Schöne Tore, Glück im richtigen Moment – Analyse zu #FCNFCH #FCN

Analyse zu 1. FC Nürnberg – 1. FC Heidenheim 4:0 (1:0)  – Der Club braucht 40 Minuten Anlaufzeit, schießt dann aber den FCH mit Wucht, Engagement und Traumtoren ab.

1. Personal und Grundordnung
2. Daten und Fakten
3. Die kurze Einzelkritik
4. Fazit und Stimmen
5. Statistik
6. Der Notenvergleich

1. Personal und Grundordnung

Der Club veränderte seine Startelf nur auf einer Position. Statt Lukas Schleimer stürmte der von einer Gelb-/Rot-Sperre zurückgekommene Nikola Dovedan neben Erik Shuranov. Nachdem Dennis Borkowski weiterhin ausfiel und keiner der Spieler, die am Vorabend in München bei der 0:3-Niederlage der U21 bei der Zweitvertretung des FC Bayern gespielt hatten (Knothe, Latteier, Rosenlöcher), im Kader war, bedeutete dies, dass Robert Klauß nur 19 statt der erlaubten 20 Spieler nominierte. In Sachen Grundformation beließ Klauß auch augenscheinlich alles beim Alten. Es wurde im gewohnten 4-4-2 mit Raute/Drachenviereck/Diamant gespielt.   

Das Spiel begann – zieht man einen ersten Abschluss von Schimmer neben das Tor nach nur wenigen Sekunden ab – sehr verhalten. Heidenheim überließ dem FCN den Ball, hatte in der gesamten ersten Halbzeit nie mehr als 39 Prozent Ballbesitz, und wollte über Sprints, Tempoläufe und lange Bälle schnell nach vorne umschalten. Wie üblich verzichteten die Brenzstädter dabei weitgehend auf aktiven Pressingdruck, um die Bälle zu erobern. Stattdessen setzten die Gäste darauf, das Spielfeld im eigenen mit einer Fünferkette so dicht zu machen, dass die Pässe des FCN ins Leere gehen. Vor der Pause verlor der Club dann auch mehr als 60 Prozent seiner Bälle in der eigenen Angriffszone. Bis dahin durfte man spielen, danach kam man aber nicht durch.

Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware bis zur 40. Minute. Heidenheim schaffte es bis in der Schlussphase der ersten Halbzeit gar nicht vors Clubtor, der FCN hatte zwei Kopfbälle nach Flanken von links vorzuweisen, doch weder Dovedan (25., Flanke Tempelmann) noch Valentini (33., Flanke Handwerker) konnte sich so positionieren, dass sie genug Druck hinter den Kopfball bekamen. Als alle damit rechneten, dass auch das sechste Heimspiel der Saison mit 0:0 in die Pause gehen würde, nahm das Spiel plötzlich Fahrt auf. Es begann mit einem langen Schlag von Theuerkauf in Richtung Strafraum des FCN. Dort nutzte Schimmer einen leichten Stellungsfehler von Sørensen, um sich an ihm vorbeizudrehen. Der Ball war aber so an ihm vorbeigesprungen, dass er nur ein Schienbein an die Kugel brachte. Dennoch zwang dieser leichte Kontakt Christian Mathenia zu einer Parade mit dem Fuß. Fast im direkten Gegenzug schlug Handwerker einen sehr langen und präzisen Ball aus der eigenen Hälfte in Richtung Heidenheimer Strafraum. Der Pass fand Dovedan, der mit einem Kontakt auf Shuranov auflegte, doch der deutsche U21-Nationalspieler schoss am Tor vorbei.

Besser machte es vier Minuten später Mats Møller Dæhli. Der vollendete einen schnellen Nürnberger Angriff zum 1:0. Auf der rechten Seite kurz hinter der Mittellinie schnappte sich Tom Krauß den Ball für einen schnellen Einwurf, überwarf die ausgestreckte Hand von Norman Theuerkauf und spielte den Lauf in Richtung Lino Tempelmann. Die Freiburger Leihgabe führte den Ball bis ungefähr auf Höhe des Elfmeterpunkts auf dem rechten Flügel. Der von Krauß überworfene Theuerkauf kam nicht richtig ins Duell mit Tempelmann, versuchte aber dessen Flanke in die Mitte zu verhindern. Dabei touchierte er den Ball so, dass die Hereingabe Tempelmanns in den Rückraum abgefälscht wurde. Der Pass fand damit den frei auf den Ball laufenden Møller Dæhli. Der Norweger lief auf den Ball, traf ihn etwa achtzehn Meter vor dem Tor satt. Der Ball drehte sich durch zwei Verteidiger durch genau neben den Pfosten: 1:0. Die Chancen vor der Halbzeit waren damit aber noch nicht vorbei. Heidenheim hätte mit dem Pausenpfiff noch zum postwendenden Ausgleich kommen können. Doch Christian Mathenia wehrte mit sehenswertem Reflex einen Kopfball von Kleindienst nach Freistoßflanke von Mohr zur Ecke ab. 

