Spielplan veröffentlicht: FCN beginnt mit Heimspiel gegen Aue

Die DFL gab am Mittag den Spielplan der Saison 2021/22 bekannt.

Der Club startet am 24. oder 25. Juli gegen Erzgebirge Aue in die Saison. Am zweiten Spieltag geht es für den Club nach Ostwestfalen zum SC Paderborn. Das zweite Heimspiel gibt es dann nach der 1. Runde im DFB-Pokal gegen Fortuna Düsseldorf, ehe es am 4. Spieltag das erste Wiedersehen mit dem FC Ingolstadt seit der Relegation 2020 gibt. Die Spieltage mit den beiden aufeinanderfolgenden Heimspielen sind erst spät in der Hinrunde – am 15. und 16. Spieltag, was bedeutet, dass der Club in der Schlussphase der Saison – am 32. und 33. Spieltag – zwei Auswärtsspiele in Folge hat. Das letzte Spiel der Saison steigt am 34. Spieltag zu Hause gegen den FC Schalke 04.

Sollte es keine pandemiebedingten Verschiebungen geben hat die 2. Bundesliga wieder eine Winterpause. Die dauert vom 19.12. bis zum 14.1.2022 und ist damit sogar relativ lang. Auch von englischen Wochen im Ligabetrieb werden die Zweitligisten (im Gegensatz zu den Erstligisten) in der Saison 2021/22 verschont. Ebenfalls neu: Nur am letzten Spieltag und nicht mehr an den letzten beiden Spieltagen werden alle Spiele gleichzeitig angesetzt. Die Saison 2021/22 endet am 15. Mai 2022. Das ist eine Kalenderwoche früher als in der abgelaufenen Saison. Inwiefern das schon ein Zugeständnis an die Saison 2022/23 ist, ist bislang unbekannt, die muss aber ja im Winter wegen der WM in Katar länger als gewöhnlich unterbrochen werden.

Der Spielpan 2021/2022 des 1. FC Nürnberg im Überblick (Termine ohne konkrete Terminierung):

24./25.7.2021 1. Spieltag H Erzgebirge Aue
Sa., 31.7.2021 2. Spieltag A SC Paderborn 07
Sa., 7.8.2021 DFB-Pokal A
Sa., 14.8.2021 3. Spieltag H Fortuna Düsseldorf
Sa., 21.8.2021 4. Spieltag A FC Ingolstadt
Sa., 28.8.2021 5. Spieltag H Karlsruher SC
Sa., 11.9.2021 6. Spieltag A SSV Jahn Regensburg
Sa., 18.9.2021 7. Spieltag H F.C. Hansa Rostock
Sa., 25.9.2021 8. Spieltag A Hamburger SV
Sa., 02.10.2021 9. Spieltag H Hannover 96
Sa., 16.10.2021 10. Spieltag A Dynamo Dresden
Sa., 23.10.2021 11. Spieltag H 1. FC Heidenheim
Sa., 30.10.2021 12. Spieltag A SV Darmstadt 98
Sa., 06.11.2021 13. Spieltag H SV Werder Bremen
Sa., 20.11.2021 14. Spieltag A SV Sandhausen
Sa., 27.11.2021 15. Spieltag H FC St. Pauli
Sa., 04.12.2021 16. Spieltag H Holstein Kiel
Sa., 11.12.2021 17. Spieltag A FC Schalke 04
Sa., 18.12.2021 18. Spieltag A Erzgebirge Aue
Sa., 19.01.2022 19. Spieltag H SC Paderborn 07
Sa., 22.01.2022 20. Spieltag A Fortuna Düsseldorf
Sa., 05.02.2022 21. Spieltag H FC Ingolstadt
Sa., 12.02.2022 22. Spieltag A Karlsruher SC
Sa., 19.02.2022 23. Spieltag H SSV Jahn Regensburg
Sa., 26.02.2022 24. Spieltag A F.C. Hansa Rostock
Sa., 05.03.2022 25. Spieltag H Hamburger SV
Sa., 12.03.2022 26. Spieltag A Hannover 96
Sa., 19.03.2022 27. Spieltag H Dynamo Dresden
Sa., 02.04.2022 28. Spieltag A 1. FC Heidenheim
Sa., 09.04.2022 29. Spieltag H  SV Darmstadt 98
Sa., 16.04.2022 30. Spieltag A SV Werder Bremen
Sa., 23.04.2022 31. Spieltag H SV Sandhausen
Sa., 30.04.2022 32. Spieltag A FC St. Pauli
Sa., 07.05.2022 33. Spieltag A Holstein Kiel
So., 15.05.2022, 15:30 34. Spieltag H FC Schalke 04

74 Gedanken zu „Spielplan veröffentlicht: FCN beginnt mit Heimspiel gegen Aue

  • Falls keine bzw. „minimierte“ Pandemie wenigstens am letzten Spieltag ein ausverkauftes Haus – außer S04 und der Club stinken im Niemandsland herum (ist mir noch lieber als ein Klassenerhaltsendspiel gegen Schalke).

