Ein selbst verursachter Scherbenhaufen

Stimmen vor dem Spiel des 1. FC Nürnberg gegen Würzburger Kickers.

Im Rahmen der Kooperation von Clubfans United mit Total beGlubbt hat sich Felix im Gegnergespräch mit Steffen Krapf unterhalten.

Wir fassen das Interview kurz zusammen, in voller Länge zu hören auf meinsportpodcast.de oder im Player am Ende des Artikels. Ebenso die offiziellen Pressekonferenzen aus Nürnberg und Würzburg, soweit verfügbar.

Das Interview

11. Spieltag 2020/2021
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Die Würzburger Kickers hatten am vergangenen Wochenende die wichtige Partie gegen den SV Sandhausen. Die waren bzw. sind genauso tief im Tabellenkeller wie die Kickers. Nachdem das Spiel verloren ging, hat man aktuell sieben Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Wie schätzt du die aktuelle Lage in Würzburg?

Die Lage wirkt verworren und aussichtslos. Ob sie das wirklich ist, wird der Dezember zeigen – angefangen beim Spiel in Nürnberg. Die Gründe, warum es bisher so schlecht läuft, scheinen von außen betrachtet in den chaotischen Verhältnissen ihre Ursache zu haben. Das kennt man so nicht aus Würzburg, das hat sich seit Sommer schlagartig verändert. Nun hat man einen selbst verursachten Scherbenhaufen.

Lass uns nochmal zurückspulen in den Juli. Der Aufstieg war am Ende ziemlich turbulent und wirklich auf den letzten Drücker. Sowas schweißt Mannschaften ja oftmals zusammen. Von diesem Team ist aber gar nicht mehr so viel übrig. Ist dieser Aufstiegseffekt damit dahin? Was ist im Sommer in Würzburg passiert, dass scheinbar kein Stein mehr auf dem anderen liegt?

Der Aufstieg kam doch sehr überraschend. Man war beim Restart noch 10ter, wenn auch nur mit wenigen Punkten Rückstand, und davor andere Mannschaften mit vermeintlich besserem Kader. Offenbar hatte man sich da sehr gut vorbereitet auf diesen Restart, für den man sich ja auch im Ligaausschuss der 3. Liga sehr stark gemacht hatte. Da wurden in 35 Tagen 11 Spiele durchgeballert und die Mannschaft spielte sich in einen Rausch. Als dann am Ende die Puste ausging, verhalf ein geschenkter Elfmeter doch noch zu diesem tollen Erfolg. – Dass dann der große Umbruch kommen würde war klar, denn einige Abgänge standen fest, der Kapitän hörte auf und man hatte viele Leihspieler, darunter auch Simon Rhein vom FCN. Kurz vor Saisonbeginn dann noch ein Abgang unseres Stürmers zu einem dänischen Champions League Teilnehmer – sowas kann man kaum verhindern. Was dann übrig blieb waren nicht unbedingt die Leistungsträger und im Corona-Jahr waren Transfers gerade als Aufsteiger schwer zu realisieren. Es fiel schwer Spieler auch aus dem Umfeld für die Kickers zu begeistern. Dann kommen Spieler wie Douglas, der drei Jahre nicht gespielt hatte, oder Ewerton, der ein guter Kicker ist, aber eben auch oft verletzt. So zog sich die Transferperiode mit vielen Transfers bis zum Deadline-Day dahin und man hat nun 29 Mann im Kader und darunter viele Verletzte. Ein Team hat sich da noch nicht gebildet, was sicher auch an den beiden Trainerwechseln lag.

Das klingt nach Resterampe, Verzweiflungstransfers und somit natürlich auch nach nicht vorhandener Teamchemie.
Die beiden Trainerwechsel werden nicht dazu beitragen, dass es besser wird. Nach zwei Spieltagen musste Michael Schiele gehen, nach fünf weiteren Marco Antwerpen. Aktuell ist Bernhard Trares dafür verantwortlich was auf dem Platz geschieht. Hinter dem Ganzen scheint der Name Felix Magath zu stehen. Nimm uns mal mit in dieses Trainerkarussel. Mir fehlt das Verständnis. Wenn man nach einem derartigen Umbruch, mit Spielerverpflichtungen die eher aus der Not geboren sind, einen Kader zusammenpuzzelt, kann man doch nicht erwarten, dass das sofort funktioniert. Wie geht das zusammen?

