Großer Fan der Relegation

Stimmen vor dem Spiel des 1. FC Nürnberg gegen FC Ingolstadt – Dreimal Relegation ist genug..

Im Rahmen der Kooperation von Clubfans United mit Total beGlubbt hat sich Felix im Gegnergespräch mit Max unterhalten.

Wir fassen das Interview kurz zusammen, in voller Länge zu hören auf meinsportpodcast.de oder im Player am Ende des Artikels. Ebenso die offiziellen Pressekonferenzen aus Nürnberg und Ingolstadt.

Das Interview in Schlagzeilen

Kann Ingolstadt auch ohne Herzinfarktrisiko eine Saison beenden?

Am Ende stand nach einer langen Saison der direkte Aufstieg. Drei Jahre in Folge Relegation reichen auch. Auch wenn ich ein Freund dieses Modus bin, war nicht nur für Clubfans insbesondere diese eine Relegation eine emotionale Achterbahnfahrt und ich brauch das für einige Zeit nicht mehr.

Trainerwechsel nach Aufstieg – Warum macht man denn sowas?

Viermal Feuerwehrmann Thomas Oral, aber atmosphärische Störungen gab es schon immer mit ihm. Er ist nicht gerade ein Sympathisant – auch bei vielen Fans. Auch die fußballerische Linie war eher zweckmäßig.

Roberto Pätzold ist der neue Mann mit Stallgeruch – was macht ihn aus?
Jemand, der von hinten heraus Fußball spielen will. Das ist in Liga 2 natürlich gefährlich, da viele doch eher nur über die Defensive kommen. Dieses Jahr könnten allerdings einige Mannschaften dabei sein, die es auch spielerisch versuchen. Aber das braucht natürlich alles Geduld.

Hat man in Ingolstadt Geduld?
Das ist ähnlich wie in Nürnberg: Geduld ist rar gesäht. Der Trainerverschleiß ist bei beiden Vereinen in den letzten Jahren zumindest vergleichbar. Dreimal verloren, zweimal untergegangen, den Club, mit gutem Start und hervorragendem Kader, vor der Brust… Pätzold braucht auch Erfolgserlebnisse, das sah man auch nach dem Weiterkommen im DFB-Pokal, da hat er gegrinst wie ein Honigkuchenpferd. Noch ist man nicht nervös, nach vier, fünf Spielen vielleicht schon. Ein Punkt gegen Nürnberg wäre ein Erfolg.

Ist die letzte Neuverpflichtung schon eine Reaktion auf die ersten drei Niederlagen?
Darmstadt ging gezielt auf die jungen, unerfahrenen Innenverteidiger. Daher ist hier mehr Erfahrung schon wichtig, der bisherige Ansatz ist als gescheitert zu bezeichnen. Vielleicht kommt noch jemand für den Sturm, aber sonst passt das schon.

Wird jetzt komplett hinten auf Routine umgestellt?

Durchaus vorstellbar. Und wenn man gegen so einen Baum wie Manuel Schäffler spielen muss, wäre ein wenig Erfahrung vielleicht wichtig. Aber alles ist möglich, lassen wir uns überraschen.

Also mit der Spielweise trotz der Debakel zufrieden?

Es war, ist und bleibt kein leichter Auftakt, keine Frage, auch mit Blick auf den Spielplan. Aber die unglaubliche Leidenschaft, die Pätzold ausstrahlt, kann schon noch mitreißen. Oder es stellt sich eben heraus, dass er einfach zu grün ist. Aber auch in Nürnberg ist ein junger Trainer am Start, der im Laufe der letzten Saison auch schon mal so mal so bewertet wurde. – Noch herrscht bei mir Optimismus, auch wenn die Liga brutal ist. Das Umfeld ist allerdings schon wieder skeptisch…


Der Podcast in voller Länge

Audiolänge: 24:27 Minuten | Moderator: Felix Amrhein


Die Pressekonferenz in Ingolstadt

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Die Pressekonferenz aus Nürnberg

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Steckbrief Clubfans United

Clubfans United, das Fußballmagazin für Fans des 1. FC Nürnberg. Spielberichte, Analysen, Medien-Monitoring – Aktuelle News, Kolumnen und Kommentare. Weitere Informationen….

Foto: Alexander Endl „Buch: Oliver Fritsch / Fußball als Nahtoderfahrung“ / Alle Rechte vorbehalten.

Das Interview führte Felix Amrhein mit Max für Total beGlubbt in Zusammenarbeit mit Clubfans United am 19.08.21. Redaktionell zusammengefasst von Alexander Endl.

80 Gedanken zu „Großer Fan der Relegation

  • Das ist heute das erste Spiel was ich diese Saison sehe vom Club. Bis auf die Chance von Handwerker ist das genauso schlecht wie die letzten Jahre.

