Wenn dich der Schiri Alt aussehen lässt … und du trotzdem gewinnst

Der 1. FC Nürnberg gewinnt am Freitagabend mit 2:1 gegen den Karlsruher SC … und Schiedsrichter Alt.

Der Club macht mit dem Heimsieg aus einem ordentlichen Saisonstart einen richtig guten und steht nach 5 Spieltagen, wenn auch nur für eine Momentaufnahme, auf Platz 3. Wer hätte das gedacht …

Trainer Robert Klauß setzte im Sturm etwas überraschend auf eine ganz neue Kombination: Shuranov und Dovedan. Darauf wäre man auch nicht so einfach gekommen. Dazu bekam Tempelmann im Mittelfeld auf der zuletzt einzig vakanten Position eine neue Chance. Auf der anderen Seite gab es wie erwartet ein Wiedersehen mit Philip Heise.

Das Spiel in der ersten Halbzeit intensiv und wie man es eigentlich erwarten kann, wenn zwei ambitionierte Vereine der zweiten Liga, die gut gestartet sind, aufeinander treffen: Engagement und zumindest mit Versuch zum Zug nach vorne. Allein, es gelang dann das doch nur ansatzweise in Halbzeit 1. Einzig Krauß und Hofmann verzeichneten ordentliche Einschusschancen, vergaben aber beide. Die heißeste Szene aber fand im Köllner Keller statt: Nach Balleroberung Geis und Zusammenspiel mit Shuranov ist Krauß im Strafraum frei vor Gersbeck, doch Heise berührt ihn erst oben, dann unten, und Krauß vergibt. Weder für Schiri Patrick Alt aus Illingen ein Grund zum Pfiff noch einer für den VAR zum Eingreifen. Dabei hatte man noch Robben-esk im Ohr, wie viel doch nur eine kleine Berührung ausmacht in der Bewegung, um aus dem Tritt zu kommen. Doch Krauß ist eben nicht Robben und der Club nicht der FC Bayern, es ging also weiter. Alt behielt seine Linie auch bei Aktionen gegen MMD oder – vor dem Strafraum – gegen Shuranov in aussichtsreicher Position bei – alle Aktionen fanden keinen Anklang. So ging es mit 0:0 in die Pause.

Der Club mit Wut aus der Kabine – so sah es zumindest aus. Erst bringt MMG Gefahr, dann steht es auch schon 1:0. Wieder Möller Daehli, der scharf hereingibt und Tempelmann findet – und der kann im Nachsetzen das 1:0 markieren. Nicht unverdient! Danach bleibt der Club am Drücker, Karlsruhe kann aber dagegen halten. Doch der Club setzt den nächsten Punch: Shuranov antizipiert eine Situation am Besten und verwertet einen Klärungsversuch von Kobald nach Handwerker Flanke per Kopf zum 2:0.

Karlsruhe aber noch nicht geschlagen und mit viel Power. Nicht ganz aus der Luft daher das 2:1 durch Batmaz, der eine gute Aktion des eingewechselten Schleusener verwertet. Die Glocke zum heißen Schlusstanz geläutet! Dass dies bis zur 97. Minute andauern würde, dann eine Frage, die nur Schiri Alt beantworten kann. Schon 5 Minuten Nachspielzeit waren eher großzügig, die nochmal um 2 Minuten zu überziehen und damit nochmal dem KSV Chancen zu eröffnen, nicht nachvollziehbar und ohne jede Begründung. Doch der KSC konnte auch diese Schützenhilfe nicht nutzen und irgendwann war dann eben auch mal für Alt der Abend vorbei.

Ein intensives Spiel, das Spaß gemacht hat und einen verdienten Sieger fand. Der Club kann wie erhofft nach dem Ingolstadt Remis ein positives Signal setzen und dreht so die Segel auch in den Wind einer möglicherweise soliden bis guten Saison.

