Club gewinnt – Erfolgreicher Jahresabschluss in Aue

Der 1. FC Nürnberg gewinnt zum Rückrundenauftakt und zugleich Jahresabschluss in Aue mit 3:1.

Der Club geht mit 30 Punkten in die Winterpause, ein mehr als befriedigendes Ergebnis und die Einlösung eines Versprechens, dieses Jahr voraussichtlich nichts mit dem Abstiegskampf zu tun zu haben. Und der Vergleich nach 18 Spieltagen ist auch in Zahlen gegenüber dem Vorjahr belegbar: 10 Punkte mehr auf dem Konto, 8 Tore weniger kassiert – nur bei den erzielten Treffern ist man nur marginal verbessert (27 statt 25). Marginal, aber eben der Unterschied, wie auch im Spiel gegen Aue. Trotz einer annähernd ausgeglichenen Torschussbilanz und am Ende sogar negativem Ballbesitzverhältnis war das 3:1 von Dovedan in der 81. Minute eher ein später Deckel auf eine Partie, die vorher schon längst zu Gunsten der Nürnberger hätte entschieden sein müssen. Ein Ausgleich, da hätte man seinen angebotscode bet365 fast verwetten wollen, lag in der Luft, wenn man alle Angebote der Auer so ausschlug.

In Halbzeit begann der Club quasi perfekt als Gast: Nur 2 Minuten gespielt und ein vermeintliches Defensivkonzept der Gastgeber war auf den Kopf gestellt. Dovedan, der oft geschmähte, zog in Folge eines Eckball im Strafraum ab und der Ball fand durch Freund und Feind seinen Weg in die Maschen. Doch statt nach weiteren 3 Minuten das Spiel schon vorzuentscheiden, erneut Dovedan scheiterte allein vor Männel, gelang den Gastgebern nach 8 Minuten der Ausgleich – Jan Hochscheidt stand nicht im Abseits, dafür aber zentral frei vor Mathenia. Ein Treffer mit Prädikat: Zu leichtfertig auf Abseits gespielt.

Doch der Club blieb am Drücker, erspielte sich Chancen und kam nach 22 Minuten erneut durch Dovedan wieder zur Führung: Aus 6 Metern gelang der Doppelpack nach Vorarbeit Shuranov. Kaum zwei Zeigerumdrehungen später beinahe der erneute Ausgleich, doch Mathenia weiß das zu verhindern. So ging es mit einer Führung und Chancenplus in die Pause.

Die Partie nach der Pause deutlich niveauärmer, mitunter sogar fast mit Freundschaftsspielcharakter – so viele Ballverluste, vergebene Gelegenheiten durch schlampige Zuspiele und vor allem fehlender Druck auf den Ballführenden – auf beiden Seiten wirkte es bemüht, aber nicht wirklich giftig und entschlossen. So wäre es nicht verwunderlich gewesen, wäre am Ende doch noch einer reingerutscht, am Ende macht aber eben Dovedan doch das 3:1. Und das ist eben der Unterschied in dieser Saison.

Relegationsplatz für einen Augenblick – für ein Überwintern wird es aber nicht reichen, denn Schalke und Hamburg spielen noch gegeneinander und damit wird in jedem Fall auch bei einem Remis einer vorbeiziehen. Auch Regensburg hat das noch in der Hand. Dennoch bleibt dieser Auswärtssieg ein Beleg für einen gelungenen Weg, den der Club mit Hecking und Klauß eingeschlagen hat. Der Club ist zwar nicht wie von Zauberhand auferstanden, hat sich aber sukzessive stabilisiert und macht in der Summe weniger Fehler, was unter dem Strich zu mehr Punkten führt. Eine Spitzenmannschaft ist man nicht in Liga 2, dafür hing auch das Spiel beim Tabellen-Siebzehnten zu sehr am seidenen Faden. Aber wer ist schon eine Spitzenmannschaft in Liga 2?

44 Gedanken zu „Club gewinnt – Erfolgreicher Jahresabschluss in Aue

  • Ich würde gerne unsere passive Spielweise nach Führung diskutieren.

    Meiner Meuinung sah es bis zum 3:1 sehr nach einem baldigen Ausgelich von Aue aus. Warum spielt der Club nach eigener Führung derart den Gegner zum Torschuß einladend?

    Liegt es an der mangelnden Kondition?

    Auffällig ist, dass der Club zum Ende des Spiels, wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, meist in den Angriffsmodus wechseln kann.

    Anstatt eines 3:1 war ein 2:2 wahrscheinlicher. So ehrlich müssen wir nach dem Spiel zu uns selbst sein. Ich wette, dass nach einem Ausgleich der Club Aue dermassen in die eigene Hälfte gedrückt hätte. Ich verstehe einfach nicht, was diese abwartende Spielweise soll.

