Olaf Rebbe wird Sportdirektor

Der FCN hat den 42-jährigen heute per Pressemitteilung vorgestellt.

Rebbe kommt vom griechischen Erstligisten PAOK aus Saloniki. Dort hatte er im Sommer den Posten des Sportdirektors übernommen, wollte aber wieder nach Deutschland zurückkehren. Ob ein Zerwürfnis mit dem notorisch exzentrischen Clubpräsidenten Ivan Savvidis, der nicht nur optisch, sondern auch in Sachen Waffenbesitz Michael A. Roth ähnelt, vorliegt, war nicht zu eruieren.

Beim FCN trifft Rebbe zum zweiten Mal in seiner Karriere auf Dieter Hecking. Als Rebbe in Wolfsburg im März 2013 als Assistent von Sportgeschäftsführer Klaus Allofs seine Karriere im operativen Geschäft des Fußballs begann, war Hecking seit Januar Trainer bei den Niedersachsen. Rebbe war von Bremen nach Wolfsburg gewechselt, wo er bei Werder als Marketingleiter aktiv war.

In Wolfsburg stieg Rebbe 2015 zum Sportlichen Leiter auf, blieb dabei aber Allofs‘ rechte Hand. Rebbe löste danach aber Allofs de facto ab, als er nach dessen Demission den neu geschaffenen Posten des Sportdirektors übernahm. Allofs hatte zuvor im November noch Dieter Hecking entlassen und durch Valerien Ismael ersetzt. Wolfsburg war zu diesem Zeitpunkt 14. in der Bundesliga, Ismael konnte die Mannschaft nicht stabilisieren, die Niedersachsen retteten sich in der Folge unter Andries Jonker erst über die Relegation gegen Braunschweig, nur um in der Folgesaison – und nach Entlassungen von Jonker und Nachfolger Martin Schmidt – erneut die Ausscheidungsspiele zu benötigen: Dieses Mal war Holstein Kiel der Leidtragende der späten Wolfsburger Rettung unter Bruno Labbadia.

Kurz nach der zweiten erfolgreichen Relegation in Wolfsburg verließ Rebbe die Niedersachsen, angekündigt war die Trennung aber bereits im April gewesen. Rebbe fand bei Premier League Team Huddersfield einen neuen Arbeitgeber. Doch, nachdem die „Terriers“ als abgeschlagener Tabellenletzter im Januar 2019 Trainer David Wagner entließen, der sie eineinhalb Jahre zuvor in die erste Liga geführt hatte, musste auf Rebbe seinen Hut nehmen. In den folgenden achtzehn Monaten fand Rebbe keine Anstellung, war aber immer wieder in Nürnberg für Sportvorstandsposten im Gespräch.

Nun kommt der gebürtige Waiblinger zurück in die nach Deutschland. Übernimmt beim FCN die Aufgaben des Sportdirektors, bei dem Scouting und Kaderplanung zusammenlaufen sollen. Eine Aufgabe, die ihm auf Grund des Netzwerks, das ihm zugeschrieben wird, erfüllen soll, aber auch auf Grund des Vertrauensverhältnisses zu Sportvorstand Dieter Hecking. Wie die genaue Arbeitsaufteilung zwischen Rebbe und Hecking aussehen soll, blieb zunächst offen.

Anmerkung: Eine frühere Version des Artikels beinhaltete einen Hinweis auf eine Ablöse des FCN an PAOK. Dies war ein unfertiger Textbaustein aus einer vorherigen Version des Artikels. Ob eine Ablöse geflossen ist oder ob die Vertragsauflösung von Olaf Rebbe ohne Zahlungen des FCN passiert ist, ist nach unserem Informationsstand nicht klar. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

161 Gedanken zu „Olaf Rebbe wird Sportdirektor

  • Täusche ich mich,oder war Robbe dann Derjenige, der Sabiri aus Nürnberg holte? Wenn ja, wünsch ich mir mal,daß er in der Zwischenzeit dazugelernt hat.

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    • Nein, war er nicht.
      Sabiri ging im August 2017 nach Huddersfield.
      Rebbe war in Huddersfield „nur“ Juni 2018 bis Januar 2019.
      Sabiri verließ Huddersfield im August 2019 nach Paderborn…

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      • Puh. Aufatmen.

        Nochmal fürs Protokoll:
        Sportdirektor Olaf Rebbe hat NICHTS mit dem Sabiri-Transfer nach Huddersfield zu tun.

        Das hätte man ihm hier im beschaulichen Frankenland nämlich bei der erstbesten Gelegenheit um die Ohren gehauen. 😉

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  • Der war gut 🙂
    Zitat: „Ob ein Zerwürfnis mit dem notorisch exzentrischen Clubpräsidenten Ivan Savvidis, der nicht nur optisch, sondern auch in Sachen Waffenbesitz Michael A. Roth ähnelt, vorliegt, war nicht zu eruieren.“
    https://www.nzz.ch/wirtschaft/der-russische-oligarch-und-seine-griechische-stadt-ld.1493453

    Aus dem Artikel zitiert:
    „Dass er aus Empörung über einen Schiedsrichterentscheid vergangenes Jahr mit einer Pistole im Halfter aufs Spielfeld rannte, hat man ihm längst verziehen. Seither darf er auf Geheiss des griechischen Fussballbunds für mehrere Jahre keinem Spiel mehr beiwohnen. «Wir wagen uns nicht vorzustellen, wo wir ohne ihn wären», sagt Ioannis Dimogiannis, der Projektverantwortliche bei Paok für den Neubau des Stadions. Ohnehin sei die ganze Pistolen-Affäre ein unglückliches Versehen gewesen, das medial aufgebauscht worden sei..“

    Herzlich willkommen, Olaf Rebbe! Gewohnt ist der auf jeden Fall schon einiges… 🙂

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  • Eine das vorhandene Vereinskonstrukt stabilisierende Maßnahme.
    Herzlich willkomen, Olaf Rebbe!

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      • Bestehende Verträge müssen ja immer aufgelöst werden, egal ob eine Ablöse fällig wird oder nicht.

        Die Personalie erscheint mir aber aktuell nicht gerade sinnvoll, Rebbe ist seit Mitte 2018 aus der Bundesliga raus, davor hat er sich in Wolfsburg mit viel finanziellen Möglichkeiten nicht gerade als großer Teambastler gezeigt.

        Hauptargument für ihn, er will zurück nach Deutschland und ist ein Bekannter von Hecking.

        Ok, aber so haben wir jetzt immerhin jemand als Bauernopfer, wenn es mal sportlich nicht läuft.

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      • Hoffentlich kann Olaf Rebbe auch mit dem FCN den Angriff von Braunschweig abwehren.

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  • Olaf Rebbe spricht von langfristiger Perspektive beim FCN.
    Hoffentlich gibt es die nach dem 34. Spieltag oder 2 Spiele später.

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  • Hätten wir eigentlich für das Gehalt eines Sportdirektors auch einen 6er oder einen AV bekommen können? Ich weiß zwar, dass bei Hecking schon länger der Gedanke der Installation eines Sportdirektors schwelt, aber auch ich halte den Zeitpunkt für eher ungünstig.

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  • Er ist durch seinen Waffenaffinen Ex Präsidenten auf jeden Fall aus dem richtigen Holz geschnitzt, daß man hier am Valznerweiher braucht. Könnte er zur Not auch Außenverteidiger spielen?

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  • Hecking ist halt doch ein gewiefter Hund. Präsentiert mit Rebbe einen für Zweitliga-Verhältnisse überraschend renommierten Kaderplaner. Und schon tritt die Niederlage gegen Ddorf in den Hintergrund, werden Mannschaft und Trainer aus der Schusslinie genommen. Hätte der Uli zu seinen besten Zeiten nicht besser timen können.

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  • Puh….wir sind mit einem 1/3 Bein in der 3.Liga, müssen lt. BILD Facebook Liveschalte die beiden Kaderplaner 8natürlich mit langfristigen Verträgen) abfinden und haben daneben aber im Abstegskampf der 2.Liga kein Geld um die notwendigsten Baustellen zu schließen. Da ist ein Rebbe neben Hecking ein wahnsinniger Luxus.Was macht Hecking dann überhaupt noch? Er hat doch seine Kompetenz eher auf dem Job des Sportdirektors als dem des Sportvorstands. Da verlieren wir doch die sportliche Kompetenz von Hecking im dreisten Draht zum Trainer. Was passiert eigentlich, wenn wir absteigen? Das klingt für mich wie eher wie ein passendes Set-Up für einen Verein mit Euroleague-Ambitionen.

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  • Wahnsinn Manuel Schäffler nimmt das Gegentor auf seine Kappe.Was haben wir doch für ehrliche Typen in unserem Team.Ich seh die Mannschaft schon nach dem 34.Spieltag mit einem Banner durchs Stadion laufen „Den Abstieg nehmen wir auf unsere Kappe „Da klatscht es dann auch aber sicher keinen Beifall.

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  • Sportdirektor, aufgeblähtes Sportmanagement. Ich weiß nicht so recht. Wir sind doch kein Bayer Leverkusen, Red Bull Leipzig oder VW Wolfsburg, wo das Management durch hohe Sponsorengelder finanziert wird. Wir gurken in der zweiten Liga am Ende der Tabelle mit einer drittklassigen Mannschaft rum.

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    • Man mag den Zeitpunkt kritisieren. Man mag auch die Personalie kritisieren. Man mag auch kritisieren, warum es denn unbedingt eine externe Lösung hat sein müssen. Das alles mag man kritisieren.

      Wer aber grundsätzlich das Installieren eines Sportdirektor-Postens kritisiert und eine breitere Aufstellung als „Aufblähen“ abtut, hat leider in keinster Weise verstanden, warum wir aktuell dort stehen, wo wir stehen. Nämlich knietief im Morast. Und seit fast drei Jahren, mit Verlaub, am Abkacken.

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      • Nun, mir ist nicht klar, warum Hecking mit seiner jahrzehntelangen Präsenz im Profifussball diese Funktion nicht im Rahmen seiner Vorstandstätigkeit mit übernehmen kann.

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        • Weil Kaderplanung und Scouting zwei essentielle, operative Bereiche sind. Für uns essentieller denn je.

          Was Olaf Rebbe an Gehalt bekommt, dürfte weitaus weniger sein als das, was ein Dovedan oder auch ein Sorg bekommt.

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          • Kommt drauf an, wie man weitaus weniger definiert. Für das Gehalt von Rebbe bekommt man halt mit Sicherheit fünf – wie xxandl so schön sagt – Indianer oder drei unabhängige datenbasierte Scoutingsysteme plus zweieinhalb Indianer. (Mal jenseits dessen, dass man Meier und Cruickshank ein Jahr vor Vertragsende ziehen lässt und die auch abfindet, also auch Geld zusätzlich ausgibt.)

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        • „Axel“ So ist es. Und ein Hecking ist jetzt auch mal gefordert. Man hat das Gefühl, er schaut sich das Ganze nur von aussen an und will seine Ruhe haben.

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      • Ach menno, Herr fränki, da bin ich grad so schön für mich am Grantln und dann kommt ein sachlich-nüchterner Beitrag dem ich auch noch zustimmen muß. Jetzt haste mir die ganze schlechte Laune verdorben. 😉

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        • Sorry, das wollte ich nicht. 😉

          Schau Dir doch einfach noch mal die Entstehung der beiden ersten Gegentore in Düsseldorf an, dann dürfte die schlechte Laune zurück sein…

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          • Danke, aber jetzt hatte ich auch keine Lust mehr. Hab mir lieber von gestern den HSV beim Verballern von Chancen angesehen.

            Wir entsorgen Fürth, Kiel und Bochum in die Bundesliga, holen uns von dort Hertha, Köln und Schalke, dazu noch Dynamo und 60 aus der 3. Liga und man könnte eine geniale Saison haben, Klassenerhalt und Rückkehr der Zuschauer vorausgesetzt. Wobei ich letzteres für unwahrscheinlicher halte als daß der Club absteigt.