36 Gedanken zu „Wenn dich der Schiri Alt aussehen lässt … und du trotzdem gewinnst

  • „Der Club macht mit dem Heimsieg aus einem ordentlichen Saisonstart einen richtig guten und steht nach 5 Spieltagen, wenn auch nur für eine Momentaufnahme, auf Platz 3. Wer hätte das gedacht …“

    #ich
    #AuesTrainerShpileuski(wirkönntenschon11Punktehaben)
    #UnserTrainer(aberkluggenugesnichtlautzusagen)
    #derFußballgott
    #allebeglubbten

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  • Also die drei aufgeführten Aktionen kann man so bewerten und laufen lassen und ich finde er hat diese Linie auch beibehalten, das ist okay. Als Spieler muss man das erkennen und dann eben nicht beim kleinsten Kontakt (Shuranov) fallen. Was allerdings auch mir sauer aufgestoßen ist, war die Länge der Nachspielzeit und das Gehabe, das sich zur Schau stellen und dann noch die zwei extra Minuten. Ich hatte den Eindruck, dem Schiri hätte der Ausgleich gefallen. Und ob er der vorher so großzügigen Linie bei einer Berührung im FCN-Strafraum in der 97. Minute treu geblieben wäre? Sei es drum, drei Punkte im Sack und ein guter Saisonstart (schade das die Mannschaft in Ingolstadt geschwächelt hat). Jetzt zwei Wochen Zeit an den Feinheiten zu arbeiten, (Transfers wird es ja wahrscheinlich nicht mehr geben) und dann mal schauen was auswärts beim Jahn so geht.

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  • Hätte nicht gedacht, dass man heute gegen den KSC gewinnt.
    Da sieht manmal, was es doch ausmacht, wenn man mit mehr Mut und Druck nach vorne agiert.
    Ich hatte nach dem Gegentor schon Angst, dass das große Zittern wieder angeht, aber man hat es gut überstanden und verdient gewonnen.
    Ich hoffe, die Spieler nehmen die Erkenntnis, dass dieser Mut nach vorne belohnt wird mit in die nächsten Spiele.

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  • Ich möchte mal den Schindler herausheben, neben dem auch Sörensen viel abgeklärter und ruhiger wirkt. Für mich ein absoluter Gewinn für die Defensive.
    Und dann muss man der Mannschaft an sich ein großes Kompliment machen, da hat man den Eindruck, dass gerade was den Zusammenhalt und Einsatzwillen betrifft, eine große Entwicklung gibt….und endlich haben auch wir Dusel und der Hofmannball geht an den Pfosten…..das wird die Jungs auch nochmal stärken.
    War ein geiles Flutlichtspiel, vor allem natürlich HZ 2. Stimmung und Atmosphäre war auch ohne 7/9/11 super….der Glubb macht wieder richtig Spaß

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  • Gute Mannschaftsleistung natürlich, wenn man zwei Spieler herausheben will, sehe es auch so Schindler die Ruh, die er ausstrahlt in der Defensive, hier laut Hecking letzte Saison „etwas neues zu machen“ scheint tatsächlich aufzugehen. Natürlich auch MMD, der die Akzente nach vorne setzen kann. Diese engen Spiele Düsseldorf, Karlsruhe auf seine Seite zu ziehen, ist für mich eine neue Qualität diese Saison, natürlich wird es nicht immer klappen aber bis jetzt auf jeden Fall.
    Schindler unterstreicht auch meinen Ansatz, der oft kritisiert wurde, ich halte nichts von einer Jungspund Mannschaften die Idee, daß man auf jeden Fall eben auch so eine Erfahrung braucht. Schön auch zu sehen, daß auch die Physis mitmacht nach seiner langen Verletzungspause, was bei Verpflichtung durchaus ein Risiko war.

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    • Aus den Strohmännern, die Du hier regelmäßig aufstellst, könnte man Armeen bauen. 😅 Wo hat denn jemand – also wirklich irgendwer – gesagt, dass man nur mit Jungen arbeiten soll? Die Kritik an den Innenverteidigungstransfers richtete sich doch nie Richtung Alter, sondern Richtung Verletzungsanfälligkeit und da hat Hübner doch schon unterstrichen, dass die Kritik wohl nicht so ganz falsch war.

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      • Weiß nicht wie oft geschwärmt wurde dass man Ausbildungsverein sein will und regionale Talente usw. und wie „jung“ der Altersdurchschnitt der Mannschaft wieder wieder war usw. Aber Nürnberg hat seit gestern wieder einen deutschen A Nationalspieler aus Ziegelstein im Norden Nürnbergs. Immerhin, leider hat der für den Club nie eine Minute gespielt.

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        • Dass Hans-Dieter Flick sogleich David Raum mit in den Kader nimmt, finde ich durchaus beachtlich und erfreulich konsequent.

