Robert Klauß wird neuer Trainer des FCN

Der bisherige Assistent von Julian Nagelsmann wird neuer Cheftrainer beim 1. FC Nürnberg.

Knapp drei Wochen nach der im letzten Moment geglückten Relegation hat der FCN einen Nachfolger für Interimstrainer Michael Wiesinger bzw. Chefcoach Jens Keller gefunden. Mit Robert Klauß hat sich der 1. FC Nürnberg für einen Novizen im Cheftraineramt entschieden. Der 35-Jährige war in den letzten zwei Jahren Co-Trainer von Ralf Rangnick und Julian Nagelsmann bei RB Leipzig. 2018 hatte er den Fußballlehrer-Lehrgang des DFB als Jahrgangsbester abgeschlossen.

Zuvor hatte Klauß die U17, U19 und die Zweite Mannschaft von RB Leipzig zu verschiedenen Zeitpunkten betreut. 2014/15 übernahm er die U17 von Achim Beierlorzer, der interimistisch Cheftrainer der Profis geworden war. Die U17 der Sachsen schloss die Saison als Meister der Bundesliga Nord/Nordost ab, verlor das Halbfinale allerdings gegen Borussia Dortmund. In der folgenden Saison blieb Klauß verantwortlich für die B-Jugend von RB und beendete die Saison als Tabellenzweiter. In der Folgespielzeit stieg Klauß zum Trainer der zweiten Mannschaft auf, diese wurde Dritter in der Regionalliga Nordost. Nachdem sich der Verein dazu entschied, die zweite Mannschaft vom Spielbetrieb abzumelden, wurde Klauß Trainer der A-Jugend des Vereins. Diese landete unter seiner Führung auf Platz 4 der Bundesliga Nord/Nordost.

Als Spieler hatte es der Brandenburger nie in den Profibereich geschafft, die höchste Liga, in der er spielte, war die Oberliga. Klauß war aber bereits vor der Übernahme des SSV Markranstädt durch den Red Bull Konzern Spieler dort. Er war seitdem immer entweder als Spieler oder als Jugendtrainer Teil des Vereins gewesen und verlässt mit dem Engagement beim FCN erstmals seit 2009 die Strukturen bei RB Leipzig, auch wenn er während seiner Zeit als Jugendtrainer zum Teil parallel als Spieler in anderen Vereinen tätig gewesen war. Bundesweit fiel Klauß im Übrigen nicht als Fußballtrainer auf. Vielmehr war er 2015 Kandidat bei der TV-Show „Schlag den Raab“ auf Pro 7. Allerdings schaffte Klauß es nicht, die 500.000€ Preisgeld zu erlangen.

Der Klient der Nürnberger Berateragentur „Spielerrat“, die auch Fürths Trainer Stefan Leitl betreut, ließ in seiner Zeit in der U19 bei RB Leipzig meist in einem flachen 4-4-2 spielen, agierte mit intensivem Pressing (PPDA-Wert: 7,66) und vielen progressiven Pässen. Er ließ also, wie zu erwarten, so spielen, wie man das von einer Mannschaft aus dem RB-Universum erwarten kann: Schnelles Umschalten, viel Pressing und auch intensives Gegenpressing. Alles Elemente, der „Red Bull Schule“. Ob Klauß dieser Art des Fußballs auch in Nürnberg umsetzen kann, ist angesichts der Defizite in der Dynamik der Spieler allerdings zumindest fraglich. Wie weit er seine neue Mannschaft schon auf den Weg gebracht hat, kann Klauß in seinem ersten Pflichtspieleinsatz gleich gegen seinen alten Arbeitgeber beweisen. Im Pokal wartet in der ersten Runde RB Leipzig auf den FCN.

120 Gedanken zu „Robert Klauß wird neuer Trainer des FCN

  • „Schnelles Umschalten, viel Pressing und auch intensives Gegenpressing.
    Ob Klauß dieser Art des Fußballs auch in Nürnberg umsetzen kann, ist angesichts der Defizite in der Dynamik der Spieler allerdings zumindest fraglich“.
    In diesen zwei Sätzen steckt die Gretchenfrage !?
    Kann unser Kader dieser Philosophie überhaupt gerecht werden ?
    Die Antwort werden wir sehen.

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    • Das ist sicherlich Heckings Aufgabe, Klauß einen Kader zusammenzustellen (womöglich über 2 Jahre), der in der Lage ist, den Anforderungen des neuen Trainers gerecht zu werden. Am derzeitigen Kader kann der neue Trainer (und natürlich auch Hecking) nicht gemessen werden…

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      • Bei uns sind aber Trainer und Sportvorstände im Moment selten länger als ein Jahr hier.
        Könnte also eng werden mit deinem Plan…

        UND JA, das ist eine Kritik an die handelnden Personen der letzten Jahre! (AR & Co)

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    • Es muss ja nicht von Anfang an seine Philosophie erkennbar sein. Gute Trainer schaffen es, die Mannschaft nach und nach dort hin zu entwickeln. Sofern man Fortschritte erkennen kann, hat er bei mir schon einen größeren Stein im Brett als Keller, der nicht versucht hat etwas zu entwickeln, sondern eher die Qualität der Mannschaft versucht hat zu verwalten.

      Canadi wollte, ist aber an der Sturheit des Kaders und des Umfelds gescheitert. Bin gespannt, ob Klauß mehr Zeit zur Verfügung gestellt wird die Spielphylosophie dorthin zu entwickeln, wie er sich das vorstellt.
      Ich drücke ihm die Daumen. Allen voran in der Hoffnung endlich mal etwas mehr Konstanz zu entwickeln was handelnde Personen betrifft.

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    • „FCN4ever sagt
      Kann unser Kader dieser Philosophie überhaupt gerecht werden ?“
      An wen denkst Du speziell ?
      Also den jüngeren traue ich das schon zu, blieben im Prinzip nur Behrens, Geiß und eventuell Sorg und Valentini. Margreitter hat, meiner Meinung nach sowieso seinen Zenit überschritten und kann halt noch Backup spielen.

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      • Herr Sörgel woher nehmen Sie denn die Info. Auf der Internetseite ist über die Aufteilung der Mitglieder nichts zu finden. Daher was bedeutet vom Club ……?

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  • Ich sag mal so: Wenn Struber Barnsley mit zwei-drei Transfers ein derart anderes Gesicht verpassen kann, dann ist das in der Theorie auch bei uns möglich. Die RB-Trainer wissen normal ganz gut, was ihre Mannschaften spielen können und was nicht und sind wirklich fast durch die Bank erfolgreich bei ihren neuen Vereinen.

    Ich sehe das sehr positiv, heuer wird nach dem letztjährigen Seuchenjahr weniger erwartet als zuletzt und Hecking genießt von der Masse das Vertrauen, insofern ist jetzt kein schlechter Zeitpunkt für dieses Experiment.

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  • Boah, vom mit allem Kapital und mit professionellen Strukturen ausgestatteten Dosen zum nostalgischen Club mit gar nix davon und dafür mit einem altgedienten Excoach als Sportdirektor.
    Der Klauß tut sich ganz schön was an, mal sehen wie lange

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    • Der Klauß macht das ganz bewusst. Irgendwo steht ein Zitat von ihm, dass Hecking maßgeblicher Teil seiner Entscheidung war. Ich vermute, er verspricht sich kompetente Unterstützung für seinen ersten Sprung ins kalte Wasser.

      Gleich mit der ersten Amtshandlung ein Indiz für die Strahlkraft der Personalie Hecking. Ich schätze, auch so mancher Spieler wird sich davon beeinflussen lassen (leider nicht Erras).

      Ja, eine sehr spannende Personalie, die vielleicht auch von Trainerseite eine gewisse Anziehungskraft auf gute Spieler haben könnte. Teil eines spannenden Projektes bei einem Traditionsverein zu sein, könnte schon ein Anreiz sein.

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  • Von Pressing, Gegenpressing und Umschaltspiel spricht glaube ich so ziemlich jeder Fußballtrainer auf dem Erdball als Konzept. Ich bin sehr gespannt auf die Umsetzung. Ohne hauptverantwortliche Profitrainer Erfahrung eine mutige Entscheidung, aber er hat ja Trainer Vater Hecking im Hintergrund.
    Ich bin sehr gespannt..also vorsichtig weil Vorschußlorbeeren haben wir vergangenen Jahre zuhauf gehört mit folgender großer Ernüchterung. Wir kommen aus den zwei schrecklichsten Saisons aller Zeiten, ich wünsche mir, daß sich endlich mal wieder ein Boden bildet, von dem aus es sportlich wieder schrittweise nach oben geht.

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  • DH auf seiner Position als Sportvorstand ein Neuling. Klauß auf seiner ersten Station als verantwortlicher Cheftrainer im Herrenbereich. Soll keiner mehr sagen, der AR geht immer auf Nummer sicher.

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    • Wobei die Auswahl des neuen Trainers nicht Sache des AR war und man Hecking sicher nicht bei der ersten Entscheidung in den Arm fallen kann.

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    • Der AR hat seinen nächsten großen Auftritt wohl erst bei der nächsten Jahreshauptversammlung.

      Dann gibt es hoffentlich interessante Kandidaten, die mit fachkompetenten Inhalten auf sich aufmerksam machen können, und nicht durch donnernde Reden im „Speed-Dating“-Verfahren, wie @Florian das mal so passend nannte.

      Aufgrund der Pandemie gibt es ja die Hoffnung, dass sich auch FCN-Mitglieder beispielsweise aus Berlin, Frankfurt oder Wien ohne Stress und Zeitaufwand einbringen können, da diese wohl kaum in der Meistersingerhalle oder in der Frankenhalle, sondern online und somit örtlich ungebunden stattfinden dürfte.

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      • Genau so wird es kommen, bitte morgen NZ oder NN ( oder nordbayern.de) und BILD lesen. Ich habe eine virtuelle Mitgliederversammlung vorgeschlagen, die man in der Führung des Club natürlich verhindern will. Ich brauche euere Unterstützung! Es soll bald einen neuen FCN geben, einen echten Mitgliederverein. Einen mit einem besseren Erscheinungsbild, der Club ist nämlich KEIN Depp!

        Der KSC hat diese Form der Wahl schon zweimal praktiziert, Hertha BSC auch. Bei Interesse auf den Homepages anschauen.

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        • Ja, gut, Herr Dr. Sörgel, ich hab‘s heut in aller Früh in der NN gelesen. Und so richtig schlau bin ich nicht geworden. Eine „virtuelle Jahreshauptversammlung ist ja keine schlechte Idee. Aber was wird sie ändern? Da bleiben Sie doch sehr im Vagen. Ob 25% der Mitglieder schlauer sind als die knapp 5%, die in den vergangenen Jahren bei der JHV anwesend waren, wird man erst hinter her wissen. Wenn sich die Auseinandersetzung auf das Thema Bierflasche und Zigarre oder gar Opium für das Volk zuspitzen sollte, dann sehe ich eher schwarz, dass sich damit ein „moderner“ Verein aufstellen ließe.
          Und so schlecht kann die Arbeit des Aufsichtsrats nicht gewesen sein, wenn Sie ihm konstatieren, „Finanziell geht es dem Club ja wohl noch gut.“. Das ist nach 2015 und der Gegenwart der Pandemie keine Selbstverständlichkeit. Außerdem behaupten Sie, selten sei die Chance besser (als gerade jetzt?), zu einem modernen Verein zu werden, das Provinzielle und das „Depp“-Image abzulegen. Das bedeutet doch, dass genügend Substanz erhalten ist, die vom aktuellen Aufsichtsrat immer noch über die Zeit gerettet wurde, bei all den manchmal fragwürdigen Personalentscheidungen.
          Interessant für mich wäre, was Sie konkret verstehen unter einem „Gegenentwurf zu dieser Blase“ (Sonderrolle Liga in der Zeit der Epidemie), der, Ihrer Ansicht nach, „in Nürnberg zum Beispiel, dem Verein mit den zweitmeisten Deutschen Meisterschaften“ möglich sein könnte.
          Gegen eine virtuelle Mitgliderversammlung habe ich nichts, bin aber gespannt wie die Diskussionen im Vorfeld und während der Versammlung ablaufen.

