Offensiv ausbaufähig, defensiv sicher – Analyse zu Regensburg

Analyse zu Jahn Regensburg – 1. FC Nürnberg 1:1 (0:1) – Der FCN holt in einem intensiven Spiel einen Punkt. Während er defensiv zu überzeugen weiß, fehlt offensiv noch vieles.
1. Aufstellung und Formation
2. Das Spiel in drei Grafiken
3. Einordnung
4. Kennzahlen
5. Stimmen
6. Noten

1. Aufstellung und Formation

Der FCN agierte erneut im 4-2-2-2. Im Vergleich zum Pokalspiel tauschte Robert Klauß zweimal. Für Pascal Köpke begann Robin Hack. Hack übernahm auch die Rolle des zweiten Angreifers, der etwas tiefer agierte als Fabian Schleusener in vorderster Linie. Zusätzlich rückte Johannes Geis in die Mannschaft. Für ihn musste Nikola Dovedan auf die Bank weichen. Die Hereinnahme von Geis, der im Zentrum agierte, bedeutete, dass Fabian Nürnberger den linken „Flügelzehner“ geben sollte, Sarpreet Singh agierte auf dem rechten Flügel.

Die restlichen Positionen auf dem Feld waren wie im Pokalspiel besetzt mit Christian Mathenia im Tor, der Viererkette bestehend aus Kapitän Valentini, Mühl, Sörensen und Handwerker und Tom Krauß im zentralen Mittelfeld als defensivem Part besetzt. Der restliche Kader war im Vergleich zum Spiel gegen Leipzig gleich, einzig Noel Knothe nahm den zusätzlich verfügbaren Bankplatz ein. Nicht im Kader standen also erneut Schäffler, die Ersatzkeeper Klandt und Lukse, sowie Benedikt Willert, Ekin Celebi, Simon Rhein, Lukas Schleimer, Kevin Goden und Virgil Misidjan.

Robert Klauß nahm dann im Laufe der Partie drei Wechsel vor, die allesamt als positionsgetreu gelten können. Zunächst ersetzte Nikola Dovedan Sarpreet Singh auf der rechten Außenbahn, dann Pascal Köpke Robin Hack als zweite Spitze. Knapp zehn Minuten vor dem Ende rückte Zrelak für Schleusener in die Sturmspitze, Behrens ersetzte Geis im zentralen Mittelfeld. Beim Blick auf die realtaktische Aufstellung fällt auf wie dicht und eng die durchschnittlichen Positionen der Clubspieler sind, alle elf bewegen sich innerhalb eines Quadrats mit nur knapp 42 Metern Seitenlänge. Das bedeutet einerseits große defensive Kompaktheit, andererseits aber auch, dass die Spieler nicht sehr weit vorne an den Ball kamen.

Der Vergleich mit der Regensburger Aufstellung zeigt dann auch, dass da gleich drei Spieler (Makridis, Caliskaner, Albers) weiter vorn agierten als der am weitesten vorgezogene Clubspieler (Robin Hack). Zugleich zeigt der Blick auf die Auswertung der Positionsdaten auch, dass die beiden „Flügelzehner“ tatsächlich sehr weit innen agierten und Fabian Nürnberger zusätzlich noch sehr tief agierte – was ein bisschen davon beeinflusst ist, dass er die letzten zehn Minuten, als die Formation fast in Richtung eines 4-3-3 driftete, tiefer und zentraler spielte.

2. Das Spiel in drei Grafiken

Grafik 1 zeigt eigentlich vier Grafiken. In allen ist jedoch das gleich festzustellen. In der Viertelstunde nach dem Wiederanpfiff – in der auch das Gegentor fiel – schnitt der FCN in einigen Kategorien deutlich schlechter ab als in den anderen Abschnitten. Die Tatsache, dass der Club gar keinen Angriff fahren konnte, lag sicher auch an der langen Unterbrechung wegen des VAR-Einsatzes. Allerdings kommt der Jahn trotz dieser verringerten Zeit auf den Höchstwert an Angriffen pro Minute. Ebenfalls in diese Phase fällt ein Abfall der Pressingintensität, auch wurde der Club genau in diesem Spielabschnitt deutlich tiefer in die eigene Verteidigungszone gedrängt – die Formationslinie stand fast 15 Meter tiefer als in nahezu allen anderen Abschnitten des Spiels. Der Elfmeter war also in der Frage seiner Regelkonformität durchaus umstritten, der Zeitpunkt des Gegentors aber angesichts dessen, wie agiert wurde, fast folgerichtig.

Grafik 2 macht die Charakteristik des Spiels klar. Während die Bodenzweikämpfe in Offensive und Defensive zu großen Teilen auf den Flügeln stattfanden, gab es die Luftduelle vor allem im Zentrum. Beides ist an sich nicht außergewöhnlich. Die Ausprägung dagegen schon. Nach der Pause war es nicht einmal mehr jeder zehnte Bodenzweikampf der in der Mitte stattfand. Eine nahezu logische Konsequenz, wenn beide Mannschaften ihr Pressing auf den Flügeln spielen und versuchen dort den Gegner hinzulocken und dann ihm im Aufbau auch auf den Außenbahnen den Ball abzujagen. Gerade in der zweiten Halbzeit nahmen dann auch die Luftduelle vor dem eigenen Strafraum deutlich erkennbar zu, in geringem Maße ist das auch für die Luftduelle an der Grenze zum gegnerischen Angriffsdrittel festellbar. Angesichts dessen, dass Regensburg nach der Pause 15 Prozent der Pässe lang spielte und der FCN 20 Prozent ist klar, warum auch die Kopfballduelle nach der Pause genau in diesen Zonen zunahmen. Was die Grafik auch zeigt: Es waren extrem viele Zweikämpfe. Insgesamt führten die Teams 268 Zweikämpfe. Im der vergangenen Saison gab es ein einziges Spiel, in dem der Club öfter ins Duell musste: Das Auswärtsspiel in Regensburg (273-mal). Allerdings war in jenem Spiel Ende Mai der Ball fast fünf Minuten länger im Spiel. Am Freitagabend in Regensburg betrug die effektive Spielzeit lediglich 40:28 Minuten, 59:12 Minuten war der Ball aus dem Spiel.

Grafik 3 könnte zum Dauerbrenner unter den ausgewählten Grafiken avancieren. Die Abschlüsse des FCN waren wieder nicht sehr gefährlich. Sieben Torschüsse, immerhin vier davon aufs Tor, aber auch vier von ihnen außerhalb des Strafraums sind zu wenig. Erst recht, wenn der gefährlichste Abschluss ((6) Köpkes Seitfallzieher, 86.) einen expected Goals Wert von lediglich 0,14 aufweisen kann. Die unterliegenden Probleme werden beim Blick auf andere Werte deutlich. Nur sechs Ballbesitzphasen im gegnerischen Strafraum hatte der FCN, der Gegner kam auf deren elf, mehr als die Hälfte der eigenen Ballbesitzphasen endete noch in der eigenen Hälfte, mehr als zwei Drittel (60/88) der Ballbesitzphasen waren kürzer als 10 Sekunden. Für sich genommen ist keiner der Werte vernichtend, in der Summe zeigt er aber die Probleme, die der Club noch damit hat, den Ball länger zu halten und geordnet ins Angriffsdrittel zu bringen. Das mündet dann darin, dass es eben keine gefährlichen Abschlüsse gibt.

3. Einordnung

Die beste und genaueste Einordnung des Spiels kam nach der Partie vom Trainer selbst. Robert Klauß sprach einerseits von einem guten Spiel gegen den Ball. Das unterstreichen die 67 Prozent gewonnenen Defensivzweikämpfe am Boden – für die Viererkette steigt der Wert auf 82 Prozent – ebenso wie 55 abgefangene Bälle. Der Jahn kam so auch nur bei der Doppelchance durch Wekeser und Gimber (gemeinsame xG 0,38)  und dem von Sörensen gestörten Kopfball von Albers (xG 0,32) zu großen Torchancen. Auch wenn das gefühlte „ohne den Elfmeter trifft Regensburg nicht“ wahrscheinlich eine übertriebene Ansicht ist, so verteidigte der FCN konsequent und robust, machte es den robusten Regensburgern weitgehend schwer zu guten Gelegenheiten zu kommen. 

So war die eigene Robustheit und Intensität auch etwas, das man unter „neu“ verbuchen konnte. Regensburg spielte weitgehend den Fußball, mit dem sie im vergangenen Jahr die Klasse hielten: Viele Zweikämpfe, intensives Pressing, Abschlüsse möglichst nah am Tor suchen. Mit Ausnahme der angesprochenen Viertelstunde nach der Pause hielt der Club aber auch die eigene Intensität gegen den Ball hoch, scheute die Zweikämpfe nicht und war in den Duellen mit einem unangenehmen Gegner ebenbürtig.

Für die Offensive fand Klauß dagegen eine andere – ebenso richtige – Beschreibung: Der Chefcoach des FCN sprach von Hektik und falschen Lösungen. Die Hektik drückte sich auch in der geringen durchschnittlichen Ballbesitzdauer und der extrem schlechten Passquote bei den Vorwärtspässen (57%) und Pässen ins letzte Drittel (50%) aus. Der Club wollte schnell nach vorne spielen, fand dabei aber kein Mittel es so zu tun, dass der Ballbesitz nicht verloren ging. Hier würde eine baldige Genesung von Manuel Schäffler, der einige der langen Bälle in die Spitze festmachen könnte, sicher helfen. Dennoch spricht Robert Klauß zurecht von einem Prozess, die Mannschaft muss sich die Spielweise aneignen und dabei die Balance zwischen direktem Spiel und Fehlerminimierung finden.

