(K)eine Frage der Effizienz – Analyse zu Bochum #FCN #BOCFCN

Analyse zu VfL Bochum – 1. FC Nürnberg 3:1 (1:1) – Der FCN verliert in Bochum, auch, aber nicht nur, weil die Gastgeber effizienter in der Chancenverwertung waren.
1. Aufstellung und Formation
2. Das Spiel in drei Grafiken
3. Einordnung
4. Kennzahlen
5. Stimmen
6. Noten

1. Aufstellung und Formation

Der Club begann zum dritten Mal in Folge mit der gleichen Startformation. Dabei wählte Trainer Robert Klauß wie gegen den HSV in Sachen Grundformation ein 4-2-3-1 mit Ball und ein 4-4-2 gegen den Ball. Robin Hack bildete – wie schon gegen Hamburg – dabei den zentralen Spieler im offensiven Mittelfeld mit Ball, der dann gegen den Ball zur zweiten Spitze wurde. Erstmals seit dem 5. Spieltag kehrte Georg Margreitter in den Kader zurück, für ihn wich Linus Rosenlöcher aus dem Aufgebot. Mit Erik Shuranov musste ein weiterer U21-Spieler aus dem Kader weichen, Adam Zrelak kehrte nach überstandener Verletzung in die Riege der 20 Nominierten zurück.

Der Club begann engagiert, ließ sich dann aber für knapp 25 Minuten etwas zu tief in die eigene Hälfte drängen und hatte vor allem Probleme damit, wenn die offensiven Außen der Bochumer, Bockhorn und Holtmann, mit Tempo anliefen. Holtmann hatte in einer derartigen Situation auch eine gute Gelegenheit, schlenzte den Ball aber an der langen Ecke vorbei. Die Tatsache, dass Bochum über Außen kam, war auch dem geschuldet, dass der Club das Zentrum gut dicht machte, hier gerade in Form von Sörensen und Krauß. Die Nürnberger Außenverteidiger kamen aber auch nicht gut in die Zweikämpfe, so dass Bochum gerne über Außen agierte, obwohl mit Blum ein standardmäßiger Außen sogar fehlte. Eine Vielzahl an Abschlüssen hatte der VfL allerdings nicht. Es war mehr das diffuse Gefühl der Gefahr, das er ausstrahlte.

Nach etwa 25 Minuten kam der Club dann besser ins Spiel. Schäffler setzte zunächst einen freien Schuss nach einer Flanke von Valentini über Tor, verwandelte dann aber zwei Minuten später eine Hereingabe nach einem schulbuchmäßigen Angriff, der nach einem Ballgewinn von Krauß vor dem eigenen Tor binnen 13 Sekunden über Geis, Nürnberger und Hack vor Bochumer Tor führte. Allerdings hielt die Führung keine zwei Minuten. Eine von Sörensen zur Kerze abgefälschte Flanke köpfte Gamboa in den Lauf von Zulj. Der Österreicher stand nicht im Abseits, da Valentini zu tief stand, weil er in Erwartung der nicht abgefälschten Flanke durchgelaufen war, und verwandelte eiskalt zum 1:1. Danach blieb das Spiel weitgehend offen, wenn auch Bochum immer noch mehr Spielanteile hatte. 

Im Anschluss an den Seitenwechsel war der FCN dann deutlich besser im Spiel, stand höher und versuchte zielstrebiger und mit mehr Spielern zu kontern. Es folgten gute Chancen von Singh (Kopfball nach Flanke Handwerker), Schäffler (nach Konter über Hack und Singh) und nochmal Schäffler (Kopfball nach Flanke Geis), die aber nicht ihren Weg ins Tor fanden. In diese Phase hinein wechselte Clubtrainer Klauß einmal positionsgetreu. Schleusener kam für Singh. Jener Schleusener war in der entscheidenden Szene dann auch beteiligt. Bochum nutzte im Gegensatz zum FCN seine erste Gelegenheit gleich zum Tor. Eine eigentlich schon verteidigte Flanke legte Soares in die Mitte, da lief Tesche an der Strafraumkante auf den Ball und hämmerte ihn ins Tor. Das konnte er auch, weil er im Anlaufen von Schleusener nicht gestört worden war.

Der Widerstand des FCN war damit weitgehend gebrochen. Klauß versuchte zwar mit der Einwechslung von Zrelak für Krauß mehr Druck zu erzeugen. Er stellte dabei gleichzeitig auf ein flaches 4-4-2 um, bei dem Hack und Schleusener die Außen gaben, Zrelak neben Schäffler stürmte und Nürnberger und Geis das zentrale Mittelfeld gaben. Viel Druck entfaltete der Club in dieser Phase dann aber nicht mehr. Stattdessen erhöhte Bochum nach einem Freistoß erneut durch Tesche. Das Spiel war gelaufen, da änderten auch die positionsgetreuen Wechsel von Behrens (für Nürnberger) und Dovedan (für Hack) und der freie Kopfball von Zrelak in der Nachspielzeit nichts mehr daran.