Der Club blieb nach der Pause – beflügelt durch Tor und Parade – am Drücker, fuhr weitere Angriffe, schloss in der 52. Minute gleich den nächsten erfolgreich ab. Tempelmann bekam den Ball von Geis ungefähr 25 Meter vor dem eigenen Tor auf halbrechter Position zugespielt. Der gebürtige Münchner nahm den Ball auf und setzte zum Dribbling an. Kein Heidenheimer konnte das Dribbling aufhalten, etwas das Trainer Frank Schmidt nach der Partie sehr trocken mit „wir müssen Tempelmann foulen“ anmahnte. So konnte jener ungefoulte Tempelmann den Ball zu Shuranov spielen, der dribbelte in den Strafraum und schoss dann mit einem Schlenzer in den Winkel ab. Das nächste Traumtor. Fünf Minuten später hatte Dovedan die nächste Chance, seinen Fernschuss entschärfte Müller aber zur Ecke. 

In der 63. Minute – Schmidt hatte inzwischen Malone und Kühlwetter positionsgetreu für Schimmer und Leipertz gebracht – hatte Heidenheim dann erneut die Chance zurück ins Spiel zu finden. Nach einem Einwurf kam der Ball zu Mohr, der in die Mitte flankte, dort setzte sich Kleindienst gegen Sørensen im Kopfballduell durch. Der Kopfball landete aber am Pfosten und sprang von dort zurück ins Feld, wo ihn Sørensen dann wegschlagen konnte. Drei Minuten später war das Spiel dann endgültig entschieden. Nach einer Balleroberung von Krauß im Mittelfeld lief der Ball schnell über Geis und Møller Dæhli zu Dovedan. Den konnte Schöppner nur mit einem Stoß in den Rücken. Den fälligen Freistoß aus zentraler Position jagte Johannes Geis dann aus knapp 27 Metern in den Winkel.

Das restliche Spiel plätscherte dann im sicheren Wissen um den Ausgang vor sich hin. Klauß wechselte spät noch einige Male durch, auch um Kräfte für das Pokalspiel am Dienstag zu schonen. Fast mit dem Schlusspfiff beförderte dann noch Heidenheims Malone eine Ecke von Johannes Geis mit dem Oberschenkel ins eigene Tor. So endete das Spiel 4:0 für den FCN. Nach dem Spiel fragte sich ein sichtlich zufriedener Enrico Valentini, ob er überhaupt schon mal nach einem 4:0 vor die Journalisten treten durfte, die Antwort lautet: Nein. Der letzte höhere Heimsieg des FCN datiert aus dem Jahr 2016. Damals besiegte der Club Union Berlin mit 6:2. An diesem Wochenende hatte Valentini 90 Minuten auf der KSC-Bank verbracht. 

2. Daten und Fakten

Das Spiel ist ein Paradebeispiel dafür, dass man mit expected Goals eben nur einen Aspekt eines Spiels abbilden kann, aber das Konzept für Einzelspiele seine Schwächen und Lücken hat. Dabei geht es noch gar nicht um die Tatsache, dass das 4:0, da es ein Eigentor ist, nicht in die Zählung einfließt, da kein Abschluss des FCN vorlag. Es geht auch um die drei Tore davor, deren Wahrscheinlichkeit im Modell von Wyscout mit 5% (Møller Dæhli), 21% (Shuranov) und 8% (Geis) angibt. Das Modell verbucht die Tore ohne Rücksicht auf den Ausgang des Schusses mit ihrer Wahrscheinlichkeit. Die Anzeigetafel und damit der gesamte Spielverlauf reagieren aber natürlich auf Tore und nicht auf Wahrscheinlichkeiten. So entwickelte sich nach dem 2:0 natürlich ein anderes Spiel, als wenn es – was innerhalb des Modells wahrscheinlicher gewesen wäre, noch 0:0 steht.

Grafik 1 illustriert dementsprechend die rein statistische Wahrscheinlichkeit, wie das Spiel auf Grund der Qualität der Chancen am wahrscheinlichsten hätte ausgehen können. Allein ein Club-Sieg ist auf Grund der Chancenqualität gar nicht so wahrscheinlich gewesen. In knapp 64 Prozent der Fälle geht das Spiel mit einem Remis oder einem Auswärtssieg aus. Die Wahrscheinlichkeit aus all diesen Chancen ein Spiel mit vier oder mehr Toren Abstand zu gewinnen, liegt bei knapp 0,33 Prozent. Es war also – rein statistisch – ein Nachmittag, an dem einfach alles klappte beim FCN. 

Grafik 2 illustriert mit Hilfe der Viertelstundengrafiken noch einmal die starke Phase des FCN, die so gegen Ende der ersten Halbzeit begann und sich bis zum 3:0 hinzog. Der Club fuhr in dieser Zeit deutlich mehr Angriffe, hielt in Sachen Balleroberungen gegen die Balleroberungsmannschaft der Zweiten Liga zumindest mit, spielte weitgehend druckvoller und stand in dieser Phase auch höher als der Gegner. Man sieht hier auch die Rhythmisierung des Spiels, die unter Robert Klauß sehr auffällig ist. Immer wieder spielt man zu Beginn eher verhalten, um dann nach einiger Zeit druckvoller zu werden.