4. Die Kennzahlen

Regensburg   Nürnberg
1 Tore 1
1,27 (+0,76 Elfmeter) expected Goals 0,46
13 Schüsse 7
7 Schüsse aufs Tor 5
8 Ecken 4
4 Freistöße 3
15 Fouls 14
7,1 PPDA 9,8
9,0 Challenge Intensity 7,4
15,2 Spieltempo 17,5
11 Ballbesitzphasen (geg. Strafraum) 6
00:12 Ballbesitzdauer (Ø) 00:09

*Alle Daten stammen von Wyscout. Benutzung der Daten von Wyscout unter der Journalistenlizenz des Anbieters.Die Terminologie von Wyscout wird in diesem Glossar erläutert.

5. Die Stimmen

Robert Klauß: „Es war ein sehr intensives Spiel mit einem gerechten Ergebnis. Es war schön, dass wieder Zuschauer hier waren. Es hat sich auch nach mehr als 3.000 angefühlt, es war eine heiße Atmosphäre. Kurz vor der Pause gehen wir ein bisschen aus dem Nichts in Führung. Nach der Pause hatte Regensburg einige Bälle im Strafraum, wir hatten die besseren Chancen. Ihre Aktionen haben wir aber gut verteidigt. Beim Elfmeter kriegt Enrico Valentini den Ball aus ganz kurzer Distanz an die Hand, das ist kein Elfmeter. Aber das müssen wir so hinnehmen. Gegen den Ball war es ein gutes Spiel, da waren wir sehr aggressiv. Mit dem Ball waren wir oft zu hektisch, haben oft falsche Lösungen gewählt. Aber das ist ein Prozess, da brauchen wir auch Erfolgserlebnisse, um das noch stabiler hinzubekommen.“

Mersad Selimbegovic: „Es war ein sehr intensives Spiel, in das wir sehr gut reingekommen sind. Kurz vor der Pause kriegen wir aus dem Nichts das Gegentor, hatten dann noch die Chance zum Ausgleich. Die zweite Halbzeit haben wir richtig gut gespielt, auch fußballerisch gute Aktionen gehabt. Nach dem Ausgleich war es bis zum Ende ein offener Fight. Für mich war es ein verdienter Punkt gegen einen guten Gegner.“

Enrico Valentini: „Es war ein schönes Gefühl, dass wieder Stimmung im Stadion ist. Das hat deutlich mehr Spaß gemacht. Ich habe beim Elfmeter den Arm relativ weit unten und werde dort dann aus einem Meter volle Pulle abgeschossen. Sie können entscheiden, was ich da mit meinem Arm machen soll. Es war kein komplett gelungener Start in die Saison, weil wir spielerisch mehr machen müssen und auch können. Daran müssen wir arbeiten.“

6. Die Noten 

Spieler CU-Note Kicker nordbayern.de BILD SofaScore
Christian Mathenia 3 3 3 3 7,1/10
CU-Urteil: Gut erholt von den Patzern am vergangenen Wochenende. Im Aufbau noch ausbaufähig, an sich sicherer Rückhalt.
Enrico Valentini 4 4 4 3 6,1/10
CU-Urteil: Beim Elfmeter unglücklich angeschossen. Sonst manchmal etwas zu langsam. 
Asger Sörensen 2 3 3 2 7,1/10
CU-Urteil: Verteidigte stark, inklusive großer Rettungstat in der 82. Minute.
Lukas Mühl 3 3 3 3 6,7/10
CU-Urteil: Verteidigte wie Sörensen gut, sogar mit einigen guten Aufbaumomenten, dann aber auch immer wieder fahrige Abspiele.
Tim Handwerker 2 3 3 3 7,4/10
CU-Urteil Schoss das Führungstor, rettete vor der Pause auf der Linie mit dem Kopf. Sehr um Dynamik nach vorne bemüht.
Tom Krauß 4 4 4 3 6,6/10
CU-Urteil: Tut sich noch etwas schwer mit der Körperlichkeit der Liga, gerade in der Luft mit Zweikampfproblemen, ließ nur teilweise seinen Überblick aufblitzen.
Johannes Geis 4 4 4 3 6,9/10
CU-Urteil: Defensiv immer wieder mit Tempodefiziten, nach vorne um Struktur bemüht, konnte sie nicht immer geben.
Fabian Nürnberger 3 4 4 4 6,4/10
CU-Urteil: Sehr dynamisch, sehr agil, allerdings phasenweise etwas unpräzise im Abspiel.
Sarpreet Singh 4 4 4 4 6,7/10
CU-Urteil: Fehlte weitgehend die Bindung zum Spiel. Hatte allerdings einen guten Abschluss.
Robin Hack 5 5 5 3 6,7/10
CU-Urteil: Dribbelte sich oft fest, tat sich schwer. Fehlte ähnlich wie Singh die Bindung.
Fabian Schleusener 4 5 4 4 6,8/10
CU-Urteil: War wie im Pokal vorne weitgehend auf sich allein gestellt, war aber sehr bemüht und kam einmal vielversprechend fast zum Abschluss.
Nikola Dovedan 3 4 6,3/10
CU-Urteil: Kam für Singh, war wesentlich besser eingebunden, auch weil er zentraler agierte. 
Pascal Köpke 4 3 6,8/10
CU-Urteil: Sehenswerter Abschluss per Seitfallzieher. Sonst sehr fahrig und etwas übereifrig.
Adam Zrelak 6,6/10
CU-Urteil: Fiel vor allem durch Probleme bei der Ballbehandlung auf.
Hanno Behrens 6,8/10
CU-Urteil: Kam spät für Geis, war aber nicht weiter auffällig.
           
   

124 Gedanken zu „Offensiv ausbaufähig, defensiv sicher – Analyse zu Regensburg

  • Sehr gute Zusammenfassung. Mich freut, dass der Trainer eine aus meiner Sicht sehr realistische Einschätzung abgegeben hat – da wurde in der Vergangenheit oft viel schöngeredet. Unterm Strich steht für mich ein unaufgeregtes 1:1 auswärts bei einem mittelmäßigen Zweitligisten.
    Da ich die genaue Handregel nicht kenne kann ich dazu nichts sagen, gefühlt war es für mich aber Elfmeter.
    Frage zu Mathenia: Ich hatte einige Male das Gefühl, dass er aus Angst, einen Fehler zu machen, auf der Linie geklebt ist und auch nach gehaltenen Bällen das Weiterspielen extrem verzögert hat, nur um dann doch in alter 70er-Jahre-Torwart-Manier den Ball so weit es geht abzuschlagen. Zu hart oder teilt jemand diese Meinung?

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    • Ich bin bei Mathenia immer froh, wenn er das macht was er kann, gute Reflexe, klassisches Torwartspiel. Ich habe bei ihm immer dann Angst, wenn er versucht besser zu sein als er ist, wenn er modern spielen will, wenn er Fehler der Vorderleute als Neuer-Libero ausgleichen will, dafür fehlt ihm aus meiner Sicht einfach die Qualität., Insofern bin ich froh, wenn er das macht, was Du eher kritisch siehst.

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      • Erinnert mich an Schäfers Zeiten. Der hatte auch seine Schwächen. Aber er war der klare Rückhalt der Abwehr. Weil er trotz allem Sicherheit ausstrahlte. Kann man das von Mathenia so auch sagen? Ich hab da meine Zweifel. Er ist selbst verunsichert. Letztlich müssen der Torwarttrainer und Klauß da ansetzen: weshalb immer wieder diese Schwankungen? Denkt er zuviel? Ist er von seinen Kindern manchmal einfach groggy? …
        Und es stellt sich natürlich auch die Frage, was sie vom Torwart erwarten. Wenn sie einen brauchen für das Spielkonzept von Klauß, der mitspielt, kann das auf Dauer wieder zum Problem werden mit Mathenia. Es sei denn, seine Unsicherheit verschwindet mit der Übung.
        Hecking hat gesagt, er könne gut spüren, wann ein Trainer eine Mannschaft nicht mehr erreicht. Ich hoffe, das trifft auf die Verantwortlichen auch beim Torwart zu. Also daß sie gut spüren, ob sich das Vertrauen in den Torwart auszahlt oder ob es zu einer schleichenden Verunsicherung in der gesamten Mannschaft führt, ihm (nicht mehr) zu vertrauen.
        Klauß hat gesagt, jeder Spieler wird jeden Tag hinterfragt, ob er die Leistung zeigt, die eine Aufstellung in der Startelf rechtfertigt. Darauf müssen die Spieler vertrauen können. D.h. wofür auch immer er sich bei Mathenia entscheidet, die Spieler müssen spüren, daß es eine wohlüberlegte Entscheidung ist, keine spontane Reaktion auf ein, zwei schlechte Aktionen (egal ob sie Punkte kosten oder nicht).

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    • Gerade in der zweiten Halbzeit habe ich zwei Ecken und eine Flanke vor Augen, da sah Mathenia alles andere als sicher und souverän aus.
      Raus, ja, nein, vielleicht, doch lieber drin…
      Ist nichts passiert, aber ich kann mich dem Urteil „3“ mit den Worten „sicherer. Rückhalt“ nicht anschließen.
      Für mich eher eine „4“ und „deutlich verbessert mit Wacklern“.

      Gut, dass der Trainer ihm Vertrauen schenkt. Ich wünsche ihm, dass er es rechtfertigen kann, habe aber zunehmend Zweifel.

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      • Jep, das sehe ich wie Teo. Gleichzeitig sehe ich die Benotung von Mühl und Sörensen genau andersherum: Für mich war Mühl eindeutig besser als Sörensen und, neben Nürnberger und Handwerker, der beste Cluberer am Platz. Insgesamt ist die mannschaftliche Gesamtdurchschnittsnote um die 4 rum korrekt. Das war zwar ein Punkt in Regensburg mit einer defensiv passablen bis guten Leistung, aber die Offensive fand zum Großteil einfach nicht statt. Es ist noch viel Luft nach oben bei gleichzeitig wenig Zeit für Verbesserungen, alldieweil der Ligabetrieb bereits begonnen hat.