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  • Viel Glück in Baden und keine Verletzungen mehr in der Karriere Fabian Schleusener.
    Ohne Ihr Tor wäre der Klassenerhalt für den FCN in der 3. Liga schwierig geworden.

    Hoffentlich spielt der FCN am 14 . Spieltag nicht zeitgleich weil ich am 14. Spieltag unbedingt
    Tore im weißen KSC Auswärtstrikot sehen will.

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  • Vielen Dank für die Rettung, Schleuse! Schade, dass es in Nürnberg nicht so richtig geklappt hat, eine größere Rolle als die des Retters zu spielen. Aber das war vielleicht das wichtigste Tor des bisherigen 21. Jahrhunderts, wichtiger als Kristiansen.

    Von außen betrachtet, hatte ich immer so ein wenig das Gefühl, dass die Bissigkeit gefehlt hat. Die Auftritte kamen mir immer ein bisschen zu lasch vor.

    Wie auch immer, er hat bei mir um die Ecke gewohnt und ich habe ihn öfters mit seinem kleinen struppeligen Mini Hündchen spazieren gehen sehen, der Club verliert da einen sehr angenehmen Menschen, immer freundlich und höflich. Was in der heutigen Zeit auch nicht selbstverständlich ist.

    Viel Glück beim KSC, zeigt was du drauf hast, hau den Gegnern die Bude voll – nur nicht gegen uns 😁

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  • Scheint mir relativ ausgeglichen zu sein. Eine Frage zum Podcast Ka Depp: wie kann man da spulen?

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  • Beim Test gegen Zwickau gibt es für Robert Klauß gerade ein Wiedersehen mit SR Michael Bacher.
    Bin mir sicher heute gibt es kein Rot wie in Heidenheim.

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  • Das Testspiel war ne echte Sause äh Sausen. Sorry…, der musste sein. Echt auffällig der junge Mann. Auch Fischer und Geis scheinen zu harmonieren. Shuranow wie immer mit guten Läufe in die Tiefe. MMD als Regisseur im ersten Durchgang oft am Ball und sehr aktiv. Ableiten kann man von Testspiel No. 1 natürlich nicht viel, aber ein erfrischender Auftritt war das schon. Vor allem die Jungen haben sich gut reingeworfen.

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  • Lese gerade dass in der zweiten Halbzeit sogar Klaus Fischer mitgespielt hat.Da war bei den 5 Toren bestimmt ein spektakulärer Fallrückzieher dabei.

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  • Der deutsche Schiri Siebert gleich mit einer peinlichen Fehlentscheidung. Der Waliser trifft den Dänen nicht mal. Glattrot.
    Warum taugen unsere Schiris nix mehr?
    Der Kommentator wie immer inkonsequent dazu nuschelnd. Pfft. Passend dann wieder ein 5min VAR, der dannvzum 4:0 führte. Sah aber für mich nach Abseits aus.
    Dänemark war sowieso klar überlegen am Gewinnen, da mussten sich diese Schiris wieder in den Vordergrund drängen.

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    • Der Waliser trifft den Dänen natürlich! Diese Sicht dürftest du exklusiv haben. Glattrot war hart, aber keinesfalls peinlich. Denn in Realgeschwindigkeit hat man nur gesehen das der Däne von hinten umgetreten wurde.

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      • Außerdem wird ja jede Rote überprüft. Wäre nichts gewesen, hätte man sie kassiert.

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        • Ich habe keine Berührung gesehen. Natürlich ist auch der Versuch der Grätsche von hinten rotwürdig, vermutlich wurde das so über den VAR gesehen.
          Warum aber der VAR beim 4:0 in der letzten Minute der Nachspielzeit wieder fünf Minuten zur Entscheidung gebraucht hat, war wieder ein Rätsel.
          Die Laune von Bale war auf jeden Fall sehr verständlich.

          Siebert als UEFA Schiri? Haben wir wirklich keinen besseren?

