Schleusener, Heise, Schwartz – Personalien, die verbinden

Stimmen vor dem Spiel des 1. FC Nürnberg gegen den Karlsruher SC.

Im Rahmen der Kooperation von Clubfans United mit Total beGlubbt hat sich Felix im Gegnergespräch mit Katja unterhalten.

Wir fassen das Interview kurz zusammen, in voller Länge zu hören auf meinsportpodcast.de oder im Player am Ende des Artikels. Ebenso die offiziellen Pressekonferenzen aus Nürnberg und Karlsruhe.

Das Interview in Schlagzeilen

Saisonstart geglückt in Karlsruhe?

Nach dem schlechten Start im Vorjahr: Erfreulich gut gestartet. Das ist nicht selbstverständlich.

Was ist dieses Jahr anders?

Punktuelle Verstärkung plus Kontinuität im Kader.

Fabian Schleusener is back – der Nürnberger Relegationsheld ist zurück beim KSC. Warum wird es in Karlsruhe besser laufen als in Nürnberg?
Er wird Zeit brauchen. In Karlsruhe hat man ihn mit vielen Toren in Erinnerung, da ist der Erwartungsdruck allerdings groß.

Ein anderer gescheiterter Ex-Clubberer ist Philip Heise – und der hat jetzt einen Festvertrag bekommen. War der Eindruck so gut von ihm?
Heise hat überzeugt. Als Linksverteidiger mit offensiven Impulsen und natürlich besonders mit guten Standards.

Kommen noch weitere Spieler?
In der Innenverteidigung – da ist der KSC zwar gut besetzt, muss aber verletzungsbedingt noch nachlegen. Immerhin hat man den Eindruck, dass der KSC dieses Jahr zumindest gewillt ist, die Transfer-Vorgaben einzuhalten.

Zwei Siege zum Start, dann zwei torlose Remis – ist man schon wieder auf dem absteigenden Ast? Vor allem in der Offensive?

Nicht einfach zu beurteilen. Gegen Sandhausen überlegen, aber im letzten Drittel nicht mehr konsequent genug. Gegen tief stehende Mannschaften tut sich der KSC generell schwerer. Gegen Werder sagten einige, dass man die Bremer in der Verfassung eigentlich schlagen muss – aber wie war das mit den angeschlagenen Boxern? Und wenn man dann noch sich selbst frühzeitig dezimiert… Aber man hat in dem Spiel zumindest gut verteidigt und mit etwas mehr Fortune hätte man sogar in Unterzahl gewinnen können.

Was ist gegen den FCN zu erwarten?

Ein 0:0. Man wird versuchen hinten erstmal stabil zu sein. Auch wenn Christian Eichner nachgesagt wird lieber 0:4 zu verlieren als auch auswärts nur hinten drin zu stehen. Man kann es nicht wirklich einschätzen, was kommen wird.

Wie groß ist der Anteil des Trainers am aktuellen Erfolg?

Schon seitdem er übernommen hat, sieht man die Veränderung. Das fängt an der offensiveren Grundausrichtung an. Man will Alois Schwartz nicht schlecht reden, er hat immerhin den Aufstieg geschafft, aber es macht als Fan jetzt schon wieder viel mehr Spaß dem Ganzen zuzusehen. Zudem baut Eichner auch wieder mehr auf den Nachwuchs. Das passt insgesamt auch gut zum KSC.

Wäre der nächste logische Schritt für den KSC jetzt auch spielerisch Gegner besiegen zu können?

Mehr Variabilität ist immer ein Vorteil. Und je unberechenbarer man ist desto besser. Standards sprechen sich auch rum und es soll Teams geben, die sowas auch zu verteidigen wissen. Ob also eine spielerische Entwicklung gleich ein Schritt in Richtung Aufstieg wäre, nachdem man im Vorjahr Platz 6 hatte, geht zu weit. Man muss die Leistung des Vorjahres erstmal bestätigen. Und solange gilt: Erstmal die 40 Punkte erreichen und den Klassenerhalt sicher machen.


Der Podcast in voller Länge

Audiolänge: 27:05 Minuten | Moderator: Felix Amrhein


Die Pressekonferenz in Karlsruhe

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Die Pressekonferenz aus Nürnberg

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Foto: Alexander Endl / Alle Rechte vorbehalten.