    P. S.: In den ersten zehn Minuten gegen Schalke sah das extrem nach Angsthasenfussball aus. Wie ermaure ich mir ein 0 : 0. Das eine derartige Spielweise selten mit einem Punkt belohnt wird, zeigt die Erfahrung.

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  • Ich sammle ja bekanntlich viele statistische Zahlen rund um dem Club. Aber diesmal bin ich überfordert und frage in die Runde: Wann hat der Club zuletzt ein so frühes Führungstor erzielt wie das 1:0 in Aue?

    Wer kann sich daran erinnern? Wer kann mir helfen?

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  • Bei 18 von 34 Spielen ist man punktgleich mit dem drittplatzierten HSV und Schalke und vor den höchst Ambitionierten Bremern auf Rang fünf notiert. Die bereits schon vor uns notierten Regensburger und Paderborner haben wir tabellarisch aktuell hinter uns gebracht und in der augenblicklichen Haut von Düsseldorf oder Hannover möchten wir jetzt nicht stecken, das waren wir schon.

    Ich gehe davon aus, daß es keine Transfers mit wirklicher Verstärkung geben wird, das können wir uns sicher nicht leisten. Um also wirklich zu einer Spitzenmannschaft zu werden, bedürfte es einer Leistungsexplosion, nicht weniger Spieler sondern eher der ganzen Mannschaft.

    Dann ist das Saisonziel Platz fünf bis acht seh realistisch, wenn wir von größeren Verketzungen oder Leistungsabfällen verschont werden.

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    • Für uns ist es gefühlt fast schon neu den Blick nicht ständig nach unten zu richten, was passiert wenn wir im nächsten Spiel nicht punkten usw. dieser Druck. Man kann jetzt in Ruhe wirklich etwas aufbauen und entwickeln ohne Unruhe und radikalen, aktionistischen Maßnahmen. Für mich sind Hecking und Klauß gemeinsam ein Glücksfall für den FCN. Bleibt zu hoffen daß Hecking nicht plötzlich entdeckt seine Enkel wieder näher um sich zu haben oder Klauß ein verlockendes Erstligaangebot bekommt. Dann würde ich mir noch wünschen, daß Mats etwas Entlastung bzw spielerischen Beistand erhält unser Spiel ist so von ihm abhängig, das birgt natürlich auch ein Risiko. Damit die spielerische Basis etwas breiter wird, aber gut vielleicht macht ja Duman den nächsten Schritt ihm traue ich auch viel zu.

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      • Aufbauen?
        Nächste Saison müssen wir als klammer Club dann die Abgänge aller oder einiger der besten Spieler verkraften. Dann beginnt der Kreislauf wieder von vorne.

        Aktuell sind Schindler und Mathenia die am besten bewerteten Spieler. Wenn wir nicht aufsteigen, was wohl eher der Fall sein wird, dürfte wenigstens Schindler bei einem Transferwunsch aus der 1. Liga sicherlich nicht abgeneigt sein. Bleibt Mathenia weiter so stark, können wir den bei einem lukrativen Gebot behalten? Wenn Handwerker sich weiterhin so stark entwickelt, befindet er sich bestimmt auch auf vielen Scoutingzetteln. Der wichtige Krauß ist nur geliehen, ebenso wie Tempelmann, die Leihe des Freiburgers endet jedoch erst 2023. An einen Kauf von Krauß durch den FCN kann ich nicht glauben.
        Bei Nürnberger und Møller Dæhli könnten vielleicht besser zahlende Mitkonkurrenten aus der 2. Liga schwach werden und der klamme Club wird auf Transfer angewiesen sein, das ist ein Fakt.

        Im Sturm sind viele Fragezeichen: Wie geht es mit Besong und Lohkemper weiter? Kommt Köpke nach langer, schwerer Verletzung zurück? Bleibt Dovedan oder wollen wir mit dem nicht verlängern?

        Sicher wird sein: Kaderlücken wird es geben und nicht dort, wo es uns nicht schmerzen wird.

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        • Das ist auch nichts neues, wenn eine Mannschaft anständig performt einzelne Spieler in die Fokus rücken, aber in unserem Fall dann wohl eher bei den ärmeren Erstligisten 🙂 einen krassen Unterschiedsspieler sehe ich bei uns nicht also nichtmal einen Unterschiedsspieler in der 2. Liga, es ist eher der gesamte Kader der gut als Team performt. Du nennst Mathenia und Schindler ,das sind jetzt nicht gerade zwei Rookies oder Young Guns, sondern die haben das meiste schon hinter sich auch in den höheren Ligen mit gemischten Erfolg. Torjäger haben wir so gesehen überhaupt keinen, der beste Torjäger bei uns taucht in der Rangliste der 2. Liga auf Platz 17. auf 🙂 und das ist mittlerweile … tatätää Nikola Dovedan, den vor 1 Jahr noch am liebsten jeder Fan vom Hof gejagt hätte.