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      • In meinen Augen passiert da gerade genau das Gegenteil. Wir binden unglaublich viel Kapital in zwei Personalien, ob wir bei unseren Finanzen den bisherigen Betreuerstab aufrecht erhalten können oder ob das mit den Abgängen von Maier und Cruickshank Hand in Hand geht, werden wir sehen. Als großen Wurf in Punkto Kaderplanung und Scouting würde ich das nicht sehen – und wenn er es sein sollte, frage ich mich, was zum Teufel Hecking in den letzten 9 Monaten gemacht hat.

        Jener Hecking, der „interne Potentiale“ heben wollte, der noch zu Jahresende keinen Sportdirektor haben wollte, weil die Kompetenzen unklar wären, usw.

        Für mich wirft der Zeitpunkt viele Fragen auf, für mich wirft die Personalie viele Fragen auf und als Spieler würde ich mich hochgradig verarscht vorkommen, wenn ich auf Gehalt verzichten muss, wir im Winter kein Geld haben um außer mit Leihen personell nachzulegen, es aber für einen Sportdirektor reicht.

        Wir haben eine Struktur, die sich in der Form kein Zweitligist leistet, die meisten Vereine haben einen Mann der die Tätigkeiten übernimmt, für die wir jetzt Hecking, Rebbe und Maier haben. Das ist mit ein Grund, warum ich mir im Sommer Schmedes gewünscht hätte, um genau das zu vermeiden.

        Wir stehen nicht dort, wo wir stehen, weil wir zu wenig Geld in Verwaltung stecken, wir stehen dort wo wir stehen, weil wir die Verwaltung jährlich auf den Kopf stellen aufgrund falschen Anspruchsdenkens.

        Wer sich nur Häuptlinge hält und kein Geld für Indianer hat, wird, mit Verlaub, auch weiter Abkacken.

        Antwort
        • Ich denke nicht, dass wir dieses Hecking-versus-Schmedes-Fass jetzt, Monate danach, noch mal öffnen sollten. Macht keinerlei Sinn. Wir haben unsere Probleme. Schmedes hat seine Probleme.

          Du schreibst, dass wir viel Kapital in zwei Personalien, damit meinst Du wohl Hecking und Rebbe, binden. Dann frag Dich mal bitte, wieviel Kapital wir in Spielern binden, welche in der vergangenen Saison geholt wurden und noch Verträge haben bis 2022. Spieler, die wir am liebsten sogleich loswerden würden. Spieler, die wir aber nicht loskriegen, weil sie viel zu gute Verträge haben bei uns und somit – die Katze beißt sich in den Schwanz – extrem viel Kapital binden. Dagegen sind die Gehälter für Hecking und Rebbe lediglich ein Bruchteil.

          Kurzum: Man spart definitiv an der falschen Stelle, wenn man den falschen Personen die Kaderplanung und das Scouting überlässt. Palikuca und Meier und wie sie alle heißen waren anscheinend auch in der Summe eine preiswerte Lösung – unter dem Strich aber kommt uns dieses Experiment extrem teuer zu stehen und gefährdet sogar die Existenz des Vereins. Nochmal: Spare ich im Management, spare ich an der falschen Stelle. Die letzte Saison hat das mehr als bewiesen. Daraus muss man Lehren ziehen. Das was Du „Verwaltung“ nennst, ist dann doch eher die entscheidende Ebene.

          Wie bereits gesagt: Ist absolut in Ordnung, wenn Du Zeitpunkt und Personalie kritisiert. Finde ich wie Du auch diskutabel.

          Dass man aber grundsätzlich einen Sportdirektor installiert, nichts anderes habe ich gesagt, finde ich nach den Erfahrungen der letzten Jahre gut und richtig. Hecking hatte dies immer vor, der Aufsichtsrat hatte dies immer für gut befunden – da der Waiblinger Rebbe laut Medien aus familären Gründen wieder in die Heimat will, hat sich für Hecking die Möglichkeit ergeben, sich eine seiner Meinung nach optimale Lösung an seine Seite zu holen.

          Hecking wird mit all seiner Erfahrung und all seinen Erkenntnissen in all seinen Stationen wissen, inwieweit ein Sportdirektor weiterhelfen kann.

          Antwort
          • Ich denke nicht, dass wir dieses Hecking-versus-Schmedes-Fass jetzt, Monate danach, noch mal öffnen sollten. Macht keinerlei Sinn. Wir haben unsere Probleme. Schmedes hat seine Probleme.

            Doch genau das gehört jetzt wieder her, weil das war ja einer der Hauptkritikpunkte an der Personalie Hecking, wenn sich jetzt zeigt, dass man damit doch recht hatte, entgegen den Behauptungen von Hecking „brauche aktuell keinen Sportdirektor“, dann muss man darauf schon noch einmal hinweisen.

            Dann frag Dich mal bitte, wieviel Kapital wir in Spielern binden, welche in der vergangenen Saison geholt wurden und noch Verträge haben bis 2022. Spieler, die wir am liebsten sogleich loswerden würden. Spieler, die wir aber nicht loskriegen, weil sie viel zu gute Verträge haben bei uns und somit – die Katze beißt sich in den Schwanz – extrem viel Kapital binden. Dagegen sind die Gehälter für Hecking und Rebbe lediglich ein Bruchteil.

            Du tust gerade so als würde Hecking keine neuen Spieler kaufen, die zusätzlich Geld kosten und Rebbe soll gerade dafür geholt werden neue Spieler zu holen. Sprich auch diese beiden werden nun Kapital ausgeben, blöd nur, dass aktuell gar keins da ist.

            Und man muss auch klar sagen, Hecking steht aktuell genau da wo Palikuca in der ersten Saison auch stand. Ich war von Anfang an ein Kritiker der Personalie Palikuca, stehe also sicher nicht im Ruf diesen zu positiv zu sehen, aber Tatsache ist eben auch, Hecking hat bisher nicht gezeigt, dass er es besser kann. Wenn wir jetzt sagen Hecking kann niuchts dafür, weil er an den Altlasten so sehr leiden muss, dann hätte man das auch Palikuca zugute halten müssen.

            Und ja Hecking konnte nicht so viele Spieler fest verpflichten, aber wenn man sich die ganzen Personalien der Saison ansieht, dann hat er auch nicht weniger Spieler geholt als Palikuca.

            Und die implizierte Behauptung man müsse nur ausreichend Geld ins Management stecken, dann finanziert sich das schon von selbst erinnert doch ein wenig zu sehr an Baron Münchhausen und dem Ziehen am eigenen Schopf. Es war ja auch nicht so, dass Palikuca im Bereich sportliche Leitung extremn gespart hätte und alles selbst gemnacht hätte, Meier und Cruickshank haben sicher nicht für ein Dankeschön und Klatschen gearbeitet.

            Kurzum, ob Palikuca, Meier, Cruickshank billiger waren wissen wir gar nicht, bisher konnte Hecking aber auch nicht belegen, dass er es besser kann und ob das im Verein mit Rebbe nun besser wird wissen wir auch nicht.

            Dass man aber grundsätzlich einen Sportdirektor installiert, nichts anderes habe ich gesagt, finde ich nach den Erfahrungen der letzten Jahre gut und richtig. Hecking hatte dies immer vor

            Erstens ist es egal wie man das Kind nennt, ob Leiter Lizenzspielermannschaft oder Chefscout oder Spüortdirektor ist erst mal egal, Palikuca hatte eben auch solche Mitarbeiter, jetzt so zu tun als würde die Personalie Rebbe uns in eine ganz andere Professionalität heben ist nicht richtig. Und im Winter war es explizit Hecking der davon sprach, dass er keinen Sportdirektor braucht. Transparenz geht anders.

            Und ob die für Hecking optimale Lösung am Ende auch für den Club optimale Lösung ist, das kann man jetzt eben auch noch nicht sagen. Aktuell sieht es mal wieder so aus, als würde der Vorstand Sport den Verein allein auf sich ausrichten, wenn er geht, wegen Erfolglosigkeit oder Erfolg, dann steht der FCN wieder mit heruntergelassenen Hosen da.

            Ich würde mich extrem freuen, wenn wir in 10 Jahren mit Hecking und Rebbe die 5jährige Zugehörigkeit zur ersten Liga feiern, allein im Moment sehe ich dafür keinerlei Perspektive, dass es so kommt. Lasse mich aber gern eines besseren belehren.

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        • Ein schöner Satz mit den Häuptlingen…
          Trifft aber genau das Problem. Wir hatten keinen im Bereich Sport.
          Und diese Maßnahme ist eine elementar wichtige, um die Vorstände stabil als solche zu etablieren.

          Ich sehe jetzt zwei Häuptlinge mit Rossow und Hecking.
          Vor der Verpflichtung Rebbes war Hecking eher Schamane…

          Über die Personalie Rebbes an sich, kann man trefflich streiten. Seine Bilanz ist ja nicht durchweg glänzend und außerdem hat er mehr Erfahrung als Hecking.
          Aber der Kerngedanke dahinter ist ein aus meiner Sicht sehr wichtiger Schritt um Kontinuität mit Leben zu füllen.
          Und Kontinuität beginnt beim Häuptling, nicht bei blutleeren Indianer ohne Kriegsbemalung, die verrückterweise mehr auf der Wildwest-Bank haben als ihre Ausbilder und Vorgesetzten…

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          • Wenn Hecking ohne Rebbe bisher nur herumgeirrt ist, für was genau bezahlen wir Hecking dann? Was genau macht Rebbe, was Hecking bisher nicht gemacht hat? Und warum hat er es nicht gemacht, wenn es gemacht gehört? Hecking selbst war ja GEGEN einen Sportdirektor, als man ihn gegen Jahresende darauf ansprach…

            Wir steuern heuer auf einen Verlust in zweistelliger Millionenhöhe hin, wir sind durch und durch Zweitligist, der Etat wird nächstes Jahr nach der nächsten beschissenen Saison nochmals kleiner und wir setzen auf das gleiche Führungsteam wie der Vfl Wolfsburg zu Europapokal-Zeiten. Mir erscheint das nicht stimmig bzw. nur dahingehend stimmig, dass wir den Kopf in Wolken haben, aber keinen Fuß auf den Platz bekommen.

            Was genau die Kontinuität sein soll, dass jetzt WIEDER jemand anderer die Kaderplanung übernimmt, erschließt sich mir nicht ganz.

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            • In der Sache zum Teil berechtigte Fragen.
              Auf die wir via Medien hoffentlich eine Antwort bekommen in den nächsten Tagen.

              Antwort
              • In der Sache zum Teil berechtigte Fragen.
                Auf die wir via Medien hoffentlich eine Antwort bekommen in den nächsten Tagen.

                Transparentes und professionelles Handeln beantwortet solche Fragen VOR der Handlung und bereitet die Fans, Mitglieder und Mitarbeiter so auf eine solch wichtige Personalie vor.

                Antwort
                • Das kannst du so nicht verallgemeinern.

                  Transparenz und Professionalität schließen sich manchmal einfach aus. (Z.B. erklärt man die Absicht vor Verhandlungsabschluss schwächt man seine Position/ treibt den Preis hoch; wartet man nach erfolgreichem Abschluss der Verhandlungen zu lange, steckt es jemand durch, sich blöd….)
                  Das muss man aushalten können…

                  Ich hoffe aber wie sicher viele auf eine stimmige Erklärung bei der Vorstellung.

        • Mein Problem mit der Personalie Rebbe, damit macht sich Hecking einmal angreifbar, wenn wir zur neuen Saison nicht eine massiv bessere Mannschaft haben wird man fragen warum wir Rebbe gebraucht haben und warum es ein Bekannter von Hecking sein musste?

          Zum zweiten zeigt es aber wiedereinmal dass unser Aufsichtsrat keinerlei Idee hat welche Ausrichtung der Vorstand und der Verein haben soll, sprich mit jedem Sportvorstand wird das ganze System umgewälzt, es gibt keinerlei Kontinuität. Sollte Hecking nicht erfolgreich sein wird wieder eine Person mit höchst eigenen Ideen kommen, wenn er Erfolg haben sollte, dann wird aber das gleiche passieren, denn dann wird er früher oder später, eher früher gehen, siehe Bobic.

