Mitgehalten, Party verhindert – Analyse zu Bochum

Analyse zu 1. FC Nürnberg – VfL Bochum 1:1 (1:0) – Der FCN holt gegen den Tabellenführer ein Remis. Die Gäste könnten daher nicht aufsteigen.
1. Aufstellung und Formation
2. Das Spiel in drei Grafiken
3. Einordnung
4. Kennzahlen
5. Stimmen
6. Noten

1. Aufstellung und Formation

Zwei Veränderungen im Vergleich zur Niederlage am Montag nahm Robert Klauß vor: Lukas Mühl rückte zurück auf die Bank, für ihn durfte Georg Margreitter wieder von Beginn an ran. Mats Møller Dæhli fiel verletzungsbedingt aus, für ihn stand Tim Latteier zum dritten Mal in dieser Saison in der Startelf. Der Youngster übernahm die linke Halbposition in der Raute, Hack spielte vor ihm auf der Zehn, Dovedan und Shuranov spielten erneut als Stürmer. Auf der Bank saßen neben Mühl noch Früchtl, Suver, Krätschmer, Rosenlöcher, Schleusener und Borkowski, der nach überstandener Weisheitszahnoperation zumindest wieder im Kader stand.

Bochum begann druckvoll, hatte früh durch Zulj nach wenigen Minuten eine erste Chance. Der Club fand zu Beginn nicht ganz ins Pressing, auch weil sich die Gäste nicht verunsichern ließen. Bochum versuchte das überlegene Tempo auf den Außen zu ihren Gunsten zu nutzen, darauf stellte sich der Club im Laufe der Partie aber immer besser ein und kam dann auch immer besser ins letzte Drittel. Bei den Abspielen in die Spitze fehlte dem FCN dann aber die Präzision. So benötigte Nürnberg Standardsituationen, um sich dem Bochumer Tor zu nähern. Einem zunächst abgewehrten Freistoß von Dovedan folgte ein gefährlicher Fernschuss von Hack. Auch Valentini näherte sich dem Tor per Fernschuss.

Nachdem Bochum zwei Angriffe über die Flügel fahren konnte, die aber nicht in akuter Gefahr mündeten, kam der Club zu einer Ecke. Die brachten Geis präzise in die Mitte und Margreitter köpfte den Ball in die Maschen. Fast im Gegenzug rettete der Österreicher in seinem letzten Heimspiel für den FCN in höchster Not und bewahrte den  Club so vor dem postwendenden Ausgleich. So ging es mit einer Führung in die Pause, die insgesamt nicht unverdient war, da der Club die besseren Schusschancen hatte und Bochum wenig Struktur in seine Angriffe brachte, wenn es nicht die Tempovorteile ausspielen konnte.

Nach der Pause war es dann der VfL, der sich durch Standards ins Spiel brachte, zwei Freistöße von Eisfeld auf Zulj waren gefährlich und so näherte sich der Tabellenführer etwas mehr dem Tor der Nürnberger. Spielerisch überzeugen konnten die Bochumer aber auch in dieser Phase nicht und hätte der Club in Form von Tom Krauß eine seiner beiden folgenden Chancen verwandelt, so wäre das Spiel wohl auch entschieden gewesen. Zu nervös waren die Mannen von Thomas Reis, legten wenig Präzision an den Tag. Robert Klauß wechselte nach 71 Minuten dann das erste Mal: Rosenlöcher ersetzte Latteier positionsgetreu.

Es folgte ein Chance durch Danilo, dessen Fernschuss Mathenia gut zur Seite abwehrte und dann eine weitere gute Aktion des Brasilianers: Der tanzte den verletzten Krauß, der direkt danach durch Krätschmer ersetzt wurde, aus, flankte gezielt an den langen Pfosten, dort stand Zulj, der keine Mühe hatte, einzuköpfen, da Mathenia sich bei der Flanke verschätzt hatte. Wirklich zielstrebiger wurde das Bochumer Spiel gegen den Club, der nun eher im flachen 4-4-2 als in der Raute agierte, aber nicht. So blieben dann auch Torgelegenheiten Mangelware. Aus dem Spiel heraus schaffte Bochum nach dem Ausgleich keine einzige gute Gelegenheit zu kreieren, blieb fahrig und lieferte sich mit dem Club einen Wettstreit in Sachen Fehlpässen. Am Ende blieb es daher auch beim insgesamt leistungsgerechten 1:1. Bochum hatte zwar mehr Spielanteile, der Club aber die besseren Chancen.

2. Das Spiel in drei Grafiken

Grafik 1 zeigt in der üblichen Viertelstundengrafik zweierlei. Zum einen, dass das Spiel immer wieder den dominanten Part wechselte. Hatte der Club vor allem in den Anfangsphasen der Halbzeiten mehr Ballbesitz und auch mehr gewonnene Duelle, kam Bochum jeweils in den Endphasen zu mehr Dominanz, was sich dann auch an Faktoren wie den Angriffen pro Minute zeigte. An denen sieht man dann auch, dass der Club insgesamt eine passivere zweite Halbzeit spielte. Dennoch lässt sich auch hier schon ablesen, dass es ein relativ ausgeglichenes Spiel war.