          Ich bin außerdem überzeugt, daß Hecking und Klauß das gut managen und eine gute Mischung aus Leih und Vertragsspieler finden werden. Unser letzer mega krasser “Unterschiedspieler” Robin Hack kommt bislang auf 0 Assists und 0 Tore bei 15 Einsätzen bei einem Abstiegskandidaten in der 1. Bundesliga. Es werden auch viele Spieler die sportliche Perspektive beim FC Nürnberg sehen und zwar mit Spielzeit! Also ich sehe bis auf Tom Krauß, weil er auch noch sehr jung ist gar keinen Spieler, den ein Erstligist jetzt haben müßte. Ob er schon so weit ist beim RB Leipzig signifikant Spielzeit zu bekommen bei deren Möglichkeiten, sehe ich auch nicht zwingend. Also alles offen, ausgeglichener Kader ohne Ausreißer nach oben. Man kann der Kaderentwicklung ruhig mal gelassen entgegensehen. Und unter finanziellem Druck sind von 54 Profiteams in Deutschland vermutlich 50.

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  • Handwerker ist evtl. schon in der Winterpause weg und heuert bei Werder Bremen an, meldet 90Min. Spätestens aber zur neuen Saison.
    Die Küche aus dem Club-Umfeld (ua Glubbforum) kocht als neuestes Gerücht, dass aus finanziellen Nöten Shuranov und MMD nach dieser Saison verkauft werden. Nur Wasserglassturm in an sich ruhigen Club-Zeiten oder hat jemand Insiderwissen (#Florian)?

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    • Das Handwerker-Gerücht hat Hecking gestern hat deutlich aus dem Himmel geschossen, er schließt einen Wechsel von Handwerker im Winter (quasi) aus. Dass mindestens Shuranov am Ende der Saison zu Geld gemacht werden muss, ist angesichts der doch wahrscheinlich lang anhaltenden Geisterspiele, leider sehr wahrscheinlich.

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      • Warum sollten eigentlich andere Vereine, die auch Geisterspiele abhalten (müssen), Geld für eine Ablöse haben? Okay, viele Vereine haben sicherlich deutlich mehr Fernsehgelder, aber dafür haben sie auch höhere (Personal-)Kosten.

        Was ich sagen will: Mal eben so einen Shuranov gegen Ablöse zu verpflichten, werden sich auch nicht viele Vereine leisten können/wollen.

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        • Bundesligisten (und von denen reden wir bei Shuranov) haben ganz andere finanzielle Möglichkeiten und Rücklagen. Für die sind 3 Millionen oder so (mehr wird’s mMn nicht) durchaus machbar, auch weil der potentielle Wiederverkaufswert deutlich höher ist.

          Antwort
  • Zitat Florian:

    “Dass mindestens Shuranov am Ende der Saison zu Geld gemacht werden muss, ist angesichts der doch wahrscheinlich lang anhaltenden Geisterspiele, leider sehr wahrscheinlich.”

    Dazu eine Frage: Wie wäre der Abgang von Shuranov im Hinblick auf die Entwicklung des Spielerkaders zu beurteilen?

    Zu erwarten ist ja auch, dass die Leihspieler Krauß und Tempelmann nach dieser Saison, die von vielen als “Aufbausaison” gesehen wird (manche sprechen auch von “Übergangssaison”), den Verein verlassen werden. Wären diese Abgänge im Hinblick auf die sportliche Entwicklung des 1. FC Nürnberg zu begrüßen?

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    • Schwierig, das umfassend zu beantworten. Tempelmann ist ja zwei Jahre ausgeliehen und es sieht insgesamt so aus, dass Freiburg derzeit kein Interesse hat, die Rückholklausel zu aktivieren. Krauß ist weg, das wird wahrscheinlich intern aufgefangen werden müssen. Sofern Nürnberger bleibt, ist man da aber so aufgestellt, dass das in Kombination mit Duman machbar ist, wenn auch möglicherweise nicht sofort auf dem gleichen Niveau. Shuranov wird wahrscheinlich erst nächstes Jahr richtig gut, der Shuranov dieser Saison ist ersetzbar, nur sein Potential nicht. Möller Daehli dagegen ist so anders als alle anderen, dass das kaum gehen wird. Generell wird man wahrscheinlich wenig extern zukaufen können, wenn dann Spieler der Kategorie Duman und da muss man halt schauen, ob man da gut genug scoutet.

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      • Man könnte auch mal bisschen ins Risiko gehen und den Shuranov 1.-Liga – mässig bezahlen. wenn er sich entwickelt bringt er später noch mehr Geld und wenn durch ihn die Mannschaft erfolgreicher wird, dann kommen mehr Zuschauer. Der hätte auch ein bisschen Lokalkolorit.