          Und genau diese ständigen personellen Wechsel führen am Ende dazu, dass man sportlich immer weiter zurückfällt, weil diese Wechsel schlicht zu teuer sind.

          Bornemann und Meeske heben mal gesagt, dass wir es uns nicht leisten können durchschnittliche Spieler von anderen Vereinen zu holen, weil diese dann heutzutage schlicht schon zu teuer sind, sondern dass man Transfers nur für echte qualitative Verbesserungen nutzen sollte, der Rest muss aus dem eigenen Nachwuchs kommen. Genauso sollte auch die sportliche Leitung zum größten Teil aus den eigenen Reihen kommen, weil man dann Leute hat, die sich mit dem Umfeld auskennen und die schon Einblick in die Probleme haben.

          Dazu missfällt mir die Kommunikation von Hecking massiv, erst soll ein Sportdirektor kommen, weil er damit zeigen will, dass er fehlende Erfahrung als Sportvorstand kompensieren muss/will. Dann ist er plötzlich der Meinung, dass er eine solche Personalie nicht mehr benötigt, weil man das aus dem tollen Team alles selbst leisten könne und dann will sein Kumpel Rebbe nach Deutschland zurück und schon heißt es Rolle rückwärts, jetzt soll doch wieder ein Sportdirektor von extren her. Sorry zielgerichtet und Vertrauen schaffend ist das nicht.

          Antwort
          • Ist das so? Ist Rebbe wirklich der Kumpel von Hecking? Und wenn ja, handelt es sich wirklich um Freunderlwirtschaft? Sorry, aber wenn man sowas behauptet, dann muss man das auch belegen können…ansonsten ist es pure Polemik.

            Ich gehe davon aus, dass Hecking seinen Wolfsburger Weggefährten Rebbe einzig und alleine dazuholt, weil er von dessen Fähigkeiten, dessen Netzwerk und dessen sozialer Kompetenz überzeugt ist. Alles andere wäre schlicht unprofessionell.

            Hecking, der wie Bobic den Verein verlässt, weil er durch gute Arbeit woanders begehrt wird, spekulierst Du? Ja, eine durchaus schöne Vorstellung. Denn dann hätte Hecking hier etwas Nachhaltiges geschaffen, uns würde es gutgehen, wir wären nicht nackt – denn Rebbe könnte übernehmen. Was durchaus gelebte Kontinuität wäre.

            Was ich damit sagen will, und so verstehe ich auch @Teo:
            Wir dürfen nie wieder so nackt dastehen wie Anfang 2018. Als der Aufsichtsrat zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt die Absetzung Köllners verlangte und auch sogleich Bornemann gekickt hat, weil dieser die Absetzung Köllners verweigerte. Daraufhin hat es viele, viele Wochen gedauert, ehe man Palikuca aus dem Hut zauberte. Ein extremer Zeitverlust. Garniert, wie wir hinterher feststellen konnten, mit einer katastrophalen Personalauswahl.

            Nie wieder sollten fachfremde Personen derartig tragfähige Entscheidungen treffen. Im Übrigen warb Palikuca damit, Peter Herrmann als Sportdirektor mit ins Boot zu holen. Was ihm im gefühlt monatelangen Casting womöglich den entscheidenden Vorsprung bescherte. Herrmann jedoch kam nicht. Der Aufsichtsrat ließ es laufen. Und Palikucas Werk nahm seinen Lauf.

            Thomas Grethlein & Kollegen haben sicherlich Ihr Bestes gegeben. Aber sie sind fachfremd. Insofern ist es aus meiner Sicht gut und richtig, sich breiter aufzustellen. Zum Wohle der Kontinuität. Die bei uns hoffentlich endlich mal Einzug hält.

            Antwort
            • That’s it!
              Und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Installation eines Sportdirektors auf dieser Erkenntnis beruht.
              Und die darf gerne reifen, ohne dass man Vetternwirtschaft oder Intransparenz oder Wankelmut unterstellt…

              Ich bleibe dabei, das ist eine kluge strategische Entscheidung, die genau deshalb auch finanziell vertretbar ist:

              – Breitere professionelle Aufstellung
              – Stärkung der Position Heckings (er wird nicht mehr trainieren, auch nicht interimsmäßig)
              – AR-Entlastung bzw. Zuführung der genuinen Aufgabe des AR

              Die Entwicklung der Mannschaft wird sich über die nächsten Jahre aus dem NLZ, Leihen oder „riskanten“ Schnäppchen speisen.

              Antwort
              • ….und wenn Rebbe da ist platzt bei Dove der Knoten und wir sind alle glücklich.

                Naja, vielleicht ein paar Minijobber für die es nicht mehr reicht, aber Kollateralschäden müssen wir in der aktuellen Situation einfach hinnehmen.

                Antwort
              • So isses, @Teo

                Kurzfristig mag man diese Maßnahme nicht verstehen. Weil andere Baustellen drücken. Zum Beispiel, ob bei Dove der Knoten platzt, wie @Holle schreibt. Aber es ist, wie Du sagst, eine „kluge, strategische Entscheidung“.

                Wie @Armin oben schreibt, wird uns Hecking irgendwann mal wieder verlassen – aus welchem Grund auch immer. Und was dann? Dann müsste der Aufsichtsrat, so war es bisher, einen neuen Sportvorstand suchen. Da er dies gewissenhaft tut und alle Aufsichtsräte nur ehrenamtlich tätig sind, würde dies wieder ewig dauern. Ewig und drei Tage.

                Zeit, die man in diesem Geschäft nicht hat. Mal abgesehen davon, dass unser Aufsichtsrat nicht immer ein glückliches Händchen hatte in der Vergangenheit. Mit einem Sportdirektor aber bleiben wir handlungsfähig – und der Aufsichtsrat muss nicht das tun, wozu er gar nicht berufen ist.

                Hecking hat, vermute ich, einen Mann gesucht, der in eine noch größere Verantwortung hineinwachsen könnte, der ihm auch als Sportvorstand nachfolgen könnte. Ansonsten hätte er auch Meier zum Sportdirektor befördern können. Was wohl aus seiner Sicht eine Alibi-Handlung gewesen wäre. Nein, Hecking hat gewartet, bis der Mann auf dem Markt ist, der seiner Meinung nach einen echten Mehrwert darstellt als Sportdirektor – und darüber hinaus.

                Stichwort nachhaltige Strukturen.

                Antwort
                • Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass Rebbe hier überleben würde, wenn wir uns von Hecking trennen?

                  Der ist nun für die Kaderzusammenstellung zuständig, wenn die nicht funktioniert, sind nächstes Jahr um diese Zeit beide weg. Was auch der üblichen Verweildauer von Rebbe auf seinen letzten Stationen entsprechen würde.

                  Wie kann eine Struktur nachhaltig sein, wenn sie von einem Mann geschaffen und mit einem Bekannten besetzt wird?

                • Die Struktur, die nachhaltig wirken soll, wird keineswegs geschaffen von Dieter Hecking. Das kommt durchaus von höchster Stelle, also vom Aufsichtsrat. Hecking ist nur der Ausführende. Thomas Grethlein sagte am 21.02. gegenüber Sky Folgendes:

                  „Die Personalie Sportdirektor ist seit langen Jahren ein Thema. Wir hatten mal eine unglückliche Konstellation, die dazu geführt hat, dass wir davon erstmal Abstand genommen haben. Aber wir haben festgestellt, dass es sinnvoll ist, sich breiter aufzustellen, Aufgabenteilung und Schwerpunkte. Das haben wir mit Herrn Hecking besprochen, dass wir mittelfristig damit besser aufgestellt sein werden. Er hat es dann ein bisschen nach hinten verschoben, es würde ihn auch entlasten, spezifische Kompetenzen ins Haus zu holen.“

                  Quelle:
                  https://sport.sky.de/fussball/artikel/nuernberg-news-aufsichtsrats-chef-thomas-grethlein-im-interview/12221539/34942

                  Und ja, ich glaube, dass Hecking einen Mann gesucht hat, der nicht nur Handlanger ist, sondern sich auch emanzipieren kann. Beziehungsweise dass dies vor allem auch im Sinne des Initiators, also des Aufsichtsrats, ist.

                • Finde ich spannend, das bedeutet der Aufsichtsrat muss sich auf die Füße gestellt haben, von Hecking war ja zu lesen, dass wir keinen Sportdirektor brauchen.

                  Wenn das die Konstellation ist, weiß ich aber nicht, ob von Hecking angedacht ist, dass sich dieser emanzipieren soll…

                • Wir sollten uns jetzt darüber mal nicht zuviel den Kopf zerbrechen uns fehlen dafür auch die Internen Abläufe, Informationen und einfach auf das bestmögliche hoffen.

                • @xxandl

                  Weiß ned, ob sich der Aufsichtsrat auf die Füße gestellt hat. Hecking sagte im letzten September in einem Interview mit Uli Digmayer und Wolfgang Laaß Folgendes:

                  „Was mir da besonders gut gefällt: Die Sportkompetenz ist lediglich auf drei Personen verteilt. Auf Sportvorstand Max Eberl, auf Steffen Korell, der im Hintergrund einen Riesen-Job erledigt, und auf den Cheftrainer.“

                  Ich vermute, Hecking hatte dieses Gladbach-Modell schon immer auf dem Schirm – und der Aufsichtsrat, der ja ohnehin einen Sportdirektor installieren wollte, wusste das auch. Aber eine Gelegenheit, den dritten Posten nach Heckings Gusto zu besetzen, hat sich erst jetzt ergeben.

                  Dass der Sportdirektor emanzipiert und meinungsstark sein soll, vermute ich. Und hoffe es doch schwer. Wenn ich nur einen Zuarbeiter suche, muss ich auch niemanden holen, der beim VfL Wolfsburg, in der Premier League und bei Europa-League-Teilnehmer PAOK schon in der Verantwortung stand. Wenn auch überall nicht allzu lange, wie Du richtig sagst. Sonst wäre er aber nicht bezahlbar beziehungsweise bei uns gelandet.

                  Aber wie gesagt: Bin auch gespannt auf die Vorstellungs-PK. Auf einige Deiner Fragen hätte ich auch gerne Antworten. Genügend interessante Fragen hast Du den hiesigen Sportjournalisten ja somit an die Hand gegeben. 😉

              • Ähnlich wie bei den Transfers, spielt zum Bedarf eben auch die Gelegenheit eine Rolle, vielleicht war genau jetzt die Gelegenheit diese Personalie zu realisieren auch wenn es schon ein wenig so wirkt, dass wir aktuell akutere Probleme haben. Haben wir auch, es zählt jetzt definitiv irgendwie aus dem akuten Abstiegskampf raus zu bleiben und ich glaube das wird sehr schwer schon wegen unseren verletzten Stürmern.
                Selbst wenn Lohkemper als nächster zurück kommt, es gibt nicht umsonst die Faustregel man benötigt mindestens die halbe Zeit, die man verletzt war, um wieder volle Wettkampfhärte zu bekommen. Und wie ich vor Wochen schon geschrieben habe, ich sehe hinter uns keine einzige Mannschaft, von der ich sagen würde, wir sind klar besser.
                Und dieses Jahr, ich finde das kommt erschwerend hinzu, haben wir auch keinen Mavropanos in der Verteidigung.

                Antwort
  • Zu kritisieren, dass Hecking den Sportdirektor schon kennt, finde ich komplett absurd. Muss er einen komplett unbekannten holen, damit er frei von Verdacht ist und seine Wahl akzeptiert wird? Das heißt in dieser Logik, er sollte eine Wundertüte verpflichten, die er nicht einschätzen kann, nur dann kann es eine unvoreingenommene Wahl sein?

    Aha.

