Die 17 Anderen – Folge 7: Erzgebirge Aue

Im Zuge der Saisonvorbereitung der Konkurrenz blicken wir in loser Folge darauf, wie sich der Kader bei den Gegnern strukturiert und was letzte Saison auffällig war. Im siebten Teil geht es um den einzigen Ostverein in der Zweiten Bundesliga.

1. Steckbrief

TrainerDirk Schuster (seit 26.08.2019)
AbgängeDominik Wydra (Eintracht Braunschweig), Nicolas Sessa (1. FC Kaiserslautern), Robert Herrmann (Würzburger Kickers), Robert Jendrusch (FC Ingolstadt 04), Filip Kusic (Vertragsende), Paul Horschig (VfB Auerbach, war bereits dorthin ausgeliehen), Dennis Kempe (Wehen Wiesbaden), Daniel Haas (Karriereende), Christoph Daferner (SC Freiburg, Leihende), Jacob Rasmussen (AC Florenz, Leihende), Marko Mihojevic (PAOK Saloniki, Leihende), Njegos Kupusovic (Crvena Zvezda, Leihende)
ZugängeBen Zolinksi (SC Paderborn), Gaëtan Bussmann (EA Guingamp), Florian Ballas (Dynamo Dresden), Philip Klewin (Arminia Bielefeld), Ognjen Gnjatic (Korona Kielce), Kevin Harr (Hamburger SV II), Sascha Härtel (FSV Zwickau, Leihende), Niklas Jeck (VfB Auerbach, Leihende)
Platzierung 2019/20Zweite Bundesliga, Platz 7 (47 Punkte, 46:48 Tore)
Bilanz gegen FCN seit 19632-7-7; 15:22 Tore
Ex-Cluberer?Florian Ballas spielte 2010 in der U17 ein halbes Jahr beim FCN und zwischen 2011 und 2013 dann in der zweiten Mannschaft des Club.
Ex-Auer?Co-Trainer Frank Steinmetz war zwischen November 2019 und Juli 2020 Fitness- und Athletiktrainer bei den Veilchen.

2. Datenlage 2019/20

Mannschaften von Dirk Schuster erkennt man meist bereits mit einem Blick auf die Daten. Wenig Ballbesitz, viele lange Bälle, wenig Dribblings, viele direkte Pässe. Gepaart wird das mit konsequentem Verteidigen, mit Verdichten von Räumen im Zentrum ohne dabei in aggressives Pressing zu verfallen. Ziel ist es vielmehr den Gegner auf die Flügel abzudrängen und dann die Flanken zu unterbinden oder durch kopfballstarke Innenverteidiger abzufangen. Die Tatsache, dass nur vier Vereine letzte Saison mehr Flanken zuließen, aber nur fünf Mannschaften weniger Kopfballgegentore kassierten (nur Osnabrück taucht in beiden Kategorien vor Aue auf), zeigt, dass der Plan funktionierte.

In Sachen Ballbesitz war 2019/20 in der Zweiten Liga nur Absteiger Wehen Wiesbaden noch seltener in Ballbesitz. Für ein Team mit nur knapp 42% durchschnittlichem Ballbesitz erscheint die Tatsache, dass man die wenigsten Balleroberungen der Liga verzeichnen konnte. Doch Aue greift erst im Abwehrdrittel auf den Ball zu, hat dort anteilig die meisten Ballgewinne. Das heißt man sieht, dass Aue in der Regel sogar im Mittelfeld darauf verzichtete auf den Ball zuzugreifen – Aue hatte die wenigsten Ballgewinne in Angriffs- und Mitteldrittel – sondern erst in der Nähe des eigenen Strafraums zugriff, das aber dann mit erheblichem Können tat. Wie sehr aber das geordnete Verteidigen der Sachsen entnerven kann, obwohl man den Ball hat, erfuhr der FCN ja dann auch am eigenen Leib.

Mit 17% langen Pässen erfüllte Aue nach Regensburg und Wehen auch bei diesem Wert das Klischee vom „Schusterball“. Die sieben Tore aus Konterangriffen waren dementsprechend auch überdurchschnittlich, 15 % der Tore von Aue fielen aus diesen Situationen, nur Heidenheim (24%) Stuttgart, Regensburg (beide 18%) und Kiel (17%) schossen anteilig mehr Kontertore als Aue. Darüber hinaus landete Aue – wenig überraschend – in Sachen progressive Pässe, Pässe ins letzte Drittel, in Tornähe angekommene Pässe, Ballberührungen im Strafraum, Anzahl der Offensivzweikämpfe und Dribblings jeweils auf dem letzten Platz der Liga.

