Wechsel

„Wechsel beim 1. FC Nürnberg“, sagt der Mann im Fernseher. „Hack kommt, Nürnberger geht…“
„Hoffentlich nicht nach Freiburg (klick).“
„Tja. Hm. Guter Spieler. Wäre ein Mann für die Zukunft.“
„Tor für Nürnberg! 0:1! Hack hat’s gemacht! Was für ein Comeback von Robin Hack nach seiner langen Verletzungspause! Er ist halt ein Unterschiedsspieler…“
„Mal sehen, ob der in der nächsten Saison auch noch beim Club den Unterschied macht. Wäre ebenfalls ein wichtiger Mann für die Zukunft. Aber der will bestimmt in die Bundesliga.“
„Nochmal Wechsel bei den Gästen. Behrens kommt und der junge Shuranov geht. Shuranov, der heute Pech mit einem Pfostenschuss hatte. Aber dem Jungen gehört die Zukunft…“
„Mal sehen, ob er bleibt. Was meinst du, mein Sohn?“
„Vielleicht geht er ja nach Fürth.“
„Schlusspfiff in Aue! Der 1. FC Nürnberg gewinnt mit 1:0 und sichert sich drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga.“

[Zum Spiel: klick, klick, klick.]

72 Gedanken zu „Wechsel

  • Nach Färdd. Allmächd belschanov, bitte male nicht den grünen Teufel an die Wand! Doch der gute Erik ist schon so lange am Valze, dass er genau weiß was geht und vor allem, was überhaupt nicht 😉

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  • Dass uns talentierte Spieler, die ihr Talent in der Liga schon nachgewiesen haben, verlassen, ist einerseits schon schade, andererseits aber auch Business as usual.

    Der SC Freiburg, zu dessen finanziellem Beuteschema unsere Spieler gehören, muss selbst auch immer wieder Spieler ziehen lassen – nur auf einem deutlich höheren Niveau. Luca Waldschmidt beispielsweise, vom HSV gekommen, in Freiburg durchgestartet, für 15 Mio. zu Benfica gewechselt. Oder Robin Koch, bei Lautern entdeckt, in Freiburg durchgestartet, für 13 Mio. zu Leeds United gewechselt.

    Stehen wir in der „Nahrungskette“ mal wieder auf einer Stufe mit Freiburg, dann geht der viel zitierte „nächste Schritt“ nicht in den Breisgau, sondern beispielsweise nach Leverkusen. So wie damals bei Pillipp Wollscheid. Oder zuvor bei Stefan Kießling.

    Freiburg hat sich in der Bundesliga etabliert, weil man dort erstklassig ist in der Ausbildung und Weiterentwicklung von Spielern. Freiburg tut das im Gegensatz zu vielen anderen konsequent.

    Neben dem TV-Geld müssen Transferüberschüsse die zweite große, kontinuierliche Einnahmensäule werden. Dass Dieter Hecking sich für den aus der Jugendarbeit kommenden Robert Klauß entschied, war wegweisend.

    Dass Spieler aus dem eigenen Nachwuchs verhältnismäßig viel Einsatzzeiten bekommen und dass Hecking den vernetzten Olaf Rebbe dazuholt, sind aus meiner Sicht Maßnahmen, welche genau dieses Ziel konsequent angehen.

    Geht nicht von heute auf morgen. Braucht Geduld. Und wird die „nächsten Schritte“ von Nürnberger, Hack und Shuranov nicht aufhalten. Ist schade. Aber eben Business as usual.

    Antwort
  • Geht nicht von heute auf morgen. Braucht Geduld. Und wird die „nächsten Schritte“ von Nürnberger, Hack und Shuranov nicht aufhalten. Ist schade. Aber eben Business as usual.