    Antwort
  • Die durchaus nicht überraschende Aggressivität der Ingolstädter macht uns schon sehr zu schaffen.

    Antwort
  • Den Schanzern wird nach 60 Min die Luft ausgehen, und wir werden das Spiel knapp aber souverän gewinnen. Ich sehe einen Club, der gegen aggressive Ingolstädter nichts anbrennen lässt, und um haaresbreite in Führung gegangen wäre. Weiter so!

    Antwort
  • Bisher hat der Club noch nichts zustande gebracht. Ich hoffe, sie fangen jetzt bald mal an, Fußball zu spielen!

    Antwort
  • Bange Frage: War das jetzt die gute oder schlechte Clubhalbzeit? Kein Zugriff im Mittelfeld, zuwenig Präzision znd zuwenig Tempo nach vorne.

    Antwort
  • Wenn Schäffler und Borkowski irgendwann am Spiel teilnehmen, wird’s bestimmt noch besser

    Antwort
    • Hey wir spielen gegen Ingolstadt !
      Die haben bisher 0 Punkte und 11 Gegentore, da sollten wir schon defensiv gut stehen und nicht zu viel in des Gegners Hälfte rumturnen.
      Gegen irgendeine Mannschaft muß Ingolstadt ja Punkte holen

      Antwort
  • Es gab auch schon Schiris, die sowas gepfiffen haben. Zumal im MMD sich ja nicht fallen lässt, sondern vergeblich versucht weiter zu laufen. Das bedeutet, dass er schon eindeutig zu Fall gebracht wurde.

    Antwort
    • Man muss auch unbedingt bis zur Torlinie dribbeln. Ein unglaublich schlechtes Fußballspiel. Unsere 11 sehen wieder so aus, als würden die sich zufällig zum Fußballspiel treffen. Laufwege, Fehlpässe, Bewegung mit und ohne Ball alles einfach schwach. Man wacht nur auf, wenn Mathenia den Ball bekommt, was den dann wieder einfällt.

      Antwort
      • Ja, alles in allem sehr enttäuschend. Ich frage mich, was passiert wäre, wenn im MMD sich fallen lassen hätte…

        Antwort
        • Im Ernst, dann hätte nämlich der VAR die Berührung gesehen und eine Weisung gegeben…

          Ehrlichkeit wird nicht belohnt, das ist auch so ein Problem der aktuellen Bewertung. Oder nennt man das mangelnde Cleverness? Ich finde es furchtbar!

          Antwort
  • Gemessen an den gezeigten Leistungen bekommt Dovedan immer noch viel zu viel Einsatzzeit. Ein Grauen, wirklich. Hoffentlich kommt niemand auf die Idee seinen Vertrag zu verlängern. Mehr als dieser erbolzte Punkt war heute nicht verdient. Das war zu wenig!

    Antwort
  • Bullshit!

    Da muss einfach mehr kommen. Kann nicht sein, dass ein Messer zwischen den Zähnen ausreicht, um uns in Schach zu halten!

    Antwort
  • Ernüchternd. Irgendwie verliere ich langsam den Glauben, dass es irgendwann mal besser wird beim Club

    Antwort
  • Ingolstadt holt seinen ersten Saisonpunkt und bleibt zum ersten mal ohne Gegentor. Der Club ist ein wirklich zuvorkommender Gegner.

    Antwort
  • Man schwankt ja, den starren Blick aufs Ergebnis gerichtet und ohne das Spiel, sondern nur den Ticker gesehen zu haben, zwischen erheblichem Ärger, beim punktlosen Tabellenschlusslicht nicht mal ein Tor geschossen, geschweige denn drei Punkte geholt zu haben, und dem merkwürdigen Gefühl der Erleichterung, dass dieses emotional hoch aufgeladene postrelegationäre Auswärtsspiel in Ingolstadt nun zum Glück hinter uns liegt – und das einigermaßen unbeschadet (die ärztlichen Bulletins nach dem Wochenende noch vorsichtig abwartend).

    Meine Befürchtungen, dass die wutschnaubenden Schanzer den einen oder anderen unserer Schlüsselspieler – vornehmlich denke ich da an MMD, denn einen anderen hat der Club eigentlich nicht – frühzeitig vom Platz treten würden, haben sich zum Glück nicht bewahrheitet, so dass der Club einen Haken hinter diesen Kick machen sollte und das kommende Heimspiel am Freitag gegen den KSC nutzen sollte, um die Suche nach gutem und erfolgreichem Fußballspielen wieder aufzunehmen.

    Antwort
  • Fußballerisch ganz biedere Kost. Vielleicht trotzdem versuchen auch wenn es schwer fällt das Positive draus zu ziehen, wir sind Saisonübergreifend 15 oder 16 Spiele ungeschlagen, aktuell auf Platz 6! und haben ein Heimspiel vor uns, wo man sich weiter nach vorne schieben könnte. Karlsruhe nächsten Freitag schon, will sicherlich mehr selber spielen, wo auch wir mehr Räume dann haben, vielleicht wird es ein kleines ganz kleines Fußballfest wie gegen Düsseldorf. Abhaken nach vorne schaun.

