„Wir leben noch! Gerade noch…“

Stimmen vor dem Spiel des 1. FC Nürnberg gegen Eintracht Braunschweig.

Im Rahmen der Kooperation von Clubfans United mit Total beGlubbt hat sich Felix im Gegnergespräch mit Anna unterhalten.

Wir fassen das Interview kurz zusammen, in voller Länge zu hören auf meinsportpodcast.de oder im Player am Ende des Artikels. Ebenso die offiziellen Pressekonferenzen aus Nürnberg und Braunschweig.

Das Interview

23. Spieltag 2020/2021
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Ich hatte vor einer Weile, so aus der Ferne, das Gefühl, dass Braunschweig schon weg vom Fenster ist. Auch wenn der Rückstand vielleicht noch gar nicht so beträchtlich war, hatte ich das Gefühl, dass nicht mehr viel geht. In den letzten Wochen habt ihr nun gegen Heidenheim und Regensburg aber zwei wichtige Siege eingefahren und man kann wohl festhalten, dass Braunschweig noch nicht tot ist. Wie ist deine Gefühlslage?

„Wir leben noch! Gerade noch… Immer wenn man uns gerade tot wähnen wollte, ziehen wir zuletzt immer doch noch einen Sieg. – Während wir in der letzten Abstiegssaison noch viele Unentschieden hatten und dadurch die Situation etwas schön geredet wurde – man wäre ja immer nah dran – kann man die Saison feststellen: Wir verlieren einfach sehr oft. Dass wir auf die paar Punkte, die wir haben, immerhin 20, kommen, liegt daran, dass wir nach einigen klar verlorenen Spielen am Stück eben dann ab und an gewinnen. Und das ist sogar noch effektiver als die vielen Remis. Daher hoffen wir noch auf ein Happy End – was nicht unbedingt ein Relegationsplatz sein muss…“

Blicken wir mal ganz an den Anfang der Saison. Ich wusste, dass ihr den Trainer gewechselt habt und Daniel Meyer auf Marco Antwerpen folgte. Ich war aber etwas überrascht wie viele Transfers die Eintracht im Sommer getätigt hat. Woher rührte das?

„Der Trainerwechsel war doch sehr kontrovers diskutiert. Man entlässt ja nicht unbedingt den Aufstiegstrainer. Aber man konnte das durchaus nachvollziehen, weil man im Aufstiegsjahr eher im Hauruck den Aufstieg realisierte und dabei vom Corona-Lockdown profitierte, weil der eigentlich viel zu aufgeblähte Kader in den englischen Wochen auf einmal ein Vorteil war. Mit Meyer kam ein Trainer aus Aue, der einfach viele Spieler mitbrachte – aus Aue selbst oder indem er Spieler holte, die er noch als Jugendliche kannte. Also ein sehr persönlicher Kader des Trainers. Dazu einige kluge Leihen. Auch wenn Meyer in der Fanszene nicht unumstritten ist, weil man ihm nachsagt er würde zu kompliziert spielen und zu viel von den Spielern wollen.“

Kann man sogar sagen, dass ihr trotz und nicht aufgrund von Marco Antwerpen aufgestiegen seid?

„Es waren wohl eher die Führungsspieler, die zum Aufstieg beigetragen haben, als der Trainer.“

Am 15.2. war die Überschrift im Kicker „Die Zweifel an Meyer wachsen“. Am Donnerstag äußert sich Meyer ebenfalls im Kicker und verweist auf den FC St. Pauli, dessen Wandel in der Saison und sagt, dass es sich eben nicht immer lohnt den Trainer zu entlassen. Wie sicher sitzt euer Trainer denn im Sattel? Du hast die etwas verkopfte Art angesprochen. Brauchten Mannschaft und Trainer womöglich auch einfach Zeit?