    Genau – Business as usual und mehr noch eine wirtschaftliche Überlebensphilosophie/Notwendigkeit, wir werden Transferüberschüsse brauchen um voran zu kommen. Da ist uns unser Nachbar im Westen schon voraus, die klar formulieren, wir wollen dass unsere Spieler für andere Vereine interessant werden! Das ist deren Philosophie, wie Azzouzi zum Derby vor wenigen Wochen in Blickpunkt Sport anschaulich ausgeführt hat. Vor der Konsequenz wie Fürth das erfolgreich macht seit Jahren immer die besten abzugeben, trotzdem sportlich wieder einen Schritt nach vorne zu machen, können wir noch dazulernen als Durchlauferhitzer für Talente, teuer weiter geben aber mit dem Geld dann auch wieder neue Qualität finden und sich als Verein weiter entwickeln. Ich traue Hecking/Klauß genau das zu. Rebbe kenne ich noch zu wenig. Wir haben nämlich leider immer die größten Fehler gemacht, wenn wir mal Geld hatten. Das muß sich ändern. Jedes Supertalent daß uns verläßt muss uns auch wirtschaftlich voran bringen um dann auch wieder sportliche Qualität zu finden und zu verpflichten.

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  • Apropos Wechsel. Marek Mintal wechselt als Co-Trainer zur Nationalmannschaft der Slowakei. Alles Gute Marek. Legende!

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      • Wer sagt das? Marek?

        Laut FCN war es Mareks Wunsch, der slowakischen Nationalmannschaft zu helfen.

        Antwort
      • Das ist doch nur eine Spekulation der Presse, weil er nicht Cheftrainer wurde. Hat so keiner gesagt, im Gegenteil, Hecking sagt, die Tür ist immer offen.

        Aber die U21 darf ja eh nicht spielen, ist doch besser, die Zeit sinnvoller zu nutzen. Machs gut und bis bald, Phantom!

        Antwort
        • Jetzt hab ich’s auch gelesen. Ein Text von Fadi Keblawi. Der behauptet was, ohne dies mit einem Zitat von Marek zu unterfüttern. Was dann natürlich die Empörung von Lesern erklärt.

          Empörungsjournalismus ist eigentlich der Stil der Bild-Zeitung, die aber im Gegensatz dazu denjenigen, um den es auch wirklich geht, nämlich Marek Mintal, zu Wort kommen lässt.

          In einem Interview mit der Bild-Zeitung sagte Marek Folgendes: „Ich habe Dieter Hecking und Michael Wiesinger gesagt, dass ich einen fairen Abschied haben will. Es ist alles sauber und korrekt gelaufen. Es war nur meine Entscheidung.“

          Quelle:
          https://m.bild.de/sport/fussball/fussball/mintal-abschied-sportlich-wie-menschlich-nicht-einfach-fuer-mich-76158708.bildMobile.html

          Antwort
          • https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/fcn-torphantom-marek-mintal-strebt-beim-club-nach-mehr-verantwortung-71607790.bild.html

            https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/fcn-nach-klauss-verpflichtung-marek-mintal-denkt-ueber-abschied-nach-72165516.bild.html

            Fadi Keblawi ist vieles, aber sicher kein blindwütiger Empörungsjournalist.

            Gehe ruhig davon aus, dass das Mareks Wunsch war. Viele hätten das prima gefunden. Hecking nicht. Abschied ist konsequent. Die Trainerkarriere von Marek hoffentlich noch lange.

            Mein Gefühl sagt mir, wir sehen in bald wieder.
            Ich tippe auf nächste Saison.
            Auf der Trainerbank eines Gegnervereins ab ungefähr… Spätherbst bis Winter…

            Antwort
            • Ich habe nicht gesagt, dass Keblawi ein, ich zitiere Dich, „blindwütiger Empörungsjournalist“ ist. Diese Bezeichnung stammt von Dir. Ich habe lediglich gesagt, dass ich Keblawis Text empörungsjournalistisch finde. Dabei bleibe ich.

              Wenn ich einen Bericht zu Mareks (keineswegs endgültigen?) Abschied mit der Überschrift „Mintal MUSS den FCN verlassen“ bringe, dann drücke ich fürwahr auf die Empörungsdrüse der Leser. Wohl wissend, dass der Abschied von Marek per se enormes Empörungspotenzial besitzt.