Grafik 3 zeigt die Balleroberungen und die Dribblings des FCN. In beiden Fällen ist auffällig, dass das Spiel nach der Pause einerseits weiter nach vorne rutschte – vor der Pause waren 14 Prozent der Balleroberungen und 46 Prozent der Dribblings im Angriffsdrittel, nach dem Seitenwechsel 20 Prozent bzw. 63 Prozent – andererseits auch deutlich linkslastiger wurde. 51 Prozent der Balleroberungen und 69 Prozent der Dribblings nach der Pause geschahen im linken Drittel des Spielfelds. Die Werte hatten vor der Pause bei 31 Prozent bzw. 38 Prozent gelegen. Es kommt auch nicht von ungefähr, dass der rechte Flügelverteidiger der Heidenheimer, Marvin Rittmüller, der Heidenheimer mit den meisten Ballverlusten war.

3. Die kurze Einzelkritik

Ein 4:0 verleitet zu guten Noten. Viele Spieler hatte zumindest einige herausstechende Aktionen. Christian Mathenia (CU-Note: 2) hat diese gute Note beispielsweise dann auch verdient. Schließlich waren es seine beiden Paraden in entscheidenden Momenten das, was dem Club den Erfolg sicherte. Gerade der Reflex gegen Kleindienst war keineswegs einfach. Spieler des Spiels war dennoch ein anderer. Lino Tempelmann (CU-Note: 1). Der linke Achter des FCN bereitete nicht nur zwei Tore vor – eines davon mit unwiderstehlichem Solo – er strukturierte auch das Spiel mit viel Übersicht und wählte in den entscheidenden Momenten den richtigen Tempowechsel. In Sachen defensive Absicherung tat sich dagegen Tom Krauß (CU-Note: 2) hervor. Der Leipziger räumte immer wieder in den Duellen gegen den Ball ab, seine Hartnäckigkeit leitete den Angriff vor dem Freistoß zum 3:0 ein, seine Gedankenschnelligkeit beim Einwurf führte zum 1:0. 

Mats Møller Dæhli (CU-Note: 2-) wusste auch zu überzeugen. Nicht nur wegen seines Tores, sondern auch, weil er immer wieder mit kleinen brillanten Momenten die Mitspieler in Szene setzte. Arbeitete allerdings etwas weniger gegen den Ball als sonst. Johannes Geis (CU-Note: 2-) war an drei Toren beteiligt. Konnte er für das 2:0 noch nur begrenzt etwas – seine gezielte Befreiungsaktion fand Tempelmann, ehe der zum Solo ansetzte – erzielte er das 3:0 selbst und legte das Eigentor zum 4:0 auf – im Eishockey würde er damit als Torschütze geführt. Er glich damit seine Schwächen im Aufbauspiel – viele tiefe Bälle gingen ins Nirvana weitgehend aus. Seine Defensivarbeit war sehr ordentlich.

Trotz seines Tore kommt Erik Shuranov (CU-Note: 3) nicht über ein „befriedigend“ hinaus. Es ist unbestritten, dass das Tor sehenswert war und auch von seiner Qualität als Torjäger zeugt. Der Angreifer gewann jedoch nur vier seiner 17 Zweikämpfe und war nicht wirklich eingebunden ins Spiel. Solang er Tore macht, ist dies zu verschmerzen. Nikola Dovedan (CU-Note: +3) tat genau das – also Toreschießen – nicht. Der Österreicher hatte einige Chancen, war mit drei Abschlüssen sogar schussfreudigster Clubspieler. Ein Tor gegen den Ex-Verein war ihm aber nicht vergönnt, allerdings ging er in mehr Duelle als jeder andere Club-Spieler und übte viel Druck auf die Gegner aus.

Kapitän Enrico Valentini (CU-Note: +3) war vor der Pause ein defensiver Stabilisator, inklusive großartiger Dominic-Maroh-Gedächtnisgrätsche, bekam nach der Pause weniger zu tun und blieb stabil ohne große Impulse nach vorne. Sein Pendant auf der linken Seite Tim Handwerker (CU-Note: 3) hatte defensiv das meiste im Griff, setzte nach vorne aber – außer den langen Ball auf Dovedan vor Shuranovs Großchance – wenig Impulse. Christopher Schindler (CU-Note: 3) verteidigte weg, was es zu verteidigen gab, stand solide und sicher ohne brillieren zu müssen. Asger Sørensen (CU-Note: +4) hatte in zwei Situationen massive Stellungsfehler. Sowohl Schimmers Großchance vor der Pause als auch Kleindiensts Kopfball nach der Pause wurden vom schwachen Stellungsspiel des Dänen begünstigt und hätten gut zu Gegentoren führen können. Manuel Schäffler, Lukas Schleimer, Taylan Duman, Fabian Nürnberger und Kilian Fischer kamen alle fünf zu spät für eine Note. 