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      • Ich hab noch immer den Mathenia aus der Erstligasaison vor Augen, da hat er meines Erachtens überragend gehalten. Und ich hoffe, wenn sich die Mannschaft zunehmend stabilisiert, auch Mathenia zu alter Form zurückfindet. Ich halte zu ihm.

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  • Mal ne Frage zu dem Ärmelsponsor: weiß jemand was das „X“ bedeutet? Ist Godelmann nicht mehr an Bord?

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  • @Florian hat herausgefunden:

    „Es waren extrem viele Zweikämpfe. Insgesamt führten die Teams 268 Zweikämpfe. In der vergangenen Saison gab es ein einziges Spiel, in dem der Club öfter ins Duell musste: Das Auswärtsspiel in Regensburg (273-mal).“

    Infight in der Oberpfalz. Und in diesen Spielen gegen den sehr kämpferischen und manchmal auch grenzwertig kämpfenden Jahn (keineswegs abwertend gemeint) braucht es eine souveräne Spielleitung. Welche Dr. Jöllenbeck meiner Auffassung nach nicht lieferte. Im Gegenteil: Aus meiner Sicht ahndete Jöllenbeck so manche Fisimatente seitens der Regensburger nicht. Mal ein Stoß ins Kreuz, mal stand ein Regensburger auf einem Nürnberger Fuß, mal ein verstecktes Foul. Vieles davon ließ Jöllenbeck laufen.

    Fußball ist ein Kampfspiel. Keine Frage. Und wie sich Regensburg Saison für Saison durch die Liga kämpft, verdient Respekt. Dass Regensburg dieses Mal lediglich zwei Verwarnungen kassierte, Nürnberg indes deren vier – es fehlte die Verhältnismäßigkeit. Für Regensburg ist ein „weicher“ Schiri wie Dr. Jöllenbeck ein Fest, ein Segen und auch ein Vorteil.

    Der Elfer. Anscheinend wird Frau Steinhaus vermehrt im Keller eingesetzt? Oder täuscht mein Eindruck? Womöglich muss sie sich bewähren, um bald wieder auf dem Feld schiedszurichten. Somit griff Bibi Steinhaus eifrig ein, obwohl der Regensburger, der die Hand Valentinis zufällig anschoss aus kurzer Distanz, schon zur Ecke trabte. War nicht der erste Elfer dieser Sorte, welcher der Kölner Keller anleierte. Wenngleich der Kölner Keller hier gar nicht eingreifen darf, weil es keine klare Fehlentscheidung war. Denn es war weder ein absichtliches Handspiel noch eine absichtliche Vergrößerung der Körperfläche.

    Diese Regelauslegung ist ein voller Witz. Der Videobeweis ist eine gute Sache, finde ich – wenn man ihn dann einsetzt, um ein Spiel und den Sport vor wirklich klaren Fehlentscheidungen zu schützen. Aber okay, wie gesagt, der Club war bei weitem nicht das erste Opfer dieser sportfremden Regelauslegung. Und Bibi Steinhaus hatte ihren Auftritt.

    Alles in allem empfand ich den externen Einfluss auf das Spielgeschehen als relativ groß. Inwieweit Jöllenbecks lockere Linie unser Spiel beeinflusst hat? Ich finde schon, dass dies eine Rolle spielte. Der umstrittene Elfer spielte ohnehin eine Rolle – denn die Abwehr machte insgesamt einen stabilen Eindruck beim Infight in der Oberpfalz.

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    • Nicht zu vergessen die gelbe Karte, die Dovedan wegen Reklamieren bekam, als er versuchte den ca 5 m entfernten Linienrichter darauf hinzuweisen, daß der Regensburger den von Dovedan bespielten Ball im Fallen eindeutig absichtlich mit der Hand ins Toraus rollte und es dann statt Clubfreistoß und Gelb für Netto einen Regensburger Torabstoß gab.

      Und bei sowas greift der VAR dann nicht ein. So ein Clubfreistoß von der Torauslinie zwischen Eckfahne und 16er wäre eine gute Möglichkeit geworden.

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      • Darf er nicht. Ging nicht um eine Situation, die zum Elfmeter geführt hätte.

        Das VAR-Regelwerk bzgl. Eingreifen ist gut konstruiert und lässt inzwischen alle Lösungen am Ende möglich erscheinen…

        … Warum es dann einen VAR gibt?

        Gute Frage…

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        • Weiterhin finde ich es gut, dass es den Videobeweis gibt – als technologische Unterstützung für mehr Gerechtigkeit. Ein Mehrere-Meter-Absatz wie damals in Hannover, welches der Schiri nicht sah, oder ein Phantomtor wird es nicht mehr geben.

          Alleine die Umsetzung ist mangelhaft. Wobei ich mich frage, warum dies so ist. Und ob dies in anderen Ländern genauso ist. Oder ist das womöglich ein deutsches Ding, dass man es zu genau nimmt? Ich meine, bei der letzten WM hat das doch auch ganz gut geklappt mit dem Videobeweis.

          Oder ist der Konkurrenzkampf unter den Schiedsrichtern derart, dass eine Zusammenarbeit zwischen Feld- und Kellerschiri erschwert wird. Vielleicht hat sich ja Doc Jöllenbeck am Freitag beim Frühstück in einem Regensburger Hotel gedacht: Kann eigentlich nur ein scheiss Tag werden, wenn die Steinhaus vor den Schirmen hockt. Die wird mir schon was reinwürgen.

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          • Ich habe irgendwie den Eindruck, das ist auch ein deutsches Problem und der Schiri im Keller auch wichtig sein will nach dem Motto bitte mich trotz Keller ja nicht übersehen! Nach meinem Verständnis hat der Keller, wenn es keine gravierende Fehlentscheidung ist, nicht in die Tatsachen Spielleitung des Schiedsrichters auf dem Platz einzugreifen. Aber vielleicht sehe ich das ja falsch..

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          • Auf der Plattform Wahre Tabelle hat die ganze Community auf 89%:11% abgestimmt, daß der Elfmeter für Regensburg nicht berechtigt war. Das ist ja nicht gerade eine knappes Ergebnis..

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            • Wenn man sich die Abstimmungsverhältnisse, die Du zitierst anschaut, dann haben da bisher genau 17 Leute abgestimmt, von denen haben 15 gesagt, es war unberechtigt, von den 15 haben 12 ein FCN-Logo als Avatar und einer ein Schalke-Logo. Das taugt nicht wirklich als Beweisführung. Also nicht, dass ich nicht auch meine, dass es keiner war, wahre Tabelle hat nur ne sehr, sehr aktive FCN-Userschaft, die jede Abstimmung da in diese Richtung verschiebt.

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              • Wenn du meinst FCN Fans sollte nicht mit abstimmen dürfen, weil sie natürlich ihre Fanbrille aufhaben, obwohl sogar einer der FCN Fans für Elfmeterentscheidung richtig gestimmt hat, bereinigen wir diese Umfrage und nehmen FCN Fans raus.

                Fans meinen – falsche Entscheidung: 2 x FC Köln, Leverkusen, BVB Dortmund, Schalke

                Fans meinen – richtig entschieden: HSV, Bremen

                Dann ist die Tendenz mit 5:2 für falsche Entscheidung ohne FCN Fans, doch immer noch deutlich, können ja morgen nochmal nachschauen.

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                Antwort
                • Sorry, aber eine Abstimmung mit 7 Teilnehmern hat doch statistisch null Relevanz, das sagt gar nichts aus. Und die persönlichen Unterstellungen gegenüber Bibbiana Steinhaus und Jöllenbeck, aber auch bei anderen Situationen gegenüber anderen Schiris empfinde ich als extrem unsportlich. Ich rege mich auch manchmal über Schiedsrichterentscheidungen auf, aber ich sehe da niemals persönliche Befindlichkeiten.

                  Und die Frage Elfer oder nicht ist doch immer eine spielentscheidende Situation, da muss der VAR immer eingreifen, wenn er Zweifel an der Entscheidung des Platz-Schiris hat. Und am Ende hat doch Jöllenbeck entschieden und sich der Wertung von Steinhaus angeschlossen. Und in Sachen Regelkunde und Regelauslegung sind diese beiden schlicht deutlich kompetenter als alle hier. Und ja es hätte sicher auch Schiedsrichter gegeben, die in der Situatin anders entschieden hätten, das ist bei rechtlichen Entscheidungen fast immer so, dass es auch eine andere Auslegung gibt, das beweißt aber nicht, dass die gefällte Entscheidung falsch ist. Rechtliche Entscheidungen sind ganz selten rein binäre Entscheidungen, es geht meist um Wertung und Einschätzung.

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    • Das ist ein Missverständnis in der Darstellung, das immer wieder vorkommt, weil das auch die Berichterstatter nicht hinbekommen. Wenn der Schiedsrichter es gesehen und bewertet hat, dann geht es um die Frage „klare Fehlentscheidung“ oder nicht.

      Wenn – und das war in Regensburg das Problem – es aber so ist, dass der Schiedsrichter es gar nicht wahrgenommen hat – das Anweisungen sprechen von „serious missed incident“ (potentieller Elfmeter, mögliches Tor, mögliche rote Karte) – dann ist es unerheblich, ob es eine klare Fehlentscheidung ist oder nicht. Dann gilt nur „Hast Du gesehen, dass der Ball an die Hand ist?“, wenn er das verneint, muss er sich die Szene anschauen.

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      • Danke für die Erklärung.