Grafik 2 visualisiert die Zweikämpfe im Spiel aus Sicht des FCN. Hier sieht man deutlich, wie sehr das Spiel auf dem Boden über die Flügel lief. Die Zweikämpfe mit Ball am Fuß fanden kaum in der Mitte des Spielfelds statt – vor der Pause noch mehr als danach. Wenn im Zentrum Duelle stattfanden, dann war das zumeist in der Luft. Dort zog der Club (39%) öfter den Kürzeren, während er am Boden (54%) öfter erfolgreich war.

Grafik 3 stellt die Flankenversuche der beiden Mannschaften gegenüber. Dabei werden allerdings nur die Flanken aus dem Spiel heraus visualisiert, so dass die Ecke, die zum Nürnberger Führungstor führte, nicht berücksichtigt ist. Hier sieht man deutlich Unterschiede in der Herangehensweise. Während der Club insgesamt nur 15 Flanken schlug und auch nur fünf an den Mann brachte, griff Bochum 31-mal zum Zuspiel von Außen in die Mitte. Die Erfolgsquote war mit 39 Prozent dabei gar nicht so viel höher als die des FCN (33%), in einem entscheidenden Moment (Soares auf Zulj) sorgte aber dennoch eine Flanke für Wirkung.

3. Einordnung

Das Remis gegen den Tabellenführer diente am Ende zweierlei: Zum einen rückte es den Eindruck gerade, den das 2:5 in Hamburg am Montag hinterlassen hatte. Der Aufwärtstrend der Spiele zuvor war durch die Niederlage jäh gestoppt worden, nun aber scheint das Ergebnis mehr ein Ausrutscher als eine stete Verfestigung. Allerdings hing das auch damit zusammen, dass Robert Klauß auf der Halbposition in der Raute nicht mehr mit Robin Hack spielte, sondern mit Tim Latteier (und nach 70 Minuten Linus Rosenlöcher) dort einen Spieler aufbot, der defensiv mehr Arbeit verrichtete. Insgesamt zeigte sich bei vielen Kennzahlen ein ausgeglichenes Bild, so dass das Remis folgerichtig wirkt. Sicherlich spielte hierbei auch die greifbare Nervosität des Gegners eine Rolle.

Diese sorgte dann auch für den zweiten positiven Aspekt: Nach Düsseldorf (Zweitligameister),Gladbach (gesicherte Europapokalteilnahme) und Stuttgart (faktischer Aufstieg) durfte nicht zum vierten Mal in Folge der Gast des letzten Spieltags im Max-Morlock-Stadion feiern. Freilich ist die Ausgangsposition für Bochum weiterhin gut, allerdings trifft der VfL am letzten Spieltag auf den SV Sandhausen, für den es auch noch um den Abstieg geht. Für den Club geht es dagegen am kommenden Wochenende in Hannover noch um die Frage, ob man die Saison auf Platz 11, 12 oder 13 beendet. Das ist angesichts der Entwicklung im Januar eine erholsame und nicht existentielle Frage, in finanzieller Hinsicht ist sie aber dennoch auf Grund der TV-Tabelle von Bedeutung.

Das Heimspiel gegen den VfL war hoffentlich auch noch von anderer Bedeutung. Es war hoffentlich auf lange Zeit das letzte Spiel ohne Zuschauer im Max-Morlock-Stadion. Als einer der wenigen Privilegierten, der in dieser Saison tatsächlich 17 Spiele (alle Heimspiele außer das gegen den KSC plus das Auswärtsspiel in Fürth) live im Stadion sehen durfte, kann ich sagen: Es wird Zeit, dass das aufhört. Ich werde weder den Blick auf den Nürnberg-Schriftzug vermissen, noch die Tatsache, dass man wirklich jedes „Junge“ von Christian Mathenia lautstark hören konnte. Weder das getrennte Einlaufen der Mannschaften, noch die Tatsache, dass man viele Vereinsverantwortliche mit jedem Wort in ihren Rufen verstehen konnte. Ob die Fans dann damit zufrieden sein werden, was sie sehen, ist wieder eine andere Frage, aber sie werden wieder da sein und es wird auch Zeit.

4. Die Kennzahlen

Nürnberg   Bochum
1 Tore 1
1,45 expected Goals 1,64
1,45 expected Goals ohne Doppelchancen 1,58
1,1 Post-shot expected Goals 0,58
13 Schüsse 11
7 Schüsse aufs Tor 2
17,6 Schussentfernung (Ø, m) 16,1
11 Ecken 7
4 Freistöße 4
16 Fouls 16
12,2 PPDA 9,0
7 Challenge Intensity 7,9
15,8 Spieltempo 16
13 Ballbesitzphasen (geg. Strafraum) 13
00:08 Ballbesitzdauer (Ø) 00:13

*Alle Daten stammen von Wyscout. Benutzung der Daten von Wyscout unter der Journalistenlizenz des Anbieters.Die Terminologie von Wyscout wird in diesem Glossar erläutert.