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          • Klar, im Prinzip hätte man sagen können, Wales scheidet sowieso aus, also Scheiß drauf. Allerdings wirkt sich eine rote Karte im Turnier ja auch auf die nächsten Länderspiele aus. So könnte das eine Sperre im nächsten Qualifikationsspiel zur Folge haben. Mit diesem Hintergrund ist eine vernünftige Entscheidungsfindung wieder verständlich.

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    • Mr. Herbertherbert, lieber Oliver: hast du deine Handynummer geändert oder threema abgeschworen?

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      • Zuerst habe ich nur die Spiderapp auf mein Gerät „installiert“, den Abend vor Backup und Restore von Threema auf ein neues Gerät ist es mir aus meinen zittrigen Händen nochmal runtergefallen und war dann ganz hin. 🙁

        Schade, aber bei Österreich hatte man immer das Gefühl, daß da in der fast ganz aus Bundesligaspielern bestehenden Mannschaft mehr stecken würde. Italien war dennoch enttäuschend. Die bisherigen, überzeugenden Auftritte waren gegen keine besonders hochklassige Gegner.

        Langsam gehen einem die Favoriten aus.

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        • Ich fand das Auftreten von Österreich sehr beachtlich. Was den EM Favoriten angeht. Irgendwie ist keiner der Co Favoriten sattelfest und die Franzosen spielen einfach so einen trockenenden, effektiven Fußball, ich glaube der Titel führt nur über sie.

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          • Italien hat vor allem in der ersten Halbzeit nicht schlecht gespielt. Sie haben nur das Tor nicht getroffen. Je länger das Spiel lief, desto stärker wurde Österreich, weil es seine Chance gewittert hat.

            Italien hat mich eigentlich nicht enttäuscht, sondern Österreich hat überrascht. Für mich ist Italien weiterhin ein Titelfavorit.

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  • Nur Spanien gelang bei einer Europameisterschaft die Titelverteidigung ( 2012 ) .

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  • Sehr geehrte Fanclub-Freunde/innen, aus vielleicht nicht ganz unbekannten Gründen bitte ich um die zukünftig erweiterte Beobachtung des 1. FCN Mittelfeld-Nachwuchsspielers Christian Kestel. Vielen Dank

    Antwort
    • „vielleicht nicht ganz unbekannten Gründen“

      Ehrlicherweise, doch…

      Bitte um Erleuchtung. Besten Dank!

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  • Ein Verwandter von Dir?

    Hab verlängert und freu mich auf das Wiedersehen am 24./25. Juli.

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  • Oha, neuer und ernsthafter Bewerber für das Gurkentor der EM:

    Der spanische Torwart, dem ein Stockfehler ausgerechnet beim Rückpass unterläuft und den harmlosen Ball nicht stoppen konnte…

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  • Wird eigentlich gegen die Wettmafia ermittelt? Da sind tüchtig große Geldbeträge im Umlauf und gerade bei Spezialwetten auch entsprechend große Gewinne möglich.

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      • Na aber das ist schon eine sehr krasse Eigentor-Häufung bei der EM. Kann es wirklich soviele Zufälle geben? Es waren jetzt ca 40 Spiele, also etwa zwei Ligaspieltage und jetzt ist es schon das neunte (?) Eigentor. Das ist schon eine sehr bemerkenswerte Häufung.

        Der Ausgleich wäre beim Club nicht gegeben worden. Da turnt ein Spanier im Abseits in einem Meter Entfernung vom kroatischen Torwart rum.

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  • Schon schräg, diese EM. Nationalfussball scheint mittlerweile deutlich volatiler als der Vereinsfussball geworden zu sein. Trotzdem wird dann schon Spanien oder Italien Meister, denke ich. Oder eben Dänemark.. oder die Schweiz.. Oder aber Yogis Masterplan geht auf: Die alles überragenden Franzosen gleich im ersten Spiel so sehr mit höggschdem Respekt überhäufen und per Eigentor in Sicherheit wiegen, dass sie gegen irgend wen anderen entscheidend nachlässig werden und wir dann halt.. naja. Schau mers uns weiterhin an.

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    • Wenn wir England schlagen hätten wir den deutlich einfacheren Weg bis ins Finale. Im Viertelfinale kämen Schweden/Ukraine und im Halbfinale Dänemark Tschechien es käme kein Brocken mehr bis ins Finale. Aber erstmal England, ich hab mirs abgewöhnt, sag nie ein Fußballspiel voraus… das hängt von jedem einzelnen Spieler von der Tagesform ab. Wait and see

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      • Vorausgesetzt, dass wir mit unserer Defensivschwäche tatsächlich die Engländer verabschieden. Aber wenn diese EM eins zeigt, dass die scheinbar Kleineren keineswegs die Schwächeren sein müssen. Von einem leichteren Weg ins Halbfinale würde ich daher nicht mehr sprechen.