Das Interview führte Felix Amrhein mit Katja für Total beGlubbt in Zusammenarbeit mit Clubfans United am 24.08.21. Redaktionell zusammengefasst von Alexander Endl.

66 Gedanken zu „Schleusener, Heise, Schwartz – Personalien, die verbinden

  • Schleusener wird Zeit brauchen…

    Wofür eigentlich, er war doch vollständig genesen und das auch schon lange genug? Ich befürchte eher, dass er nicht mehr wird, was er mal war. Allerdings werden ihm sicherlich 2 Saisontore gelingen, die von Heise aufgelegt werden… 😱

    Wollen wir hoffen, dass wir nach dem Spiel nicht „ausgerechnet“ sagen müssen!

    Antwort
      • Ich fand Heise bei uns nicht wirklich gescheitert, er schien mir nur nicht richtig bei der Sache zu sein. Ich hätte ihn mir als Herausforderer für Handwerker sehr gut weiter bei uns vorstellen können.

        Ähnlich ist es bei Singh, aber vielleicht ist unser Mittelfeld insgesamt nicht körperlich genug, um einen weiteren schmächtigen Spieler schützen zu können. Bei den Regensburger Büffeln hat er jetzt eine gute Eskorte, wo er mehr Künstler sein darf.

        Aber ja, da fallen mir auch noch Förster und Klement ein, die zur falschen Zeit Leistung bringen.

        @Florian: ja, ich habs gelesen, deshalb mein (hoffentlich nicht eintretendes) Szenario 😉

        Antwort
        • Optimist:

          Ähnlich ist es bei Singh, aber vielleicht ist unser Mittelfeld insgesamt nicht körperlich genug, um einen weiteren schmächtigen Spieler schützen zu können. Bei den Regensburger Büffeln hat er jetzt eine gute Eskorte, wo er mehr Künstler sein darf.

          fränki:

          Dass Singh bei uns fremdelte, während er ein Jahr später, ein Jahr älter, ein Jahr reifer in einer festen Struktur wie in Regensburg aufblüht, finde ich nicht verwunderlich. Hecking und Klauß lagen somit im Grunde richtig bei Singh, nur das Timing passte wohl nicht.

          Beides spricht aber eben auch nach wie vor für ein ungenügendes Scouting, denn der Club findet oft gute Spieler, kann diese auch verpflichten, nur sie passen nicht ausreichend in das Mannschaftsgefüge oder zum Spielstil.

          Auch das ist ja ein wichtiger Bereich des Scoutings, da geht es ja nicht nur darum, dass der Spieler Potential hat, sondern auch ob er ins System, in die Mannschaft passt. Gerade für einen Verein, der finanziell nicht auf Rosen gebettet ist.

          Antwort
          • Bei einer Verpflichtung in der Schnittstelle verschiedener Sportvorstände weiß man aber auch nicht genau, auf wessen Betreiben die Verpflichtung zurückgeht. Oder weiß man das bei Singh?

            Normalerweise bestehen Kontakte doch schon lange vor einer Verpflichtung…

            Antwort
          • @Armin

            Das ist im Grundsatz ohne Zweifel richtig. Singh aber kam im Neuaufbau – auch, was das Mannschafts-Gefüge und den Spielstil anbelangt. Vielleicht aber hätten Hecking und Klauß ahnen können, dass sich der junge Neuseeländer schwertut in dieser Gemengelage – vielleicht. Unter dem Strich kann man das der sportlichen Leitung ankreiden, wenn man will. Unter dem Strich war Singh bei uns ein Flop, wenn auch finanziell überschaubar. Soviel zu den Fakten.

            Ob Singh nun wirklich als Beleg eines „ungenügenden Scouting“ herhalten kann? Würde sagen: Nein. Denn Singh kam vor mehr als einem Jahr zu Beginn der Amtszeit von Dieter Hecking, mittlerweile ist auch in Sachen Strukturen viel passiert beim 1. FCN.

            Ob das Scouting beim Club aktuell „ungenügend“ ist, kann ich nicht beurteilen. Wenn aber behauptet wird, dass dies so ist, sollte man es auch beweisen können. Singh als Beweis anzuführen, reicht meiner Meinung nach nicht. Denn Singh war vor einem Jahr hier und kann die Aktualität gar nicht belegen.