5. Die Stimmen

Robert Klauß: „Im Vergleich zur Hinrunde haben wir uns gesteigert. Im Hinspiel haben wir gegen Bochum verloren, heute haben wir unentschieden gespielt. Wir können heute mit dem Spiel zufrieden sein. Das macht mich auch etwas stolz auf die Mannschaft, vor allem, weil wir momentan mit einer relativ kleinen Gruppe unterwegs sind. Wir haben nach dem HSV-Spiel gesagt, dass wir eine Reaktion zeigen wollen – und wir haben eine Reaktion gezeigt. Es steckt viel Charakter in der Mannschaft. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit waren wir sehr aktiv, hatten eine gute Mischung aus Ballbesitz und aggressivem Spiel gegen den Ball. Hinten raus wurden die Kräfte etwas weniger, in der Phase müssen wir einen Konter zum 2:0 machen. Am Ende müssen wir aber damit leben.“

Thomas Reis: „Wir wollten natürlich ein tolles Ziel erreichen. Wir wussten aber, dass wir heute auf einen guten Gegner treffen. In den ersten Minuten waren wir gut drin, danach haben wir etwas den Faden und im Mittefeld den Zugriff verloren. Wir haben auch einige Standards zugelassen. Dann kriegen wir auch durch so einen ruhenden Ball das 0:1 und konnten froh sein, dass wir nicht höher in Rückstand gerieten. Wir haben viele lange Bälle gespielt und hatten etwas den Zitterfuß. Das haben wir in der Halbzeit korrigiert, bekamen im zweiten Durchgang mehr Zugriff und machen das 1:1. Im Großen und Ganzen müssen wir mit dem Punkt leben und können das auch. In Nürnberg einen Punkt zu holen, ist nicht das Schlechteste.“

Georg Margreitter: „Das ist eine runde Sache für mich mit diesem Tor. Es waren versöhnliche letzte Wochen für mich. Ich fühle mich wohl auf dem Platz und in der Mannschaft. So ist es ein würdiges Ende für meine Zeit hier in Nürnberg, die mit dem Tor heute noch abgerundet wird. Bochum hat man heute den Druck schon ein wenig angemerkt, sie sind sich manchmal ein bisschen selbst im Weg gestanden. Aber wir haben es auch gut gemacht, vor allem in der ersten Halbzeit. Am Ende hat uns dann vielleicht ein bisschen die Ruhe gefehlt, es sauber zu Ende zu spielen.“

Robert Zulj: „Das war ein schweres Spiel und natürlich wären wir heute gern aufgestiegen. Am Endes des Tages müssen wir auch mit dem Punkt leben. In der ersten Halbzeit haben wir keine gute Partie gespielt, in der zweiten war es deutlich besser. Da waren wir überlegen und hätten mit ein bisschen Glück noch das zweite Tor erzielen können. Wir wollten das zweite Tor, aber nicht hirnlos nach vorne rennen und noch einen Konter fangen, das wäre Harakiri. Nürnberg hat sehr gute Spieler und hat viele zweite Bälle erobert. Doch man hat gesehen, dass wenn wir auf unser Leistungsniveau kommen, dann ist es auch sehr schwer gegen uns. So müssen wir gegen Sandhausen die vollen 90 Minuten auftreten. Dann glaube ich, dass wir es schaffen.“

Lukas Mühl: „Für mich fühlt es sich heute schon ein wenig traurig an. Ich kann mich noch gut an viele schöne Momente hier im Stadion vor unseren Fans erinnern. Ein bisschen Wehmut ist jetzt nach diesem letzten Heimspiel schon dabei. Ich behalte Nürnberg nur in guter Erinnerung. Ich bin mit 14 Jahren hierhergekommen und der Club hat mir hier die Chance gegeben, Profi zu werden. Nürnberg wird deshalb natürlich in meinem Herzen bleiben.“

Herbert Bockhorn: „Direkt nach dem Spiel sind wir natürlich enttäuscht. Wir wollten den Sack zu machen, das hat leider nicht geklappt. Der Spielverlauf hat uns nicht in die Karten gespielt, aber wir sind nach dem 0:1 in der zweiten Halbzeit gut zurückgekommen. Am Ende hat uns ein bisschen die Entschlossenheit vor dem Tor gefehlt, aber die Möglichkeiten waren da. Im Endeffekt haben wir immer noch alles in der eigenen Hand und müssen es dann eben nächste Woche klarmachen.“