 Aue 2019/20
Tore/expected Goals46/45,4
Gegentore/expected Goals against48/52,8
Schüsse pro 90/xG pro Schuss10,87/0,115
geg. Schüsse pro 90/xG pro geg. Schuss12,11/0,120
Ballbesitz/Dauer durchschn. Ballbesitzphase42,5%/12,2 s
PPDA/Chal. Intensity14,88/5,3
Zweikampfquoten Off./Def./Luft/fr. Ball40%/60%/43%/43%

3. Kader 2020/21

Offensive Außenspieler sucht man im Kader von Erzgebirge Aue vergeblich. Das überrascht angesichts dessen, dass Dirk Schuster über weite Strecken auf ein 3-1-4-2 setzte, nicht. Die Außenspieler in dieser Formation sind meist gelernte Außenverteidiger, so dass kein Bedarf für offensive Außenspieler besteht. Was die Strategie dagegen verlangt, sind kopfballstarke Innenverteidiger, welche die Flanken, die in den Strafraum kommen, aus dem Strafraum befördern können. Nach der Rückkehr von Marko Mihojevic zu PAOK bestand auf der Position Handlungsbedarf. Aue bediente sich bei Absteiger Dresden und holte mit Florian Ballas einen der statistisch kopfballstärksten Innenverteidiger der Liga. Dennoch besteht auf der Innenverteidigerposition noch Handlungsbedarf, da mit Jacob Rasmussen und Filip Kusic zwei weitere zentrale Verteidiger den Verein verlassen haben und in Schusters System ja drei Innenverteidiger benötigt werden.

Die meisten Schlüsselspieler im Kader von Erzgebirge Aue sind gerade im Übergang zum grauen Bereich in der Altersgrafik, also dahin, wo man sie dann als erfahren bezeichnet. Das dürfte in der aktuellen Saison noch nicht zum Problem werden, auch wenn mit Hochscheidt und Nazarov auch zwei Offensivspieler sich jenseits der 30 bewegen werden. In den kommenden Jahren könnte das allerdings zum Problem werden, denn genau jene Spieler, die jetzt 29 oder älter sind (Riese, Fandrich, Nazarov, Testroet, Hochscheidt) haben noch drei weitere Jahre Vertragslaufzeit, sind also bei Vertragsende tief im grauen Bereich, was gerade im letzten Vertragsjahr schwierig werden könnte. Die meisten jungen Spieler im Kader dagegen kamen kaum auf Einsatzzeiten. Kein Spieler im Kader, der unter 26 ist, kam in der Saison 2019/20 auf mehr als 2000 Einsatzminuten, eine Reihe der jüngeren Spieler sogar gar nicht oder nur in der Regionalliga zum Einsatz.

Hinweis: Die Grafiken werden über den Sommer bei personellen Veränderungen aktualisiert. Der Artikel erst mit Saisonstart

20 Gedanken zu „Die 17 Anderen – Folge 7: Erzgebirge Aue

  • Die Erzgebirgler sind gut eingespielt und wenn ein guter Start gelingt, traue ich ihnen den Kampf um den dritten Platz zu.

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  • Der Fußball von Aue generell und Schuster im Speziellen sind für mich immer DAS Paradebeispiel dafür, warum zweite Liga einfach nervig ist.
    Tief stehen, mauern, destruktiv, kein agieren, nur reagieren, wenig Spielfluss, wenig Tore und Chancen, unansehnlich. Aber leider relativ erfolgreich, Ergebnisfußball eben.
    Jetzt bin ich selber zwar durchaus Pragmatiker und finde im Allgemeinen, der Zweck heiligt die Mittel, aber irgendwann macht es dann auch einfach keinen Spaß mehr.

    Allerdings gebe ich Hans recht – man ist gut eingespielt, die Veränderungen im Kader recht klein. Zwar glaube ich nicht, dass sie ernsthaft um Platz 3 mitspielen können, rechne aber eher mit ihnen in der oberen Tabellenhälfte mit Anschluss nach oben als im Abstiegskampf.

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  • Auswärts holt Aue wenig und ohne Zuschauer gibt es keinen Hexenkessel im Erzgebirge.
    Aue wird mit ekligen Fußball nicht oben dabei sein.

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  • Wenn Bayern das Championsleague Endspiel gewinnen sollte, dann müßte die neue Saison eigentlich im Dezember oder November beginnen, denn dann würden die Bayern sich lange feiern und viel trinken nach ihrem Sieg und bräuchten daher auch eine lange Pause um für die neue Saison wieder starten und spielen zu können!

