Böllenfall-Tor

„Souverän verwandelt, dieser Elfmeter“, konstatiert der Mann im Fernseher, „und damit steht es 1:1. Ich kann die Empörung der Nürnberger gut verstehen. Ein Handspiel von Sorg war nicht zu erkennen. Das hätte sich der Schiedsrichter nochmal auf Video ansehen müssen. Und dann noch der Platzverweis für Sorg. Mein lieber Freund! Na gut…“

„Mathenia hätte den Ball nicht aus den Händen verlieren dürfen. Dann hätte Sorg nicht mit der Brust retten müssen.“

„So isses. Dann hätte es diesen Hand-, äh, Brust-Elfmeter gar nicht gegeben.“

„…sind wir gespannt, was die Nachspielzeit noch zu bieten hat. Schleusener jetzt am Ball, Schleusener, der die Gäste nach seiner Einwechslung in Führung brachte. Hätte die Führung noch Bestand, wäre dieser Treffer ein wichtiges Tor für den FCN im Kampf um den Klassenerhalt gewesen – kein solches Monstertor wie sein Last-Minute-Treffer in der Relegation gegen Ingolstadt, das ist klar, aber immerhin ein Drei-Punkte-Tor, das das Abstiegsgespenst am Valznerweiher nicht ganz so drohend dreinblicken ließe, wie es aufgrund dieses mehr als fragwürdigen Elfmeters jetzt wieder der Fall ist. Bleibt es in den wenigen verbleibenden Minuten beim Remis zwischen diesen abstiegsbedrohten Mannschaften? Oder gelingt einer der beiden noch der Lucky Punch im Stadion am Böllenfalltor, das – Information am Rande – so heißt, weil es früher von Pappeln gesäumt war, und zu einer Pappel sagt der Hesse Bölle…“

„Ach so. Ich dachte schon, das Böllenfalltor heißt Böllenfalltor, weil da der Torwart den Ball fallen lässt und dann ein Tor fällt.“

„Was heißt eigentlich Pappel auf Fränkisch?“

„Keine Ahnung, mein Sohn. Wahrscheinlich Babbl. Aber dieses Wort bezeichnet im Fränkischen auch den Löwenzahn.“

Babbl? Hat so nicht einmal ein Fußballspieler geheißen?“

„Richtig, mein Sohn. Markus Babbel. Einen solchen Abwehrspieler könnte der 1. FC Nürnberg gut gebrauchen.“

„Nochmal ein weiter Abschlag von Mathenia und – und – Tor! TOOR! TOOOR! Doch noch das 2:1 für die Gäste! Was für ein kurioser Treffer! Was war denn da los! Mathenias Abschlag setzt auf und ein Lilien-Verteidiger köpft den Ball über den aufnahmebereiten Torwart hinweg ins eigene Tor! Völlig unbedrängt! Von der Strafraumgrenze aus in hohem Bogen ins eigene Netz! Ein Mega-Eigentor! Wahrscheinlich das Eigentor des Jahrzehnts, ach was, der gesamten Fußballgeschichte…“

„Mein lieber Freund! Da wird sich der Darmstädter Verteidiger von seinen Mannschaftskameraden einiges anhören müssen.“

„Vielleicht nennen sie ihn in Zukunft ja Böllenfalltor.“

„Und jetzt ist das Spiel zu Ende!“

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110 Gedanken zu „Böllenfall-Tor

  • Schöne Geschichte, alles drin! 😉

    Übrigens, sich das Brustspiel nicht anzuschauen war für mich weniger der Fehler des Schiri. Wenn er nähmlich vom Keller das Signal bekommt, dass es keinen Zweifel am Elfer gibt, hat er keinen Grund zur Nachkontrolle. Seine Entscheidung wurde ja bestätigt. Bibi ist alleine schuld, sie hätte korrigieren und ihn zur Review auffordern müssen.

    Antwort
    • Geschätzte Optimist, lieber Geologe. Erinnere Dich doch an den Spruch und Eselsbrücke, wer nämlich mit h schreibt… den Rest hab ich vergessen 😉

      Antwort
  • In Folge der Absenz des „Daumen hoch“ volle Zustimmung! Für Optimist und Juwe! Und für die Festellungen des Sky-Kommentators (kommt ja nun selten vor) sowie Belschanov bezüglich Markus Babbel. Wäre aber auch mit einem Breno (vor der Zündelei) nicht unzufrieden.

    Antwort
    • Der hat ja erst (aus Frust) gezündelt, nachdem er vom Club wegmusste – ist halt viel schöner in Nürnberg als in München!

      Antwort
      • Vielleicht hätte er es in München nach Nürnberg auch geschafft, leider hat er sich damals beim Club schwer verletzt. Vielleicht nahm sein Schicksal auch dadurch eine ungute Wendung…

        Antwort
    • Boah, wenn da nur ein Körnchen Wahrheit dran wäre, dann wäre das aber schon sehr krass und erneut ein Zeichen, daß unsere aktuelle, sportliche Führung denselben Fehler gemacht hat, wie die vorherige und den Kader und dessen Fähigkeiten völlig überschätzt hat.
      Von wegen „alter Fuchs“, pffffft.

      Antwort
      • Man sollte der Boulevard-Presse und ihren Spielchen nicht so viel Aufmerksamkeit schenken. Weiß man doch.

        Und selbst wenn sich der FC Bayern darüber wirklich aufregen sollte – lächerlich. Doch völlig normal, dass Leihspieler auch mal nicht das bringen, was man sich sowohl beim abgebenden als auch beim abnehmenden Verein erwartet. Business as usual.

        Oder ist hier wirklich jemand der Meinung, dass Singh sich bei uns nicht entfaltete, weil ihm ein anderes System versprochen worden sei? Lächerlich.

        Antwort
        • Naja, les doch einfach mal die damaligen Antrittsinterviews und Aussagen auch in der Nicht-Regenbogenpresse nach. Da hatte der Klauß schon noch andere Pläne bzgl. des zukünftigen Spielstils des Clubs, nicht zuletzt wegen seiner „mitgebrachten DNA“.
          Und dann zähle mal diese hehren Antrittspläne mit der Grundaussage des Münchner Regenbogenpresse-Artikels über Singh zusammen.
          Na, was kommt jetzt raus?
          Durchaus etwas gruseliges.

          Antwort
          • Na überfallartiger Fußball mit viel Ballbesitz ist schonmal Quatsch, das widerspricht sich ja. Das war ja gerade der Ansatz, dass jetzt weniger auf Ballbesitz gesetzt wird, sondern auf Umschaltmomente.

            Und die vielen langen Bälle sind nicht systembedingt, sondern resultieren aus der Inkompetenz unserer Hintermannschaft bezüglich Spielaufbau, besonders unter Druck im Abstiegskampf.

            Auf den Artikel würde ich nicht viel geben. Wenn es dem BLÖD Paywallartikel entspricht, war das nur Kundenfang mit reißerischer Aufmachung ohne Substanz.

            Antwort
          • @Herbert

            Ergänzend zur Ausführung von @Optimist, kann man vielleicht noch sagen, dass die, wie Du sagst, „mitgebrachte DNA“ von Robert Klauß keineswegs den Ballbesitz huldigt. Im letzten Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen hatte Red Bull zum Beispiel einen Ballbesitz von 46 Prozent. Ehrlich gesagt: Der Verfasser des Artikels hat wenig Plan in meinen Augen. Es scheint so, als wolle er einzig und allein Stimmung machen. Ein Zitat eines Verantwortlichen des FC Bayern zur Unterstützung seiner wilden These vermisst man zudem. Substanzlos somit.