Die Geschichte mit Magath und Schiele begann im Januar. Offiziell sollte Magath ein Auge auf die Entwicklung werfen. Und als erste Amtshandlung wurde alles auf Eis gelegt und der Trainer Schiele war angezählt. Warum genau, war nicht klar, vielleicht passte Magath der Typ Schiele als Trainer nicht, erfolgreich war er ja, mit einem noch schwächeren Kader, und am Ende sogar Aufsteiger. Dass es dann schnell enden würde, wunderte aber nicht mehr. Auch die Entlassung von Marco Antwerpen, Schieles Nachfolger, ging ja durch die Presse. Erst sagte Magath „Antwerpen könne in Ruhe weiterarbeiten“, dann nach der Entlassung kurz darauf angesprochen: „Er könne ja in Ruhe weiterarbeiten, nur eben woanders“. Dieser zynische Stil ist in Würzburg vollkommen unüblich, galt man bisher ja immer als Trainer-Verein, wo respektvoller Umgang wichtig war. Da konnten sich Trainer wie Hollerbach fast nur selbst entlassen. – Die Hoffnung, dass es jetzt mit Trares und Magath besser geht, bleibt, immerhin haben sich die beiden als Spieler gut verstanden.

Das erste Spiel von Trares gegen Hannover war erfolgreich, nun setzte es aber gegen Regensburg und Sandhausen schon wieder zwei Niederlagen. Wie viele Trainerwechsel kann sich Würzburg eigentlich leisten? Insbesondere vor dem Hintergrund der Pandemie kann man dieses Spiel finanziell ja auch nicht ewig spielen.

Das ist ja die nächste kuriose Geschichte. Marco Antwerpen hatte wohl sowas wie eine Probezeit und soll – da in der Probezeit entlassen – nicht mehr auf der Gehaltsliste sein. Da auch Michael Schiele jetzt in Sandhausen ist, ist da wohl das geringste Problem.

Die Würzburger Kickers grüßen aktuell von ganz unten, haben den schwächsten Sturm und die schlechteste Abwehr. Braunschweig bewegt sich was das angeht in ähnlichen Sphären, hat damit aber sieben Punkte mehr geholt. Jetzt geht es gegen Nürnberg, danach im Kellerduell gegen St. Pauli und dann gegen Darmstadt. Was macht dir Hoffnung, dass in diesen Spielen auf einmal die notwendigen Punkte geholt werden?

Die Kickers können schon punkten, das sah man gegen Hannover. Die Kickers brauchen einen guten Tag, der Gegner nicht seinen besten, und der Schiri sollte auch keine Fehlentscheidungen treffen, das verträgt das Team nicht so gut. Vier Punkte aus drei Spielen sind aber möglich.

Muss in diesen Spielen der Anschluss Richtung Relegationsplatz wiederhergestellt werden oder reicht es, wenn der Rückstand nicht größer wird?

Der Abstand sollte so bleiben bis zum Transferfenster, wenn man nur ein wenig punktet. Wenn da nichts bei rum kommt, kann man sich auch die Transfers sparen.

Nachdem ein Drittel der Saison gespielt ist, muss man am Ende wohl festhalten, dass Würzburg aktuell Abstiegskandidat Nummer eins ist. Du hast die Schiedsrichterentscheidungen angesprochen. Sebastian Schuppan hat sich sehr über diese aufgeregt. Meiner Erfahrung nach ist das oft kein gutes Zeichen, wenn man sich so sehr daran aufhängt. Ist das schon die pure Verzweiflung oder ist es sogar berechtigt, weil viele Entscheidungen zu Ungunsten der Würzburger ausgefallen sind?

Sowohl als auch. Wenn in der Nachspielzeit Tore fallen oder Rote Karten ausgesprochen werden, ist das eben Spiel entscheidend. Andererseits ist die Vehemenz mit Verschwörungstheorien und Aussagen wie „Die Kickers sind wohl in der Liga nicht willkommen“ an den Haaren herbeigezogen.

Was erwartet den 1. FC Nürnberg am Sonntag für eine Mannschaft. Mir ist aufgefallen, das Würzburg in Auswärtsspielen gerne der Heimmannschaft den Ball überlässt. Was für eine Spielanalage dürfen wir erwarten?

Eine tief stehende Mannschaft, die sich laufstark präsentiert und – trotz des Tabellenplatzes – immer eine Chance hat ein Tor zu schießen, wenn es schnell geht. Allerdings fängt man sich eben auch immer einen ein. Es kommt wohl darauf an, wie der Club aus Nürnberg drauf ist.


Der Podcast in voller Länge

Audiolänge: 20:34 Minuten | Moderator: Felix Amrhein


Die Pressekonferenz in Würzburg

((in der Regel nur PKs nach dem Spiel online))

Die Pressekonferenz aus Nürnberg

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Foto: REFERENZ / Alle Rechte vorbehalten.

Das Interview führte Felix Amrhein mit NAME für Total beGlubbt in Zusammenarbeit mit Clubfans United am DATUM. Redaktionell zusammengefasst von Alexander Endl.