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          Antwort
          • Kritik akzeptiert, ich stehe zu jeder Antwort. Allerdings muss ich Ihnen zu dem Thema 5 % versus 25% sagen, dass Sie es bei 5 % hinkriegen, ein wohlgesonnenes Publikum „zusammenzustellen“, dass Ihre Wünsche abnickt. Bei 25% schon schwieriger…

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            • Verehrter Herr Dr. Sörgel, danke für die Antwort. Verraten Sie mir doch bitte, was Sie unter dem „Gegenentwurf“ verstehen. Ich bin immer offen für Ideen, die den üblichen Rahmen des Fußballgeschäfts verlassen und Wege weisen, wie der Fußball auch in Zukunft seine Faszination behalten kann, ohne dass es immer nur ums Geld ginge.

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              Antwort
        • Herr Sörgel, ich finde Ihre Idee der virtuellen JHV gut. Ich könnte mir vorstellen, dass man in dem Rahmen auch längst überfällige Satzungsänderungen bei der Aufsichtsratswahl und -zusammensetzungen durchbringen könnte. Falls es jemand gäbe, der einen rechtlich einwandfreien Entwurf erarbeitet und öffentlich rechtzeitig diskutiert.

          Ich fürchte jedoch, das wird bei der StadionKHV bleiben und so laufen wie immer: neue Hoffnung diesmawegen Hecking, was war wird nur mehr von einigen wenigen angesprochen, die dann schnell Gegenwind aus den Reihen der Mitgliedsmehrheit kriegen, weil man sich mit dem unerklärlichen „Betriebsunfall“ der vergangenen Saison nicht mehr beschäftigen will. Wozu auch? Die Zukunft wird sicher rosig. Der Aufsichtsrat hat doch schließlich Hecking geholt.

          Leider haben Sie aus meiner Sicht ihr Anliegen mit dem subjektiven Rundumschlag in der NN auch torpediert. Sie werden vermutlich erleben, dass ihr eigentliches Anliegen schnell durch die vielen anderen Diskussionsthemen überlagert wird. Schade

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          • Vielen Dank! Ich nehme die Kritik an dem „Rundumschlag“ natürlich gerne an. Ich stehe zu jeder Antwort und muss fragen, wo waren denn in letzter Zeit die vielen Fehler einmal aufgelistet und diskutiert?
            Es geht jetzt darum, zu verhindern, dass es wieder das übliche Wahlverfahren wird.

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            Antwort
            • Bzgl. Wahlverfahren bin ich Ihrer Meinung. Mehr noch bzgl. Abstimmung allgemein. Wenn nur 5% der Mitglieder anwesend sind und dabei eine MInderheit von 25% jede Änderung blockieren kann, kann man sagen, der schweigenden Mehrheit ist es eben egal. Man kann aber auch sagen, daß so etwas nicht leicht manipulierbar ist.
              Eine Frae wäre, was Sie meinen, wie man Sie bei Ihrem Einsatz für eine OnlineJHV untertsützen kann? Evtl. eine Onlineunterschriftenaktion?
              Der Aufsichtsrat hat ja schon öfter gezeit, daß er sich von öffentlichem Druck unter Handlungsdruck setzen läßt.

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              Antwort
              • Den Rundumschlag, wie Du es nennst, @Beate, hätte es wirklich nicht gebraucht. Dieser verwässert leider das eigentliche Anliegen einer Online-JHV, welches im Grunde unterstützenswert ist.

                Zwei Fragen poppen bei mir auf:

                1. Muss nicht ohnehin laut Satzung eine JHV, wie auch immer, innerhalb von vier Monaten nach Beendigung des Geschäftsjahres über die Bühne gehen? Vor dem Hintergrund einer nicht vorhandenen Solidarität in Teilen der Bevölkerung und damit wieder steigender Infektionszahlen würde wohl eh nur online infrage kommen.

                2. Ist es wirklich so, das sich Grethlein & Co dermaßen gegen eine Online-JHV sträuben? Kann sein, dass ich da was verpasst habe, ich habe noch nichts Derartiges gelesen…

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                Antwort
                • Offenbar ist derzeit im Aufsichtsrat die Mehrheit (noch) für eine OnlineJHV im Stadion. Sonst hätte Herr Sörgel ja das nicht öffentlich einfordern müssen. Soweit ich mich erinnere, war es schon öfter Thema auf JHV´s Onlineabstimmungen zu ermöglichen. Da kamen vom Podium also den Aufsichtsräten und der Versammlungsleitung dann eher kritische Stimmen.
                  Rechtlich hab ich keine Ahnung, ob die JHV zwingend stattfinden muß, auch wenn das Infektionsgeschehen eine Präsenzveranstaltung nicht zuläßt.
                  Andere Vereine haben sie anscheinend schon erfolgreich online durchgeführt. Also wieso sollte es bei uns nicht realisierbar sein.
                  Ich denke aber schon, daß ein Teil der Mitglieder sich vehement dagegen wehren wird, weil damit die Sperrminorität von 25% der anwesenden Mitglieder nicht mehr so einfach rekrutiert werden kann wie bei zwischen 1000 und 2000 anwesenden Mitgliedern (von derzeit über 20000 offiziellen Mitgliedern.
                  250 bis 500 Mitglieder kann man leichter „motivieren“ anwesend zu sein als potentiell bis zu 4000 und mehr.
                  Unter Baders Zeiten war das ja gut zu beobachten.

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                • Stimmt, war schon öfter Thema. Soweit ich mich erinnern kann, wurde auch mal ein Briefwahl-Antrag von den anwesenden Mitgliedern abgelehnt.

                  Andererseits fällt es mir schwer zu glauben, dass die Aufsichtsräte dermaßen an ihren ehrenamtlichen Posten kleben. Und im „Trump-Stil“ eine Wahl verhindern wollen.

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                • Du hast Recht, es ing wohl mehr um Briefwahl Ob zu OnlineJHV schon mal diskutiert wurde, weiß ich nicht.
                  Aber was würde denn daegen sprechen, es so durchzuführen wie Sörgel vorschlägt?
                  Zumal es andere Vereine ja vorgemacht haben, daß das funktioniert?

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                • Nichts würde dagegensprechen, @Beate. Nix.

                  Die Wienerle hol‘ ich dann beim Metzger meines Vertrauens und brüh‘ sie mir selbst auf. Krieg‘ ich grad so hin. 😉
                  Und die Abstimmungsergebnisse wären aus meiner Sicht deutlich repräsentativer.

                  Ich frag‘ mich bloß, ob die Ablehnung innerhalb des Aufsichtsrates wirklich so groß ist, wie es im NZ-Interview mit @Sörgel Fritz rüberkommt.

                  In meiner kleinen Welt hat der Aufsichtsrat eine Online-JHV bereits auf dem Schirm, weil er sich, insbesondere Grethlein und sein Stellvertreter Stefan Müller, völlig unglaubwürdig machen würde, wenn man die Pandemie dazu nutzen würde, die Wahl zu torpedieren.

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          • Hallo Herr Sörgel,
            auch ich habe heute Zeitung gelesen.
            Bei der virtuellen HV bin ich noch bei Ihnen. Der Rest ist wie viele Vorschläge der letzte Jahre nur Sätze ohne Substanz.
            Spätestens bei Ihrer Mutmassung, dass ältere Mitglieder im Oktober aufgrund der Temperaturen nicht auf eine HV im Stadion gehen werden, geht bei mir die Hutschnurr hoch.
            Sie verlieren sich in polemischen und substanzlosen Sätzen. Wie eine Zeitung soetwas öffentlich machen kann entzieht sich meinem Verständis. Was will uns der Verfasser sagen?
            Er diskretitiert Personen, die mit Ihrer Leistung im Fussballsport etwas vorweisen können.
            Es wird, wie es immer ist, über Personen ein Urteil gefällt, bevor diese auch nur bei uns begonnen haben.
            Ihr Artikel zeigt das von Ihnen bemängelte provinziale Verhalten bei Ihnen auf..
            Ein Verhalten von Besserwissern, die mit Ihrer Art kein positives Signal für die Zukunft bilden.
            Unserer FCN braucht Mut, Zuversicht und Zusammenhalt.
            Dies haben Sie mit Ihrem Artikel meiner Meinung nach in keinster Weise erreicht.
            Als letztes biete ich Ihnen an, sollten die HV im Oktober im Stadion sein bringe ich Ihnen gerne eine Decke ins Stadion mit. Damit Sie bei ein Paar Wienerle und einem Bier nicht frieren müssen.

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            • Vielen Dank für Ihren Kommentar, es reicht dann aber. Sie haben gelesen was ich denke und ich habe gelesen was Sie denken.Unterstützen Sie weiterhin die von Ihnen favorisierte Führung und gehen Sie mal davon aus, dass ich – zusammen mit anderen- Vorschläge unterbreiten werde. Ohne Amt allerdings.
              Weil ich Ironie und Selbstironie über alles schätze und auch den Humor habe, den einen oder anderen Kommentar zu lesen, ich esse Wienerle tatsächlich gerne. Ein Bier muss da nicht unbedingt dabei sein.
              Ihnen alles Gute und hoffen wir, dass die Saison unseres Club gut wird!

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              • Nach dem Artikel in der NZ würde mich noch interessieren, woher Herr Sörgel die Information hat, dass von allen Club Mitgliedern nur 4600 aus Nürnberg kommen?

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                Antwort
        • Hallo Herr Sörgel,
          vorab schon mal ein dickes Kompliment, dass Sie sich mit Ihrer realen Identität hier stellen.
          Zum Thema, auch ich wäre bei rund 250KM Anreise sehr für eine Onlinversammlung, wenn die sich umsetzen lassen würde, wäre das auch ein positives Zeichen des Aufsichtsrats.
          Als Jugendleiter eines kleinen Vereins mit ein paar Hundert Mitgliedern, weiß ich aber auch, dass es als Ehrenamtsinnhaber sehr schwer ist, es Allen recht zu machen.
          Verstehen Sie das bitte nicht als Kritik, sondern als Anstoß mit jemandem vom Aufsichtsrat, wie zum Beispiel Herrn Max Müller, ins Gespräch zu gehen. Herr Müller hat vor kurzem einen, für mich, sehr positiven Eindruck in einem Podcast auf Nordbayern.de hinterlassen.
          Da Ihr Artikel auf der gleichen Plattform erschienen ist, wäre es aus meiner Sicht nur gerecht, wenn sich die Sport-Journalisten der NN um einen Austausch (gerne auch als Podcast) mit Ihnen und Herrn Müller bemühen würden.
          Ich halte mehr davon, miteinander zu sprechen als aus der Ferne zu streiten.

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          Antwort
  • Ich bin bei der Personalie sehr hin- und hergerissen. Prinzipiell gefallen mir die jungen, topausgebildeten Trainer für die das Traineramt nicht die Fortführung der Spielerkarriere mit anderen Mitteln ist. Es gab ja auch schon ein paar Beispiele von Trainern, die aus dem Jugendbereich kamen und dann im Profibereich erfolgreich waren, dasParadebeispiel ist wahrscheinlich Tuchel.

    Andererseits der erste Wechsel in den Profibereich und dann auch noch in einem komplett anderen Verein, solche Experimente sind bei uns eher selten gut gegangen, Ismael war damals eine ähnliche Idee. Dazu ein Neuling als Sportvorstand, der aber davor als Trainer langjährig im Profibereich tätig war. Wird Klauß da nicht immer als der Lehrling vom Hecking wahrgenommen?

    Hecking scheint auf Risiko zu spielen, damit sind die Chancen einen großen Schritt nach vorn zu machen größer, aber leider halt auch das Risiko zu scheitern. Aber mit dem Last Minute Tor hat der Club ja zuletzt gezeigt er kann auch mal das Glück erzwingen, ich hoffe Klauß und Hecking sind erfolgreich. Spannend wird es jetzt allemal und für das erste Spiel sind wir auf alle Fälle top über den Gegner informiert.

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    Antwort
    • Klauß ist meiner Auffassung nach, trotz seiner erst 35 Jahre, über den Lehrlings-Status hinaus.

      Er galt laut Medien als „Kronprinz“ für Nagelsmann. Und: Klauß hat sicherlich aus der RB-Schule Dinge mitgenommen, die auch für Hecking neu sein dürften. Denn, ja, ich bin der Meinung, dass Hecking als Trainer überall (bis auf Hamburg) erfolgreich war, dank einer pragmatischen Herangehensweise, der modernste aber war er nicht, zweifelsohne. Wobei jeder „Erfolg“ natürlich anders definieren mag, auch klar.