            Fernab von Systemen, haben wir gesehen, dass es Sapreet Singh vor allem an Körperlichkeit fehlt, um in dieser Liga aktuell zu bestehen. Womöglich hatte er auch private Probleme, die ihm eine Eingliederung erschwerten (er war einige Wochen vom FCN freigestellt worden, um zuhause in Neuseeland vor Ort zu sein). Dem Jungen ist alles Gute zu wünschen.

            Warum es nicht gepasst hat, wird man auch beim FC Bayern wissen. Die können ja dort auch Leistungen bewerten – und sie werden jede Leistung von Singh gescannt haben, ist doch klar. Dass der Boulevard daraus ein „FC Bayern hat NEUES Problem mit Nürnberg“ macht, finde ich einfach nur lächerlich. Wird Zeit, dass wir wieder mal in der Bundesliga vorbeischauen, um dem FC Bayern zumindest für einen Tag ein wirkliches Problem zu machen. 😉 So wie beim letzten Aufeinandertreffen.

            Grundsätzlich haben wir insbesondere gegen den HSV, aber auch in anderen Spielen gesehen, wohin uns der Fußball von Robert Klauß bringen könnte. Er selbst deutet ja zwischen den Zeilen auch an, dass er schon erwartet hatte, die Lernziele der Mannschaft schneller zu erreichen. Mit der Eigendynamik des Misserfolgs der vergangenen Wochen hatte Klauß wohl so aber nicht gerechnet – da fehlt ihm vielleicht die Erfahrung.

            Gegen die Lilien dann sicherlich noch keine spielerischen Frühlingsgefühle. War auch nicht zu erwarten nach dieser Niederlagen-Serie. Ein kurioser, glücklicher Sieg. Aber das mit dem Pressing klappte schon wieder ganz gut. Womit wir wieder bei der, wie Du sagst, „mitgebrachten DNA“ wären.

            Antwort
            • @fränki, klasse Beitrag!

              Klauß und auch Hecking haben derzeit wenig Bewegungsspielraum und müssen aus dem, was sie vorgefunden haben, das Beste machen. Und das sind in der laufenden Saison nur Trippelschritte. Zum 30.06. laufen meines Wissens 12 von 29 Spielerverträgen aus. Daher erwarte ich für die nächste Saison mehr Nachwuchsspieler und einige bezahlbare und sinnvolle Neuzugänge, zugeschnitten auf die Pläne von Klauß. Mein Bauchgefühl: Wir bleiben drin und nächstes Jahr wird alles besser!

              Antwort
          • Der Artikel strotzt nur so von Inkompetenz – und das sag ich als jemand, der sich mit Kollegenschelte normal zurückhält. Ballbesitz und Tempo ist bereits erwähnt worden, das beißt sich und Ballbesitzfußball ist weit weg von RB-Philosophie. Die Aussage man würde in Nürnberg nicht flach die Innenverteidiger anspielen ist dann auch schon zweifelhaft, dass das aber Früchtl auszeichnet, ist noch größerer Käse. Das flache Anspiel auf den Innenverteidiger kann jeder Torwart.

            Es ist für mich relativ klar, was da passiert ist, der Verantwortliche bei Bayern hat intern Druck, warum die Leihen nicht funktionieren und schnappt sich einen Journalisten von der tz, der natürlich willig ist, für ein paar exklusive Hintergrundinfos den Artikel zu schreiben. Und schon ist der FCN der Böse.

            Antwort
            • Ich finde auch, dass das der volle Quatsch ist, was in dem Artikel steht.
              Sing braucht sich überhaupt nicht beschweren, denn er hat ja die ganze Zeit über gespielt. Er hatte genug Gelegenheiten, sich zu beweisen. Spielsystem hin oder her, anscheinend ist er doch kein so guter Fußballer.
              Das gleiche gilt für Früchtl. Wenn er an Mathenia nicht vorbeikommt, ist er eben nicht gut genug.

              Antwort
  • Wie erwartet 1 Spiel Sperre für Sorg und 3000 Euro Geldstrafe wegen beleidigender Geste
    gegenüber Assistenten.
    Hat Vorstand Sport Hecking überhaupt irgendwo was zu den Entscheidungen von Thomsen bzw.
    Steinhaus gesagt .
    Andere Vereine regen sich schon bei weit weniger auf und beim FCN wird selbst eine Fehlentscheidung
    die 2 Spiele betrifft ohne Kritik akzeptiert.
    Ist ja schon immer so egal wer gerade Vorstand ist und trotzdem überrascht es immer wieder neu
    und ärgert mich immer wieder.

    Antwort
    • Auch wir Fans sind lethargisch geworden. Der Club wird seit vielen Jahren so regelmäßig, entscheidend und auffällig vom DFB benachteiligt, dass wegen dieses neuerlichen Schiri/VAR-Hammers eigentlich ein Shit-Storm sondersgleichen die Otto-Fleck-Schneise hinwegfegen müsste. Mehr als ein laues Fan-Lüftchen ist jedoch nicht zu vernehmen. Durchaus erheblich mehr als von den Club-Verantwortlichen, stimmt.

      Antwort
      • „Der Club wird seit vielen Jahren so regelmäßig, entscheidend und auffällig vom DFB benachteiligt…“

        Den Aluhut heute schon vom Schnee befreit? Klar, der DFB hasst den Club, egal wer dort in welchem Amt ist!
        Kerle, Kerle!

        Antwort
        • Schau dir doch einfach mal http://www.wahre-tabelle.de an. Da muss man gar nicht auf die Saison 15/16 verweisen, in der wir einfach mal schlappe 16 Punkte vor Leipzig gewesen wären. Selbstverständlich wird der Club regelmäßig verschaukelt. So wäre lt. deren Zählung auch St Pauli anstatt wir letzte Saison in der Relegation gewesen.

          Antwort
          • Wahre Tabelle? Wo jede potentielle Fehlentscheidung gegen den Club als klar gewertet wird, weil da einfach genug Nürnberger rumspringen, um jede Entscheidung als contra FCN zu werten in den Abstimmungen? Sicher hochgradig objektiv.

            Antwort
            • Na dann zieh doch eine objektivere Brille auf oder nimm von den 16 Punkten einfach die Hälfte weg!

              Antwort
            • Da springen keineswegs nur Clubberer herum und die Hürden, bis dort mal eine Aktion tatsächlich als echte Fehlentscheidung gewertet wird, scheinen mir durchaus relativ hoch zu liegen. Ist aber nur mein Eindruck, hab‘ mich mit diesem Aspekt noch nicht gründlich auseinandergestzt. Mach ich auch nicht. Müsste mich dann zu oft ärgern.

              Antwort
            • Sehe ich ebenso, tendentiell werden wir seit Jahren benachteiligt und der Satz das gleicht sich mit der Zeit aus geht bei uns definitiv nicht auf. Das hat auch nichts mit Verschwörungstheorien zu tun ein Begriff der derzeit gerne genommen wird, allerdings aus der mitlitärischen Kriegsrethorik stammt „Information Warfare“, das sollte man wissen und damit vielleicht etwas vorsichtiger umgehen. Menschen mit anderer Meinung sind keine Verschwörer, sondern es hat was mit Grundwerten der Demokratie zu tun.
              Zum Thema ich glaube es liegt eher daran daß der FCN keine Lobby hat und kein Standing bei den Schiedsrichtern, nie wird sich bei uns zu Fehlentscheidungen geäußert auch hinterher nicht seit Jahren, andere Vereine tun das regelmäßig und hauen eher mal auf den Putz und in der Summe zahlt sich das schon aus, welcher Schiedsrichter will gerne von Streich zum Beispiel danach einen Tobsuchtsanfall live vor der Kamera erleben, nur mal so …Der Club hat irgendwie so eine Opferhaltung.