6. Die Noten 

Spieler CU-Note Kicker NZ BILD SofaScore
Christian Mathenia 4- 5 4,5 5 6,6/10
CU-Urteil: Massiver Fehler vorm Ausgleich, als er durch den Strafraum irrlichterte. Sonst aber mit zwei guten Paraden, so dass man von einem mangelhaft absehen kann.
Enrico Valentini 3 3,5 3 3 6,6/10
CU-Urteil: Ordentliche Leistung, hatte aber auch weniger zu tun, da Bochum oft über links angriff.
Asger Sørensen 3- 3 3 3 6,4/10
CU-Urteil:
Relativ ordentlich, allerdings auch relativ beschäftigungslos, weil sein Nebenmann viel wegverteidigte. Mit Margreitter neben sich wesentlich stabiler.
Georg Margreitter 1- 2 1,5 2 7,9/10
CU-Urteil: Zwei starke Rettungstaten in der Defensive. Ein Tor. Mit etwas gutem Willen für das letzte Heimspiel gibt’s ein „sehr gut“.
Tim Handwerker 4 4 4 4 7,0/10
CU-Urteil Beim Gegentor orientierungslos, sonst engagiert und bemüht, aber nicht immer zielgerichtet
Tim Latteier 4 4 4 4 7,0/10
CU-Urteil Fiel nicht weiter auf, war aber zum Teil etwas fahrig in der Verarbeitung und im Weiterspielen.
Johannes Geis +4 3 3,5 3 7,4/10
CU-Urteil: Torvorlage, dazu mit Bemühen in der Rückwärtsbewegung, allerdings kamen viele Bälle im Vorwärtsspiel nicht an.
Tom Krauß 3 3 2,5 3 7,4/10
CU-Urteil: Sehr engagiert, am Ende nicht immer mit klarem Blick im Passspiel. Vorm 1:1 wenig energisch, aber da schon verletzt.
Robin Hack 4 3,5 4 4 7,4/10
CU-Urteil: Kaum Bindung zum Spiel, lief sich oft fest. Wollte zwar Dynamik zeigen, tat das aber zu selten. Schöner Fernschuss.
Erik Shuranov +4 4 3,5 4 6,7/10
CU-Urteil: Sehr bemüht, wollte auch Bindung herstellen, allerdings ohne viel Ertrag.
Nikola Dovedan 4 4 4 4 6,9/10
CU-Urteil: Das Bemühen war da, aber mehr eben auch nicht. Fiel immer wieder durch ungeschickte Aktionen auf.
Linus Rosenlöcher 4 6,4/10
CU-Urteil: Kam in der 71. Minute für Latteier, warf sich rein. Ordentlich.
Pius Krätschmer 6,3/10
CU-Urteil: Kam in der 78. Minute für den verletzten Krauß. Fiel nicht weiter auf.
Fabian Schleusener 6,5/10
CU-Urteil: Kam in der 85. für Hack. Ein Drehschuss, das war’s.
  -/10
CU-Urteil:  
  -/10
CU-Urteil:  

62 Gedanken zu „Mitgehalten, Party verhindert – Analyse zu Bochum

  • Schon interessant. Einen verdienten Punkt gegen den Tabellenführer geholt. Aber mehr als die Hälfte der Spieler kommt über Note 4 nicht hinaus! Spricht das jetzt für unsere mannschaftliche Geschlossenheit oder gegen die Leistung der Bochumer?

    (Florian: beim CU-Urteil von Sörensen scheint ein Teil der Bemerkung verloren gegangen zu sein)

    Antwort
    • Finde ich auch interessant, zumal ich Handwerkers ebenso wie Mathenia nicht „ausreichend“ bewerte. Aber als Team sind wir deutlich kompakter geworden. Die Abstände zwischen den Reihen erscheinen geringer zu sein. Daneben macht es halt schon einen Unterschied, ob man 3 Fahrkarten (Mathenia, Mühl, Dovedan) durchschleppen muss oder nur 2. Es zeigt sich, dass es eigentlich Inder 2.Liga ausreicht durch gutes Anlaufen auf die Fehler des Gegners zu warten, daneben auf Standards zu setzen und die ganz krassen Aussetzer von Mathenia, Handwerker und bis zuletzt Mühl zu reduzieren. So hätten wir den Tabellenführer als auch Kiel geschlagen. Dies bringt mich auch zu den logischen Veränderungen im Kader. Wir benötigen zwingend Ersatz für Mathenia und Handwerker und ggf. für Abgänge a la Geis/Dovedan. Daneben würde ich Schleusener abfinden.

      Antwort
  • Magreiter verhinderte den Ausgleich nicht einen Rückstand, schließlich hatte er kurz vor dieser Aktion den Club zur Führung geköpft.

    Was mir ein wenig fehlt in den Analysen ist der Blick darauf, wie es der Mannschaft in jüngerer Zeit gelingt, Ausfälle wichtiger Spiel zu kompensieren. Da fehlen gerade z.B. Nürnberger und MMD und trotzdem gelingt es ihr ein ganz ansehnliches Spiel hinzukriegen. Da erkenne ich eine gute Entwicklung.

    Antwort
  • Durch die Tatsache, dass Nürnberger UND Möller-Daehli fehlten, ein geradezu grandioses Spiel, würd ich sagen.
    Ja und Mathenia… er hat halt immer mindestens einen Bock pro Spiel.

    PS: Bei Sörensen fehlt was!

    Antwort
    • Was war jetzt eigentlich der Grund warum man Margreiter’s Vertrag nicht verlängerte?

      Antwort
      • Naja, das kann man sich bei 17 von 34 Spielen schon irgendwie selbst denken.