2. Das Spiel in drei Grafiken

Grafik 1 stellt die Orte dar, an denen die Mannschaften ihre Zweikämpfe verloren haben. Man sieht ganz deutlich, wie sehr der FCN es schaffte, das Zentrum dicht zu halten, aber auf den Außenbahnen, vor allem in der eigenen Hälfte mit Problemen zu kämpfen hatte. Die Unterschiede sind vor allem in den defensiven Halbräumen zu erkennen, wo Bochum 14 Duelle verlor, der FCN aber 27. Die schiere Anzahl kann natürlich zum Teil mit der Tatsache erklärt werden, dass Bochum mehr Ballbesitz hatte. Dennoch ist hier ein Rechnen in relativen Zahlen nur bedingt sinnvoll, da ja jedes verlorene Duell dennoch den Gegner näher an den Strafraum bringt.

Grafik 2 vergleicht die Pässe in den Strafraum. Sowohl die angekommenen wie auch die nicht angekommenen. Auch hier erkennt man die Unterschiede in der Spielanlage sehr deutlich. Bochum kommt über Außen, versucht den Ball vor allem über die Flügel vors Tor zu bringen. Der FCN dagegen spielt viele Pässe aus dem Zentrum. Auch kommen die Zuspiele des FCN selten aus der Strafraumnähe in den Sechzehner, sondern haben oft noch einen großen Abstand. Bochum dagegen kam häufiger näher ans Tor, ehe man den Ball in den Strafraum spielte. Das ist sicherlich der Spielanlage geschuldet, aber auch ein wenig der Präzision, da man gerade beim FCN bei den nicht angekommenen Pässen sieht, dass diese dann durchaus näher am gegnerischen Strafraum ausgingen. 

Grafik 3 stellt die langen Pässe beider Mannschaften gegenüber. Zum einen sieht man, dass Bochums lange Pässe sowohl in absoluten als auch in relativen Zahlen häufiger ankamen: Bochum spielte 33 erfolgreiche lange Pässe, der FCN 18; lange Fehlpässe spielte der Club 15, Bochum nur 14. Zum anderen erkennt man an den nicht angekommenen Bällen relativ gut, dass dem Club, gerade wenn es ins Angriffsdrittel ging, die Präzision bei den langen Pässen fast gänzlich abging, er aber nicht auf das Mittel verzichtete. Bochum dagegen spielte seine langen Pässe vor allem bis zur Grenze zum Angriffsdrittel und versuchte sich dann an Dribblings oder kürzeren Zuspielen. 

3. Einordnung

Die Niederlage des FCN war in der Entstehung sicher unglücklich. Sowohl die Tatsache, dass direkt nach dem eigenen Treffer das Gegentor fiel, als auch, dass Bochum mit der ersten Chance nach drei guten Gelegenheiten für den Club traf, ist durchaus eine Mischung aus Pech für Nürnberg und gnadenloser Effizienz von Bochum zu erklären. Dennoch geht die Niederlage in der Summe in Ordnung, wenn man die Spielanteile betrachtet. Bochum hatte den Ball nicht – wie der HSV in der Vorwoche – vor allem in harmlosen Zonen, sondern hatte viel Ballbesitz in der gegnerischen Hälfte, ja sogar im gegnerischen Verteidigungsdrittel (siehe Kennzahlen). Die Qualität des Ballbesitzes sprach also für die Gastgeber.

Das bedeutet nicht, dass das Spiel nicht auch anders hätte ausgehen können. Die Konterstrategie des FCN förderte eben durchaus Chancen zu Tage. Datenanbieter InStat rechnet allein Manuel Schäfflers Abschlüssen einen expected Goals Wert von 1,43 zu. Die Struktur der Angriffe sollte auch das sein, was dem FCN Mut machen kann. Wie gegen den HSV entsprang das Tor einem Angriff, der aussah als wäre er auf dem Reißbrett entworfen worden. Dieses Mal war es ein Ballgewinn im Zentrum, der dann sofort zum Tempogegenstoß führte. Auch weitere Angriffe (wie z.B. vor Schäfflers Großchance) durch die Mitte waren vielversprechend. Die ausgemachte Schwäche der Bochumer bei direkten Tempoangriffen auf die Innenverteidiger wurde versucht auszunutzen.

Dass diese Angriffe nicht reichten, lag zum einen eben an der eigenen Chancenverwertung, die eben im Gegensatz zur Bochumer Chancenverwertung deutlich schwächer war. Zum anderen lag sie aber auch daran, dass der Club sich schwer tat, die Außenbahnen zu verteidigen, alle drei Tore hatten ihren Ursprung auf der Außenbahn. Sowohl Handwerker als auch Valentini taten sich schwer damit, die schnellen Bochumer Außenspieler in den Griff zu bekommen. Es fehlte eben dann teilweise Tempo, teilweise Zweikampfgeschick, um die entscheidenden Duelle zu gewinnen. Etwas, das auch Robert Klauß nach dem Spiel deutlich ansprach.