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  • Ich träume bei einem wie dem Shuranov ja immer von einem kreativen und klugen Verkaufs- und Vertragsmodell zweier Sportmanager: Verein A aus dem Mittelfeld der 1. Liga (a la Freiburg, Mainz, Gladzbach oder Frankfurt) kauft Shuranov, leiht ihn uns aber zur weiteren Reife noch ein bis zwei Jahre aus.

    Vorteil Verein A: Günstiger Einkauf eines großen Talents, Spieler bekommt viel Einsatzzeit in der 2. Liga und kann dort noch im bekannten Umfeld weiter reifen. Ansonsten versauert der Junge nur auf der Ersatzbank, weil es mindestens athletisch und auch taktisch auf keinen Fall schon für die erste Liga reicht. Im zweiten Jahr wird er dann ganz woandershin verliehen, hauptsache der Spieler ist nicht mehr auf der Gehaltsliste, weil entweder der Trainer und/oder der Manager den Verein gewechselt haben.

    Vorteil Club: Bekommt Geld und verliert Shuranov erstmal noch nicht ganz.

    Leider ist so etwas viel zu selten und zuwenig üblich. Das liegt wohl an der zu kurzen Arbeitsdauer aller Beteiligten von wenigen Jahren oder was auch immer. So ein Transfergeschäft wird leider wohl ein Traum bleiben.

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  • Die kaufmännische Vernunft schreibt den Finanzvorstanden letzten Endes vor, dass diese weitere Zuschauer-Einnahmen in dieser Saison in den Wind schreiben. Für den Club beispielsweise würde dies einen weiteren Einnahme-Verlust von schätzungsweise 4 bis 5 Mio. Euro bedeuten. Wie @Florian schon sagte, ist es aus diesem Grund “leider sehr wahrscheinlich”, dass Shuranov nach dieser Saison geht. Und womöglich auch Möller Daehli. Je nachdem, wie lange Geisterspiele sein müssen. Wovon dies letzten Endes abhängt und was jeder tun kann, sollte mittlerweile jedem klar sein.

    Diese “unverschuldeten Kosten” treffen natürlich auch die anderen. Und spätestens nach Weihnachten wird man sich überall den Kopf zerbrechen, wie man dieses neue finanzielle Schlagloch einigermaßen umkurven kann. Schalke wird laut Medien im Frühjahr eine Unternehmensanleihe emittieren in Höhe von 34,1 Mio. Euro. “Zur Umstrukturierung der Finanzverbindlichkeiten”, wie es so elegant klingt. Im Endeffekt legt Schalke eine neue Anleihe auf, um eine fällig werdende Anleihe überhaupt bedienen zu können. Von der Hand in den Mund. Der HSV habe bereits 24 Prozent seiner Anteile verkauft und braucht jetzt die Mitglieder, um noch mehr davon zu versassern. Und auch Werder Bremen habe sich über eine Mittelstandsanleihe Liquidität verschafft, und zwar 18 Mio. Euro. Wenn diese nicht schon ausgegeben wurden, dann werden die kommenden Geisterspiele diese (zum Teil) aufzehren.

    Die “drei Großen” haben immer betont, man müsse nicht unbedingt aufsteigen. Das halte ich für ein Märchen. Schalke, Werder und der HSV stehen stark unter Druck vor dem Hintergrund weiterhin zu hoher Kosten. Dieser Druck kann aber auch kontraproduktiv sein.

    Bei uns ist der Druck nicht so groß. Wäre ja auch vermessen, wenn unsere Verantwortlichen das Ziel “Aufstieg” ausgerufen hätten. Wie in den bisherigen Spielen zu sehen, ist Platz 5 bis 8 ein absolut realistisches Ziel. Schaun wir mal, inwieweit Schalke, Werder und der HSV ihrer Favoritenrolle gerecht werden und inwieweit man dort mit dem Druck umgehen kann. Und wer es für sich nutzen kann, wenn ein Favorit dem Druck nicht gewachsen ist.

    Sankt Pauli ist natürlich mit dabei im Kreis der engeren Aufstiegskandidaten. Vor allem die Heimstärke (8 Spiele, 8 Siege) macht Pauli stark – doch die nächsten Heimspiele finden wohl ohne Zuschauer statt. Der SV Darmstadt 98 spielt meiner Meinung nach nahe am Limit. Fraglich, ob sie das auch weiterhin können. Der Außenseiter 1. FC Heidenheim ist nie zu unterschätzen im Windschatten. Dort ist auch der 1. FC Nürnberg. Aktuell im Soll mit Platz 5. Es gibt noch Luft nach oben, was die Leistung der Mannschaft anbelangt, ja, die gibt es, aber bewerten kann man nur den aktuellen Leistungsstand. Und der wird mit Platz 5 durchaus realistisch wiedergegeben.