          Die Sache mit dem Ausbildungsverein ist doch keine Schwärmerei. Sondern ein absolutes Muss. Dieter Hecking unterstrich im jüngsten Interview einmal mehr, dass es „unser Weg ist, den jungen Spielern eine Chance zu geben.“ Ist
          auch durchaus beachtlich und erfreulich, dass man dies beim Club endlich einmal konsequent machen will.

          Wenngleich uns ein Christopher Schindler natürlich sehr guttut. Mit all seiner Erfahrung und Abgeklärtheit. Klasse Spiel von ihm. Auch in dieser Panik-Phase am Schluss behielt er noch kühlen Kopf. Allerdings werden wir so ein Spiel nicht noch einmal über die Zeit retten. Bei aller Freude über den Sieg gegen einen komplizierten Gegner – das war vogelwild in den letzten Minuten.

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          • Natürlich ist es Gold wert aus dem eigenen Laden Spieler zu den Profis zu bringen, Das hat sicher durch die Krise nochmal an Wichtigkeit gewonnen, aber dann ist man noch kein Ausbildungsverein. Für mich auch einer der Hauptgründe warum wir im Erstligajahr so auf die Nase gefallen sind, viel zu wenig Erfahrung, wir hatten da gerade mal 2 Spieler die ein paar Bundesligaminuten hatten.

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            • Das war nicht das Problem. Köllner rotierte zu viel, ging nicht pragmatisch genug an die Sache ran – junge Spieler brauchen ein Korsett. Wie Singh in Regensburg. Möchte aber auch betonen, dass Köllner und Bornemann den richtigen MasterPlan hatten – nur die Umsetzung war ungenügend. Und dann passt es halt nicht auf Dauer. Schade. Denn ich fand und finde, dass Köllner ein Sympathicus ist. Er wird aus seinen Fehlern gelernt haben. Bei Sechzig macht er einen guten Job.

              Köllner aber war es, der zum Beispiel die Nüssing-Entdeckung Löwen sofort einsetzte in der ersten Mannschaft, förderte und forderte. Löwen brachte uns letztendlich viel Geld nach dem Abstieg. Welches Palikuca dann verbrassen konnte – aber das ist wieder ein anderes Thema.

              Kurzum: Wir MÜSSEN Transfer-Erlöse erzielen. Insofern müssen wir auch ausbilden. Somit sind wir ein Ausbildungsverein.

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          • Die einzigen in beiden Profiligen die für mich so etwas wie ein Ausbildungsverein sind, ist erstaunlicherweise der BVB aber eben auf einem völlig anderen Niveau, wenn man sich die internationalen 1a Toptalente kaufen kann für Unsummen. Aber auch die zahlen sportlich den Preis, wenn es nämlich um ganz oben geht sieht man auch da dass Erfahrung fehlt, für mich ein Grund warum sie regelmäßig an Bayern scheitern bis hin zu demütigenden Ergebnissen, die ihrer Qualität gar nicht entspricht. Da fehlt dann die Reife, aber für alle anderen reicht es 🙂 Hummels nannte es letztes Jahr als es unrund lief mal verzweifelt, „Wir müssen wieder Männerfußball spielen“

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    • Es wird langsam.der Anspruch muss es sein…vorne dabei zu sein!Aber vorne wünsche ich mir einfach mal mehr durchsetzungsvermögen…Bei so guten Stürmern die wir haben…dann muss man nicht (wie gestern) fast in die intensivstation,wegen Herzrasen!😅

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  • Ich habe gelesen, dass ab dieser Saison die Schiris im Sechzehner wieder mehr laufen lassen sollen.
    Trotzdem war die Szene mit Krauß in der ersten Halbzeit ein Elfer. Der KSC-Spieler drückt doch oben extra nach, um Krauß aus dem Tritt zu bringen. Da ging es oben und auch unten doch nur darum, Krauß vom Schuss abzuhalten und zwar ohne als Abwehrspieler den Ball zu spielen.
    Generell schade finde ich es aber, dass Schwalben nicht häufiger mit der gelben Karte bestraft werden.

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  • Könnte der gestrige Erfolg so ein richtungsweisendes Saisonspiel gewesen sein? Ein zweiter Heimsieg hintereinander und das wieder gegen einen Gegner auf Augenhöhe. Alle Achtung! Jetzt dann mal sehen, wie in zwei Wochen das Spitzenspiel(!!) in Regensburg gelingt.

