Regel mehr ein „O Gott, hoffentlich ist das bald vorbei..“.
    Fühlt sich an wie emotionale Arbeit oder so.

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    • Es ist doch längst krampfig. Hoffentlich trägt die Strategie „Tempo rausnehmen“ bis zum Schluss.

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  • Defensivpässe 100% Offensivpässe 5%? Da wird die Uhr runtergespielt ab Minute 1, als ob man sowas könnte.Interessante Herangehensweise, allerdings wenig ansehnlich und insgesamt nur weil die Ingolstädter weiterhin harmlos bleiben doch relativ entspannt

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    • klassischer Mühl =D !! Sörensen auch nicht gerade die kreative Leuchte. Man merkt das die IV ohne Mavropanos und einem formstarken Margreitter nicht zweitligatauglich ist. Nur Defensive reicht halt nicht.

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  • Mit Halbzeitpfiff muss Co. Trainer FCI vom 4. SR eingefangen werden-
    Kutschke diskutiert mit Dingert Warum???
    Wegen dem Freistoß nach Foul an Mühl im Mittelfeld ??
    FCI lächerlich!

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  • Ich denke und kann mir auch nichts anderes vorstellen, dass Ingolstadt Mühl und Sörensen noch 10 Minuten weiter in den autosuggestiven Sicherheitsmodus bis hin zur Selbstbetäubung den Ball hin- und herschieben lässt, um sie die letzten 30 Minuten superaggressiv anzupressen und Fehler zu produzieren.

    Das sieht momentan zwar so aus, als könnte kaum etwas passieren, aber lasst Mühl oder Sörensen mal einen zu laschen Rückpass auf Mathenia spielen, dann steht es ruckzuck 1:0 und dann bin ich sehr gespannt, was Marek und Michl mental bei den Spielern erreicht haben.

    Wie wäre es stattdessen mit einem eigenen Tor nach der Pause! Mei, wär des schee!

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  • Also mir ist das ein bißchen zu wenig nach vorne. Deutlich weniger Dynamik drin und zu viele Fehlpässe. Defensiv bisher gut. Wenn Ingolstadt den Druck erhöht wird es haarig, hoffentlich können wir (ausnahmsweise mal) einen Konter setzen. Daumen drücken, positiv denken, alles wird gut.

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  • Fazit erste Halbzeit.

    Der Club spielt das souverän herunter. Man muss sich vielleicht dran gewöhnen, dass er sich das inzwischen wieder erlauben kann. Die Nürnberger lassen Ball und Gegner laufen. (65% Ballbesitz FCN, Ingolstadt musste 3 km mehr laufen) Von der angekündigten aggressiven Herangehensweise der Ingolstädter war nichts zu sehen. Kein Pressing, nichts.

    Hoffentlich ist es in 45 Minuten gut zu Ende gebracht.

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  • Jetzt hat FCI aber ordentlich Oberwasser und unsere wissen nicht wie sie das defensive Spiel ändern sollen
    Wird ein hartes Brett

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  • Verschwendet die Mannschaft vielleicht auch mal einen Gedanken an einen Angriff, einen torerfolgreichen womöglich? Catenaccio können wir nicht, das wissen wir doch.

    Und: Wo ist die Kämpfersiegerbrechstangenmentalität?

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  • Tja, ein gutes Spiel hat halt nicht gereicht um den üblen Gestank der letzten Monate aus den Klamotten zu bekommen. Hoffentlich machen Sie noch eines…

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  • Ich habe bei allen Abstiegen immer gehofft und gebangt wer denn bleibt… das kann ich mir dieses Mal sparen…

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  • Ja,dieses Rumgeschiebe der 1.Hälfte rächt sich,anstatt das Spiel selbst in die Hand zu nehmen

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  • Defensiv können Sie nicht, Offensiv können Sie nicht- nur UNS FANS auf die Nerven gehen, das können Sie!

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  • 3 Tore gefangen gegen den Tabellenvierten der 3.Liga!!! Das ist eine Clubmannschaft, da fehlen einem die Worte.

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  • Naja, in der 3. Liga kann Mintal dann ohne Probleme Trainer sein, das wird ja ohnehin fast seine U21 sein.

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  • Egal wie das jetzt ausgeht. Ich muss mich wirklich bei beiden entlassenen Trainern für die Kritik entschuldigen. Dieser Haufen hat heute wirklich gezeigt wie schlecht er ist. Das einzig Positive an einem Abstieg wäre das man diese Typen nicht weiter beschäftigen muss. Wahnsinn ist das!!

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  • Das schaut schlecht aus, der Glaube an das Mögliche ist nicht mehr da.
    Verzockt?
    Vielleicht wäre man mit einem mutigen Antritt in der 1.HZ besser beraten gewesen?

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  • Frey!!!!

    Na gut, dann soll es wohl so sein.
    Ich verabschiede mich vorerst. Das hält kein Mensch mehr aus.

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  • Tja, deswegen ist Wiesinger kein Trainer mehr. Mit Passivität verzockt.

    Oder doch nicht?

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  • Ich verstehe nicht, wie MW und MM diesmal gecoacht haben.
    Ich will das nicht mehr sehen.
    Eine Zumutung für die Fans.

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    • Also Fan dieses Chaotenvereins zu sein ist die Hölle auf Erden. Ich bin völlig geschafft.