    Wer Heckings „Wankelmut“ kritisiert, sollte auch bedenken, dass er neu in dem Job ist und noch nicht alles komplett einschätzen konnte. Er wollte erst einen Sportdirektor, dachte dann, dass es auch ohne geht, zumal ja Meier ind Cruickschank da waren und hat schließlich festgestellt, dass das Pensum doch zu groß ist oder die beiden Chefscouts nicht zufriedenstellend performt haben. Wie auch immer, nach ausreichend Einarbeitung hat er festgestellt, dass wir mit Rebbe besser aufgestellt sind. Das müssen wir akzeptieren, beurteilen können wir es ohnehin nicht.

    Tja, entweder wir gehen fett unter, oder das ist der Aufbruch zu besseren Zeiten.

    Per definitionem bin ich Optimist 😉

    Antwort
  • OT: der Bundesjogi hört (endlich) nach der EM auf. Noch eine Option, an die wir Hecking verlieren könnten, Nati ist schließlich was anderes als eine Vereinsmannschaft.

    So gesehen – nicht mehr OT – tut es uns ganz gut, wenn wir den Nachfolger schon heranführen 😉

    Antwort
  • Hecking wollte zu Beginn unter Vorbehalt auf einen zusätzlichen Sportdirektor verzichten. Habe da sinngemäß eine Aussage im Kopf, wonach Ihm (Hecking) gesagt wurde, dass man gute Leute in den eigenen Reihen habe und er denen eine Chance geben wolle sich zu bewähren, bevor man jemand externes holt. Dass nun Rebbe kommt lege ich so aus, dass DH das eigene Team monatelang geprüft hat und nicht für ausreichend gut befunden hat. Dass DH eine Qualitätsverbesserung anstrebt wo er eine Schwachstelle ausgemacht hat, sehe ich positiv.

    Rebbe ist ein erfahrener Mann dessen Arbeitsweise wie Charakter DH bestens kennt, mit dem er ohne Abtastphase sofort eng und vertrauensvoll loslegen kann. Der Club spart sich ein langes Bewerbungs- und Auswahlprozedere in Coronazeiten und kann sich auf die Planung des neuen Kaders konzentrieren. Passt!

    Antwort
    • Emotional sehr schade. Sachlich gesehen die einzig logische Entscheidung. Für beide Seiten. Danke Hanno für viele schöne Momente!

      Antwort
      • Wäre schön, wenn er noch (mindestens) ein wichtiges Tor schießen und die 150 Zweitliga- und 200 Pflichtspiele noch übertreffen würde!

        Das wäre ein würdiger Abschied für einen großen Clubberer, der leider nicht mehr an seine Glanzzeiten anknüpfen konnte.

        Antwort
        • Capitano, alle Clubfans sagen Dir ein großes DANKE!!!
          Du bist in Nürnberg immer gerne gesehen. Du bist ein Vorbildfußballer, einer der sich voll mit dem Club identifiziert. Sowas findet man heutzutage nicht mehr so oft.
          Ich finde es sehr schade, dass sich die Wege trennen. Du warst stets bescheiden, bist vorangegangen, hast geackert und alles für den Club gegeben. Du bleibst in Nürnberg unvergesslich.
          Ich hoffe, Du schießt noch das eine oder andere Tor für den Club und wirst den Club auch für immer im Herzen tragen.

          Antwort
    • Ahja wir geben einen Mittelfeldspieler ab und bekommen einen Sportdirektor. Was kommt als nächstes ? Ein Scout für Valentini ?

      Spaß bei Seite, die werden schon wissen was sie tun am Valznerweiher.

      Irgendwie kommt mir nur ständig das Wort Frühstücksdirektor in den Sinn keine Ahnung warum. Vielleicht wüsste es Oli, aber der scheint vergrault.

      Antwort
  • Mich würde in dem Zusammenhang mal interessieren, wie seit Hecking unser Scouting organisiert ist, schießlich hängt die Zukunft des Vereins davon ab. Hat jemand konkrete Kenntnisse? Sind diese Palikuca Scouts alle weg oder noch tätig, wie ist das jetzt organisiert?

    Antwort
  • Lohkemper fällt nun noch länger aus, die üblichen Nachrichten wenn es beim Club um Verletzungspech geht.
    Ich mache Klauß jedenfalls keine Vorwürfe, wenn er zu Saisonbeginn mit Misidjan, Lohkemper, Köpke, Hack, Schäffler einen Top 2. Liga Sturm hatte, mit dem er planen konnten, von dem jetzt noch einer übrig ist (übrigens auch angeschlagen mit 8 Schrauben im Daumen) und das schon lange. Es wäre auch irgendwie nicht normal wenn man 5 Topstürmer hat, aber dann mit nur noch einem die gleichen Resultate erzielt.

    Antwort
    • Klar sind das alles spürbare Ausfälle. Gleichwohl verfügen wir mit Borkowski und Shuranov über hinreichend gute Alternativen. Wenn ich aber als Trainer weitgehend auf Stürmer setze, bei denen der Knoten auch nach längeren Spielzeiten einfach nicht platzen will, muss ich mir schon den Vorwurf gefallen lassen, ob ich die richtigen Spieler gebracht habe. Abgesehen davon ist nicht der Sturm unser vordringliches Problem, sondern unsere wackelige Defensive im Verbund mit unserem defensivschwachen Mittelfeld. Hier muss meines Erachtens angesetzt werden, wenn wir den Klassenerhalt noch schaffen wollen. Dass man Spiele gewinnt, in dem man einfach vorne mehr Tore schießt als man hinten einfängt, ist vielleicht bei Mannschaften vom Schlage Borussia Dortmund ein gangbarer Weg. Bei unserer einfältigen und durch viele Ballverluste geprägten Spielweise aber eher der sichere Schlüssel zum Misserfolg.

      Antwort
      • Der Sturm und unsere Abwehr sind das Problem, beides gleichermaßen. Und das zwei Youngstern aufbürden ist einfach nicht adäquat, Shuranov hat im Profibereich noch nichts vorzuweisen, nichts. Also vermutlich keine Option die uns jetzt hilft. Borkowski konnte schon etwas zeigen, er wurde ja auch eingesetzt.

        Antwort
    • Knochenödem…
      Da fragt man sich, ob man das nicht schon früher hätte merken können.

      Antwort
      • Knochenödem…
        Da fragt man sich, ob man das nicht schon früher hätte merken können.

        Es ist ja leider nicht das erste mal, dass unsere medizinische Abteilung Verletzungen verschleppt, zu spät diagnostiziert, bzw. die Therapie (zu) langwierig ist. Mit der Uniklinik Erlangen und den beiden Nürnberger Großkliniken sollte man doch Know How in der Region haben, oder?

        Antwort
        • Hat man.
          Die sagen dann sich deutlich, welchen Fitnesszustand ein Spieler hat.
          Im Falle Ilicevic war das ein Hände b vor dem Kopf halten bei gleichzeitigem Schütteln desselben.

          Ergebnis und Berücksichtigung: bekannt.

          Der Druck ist immens hoch, Schuldzuweisungen bringen nichts…

          … Ich glaube, dass wir eine gute medizinische Abteilung haben.

          Antwort
        • Mit Dr. med. Matthias Brem wechselte vor etlichen Jahren die sportmedizinische Betreuung der FCN-Profis von Erlangen (damals spielte noch Dominic Maroh bei uns) zum Klinikum Nürnberg. Inzwischen ist Vereinsarzt Brehm niedergelassen (https://www.curathleticum.de/de/curathleticum). Inwieweit seitens des FCN noch mit dem Klinikum Nürnberg kooperiert wird, kann ich nicht sagen. Geworben wird mit dem FCN als Partner aber offenbar nicht mehr.

          Antwort
    • Zu Saisonbeginn hatte er mit Schäffler und Hack zwei gute Zweitligaspieler, einen rekonvaliszenten Misidjan bei beim man nicht wusste wann er wieder spielen kann, einen Lohkemper der ein Jahr lang maximal zum Ersatzspieler getaugt hatte, einen Köpke der zwei Jahre lang keinen Fußball gesehen hat und einen Schleusener, der ein sattes Tor in der letzten Saison auf seinem Konto hatte.

      Das war zu Beginn schon relativ traurig und schaut jetzt nicht viel besser aus.

      Sasa, schnürr die Schuh‘.

      Antwort
      • Das sah zu Beginn nicht traurig sondern gut bis sehr gut aus. Misidjan war immer klar, wenn er von seiner Verletzung weg kommt ist er ein Unterschiedsspieler in der 2. Liga. Das beweist er jetzt allerdings in Holland, bei 10 Einsätzen 3 Tore zwei Assists ist in Ordnung dh. in 50% seiner Einsätze hat er eine torentscheidende Aktion, das würde uns schon helfen. Bei Köpke konnte man durch seine Zeit in Aue ebenso davon ausgehen, daß er in der 2. Liga trifft und weiß wie 2. Liga geht. Lohkemper war eine Überraschung das stimmt, aber das ist ja nunmal ein Fakt, daß er die Räume für Schäffler geschaffen hat und jetzt auch wegfällt ich befürchte ähnlich wie die genannten, den Rest der Saison. Hack das selbe. Was bleibt ist ein Schäffler mit 8 Schrauben in der Hand und ich kann mir nicht vorstellen daß so etwas nicht im Kopf ist in Zweikämpfen. Also die Situation ist schon deutlich bitterer als zu Saisonbeginn auch wenn du es wie gewohnt versuchst überspitzt wegzureden. Die einzige Hoffnung die man dagegensetzen kann ist Borkowski. Verletzungspech spielt immer eine gewisse Rolle aber wir sind da irgendwie extrem betroffen. Ich würde auf den Ausgang diese Saison nicht wetten wollen.

        Antwort
        • Nichts davon war überspitzt und wie du anhand meiner Zeilen zum Schluss kommst, dass ich etwas wegreden will, musst du mir auch erst erklären. Wenn ich deine ausgeprägt selektive Wahrnehmung nicht kennen würde, würde ich mir glatt was dabei denken.

          Was genau „gut bis sehr gut“ aussah würde mich echt interessieren, das ist der letztjährige Kader, ausgedünnt und mit ein paar Leihspielern versehen.

          Antwort
          • Fakten.

            „…gemeinsam mit Felix Lohkemper bildet Manuel Schäffler ein zunehmend gut harmonierendes Sturm-Duo: In 13 Spielen trafen beiden zusammen zehnmal, über eine ganze Saison hinweg würden sie somit auf über 26 Tore kommen – und damit den Wert aus der Aufstiegssaison 2017/18 von Hanno Behrens und Mikael Ishak (26 Tore) einholen.“

            Quelle:
            Nordbayern.de vom 31.12.2020, Autorenkürzel: sde (Sara Denndorf?)

            Hinzu kam: Pascal Köpke war vor seiner schweren Verletzung auf einem guten Weg. Robin Hack war vergangene Saison unser Unterschiedsspieler.

            Heißt: Klauß und Hecking hatten es durchaus geschafft, unsere im Vorjahr wenig schlagkräftige Offensive spürbar zu beleben. Die Langzeit-Ausfälle von Lohkemper, Köpke und Hack wiegen, wie @Juwe sagt, sehr schwer und sind, sagen wir wie es ist, ein scheiss Pech.

            Fairerweise muss man dies in die Bewertung dieser Saison mit einbeziehen. Mit Lohkemper, Köpke und Hack fehlen Geschwindigkeit und drei Spieler, die in die Tiefe gehen können und dem entsprechend auch den Unterschied ausmachen können.

            Realistischerweise muss man sagen, dass es nunmal ist, wie es ist. Robert Klauß muss mit diesem Pech zurechtkommen – es geht jetzt in entscheidende Wochen, auch für ihn. Denn jeder von uns weiß, was los ist, wenn wir gegen den VfL Osnabrück patzen. Zumal danach das Derby ansteht, dessen Ausgang traditionell für extreme Stimmungen sorgt.

            Antwort
            • Der 31.12. ist für dich Saisonbeginn? Spannendes Faktum, aber eher im alternativen Bereich angesiedelt.

