Die Clubfans United Sommerübersicht

Alle unsere Artikel in der Sommerpause im Überblick

Es passiert viel beim FCN. Eine komplett neue sportliche Leitung ist installiert. Spieler kommen und Spieler gehen. Da fälllt es in dieser Sommerpause womöglich besonders schwer, den Überblick zu behalten. Hier sammeln wir all unsere Artikel, die sich mit Neuzugängen, Abgängen und sonstigen Veränderungen beim Club befassen. Darüber hinaus sammeln wir hier auch unsere Artikel zur Gegnervorschau („Die 17 Anderen“), so dass alle schnell Zugriff auf diese Artikel haben, wenn die Frage aufkommt, wie denn jetzt der junge Innenverteidiger von Heidenheim wieder heißt. Damit der Zugriff auch jederzeit gewährleistet ist, halten wir diese Übersicht über den Sommer auf der Startseite fest.

1. Der FCN-Kader

2. Die Gegner

3. Sonstiges

87 Gedanken zu „Die Clubfans United Sommerübersicht

  • Vielen Dank.
    Rein servicetechnisch fallen mir gefühlt 1001 Institutionen ein ein, die bei Euch mal ein Praktikum machen sollten 🙂

    Forza!

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    • Vielen Dank! Soll ja übersichtlich bleiben.

      Wer mir nen Gefallen tun will, kann mal die zehn bisherigen Artikel zur Gegnervorschau durchgehen und schauen, ob irgendwelche Grafiken falsch sind oder Transfer fehlen. Hab heute versucht mal alles auf den aktuellen Stand zu bringen.

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  • Diverse Abstiege und Aufstiege, alkoholfreier Stadionglühwein, Arie Haan und Günther Sebert, schwarze Transferprovisionen in Butterbrottüten, Schiedsrichter-Geschenke, Baumarktleiter als Präsidenten, falsche Professoren als Finanzchefs, Spieler die nur im Nachtleben alles gaben, Eigentore für die Wettmafia, Funktionäre die an Transfers mitverdienten oder sich an Spielerfrauen heran machten, nächtliche Spielerabmahnung durch Ultras an Autobahnraststätten, Entlassung des Sportvorstandes den man eigentlich unbedingt behalten wollte…

    Im Nachhinein ein Wunder, dass ich all diese dunklen bzw wunderbaren Club-Momente äußerlich halbwegs unbeschadet überstehen konnte. Hätte ich nur in früheren Zeiten schon Clubfans United als Fachmedium für rotschwarze Katharsis gehabt:) …

    Danke CFU, dass es euch gibt!

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    • Vielen Dank block4 für diese erheiternde Zusammenfassung der letzten 35 Jahre! Hab schallend gelacht – genau das richtige zum Wochenstart.

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    • Clubfan zu sein, ist halt doch was ganz besonderes, was wir alles erleben dürfen, langweilig wirds nie…
      8 Meisterschaften in Folge klingen dagegen doch todlangweilig…

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      • …klingen nicht nur so, sind sie auch und beschädigen damit die gesamte Liga.

        Ich frage mich ohnehin, wie man sich als Bayernfan überhaupt emotionalisieren soll. Einmal im Jahr das CL-Finale ist schon sehr dünn….

        Es ist besser, Clubfan zu sein!

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    • Das rotschwarze nimmt deutlichen Bezug auf das legendäre Reflecta-Trikot. Gelungen! Schade nur, dass die Querstreifen heutzutage mehr auftragen als in den 80ern…

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      • Also mir gefällt das nicht. Schaut viel zu sehr nach Freiburg aus oder auch Frankfurt…
        Kann den Umbro-Trikots allgemein nicht so viel abgewinnen, gute Grundideen werden irgendwie immer schlecht umgesetzt oder einfach nicht zu Ende gedacht und am Ende ist es dann nichts halbes und nichts ganzes. So als ob man sich nicht zu viel Mühe damit machen will.

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  • Ein superschönes Trikot. Warum wird eigentlich die positive Stimmung schon wieder untergraben. Über Geschmack kann man streiten, aber warum der alte Roth Hecking in Frage stellt ist mir völlig unklar. Ohne seine Milionen wäre er ein noch größerer Flop gewesen als er es ohnehin schon war. Laßt den Dieter Hecking in Ruhe arbeiten. Er hat in mir eine neue Aufbruchstimmung hervorgerufen. Wir werden sehen wer recht behält.In der Ruhe liegt die Kraft. Einige hier haben wenig Ruhe und daher auch keine Kraft. Das bringt schlechte Stimmung ins Haus.

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    • Der Herr Roth sollte mittlerweile auch mal verstehen, dass seine Zeit einfach schon lange vorbei ist und wann er besser mal nichts sagen sollte.

      Zudem weiß ich auch nicht, wen er meint, mit der Aussage dass er den Verein immer in der ersten Liga und schuldenfrei hinterlassen hätte, verschaukeln zu können.
      Unter ihm sind wir ja erst so richtig zur Fahrstuhlmannschaft geworden und wenn wir 2009, als er zurückgetreten ist, eines nicht waren, dann schuldenfrei…

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    • @ Angelika

      Erinnere ich mich noch richtig, dann wäre der Club ohne Roths Millionen mehrmals „tot“ gewesen.
      Der Mann hat auch Verdienste.

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  • @ Florian Zenger.
    Wenn hier der FCB erwähnt wird traue ich mir eine Frage zur Uefa 5 Jahreswertung zu stellen.
    Jetzt gibt es ja nur ein Spiel ab Viertelfinale.
    Wird dann die Punktzahl für die 5 Jahreswertung für diese Spiele verdoppelt oder wie macht es die UEFA jetzt ?
    Danke .

    Die Tabelle im ARD- Text Tafel 277 ist super.