        Ob Jöllenbeck und sein Gespann das vermeintliche Handspiel bewertet haben und weiterlaufen ließen oder ob Steinhaus Jöllenbeck fragte, ob er dies gesehen habe und er verneinte, wissen wir indes nicht. Insofern, da muss ich mich korrigieren, wissen wir auch nicht, ob es eine klare Fehlentscheidung war. Wir wissen allerdings auch nicht, ob es ein Übersehen war, was Bibi auf den Plan gerufen hat. Was wissen wir denn überhaupt? 😉

        Unter dem Strich bleibt, dass es völlig daneben ist, einen Strafstoß zu verhängen, weil das Angeschossen-Werden eine Straftat darstellt.

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        • In Fürth gerade eine Situation, die viel eindeutiger Handspiel war und die nach Rücksprache mit dem Keller als kein Elfer gewertet wurde. Der Arm war noch weiter abgespreizt, der Ball kam langsam abgehoppelt (also keine Spur von angeschossen oder kurzer Distanz) es war sogar eine aktive Bewegung zum Ball (mit dem Ziel, ihn zu stoppen), einzig, dass es Oberarm war, sogar relativ weit oben. Leider lösen die Bilder bislang nicht auf, wo der Berührungpunkt tatsächlich war, aber dass es Brust war, ist eigentlich auszuschließen.

          Nein, ich verstehe die Auslegungen nicht. Der Sky-Hansel übrigens auch nicht, auch der sagt, klares Handspiel.

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            • War das nicht Achselhöhle bei angelegtem Arm? Also etwas höher als T-Shirt. Das haben die Bilder in der Übertragung nicht aufgelöst, aber könnte natürlich auch gerade so oberhalb gewesen sein.

              Im Grunde könnte man also jetzt mit einer aktiven Bewegung der Schulter bei angelegtem Arm sogar ein Tor schießen?

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              Antwort
      • Und das ansprechen hat wie lang gedauert? 3 Minuten?
        Was haben die denn tatsächlich in der Zeit überprüft?
        Für mich ist der VAR leider überhaupt nicht mehr nachvollziehbar. Wenn es dieser „serious missed incident“ sein soll muss das doch sehr schnell gehen. Die Tatsache, dass der Ball an der Hand war, war ja keine Sache von tausend Kamera Einstellungen

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        • Bei der gesamten Überprüfung sind ja mehrere Dinge zu unterscheiden. Erste Frage in dem Fall, hast du ein Handspiel gesehen, wenn Jöllenbeck da ja sagt und dies als nicht ausreichend für Elfer angesehen hat, dann geht es mit Eckball weiter.

          Wenn Jöllenbeck nein sagt, dann muss er die Szene am Bildschirm überprüfen, dafür stellt der Keller dann mehrere Einstellungen und Bilder zurt Verfügung. Dann kommt die Entscheidung ob das Handspiel nach dem Regelwerk unzulässig war. Dass es Hand war ist eigentlich schnell erkenntlich, ich bin auch der Meinung, dass es klar innerhalb war, Linie ist ja innerhalb.

          Bleibt die letzte Frage, ist die Armstellung „unnatürlich“ und vergrößert diese den Körper. Klar ist für mich, ohne die Hand an der Stelle wäre der Ball nicht abgelenkt worden, sprich eine Vergrößerung der Körperfläche ist eindeutig und zuletzt ist die Handstellung „unnatürlich“? Hier dürfte es die größten Meinungsverschiedenheiten geben. Ich selbst bin etwas hin- und hergerissen und tendiere etwas mehr dazu, dass Valentini, die Hand schon auch aktiv etwas nach außen geschoben hat, um den Ball so besser blocken zu können. Aber klar hier kann es durchaus zwei Meinungen geben, die beide gute Argumente auf Ihrer Seite haben. Jöllenbeck und Steinhaus haben es aber doch als bestrafungswürdige Aktion gesehen. Wenn der Schiri dieser Meinung ist, dann ist das so. Fertig.

          Aus meiner Sicht ist der Grundfehler bei der Einschätzung des VAR der, dass manch einer meint, der VAR könnte strittige Entscheidungen verhindern, das ist aber nicht der Fall, wenn in einer Situation zwei Auslegungen der Regel möglich sind, dann wird der VAR auch nur den Weg für eine der beiden Auslegungen unterstützen, die Szene bleibt damit strittig.

          Was der VAR tatsächlich weitgehend verhindern kann, soweit Bilder vorhanden sind, sind unstrittig falsche Entscheidungen.

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  • @ fränki.
    Wie erklärst Du Dir dass Steinhaus gestern beim Handspiel des SCF Spielers im eigenen Strafraum beim VfB nicht eingegriffen hat ?
    Die Jahn Spieler haben in der Halbzeit viel mit Jöllenbeck diskutiert und meiner Meinung erfolgreich –
    unabhängig vom Strafstoß – unter Druck gesetzt .

    Ich habe vier Situationen aus der letzten Saison im Kopf wo es keinen Handelfmeter für den FCN gab (u.a. in Fürth mit Gräfe – war da der Arm weit weg vom Greuther Akteur ).

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    • Sorry @Michel, ich kann da nicht mitreden. Weder habe ich Bilder vom Spiel in Stuttgart gesehen gestern. Noch habe ich diese Beobachtungsgabe wie Du, wenn es um die Schiedsrichter geht.

      Finde es aber gut, dass Du hier immer mitteilst, welche Schiedsrichter eingeteilt sind. Generell sollte man sich wohl etwas mehr mit den Schiedsrichtern beschäftigen, ehe man einen Tipp platziert. Man sollte beispielsweise nicht gegen Regensburg spekulieren, wenn Jöllenbeck das Spiel pfeift. Nicht weil Jöllenbeck parteiisch wäre. Nein, das nicht. Aber Jöllenbecks Art, ein Fußballspiel zu leiten, kommt Regensburg doch sehr entgegen.

      Und die Bibi? Fährt wohl ihren eigenen Film im Keller.

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      • Die Bibi hat wahrscheinlich irgendein persönliches Problem mit Nürnberg. Wie sonst könnte man erklären, dass sie immer wieder sehr bemüht Situationen gegen den Club bewertet. Das fängt ja schon bei Pinola an. In der Summe wirkt das sehr unprofessionell.

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    • Dieses „Druck machen“ – im Spiel und durch die Verantwortlichen medial, bringt enorm viel. Bestes Beispiel ist Freiburg. Streich heult immer, dass sie benachteiligt werden, obwohl sie wohl den meisten Dusel bei Entscheidungen haben. Wir dagegen haben noch nie eine Kampagne angezettelt und die strukturellen Benachteiligungen auf eine mediale Agenda gebracht.

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  • @ Optimist.
    Die Situation am 4. Spieltag 2013/14 an der Seitenlinie vor Steinhaus (4. Offizielle) als Verhaegh (FCA) nach einem harmlosen Foul
    theatralisch zu Boden ging. Weiner pfiff ganz normal Freistoß und wollte keine Karte zeigen für den gelb vorbelasteten Pinola.
    Steinhaus schaltete sich ein und Schiedsrichter Weiner ( auch aus Niedersachsen) kam zur Seitenlinie
    und gab nach dem Dialog gelb rot.
    Weiner war auch so ein FCN Freund.
    Aber Osmers aus Niedersachsen find ich gut.

    Irre was da heute auf den Zweitligaplätzen wieder für Diskussionsrunden stattfanden.
    Beim FCN hat selbst beim Freistoß des Jahn (90+7) -war des überhaupt Foul?-
    keiner reklamiert.
    Ob man das loben oder kritisieren soll ?

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  • Auweh! Das mit dem Ticketsondervorverkauf für Verzichter geht schon wieder schief. Aus irgendwelchen Gründen kann man da das inzwischen wohl ungültige, weil einfach Jahrelang nicht mehr benützte Passwort für den Eventim-Ticketwebshop nicht normal zurücksetzen, das muss man per eMail-Beantragung an service-center@fcn.de dann drchführen lassen.
    Aber an diese Serviceadresse kommen jetzt sicher viele hunderte eMails an, weil es vielen Clubfreunden bestimmt genaso geht. Ob das bis morgen früh um 10 Uhr funktioniert….?
    Dabei wollte ich bei so einem historischen Fußballereignis als Verzichter, Dauerkartenbesitzer und Clubmitglied schon zugegen sein, auch wenn es bierlos bleiben wird.

    P.S.: Grethleins Fußballspruch für den Fußballspruch des Jahres find ich sehr gut.

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    • Wenn alle bei den Geburtsstunden neuer Mannschaften dabei sein wollen, wirds eh eng im Kreißsaal…äh…stadion.

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  • Mit etwas Abstand: Der Elfmeter und die Prüfung geht als „serious missed incident“ Fall in Ordnung. Und wenn er es prüft, muss er fast Elfmeter geben, weil es halt aktuell so gepfiffen wird (Vergrößerung der Körperfläche – Absicht nicht mal mehr nötig, daher auch die Distanz nicht entscheidend).

    Daher: Keine Bibi-Bashing oder Jöllenbeck-Jammern, sondern eher die Frage, ob man diese Tendenz im Fußball in Sachen Handspiel-Auslegung wirklich will. Und wenn man sich alle Aspekte so ansieht, gerade wenn man dann doch wieder die Absicht reinbringen will (hat er das absichtlich gemacht? war das nicht aus kurzer Entfernung usw.), weil Wertung immer noch mehr Diskussionen bringt, ist es wahrscheinlich am Ende sogar die bessere Lösung es einfach zu halten. Hand ist, wenn der Ball an der Hand ist.