So setzte sich am Ende eben der Trend der letzten Wochen, der gegen den HSV möglicherweise unterbrochen schien, fort, dass der Club gegen Spitzenmannschaften eben noch nicht so weit ist. Wahrscheinlich muss er seine Punkte gegen andere Teams als die Top Teams der Liga holen, wenn er nicht an Effizienz und Geschick in den Zweikämpfen gleichermaßen arbeitet. Verglichen mit der Vorsaison, als man zu diesem Zeitpunkt mit fünf Punkten weniger auf Rang 16 saß, ist die aktuelle Lage mit 20 Punkten und sechs Punkten Vorsprung auf Rang 16 allerdings komfortabel. Das bedeutet allerdings nicht, dass man sich zurücklehnen kann.

4. Die Kennzahlen

Bochum   Nürnberg
3 Tore 1
1,57 expected Goals 2,30
13 Schüsse 11
6 Schüsse aufs Tor 3
4 Torchancen 3
5 Ecken 2
5 (3) Freistoßangriffe (mit Abschluss) 7 (4)
16 Fouls 17
54%/62%/48%/50% Duelle gewonnen (Allg./Def./Off./Luft) 46%/52%/38%/50%
72 (10) Ballverluste (eigene Hälfte) 73 (23)
32:14 Balbesitzdauer 19:19
108/67/42/23 Ballbesitzphasen (Allg./geg. Hälfte/geg. Drittel/geg. Strafraum) 108/54/33/19
00:18 Ballbesitzdauer (Ø) 00:11

*Alle Daten und Grafiken stammen von InStat. Teilweise sind die Grafiken Zusammenfassungen aus mehreren Grafiken von InStat.. Benutzung der Daten unter der Lizenz des Anbieters. Die Ausnahme bilden die realtaktischen Aufstellungen, diese stammen von Sofascore.

Schusskarten (x entspricht geblockt oder daneben, Kreis Schuss aufs Tor, Rot ist ein Tor)

5. Die Stimmen

Robert Klauß: „Glückwunsch an Bochum. In Summe war das verdient. Das Spiel hatte zwei unterschiedliche Halbzeiten. Mit der ersten war ich nicht zufrieden, auch wenn es am Ende 1:1 steht. In der zweiten Halbzeiten hatten wir bis zum Gegentor eine gute Phase mit Situationen, die wir nutzen können, vielleicht sogar das 2:1 machen müssen. Die Qualität hatte am Ende Bochum. Wir haben die entscheidenden Duelle verloren, das waren mit die Knackpunkte. Das ist in dieser Liga aber sehr wichtig. Wenn man gegen eine so abgezockte Mannschaft wie Bochum etwas holen will, muss man die aber gewinnen.“

Thomas Reis: „Wir haben ein ordentliches Spiel gemacht. Nürnberg wollte unseren Ballbesitz im Zentrum unterbinden. Aus so einer Situation entstand dann auch das Gegentor. Es war wichtig, dass wir dann schnell zurückgekommen sind, weil wir vorher schon gute Chancen hatten. Die zweite Halbzeit war dann kampfbetonter. Man hatte das Gefühl, dass auf beiden Seiten etwas passieren kann. Da hatten wir dann auch ein bisschen Glück. Das Tor von Robert Tesche war dann sensationell. Insgesamt war es schon ein verdienter Sieg, aber auch ein hartes Stück Arbeit.“

Manuel Schäffler: „Das war heute kein so gutes Spiel. Wir gehen hier 1:0 in Fürhung, leider fällt dann der Ausgleich sehr schnell. Nach der Pause muss ich das 2:1 machen, ich bin heute häufiger im Strafraum zum Abschluss gekommen. Wenn ich da treffe, läuft das Spiel wahrscheinlich anders. Es waren heute viele knappe Sachen dabei, aber wir haken das schnell ab und machen weiter.“

Robert Tesche: „Es war ein hartes Stück Arbeit heute. Im Endeffekt hatten wir mehr vom Spiel, hatten mehr Torchancen. Daher haben wir verdient gewonnen. Nach dem 0:1 konnten wir direkt zurückschlagen, das war natürlich sehr wichtig. Wir können nach Rückschlägen zurückkommen, das haben wir heute wieder gezeigt. Wir wollen jedes Spiel gewinnen. Dass das nicht klappt, ist klar. Aber wir möchten so lange wie möglich da oben bleiben. Ich bin glücklich darüber, dass ich mit zwei Toren helfen konnte.“

Lukas Mühl: „Das ist heute sehr ärgerlich und enttäuschend. Wir gehen mit einem 1:1 in die Halbzeit, haben dann die Chancen auf das 2:1. Dann bekommen wir Gegentore. Da muss sich jeder an die eigene Nase fassen. Bei den Gegentoren geht es um die entscheidenden Duelle in den Zweikämpfen. Wenn wir besser verteidigen, nehmen wir hier heute auch etwas mit. Das haben wir nicht geschafft und daran müssen wir arbeiten.“