    Antwort
    • „Saisonübergreifend 15 oder 16 Spiele ungeschlagen“

      Muss man sich Sorgen um dich machen, Juwe? Oder warst du nur zu faul, mal kurz Fakten zu checken?

      Zur Erinnerung:
      32. Spieltag 2020/21: HSV vs FCN 5:2

      Gern geschehen.

      Antwort
      • Du sicher nicht 😮 denn das würde mir dann Sorgen machen. … ja ich habe das irgendwo gelesen, hatte nicht die Zeit das zu überprüfen, aber habe das jetzt mal getan also inkl. Pokalspiel 14 Pflichtspiele ungeschlagen bei 1 Niederlage von dir erwähnt, was ja dann trotzdem nicht so schlecht ist.

        Antwort
        • Da gebe ich dir gerne recht, falls das denn so stimmt. 😃😉

          Aber was hilft‘s, ungeschlagen zu sein, wenn man aufgrund von zu vielen Remis zu wenig Punkte holt?

          Noch ist es zu früh, daraus einen Trend abzulesen. Aber mehr Durchschlagskraft vorne bzw. eine bessere Bindung scheint erstrebenswert.

          Antwort
          • ich zitiere mich nochmal selbst….versuchen das Positive draus zu ziehen. „versuchen“.
            wenn es dir nicht gelingt ist es doch ok.

            Antwort
  • ok. ein punkt an der donau
    aber freitag, please drei
    wird alles andere als leicht
    bin im MM-stadion,
    erstemal nach so langer zeit !

    Antwort
    • Trotzdem:
      Nachdem man das Spiel gegen Düsseldorf mit einer wirklich guten und kämpferisch starken Leistung gewonnen hatte, dachte man eigentlich das es besser wird(wie so oft).
      Da war das heutige Spiel wirklich wieder sehr ernüchternd!

      Antwort
      • Ich bin auch sowas von enttäuscht, dass man gegen einen Gegner, der bisher noch keinen einzigen Punkt hattte und das letzte Spiel 0:6 gegen Darmstadt verloren hat, wieder mal Aufbauhilfe leistet und in 90 Minuten kein Mittel findet, ein Tor zu erzielen. Das war so dilletantisch und hilflos! Das war ein Offenbarungseid! Gegen Düsseldorf hatte ich die Mannschaft über den grünen Klee gelobt. Heute war es nur lustloses, einfallsloses Gebolze. Nach dem heutigen Spiel bin ich wieder auf dem Boden der Tatsachen.
        Sehr schade, dass man gegen so einen Gegner, den Darmstadt 6:0 abgefertigt hat, so hilflos agierte, wobei agieren ja schon was positives gehabt hätte. Besser man nennt es, sich hat einlullen lassen bis die 90 Minuten endlich vorbei waren. Das war echt zum Abgewöhnen!

        Antwort
  • Es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, dass es „irgendwann mal besser wird beim Club“. Wer alle 4 Liga-Spiele bislang gesehen hat, weiß zudem, dass es schon besser geworden ist.

    6 Punkte nach 4 Spielen. Eine leistungsgerechte Ausbeute. Hochgerechnet sind das 51 Punkte, womit man das Saisonziel (mindestens Rang 8) wohl erreichen dürfte. Also kein Grund, jetzt in Frust zu plantschen.

    Enttäuschend war das heute trotzdem. Glaube auch nicht, dass uns der KSC in Nürnberg mehr Räume gestatten wird. Zumal Karlsruhe Konter kann. Das muss also noch viel besser werden. Auch wenn es im Vergleich zu den letzten Spielzeiten schon besser geworden ist.

    Dass man das Spiel heute unbedingt gewinnen wollte, habe ich vermisst. Man hat sich von Ingolstadt, das laut kicker fast 5 Kilometer mehr lief, von „einem Messer zwischen den Zähnen“ (Optimist) beeindrucken lassen. Geht so nicht in Liga zwei.

    Antwort
    • Und wir sehen auch, von Überflieger Regensburg 🙂 mal abgesehen, dass es eine sehr enge und schwierige 2. Liga Saison wird. Sieht man daran würde man jetzt die Tabelle umdrehen, auf den Kopf stellen und die drei führenden wären auf den 3 Abstiegsplätzen, hätte das noch vor wenigen Wochen niemanden überrascht aber wohl niemand geglaubt, daß es aktuell tatsächlich die drei führenden sind. Wir sind bei der Musik noch dabei im vorderen Drittel schaun wir mal..