              Hat es trotzdem überraschend gut funktioniert? Ja.
              Würde ich von einer „guten bis sehr guten“ Kaderplanung sprechen? Nein, wirklich nicht.

              Köpke hat im Übrigen genau ein gutes Spiel für uns gemacht, gegen eines der schlechtesten Teams der Liga, das wir trotzdem verloren haben. Ansonsten ist er immer nur für ein paar Minuten eingewechselt worden, im Spiel danach war er wieder nicht gut, im nächsten hat er sich das Kreuzband gerissen. Zeigt im Grunde genau das, was anzunehmen war, dass der einfach Zeit gebraucht hätte um nach 2 Jahren ohne Spiele wieder reinzufinden. Die Verletzung war unglücklich, aber in Punkto Kaderplanung war das der erwartbare Start.

              Antwort
              • Ach komm, ich muss Dir doch nicht erklären, dass der Text am 31.12. publiziert wurde und dass der Text eine Zwischenbilanz darstellt von Saisonbeginn bis zur Weihnachtspause. Eine Zwischenbilanz, die eindeutig belegt, dass das Duo Schäffler und Lohkemper bestens harmonierte – und unser Trumpf war.

                Köpke habe ich nach (normalen) anfänglichen Schwierigkeiten auf einem guten Weg gesehen. Wenn Du das anders siehst – geschenkt.

                Über Hack brauchen wir nicht reden. Da gibt es wohl keine zwei Meinungen, dass auch dieser Ausfall schwerwiegt.

                Antwort
                • Schön und gut, aber was hat das mit dem Thema zu tun?

                  Es geht um die Kaderplanung zu Saisonbeginn, nicht darum, ob das glücklicherweise doch irgendwie funktioniert hat für einen Teil der Saison.

                  Ausgangs-Argument war „Top 2. Liga Sturm“.

                • Es war kein Glück, dass dies in der ersten Halbserie so gut funktionierte. Und natürlich auch das Ergebnis der Kaderplanung. Schäffler kam, Lohkemper blieb (zu meiner Überraschung), Köpke kam, Hack blieb (wurde nicht verhökert).

                  Womit ich keineswegs sagen will, dass die gesamte Kaderplanung perfekt war. Das war sie nicht. Was den Sturm anbelangt, gibt es in meinen Augen aber nichts zu meckern.

                • Da gibt es auch nichts zu erklären, es ist und bleibt eine Themenverfehlung. Eine sportliche Analyse aus dem Winter ist keine Kaderanalyse aus dem Sommer.

                  Wie gesagt, in erster Linie wurde ausgedünnt, Ishak, Frey, Kerk, Medeiros, Schleimer und Knöll gingen, Schäffler, Köpke und Singh kamen. Im Winter, wo zwei langfristige Verletzungen bekannt waren, tauscht man dann Zrelak und Misidjan gegen Borkowski und Moeller-Daeli.

                  Wenn jetzt also gejammert wird, dass uns wenige Leute zur Verfügung stehen, dann braucht man zumindest nicht lange hinterfragen warum das so ist.

                  Schäffler und Lohkemper haben gut harmoniert, aber planbar war das nicht. Lohkemper hat heuer in 6 Spielen halb so viele Scorerpunkte gemacht wie seinen anderen 48 2.Liga-Spielen zusammen. Ob das jetzt Zufall oder eine nachhaltige Entwicklung war, würde ich mich nicht sagen trauen. Zur Einschätzung, dass Schäffler-Lohkemper ein Top-Sturm in Liga2 ist, würde ich jedenfalls nach wie vor nicht kommen.

                • Klauß hatte einen Plan mit Lohkemper – logisch. Sonst wäre er seit Sommer nicht mehr hier.

                  Es bleibt übrigens gar keine Zeit zu jammern, dass uns so wichtige Spieler ausfallen. Jammert ja auch keiner. Jammert Klauß? Oder jammert Hecking? Nein, tun sie nicht. Bringt auch nix – nur Osnabrück zählt jetzt.

                  Eine sportliche Analyse aus dem Winter evaluiert die Qualität der Kaderanalyse aus dem Sommer. Keine Themaverfehlung somit. Sondern eine Transferleistung. 😉

                  Wie gesagt: Das Verletzungspech in der Offensive ist extrem. Ähnlich extrem wie vergangene Saison, als uns die Torhüter reihenweise weggebrochen sind. Mit beidem konnte man nicht rechnen.

                • Lohkemper ist günstig, darum ist er hier. Wenn nur die geblieben wären, mit denen man einen Plan hatte, dann frage ich dich, was der Plan mit Behrens, Zrelak, Schleusener und Co. war?

                  Unser Kader ist eine Mischung aus Spielern, die man fürs Gefüge halten wollte, Spieler die man nicht losbekommen hat und der Tatsache, dass wir finanziell einfach nicht auf Rosen gebettet sind.

                  Und nein, nur weil etwas überraschend funktioniert hat, heißt das nicht, dass es gut geplant war. War dieser Kader nicht. Sieht man auch, sofern man sich nicht von Momentaufnahmen ablenken lässt.

                  Und was zum Teufel soll „damit konnte man nicht rechnen“ heißen? Köpke und Lohkemper waren im Winter schon langfristig verletzt, das wusste man, und man hat zwei Offensivspieler gegen zwei Offensivspieler getauscht. Zwei die sich extrem gut machen, aber quantitativ ein Nullsummen-Spiel. Dass der Kader super-dünn ist, wusste man.

                • Falsch.

                  Dass Lohkemper aller Voraussicht nach nicht mehr zurückkommen wird in dieser Saison, wusste man eben nicht. Dass weiß man erst seit einigen Stunden – erstens. Zweitens: Für Köpke holte man in der Winterpause Borkowski.

                  Im Gegensatz zu dem von Dir erwähnten Behrens, der ja mit Sankt Pauli geflirtet haben soll, ist Lohkemper ein, da stimme ich Dir zu, „Geringverdiener“. Insofern hätte man Lohkemper in diesen von der Pandemie beeinflussten Transfermärkten locker losbekommen. Denn Abnehmer hätten sich wohl gefunden. Im Gegensatz zum Gutverdiener Behrens, dessen Gehalt wohl keiner (auch nicht zum Teil) übernehmen wollte, besser gesagt konnte.

                  Insofern: Natürlich hatte Klauß einen Plan mit dem pfeilschnellen Lohkemper. Es war eben kein Zufall, dass Schäffler und Lohkemper so gut harmonierten. Es war kein Glück, wie Du unterstellst. Es war Teil der Kaderplanung. Oder Kaderanalyse, wie Du sagst.

                  Grundsätzlich konnte man nicht damit rechnen, dass uns drei wichtiger Stürmer wegbrechen. Vor allem aber konnte man nicht damit rechnen, dass uns mit den drei wichtigen Stürmern ein Element, nämlich Geschwindigkeit und ein In-die-Tiefe-gehen, abhanden kommen.

                  Seltsam auch, dass Du das alles erst jetzt monierst und nicht schon früher – Du hast mit diesem Pech also auch nicht gerechnet. So etwas kann man auch nicht antizipieren. Außerdem: Auch Fürth hätte Probleme, wenn Raum und Meyerhöfer langfristig ausfallen würden, weil denen dann auch ein wichtiges Element in ihrer Spielidee wegbrechen würde. Stichwort Flügelzange.

                  Das Ganze ist halt kein Reißbrett-Spiel oder der gute, alte „Bundesliga-Manager“ auf dem PC. Die Vereine nehmen teil an volatilen (Transfer-)Märkten, die sich verändern, insbesondere in einer Pandemie.

                • Ihr müsst euch doch eigentlich nicht mehr streiten, denn wenn alles gut geht, können Hecking, Rebbe und Klauß nächste Saison zeigen was sie können.
                  Oder sie fahren das Ding an die Wand und verpissen sich eh alle heimlich still und leise.
                  Ich kann mich nur noch der Aussage von neulich anschließen (weiß nicht mehr wer es war): Hauptsache die Saison ist bald vorbei!

                • xxandl: Und was zum Teufel soll „damit konnte man nicht rechnen“ heißen? Köpke und Lohkemper waren im Winter schon langfristig verletzt, das wusste man, und man hat zwei Offensivspieler gegen zwei Offensivspieler getauscht. Zwei die sich extrem gut machen, aber quantitativ ein Nullsummen-Spiel. Dass der Kader super-dünn ist, wusste man.

                  Ich habe keine Ahnung worauf xxandl eigentlich raus will oder wem und warum er eine schlechte Kaderplanung unterstellt. Man sollte hier auch mal bedenken, daß wir immer noch in der Corona Krise sind, die finanziell die Hände bindet, dann die Winterpause extrem kurz war, gleichzeitig ist das Leihende von Medeiros hier wollte Braga die Kaufoption ziehen für 1,5 Mio wegen seiner schweren Verletzung ausgefallen. Also fehlten auch die planbaren 1,5 Mio (auch hier hat uns wieder das Verletzungspech getroffen) Man hat hier getan was eben möglich war, Klauß hat gesagt daß sie an Defensivspieler und zwar solche die uns auch helfen könnten dran war, die ließen sich aber nicht realisieren Gründe siehe oben. Und bei einem riesen Kader, den wir faktisch haben von einem dünnen Kader zu sprechen/schreiben ist schon Realitätsverweigerung.
                  Die Kaderplanung zu Saisonbeginn war unter den Umständen auch gut. Das war auf dem Papier ein Sturm, den sich kaum ein Zweitligist leisten kann mit Hack, Schäffler, Köpke, Misidjan mit dem zu rechnen war! Daß wir beispielsweise Hack halten konnten, damit hat doch in der Vorbereitung gar niemand gerechnet! Davon ist nur leider ein angeschlagener Schäffler übrig mittlerweile und ergänzt durch einen Hoffnungsvollen Brokowski. Da ist in meinen Augen nichts falsch gemacht worden.

                • @Fränki: Nachdem Lohkemper jetzt erstmals zart ins Training eingestiegen ist, wusste man, dass man zumindest 2,5 weitere Monate auf ihn verzichten müssen wird und er nicht in Topform zurückkommen würde. Damit, dass er gar nicht zurückkommt, konnte man nicht rechnen, aber das halte ich auch nicht für ausschlaggebend.

                  Fakt, nachdem du das Wort so magst, ist, dass wir in der Winterpause zwei Offensivspieler abgegeben haben und zwei Offensivspieler geholt haben, obwohl wir wussten, dass zwei weitere Offensivspieler langfristig ausfallen.

                  Hätte man Behrens losbekommen wollen, hätte man das sicher auch in diesem Markt können. Nur hätte es die Anhängerschaft wohl nicht geschlossen gut gefunden den Kapitän mit Golden Handshake zu verabschieden. Bei Petrak und Zrelak interessiert das niemanden.

                  Ich habe mich auch früher zum Kader geäußert und finde die erste Elf auch ordentlich aufgestellt, aber „2.Liga-Topsturm“ und „sehr gut“ finde ich eine lächerliche Beurteilung und genau darauf habe ich reagiert. Was auch nicht schwer zu verstehen sein sollte, wenn man den Thread tatsächlich lesen würde.

                  @Juwe: Gerade weil wir in der Corona-Krise sind, frage ich mich ja warum wir mit soviel Deadwood in die Saison gestartet sind. Deine Fixierung auf die Quantität des Kaders, ohne wahrnehmen zu wollen, dass ein Drittel davon dort im Grunde nur sitzt, weil die U21 nicht spielen kann und unser Kader sonst zu dünn ist, kann ich nicht ernst nehmen.

                  Wer ist denn für die Kaderplanung verantwortlich? Hecking. Dann weist du wem ich Fehler attestiere. Wir haben keinen brauchbaren Rechtsverteidiger für unser System, wir haben keinen stabilen 6er für unser System und es ist keinerlei Tiefe vorhanden. Und die paar gestandenen Spieler die wir hatten, passen Klauß offenbar so wenig ins System, dass sie über ein paar Einsatzminuten nicht hinaus kommen – was natürlich die Frage offen lässt, warum man mit ihnen in die Saison gegangen ist.