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    • Ich zitiere mal den Experten für sowas, Bert Kassies:
      „For these single-leg matches the calculation of coefficients are adapted as follows:
      – 3 points for a win in regular time or extra time (1.5 points for qualifying and play-off matches),
      – 2 points for a draw in extra time (1 point for qualifying and play-off matches),
      – 1 point for a defeat in regular time or extra time (0.5 points for qualifying and play-off matches).“

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  • Der kicker bringt als Kandidaten für den Sportdirektoren-Posten (ich denke jedenfalls, dass sie den meinen wenn sie von Heckings „rechter Hand“ schreiben) unseren früheren Jugendspieler Sebastian Gärtner ins Spiel.
    Der hat seine Karriere 2017 bei Waldhof Mannheim beendet und war lt. kicker seit 2018 als Projektmanager bei uns tätig.
    Weiß jemand, was er da bei uns gemacht hat?

    Fand es durchaus schade, dass er den „richtigen“ Durchbruch nicht geschafft hat, hatte durchaus Potenzial v.a. in Sachen Spielübersicht und -intelligenz…

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    • Unvergessene Saison mit Schorsch Volkert. Volkert – Brungs – Cebinac. und Strehl – Starek. Was wäre, wenn sie beieinander geblieben wären?

      Es ist traurig, dass er jetzt so plötzlich gestorben ist.

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      • @ Döbs

        Volkert und „Zick-Zack“ Cebinac! Beim 7:3 gegen die Bayern hat der den Schwarzenbeck auf 30 cm² ausgespielt. Hat der dem Cebi damals nicht das Bein gebrochen? Das war ein Fußballgenuß. Und dann noch die Vollstrecker Brungs und Strehl. So eine Clubmannschaft werde ich (leider) wohl nicht mehr erleben. Da wurdest du als Clubfan noch beneidet. Zeiten waren das, herrlich.

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        • @Hans 65: Ich kann mich (damals 16) auch noch daran erinnern. Mitbekommen hab ich’s über den BR in der Sendung „Heute im Stadion“; Reporter war damals der unvergessene Oskar Klose (Clubfan).

          Was haben wir Clubfans seitdem alles durchgemacht! JETZT wären mal wieder ein paar Höhen angesagt, vor allem die angstfreie Konstanz in der 1. Bundesliga! Mein persönliches Ziel für den Club: dauerhaft ein Platz nicht schlechter als 14. Der Weg dahin ist noch weit, aber gehbar. Wir schaffen das!

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          • @ Clubfanseit1965

            Da bin ich voll bei dir, als Clubfan seit 1961. Damals 11 Jahre alt.

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    • Ja, die fußballspezifischen Sachen sind wirklich sehr gut. Man merkt ihr an, dass sie seit sie ungefähr 15 ist schreibt (für FohlenNews, den Blog-Stil merkt man auch, das ist das, was mir auch zum Teil noch schwer fällt, dass man manchmal zum Punkt kommen muss), extrem viel Schreiberfahrung hat und selber Fußball spielt. Trotzdem war Cerin kein Sechser und Dovedan kein Zehner gegen Augsburg. 😀

      Kleine Anmerkung – solange das noch gilt, ab Oktober ist das anders – sie schreibt für Nordbayern.de, nicht für die NN. Der Unterschied fällt nach außen jenseits des Logos unter dem Artikel nicht auf, aber noch sind das unterschiedliche Redaktionen.

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  • Die alte Saison ist für die meisten Vereine beendet aber unser Traditionsklub Konkurrent 170 km südlich spielt immer noch (champions League), da kann man fast nur neidisch nach München schauen, die gewinnen nicht nur Meisterschaft und Pokal, jetzt auch gegen Barcelona 8:2 , und wir hier in Nürnberg müssen froh sein weiter in der 2.Liga (Bundesliga) zu spielen, während München auf ein Triple diese Jahr hofft, es sollen nicht München gewinnen, es sollen andere vorn sein, die bisher noch keinen Titel holten!

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    • …aber doch nicht Leipzig, dann würde man der Retorte auch noch Erfolg gönnen.

      Nein, Lyon ist der CL-Sieger der Herzen, aber hat vermutlich keine Chance. Nützt sie!

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      • Wobei die Retorte nen gut ausgebildeten Trainer und nen ausgezeichneten Fußballspieler an uns abgegeben hat.
        Was bringt einen Verein weiter ?
        Der Tradition nachtrauern oder neue Wege zu gehen ?
        Zumindest hat RBL etwas geschafft ( Halbfinale CL ), was Vereine mit wesentlich spendableren Geldgebern nicht annähernd hinbekommen haben.
        Dann scheint deren System des Fußball spielens nicht so verkehrt zu sein

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        • Ich kritisiere auch nicht die sportliche Umsetzung, die ist richtig gut, sondern die formale Voraussetzung, die einfach irregulär ist (zumindest verstößt sie gegen die selbst aufgestellten Regeln).

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          • Aha und welche selbst aufgestellte Regeln sind das?

            Ich gönne es der der Stadt Leipzig, der Fußball in der ehemaligen DDR ist so ausgeblutet, ausgeschlachtet (personell) worden und unter die Räder gekommen, daß ich den Menschen dort so ein amibitioniertes Projekt, natürlich benötigt man dazu die Mittel, die von Redbull kommen aber klug eingestetzt, alles auf höchstem Niveau wirklich gönne auch gerne gegen den Fan Mainstream.

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            • Mensch, so hab‘ ich das noch gar nicht gesehen!
              Diese Barmherzigkeit von Red Bull, den darbenden Menschen in Leipzig eine Freude zu bereiten.
              Toll eigentlich. Einwandfrei.

              Ich oute mich als Mainstream. Ja, ich bin Mainstream. Tut mir leid. Ist so.
              Informationen beziehe ich nicht aus Facebook, sondern aus Mainstream-Medien.
              Alternative Fakten aus alternativen Medien sind für mich keine Alternative. Mainstream eben.
              Einen einigermaßen fairen Wettbewerb wünsche ich mir als Fan. Mainstream halt.
              Red Bull Leipzig sehe ich nicht als Verein, sondern als Marketingprojekt. Mainstream-Fan.
              Unser Wappen finde ich großartig, das von RB Leipzig finde ich apokalyptisch.

              Wenn diejenigen, welche das Wort „Mainstream“ als abfällige Bemerkung verwenden, aber damit die breite Mitte unserer Gesellschaft meinen, in der wir solidarisch miteinander umgehen müssen, in der wir immer einen Konsens finden sollten, dann bin ich doch sehr gerne Mainstream.