Robert Zulj: „Ich denke, dass wir in der ersten Halbzeit zu viele leichte Ballverluste hatten, durch die wir Nürnberg zu Kontersituationen eingeladen haben. Da war zu viel Klein-Klein, da hätten wir öfter über außen kommen müssen. Da wurden wir dann immer wieder gefährlich. In der zweiten Halbzeit hatten wir auch bei Schäfflers Chance Glück, den er drüber gehauen hat. Dann hat man aber gesehen, dass wir als Mannschaft viel Selbstvertrauen haben und wissen, dass wir immer nachlegen können. Das zeichnet uns momentan als Mannschaft aus.“

6. Die Noten 

Spieler CU-Note Kicker NZ BILD SofaScore
Christian Mathenia 3   3   6,1/10
CU-Urteil: Zweimal unter Druck im Aufbau ruhig geblieben. Bei den Gegentoren chancenlos.
Enrico Valentini 4-   4   5,7/10
CU-Urteil: Lief beim 1:1 durch und hob so das Abseits auf. Hatte zuvor eine schöne Hereingabe auf Schäffler vor dessen erster Chance. Versuchte beim 2:1 noch zu blocken, verlängerte den Ball vor dem 3:1 unglücklich in Tesches Lauf. Vor der Pause mit Problemen gegen Bockhorn, dann verbessert.
Asger Sörensen 3-   3,5   6,0/10
CU-Urteil: Bei den Gegentoren waren immer andere im Fokus. Er erfüllte da stets seine Aufgabe. Verlor wenig Duelle und keine davon in Tornähe.
Lukas Mühl +4   3,5   5,7/10
CU-Urteil: Beim 1:0 entwischte ihm Zulj. Die Frage der Schuldhaftigkeit ist angesichts des tiefen Stehens von Valentini allerdings mindestens diskutabel. Insgesamt etwas weniger sicher als Sörensen.
Tim Handwerker 4   3,5   6,4/10
CU-Urteil Oft zweiter Sieger in den Duellen. Offensiv mit zwei guten Hereingaben und Antizipation im Umschalten. Aber insgesamt nicht präzise genug.
Johannes Geis +4   4   6,5/10
CU-Urteil: Fehlte im Abspiel in den entscheidenden Momenten oft die Präzision. Zweikampfschwach (4 von 13 Duellen gewonnen).
Tom Krauß 3   3,5   7,5/10
CU-Urteil: Eroberte nach 7 Sekunden das erste Mal den Ball. Seine Balleroberung ermöglichte den Konter vor dem 1:0. Robust und zielstrebig. Verlor kaum Duelle. Vorm 1:1 womöglich zu wenig schnell Richtung Gamboa orientiert.
Fabian Nürnberger 3-   3,5   6,0/10
CU-Urteil: Traumpass vor dem Tor von Schäffler. Gewann zu wenig Zweikämpfe für eine bessere Bewertung.
Robin Hack +3   2,5   6,7/10
CU-Urteil: Schöner Laufweg vor der Vorlage zum 1:0. Alle drei Schäffler-Chancen beinhalteten ein wichtiges Dribbling von ihm. Ist fürs Umschaltspiel wichtig, selbst wenn nicht alles gelang.
Sarpreet Singh 4   4,5   6,7/10
CU-Urteil: Schäfflers vergebene Chance raubte ihm seinen Assist. Schaffte es kaum eine gute Sequenz zu Ende zu bringen, sondern beginn irgendwann dann doch einen Fehler.
Manuel Schäffler 3   3,5   7,3/10
CU-Urteil: Wertet man nun sein Tor und die Tatsache, dass er Chancen hatte oder die Tatsache, dass er zwei gute Chancen vergab? Wahrscheinlich beides ein bisschen.
Fabian Schleusener  4 6,6/10
CU-Urteil: Beim 2:1 zu wenig robust gegen Tesche. Nach vorne ohne Durchschlagskraft.
Adam Zrelak 6,5/10
CU-Urteil: In der Nachspielzeit mit freiem Kopfball übers Tor. Sonst schwach in den Duellen.
Hanno Behrens 6,5/10
CU-Urteil: Bekam die üblichen fünf Minuten, fiel dabei kaum auf.
Nikola Dovedan  6,2/10
CU-Urteil: Bekam die üblichen fünf Minuten, fiel dabei nicht auf.
  -/10
CU-Urteil:  

41 Gedanken zu „(K)eine Frage der Effizienz – Analyse zu Bochum #FCN #BOCFCN

  • Dieses Mal kommt die Analyse mit Daten und Grafiken eines anderen Anbieters daher. Gerne Feedback, was besser gefällt. InStat als Anbieter hat den Vorteil, dass das Videomaterial nicht begrenzt ist, was für die Analyse natürlich Vorteile bringt.

    Antwort
  • Gemessen am Begleittext ist die Bewertung für Schleuse dann doch zu gut. Da hätte ich zumindest ein Minuszeichen dran gehängt.

    Ansonsten wie immer eine starke Analyse! Angesichts der Stärke der Bochumer Außen, vor allem Holtmann, verstehe ich nicht ganz, warum man darauf nicht mehr Gewicht gelegt hat bei der taktischen Einstellung.

    Antwort
    • Weil dann durch die Mitte Zoller und Zulj kommen?