51 Gedanken zu „Ein selbst verursachter Scherbenhaufen

  • Wie der Club drauf ist? Gegen Würzburg hoffentlich saugut, und, I have a dream, dann im weiteren Saisonverlauf der Durchbruch zu einer Mischung aus dynamischem Kampf und gekonntem Spiel – möglichst konstant, gelegentlich kleine Rückschläge zugestanden. Keine Abstiegsangst mehr haben und dafür immer Freude auf den nächsten Spieltag.

    Des werd scho.

    Antwort
  • In der 2. Bundesliga gab es in den letzten 32 Begegnungen nur ein Unentschieden !
    Holstein gegen 1. FCH 2 : 2 am 8 . Spieltag (21. November).

    Bin gerade den Spielplan durchgegangen und aufgefallen ist es mir weil ich häufig für den FCN auf
    eine Punkteteilung hoffe und mich da auch heute wieder kurz geärgert habe nach SVD gegen HSV und dies an den letzten Spieltagen irgendwie öfter war als normal .

    Antwort
  • Schiedsrichter : FCN – Kickers Würzburg
    Daniel Schlager (Südbaden)
    Letzte FCN Spiele in Aue beim 3 : 4 und 6 : 0 in Wehen.
    VAR :
    Günter Perl (München)

    Antwort
  • Danke Felix, prima Gespräch mit einem kompetenten Partner, der die Situation in Würzburg sehr gut auf den Punkt bringt.
    Gerade deshalb wäre heute für den Club ein Sieg soooo wichtig.

    Antwort
  • Klauß ist doch immer wieder für eine Überraschung gut!

    Behrens heute in der Startelf. Schön, dass es mal wieder geklappt hat für einen der prägenden Spieler der letzten Jahre!

    Man muss ihn einfach mögen. Ich freue mich für ihn!

    Antwort
  • Im Spiel sehen die Trikots tatsächlich besser aus. Das Muster ist dann etwas dezenter und es wirkt gar nicht schlecht!

    Antwort
    • Zuviele lange Pässe( die nichts bringen)-mehr Ballbesitz zeigt schon deutlich auf dass der Spielaufbau etwas träge und einfallslos daher kommt

      Antwort
  • Cheffe ist einfach da wo er sein muss. Wenn ich überlege was Frey und Ishak da letzte Saison… ach lassen wir das. Freuen wir uns das wir wieder einen Knipser haben. Wichtig in so einem zähen Spiel.

    Antwort
  • Mist! Valentini verletzt raus. Dafür Knothe rein.

    Auf den ersten Blick überraschend, aber tatsächlich die einzige Option, weil Sorg auch fehlt.
    Wird langsam dünn in der Abwehr…

    Antwort
  • Puh, das war knapp! Dank ans Aluminium.

    Aber wir dürfen so eine Chance nicht zulassen!

    Antwort
  • Baumann fast mit Tor! Bitte wach bleiben in der 2. HZ.
    Immerhin funktioniert dasLohkemper / Schäffler Duo. Das macht schon Spass den beiden zuzusehen.

    Antwort
  • OT: Dortmund hat gerade Favre entlassen.

    Natürlich völlig überzogen, gegen Stuttgart kann man schon mal hoch verlieren 😉

    Antwort
  • Boah, schwerer Tobak, das Spielniveau passt zum Wetter und zur Prelockdown-Stimmung.
    An das lahme Spieltempo des Clubs werde ich mich nicht mehr gewöhnen können. Der gezeigte Fußball ist nur wenig unterschiedlich zum gestrigen Spiel der 60er gegen Monnem.
    Jetzt der Club wieder in der „wir lassen den Ausgleich gerne zu“ Phase.

    Ebend.

    Antwort
    • Besser kann man die „wir lassen den Ausgleich gerne zu“ Phase nicht beschreiben. Man lässt sich einlullen anstatt das eigene Spiel mit Zug zum Tor durchzuziehen. Sowas rächt sich immer.

      Antwort
  • Guten Morgen Murmeltier, wieder mal eine Führung verpennt!

    Es ist einfach zum Kotzen!

    Antwort
  • Und da ist der verdiente Ausgleich, „ausgerechnet Baumann“. Der Club mal wieder als Aufbauhelfer?

    Antwort
  • Mann, Mann, Mann. Gegen so einen limitierten Gegner darf das nicht passieren. Schön in das Malheur rein gepennt. Sowas von unnötig. Können wir jetzt nochmal hoch schalten?

    Antwort
    • Zwei Siege nacheinander für den Club ? Wir müssen Geduld haben, denn bis jetzt schaut es nicht danach aus. Der Club spielt zwar gut mit, gibt dem cleveren Gegner auch gute Möglichkeiten. Mit unserer Spielweise stärken wir eher den Gegner und lullen uns selber ein.