                  Warum sitzt beispielsweise Behrens auf der Bank, für den Klauß keine Rolle hat und nicht Rhein, der im Grunde genau den Part von Geis spielen kann bzw. es jetzt in Rostock erfolgreich tut? Gerade in einer Phase, in der Geis gerade mal wieder um eine Pause bettelt, stellt sich diese Frage…

                • @xxandl, Du meinst:

                  „Hätte man Behrens losbekommen wollen, hätte man das sicher auch in diesem Markt können. Nur hätte es die Anhängerschaft wohl nicht geschlossen gut gefunden den Kapitän mit Golden Handshake zu verabschieden. Bei Petrak und Zrelak interessiert das niemanden.“

                  Mal abgesehen davon, dass der Sturm unser Thema ist, welches Du hiermit verfehlst, unterstellst Du den handelnden Personen durch die Blume Populismus. Das ist nicht Dein Ernst, oder? Selbstverständlich hätte man sich auch von Gutverdiener Behrens getrennt, wenn alle drei Parteien (Behrens, der Club und der abnehmende Verein) mit dem Deal zufrieden gewesen wären. Ist doch klar.

                  Für unseren Club hätte dies einen deutlich größeren Handlungsspielraum bedeutet und/oder eine finanzielle Entlastung in finanziell sehr schwierigen Zeiten. Nein, dass man Behrens aus Rücksicht vor der einen oder anderen Fan-Stimme nicht von der Gehaltsliste bekommen wollte, halte ich für ausgeschlossen.

                  Im Übrigen ist hier auch keiner auf die Barrikaden, als vor kurzem der Abschied von Hanno verkündet wurde. Machs gut Capitano, es ist schade, aber sachlich betrachtet richtig so – das war der Tenor. Dass dies vor ein paar Monaten anders gewesen wäre, glaubst Du doch selbst nicht.

                  Vor allem, weil auch Hanno sich schon seit längerem laut Medien mit einem Weggang beschäftigte…

                • xxandl: Warum sitzt beispielsweise Behrens auf der Bank, für den Klauß keine Rolle hat und nicht Rhein, der im Grunde genau den Part von Geis spielen kann bzw. es jetzt in Rostock erfolgreich tut? Gerade in einer Phase, in der Geis gerade mal wieder um eine Pause bettelt, stellt sich diese Frage…

                  „Der ewige Rhein“ Wieviele Trainer haben dir diese Frage jetzt schon beantwortet 4 oder 5 ? bei denen Rhein keine Rolle gespielt hat? Irgendwann muss auch mal gut sein oder ist das einfach nur Starrsinn? 😮

              • @Juwe: Wenn du lesen würdest, ist mein Argument, dass man statt Behrens, der nicht spielt auch Rhein, der nicht spielt auf die Bank hätte setzen können, was jedenfalls die günstigere Variante wäre. Und ich sage zudem, dass Rhein dem was Geis spielt wesentlich näher ist, als das was Behrens bietet. Nachdem Klauß Behrens als 6er offenbar nicht traut, wäre es in meinen Augen naheliegender gewesen Rhein zu halten.

                @fränki: Du hast davon gesprochen, dass Behrens unverkäuflich gewesen sei, darauf habe ich reagiert. Nennt sich in dem Fall Entgegnung, nicht Themenverfehlung. Und den Zusammenhang sehe ich schon, hätte man Behrens abgegeben, hätte man mehr Spielraum, auch für die Offensive, gehabt.

                Halte ich die Verantwortlichen für populistisch? Auf jeden Fall, dazu braucht man ja nur manches hören was auf der JHV verlautbart wird. Ich glaube das Fass Behrens wollte man nicht aufmachen, einerseits wegen der Fans, andererseits weil er im Teamgefüge wichtig ist und schon einige hat, die zu ihm stehen. Klarer als Klauß es mit der Spielzeit macht, kann man es nicht verdeutlichen, dass er nichts mit ihm anfangen kann.

                Gutes Geschäft per se wäre es keines geworden, aber hätte man Behrens im Sommer gesagt, dass er quasi ein Jahr nicht spielen wird, bin ich mir relativ sicher, dass er einem Wechsel nicht abgeneigt gewesen wäre.

                Antwort
                • Nee, @xxandl, ich hab‘ nicht gesagt, dass Behrens unverkäuflich gewesen sei. Genau das Gegenteil davon. Dein Unverkäuflich-Argument mit den Fans halte ich wie gesagt für ausgeschlossen. Dein Argument mit dem Teamgefüge aber finde ich plausibel. Dieses Argument könnte in der Wir-verkaufen-ihn-nicht-Waagschale gelegen haben.

                  Ein gutes Geschäft per se wäre es keines geworden, auch diesbezüglich hast Du Recht. Kein gutes Geschäft für Behrens, dessen wohl letzter großer Vertrag in diesem Sommer ausläuft. Und kein gutes Geschäft für den Club, da wir einen beträchtlichen Teil des Gehaltes wohl als Abfindung hätten zahlen müssen.

                  Du hälst unsere Verantwortlichen für populistisch und berufst Dich auf Verlautbarungen auf der JHV. Welche Aussagen auf der JHV meinst Du genau?

                • @Fränki: Du hast gesagt, es hätte sich für Behrens kein Abnehmer gefunden, insofern hast du ihn als unverkäuflich abgestempelt. Unverkäuflich ist nicht nur das, was ich nicht verkaufen will, sondern auch das, was ich nicht verkaufen kann.

                  Behrens hat jetzt ein Jahr kaum gespielt und trifft auf einen Markt, in dem die Teams finanziell noch ausgehungerter sind und extrem viele Spieler auf den Markt kommen werden. Natürlich hätten wir ihn zum Teil abfinden müssen, wie mutmaßlich auch Petrak, Zrelak, Misidjan,…, aber er persönlich hätte eine Situation vorgefunden, die besser war, als die, die er heuer vorfinden wird. Und Behrens hat sicher noch 3-4 Jahre im Tank, die er wohl schon im Profifußball verbringen will.

                  Die Schattenseite ist eben: Wenn du Behrens abgibst, verlangen die Fans namhaften Ersatz – den konnten wir uns aber nicht leisten. Und da wird es dann schwierig, das zu vermitteln.

                  Auf der JHV hörst du genug Leute, die uns für einen Erstligisten halten. Davon sind wir meilenweit weg, auch wenn wir jetzt die Champions-Leauge Führungsebene des VfL Wolfsburg beschäftigen…

                • Okay, Du meinst „unverkäuflich“ auch im Sinne von „Ladenhüter“. Ja, dann passt das so.

                  Wenn man Behrens abgibt, verlangen die Fans namhaften Ersatz, sagst Du. Wirklich? Ist das so? Kann jetzt nur von meinem Umfeld sprechen. Und da freut man sich eher über einen Latteier, der seine Sache gutmacht. Oder über einen Knothe. Ich denke schon, dass viele wissen, dass wir uns Namhaftes vom Mund absparen müssen und dass wir entwickeln müssen. Außerdem: Was ist überhaupt namhaft? Sorg ist deutscher Ex-Nationalspieler – wow. 😉

                  Hecking hat auf der JHV sinngemäß gesagt, dass es, genau wie Du sagst, ein weiter Weg bis zur Erstklassigkeit sei. Und hat somit um Geduld gebeten. Was alles andere als populistisch war, finde ich. Im Gegenteil. Sein Um-Geduld-Bitten wurde ja teilweise heftig diskutiert nach dem Motto: Was erlauben Hecking. Populismus geht irgendwie anders.

                  Wer was als populistisch ansieht, unterliegt aber bis zu einem gewissen Grad der Subjektivität, meiner Meinung nach. Ich empfand beispielsweise Heckings Rede keineswegs als populistisch. Wenn Du das anders siehst – okay, dann ist das so.

                • Ich sag mal so, es macht einen Unterschied, ob du im Sommer sagst „Ach, und übrigens ersetzt dieser U21-Spieler, den niemand kennt, ab jetzt den Kapitän“, oder ob der Fan im Winter desillusioniert genug ist, um selbst zu sagen „Im Grunde kann es einer aus der U21 auch nicht schlechter machen…“ 😉

                  Namhaft ist jemand, von dem man erwarten kann, dass er uns weiterhelfen kann. Da reicht inzwischen auch ein Schäffler, der auch Zeit seiner Karriere in Liga 2 und 3 herumgependelt ist, dort aber konstant Leistung gebracht hat.

                • Verstehe. Gute Definition von „namhaft“.

                  Freitag. Zwei Tage noch bis Osnabrück.
                  Angstfreude.

            • @xxandl

              Also dass unser Kader zu dünn ist, die Meinung hast du exklusiv, wir liegen bei eingesetzten Spielern mit 27 an 4. Stelle der 2. Bundesliga. Und Plan von Hecking ist es auch nie mehr mit so einem großen Kader in die Saison zu gehen. Worüber man diskutieren kann ist sicher Qualität, aber die Diskussion kann man immer führen und ist eine völlig andere.

              Antwort
              • Das ist genau dieselbe Diskussion. Mehr als eine Handvoll dieser Spieler steht ja nur im Kader weil die U21 nicht spielen kann. Schau dir an, wie viele Spiele im Profifußball oder der zweiten Liga ein Drittel dieses Kaders vorweisen kann…

                Würden die in der U21 spielen und geführt werden, wie es normalerweise der Fall wäre (trotz Profi-Vertrags), würde kein Mensch mehr über einen großen Kader sprechen.

                Darum sage ich ja, hier mit Quantität gegen qualitative Neuzugänge (selbst wenn es um um Qualität in der Breite geht!) zu argumentieren halte ich für Stumpfsinn. Wie gesagt, dieses Team stellt sich die ganze Saison über bis auf 2-3 Positionen von alleine auf.

                Antwort
  • Rock im Park im Hochsommer abgesagt weil im Winter ein respirativer Virus mit mäßiger (steinigt mich) Jagdstrecke grassiert gegen den es für die Risikogruppen Ü60 reichlich Impfstoff gibt.

    Wer glaubt daß er dieses Jahr irgendein „Stadionerlebnis“ hat dürfte auf dem Holzweg sein. Gnadenhalber vielleicht im September zwei Spieltage schön mit FCN-Maske & ABSTAND im Stadion sitzen das noch leerer ist als es aufgrund der gebotenen Darbietungen wäre. Vermutlich mit Alkoholverbot.

    Antwort
    • Wenn es im Sommer eine potenzielle Superspreader-Veranstaltung gibt, dann sicherlich RIP. Die Leute bleiben dann ja nicht 2 Wochen unter sich, sondern tragen das Potential in alle Himmelsrichtungen (und auch in Risikogruppen) und ich schätze, die Vernunft, bei einer „Erkältung“ zuhause zu bleiben wird bei der Zielgruppe kaum gegeben sein.

      Ich denke, da gibt es nur bedingt Rückschlüsse auf das Stadionerlebnis, das ja unter anderen Sicherheitsstandards abläuft (und was bei RIP einfach nicht möglich ist). Ich hoffe schon, dass man zumindest noch Hanno einen würdigen Abschied ermöglichen kann.

      Antwort
    • weil im Winter ein respirativer Virus mit mäßiger (steinigt mich) Jagdstrecke grassiert

      Ist das Dein ernst? 70.000 Tote allein in Deutschland als „mäßige Jagdstrecke“ bezeichnen? Ist das noch Zynismus oder schon pure Menschenfeindlichkeit?

      Antwort
      • Nein. Weder Zynismus noch Menschenfeindlichkeit sondern eine Statistik die man „einordnen“ kann.

        Im Gegensatz zu EINEM Coronatoten (und zwar einem echten, keinen fehldiagnostizierten) des letzten Jahres kenne ich DREI persönliche Bekannte die in den letzten 12 Monaten elend und vor allem einsam an Pankreaskrebs gestorben sind und die unter entwürdigenden Bedingungen für die ganze Familie verscharrt wurden. Trotzdem spreche ich nicht von einer Pankreaskrebspandemie. Wegen der Statistik.