              Im Übrigen steht Mainstream auch für Meinungsfreiheit.
              So dass alle „Querdenker“ munter schwimmen dürfen im Mainstream.
              Supi, oder?

              Viel Erfolg heute Abend!
              Falls man den roten Bullen aus Leipzig respektive aus dem Salzburger Land im ChampionsLeague-Halbfinale gegen Paris respektive Katar die Daumen drückt.
              Ist das dann eigentlich Mainstream, wenn man dies als deutscher Fußball-Fan tut?
              So hunderprozentig Mainstream bin ich dann also doch nicht.
              Mir ist das Spiel nämlich ziemlich wurscht. 😉

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              Antwort
              • Ich drücke die Daumen lieber PSG. Die sind mit ihren Scheichs zwar auch nicht besser, aber das hat nostalgische Gründe, denn einst, als man Fußball noch in Stadien anschauen konnte (die älteren werden sich erinnern), hatten wir in Paris eines unserer schönsten Stadion-Erlebnisse.

                Super Athmosphäre im Spiel und wahnsinnig nette Leute vom PSG-Fanclub, die uns ganz herzlich aufgenommen haben, als wir nach dem Spiel (gegen Valenciennes) nach Andenken suchten und uns dann T-Shirts und Fahnen geschenkt haben.

                Ich mag Paris!

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                Antwort
                • Also wenn man gegenüber dem Modell Leipzig den PSG Kataris bevorzugt, die mit Geld sinnlos zugeschi**en werden, nur wahllos, fertige Fußball Milliardäre einkaufen, Geld an dem weltweit auch Blut klebt, sorry da stellt sich für mich persönlich die Frage der Zurechnungsfähigkeit. Das hat noch viel viel weniger mit Sport zu tun, als das Projekt in Leipzig

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                • Da geht es auch nicht um Sport sondern Nostalgie, die Erinnerung an eine schöne Zeit. Schon klar, dass man mit solchen Empfindungen heutzutage nicht mehr zurechnungsfähig ist, dafür kann man sich ja nichts kaufen.

                  Übrigens war Paris damals noch nicht Serienmeister und es spielten auch kein Ibrahimovic, Neymar oder Mbappe, sondern ein weithin unbekannter Brasilianer namens Nene auf der 10 und ein französischer Außenstürmer namens Menez (auch Nationalspieler), die große Attraktion war der argentinische Neuzugang Pastore.

                  Klar hat mir das damalige PSG besser gefallen, aber man sucht sich seine Vereine nicht aus, sie finden einen. Ich würde ja den Club auch nicht verstoßen, wenn er plötzlich einen potenten Investor hätte…

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                • Also wir reden nicht über PSG vor zig Jahren sondern der Gegenwart ist ja klar und wenn du tatsächlich so ein PSG Fan der alten Zeiten bist wie du hier erzählst, müsste dir jetzt das Herz bluten, wenn der Verein mittlerweile von Katarischen Geld lebt mit dem auch Terrorismus finanziert wird und da hat gerade Paris ja eine besondere Geschichte. Da ist mir Geld von den Dosen aber noch viel lieber, vor allem da letztlich auch dem ganzen deutschen Fußball zu Gute kommt. Auch das Ansehen in der CL, alles spricht oder sagen wir sprach 😮 von 3,5 deutschen Trainern im Halbfinale.

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                • Ich weiß zwar nicht, warum dir meine Vorlieben so zu Herzen gehen, aber man findet vermutlich überall, wo großes Geld ist, auch viel schmutzige Wäsche. Deshalb reduziere ich das auch auf den Sport und meine persönlichen Erfahrungen, damit ich nicht immer alles und überall hinterfragen muss. Das ist mir nämlich zu mühsam.

                  Eine Aussage von Dir jedoch kann man so nicht stehenlassen. Du sagst:

                  „Da ist mir Geld von den Dosen aber noch viel lieber, vor allem da letztlich auch dem ganzen deutschen Fußball zu Gute kommt.“

                  Das Gegenteil ist der Fall. Das Geld von den Dosen schadet dem deutschen Fußball, weil es ehrlich arbeitende Vereine mit echter gewachsener Fanbasis verdrängt. Ähnliches gilt im Übrigen für Hoffenheim, deiner großen Liebe.

                  RB hat zwar Fans, aber das liegt daran, dass die armen Leipziger sonst nichts haben, wofür man „Erfolgsfan“ sein könnte. Hoffenheim dagegen ist ein Fremdkörper in einer ländlichen Region, der außer die Bewohner im spärlichen Umland und ein paar irrgeleitete niemanden interessiert.

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              • Diese Barmherzigkeit von Red Bull, den darbenden Menschen in Leipzig eine Freude zu bereiten.
                Toll eigentlich. Einwandfrei.

                Sorry das ist jetzt etwas zu flach, wir sprechen nicht über die Gründe, die Redbull hatte, das ist ein Unternehmen, völlig klar sind das wirtschaftlich, werbliche, Gründe, sondern über unseren!!! Standpunkt.
                Daß es ausser Leipzig keine einzige Erstliga Mannschaft aus dem ehemaligen Osten gibt und in naher Zukunft auch nicht geben wird, ein weisses Stück Landkarte, nachdem unsere Glücksritter aus dem Westen, die sich dorthin auf den Weg gemacht haben dort ziemlich jeden Verein kaputt gewirtschaftet haben. Und dieses von Neid zerfressen ist eben so kleingeistig Deutsch immer noch bei vielen nach dem Motto jetzt hat der Nachbar das größere Auto oder die schönere Hecke..Redbull oder Leipzig sind ganz sicher nicht daran schuld, was beim FCN seit Jahren sportlich komplett schief läuft.

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                Antwort
                • Neidisch? Nee, in keinster Weise.
                  Neidisch auf wen?
                  Auf einen Verein, der gar keiner ist?

