37 Gedanken zu „Wer glaubt noch an…

  • Das soll wohl heissen, Fürth ist jetzt gehemmt und der Club gewinnt? Hoffentlich hat da ein Fürther Fan nicht auch das gleiche umgedreht gemacht? Dann würde es sich ausgleichen, das heisst ein lahmes Spiel mit dem Ergebnis 0:0?

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  • Die Fürther Fans sind jedenfalls euphorisiert, prophezeien das Ende der Legende. Den Aufstieg vor Augen und den Abstieg des ewigen Konkurrenten am Horizont, wären wir wohl auch nicht weniger hämisch.

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  • Wir müssen davon ausgehen, dass das Kleeblatt den Club filetiert, zerlegt und eine deftige Packung Richtung Valznerweiher schickt. Alles andere wäre eine große Überraschung. Manchmal aber gibt es Überraschungen, die niemand vorher für möglich hielt. Darauf hoffe ich.

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    • Vielleicht war der Vorteil bei den Fürthern in den letzten Jahren, daß sie mehr in Ruhe arbeiten können als es hier beim Club der Fall ist, wo sofort Unruhe aufkommt mit den resultierenden Schnellschüssen. Leitl war bei den Fürthern in seiner 1. Saison beim Kleeblatt auch nicht unumstritten, weil die Ergebnisse da auch noch nicht kamen.

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    • Ja genau , als der Tabellenletzte MSV Duisburg in der Saison 2015/2016 am 29. Spieltag zu Gast in Nürnberg war und eigentlich nur über die Höhe des Sieges für den Club spekuliert wurde.
      Endstand 1:2, Duisburg hat sich mit allem gewehrt, was sie hatten und dem Club ist es nicht gelungen, trotz Einbahnstrassenfussball Richtung Duisburger Tor, das Blatt zu wenden.
      Danach 2.1 in Karlsruhe verloren, dann noch Braunschweig, direkter Aufstieg versemmelt, der Ausgang der Relegation ist bekannt. Weiler war trotzdem einer meiner persönlichen Favoriten auf dem Trainerstuhl….

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  • Oh weh, wenn Wissenschaftlicher zur Esoterik greifen, dann weiß man welche Stunde es geschlagen hat! Ist die Nadel zumindest ordnungsgemäß von der Club Hexe zertifiziert?

    Mir graußt es vor Sonntag, sah am Mittwoch 25 Min REG-FÜ. Das spielerische Vermögen der Kleeblätter ist momentan auf einem anderen Level. Der Konter zum 0:2 war erstligareif. Regensburg wurde gegen Ende besser, weil sie das Spiel zerstörten. So kann es gehen. Deshalb: Spielzerstörer FCN, das können die Purschen doch!

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  • Prima, die feuilletonistische Derby-Vorschau passt sich dem Niveau der Rot-Schwarzen auf dem Platz an: Minimalispus pur!
    Zum Glück bin ich von Haus aus ungläubig – erwarten tue ich von der „Mannschaft“ gar nichts, erhoffen auch nichts mehr. Alles andere als eine deutliche Niederlage wäre ein Wunder.

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  • Mein Gott, wenn ich die Kommentare über Fürth lese, denke ich wir müssen gegen den FCB oder PSG sielen. Macht doch das Kleeblatt nicht so stark.

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  • Lieber Belschanov,

    vielen Dank für diese schlichte, geniale Geschichte mit so vielen optionalen Lesarten…

    Die Bilder:
    (1) Der Voodoo-Priester Belzanoc schreitet zur Tat…

    (2) Der Club spießt das Kleeblatt auf…

    (3) Der wertige Club (Krawattennadel) durchlöchert mit Leichtigkeit den Pappbruder aus der Westvorstadt…

    Der Text:
    (4) Nadelstiche setzen hat einen Hauch von Gegenwehr im Kampf gegen eine Übermacht. Wenn man schon die Überlegenheit der Fürther anerkennen muss und dann nicht mal mehr an Gegenwehr zu glauben, bedeutet: Selbstaufgabe, am besten nicht antreten, dann wird es nicht so teuer wie es werden könnte…

    (5) Den schlichten Satz begleiten zwischen den Zeilen, fast laut hörbar zwei ähnliche:
    Wer hat Angst vorm grünen Mann? Oder auch: Wer glaubt noch an den Weihnachtsmann?