        Antwort
        • Ich wäre dennoch sehr vorsichtig, aus dieser natürlich sehr tragischen persönlichen Erfahrung zu schließen, dass das mit dem Corona eigentlich doch viel harmloser sei als es die Meisten (auch sehr viele Profi-Statistiker) sehen..

          Antwort
    • Mit Verlaub, du gehst zu weit.

      Und meine jetzt wieder funktionierende gute Erziehung verbietet es mir, dir zu sagen, was mir auf dem Lippen liegt….

      Ich wünsche keinem diese Infektion. Ich kenne an unserer Klinik inzwischen zig schwer erkrankte Mitarbeiter, zwischen 30 und 60, die seit mehreren Wochen nicht arbeiten können. Sie waren fast alle nicht in der Klinik, gelten somit als milder Verlauf. Dennoch ist nicht gewiss, ob sie jemals wieder in ihrem Beruf als Arzt, Therapeut, Pfleger, Putzfrau, usw. arbeiten können.

      Allein den Blick auf die Todeszahlen zu richten, ist viel zu kurz gegriffen.

      Für dein Seelenheil:
      Ich bin mir zu 98% sicher, dass wir die nächste Saison durchgehend mit Zuschauern erleben werden. Reduziert, aber mit.

      Antwort
      • Ich wünsche keinem diese Infektion.

        Ergänze wir wünschen niemanden krank zu werden, egal woran, es gibt ja nicht nur eine Krankheit. Ich habe meinen Vater durch MRSA Keime Infektion am Südklinikum verloren, man Vater war fitter als ich zu dem Zeitpunkt. Nur darüber wollte komischerweise nie jemand reden, die Krankenakten wurden gefälscht, wir wurden nach Strich und Faden belogen, unser Anwalt hatte zu der Zeit 4 solche Fälle, er nannte es eine Mauer des Schweigens, da hätte ich mir mal die gleiche Transparenz gewünscht.

        Antwort
        • Zu Nord- und Südklinikum könnte ich auch einige schlimme Anekdoten aus dem wochenlangen Aufenthalt meines Vaters beisteuern (und von gleichen Erlebnissen einer Kollegin mit deren Mutter). Unfassbar, was dort abläuft.

          Antwort
    • @exilfranke Das ist wirklich absolut verabscheuungswürdig, was du geschrieben hast.
      Ich finde es erschreckend, daß es nach über einem Jahr immer noch Menschen gibt, die nichts kapieren.

      Antwort
    • Bei solchen Posts bekomme ich Brechreiz. Nach über einem Jahr noch immer nichts kapiert. Ist das noch Dummheit oder schon Ignoranz?

      Antwort
      • Schon traurig daß Menschen die beim Fußball die Unterschiede zwischen der ersten Nachkommastelle von xG und post shot xG diskutieren können bei einfachen Statistiken eine Denkblockade haben.

        Antwort
        • Auch wenn ich mich inhaltlich eher bei „Exilfranke“ wiederfinde und ähnliche Erfahrungen wie er gemacht habe, möchte ich anmerken, dass es sich hier um eine Seite rund um den FCN handelt. Es gibt in der weiten Welt des Internets jede Menge Gelegenheit, sich zum Thema Corona auszutauschen.

          Wäre es möglich, diese Diskussion dorthin zu verlagern?

          Antwort
          • Kein Problem.
            Nur die Frage „Publikum oder Nicht“ ist eine Clubfrage, und da ist bspw. die aktuelle Entwicklung aus Israel (Hapoel Tel Aviv) daß 1.500 Geimpfte (!!!) mit Maske ins Stadion dürfen. Ohne Bier. Mit fest gebuchter Einlaßzeit.

            Soviel zum würdigen Abschied für El Capitano.

            Aber jetzt höre ich auf, ich hab auch keine Lust mehr auf irgendwas. Ich entschuldige mich dafür sollte ich jemand verletzt haben, aber wenn meine schlimmsten Befürchtungen wahr werden dann fehtl mir die Zurückhaltung.

            Antwort
        • Finde mich auch eher bei Exilfranke wieder, aber hier geht es ja schließlich um den Club und so sollten dann auch die Beiträge sein finde ich.

          Antwort
  • Osnabrück vor Augen. Stehen eher defensiv, überlassen dem Gegner die Spielgestaltung und versuchen blitzartige Tempogegenstösse zu setzen. Etwas, was unsere Mannschaft nicht liebt, weil es ihr nicht unbedingt liegt. Klauß ist dies natürlich bewusst. Denke, er wird deswegen Wert auf eine eher defensive Grundausrichtung legen, Stichwort die Null muss stehen. Fürchte, es wird fussballerisch zähe Magerkost. Aber egal, auch ein unansehnliches Eins-Null bringt 3 Punkte, um mehr geht es derzeit nicht.

    Antwort
    • Seh ich auch so.

      Wenngleich es doch ein bisschen mehr geordneter Spielaufbau sein darf wie gegen Braunschweig. Weniger Hoch und Weit auf Schäffler. Mehr Einbindung von Möller Daehli und von…tja, Dovedan sollte nach seiner erneuten Nicht-Leistung auf der Bank Platz nehmen, Nürnberger könnte wieder vorrücken oder eben der in Düsseldorf beherzt auftretende Latteier könnte in der Startelf stehen.

      Aber wie Du sagst: Es geht in diesem sehr wichtigen Spiel nicht um Schönheit. Hoffe auch, dass jeder mit der richtigen Einstellung auf den Platz geht am Sonntag. Aussagen nach dem Spiel in Düsseldorf, zum Beispiel dass man „sehr unglücklich“ verloren habe, fand ich beschönigend. Wenn man vorher Düsseldorf zu einer ganzen Reihe bester Möglichkeiten eingeladen hat.

      Antwort
      • Denke es wird so ähnlich wie gegen Regensburg.
        U a.Timo Beermann wird mit seiner Aggressivität den FCN beeindrucken wollen und ich befürchte es wird dem VfL gelingen.
        Wenn dann noch ein Schiedsrichter am Start ist der leichten Kontakt als Foul einstuft wird es noch schwerer.

        Antwort
      • Wann ist es denn beim Club das letzte Mal um Schönheit gegangen? Warum auch immer wird seit Jahr und Tag von einer spielerisch guten Clubmannschaft geschrieben und gesprochen. Auch unter Köllner wurde kolportiert, dass es der Club selbst in der ersten Liga spielerisch versuche. Das Gegenteil war der Fall. Damals waren wir zwar defensiv völlig offen gestanden – jedoch ohne offensiv Akzente zu setzen. Bei uns geht es immer nur um Ergebnis. Der Fußball von Klauss ist der Gleiche wie unter Keller und den anderen jüngsten Vorgängern. Den letzten Doppelpass habe ich wahrscheinlich noch mit Möhwald oder Perreira gesehen.

        Antwort
  • Mit Osnabrück ist das so eine Sache mal wieder, eine bekannte Situation. Gewinnen müssen zum einen und die nach wie vor extreme Heimschwäche zum anderen. Ein gefährlicher Mix und gegen Gegner hinter uns in der Tabelle sahen wir diese Saison selten gut aus. Bin sehr gespannt..

    Antwort
  • Dem Club fehlen mittlerweile schnelle 5 Stürmer, mit denen am Anfang der Saison noch geplant wurde und die mittlerweile erheblich verletzt oder corona-bedingt früher abgegeben wurden: Köpke, Hack, Lohkemper, Misidjan und Zrelak. Besong ist dauerletzt. Damit bleiben nur Schäffler (zwischenzeitlich verletzt) und Schleusener (trifft kaum), ergänzt durch Borowski (der sich ganz gut macht). Das erwähnt Klauß nie bzw. beschwert sich nicht darüber. Ich finde, das könnte man bei aller notwendigen Kritik mal berücksichtigen, statt immer nur draufzuhauen. Andererseits macht einem diese Situation Angst und bange, denn wer soll denn jetzt die Tore schießen?

    Antwort
    • Dem Club fehlen mittlerweile schnelle 5 Stürmer, mit denen am Anfang der Saison noch geplant wurde und die mittlerweile erheblich verletzt oder corona-bedingt früher abgegeben wurden: Köpke, Hack, Lohkemper, Misidjan und Zrelak.

      Bitte jetzt nicht Köpke, Lohkemper, Misidjan und Zrelak zu Topstürmern hoch schreiben, das waren die drei vor der Saison nicht. Klar Köpke war mal ein guter Zweitligastürmer, vor 2 Jahren in Aue, wir haben schon mal einen Torschützenkönig aus Aue geholt, der hatte keine 2 Jahre Spielpause. Wie der bei uns eingeschlagen hat ist bekannt. Misidjan hat ab und an angedeutet dass er ein guter Stürmer sein könnte, Konjunktiv, Verletzungen und Formkrisen haben verhindert, dass aus dem Konjunktiv Realität wird. Und Zrelak habe ich nun nie als schnellen Stürmer wahrgenommen, der für Tempospiel stand.

      Ja zu Beginn der Saison hat Lohkemper dann die beste Zeit bei uns gehabt, das war aber nicht zu erwarten, das war eher verwunderlich, letzte Saison hat er kaum was vernünftiges auf die Beine gestellt. Und ja Klauß hat ihn gut ein- und aufgestellt, die Personalie Lohkemper hat Klauß gut gemanaged.

      Aber ganz ehrlich, mit Borkowski und Møller-Dæhli sehe ich uns aktuell stärker aufgestellt als zu Beginn der Saison. Leider schaffen wir es mal wieder nicht, dass wir unsere Mittelfeldspieler davon profitieren, dass unser Top-Stürmer Schäffler jetzt besser zugestellt wird. Das ist ja seit langem unsere Crux, ein Stürmer schlägt irgendwann ein, Ishak, Frey, Schäffler … Dann stellen die Gegner sich taktisch auf den Spieler ein, aber unsere anderen Spieler profitieren nie davon. Damit ist die Torgefahr bei unserem Topstürmer gebannt, aber der Rest entwickelt nicht mehr Torgefahr. Und damit wird unser Spiel im Laufe der Saison immer ungefährlicher und die Punktausbeute sinkt.

      Antwort
      • Besteht ja gar kein Zweifel daß wir jetzt mit gesunden Hack, Köpke, Misidjan (der das seit 10 Spielen in der Ehrendivision beweist) Lohkemper einen völlig anderen Angriff hätten plus sehr starke Optionen von der Bank. Und allen Namen waren der Planungsstand zu Beginn der Saison.

        Antwort
  • Mir auch.
    Wäre etwas lockerer wenn es 3 FCN Punkte bei Fortuna gegeben hätte . Deshalb war die Woche vor Braunschweig nicht so hart weil beim KSC gewonnen wurde.
    Denke schon drüber nach ob ich mit unentschieden zufrieden wäre.
    Bin schön sehr nervös bei Sandhausen vs. Fortuna am Samstag.

    Antwort
    • Ich rechne da schon mit der Fortuna, immerhin hatten die gerade uns als Deutschlands besten Aufbaugegner. 😀

      Antwort
      • Oh weh, mit Osnabrück kommt ja gleich der nächste, der Aufbauhilfe braucht.

        Freunde, nicht verzagen, wir wissen eh schon wie es läuft. Zum Erhalt der maximalen Dramatik wird das Spiel natürlich völlig verkackt. Kacko Maximo!

        Ich freu mich schon drauf 😱

        Antwort
        • Als Optimist darfst Du sowas nicht sagen. Wer soll denn da noch an einen Sieg glauben? Naja, ich denke ein Sieg gegen Osnabrück zuhause mit Ach und Krach wird es wohl werden. Wen sollen wir denn sonst schlagen, wenn nicht Osnabrück??