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    • Man sieht aber schon klare Tendenzen, in der allgemeinen Verwirrung, wenn man vereinfacht es Hand ist, wenn die Hand am Ball ist, daß Stürmer im Zweifel einfach mal hüfthoch auf den Körper ballern (Stürmer lernen ja auch dazu), die Chance eine Hand zu treffen, die auf beiden Seiten herunterhängen ist ja nicht so schlecht.
      Ich weiss halt nicht ob es das sinngemäß bringt im Sinne des Spiels..

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      • Du meinst, das Tor ist dann gar nicht mehr das eigentliche Ziel, sondern die Hände der Abwehrreihen? Hm. Nicht gut.

        Dann spielen wir quasi Völkerball. Und diejenigen, die Hände im Dutzend billiger knipsen, sind die neuen Volkshelden. 😉

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        • Nein es gibt sehr oft Situation in denen die Abwehr gut gestaffelt und alles zugestellt ist und kaum ein Durchkommen, dann macht es mittlerweile schon Sinn einfach in den 16er rein auf den Oberkörper zu ballern. Das trifft ja nicht zu wenn der Weg zum Tor frei ist.
          Oder anders gesagt hast du als Verteidiger überhaupt eine Chance deine Hände aus 1m weg zu bringen, wenn du das willst? Nein.

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          • Ja. Denke auch, dass dies Methode werden würde. Wenn es nicht schon jetzt vereinzelt Methode ist.

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    • Vielleicht muss man aber auch einfach akzeptieren, dass es im Leben auch Entscheidungen gibt, wo beide Optionen richtig sein können, immer zu hoffen es muss doch die eine richtige Entscheidung geben, zu hoffen man könne jede Situation ind schwarz oder weiß einteilen, entspricht halt nicht der Lebensrealität.

      Und dass wir Clubfans uns tendenziell beanchteiligt fühlen liegt halt eher daran, dass unser Verein unter dem Niveau spielt, das wir erwarten, sprich wir sind in der Tendenz einfach überzeugt, dass wir viel erfolgreicher sein müssten und dann fängt man an darüber nachzudenken, dass da doch externe (unfaire) Einflüsse da sein müssen, die den erwarteten Erfolg verhindern. Und schon begibt man sich auf die schiefe Ebene der Verschwörungstheorien.

      Sehr schön sieht man das immer wenn man ein Spiel mit dem gegnerischen Fan diskutiert, im Zweifel ist jeder davon überzeugt, dass der Schiri tendenziell gegen den eigenen Verein gepfiffen hat und dann hat man wahlweise deshalb das Spiel gewonnen oder man hat trotzdem das Spiel gewonnen.

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      • @Armin, Du schreibst:

        „Vielleicht muss man aber auch einfach akzeptieren, dass es im Leben auch Entscheidungen gibt, wo beide Optionen richtig sein können, immer zu hoffen es muss doch die eine richtige Entscheidung geben, zu hoffen man könne jede Situation in schwarz oder weiß einteilen, entspricht halt nicht der Lebensrealität.“

        Ich würde jetzt Profi-Fußball nicht unbedingt mit der Lebensrealität gleichsetzen. Im Profi-Fußball geht es um sehr, sehr viel Geld – so viel Wein kann man gar nicht trinken.

        Profi-Fußball ist im Endeffekt knallhartes Geschäft und leider kein Ringelringelröschen. Und somit braucht es ein Regelwerk. Ein Regelwerk wird definiert als Sammlung von verbindlich geltenden Richtlinien.

        Nee, auch wenn’s nett wäre, aber im Profi-Geschäft kann es keine „zwei Optionen“ geben. Es braucht klare verbindlich geltende Richtlinien. Es braucht klare Regeln.

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        • Ich würde jetzt Profi-Fußball nicht unbedingt mit der Lebensrealität gleichsetzen. Im Profi-Fußball geht es um sehr, sehr viel Geld – so viel Wein kann man gar nicht trinken.

          Profifußball entspricht nicht der Lebensrealität? Ist er dann überrealistisch? Und täusche Dich nicht über den weltweiten Weinmarkt, so groß ist der Profifußball dann doch nicht.

          Profi-Fußball ist im Endeffekt knallhartes Geschäft und leider kein Ringelringelröschen. Und somit braucht es ein Regelwerk. Ein Regelwerk wird definiert als Sammlung von verbindlich geltenden Richtlinien.

          Ist das Bankgeschäft kein knallhartes Business, ist die Automobilwirtschaft kein knallhartes Business, ist die Bauwirtschaft kein knallhartes Business? Sorry aber Du überhöhst da den Fußball. Unsere Gesetze sind auch auch ein Regelwerk von verbindlichen Regeln, trotzdem werden diese Gesetze von den Juristen/Gerichten dem Anlass und den Beteiligten entsprechend bewertet. Und auch da gibt es sehr unterschiedliche Auslegungen, am Ende gibt es dann höchstrichterliche Entscheidungen, aber auch diese stellen immer nur einen Rahmen dar und werden auch gelegentlich revidiert. Recht, Jura ist eben nie starr, es gibt immer Umstände die in die Bewertung einfließen. Genauso ist es im Fußball, klar gibt es klare Regeln, aber bei der Bewertung eines Tatverhalts kann man trotzdem zu unterschiedlichen Entscheidungen kommen.

          Und das wichtigste an Gesetzen oder Regeln ist immer, dass sie möglichst allgemeingültig sind, wenn Du anfängst jeden Einzelfall regeln zu wollen, dann wird es am Ende immer unbrauchbar, bzw. so kompliziert, dass es nicht mehr handhabbar ist.

          Gesetze und Regeln können nie jeden Einzelfall abdecken, am Ende gibt es dafür Richter, im Fußball Schiedsrichter, die den Einzelfall im Sinne der Regeln beurteilen. Und ja da hat jeder Schiedsrichter seine Art, natürlich im Rahmen der Regeln, aber trotzdem individuell, so wie bei Gesetzen und Richtern eben auch.

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          • Allgemeingültig? Ja, das wäre schön und würde die Sache vereinfachen.

            Wird die Situation manchmal als Hand gewertet und manchmal nicht, dann ist das KEINE HAND.

            Wird die Situation immer als Hand gewertet, dann ist es HAND.

            Tja, so einfach könnte es sein. Nach dem Prinzip der Allgemeingültigkeit war es eine Fehlentscheidung 😉

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          • @Armin, Du schlussfolgerst:

            „Und das Wichtigste an Gesetzen oder Regeln ist immer, dass sie möglichst allgemeingültig sind, wenn Du anfängst jeden Einzelfall regeln zu wollen, dann wird es am Ende immer unbrauchbar, bzw. so kompliziert, dass es nicht mehr handhabbar ist.“

            Diesen Satz unstreiche ich dick. Besser kann man es kaum zusammenfassen.
            Denn dies ist ein Plädoyer wider den Unsinn, der uns am Freitag widerfahren ist.
            Einzelfall bei uns. Einzelfall in Stuttgart. Einzelfall in Fürth. Viele Einzelfälle. Viele Regelauslegungen.

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          • Armin: „Profifußball entspricht nicht der Lebensrealität? Ist er dann überrealistisch?“

            Auch wenn der Profifußball für uns alle ein fast unverzichtbarer Teil des Lebens scheint, hat das doch nichts mit Lebensrealität zu tun.

            Das Fußballbusiness ist heute surreal.

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    • Selbst der Kicker sagt, dass man den Elfer nicht geben muss. Da die eigentlich nie für ihren Heimatverein Partei ergreifen, ist das umso schwerwiegender. Auch in der Sky-Analyse, eigentlich überall ist die Tendenz zu „kein Elfer“.

      Es mag in Ordnung sein, sich die Bilder anzusehen, wenn man es nicht gesehen hat und sichergehen will, dass nichts durchrutscht, aber schon Bibi hätte sagen können „da war ne Hand, aber eher nicht strafwürdig“ dann sagt der Schiri „OK, lass sehen“ und dann sollte er zur Erkenntnis kommen, dass die kurze Distanz, der harte Schuss, die natürliche Armhaltung, die Entfernung und der Winkel zum Tor eigentlich keinen Elfer rechtfertigen. Wenn er schon so lange braucht, um sich zu entscheiden, dann kann er eigentlich nicht zu dem Schluss kommen, dass er eine Fehlentscheidung getroffen hatte, die geändert werden müsse. Eine klare Fehlentscheidung ist offensichtlich, da muss man nicht zweimal hinsehen.

      Und nein, das ist kein Bibi-Bashing. Die Dame ist beim Club verhaltensauffällig.

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    • Ich denke, da sollte man differenzierter drauf schauen.
      Den geltenden Regularien wurde Genüge getan, fast zumindest, ein „smi“ kann man da schon sehen. Die zu klärende Frage bleibt hier aber: Strafraum oder nicht? Und das muss der Keller beantworten und nicht der Schiri. Ob das überhaupt Thema war?

      Zum Ablauf:
      Es ist ein smi, da Herr Jöllenbeck das Handspiel nicht wahrgenommen hat und es zu einer Elfmeterentscheidung führen könnte. Also macht der Keller hier regelkonform einen guten Job, WENN er weiß, dass der Ball im 16er an der Hand war. War es so, alles OK (regelkonform). Dafür spricht die Zeit, die es brauchte, ehe Frau Steinhaus den Schiri an die Seitenlinie zum Selbststudium schickte. Transparent ist das dennoch nicht.