                  Manchmal macht es mich traurig, was aus der Bundesliga geworden ist.
                  Was aus einem Wettbewerb geworden ist, der keiner mehr ist.
                  Dabei denke ich aber nicht nur an Red Bull oder an Hoffenheim.
                  Die tun nur das, was sie dürfen, zugelassen hat das die DFL und der DFB.
                  Auch das Den-Hals-nicht-vollkriegen von Rummenigge find ich widerlich.
                  Die krasse Ungleichverteilung der Fernsehgelder wurde unter Rummenigge forciert.
                  Immer wieder hat dieser der Liga mit einer dezentralen Vermarktung gedroht.

                  Unser Fußball, so wie wir ihn liebgewonnen haben, warum wir uns für die Bundesliga begeistern konnten, gibt es nicht mehr. Der Wettbewerb ist eine Farce. Acht Mal am Stück Meister ist nicht nur das Resultat guter Arbeit, sondern auch weil die Champions League ein Selbstbedienungsladen ist für eine Clique an Großvereinen. Wie oft wurde Juve am Stück italienischer Meister? Genau.
                  https://www.deutschlandfunk.de/tv-gelder-in-der-bundesliga-andreas-rettig-wichtig-ist-dass.1346.de.html?dram:article_id=480838

                  Unseren Club kann ich mittlerweile aber völlig isoliert sehen von diesen ganzen Auswüchsen. Und finde es nach wie vor spannend, was wir aus uns und mit unseren begrenzten Mitteln machen.

                  Neidisch? In keinster Weise.
                  Neid ist Mainstream. 😉

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                • Neidisch? In keinster Weise.
                  Neid ist Mainstream. 😉

                  Natürlich Neid.

                  Neid ist leider tatsächlich Mainstream und vor allem deutsch auf alles und jeden der irgendwie Erfolg hat, nirgends in der Welt ist die Freude größer, wenn solche dann straucheln. (Na und wie isses mit Leipzig heute, gut so oder?) Deutsche haben Neid perfektioniert und darin breiten Konsens.

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                • Ähm. Ja.

                  Bassd scho, @Juwe.

                  Hab’s versucht, Dir’s zu erklären. Und gut. 😉

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                • Ich habs dir genauso versucht zu erklären. Bassd scho,@fräähnki

                  Auch wenn die Meinung unter sogenannten Fans nicht mehrheitsfähig ist, ist mir das so ziemlich egal. Ich sehe es eben so aus guten Gründen. Ich schau überall gerne hin, wo ich das Gefühl habe es wird sportlich betrachtet richtig gute Arbeit gemacht. Dass das auch mit viel Geld eben NICHT selbstverständlich ist beweisen Mannschaften wie der HSV und auch Stuttgart ausreichend, die mit den Mitteln als Fahrstuhlmannschaft miserabel performen.

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  • FCA Boss Klaus Hofmann wettert ja immer wieder gegen RB Leipzig.
    Bei der FCA(!) Jahreshauptversammlung 2017 z. B.
    Konstrukt Leipzig darf keine Lizenz haben und
    RB erfüllt nicht die faktischen Voraussetzungen und Anforderungen eines Vereins im Rahmen
    der Spielordnung des DFB.

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    Antwort
    • Der FCA ist doch selber ein Retortenclub…
      Rein rechtlich vielleicht besser konform mit den Lizenzregelungen.
      Und natürlich auch rein von dem, was die Investoren reingesteckt haben, eine ganz andere Nummer.
      Aber ohne das Investorenkonsortium von Seinsch sehe die Vereinshistorie vom FCA halt auch nicht anders aus als die von Union Solingen…

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      Antwort
      • Ich vergleiche RB Leipzig immer mit einem achtzehnjährigen Millionärssohn, der in seinem Leben noch nie einen Strich gearbeitet hat, aber schon Porsche fährt.
        Egal, was die brauchen und was das kostet, sie bekommen es und müssen es sich nicht selber erarbeiten.

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        Antwort
        • Was glaubst du wie es der BVB, Leverkusen machen wie es der FC Bayern macht mit Konzernen im Hintergrund? das ist doch das genau dasselbe wie was Redbull tut. Ohne diese FC Bayern – Adidas Dreyfuss Connection in den 70er und 80er Jahren bis heute hätte es auch den FC Bayern in der Form wie heute nicht gegeben. Der Teppich konnte gar nicht groß genug sein unter dem man das gemeinsam mit dem DFB versucht hat zu kehren. Wer sowas behaupt ok aber soll sich bitte nicht als Real Fußballfan hinstellen, weil dann hat das einen gewaltigen Denkfehler. 🙂 einen sehr gewaltigen..

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          Antwort
          • Apropos Denkfehler.

            Adidas, Audi und die Allianz sind Anteilseigner der FC Bayern München AG. Und somit klassische Investoren.

            Größter Anteilseigner der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA ist laut Medien Evonik mit etwa 15 Prozent. Etwa 60 Prozent der Anteile werden an der Börse gehandelt.

            Red Bull Leipzig hat weder Investoren noch werden Anteile an der Börse gehandelt. Red Bull ist Red Bull Leipzig.

            Die Rasenballsport Leipzig GmbH hat zwei Gesellschafter. Die Red Bull GmbH mit 99 Prozent der Anteile. Und den RB Leipzig e.V. mit 1 Prozent Anteil. Der e.V. hat die Stimmenmehrheit – muss ja so sein, um die Einhaltung von 50+1 vorzugaukeln.

            Da aber auch die Mitglieder des e.V., 17(!) an der Zahl, in enger Beziehung zu Red Bull stehen, wird der Klub faktisch von der Red Bull GmbH kontrolliert.

            Red Bull ist kein Investor oder Geldgeber. Red Bull ist Red Bull Leipzig.

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            Antwort
            • Das Konstrukt Rasenballsport Leipzig als reines und ausschließliches Marketingsinstrument des Brauseherstellers Red Bull finde ich, zurückhaltend ausgedrückt, Kacke!