        Antwort
    • Nationalfußball ist eben inzwischen einfach ein anderer Mix der Topmannschaften. Es gibt doch kaum noch eine Nation bei der EM, bei der die Mehrzahl der Spieler nicht in einer der europäischen Top-Ligen unterwegs sind. Es gibt eine wesentlich größere Internationalisierung als früher. Aber auch keine „Blockbildung“ in einem Nationalteam, außer vielleicht bei uns der „Bayernblock“.

      Jetzt kommt es wirklich darauf an , wie eine Nati als Team funktioniert. Vielleicht habe es die „kleinen“ Nationen deshalb schwerer, weil sie aus fast nur Legionären bestehen, überwiegend aus den heimischen Ligen gespeist werden doch eigentlich nur noch die Länder mit den Top-Ligen (England, Italien, Spanien, Deutschland), bei Frankreich wird es schon weniger und die Schweizer spielen fast alle im Ausland. Aber wenn ein Trainer einen guten Mix findet und die Chemie stimmt, ist alles möglich. Und wenn erst ein einschneidendes Ereignis (Eriksen oder ein gewonnenes Elfmeterschießen) ein Team zusammenschweißt, kann im Kollektiv auch ein scheinbar überlegenes Team niedergerungen werden…

      Ich bin gespannt, ob es am Ende ein Favorit macht oder eben ein im Turnier gewachsener Außenseiter…

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      • Österreich war mit mehr Spielern aus der Bundesliga am Start als Deutschland.
        Alle DFB Gegner aus der Gruppenphase sind raus.
        @ Juwe hat Recht heute ist alles möglich .
        War mir 2014 sicher dass Deutschland im Halbfinale gegen den Gastgeber rausgeht und es ging 1 : 7 aus.

        Antwort
      • Den größten Block hätten eigentlich wir Österreicher – den RB-Block. Spieler die entweder aus dem RB-Nachwuchs kommen, immer noch bei einem der RB-Vereine spielen oder von einem ehemaligen RB-Trainer trainiert werden.

        Sofern Foda sie lässt – und offenbar zwingen sie ihn inzwischen dazu, wie die Spiele gegen die Ukraine und Italien zeigen – hätten die einen unglaublichen Wettbewerbsvorteil, weil die Abläufe verinnerlicht haben, mit denen ansonsten kein Nationalteam aufwarten kann.

        Generell stimmt es aber sicher, dass sich die Teams immer näher kommen. Es haben aber auch viele größere Teams einen wirklich uninspirierten Ansatz und sind einfach schlecht trainiert oder zusammengestellt. Was Frankreich, Portugal, England oder auch Deutschland bei dieser EM zusammengespielt haben, kann doch nicht dem Niveau der vorhandenen Spieler entsprechen. Dass es dann gegen die vermeintlich kleineren nicht reicht, ist folgerichtig, weil die in solchen Spielen alles geben.

        Antwort
        • Das sehe ich auch so, die bisher hochgehandelten Starensembles wie Frankreich, Portugal, Niederlande, Deutschland haben sich auf ihren historischen Lorbeeren ausgeruht, während die vermeintlich Kleinen Nationen wie Schweiz, Österreich (Italien hätte es beinahe auch erwischt, aber die laufen und kämpfen füreinander und ruhen sich nicht aus), Dänemark, Ukraine, die machen es mit Kampf, Einsatz, Disziplin und Willen wett. Spiele gewinnt man mit der richtigen Einstellung. Das hat die EM bisher deutlich gezeigt. Und das finde ich auch gut so!
          (Hoffentlich schauen die Clubspieler auch die EM und ziehen ihre Lehren daraus!)

          Übrigens fand ich es beim Testspiel sehr erfreulich, wie sich unsere jungen Spieler reingehängt haben und ihre Chancen nutzen.

          Antwort
  • Der Europa- und der Weltmeister sind raus. Und die Niederlande auch. Jetzt wirds doch Dänemark mit dem Eriksen-Teambuilding?

    Antwort
    • …und mit Italien-Belgien wird ein weiterer Topfavorit eliminiert, während mit Tschechien-Dänemark auf jeden Fall schon ein Außenseiter ins Halbfinale kommt.

      Wo wird das enden…?

