Die haben einen Milliardär

Vor dem Aufzug stand Doktor H. (klick). Ich konnte ihn trotz seiner Gesichtsmaske und meiner maskierungsbedingt beschlagenen Brille klar identifizieren.

„Zu zweit im Aufzug geht nicht“, sagte ich. „Einer von uns muss die Treppe nehmen.“

„Ach, der Herr S.!“

„Doktor S.! Herr Doktor S.!“

„Seien Sie gegrüßt! Lange nicht mehr gesehen.“

Wir nahmen beide die Treppe. 

„Komische Zeiten“, bemerkte Herr H. „Wochenlang Home-Office. Und Geisterspiele. Dass Sie überhaupt noch leben.“

„Ja , ich lebe noch. Die Seuche hat mich noch nicht erwischt. Bin davongekommen. Bis jetzt bin ich…“

„So war das nicht gemeint.“

„Schon klar.“

„War knapp. Verdammt knapp (klick). Aber ob das nächste Saison besser wird? Mavropanos weg. Erras und Hack wohl weg. Wer wird der neue Sportvorstand? Wer der neue Trainer?“

„Tja. Wird mal wieder eine holprige Saisonvorbereitung. Geht nächste Saison wohl wieder nur um den Klassenerhalt.“

„Der Club bringt’s einfach nicht hin. Unfähige Vereinsführung. Im Aufsichtsrat geballte Inkompetenz. Der Verein ist strukturell hinter dem Mond. Da wird anderswo ganz anders gearbeitet. Sandhausen, Heidenheim, Jahn Regensburg. Der Verein ist abgehängt. Müsste in Bayern eigentlich klar die Nummer zwei sein (klick). Aber das war einmal. Er war ja sogar einmal die Nummer eins. Nicht nur in Bayern, sogar in Deutschland…“

„Lange her.“

„… Jetzt hinkt er sogar in Bayern hinterher. Meilenweit hinter dem FC Augsburg…“

„Tja.“

„…Das kann doch eigentlich nicht wahr sein. Und Fürth und Regensburg hängen ihn jetzt auch noch ab. Von Kickers Würzburg ganz zu schweigen. Dazu kann ich als Historiker nur sagen: Das Römische Reich ist auch…“

„Tempora mutantur (klick). Rom, der FCN, die SPD.“

„Wie sagen Sie immer so schön: Der 1. FC Nürnberg ist ein Verein fürs Museum. Aber gut, schauen wir erstmal, wen der Aufsichtsrat als neuen Sportvorstand aus dem Hut zaubert. Vielleicht sollte man neben dem Finanzvorstand und dem Sportvorstand auch den dritten Vorstandsposten mit jemandem besetzen. Laut Vereinssatzung sind ja eigentlich drei hauptamtliche Vorstände vorgesehen.“

„Sagen Sie mal – wegen Kickers Würzburg. Da ist doch der Magath jetzt sportlicher Berater (klick). Die scheinen ja wirklich große Pläne zu haben.“

„Davon können Sie ausgehen. Sie meinen doch nicht, dass Magath halbe Sachen macht. Die haben einen Milliardär als Sponsor…“

„Wie bitte?“

„Ja, einen Milliardär.“

Ich nahm die Brille ab, um auf der Treppe nicht zu stolpern.

„Die haben Magath und einen Milliardär“, wiederholte Herr H.

Nach einer längeren Pause des Schweigens sagte ich: „Was die Besetzung des dritten Vorstandspostens beim Club angeht – ich hätte da eine Idee.“

„Ja?“

„Man sollte einen Museumsdirektor einstellen.“

32 Gedanken zu „Die haben einen Milliardär

  • Das Museum haben wir schon.
    Als dritten Vorstand verpflichten wir den Argentinier Pinola.
    Der macht kurz Station bei seinem Fußballverrückten Landsmann in Rom, genauer gesagt im Vatikan.
    Dort geht es auch recht prähistorisch zu.
    Und wenn Bruder Franz die Tränen der Rührung weint beim worst of pity, die Pino ihm zeigt, dann haben wir die Vatikanbank als Sponsor sicher.
    Das passt.
    Die ist genauso antik wir der ganze Verein, also wie der Club.