              Fakt ist doch: Jeder, auch Dieter Hecking und Michael Wiesinger, bedauert den (vorübergehenden?) Abschied von Marek. Marek folgt dem Ruf seines Heimatlandes. Und wie er selbst sagt: Es war einzig und allein seine Entscheidung.

              Alles andere ist Spekulation. Dass Marek den FCN wegen Heclings damaliger Entscheidung verlässt, ist Spekulation.

              Antwort
              • Tut mir Leid, du betreibst Wortklauberei…

                Zum einen: Dein letzter Satz ist recht sinnbefreit. Denn wäre Heckings Entscheidung anders, also pro Mintal ausgefallen, hätte sich doch nie die Frage nach dem Abschied gestellt…Insofern ist es nicht spekulativ, sondern kausal.

                Du magst es vielleicht spekulativ finden, weil du kein Zitat von Mintal findest, in dem du zitierfähig lesen kannst, dass er die Entscheidung von damals doof findet. Das ist völlig normal, dass ein loyaler Typ wie Marek das nicht offen tut. Selbst ein fränkischer Bäumeumarmer schafft es aktuell, in der Öffentlichkeit die Füße still zu halten, nachdem die Entscheidung gefallen ist.

                Und, wenn es hilft, streiche gerne „blindwütig“. Die Überschrift kann man so wie du interpretieren, muss man aber nicht. Mintal selbst sprach davon, dass er sich entscheiden MUSSTE. Nebenbei bemerkt hattest du die Empörung in Beziehung zum fehlenden Zitat gesetzt…die Überschrift hast du nachgeschoben.

                Vielleicht kannst du deine Empörung über die vermeintliche Empörung hinten anstellen und die ersten drei Worte von der Überschrift „unterschreiben“:

                MACH‘S GUT, LEGENDE!

                Antwort
                • Machs gut, Legende, und komm bald wieder heim.

                  Kausal ist, dass Marek zur sportlichen Leitung der N11 seines Heimatlandes gehört. Und dass dies für ihn ebenso eine absolute Herzenssache ist.

                  Und dass sich die Slowakei mit Marek auf eine (hoffentlich erfolgreiche) EM vorbereiten wird, dass Marek dabei sein wird bei der EM.

                  Kausal ist, dass Marek nicht beides gleichzeitig machen kann. Zumal eh keiner weiß, wann die Regionalliga wieder startet.

                  Marek Mintal: „Die U21 beim Club braucht einen Trainer, der die ganze Zeit bei ihr ist. Ich wäre im Sommer fünf Wochen mit der Slowakei unterwegs und in dieser Zeit würde auch schon die Saison-Vorbereitung starten. Das gleiche wäre auch im September, Oktober, November gewesen. Es geht einfach nur Cheftrainer oder Nationalmannschaft. Ich habe mich daher für die Slowakei entschieden, die mir schon im Januar eine Festanstellung angeboten hatte.“

                  Es ist Spekulation bzw. Interpretation, dass Marek geht wegen Heckings Entscheidung im letzten Sommer. Marek geht ja nicht irgendwo hin, sondern macht sein Ding mit der Auswahl seiner Slowakei. Bei der EM! Das sollten wir einfach akzeptieren, dass dies für Marek ebenfalls eine sehr wichtige Sache ist.

  • Also ich sehe den „Bericht“ von Keblawi, der mit seiner journalistischen Qualität sich in den letzten Jahren nahtlos dem Verein angepasst hat, auch äußerst kritisch und tendenziös.
    Und die Überschrift auch einfach als falsch, weil Marek zwar vielleicht für sich entscheiden musste, aber ihn niemand gezwungen, so zu entscheiden.
    Adelmann z.B. musste den Verein verlassen.
    Marek nicht.

    Keblawi vermischt hier auch die journalistischen Werkzeuge, in einem Bericht, der eigentlich objektiv sein sollte, bringt er doch sehr stark seine subjektive Ansicht zum Ausdruck, stellt sie aber eben als objektiv dar. Das sollte man aber dann doch in einem Kommentar tun und diesen auch entsprechend kennzeichnen.
    Dass Keblawi selber dann noch einen Kommentar verfasst, in dem er dann wiederum Verständnis für die Entscheidung, ihn nicht zum Cheftrainer zu machen ebenso wie für die jetzige Trennung aufbringt, ist dann einfach nur noch unseriös.
    Und lässt doch sehr arg vermuten, dass es Keblawi mit seinem ersten Bericht um genau das geht, was fränki schreibt – Empörung bzw. Aufmerksamkeit zu schachern.