Verlauf der expected Goals während des Spiels (Nürnberg in rot, Heidenheim in blau)

 

4. Fazit und Stimmen

„Wir hatten das Momentum auf unserer Seite, Robert Klauß blieb nach dem Abpfiff trotz des hohen Siegs demütig. Ebenso wie sein Gegenüber Frank Schmidt hatte der Clubtrainer vor der Pause ein ausgeglichenes Spiel gesehen, das in den entscheidenden Momenten zu Gunsten des FCN verlief. Mathenias Parade direkt nach dem 1:0, Kleindiensts Kopfball an den Pfosten beim Stand von 2:0. Beide Situationen hätten dem Spiel noch einmal eine andere Wendung geben können. Stattdessen aber verlief das Spiel eben komplett zu Gunsten des Clubs, der damit nun saisonübergreifend auf 14 Pflichtspiele in Folge ohne Niederlage – oder eine Niederlage aus den letzten 23 Spielen – kommt.

Kapitän Enrico Valentini hob dann auch auf Nachfrage die defensiven Wackler hervor: „Wir haben mit den Chancen von Kleindienst zu große Chancen zugelassen, in den Situationen mussten wir dann vom Torwart und vom Glück profitieren.“  Diese Aspekte sollten in der Einordnung des Spiels und der Erfolgsserie auch nicht untergehen, sowohl klassische Daten als die aus dem Analytics-Bereich zeigen ein engeres Spiel als das 4:0 nahe legt. Das soll den Erfolg keineswegs schmälern. Tore sind Tore. Lino Tempelmanns Einschätzung „Die zweite Halbzeit hat sich dann einfach nur geil angefühlt. Wir haben gezeigt, wie wir Fußball spielen können, mit den Fans im Rücken hat das einfach nur Spaß gemacht.“ trifft dann natürlich auch den Kern der Sache für die Zuschauer. Der Spaß beim Zuschauen war auf jeden Fall da.

Robert Klauß erklärte diesen Spaß dann auch ursächlich aus dem gelungenen Umsetzen von taktischen Vorgaben: „Wir haben gesagt, dass wir mehr sprinten müssen, in den richtigen Umschaltphasen. Die andere Sache war, dass wir entspannter und cooler am Ball sein wollten. Das haben wir umgesetzt.“ Denn genau das Tempo und die Bissigkeit in den Duellen, gepaart mit der Übersicht im Aufbauspiel machten den Unterschied, jenseits der individuellen Klasse derer, welche die Tore erzielten oder einleiteten. Es lagen auf Grund dieser Spielweise nicht zwingend bessere Chancen als in den letzten Spielen vor, sie wurden aber deutlich besser genutzt und auch das erklärt den Unterschied zwischen den Spielen und dass der Club in einem Spiel ein Viertel seiner bisherigen Saisontore in der Liga erzielt hat.

Auch deshalb sind die Rufe nach „nie mehr zweite Liga“, die nach Abpfiff durchs Max-Morlock-Stadion hallten verfrüht. Andererseits ist eine Mannschaft, die nach elf Spielen ohne Niederlage und den wenigsten Gegentoren dasteht, natürlich zum erweiterten Kreis der Aufstiegsaspiranten zu zählen. Allerdings genügt auch ein Blick auf den Gegner vom Samstag wie schnell sich das Blatt wenden kann. Vor drei Spieltagen stand Heidenheim mit nur einer Niederlage und sechs Gegentoren aus acht Spielen auf Rang drei. Nun kassierten die Brenzstädter in den letzten drei Spielen aber elf Gegentreffer und sind auf Rang zehn der Tabelle abgerutscht. Der FCN tut gut daran, die Heidenheimer als Mahnung zu betrachten, gerade weil die kommende Woche mit Spielen am Dienstag im Pokal und am Freitag in der Liga besonders eng getaktet ist. 

5. Die Kennzahlen

Nürnberg   Heidenheim
4 Tore 0
0,87 expected Goals 0,72
2,11 Post Shot xG 0,81
0,87 xG ohne Doppelchancen 0,72
11 Schüsse 8
4 Schüsse aufs Tor 2
5 Ecken 5
3 Freistöße 3
59 Ballbesitz zeitbasiert (in %) 41
56,5 Ballbesitz passbasiert (in %) 44,5
83 Passquote (in %) 84
10 Fouls 13
9,6 PPDA (gegnerische Pässe pro eigene Defensivaktion) 17,7
6,6 Challenge Intensity (Defensivaktion pro Minute gegnerischen Ballbesitzes) 5,2
16,3 Spieltempo (Pässe pro Minute Ballbesitz) 18,3
9 Ballbesitzphasen (geg. Strafraum) 10
00:16 Ballbesitzdauer (Ø) 00:12

*Alle Daten stammen von Wyscout. Benutzung der Daten von Wyscout unter der Journalistenlizenz des Anbieters.Die Terminologie von Wyscout wird in diesem Glossar erläutert.