    Der Traum zerplatzt erst als der Bayerische Bewahrer Benedikt zum Kaffee vorbei schaut….

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      • Dann ist der Bruch mit dem Verein allerdings unvermeidlich, da kann ich als evangelischer Agnostiker nicht mit😜

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        • Gewisse Spannungsfelder muss man aushalten…

          Ich kenne nur einen katholische Agnostiker: Enzensberger.
          Du bist also in illustrer Gesellschaft.

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          • „Man kriegt den Jungen aus der Kirche, nicht aber die Kirche aus dem Jungen“ (Zitat eines katholischen Freundes, der sich selbst als Atheist bezeichnet, aber fest davon überzeugt ist, dass Evangelen naturgemäß Agnostiker und Ungläubige sind – ein weites Feld… wenn es ums Papsttum geht, entdecke ich immer den Lutheraner in mir😉 Hat jetzt mit dem Club nicht direkt was zu tun, aber egal).

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  • Ich könnte mir auch eine andere Schlussfolgerung vorstellen, demnach müsste der letzte Satz dann lauten:

    „Man sollte einen Milliardär einstellen.“

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  • 🙂 Großartig wieder mal, die Kolumne, @belschanov.

    Laut Medienberichten werde das Privatvermögen von Thorsten Fischer auf ca. 250 Mio. Euro. geschätzt.

    Kickers Würzburg ist allerdings nicht das Privatspielzeug von Fischer, sondern ein kalkuliertes Marketing-Instrument von Fischers Firma Flyeralarm.

    Marketing-Ausgaben drücken den Gewinn und können daher auch steuersparend wirken. Gleiches Spiel wie bei Red Bull, dem Vorbild von Flyeralarm Global Soccer, zu dem Kickers Würzburg und der FC Flyeralarm Admira gehören. Magath fungiert als, so der offizielle Titel, Head of Flyeralarm Global Soccer.

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  • Im Moment wird über Zuschauer diskutiert, die man zu Saisonbeginn ins Stadion lässt. Im Boxen gestern (MDR live) gab es die erste Veranstaltung mit Zuschauern live im Fernsehen. Ich vermute mal, dass im Fußball jeder 3. Sitzplatz und eine Reihe frei angefangen wird. Das wären dann etwa 17% Zuschauerauslastung von 100% Plätzen. Bei einem Stadion von 50000 Plätzen könnten dann mindestens etwa 8500 Leute rein. Ist zwar nicht viel, aber besser wie gar nichts. Dann wär wenigstens wieder etwas Stimmung im Laden, denn ohne Zuschauer, das ist eben doch wie Suppe ohne Salz.

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    • Ich stell es mir extrem schwierig vor. Für die Einhaltung wird ja der Veranstalter verantwortlich sein und wer garantiert, dass nicht ein ganzer Block sofort bei Anpfiff die Plätze verlässt, sich zum Feiern zusammenrottet? Die paar Ordner könnten dagegen überhaupt nichts machen, wenn das organisiert abläuft… (Die Gefahr hast du beim Boxen ja eher nicht)

      Zudem da ja schon die gemeinsame An-/Abreise äußerst suboptimal ist, weil die erfolgt ja oft auch nicht nüchtern und stumm.

      Natürlich wird man schrittweise mehr zulassen müssen, aber ich bin trotzdem gespannt wie/ob das funktionieren kann.

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      • Vielleicht wäre ein vernünftiger Weg, zunächst einmal nur Familien und Ü50 zuzulassen. Wenn die nachweisen, dass sie sich an die Regeln halten, dann Ü45, wenn die sich benehmen, dann Ü40, und spätestens bei der Generation Ballermann hat man dann keine Chance mehr. Die kriegst Du nie gebändigt.

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        • D. H Die jungen dürfen unten auf dem Platz rumturnen um die alten zu unterhalten, aber ansonsten werden sie weggesperrt? Und dann wundert man sich wenn sie in Frankfurt oder am Ballermann Blödsinn machen….