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              Antwort
              • Und was tut daran so weh? Es wird dort sportlich betrachtet vorbildliche modernste Arbeit gemacht mit einer Top Nachwuchsarbeit und Entwicklung junger Spieler im Profi Bereich. Ich könnte die Ablehung ein stückweit eher verstehen, wenn man nur mit Geld um sich werfen würde und fertige Stars im Dutzend kauft, auf die Arbeit anderer aufbaut. aber die Arbeit und Entwicklung dort ist sehr nachhaltig. Sie entwickeln sich ihre Spieler selbst. Daher habe ich damit überhaupt kein Problem, wem was gehört, das ist für micheine Formalität eine Legitime zudem. Und wie ich schon erwähnt, ich finde die neuen Bundesländer haben es verdient auch wenigstens 1 Mannschaft in der 1. Liga zu haben. Nachdem Hasardeure aus den alten Bundesländern ihnen so ziemlich jeden Erstliga Verein dort ausgeplündert und zerstört haben. Für mich daher absolut in Ordnung.

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                Antwort
                • Nochmal, @Juwe:

                  Red Bull Leipzig ist kein Verein mit einem Innenleben und vielen Mitgliedern. Sondern Red Bull Leipzig ist, wie @block4 schreibt, ein reines Marketing-Instrument, nur eine Hülle. Verstehst Du? Das ist das, was wahren Fußball-Fans wehtut.

                  Dass die Leute bei Red Bull Leipzig strategisch sinnvoll arbeiten und das viele Geld gut einsetzen, hat doch hier niemand bestritten. Darum geht es aber doch gar nicht.

                  Es geht auch keineswegs um Neid. Wobei Dein Kernsatz „Deutsche haben Neid perfektioniert“ schon der Höhepunkt dieser Debatte war. Darauf muss man erst mal kommen. 😉

                  Es geht, wie @Optimist zu Beginn dieser Diskussion sagte, um das Konstrukt. Einzig und allein um das Konstrukt. Lediglich um das Konstrukt. Das Konstrukt, okay?

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                • Wie sieht diese Top-Nachwuchsarbeit bei Leipzig denn aus? Welcher Jugendspieler von RB Leipzig hat denn seit es den Verein gibt, den Durchbruch geschafft? Da hat man einen Placheta, der über Großaspach und mehrere polnische Vereine es jetzt zu Norwich geschafft hat und da dann zweite Liga spielt. Chabot ist über Sparta Rotterdam und Groningen zu Sampdoria gewechselt und hat dort jetzt kaum gespielt, Demirovic ist über Umwege in Spanien, Frankreich und die Schweiz jetzt in Freiburg gelandet. Abouchaka hat sich in Fürth nicht durchgesetzt, spielt kommende Saison wie Kollege Holm in Guimaraes. Viele Erstligaspieler sind da nicht rausgekommen. Klar, Vitaly Janelt, John-Patrick Struß, Kilian Ludewig sind auch noch als Zweitligaspieler zu nennen. Aber Aufwand und Ertrag scheinen da (noch?) in keinem Verhältnis zu stehen, die Liste derer, die jetzt vierte oder fünfte Liga spielen, ist deutlich länger.

                  Bei RB Leipzig selber hat sich auch noch kein einziger eigener Jugendspieler bei den Profis durchgesetzt. Ist auch logisch, wenn man sich anschaut, wie Leipzig einkauft: 22-jähriger spanischer Keeper für 2,5 Mio. (von Las Palmas), 19-jähriger französischer Innenverteidiger für 10 Millionen (aus Salzburg), 18-jähriger Franzose ablösefrei (aus Sochaux), 19-jähriger französischer Rechtsverteidiger für 16 Millionen (von Montpellier), 20-jähriger US-amerikanischer defensiver Mittelfeldspieler für 2,6 Millionen (aus New York), 21-jähriger malischer zentraler Mittelfeldspieler für 19 Millionen (aus Salzburg), 21-jährigerfranzösischer offensiver Mittelfeldspieler für 13 Millionen (aus Paris). Wo sollen die sich die eigenen Jugendspieler da auch durchsetzen?

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                • Die Nachwuchsarbeit ist bei Leipzig trotzdem auf höchstem Niveau. Leipzig ist keine Mannschaft die am Tabellenende steht sondern mit dem BVB den Bayern natürlich um die Deutsche Meisterschaft spielt, das ist nochmal ein anderes Niveau als in der Tabelle hinten.
                  Welcher Jugendspieler hat es den bei den Bayern auf dem Niveau in den letzten Jahren geschafft konstant, nicht mal einer, das ist eben besonders schwer im Vergleich zu Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte. Natürlich kaufen sie Talente aus dem teuren Regal, aber sie entwickeln diese Spieler dann selbst weiter und setzen nicht auf fertige Stars. Für mich sportlich ein Erfolgsprojekt und nachhaltig. Top Arbeit durchdacht.

                  Richtig ist schon das verstehe ich dass es quasi kein traditionelles Vereinsleben gibt, das ist letztlich ein Firmenprojekt das ist richtig. Aber ich glaube die Leipziger beschweren sich darüber nicht internationalen Spitzenfußball zu sehen, das ist gut für die Region dort. Gut für einen Teil unseres Landes der nur ausgenutzt worden ist und ausgeblutet ist substantiell sportlich.

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                • Die Nachwuchsarbeit von Leipzig ist also gut, weil sie in der Tabelle oben stehen, ihre gekauften Jungstars sich weiterentwickeln und weil sich kaum Bayern-Talente bei den Bayern durchsetzen? Alles klar.

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                • Sorry @xxandl

                  für zynische Scheindiskussion, die du führen willst, dafür ist mir die Zeit zu schade. Da liegen zwischen dir und der Argumentationskette von Florian beispielsweise Welten.

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                • Da liegen in der Tat Welten dazwischen – ich habe nämlich nur deine Aussage zusammengefasst.