      Insofern wird Klauß nicht den Lehrbub für Hecking geben. Ich denke auch, dass Hecking das gar nicht will und dass er auch weiß, welche eigene Persönlichkeit ein Trainer mitbringen muss.

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      Antwort
      • ank einer pragmatischen Herangehensweise, der modernste aber war er nicht, zweifelsohne. Wobei jeder „Erfolg“ natürlich anders definieren mag, auch klar.

        Ich finde das zu Klischeehaft bei Hecking, „war nicht mehr der modernste“ nur weil er eine 80er Jahre Frisur hat 🙂 aber Spaß beiseite, nehmen wir nur beide Partien HSV gegen uns, beide male ziemlich zu Beginn von Hin und Rückrunde, also wir sind nicht oft dermaßen zerlegt worden auch taktisch wie in den beiden Partien. Mir fiel daran nichts altmodisches auf Hamburger Seite auf. Im Gegenteil so klug verschoben, daß man dachte die Hamburger haben in jeder Zone einen Spieler mehr auf dem Platz. Wenn das dann altmodisch sein soll… ok

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        Antwort
        • Hecking ist ob seiner Frisur aber dermaßen Neue Deutsche Dauerwelle. 😉

          Gib Gas, ich will Spaß. Ein Tretboot in Seenot.
          Keine Atempause, Geschichte wird gemacht – es geht voran!
          (Wobei Fehlfarben um Peter Hein irrtümlich immer in den Neue-Deutsche-Welle-Topf geschmissen wird, Fehlfarben war/ist viel, viel mehr als 99 Luftballons!)

          Na ja, @Juwe, Du hast schon Recht, „nicht modern“ ist nicht gleichzusetzen mit altmodisch.
          Modern ist für mich letzten Endes ohnehin, was Punkte bringt.

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          Antwort
        • also wir sind nicht oft dermaßen zerlegt worden auch taktisch wie in den beiden Partien. Mir fiel daran nichts altmodisches auf Hamburger Seite auf.

          Das Hinspiel konnte ich damals live im Stadion sehen, ganz ehrlich ich habe da bei Hamburg keine geniale Taktik gesehen, aber bei uns Dummheit pur, unsere langsamen Außenverteidiger standen bei allen Gegentoren extrem hoch und waren einfachst auszuspielen, dazu der Patzer von Mathenia beim 2:0. Die schlecht eingestellte 3er Kette in der Abwehr hat sicher auch zum schlechten Spiel unserer mannschaft beigetragen.

          In dem Spiel haben wir uns schon selbst zerlegt und weniger der HSV uns.

          Und beim Rückspiel war es ähnlich, die Hereinnahme von Cerin, der hoffnungslos überfordert war und dann auch schon vor der Halbzeit ausgewechselt wurde, da stand es aber schon 2:0, was bei unserer Mannschaft in der letzten Saison die Niederlage bedeutete, dennn gegen Rückschläge konnte sich die Mannschaft nie wehren.

          Der HSV hat in beiden Spielen unsere Devensifschwäche klar ausgenutzt, hat gut über die Außen angegriffen, hat schnell gespielt und damit unser Team vor eine unlösbare Aufgabe gestellt, aber das war beidemale ganz sicher keine taktische Meisterleistung.

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          Antwort
          • Mit taktischer Meisterleistung wären es statt 8 dann wohl 10 oder 12 Gegentore geworden in beiden Spielen?

            Ich empfand in beiden Spielen klassisch ausgecoached worden zu sein. Dann haben wir eine unterschiedliche Wahrnehmung.

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            Antwort
            • Ihr habt beide Recht, finde ich. Der HSV war gut eingestellt, der Club einfach auch zu fehlerhaft.

              Was ist eine taktische Meisterleistung? Was ist modern? Und ist modern gleich gut?

              Wir haben mit einer „Scheiss-Taktik“ gewonnen, sagte damals Hans Meyer nach dem so wichtigen 1:0-Sieg in Gladbach. Wir sind damals wieder in den Bus gekrabbelt, tranken und träumten vom Klassenerhalt. Als die Viererkette schon längst Standard war, spielte Herr Meyer mit Libero Mario Cantaluppi. Warum auch nicht.

              Es ist nur meine Meinung, aber ich finde, dass Dinge wie Einstellung, Mentalität, Mannschaftsgeist und eine Portion Pragmatismus wichtiger sind als der Taktik-Tisch. Mittel- bis langfristig aber eröffnet eine spielerische Weiterentwicklung Perspektiven. Auf diesem Weg aber darf der Pragmatismus nie verloren gehen.

              Denn in erster Linie geht es immer um Punkte. Und ohne diese wird auch keine spielerische Weiterentwicklung stattfinden – weil der Glaube an Plan und Taktik verlorengeht.

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              Antwort
    • „das Paradebeispiel ist wahrscheinlich Tuchel“

      Ja, und Nagelsmann und wohl auch Streich, auch wenn er nicht mehr ganz so jung war.

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      Antwort
  • Mit seinem Insiderwissen gewinnen wir das erste Pflichtspiel der neuen Saison!

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    Antwort
  • Köllner Canadi Keller Klauß

    Der Club (sic!) setzt auf phonetische Alliteration!

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    Antwort
  • Ich habe die Personalie Hecking schon als gelungen betrachtet. Die Personalie Klauß ist sicherlich mutig, aber genau das, was wir zum jetzigen Zeitpunkt gebraucht haben.
    Das Duo ist sicherlich keine Erfolgsgarantie, hat aber definitiv das Potential, Aufbruchsstimmung zu erzeugen…

    Herzlich willkommen,
    macht’s was draus

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  • @Holle
    An welche Spieler denke ich ?
    Du hast mit unserem Capitano, Geis, Margreitter, Sorg und Valentini einige genannt, m.E. können
    Mühl, Sörensen, Zrelak, Knöll und evtl. Lohkemper noch dazu gezählt werden.
    Nürnberger, Rhein, Handwerker, Hack (wenn er bleibt) etc. sind entwicklungsfähig, aber reicht das ?

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  • Naja, vielleicht klappts ja mit Klauß. Hecking wird sich was dabei gedacht haben. Nach sovielen Fehlschlägen in Sachen Manager, Trainer und auch Spieler muss es doch auch mal in die positive Seite gehen. Hoeneß wär für mich zwar im ersten Blick eine gute Lösung gewesen, jedoch hat der jetzt ein besseres Angebot bekommen. Jetzt müssen noch Spieler gefunden werden, die eine echte Verstärkung bringen. Dann könnte es wirklich mal aufwärts gehen, denn die Durststrecke war lang genug, eher schon zu lang.

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  • Bin mit der Entscheidung mehr als zufrieden.

    Bei Canadi wußte man nach den ersten zwei Trainings, dass das ein unglaublich schlechter Trainer ist und nach dem ersten Vorbereitungsspiel hat man sich gefragt, ob der Aufstellungen normalerweise nur im Fussballmanager auf dem PC macht.
    Bei Keller war ich erst positiv gestimmt, aber da hat sich nach wenigen Spielen abgezeichnet, dass nichts geändert oder passieren wird.
    Bei Klauß wird sich mit Sicherheit vieles ändern (hoffentlich zum guten). So jemandem bin ich auch gewillt, Fehler zu verzeihen. Wenn Dinge ausprobiert werden (Außenverteidiger unglaublich hoch, zwei Stürmer, Diagonalbälle von den IVs…), die nicht funktionieren, finde ich das nicht schlimm. Es muss halt erkennbar sein, dass Tests, die nicht funktionieren, dann auch wieder abgebrochen/angepasst werden.
    Bin gespannt, was Hecking jetzt auf den Außenpositionen macht, ob Hack wirklich geht (wenn ja, wohin) und ob es gelingt, Spieler abzugeben, obwohl sie gut dotierte Vor-Corona-Palikuca-Größenwahn-Verträge haben.

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    • Bei Canadi wußte man nach den ersten zwei Trainings, dass das ein unglaublich schlechter Trainer ist und nach dem ersten Vorbereitungsspiel hat man sich gefragt, ob der Aufstellungen normalerweise nur im Fussballmanager auf dem PC macht.

      Meinst Du das ernst? Ich konnte das nicht so einfach erkennen.

      Bei Keller war ich erst positiv gestimmt, aber da hat sich nach wenigen Spielen abgezeichnet, dass nichts geändert oder passieren wird.

      Anhand der realen Daten kann ich Deinen Eindruck nicht nachvollziehen, denn eigentlich hat sich erst wenig geändert, aber nach der Wintervorbereitung kam die erfolgreichste Phase, die dann leider nach dem Rückschlag in Hannover durch Corona unterbrochen wurde. Danach hat Keller die Mannschaft nicht mehr in den Griff bekommen.

      Bei Klauß wird sich mit Sicherheit vieles ändern (hoffentlich zum guten). So jemandem bin ich auch gewillt, Fehler zu verzeihen. Wenn Dinge ausprobiert werden (Außenverteidiger unglaublich hoch, zwei Stürmer, Diagonalbälle von den IVs…), die nicht funktionieren, finde ich das nicht schlimm. Es muss halt erkennbar sein, dass Tests, die nicht funktionieren, dann auch wieder abgebrochen/angepasst werden.

      Bleibt die spannende Frage, wann funktioniert etwas nicht? Gerade bei Spielsystemen und Taktik braucht es Zeit bis sich Automatismen bilden. Bricht man zu früh ab vergibt man sich die Chance auf Erfolg, lässt man eine Negativserie zu lange laufen kommt man in eine Abwärtsspirale, manchmal ist es am Ende auch das Glück, das dann den Ausschlag gibt. Wir Fans urteilen da ja fast immer allein entlang von Sieg und Niederlage. Was über eine Saison betrachtet natürlich sinnvoll ist, Zweck der Taktik ist ja der sportliche Erfolg, was aber auf ein Spiel begrenzt vollkommen unsinnig ist, weil da eben auch immer viele andere Dinge ausschlaggebend sein können. Die Taktik, das Spielsystem allein gewinnt natürlich kein Spiel. Aber Taktik und Spielsystem können über eine Saison die 10-20% Unterschied ausmachen, die einen vom Abstiegsrang ins gesicherte Mittelfeld bringen, die einen aus dem Mittelfeld in die Europa-League Ränge bringen oder auf die CL-Ränge.

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      • [quote]Meinst Du das ernst? Ich konnte das nicht so einfach erkennen.[/quote]

        Ja, fand es von Anfang an ein Missverständnis. Die Körpersprache der Spieler nach ein, zwei Trainingseinheiten war unglaublich negativ. Es hat mal ein Duisburger Spieler nach dem Littbarski gegangen ist gesagt „Er hat uns am Tag fünfmal erzählt, dass er Weltmeister ist und wir nichts können.“ So ähnlich schätze ich Canadi auch ein.

        [quote] Anhand der realen Daten kann ich Deinen Eindruck nicht nachvollziehen, denn eigentlich hat sich erst wenig geändert, aber nach der Wintervorbereitung kam die erfolgreichste Phase [/quote]

        das meinte ich wertfrei (unabhängig von erfolgreichen und unerfolgreichen Phasen) – ich dachte, es verändern sich Abläufe oder irgendwas, finde aber, dass durchweg sehr einfallslos gespielt wurde.
        Die Mannschaft hat während der Corona-Pause halt einfach viel zu wenig für die Fitness gemacht. Ich folge sehr vielen Fußballern bei Insta – die Clubberer haben ständig nur Essen gepostet, Spieler anderer Mannschaften Fitnesspläne des Vereins und wie sie gerade daheim trainieren. Den Vogel hat dann abgeschossen, dass Mathenia ca. 10 Tage nach dem letzten Training ein Unboxing-Video von seinem neuen Hometrainer gepostet hat.