          Sorry für den post, aber ich bin gerade leicht genervt von der aktuellen Politik die sich nur um alte dreht und fast gar nicht um die Belange junger Menschen und Familien mit kleinen Kindern…..

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          • Nur zur Info: ich kenne doch einige „Junge“, die sich freiwillig samt ihren Familien wegsperren, weil sie Panik haben, angesichts der Sorglosigkeit vieler Menschen (alt und jung) im Umgang mit Corona angesteckt zu werden. Es handelt sich dabei natürlich um Menschen, die ein schwaches Immunsystem haben aufgrund von frühkindlichem Rheuma, Nierenschwäche, Herzerkrankungen…
            Alles Krankheiten, an denen sie seit ihrer Geburt leiden und derentwegen sie schon eine Menge Einschränkungen in Kauf nehmen mußten.
            Wenn solche Menschen wie du einfach mal kapieren würden, daß es im Vergleich dazu wirklich ein Klacks ist, einige Monate auf Partys verzichten zu müssen, Masken zu tragen und Abstand zu halten, wäre ihnen sehr geholfen.
            Mit dir hab ich garantiert kein Mitleid, mit diesen Menschen allerdings großes Mitgefühl.

            Sorry für den off-topic Post, aber ich bin gerade sehr genervt von diesen Egoisten in unserem Land, die aus purer Selbstsucht Leben gefährden und anderen Menschen Lebensqualität nehmen.

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        • Eine sinnvolle Maßnahme könnte sein, zunächst keine Stehplätze zuzulassen. Weil es dort keine fest zugewiesenen Plätze gibt wie im Sitzplatzbereich. Wie soll man verhindern können, dass sich die locker mit Abstand eingelassenen Stehplatzinhaber dann am Ende doch wieder alle zusammen finden, um eine Gruppe zu bilden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Ultras mit Abstand hinstellen.

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          • Wobei die Ultras mit der Maskenpflicht wahrscheinlich recht gut umgehen würden. Das mit Abstand halten und nicht singen wird schon härter…

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  • Aktuell dreht es sich aus Gründen mehr um „die Alten“ und um deren Gesundheit. „Die Alten“ sind die Menschen, die unser Land wieder aufgebaut haben und denen wir maßgeblich unseren Wohlstand zu verdanken haben.

    Doch in Zukunft wird es sich viel um „die Jungen“, um deren Gesundheit und um deren Lebensgrundlage drehen. „Die Jungen“ sind die Menschen, die mit den Folgen des Klimawandels leben müssen und denen wir eine lebenswerte Zukunft ermöglichen müssen.

    Es geht also um Solidarität.
    Nicht um alt oder jung.

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  • Kickers Würzburg macht sich sehr planvoll und durchdacht daran, den Club als Nordbayerns Nr. 1 dauerhaft abzulösen. Währenddessen der Club sich müht, den Posten des Sportvorstands/Sportchefs besetzen zu können.

    Schon ein weiteres Glanzstück Nürnberger Managementhistorie: Man trennt sich aus nachvollziehbaren Gründen von einem Sportvorstand, der den Verein nur um Haaresbreite nicht an die Wand fuhr. Wartet hiermit aber bis zum spätest möglichen Zeitpunkt. Und obwohl diese Trennung seit Monaten im Bereich des sehr Möglichen lag, hat man versäumt, vorsorglich mit einem Nachfolger hinter den Kulissen alles klar zu machen. Mit der Folge, dass der zu Recht Ausscheidende einstweilen die Zukunft des Vereins weiter mitplanen muss bzw. wichtige Transferentscheidungen wie die des Trainers auf Eis liegen. In einem Business, in dem bekanntlich schnelle Entscheidungen gefragt wären und Zeit Mangelware ist.

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    • Welchen nahmhaften SV kannst du denn, wie du schreibst „vorsorglich“ verpflichten, dem du zu dem Zeitpunkt nocht nichtmal sagen kannst für welche Liga und mit welchen Budget und welche Ziele, sind doch in Liga 2 oder 3 völlig unterschiedliche??