      Aber es gibt da noch ein paar allgemeine Aspekte:
      (1) 5 (!!!) Minuten hat die Entscheidungsfindung gedauert. Das ist zu lange und MUSS geändert werden.
      (2) Es ist ein UNDING, dass der VAR nur dann eingreifen darf, wenn der Schiedsrichter die Situation nicht bewertet hat und es sich um einen smi handelt. Da muss eine Einheitlichkeit her, denn 2 Minuten Seitenlinienselbststudium hat der Schiri, der die Szene im Spiel wahrnimmt nicht, der beurteilt in Sekundenbruchteilen. Da man Hernn Jöllenbeck schlecht die Szene nur einmal in Normalgeschwindigkeit zeigen kann, muss man aus meiner Sicht da nachbessern, der VAR muss für Gleichheit sorgen. Sonst ist er überflüssig, zumindest aber beliebigkeitsanfällig (Vielleicht liege ich da auch falsch und es würde immer eingegriffen, selbst wenn eine Beurteilung vorliegt?!)
      (3) Die Kombination „angeschossen aus Kurzdistanz(<2m)", "an der Strafraumgrenze", "Frau Steinhaus (bzw. gerne auch emotionsfrei: Der VAR) handelt heute so/ morgen anders" ist eine schwer verdauliche, die der Club nicht exklusive hat (da braucht es keine Hobbypschologiesierung des Club-Genoms)
      (4) Die Lösung "Hand ist, wenn der Ball an der Hand ist", ist sicher eine Option, ich würde sie gerne um die Nahdistanz erweitern: Angeschossen aus unter 2 Metern führt zu Freistoß an der Strafraumlinie (Punkt festzulegen vom Schiedsricher)." Das ist binnen einer Minute via VAR lösbar.

      Und mit einem Augenzwinkern, das darf gern jeder Verein für sich kopieren:
      "Jeder Elfmeterpfiff gegen den Club ist ungerechtfertigt und als Fehlentscheidung zu werten!"

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      • (2) Es ist ein UNDING, dass der VAR nur dann eingreifen darf, wenn der Schiedsrichter die Situation nicht bewertet hat und es sich um einen smi handelt.

        Wenn ich die Regeln zum VAR richtig verstehe, dann greift der VAR dann ein, wenn er denkt der Schiedsrichter hat etwas nicht gesehen, dann kommt die Frage ob der Schiedsrichter den Vorfall gesehen hat, bestätigt er, dass er den Vorfall gesehen hat, aber trotzdem so entschieden hat, dann geht das Spiel so weiter wie gehabt. Hat der Schiedsrichter den Vorfall nicht wahrgenommen schaut er die Szene noch einmal an der Seitenlinie an und entscheidet dann nach dem Studium der Bilder.

        UND der VAR greift dann ein, wenn der Schiedsrichter eine klare Fehlentscheidung getroffen hat, sei es dass er eine Szene falsch eingeschätzt hat, der Assistent eine klare Abseitsentscheidung nicht gesehen hat, sei es dass er einen Auslegungsfehler gemacht hat. Dann weist der VAR auf den Fehler hin und es wird entsprechend der richtigen Auslegung entschieden.

        (4) Die Lösung „Hand ist, wenn der Ball an der Hand ist“, ist sicher eine Option, ich würde sie gerne um die Nahdistanz erweitern: Angeschossen aus unter 2 Metern führt zu Freistoß an der Strafraumlinie (Punkt festzulegen vom Schiedsricher).“

        Warum soll es Freistoß geben, wenn der Abwehrspieler keinen Verstoß begangen hat? Entweder hat er sich gewollt mit dem Handspiel einen Vorteil verschafft, oder er hat mit der Handbewegung billigend in Kauf genommen einen Vorteil im Sinne der Abwehr einer Chance zu haben. Die Hand geht zwar nicht gezielt zum Ball, aber er führt die Hand ganz bewusst in den Raum in den der Ball wahrscheinlich kommen könnte. Beides ist im Strafraum mit Elfer zu bestrafen. Unabhängig wo im Strafraum das passiert. Wozu sollte es da noch eine zusätzliche abgemilderte Strafe geben?

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        • Mich stört beim VAR, dass es möglich ist, dass eine deutlich kritische Szene wie am Samstag in Stuttgart nicht zu einem Elfmeter führt, weil der Schiedsrichter die Szene gesehen und bewertet hat, der VAR hier nach Belieben nachzuhaken scheint oder auch nicht.
          Da würde ich begrüßen, wenn es immer zu einer schnellen Kontrolle kommt und der VAR letztlich die Entscheidung trifft.

          Zu Deiner Frage bzgl. Freistoß: Wenn man „Hand ist Hand“ immer ahndet, wird es zu Szenen kommen, in denen es Elfer gibt, die man so nicht haben möchte. Das war eine Idee. Hast Du eine bessere? Da wäre ich sehr neugierig zu erfahren, wie sie aussähe.

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          • Das ist wieder das Tatsachenentscheidungs-Problem. Derselbe Mist wie bei nachträglicher Bestrafung nach Fernsehbeweis. Auch das ging ja nur, wenn der Schiri nichts gesehen hat.

            Man sollte Gerechtigkeit nicht vom Zufall abhängig machen. Es darf keine Rolle spielen, was der Schiri gesehen hat. Wenn es etwas zu prüfen gibt, muss geprüft werden. Ganz einfach!

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            • Man sollte Gerechtigkeit nicht vom Zufall abhängig machen. Es darf keine Rolle spielen, was der Schiri gesehen hat. Wenn es etwas zu prüfen gibt, muss geprüft werden. Ganz einfach!

              Wo ist denn da der Zufall. Einmal hat der Schiedsrichter die Situation gesehen und bewertet. Nur wenn dies nicht passiert ist, dann greift der VAR ein, damit genau das passiert, die Situation wird „gesehen“ und geprüft. Ähnlich auch beim nachträglichen Fernsehbeweis (der ja mit VAR kaum noch vorkommt, wiel der „Keller“ eben auch die Fernsehbilder hat, die Szenen ohne Ball zeigen), auch da ging es darum Szenen zu ahnden, die der Schiri nicht ahnden konnte, weil er sie nicht gesehen hat. Ansonsten bleibt es so, was der Schiri sieht ahndet der Schiri. Ausnahme bei krassen Fehlentscheidungen, die aber gar nicht so oft vorkommen.

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              • Ich unterstelle mal, dass Jöllenbeck den Elfer nicht gegeben hätte, wenn er es in Echtzeit gesehen hätte. Ich vermute sogar, er hat es eigentlich gesehen, aber weil in Echtzeit nichts zu sehen war, hat er es nicht wahrgenommen. Dass man dann in der verzerrten Wahrnehmung der Zeitlupe einen Elfer konstruiert ist viel wahrscheinlicher, weil da in slow motion eine Reaktionszeit suggeriert wird, die es gar nicht gibt. Nur weil es ihm zu schnell ging, gibt es Elfer? Eigentlich absurd!

                Deshalb sage ich, man müsste die Prüfung nicht vom Sehen oder nicht Sehen abhängig machen, sondern allein von der Möglichkeit einer alternativen Bewertung. Nur so kann es eine allgemeingültige (sic!) Bewertung geben.

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                Antwort
                • übrigens war in Stuttgart ebenfalls Bibiana Steinhaus VAR.
                  Collinas erben ein schiedsrichterblog schreibt über den Vorfall in Stuttgart:Das alles hätte allerdings vorausgesetzt, dass Benjamin Cortus das Vergehen selbst wahrgenommen hat.

                  Denn Bibiana Steinhaus durfte hier nicht eingreifen: Weil ein Elfmeter regeltechnisch nicht in Betracht kam und das Halten von Höler kein Fall für eine glatt Rote Karte war, schied eine Intervention nach Abschluss der Überprüfung aus. Es lag schließlich weder ein klarer und offensichtlicher Fehler vor noch ein ! übersehener schwerwiegender Vorfall.!

                  Also ist deren Argumentation :der Var darf nur eingreifen, wenn der Schiedsrichter den Vorfall wahrgenommen hat und falsch bewertet hat.klare Fehlentscheidung
                  Oder es muss ein Schiedsrichter etwas übersehen haben was als schwerwiegender Vorfall gewertet werden muss.

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                • Da frage ich mich dann aber schon, ob ein angeschossenes Handspiel mit einem Interpretationsspielraum von 50% ein schwerwiegender Vorfall ist. Ja klar, weil es ein Elfer sein könnte. Aber die Situation an sich war doch unabhängig davon, ob sie gesehen wurde oder nicht ohnehin keine Fehlentscheidung. Auf Ecke wurde ja richtigerweise entschieden.

                  Moment! (das muss jetzt betont werden wie bei Loriot)

                  Wenn er die Ecke gesehen hat, dann hat er auch die Situation gesehen (zumindest sein Linienrichter). Also klarer Regelverstoß von Bibi. Der Steinhaus Keller hätte also im Grunde nur eingreifen dürfen, wenn auf Abstoß entschieden worden wäre.

                  Kompliziert, das alles!

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                • Da frage ich mich dann aber schon, ob ein angeschossenes Handspiel mit einem Interpretationsspielraum von 50% ein schwerwiegender Vorfall ist. Ja klar, weil es ein Elfer sein könnte. Aber die Situation an sich war doch unabhängig davon, ob sie gesehen wurde oder nicht ohnehin keine Fehlentscheidung. Auf Ecke wurde ja richtigerweise entschieden.

                  Sorry, aber da widersprichst Du Dir doch selbst. Du gibst zu ein nicht gesehenes Handspiel im Sechzehner ist ein schwerwiegender Vorfall, weil das eben zu einem Elfer und damit der wohl besten Torchance führen kann. Sprich wenn der Schiri das Handspiel nicht gesehen hat, dann muss der Keller eingreifen, weil ein grober Fehler vorliegen kann.

                  Und die Aussage, dass die Situation unabhängig davon ob sie gesehen wurde oder nicht richtig entschieden wurde ist doch auch verkehrt, denn Jöllenbeck hat ja dann seine Entscheidung selbst revidiert, sprich er war der Meinung dass die Entscheidung falsch war.