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                • Juwe, am Ende führst du hier die gleiche Argumentationslinie wie vor einer Weile mit Hopp und Hoffenheim…

                  Und ja, auch Redbull ist nur ein großer Wohltäter, der den armen geschunden Leipzigern gutes tun will…

                  Was mit den anderen Vereinen ist, und deren Regionen, die dadurch verdrängt werden, das interessiert dann wiederum nicht…
                  Ich weiß, jetzt wirst du das als nächstes versuchen, das als eine Neiddebatte abzutun.
                  Ist es aber nicht.
                  Sondern ganz einfache Mathematik. 18 Plätze in der ersten Liga, drängt sich jemand neues rein, fällt ein anderer raus. So einfach ist es. Genauso ein Liga drunter. Und noch eine drunter. Und noch weiter drunter fallen dann welche in den Amateurbereich zurück…
                  Genauso ist es auch mit den internationalen Wettbewerben, auch da werden dann andere Vereine verdrängt, zum Leidtragen von deren Regionen…

                  Und was die Nachwuchsarbeit betrifft:
                  Die wirklich gute Nachwuchsarbeit leisten andere. Und bei denen bedient man sich dann. Mittlerweile in erster Linie im Ausland, weil die Nachwuchsarbeit in Deutschland allgemein einfach sehr stark nachgelassen hat. Nachwuchstalente aus den eigenen NLZs bekommen ja zumindest in der ersten Liga nahezu keine Einsatzzeiten mehr. Wenn man sich allein mal anschaut, wieviele U21-Nationalspieler in der ersten Liga nennenswerte Einsatzzeiten bekommen… Bzw. wie wenige das sind. Vielmehr spielen in der zweiten Liga, im Ausland oder sind in den Zweitvertretungen Stammspieler.
                  Gab auch Zeiten, da bestand diese Mannschaft aus Erstligastammspielern.

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                • Die Ausbildung dürfte in Leipzig schon auf sehr hohem Niveau ablaufen. Daran gibt es meiner Meinung nach keine Zweifel. Klauß und Krauß sind nicht hier, weil die Bratwurst besser schmeckt.

                  Aber leistet Leipzig somit Top Nachwuchsarbeit? Würde sagen: Nein. Weil der letzte Schritt – die Durchlässigkeit, Einsatzzeiten in der ersten Mannschaft – einfach zu selten passiert.

                  Und warum fehlt die Durchlässigkeit? Weil Leipzig trotz einer guten Ausbildungsarbeit regelmäßig teure Spieler einkauft, die woanders schon erste wichtige Schritte auf hohem Niveau gemacht haben. Weil Leipzig durch Red Bull einfach kaufen kann, bis der Arzt kommt.

                  Ausbildung sehr gut. Nachwuchsarbeit nicht, weil inkonsequent. Man produziert Talente, setzt diese aber nicht ein.

                  Wobei sich ein Talent woanders so gut entwickeln kann, dass es sich qualifiziert für Leipzigs Erste. Tom Krauß kann gerne diesen Weg gehen. Wäre nicht unser Schaden. 😉

                  Leipzig leiht. Das wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken.

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                • Ich halte es auch für eine Frage der Zeit, Red Bull arbeitet zu gründlich und strukturiert um sich solche Schwächen auf Dauer zu leisten.

                  In Salzburg hat man damals halt einen Bundesligisten übernommen, der eine funktionierende Nachwuchsarbeit hatte und hat sie später mit der Akademie auf ein neues Level gehoben. Die haben da – auch aufgrund von Abwerbungen – sicherlich mit die besten Spieler in Österreich drinnen, haben mit Liefering aber auch ein Farm-Team, über das sie die Spieler beliebig an den Profibetrieb heranführen können. Laimer, Schlager und Co. sind der Beweis dafür, dass das funktioniert und sich die guten Akademie-Spieler auch problemlos gegen zugekaufte Talente durchsetzen können.

                  Was bei Red Bull im Nachwuchs aber definitiv ein Problem ist: Die gegnerischen Fans. Da werden 17-18-jährige Spieler 90 Minuten lang mit derbsten Beschimpfungen belegt, die einen an Anstand und Verstand der Anwesenden zweifeln lassen. Gegen Red Bull zu sein ist das eine, eine Gruppe Jugendlicher zu beschimpfen, die in den Profifußball wollen, etwas komplett anderes.

                  Das scheint ja damals, als die zweite Mannschaft von Leipzig aufgelassen wurde, auch mit ein Beweggrund gewesen zu sein. Hätten die ein zweite Mannschaft in der dritten Liga, würden die sich mit der Ausbildung sicherlich wesentlich leichter tun, aber man kann nachvollziehen, dass es ihnen die Aufregung nicht wert ist. Die Spieler, die wirklich herausstechen, erkennt man in der U19 ja genauso. Und die wird man künftig, wie Fränkie völlig richtig sagt, vermehrt verleihen.

                  Das wird ähnlich wie bei den Bayern sein, dass sich kaum einer in der eigenen Profimannschaft durchsetzen wird, aber die werden eine gesunde Anzahl von Spielern im gehobenen Profibereich unterbringen…

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              • @scramjet

                Und ja, auch Redbull ist nur ein großer Wohltäter, der den armen geschunden Leipzigern gutes tun will…

                Enteder kannst du es nicht lesen oder nicht verstehen, so oft habe ich es jetzt schon geschrieben. Red Bull war, ist und wird nie Wohltäter sein, warum auch? Oder bist du Wohltäter?
                ABER ich gönne den Leipzigern dieses Projekt auf hohem sportlichem Niveau. Ich will niemanden überzeugen also hier nicht und kann mit real Fan Verbortheit ganz gut leben. Dafür geniesse ich jeden Daumen nach unten zu sehr 🙂 ich weiss ja was der Hintergrund ist.

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                • @Juwe

                  All jene, die Deine Begeisterung über Red Bull nicht teilen, sind Deiner Meinung nach also, ich fasse zusammen, „verbohrter, von Neid zerfressener Mainstream.“

                  Und diesem verbohrten, von Neid zerfressenen Mainstream könntest Du mal zeigen, wie man es besser macht.

                  Indem Du einfach mal die nicht von der Hand zu weisenden Argumente, welche nicht für Red Bull Leipzig sprechen, völlig unverbohrt auf Dich wirken lässt.