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  • So ganz kann ich die Begeisterung, die hier herrscht, nicht so ganz verstehen. Meiner Ansicht nach hat bei der Mannschaft nach dem 2:0 nach und nach die Konzentration nachgelassen. Sie hat dann mehr und mehr die Disziplin, die Ordnung und die Kontrolle über das Spiel verloren. Auffällig war auch, dass das Pressing in der zweiten Halbzeit des Öfteren ziemlich locker überspielt wurde (und die spielerischen Qualitäten des KSC sind jetzt auch nicht gerade berauschend). Nicht unfassbarer Dauerdruck des KSC führte zum Anschlusstreffer, sondern Lässigkeiten, die stark an die letzten beiden Jahre erinnerte. Erst nach dem 1:2 kam der KSC auf, wir haben die durch Lockerheit stark gespielt. Die Mannschaft hat nur 75 Minuten Fußball gespielt, danach ging der eine oder andere auf Standby. Genau so gibt man ein 2:0 her und genau das war das Problem der letzten beiden Spielzeiten.

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    • Der Dauerdruck des KSC nach dem Anschlusstreffer war schon heftig. Aber dass es überhaupt zu diesem Anschlusstreffer kam, basierte auf Nachlässigkeiten. Bin da absolut Deiner Meinung, @Bernd. Und diese vogelwilde Schlussphase sitzt mir noch in den Gliedern. Das wird so nicht noch einmal gutgehen.

      Robert Klauß weiß das natürlich und fürs Video-Studium gibt es genügend Material. Von höheren Zielen aber sollte man nach dem gestrigen Spiel nicht reden.

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    • „So ganz kann ich die Begeisterung, die hier herrscht, nicht so ganz verstehen.“

      Fans sind eben zu 90% wie Kinder… 😉

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    • Auffällig war auch, dass das Pressing in der zweiten Halbzeit des Öfteren ziemlich locker überspielt wurde (und die spielerischen Qualitäten des KSC sind jetzt auch nicht gerade berauschend). Nicht unfassbarer Dauerdruck des KSC führte zum Anschlusstreffer, sondern Lässigkeiten, die stark an die letzten beiden Jahre erinnerte. Erst nach dem 1:2 kam der KSC auf, wir haben die durch Lockerheit stark gespielt.

      Ist es wirklich so selten, dass eine Mannschaft, die nichts mehr zu verlieren hat, hier der KSC, plötzlich stärker wird? Unterschätzt Du nicht die Qualität des KSC, der eine starke letzte Saison gespielt hat, kaum Spieler verloren hat, sich eher noch einmal verstärkt hat, dessen Trainer nun schon über eine Saison an seinem Spielstiel arbeiten kann?

      Wichtig war gestern, wir haben nach dem 1:0 nachgelegt, so war das Gegentor eben nicht DER Rückschlag und schon der Ausgleich, wie zuletzt zu oft.

      Wichtig war, wir kamen nach der Pause, Coaching, deutlich besser ins Spiel, zeigten Konsequenz, der Trainer erkennt die Notwendigkeiten, die Spieler können diese umsetzen.

      Dass unsere Mannschaft immer noch Luft nach oben hat, noch dazulernen kann, wen wundert das?

      Ja zum Schluss sind wir wirklich geschwommen, aber insgesamt habe ich den Eindruck Krauss bekommt es ghin die defensive Stabilität zu erhalten und Schritt für Schritt Offensive Gefahr dazu zu bekommen. Ich hoffe die Entwicklung geht so weiter, dann werden wir eine gute Saison spielen.

      Jetzt müssen unsere Stürmer nur noch mehr Sicherheit bekommen und endlich auch das notwendige Glück, dass zum Offensivspiel auch noch mehr offensive Durchschlagskraft kommt.

      Und ich hoffe, dass wir Fans auch mal einen Rückschlag entspannt hinnehmen, weil wir merken, der Trainer kann was und die Spieler werden das wieder besser machen. Denn eines ist klar, die Liga bleibt ausgeglichen, aber das ist ja auch das schöne an Liga 2

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      • Ich unterschätze keine Mannschaft der 2. Liga. Im Gegenteil. Jedes Team hat ein klares, offensives Programm. Gestattest du nur etwas Offensive, durch ein bißchen fehlende Konzentration, Disziplin, Ordnung, musst du damit rechnen, dass dir früher oder etwas später ein Tor eingeschenkt wird. Der KSC hat’s gestern nach dem 0:2 bewiesen. Dass es nach dem 1:2 noch eng wird, halte ich bis zu einem bestimmten Grad auch für normal.