      Antwort
  • Wie hier schon geschrieben wurde, es gibt diese Unterschiede zwischen groß und kleinere Nation im Profifußball eigentlich nicht mehr, weil auch die vermeintlich kleinen 11 Spieler aus den Top Ligen auf das Feld bringen können, da fehlt es meistens eher an Breite aber nicht an der Qualität. Könnte mir gut vorstellen, daß diese EM ein Außenseiter den Siegerpokal holt. Die Unterschiede sind einfach nur noch marginal und hängt dann am Ende auch nur von der Tagesform ab.

    Besides, was hat Schweini eigentlich für einen Modeberater oder trägt er die Anzüge von seinem Vater auf?

    Antwort
    • Nö, sie haben von seinem Opa seiner Kleidung einfach die Wehrmachtsabzeichen entfernt. So ein Stoff hält mal schon 1000 Jahre. Wäre ja schade, die Sachen vom Dachboden einfach wegzuwerfen.

      Antwort
  • Was war jetzt heute die Spielidee der Mannschaft in schwarz? Endlich ist die Ära Löw vorbei. War das ein zähes Sterben.

    Antwort
  • Respekt von den Rängen gab es für Deutschland heute nicht.
    Deutschland seit WM 2018 außerhalb der Top 10 im Weltfußball.
    Nächstes Pflichtspiel in Vaduz.

    England konnte froh sein in der 2. Halbzeit noch 11 Spieler auf dem Platz zu haben ( Foul an Kroos ).

    Antwort
    • Was? Also am Schiri lags ganz sicher ned.
      Stundenlanges Ballgeschiebe ohne Idee eines Tempospiels nach vorne. Sobald es über die Mittellinie ging, wurde es ideenlos. Dazu ein freundlich begleitendes Defensivverhalten beim 1:0. Da laufen mindestens sechs Spieler neweils freundlich begleitend neben den ballführenden Engländern nebenher.
      Schade, wir gehören nicht zu den guten kleinen Außenseitern mehr.

      Antwort
      • Tatsächlich war das auch mein Eindruck. Größtenteils lahmarschig ohne Dynamik, das Geschiebe im Mittelfeld meist drucklos und auch ohne Gegendruck…

        Wirkte eher wie ein Freundschaftsspiel. Einer EM nicht würdig.

        Antwort
  • Bastian Schweinsteiger bezeichnet Manuel Neuer als besten Torwart des Turniers.
    Warum ?

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  • Die Todesgruppe F hat ihrem Namen alle Ehre gemacht.
    Alle raus!

    Die Erkenntnis bislang: Mannschaftliche Geschlossenheit ist stärker als Individualisten-Stärke (nur noch Spanien).

    Am überzeugendsten:
    Italien und Dänemark.

    Am effektivsten:
    Belgien und England.

    Und dann ist da noch die Schweiz…

    Antwort
  • Seit dem Titelgewinn 2014 hat die N11 nichts mehr „gerissen“. Im Gegenteil, wir haben uns als amtierender Weltmeister von jeder noch so unbedeutenden Fußballnation „vernaschen“ lassen. Hinterher wurden diese Gegner stets überhöht, um das Versagen unserer Mannschaft zu kaschieren. Dafür wurde aber seitens des DFB mit nicht nur unerheblicher Arroganz wie beispielsweise mit Sprüchen wie „The best never rest“ etc. aufgewartet, das Engagement der N11 im außersportlichen Bereich verstärkt, ohne hierbei gleichzeitig den status quo des sportlichen Erfolgs aufrechtzuerhalten. Maulaffen halt. Das hat nicht zu Unrecht viele Fans unserer N11 verprellt, weil Anspruch und Leistung nicht mehr in einem angemessenen Verhältnis zueinander standen. Warum soll ich mir als Fan eine teure Eintrittskarte kaufen, wenn wir absehbar eh wieder gegen „Fußballzwerge“ verlieren? Jeder von uns Fans muss sich im Leben tagtäglich beweisen und Leistung im Job bringen, aber gerade für unsere Elf sollen dies nicht gelten? Hier hat es in der Vergangenheit seit Jahren weitgehend an der inneren Einstellung, des Einsatzwillens sowie der mannschaftlichen Geschlossenheit (Teamgeist) gefehlt. Spätestens seit dem peinlichen Ausscheiden bei der WM 2018 hätte man Jogi Löw, der Testspiele eh nie ernst nahm und stets die mangelhafte Einstellung und das Unvermögen unserer Mannschaft in Schutz nahm, vom Hof jagen müssen. Und zwar unabhängig von den zweifellos vorhandenen Verdiensten um den Gewinn des Titels 2014. Aber danach konnte man keine Weiterentwicklung der Mannschaft beobachten. Statt dessen wurden bei Länderspielen ständig Unentschieden oder Niederlagen eingefahren und die stete nachträgliche Schönfärberei über die Qualität des Gegners war niemandem mehr zumutbar. Wenn wir zu den erfolgreichsten (Turnier-)Mannschaften der Welt gehören, sollte man das ab und an auch mal unter Beweis stellen. Das heurige Ausscheiden im Achtelfinale gegen einen nicht wirklich überlegenden Gegner, die vorherigen Vorrundenspiele vielleicht mit Ausnahme des Spiels gegen Portugal, waren aus meiner Sicht nicht wirklich überzeugend und können dem Anspruch einer Mannschaft, die individuell mit Spielern ausgestattet ist, die im höchsten europäischen Vereinswettbewerb mitgespielt bzw. sogar gewonnen hat, nicht genügen. Ich wundere mich, dass man bei der abgelieferten andauernden sportlichen Erfolglosigkeit trotz vorhandener Qualität der Spieler so lange festgehalten hat. Für meinen Teil bin ich heute zum einen natürlich frustriert über das frühe Ausscheiden aus dem Turnier. Andererseits freue ich mich aber über den längst überfälligen Abgang von Jogi Löw und wünsche dem Nachfolger Hansi Flick bereits an dieser Stelle alles Gute, viel Freude sowie maximalen Erfolg bei der Neuausrichtung unserer N11. Hoffentlich kann er den Scherbenhaufen, den Löw hinterlassen hat, beseitigen und die Mannschaft neu formieren und aufrichten. Bei den ungeliebten Nachbarn im Süden hat er dies schon unter Beweis gestellt. Das nächste Turnier in Katar wartet schon.