      Antwort
      • Möchte die starke Leistung vom Jahn keineswegs kleinreden. Hut ab davor. Aber zum einen ist es nur eine Momentaufnahme. Zum anderen hatte Regensburg Glück, dass man in Darmstadt startete, das am ersten Spieltag mehrere Corona-Ausfälle zu beklagen hatte. Danach Sandhausen zuhause. Und auch dass man bereits am vierten Spieltag daheim gegen ein noch uneingespieltes Schalke randurfte, ist dankbar.

        Regensburg vs. Schalke war keine Überraschung, sondern einfach nur typisch für diese Liga. Hier eine eingespielte, zweikampfstarke Mannschaft ohne große Namen. Dort ein uneingespieltes Ensemble mit Zalazar, Drexler oder Terodde, die abgekocht wurden von Gimber und Genossen.

        Man kann sich den Erfolg in Liga zwei in der Regel nicht kaufen (siehe HSV), man muss ihn sich erarbeiten – und das braucht Verständnis und Geduld.

        Antwort
        • Es hat eben immer Gründe wenn eine Mannschaft verliert. Dieses „nicht eingespielt sein“ halte ich oft für ein Alibi, Freiburg bei seinem letzten Abstieg trotz 20 Transfers, hat die 2. Liga von Beginn an dominiert und ist mit Abstand vor RB Leipzig aufgestiegen. Der eine kanns eben, der andere nicht. Klar ist das ein früher Zeitpunkt aber Regensburg wusste auch schon letzte Saison genau was sie können und was nicht und so spielen sie. Ich glaube aber auch nicht, daß sie am Ende vorne sind. Nur es zeigt sich jetzt schon es wird eine verdammt diffiziele 2. Liga Saison. Wer würde denn jetzt die 3 möglichen Absteiger tippen wollen?

          Und wenn man erfreuliches sucht, 2 Gegentore nach 4 Pflichtspielen, ist schon durchaus stabil.

          Antwort
          • Mit „eingespielt“ meine ich nicht nur das kickende Personal, sondern auch die sportliche Leitung, insbesondere den Trainer samt dessen Spielsystem. Freiburg mit Streich war damals schon sehr eingespielt, finde ich.

            Dass Freiburg, wie Du sagst, damals 20 Spieler transferiert haben soll, finde ich nicht aussagekräftig. Da es schon auch wichtig ist, wer transferiert wurde.

            Antwort
    • Wenn der Gegner 5 km mehr läuft und uns nichts eingefallen ist, um die Defensive zu knacken, dann spricht das auch für mangelndes Freilaufverhalten.

      Trotzdem sieht es in der Statistik nicht schlecht aus. Abgesehen von der Laufleistung sind wir in allen Kategorien vorne.

      Den unbedingten Siegeswillen habe ich heute auch vermisst, das sah mehr nach Schadensbegrenzung aus.

      Antwort
      • Irgendwie fehlte mir das gegenseitige Anfeuern. Eine Körperspannung wie gegen Düsseldorf. Aber ich kann mich auch täuschen.

        Es mangelte auch einmal mehr an brauchbaren Flanken – von beiden Flügeln. Gefährlich im Strafraum der Ingolstädter waren wir zu selten. Da fällt mir grad mal die dicke Chance von Handwerker ein. Das wars dann aber auch schon.

        Hab gerade die Noten von Fadi Keblawi durchgescrollt. Und bin überrascht – da hab ich wohl doch ein ganz anderes Spiel gesehen. Aber auch diesbezüglich kann mein subjektiver Eindruck täuschen. 😉

        Antwort
      • Das ist wie bei Olaf Scholz, den man mit Hohn und Spott übergossen hat als er meinte, es ist noch lange hin, ein Jahr. Die Umfragen sahen die SPD bei 12 Prozent.
        Chancenlos.

        Und nun?

        Ist er der nach dem Niemand in den Umfragen der beliebteste der 3. Die SPD fast gleichauf mit der CDU.

        Man muss kein SPD-Freund sein, um die effiziente Parallele zu erkennen:

        Ruhe bewahren.
        Solide weitermachen.
        Wenig Fehler machen.
        Ausgeglichen auftreten.
        An sich glauben.
        Und am Ende wie Phoenix aus der Asche…

        Haltung ändert Realitäten.

        #DerClubistaufKurs

        Antwort
        • Nix dagegen, wenn Du in jeder Hinsicht Recht behalten würdest mit Deiner sich selbst erfüllenden Prophezeiung.

          Allerdings dürfte klar sein, dass Scholz nicht der beliebteste Kandidat ist, sondern der am wenigsten Unbeliebte. Er profitiert von den krassen Fehlern der Konkurrenz. Doch irgendwann wird sich das Spotlight auf ihn richten und dann muss er sich bewegen.