            Antwort
            • Ob das Scouting beim Club aktuell „ungenügend“ ist, kann ich nicht beurteilen. Wenn aber behauptet wird, dass dies so ist, sollte man es auch beweisen können. Singh als Beweis anzuführen, reicht meiner Meinung nach nicht. Denn Singh war vor einem Jahr hier und kann die Aktualität gar nicht belegen.

              Mir geht es gar nicht darum „zu belegen“ dass das Scouting bei uns ungenügend ist, ich weiße nur darauf hin, dass wir zu oft vielversprechende Spieler holen, die dann auch beim neuen Verein zeigen was sie können, aber bei uns nicht das bringen, was wir uns und der Verein uns versprochen hat. Und da ist Singh halt ein Baustein und er wurde vom aktuellen Vorstand verpflichtet. Vielleicht hatte Hecking zu Beginn der Amtszeit noch nicht die klare Idee welche Spieler wir benötigen, welche Defizite im Team behoben werden müssen.

              Und klar darf jeder Fehler machen, aber jetzt zu schreiben weil das vor einem Jahr war sagt das über heute nichts aus ist schon etwas billig. Dann dürfen wir nie Kritik üben.

              Aber vielleicht war das Thema Singh ja auch ein Grund warum Hecking Rebbe als Hilfe benötigt? Dann hat man aus dem Fehler gelernt, mal sehen ob das danbn tatsächlich die Zugänge passgenauer macht?

              Antwort
      • Fühlt sich nach eigener Auskunft sehr wohl in Regensburg. Sei gut integriert worden von der Mannschaft.
        https://www.google.com/amp/s/amp.bundesliga.com/de/2bundesliga/news/sarpreet-singh-jahn-regensburg-topscorer-tore-vorlagen-17059

        Einen großen Anteil daran dürfte auch Trainer Mersad Selimbegovic haben. Richtig guter Typ. Hier zu sehen in „Doppelpass 2. Bundesliga“.
        https://www.google.com/amp/s/amp.sport1.de/article/5824613

        Dass Singh bei uns fremdelte, während er ein Jahr später, ein Jahr älter, ein Jahr reifer in einer festen Struktur wie in Regensburg aufblüht, finde ich nicht verwunderlich. Hecking und Klauß lagen somit im Grunde richtig bei Singh, nur das Timing passte wohl nicht.

        Beziehungsweise ist es wohl auch so, wie @Optimist sagt. Dass der spielerisch starke Singh in einem sehr vom Zweikampf lebenden Mannschaft besser untergebracht werden kann.

        Antwort
  • Ich halte es für ein Narrativ, dass Ehemalige immer woanders aufblühen und „ausgerechnet“ gegen den Club dann die Wurst vom Teller ziehen.

    Nein, ein Spieler wird grundsätzlich da aufblühen, wo feste Strukturen herrschen, wo die Mannschaft eine Einheit darstellt, wo etwas gewachsen ist, wo es Spaß macht.

    Die Aufstiegs-Mannschaft 2017/18 war eine Art Soziotop und Wohlfühl-Nummer. Eine Mannschaft, die über mehrere Jahre zusammenwuchs. Und auch Coach Köllner wusste, wie man die Gemeinschaft stärkt. Ob auf dem Altstadtfest oder in einer Kirche.

    Ich wüsste nicht, dass die aus dieser Mannschaft später gewechselten Bredlow, Ewerton, Möhwald, Löwen, Stefaniak, Salli woanders besser gewesen wären als in dieser erfolgreichen Zeit beim Club. Gleiches gilt vor allem für den jungen Kammerbauer, der in Freiburg sein Glück suchte – und nicht fand.

    Erstaunlich, dass Duksch laut Medien für eine in diesen Zeiten schier unfassbare Summe (bis zu 3,8 Mio. Euro) nach Bremen wechselt. Weil das Anfang unbedingt so wollte. Und weil Anfang mit Duksch in Kiel erfolgreiche Tage hatte. Ob es Anfang mit Duksch aber gelingt, Kiel in Bremen zu simulieren, halte ich für fraglich. Zumal Duksch auch in Hannover nicht sogleich einschlug. Und zumal Bremen derzeit eine Baustelle ist.

