Das Spiel mit dem Feuer – Was Aue mit dem Club verbindet

Stimmen vor dem Spiel des 1. FC Nürnberg gegen Erzgebirge Aue – Am Ende zählt nur der Erfolg..

Im Rahmen der Kooperation von Clubfans United mit Total beGlubbt hat sich Felix im Gegnergespräch mit Tobias unterhalten.

Wir fassen das Interview kurz zusammen, in voller Länge zu hören auf meinsportpodcast.de oder im Player am Ende des Artikels. Ebenso die offiziellen Pressekonferenzen aus Nürnberg und Aue.

Das Interview in Schlagzeilen

Ein Wort zu Dirk Schuster?

Großer Dank für den Klassenerhalt. Danach fehlte erst der Esprit, dann der Zugriff und am Ende stand die Mannschaft gegen ihn.

Warum machte man in Aue Tabula rasa vor der Saison?

Der eine hatte eine Klausel, andere waren nicht zu halten. Gerade bei Testroet ein Spiel mit dem Feuer und es brannte der Blätterwald. Was da zwischen den Zeilen stand, ließ doch aufhorchen.

Der Sturm ein Muffensausen?

Man hofft auf das, was oben durch den Rost fällt. Die Spur führt nach Berlin. So wird man nicht in die Saison gehen können, in Nürnberg muss aber erstmal der Behelfssturm reichen.

Ein Meistertrainer aus Kasachstan dreht Aue auf Links?

Der Mann hat immerhin schon mal was gewonnen! Und Aleksey Shpilevski hat einige Gemeinsamkeiten mit Nürnbergs Robert Klaus – das RB-Gen und die Suche nach dem schönen Spiel.

Rolle rückwärts wenn die Mannschaft nicht zum schönen Spiel passt?

Tod oder Gladiolen. Für schönen Fußball braucht man eins: Erfolg.

Am Ende zählt nur… ?

Klassenerhalt. Und zur Not eben über Mentalität, Kampf- und Teamgeist.


Der Podcast in voller Länge

Audiolänge: 24:40 Minuten | Moderator: Felix Amrhein


Die Pressekonferenz in Aue

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Die Pressekonferenz aus Nürnberg

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Foto: Alexander Endl / Alle Rechte vorbehalten.

Das Interview führte Felix Amrhein mit NAME für Total beGlubbt in Zusammenarbeit mit Clubfans United am 21.07.21. Redaktionell zusammengefasst von Alexander Endl.

20 Gedanken zu „Das Spiel mit dem Feuer – Was Aue mit dem Club verbindet

  • Auf geht’s!
    Hoffentlich kein weiteres Elend in 34 Teilen.
    Gegen Aue kann mal mal gewinnen.

    Antwort
  • Aber auffällig ist, dass wir im Mittelfeld praktisch kein Kopfballduell gewinnen. Da merkt man dann eben doch, dass wir keinen großen Spieler im defensiven Mittelfeld haben.

    Antwort
      • Auch wenn Borkowski zu viele Fahrkarten geschossen hat und ein paarmal zu unentschlossen war, so war er doch der aktivere der beiden. Außerdem passt er besser zu Cheffe.

        Antwort
  • Es fehlt so ein bisschen die Antwort auf die gute Defensivtaktik der Auer. Man müsste jetzt ein bisschen stärker über die Flügel kommen, aber dazu fehlt halt auch das Personal.

    Antwort
  • Ich bin nur kurz in der zweiten Halbzeit für 20 Minuten interessiert gewesen. Das war ein lauer Sommerkick mit Freudschaftsspiel-Charakter. Gefällig bis ins Halbfeld und dann wurde es immer kompliziert für den Clubfußball.

    Antwort
    • So kann man es auch sehen. Oder auch: Daheim zu Null gespielt und nicht verloren.

      Antwort
      • Ich würde eher sagen unentschieden gegen einen Abstiegskandidaten. Aber möge Aue mich lügen strafen.

        Antwort
    • So ist es. Wir tun uns immer noch schwer, wenn wir das Spiel machen müssen, aber auch in dieser Hinsicht wirkte es verbessert.

      Antwort
  • Trister kann eine 2. Liga Saison/Alltag kaum anfangen, ein torloses Unentschieden zuhause gegen Aue.

    Antwort
  • Ich habe nur die Zusammenfassung gesehen, nicht das ganze Spiel, positiv ist, dass man nicht verloren hat und man versucht hat, nach vorne zu spielen und auch verlorene Bälle zu erkämpfen.
    Negativ, dass man keinen reingemacht hat, obwohl dieses Jahr die Offensivabteilung besser aufgestellt ist.
    Kann jemand noch mehr zum Spiel sagen, der das ganze Spiel gesehen hat?

    Antwort
    • Von der Einstellung, Einsatz und Kampfeswillen her kann man den Jungs keinen Vorwurf machen.
      Es waren auch kreative Momente dabei, vor allem dank MMD. Leider war es im Strafraum mit der „Herrlichkeit“ dann vorbei. Hier wurde oft zu kompliziert gespielt – noch ein Querpass oder noch ein Haken, statt direkt zu schießen.

      Dadurch wurden zuwenig echte Hochkaräter herausgespielt. Gut fand ich die Verteidigung, Aue strahlte für mich kaum Torgefahr aus. Unsere Jungs holten auch verlorene Bälle zurück, das war stark.
      Schwach waren leider (immer noch) die Standards. Fast alle Ecken immer vom Tor weg getreten, Freistöße auch nur harmlos.
      Hier muss mehr kommen in der neuen Saison!

      Trist (wie Juwe) fand ich das Spiel echt nicht. Leider belohnten sich die Clubberer nicht für ihren hohen Aufwand, das Endergebnis war natürlich enttäuschend.
      P.S.: Hab das Spiel am Fernseher verfolgt.

      Köppi67

      Antwort
      • Damit war nicht die Art des Spiels gemeint sondern das Resultat, was am Ende herauskommt. Gegen Aue könnte man schon zuhause gewinnen, keine Mission impossible.

        Antwort
        • Da hast du voll recht.
          Sind wieder 2 Punkte, die uns sicher im Saisonverlauf noch fehlen werden.

          Hab seit langer Zeit aber wieder mal mitgefiebert, das war in den letzten beiden Jahren kaum der Fall.

          Köppi67

          Antwort

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