          Hinzu kommt, dass die Union die Wirecard-Karte noch spielen kann. Ob diese die breite Öffentlichkeit interessiert, ist jedoch fraglich.

          Dann gibt es noch ein nicht planbares Phänomen namens „last minute swing“. Weil der durch Sommerferien und Niedrigtemperatur-Wahlkampf eingelullte Wähler plötzlich merkt, dass die Kandidaten mal endlich liefern müssten. Und mit dem Liefern tun sich alle Drei schwer irgendwie.

          Kurzum: Irgendwann reicht es nicht mehr, nur nix zu tun. Im Wahlkampf. Und im Kampf um die vorderen Plätze.

          Aber Kanzler ist ja gar nicht unser Ziel. Platz 5 bis 8 wurde angesagt. 😉

          Antwort
          • Neben der Wirecard-Karte wird irgendwer auch noch den CumEx-Joker ziehen, da bin ich mir ziemlich sicher.

            Antwort
              • Ich fand den Vergleich von @Teo mit dem aktuellen Wahlkampf gut.

                Aber irgendwann muss man Inhalte anbieten. Annalena tut das, hat es aber leider durch Formfehler verbaerbockt. Natürlich gab es auch traditionell Breitseiten des schwarzen Springer-Verlages (Bild-Zeitung). Laschet scheint eine katastrophale Fehlbesetzung zu sein. Und Scholz chillt – noch.

                Für den Club heißt das, dass man Abwehr-Riegel irgendwann beherzt knacken muss, um ganz vorne mitzuspielen. Gegen den KSC erwarte ich ein kompliziertes Spiel. Und erhoffe mir einen Fortschritt. So wie sich derjenige, der die SPD wählen und wiederauferstehen lassen würde, irgendwann mal was Substanzielles von Scholz erhofft.

                Wobei ich es gut finde, dass Robert Klauß und auch die Jungs ihre Unzufriedenheit über bislang nicht gemachte Fortschritte offen ansprechen. Das wirkt authentisch. Aber irgendwann müssen Taten kommen aufm Platz.

                Antwort
    • In Zeiten in denen Firmen tausende von EUR für EU DSGVO Konformität ausgeben und private Daten hoch schützenswert sind, ist das unglaublich. Daten werden ohne Grundlage an Dritte weitergegeben. Jede Auswärtsfahrt wird somit zum Risiko. Wundern tut es mich nicht. Habe vor allem auswärts sehr viel Negatives erlebt. Fußballfans werden teils unverhältnismäßig (wie Verbrecher) behandelt. Ich hoffe dass da nun auch was von Vereinseite, Fanbetreuung und Nordkurve gesamt kommt.

      Antwort
      • Die Fanszene ist sich ja sowieso zu wichtig, um die Einschränkungen wegen Corona hinzunehmen. Da sind die Auswärtsfahrten derzeit nahezu risikolos.

        In ihrer eigenen hirnverbrannten Herrlichkeit lehnen sie Stadionbesuche wegen der notwendigen Schutz- und Beschränkungsmaßnahmen ab. Maske, Abstand? Geht nicht, sonst ist man ja nicht Ultra. Dümmer geht’s nimmer!

        https://www.nordbayern.de/sport/1-fc-nuernberg/warum-die-ultras-dem-fcn-noch-fernbleiben-1.11294029

        Was für ein Haufen Vollidioten! Nicht zuletzt verhalten sie sich dadurch (nicht zum ersten mal) vereinsschädigend, weil sie dem Verein die Eintrittsgelder vorenthalten (kaum anzunehmen, dass der Ausfall vollumfänglich gespendet wird).

        Wenn das (Gruppen-)Ego wichtiger ist als die Gesundheitsvorsorge (und das eigene Süppchen wichtiger als die angebliche Liebe zum Verein) zeigt man wes Geistes Kind man ist.

        Antwort
        • Das zeugt jetzt nicht gerade von Toleranz gegenüber anderen Meinungen. Man muß es ja nicht teilen kann anderen Meinung sein, aber wenn bestimmte Fans sagen mit Maske und Abstand macht uns der vor allem emotionale Sport, das wird ja so gerne betont, keinen Spaß dann ist das deren Meinung Punkt fertig. Man kann aber muß es nicht teilen, aber man muss niemanden für eine abweichende Meinung beschimpften. Schon zweimal nicht wenn man selbst immer ganz vorne dabei ist Toleranz einzufordern.

          Antwort
          • Starke Worte ausgerechnet von Dir 😉

            Ich habe ja nichts dagegen, wenn einer sagt, dass ihm der Stadionbesuch ein zu hohes Risiko wäre und er deshalb davon absehen wollte. Das ist verständlich.

            Aber hast du die Begründung wirklich gelesen? Und verstanden?