      Ich glaube nicht, daß es Hecking wird aus verschiedenen Gründen, ich hoffe persönlich für frischen Wind auch eher auf Benjamin Schmedes. Aber auch der hat dem FCN schon einmal eine Absage erteilt. Das ist auch nicht ganz so einfach in der Praxis wie sich viele auf der Couch das vorstelllen befürchte ich. Aufsteiger wie Schmedes liebäugeln evtl. auch mit einer Chance in der 1. Liga analaog Krösche.

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    • Kickers Würzburg macht sich sehr planvoll und durchdacht daran, den Club als Nordbayerns Nr. 1 dauerhaft abzulösen. Währenddessen der Club sich müht, den Posten des Sportvorstands/Sportchefs besetzen zu können.

      Was genau machen die denn da so supertolles, dass man gleich befürchten muss, die würden uns als Nr. 1 in Nordbayern ablösen?
      Etwas, was selbst unsere Nachbarn mit ihrer großen Tradition und über 20 Jahren Zweitligazugehörigkeit, unterbrochen von einem Jahr Erstklassigkeit, und ebenfalls äußerst seriösem und planvollen Arbeiten nicht mal im Ansatz geschafft haben?

      Solche Szenarien wurden ja nach dem ersten Zweitligaufstieg der Kickers schon heraufbeschworen, ich halte das für völlig an den Haaren herbeigezogen.

      Die Kritik an unserem Verein und dem aktuellen Rumgeeiere ist unbestritten, aber dass deswegen ein Verein wie Würzburg uns den Rang ablaufen würde, ist einfach Quatsch.

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      • Ohne Flyeralarm würden wir hier gar nicht über Kickers Würzburg reden. Man muss auch nicht befürchten, dass Flyeralarm so viel reinsteckt wie Red Bull. Geht gar nicht, denn Red Bull macht im Jahr etwa 16 Mal so viel Umsatz wie Flyeralarm. Wer auch immer dieses Gesöff in sich reinschüttet.

        Der Vater des diesjährigen Aufstiegs ist Trainer Schiele, der auch in Hoffenheim auf dem Zettel stand (steht?). In der Corona-Pause war man in Würzburg absolut fokussiert und „geil“ auf eine Fortsetzung. Während andere aus nachvollziehbaren finanziellen Gründen auf einen Abbruch drängten, weil Geisterspiele in Liga drei nur Kosten verursachen. Für Flyeralarm war dies indes nur ein Griff in die Portokasse.

        Dass Würzburg aber auch aufgrund eines guten Geistes in der Mannschaft und auch aufgrund einer sinnvollen Kaderzusammenstellung aufgestiegen ist, darf fairerweise nicht unerwähnt bleiben. Unter dem Strich aber handelt der Flyeralarm-Verein weniger planvoll und durchdacht wie es den Anschein hat. Magath? Okay. War von Schiele nicht begeistert, vor der Corona-Pause. Danach musste er mit anschauen, wie Schiele von Sieg zu Sieg eilte. Magath bringt vielleicht ein gutes Netzwerk mit, der Aufstieg aber ist nicht sein Erfolg.

        Gesellschaftlich wird uns weder Fürth noch Kickers Würzburg den Rang ablaufen. Der Club ist der Club. Sportlich wäre dies fast passiert. Hätte Schleusener in Minute 96 nicht getroffen, wären wir in Liga 3 versackt, um dort wahrscheinlich weiter zu taumeln.

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        • Dass Magath da ja auch mitmischt, hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm…
          Da muss man dann doch noch dazu sagen, dass die Worte „Magath“ und „planvoll und durchdacht“ sich grundsätzlich völlig widersprechen…

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      • Ich erinnere mich noch gut wie Würzburg in ihrer letzten 2. Liga Saison als die Hinrunde gut lief über den Klee gelobt wurden jeder nannte sie als Beispiel und in der Rückrunde dann sang und klanglos abgestiegen sind, aber vielleicht hat man daraus ja gelernt und hat mit Magath ein Schwergewicht ins Boot geholt, trotzdem erstmal mal abwarten.