        @Flo, ihr habt im letzten Ka Depp darüber gesprochen ob Nürnberger oder Daehli bleiben sollen.
        Ich würde nach dem Spiel gestern eher die Frage stellen Nürnberger oder Hack ?

        Antwort
      • Was war jetzt eigentlich der Grund warum man Margreiter’s Vertrag nicht verlängerte?

        Ich vermute drei Gründe, Hecking formulierte es ja so, sie haben sich entschlossen mal etwas anderes zu machen, Margreitter selbst nannte es in der Online Abschiedsrunde von Club.tv Fußball bestehe aus Zyklen und jener der alten Besetzung gehe in Nürnberg zuende. (Mühl, Margreitter, Behrens..) dazu kommt nehme ich stark an ein zu hohes Gehalt und die Verletzungsanfälligkeit.

        Antwort
  • Sehr gute Frage @ Auswärtssieger.
    Auch wenn es wieder Gegenwind für mich gibt hoffe auf Startelf bei 96 schließlich hat Margreitter
    einen Doppelpack aus der letzten Saison in Hannover zu „verteidigen“ (kicker Note 1).

    Johannes Geis hat in Bochum die 4. Gelbe gesehen und hat es bis zum Saisonende ohne Sperre geschafft.

    Antwort
    • Okay, wenn Du so unnachgiebig bist, dann fordere ich in Hannover Krätschmer neben Margreitter.

      PS: Ich möchte mich hiermit in aller Form bei den Herren Margreitter und Krätschmer für die wiederholt falsche Schreibweise ihrer Nachnamen entschuldigen.

      Antwort
  • Robert Klauß hat oft auf Margreitter verzichtet auch wenn er fit war und es notwendig war ihn zu bringen.
    Meine Meinung.

    Antwort
    • Robert Klauß hätte aus meiner Sicht niemals auf die Qualität und Mentalität eines Georg Margreitter verzichtet, wenn dieser immer zu 100 Prozent fit gewesen wäre. Beim HSV beispielsweise hat Mühl deswegen den Vorzug erhalten, weil Margreitter Trainingsrückstand gehabt habe, wie Klaus in der Pk vor Bochum betonte.

      Es ist doch so: Gerade in der Abwehrkette brauchst Du Eingespieltheit. Was ja dann auch die Abstimmung mit dem Torwart einbezieht. Wenn Du aber weißt, dass mit Margreitter aufgrund seiner leider sehr hohen Verletzungs-Anfälligkeit mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Konstanz möglich ist, wirst Du im Zweifelsfalle immer den Jungs den Vorzug geben, mit denen Eingespieltheit möglich ist.

      Das Wichtigste ist doch: Schorsch geht als guter Freund. Laut Medienberichten gab es auch mehrere Gespräche. Das heißt: Man hätte ihn durchaus gerne zu angemessenen Konditionen hierbehalten. Man konnte sich wohl nicht einigen – das aber ist doch ganz normal im Geschäftsleben.

      Ich bin Margreitter-Fan. Richtig guter Typ. Richtig schade, dass er geht. Aber es würde mich freuen, wenn der Vorarlberger irgendwann wieder zurückkommt in seine zweite Heimat. Auf ein Bier. Oder zwei. Oder sogar in einer Funktion für unseren Club.

      Antwort
      • Hanno Behrens ist laut Medienbericht seit Sandhausen vom Trainerteam enttäuscht und frustriert weil keiner mehr das Gespräch suchte
        Leider geht Behrens nicht als guter Freund .
        Sehr sehr schade.

        Antwort
        • Ist das so, @michel?

          Konnte die Quelle, sprich den von Dir erwähnten Medienbericht, nicht finden. Und wenn er vom Trainerteam in diesem Fall enttäuscht ist, heißt das ja nicht, dass er nicht als guter Freund den 1. FC Nürnberg verlässt.

          Das ist Profi-Fußball. Da geht’s ums Optimieren – finanziell wie sportlich. Und wenn Behrens in den Planungen keine Rolle mehr spielte – dann sollte das Behrens nehmen wie ein Profi. Und das wird er sicherlich auch.

          Ich finde, man sollte unseren Verantwortlichen nicht immer Böses unterstellen. Egal, wie diese gerade heißen.

          Antwort
        • Bei Behrens und Mühl das kam auch in der Club.tv Abschiedsrunde letzte Woche zwischen den Zeilen so rüber, da schwingte schon noch mit die Morddrohungen, das wirkt sich ja auf deine ganze Familie aus, wie Mühl ausführte, da ist die gegenseitige Verbindung nicht mehr völlig störungsfrei, ich glaube die beiden suchen sich gerne etwas neues bzw. wollen einen unbelasteten Neuanfang woanders.

          Antwort
  • Frage an Florian:
    Warum ist der post-shot expected goals Wert bei Bochum so auffallend niedriger?
    Liegt das an den nicht so gut eingestellten Visieren der Bochumer (weniger Schüsse aufs Tor)?

    Und: Ist dieser Wert dann nicht sogar der aussagekräftigere Wert bzgl. xG?