    (6) Die Frage ist ein innerer Wunsch danach, dass die Mannschaft als solche auftritt und sie geschlossen mit einem donnernden WIIIIR inklusive einem rauschenden Auswärtssieg beantworten möge…

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  • Es läuft eben nicht bei allen Mannschaften gleich, wenn zb. wie heute der St. Pauli Trainer fröhlich sagen kann.

    „Bis zu 30 Spieler hat Chef-Trainer Timo Schultz (43) aktuell bei den Einheiten. “

    „Keine Verletzungen – So ist es in fast allen Mannschaftsteilen. Jede Position ist im Moment doppelt oder sogar dreifach besetzt. Schultz sagte kürzlich: „Das ist für mich auf jeden Fall die angenehmere Situation, als wenn sich eine Mannschaft durch Ausfälle mehr oder weniger von alleine aufstellt.“

    die Situation bei uns ist genau das Gegenteil, wird aber so gut wie nicht vom eigenen Umfeld zur Kenntnis genommen, da muss dann der Trainer schuld sein.

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    • Was ist denn nun für dich ursächlich?

      Sind jetzt die Spieler so schlecht? (seit Jahren schon bissen sich die Trainer aus)

      Oder ist es das Verletzungspech? (stellt sich von selber auf)

      Ah, na klar:
      Ausgerechnet die paar Aufrechten hat es erwischt mit Verletzungen…
      😉

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      • Ich habe das oft genug nun geschrieben. So quasi aber „einer“ muß doch schuld sein ist einfach zu primitiv. Und diejenigen, die das propagieren sehen eigentlich den sportlichen Erfolg, den sie verdient haben.

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        • Ja, stimmt.

          Du schreibst viel, häufige Wiederholungen inklusive.
          Die Frage ist nur, an wen richtest du deine tolle Erkenntnis?

          Ich sehe hier niemanden, der behauptet, es sei nur einer schuld.

          Zurück zum Thema:
          Mich hat interessiert, wie du den aufgezeigten Widerspruch erklärst. Da würde mir auch eine einmalige Erklärung völlig ausreichen.
          🙂

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      • Beides natürlich gehört zur Ursachenforschung für das bisher bescheidene Abschneiden. Sowohl die miese Zusammenstellung des Kaders in der Vorsaison. Als auch das erneut übermäßige Verletzungspech dieses Jahr.

        Schade eigentlich.
        Die Hoffnung, dass wir Fans nach dieser „Nahtoderfahrung“ etwas geduldiger und unaufgeregter werden, weil uns Ungeduld und Aufgeregtheiten mitunter auch dort hingebracht haben, hat sich (zumindest bislang) nicht erfüllt.

        Was aber angesichts der letzten Leistungen und einem womöglich bevorstehenden Deja Vu erklärbar ist. Zum Teil zumindest.

        Trotzdem schade. Meine Hoffnung auf mehr Geduld und weniger Aufgeregtheit war naiv.

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        • Trotzdem schade. Meine Hoffnung auf mehr Geduld und weniger Aufgeregtheit war naiv.

          Es ist immer schwierig wenn man seine Anforderungen plötzlich um 180 Grad dreht. Der Verein hat uns Fans in 50 Jahren beigebracht, dass die Antwort auf sportlichen Misserfolg immer die Trainerentlassung ist, manchmal im Verbund mit der Entlassung des Sportvorstands. Und jetzt soll man auf einmal Geduld haben, auch mal ein sportliches Tal gemeinsam durchschreiten? Warum eigentlich? Die Protagonisten der Trainerentlassung sind doch alle noch im AR geblieben. Zuletzt durfte ein Aufstiegstrainer mit weit weniger Investment in Liga 1 nicht bleiben, jetzt aber soll ein Trainer bleiben, der in Liga 2 nicht mal eine sorgenfreie Saison hinbekommt?