    Der KSC hingegen ist wiederum eine über Jahren gewachsene Einheit. Samt Trainer. Dass Heise dort aufblüht, während dessen er in unserer Katastrophen-Saison schier mit unterging, sollte auch nicht groß verwundern. Und auch wenn sich Schleuse beim KSC wohlfühlt in einer gewachsenen Einheit, wäre das nichts, was verblüffen sollte. Aber es wäre natürlich wieder was, um das Narrativ zu nähren. 😉

    Antwort
    • Es gibt ja auch – wenige – Gegenbeispiele. Besonders Drmic war nirgends so gut wie bei uns, oder Schäfer’s Versuch beim VfB, der gänzlich misslang.

      Das fällt einem nur weniger auf als die möglichen verpassten Chancen…

      Antwort
  • Fakt:
    Der 1. FC Nürnberg ist in der 2. Liga daheim gegen den KSC unbesiegt.
    Die Clubfans dann so:
    Auweeeeeeh!!! Neeeeeeeiiiiin!!!!

    Antwort
  • Aufstellung ist vielversprechend. Dovedan von Beginn an, damit dürfte das Offensivspiel deutlich gefährlicher sein. Auf geht’s, Heimsieg.

    Antwort
    • Dovedan von Beginn an, damit dürfte das Offensivspiel deutlich gefährlicher sein.

      So ganz kann ich leider Deine Hoffnung bezüglich verbesserte Offensive mit Dovedan nicht teilen, aber ich hoffe Du hast recht. Bin gespannt ob wir Hofmann in den Griff bekommen, immerhin defensiv waren wir bisher ganz sicher.

      Antwort
    • Ich halte von Dovedan wenig bis nichts. Er hat einfach (noch) kein einziges überzeugendes Spiel gezeigt. Aber irgendetwas muss er können was ich bis dato noch nicht so erkannt habe, sonst würde der Trainer ihn nicht immer wieder bringen. Also kontern kann er definitiv nicht, er hat zig wunderbare Konter Situationen versaubeutelt in seiner Zeit bei uns, sogar das leere Tor verfehlt. Vielleicht bringt er es ja wenn er von Anfang an ran darf, ich hoffe es für ihn, die Mannschaft und den Verein. Ich persönlich wäre sehr froh gewesen wenn Hecking und Rebbe ihn los geworden wären, hätte sicher finanziellen Spielraum für zwei bis drei andere Spieler geschaffen. Sei es drum. Doppelpack Dovedan, Heimsieg und alles ist gut 😀

      Antwort
  • Interessante Aufstellung. Mit Tempelmann Fokus auf Bissigkeit im Mittelfeld, gepaart mit mehr Spielstärke im Angriff durch Dovedan und dem agileren Shuranov (im vgl. zu Cheffe). Hohe Bälle dürften dann eher nicht vorgesehen sein…

    Antwort
  • Mister Goalgetter Dovedan, die Tormaschine, wird uns heute wie in alten Zeiten begeistern, als er in 70 Spielen herausragende 6 Tore erzielt hat.

    Antwort
  • Vorhersehbare Reaktion auf die Aufstellung von Dovedan. Ja ich hoffe, er zeigt das, was Klauss bei ihm im Training sieht.

    Antwort
  • Es wäre ratsam die Angriffe mal zu Ende zu spielen und den Abschluss zu suchen statt ständig zu versuchen etwas zu schinden!

    Antwort
    • Wenn du gerade die Szene von Kraus meinst, dann war das das Gegenteil von schinden. Er hat versucht auf den Beinen zu bleiben. Ehrlichkeit hat sich bislang nicht ausgezahlt. Jetzt haben wir schon zwei Situationen wo wir mit einem spektakulären Fallersleben wahrscheinlich einen Elfmeter bekommen hätten, anstatt das eindeutig irreguläre eingreifen durch Fairness zu verharmlosen.

      Antwort
      • Mir war eher die Szene von Shuranov im Sinn und auch das Fallerchen von MMD. An Krauß das war kein Elfmeter für mich, er hat nur zu lange gebraucht für den Abschluss.

        Antwort
  • Da hätte unser 10er schon für die Vorentscheidung sorgen müssen…..
    Schade das er sich für seinen wirklich sehr guten Einsatz heute da nicht belohnt hat. Mathenia saustark!