„Fragen, die man sich stellt… Wenn sie defensiv eingestellt ist, wie gegen Düsseldorf, sieht das gut aus. Aber die Konstanz fehlt und man schafft es einfach nicht die unfassbar vielen Gegentore abzustellen. Und immer wenn es gerade wieder aufwärts geht, wie beim Sieg gegen Heidenheim, folgt stets der Einbruch. Die fehlende Entwicklungen lassen dann auch Zweifel am Trainer aufkommen – jetzt hat man aber wieder mal gewonnen. Man hat einfach Angst, dass man in eine Spirale kommt: Trainer mit langfristiger Perspektive holen, Kader anpassen, Ergebnisse fehlen, Geduld verlieren, Trainer entlassen, Kader wieder umbauen usw… Auch wenn es schwierig ist: Lieber am Trainer festhalten und sich für die Langfristigkeit entscheiden, um Zeit für einen echten Aufbau zu haben, auch wenn man absteigt. Hier merkt man auch das Syndrom, das man von England schon lange kennt: Durch den Wegfall der Winterpause hat man kaum Gelegenheit wirklich etwas mit dem Kader zu verändern und etwas anderes einzustudieren als das, was das Team schon kennt. Daher holt man am Transfermarkt auch letztendlich nur Spieler, die 1:1 das vorhandene Personal und ihre Rolle ergänzt oder ersetzt, weil eine Umschulung ja gar nicht möglich ist.“

Ihr habt mit Brian Behrendt und Oumar Diakhite zwei Innenverteidiger und mit Dong-won Ji noch einen Stürmer im Winter geholt. Das ist natürlich nicht ohne Grund geschehen. Braunschweig hat in 22 Spielen nur 21 Tore geschossen – was schon ein arges Problem ist – und obendrein aber auch noch 43 Treffer kassiert. Wie groß ist deine Hoffnung, dass mit den Neuzugängen die Defensive endlich stabiler wird? Woran liegt es, dass dein Team eine derartige Schießbude ist?

„“

Ich hatte es vorhin schon gesagt, dass ihr neben dem Defensiv- auch ein Offensivproblem habt. Das ist natürlich eine Krux. Irgendwie muss es hinten stabiler werden, aber man benötigt vorne eben auch Treffer im Kampf um den Klassenerhalt. Welche Möglichkeiten hat Braunschweig offensiv und wieso krankt es da so?

„Sobald wir es mit offensiv versuchen, brechen wir sofort zusammen. Die beiden Neuzugänge können da eine Hilfe sein, aber die Außenverteidigung ist ein Problem, eigentlich sogar unzureichend. – Vorne fehlt der echte Goalgetter. Wir haben da ein Schlachtross und einen Hoffnungsträger und im Scharnier zwischen Offensive und Defensive fehlt die Qualität. Wenn Trainer Meyer auf St. Pauli verweist, dass man sich auch rausarbeiten kann, muss man auch feststellen, dass man in Hamburg auch die Qualität hat vorne fünf zu machen, wenn man vier bekommt – wir kriegen vier und machen nur zwei, wenn es hoch kommt. – Und um mal aus dem Herzen zu sprechen: Wenn es vorne so schlecht läuft, kann ich keine anderen Spiele ansehen, weil ich es dann nicht ertrage, dass andere Teams Tore erzielen können und das eigene Team nicht. Dieses unbeschwerte Gefühl als Fan in ein Spiel zu gehen und zu sagen „mal sehen was kommt“ ist Jahre her. Man wird ein gebranntes Kind und denkt sich auch in einem guten Spiel bis zur 89ten Minute: ‚Bisher war ja alles gut, aber erstmal abwarten’…“

Warum gewinnt Braunschweig zu Hause eigentlich 5 von 12 Spielen (dazu 2 Unentschieden) und auswärts kein einziges?

„Keine Ahnung. Zumal im Kader so viele Spieler sind, die gar nicht mal vor Braunschweiger Publikum je gespielt hätten, um den Unterschied zu kennen. Wird man nach der Saison mal übergreifend statistisch analysieren müssen. – Zum Heimvorteil: Man hört gerade so viele Stimmen aus der Fanszene, die besonders bei Teams, die gerade eine überdurchschnittlich gute Saison, wie bei Eintracht Frankfurt, oder katastrophale, wie auf Schalke, haben, und die sehr darunter leiden, ihrem Verein nicht beistehen oder Außergewöhnliches mit ihnen teilen können. Aber ob Schalke wirklich besser wäre mit Zuschauern? Wahrscheinlich hypothetisch. Man romantisiert das alles auch ein wenig. Wenn es schlecht läuft, kann eine Stimmung auch ganz schnell kippen.“

Für Eintracht Braunschweig stehen nun entscheidende Wochen ins Haus. Nach dem Spiel gegen den FCN geht es gegen Sandhausen, Karlsruhe, Darmstadt, St. Pauli und Osnabrück. Wissen wir am 28. Spieltag, also nach dem Osnabrück-Spiel, ob Braunschweig die Klasse halten kann?