          Wenn man einen neuen Weg gehen will, dann muss man das kommunizieren, muss mit den Fans im Gespräch bleiben, dafür werben, aber nicht lustig wegducken. Oder einerseits kommun izieren, dass kein Geld für eine Verstärkung da ist, aber ein neuer Sportdirektor ist locker drin und komm nicht damit dass ein Sportdirektor so viel günstiger als ein Spieler sei, auch Funktionäre verdienen im Fußball sehr gut.

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          • Nein, alles gut, ich komm Dir nicht damit. 😉

            Dass Du Dich erneut an der strategisch sinnvollen Entscheidung pro Sportdirektor abarbeitest – okay, aber das ist grad nicht mein Thema.

            Diese „Nahtoderfahrung“, was ja für jeden von uns ein sehr extremes Ding war, hat nichts verändert bezüglich Geduld und Demut und Aufgeregtheit und bezüglich des ganzen Gezappels rund um unseren Club. Schade. Aber eben auch zum Teil erklärbar. Nix anderes wollte ich sagen.

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            • Diese „Nahtoderfahrung“, was ja für jeden von uns ein sehr extremes Ding war, hat nichts verändert bezüglich Geduld und Demut und Aufgeregtheit und bezüglich des ganzen Gezappels rund um unseren Club. Schade. Aber eben auch erklärbar.

              Ich fand das Buch von Oliver Fritsch auch schön, war auch etwas geschmeichelt, dass „mein Club“ diese Aufmerksamkeit bekommt, allerdings kann man doch nicht so tun als wäre diese Relegation etwas komplett außergewöhnliches beim Club, das große Drama ist doch eher typisch, wäre doch auch nicht das erste Mal gewesen, dass wir in Liga 3 abgestiegen wären. Warum soll nun diese Relegation die große Katharsis bewirken? Was soll jetzt der Moment sein, der alles verändert?

              Dass Du Dich erneut an der strategisch sinnvollen Entscheidung pro Sportdirektor abarbeitest – wenn’s denn sein muss, okay, aber das ist grad nicht mein Thema.

              Findest Du diese Aussage nicht ein klein wenig überheblich? Woher weist Du dass diese Entscheidung strategisch richtig ist? Weil Du es so denkst? Ich freue mich auch, wenn das Duo Hecking/Rebbe jetzt so richtig durchstartet, aber ob es so kommt werden wir erst in Zukunft sehen. Was aber eine Tatsache ist, der Club neigt dazu sich Spieler oder Funktionäre zu leisten, für die er eigentlich gar kein Geld hat. Die Erfahrung zeigt also eher, dass die Personalie aus einer gewissen Großmannssucht heraus gefallen, als dass es die große strategische Weichenstellung wäre.

              Und selbst wenn das strategisch die richtige Personalie ist, was wir alle noch nicht wissen, ich kann gern hier die Kommentare zur Verpflichtung von Palikuca zitieren, auch der galt mal als toller Griff, dann muss man sich trotzdem immer noch solche Personen leisten können. Ich weiß viele Fans glauben, wenn man den richgtigen Mann holt dann finanziert der sich ja von selbst, weil er tolle Spieler holt, die sowohl sportlichen Erfolg generieren als auch Transfereinnahmen einspielen. Nur leider hat man halt nie eine Garantie, sprich es bleibt dabei, man sollte schon das Geld haben wenn man sich eine bestimmte Struktur geben will.

              Btw. ich gehöre eh nie zu den Zapplern rund um den Club, ich hatte schon Geduld bei Meier, hätte auch mit Schwartz weitergemacht und war vehement dagegen, dass Köllner gehen musste, insofern ich habe kein Problem mit Geduld und personeller Konstanz, allerdings bringt Konstanz nur etwas wenn man einen Plan hat und den kann ich bei Hecking und Klaus noch nicht erkennen. Wobei ich zugebe, dass mich Klauß von den beiden bisher eher überzeugt hat, wohlgemerkt auf niedrigem Niveau.