      Jetzt muss gegen Hangover ein Dreier her sonst wandern wir tabellarisch langsam nach unten durch.

      Wann ist denn endlich wieder Lohkemper fit?

      Wie üblich eine prima Analyse, Flo. Damit hättest Du Dir wieder ein Stadionbier verdient, wenn das denn gehen würde.

      Antwort
      • „Weil dann durch die Mitte Zoller und Zulj kommen?“

        Das stimmt natürlich und ich habe es mir dann selbst gedacht, nachdem ich die Frage gestellt habe. Das Problem mit Bochum ist, dass sie sehr komplett besetzt sind und es eigentlich kein zuverlässiges Gegenmittel gibt außer einer guten Chancenverwertung 😉

        Vielleicht sogar der heißeste Aufstiegskandidat neben dem HSV, weil sie wirklich ausgezeichnet besetzt und auch eingespielt sind.

        Antwort
  • Es war bisher schon schwierig etwas von der Stimmung im Umfeld beim Club mitzubekommen, aber ohe Zuschauer kommt natürlich gar nichts mehr an.
    Mich würde daher mal interessieren wie die Einwechslungen bei uns in den letzten 5 Minuten von der Presse im Umfeld gesehen werden?
    Aus der Bewertung
    `Bekam die üblichen fünf Minuten,……` kann man auch alles und nichts heraus lesen. 😉

    Antwort
    • Wer meinem Twitter-Account folgt, weiß, was ich davon halte, dass in der Situation Behrens und Dovedan kommen und keine Nachwuchsspieler. 😀

      Ausgeführt: Die hätten von diesen fünf Minuten möglicherweise was, Behrens und Dovedan nur insofern, dass sie halt Einsatzminuten und evtl. Einsatzprämien, o.ä. bekommen, nen großen sportlichen Wert seh ich – gerade bei Zwei-Tore-Rückstand – ehrlich gesagt nicht wirklich. Aber ich frag morgen in „Ka Depp“ mal die Kollegen, also: Anhören.

      Antwort
      • Zitat Florian:

        „Aber ich frag morgen in „Ka Depp“ mal die Kollegen, also: Anhören.“

        Dann frag doch auch mal die Kollegen, ob Singh aus vertraglichen Gründen immer wieder von Beginn an eingesetzt wird. Warum ist dieser Mann gewissermaßen „Stammspieler“? An seinen Leistungen in den Spielen kann es kaum liegen. Und auch nicht daran, dass er „aufgebaut“ werden soll. Das ließe ich mir ja noch eingehen. Aber der Mann ist ja bloß bis Juni dieses Jahres ausgeliehen, d.h. er ist für den FCN kein Perspektivspieler.

        Statt Singh sollte doch mal wieder Behrens zentral hinter Schäffler eine Chance kriegen. Wenn er seine Chance nicht nutzt, kann man ihn ja wieder draußenlassen. Aber angesichts der konstant schwachen von Singh hätte Behrens eine faire Chance verdient. Behrens muss sich ja wie ein Depp vorkommen, wenn er auf der Bank schmorend zuschauen muss, wie Singh ein ums andere Mal eine maue Leistung abliefert. Das kommt ja schon einer Demütigung des Ex-Kaptäns gleich. Aber vielleicht soll Behrens ja gezielt rausgeekelt werden…

        Antwort
        • Sehe Singh zwar auch noch mit deutlichem Verbesserungspotential, aber ich bezweifle, dass Behrens die Rolle besser ausfüllen würde. Von der Position, die Singh spielt, wird ja durchaus einiges an Tempo verlangt. Weiß nicht wie Behrens das umsetzen soll. Eher wäre zu hoffen, dass Lohkemper bald wieder fit ist und hier helfen kann. Dovedan sollte es von seinen Anlagen zwar auch spielen können, aber bewiesen hat er es bem Club bisher auch noch nie.

          Antwort
          • Ich denke zwar auch nicht, dass Behrens grundsätzlich ein besserer Rechtsaußen ist als Singh – das ist ja auch nicht seine Stammposition – dafür bringt er jedoch für die Mannschaft deutlich mehr: er ist im Spiel gegen den Ball besser, begeht nicht bei jedem Zweikampf ein sinnloses Foul, stellt bei Standards sowohl offensiv als auch defensiv einen positiven Faktor da, stellt auch mal den Raum zu und haut sich einfach viel mehr rein.

            Daneben finde ich, dass man als Trainer eine dauerhafte Nichtleistung, wie von Singh oder Schleusener, nicht akzeptieren kann. Das darf man nicht einfach so alternativlos laufen lassen und vermeintlich mit den Schultern zucken. Deshalb spreche ich mich auch dafür aus, den Versuch zu starten, einen Jungen hochzuziehen, ohne dass ich jedoch die potenziellen Personalien kenne. M.E. hat Klauss da aktuell nichts zu verlieren.

            Antwort
            • Es ging hier ja auch um die zentrale(10er) Position hinter Schäffler. Man kann Hack ja auch einfach auf rechts ziehen.