              Antwort
              • Gebe Dir zum Thema Verschwörungstheorie absolut Recht.
                Das mit der Opferhaltung weiß ich nicht. Jetzt bei Sorg hätte ich mir schon gewünscht wenn der Club das Urteil nicht akzeptiert hätte. Auch auf die Gefahr das die Herren in Frankfurt ihn noch länger sperren. Aber das Urteil ist schlichtweg nicht richtig, und das kann man dadurch auch mal klar machen. Zum Thema Opferhaltung fällt mir ein Interview mit einem früheren Schiedsrichter ein, dessen Namen ich mir nicht gemerkt habe.
                Der sagte das Nürnberger Publikum reagiert am ehesten mit Schieberrufen.
                Denke also in der Wahrnehmung der Schiris sind wir keine Opfer sondern eher Nörgler.

                Antwort
                • @roller
                  Genau!
                  Das verstehe ich einfach nicht, das man das Urteil einfach so hin nimmt!
                  Das ist doch sowas von falsch und ungerecht – und das hat nichts mit der „Clubbrille“ zu tun!
                  Andere Vereine lassen sich vom arroganten DFB doch auch nicht so „abkanzeln“!

                • Denke am meisten genörgelt vom Publikum wie @ roller sagt wird in der 2. Bundesliga in
                  Aue,Braunschweig und Fürth.
                  Ich habe in den letzten Jahren -allerdings vor dem Fernseher- den Eindruck dass schon einiges passieren muss bis in Nürnberg die Leute im Stadion sich über Schiris aufregen.
                  Also wenn Streich oder Reuter sich zum ersten mal beim 4. Offiziellen anmelden
                  geht es in Freiburg oder Augsburg aber zur Sache.
                  Beim Match des FCN in Braunschweig war Waschitzki
                  mit langer Leine unterwegs obwohl Spieler und BTSV Bank immer wieder ein Foul eines FCN Akteurs in der 2.Halbzeit gesehen haben wenn einer im gelben Trikot am Boden lag.
                  Die Schieberrufe gab es ab Minute 60 und er wurde vom Publikum ordentlich
                  unter Druck gesetzt .
                  Hätte es den Strafstoß ohne Zuschauer auch gegeben ?

                • Streich oder auch Meyer aus Braunschweig gegen uns damals würden diese Veitstänze nicht aufführen, wenn es nichts bringen würde. Doch die Erfahrung sagt den beiden – es bringt etwas, den ungerecht behandelten Underdog zu mimen und, wenn es sein muss, sich wie ein Kind auf den Boden zu schmeißen, und verzweifelt mit den Händen aufs Gras zu trommeln. Fast schon so eine Art Kindchenschema, welches bei dem einen oder anderen Schiri Schutzinstinkte weckt.

                  Im Übrigen sagte VAR-Projektleiter Jochen Drees im „kicker“ Folgendes zum Vorfall in Darmstadt: „Da es keine Belege für und keine Belege gegen die Wahrnehmung des Schiedsrichters gibt, müsste er bei seiner ursprünglichen Bewertung, die er auf dem Feld getroffen hat, bleiben.“

                  Bibianas Bilder hätten nichts belegt. Somit musste Thomsen bei seiner Entscheidung bleiben. In dubio contra reum. So jedenfalls die Interpretation von Drees.

                  Der VAR ist somit an seine Grenzen gestoßen in Darmstadt und die Bilder-Bibi war wohl auch machtlos. Thomsen entschied halt mal nach Gefühl, hätte aber auch würfeln können. Thomsen darf mMn nicht pfeiffen, wenn er nichts gesehen hat.

                  Dass Oli Sorg und der 1. FC Nürnberg jetzt aber noch mit einer Spielsperre bestraft werden, ist schon ärgerlich und scheint völlig willkürlich.

                  Ich würde mir auch wünschen, dass man Ungerechtigkeiten dieser Art nicht einfach so hinnimmt.

                  Quelle:
                  https://www.google.com/amp/s/www.kicker.de/drees-ueber-denkpausen-fuer-schiedsrichter-das-ergibt-keinen-sinn-797029/artikel.amp

                • Finde VAR Projektleiter Jochen Drees redet sich da etwas leicht heraus, ich weiß ja nicht welche Bilder der Köllner Keller konkret hat, aber die Bilder in DAZN auf Youtube in der Zeitlupe zeigen 100% dass es kein Handspiel von Sorg war, außer man will es nicht sehen.

                • Wenn ich dann noch den zweiten Aufreger vom Wochenende sehe der Greuther Jeweling gegen Schweinfurth, das ist schon richtig frech sich derart spät, wenn man sieht man kommt nicht mehr an den Ball und der Winkel wird zu spitz, fallen zu lassen und dafür den Strafstoß auch noch bekommt. Dieses 3:1 hat so quasi den Deckel auf das Spiel drauf gemacht als Würzburg dran war das Spiel Stand 1:2 zu kippen und im reinen Überlebenskampf steckt, das tut dann doppelt weh.

                  Danach wurde es sogar von Drees zugegeben dass es eine Fehlentscheidung war, aber warum wird es denn nicht auch so im Spiel entschieden das war doch so offensichtlich? So bringt uns der VAR in genau solchen Situation dann gar nichts. Vespern oder diskutieren die während einem Spiel im Keller? ,

                • Hey, ganz böses Foul!

                  @Juwe hat Würzburg mit Schweinfurt verwechselt. 😉

                • Wie komm ich auf Schweinfurt 🙂 ist mir selber ein Rätsel natürlich Würzburg. Finde ihnen wurde mit der dreisten Schwalbe von Fürth übelst mitgespielt. Für genau solche Fälle wollten doch alle den VAR und nichtmal schwer zu erkennen, so wird er natürlich komplett sinnlos.
                  Beim Club zwar keine Hand aber Kompensation durch Mühl Aktion, das war für mich eine kontrolliert Rückgabe auch klar zu sehen. Was bitte schauen die in dem Keller eigentlich an?

                • Eben, deswegen sage ich ja, die Bibi hat schon 2 Gelegenheiten verpasst, uns eins reinzuwürgen, weil sie nicht eingreifen durfte. Erst das Foul an Mathenia, das zu früh abgepfiffen wurde, um das Tor noch zu werten und dann der Rückpass, der nicht VAR-relevant ist. Ich stelle mir bildlich vor, wie sie vor-sich-hinfluchend im Keller sitzt, den Kopf immer wieder in die Rückenlehne schlägt, „verdammtverdammtverdammt“ bis endlich eine Szene kommt, die ihr in die Karten spielt. „Handspiel? naja, eher nicht, hmm, aber ich muss das ja nicht sehen, zu wenig Bilder“ Anderer Blickwinkel: „hmm, eigentlich ziemlich eindeutig, Mist, aber der Schiri war so überzeugt…“ Spricht ins Mikro: „Alles klar, kann nichts sehen, was den Elfer widerlegt“

                  Lässt sich etwas aufgewühlt, aber zufrieden ins Sitzpolster fallen „puh, ein Glück, dass da nicht mehr Ansichten und Blickwinkel verfügbar waren, so kann ich es gerade noch rechtfertigen…“

                  2 Minuten später, immernoch mit selbstzufriedenem Grinsen im Gesicht… „verdammtverdammtverdammt, was sind das für Trottel und ich kann nix machen, kein Abseits und berührt hat den auch keiner, verdammtverdammtverdammt…!“

          • Ergänzend:
            In der seit 1995 geführten „Ewigen Wahren Tabelle der 1. Bundesliga“ reicht das Spektrum von „52 Punkte zu wenig“ (FCN, obwohl wir oft ja gar nicht mal Erste Liga gespielt haben) bis „41 Punkte zu viel“ (SC Freiburg). Zudem hatten wir nach der entsprechenden Tabelle zur Zweiten Liga (seit 2013 geführt) dort bisher 23 Punkte zu wenig. Stochastisch gesehen mögen all diese Werte vielleicht noch im erwartbaren Streuungsbereich liegen, für meinen Geschmack sind des allerdings scho auch a weng arch viele Punkte.. Schiere böse Absicht möchte ich dennoch Keinem unterstellen.