              Man kann nicht Palikuca Totalversagen bei der Kaderzusammenstellung vorwerfen und Hecking dann von jeder Schuld freisprechen, bei identischer Performance. Ich mag es nicht wenn man mit zweierlei Maß misst. Man kann nicht bei jeder Trainerentlassung der letzten Jahre vorne mit dabei gewesen sein und jetzt den Protagonisten der personellen Konstanz spielen. Das ist mir alles etwas zu beliebig.

              Zu Beginn der Amtszeit von Hecking wurden gerade seine Kontakte gepriesen, wurde betont, dass er als Extrainer die Unwucht m Team erkennen und beheben kann und jetzt gilt das alles nicht mehr?

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              • Relegation:
                Wir waren so gut wie weg. Dieser Abstieg wäre in keinster Weise vergleichbar gewesen mit dem in den Neunzigern. Zudem noch leere Kassen und Pandemie. Geisterspiele – in Liga 3 ist das Ticketing die größte Einnahmequelle. Kein Michael A. Roth. Für mich zumindest ein Schockerlebnis. Ich war einfach nur sprachlos nach dem Tor von Schleusener. Positivschock.

                Sportdirektor:
                Strategisch sinnvoll im Sinne des Organigramms. Ob Rebbe jetzt die richtige Wahl ist, weiß ich nicht. Den Zeitpunkt finde ich dubios. Wenn dann stelle ich ihn gleich vor via Pk. Und gebe zugleich Antworten. Die Kommunikation gefällt mir dem entsprechend auch nicht. Ganz und gar nicht, ehrlich gesagt.

                Hecking/Palikuca:
                Wie bereits geschrieben, hätte es Hecking auch besser machen können (Defensive). Allerdings ist doch unstrittig, dass Palikuca einen wesentlich größeren, einen ungleich größeren finanziellen Gestaltungs-Spielraum hatte. Hecking waren die Hände gebunden – er musste priorisieren. Wie er priorisierte, mag man kritisieren.

                Ungeduld Im Umfeld:
                Sorry, schlecht kommuniziert von mir, wenn Du Dich da angesprochen fühlst. Diesbezüglich sind wir, denke ich, einer Meinung.

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    • Ich dachte unser Kader ist dir zu groß? Bei uns stehen 25 Profis und in letzter Zeit auch drei Amateure (Suver, Zietsch, Ameti) am Trainingsplatz, macht 28 Mann.

      Haben wir jetzt zu viele Spieler oder doch zu wenige?

      Oder scheitert es vielleicht an der Kaderplanung, wie ich immer sage? Fragen über Fragen…

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  • Der Kader wäre eventuell zu groß, wenn alle regulären Spieler zur Verfügung stehen würden plus die von der U21 hochgeholten. Dann gäbe es Unfrieden, die Gefahr von Eifersüchteleien und Gruppenbildung würde ebenso steigen wie das Einüben von Automatismen erschwert.

    Grundsätzlich aber ist ein in Tiefe und Breite gut besetzter Kader ein Vorteil. Um Verletzte oder Gesperrte adäquat zu ersetzen. Aber auch um in englischen Wochen oder zum Ende einer anstrengenden Saison hin überspielten oder ausgelaugten Spielern eine Pause gönnen zu können, ohne dass die Qualität leidet. Mit diesem Konzept fährt zB der FCA seit Jahren sehr gut und ist länger am Stück Erstligist, wie wir es je waren. Und wir wären mit mehr Qualität in der Breite möglicherweise längst im gesicherten Mittelfeld.

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  • Die letzten 15 Derbys: 2 Clubsiege, 9 Fürther Siege, 4 Unentschieden = .. das kann ja nur gut werden am Sonntag! Against all odds … Wie verdammt gut würde sich da ein Sieg anfühlen? Nur das eigene Umfeld glaubt nicht daran, da hat man den Eindruck wir treten am Sonntag beim FC Bayern an gefühlt sportlich aber bei allem Respekt es ist immer noch Fürth!