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    • Der FC Erzgebirge wird noch nachhaltig Konkurrenz ins Gebirge holen. Die gute professionelle Arbeit im Verein hat auch immer ein Auge auf die Zukunft gelegt. Ich finde nicht, wie ein Vorschreiben, dass der FC Erzgebirge Aue Fußball zum wegschauen spielt. Wenn man stark unter Druck steht kann man nunmal schlecht offensiv gehen. Ich traue diesen phantastischen Verein sehr viel zu. Auch für die kommende Saison wird es schwer, aber es wird bodenständig gearbeitet und gekämpft bis zum umfallen. Und das wollen die Fans sehen. Das ist die Wismut DNA aus dem Erzgebirge.

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  • Ich finde es durchaus respektabel, was Aue mit seinen Mitteln und Möglichkeiten sportlich daraus macht. Hat sogar etwas vom kleinen gallischen Dorf, das erfolgreich Widerstand leistet im Konzert der geldmächtigen Vereine vor allem Westvereine :-o. Ob mit oder ohne Publikum ich glaube keine Mannschaft fährt gerne nach Aue. Auch Fürth kann davon ein Lied singen unser Nachbar #HaueInAue

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    • Ich finde das auch Klasse. Das Gleiche gilt natürlich auch für Sandhausen und Heidenheim sowieso. Unglaublich mit welchen Mitteln, die jeder Jahr zentrale Abgänge kompensieren. Die bekommen ja auf der anderen Seite oft auch nur Spieler aus den unteren Ligen oder Profis a la Diekmeier, die woanders einfach keinen Verein mehr bekommen.

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  • @Andre
    Die Arbeit in Sandhausen und Heidenheim könnte man auch mit Kontinuität beschreiben.
    Diese beiden exemplarisch genannten Vereine haben den Vorteil keine sog. Traditionsvereine zu sein.
    Vielleicht sollten wir unsere sportlichen Leistungen (begonnen vor hundert Jahren, aber mit Ausnahme
    Pokalgewinn 2007, geendet vor 50 Jahren) zwar nicht vergessen,
    aber nicht stets so in den Focus stellen.

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    • Zwar kann es auch teilweise ein Vorteil sein, kein Traditionsverein zu sein. Als Erklärung würde mir das jedoch zu kurz greifen. Denn keiner der genannten Vereine war dauerhaft so schlecht in der Tabelle wie wir – letzte Saison und in der Schwartz/Kölner Saison. Wir haben eben meistens mehr Budget und v.a. deshalb auch andere Ziele, so dass bei einem großen Zieldelta Unzufriedenheit aufkommt. Bei den kleineren Vereinen sind die Ziele deren Budget entsprechend geringer, so dass die Schere nicht so weit aufgeht und sie daneben auch sportlich konstanter sind. Gefühlt sind die immer mannschaftlich geschlossen. Das hat nichts mit Tradition zu tun.

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    • Vielleicht sollten wir unsere sportlichen Leistungen (begonnen vor hundert Jahren, aber mit Ausnahme
      Pokalgewinn 2007, geendet vor 50 Jahren) zwar nicht vergessen,
      aber nicht stets so in den Focus stellen.

      Ich glaube nicht, daß irgendeiner noch an Meisterschaften aus dem Museum und dem letzten Jahrtausend denkt, die keiner von uns hier miterlebt hat. 99% hier sind mit dem FCN als Fahrstuhlmannschaft aufgewachsen. Also ich glaube das Argument s.o. ist keines. Niemand beschäftigt sich mit dem uralt Zeug.

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      • @Juwe
        Ich glaube nicht, daß irgendeiner noch an Meisterschaften aus dem Museum und dem letzten Jahrtausend denkt, die keiner von uns hier miterlebt hat. 99% hier sind mit dem FCN als Fahrstuhlmannschaft aufgewachsen.

        Mag schon sein,daß Du das nicht glaubst,Juwe. Aber dann bin ich halt „Irgendeiner“ der nicht zu Deinen 99% gehört. 😉
        Und wenn mir auch mein Verstand sagt, daß die Chance nicht mal minimal sein wird, nochmal das zu erleben, was mir 1960/61 (als 14 Jähriger) und 1967/68 vergönnt war,mitzuerleben (den Pokalsieg 1962 nicht zu vergessen) so geben ich dennoch die Hoffnung nicht auf und träum weiter mit meinem „Museum“ im Kopf 😉

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        • Ja pflege dein Museum warum nicht. Für mich ist es komplett irrelevant weil es mit der Gegenwart sportlich gesehen 0,0 zu tun hat. Aber ich bleibe gerne bei meiner Meinung wer solche Ziele in der Gegenwart hat, der lebt im falschen Jahrhundert, ich glaube daher nicht daß sich jemand ernsthaft mit sowas beschäftigt. Mein Traum wäre wieder ein stabiler Erstligaverein zu werden.