            Antwort
            • Lustig ist @ fränki dass der letzte Strafstoß für den FCN der klar keiner war (Schwalbe von Franz gegen Mönchengladbach im März 2013) auch Bezug zu Braunschweig und Meyer hatte.
              Florian Meyer (Burgdorf) zeigte damals früh auf den Punkt und Simons verwandelte zum 1:0 (Endstand 2:1).
              Max Eberl war nach dem Spiel kaum zu beruhigen .
              Florian Meyer absolvierte seine Laufbahn für einen Verein aus Braunschweig.

              Antwort
          • Rapp wollte nicht dass sich beim FCN die Differenz zwischen DFL und wahrer Tabelle
            auf 4 Punkte erhöht (aktuell hat der FCN 25 in der wahren).
            Habe bei meinem Start hier vor 12 Monaten geschrieben dass ich mir wünsche mal eine Saison zu
            erleben die anders ist.
            Hoffnung ist bei 2 Punkten Rückstand noch da aber Patrik Alt (FCN- SVD letzte Saison ) hat
            den FCN in dieser noch nicht gepfiffen und daher unrealistisch. Steinhaus wird wahrscheinlich am 32. oder 33. Spieltag auch wieder als VAR dabei sein. Wenigstens ist es am 34. bei 96 nicht möglich.
            Leider gab es beim FCN auch gestern zum Urteil keinen Kommentar.
            Der FCN hat sein Alleinstellungsmerkmal unter dem 55 Vereinen der drei Profilgen in
            Deutschland gefestigt.

            Antwort
    • Gibt es eigentlich eine Statistik darüber, wie oft ein Verein aufgrund von Schiri-Fehlentscheidungen abgestiegen ist (Phantomtore, 3-Meter-Abseits etc…)? Ich wette, dass wir da auch Rekordhalter sind.

      Antwort
      • …zumindest sind wir in den letzten 15 Jahren zweimal wegen Fehlentscheidungen der Schiris und einmal wegen einer Fehlentscheidung der sportlichen Leitung (vorsätzliches Abschenken) abgestiegen 😉

        Das kann keiner toppen!

        Antwort
  • Ein Spiel Sperre plus Geldstrafe für Sorg. Mit einem blauen Auge davon gekommen, oder?

    NEIN! Das ist eine Farce!

    Ein Spieler wird eines Vergehens beschuldigt und sofort bestraft, wie es die Statuten des Fußballs ermöglichen. So weit, so gut. Die VAR-Kontrollinstanz jedoch unterlässt es einzugreifen. Wider besserem Wissens! Das dem VAR und den Fans vorliegende Bildmaterial zeigt schließlich, dass Sorg erkennbar den Ball NICHT mit der Hand spielte. Dies allein ist schon in hohem Maße fragwürdig und lässt wieder einmal viel Raum für Spekulationen jeglicher Art hinsichtlich einer seit Jahrzehnten andauernden Benachteiligung des 1.FCN durch den DFB. Möglicherweise aber ist diese (absichtliche?) Fehl-Entscheidung zumindest ansatzweise mit der Aufregung, Dynamik und Hektik des Moments zu entschuldigen.

    Nun aber werden Sorg und der FCN im Nachgang bewusst für eine Tat verurteilt, die nachweislich nie stattfand, nie begangen wurde! Statt seinen Irrtum (?) zuzugeben, krönt der DFB das Fehlverhalten seiner Mitarbeiter und schädigt OS und den Club nicht nur personell, sondern schlägt eine finanzielle Strafe obendrauf.

    Dies ist einer Demokratie, einem Rechtsstaat unwürdig!

    Antwort
    • Ja, im Grunde hätte eine nachträgliche Rehabilitierung Sorgs und eine Abmahnung an Frau Steinlaus erfolgen müssen. Die automatische Bestrafung einer roten Karte mit mindestens einem Spiel Sperre ist ja wohl bei grobem Unfug aufzuheben. Skandalös!

      Dass er beim Rausgehen dann noch eine „unsportliche Geste gegenüber einem Assistenten“ gemacht hat, ist nur allzu verständlich. Vermutlich hat es sich um einen völlig berechtigten „Vogel“ oder „Scheibenwischer“ gehandelt.

      Antwort
    • Für so eine Geste kann es aber auch schon mal Rot geben.
      Denkt euch halt, sie hätten die Rote für das Handspiel zurückgenommen und dafür Rot für Beleidigung gegeben. 😉

      Antwort
    • Die Schiedsrichterei scheint beim „in dubio contra reo“ angelangt zu sein. „… nicht in Gänze auszuschließen, dass der scheinbar Handspielende/Ballberührende/Foulende/.. vielleicht doch schuldig, deshalb: Ahndung/Sanktion/Strafe!“.. Sehr nervig, das.

      Antwort
  • Ich fordere Geldstrafe für Frau Steinhaus in einem „leichteren Fall“, sagen wir mal 3000€.

    Antwort
  • Ein Pferd wird geblitzt. Ein Polizist hält Euch im Auto an, gibt Euch einen Strafzettel und nimmt Euch für einen Monat den Führerschein weg. Ihr geht folgerichtig den Klageweg. Aber vor Gericht bekommt der Polizist recht, obwohl klar das Pferd auf dem Radarfoto erkennbar ist. Geldstrafe und Führerscheinentzug für einen Monat bleibt bestehen.

    Folgende Fragen:

    In welchen Ländern außer Russland, Weißrussland, der VR China oder Nordkorea wäre so etwas eine gültige Rechtsprechung?

    Wer außer dem Polizisten im Beispiel, Bundesligaschiedsrichtern und dem Papst hat noch das Unfehlbarkeitsstigma?

    Welche Farbe hatte das Pferd?

    Antwort
  • Ich mache mich mal unbeliebt, als ich die Szene zuerst im TV sah war meine Reaktion klar Hand, die Bewegung von Sorg und die Bewegung des Arm und wie der Ball wegsprang, war für mich klar Hand. Nach der Zeitlupe war ich immer noch bei Hand und habe mir gedacht, warum regen sich jetzt schon wieder alle auf? Erst in der zweiten Zeitlupe vor allem aber bei der Hintertorkamera dachte ich, das war wohl eher kein Hand.

    Das bedeutet als Schiedsrichter hätte ich hier wahrscheinlich auch auf Hand entschieden, auch wegen seiner Perspektive. Als VAR hätte ich die Aktion auch nicht zurückgepfiffen, weil ich bei der Bildeinstellung aus dem Spiel heraus auch keine Fehlentscheidung erkannt hätte.