            Ich verstehe da „Scheiß auf Corona, wenn wir nicht dürfen wie wir wollen kommen wir nicht!“

            Der Punkt ist, wir dürfen alle nicht, wie wir wollen, aber wir fordern keine Sonderrechte ein, um Dinge zu missachten, an die sich ja eigentlich die ganze Welt hält.

            Manche sind eben größer als die Welt. Glauben sie….

            Antwort
            • Ich bin da hin- und hergerissen.

              Einerseits finde ich, dass jede/r die Freiheit haben sollte, ohne Kritik von wem auch immer zu einem Fußballspiel gehen zu dürfen – oder eben nicht. Das muss auch für die Ultras gelten.

              Andererseits finde ich manche Begründungen schon etwas dünn. Weshalb man sich bspw. der Unterstützung seines Herzensvereins („… und ich schwor ihm die Treue bis zum Tod!“) verweigert, weil man die Personalisierung der Tickets ablehnt oder vergeblich die Vollbesetzung des Gästeblocks fordert, erschließt sich mir nur schwer. Andauernd betonen die Spieler doch, wie sehr die Unterstützung (die in den beiden Heimspielen m.Mng. auch ohne die Ultras exzellent war) hilft.
              Das geht dann schon in Richtung (Zitat) „Scheiß auf Corona, wenn wir nicht dürfen wie wir wollen kommen wir nicht!“ Und da muss einem Ultra doch das Herz bluten…

              Was ich aber nun gar nicht verstehen kann ist, dass man die Größe des Stadions nicht ausnutzt, um die Fans besser zu verteilen.

              Wenn man weiß, dass die Ultras/BDA nicht kommen, kann man m.E. die Unterrangblöcke für Sitzplätze öffnen, ebenso wie die Südkurve. Dann verteilen sich die Fans und die Infektionsgefahr (so man denn im Außenbereich eine sehen möchte) würde verringert. Das kann doch nicht an den Kosten der dann zusätzlich notwendigen Ordnungs- und Putzkräften liegen, oder?

              Antwort
            • Ich verstehe da „Scheiß auf Corona, wenn wir nicht dürfen wie wir wollen kommen wir nicht!“

              Das ist deine Wahrnehmung das steht so nirgends da. Ziemlich krasse Unterstellung oder sagen wir Bashing.
              Nochmal für wen Fußball Emotionen sind, was ja der Fußball sich selbst auf die Fahne schreibt und von den Ultras wissen wir das ja auch dass es um pure Emotionen geht. Muß man auch akzeptieren, daß man das mit Abständen und Masken nicht erlebt, fertig. Das kann doch jeder für sich entscheiden ob er dann ins Stadion geht oder nicht.

              Antwort
              • „So wird zunächst eine Vollauslastung der Blöcke gefordert, um jedem Dauerkartenbesitzer die Möglichkeit zu geben, seinen Stammplatz wahrzunehmen. Daran angeknüpft machen die „UN94″ klar, dass Maskenpflicht und Abstandsregeln im Block nicht akzeptiert werden.“

                Welche alternative Interpretation hast Du anzubieten?

                Als echter Fan muss die Unterstützung des Vereins vor der Auslebung der persönlichen Freiheit stehen.!

                Antwort
                • Warst du denn schon selbst im Stadion seit Corona bevor du andere an den Pranger stellst und beschimpfst die aus diversen Gründen fernbleiben?

                • Was hat die Interpretation der Aussagen mit mir oder Dir zu tun? Ich habe eine sachliche Auseinandersetzung eingefordert 😉

                  Ich jedenfalls erhebe auch nicht den Anspruch, essentiell für die Fußballkultur zu sein.

                • Mit dir hat es etwas zu tun mit mir nicht, etwas von anderen einzufordern, was du ja selber nicht machst. Ich fordere von keinem etwas ein was ich selber auch nicht mache, hat für mich auch Gründe ganz simpler Logik.

                  Ich kann mir schon gut vorstellen, die Ultras sollen gefälligst richtig Stimmung machen im Stadion mit Abständen und unter Masken dampfen, damit du ne nette Fußballstimmung hast wenn du bequem deinen TV einschaltest. 🙂

                  Die Ultras sind doch keine Clowns um andere zu bespaßen, sie wollen selber Spaß haben und aktuell unter den Umständen entscheiden sie sich dafür, daß ihnen das so keinen Spaß macht, ist doch alles ganz simple. Einfach respektieren fertig. Dafür muss man niemanden beschimpfen.

                • Ist dir eigentlich jemals die universelle Konstante praktisch jeden Streitgesprächs auf CU aufgefallen? Nicht? Kein Wunder!

                  Nein, ich verlange nicht, dass sie Stimmung machen, ich verlange, dass sie die allgemein gültigen Regeln respektieren und keine abstrusen Forderungen stellen.