                  Dann müssten wir in einem halben Jahr nicht wieder selbige Diskussion führen. 😉

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  • Mir kommt schon wieder die Galle hoch, war ja zu erwarten von den Ignoranten beim Fernsehen:

    Pokal Erstrunden-Livespiele sind natürlich nicht das sportlich interessanteste mit spannenden Hintergrundfacts (Zweite gegen Erste Liga, Ex-Cotrainer gegen seinen Ex-Chef), sondern BVB gegen den Drittligisten Duisburg (ja, Ok, als Ruhrderby noch halbwegs oberklassig, das ist zu akzeptieren) und Bayern gegen …

    Genau, die wissen ja noch nichtmal, gegen welchen Bumsverein sie antreten sollen, aber hauptsache gesendet! Sportlich völlig ohne Wert, reine Folklore, den Bayern beim zweistelligen Ergebnis zu huldigen, solange nur das Sendemonopol gewahrt bleibt. Ach ja, die TuS Eggenfelden hat sich wacker geschlagen, haben vermieden, dass die Halbzeiten zweistellig wurden, sehr interessant!

    Sorry, liebes Fernsehen, das ist ein Armutszeugnis!

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    • Warum soll man sich dort auch Gedanken machen? Die Gebühren werden doch eingezogen. Ob wir das nun anschauen,oder nicht. ;-(

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      • Wusste ich gar nicht, daß es im öffentlichen rechtlichen Fernsehen übertragen wird?!?

        Oder verwechselt du es damit, dass du DAZN Kunde bist?

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        • Was Du immer alles von mir weißt Juwe 😉
          Aber nee…da weiß ich besseres, um meine Rente unter die Leute zu bekommen.

          Und daß die Öffentlichen die Rechte haben, weißt Du ja inzwiche wieder?

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    • Ich glaube sogar, das ZDF, aber egal, kommt auf das selbe raus. Und Sport 1 überträgt auch – das Bauern-Spiel, so sinnlos es auch ist.

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      • Naja, über Sport1, den Haus und Hofsender der Bayern, braucht man sich da doch echt nicht wundern…
        Dass das ZDF BVB-Duisburg überträgt, ist nachvollziehbar.

        Insgesamt zeigt das ganze aber doch vor allem, dass RB eben kein attraktiver Verein ist.

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  • Alle Vereine der Ligue -1 sind in der laufenden Europacup Saison in der Qualifikation oder Gruppenphase
    der Europa League ausgeschieden. Kein Verein aus dem Land des Weltmeisters war mehr in der K/O Phase der 24 Top 2 nach der Gruppenphapse der EL und der 8 Champions League Absteiger (3. in der Gruppenphase) mehr dabei.

    Lyon ( war sogar nach dem ersten Saisondrittel in Abstiegsgefahr(!)) wird hinter RB 2. in der Gruppenphase der CL und steht jetzt im Halbfinale. Irre.
    Also ich kann das Leistungsvermögen dieser Liga nicht einschätzen.
    Lyon ist nur bei CL Sieg nächste Saison im Europacup am Start.

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    • Dass das so kommuniziert wird ist klar, nachdem sie sich öffentlich die 600k Obergrenze verpasst haben – aber wie auch hier zu lesen ist: Grundgehalt. Der Vertrag ist also stark leistungsbezogen, mit 34 mal Auflaufprämie und ~15 mal Torprämie geht der sicher wieder mit >1,5mio nach Hause…

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      Antwort
      • Danke (!) Xxandl, für Deine substantiell immer wertvollen Beiträge. Für mich nicht nur eine mit viel Hintergrundwissen versehene inhaltliche, sondern auch stilistische Bereicherung in diesem Forum.

        Noch größeren Dank an die Macher des tollen und vielfältigen CU-Saison-Vorschau-Service, der mir nach zwei Wochen Urlaub auf dem Darß und der dadurch bedingten Computer- und CU-Abstinenz ermöglicht hat, mich in aller Schnelle wieder auf den Stand der Dinge zu bringen. Ihr seid einfach super!!!

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      • Ich bin froh, dass wir uns für Schäffler entschieden haben. Ich bin gespannt, welche Investition nachhaltiger ist 😉

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        • Ich denke, dass sowohl bei einem 31-, als auch 32-Jährigen der Wiederverkaufswert nicht der entscheidende Faktor bei einer Verpflichtung sein wird, sondern der kurzfristige sportliche Return in den 2 bis maximal 3 Jahren des Vertrags. Beide Transfers werden wohl v.a. über ihre Scorerbilanz bewertet werden.

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          • Ja, natürlich meine ich die Scorerbilanz. Nachdem Klos aufgestiegen ist, haben wir den verbliebenen Top-Torschützen verpflichtet. Terodde als „Absteiger“ kann aber natürlich aufgrund seiner konstanten langjährigen Performance als Hauptkonkurrent für die Torjägerkanone gesehen werden.

            Mal sehen, ob beide die Erwartungen erfüllen oder ob sich ein ganz anderer in den Vordergrund spielt…

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      • Das ist jetzt aber nur noch Mutmaßung: lt. Presse wurde doch Terodde für das Restjahr seines Vertrags vom FC abgefunden und bei einem neuen Vertrag in der 2.Liga hätte auch kein anderer Verein ihm mehr als die 600k bezahlen können. Und dass alle Verträge grundsätzlich Grundgehälter haben und variabel Punktprämien dazukommen, ist ja keine Überraschung. Selbst wenn er jedoch eine Torprämie o.Ä. bekäme, wären das doch keine 20% des Grundgehalts. Fakt ist, dass die Annahme, dass Terodde „siebenstellig“ (in der 2.Liga) und damit unerreichbar für uns verdient, falsch ist.

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        • @Andre

          Einfache Rechnung.
          Basis ist das Gesamtgehalt von Terodde beim Effzeh in Höhe von 2.500.000 Euro.

          600.000 Grundgehalt Terodde beim HSV (entspricht Grundgehaltsobergrenze)
          + 1.000.000 Abfindung vom 1. FC Köln
          = 1.600.000

          Das heißt: Terodde wäre um 900.000 Euro durch den Wechsel schlechter gestellt.
          Was ein 32jähriger und vor allem dessen Berater mit Sicherheit nicht akzeptieren würde.
          Mit Sicherheit nicht. Ansonsten wäre Terodde bei Köln geblieben, ist klar.