        [quote] eibt die spannende Frage, wann funktioniert etwas nicht? Gerade bei Spielsystemen und Taktik braucht es Zeit bis sich Automatismen bilden. Bricht man zu früh ab vergibt man sich die Chance auf Erfolg, lässt man eine Negativserie zu lange laufen kommt man in eine Abwärtsspirale, manchmal ist es am Ende auch das Glück, das dann den Ausschlag gibt. Wir Fans urteilen da ja fast immer allein entlang von Sieg und Niederlage. Was über eine Saison betrachtet natürlich sinnvoll ist, Zweck der Taktik ist ja der sportliche Erfolg, was aber auf ein Spiel begrenzt vollkommen unsinnig ist, weil da eben auch immer viele andere Dinge ausschlaggebend sein können. Die Taktik, das Spielsystem allein gewinnt natürlich kein Spiel. Aber Taktik und Spielsystem können über eine Saison die 10-20% Unterschied ausmachen, die einen vom Abstiegsrang ins gesicherte Mittelfeld bringen, die einen aus dem Mittelfeld in die Europa-League Ränge bringen oder auf die CL-Ränge. [/quote]

        Da hast du recht – da braucht der Trainer den richtigen Riecher und vor allem eine gesunde Portion Selbstreflexion beziehungsweise genau die richtige Mischung aus „Egal, was die anderen sagen: ich glaube dran, wir brauchen hier Geduld.“ und „Naja, das haben wir jetzt so lang probiert, vielleicht wird das einfach unter den aktuellen Voraussetzungen nichts.“.

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  • Wikipedia hat unter „Erfolge“, diesen einzigen bei Klauß aufgeführt:
    Meister der B-Junioren-Bundesliga Staffel Nord/Nordost: 2015
    Da fällt mir nur ein: „Eurobaboogahl, Eurobaboogahl, Eurobahboogaaaaaal“
    Ohne belastende Erwartungen wegen früherer Erfolge des jungen Trainers und an den neuen Sportdirektor, ebenfalls im „Dont hurt that much“ Anfängerlevel, sind unseren nostalgischen Erwartungen nach oben absolut gar keine Grenzen gesetzt!
    Wer soll den Club mit diesem Sportdirektor und Trainer denn ernsthaft noch stoppen können?!
    „The sky is the limit“
    Deswegen ist es auch unsinnig, ein Saisonziel anzugeben.

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    Antwort
    • Dein ätzender Pessimismus ist für mich nur schwer nachvollziehbar.

      Worauf hast Du denn gewartet? Den Zauberlehrling als Sportvorstand (der das ja auch noch nicht gemacht hat) oder einen Klaus Allofs, der dann den Trainer Mirko Slomka holt, damit alle von der Erfahrung profitieren können? Da finde ich unsere Lösung doch weitaus spannender!

      Ätzen ist einfach. Was wären denn deine Lösungen?

      Oder hat dich einfach eine generelle „Alles Mist“ – Einstellung gefangen genommen?

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      Antwort
      • Was reagieren denn manche hier zuletzt immer aufbrausender auf witzige oder kritische Beiträge zu unserm Club. Ich kann Herbertgerbert schon verstehen, wenn er manche Lobeshymne auf Hecking und Klauß hier ein wenig ironisch kommentiert, das heißt ja noch lange nicht, dass man die Personalie ablehnt. Man will halt erst mal Erfolge sehen und lobt nicht gleich alles in den Himmel.

        Denn wenn ich mich an Palikuca und andere Personalien erinnere, diejenigen die diese Leute zu Beginn für kleinste Details in den Himmel gehoben haben, die waren dann die größten Verdammer, wenn es nicht richtig rund lief.

        Hecking und Klauß sind aktuell reine Wetten auf die Zukunft, keiner hat in dem Bereich in dem er bei uns tätig sein wird schon etwas erreicht. Trotzdem gibt es natürlich Argumente für diese Personalien. Und es ist natürlich auch klar, dass viele Personen aus dem Profifußball für den FCN gar nicht erreichbar sind.

        Wenn ich hier manche Erwartung an Hecking und Klauß lese, dann frage ich mich halt woraus speißt sich die? Allein aus der Hoffnung, dass es jetzt doch endlich mal gut gehen muss? Weil Hecking als Trainer gut war, MUSS er auch ein guter Sportvorstand sein? Weil Klauß Jahrgangsbester im Trainerkurs war wird er der neue Tuchel, Nagelsmann etc.?

        Ich finde Begeisterung ja auch toll, hoffe aber, dass diese nicht gleich wieder beim ersten Rückschlag in sich zusammenfällt. Dass man Hecking und Klauß jetzt auch Rückschläge zubilligt, eine Lernkurve zulässt. Ob das so sein wird, da bin ich bei unserem Verein sehr skeptisch. Bei uns verzeiht man nicht mal dem Pokalsieger einen sportlichen Rückschlag, oder dem Aufstiegstrainer Probleme in Liga 1. Warum sollte man das dann einem Neuling auf dem Vorstandsposten zubilligen, oder einen Jungtrainer ohne Profierfahrung?

        Da finde ich so ein wenig Ironie zu Beginn gar nicht verkehrt 😉

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        Antwort
    • Klauß ist wirklich ein genialer Schachzug.
      Welchen Grund gibts es für Hack jetzt noch zu den Dosen zu wechseln, wenn wir den RB Trainer zu uns holen 😉

      PS: @Armin, ich lese gerne Deine Antworten, aber kannst Du die nicht ein wenig kürzer halten ?

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      Antwort
  • So so Herr Sörgel Ihrer Meinung nach hat Dr. Grethlein den Verein wegen der Bier/ Zigarre Szene
    zum Spott gemacht und dann gibts auch noch Kritik an Hecking und Klauß in der NN.
    Ganz schwache Aussagen!
    Mir ist der Aufsichtsrat Chef seit dem Corona restart sympathischer geworden.

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    Antwort
    • Richtig, bin ich vollkommen bei Dir.
      Das peinliche ist doch, dass sich Menschen darüber echauffieren, dass Herr Dr. Grethlein beim Fußball ein Bier trinkt. Wie lächerlich ! Herr Sörgel möchte wahrscheinlich die Drogen Alkohol und Tabak im Stadion verbieten. Seine detaillierten Änderungen oder Ansichten hat er, außer einer Online-JHV, bisher nicht mitgeteilt. Seine ominösen Mitstreiter wurden bisher auch nicht benannt. Für mich erscheint es eher wie ein Zickenkrieg, den er hier vom Zaun brechen möchte. Nicht genügend gehört oder gefragt in Sachen Virus 🦠, und Doping ist momentan nicht das vorhersuchende Thema, also bringt der gern in den Medien erscheinende Herr Dr. Sörgel sich in seinem neuesten Fachgebiet Fußball ins Gespräch. Weil er Dopingproben analysiert, hat er jetzt mehr Fachkenntnis als der bisherige Aufsichtsrat ? Ein Genöhle, das nur dagegen schießt und null konstruktiv ist, außer seiner bereits mehrfach von vielen anderen Personen angesprochenen Online-JHV.
      Soll er doch mal Ross und Reiter nennen, als um den heissen Brei herum zu reden.
      Was macht den 1.FCN zum Champions-League-Aspiranten in kürzester Zeit ?
      Rauchen neue Investoren keine Zigarren ? Ein fast schon niveauloses Interview in einigen Passagen in denen er seine Animositäten gegenüber Dr. Grethlein in die Welt tragen möchte.
      Hoffentlich lässt sich der Aufsichtsrat nicht auf dieses Niveau herab

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      Antwort
      • In dem Zeitungsartikel der NN geht es um die Forderung nach einer JHV die online stattfindet. Das ist der Leitfaden des Artikels, Überschrift inkl. Subtitel. Fritz Sörgel hat weder behauptet mehr Ahnung als der Aufsichtrat zu haben noch hat er seine Thesen mit CoVid begründet. Die Menschen haben sich nicht über Grethlein echauffiert der privat beim Fußballspiel ein Bier trinkt und Zigarre raucht, sondern in seiner Funktion als Aufsichtsratvorsitzender. In dieser ist er seiner Vorbildfunktion nicht gerecht geworden und hat ein peinliches Bild abgegeben, welches Sörgel im Interview zu Recht kritisiert. Der Aufsichtsrat des 1.FC Nürnberg besteht aus einem Vermarkter (u.a. für Bild und Axel Springer), einem Kaufmann, noch einem Kaufmann, noch einem Kaufmann, einem Politiker, einem Lehrer/Reporter, einem Juristen und noch einem Politiker (ehem. Hockeynationalspieler). Warum sollten diese Qualifikationen höher qualifizieren als die eines Pharmakologen ? Genau darum geht es doch in dem Artikel. Nicht dass er, Fritz Sörgel, alle Lösungsvorschläge hat, sondern dass die verkrusteten, provinziellen Strukturen, die beim Club seit Jahren ein Schaukeln von einem ins nächste Disaster provozieren, endlich überdacht gehören und durch Professionalität ersetzt werden. Und ja dazu gehört auch dass ein über 60 Jähriger nicht einfach mal so von Hof oder Straubing nach Nürnberg für eine JHV fahren kann um sein Recht auf Mitbestimmung einzulösen. Hier Unterstellungen zu verbreiten Herr Sörgel hätte ein bestimmtes Weltbild a la „Verbannt die Kippen und den Alkhol“ (Wie übrigens in vielen Stadien der Welt) kann aus dem Interview nicht geschlussfolgert werden und ist genau das was unterstellt wird: Genöhle, man könnte es auch Gehässigkeit und eine Art Mundtotmachung nennen, da 1.) Aussagen verdreht werden 2.) Aussagen in den Mund gelegt werden 3.) Derjenige zur Schau gestellt wird. Anstatt sich mit den Argumenten im Interview zu befassen wird losgetrampelt. Schade – Clubfans United war mal ne wirklich tolle Plattform. Florian bringt Woche für Woche Top Beiträge raus. Aber diese Art und Weise ist dermaßen herablassend und häufiger hier vorzufinden dass ich die Plattform länger meiden werde. Shitstorm in 5,4,3,2 .. 1.

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        • @Dahoud
          Die Überschrift des Interviews beinhaltet auch den Titel „Grethlein-Schelte“.
          Wenn der gute Herr Dr. Sörgel nur seinen Punkt Online-JHV einigermaßen ausformuliert, den Rest aber dermaßen substanzlos und beleidigend darstellt, finde ich es fragwürdig. Den Aufsichtsrat als absolut unfähig hinzustellen, nur weil man seiner Forderung nicht nachgekommen ist. Wir kennen die Begründung und das Antwortschreiben nicht.
          Der Ruf nach Fachkompetenz kann doch nur ansatzweise erfüllt werden, wenn sich entsprechende Personen zur Wahl stellen. Wer hat sich denn mit großer Expertise in den letzten Jahren zur Wahl aufstellen lassen ?
          Dr. Sörgel redet von „Anderen“ , die ihm beim Kampf um das Clubwohl helfen wollen. Wer ist in dieser ominösen und geheimnisvollen Gruppierung ?
          Was sind ihre Ideen, außer einem digitalen Auftritt?
          Seine Aussagen sind mir zu stammtischmäßig, beleidigend und wenig gehaltvoll.
          @Beate Muss man denn dem Stadionbesucher alles vorschreiben, was er zu tun und zu lassen hat ?
          Dr. Grethleins Leidenschaft ist vielleicht eine Zigarre zu paffen und dabei seinen Club anzufeuern. Man versucht schon alles, um den Herren zu diskreditieren. Rauchen im Freien hat hier auch keinen Nichtraucher geschadet.
          Lasst doch die Menschen wie sie sind.
          Aber wir wissen es eh besser

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          • Ja macht ja auch nix, wenn die Menschen mit Aluhut und ohne Maske rumlaufen. Lasst sie einfach wie sie sind. Egal welchen Schaden sie damit bei anderen auslösen.
            Und wenn ihnen danach ist, Flaschen auf andere zu werfen. So what. Hatten halt grad keine andere Möglichkeit, ihrem Frust Ausdruck zu verleihen

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            Antwort
            • Ich habe Respekt vor jedem Menschen, der den Hintern hochbringt und gestern in Berlin dabei war. 🙂 nur meine persönliche bescheidene Meinung. Und zu der „Verschwörung“ ich glaube jeder hier hat so viel Bildung, um zu wissen, daß der Wortsinn von Verschwörung ist „Im Stillen im Hintergrund, um einen strategischen Vorteil zu erlangen“ und das sind sicher nicht 1 Mio Menschen die für ihre Grundrechte öffentlich demonstrieren. Ja es waren sicher auch extreme Gruppe dabei links wie rechts. Eben ein Querschnitt durch die Gesellschaft und ein Resultat dieser Politik seit Jahren nicht erst seit Corona. 😮

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              Antwort
              • Es waren ganz sicher nicht 1 Million Menschen. Da bin ich voll bei dir.
                Aber bitte erklär mir doch nochmal, für welche Grundrechte die gestern demonstriert haben?