              Antwort
              • Als 10er ist Behrens halt auch wieder nicht kreativ genug. Er ist ein guter Arbeiter mit Torgefahr, aber kein Gestalter. So einen Spielertyp haben wir leider überhaupt nicht: robust im Zweikampf, schnell, technisch stark und kreativ. Aber so einen hätte jeder gerne…

                Unsere Kreativen sind halt leider wenig durchsetzungsstark und unsere Robusten sind leider nicht kreativ. Vielleicht sollte man hier tatsächlich situativ aufstellen, welche Art von Gegenspieler zu erwarten ist.

                Antwort
              • Es gibt keinen 10er in unserem System….und wenn du Hack auf rechts stellst, fehlt er auf links…

                Antwort
      • Kann man die Bevorzugung von Dovedan und Behrens beim Wechseln vielleicht auch damit erklären, etwas Werbung für diese Personalien auf dem Transfermarkt zu machen?

        Antwort
        • Ich finde man kann es damit erklären, daß beide besonders zur späten Einwechslung und dem Rückstand schon nachgewiesen haben, dass sie schnelle Tore machen können als Idee dahinter. Daß nicht alle Ideen klappen ist auch klar. Wenn Verjüngung würde ich mir das eher in der Abwehr wünschen. Ich persönlich werde mit dem IV Pärchen Mühl, Sörensen einfach nicht happy, sie können gutes Niveau spielen, aber da sind einfach zu oft so Totalaussetzer, Schlafphasen. Ich würde mir wünschen daß man Knothe in der Innenverteidigung als Stamm aufbaut, der ja auch eine gute Eröffnung nach vorne hat.

          Antwort
            • Diversifikation ist allerorten der neue Trend – es kann ja nach der Karriere nicht jeder Scout oder gar Trainer werden.

              Antwort
  • Alles klar, „Ka Depp“ höre ich mir gerne an.
    Danke.
    Mit Twitter,Facebook Insta und Co, kann ich aber leider nicht viel anfangen, obwohl ich bei Twitter sogar einen Account habe.😀

    Antwort
      • Ja, war gut.
        Ich würde mir noch etwas mehr Kritik am Trainer wünschen. Aber kann auch verstehen, dass Journalisten vorsichtiger sein müssen, da zu viel Kritik auch gleich als Stimmungsmache interpretiert wird.
        Vielleicht reicht es ja immer wieder daran zu erinnern, dass man auch vor Minute 65 wechseln darf.

        Antwort
        • Was an dem „Ka-Depp“-Podcast angesichts der bedrückenden Situation unseres Vereins immer wieder irritiert, ist die gute Laune der „diskutierenden“ Experten. Aber vielleicht ist das gar nicht so irritierend, wenn man bedenkt, dass sich da ja keine Anhänger des 1. FC Nürnberg unterhalten, sondern drei neutrale Journalisten, die sich offenbar auf die Fahnen geschrieben haben, fachmännische Expertise mit launiger Unterhaltung zu garnieren.

          Antwort
          • Oder 3 grundsätzlich neutrale Journalisten, die so leidgeprüfte Club-Fans sind, dass sie nach dem Desaster der vergangenen Jahre mit dem zum leichten Durchschnaufen geeigneten Status Quo einigermaßen zufrieden sind. Und längst vergangenen glorreichen Zeiten nicht mehr hinterhertrauern, sondern sich mit der tristen Gegenwart und bedingt Hoffnung machenden Zukunftsaussicht arrangiert haben.

            Antwort
          • Tja, das frag ich mich auch. Wahrscheinlich hat man sich mit der Festigung „Graue Maus der 2. Liga“ bereits abgefunden. Zum Aufsteigen zu schwach und gegen den Abstieg reichts so gerade noch. Und nächstes Jahr, wenn dann unsere Stützen an andere Vereine verkauft wurden kommt dann der Neuaufbau.

            Antwort
            • Endlich wieder ein Neuaufbau, der letzte war jetzt schon wieder zwei Saisons her. Und diese beiden Saisons waren ultraschlecht bis (dann hoffentlich und wenigstens) mittelmässig.

              Antwort
                • Ich glaube nicht, dass sich der das antun würde. Spätestens nächstes Jahr, wenn wir nicht vorankommen sollten und nicht aufsteigen, wird er genausoschnell verschwunden sein wie er gekommen ist. Er sagte ja: Sein Arbeitsplatz ist in der 1. Liga. Und für uns Fans bedeutet das: Nicht mit dem unteren Mittelmaß zufriedengeben. Immer mehr fordern. Zumindestens heuer den Abstand zum 3. Platz nicht zu groß werden lassen. Solche schlechte Tabellenplätze wie im Moment nicht akzeptieren, sonst setzt sich das fest und wir bleiben für immer unten. Ich weiß nicht, wer in den letzten Tagen den Bericht über den Fan vom MSV Duisburg gesehen hat. Von der Bundesligamitte zum Abstiegsanwärter in der 3. Liga. Allein stand er vorm Stadion und musste die Niederlage seines MSV gegen Uerdingen hinnehmen. Der ist schon arm dran. Soweit darf es für den Club niemals kommen. Da wurden dann auch Waldhof Mannheim, Kaiserslautern und andere Traditions-Fußballvereine gezeigt, die von Jahr zu Jahr schlechter wurden.