    Antwort
  • Ed Sheeran hat vor dem Spiel bei den Engländern musikalisch gespielt bei den Deutschen in Herzogenaurach Peter Maffay genau genommen war das Spiel da schon entschieden. So ist die deutsche N11 in Wembley auch aufgetreten wie Altrocker, die sich an gestriges klammern und bloß nicht zuviel Bewegung und Risiko. Egal worüber man diskutiert, aber so kann man in Wembley in einem KO Spiel gar nicht auftreten. Es gibt doch einen Fußballgott, wenn man so pomadig ohne Glaube ohne Feuer auch nicht weiterkommt. Machs gut Yogi – Welcome Hansi Flick!

    Antwort
    • Naja, wir sind mit einem wimmerden Querdenker 2006 auch recht weit gekommen. Das ist mir Peter Maffay 10x lieber als dieser verschwurbelte Verschwörungstheoretiker, bei dessen Lied ich mir jedesmal dachte: Wie willste da Weltmeister werden? …

      Antwort
        • Könnten wir beim Sport und Fußball bleiben? … das Gedöns wird doch schon genug woanders „diskutiert“

          Antwort
          • Da hast Du völlig Recht – es ist Gedöns. Und ich wollte das auch gar nicht diskutieren. Ich fand nur den Beitrag von @Teo doch recht originell.

            Schließlich hast doch Du die musikalischen Motivatoren der Mannschaft andiskutiert. Übrigens halte ich auch als Nicht-Peter-Maffay-Fan „Sonne in der Nacht“ für ein Meisterwerk.

            Und einmal wenn ich Partei für Deinen Dietmar ergreife, fährst Du mir in die Parade. 😉

            Antwort
            • ich musste mal beruflich auf ein Konzert von ihm, der rockige Teil war genial (höre normalerweise nur New Wave). Habe auf Mallorca mal seine Ranch besucht, auf der in vorbildlicher Weise benachteilige Kinder betreut werden.
              Ich war in Hannover mal in ne VIP Lounge auch einen Mario Barth Auftritt eingeladen,, da war ich aus Mitleid mit dem nach einer halben Stunde dicht.

              Antwort
              • Beruflich auf Konzerte gehen müssen und Dich aus Mitleid betrinken – Du scheinst einiges richtig gemacht zu haben im Leben. 😉

                Hoffe, dass wir alle bald wieder auf Konzerte und natürlich auch zum Club gehen können. Es fehlt.

                Antwort
  • „Das war schon ein Defensiv-Problem, das wir über das ganze Turnier hatten.“ (Stefan Kuntz)

    Kuntz weiter: „Dreierkette heißt, dass sie im Sechzehner auf einer Linie spielen. Was nicht geht, ist, dass einer die anderen kreuzt. Damit bringst du alles durcheinander.“

    Joachim Löw wollte nie nur gewinnen, er wollte immer auch die Mannschaft auf ein spieltechnisch höheres Level hieven. Auf Teufel komm raus. Dieses Mal wollte er in drei Jahren Versäumtes in drei Wochen nachholen. Kimmich auf rechts – verschenkt. Die Dreierkette – eine Einladung, die 7 Mal in 4 Spielen angenommen wurde. Ginter, eigentlich ein Guter, völlig überfordert.