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                Antwort
              • Kleiner Moderatoren Hinweis: Bitte in der Diskussion nicht so massiv vom Thema abgedriften, dass wir ne allgemeine Diskussion über Umfang und Ausmaß der Corona-Maßnahmen und deren Backlash haben. Gibt sicher Orte, wo man drüber diskutieren kann und auch soll, aber bitte das hier nicht dahin abdriften lassen. Daher wandert auch jeder weitere Bezug in den Papierkorb.

                Ihr könnt ja Email-Adressen austauschen, wenn ihr Sinn und Unsinn der Maßnahmen diskutieren wollt. 😉

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                Antwort
                • Schade! Aber Du hast natürlich recht, Florian.
                  Aber gerade diese Möglichkeit, Jemanden eine persönliche Mail zu senden, geht mir bei CU schon lange ab 😉 Oder gibts da ne Möglichkeit,die ich bisher einfach übersah?

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                • Wenn beide Beteiligten zustimmen, seh ich kein Problem drin, dass wir einen Adressenaustausch, mit den hinterlegten Adressen, durchführen. Wobei ich net weiß, ob der Datenschutzbeauftragte das auch so sieht. 😅

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                • Wie kann ich mich hier wieder ausklinken – austreten ? Könnten Sie das für mich machen?
                  Danke.
                  FS

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      • Ich bin mit dir einer Meinung: in diesem Interview hätte Sörgel das niveaulose Verhalten unseres Aufsichtsratsvorsitzenden nicht ansprechen sollen. Das hat da einfach nicht hingehört.

        Und du hast auch in einer anderen Sache Recht: es gibt noch viel zu viele Menschen, die glauben, daß Alkohol und Tabak zu konsumieren, ein Statussymbol darstellt. Das ist die übliche Argumentation von Leuten, die nicht kapieren, daß auch ihr schlechtes Vorbild beispielgebend für die Jugend ist, die damit dann auch der irrigen Idee verfallen, es sei cool und ein Zeichen für Erfolg, zu rauchen und zu saufen.
        Gerade in Zeiten von Corona sollte man mal bedenken, daß laut WHO jährlich 3 Millionen Menschen weltweit an Alkohol sterben und 8 Millionen Menschen an Tabakkonsum, wobei unter letzerem Wert auch die Passivraucher eingerechnet werden.
        Leiden an Alkoholkonsum tun im übrigen noch viel mehr Menschen, überwiegend Frauen und KInder.

        Insofern auch wenn du und andere das vermutlich wieder als lächerlich abtun: für mich war das Bild, das Grethlein da abgab, ein Symbol für Chauvinismus oder wie ich es vor kurzem Mal gelesen hab toxische Männlichkeit.
        Und ich bin schwer irritiert, daß ausgerechnet ein Mann, der Philosphie und Theologie studiert hat und in Interviews ganz anders aufgetreten ist, sich derart produzieren muß in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Nürnberg.

        Und was bitte wäre so schrecklich, wenn Alkohol und Tabak in Stadien generell verboten wäre? Würde dir dann Fußball keinen Spaß mehr machen? Gäb es dir dann nicht mehr genug Krawall?

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        Antwort
        • Mist, jetzt ist meine ausführliche Antwort auf beate 60 verschwunden. Sie war eine Art Wort zum Sonntag mit Bildinterpretation. Sie zu rekonstruieren fällt mir gerade schwer. Deshalb nur eine kurze Zusammenfassung.
          Ich finde, jedem steht es frei in das Bild hineinzuinterpretieren, was ihm wichtig erscheint. Wer bösartig genug ist, darf auch Chauvinismus und toxische Männlichkeit herauslesen. Er oder sie zeigt aber nur, dass er oder sie vom Fußball keine rechte Ahnung hat.
          Grethlein zeigt sich auf dem Bild ausgeliefert dem Geschehen unten auf dem Rasen. Ihm bleiben nichts mehr als ein paar Zurufe, die nichts verändern und Rituale der Selbstberuhigung, Schnuller und Flasche.
          In seiner Haut möchte ich nicht gesteckt haben in den 30 Minuten, die es in Ingolstadt dauerte, bis das erlösende Tor fiel. Den Gedankensturm, den er erlebte, kann ich mir schon ausdenken, aber ob ich ihn aushalten könnte, weiß ich nicht.
          Und wenn wir Opfer zählen, dann müssten wir uns auch daran wagen, die Opfer des großen stinkenden Geldes im Berufsfußball in den obersten Ligen, den Championsleagues usw. zu zählen. Wir tun das nicht, weil wir die Illusion der Integrität des Spiels wenigstens eine Zeit lang noch aufrecht erhalten wollen

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          Antwort
          • Oh Gott der Arme. Wie das nur die anderen Aufsichtsräte und Fans überlebt haben ohne Schnuller und Flasche.

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            Antwort
            • Wenn man die tiefe Wahrheit von Bill Shanklys Spruch „Some people think football is a matter of life and death. I don’t like that attitude. I can assure them it is much more serious than that.“ sofort begriffen hat, weil man weiß wie es geht auf ein Tor zu spielen oder was drei Ecke Elfmeter sind, dann entledigt man sich der Hochnäsigkeit eines gediegenen Event- Publikums, das doch nur so tut als ob…

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              Antwort
              • Ehrlich gesagt stört mich es zur Zeit gewaltig dass jetzt schön wieder über den Ort der JhV diskutiert wird
                Kaum hört man das Plumpsen der Steine nach der gewonnenen Relegation nicht mehr kommen wieder komische Stimmen von Leuten von denen man vorher aber sowas von gar nix gehört hat.Wir sollten doch froh sein dass wir mit Hecking einen erfahrenen Mann als Sportdirektor und mir Robert Klauss ein großes Trainertalent bekommen haben. Soviel hat unser Herr Grethlein nun auch nicht falsch gemacht.Ich jedenfalls frei mich auf die Zukunft.

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                Antwort
  • Hallo, am Dienstag den 11.August steigt ja das Testspiel gegen Regensburg. Weiß jemand, ob die neuen Trikots bis dahin schon vorgestellt werden sein?

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    Antwort
  • KLeine Info noch zu der Initiative von Sörgel, daß die JHV bitte virtuell stattfinden soll.
    Die Alternative sieht derzeit so aus, daß bei einer Freiluftveranstaltung JHV im Stadion derzeit maximal 200!!!! Personen zugelassen werden nach der 6. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.
    Das wird ja eine noch größere Farce als es jemals eine war.
    Interessant wäre dabei wie die Aufsichtsräte, die solch eine Veranstaltung einer OnlineJHV vorziehen, es zu handhaben gedenken, die nicht mal 200 Mitglieder auszuwählen, die in den Genuß kämen, daran teilnehmen zu dürfen. Und ob so etwas rechtlich überhaupt haltbar wäre.

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    Antwort
    • Genau! Wenn nicht alle 24 149 Mitglieder (sondern nur 200) die Möglichkeit haben, bei der JHV teilzunehmen, ist das in meinen Augen Verzerrung. Außerdem wäre eine OnlineJHV nicht nur zeitgemäß , sondern so könnten wirklich Alle teilnehmen. Viele Mitglieder kommen gar nicht aus Nürnberg und würden sich so die Fahrt sparen, welche sogar als Hindernis eingestuft werden könnte. Zudem frage ich mich, was mit älteren Leuten ist. Nicht jeder kann sich bei 40 Grad ins Stadion setzten. Man wäre also auch noch wetterabhängig, wenn man diese Mitglieder nicht ausschließen will. Ich erhoffe mir, dass es eine geregelte OnlineJHV wird.
      Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht ganz so viel vom jetztigen Aufsichtsrat halte. Allerdings weiß ich auch nicht, was dort alles gemacht und beschlossen wird, weil davon kaum was an die Öffentlichkeit gelangt. Das ist aber auch gut so. Was ich aber vom Aufsichtsrat weiß, ist Folgendes: Dort sitzen einige verdammt schlaue Menschen (siehe Herr Grethlein, dieser hat sogar einen Doktortitel) . Klar das Erscheinungsbild von Dr. Grethlein bei der Religation war nicht optimal, aber ich möchte da definitiv nicht in seiner Haut stecken. Auf alle Fälle werden diese schon klug genug sein, um soetwas richtig zu entscheiden.
      Ich will mir hier echt kein Urteil erlauben, weil ich viele Hintergründe nicht kenne. Bei vielen Fans ist das leider anders. Sie meinen sie wüssten alles besser, obwohl sie auch nur Laien sind. Ich bin gespannt wie´s kommt und so ist es halt dann.

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      Antwort
    • In der Satzung https://www.fcn.de/fileadmin/fcn/red/saison_19/Downloads/pdf/Vereinssatzung-1FCN-01-2020.pdf ist geregelt, wer die Mitgliederversammlung einberuft. Da steht beispielsweise drin, dass der Vorstand diese Aufgabe hat.

      Ich meine ja nur, bevor man sich echauffiert, könnte man sich auch kundig machen. Und wenn ich richtig lese, ist der Aufsichtsrat ist gar nicht die kompetente Adresse bei der Durchführung der JHV. Die Forderung nach einer virtuellen Versammlung wäre an den Vorstand zu richten. Briefwahlen sind nach der Satzung bisher ausgeschlossen, die Präsenz bei der Abstimmung Pflicht.

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      Antwort
  • @Beate

    Du gehst davon aus, dass es Aufsichtsräte gibt, die eine Präsenzveranstaltung einer Online-JHV aus Eigeninteresse vorziehen.

    Meine Frage:
    Kann der Aufsichtsrat überhaupt darüber entscheiden, wo eine JHV stattfindet? Oder gehört die Einberufung und die Durchführung einer JHV zum operativen Geschäft, welches Niels Rossow verantwortet? Schließlich ist eine Mitgliederversammlung ein wichtiger Teil der internen Kommunikation. Und Kommunikation ist Rossows Feld.

    Laut unserer Satzung muss eine JHV durch den Vorstand einberufen werden. Der Ort, wo unsere JHV stattfinden soll, ist nach meinem Dafürhalten nicht in unserer Satzung geregelt.

    Das Vereinsrecht sagt zum Ort einer JHV Folgendes: Grundsätzlich soll die Regelung des Ortes der Mitgliederversammlung in der Satzung des Vereins getroffen werden. Sofern die Satzung zu dem Ort der Mitgliederversammlung nichts sagt, ist es grundsätzlich Angelegenheit der Mitgliederversammlung, den Ort festzulegen. Sofern ein solcher Beschluss nicht gefasst worden ist, so liegt es wiederum in der Zuständigkeit des Vorstandes, den jeweiligen Versammlungsort festzulegen.

    Inwieweit kann also der Aufsichtsrat überhaupt Einfluss nehmen auf den Ort der JHV? Und inwieweit sind somit die Vorwürfe, dass Teile des Aufsichtsrats eine Online-JHV verhindern wollen, überhaupt gerechtfertigt?

    Weißt Du, ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Thomas Grethlein und Stefan Müller, auf diese beiden zielen die Vorwürfe ja ab, derart taktieren. Ihr Engagement beim Club ist ehrenamtlich.

    Damit will ich keine Partei ergreifen. Sehe das wirklich neutral. Und ich kann nachvollziehen, dass Grethlein in der Kritik steht Ebenso bin ich natürlich auch für eine Online-JHV.

    Was ich aber nicht gut finden würde, ist: Wenn die Diskussion um eine Online-JHV dazu missbraucht wird, um Menschen zu diskreditieren. Dies dann auch zum Schaden unseres Vereins.

    Noch fehlt mir nämlich der Beweis, dass sich Teile des Aufsichtsrats tatsächlich aus Eigeninteresse gegen eine Online-JHV stellen. Das Interview in der NZ mit @Sögel Fritz, in der eine Online-JHV nur als Aufhänger dient, um mal Dampf abzulassen, so mein subjektiver Eindruck, reicht mir da nicht.

    Und ob Grethlein mit Zigarre und Zoigl seine Nerven massiert – da mag man je nach Gusto den Zeigefinger heben oder es einfach schmunzelnd zur Kenntnis nehmen – ja mei.