    Bleibt die Frage muss der VAR nach dem Elfmeterpfiff die Szene noch einmal genau überprüfen auch wenn weder der Schiri noch der VAR im ersten Moment Zweifel hatte? Ich weiß nicht wie da die Regel ist, Florian kannst Du das beantworten? Oder Michael Andreas?

    Und zum Urteil, das ist halt die Rechtsgrundlage, dass eine Rote Karte aus dem Spiel heraus bestraft wird. Ich finde diese Regel auch nicht sinnvoll und auf Sicht auch schlecht für die Schiris, weil solche Urteile immer zu Unmut führen. Aber mit einem Spiel Sperre bedeutet das urteil ja de facto dass das Gericht der Meinung ist, die Rote Karte war ungerechtfertigt.

    Antwort
    • Hallo @ Armin. Ein Spiel Sperre bedeutet sicher nicht dass das Gericht der Meinung war die Rote Karte
      war ungerechtfertigt. Wenn der Elfmeter nicht verwandelt worden wäre müsste Sorg zwei mal pausieren.
      Meiner Meinung muss jeder Strafstoß vom VAR überprüft werden.
      VAR Steinhaus checkte und bestätigt die Entscheidung ohne Thomsen aufzufordern sich es anzuschauen.

      Antwort
      • …was sie zwingend hätte tun müssen, wenn es lt. Drees keine eindeutigen Belege für oder gegen die Entscheidung gab. Dann muss Thomsen Gelegenheit bekommen, seine flüchtige Wahrnehmung zu überprüfen.

        Antwort
          • Beim DFB gibt es ja keine Schiedsrichter – Sperren nach ungenügenden Leistungen wie wir
            diese Woche gehört haben.
            Denke der VAR aus Chile beim Finale wird so schnell nicht mehr bei FIFA Turnieren dabei
            sein.
            Klares Handspiel von Lewandowski bei Torvorbereitung.

            Antwort
    • Nach der Zeitlupe war ich mir bei der Führungskameraperspektive nicht mehr sicher. Tendenz aber Hand. Nach der seitlichen Perspektive war es für mich klar kein Handspiel. Bei der Hintertorkamera war ich mir nicht so sicher. Eher aber Hand. Sei es wie es sei. Die Frage für mich ist aber: Was macht Frau Steinhaus mit so einer Situation? Nach welchen Regeln entscheidet sie konkret das, was sie grundlegend regeln sollte.

      Die erste Entscheidung von Frau Steinhaus müsste meiner bescheidenen Ansicht nach sein: War es eine klare Fehlentscheidung des Schiedsrichters? Dann muss sie wohl überprüfen.
      Die zweite Entscheidung müsste sein: Widerlegen die Bilder, die mir zur Verfügung stehen die Entscheidung auf dem Feld eindeutig?

      Zur ersten Entscheidung: Ist es ausreichend, wenn eine Perspektive eine klare Fehlentscheidung indiziert, um eine genaue Überprüfung zu veranlassen? Oder wie wird diese Entscheidung operationalisiert?

      Zur zweiten Entscheidung: Angenommen eine Perspektive, die eindeutig erscheint, wiederlegt die Entscheidung des Schiedsrichters auf dem Platz? Muss dann korrigiert werden? Oder anders und einfach ausgedrückt, wieviele Perspektiven müssen die Entscheidung des Schiedsrichters widerlegen?

      Wie ist das Protokoll, das Prozedere, das bei einer Entscheidung des VAR durchlaufen werden muss? Ist das irgendjemand von Euch bekannt? Gibt es das überhaupt (ich hoffe doch)?

      Noch eine zweite Bemerkung: Weshalb wird nicht, wie beim Football oder Hockey, öffentlich, über die Stadionlautsprecher bekannt gegeben, ob und was (eingehender) überprüft wird und wie letztendlich entschieden wurde? Könnte der vierte Offizielle machen? Handspiel wird überprüft. Entsprechend würde das bedeuten: Die Entscheidung auf dem Platz steht oder sie wurde bestätigt oder sie muss korrigiert werden.

      Meine zynische Antwort: Die reine Absicht. Weil das Schiedsrichterwesen keinen Wert auf Transparenz legt. Weil es ein Geheimwesen bleiben muss. Weil man vermeintliche Fehler der Schiris lieber vertuscht. Weil der DFB offenbar zu ignorant ist zu verstehen, dass gute Öffentlichkeitsarbeit ihre Schiedsrichter etwas aus der Schußlinie nehmen würde.

      Antwort
      • Ich meine auch wenn Schiedsrichter offener zu Fehlern stehen würden und das ist nachvollziehbar bei der Handlungsschnelligkeit auf dem Platz, wäre alles transparenter und glaubwürdiger.

        Antwort
    • Hecking/Klauß hatten bezüglich der Spielanlage sicherlich anderes vor. Doch wie beide feststellen durften, scheint das Team dies nicht zu können bzw. doch längere Zeit für das Einspielen zu benötigen als gehofft. Dazu fielen Eckpfeiler für das Pressing-Umschalt-System aus: Misidjan noch nicht fit, Köpcke musste erst Spielpraxis sammeln und erweiterte dann unser Lazarett an Langzeitausfällen, Singh zeigte sich sichtbar (noch) nicht reif für die 2. Liga. Es zeichnet Klauß als Trainer aus, dass er sich den Gegebenheiten des Kaders anpasst, statt sein Ding dogmatisch durchzuziehen (#Verbeek).

      Antwort
      • Das ist mir zu einfach und zu kurz gesprungen. Genau deshalb hole ich einen Trainer – dass er zwar eine klare Idee hat, aber auch Übergangsphasen erfolgreich managed. Und diese Übergangsphasen gibt es bei fast allen Clubs jede Saison – weil eben die guten Spieler weiter ziehen. Wenn wir also Klauss aus der Verantwortung nehmen, bis er dann doch mal 22 Umschaltspieler hat, wird das nichts. Auch in anderen Clubs kommen Trainer und müssen mit dem arbeiten, was sie vorfinden. Und dafür leistet Klauss einfach deutlich zu wenig – weder, dass wir uns spielerisch entwickeln, noch, dass er ausreichend dreckige Punkte holt. Deshalb finde ich das Resümee des Artikels auch auf den Punkt.

        Antwort
        • Du hast Dich ja schon unmissverständlich geäußert vor wenigen Wochen und dem entsprechend nach einem neuen Trainer geschrien. Dass Du Deine Meinung mit einem derart mies recherchierten Text zu untermauern versuchst…komm‘ @Andre, das ist doch nicht Dein Niveau.

          Glaubst Du ernsthaft, dass ein anderer Trainer, ein weiterer Trainer mehr aus dieser Truppe herausholt? Glaubst Du das wirklich nach den Erfahrungen, die wir als Fans in den letzten Jahren gemacht haben? Glaubst Du echt, dass es Sinn macht und unserem 1. FC Nürnberg guttut, wenn der Weg mit einem Trainer schon wieder auf halbem Weg abgebrochen wird?

          Antwort
        • Zu kurz gesprungen ist eher das stete Abladen der Schuld beim Trainer und das myopische Einschränken der Bewertung auf die Punkte.

          Der Artikel strotzt einfach vor falschen Aussagen, liest sich eher wie Kampagnenjournalismus als ernsthafte Analyse.