        Vorletzte Saison hat sich die damalige Mannschaft regelmäßig minutenlang auf Zuschauermodus geschaltet. Und wäre beinahe abgestiegen. Letzte Saison gab’s insbesondere in der ersten Häfte der Saison zu viel Traumwandeln. Am Ende war’s dann ein Platz im hinteren Mittelfeld, der so einigermaßen okay war. Bin nach dem Start aber durchaus optimistisch: Bleibt die Mannschaft defensiv stabil und konzentriert, wird sie vorne mitspielen.

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        • Wie ich finde, was erfreulicherweise weg ist, dass man bei eigenem erzielten Tor so passiv wird und um das Gegentor bettelt, irgendwie hat man das raus bekommen und marschiert weiter. Wollen wir es nicht verschreien aber das sind schon Indikatoren, das vieles was letztes Jahr noch oft den Unterschied zum Nachteil gemacht hat, mittlerweile aufgeholt wurde. Und Schindler und Möller Daehli sind qualitativ ein Sprung nach vorne.

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  • Was für ein symbolisches Bild! Ich habe gerade den Club Flieger abheben sehen. Steil nach oben!

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    • Ich widme das Bild @Teo, den man am Saisonende besingen wird: „er hat von Anfang an daran geglaubt!“

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  • 🗣 Ilkay Gündogan über den besten Moment in seiner Karriere:

    💬 „Tatsächlich nicht irgendein Titel mit Borussia Dortmund oder Manchester City, sondern der Moment, als mich mein Onkel von der Schule abgeholt hat und sagte: ‚Auf geht’s, Ilkay. Wir fahren jetzt nach Nürnberg und unterschreiben deinen ersten Profivertrag.“

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    • Vielleicht siegt irgendwann in näherer Zukunft ja nochmal Herz gegen Geld und Ilkay spielt noch zwei abschließende Jahre für den Club…

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  • Fürth versucht tapfer mitzuhalten, hat aber nicht die Spur einer Chance.
    Sie spielen so, wenn man es erwarten musste: wie ein Zweitligist in der ersten Liga.

    Wahrscheinlich müssen auch sie ihre Spielweise anpassen. Von der Dominanz der zweiten Liga auf das Underdog-Spiel der ersten Liga.

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  • also es waren drei Punkte nicht mehr und nicht weniger … die letzten 10 Minuten wie immer eine riesen Zitteraktion … sicher ist beim Club kein Spiel …selbst wenn er in der ersten Halbzeit 3 zu 0 vorne liegt .. und dann die Schiedsrichter Leistung ..erste Halbzeit 2 Minuten zu früh abgepfiffen dann 7 Minuten nachspielen lassen … da stellen sich lauter ??????

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      • Noch was zum Schiedsrichter: War die gelbe Karte gegen den KSCler nach der Vorteilsauslegung für den Club in der 2. HZ überhaupt regelkonform? Wenn keine direkte Torchance verhindert sollte es doch keine Gelbe mehr geben, oder ist das schon wieder abgeschafft?

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        • Die Gelbe Karte gibt’s nur dann nicht, wenn sie für das taktische Foul gewesen wäre. Hofmann hat sie aber fürs Umreißen bekommen, es wäre also auch ohne die Komponente “Unterbindung eines aussichtsreichen Angriffs” gelb gewesen. Deshalb gibt’s die Gelbe auch noch bei der nächsten Unterbrechung.

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  • Mich beschleicht das Gefühl, dass die defensive Stabilität mit der Personalie Mühl zu tun hat. Hatte schon letztes Jahr immer den Eindruck, dass wir stabiler waren, wenn Mühl nicht gespielt hat.

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    • Ich fand letzte Saison, daß das Pärchen Mühl-Sörensen nicht gut funktionierte, beide zusammen waren immer für Aussetzer gut, dagegen neben Margreitter haben beide für sich ganz gut funktioniert, aber ich sah Mühl einen Tick zu phlegmatisch, er sah zu oft lieber zu für meine Begriffe ohne, wenn es eng wurde, irgendwas noch reinzuwerfen.

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