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    • Sorry, ich kann hier nicht detaillierter antworten. Bitte besorgt euch mal das sogenannte Corona – Gesetz. Das schafft die Sonderregelung, von der ich spreche. Natürlich muss der Vorstand einberufen, das ist ja genau mein Punkt, dass sie sich davor drücken wollen. Ich habe den Eindruck in dieser Gruppe bin ich fehl am Platz – schade. Für den Aufsichtsrat ist es gut, wenn er möglichst viele solche linientreue – Fans hat. Ob das für den Verein gut ist, müsst ihr selber entscheiden, meinen Kommentar habt ihr lesen können.
      Macht‘s gut!

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      • Das Corona-Gesetz schafft ohne Zweifel die Sonderregelung. Eine OnlineHV ist also grundsätzlich möglich. Und würde sicherlich auch von vielen hier begrüßt werden. Ja, ich will eine OnlineHV, gerne auch dann, wenn es keine Pandemie gibt. Das kann unserem Club nur guttun, bin ich auch davon überzeugt. Bitte eine Online-JHV. Unbedingt!

        Diskussionspunkt aber ist doch, ob der Aufsichtsrat, wie behauptet wird, eine OnlineHV verhindern will. Und wenn ja, kann er dies überhaupt verhindern, weil die Einberufung sowie die Wahl des Veranstaltungs-Orts aus rechtlicher Sicht wohl nicht dem Aufsichtsrat, sondern dem (Finanz-)Vorstand obliegt. Das ist doch hier die Frage. Und darauf wären Antworten mal zielführend. Wo bleibt hierauf die Antwort?

        Mit Linientreue hat das nicht die Bohne zu tun. Sondern damit, sich objektiv damit auseinanderzusetzen. Es wird behauptet, dass der Aufsichtsrat eine Online-JHV verhindern will – einen Beweis oder ein Zitat konnte bislang niemand liefern. Also Butter bei die Fische!

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        • Sorry, muss mich korrigieren, mein Fehler, @Sögel Fritz hat die Antwort auf die rechtliche Frage schon zum Teil gegeben, ich zitiere:
          „Natürlich muss der Vorstand einberufen, das ist ja genau mein Punkt, dass sie sich davor drücken wollen.“

          Somit aber stellt sich die Frage:
          Warum drückt sich der Vorstand davor, eine Online-JHV einzuberufen?
          Ist der Vorstand somit Erfüllungsgehilfe des Aufsichtsrats?

          Zitat Niels Rossow: „Natürlich können wir jetzt noch nicht wissen, wie sich im Oktober oder November die Corona-Pandemie entwickelt und was dann erlaubt ist. Deswegen planen wir zweigleisig: Für uns ist sowohl eine virtuelle als auch physische Versammlung denkbar. Es geht uns um den bestmöglichen Austausch mit den Mitgliedern.“
          Warum sollte man an dieser Aussage von Rossow zweifeln?

          Wobei man eine physische Veranstaltung jetzt schon knicken kann, weil Söder infolge der Unvernunft einiger Mitbürger keine weiteren Lockerungen beschließen wird/kann.

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      • Hallo Herr Sörgel,

        wenn Ihnen konstruktiv etwas an unserem (unser aller!) Club liegt, dann starten Sie eine Online-Petition, die Mitglieder zeichnen können, um den Verein (Vorstand) eine Online-JHV anzutragen.

        Das setzt voraus, dass man kritikfähig in beide Richtungen ist und eine klare, fundierte Kernbotschaft hat.

        Wenn das Ihr Ziel ist, werden sie „hier“ wie dort ausreichend Unterstützer, Zeichner finden.

        Wenn Sie sich „hier“ in „linientreuer“ Umgebung wähnen, also in ihrem Sinne „nicht ausreichend gewogenem Umfeld“, dann entlarvt Sie das bedauerlicherweise eher als Spalter, denn als einender Visionär.

        Ihr Motto sollte schon auf „In der Sache am Streiten, in den Farben vereint“ fußen.
        Wir müssen Widersprüche aushalten ohne dabei verletzend zu werden.

        Ich bin gespannt, was Sie auf die Beine stellen. Werden Sie konstruktiv!!

        Und laufen Sie nicht davon, das zeugt nicht gerade von überzeugender Vision, eher von, etwas zugespitzt, einem beleidigten Elefanten im Porzellanladen.

        Rot schwarze Grüße
        M. Weiglein

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      • @ Dr. Sörgel
        Versteh ich jetzt nicht. Ihren Kampf gegen die Unsauberkeiten im Leistungssport weiß ich, wie viele andere hier, sehr zu schätzen. Ihr Einsatz für eine virtuelle Mitgleiderversammlung wird von den meisten Mitkommentator*innen hier unterstützt. Es wären Fragen des Wies zu klären. Wie bekommt diese Intitative genügend Unterstützer, wie ist der Vorstand davon zu überzeugen. Wie kann eine solche Mitgliederversammlung mit breitere Beteiligung der Mitglieder notwendige Veränderungen beim Club in die Wege leiten. Wie sollen solche Veränderungen ausschauen. Danach kann man auch die Frage stellen, welchen Personen traut man es zu (oder eben nicht zu) den Club in eine ruhigere und möglicherweise erfolgreichere Zukunft zu führen. Was hat das mit Linientreue zu tun? Ich denke nicht so viel. Von Ihnen würde ich aber ein paar konkretere Auskünfte erwarten, worauf Sie hinauswollen. Die Ablehung des bisherigen Aufsichtsrats, mag sie berechtigt sein oder nicht, ist doch noch kein Zukunftsprojekt.

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        • 🗞🗞🗞🗞🖤❤️❤️🖤⚽️⚽️⚽️⚽️
          https://www.nordbayern.de/sport/jhv-reformen-grethlein-schelte-das-sagt-sorgel-zum-fcn-1.10311543?searched=true

          Weil, wie zu erwarten, die üblichen Einwürfe kamen, folgende Feststellungen:

          Natürlich bin ich Clubmitglied , welche Frage? Nummer 43385.

          „Sörgel soll selber was tun“: ich denke, ich habe schon und werde in den nächsten Wochen noch genug für den Club tun.

          „Amt“: ich kann das nicht machen, ich kann entwickeln helfen, ja. Mein Beruf heißt 7/24 bereit sein, wie man da heute sagt. Das wird Ihnen jede(r) Berufskollege* in bestätigen. Ich sehe auch mein Lebenswerk in Gefahr, wenn ich mich in einer so dramatischen Phase der Medizin und der Menschheit mit einem FCN-AR rumärgern soll, anstatt für die Mitarbeiter *innen und die vielen Kollegen*innen unseres internationalen Forschungsnetzwerkes zur Verfügung zu stehen.

          Ideen entwickeln und lesen kann ich, wann immer es MIR passt. 7/24.

          Nun konkret: in ca. zwei Wochen, falls es Ihr Interesse findet, werde ich den
          GLUBB4.0 vorstellen und detaillierte Vorschläge für die Zukunft unseres Vereins machen. Mit 4.0 werde ich schnell ausdrücken können, was ich meine.
          https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_4.0

          Eine Entschuldigung:
          NZ: Apropos Außendarstellung. Wie haben Sie das Krisenmanagement von Aufsichtsrats-Chef Thomas Grethlein wahrgenommen?
          Sörgel: „Er hat den Verein zum Spott gemacht…“
          Eine Entschuldigung: ich meinte nicht „Spott“, sondern „Gespött“. Ich bin nicht der Erste und werde nicht der Letzte sein, dem beim Autorisieren sowas mal passiert.
          Also: MEA CULPA. Ich werde ich mich dafür gleich bei Dr. Grethlein entschuldigen.
          In der Sache, dass das Auftreten von Dr. Grethlein aus meiner Sicht untragbar war, ändert sich NICHTS. Dass solche Auftritte in Teilen unserer Gesellschaft sogar noch für gut befunden werden, bestätigt lediglich meine Einschätzung der selbigen.

          KLARSTELLUNG Hecking / Klauß , man kann den Satz falsch verstehen:
          „…Der Club hat jetzt zwei Novizen. Hecking sitzt im Büro und lernt Sportvorstand, der neue Trainer steht erstmals in der Rolle des Chefs auf dem Platz. Hecking hat als Minimalziel Klassenerhalt vorgegeben, wie tief bist du gefallen, 1. FC Nürnberg?“.

          Ich wollte sagen, wie weit es mit dem Verein gekommen sein muss, wenn man solche Saisonziele ausgibt. Dieses Saisonziel finde ich übrigens RICHTIG, denn es passt ja zu meiner Einschätzung, dass der AR die Geschichte des Versagens des FCN fortgeführt und in Teilen sogar erheblich verstärkt hat.

          Jetzt gilt den beiden ALLE UNTERSTÜTZUNG, auch *meiner*!!!

          Letztes Jahr glaubten viele zu wissen, ich auch, dass Canadi/Palikuca eine schlimme Fehlentscheidung waren. Wir haben aber auch gesagt, es ist entschieden, da müssen wir durch…
          Gewusst haben es fast alle, dass es nicht funktionieren wird.

          Ich bleibe dabei: der AR soll sich rechtfertigen, vor so vielen Mitgliedern wie möglich. Und nicht Anfang Oktober, die Mitglieder müssen die Chance haben, Ideen und Personalvorschläge zu machen. Und ist es nicht beschämend, wenn ein Club-Verantwortlicher in diesen Tagen sagt, derzeit könne man sich auch eine Präsenzveranstaltung der Mitgliederversammlung vorstellen? Wo leben der Mann und seine Mannen eigentlich? Auf Wunsch kann ich ihm gerne im Stundenabstand Meldungen schicken. Oder er gibt einfach in GOOGLE ein: „Pandemie Dauer“
          https://www.mmnews.de/politik/148834-who-pandemie-bleibt-jahrzehnte

          Meine Antwort: GLUBB4.0

          Fritz Sörgel aus Downtown Heroldsberg

          *Meiner* ist völlig nebensächlich, schreibe das nur, damit man es klar versteht.

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          • Herr Sörgel, wenn man erkannt hat, daß eine Entscheidung falsch ist, sollte man in solchen Fällen wie bei der Entscheidung Palikuca/Canadi nie sagen: es ist entschieden, da müssen wir durch.
            Genau das ist das Fatale: wenn man erkennt, daß man einen Fehler gemacht hat, sollte man ihn schnellstmöglich korrigieren. Auch wenn das Geld kostet und die Öffentlichkeit erst mal alles für unfassbar hält.
            Ich bin sicher, genau Ihre Argumentation wird auch der Aufsichtsrat am Ende für die Rechtfertigung verwenden, daß man nicht früher gehandelt hat.
            Genau diese Haltung: da müssen wir durch und vielleicht wird es ja auch noch besser, hat doch letzten Endes fast zur Katastrophe geführt.
            Wenn Wiesinger und Mintal nicht noch kurzfristig eingesprungen wären, das Schlimmste abzuwenden und wenn sie nicht glücklicherweise Schleusener in den letzten Minuten diese Chance gegeben hätten und Erras mit seinem Pass nicht Glück gehabt hätte, wäre es für unseren Verein zappenduster geworden.
            Und zur Verpflichtung von Hecking, für die Grethlein und co jetzt gefeiert werden: da war doch kein Plan dahinter. Sondern auch wieder nur Glück, das auf dem unfassbaren Pech fußte, daß der HSV den Aufstieg in den letzten Minuten noch vergeigt hat. Sonst wäre Hecking doch gar nicht zur Verfügung gestanden.
            Plan A Schmedes war auch nie sicher. Was also wäre Plan C gewesen? Das ist doch die Frage. Aber die werden wir vermutlich nie beantwortet bekommen.
            Stattdessen wird es vermutlich darauf hinaus laufen, daß der Aufsichtsrat alles richtig gemacht hat, solange an Palikuca und seinen Trainern festzuhalten, denn vorher hätten wir ja keine bessere Alternative gehabt. Nur durch das Aussitzen, nur durch das Hoffen bis zum Schluß und das glückliche Ende, war es möglich, eine sinnvolle Personaländerung zu ermöglicheen.
            Vermutlich wird am Ende die Nervenstärke hochgelobt, die Grethlein und co zeigten, daß sie ihre falsche Entscheidung so spät wie möglich korrigiert haben.