          Antwort
    • Für „eine Analyse“, wie es genannt wird, doch ziemlich schwachbrüstig.

      Wie @block4 schreibt, sind Dinge passiert, die man so nicht vorhersehen konnte Wie beispielsweise die schwere Verletzung von Pascal Köpke. Oder auch der jetzt schon lange Ausfall von Felix Lohkemper. Beide sehr wichtig in den Vorstellungen unseres Trainers.

      Der „Analyst“ dieses Textes hat auch keinen Bock, mal weng tiefer zu recherchieren, warum Singh nicht die erhoffte Verstärkung war. Fraglich, inwiefern er Singh hat überhaupt spielen sehen bei uns.

      Dass ein hohes Anlaufverhalten „nicht existent“ sei, ist auch Gschmarri.

      Dass wir alle uns ein schnelleres Lernen der Mannschaft erhofft haben, ist klar – keine Frage. Aber was bitte ist die Alternative zu dem Weg, den wir jetzt gehen? Was ist die Alternative? Diese Frage will uns diese Analyse nicht beantworten. Insofern nicht wirklich lesenswert.

      Antwort
      • Da geb ich Dir recht. Und „schwachbrüstig“ ist aus meiner Sicht geschmeichelt.
        Bezüglich Früchtl und Singh haut der Autor in die gleiche reißerische Kerbe wie die TZ, wenn auch etwas zarter.
        Alles weitere ist dann doch sehr oberflächlich und offensichtlich mit noch weniger Einblick als bei uns Fans geschrieben. Von Recherche will ich da gar nicht reden.
        Das Einzige was trifft ist die Beschreibung des aktuellen Zustandes.

        Richtiges Ergebnis, Lösungsweg nicht zu erkennen, in der Schule hätte es dafür mit gutem Willen magere 2 Pünktchen von 10 Erreichbaren gegeben 😉

        Antwort
        • Schwachbrüstig gefällt mir in der Pointiertheit durchaus, gebe Dir aber auch recht, dass es fast ein wenig zu nett ist.

          “Vergebens sucht man zudem nach einem mutigen, vertikalen Spiel in die Tiefe, das eine hohe Risikobereitschaft verlangen würde.” finde ich so den größten Indikator, dass sich der Autor nicht wirklich mit dem Spiel des FCN beschäftigt hat – also ich hoffe es für ihn, weil wenn doch, spricht es noch mehr gegen ihn. Der Club spielt extrem viel vertikal und in die Tiefe (fünftmeiste lange Bälle in der Liga), er hat aber die zweitschlechteste Passquote bei solchen Bälle. Das spricht eher dafür, dass man ZU risikobereit ist.

          Denke beim Kader man muss auch schon deutlich tiefer gehen: Einerseits ist die individuelle Klasse wahrscheinlich nicht ganz so hoch, wie man meint, sondern bei vielen (nicht allen) eher durchschnittliches Zweitliganiveau. Zum anderen wirkt der Kader in sich nicht ganz schlüssig, da gibt es Pressing- und Umschaltspieler wie Möller Dähli oder Tom Krauß oder Fabian Nürnberger, aber dann auch wieder eher bedächtigere Spieler wie Mühl, Geis, Dovedan oder Valentini, die aber in Ballannahme und -verarbeitung mehr oder weniger ordentlich sind. Man bringt nur diese beiden Teile nicht so recht zusammen, so dass man eben weder wirklichen Tempofußball oder einen Fußball auf Pressing spielen kann, aber eben auch keinen dominanten Ballbesitzfußball. So bleibt dann eben vieles Stückwerk.

          Antwort
          • Der unausgewogene Kader ist aber natürlich auch dem Übergang geschuldet, also durch den angedachten Stilwechsel hausgemacht. Die Kaderplanung wurde von ballbesitzorientiert auf Tempo und Umschalten umgestellt, zwangsläufig besteht der Kader dann noch aus älteren Ballbesitzelementen und jüngeren Umschaltspielern. Darüber hinaus ist der einstmals individuell hochklassige Kader auch einfach gealtert, Spieler wie Behrens, Valentini und Margreitter haben ihre besten Zeiten eben auch schon hinter sich.

            Was in diesem Zusammenhang allerdings nicht einleuchtet ist, wie man bei bereits eingleitetem Stilwechsel trotzdem Spieler wie Geis und Dovedan verpflichtet hat, die dazu eigentlich nicht passen. Diesen „Fehler“ muss man Palikuca anlasten. Wobei ich das bei Dove nicht so kritisch sehe, der kann da reinwachsen mit seinen technischen Fähigkeiten, ist halt a bisserl Ballverliebt und trennt sich ungern schnell davon.

            Antwort
    • Würde mich nicht wundern, wenn Zrelak dort bis Ostern 15 Buden macht. Wäre ja nicht der erste, der nach seiner Club-Karriere irgendwo aufblüht…

      Antwort
      • …was nicht unbedingt ein Maßstab ist. In Polen wurde auch Antonio Colak zum Torjäger, die älteren werden sich erinnern.

        Aber ja, warum nicht, ich gönne es ihm, er hat sich immer voll reingehauen.

        Antwort
        • Sehe ich auch so, der Einsatz hat bei ihm immer gestimmt – hat halt nicht gereicht.
          So spart sich der Verein 5 Monatsgehälter, es ist ein Platz mehr da für Perspektivspieler der sich im Training zeigen kann.
          Und Zrelak hat vermutlich für nächste Saison schon einen Vertrag und kann hoffentlich in dieser Saison seinem neuen Verein weiterhelfen.

          Ich sehe nur Gewinner.

          Antwort
          • Zitat Simon:

            „…hat halt nicht gereicht.“

            Ja, so kann man es sagen.

            Es hat nicht gereicht.

            Es reicht einiges nicht beim 1. FC Nürnberg.

            Wünsche allseits Gute Nacht!

            Antwort
        • Was aber auch wieder auf eine starke 2.Liga hindeutet und wenn man dann noch die guten Ergebnisse der Zweitligisten, wie Kiel im Pokal sieht, wundert es mich nicht mehr, wo wir mit unserer biederen Zweitligatruppe stehen.😉

          Antwort
        • Ich halte die Lösung bei Zrelak auch für beide Seiten prinzipiell gut aber bin unsicher ob es der richtige Zeitpunkt ist wenn alle unsere Stürmer Stammkräfte mehr oder weniger verletzt sind.

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          • Ich halte die Lösung bei Zrelak auch für beide Seiten prinzipiell gut aber bin unsicher ob es der richtige Zeitpunkt ist wenn alle unsere Stürmer Stammkräfte mehr oder weniger verletzt sind.

            Wenn ein Stürmer nicht mal in die Startelf rutscht obwohl so viele Stammstürmer verletzt oder gesperrt sind, dann passt es halt nicht, dann kann man ihn auch gleich ziehen lassen.

            Antwort
  • Servus Zrelak.
    Danke für den wichtigen ASSIST zum 2:0 im Hinspiel gegen die Schanzer.

    Schade.
    Aber logisch und konsequent.
    Alles Gute!!!

    Antwort
  • In der polnischen 1. Liga ist der Zrelak als Ex-Clubberer in bester Gesellschaft, die aktuellen Plätze der Torschützen auf Rang 1, 7 und 11 werden allesamt von Ex-Clubberern gehalten:
    Tomas Pekhart (15 Spiele/14 Tore), Mikhael Ishak (14 Spiele/7 Tore) und Felicio Brown Forbes (11 Spiele / 5 Tore) lassen Grüßen.
    Davon kann Misidjan, dem in 6 Spielen bisher 2 Tore in der holländischen 1. Liga gelangen, noch träumen.