    Antwort
  • Wieso versucht man denn oft, Dovedan hoch anzuspielen?
    Da ist er ja total Chancenlos…

    Antwort
  • Wir sollten mal Einwurftraining machen. Vielleicht so eine Art Seminar mit einem Spezialtrainer. Bei fast jedem Einwurf ist der Ball weg.

    Das wäre ein schönes Thema für die Länderspielpause.

    Antwort
  • Aber stand da Schura bei der Flanke nicht im Abseits? Dann hätte man das passiv gewertet und die Rückgabe war eine neue Spielsituation? Oder war er doch nicht im Abseits?

    Antwort
  • Der Plan, nach diesem Spieltag die beste Defensive der Liga zu stellen, geht bislang auf.

    Antwort
  • #nochFragen?
    #werzweifeltnoch?
    #Regensburgzittertschon
    #Aufstiegdefinitivmöglich

    (#vielleichttrifftauchmalD.)

    Antwort
  • Jetzt bin ich gespannt ob die Mannschaft sich weiterentwickelt hat und das noch über die Zeit bringt

    Antwort
  • Diese Fehler der jungen Spieler… der Borkowski muss den Ball nur ins Toraus trudeln lassen im 16er des Gegners und wir hätten Ecke und über eine Minute gewonnen. Stattdessen kickt er ihn ohne Übersicht und Abnehmer an den Elfmeterpunkt und leitet den Gegenangriff ein.

    Antwort
  • Pfeif ab du Schwachkopf!

    Na endlich! Was war das denn? Zuerst eine völlig überzogene Nachspielzeit und dann verweigert er den Wechsel. Und dann hängt er noch mal extra Zeit dran. Seltsamer Auftritt!

    Antwort
  • Yes! Heim gezittert. Trotzdem verdient! Was war denn mit dem Schiri los zum Schluß? Guter Start ins Wochenende. 😁

    Antwort
  • Es wäre mal interessant vom Schiri zu erfahren, warum er so lange nachspielen ließ.
    War die Uhr kaputt oder was???

    Antwort
    • Ohne Erwartungen einfach als Moment Aufnahme, so nice auf dem 3. Tabellenplatz zu stehen und zwar nicht unten sondern oben. Soweit ich gesehen habe kann sich das auch erst am Sonntag ändern.

      Antwort
  • Ohne Erwartungen einfach als Moment Aufnahme, so nice auf dem 3. Platz zu stehen und zwar nicht unten sondern oben.

    Antwort
    • wir scheinen so etwas ähnliches wie eine Heimstärke zu entwickeln was unabdingbar für eine gute Saison ist.

      Antwort
  • So macht Fußball kucken wieder Spaß! Extremer Nervenkitzel mit Happy End. So muss es sein!

    Antwort
  • Das war schon mehr wie Nervenkitzel. Ich könnte gerne mal drauf verzichten immer bis zur letzten Minute zu leiden😵😵

    Antwort
  • Zum Schluss noch bis zum Heimsieg gezittert. War mit dem Pfostenschuss des KSC auch wirklich noch denkbar knapp. Am Ende wurst, Hauptsache drei Punkte! Warum der Schiri über sechs Minuten nachspielen ließ, bleibt wohl sein Geheimnis. Wahrscheinlich weil er in der ersten Hälfte zu doof war, die Uhr abzulesen und völlig verfrüht abpfiff.Noch einmal gut gegangen. Abgesehen von der chaotischen Schlussphase, wo wir den Ball nicht aus dem eigenen Strafraum rausbekommen haben, war es ein ordentliches Spiel. Weiter so!

    Antwort
  • 5 Minuten Nachspielzeit, in der zweiten Halbzeit 5 Wechselphasen für 8 Spieler, 3 Tore, eine Behandlungsunterbrechung, eine Riesenchance ganz am Schluss, Schleusener auf dem Platz..
    Das kommt mir derart bekannt vor, dass der Schiri alles richtig gemacht haben muss 🙂

    Antwort
    • Ohne Schleusener, wer weiß, wären wir heute vielleicht gar nicht auf dem Platz gewesen. Das erlebt man nur beim FCN.

      Antwort
      • Immerhin hat er heute seine 96. Minute bekommen und sie diesmal nicht genutzt. Die richtigen Prioritäten gesetzt!

        Antwort

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