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            • Der Aufsichtsrat hat (nach Saisonabschluss) auch alles richtig gemacht, weil er am Ende eine sehr gute Lösung in trockene Tücher gebracht hat, wer hätte noch vor ein paar Wochen Hecking mit seiner Erfahrung beim fast Drittligisten 1. FC Nürnberg erwartet? ich beantworte es mal selbst, keiner.
              Hellsehen kann niemand wie eine Saison verläuft erinnere nur mal an das Dilemma mit 4 verletzten Profi Torhütern, das ist unberechenbar, aber die Lösung sieht aktuell sportlich nach einer sehr starken Lösung aus.

              @Fritz Sörgel
              „Amt“: ich kann das nicht machen, ich kann entwickeln helfen, ja. Mein Beruf heißt 7/24 bereit sein, wie man da heute sagt. Das wird Ihnen jede(r) Berufskollege* in bestätigen. Ich sehe auch mein Lebenswerk in Gefahr, wenn ich mich in einer so dramatischen Phase der Medizin und der Menschheit mit einem FCN-AR rumärgern soll, anstatt für die Mitarbeiter *innen und die vielen Kollegen*innen unseres internationalen Forschungsnetzwerkes zur Verfügung zu stehen.

              Ich kann das bestätigen 🙂 ich wohne in Heroldsberg unterhalb des Instituts ca. 100m enfernt, da brennt jeden Tag bis spät in die Nacht Licht oder sogar die ganze Nacht. Ich habe mich da wirklich schon gewundert.

              An Herrn Sörgel
              Grüße aus der Nachbarschaft.

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              Antwort
            • Da bringst Du einen interessanten Aspekt.

              Ja, es war Glück, dass Hecking frei war und ja, man kann davon ausgehen, dass wir Schmedes ohnehin nicht bekommen hätten.

              Aber es war auch die Rede von Plan C und D, es sollen ja 4 Kandidaten im Gespräch gewesen sein, also irgendeinen Plan wird es gegeben haben. Es ist aber auch wichtig, dass man Gelegenheiten erkennt und wahrnimmt, wenn sie besser erscheinen als der Plan. Daraus einen Vorwurf zu konstruieren finde ich – konstruiert.

              Das erinnert mich an einen Herrn Bader, der einst einen Trainer suchte und nach einer etwas stillosen Absage das Glück hatte, eine Empfehlung von seinem Ex-Boss zu bekommen.

              Wozu das geführt hat wissen wir alle. Der größte Erfolg der jüngeren Geschichte, der einzige Titel. Manchmal muss man das Glück eben einfach nur erkennen und ergreifen.

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              Antwort
              • Also Schmedes hat schon zu seinem ziemlich späten Zeitpunkt abgesagt. Wir wissen doch gar nicht wie genau der chronologische und inhaltliche Ablauf der Verhandlungen war. Habe das schon mal geschrieben mir erscheint es wahrscheinlicher, daß er abgesagt hat um sich beim jetzigen Arbeitgeber u. Umfeld nicht zu beschätigen, nach dem Motto er wollte ja weg, aber wurde nicht genommen. Fatal wenn er vor dem Hintegrund weiter arbeiten würde.

                Daher glaube ich die Absage war vielleicht nur eine Einschätzung seiner Chancen und für beide Seiten die Möglichkeit unbeschädigt zu bleiben.

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                Antwort
              • @optimist Da hast du mich aber gründlich mißverstanden. Ich wollte keinen Vorwurf konstruieren. Es war nur ein Hinweis an alle, die jetzt Grethlein feiern. Es war für den Aufsichtsrat ein Riesenglück, daß Hecking auf einmal zur Verfügung stand. Wer für Hecking im Aufsichtsrat war, werden wir sowieso nie erfahren.
                Woran ich mich nur gestört habe, ist, daß die Verpflichtung Heckings von manchen als große planerische Leistung vom Aufsichtsrat gesehen wird.
                Ja, du kannst sagen, da waren dann ein paar Aufsichtsräte richtig gut, daß sie bereit waren für diese sich plötzlich auftuende Chance, es mit Hecking zu versuchen, alle anderen Pläne über Bord zu schmeißen. Ob sie das freiwillig taten oder ob ihre anderen Pläne sich zerschlugen, werden wir ebenfalls nie erfahren.
                Aber ich würde mir dennoch wünschen, daß man in unserem Verein nicht schon wie zu Baderzeiten auf Glück angewiesen ist, sondern daß man endlich mal dahin kommt, daß man einen Plan hat und diesen sukzessive umsetzt.
                Was ich mir gewünscht hätte, ist, daß man schon vor Saisonende wußte, wie es danach weitergehen soll und mit welchen Personen.
                Vielleicht wird das ja jetzt Hecking leisten für die kommenden Jahre.
                Die Hoffnung werd ich wohl nie aufgeben.

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                Antwort
                • @Beate: Ja , ich war mir nicht sicher, wie es gemeint war, deshalb habe ich es auch eher unpersönlich formuliert, bzw. es versucht 😉

                  Klar sollten wir einen Plan haben, aber dieses jüngste Beispiel zeigt eben auch, dass Pläne manchmal kurzfristig geändert werden müssen und dass man vor allem flexibel sein und bei Gelegenheiten zugreifen muss. Hätten wir nur nach Plan gehandelt, könnte es Hecking gar nicht werden, weil ja in der Planungsphase nicht bekannt sein konnte, dass er verfügbar werden würde. Rein nach Plan hätte man also etwas anderes geplant und dann auch durchgezogen.

                  @Juwe: ohne die Option Hecking hätte man vielleicht in Schmedes „investiert“ und eine hohe Ablöse geleistet. Wer weiß das schon. Ich glaube jedenfalls auch, dass man Schmedes mit seiner angeblich eigenen Absage eine saubere Exit-Strategie gewährt hat. Ich glaube, man hat sich für Hecking entschieden und Schmedes seine Legende erzählen lassen, damit alle sauber dastehen.

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                • @OPtimist. Wenn das so wäre, könnte man es aber doch auch kommunizieren oder? So wie Heidel z.B. damals gehandelt hat als er kurzfristig Anderson durch Tuchel ersetzt hat, weil Anderson das Konzept des Vereins bzgl. Spielweise in der 1. Liga gravierend ändern wollte.

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                • @Beate: ich dachte, das hätte man. Gretlein hat irgendwo gesagt, es wäre eine kurzfristige Idee gewesen, Hecking zu fragen, ob er sich das vorstellen kann. Er stünde ohnehin gelegentlich mit ihm in Kontakt. Und nach kurzer Bedenkzeit konnte er sich das vorstellen, weil er schon länger mit dem Gedanken schwanger ging.

                  Wieviel mehr hätte man dazu sonst kommunizieren sollen, ohne zu intern zu werden?

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                • Hecking hat ja selbst gesagt er stand immer in losem Kontakt mit Grethlein oder wenn man sich bei Spielen über den Weg lief. Das gehört für einen Funktionär dazu Landschaftspflege zu betreiben.
                  Also das darf man Grethlein schon anrechnen. Ich verstehe die Leute einfach nicht die dennoch an allem nur herummäkeln und zu Beates planen, das geht im Tagesgeschäft Profifußball eben nur sehr bedingt, es ist ja bekannt, dass sich täglich neue Gelegenheiten ergeben usw. und dann muß man es eben können solche Chancen zu nutzen. Unser Aufsichtsrat hat das getan, da gibt es jetzt in dem Fall nichts zu kritisieren auf Basis von Hätte, Könnte, Würde, das Ergebnis zählt und für unsere verzweifelte Situation zuletzt hat man wieder viel positive Energie zurückgewonnen.
                  Das darf man einfach auch mal anerkennen und muss nicht wieder jedes Haar in der Suppe suchen.

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                • Was ich mir gewünscht hätte, ist, daß man schon vor Saisonende wußte, wie es danach weitergehen soll und mit welchen Personen.

                  Das verstehst bei dem Dauer Genörgel einfach nicht, daß man bis zur 96. Minute des letzten Relegationsspiels nicht wußte in welcher Liga es weitergeht, was komplett unterschiedliche Voraussetzungen bedeutet für kommende Ziele.
                  WIE soll man das denn vorher planen oder meinst du interessante Personalien lassen sich so ansprechen, „Machst du’s wir wissen aber nicht in welcher Liga?“ und für die 3. Liga wird man auch nicht die Qualität bekommen wie in der 2. Liga oder glaubst du Hecking und Thomas Klauß wären in der 3. Liga gekommen?

                  Und hätten sie vorher geplant wie du dir das so schön vorstellst, hätte Hecking ja keine Rolle gespielt, man sieht erst am Saisonende was frei werden könnte.

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    • @fränky du hast Recht, es ist Sache des Finanzvorstandes. Und offenbar plant Rossow auch zweigleisig, wenn man die Worte von Rossow ernst nimmt, die Herr Sörgel auf facebook veröffentlicht hat. Allerdings denke ich nicht, daß er das alleine entscheiden würde, sondern in Rücksprache mit dem Aufsichtsrat. Und da scheint die Mehrheit (noch) die Präsenzveranstaltung zu präferieren. Vielleicht hat sich das ja über das Wochenende verändert.
      Wobei es schon ein wenig verwunderlich ist, daß Rossow noch nicht verstanden hatte, daß im Oktober eine Präsenzveranstaltung mit maximal 200 Personen im Stadion stattfinden würde und sich somit die Zweigleisigkeit aufgrund der Rechtslage ja schon erübrigen sollte.

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      Antwort
      • @ fränky und co. Sorry ich hab das überlesen, daß ihr das ja schon diskutiert habt, was Rossow dazu sagt.
        Eine Korrektur meinerseits noch dazu: wenn sich da Rossow mit dem Aufsichtsrat abspricht und entsprechend der Zweigeteiltheit des Aufsichtsrates zweigleisig plant, ist das dann eher wohl nicht Rossow zuzuschreiben, sondern eben der Uneinigkeit im Aufsichtsrat.
        Ich sehe dabei auch nicht Rossow als Erfüllungsgehilfe. Ich sehe keinen Sinn darin, daß er sich in dieser Frage, in der er ja etwas für den Aufsichtsrat und die Mitglieder macht, sich an der Mehrheit des Aufsichtsrates zu orientieren.
        Nur ist es eben spätestens nach Söders Ausführungen letzte Woche obsolet geworden, zweigleisig zu planen.
        Ich würde mir wünschen, daß Rossow jetzt frühzeitig die Mitglieder informiert, wie solch eine virtuelle JHV organisiert wird und wie wir sie nutzen können.
        Wenn die JHV im Oktober stattfinden soll, sollten wir 24000 Mitglieder genügend Vorlaufzeit haben, um die technischen Voraussetzung zu Hause organisieren zu können. Schließlich sollten ja möglichst viele Mitglieder diese Chance zur Teilnahme nutzen können.
        Ich würde mir auch wünschen, daß noch einmal offengelegt wird, wie man Aufsichtsratsmitglieder vorschlägt, welche Kriterien (z.B. Mitgliedschaftsdauer) sie erfüllen müssen. Vielelicht kann man das irgendwo nachlesen. Aber es sollte im Interesse des Vereins doch wohl versucht werden, möglichst viel Klarheit im Vorfeld zu schaffen.
        Ansonsten wäre es sagenhaft, wenn sich der Aufsichtsrat in den nächsten Wochen zusammensetzen würde und eine Satzungsänderung mit rechtlicher Absicherung erarbeiten würde, die eine Kooptierung von Aufsichtsräten ermöglichen würde.
        Und am besten gleich noch eine Satzungsänderung, die eine virtuelle JHV und/oder zumindest Briefwahl ermöglichen würde auch ohne Corona. Auch das sollte im Interesse aller dann dieses Mal abgestimmt werden. Denn wir werden hoffentlich nie mehr wegen Corona eine virtuelle JHV abhalten müssen.
        Wir werden aber deshalb auch vermutlich nie mehr die Chance haben, daß eine nennenswert höhere Mitgliederzahl über solche Entscheidungen abstimmt.

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        Antwort
        • @Beate

          Das stimmt. Durch Söders kürzliche Aussage, dass es keine weiteren Lockerungen geben könne, ist eine zweigleisige Planung obsolet. Da aber Rossows Aussage einer zweigleisigen Planung zeitlich vor Söders Aussage lag, ist ihm daraus meiner Meinung nach kein Strick zu drehen.