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  • Traditionsverein hin oder her das spielt im schnelllebigen Geschäft sportlich betrachtet nicht die geringste Rolle. Daher ist die Unterscheidung Traditionsverein oder nicht für mich irrelevant, weder mit noch ohne gibt es dafür Punkte.

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    • Sportlich spielt es keine Rolle, aber emotional schon. Im Selbstverständnis und bei der Wahrnehmung des Gegners. Es ist schon ein Unterschied, ob man gegen Bochum oder Sandhausen spielt, man nimmt das einfach anders wahr, emotional und als subjektive Bedeutung, auch wenn beide tabellarisch vielleicht gleich sind.

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      • …und für Spieler macht der Name (hoffentlich) auch noch einen Unterschied. Vielleicht ist man da vereinsbrillengeblendet aber ich würde schon davon ausgehen, dass ein Spieler seinen Kumpels lieber erzählt, dass er beim Club spielt als z.B. bei Regensburg, auch wenn rein sportlich letztes Jahr Regensburg besser war. Dass er dafür kein deutlich besser dotiertes Angebot eines „nicht-ruhmreichen“ Vereins mit besserer Perspektive ausschlägt ist aber auch klar.

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      • Wenn wir ehrlich sind, Außnahmen mag es geben, aber der weit aus überwiegende Teil FCN Fans sind es, weil es native Gründe gibt sei es in der Familie Eltern, Vater Opa usw. oder wo man aufgewachsen ist in welcher Region. Ich glaube es gibt keinen einzigen Fan NUR weil der Club vor 100 Jahre mal Meister wurde.

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        • Darum geht es eigentlich gar nicht, sondern um die Strahlkraft, die ein Verein hat.

          Aber ja, für die meisten mag das gelten, dass sie aufgrund ihrer Geburt auf einen Verein vorkonditioniert sind. Allerdings liegt dann die Entscheidung, ob Kleeblatt oder Club oder ob Hertha oder Union, ob Bayern oder 60 oder gar Unterhaching vor allem in der Familie und dem Freundeskreis.

          Bei mir gab es eh nur eine Möglichkeit. Wenn man am Tag des grandiosen 7:3 gegen die Bayern geboren wurde, kann man nicht anders 😉

          Aber wie kommt z.B. @xxandl dazu? Ich erinnere mich bei ihm an keine regionale Verbundenheit. Aber es ist klar, dass er sich einen Verein wie den Club verbunden fühlen muss und nicht etwa Sandhausen oder Hoffenheim. Da spielt die Tradition sicher schon eine Rolle. Oder?

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          • Aber wie kommt z.B. @xxandl dazu? Ich erinnere mich bei ihm an keine regionale Verbundenheit. Aber es ist klar, dass er sich einen Verein wie den Club verbunden fühlen muss und nicht etwa Sandhausen oder Hoffenheim. Da spielt die Tradition sicher schon eine Rolle. Oder?

            Jede Regel hat ihre Ausnahmen, das bestätigt die Regel 🙂 Frag ihn doch..

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        • Das ist sicherlich richtig. Kein Junge würde heutzutage ohne das Zutun seines Vaters o.Ä. zum Club ins Stadion gehen oder gar Fan werden. Dazu sind andere Clubs medial und bzgl ihrer Attraktivität viel zu präsent bzw. kommt der für den Club wichtigste Faktor der Heimatliebe erst zum Tragen, wenn die Vereinswahl schon getroffen Und verinnerlicht wurde und der Zug abgefahren ist. Und genau deshalb, habe ich meinen Sohn frühzeitig mit ins Stadion genommen…

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  • Meine Eltern und ich mit Schulfreund sind aus dem Oberallgäu jedes Jahr mit Übernachtung auf ein Oktoberfest FCB Heimspiel gefahren.

    Bin als Bayern Fan“ erzogen“ worden und war zwischen 1975 und 1981 immer an einem Freitag auf der
    Wiesn und Samstag beim Spiel.
    Leider auch am Tag des Bombenanschlags 1980.
    Unglaublich das Spiel gegen den HSV wurde nicht abgesagt.
    Habe auch einige EC Spiele im Olympiastadion gesehen.

    1984 habe ich im Urlaub auf Fuereteventura eine Familie aus Nürnberg kennen gelernt und war dann
    am 23.04.88 beim torlosen Spiel gegen Werder zum ersten mal im Nürnberger Stadion.
    Mein 2. FCN Heimspiel im März 89 gegen die SGE( Endstand 1:1 Tor für FCN Wirsching(45.))
    Da stand nur die Gegengerade wegen Umbau.
    Habe dann einiges über FCN gelesen und bin Fan geworden und dann jede Saison zu mehr FCN Heimspielen gefahren.
    Bis April 2013 zu 148.

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