    Wie @Schwabenglubberer schreibt, ist das aber auch ein strukturelles Problem. Bierhoff nur ein Erfüllungsgehilfe. Und der jeweilige Präsident, ob Politiker (Zwanziger, Grindel) oder Winzer (Keller), ohne sportliche Expertise. Vielleicht sollte mal ein Fußballer auch Fußball-Präsident werden. Friedhelm vielleicht.

    Das schönste Tor der letzten Tage war aber ohnehin das 1:0 gegen den FSV Zwickau. Balleroberung durch den jungen Kestel, der mit Hacke weiterleitet auf Rosenlöcher, der großartig flankt auf Borkowski, der vollendet. Vamos Club! 😉

    Antwort
    • Dabei weiß das doch jeder Amateurtrainer: taktische Experimente, die nicht richtig eingespielt sind, gehen zwangsläufig schief. Spiele ein System, das die Spieler beherrschen und wo sie sich wohl fühlen. Und spiele etwas, das zum vorhandenen Personal passt.

      Der Club und die Dreierkette, Warnung genug. Pep will Tuchel überraschen, Tuchel spielt, was sie beherrschen. Tuchel gewinnt, Pep hat vercoached.

      Keinen Platz für den besten Fußballer im Team zu haben – Kann ja wohl nicht sein. Stattdessen verschwended man lieber einen Kaderplatz an einen IV. Verstehe ich nicht.

      Wieviele unserer Startelfspieler spielen in ihren Heimatvereinen regelmäßig – also hauptsächlich – Dreierkette?

      Antwort
      • Ein Weltmeister kann das, dachte der Weltmeister. Ein Weltmeister spinnt sich kurz vor Turnier-Beginn eine Taktik zusammen und diese funktioniert, weil ein Weltmeister eben weltmeisterliche Sachen macht.

        Nach seinem großen Triumph, der auch nur möglich war, weil Löw seinen Fehler mit Lahm gerade noch rechtzeitig korrigierte, legte Löw in Sachen Sturheit und Selbstvertrauen noch ne spürbare Schippe drauf.

        Dass ihn dieses Mal keiner ausbremste! Neuer, Kroos, Hummels, Müller – ist denn keiner auf die Idee gekommen, dass es so nicht funktionieren kann? Laut „Bild“ habe die Mannschaft Löws Taktik „zähneknirschend“ umgesetzt – versucht umzusetzen. Von DFB-Direktor Bierhoff durfte man eh nix erwarten.

        Hab vor dem Turnier auf Halbfinale getippt. Lag damit aber ziemlich falsch. Denn ich hab meine Rechnung ohne Weltmeister Löw gemacht. Schon nach dem Frankreich-Spiel war mir dann aber klar, dass es so wohl nicht klappen kann. Weil man sich selbst der eigenen Stärken beraubt.

        Löw aber zog seinen Stiefel stur durch. Trotz eines Erlebnisses gegen Ungarn, welches wie Algerien damals als Warnung diente. Das Ausscheiden im Achtelfinale kommt also nicht überraschend. Hätte aber überhaupt nicht sein müssen gegen ein keinesfalls überzeugendes England.

        Im Grunde genommen hätten die beiden letzten Turniere und die Zeit dazwischen so nicht sein müssen. Dass man Löw gewähren ließ, war ein üppiger Weltmeister-Bonus. Und zeigt ein Führungsproblem im DFB.

        Antwort
        • Ich weiß nicht, wo der Eindruck herkommt, das sei eine neue Idee von Löw vor dem Turnier gewesen. Ja, 2021 waren nur die beiden Vorbereitungsspiele zum Turnier gegen Dänemark und Estland mit Dreierkette, die drei Spiele vorher nicht. Wenn man sich aber die Spiele 2020 anschaut, dann waren davon fünf (1:1 gegen Spanien, 1:1 gegen die Schweiz, 3:3 gegen die Türkei, 2:1 gegen die Ukraine, 1:0 gegen Tschechien) von acht mit Dreierkette, nimmt man 2019 noch mit dazu kommen noch mal vier (3:2 gegen Holland, 2:0 gegen Belarus, 2:4 gegen Holland, 2:2 gegen Argentinien) von zehn dazu. 2018 nach dem WM-Aus waren es drei (2:2 gegen Holland, 3:0 gegen Russland, 1:2 gegen Frankreich) von sechs. Das heißt in der Zeit seit dem WM-Aus in Russland wurde knapp bis zum Turnierbeginn die Hälfte der Spiele mit Dreierkette bestritten. Das kann man jetzt gut oder schlecht finden, dass man darauf setzt – die einseitige Auslegung der Dreierkette als Defensivtaktik, die ich hier vor kurzem gelesen hab, würde ich aber nicht teilen – aber eine plötzliche Eingebung war’s nicht.