6. Die Notenübersicht

Spieler CU-Note Kicker nordbayern.de BILD WhoScored SofaScore
Christian Mathenia 2 2 1,5 2 7,4/10 7,7/10
Enrico Valentini +3 2,5 2 2 7,0/10 6,7/10
Christopher Schindler 3 3 3 3 7,1/10 7,0/10
Asger Sørensen +4 3 3 4 7,1/10

7,2/10

Tim Handwerker 3 2,5 3 2 7,2/10 7,0/10
Johannes Geis 2- 2,5 2,5 3 8,7/10 8,1/10
Lino Tempelmann 1 1 1,5 1 8,5/10 8,0/10
Tom Krauß 2 2,5 3 2 7,7/10 7,2/10
Mats Møller Dæhli 2- 2 1,5 2 7,7/10 7,0/10
Erik Shuranov 3 2,5 3 3 7,2/10 6,7/10
Nikola Dovedan +3 3,5 2,5 2 7,1/10 7,2/10
Lukas Schleimer 6,3/10 6,5/10
Manuel Schäffler 6,2/10 6,4/10
Taylan Duman 6,2/10 6,5/10
Fabian Nürnberger 6,2/10 -/10
Kilian Fischer 6,1/10 -/10
Durchschnitt 2,54 2,45 2,40 2,36 7,11 7,09

88 Gedanken zu „Schöne Tore, Glück im richtigen Moment – Analyse zu #FCNFCH #FCN

  • Sörensen hat den Ball nach dem Pfostenkopfball weggeschlagen.
    Handwerker und Dovedan kommen mir beide zu schlecht weg. Dovedan sogar deutlich.
    Nicht zu Unrecht hat mmn der Kommentator die starke linke Seite gelobt.
    Die Note von Daehli finde ich im Verhältnis zu Dresden auch ungewöhnlich (Dresden 3, jetzt 2 -).
    Für mich entweder jetzt besser oder Dresden schlechter.

    Antwort
    • Bei der Note von Dovedan stimme ich zu, die finde ich auch viel zu schlecht. Ich fand ihn sehr auffällig und dass er keinen Scorerpunkt geholt hat, liegt eher am leichtfertigen Fehlschuss von Shuranov als an Dove, der die Vorlage klasse herausgeholt hat. Fügt man bei der Note zum waagrechten Strich noch einen senkrechten hinzu, liegt man wohl eher richtig.

      Handwerker finde ich OK wie es ist, bei MMD tendiere ich eher zu einer glatten 2. Die Frage ist, bewertet man ihn relativ zu seinem Leistungsvermögen oder objektiv aufgrund seines Beitrags zum Spiel? Ja, er kann es noch besser, aber im Gesamtdurchschnitt ist das trotzdem ne glatte 2.

      Übrigens, bei der Aufstellung von HDH steht noch Dresden drunter.

      Antwort
        • +3 finde ich deutlich zu gut. Die 3,5 vom kicker deckt sich eher mit meinen Ansichten. Vor allem die Konter hat er viel zu „lässig“ ausgespielt – da fehlte deutlich die Konzentration.
          Inwieweit meine grundsätzliche Dovedanabneigung da mit rein spielt, kann ich natürlich nicht sagen…

          War für mich das stärkste Spiel von Handwerker diese Saison (defensiv wie auch im Umschaltspiel).

          Antwort
          • Das muss die Abneigung sein, der Kicker ist auch ziemlich allein mit seiner Note.

            Dove war ein Aktivposten, an 2 Großchancen direkt beteiligt, für deren Nicht-Erfolg er nichts kann (Fehlschuss Shuranov und Glanzparade des Keepers) und hat Geis quasi den Freistoßtreffer „aufgelegt“, indem er dem Gegner keine andere Wahl als das Foul gelassen hat – oder Dovedan wäre durch gewesen.

            Das mit 3,5 zu quittieren, kann nur einer Abneigung entspringen 😉

            Antwort
            • Mein Vorschlag für die Spielerbewertungen wäre ein ganz anderer: Die Abschaffung aller Halbnoten, also stattdessen eine Bewertung auf Basis von nur noch 6 Stufen („sehr gut“ bis „ungenügend“). Lieber einfach als zu kompliziert, lieber bewusste Unschärfe als Scheingenauigkeit.

              Antwort
              • Ich finde den Unterschied zwischen +2 und 2- zu groß, um ihn glattzubügeln. Das ist mir zu plakativ, um nicht zu sagen boulevardesk (vgl. die Notengebung der verschiedenen Quellen) 😉

                Antwort
              • Als professioneller Notengeber sage ich, dass das das Gegenteil von dem ist, was du propagierst. Das Verknappen der Kategorien von 16 auf 6 sorgt für mehr und nicht weniger Scheingenauigkeit. Es werden schließlich plötzlich nur noch sechs präzise Kategorien als real angesehen. Die Diskussionen drehen sich dann auch nur noch um sechs Kategorien, die als genauso präzise wie vorher angesehen werden. Das hilft niemandem. Um im Punktesystem der Oberstufe zu sprechen: Da würden dann Leute mit 12 und mit 7 Notenpunkten als genauso weit entfernt wahrgenommen als die mit 10 und 9, obwohl einmal die Unterschiede eklatant, das andere Mal minimal sind.

                Antwort
                • @Fritz the cat:
                  Ich habe mich missverständlich ausgedrückt: Es ginge mir nicht nur darum, die 15-stufige durch eine 6-stufige Skala zu ersetzen, sondern Letztere auch rein qualitativ zu behandeln. Das heißt konkret: Die einzige Annahme wäre, dass es eine Rangordnung zwischen den Stufen gibt – also z. B. „sehr gut“ besser als „gut“ ist –, während über die Abstände zwischen den Stufen keinerlei Aussagen getroffen werden (und damit auch NICHT davon ausgegangen wird, es lägen jeweils gleiche Abstände vor).