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    • 😅 uuuuufffffff!!!! Unglaubliche Dramatik. Das war ja Bayern-like. „Immer weiter, immer weiter“….😜

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  • Das ist für jeden zu viel. Ich bin heilfroh das es geklappt hat. Aber bitte, jagt einen großen Teil dieser Luschen zum Teufel! Ehrlich.

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  • Trotz Klassenerhalt eine riesen Zumutung.
    Grethlein sollte sofort zurücktreten, und Palikuca auch.
    Nur Kackentscheidungen beim Schnittstellenpersonal getroffen.

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    • Die 5 aus dem Baiersdorfer Keller sind noch am Leben…
      Zusammen haben wir heute 5 x 10 Lebensjahre gelassen.

      ABER: solche Geschichten schreibt nur der Club.

      Danke FCN, wir könnten alle aus medizinischer Sicht 100 Jahre alt werden, aber mit dem Club werden es dann eben nur 80. Aber die sind dann wenigstens indennsief!

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  • So laut hab ich schon lange nicht mehr geschrien. Meine Fresse, war das ein Ding. Uff…

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  • Jetzt gleich den neuen Trainer vorstellen – wäre für grad zwei frei gewordene: Hecking oder Ismail

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  • Also Schleusener hat auch in der Saison nix getroffen aber mit dem Tor hat er es zumindest wieder gut macht.

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  • Trotzdem muss dieser Verein von Grund auf umgekrempelt werden. Das hält keiner mehr eine weitere Saison aus!

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    • Genau das haben wir ja bereits vor der Saison gemacht alles neu. Immer Neuanfang isses scheinbar auch nicht. Man sollte sich da jetzt mal ein paar Tage Zeit lassen und in Ruhe genauer hinsehen.

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      • Aber ein weiter so kann es auch nicht sein! Die Wahrheit liegt wie immer im goldenen Mittelweg. Aber wenn ich sehe wie fahrlässig diese Typen den Club heute fast in den Abgrund geführt haben muss es Konsequenzen geben. Vermutlich will sich ja auch der ein oder andere Spieler verändern.

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        • Änderungen natürlich aber nicht wieder einen überstürtzten Kahlschlag. Damit sind wir jedes mal auf die Fresse gefallen.

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          • Erstmal müssen die Wunden heilen. Ist schon brutal was einem da dieses Jahr zugemutet wurde. Erleichtert ich bin 😊

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      • Da stimme ich vollkommen zu.
        Alle an einen Tisch von der Vereinsführung auch Maintal und Wiesinger. Ein Konzept ausarbeiten und dann schauen wie und wo man verändern muss und kann.
        Alles komplett umkrempeln bringt nichts.
        Es sind nicht alles schlechte Fußballer. Und wenn man bei Null anfängt geht das auch in die Hose!

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  • Dann wenn man es am wenigstens erwartet, kommt sowas vom Club… Der Club kann nur Dramatik. Heute glücklicherweise mit positiven Ausgang. Läuft ansonsten meistens negativ… Trotzdem muss jetzt aufgerämt werden in der Mannschaft und im Sportvorstand, eigentlich im ganzen Verein! Das war ganz großer Mist was diese Saison abgelaufen ist. Will man nicht der nächste Traditionsverein sein, der komplett abstürzt, müssen jetzt endlich die richtigen Weichen gestellt werden…

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  • ein satz mit zwei x
    nix für schwache nerven ….
    wahrlich nix ….
    ( brauch jetz kühle getränke …:-) diefabians haben den gang vor die hunde verhindert …)

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  • So ein Drama gibt’s nur beim Club!!! Hahahaha! Der reine Wahnsinn!

    Die Schanzer haben sowieso nur nervenbedingte Geschenke bekommen. Jetzt muss ich mich erst mal abregen. Aus unserem Haufen kann man eine Mannschaft machen. Ich bin froh, dass MW und nicht Keller bei diesem Spiel der Trainer war.

    Von mir aus können er, Marek, Ishak und Erras weitermachen.

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    • Ishak nein, wegen mir kann er gehen. Beim letzten Tor der Schanzer ist er auch wieder stehen geblieben statt mit seinem Mitspieler mitzugehen. Ganz klar. Dazu kommt wir benötigen Stürmer die auch mal treffen.

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      • Das war aber doch Zrelak der beim letzten Tor gepennt hat, oder hab ich das falsch gesehen.

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        • Also bei Amazon Prime haben sie das explizit nochmal gezeigt wie Ishak einfach stehen bleibt als Krausse einläuft.

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    • Warum ? Souveräne Leistung vom Club ! !
      Erst Ingolstadt anfüttern und dann in letzter Sekunde zuschlagen.
      War von Mintal so beabsichtigt.
      Hätte es bis zur 98. Minute nicht geklappt, hätte er sich selbst eingewechselte.
      Synonym für clevere Relegation heißt FCN

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    • Ja, da hat es heute jemand sehr gut mit uns gemeint. Es ist ein Wunder. Bin fix und foxy. Und ich hab immer noch meine War-ja-klar-dass-wir-das-noch-versauen-Fresse auf.

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  • Bei Ishak auf Insta ist gerade eine nette Party im Club Bus im Gange Video, weiß nicht obs so clever ist 🙂

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