    Dass Mareks Entscheidung anders ausgefallen wäre, wenn er im Sommer Cheftrainer geworden wäre, zweifelt wohl keiner wirklich an. Mit Sicherheit sagen, kann man es aber dennoch nicht.
    Dass Mintal zudem sicherlich enttäuscht und vielleicht auch verärgert war oder sich brüskiert gefühlt haben muss, wie Uli Digmayr mutmaßt, ist ebenfalls wahrscheinlich. Aber auch nicht sicher.

    Es weiß ja vor allem keiner, wie es sich mit Mintal als Cheftrainer entwickelt hätte.
    Klar, wäre das ganze hochromantisch gewesen, wenn man damit erfolgreich gewesen wäre. Dass es aber besser gelaufen wäre als nun mit Klauß, da kann man nur mutmaßen.
    Die Fallhöhe wäre aber umso höher gewesen.
    Man stelle sich nur vor, man wäre in die Situation geraten, dass Mintal als Trainer zur Diskussion steht. Was alles andere als unwahrscheinlich gewesen wäre. Was das an Streitigkeiten im Umfeld bedeutet hätte…
    „wie kann der Hecking nur den Mintal entlassen“
    „der Mintal ist doch nur Trainer geworden, weil er der Mintal ist“
    „der traut sich nur nicht, den Mintal zu entlassen“
    Ich kann es schon alles hören. Dann wären nochmal viel mehr Emotionen im Spiel gewesen und eine sachliche Analyse und darauf basierend sinnvolle Entscheidungen ungleich schwerer gewesen.

    Nicht unwahrscheinlich, dass solche Überlegungen auch eine Rolle bei der Trainerfindung vor einer Saison mit derart krassen Ausgangsbedingungen wie letzten Sommer gespielt haben.
    Palikuca hat ja offenbar auch nur mit dem Gedanken gespielt, Mintal zum Cheftrainer zu machen, falls man abgestiegen wäre. Hier stimme ich ihm mal zu, das wäre für einen Neuanfang in der dritten Liga eine sinnvolle Lösung gewesen.

    Aber in so einer fragilen Situation wie letzten Sommer? Höchst riskant, auch wenn man Mintal damit evtl. brüskiert hat, hat man immer noch die besseren Handlungsmöglichkeiten, wenn man einen Trainernovizen hat, bei dem sicher keiner groß kümmert, wenn man ihn verheizt, als bei einem unantastbaren Marek Mintal.

    Antwort
    • Ein weiterer Aspekt, der in dieser Flut an Kommentaren und „Berichten“ keine Berücksichtigung fand, ist:

      Marek wird für längere Zeit intensiv mit Spielern auf hohem Niveau arbeiten. Und er wird mit der Slowakei gegen Mannschaften auf höchstem Niveau spielen – Spanien zum Beispiel. Er wird lernen. Er inhaliert neue Eindrücke. Es kann ihn nur weiterbringen.

      Und wo er zuhause ist, wissen wir alle. Oder wie ein guter Freund mal sagte: „Wenn der Marek bei mir an der Tür klingelt, kriegt er immer eine Brotzeit und a Seidla Bier.“ Zudem soll Marek in Röthenbach wohnen bleiben, wie im Text von Wolfgang Laaß zu lesen ist.

      Antwort
    • Wirklich spannend!
      Ich bekam eine Push-Nachricht aufs Handy. „2 Kommentare zum Abschied von Mintal“ (Diegm. & Keblawi)

      Im Kopf der Texte taucht dann leider die Kennzeichnung als Kommentar nicht auf. Das ist nicht sehr förderlich….

      … Erklärt aber zumindest, wieso ich es anders wahrgenommen habe.