                  Statistisch gesprochen entspräche dies dem Wechsel von einer Intervall- zu einer Ordinalskala, der wiederum mit einem Informationsverlust verbunden ist. Und ich behaupte nun, dass hierbei vorrangig Scheingenauigkeit verloren geht: Es ist erstens vollkommen unplausibel, dass sich das Leistungsniveau von Fußballspielern sozusagen auf einer monoton steigenden Geraden bewegt. Insbesondere am oberen und unteren Ende, also den Extremen, liegen Sprünge bzw. Diskontinuitäten vor. Zweitens, der Unterschied zwischen zwei benachbarten Halbstufen ist in der Praxis doch überhaupt nicht erkennbar bzw. erklärbar. Es ist z. B. auch bezeichnend, dass @Optimist in seiner Replik darauf verweist, der Unterschied zwischen ZWEI Halbstufen (+2 und 2-) sei zu groß, um ihn „glattzubügeln“.

                • Im Prinzip meine ich das auch so. Eine Halbstufe (genau genommen handelt es sich nicht um Halb- sondern um Drittelstufen, Halbstufen wären 2/2,5/3/3,5 usw.) ist immer diskussionswürdig, liegt im Auge des Betrachters und des subjektiven Empfindens. Liegt man aber 2 Drittelstufen daneben, empfindet man es oft schon als „objektiv“ falsch.

  • Bist du vorne ! Hast du Glück 🍀 stehst du hinten, hast du Pech !😉
    Wir nehmen das Glück 🥲

    Antwort
  • Wie damals gegen Union der FCN mit toller 2. Halbzeit.
    Wenn Hübner wieder fit ist es und es hoffentlich keine Verletzungen gibt bin ich gespannt wer neben Schindler spielt.
    Gegentorflut in den letzten 2 Spielzeiten im eigenen Stadion und jetzt
    nach 6 Matches 9 : 1 Tore.

    Antwort
  • Ach, das ist doch nur schöner Übermut im Siegestaumel der Fans, sei es jetzt „nie mehr 2. Liga“ oder „Europapokal“, wie mein Sitznachbar gesungen hat. Das meint doch keiner im Ernst. Endlich macht es wieder Spaß Fan des 1. FCN zu sein. Das war jetzt eine sehr lange Zeit eher das genaue Gegenteil.

    Antwort
      • Okay. Danke für die Info. Bin da etwas hin und hergerissen weil Mathenia aktuell einfach extrem gut drauf ist. Aber gut, vermutlich war das vor der Saison so besprochen und dann ist es auch gut wenn Klaus sein Wort hält.

        Antwort
          • Stimmt. Aber vielleicht hat Klaus Klauß ja auch sein Wort gegeben im Pokal ohne Gegentor zu bleiben, dann darf auch er gerne Wort halten 😂.

            Antwort
        • Es hat ihn keiner gefragt und er hat es auch nicht gesagt, aber ich habe das Gefühl, dass Klaus deutlich besser ist als letztes Jahr Früchtl. Dafür spricht auch, dass er tatsächlich Spielzeit bekommt. Er hat ihn immerhin schon als extrem starken Torwart bezeichnet.

          Antwort
          • Das hat in meinen Augen andere Gründe. Früchtl war 1 Saison geliehen, da baut man ihn als Startelftorwart nur auf, wenn er tatsächlich weit besser ist, bevor er sowieso wieder weg ist. Klaus hingegen ist Vertragsspieler, der dem Verein gehört. Da macht es mehr Sinn ihm Spielzeit zu geben, ich finde es aber trotzdem gewagt gegen den HSV, es geht ja nicht nur um seine Torwart Skills, Mathenia ist auch ein Leader in der Mannschaft, der eine Abwehr und die Mannschaft lautstark führen kann. Das Standing kann Klaus ja gar nicht haben. Ich bin aber sicher, irgendwas wird Klauß sich schon gedacht haben, hoffentlich geht es gut, woran kein Zweifel besteht ist, dass Klaus ausreichend zu tun bekommen wird.

            Antwort
            • Laut Aussage von Klauß in der Pk ist nicht nur die Stimmung in der Torwartgruppe gut, sondern auch die Konkurrenzsituation.
              Klauß betonte zudem, dass Mathenias starke Leistungen insbesondere auch ein Resultat der Konkurrenzsituation sind.

              Laut Klauß wird Klaus nicht grundsätzlich im Pokal spielen. Dieses Mal aber sei dies eine Belohnung für dessen Trainings-Leistungen.

              Es gibt also keinen Deal. Sondern es ist eine Belohnung. Aus meiner Sicht trotzdem eine Überraschung, dass Karl Klaus morgen im Tor steht und nicht der bislang überzeugende Chris Mathenia.

              Antwort
              • Ich habe die PK gesehen 🙂 Halte es trotzdem für eine Schwächung, wenigstens ein Risiko und ob das ausgerechnet in dem wichtigen Spiel sein muß, bei dem es keine 2. Chance gibt? Ich täusche mich gerne. Morgen um die Uhrzeit sind wir schlauer..