    Dass ein überraschender Aufstieg zu früh käme und man doch besser weiter aufbauen möge in Liga zwei – das klingt echt schön, nach guter alter Zeit, romantisch. Ist aber komplett unrealistisch. Insbesondere in diesen Zeiten, In denen unserem Club wohl wieder mehrere Millionen fehlen werden. Ein Aufstieg wäre a Riesen-Geschicht’. Grundsätzlich.

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      • So wie ich das verstehe, wird in der Eindämmungs-Verordnung von Hamburg und von Berlin eine Großveranstaltung erst als Veranstaltung ab 5.000 Zuschauern definiert. Insofern würde man sich in Hamburg und in Berlin ad definitionem nicht über den Beschluss der MPK hinwegsetzen.

        Ich halte es aber für fraglich, inwieweit der HSV und der FC St. Pauli dies in Anspruch nehmen. Denn man hat ja auch Organisations-Kosten. Und ob zum Beispiel der HSV Gewinn machen würde bei 4.999 Zuschauern bzw. ob der Break Even erreicht wird, glaube ich nicht.

        Am Millerntor aber könnten 4.999 Zuschauer schon für eine Kulisse sorgen, die der Heimmannschaft hilft. Ich würde es daher als unfair und unsolidarisch erachten, wenn Sankt Pauli diese Sonderregel nutzen würde. Die DFL darf sich auch gerne mal dazu äußern.

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        • Spielbanken in Bayern sind geöffnet aber u.a. der FCN spielt gegen Kiel ohne Zuschauer.
          Verstehe ich nicht.
          Denke dass Aue und manch anderer schon im Januar wieder eine Saison ohne Abstieg fordert.

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  • Eigentlich wäre es auch längst an der Zeit, die attraktivste Fußball-Liga in Deutschland auch finanziell weiter aufzuwerten, die Bundesliga ist bei weitem überschätzt.

    Nicht einmal die Hälfte der Teilnehmer sind traditionelle Erstligisten (also dem Namen nach und historisch), beinahe ein Drittel Retorte, das Leistungsgefälle ist enorm, die Meisterschaft steht im Vorhinein fest…

    …langweiliger geht es doch garnicht mehr!

    1/3 der Fernsehgelder gehören in die 2. Liga!

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    • “Wenn wir irgendwann die Diskussion führen, dass wir in den letzten zehn Jahren immer den gleichen Meister hatten, dann kann man in eine Diskussion treten. Aber das wird nicht so kommen.”
      (DFL-Boss Christian Seifert im Jahr 2015)

      https://www.kicker.de/seifert-glaubt-nicht-an-langeweile-627808/artikel

      Da lag Erfüllungsgehilfe Seifert aber mal richtig falsch. Denn es kam genau so.
      Seifert verlässt die DFL am Ende des Jahres. Zurück bleibt ein langweiliges Produkt Bundesliga.

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      • Eigentlich sollten die Fernsehgelder entsprechend der Sehbeteiligungen ermittelt werden. Schließlich sind das Fernsehgelder, also sollte auch honoriert werden, wer gerne gesehen wird. Da gibt es bestimmt einen Berechnungsansatz, der die Attraktivität der Vereine erfassen kann.

        Ich vermute, wir stünden in dieser Berechnung nicht schlecht, Erste Liga prinzipiell…

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        • Das könnte man zum Beispiel verstärkt einfließen lassen, find ich auch. Oder man verteilt einfach grundsätzlich gerechter wie in England. Es gibt viele Möglichkeiten – wenn man denn will. Aber Bayern und Dortmund wollen nicht. Und bauen zur Not ihre Na-Dann-vermarkten-wir-uns-halt-selbst-Drohkulisse auf. Widerlich.

          Im Hause Rummenigge oder im Hause Watzke bekommt Seifert aber bestimmt immer eine Brotzeit. Das ist doch auch schön, wenn es so menschelt.

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      • Ist es Bayerns schuld dass sie vieles richtig machen? Dass sie von je her ihre besten Spieler danach auch in die Vereinsführung befördert haben, die auch von Fußball etwas verstehen und folglich von Kaderplanung und Spieler, die sie verpflichten? Und es ist auch nicht Bayerns schuld, daß mittlerweile fast kein deutscher Verein international noch was reißt. 4 Vereine sind in die CL gestartet, wieviele sind denn noch dabei? Sang und klanglos sind 3 in Vorrunde schon raus. Geld müsste auch in Leipzig, Leverkusen oder Dortmund vorhanden sein, letztere die riesige Ablösen erzielt haben jede Saison.

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        • Der FC Bayern, zu dessen Anwalt Du Dich aufzuschwingen scheinst, hat sicherlich vieles richtig gemacht in der früheren Vergangenheit. Keine Frage. Ob Bayern so viel mehr richtig macht heutzutage, weiß ich gar nicht. Man muss nichts entwickeln, man kauft sich alles aufgrund einer Marktmacht. Und diese Marktmacht ist insbesondere auch das Ergebnis einer ungleichen Verteilung von Fernsehgeldern. Welche Rummenigge über Jahre forcierte – das sollte durchaus bekannt sein.