    Noten wie immer nachvollziehbar, bei Krauß hätte ich zu einer 2 mit laaaangem Minus gegriffen. Die Note 2 gibt es ja nicht und er war sehr nah dran und auch wohl angeschlagen…

    Antwort
    • PSxG werden nur erzielt, wenn der Schuss aufs Tor kommt, aufs Tor hatte Bochum aber eben nur zwei. Ob das jetzt aussagekräftiger ist oder nicht ist hochumstritten unter den Modellierern. Dir einen sagen ja, weil nur Schüsse aufs Tor relevant sind, die anderen nein, weil im Wert schon eine Art Outcome Bias eingepreist ist. Finde beide Argumentationslinien interessant und nachvollziehbar.

      Antwort
      • Für mich ist das mit den post shot xg nicht schlüssig.
        Wenn man einen Elfmeter an die Latte knallt, völlig unhaltbar wenn er nur ein paar zentimeter platzierter geschossen wäre, geht der ja dann nicht in die Berechnung ein, wenn man ihn völlig schwach und unplatziert auf den Torwart schießt ja aber schon, oder nicht?

        Es kommt doch bei den xG-Werten in erster Linie (oder sogar ausschließlich?) darauf an, von wo abgeschlossen wird, aber nicht, wie gut.

        Ohnehin zählen ja nur Abschlüsse, Großchancen, wo dieser in höchster Not noch verhindert wird (z.B. der Torwart gewinnt im eins gegen eins, wenn der Stürmer versucht, den Ball vorbeizulegen), gehen ja gar nicht ein…

        Es sind sicherlich alles interessante statistische Werte, aber man muss sie schon auch zu interpretieren wissen.

        Antwort
  • Teo: „Warum ist der post-shot expected goals Wert bei Bochum so auffallend niedriger?“

    Theorie: weil das Tor für Bochum niemals gefallen wäre, wenn Mathenia anstatt herumzuirren auf der Linie geblieben wäre? Dann hätte er nämlich den drucklosen Kopfball locker gepflückt anstatt sich überlupfen zu lassen…

    Zur Notenhöhe: ja, ein wenig befremdlich, wenn bei guter Mannschaftsleistung viele 4er dabei sind. Für mich hat einer, der sich in die gute Teamleistung einfügt ohne besonders aufzufallen auf jeden Fall eine 3 verdient (befriedigend), vielleicht mit einem Minus, aber 3. Fällt einer (positiv) auf, wird es ein Plus oder ne 2, fällt einer ab wird es ne 4, fällt einer aus, reicht es nicht mehr zur 4. So gesehen ist mir das Gesamtniveau insgesamt etwas zu niedrig.

    Antwort
  • Wie sieht denn unsere Situation auf der Torhüterposition aus?
    Früchtl und Lukse gehen ja mit absoluter Sicherheit. Wie ist die Einschätzung zu Wendlinger und Willert , sind die soweit um aufzurücken?

    Antwort
      • Aber bitterschön Einen mit Nr. 1 Ambitionen und dem Talent dazu. Ich kenn den Mathenia ja nur vom Schirm. Da habe ich immer den Eindruck, dass er keine pos. Ausstrahlung auf seine Vorderleute hat. Der phlegmatische Eindruck der Abwehr- den ich oft habe- könnte auch mit dem TW zusammen hängen.
        Momentan kommt durch die jungen Spieler vorne wieder Zug rein. Ein junger, ehrgeiziger TW würde ev. auch auf seine Vorderleute entsprechenden Einfluss haben.

        Antwort
        • So wie das Supertalent Früchtl? Nein, für mich darf der TW zwar jung sein, muss aber schon seinen Mann gestanden haben, d.h. er muss mindestens aus der 3. Liga kommen und dort Stammtorwart gewesen sein. Einer, der als Talent gilt und aus der 2. Reihe kommt, nützt uns nichts. Er sollte Mathenia ernsthaft herausfordern können.

          Antwort
          • Ich verstehe dein Posting leider nicht, weil Früchtl war 2,5 Jahre lang Stammkeeper von Bayern II, sofern er nicht verletzt oder im Profikader war… Er entspricht also genau dem was du einforderst.

            Antwort
            • Es stand ja auch für die überwältigende Mehrheit der Fans außer Frage, dass er die Nr. 1 bei uns wird…

              Aber er musste halt auch lernen, dass auch für ein großes Bayerntalent es kein Selbstläufer ist, die Nr. 1 zu werden, sondern man auch hart dafür arbeiten muss. Spätestens nach den Berichten über die Enttäuschung bei den Leihgeschäften von ihm und Singh war aber auch klar, dass die Geschichte gegessen ist, glaube auch nicht, dass er sich noch übermäßig reingehängt hat.

              Bin mal gespannt, wie es für ihn weitergeht, jetzt wo auch die Zwote von den Bayern höchstwahrscheinlich wieder absteigt. Hab in ihm eh nie das Megatalent bzw. den logischen Nachfolger von Neuer gesehen, auch wenn er natürlich ein großes Talent ist.

              Dabei wäre es schon gut gewesen, wenn es richtige Konkurrenz für Mathenia gegeben hätte, gerade im Januar/Februar hätte ihm eine Pause schon mal gut getan, denke ich.