„Es wird einen deutlichen Trend geben. Im April wird man wissen, ob man überhaupt noch eine Chance hat. In Nürnberg wäre ein Remis schon viel wert, aber die Spiele zwischen Nürnberg und Braunschweig sind immer ein Tanz auf dem Vulkan. Das Bundesliga-Spiel vor 8 Jahren war so schlimm – das schlimmste Spiel, das ich je gesehen habe. Irgendwas komplett absurdes wird am Wochenende wieder passieren – sonst wäre ich ja fast schon enttäuscht.“


Der Podcast in voller Länge

Audiolänge: 36:13 Minuten | Moderator: Felix Amrhein


Die Pressekonferenz in Braunschweig

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Die Pressekonferenz aus Nürnberg

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Foto: REFERENZ / Alle Rechte vorbehalten.

Das Interview führte Felix Amrhein mit Anna für Total beGlubbt in Zusammenarbeit mit Clubfans United am 26.02.2021. Redaktionell zusammengefasst von Alexander Endl.

45 Gedanken zu „„Wir leben noch! Gerade noch…“

  • Wie kann man das Spiel vor 8 Jahren nur als Katastrophe empfinden? Es war komplett surreal, aber ein echtes Highlight!

    Elfmetertöter Schäfer 😀 😀 😀

    Zwei in einem Spiel, wo er doch sonst nie einen gehalten hat!

    Antwort
  • Glaube in München gegen Alaba hat Schäfer noch einen gehalten.

    Wieder starkes Bild über dem Interview.

    Antwort
  • Morgen gibt es ein Wiedersehen mit Christian Dingert.
    Der Tipp kann falsch sein aber meine Prognose für morgen ist wenn wir um 15.25 Uhr
    nicht über den Schiedsrichter diskutieren hat der FCN zumindest nicht verloren.

    Antwort
  • Flo, was du in Zengers Taktiktafel über Wiebe schreibst, klingt echt interessant. Klingt so, als ob das ein guter Rechtsverteidiger für den Club wäre. Zumindest eine interessante Alternative zu Valentini. Andererseits mit 26 evtl zu alt? Oder würde er nicht ins System passen? Oder hat er zu wenig Zug nach vorne? …

    Antwort
  • Wiebe das war doch der uns im Hinspiel einen reingehämmert hat im Stil des Tor des Jahres. Er soll sich heute mal weng zurückhalten.

    Antwort
  • Schiedsrichter FCN – BTSV:
    Marco Fritz (Württemberg) – letztes FCN Match gegen Leipzig im Pokal.
    VAR : Daniel Siebert ( Berlin )

    Marco Fritz gehört für mich zu den Top 3 in Deutschland.

    Antwort
    • Habe ich so erwartet. Hat gut funktioniert und Sörensen hat noch keine volle Trainingswoche.

      Antwort
  • Ich mache mir allerdings Sorgen, weil das so ein typisches Spiel ist, das wir versemmeln, um „die Spannung hochzuhalten“.

    Die einzige Konstante beim Club: maximales Drama!

    Antwort
  • Ich rechne wieder mit einem schlimmen Spiel. Braunschweig wird mit Mann und Maus hintendrin stehen, dem Club den Ball überlassen und wir können mit dem dann ja nix anfangen.
    Da ich aber gesundheitsbedingt liegend an die Couch gefesselt bin, schau ich mir die Begegnung halt trotzdem an. Dank Schäuferla to go waren das Mittagessen, der Sonntagsspaziergang danach und die erfrischende, medizinische Dusche schon vorzeitig erledigt.
    Wir haben schon seit Jahren kein Spiel daheim gegen Braunschweig mehr verloren. Auweia, ein „ausgerechnet“ Fakt.