          Antwort
          • Ernsthaft ? Geht’s Dir gut ?
            Entweder ich verwechsele Dich jetzt oder der größte (in diesem Blog bekannte) Pessimist erwartet tatsächlich ein Wunder am Sonntag.
            Ich glaube eher an einen Sieg gegen Fürth,Bochum oder Hamburg, als dass wir am Sonntag mehr als einen Punkt einfahren.

            Antwort
        • Mehr als ein gewürgtes 1:1 (Gegentreffer Kerk) kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

          Antwort
  • Ausgezeichnet, alles läuft in die richtige Richtung. Bei einer so geringen Erwartungshaltung hat der Club meist überrascht 😉

    Antwort
    • Ich persönlich glaube auch an einen glanzlosen Sieg. Das wäre ok weil der Druck immens ist.

      Antwort
  • Letzter Punktgewinn für Osnabrück sogar dreifach beim 2:1 Sieg in Kiel am 14. Spieltag !
    Seitdem 9 Niederlagen und jetzt Gast in Nürnberg.
    Hat der FCN eigentlich schon mal einen Verein empfangen der mit so einer Serie kommt ?

    Holstein ist jetzt in Quarantäne ( 4 Personen positiv).

    Antwort
    • Dann gewinnen sie am Sonntag gegen den Club. Jede Serie endet mal. Und der Club macht immer die anderen stark. Kein Problem

      Antwort
        • Jetzt macht halt mal langsam das sind ja geile Fans einer pessimistischer und aussichtsloser als der nächste. Ohne Grund hat Osnabrück nicht die letzten 9 Spiele verloren und steht hinter uns.

          Antwort
          • Robert Klauß hat das auf der Pk gut kommuniziert. Einerseits sorgt ein Trainerwechsel für einen Impuls im Sinne eines möglichen Neuanfangs. Andererseits gebe es Verhaltensmuster, die auch ein neuer Trainer, insbesondere in ein paar Tagen, nicht verändern könne.

            Aktuell ist unsere Situation angespannt. Gewinnt nachher Sandhausen gegen Düsseldorf, was bei der Launenhaftigkeit der Fortuna durchaus denkbar ist, wäre die Situation brisant.

            Und: Gewinnen wir morgen nicht, wäre die Situation definitv hochbrisant, wie auch Chris Biechele vom „kicker“ schreibt. Vor allem aufgrund des Restprogramms.

            Robert Klauß hat meiner Meinung nach in der Pk durchaus glaubhaft vermittelt, dass man weiß, um was es morgen geht. Bedeckt allerdings hielt er sich bei der Frage, ob Dovedan morgen in der Startelf steht…

            Antwort
            • Das wusste Klauss und die Truppe aber bestimmt auch vor den Spielen gegen Braunschweig und in Sandhausen….was will er auch damit sagen? Das wir ein Einstellungsproblem in den Spielen davor hatten? Das letzte wirklich ordentliche Spiel, war der Punkt gegen den HSV

              Antwort
  • Bei uns heißt es immer die Gegner haben sich auf Schäffler eingestellt, weil er nicht mehr trifft, ich denke das ist die halbe Wahrheit, jetzt spielt gerade Darmstadt gegen Aue und ein riesen Bericht vorher, daß Aue Darmstadts Dursum eigentlich früher wollte und sich heute unbedingt auf Dursum einstellen müssen und es auch werden. Und was ist die Folge? 4. Minute 1. Tor Dursum gerade eben. Wenn ein Stürmer gut ist trifft er auch, das gleiche wie früher bei Robben…jedes Kind wusste bereits, daß Robben sich den Ball auf links legt und nach innen zieht, trotzdem machte er jahrelang so seine Tore. Man weiß eben nie, wann er es macht 🙂

    Antwort
    • Immerhin nur Unentschieden für Sandhausen. Düsseldorf trifft das Tor nicht. Einen Spieltag zu spät.

      Antwort
    • Stimmt, das ist totaler Quatsch. Man stellt sich vielleicht auf ein System des Gegners ein, aber doch nicht auf einen klassischen Mittelstürmer mit Stärken in der Box. Woanders schießt dieser Spielertyp doch auch 15 Tore in einer Saison. Die Wahrheit ist, dass Schäffler seine Monaten seiner Form aus den ersten 12 Spielen hinterherhinkt – wie fast jeder Spieler im Kader. Lediglich die neuen überlegen. Auch das spricht nicht unbedingt für Klauss und seine Trainingsarbeit.

      Antwort
  • Da kommt tatsächlich bei einer Ecke Fortuna Torwart Kastenmeier in der Nachspielzeit nach vorne.
    Gott sei Dank gab es danach keine mehr weil ein empty net für SVS wäre der Hammer gewesen.
    Sandhausen über 90 +4 ohne Torchance aber mit Punktgewinn.

    Antwort
  • Sollten wir gegen Osnabrück nicht gewinnen, die Mannschaft hat aber gekämpft und alles gegeben, so wäre das zwar schlimm, aber jeder Clubfan würde es akzeptieren. Was ich und auch viele Fans nicht akzeptieren werden wäre eine Niederlage ohne Kampf und wenig Einsatz. Viele sind so angefressen, dass sowas jetzt gar nicht mehr geht, ein Spiel mit nur 70% Einsatz zu spielen. Wie sagte man früher: Der Platz muss nach dem Spiel wie ein Acker aussehen und die Trikots müssen schwarz sein vor Dreck. Dem Trainer und hoffentlich auch der Mannschaft muss klar sein, dass diese 3 Punkte morgen zum Schluss der Saison ausschlaggebend sein werden.

    Antwort
  • Sollte das Spiel morgen nicht gewonnen werden, muss Klauss abgelöst werden. Man kann das Boot nicht ungebremst in den Abgrund fahren lassen. Er hat dann gegen schwache Gegner genug Möglichkeiten bekommen. Es macht keinen Sinn einen Feuerwehrmann erst vor den Spielen gegen Kiel und HSV zu bringen.

    Antwort
    • Genau Canadi wäre wieder frei ….und das Schalke der 2. Liga werden? tolle Idee 🙂 … wer das immer noch nicht kapiert hat wieviele Trainer an diesem Kern des Kaders gescheitert sind, wo das Problem liegt, dem kann auch niemand helfen.

      Allerdings wäre ein Trainer auf dem Markt der sich in der 2. Liga auskennt, fängt mit Neu an und hört mit haus auf. Trotzdem wäre ich gegen einen Trainerwechsel, aber die Stimmen würden bei einer Niederlage wohl lauter werden.

      Antwort
  • Sind wir ehrlich niemand kann ein Fußballspiel vorhersagen sollte es auf dem Papier noch so klar sein, gerade in der 2. Liga. Für mich ist natürlich ein 3er wünschenswert, aber dafür geht es in der 2. Liga immer sauknapp zu da benötigt man dann häufig, Schiedsrichter, VAR und Spielglück, für mich gilt es den Worst Case abzuwehren, daß Osnabrück, die 1 Spiel weniger haben als wir, nicht mit 3 Punkten ziehen zu lassen, das muss unter allen Umständen vermieden werden. Den Dogfight muss die Mannschaft annehmen!

    Antwort
  • Man sieht ja an Schalke wie schnell auch ein neuer Trainer entzaubert ist, wenn es in der Mannschaft nicht paßt. Das hat Schalke jetzt oft genug vorgeführt. Auch mit dem 5. Trainer schnell ein 0:5 abgeholt.

    Antwort
    • Das ein Wechsel in der Trainerposition grundsätzlich nichts bringt, ist aus meiner Sicht nicht unbedingt zwingend. Beispielsweise hat Thomas Tuchel bei Chelsea sofort eingeschlagen. Robert Klauß hat sich dagegen bei uns trotz erheblichen Fortgangs der Saison immer noch nicht ausgewirkt: keine Stabilisierung der Mannschaft insgesamt und auch keine Fortschritte der Einzelspieler erkennbar. Wir wissen alle um die klamme Finanzlage beim Glubb. Wenn wir uns aber einen neuen Sportdirektor leisten können sowie auch Einzelspieler geholt haben, die wir eigentlich nicht gebraucht hätten, dann wäre grundsätzlich auch ein neuer Trainer leistbar gewesen. Und ein Trainer, der unseren Glubb in der Liga hält, wäre sein Geld sicherlich auch wert. Leider gibt es hierfür keine Erfolgsgarantie, weswegen die Diskussion müßig ist. Aber mit sehenden Augen in den Untergang fahren, kann eben auch keine Option sein. Verstehe nicht, dass unserer Elf offenbar immer nur mit dem Rücken an der Wand Punkte einfahren will. Vom ausgegebenen Ziel, die Saison so abzuschließen, dass wir nach hinten hin nicht punkten müssen, sind wir augenscheinlich weit entfernt. Schaun mer mal, ob der Trainer unter der Woche neue Energien freisetzen konnte. Morgen wissen wir mehr.

      Antwort
      • Chelsea könnte halt auch problemlos zwei Klasse Mannschaft aufs Feld schicken. Ein neuer Trainer bei uns könnte vielleicht an zwei Positionen was ändern, weil sonst niemand da ist, denn er bringen kann.

        Ähnliches gilt auch auf Schalke. Dieses Team war in den letzten Jahren schon nicht gut und es ging heuer einfach noch einen Schritt runter. Da stimmt nichts und die sind auch ein Kandidat dafür, in Liga 2 gleich nochmal ordentlich eine auf die Nuss zu bekommen, weil der Umbruch riesig wird und sich jeder Gegner gegen Schalke doppelt motiviert reinhauen wird…

        Antwort
  • Mehmet Scholl im aktuellen Phrasenmäher-Podcast (Empfehlung! Sehr hörenswert!!) darüber, wie erfolgreicher Fußball funktioniert.

    4 Punkte, wenn die erfüllt sind steht am Ende immer Erfolg.

    (1) Der Mensch. Der Profi. Er bringt nur Leistung, wenn er sich wohlfühlt.

    (2) Erfolgreiche Mannschaften haben immer die gleiche Struktur: Kreativ-, Führungs- und Mannschaftsspieler.
    (Ergänzung: du erkennst, das es nicht passt, wenn ein Gegentor fällt und alles auseinanderfällt…)

    (3) Basis: Fitness, Zweikämpfe, Laufbereitschaft, Leistungsbereitschaft

    (4) Taktik.
    Woran sich heute alle dran aufgeilen. Brauchst du aber fast nicht anfangen, wenn die ersten drei nicht erfüllt sind.

    Heute wird uns von den Laptop-Trainern erklärt, es sei umgekehrt…

    —————–
    Schade, dass er raus ist aus dem Trainerkarussell. Er wäre ein Gewinn für den Club. Nicht einfach. Aber Vollblutprofi mit Humor und Erfolgshunger.

    Antwort
    • Raus ist er aber in erster Linie, weil er als Trainer nie was gerissen hat… Der DFB schaut sich ja bei der Trainerausbildung auch an wen und warum man ihn zulässt. Und ein großer Name alleine SOLLTE dir nicht weiterhelfen.

      Antwort
  • Schiedsrichter FCN – VFL
    Sven Waschitzki aus Essen !
    VAR :Daniel Siebert ( Berlin )

    Zum dritten mal also Waschitzki in dieser Saison.
    Jeder von Euch weiß was ich von Ihm halte.

    Antwort
  • War ja jetzt bei den Amateuren in München auch nicht sonderlich erfolgreich, als Trainer.
    Schlau daher reden, ohne jemals dafür Verantwortung übernehmen zu müssen, kann eigentlich jeder.

    Antwort
  • Noch kleine SR Statistik.
    Am 6. 18. und 25 .Spieltag also innerhalb 20 Spieltagen drei mal den gleichen Schiedsrichter hat es seit ich
    FCN Statistik mache noch nie gegeben.
    Wenn man sich dann die 2. Halbzeit mit dem Höhepunkt des Elfmeters in Braunschweig noch mal vor Augen
    hält war es für mich schon überraschend dass Waschitzki gegen den Jahn gepfiffen hat.

    Manuel Gräfe war seit dem Derby in Fürth nie mehr bei FCN Spielen und wird auch nächste Woche nicht in Fürth sein.

    Antwort

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