                  Lies mal unten den von @fränki verlinkten Artikel. Ist dir aufgefallen, dass sich die meisten Fangruppierungen doch recht vernünftig und nachvollziehbar artikulieren?
                  „Unter den derzeitigen Bedingungen ist der Stadionbesuch nicht das, was wir uns vorstellen. Wenn sich die Bedingungen ändern (keine Schutzmaßnahmen mehr erforderlich sind), kommen wir gerne wieder“ ist der Tenor.

                  Ja, so klingt das vernünftig und nachvollziehbar. Auch für mich. Aber unsere Chefideologen formulieren das ja ganz anders. „Abstand und Masken lehnen wir ab“, sie fordern quasi, die Schutzmanahmen zu ignorieren bzw. aufzuheben, auf welcher Grundlage bitteschön? Das ist Leerdenker-Sprech. DAS regt mich auf.

                  Im übrigen musst Du keine Maske tragen, wenn Du auf deinem Platz bist. Da „dampft“ keiner, wenn er vernünftig ist. Dass man sich nicht zusammenrotten darf, sollte man nicht erst erklären müssen…

                • Nicht zusammenrotten (zusammen feiern) ist eben ein KO Kriterium für die Ultras und darum verzichten sie auf einen Besuch. Und alles ist gut. Es ist doch komplett einfach. Was mich bei dir so stört dass du aus deinem eigenen Kopf tausend Sachen rein interpretierst die nirgends stehen. Du regst dich über deine Eigeninterpretation auf 🙂 Und das Sahnehäubchen, du warst selber seit Corona nicht mal im Stadion.

                • Ich glaube die ganze Diskussion zu den Ultras kann man sich sparen, wenn man sich die Mühe macht und ihre sehr differenzierte Stellungnahme im Spieltagsflyer durchliest.
                  https://www.faszination-nordkurve.de/Dokumente/Infoflyer-2021-22-01-digital.pdf

                  In dem nordbayern.de-Artikel wurden die Aussagen m.M.n. verkürzt dargestellt und so, dass die „Ultra-Gegner“ schön darauf anspringen können. Aus dem Flyer geht für mich hervor, dass die Ultras die aktuellen Abstandsregeln respektieren. Auch wenn man sich evtl. eine lockere Handhabung wie in Österreich wünscht, ist es doch weit entfernt von „Leerdenker-Sprech“, abstrusen Forderungen, etc…
                  Btw.: ist es doch eher so, dass viele Stadionbesucher die aktuellen Regeln im Stadion ignorieren (sonst müsste im MMS nach meinem Verständnis der Regeln jeder einzelne Stadionbesucher alleine auf seinem Platz sitzen).

                  Man muss kein Freund der Ultras sein und kann viele kritisch betrachten, aber man sollte in seiner Beurteilung schon fair und sachlich bleiben. Was hier ja auch gerne eingefordert wird…. also einfach mal auf die verbalen Bengalos verzichten, auch wenn es so schön einfach ist.

                  Auch die bei Abwesenheit der Ultras oft herangezogene gute Stimmung ist nur phasenweise vorhanden. Häufiger ist da auch einfach nur minutenlanges Schweigen… oder Allianz-Arena-Feeling. Man muss den ‚Dauer-Singsang‘ der Ultras nicht mögen und bemängeln, dass wenig Spielbezug da ist. Die Stille gefällt mir aber persönlich auch nicht unbedingt und diese Vakuum wird normalerweise von den Ultras gefüllt.

      • Ich wäre ja mal sehr an einer Datei „Betrugstäter Politik“ interessiert.

        Aber die gibt´s bestimmt nichtmal, obwohl da zuletzt mit Sicherheit gerade in Bayern viele, viele Einträge hinzu gekommen wären! 😉

        Aber das ist ja schon längst abgehakt, gell Maggus!?!

        Antwort
        • Die Dateien gibt es doch längst: in Bayern heißt die „MdL“ und bundesweit „MdB“! 😛

          Antwort
          • Wir gehen erst wieder ins Stadion, wenn Menschen in diesem Land von Politik und auch manchen Vereinen wieder wie Menschen behandelt werden.
            Auf so einen Fußball, der sich von der Politik instrumentalisieren lässt,können wir verzichten.

            Antwort
            • Wer ist denn “wir”? Sicher nicht die Ultragruppem. Deren Position ist eine andere und deutlich differenzierter. Und wenn Du “auf so einen Fußball, der sich von der Politik instrumentalisieren lässt, können wir verzichten” wirklich ernst meinst, wirst Du nie wieder ein Stadion betreten, hättest aber auch vorher nie reingehen dürfen. Die Instrumentalisierung (in beiden Richtungen) ist nichts Neues, die fängt bei Politikern in Aufsichtsräten an und hört irgendwo bei den Regeln zu Stehplätzen auf. Wenn’s aber um gewisse Einzelregeln geht, dann benenn die und zeig, wes Geistes Kind Du bist und versteck Dich nicht hinter so generalistischen populistischen Plattitüden, die völlig inhaltsleer sind.