      In der Sache sehe ich das relativ nüchtern. Marek beginnt jetzt seinen Freischwimmer.

      Antwort
    • Noch nicht ganz, aber danke Aue !
      Auch wenn wir euch jetzt nicht sofort überholen können in der Tabelle…! 🙂

      Antwort
  • Braunschweig ist mit 30 Punkten gut bedient.
    Florian Lechner aus MV ist mir wieder positiv aufgefallen und auf die Theatralik der Akteure in gelb
    nicht reingefallen.
    Auch Trainer Meyer heute neben der Spur der von anstehender Länderspielpause sprach.

    Vielleicht spielt der FCN nächste Saison wieder gegen den FCA.

    Mein Marek Moment war die Stimmung im Stadion bei seiner Einwechslung im Halbfinale gegen Frankfurt.

    Antwort
  • Magic Marek Moments?
    Puh.
    Da gibt es sooo viele.
    Frankfurt. Pokalsieg an Krücken. Torschützenkönig. Abschiedsehrenrunde auf Schultern von Pino.

    Aber das kurze Aufblühen in Europa. Diese Wahnsinns- 3 Minuten. Von Null auf Hundert. Das war unglaubliche Gänsehaut… Und an der Seitenlinie Van Gaal an Krücken…

    https://youtu.be/X7-xbdKNTHM

    Antwort
  • Der späte Doppelpack (85./90.) im März 2005 in Freiburg zum 3 : 2 steht bei mir auch weit oben.
    Ja früher gab es sogar öfter Matche die der FCN gedreht hat.

    Antwort
  • Schiedsrichter im Max – Morlock- Stadion bei 1. FC Nürnberg – 1.FC Heidenheim :

    Sascha Stegemann (FV Mittelrhein)
    VAR : Sven Waschitzki (Essen)

    Stegemann letztes FCN Match war Hinspiel in der Relegation gegen Ingolstadt.

    Antwort
  • Ich habe für jetzt gleich ein gemischtes Gefühl Heidenheim ist so eine klassische Schwitzer Mannschaft und gehört zu den Top Mannschaften der zweiten Liga, was die Laufwerte angeht, hat auch in Fürth gewonnen. Extrem unangenehmer Gegner. Ich bin sehr sehr gespannt, gleich gehts los.. 1 Punkt wäre kein Weltuntergang.

    Antwort
  • Ich finde es immer gut einen Spieler gegen seinen Exclub spielen zu lassen. Aber keine Ahnung ob das empirisch belegt ist

    Antwort
  • Die Reise zum Klassenerhalt hat begonnen.
    Was ein Tor!
    Wenn Geis trifft, dann bestimmt auch Dovedan.

    Weiter so!!

    Antwort
    • Du solltest dich lieber an positiven Prophezeiungen versuchen! War ja klar, dass die erste Halbchance gleich wieder zum Gegentor führt!

      Antwort
  • Der Freistoß entstand übrigens nach einem hervorragenden Pressing der Mannschaft. Da ist doch mittlerweile auch eine gewisse Überzeugung zu sehen und zu spüren. Alles natürlich eine Momentaufnahme aber durchaus erfreulich wie ich finde. Schön wäre es wenn auch in Sachen Führung ins Ziel bringen heute ein Fortschritt erkennbar würde. Auf geht’s.

    Antwort
    • Hat so ein bißchen was von letztem Spieltag wo es um nix mehr geht. Das ist aber mitnichten so. Daher, volle Konzentration.

      Antwort
  • Tooooor. Super. Verdient. Und jetzt einfach mal bitte ohne diese unnötigen individuellen Fehler bleiben!

    Antwort
  • Sehr ordentlich bisher! Und Osnabrück nimmt sich inzwischen selbst aus der Rechnung und steuert auf die, ich glaube, 13. Heimniederlage in Folge zu. Schon null zu drei hinten gegen Kiel.

    Antwort
  • Sehr schön. Wir spielen teilweise richtig guten Fussball. Wunderbar. Bitte dran bleiben, Heidenheim ist immer gefährlich.