      Antwort
  • Das 1:2 wäre inzwischen, auch von den Schanxen her, hoch verdient für die Unterfranken. Der Glubb bestätigt unsere Befürchtungen nach einem Grottenkick vollauf. Sondertrikot vor Weihnachten, der Tabellenletzte, der bisher nix gerissen hat…
    Daraus folgt dann der übliche Murmeltiertag.
    Der eine Österreicher, dessen Namen habe ich schon lange vergessen, der ist immer völlig unauffällig und total wirkungslos, warum wird der immer wieder aufgestellt? Sogar in der Startelf.

    Antwort
  • Der Club hält ganz ordentlich mit gegen einen so dominanten und übermächtigen Gegner…

    🤮

    Antwort
  • Warum zum Donnerwetter flankt Handwerker immer aus dem Halbfeld?! Hat er dazu den Auftrag? Alle Flanken waren da bisher völlig wirkungslos. Kann auch der Spieler vielleicht dann irgendwann mal von selbst merken „ne, mach ich jetzt nicht mehr, bringen nix“!?

    Antwort
  • Wohl Zuviel Lebkuchen in der Halbzeit genascht?Da ist ein Gegneraufbau durch zwischenzeitlichen Leistungsabfall durchaus erklärlich

    Antwort
  • 80ste Minute, nach einer konzertierten Scheißaktion von der Viererkette und Torwart, sollte vielleicht ein „Spielaufbau“ werden, so genau weiß man nicht, was das Gebolze sollte, schalte ich den TV aus.

    Ich würde jetzt dann anfangen, einen Schattenkader aufzubauen. Bei etwa der Hälfte unserer Akteure weiß man echt nicht, was die beruflich machen.

    Antwort
    • Vielleicht solltest du öfter mal ausschalten! Offensichtlich ist das Signal bei der Mannschaft angekommen…

      Antwort
  • Die 2.HZ ist tatsächlich ein neuer Tiefpunkt.

    Hoffentlich lassen sie das nächstes Jahr mit dem Gegner-Talisman Weihnachtstrikot und konzentrieren sich auf das Spiel!

    Antwort
  • Ein Punkt zuhause?
    Bei der bisherigen Heimbilanz muss man das durchaus als Erfolg werten.

    Antwort
    • Auch die Spielweise bei Heimspielen ist bemerkenswert schwach, nicht nur die punktausbeute

      Antwort
  • Erbärmliche Vorstellung. Hoffentlich wird das nicht noch die nächste Heimniederlage.

    Antwort
  • Was jammern denn hier alle? Souväner Heimsieg. Ein Glück, dass Sörensen fit geworden ist. So geht das. Fussball ist und bleibt Ergebnissport.

    Antwort
  • Schlecht gespielt, trotzdem gewonnen – es geht aufwärts! Das Ziel bleibt die sorgenfreie Saison.

    Antwort
  • Heimsieg erzwungen.
    Egal wie.
    3 Siege aus 4 Spielen.
    Weiter so.
    Nächstes Jahr dann mit 3imWeggla-Trikot.

    Antwort
  • Wenigstens Glück haben wir endlich mal. Aber verdammt nochmal, warum machen sich es die Jungs denn immer so schwer? Das wirkt so als wären sie zu schnell mit dem bißchen Erreichten zufrieden. Das war heute ein glücklicher, sehr glücklicher Sieg. Hoffentlich nutzt das die Truppe endlich mal und entwickelt mal mehr Geilheit auf Erfolg. Bin froh das wir gewonnen haben. 😊

    Antwort
  • Ein dreckiger unverdienter Sieg gegen den Tabellenletzten. Ich dachte schon, man will zu Weihnachten wieder mal Geschenke machen. 3 Punkte in letzter Sekunde sind in Ordnung, aber das Spiel war mehr als nur eine Zumutung! So ein Grottenkick hat wirklich keine Zuschauer verdient.

    Antwort
  • Der Club, die wahrhaftige Gefühlsachterbahn!
    In den letzten Saisons wurden solche Spiele noch verloren, aber jetzt spielen wir zwar schlecht holen, trotzdem 3 Punkte .
    Genial

    Antwort
  • Ohne über die Schwäche Leistung, vor allem in der 2. HZ, hinwegzusehen, solche Spiele musst Du erst gewinnen und den Willen dazu hatte die Mannschaft!!!
    Also – Mund abnutzen und in Kiel mindestens einen Punkt, dann spricht von dem heutigenSpiel in einer Woche keiner mehr!

    Antwort
  • Novemberwetter. Und Novemberfußball. Novembermüde und deshalb milde sehe ich über die Schlafmützigkeiten nach dem 1:0 hinweg und luge gar erfreut auf die Tabelle.

    Antwort

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