          Ich wünsche mir eine gerechtere Verteilung der TV-Gelder wie in anderen Ländern üblich, ich wünsche mir mehr Wettbewerb mit einer prickelnden Bundesliga. Neid empfinde ich nicht. Überhaupt nicht. Es macht einen eher traurig, dass die Bundesliga so vor die Hunde geht.

          Genau genommen ist das nicht lustig, was Fürth gerade passiert. Es ist eigentlich eine Persiflage einer Liga, die keine mehr ist. Fürth hat laut Medien einen Etat von 16 Mio. Euro – das ist noch mal deutlich weniger als wir damals (28,5 Mio. Euro). Lewandowski bekommt ein Jahresgehalt laut Medien von 19,5 Mio. Euro.

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          • Ich bin kein Anwalt von irgendwem, aber ich bin ein Fan von guter Arbeit und ich bin kein Fan von Neid oder gutes schlecht reden, nur weil es andere Farben sind auch wenn ich damit etwas alleine stehe. Ich bin Fan von gutem Fußball und guter Arbeit und würde mir wünschen mehr ehemalige Fußballer bei den Entscheidungsträgern, darunter sind ja auch immer wieder ein paar helle Köpfe, das sollte man auch beim 1. FCN konsequenter praktizieren. Es müssen laufend strategische Entscheidungen getroffen werden, insbesondere im Kern zu Spielern zum Kader, ich finde man muss dafür selbst den Schweiss in der Kabine gerochen haben und wissen, wie Spieler denken, fühlen, ticken ihre Sprache sprechen usw.

            Also kein Neid sondern eher schauen, was machen andere noch besser und sich das rauspicken. In der Vorbereitung haben fast alle Sportmedien zu Bayern geschrieben, die Boateng und Alaba abgegeben haben, weil sie das nicht bezahlen wollten und keinen teuren Spieler zugekauft haben, ob das reicht, und das wird nie gut gehen in 3 Wettbewerben einer wie der andere. Spart sich Bayern selbst kaputt beraubt sich seiner internationalen Chancen. Die Bayern sind ruhig geblieben und strikt an ihrem Kurs festgehalten. Und wo sind jetzt die Stimmen, daß ihr Kader zu schlecht ist und nicht ausreicht, das sind die gleichen die ihn jetzt in den Himmel loben, das verstehe ich unter guter Arbeit und darauf vertrauen. Hier und da davon lernen auch bei uns umsetzen und dann bringt gute Arbeit sein eigenes Geld mit sich. Aber wir sind ja auf einem guten ordentlichen Weg.

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  • Für mich ist Klauß so ein Mini Nagelsmann also inhaltlich sehr fundiert, die Ansprache kommt auch bei den Spielern gut an, denn die merken jede Schwäche, jung modern, präsentiert den Verein symphatisch… ich finde unseren Weg gut. Ich hoffe er bleibt uns erhalten, weil das sicher im Fußball auch wahrgenommen wird, gerade daß er auch mit jungen Spielern gut kann, was in der Krise nochmal wichtiger geworden ist.

    Antwort
  • @Juwe

    Dass Bayern seine Marktstellung auch durch gute Arbeit erreicht hat, ist doch unbestritten. So sportlich muss man sein, um das anzuerkennen.

    Unser Thema sind doch die Schweinereien des FC Bayern München, das tief unsolidarische Verhalten. Womit Bayern seine Marktstellung manifestierte. Das nämllich ist ebenso Fakt. Die Bayern haben’s nicht so mit der Moral. Aktuell das schmutzige Geld aus Katar. Und der Skandal schlechthin in früheren Jahren war natürlich die so genannte Kirch-Affäre. Und auch damals in 2003 gings natürlich um die TV-Gelder.

    “Wenn das wahr wäre, erklärt sich mir einiges. Dann verstehe ich auch, warum die Bayern damals auf der Sitzung dem Kirch so den Rücken gestärkt haben, als ich Zweifel an dessen Zahlungsfähigkeit hatte. Das wäre ein Hammer. Wir sitzen alle im gleichen Boot, bekommen die Gelder aus einem Topf – und Bayern hat schon davor reingelangt. Ich bin entsetzt.” (Michael A. Roth im Jahr 2003).