    Antwort
    • Apropos Polen.

      Was macht eigentlich Steczyk?
      Der ehemalige Torgarant der zweiten Mannschaft ist weiterhin ausgeliehen an Piast Gliwice (Meister 2019, derzeit auf Platz acht).

      Dominik Steczyk stand in dieser Saison laut Daten bislang 12 Mal in der Startelf, 6 Mal als Mittelstürmer, 5 Mal als RA, 1 Mal als LA. Bislang gelangen ihm 2 Tore und 1 Vorlage. Sein Vertrag beim Club läuft bis 2022.

      Antwort
    • Pekhart? Echt jetzt?

      Hatte einen guten Kopfball, aber am Boden…

      Ich erinnere mich da v.a. an ziemlich erbärmliche Torschussversuche.

      Antwort
      • Wir bräuchten mal eine Rubrik: – Spieler die vom Club weggehen und woanders erfolgreich werden.
        Da hätte ich auch gleich ein Beispiel, Antonio Colak im letzten Sommer für 3 Millionen zu PAOK Saloniki gewechselt.

        Antwort
          • Warten wir es ab. Möwald und Teuchert wurden hier auch schon ein wenig vorschnell belächelt, Obrigkeit sie zu jedem Zeitpunkt zumindest finanziell alles richtig gemacht hatten.

            Antwort
            • Denke da müsste man schon sehr differenzieren. Bei Möhwald war es etwas anderes wie Teuchert, dazu war im Zeitpunkt, als Möhwald wechselte, auch die sportliche Perspektive/Herausforderung eine andere – oder so: Bremen spielt heute nicht mehr mit dem Anspruch von damals. Damals war für Möhwald eigentlich kein Platz und die Fußstapfen von Junuzovic zu groß. Trotzdem kam er auf 23 Einsätze.

              Wechsel aus finanziellen Gründen sind im Profi-Bereich immer nachvollziehbar, deswegen sind sie ja Profis geworden. Ob es immer die richtige Entscheidung auf Strecke ist, muss man sehen. Manchen Spieler wäre besser geraten dort, wo sie gerade mal eine Saison erfolgreich waren, noch 1-2 weitere Folgen zu lassen, um dann stabil und mit Standing zu wechseln. So ist das Risiko in der Versenkung zu verschwinden, doch hoch. Das Beispiel Sinan Kurt geht da gerade ja wieder durch die Presse. Wurde als das größte deutsche Talent gehandelt und kickt jetzt beim FC Nitra in der Slowakei. Max Meyer meinte auch, er sei Weltklasse, und ist heute Einwechselspieler in Köln.

              Ob es ein Spieler schaffen kann, muss man natürlich immer erst probieren, aber es macht schon einen Unterschied, ob man es schon mal bewiesen hat und es nicht nur eine Saison war, wo mal alles gepasst hat. Dazu ist es noch eine Frage des Psyche. Ein Götze war im Haifischbecken München schlicht nur ein Appetithappen und kam danach nie mehr so richtig in Form (allerdings auch verletzungsbedingt). Ein Gündogan dagegen war schon immer nicht nur ein kluger Kopf, er war auch im Kopf bereit erst Nürnberg dann zu Dortmund und schließlich zu Manchester zu gehen. Aktuell vielleicht der beste deutsche Mittelfeldspieler der Welt.

              Antwort
              • Ja das stimmt Gündogan ist ein gutes Beispiel seine Karriere auch durchdacht zu planen. Das geht vielen jungen Profis ab, wenn ein großer Verein mit einem Vertrag wedelt ihr sportlicher Wert aber in den Keller rutscht, wenn sie gegen 30-100 Mio Einkäufe einfach nicht zum Zug kommen. Sabiri ist ja auch so ein Klassiker wie es schief gehen kann, 5 Zweitligaspiele und ab in die Premiere League yeah. Am Ende konnte er sich nichtmal bei Paderborn durchsetzen. Gute beraten sein und eine durchdachte Karriereplanung sind am Ende so wichtig wie Talent.

                Antwort
    • In der 3.Liga möchte der DFB aber anscheinend die Würzburger wieder haben. Was für ein lachhafter Elfmeter und wieder gegen die Kickers.
      Aber gut, da kann Flyer dann auch gleich auf dem Rücken werben, vielleicht sogar ein Vorteil.

      Antwort
  • Habe mich gewundert dass der DFB mit Siewer nach dem Witzelfer gegen FCKW von Fürth keinen guten Schiedsrichter in Kiel ansetzt.
    VAR Petersen auch ohne Worte.
    Bin gespannt ob Trares für seine Handbewegung am Mittelkreis auch mit 3000 Euro dabei ist.
    Verstehe aber natürlich die Würzburger voll.

    Antwort
  • Von den Würzburgern wenigstens ordentliche Kommentare zu der Nicht-Leistung von VAR und Schiri.
    Warum geben die nicht den Trainern beider Mannchaften eine „Challenge“-Möglichkeit? Sollen die Trainer halt eine Flagge in der Hand halten und bei kritischen Momenten können sie die aufs Feld schmeißen und spontan einen Videobeweis erzwingen. Es nervt.

    Antwort
    • …weil die DFL weiterhin Spiele beeinflussen will. Anders sind diese absurden Entscheidungen von inzwischen 4 Unparteiischen plus VAR nicht zu deuten. Während alles professioneller wird, stagnieren die Schiedsrichter, wobei der VAR sogar gefühlt die meisten Fehler macht. J

      Antwort
  • Tja Freunde, wer wird denn nun gegen St. Pauli hinten rechts – oder sagt man rechts hinten? – agieren? Man erwartet Knothe, doch der Trainer des neunmaligen deutschen Meisters und vierfachen Pokalsiegers spricht sibyllinisch von einer offensiveren Option.

    Latteier?

    Nürnberger (obwohl der ja eher links zuhause ist)?

    Oder ist der optionale Plan noch kühner:

    Schleusener?

    Letztere Variante wäre bei Viererkette wohl zu kühn. Vielleicht aber ja mit Dreierkette und Schleusener als rechtem „Wingback“ (so sagt man doch, wenn man sich gewählt ausdrückt)?

    Ich freue mich auf eine lebhafte, kontroverse, von gegenseitigem Respekt getragene Diskussion dieser virulenten Frage. Ich selbst werde mich nun zu Bett begeben. Man muss ausgeschlafen ins Wochenende gehen. Die Wochenden sind hart.

    Wünsche allseits gute Nacht!

    Antwort
    • Sehr hart sind die Wochenenden belschanov.
      Es hat mit einer SVS Niederlage gut angefangen.

      Antwort
      • Danke KSC,nach 0:2 noch gewonnen! Sehr schön! Nächste Woche dann bitte verlieren….! -)

        Antwort
  • Torhüter Bonman :“ wir werden letzte Woche beschissen ein paar Tage später passiert das gleiche“.
    Normalerweise sehr teuer.

    Sportchef Schuppan:“ Man könne den VAR einstampfen wenn es so weitergeht“.

    Hätte nach Darmstadt – FCN auch jemand sagen können.
    Hat aber niemand .Sorry wiederhole mich.

    Heutige VAR Petersen gab Strafstoß in der Nachspielzeit am 38. Spieltag für Würzburg.