          Auch dass Niels Rossow jetzt alsbald loslegen kann, eine OnlineJHV zu planen, vorzubereiten und zu kommunizieren – das sehe ich genauso wie Du, Beate. Ich bin gespannt, was in dieser Hinsicht in den kommenden Tagen passiert.

          Was ich aber nicht glaube, ist, dass Rossow aufgrund der Zweigeteiltheit im Aufsichtsrat zweigleisig geplant haben soĺl. Wobei ja schon die Zweigeteiltheit im Aufsichtsrat lediglich eine Vermutung darstellt. Die FCN-Führung „will wieder mit wohl gesonnenem Publikum tricksen, das muss unterbunden werden“, hat Herr Sörgel im NZ-Interview gesagt. Bei allem Respekt vor Herrn Sörgels Leistungen als Pharmakologe und als Dopingexperte, bei aller Sympathie für Herrn Sörgels Engagement für unseren Club – ich halte diese Aussage für einen ziemlich heftigen Vorwurf.

          Wie gesagt: Es geht nicht darum, ob einem der Aufsichtsrat mit Grethlein an der Spitze passt oder nicht. Ob man die Arbeit des Aufsichtsrats gut findet oder nicht. Es geht auch nicht darum, wie man Grethleins Handeln und sein Auftreten in der Öffentlichkeit beurteilt. Da sollte man jedem eine eigene Meinung zugestehen. Es geht einzig und allein nur um den Vorwurf, dass man tricksen wolle hinsichtlich der JHV. Und daran zweifle ich. Zumal es keine Beweise gibt. Oder?

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          Antwort
          • Wäre ja möglich, das mal auf der JHV zu fragen, wie das gehandhabt wird: ob der Aufsichtsrat solche Entscheidungen Rossow überläßt oder ob er darauf Einfluß nimmt. Ich weiß es nicht.
            Es käme mir aber seltsam vor, wenn das alleine Rossow entscheidet.

            ANsonsten könnte das natürlich auch Sörgel erklären, woran er das festmacht, daß der Aufsichtsrat hier zweigeteilt ist. Denn ich hab ihn da so verstanden, daß er mit dem Aufsihctsrat diesbezüglich in Gesprächen war.

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            Antwort
            • Also ich will doch mal schwer hoffen, dass ein hauptamtlicher Vorstand solche Entscheidungen innerhalb des rechtlichen Rahmens der Vereinssatzung selbst entscheidet. Das wird wäre doch furchtbar ineffizient (und frustrierend) wenn er sich bei jeder kleineren und größeren Angelegenheit erstmal das ok des Aufsichtsrats abholen müsste, bzw diesem die Entscheidung überlassen würde.

              Der Aufsichtsrat erhält regelmäßig Bericht, was im Verein vor sich geht und hat sich zu vergewissern, dass alles mit rechten Dingen zugeht entsprechend der allgemeinen Ausrichtung des Vereins. Wenn der anfängt, operative Entscheidungen zu treffen jenseits der satzungsgemäßen Aufgabe, läuft was schief.

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              Antwort
              • Wie schon geschrieben: ich finde bei der JHV es durchaus angemessen, sich mit dem Aufsichtsrat abzustimmen. Schließlich organisiert er die Versammlung für die Mitglieder. Und es kann ihm relativ egal sein, wo die stattfindet. Es betrifft doch nicht sein operatives Geschäft.
                Ich finde nicht, daß sich daraus ableiten läßt, daß der Vorstand sich in bezug auf alles das Okay des Aufsichtsrates abholt.
                Im übrigen ist es einfach Fakt, daß unsere Satzung vorsieht, daß ab einer gewissen Summe der Vorstand das Okay vom Aufsichtsrat einholen muß. Das hat Grethlein ja auch auf einer der letzten PK´s so gesagt, als er meinte, daß der Vorwurf, Palikuca habe das Geld zu großzügig ausgegeben, so nicht stimme, weil er in enger Abstimmung mit dem Aufsichtsrat gehandelt habe.

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                Antwort
        • Kann ja sein, dass ich den Begriff Kooptation vollkommen falsch verstehe, aber ich halte es nicht im jeden Fall für eine gute Idee dem Aufsichtsrat das Recht zu geben seine eigene Nachfolge zu bestimmen. Nicht einmal teilweise. Das stinkt geradezu nach Vetternwirtschaft. Ein Vorschlagsrecht des bestehenden Aufsichtsrates könnte ich mir vorstellen. Vielleicht sogar eine Vorschlagspflicht. Könnte mir auch ein zusätzliches Gremium vorstellen, das sich explizit damit beschäftigt potentielle Kandidaten zu rekrutieren. Nur wer bestimmt dann dieses Gremium? Der Vorstand, der Aufsichtsrat, oder doch wieder die Mitgliederversammlung?

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          Antwort
          • Ich denke einfach, daß die Wahlen in den letzten Jahren gezeigt haben, daß sich dort wirklich Hinz und Kunz zur Wahl stellt und du als Mitglied unmöglich beurteilen kannst, ob einer davon wirklich kompetent ist.
            Da ist es aus meiner Sicht dann auch egal, von wem der Vorschlag kommt, daß diese Person gewählt werden soll. Vorstellen müßte sie sich in jedem Fall.
            Und da zeitweise recht viele Kandidaten sich zur Wahl gestellt haben, waren auch die 3 Minuten pro Kandidat in der Summe schon eine sehr große Geduldsprobe für die Mitglieder.
            In anderen Vereinen ist es doch auch möglich, kompetente Aufsichtsratmitglieder einzubinden ohne Wahl (s.z.B: Meyer in Gladbach)
            Uns würde solch eine sportliche Kompetenz in jedem Fall gut tun.
            Und wenn der gesamte Aufsichtsrat sich auf die Person(en) einigen muß, kann man doch nicht wirklich von Vetternwirtschaft reden. Das würde ja heißen, daß die Mehrheit der Aufsichtsräte lieber irgendwelche nichtkompetenten Mitstreiter ins Boot holt als Kompetenz, nur um an der Macht zubleiben. Das glaub nicht mal ich.

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            Antwort
  • Genau @ Auswärtssieger.
    Leute einfach mal wieder Schleusener Tor anschauen und sich freuen oder zumindest erleichtert sein .
    Der FCN steht in wenigen Tagen auf einem DFL Spielplan der Saison 2020/21 .

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  • Mit Tom Krauß kommt ja nun vom VFB Leipzig, der oft geforderte junge dynamische Mittelfeldspieler. Bin gespannt.

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    • Tom Krauß kommt ja nun vom VFB Leipzig

      Schlimmer kann man bei der Herkunft eines Spielers aus Leipzig kaum daneben liegen…

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      • Ach soo schlimm..RB Leipzig, damit du dich wieder gut fühlst. Ist sehr erfreulich, wenn sich fehlerfreie Menschen kümmern. Wenn wir so Leute nur im Aufsichtsrat hätten wäre es nie soweit gekommen.

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  • Ich komm langsam durcheinander. Krauße und Gaus haben die Relegation beeinflusst und Klauß und Krauß sollen unsere Zukunft beeinflussen. Doch, so sollerds stimmen.

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  • Robert Klauß will einen Mix aus Begeisterung Leidenschaft und Emotion.
    Hört sich sehr gut an und ich hoffe sehr darauf es endlich wieder beim FCN über eine Saison zu sehen.

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  • Finde auch, dass er einen guten ersten Eindruck hinterlassen hat. Er wirkt authentisch und nicht abgehoben. Er formuliert klare und verständliche Sätze. Hat durchblicken lassen, dass er auch in der Lage ist, sich durchzusetzen. Einerseits hat er nicht sehr viel über seine zukünftige Ausrichtung offenbart. Andererseits hat er sich von den Reportern aber auch nicht aufs Glatteis locken lassen. Eine interessante Mischung aus jugendlicher Unbekümmertheit bei gleichzeitiger Orientierung an althergebrachten Werten wie Struktur, Ordnung und Disziplin. Könnte klappen. Drücke unserem Glubb beide Daumen…

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  • Ja die PK hat auch mir gefallen, sowohl was Dieter Hecking als auch, was der neue Cheftrainer Robert Klauß gesagt hat. Mich freut auch, daß Dieter Hecking MichaelWiesinger bei der Trainersuche einbezogen hat.

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    • Ja, er hat Wiesinger einbezogen und trotzdem nicht Marek Mintal gewählt. Wenn man so will, spricht das umsomehr für Klauß, weil er anscheinend noch überzeugender war.

      Mintals Zeit wird kommen. Vielleicht muss er dazu wirklich auch mal aus dem FCN-Kosmos raus und z.B. einen Drittligisten trainieren, wie BLÖD schon angedeutet hatte, dass er vielleicht eine Herausforderung suchen wird.

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  • Eine smartere Trainervorstellung habe ich beim FCN noch nicht erlebt, ehrlich gesagt. Symphatisch, ambitioniert, kompetent. Das ist man in der Summe beim FCN gar nicht gewöhnt.
    Natürlich weiß man PKs sind das eine, die Arbeit und die Ergebnisse auf dem Platz wieder die andere Seite. Aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt fühlt sich das Team Hecking/Klauß ich will Wiesinger noch dazunehmen, unser verantwortliches, sportliches Trio wirklich top an.

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    • @Juwe:
      Geb ich dir vollkommend recht.
      Bei mir wurde die erwünschte Aufbruchstimmung nach dieser PK auf jeden Fall schon geschaffen.
      Die PK war in meinen Augen nämlich top! Robert Klauß wirkt sehr bodenständig und nett. Den Fussball den er spielen will,
      wünscht sich auch jeder Fan (Zumindest ich, wie sieht’s da bei euch aus?). Immer aktiv, geordntet, Trotzdem mit Emotion und Leidenschaft und wenn’s drauf an kommt wild. Wenn er es schafft, das umzusetzen, werden wir bald nicht nur schönene Fussball sehen, sondern können ja vielleicht mal oben etwas mitmischen. Das wird auf eine Zeitspanne von 2-3 Jahren auch sicherlich das Ziel sein, Allerdings würde ich nach dieser Saison auch schon über einen einstelligen Tabellenplatz sehr erfreut sein. Naja… Jetzt freu ich mich auf den Trainingsauftakt und bin gespannt, wie er die Mannschaft ran nimmt. Allerdings glaube ich, dass man erst gegen Regensburg seinen Spielstil ein bisschen zu sehen bekommt, da er wohl kaum am Donnerstag schon so viel bewirken kann. Die anderen Trainings werden ja meines Wissens nicht übertragen.

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  • Ich kann juwe mal uneingeschräkt zustimmen. Gab es auch schon lange nicht mehr. 🙂
    Vielleicht wird das jetzt ja der erhoffte Neuanfang. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf das gesamte Trainerteam.

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  • Eine kleine Kritik muß ich aber doch anbringen. Ich weiß nicht, ob nur mir das so geht. Aber ich finde es serh unhöflich, wenn der Pressesprecher bei so einer PK Hecking oder KLauß nicht die Möglichkeit zu einem kurzen Eingangsstatement gibt, sondern gleich die Journalisten ihre Fragen stellen läßt.

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      • Ich bin jetzt zu positiv gestimmt nach der PK, sonst hätte ich jetzt dein „taktisch klug“ durch ein anderes Wort ersetzt. :mrgreen:
        Aber okay, wenn die Herren das so lieber haben, soll es so sein.

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  • Ich glaube so ein junger und kompetenter Trainer hat auch seine Wirkung auf den Nachwuchsbereich auf den Unterbau der Lizenzspieler und zieht vielleicht das ein oder andere besondere Talent auch im Nachwuchsbereich nach Nürnberg. Anbei die Frage ich denke mal da wird Florian richtig im Bilde sein, die U19 wollte ja zurück in die Jugend Bundesliga aufsteigen und war ja meines Wissens gut unterwegs, was ist denn im Zuge der Corona Crisis daraus geworden, wurde das zuende gespielt?
    Ich bin zb. Fan der Dortmunder Youtube Serie „Dreamchasers“ wo man auch so Talente wie den Dortmunder Moukoko bewundern kann auch hinter den Kulissen. So ein Flair würde ich mir auch am Valznerweiher wünschen 🙂 also in der Nachwuchsarbeit.

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    • Die sind als zum Stichtag Tabellenführer aufgestiegen. Sind also jetzt Erstligateilnehmer.

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