    Quelle und alles Wissenswerte, wie die Bayern damals die Liga abgezockt haben:
    https://www.manager-magazin.de/digitales/it/a-236992.html

    Antwort
    • Ja da bin ich bei dir, die Bayern haben vor allem unter Uli Hoeneß sicher alles ausgereizt und sogar darüber hinaus, da waren auch noch die Richard Dreyfus Adidas Affäre usw. da wurden Geheimnise mit ins Grab genommen und Konten in der Schweiz, die nicht nur für Hoeneß persönlich waren. Klar da ist noch vieles, was nie aufgeklärt wurde. Was mich damit gefühlt ein wenig versöhnt ist, daß sie jetzt in der neueren Zeit und Gegenwart international nicht alles mitmachen, nicht jeden Wahnsinn und im internationalen Vergleich einen recht sauberen Kurs fahren und trotzdem konkurrenzfähig bleiben, was ihnen in letzter Zeit oft abgesprochen wurde, wenn man nicht über die 100 Mio Transfers ginge könnte man international nicht mehr mithalten bei den Top Teams usw. und sie tun es dennoch. Zu den Quatar Millionen habe ich so eine 50:50 Meinung, was würde sich ändern oder in Katar besser werden, wenn sie das Sponsorgeld nicht mitnähmen? Ich kenne dafür auch zu wenig Details. Schwierig zu bewerten. Wir haben nicht allzulange her auf der FCN Brust auch für moderne Atomtechnologien geworben ..

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    • Ja es ist sicher interessanter über den FC Bayern zu schreiben als über die anderen Vereine, der Rainer Calmund hat auch mal sogar im TV erklärt wie er mit Geldkoffern voll mit Bargeld nach Brasilien gereist ist regelmäßig und erstmal die ganze Familie des jungen Talents einzeln bezahlt hat um sie gewogen zu machen, dass ihr Youngblood nach Deutschland geht und das des öfteren. Leverkusen hat ja so einige junge brasilianer nach Deutschland gelotst unter Calli, und da gäbe es bestimmt bei vielen anderen Vereinen auch so einiges zu finden, von Steuer bis was weiss ich. Das da einiges gelaufen ist glaube ich gerne, aber das war wohl eher Gang und Gäbe bei den großen Vereinen.

      Antwort
      • Solche Koalitionen zwischen Vereinen und politischen Parteien und Ministerien?
        Also in dieser Größenordnung ist das eher die Ausnahme als die Regel meiner Einschätzung nach.

        Antwort
        • Kann ich auch schwer beurteilen, geredet wird viel, Beweise eher dünn. Aber wo viel Geld ist und das ist ja überall im Profi Fußball der Fall, wird es auch diese Verfehlungen geben. Klar glaube ich auch daß die Bayern da einiges gedeichselt haben. Ich glaube der Uli hat das schon bis zum Anschlag und darüber hinaus ausgeschöpft, aber letztlich geht es darum nicht. Will schon den Bogen spannen zu uns, was können wir lernen sportlich. Und für mich ist für das Jahrzehnte lange Chaos will ich es mal nennen ein Grund, daß zu viele Ahnungslose das Zepter geschwungen haben über Jahrzehnte betrachtet. Das haben für mich die Bayern besser gemacht, aber wir sind ja jetzt auf einem guten Weg.

          Antwort
  • Ich bin mir auch absolut sicher, dass Uli Hoeneß damals den Kopf hingehalten hat, um “seinen” FC Bayern zu schützen, sein Lebenswerk. Er ist gerne ins Gefängnis gegangen, damit die Ermittler nicht tiefer graben…

    Der eigentliche Skandal ist, dass es funktioniert hat und Justiz und Politik mitgespielt haben.

    Kann ich das belegen?

    Naja, die Ermittlungen wurden eingestellt, obwohl es genug weiterführende Verdachtsmomente gab…

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    • Hoeneß, der Heavy Trader, der bis zu 30 Devisen-Transaktionen am Tag (und in der Nacht) getätigt haben soll. Und nebenbei den FC Bayern erfolgreich managte. Die Kursverläufe immer auf dem Schirm inklusive Kauf- und Verkaufssignale. Nebenbei mal eine Vertrags-Verhandlung mit einem Nationalspieler. Entschuldige mal kurz, ich muss mal eben den Dollar gegen den Franken kaufen. Okay, wo waren wir stehen geblieben? Real hat Dir also ein Angebot gemacht…

      Völlig unglaubwürdig wurde es meiner Meinung nach, als die Bank Vontobel Monate brauchte, um die Transaktions-Dokumente vorzulegen.

      Nee, diese Heavy-Trader-Geschichte glaube ich auch nicht. Und ich bin weit davon entfernt, auf Verschwörungs-Theorien hereinzufallen. Ich informiere mich ausschließlich über journalistische Medien und glaube an Fakten. Und eben dort kann man wie im Link von @Pokalputzer nachlesen, dass der FC Bayern und die bayerische Politik seit Jahrzehnten Amigos sind. Gute Freude kann niemand trennen.