              Antwort
              • Wenn ich mir die Podcasts mit Flo so anhöre, lagen die Gründe dafür nicht im sportlichen Bereich…

                Antwort
              • Das stimmt alles. Aber es ist in jedem Fall unverständlich, dass er angesichts der anhaltenden Fehler von Mathenia – die zwar diese Saison immerhin weniger als letztes Jahr waren – nie eine Chance bekommen hat. Da hat im Endeffekt Klauss Skrupel gehabt, Mathenia zu beschädigen. So sieht allerdings Konkurrenzkampf nicht aus.Kein Wunder, dass Klauss keinen einzigen Spieler besser gemacht hat.

                Antwort
                • Keinen einzigen Spieler besser gemacht?!?
                  Soll das dein Ernst sein?

            • Vielleicht weil es ein Jugendkader war und kein Erwachsenenkader bei den Bayern. Da fehlten irgendwie die dicken Eier 😜

              Antwort
  • Wer ist eigentlich Lukse? ..Ok Spaß beiseite… für mich ist Mathania eine klare Nummer 1.
    Aber mit der Einschränkung er braucht glaube ich immer den Druck einer starken Nummer 2 im Nacken. Erst unter dem Wettbewerbsdruck auf der Position ruft er seine stärkste Form ab. Da wird man nachlegen müssen eine neue starke Nummer 2 zu finden.

    Antwort
    • Auf so einen jungen Kerl, wie den Früchtl, kommen bei so einem Wechsel einige Veränderungen dazu.
      Geht schon beim Klima (Wetter) los.
      Das Klima in der Mannschaft,
      Wahrscheinlich anderes Essen
      Neue Umgebung.
      Für manchen jungen Spieler wird das auf einmal vielleicht zu viel werden.

      Ich habe das Bild von dem Knauer und dem Wiesinger in der Bild gesehen. Da macht der Knauer auf mich einen dynamischen und sympathischen Eindruck. Der Wiesinger eher depressiv und „zwieder“.
      Bei Union Berlin scheint es auch ein Rassismusproblem zu geben. Seit dem Amtsantritt von Hofschneider ist Prozentsatz migrantischer Nachwuchsspieler von 40% auf 10% zurück gegangen.

      In der Winterpause -nach Eingewöhnung-hätte da eine neue Bewertung der Torhüter erfolgen müssen, aber da war der Zug, aus anderen Gründen, wahrscheinlich schon abgefahren.

      Antwort
      • Früchtls Mamma und Familie mütterlicherseits kommt aus EBS, soviel zur „klimatischen“ oder kulturellen Eingewöhnung des Torwarttalents…

        Antwort
        • Ich bin oft nach Herrsching am Ammersee und nach Füssen gekommen und habe das schon als Klimawechsel empfunden, obwohl es von meiner Bio-Metropolregion gar ned soweit weg ist.

          Antwort
    • Warum ist er für dich eine „klare Nummer 1!? Auf Basis der Leistung kann es eigentlich nicht sein, denn wenn jeder Starmmspieler auf seiner Position das gleiche Niveau wie Mathenia als Torwart bringt, steigen wir so sicher wie das Amen in der Kirche ab,

      Antwort
      • Nun ja, im vorletzten Spiel hat der Regensburger Torwart Meyer (Kicker Torwartliste Rang 3) beim Stand von 2:1 für die Oberpfälzer in Kiel entscheidend zum 2:2 gepatzt (Herumirren im Strafraum). Burchert, der Torhüter eines bekannten Aufstiegsaspiranten, ließ gegen den KSC den zweiten und letzten Torschuß der Badener zur zwischenzeitlichen 2:1 Führung passieren.
        Mich stört an Mathenia der permanente, wackelige Gesamteindruck, den haben seine Kollegen, die freilich auch gar nicht fehlerfrei sind, halt nicht in diesem Umfang.

        Antwort
        • Ich finde Burchert auch nicht besser als Mathenia. Der hat gerne mal nen Bock oder einen eigentlich haltbaren, den er passieren lässt. Der überzeugt mich auch nicht wirklich.

          Antwort
    • Ist nur schade, dass wir so einen Spieler nicht kaufen, sondern nur leihen können. Vielleicht lässt er sich gegen Dovedan eintauschen!? 😉

      Antwort
      • Wenn DH das schaffen würde, wäre er der Managergott…

        Bei so einem Spieler wäre eine Leihe doch völlig in Ordnung.
        Ich sehe in ihm jetzt nicht das Megatalent, der eine große Leistungs- und Marktwertexplosion erwarten lässt, und bei dem man keine Chance auf eine anschließende Festverpflichtung hat. Wobei es ja ohnehin um eine zweijährige Leihe zu gehen scheint. Evtl. kann man ja auch eine KO vereinbaren.
        Da hätte man eine Planbarkeit über die Saison hinaus, bei gleichzeitig geringem Risiko und die Perspektive einer Weiterverpflichtung nach der Leihe bestünde dennoch.