                • Oder jetzt hat, ganz aktuell, der KFC Uerdingen Insolvenz angemeldet. Das blüht dann vielleicht auch Türkgücü München, da zieht sich der türkische Investor zum Saisonende zurück. Und wie das mit Schalke und den vielen Schulden dannnach einem Abstieg weitergeht, steht auch in den Sternen. Ob bei den Gelsenkirchenern auch, wie beim HSV, alle Augen samt Hühneraugen zugedrückt werden? Da wird ja schon deutlich mit unterschiedlichen Maßen gemessen und „fußballsystemrelevante“ Firmen deutlich bevorzugt. Da wird dann von den Skysprechern immer betont „xyz gehört einfach in die 1. Liga“

                • Wenn Hecking nicht die 3.Liga verhindern kann, wer dann ?
                  Oder anders gesagt,
                  wer, außer Hecking und sein Trainer Klaus, kann sonst noch was an der aktuellen Situation ändern ?
                  Hecking jetzt in die Opferrolle zu pressen finde ich schon heftig.

  • Sehe gerade wie die Spieler von der Bremer Brücke heute unterwegs sind und ärgere mich.
    Der FCN hat 2 Punkte weniger als Osnabrück.

    Antwort
    • Die haben ja auch diesen Kork und wir haben Dovedan (…oder, …oder – beliebiges Beispiel auf der Ersatzbank)

      Antwort
  • Besides, also Schalke versucht zu tun was nur irgendwie möglich oder gar unmöglich ist ob überlegt oder nicht aber bekommen dann immer wieder auf die ……… das ist eine Pechsträhne, die sogar einen Clubfan erschaudern läßt. Danach gehts mit 200 Mio Schulden in die 2. Liga, uff manchmal steht man als Clubfan so ganz schlecht und alleine gar nicht da.

    Antwort
  • In der PK hat Klauß zur Aufstellung nur, als unangefochtene Nr.1, Mathenia genannt.
    War das zum Anfang der Saison wirklich so fraglich, dass man den Früchtl holen mußte ?
    Früchtl möchte Gerüchten (TM + Sport1) zu Folge, wieder zurück zu Bayern. Wahrscheinlich nicht mehr im Winter, aber zur neuen Saison.
    Diese Leihe fand und finde ich absolut unnötig.

    Antwort
    • Sehe ich auch so! Vor allem wünsche ich mir jedes Mal Früchtl auf dem Feld, wenn ich Mathenia mit Ball am Fuß sehe… das setzt jedes mal mein Herzschlag aus.

      Antwort
    • Klaus hat das doch klar erklärt, ein junger Nachwuchsspieler wird nicht eingesetzt, um ihn im Spiel besser zu machen. Das kann sich kein Verein erlauben. Er muss sich vorbereiten reinzukommen, wenn sich eine Lücke auftut, der etatmäßige Spieler ausfällt oder selbst die Leistung die notwendig ist nicht bringt. Und dann muss er liefern, so wie es Knothe z.B. getan hat.

      Klar Früchtl hat auch Pech gehabt, Mathenia hat sich die letzten Jahre immer verletzt, ist zum Teil auch langfristig ausgefallen, dann wäre seine Chance gekommen. Dass Mathenia aktuell stabil spielt und von Verletzungen verschont bleibt ist für den Zweiten immer blöd. Aber das bedeutet ja nicht, dass der Transfer aus Sicht des Vereins falsch war. Sonst könnte man nach jeder Saison in der sich die Nummer 1 nicht verletzt sagen, man blöd, warum haben wir überhaupt einen Ersatztorwart geholt, war doch klar dass die Nummer 1 spielt.

      Ich denke das macht auch die Qualität eines jungen Spielers aus, dass er sich nicht damit beschäftigt, ob der Wechsel richtig war, ob er nicht besser beim alten Verein geblieben wäre, oder ganz woanders hin sollte. Dinge die man (jetzt) nicht beeinflussen kann sollte man ausblenden und sich auch bei schlechten Einsatzchancen maximal gut vorbereiten, als wäre man Stammspieler. Die Chance für einen Einsatz kann ganz plötzlich kommen und dann darf man davon nicht „überrascht“ werden.

      Von den anderen Torleuten, die wir hatten hat sich letzte Saison bei schwachen Leistungen und Verletzungen von Mathenia leider keiner aufgedrängt, keiner konnte danach Ansprüche auf die Nummer 1 anmelden. Da war klar, dass wir eine Alternative benötigen. Früchtl war da doch eine gute Idee, günstig weil geliehen und er hatte als Nachwuchstorwart Spielpraxis in der Liga 3. Einen besseren hätten wir sicher zu dem Preis nicht bekommen können.