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  • Schmedes ist keine 1B Lösung wie man den Eindruck in den Sportmedien gewinnen könnte. Ich glaube das wird nicht minder schwer wie bei Hecking und der 1. FCN ist schon lange nicht mehr die Adresse im Fußball für die amibtionierte Trainer oder Sportmanage alles liegen und stehen lassen, ich glaube da schwelgen zuviele in alten Zeiten.

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  • Ist eigentlich schon mal jemandem aufgefallen, dass wir in der ersten Pokalrunde im Amateuertopf stehen werden?
    D.h. wir werden ein Heimspiel haben, was uns wenig bis gar nichts bringt.
    Und als mögliche Gegner ist von den Bayern bis St. Pauli alles drin.

    Mal wieder ein Erstrundenaus ist also nicht ganz unwahrscheinlich…

    Immerhin können wir uns nicht gegen einen Regional- oder Oberligisten blamieren oder sowas.
    Dafür droht als Worst-Case-Szenario eine Heimniederlage in der ersten Pokalrunde gegen die Nachbarn…

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    • Ich glaube nicht, dass wir zwingend ein Heimspiel haben, nur weil wir im Amateurtopf sind. Wir sind Zweitligist, nicht Amateur. Ich denke das ist entscheidend und nicht der Topf.

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        • Dann fällt der Pokal als zusätzliche Einnahme praktisch gleich wieder aus und ist nur einmal im Jahr.
          Wahnsinn, welchen Schaden diese letzte Saison uns gemacht hat! Das hört gar nicht mehr auf.
          Meine Lust, den Rest dieser „Mannschaft“ in der neuen Saison zujubeln zu müssen, ist weit unter der Grasnarbe angesiedelt. Das steht ja schon fest, daß wir es uns sowieso nicht leisten können, einen erneuten Umbruch zu machen, d.h. dieselben „Akteure“ werden auch in der kommenden Saison wieder in unseren Trikots auflaufen müssen. Da bekomme ich gleich noch mehr als 200 Puls, wenn ich mir diese Lustloskicker, die zum Großteil mit Alibi“fußball“ auffielen, mir wieder ansehen muss.

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          • Sorry, aber der Gegner steht doch noch gar nicht fest und das Spiel muss erst mal gespielt werden. Warum direkt wieder so negativ? Kann ich nicht nachvollziehen…
            Es stehen noch wichtige Personalentscheidungen an und auch der Kader ist lange nicht final. Wir verlangen von den Verantwortlichen und der Mannschaft, dass sie ihren „Job“ erledigen und selber bringen wir nur das Minimum an Support!? Ne, ohne mich! Forza FCN!!

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        • Das ist sowieso egal beim Saisonstart, außer es dürften bereits ein paar Zuschauer rein. Aber bis dahin haben wir die zweite Welle, weil anscheinend ein paar Idioten denken, dass es im Ausland kein Corona gibt und bringen dann wieder was mit.

          Wie auch immer, man kann sich wenigstens nicht gegen unterklassige Mannschaften blamieren, sondern selbst für die Blamage eines Favoriten sorgen. Hat durchaus seinen Reiz uns nimmt den Druck aus dem Kessel, weil der Auftakt kein Pflichtsieg mehr ist.

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          • Mit „Support“ bzw. Unterstützung meine ich nicht nur im Stadion, sondern allgegenwärtig im Alltag, im Denken und auch hier beim Schreiben

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  • Watzke und der BVB machen ja schon mal erste Schritte hinsichtlich des von ihnen gefordeten Umdenkens im Fußball.
    25 Mio Ablöse und 3 Mio Jahresgehalt für einen 17-Jährigen, sowas hatten wir schließlich noch nicht…

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    • Es wäre nicht das erste Supertalent, daß dann irgendwie untergeht, aber wenn es hält was man sich von ihm verspricht ein Schnäppchen.

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