          Wie @xxandl völlig richtig sagt, wird natürlich kräftig an der Prämienschraube gedreht, um diese für Terodde nachteilige Differenz zu schließen. Darunter kann auch durchaus eine nicht zu knappe Aufstiegsprämie sein, was ein finanzielles Risiko für Terodde darstellen würde – ist ja nicht sicher, dass der HSV auch tatsächlich aufsteigt. Aber es gibt auch noch Auflaufprämien, Punkteprämien, Toreprämien und Was-weiß-ich-was-für-Prämien.

          Generell gilt: „Die meisten Verträge in der Bundesliga basieren auf dem Standardvertrag der Deutschen Fußball Liga (DFL). In dem Dokument wird oft auch das monatliche Grundgehalt des Kickers aufgeführt. Was der Spieler über diese Zahlung hinaus verdient, steht dann in den Anlagen, in Sonder- und Sondersondervereinbarungen.“ (Quelle: Spiegel vom 22.12.2016)

          Dass ein Spieler, gerade jetzt auch im Fall Terodde, in der Regel nicht einmal 20 Prozent des Grundgehaltes an Prämien bekommt, ist, daher, wie von Dir in den Raum gestellt, falsch und aus der Luft gegriffen. Oftmals nämlich sind die Prämien viel höher als das Grundgehalt! Und gerade im Fall von Terodde, der in Köln ein für einen Ersatzspieler immenses Gesamtgehalt bezogen hat, dürfte dies gelten.

          Lesenswerter Text dazu:
          https://www.spiegel.de/spiegel/football-leaks-wie-viel-verdienen-die-fussball-profis-wirklich-a-1126536.html

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        • Keiner von euch beiden kennt die Vertragsdetails, insofern ist es doch müsig über Zahlen zu diskutieren.

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          • Das ist richtig, @Juwe.
            Es ist eine Modellrechnung.

            Aber es sollte aufgrund der Zahlen, die uns allen bekannt sind, durchaus klar sein, dass Terodde unser Gehaltsgefüge gesprengt hätte. Was für Unmut und Missgunst sorgen kann.

            Man sollte sich nicht damit quälen, dass Terodde nicht zu uns gekommen ist, sondern beim HSV anheuert. Egal, was er beim HSV noch zu leisten imstande ist. Wie der HSV seine Finanzen jongliert, ist nicht unser Problem. Schäffler ist auf jeden Fall die vernünftigere Lösung. 19 Tore bei einem Absteiger sind im Übrigen auch eine durchaus beeindruckende Referenz.

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            Antwort
  • Weiß eigentlich jemand, wie wir finanziell wirklich da stehen?
    Als ich gehört habe, dass der Club an Köpke interessiert ist, war ich sofort begeistert.
    Er hat mir schon in Aue gefallen und ich habe schon damals von einer Verpflichtung geträumt.
    Allerdings strebt man ja wieder nur eine Leihe an. Der FC Barnsley will ihn kaufen.
    Da frag ich mich, ob wir wirklich so schlecht da stehen und einen Spieler mit 650Td Marktwert nicht verpflichten können. Es könnte natürlich auch mit der aktuellen „Corona-Lage“ zusammenhängen.
    Oder die Verpflichtung hat ein zu hohes Risiko, weil Köpke seit 2 Jahren kaum Spiele bestritten hat.
    Wenn ihr mehr wisst, würde ich mich sehr über eine Antwort freuen.

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    • Gab letztens einen Artikel dazu, in der vergangenen Saison haben wir 1 Mio Gewinn gemacht, allerdings mit einem Transferüberschuss von 4-5 Mio.
      Der fällt bislang weg dieses Jahr. Dazu noch Mindereinnahmen von 3,3 – 4,6 Mio allein bei den TV-Geldern, je nach Quelle…

      Es geht sicherlich nicht nur ums „leisten können“, sondern vielmehr ums „leisten wollen“
      Und auch darum, möglichst weniger längerfristige finanzielle Verpflichtungen einzugehen, Palikuca hat da mit langfristigen teuren Verträgen für Leute wie Mathenia, Sorg, Geis oder Valentini eine sehr ungünstige Vertragsstruktur hinterlassen.
      Bei einer Leihe hat man ja auch die Gewissheit, den Spielern nach einem Jahr wieder vom Gehaltsbudget runter zu bekommen, bei einem Kauf muss man Köpke schon einen 3-Jahresvertrag anbieten.
      Leihe mit KO wäre natürlich das Ideale.

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  • Die ARD überträgt am 14.09 mit WM Finalreporter Tom Bartels live MSV – BVB.
    Das ZDF hat keine DFB Pokal live Rechte mehr.

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    Antwort
  • Testspielfrage: Hoffenheim will am kommenden Samstag um 13.00 Uhr gegen Fürth testen und um 17.00 Uhr gegen den Club – teilen sich die Hoffenheimer in zwei Teams auf, die durchspielen? Oder verstehe ich etwas falsch?

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    Antwort
  • FCI spielt an Spieltag 1 gegen KFC.
    Also Leute heute Abend nochmal zumindest erleichtert sein.

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    • Der KFC hat Schalke in der Vorbereitung 3:1 in Schalke geschlagen, es wird geschrieben, damit war Schalke noch gut bedient, Testspiele hin oder her, aber gut daß wir nicht anstelle von Ingolstadt sogar in der 3. Liga um einen guten Saisonstart zittern müssen. Nach dem Motto nach dem möglichen Abstieg (der an uns vorüberging), wir sind ja noch nicht eingespielt.

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      Antwort
        • Grandios, da spielt etwas aus Paris, welches von einem totalitären Land finanziert wird, „das weltweit als Finanzier von Salafisten und Extremisten Sorgen macht.“
          Und die andere AG wird von einem vorbestraften Vorstand geführt, deren Schwarzgeldaffäre wohl absichtlich wegen „Systemrelevanz“ nicht final aufgeklärt wurde.
          Über die Uefa als Veranstalter fallen einem auch nur die Worte kriminell und korrupt ein.

          Das sollte man einfach völlig ignorieren und nicht durch Einschalten unterstützen. Warum dazu der öffentlich-rechtliche Rundfunk für die Übertragung Geld bezahlt, ist ein mittlerer Skandal.

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