      Und warten wir es mal ab, vielleicht kommt er noch zum Einsatz und zeigt dann dass er besser als Mathenia ist. Er sollte sich dann aber weniger mit hätte, wäre, oder beschäftigen, sondern die Saison weiterhin als Chance sehen und sich auf den Club konzentrieren. Vielleicht macht er das ja auch, so Transfergerüchte haben ja nicht immer einen wahren Kern.

      Antwort
    • Finde ich gar nicht unnötig. Wir hatten neben Mathenia keinen gleichwertigen zweiten Torhüter, auch weil es im Nachwuchsbereich verletzungsbedingt schwierig war. Wir haben Früchtl (begrenzt) geholt, um 2 starke Torleute zu haben und ggf. sogar ein Upgrade zu Mathenia zu bekommen. Das hat sich dann nicht ergeben, weil sich Mathenia stabilisiert hat. Auf Lukse und Klandt baut man nicht, die sind nur Backup an 3. oder 4. Stelle und nächste Saison auch weg.

      Die Leihe ist nun dazu da, um die Lücke im Nachwuchs zu schließen, weil Wendlinger verletzungsbedingt und Willert altersbedingt noch nicht so weit sind, um die Nr.2 ausfüllen zu können. Auf Lukse und Klandt wollte man offensichtlich nicht vertrauen, daher die Leihe eines starken Torhüters auf Zeit, durchaus mit der Option im Hintergedanken, dass mehr draus werden könnte.

      Nun, mehr als wir mit Mathenia schon haben wurde es anscheinend nicht. Soweit muss man den Fachleuten im Verein schon vertrauen. Umsonst war die Leihe dennoch nicht, sie hat zumimdest Maschinia angestachelt 😉

      Antwort
      • Optimist:
        „Auf Lukse und Klandt wollte man offensichtlich nicht vertrauen, daher die Leihe eines starken Torhüters auf Zeit, durchaus mit der Option im Hintergedanken, dass mehr draus werden könnte.“

        Nicht Dein Ernst ?!
        Ich möchte gar nicht wissen was uns Lukse und Klandt (für Nichtleistung) gekostet haben.
        Und wenn Früchtl wirklich so stark werden würde, wie lange würde Bayern wohl warten um ihn wieder zurück zu holen.
        Wie der Transfer Früchtl angepriesen wurde, mußte man davon ausgehen, dass er auch bei einem fitten Mathenia eine Chance bekommt. Da könnt ihr jetzt auch erzählen was ihr wollt, so war das weder von Bayern, noch von Früchte und auch nicht von Hecking geplant. 😉

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        • Klar ist das mein Ernst. Lukse und Klandt haben eben noch Vertrag und kein anderer wollte sie uns abnehmen, was willste machen?

          Früchtl hat doch eine Chance bekommen; die Chance, sich gegen Mathenia durchzusetzen, das Rennen war offen, die Leistung bzw. das Gesamtpaket hat entschieden. Und letztlich ist es besser so. Für Bayern ist es blöd, aber was kümmern mich die, die zählen nicht!

          Was hätten wir davon, wenn Früchtl das Rennen gewonnen hätte? Behalten hätten wir ihn eh nicht können, dafür hätten wir einen teuren Torwart mit langfristigem Vertrag, der aus dem Tritt ist, weil er nicht spielt. Nächste Saison hätten wir dann ein echtes Torwartproblem. Ist doch am Besten für uns, dass Mathenia durch starke Konkurrenz zu einer stabilen und starken Leistung gefunden hat. Klar hat er noch Luft nach oben, aber die hat wohl jeder…

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          • So kann man es auch sehen, als Zünder für Mathenia ist er natürlich jeden Cent wert. Was die Südlichen Vereine machen interessiert mich gleich zweimal nicht.
            Nur der Bub selbst könnte etwas darunter leiden, aber …hey…das ist ja auch nicht unser Problem.
            Vielleicht können wir noch ein paar solche Zünder aus Nordtirol besorgen ? Oder hat es bei Singh und Geiß einfach nicht richtig gezündet ?

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  • Halbzeit:
    BTSV – HSV 2 : 1 (!)
    Osnabrück gewinnt in Kiel und macht dann zuhause gegen Würzburg und Aue keinen Punkt.
    2. Bundesliga alles möglich- hoffentlich auch mit einem FCN der nicht in Gefahr kommt.

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    • …nur ein Zwischenstand. Inzwischen längst wieder standesgemäß ein 2 : 4 (auch ein Zwischenstand 20 min vor dem Ende 😉 )

      Aber es stimmt schon, die Leistungsdichte macht die 2. Liga so interessant. Davon kann die erste Liga nur träumen, die müssen immer auf eine Schwächephase der Bayern hoffen, wenn es interessant werden soll…

      Jeder kann jeden schlagen, schon eine kleine Serie kann in der Tabelle viel bewirken. Wann starten wir endlich unsere Serie? Mal 3 + x Spiele am Stück gewinnen, das wäre traumhaft!

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  • 2. Trainer mit rot in dieser Saison.
    Würzburg Trainer Trares von SR Koslowski mit glatt rot bedacht.
    Denke Grund reklamieren ohne Ende.

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