                  Wenn er die Ecke gesehen hat, dann hat er auch die Situation gesehen (zumindest sein Linienrichter). Also klarer Regelverstoß von Bibi. Der Steinhaus Keller hätte also im Grunde nur eingreifen dürfen, wenn auf Abstoß entschieden worden wäre.

                  Auch hier ist Deine Aussage verkehrt. Wenn er die Ecke erkannt hat, dann hat er eine Berührung durch Valentini erkannt, aber eben nicht das Handspiel. Insofern war die Aktion von Frau Steinhaus komplett richtig, frage an den Schiri, hast Du das Handspiel gesehen? Jöllenbeck verneint, also muss die Situation zwingend kontrolliert werden, weil ein nicht erkanntes Handspiel im Strafraum natürlich eine schwerwiegende Fehlentscheidung ist.

                  Hätte Jöllenbeck auf die Nachfrage des Keller, ob er die Berührung mkt der Hand gesehen hat, geantwortet, ja habe ich, aber ich habe das als nicht strafwürdige Berührung angesehen, wäre der Drops gelutscht gewesen, dann hätte es keine Überprüfung der Szene gegeben.

                  Und ja ich bin auch der Meinung, allerdings ist meine Meinung komplett laienhaft, weil ich mich mit der Regelauslegung bei Handspiel nie professionell beschäftigt habe, dass Jöllenbeck nach dem Studium der Bilder zu dem Urteil hätte kommen können, ja Handspiel aber nicht strafwürdig. Ich bin aber auch der Meinung, wenn zwei Profis wie Jöllenbeck und Steinhaus zu einer anderen Überzeugung kommen als ich, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich falsch liege extrem hoch.

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    • „Hand ist Hand“ besticht in seiner Eindeutigkeit. Endlich kein Ärger mehr wegen Ermessungsspielräumen. Nur noch die Berührung selbst muss nachgewiesen werden (und halt ggf. die Frage geklärt, wo nun genau oben am Oberarm der Ball war).
      Allerdings würde das dann natürlich zur denkbar höchsten Anzahl von Handelfmetern/-freistößen führen, was mir schon mal grundsätzlich nicht gefallen würde. Dazu wären darunter viele, bei denen das Verhältnis zwischen „Vergehen“ und „Strafe“ kaum plausibel zu erklären wäre. Mir jedenfalls fiele es schwer, anzuerkennen „ja, der arme Kerl konnte eindeutig NICHTS für die Berührung, aber jetzt gibt’s halt nen Elfer als Strafe, so ist eben die Regel“. Ähnlich unbefriedigend fänd‘ ich z.B. eine Regel wie „wer nach einem Körperkontakt umfällt, bekommt in JEDEM Fall Freistoß/Elfmeter (denn es kann ja doch IMMER sein, dass eine gut verdeckte Absicht oder eine verborgene unfaire Fahrlässigkeit den Gegner zu Fall gebracht hat)“..

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    • Es gibt ja die Regel zur Aberkennung eines Torerfolges, wenn der Torerzielung direkt ein Handspiel vorraus geht-da es hierbei klar geregelt wurde, und zwar contra Stürmer, warum nicht im umgekehreten Fall contra Verteidiger, genauso klar?

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      Antwort
      • Das ist eine interessante Argumentationslinie.
        Gefällt mir.

        Sie besticht aber nur dann, wenn diese Wischi-Waschi-Beliebigkeit des Eingreifens genauso klar geregelt wird, also unabhängig von der Sehkraft bzw. Sehschwäche des Referees.

        Also analog zum Eishockey ein Oberschiri.
        Ob der mit seinem Gerät dann noch im Keller sitzen muss oder im Stadion ist nachrangig.
        An dieser Lösung wäre sympathisch, dass erfahrene Schiris, die in Rente gehen müssten oder bei guter restlicher Eignung den Fitnesstest nicht bestehen (da war doch was letztes Jahr…), weiter ihren Job machen könnten.

        Ich seh es schon in großen Lettern:

        Bibi, (the) Big Boss (of) Bundesliga!!!

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        Antwort
        • Welz, Aytekin und Fritz mussten nach nicht bestandenen Fitnesstest vor der Saison 2019/20
          in die Nachprüfung.
          Als Oberschiri wäre ich für Knut Kircher .
          Solche klasse Leute hat der DFB nur noch sehr sehr wenige.

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          Antwort
      • Weil der Fall komplett anders liegt, im einen Fall nimmt der Stürmer den Ball mit der Hand mit (evtl. auch unabsichtlich) und verschafft sich damit immer einen unsportlichen Vorteil, weil ein Spiel mit der Hand im Fußball nicht vorgesehen ist. Sprich Handspiel und Torerfolg liegt bei einer Mannschaft.

        Im anderen Fall geht es eben darum, dass ein Stürmer keinen unfairen Vorteil erhalten soll, wenn er den Ball bewusst an die Hand des Gegners spielt, oder sich quasi eine 50/50 Chance verschafft, in dem er einfach mal auf Armhöhe den Ball scharf in den Strafraum gibt. Sprich der Abwehrspielr sich gar keinen Vorteil mit der Handberührung verschaffen wollte, bzw. auch keinen Vorteil billigend in Kauf genommen hat. Man kann nur für eine Tat bestraft werden.

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        Antwort
  • Mal was anderes, Burgstaller soll Schalke verlassen, könnte er nicht unser Terrodde oder Klos werden oder sein? ..also damit meine ich erfahren +- 30J. und 1-3 Jahre gehen noch. Hat doch schon mal ganz gut geklappt. (oder geclubbt)

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    Antwort
    • Unseren Terrodde haben wir doch schon mit Schäffler. Ok, der ist erst 29, aber das eine Jahr macht es ja auch nicht aus. Dazu kommt, wir haben doch eh schon in der Tendenz zu viele Stürmer mit Zrelak, Schleusener, Schäffler, Dovedan, Köpke und als Halbstürmer auch noch Lohkemper und Hack.
      Ich denke nicht, dass ein teurer (Ablöse + Gehalt) Spieler wie Burgstaller noch sinnvoll wäre.

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      Antwort
    • Wir haben ja jetzt genügend Stürmer und er will bestimmt auch nicht gerne Gehaltseinbußen hinnehmen.

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      Antwort
      • Vielleicht würde er schon Gehaltseinbußen hinnehmen, immerhin ist er jetzt 31 und zuletzt eben auch nicht so erfolgreich, nur auch mit einer normalen Senkung seines Gehalts wäre er immer noch Topverdiener bei uns und damit für mich nicht finanzierbar. Denke auch, dass er eher nicht in Deutschland unterkommt.

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        • Zitat Armin:

          „… auch mit einer normalen Senkung seines Gehalts wäre er immer noch Topverdiener bei uns und damit für mich nicht finanzierbar.“

          Für mich auch nicht.

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          • 🙂

            Ich ersetze das umgangssprachliche „für mich“ durch „aus meiner Sicht“ und bedanke mich ausdrücklich für den Hinweis auf meine schludrige Ausdrucksweise.

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  • Zur Causa Felix Passlack, der dürfte nach dem Spiel gegen Gladbach jetzt sicher auch keine Option mehr für uns sein, wenn der BVB den jetzt überhaupt noch gehen lassen wollte.

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    • Angeblich sind doch Eberl und Hecking dicke Buddies? Hat denn Gladzbach niemanden im Angebot für RV, IV oder offensive Flügel?
      Aber wahrscheinlich kommt wg. Coronafinanzmalaise und eh schon grossen Kader kein Spieler mehr dazu.

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    • Das Problem ist wie es der ein oder andere Manger auch erklärt hat dieses ganze Transfer Domino bei dem die Steine von ganz oben bis unten in die 3. Ligen dann in Folge fallen, kam bedingt durch C. nie ins laufen. Daher ist es wohl umso schwieriger passende Transfers zu tätigen.

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  • Ja gestern schon Herbertgerbert.
    Der VfL Bochum musste aber noch nie in die Relegation gegen den Abstieg aus der 2. Bundesliga und ist seit 1965 immer mindestens zweitklassig.

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    • Würdest Du diese zweifellos tolle und respektable Leistung gegen eine Meisterschaft und einen Pokalsieg tauschen wollen? Ich nicht.

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  • Die Frage, ob es einen Einfluss auf den Spielausgang hat, wenn nur Fans der Heimelf im Stadion sein dürfen, ist eine spannende und berechtigte.
    Wenn man auf die Ergebnisse blickt, dürfte man nach ein paar Spieltagen zumindest eine mögliche Tendenz ablesen können.
    Für den ersten Spieltag der 2.Bundesliga fällt schon mal auf, dass es im Vergleich zum Vorjahr 3 Heimsiege mehr gab. Das kann mit dem Fokus auf einen Spieltag sicher mehrere Erklärungen haben. Bliebe das aber über 10 Spieltage ähnlich, darf man einen Effekt als wahrscheinlich annehmen.

    19/20: 2-3-4
    Punktschnitt der Heimmannschaften: 1,00

    20/21: 5-3-1
    2,00

    CHB (Corona-Heimbonus) : 1,00 (Differenz der im Schnitt mehr geholten Punkte der Heimmannschaft)

    Ich glaube nicht, dass es so deutlich bleibt. Aber verfolgen werde ich die Entwicklung.

    (1. Liga: 5-2-2/ 3-2-4: 0,67 QH Malus …
    Da kicken halt die Profis, die keine Zuschauer brauchen, siehe Bayern)

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  • Will keinen FCN Titel eintauschen @ Fonz. Wollte nur drauf hinweisen dass der VfL nie im Fahrstuhl war.
    Von wem stammt eigentlich der Spruch: Der Glubb is a Depp?