    Antwort
    • Also gefühlt ist derzeit durch den VAR nichts besser geworden, an Würzburger Stelle würde ich nach Köln fahren und den Keller zusperren. Zwei Spieltage nacheinander mit Elfmeterentscheidungen derart an der Nase herumgeführt zu werden, wenn man um die letzte Hoffnung kämpft ist abartig. Also was die in diesem Keller treiben ist mir zumindest ein Rätsel, schlechter geht es kaum noch, völlig an der Realität auf dem Platz vorbei.

      Antwort
    • Ich warne vor einem allgemeinen Bashing, das steht uns allen nicht gut zu Gesicht. Sachlich kann man konkrete Maßnahmen diskutieren, allgemein jemanden Unfähigkeit oder böse Absichten zu erstellen, ist nicht nur haltlos, sondern auch entgegen unseres CU-Ehrenkodexes. Bibiana Steinhaus hat sich durch überdurchschnittliche Leistungen den Einsatz in der höchsten deutschen Spielklasse verdient – als erste Frau in einer Branche, die für Frauen leider nur wenig Respekt aufweist. Dass sie auch mal daneben liegt, liegt in der Natur der Sache – wir alle machen Fehler auch im Job. Dazu fehlt mir die Differenzierung im Detail. Bspw. ist doch vollkommen unklar, was genau abgelaufen ist beim Elfmeter mit Rot für Sorg. Vielleicht hat sie ein Onfield-Review sogar empfohlen und der Schiri das abgelehnt? Vielleicht gab es gar keine Eingriffsbefugnis, die es bekanntermaßen nur bei „offensichtliche Fehler“ oder „fehlende Wahrnehmung“ gibt. Wenn der Schiri sagt, dass er das von Sorg genau gesehen hat und es als Hand bewertet hat, bleibt nur noch der offensichtliche Fehler. Und der muss eben „offensichtlich“ sein – und das bedeutet in realer Geschwindigkeit (kein Zeitlupenwissen) klar erkennbar. Und wenn wir hier schon x Zeitlupen bemühen und am Ende immer noch nicht wirklich 100% sagen können, dass nicht vielleicht doch der Arm dabei war, ist es eben nicht offensichtlich.

      Antwort
      • Das Bashing muss man hier gar nicht mehr machen, das passiert Soieltag für Spieltag durch handelnde Personen verpackt in Euphemismen um Geldstrafen zu reduzieren.

        Es gibt hier nichts schönzureden. Und die „überdurchschnittlichlichen“ Leistungen haben ihr vielleicht die politkorrekte Presse und der Verband bescheinigt.

        Sie war jedoch immer nur die Quotenfrau und Marketingfigur des ach so korrekten DFB. Das Pendant zu „Die Mannschaft“.
        Leider habe ich den Artikel nicht mehr – Kollegen haben ihr hinter vorgehaltener Hand u.a. Konditionsschwäche vorgeworfen.

        Gerade als VAR entscheidet sie Woche für Woche mit absurden Fehlentscheidungen Spiele. Man sieht, dass sie offenbar nie selber Fußball gespielt hat. Wenn sie mehr Ahnung hätte, würde sie teilweise schon an den Bewegungsabläufen Situationen erkennen – ganz ohne 25 Perspektiven und Zeitlupen.

        Für mich ist es einfach nur skandalös, dass man sie immer so weitermachen lässt.

        Antwort
      • Sorry Alexander, wenn man schon bei den 2 Einstellungen, die WIR sehen konnten, zumindest bei einer eindeutig gesehen hat, dass es KEIN Handspiel war, und selbst wenn, dann mit einer Armstellung, die zumindest interpretierbar in beide Richtungen ist, wie „offensichtlich“ muss ein Fehler dann sein, um zumindest eine Review zu fordern?

        Antwort
      • Wer sich Blumenreich vom Profisport verabschiedet, noch dazu mit einem Bayernspiel medial grandios inszeniert, derweil aber gar keine Berechtigung mehr hat auf dem Platz zu stehen, weil die Fitnessprüfung fehlt, steht nicht im Verdacht, benachteiligt zu werden.

        https://www.kicker.de/noch-kein-lauftest-steinhaus-beendet-nach-supercup-ihre-karriere-785939/artikel

        Frau Steinhaus macht wiederholt mehr als unglückliche Figuren im Keller. Diese Wahrnehmung hat der Club nicht exklusive, wenn auch die Liste ihrer unschönen Duftmarken beim Club über oder unter dem Rasen immer länger wird…

        … Ob „Steinhaus“ dabei m/w/d ist, spielt in der Bewertung keine Rolle. Ein gewisser Herr Zwayer u.a. sind ähnlich „beliebt“.

        Antwort
    • Da kann man gleich mal einhaken. Gerade eben eine absolute Witz – Gelbrote gegen Ernst, der als Ballführender (!) seinen Gegenspieler trifft. Darf da der VAR eingreifen? Rote Karte? Oder gilt das bei Gelbrot nicht? Und warum wird das nicht korrigiert, wenn es so offensichtlich Bullshit ist?

      Immerhin hat Bibi ein Tor des HSV wegen (klarer) Abseitsstellung aberkannt. Naja, Fürth ist halt doch nicht der Club. Werden sie nie sein, da fehlen Welten, auch wenn sie gerade besser sind!

      Antwort
  • Mal was anderes, die krasse Inkompetenz des VAR als Institution an sich, vor allem iVm dem deutschen Schiedsrichterwesen, ist ja jetzt in Spieltags-Dauerschleife sehr bewiesen.

    Anyway

    Nach den miesen Auftritten in 2021 scheint unsere Club-Kommunikation verbal neuerdings schon deutlich kleinere Brötchen zu backen. Da liest man jetzt überall schon nur noch eher bescheiden von einem „Punktgewinn“, den man gegen St. Pauli erreichen will. Das liest sich realistisch, lässt einem Fan aber schon die Gänsehaut aufstehen, obschon das wegen St. Paulis letzter Leistungen, vor allem nach der Verpflichtung von Burgstaller, natürlich sicherlich angemessen ist.
    Wohlan denn also gegen den Abstieg das 3. Jahr hintereinander. Schliesst die Helmvisiere und lasst uns das angehen.

    (Durch so ein Visier sieht man deutlich weniger des Geschehens auf dem Grün! Reiner Selbstschutz könnte mein neuer Nickname werden.)

    Antwort
    • Ich muss gestehen, dass ich aktuell einen Punkt gegen Pauli sofort unterschreiben würde. Insbesondere weil Sandhausen zum Glück ein 2:0 noch abgegeben hat. Gleichwohl rechne mich mit einem 1:3 mit dem obligatorischen Burgstaller-Tor.

      Antwort
  • i werd narrisch – Robert Forster aka GoBetweens singt Bayerische Lieder von Sparifankal im BR2 , live aus Brisbane.

    Antwort
    • Sachen gibts! Reiner Selbstschutz öffnet kurz sein Helmvisier, muss es aber bald wieder fallen lassen. Das könnt Ihr Euch vorstellen, wie bei Sir Bedivere the Wise bei Knights of the Holy Grave von Monty Python.

      Antwort
  • Schliesst doch bitte heute die VAR Kiste kurz,denn man hat es wieder mal auf die Franken abgesehen.
    Heute bricht die Pauliserie gegen uns und die 3 Punkte bringen den Club ins Mittelfeld.
    Wie man mit Kampfgeist ein Spiel dreht,hat Karlsruhe vor gemacht und auch Mainz hat gestern gezeigt,dass man in 3 Minuten 2 Tore schiessen kann! Also,auf geht`s.

    Antwort

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