    Antwort
    • Man hat heute irgendwie das Gefühl, dass die Mannschaft ihren Stil gefunden hat. Nicht nur schnelles umschalten, sondern auch mit einer Komponente Ballbesitz. Das ganze dann auch sehr laufintensiv umgesetzt.

      Antwort
    • Ich glaube Dovedan bleibt drauf, weil er dann beim nächsten Spiel rotieren kann. Er spielt solide ohne zu glänzen und es ist kein Bedarf etwas nachzulegen, also darf er weiterspielen.

      Antwort
  • Das war’s.
    11 Punkte vor dem Relegationsplatz.
    Das holt Sandhausen nicht mehr auf. Erst recht nicht bei dem Restprogramm.

    Bombiges Spiel heute.

    Antwort
    • Und nicht zu vergessen, dass Braunschweig neun Punkte in drei Spielen aufholen müsste, inklusive einem deutlich schlechteren Torverhältnis. Da ist es dann auch schon egal, was Sandhausen macht.

      Antwort
    • Sandhausen kann ruhig machen was es will.
      Die Referenz ist dann Braunschweig.
      9 Punkte zurück und eine Tordifferenz, die einem Punkt wert ist.

      Klassenerhalt.
      Druck weg.
      Geiles Spiel.

      Mission 45 Punkte, Teil 1 (von 5): ✓

      Antwort
      • Selbst wenn Braunschweig alle verbleibenden Spiele 3:0 gewinnt und wir alles 0:3 verlören wären wir immer noch vorne wg. mehr geschossenen Toren. Das kriegt selbst der Club nicht mehr vermasselt 🙂

        Antwort
      • Nicht so ganz kann SVS machen was will weil DFB – Pokal in Runde 1 wieder im
        „Amateurtopf“ ist bescheiden.
        Also Platz 14 oder besser erwünscht natürlich vor allem um den Absturz in der TV Tabelle geringer zu halten.
        Nach der heutigen starken Vorstellung darf man schon fragen warum nicht öfter so oder zumindest so
        ähnlich.

        Antwort
  • Das beste Heimspiel unserer Elf bislang. Nicht wiederzuerkennen. Unfassbar. Warum nicht schon früher? Weiter so!

    Antwort
  • Sehr schön. Das zweite gute Spiel in Folge. Klassenerhalt gesichert. So kann es weiter gehen.

    Antwort
  • Sehr nice ..aus den letzten 4 Spielen satte 10 Punkte geholt. Schöner Saisonendspurt. Ein Gefühl als Club Fan, an das man sich erstmal wieder gewöhnen muß. GG

    Antwort
    • Ich freu mich auch.
      Nur wäre es vielleicht möglich den Fabi (Nürnberger) den Rest der Saison weg zu sperren,
      damit ihn niemand mehr aus der 1.Liga sieht ? Wennn der nämlich so weiter spielt ist er zur neuen Saison leider weg.

      Antwort
      • Glaubst du ernsthaft, dass man die Scouts anderer Vereine so einfach verarschen kann?
        Und mehr noch, dass DAS der Weg sein soll, um einen Spieler vom bleiben zu überzeugen?

        Antwort
  • Wenn Du den Nürnberger „wegsperren“ willst, könntes, müsste man es mit Möller Daehli erst recht machen.
    Ihn spielen zu sehen löst bei mir Begeisterung aus, ist purer Genuss. Möller Daehli hat einen großen Anteil an der jetzt laufenden Erfolgsserie der Mannschaft.
    Dieser hat aber dadurch auch das Interesse finanzkräftiger Vereine geweckt, so dass ein Verbleib beim Club wohl nur unser Wunschdenken ist. Wäre mehr als Schade !!
    Bin gespannt, wie sich unsere Vereinsführung dieser Situation annimmt, um das wahrscheinliche zu verhindern.

    Antwort
    • Laut übereinstimmenden Medienberichten hat der Club eine Kaufoption. Diese soll laut Bild-Zeitung um die 1,5 Mio. Euro liegen.