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  • Finde toll was Du machst @ Teo.
    Leider kann es es im Max Morlok Stadion gegen den SVS wegen der bescheidenen Laufbahn nicht so laut werden wie beim Jahn bei nur 3011 Zuschauern .
    Was da beim Jahn von den Rängen in dieser engen Arena kam war für die Heimelf klasse.

    Hätte Frey den Strafstoß in einem leeren Auer Stadion verwandelt ?

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  • @ Markazero.
    Danke für den Link.
    Habe beim ersten Mal anhören nicht alles verstanden weil ich eigentlich nur Oberallgäuer Dialekt richtig verstehe.
    Mein Vater (84) allerdings hat nach der Flucht aus dem Sudetenland als Kind bzw. Jugendlicher sechs
    Jahre in Pappenheim gelebt und hat es sofort verstanden.

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  • Toll, mittlerweile bekam ich tatsächlich vom FCN Service eine eMail, in der mir eine freundliche Mitarbeiterin die neuen Zugangsdaten mitteilte. Meine Frau und ich sind also beim fußballhistorischen Moment des ersten Coronaheimspiels im Frankenstadion live vor Ort, zwar nicht in meinem Heimatblock 16 sondern im 18er, aber wird schon.
    Stand heute morgen sind übrigens noch viele Stadionplätze frei. Wem also das drumherum nicht so sehr stört, der kann unseren Glorreichen leicht im Stadion live den Rücken stärken.

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    • Ich wünsche viel Vergnügen und hoffe, dass am Sonntag wirklich Geschichte geschrieben wird.

      Ich halte erst mal Abstand vom Live-Stadionbesuch – vor allem wegen der Anreise und der brisanten Situation hier vor Ort. Grüße an die Runde, die sich bei alkoholfreien Getränken am üblichen Standort trifft.

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  • Man könnte es neben sportlich fachlich juristischen Ansätzen auch mit einfacher Küchenpsychologie versuchen. Setze nie eine Frau in den Keller während der Kollege auf dem Platz vor laufenden Kameras durch die Sonne läuft. Sie wird etwas finden, damit zumindest ihr Name in aller Munde ist.

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    • Bibi und Jölle sind ja auch nur Menschen. Mit Emotionen wie Neid oder Eifersucht. Nichts ist unmöglich.

      Jöllenbeck hat sich die Szene mehrere Minuten lang angeschaut. Geb ich ihn? Geb ich ihn nicht? Hm. Was soll ich nur tun? Soll ich ihn geben? Oder nicht? Irgendwas muss ich jetzt tun. Danke Bibi – nett von Dir, mich so reinzureiten. Mist. Dann geb ich halt den Elfer gegen Nürnberg.

      Wir diskutieren mittlerweile tagelang. Ein Indiz dafür, dass es an einer klaren Regel und Transparenz mangelt.

      Der Strafstoß war einfach nur lächerlich. Wenn man eine Straftat dermaßen hinkonstruieren muss.

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      • Nette Idee, kann man sich bildlich vorstellen 😉

        …wenn ich ihn nicht gebe, ist die Bibi wieder beleidigt. Oh Mann, das brauch ich garnicht, f*ck! Och nö, wäre der Marco im Keller, müsste ich mich jetzt nicht verbiegen.

        Hmm, naja, geb ich ihn halt, ist sicher besser, ne nette Kollegin nicht bloßzustellen, sowas kann nur nach hinten losgehen….

        Ob ich sie mal zum Kaffee einladen soll?

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        • Du meinst, Jöllenbecks Entscheidung, den Strafstoß letzten Endes doch zu verhängen, war ein Liebesbeweis für Frau Bibiana Steinhaus?

          Clever kombiniert. So könnte es sein. Der Auftakt einer großen Liebe. Oh wie schön! Oh wie romantisch! Enrico Valentini mit der Hand Amors!

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      • (sorry für die Wiederholung) Mit einer klaren Regel ginge es: Müssten sich die Schiris immer nur ausschließlich die eine Frage stellen ‚hätte sich das Handspiel leicht vermeiden lassen?‘, könnte hier jeder Schiri besten Gewissens sagen „nein, das ließ sich hier nicht leicht vermeiden, weiter gehts“. Und wer hätte das dann nicht nachvollziehen können..

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  • Super Recherche fränki. Richtig es geht weiter aber
    mir ist gerade eigefallen der SVS bekam letzte Saison die meisten Strafstöße.

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  • Laut „kicker“ hat sich Florian Meier erfolgreich für den Management-Lehrgang bei DFB/DFL beworben und wird diesen absolvieren. Insgesamt qualifiziert hätten sich 14 Teilnehmer, darunter auch Christian Gentner und Stefan Kießling.

    Wiesinger ist gesetzt. Gärtner wächst heran. Meier macht Management-Lehrgang. Es tut sich was beim Club bezüglich nachhaltiger Strukturen.

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  • #Fußballspruch des Jahres – wer soll gewinnen?
    Hier abstimmen: http://www.fussball-kultur.org/Spruch-Voting

    Vorschlag 3: Dr. Thomas Grethlein
    #glubb #fcn #fcb #fubakup

    „Das Leben ist kein FC Bayern. Das Leben ist eher wie der Club.“ Dr. Thomas Grethlein Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Nürnberg und promovierter Philosoph

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  • Heute ist Top Schiedsrichter Felix Brych in Aue gegen den Verein mit dem Schuh im Wappen.
    Pfiff ja letzte Saison FCN vs. Aue.
    Ist ja nur wegen Corona möglich dass ein bayerischer Schiedsrichter einen Verein aus dem Freistaat gegen einen aus einem anderen Bundesland leitet.

    Nach dem Doppeleinsatz an Spieltag 1 ist Bibiana Steinhaus heute bei Hertha vs. SGE schon wieder VA.

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    • Sie soll nach ihren starken Leistungen gerne dieses Jahr nur noch die erste Liga verschaukeln.

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  • Manuel Schäffler weiter nicht fit.
    Ärgert mich sehr.
    Letzte Saison war er bei 32 Matches bei Wehen am Start bei einer Gelbperre am 34. Spieltag .

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    • Irgendwie typisch für uns: Terodde mit Doppelpack, Keita-Ruel mit Tripple-Pack. Schäffler verletzt.

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      • Ich habe ja für T-Rod plädiert vor der Saison als auch eine mögliche Verrechnung mit Hack angedacht war als erfahrenen Stürmerhaudegen. Da fanden viele die Idee nicht gut, ich verstehe eben mehr vom Fußball …. *lel*

        Davon abgesehen, hat Sandhausen entgegen dem etwas unbedeutenden Namen, der wohl täuscht, eine sehr feine Mannschaft auf dem Platz und sich mit Keita-Reul hervorragend verstärkt, also ich sehe das als sehr starken Auftaktgegner zuhause! Also rein sportlich können wir uns da auf alles vorbereiten aber keinen einfachen Dreier. Im Gegenteil.

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        • Könnte aber auch daran liegen, dass T-Rod etwa 10 mal mehr kostet als Cheffe… 😉

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  • Wie kann das sein, dass wir nicht einmal 9.700 Zuschauer am Sonntag ins Stadion bringen?

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    • Scheißwetter, Coronamaßnahmen, der Clubfan an sich überaltert und stirbt langsam aus, wie die Dinosaurier, kompliziertes Ticketing, die ultraschlimme letzte Saison sitzt vielen noch in den Knochen und, am aller aller schlimmsten, es gibt kein Bier.

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      • Bis auf CoronaMaßnahmen sehe ich keine schlüssigen Argumente, warum zum ersten Heimspiel bei immerhin rund 12 Grad nur 7.000 kommen.

        Und „kompliziert“ war das Ticketing wirklich nicht.

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        • Vielleicht haben einige noch Angst das es kurzfristig doch wieder heißt keine Zuschauer erlaubt (siehe Schalke). Möglicherweise gibt es dann doch noch ein paar Kurzentschlossene morgen Vormittag. Die miesen Darbietungen der letzten zwei Jahre und das doch erheblich eingeschränkte Stadionerlebnis spielen aber ganz sicher auch eine Rolle.

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  • So ist es richtig:
    Manuel Schäffler in der Saison 2019/20 mit 10 gelben Karten !
    32 x im Kader .
    30 x in der Startelf und 2x eigewechselt.
    Am 34. Spieltag war es also seine zweite Gelbsperre dieser Spielzeit.

    Sorry für den Fehler.

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  • Diesen neuen Vorlagengott von der Bremer Brücke sollte man mal ansehen, Krk oder so ähnlich heißt der…

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    • Tja, und dazu dann noch der Fang Christian Robert Santos Kwasniewski von VfL Osnabrück! Der kam ablösefrei aus Spanien, ist Deutsch-Venezolaner und macht in zwei Spielen drei Tore.
      Messi und Suarez waren früher, jetzt sind es Kerk und Santos beim VfL Osnabrück!
      Aber Osnabrück hat sich auch letzte Saison nicht in Heimspielen hingesetzt und schon vor dem vermeintlich großen Mannschaftsnamen gezittert.

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  • 96 wird sich auch bei VA Felix Zwayer bedanken.
    Schiedsrichter Arne Aarnink hatte weiter laufen lassen und erst nach langen Studium der Bilder auf Strafstoß
    der zum 1: 0 für Osnabrück führte entschieden (Endstand 2:1).

    Ich finde es war kein Foul .

    Übrigens ist bei Wahrer Tabelle der FCN nach Spieltag 1 mit 3 Punkten notiert ( nach 6:4 Entscheidung des
    Kompetenz Teams war der Jahn Strafstoß unberechtigt).

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    • Lt „wahrertabelle“ wären wir 2016 mit 16 (!) Punkten Vorsprung vor Leipzig aufgestiegen. Nehmen wir einfach mal 50% weg, dann bleibt da immer noch ein dickes Polster. An Zufall mag da keiner glauben.

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