                Antwort
                • Ah. Alles klar. Hast es auch gesehen.

                  Klauß ist überzeugt, dass es kein Risiko ist. Hoffentlich hat er Recht.

                • Und im Falle eines Elfmeterschießens wechseln wir dann Elfmeterkiller Klandt ein..:-o

  • Mutig von Klauß, die Sache mit Klaus. In diesem wichtigen Spiel.

    Der FC Sankt Pauli steigt auf. Sagt Peter Neururer. Jens Keller stimmt zu. #Doppelpass2.Liga

    Nächsten Montag laut Moderator zu Gast: Robert Klauß. Dann hoffentlich als Pokal-Achtelfinalist.

    Antwort
  • Bastian Dankert aus Rostock ist heute der Schiedsrichter im Achteck bei FCN – HSV.
    VAR erst ab Achtelfinale.

    Antwort
  • Tim Walter hat nach dem Punktspiel despektierlich über den FCN gesprochen und zeigte auch gestern
    keinen Respekt vor dem 1. FC Nürnberg.
    Kann man gut finden weil ja praktisch alle Trainer den Gegner stark reden aber
    bei mir kommt Walter total arrogant rüber.

    Antwort
    • Das genau ist mir auch aufgefallen, er spricht so einen ziemlich abfälligen Ton über den 1. FCN oder sagen wir überheblich kein Symphatieträger.

      Antwort
  • Grammozis lässt Terodde bis Minute 60 draußen – und verzockt sich.

    Sechzig köllnert Schalke raus.

    Antwort
  • Bei Flanken in den Strafraum keiner da beim Club der sie verwerten kann. Shuranow überhaupt nicht im Spiel. Verdiente Führung für den HSV.

    Antwort
  • Führung geht in Ordnung. Der Club hat kein Mittel gefunden in der ersten Halbzeit.
    Da weiss der Trainer hoffentlich, was zu tun ist in der Pause.

    Antwort
  • Klaus Frisur sitzt wie eine Eins. An ihm liegts nicht, nach den ersten guten 20 min gabs einen Einbruch beim Club. Seitdem nur konfuses Stückwerk sogar von unseren letzten Stützen MMD, Krauß oder Tempelmann fast nur Ballverluste und Fehlpässe. Das sah nicht gut aus.

    Antwort
  • Alles andere als ein Spiel auf Augenhöhe. Bei jedem Angriff des HSV muss man mit dem Schlimmsten rechnen. Warum haben die eigentlich immer so viel Platz im letzten Drittel?

    Antwort
  • Leider wahr. Die Raute hat sich in den letzten 20 Minuten nicht nur optisch ein Übergewicht erarbeitet. Zumindest kann man unserem Torwart keinen Vorwurf machen. Außerdem spielt unsere Mannschaft grundsätzlich nicht schlecht, verliert aber die wichtigen Zweikämpfe und kriegt auch den Ball nicht weg vom Tor. Noch ist aber nichts entschieden. Hoffentlich gibt es eine entsprechende Reaktion in der zweiten Halbzeit.

    Antwort
  • Genau in den Halbräumen der 16er Ecken haben die Hamburger Platz und Zeit ohne Ende. Fast ein Wunder. daß das Tor erst nach einer Ecke gefallen ist, bei soviel Freiräumen für den HSV.

    Antwort
    • Ja, speziell der Flankengeber auf unserer linken Abwehrseite kann oft in aller Ruhe Flanken. Da ist viel zu wenig Druck drauf, da hatten wir des Öfteren Glück. Eigentlich können wir froh sein das Jatta da nicht über diese Seite kommt. Mal schauen was noch geht.

      Antwort
  • Auweia, Tom Krauß hat es erwischt. Oh nein, das sieht nicht gut aus. Daumen drücken. Gute Besserung Tom!

    Antwort
  • Das 0:2 dauert nicht mehr lange. Der Club im freundlichen Einlademodus, zu kompliziert und verspielt.

    Antwort
  • Erinnerung – Mintal verletzt – Zusammenrücken – Siegen.
    Ok, andere Zeit, anderes Spiel, andere Runde.
    Jetzt erstmal Tom alles Gute und weitermachen.

    Antwort
  • Boah, muss man erst immer schimpfen!? Jetzt aber dranbleiben und nicht wieder in den Passivemodus rutschen.
    Pfft und schon wieder Fehler in Reihe da hinten? Warum sind unsere nur so schwach in der Defensive heute?

    Antwort
  • Sehr schön, diese Truppe ist nicht so einfach unterzukriegen. Was man aber schon sieht ist das wir defensiv gehörig wackeln wenn der Gegner etwas mehr Qualität hat und zielstrebig verlagert. Offenes Spiel jetzt.

    Antwort
  • Uns wird heute der zwölfte Mann helfen. Die Unterstützung von den Rängen ist deutlich hörbar und spürbar.

    Antwort
  • Hatte Shuranov schon mal den Ball? An dem läuft das Spiel leider komplett vorbei. Borkowski oder Schäffler? Beide sind leider auch formschwach. Schäffler könnte immerhin hinten bei Standards helfen.