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    • Die letzten sieben Derbies in Fürth (aus FCN-Sicht, davor waren ja n paar „Auswärtsderbies“ in Nürnberg): 0-0, 3-1, 0-1, 2-3, 1-5, 0-0, 2-2. Na ja, auch nur n bisschen besser, aber immerhin mehr als die Hälfte net verloren. 😀

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          • Danke für die Aufklärung. 🙂
            Leider habe ich deine Mail-Adresse nicht (und Alex ist wohl vielbeschäftigt 🙂 ), deshalb auf diesem Weg:

            Ihr drei macht einen, trotz der bescheidenen Situation, wirklich launigen Podcast. Vor allem ergänzt ihr euch inzwischen perfekt. Ich war anfangs etwas skeptisch als du seit diesem Jahr regelmäßig dabei warst, die Bedenken sind sehr schnell gewichen.
            Diese Mischung aus Ironie, Statistiknerd und aus dem Nähkästchen des Clubs ist inzwischen einer meiner podcast-Highlights der Woche.

            Danke und beste Grüße an Fadi und Uli.

            Antwort
  • Ich finde den Eichner mit seinem badischen Dialekt klasse, der lebt seinen KSC. Aber außerhalb von Karlsruhe würde er wahrscheinlich auch nicht funktionieren.
    Köllner war beim Club schon ähnlich, passt aber auch gut zu den Löwen.
    Stanislavski hätte vielleicht so einer sein können bei uns, das werden wir aber jetzt nicht mehr herausfinden.

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  • Leitl erwartet von seiner Mannschaft im Derby mehr Emotionen und absolute Intensität.
    Fürth bringt im Gegensatz zum FCN immer alles in diesen Kategorien.
    Und jetzt also noch mehr ?

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    • Das ist eben ein seit Jahren gut ‚gefürther‘ Verein mit einer richtigen Mannschaft. 😉

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  • Fürth ist weder Barcelona noch Real Madrid man hat echt das Gefühl alle erstarren förmlich vor Ehrfurcht. Es ist immer noch ein Zweitligaspiel. Heidenheim ist dort hingefahren und hat dort einfach gewonnen, als alle Fürth für unschlagbar hielten. Auch wir fangen am Sonntag bei 0:0 an 🙂 ..und wir haben einen, der die gewöhnlichen Tore förmlich ablehnt, sondern nur die besonderen macht. Es könnte doch mal wieder Schleuseners Tag werden, dazu eins von Borkowski und eins von Schäffler und alles ist gut 🙂

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  • Eigentlich ein einfaches Spiel für uns, die Erwartungshaltung ist gegen Null, alles andere als eine Niederlage wäre eine Sensation. Auch das so oft beschriebene Umfeld des ruhmreichen FCN ist extrem pessimistisch. Also kann unsere Truppe ganz unbeschwert auftreten und alles raushauen was in ihr steckt.
    Am Sonntag um 15.30 Uhr wissen wir mehr

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  • Immerhin haben uns die Ergebnisse heute in keine größere Panik versetzt. Das Unentschieden zwischen Braunschweig und Darmstadt ist sogar zu begrüßen, weil dann auch Darmstadt noch nicht aus der Verlosung ist.

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  • Braunschweig hat jetzt 5 Spiele nicht mehr verloren und immerhin 2 Siege dabei, haben sich schon stabilisiert und von ganz hinten raus gearbeitet. Osnabrück hat 1 Spiel weniger. Also ja wenn wir in Fürth gar nicht punkten, fängt es schon an zu lodern.

    Antwort
    • Ja, bequem ist anders. Aber es hätte schlimmer kommen können. Das meine ich. Aber unsere Tendenz ist bedenklich. Meiner Meinung nach lodert es schon…

      Antwort
  • Vielleicht wäre die Saison anders verlaufen wenn der FCN mit 71 % Ballbesitz
    am 6. Spieltag in Braunschweig gewonnen hätte.
    Auf jeden Fall wären es acht Punkte Vorsprung auf die Niedersachsen deren Trainer heute direkt vor
    seiner Bank vor dem Assistenten fast auf die Knie ging und von SR Gerach Gelb sah.

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