      Antwort
    • Jetzt mal keine Panik nur weil ausgerechnet der Club mal 3-4 gute Spiele macht wird jetzt nicht gleich die halbe Mannschaft weggekauft, das sind immer noch Spieler aus dem unteren Tabellendrittel der 2. Liga und das hat ja auch einen Grund, das wir dort stehen, so hoch hängen die Trauben also noch nicht. Möller Daehli wird der Club fest verpflichten gibt ja schon Äußerungen dahingehend. Nürnberger hat noch bis 2023 Vertrag bitte auch nicht vergessen. Und wenn, wir sind ein Verkäuferverein dann muß jeder Transfer soviel einbringen daß man sich damit stabilisieren und weiterentwickeln kann. Hecking und Klauß haben das Auge dafür.

      Antwort
    • Ich denke, dass man aus finanziellen Zwängen heraus, die 2 Mio. AK für Nürnberger gerne nehmen würde. Daneben auch Geis bei entsprechenden Angeboten ebenso. Jetzt kann Hecking/Rebbe zeigen, was sie können, indem sie die richtigen Leihspieler finden. Das hat sogar Bornemann eindrucksvoll vorgemacht.

      Antwort
      • Mit dem Leihspieler Mats Möller Daehli hat Hecking ja schon einen absoluten Volltreffer gelandet. Mit Tom Krauß kam zudem ein richtig guter Input von unserem Trainer, Robert Klauß. Auch Borkowski ist eine Verstärkung. Singh allerdings war keine. Unter dem Strich aber eine gute Bilanz bislang, was Leihgeschäfte betrifft.

        Nichts desto trotz erwarte ich mir von Hecking und Rebbe nicht nur erneut gute Leihgeschäfte, sondern insbesondere auch die eine oder andere Festverpflichtung, die keine oder nur geringe Ablöse kosten. Die uns verstärkt und im Wert steigt.
        Das ist einerseits zwar sehr schwierig – Bornemann ist das weniger gut gelungen, Ausnahme Ishak – andererseits aber notwendig, um auch finanziell wieder in die Spur zu kommen.

        Bornemann hatte auch keinen Rebbe an seiner Seite. Insofern muss man von Hecking auch mehr erwarten diesbezüglich, denn vier Augen sehen mehr als zwei. Bin aber zuversichtlich, dass Hecking und Rebbe einen guten Job machen – sowohl bei Leihgeschäften als auch bei günstigen Verpflichtungen.

        Antwort
        • Bornemann wollte aber auch keinen Rebbe an seiner Seite.
          Er wollte noch nicht mal eine große Scouting-Abteilung, sondern eben alles selber machen.

          Antwort
          • Hm. Weiß ned. Mag sein, dass Du Recht hast. Vielleicht aber war eine rechte Hand im Sinne eines Sportdirektors damals auch kein Thema. Denn dass Dieter Hecking sich einen Sportdirektor suchen soll, wurde ja ausdrücklich erwünscht vom Aufsichtsrat – wohl auch, weil man die Lehren aus der Zeit mit Bornemann, vor allem aber aus der Zeit mit Palikuca gezogen hat.

            Jedenfalls wäre ein Rebbe nach der Trennung von Bornemann wahnsinnig wichtig gewesen. So waren wir viele Wochen lang handlungsunfähig – das Fundament für eine schlimme Saison wurde bereits in diesen Wochen gelegt.

            Antwort
  • Da sieht man mal was Selbstvertrauen aus macht. Klasse Leistung, so machts Spaß. Man freut sich schon auf die nächsten Duelle mit den Topclubs, vor einigen Wochen hatte man Angst davor.

    Antwort
    • Ja, so ist es schön! Vor einigen Wochen hatten WIR Angst vor diesen Duellen, jetzt haben DIE Angst vor diesen Duellen!

      Antwort
      • Wir könnten dabei so viel für Fürth tun 🙂 aber wenn man überlegt letzte Saison am letzten Spieltag der KSC gewinnt ausgerechnet in Fürth und wir müssen wegen dem Torverhältnis in die Relegation KSC gerettet . Hm…

        Antwort
        • Wir tun das nur für uns! Mission einstelliger Tabellenplatz. Das bringt uns einen Haufen extra Kohle, wenn es gelingt.

          Antwort

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