    Na hilft nix, auf geht’s.

    P.S.: Schalke wird noch schneller als wir dem FCK ins Nirwana folgen?!

    Antwort
  • Leider eindeutiges Abseits, weil Krauß da von der Linie als letzter Mann kommt.

    Gestern konnte man bei den Fürthern sehen, wie man spielerisch ein Pressing schön umspielen kann. Dazu benötigt man aber viele Dinge, die unseren Balltretern seit langer Zeit völlig fremd sind, wie Können, Geschick, Laufbereitschaft oder auch bekannte Laufwege.

    Antwort
    • Bei aller Freundschaft, aber dieses seit Wochen stattfindende Anhimmeln der so großartigen und gar wundersamen Greuther gerät so langsam zu Selbstgeißelung.

      Antwort
      • Ab und zu schau ich mir gerne einmal ein schönes Fußballspiel mit Kombinationsfußball und präzisen Standards an und das gibt es halt leider seit Jahren immer nur mit ohne Balltretern in schwarz-rot.

        Antwort
  • Zumindest bei der Rasenpflege gehört der Club offenbar zu den Top Vereinen in Deutschland. Wenn man sieht auf welchen Äckern da aktuell teilweise gespielt werden muss, ist das Geläuf im MMS vergleichsweise richtig gut. Lob an die Greenkeeper!!

    Antwort
    • Das ist aber schon das einzig hochklassige, was da auf dem Bildschirm zu sehen ist.
      Sonst sieht man zum Beispiel einen Møller Dæhli, der gerne in der Offensive den Ball abgeben würde, das aber nicht kann, weil sich alle eigenen Mitspieler im Angriff hinter Braunschweigern verstecken und es ihnen wohl auch gar nicht einfällt sich da mal dem Mitspieler anzubieten. Oder schlechte Standards von Geis und eine Handwerkerflanke an die andere Eckfahne.

      39. Minute erste Torschanx für den Club.

      Antwort
      • Wow …. Margreither und Vale kann man bei ihren Offensivbemühungen aber auch nicht zuschauen.

        Antwort
        • Eben, die Tabelle lügt eben nicht. Wir stehen schon wohlverdient da unten drin. Mit solch limitierten Auftritten wie bisher, werden wir da auch bis zum Saisonende nicht wegkommen. Vor allem, wenn man sich das „Spiel“ des heutigen Gegners ansieht.
          Auch wenn es zwei Lichtblicke gibt, die da heissen Borkowski und vor allem Møller Dæhli. Das sind zwei Spieler, die immer mal wieder zeigen, daß sie Fußballspielen können.

          Ansonsten ein schwacher Auftritt gegen einen schwachen Gegner.

          Antwort
  • In die Halbzeit gequält.
    Alles scheint möglich, Sieg, Pleite, Nullnummer, nur nicht, dass es Spaß macht.
    Spaßbefreites Gebolze, freudloses Zuschauen.

    Momentan wäre das 0:0 angemessen.
    Mensch, es könnte DER wichtige Dreier sein…

    Antwort
  • Tja, der gute Vorsatz aus letzter Woche ist doch nur Lippenbekenntnis. Dasselbe uninspirierte Gekicke wie immer…

    Antwort
    • Tut mir leid wir haben einen Sportvorstand der auf der Tribüne sitzt wir haben einen Trainer an der Seitenlinie und der Club spielt seit 70 Minuten einen grausamen Fußball und nichts passiert. Im Gegenteil Braunschweig wird in den letzten Minuten stärker.

      Antwort
  • Um Himmels Willen! Braunschweig hat sich mittlerweile tatsächlich ein Übergewicht erspielt! Das sagt doch alles aus. Wann wird denn bei uns endlich gewechselt? Da bieten sich zuviele Spieler an?

    Antwort
  • Halbzeit in Halbzeit 2.
    Es wirkt als gewinnt Braunschweig zunehmend die Kontrolle.
    Erschreckend.
    Vielleicht rettet uns eine Einzelaktion…

    Antwort
  • Wir müssen einfach hoffen das wir irgendwie durch kommen. Diese Mannschaft ist eine Katastrophe. Sportlich wie charakterlich die schwächste Truppe die ich je im Club Trikot gesehen habe. Ich drücke trotzdem alle Daumen. Schlimm wenn das Schicksal des Herzensvereines in den Händen bzw. Füssen von solchen Menschen liegt.