          Antwort
          • Das stimmt.

            Die Dreierkette gehörte bereits zum taktischen Repertoire. Alles andere würde auf diesem Niveau auch verblüffen. Es war somit keine plötzliche Eingebung, das stimmt.

            Neu allerdings war die Kette mit Ginter, Rüdiger und Hummels als zentrales Element. Dass es dieser Formation an Abstimmung fehlte, war klar zu sehen.

            Löw spielte mit einer halbgaren Dreierkette. Nicht nur einmal. Oder zweimal. Auch nicht nur drei Mal. Sondern satte vier Mal. Inklusive Fast-Aus in der Vorrunde. Insofern muss man sich schon wundern dürfen, warum Löw nicht reagierte und zur Viererkette zurückkehrte – mit Kimmich davor.

            Antwort
              • Nein. Eben nicht.

                Dass man beide Systeme mit selbigem Zeitaufwand einstudieren kann, halte ich für einen Denkfehler. Aus folgenden Gründen:

                1. Die Viererkette ist das vertraute System, die kennt und kann jeder. Seit vielen Jahren. Seit der Jugend.

                2. Die Raumaufteilung in der Viererkette ist eindeutiger.

                3. Die Laufwege in der Viererkette sind in der Regel kürzer, um kompakt zu stehen bzw. eine Überzahl-Situation in Tornähe zu schaffen.

                Die Gegentore gegen Ungarn und gegen England sagen eigentlich alles. Zeitweise ein wildes Durcheinander.

                Antwort
          • Florian: „die einseitige Auslegung der Dreierkette als Defensivtaktik, die ich hier vor kurzem gelesen hab, würde ich aber nicht teilen“

            Hier spielst Du wohl auf meine höchst subjektive Meinung an. Die Absicht, mit Dreierkette zu spielen, ist dabei keineswegs nur defensiv gedacht, schließlich ist die landläufige Meinung, dass man durch die hochstehenden AV zusätzliche Mittelfeldspieler gewinnt. Man vergisst dabei nur, dass die AV bei einer Viererkette ja dieselben Spieler wären, nur dass man dann einen zusätzlichen offensiveren Feldspieler für den dritten IV aufbieten kann. Ich sehe daher den offensiven Vorteil der Dreierkette nicht, personell ist es nunmal ein IV mehr auf dem Feld. Deshalb halte ich es für ein eher defensiv geeignetes System, weil es eben hinten einer mehr ist 😉

            Interpretiert man es hingegen zu offensiv, gibt es gerne Lücken in der Rückwärtsbewegung, gerade im Rückraum, weil die Besetzung des DM problematisch ist. Hier braucht es einen aufmerksamen, kampf- und laufstarken 6er, der die Lücken schließt. Kroos ist das nicht, Geis auch nicht, die beiden sind sich im Grunde recht ähnlich, finde ich.

            Tja, ich lasse mich aber auch gerne vom Gegenteil überzeugen, es gibt sicher Mannschaften, die mit Dreierkette hervorragend funktionieren , nur glaube ich, dass sie andere 6er haben…

            …und IV, die Spielaufbau können.

            Antwort
  • na ja.
    schwarz d
    gegen
    weiß e
    fand ich nicht so schön.

    rot weiss
    gegen
    weiss schwarz
    wäre dem spiel angemessener gewesen…

    ansonsten gegen die erfinder des spiels
    zu verlieren
    tut gar nicht so weh.

    Antwort
    • Dass die „Erfinder“ des Fair Play aber bei der Nationalhymne des „Gastes“ schon ein Pfeiffkonzert veranstalten, wo sie pandemiebedingt sowieso im Stadion an Lautstärke weit überlegen sind (lass das mal in Deutschland passieren, Shitstorm hoch 10) , ist nicht was man von den Engländern kennt. Das Ausbuhn jeder Aktion des Gegners obendrein, aber das sind nur Randnotizen. Besonders wenn man vorher noch ein Zeichen für Toleranz setzt auf dem Rasen. Das paßte nicht zusammen.

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