    Antwort
  • Gänsehaut macht sich breit. Es bewegt sich Richtung Elfmeterschießen, wird Klaus heute womöglich zum Daniel Klewer 2.0 ?

    Ok, ok noch ist es nicht soweit.. Gedanken schießen durch den Kopf

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    • Nö, völlig richtig, hier auf Schwalbe und Gelb zu entscheiden. Der Spieler wird zwar getroffen, aber er hebt ganz deutlich unabhängig vom Treffer ab. Er fällt nicht aufgrund des Treffens, sondern weil er sich wirft.

      Hervorragend erkannt vom Schiri. Ich würde mir wünschen, dass mehr solche Entscheidungen treffen würden.

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      • Zwischen dem was wir richtig finden und dem was in Deutschland gepfiffen wird, ist aber ein relativ großer Unterschied.

        Der Treffer ist klar, mit aktueller VAR-Auslegung zweifle ich keine Sekunde daran, dass das in der Liga ein Elfer ist.

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        • Wie sagte Streich so treffend:

          „Es hieß, es gab einen Kontakt. Ich dachte immer, es müsse ein Foul geben“

          Gerade mit dem VAR haben wir die Möglichkeit, sowas aufzulösen. Schade, dass wir es nicht richtig nutzen, sondern nur zum Wohl der Betrüger…

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          • Gerade mit dem VAR haben wir die Möglichkeit, sowas aufzulösen. Schade, dass wir es nicht richtig nutzen, sondern nur zum Wohl der Betrüger…

            Da sollte Streich sich mal seine eigenen fallsüchtigen Spieler ansehen..bevor er von Betrug spricht

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            • Der von Dir zitierte Satz kommt allerdings von mir 😉
              Aber prinzipiell hast du natürlich recht, gerade die Freiburger Schauspielschule sollte da den Ball flachhalten 😀

              Von Streich war nur: „Es hieß, es gab einen Kontakt. Ich dachte immer, es müsse ein Foul geben“.

              War ein Kandidat zum Fußballspruch des Jahres.

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  • So, das Drama beginnt. Wie ich Elfmeterschießen hasse. Schreibt Klaus seine besondere Geschichte?

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  • Ich wäre vielleicht 99 Jahre alt geworden, wäre ich nicht Fan des FCN geworden.

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  • Schade. Aus die Maus. Und am Freitag todmüde nach Darmstadt. Egal, Kopf hoch weiter geht’s. Hoffentlich fällt Krauß nicht so lange aus.

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  • David zu Beginn, David am Schluss. Goliath waren wir trotzdem nicht. Weil an sich weiterhin ungeschlagen..

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  • Schade. Aber unsere Mannschaft hat sich heute teuer verkauft und wird sicherlich noch gebührend von den Fans aus dem Frankenstadion verabschiedet. Beim nächsten mal sollten wir halt vielleicht zur Abwechselung auch mal Elfmeterschießen üben… Auch wenn uns ein Weiterkommen in die nächste Runde sowohl für das Selbstvertrauen, als auch in finanzieller Hinsicht erheblich geholfen hätte, wird unser Glubb mit dem Verlauf des heutigen Spiels daran wachsen, eine Spitzenmannschaft zu werden. Gute Nacht, Glubberer!

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  • Gutes Spiel. Die Truppe hat alles rausgehauen. Es fehlt einfach ein adäquater zentraler Stürmer, der uns solche engen Spiele gewinnen lässt. Aber ein Unentschieden gegen den HSV ist dennoch total ok. Hoffe, dass Krauss nicht schwerer verletzt ist.

    Was ich allerdings nicht begreife – warum lässt man bitte Sörensen schließen? Und: wir haben wohl die einzigen beiden Torhüter, die sich grundsätzlich bei jedem noch so schwach geschossenen Elfer verladen lassen. Kann man das gar nicht trainieren? Ich dachte erst, dass es gut ist, dass Mathenia beim 11erschiessen nicht drinstand. Aber Klaus, der ansonsten gut gespielt hat, hätte auch die nächsten 100 Schüsse nicht gehalten.

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  • Gutes Spiel, gerade in Halbzeit zwei, Chancen es zu gewinnen waren da, leider schließt vor allem Tempelmann zweimal zu zentral ab. Schleimer heute wieder mit guter Leistung nach seiner Einwechslung, der traut sich was und hat die Hamburger mehrfach auf dem falschen Fuß erwischt.

    Am Ende der Verlängerung noch einmal Glück gehabt, im Ligabetrieb ist das nach Videobeweis ein Elfmeter. Gebracht hat es leider nichts, im Elfmeterschießen haben wir uns leider nicht mit Ruhm bekleckert (Unterkante Latte, über das Tor, mitten aufs Tor), während Klaus sich leicht verladen lässt und den einzigen haltbaren selber reinklatscht…

    Aber gut, Mund abputzen, am Freitag geht es weiter.

    Gute Besserung an Tom Krauß und Tim Leibold.

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  • Schon eine Ironie, jetzt waren wir 21 Pflichtspiele ungeschlagen und es begann und endete jeweils gegen den HSV …ja ich weiß in der Liga bleiben wir ungeschlagen 🙂

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