      Antwort
    • Sehe ich auch so das war ein Deal mit der Staatsanwaltschaft, dafür wurde der Deckel geschlossen. Um tiefer zu gehen müsste man den Robert Dreyfus wieder ausgraben und vernehmen (RIP) ..das wurde daher so ausgehandelt. Aber ich zumindest wollte darauf gar nicht hinaus 🙂 sondern darauf, was Bayern gut macht immer ehemalige Fußballer als maßgebliche Entscheider zu haben. Nachdem er bei der Nationalmannschaft aufgehört hat nach dem Yogi Rücktritt, würde ich mir zb. Andy Köpke im Aufsichtsrat wünschen. Mehr Fußballpersönlichkeiten die mit gestalten, ich glaube mit Pino hat man ja noch was vor, das stand diese Tage wieder etwas dazu in den Medien.

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      • Du hast natürlich Recht, was den Umgang mit Ehemaligen anbelangt. Darauf fußt der Erfolg des FC Bayern. Schon alleine die Tatsache, dass man Gerd Müller nicht hängen ließ, als der “Bomber der Nation” Hilfe brauchte.

        Hoeneß. Rummenigge. Kahn. Die Top-Manager sind alles Ehemalige. Ehemalige Bayern-Spieler und ehemalige Nationalspieler. Beckenbauer nicht zu vergessen, der ja auch mal Vorsitzender war, wenn ich mich nicht täusche.

        Wie wichtig Ehemalige sind, die den Verein im Herzen tragen, zeigt ja unsere Relegation gegen Ingolstadt. Da haben uns Michael Wiesinger und Marek Mintal den Arsch gerettet. Weil beide nicht nur neue Ideen einbrachten, sondern auch mit großer Glaubwürdigkeit vermittelt haben, was es heißt, für den 1. FC Nürnberg aufzulaufen.

        Wir müssen die Band wieder zusammenbringen. Das kann man auf jeden Fall von Bayern München lernen. Und wie Du sagst, sind wir auf einem guten Weg in dieser Hinsicht. Valentini verlängert, um ihn anschließend in die Vereinsarbeit einzubinden. Der Kontakt zu Pino ist nie abgerissen. Andi Wolf macht sein Ding und der Club ist sein Daheim. Und Papa Köpke im Aufsichtsrat wäre jetzt endlich mal eine schicke Maßnahme. Andi, wink amol!

        Antwort
        • Fränki 100% … jetzt können wir in Ruhe Weihnachten feiern. 🙂 Also Andy Köpke einzubinden wäre ja ein Volltreffer, finde ich. Aber das ist alles Theorie und was wissen wir schon, aber man müsste es einfach machen. Zumal er ja ein absoluter Teamplayer ist und ich glaube auch nicht viel durcheinanderwirbeln würde.

          Antwort
  • In Büld Online das Boulevard Blatt, das keiner liest (außer mir aber mit gebotener Distanz, der Prozentsatz dessen, was ich davon glaube, dürfte nicht weit über 3% liegen, aber das gilt für mich für fast alle Mainstream Medien) aber in besagtem Medium wurden jetzt die FCN Gehälter veröffentlicht, was mich neugierig gemacht hat. Leider mit Paywall, konnte es mir aber dennoch organisieren.

    Finde es interessant, vielleicht ist das auch auch Diskussionsstoff. Ohne Gewähr, ich habe keine Ahnung woher sie die Zahlen haben.

    Gesamt Lizenspieler Etat 14,3 Mio

    Über 500.000 Euro
    Christian Mathenia, Mats Möller Daehli, Johannes Geis
    mit Prämien über 600.000 möglich

    450.000 Euro bis 500.000 Euro
    Pascal Köpke, Tim Handwerker, Manuel Schäffler
    Nikola Dovedan, Asger Sörensen

    400.000 Euro – 450.000 Euro
    Christoph Schindler, Enrico Valentini, Fabian Nürnberger, Erik Shuranov, Florian Hübner, Felix Lohkemper

    300.000 Euro
    Lino Tempelmann, Tom Krauß, Dennis Borkowski

    200.000 Euro
    Carl Klaus, Patric Klandt, Kilian Fischer, Taylan Duman, Konstatin Rausch und jüngst nach Verlängerung Mario Suver

    100.000 Euro
    Lukas Schleimer, Paul Besong, Noel Knothe, Tim Latteier

    (Quelle: Bild Online)

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    • Soso, in SZ, FAZ, NN etc. ist also außer den Fußballergebnissen (dürften so 3% der Berichterstattung sein) alles erstunken und erlogen? Na zum Glück gibt es ein paar hoch erleuchtete, die das finstere Spiel durchschaut haben und sich auf Seiten informieren, die sich schon allein dadurch als vertrauenswürdig erweisen dass sie nicht zum „Mainstream“ gehören…

      Vorsicht! Clubfans United ist über Zenger auch mit dem Mainstream verbunden! Oder sind das etwa die 3% Wahrheit in der Nordbayern-Gruppe, geliefert vom nicht-„Mainstream“?

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