        Immer unter der Voraussetzung, dass der Spieler auch geeignet ist, ich kannte bis dato nicht und kann ihn kein bisschen einschätzen.
        Aber wenn unsere Verantwortliche ihn für tauglich halten und er gewillt ist, herzukommen, dann wäre so ein Geschäft eigentlich die Ideallösung.

        Antwort
        • Wenn bei einer Leihe sichergestellt ist, dass der Spieler kurzfristig auf dem notwendigen Niveau abliefert, ist das vollkommen ok. Insbes. in Coronazeiten werden wir einen besseren Kader doch sowieso nur zusammenleihen können.

          Antwort
        • @Optimist, ich auch!
          Aber wenn wir eine interessante Adresse für junge Talente sein und bleiben wollen, müssen wir die Juwelen auch mal ziehen lassen. Da hilft alles nix und es kommt eben darauf an, dass wieder was entsprechend Gutes nachkommt.
          Überleg mal, wie viele Vereine tatsächlich am Ende der Nahrungskette sind.

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      • Ist nur schade, dass wir so einen Spieler nicht kaufen, sondern nur leihen können. Vielleicht lässt er sich gegen Dovedan eintauschen!? 😉

        Leihe ist ja das Modell schlechthin in Corona Zeiten, sich die Liquidität zu erhalten und außerdem muß man erstmal sehen wie der Spieler, sofern es zustande kommt, sich bei uns entwickelt. So auf dem Papier klingt es aber nach Potential nur das glauben wir bei Verpflichtung immer von jedem Spieler. Es klingt auf jeden Fall jung und dynamisch

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      • Holle, als Gegenbeispiele fallen mir da die Einkäufe Dovedan und Schleusener ein. Ungefähr angebliche vier Millionen haben die beiden zusammen an Transfersumme gekostet.
        Ich glaube für uns sind Leihen vielleicht sinnvoller

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        • Ja, das ist die Frage. Ist Tempelmann eher ein Spieler wie Dovedan oder Nürnberger?
          Bei erstem, würde ich die Leihe sofort nehmen, bei zweitem stört mich sogar die Ausstiegsklausel.
          Ich verstehe schon, dass das nicht einfach ist, aber dafür bekommen Hecking und Rebbe auch Geld.

          PS: Schön dass Du wieder da bist Oli 😉

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          • Weder noch. Würde Tempelmann so am ehesten als Eduard Löwen in klein bezeichnen, wenn man sich seine Werte und Spielweise in der zweiten Mannschaft von Freiburg so anschaut. Sehr flexibel, ballsicher, zweikampfstark. Aber natürlich eben nur Regionalliga und nicht auf höherem Niveau, daher immer die Frage, inwiefern sich das übersetzten lässt. Die 300 Minuten Bundesliga sind da leider auch nicht sehr aussagekräftig.

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        • Wie kommst du auf vier Millionen? Die Ablösen die ich aus den Medien im Kopf habe, waren 2,5 Millionen für Dovedan und 450.000 für Schleusener.

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  • Explosiver Spieler mit starker Mentalität und unbequem für den Gegner.
    Bei SCF Akteuren unter Streich eh klar und für den FCN sehr erwünscht.

    Antwort
  • Ein Achter bzw. Zehner? Wir bräuchten endlich dringend Außenverteidiger und einen Sechser. Oder ist das das Vorzeichen, daß Geis bzw Nürnberger den Club verlassen wird?
    Ein brauchbarer Torwart wäre auch was tolles, kann mir aber nicht vorstellen, daß der im Budget ist.

    Antwort
    • Für so einen Spieler wird doch schon allein durch Hannos Abgang ein Kaderplatz frei.
      Ich zähle mit Nürnberger, Krauß, Geis und Latteier aktuell 4 Leute für 3 Positionen in der Mittelfeldraute.
      Da ist eine Verstärkung in der Breite unbedingt nötig.

      Wird auch vielmehr als 6er und 8er statt als 10er beschrieben.

      Antwort
      • Echt? Tatsächlich steht beim Kicker, daß der Oberbayer ein Sechser und Achter wäre.

        Na, mal sehen, ob es überhaupt bei der Raute bleibt und ob Nürnberger bzw Geis da bleiben werden.

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  • Ich hab da Mal zwei Fragen:

    Wer hat denn Mathenia und wann und warum einen so ungewöhnlich und völlig branchenunüblich langen Arbeitsvertrag bis Juni 2024 ausgestellt?

    Aus einer zuverlässigen Quelle:
    Stimmt es, daß Geis ca. 70k € im Monat (!) bekommt?

    Antwort
  • Es geht ja gut voran in der Kaderplanung, nur die entscheidenden Personalien sind noch in der Schwebe. Am heißesten ist wohl die Frage, wie es bei Nürnberger aussieht. Wäre ja komplett verwirrend, wenn Nürnberger als Hamburger zum Freiburger würde…

    Bei Hack hat BLÖD mal wieder ein Sensationsfass hinter Paywall aufgemacht. Steht da eigentlich was relevantes drin?

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    • Was in der Bild steht, weiß ich nicht, der kicker zitiert Hack heute mit: „Wenn es Optionen gibt, denke ich darüber nach, vorher nicht.“

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