    Antwort
  • 75. Minute: Borkowski raus und Hack rein? Warum nicht jemand anderes raus? Na wenn es so weiter geht, macht Braunschweig sowieso bald das Führungstor.
    Braunschweig hat ein klares Schanxenplus und ich darf nicht Trödeltruppe sagen. Pffffft.

    Antwort
    • @Herbertgerbert
      Wegen mir kannst Du auch Trötentrupoe sagen…
      das ist ja wieder ein furchtbares Gekicke🙈🙈
      Man kann nur auf ein Duseltor hoffen…

      Antwort
  • Die 23. Zumutung in dieser Saison neigt sich dem Ende entgegen. Wir brauchen ein spätes Tor.

    Antwort
    • Ein grottenschlechtes Spiel, einige Totalausfälle in der Offensive und wir nutzen von fünf möglichen Wechseln nur einen. Sagt alles über die Qualität der Bank oder das Vertrauen des Trainers in die Ersatzspieler aus.

      Antwort
  • Gegen so eine große, aber eher unbewegliche Truppe wie Braunschweig müsste man jetzt halt mit schnellen Kombinationen über die Flügel, mit Doppelpässen und flachen Bällen in den freien Raum und nicht mit hohen Bällen…. ach lassen wir das.

    Hoffentlich ist das Gewürge bald vorbei.

    Antwort
    • Ich mag ja auch kein bashing, aber dass über fast 2 Saisons hinten Rechts kein Spieler zu finden war kann ich nicht verstehen.

      Daehli würde ja gerne, aber da ist niemand den er außen einbinden kann.

      Antwort
    • @ Herbertgerbert
      Dafür muss du aber auch die dafür geeigneten Spieler haben. Wo befinden sich diese beim Club?

      Antwort
      • Keine Ahnung, ich bin nur Mitglied und Fan und wurde nicht für die Zusammenstellung der Mannschaft, die Entwicklung einer Spielidee, das Balltreten oder das Training bezahlt.
        Ich kann nur das Endprodukt beurteilen, das finanziere ich im Normalfall mit meinen Faneinkäufen, der Dauerkarte und den Mitgliedsbeitrag mit. Und dieses Endprodukt, das ich mir jetzt drei Jahre lang ansehen muss, ist einfach grausamer Fußball und meistens ein planloses Gebolze, das eben so gar nicht nach professionellen Fußball aussieht.

        Und es war zum x ten Male dasselbe, das ein kleines Hoffnungspflänzchen von dieser Truppe ausgetreten wird.

        Antwort
  • Hoffentlich sagen wir in ein paar Wochen nicht: „Hätten wir nur gegen die schlagbarem Gegner mal mehr investiert und riskiert.“ Bloß nicht verlieren ist aus meiner Sicht heute die falsche Devise gewesen. Naja schaumer mal.

    Antwort
  • Ein schlechteres Niveau von zwei Zweitlgamannschaften geht nicht mehr. Folgerichtig das aus dem Rumgebolze ein 0:0 rauskommt. Von uns spielerisch wie kämpferisch armselig. Selbst die wenigen Lichtblicke im Kader, wie Schäffler, haben sich inzwischen auf diesem unterirdischen Level eingegrooved.

    Antwort
  • Schiri hat auch die Nase voll.
    Schluss.
    Üble Nullnummer.
    Freudloser Auftritt.

    Unsere ProMis haben einen Punkt ergattert.

    Mir ist das alles viel zu viel wissenschaftliche Fußballarithmetik auf dem Rasen und viel zu wenig ein Fußballspiel mit den fundamentalen Club-Basics:
    Liebe-Glaube-Leidenschaft

    Das ist Möchtegern-Tikki-Takka-Leipzig-Style.

    Ich sehe weder bei Trainer noch bei Mannschaft das nötige Entwicklungspotential.

    Freudlos dem Minimalziel entgegen.
    Hoffentlich reicht es am Ende…

    Antwort

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