              Antwort
  • mal zurück zum sportlichen Geschehen.
    Ist Lohkemper doch noch nicht voll einsatzfähig oder gibt es andere Gründe warum wir ihn nicht in der Mannschaft sehen?

    Antwort
  • @Optimist, @Juwe

    Ihr habt beide Recht aus meiner Sicht.

    Der Streitpunkt liegt womöglich in der Kommunikation. Denn die Ultras FORDERN, dass die Blöcke voll ausgelastet sind und das ohne Masken. Wer soll diese Forderung denn erfüllen? Der Club als Leidtragender des Fernbleibens kann dies sicherlich nicht. Letzten Endes kann nur eine höhere Impfquote für volle Blöcke ohne Masken sorgen – und unserem Club finanziell helfen.

    Dass aber die Ultras fernbleiben, ist natürlich grundsätzlich nicht zu kritisieren. Das Wiederkommen mit einer Forderung zu verknüpfen, ist durchaus diskutabel. Wenn wir „Normalos“ ins Stadion gehen, dann fordern wir ja auch nichts. Wobei: Endlich mal wieder Bratwürste vom Rost wären nicht schlecht. 😉

    Dass man die Ultras aufgrund dessen pauschal bewertet, finde ich indes auch nicht richtig, geschätzter @Optimist. Denn das Engagement einiger in der Pandemie war schon bemerkenswert. Um nur ein Beispiel zu nennen. Und schlussendlich sind wir eine Kurve.

    https://www.google.com/amp/s/www.zeit.de/amp/sport/2020-03/nuernberg-einkaufshelfer-corona-fussball

    Antwort
    • Vielleicht ist es das, was mich so maßlos ärgert (und dann in der Kritik auch überziehe):

      Sie zeigen ja durchaus Ansätze, ein wertvoller Teil der Gesellschaft und ein Vorbild für die Fußballkultur zu sein, mit solchen Aktionen oder auch den Weihnachtssammlungen oder auch der Jenö Konrad Choreo, um dann fast im selben Atemzug wieder beweisen zu wollen, dass ihnen Krawall und Chaotentum doch näher liegt. Dann kommen wieder so Produkte geistigen Tiefflugs, die erstens niemand umsetzen könnte (wie denn?) und zweitens für ein völliges Fehlen von Einsicht oder Anpassungswillen sprechen.

      Ist das denn so schwer? Wir können alle nicht das machen, was wir wollen. Aber wir machen das, was wir im aktuellen Rahmen können. Es kann doch nicht nur schwarz oder weiß geben: „wenn ich nicht Superspreader sein darf, dann schmolle ich eben.“ Sehr erwachsen. Ja gut, aber das ist ja auch nicht der Anspruch 😀

      Andererseits ist es mir lieber, sie bleiben weg, als dass sie ins Stadion kämen und alle Verhaltensregeln missachteten, womit sie dann ja noch größeren Schaden anrichten würden

      Antwort
        • Verständlich, ich wäre auch dagegen, wenn man mich als „Zündler“ zurückverfolgen könnte. 😉

          Das ist auch so ein Ding: wer nicht vor hat, die Regeln zu brechen, den juckt das nicht. In manchen Ländern gibt es gar keine Tickets, die nicht personalisiert sind. Trotzdem gibt es „aktive“ Fans.

          Antwort
          • Im Grunde bin ich Deiner Meinung.

            Wenn man aber das Thema „personalisierte Tickets“ vermengt mit dem Thema „Geheime Fan-Datenbank in Bayern“, dann finde ich es schon etwas gruselig, ehrlich gesagt. Weil womöglich Menschen zu Unrecht stigmatisiert und gespeichert werden.

            Antwort
            • Ja, schon richtig. Deshalb wäre eine proaktive Benachrichtigung, ob man gespeichert ist, schon wichtig.

              Da könnte einem aber auch bei der gesamten Corona-Nachverfolgung gruselig werden. Wer weiß, wo das alles landet… 😨

              Antwort
              • Da könnte einem aber auch bei der gesamten Corona-Nachverfolgung gruselig werden. Wer weiß, wo das alles landet… 😨

                Optimist, ich kenne keine staatliche Datenbank gewaltbereite Restaurantbesucher, mag sein dass Maggus Söder auch so etwas gerne hätte, aber ich fürchte die Corona-Nachverfolgung führt zu keiner sinnvollen und damit auch zu keiner gefährlichen Datenbank-Organisation.

                Antwort
                • 😉 wer weiß…

                  Im Grunde ist mir das sowieso wurschd, ich habe nichts zu verbergen und mir ist ohnehin bewusst, dass ich aufgrund veganer Lebensweise der linksradikalen Risikogruppe zugeordnet werde 😀

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