Spiel vor der Pause verloren – Analyse zu #FCNSCP #FCN

Analyse zu 1. FC Nürnberg – SC Paderborn 07 1:2 (0:2)  – Der Club verliert gegen fußballerisch starke Gäste in der Summe verdient, weil er vor der Pause schwach spielte und danach nicht richtig zurück kam.

1. Personal und Grundordnung
2. Daten und Fakten
3. Die kurze Einzelkritik
4. Fazit und Stimmen
5. Statistik
6. Der Notenvergleich

1. Personal und Grundordnung

Robert Klauß kehrte zum 4-4-2 mit Raute zurück. Die Frage, ob Tim Handwerker rechtzeitig fit werden würde, wurde mit einem Ja beantwortet, so dass die angestammte Viererkette spielen konnte. Im Mittelfeld erhielt Fabian Nürnberger auf Grund der Leistung im letzten Pflichtspiel in Aue und der vergangenen zwei Trainingswochen, den Vorzug vor Tom Krauß, der aber im Vergleich zum Aue-Spiel zumindest wieder im Kader stand. Auch wieder dabei im Vergleich zu jenem Spiel: Johannes Geis. Der defensive Mittelfeldspieler stand wieder in der Startelf, für ihn musste Erik Shuranov auf die Bank weichen. Auf der saß auch Neuzugang Jens Castrop. Im Vergleich zum letzten Pflichtspiel fehlten damit Kilian Fischer, Tim Latteier und Dennis Borkowski im Aufgebot.

Paderborn überraschte ein wenig, da Lukas Kwasniok nur zwei gelernte Verteidiger (Correia, Hünemeier) aufbot und auch nicht im 3-4-1-2 spielen ließ, sondern – wie im Testspiel gegen Wolfsburg vor eineinhalb Wochen – im 4-4-2 mit Raute spielte. Dabei übernahm Julian Justvan, der eigentlich eher im zentralen offensiven Mittelfeld zuhause ist, aber phasenweise auch rechten Außen in der Formation mit Dreierkette gespielt hatte, die Rolle des Linksverteidigers. Justvan interpretierte die Rolle ähnlich wie Paderborns Stammlinksverteidiger Jamilu Collins, der beim Afrika-Cup weilt, sehr offensiv. Das führte dazu, dass er immer wieder auch im Duell mit Enrico Valentini stand, der Probleme mit dem quirligen 23-Jährigen hatte. In der Anfangsphase hatte Paderborn eindeutig mehr vom Spiel, ließ die Kugel gut laufen, tat sich aber schwer, zum Abschluss zu kommen. Die einzige Chance, die dabei heraussprang, war jedoch ein Kopfball von Srbeny, der eher zufällig aus einem Querschläger von Klement entstanden war.

Auf der Gegenseite kam Schäffler nach einer Flanke von Valentini freistehend zum Kopfball, brachte den Ball aber nicht aufs Tor. Der Club hatte nun etwas besseren Zugriff zum Spiel, gewann mehr Duelle, aber wirklich gefährlich wurde er danach nicht, Fernschüsse von Tempelmann und Geis blieben die einzigen Abschlüsse aufs Tor. Das Spiel pendelte sich nun über einen längeren Zeitraum so ein, dass Paderborn den Ball hatte, aber nicht vors Tor kam, der Club sich an schnellem Umschalten versuchte, es ihm aber nicht gelang. Seine Statik änderte das Spiel dann in der 41. Minute. Da fand ein langer Pass von Gästekapitän Ron Schallenberg Sven Michel frei vor Mathenia. Der war herausgeeilt, weil er gesehen hatte, dass die Abwehrkette Michel nicht abseits gestellt hatte, aber nicht gänzlich konsequent durchgelaufen. Der Paderborner Angreifer überlupfte Mathenia gekonnt und so stand es1:0. Paderborn erhöhte gleich mit dem nächsten Angriff auf 2:0. Diesmal war Michel der Vorbereiter, nach einem Schnittstellenpass von Klement dribbelte er bis an die Grundlinie, flankte dann an den langen Pfosten, wo Platte ins Tor köpfen konnte. “Dass wir mit einem 0:2 in die Kabine gehen, ist unnötig. Das war eine extreme Hypothek gegen eine konterstarke Mannschaft, die viel Ruhe am Ball hat,” analysierte Klauß nach dem Spiel und stellt die Krux mit dem 2:0 anschaulich dar.

Robert Klauß reagierte dementsprechend in der Pause auf den Doppelschlag und stellte auf ein 4-2-3-1 um, versuchte das Spiel in der Offensive damit etwas breiter zu machen und Schuster und Justvan als Paderborner Außenverteidiger mehr in der Defensive zu binden. Dafür brachte er Shuranov für Geis, zog Tempelmann und Nürnberger auf die Doppelsechs. Shuranov agierte rechts, Møller Dæhli links, Dovedan auf der Zehn. Mit der Umstellung schaffte der Club es wieder etwas mehr Zugriff zubekommen, stand nun auch etwas höher und fuhr etwas mehr Angriffe als vor der Pause. Man merkte aber dennoch deutlich wie sehr der Club Probleme hatte, den Ball zirkulieren zu lassen, selbst wenn es nun besser klappte als vor der Pause. Abschlüsse erspielte sich der Club nämlich nicht. Das änderte sich erst, als Krauß und Köpke für Valentini und Schäffler eingewechselt worden waren. Das führte dazu, dass Tempelmann nun Rechtsverteidiger spielte, ab und zu allerdings mit Krauß, der den rechten Sechser gab, rochierte. In der Offensive rückte Shuranov in die Sturmspitze, Köpke spielte im rechten Mittelfeld. Jener Köpke war dann auch fast postwendend an einem erfolgreichen Angriff beteiligt. Vom dynamisch gestarteten Tempelmann geschickt, flankte er den Ball an den langen Pfosten. Dort stand Møller Dæhli und konnte den Ball per Kopf zum 1:2 einnetzen. 

Paderborn schüttelte sich kurz, übernahm dann aber wieder gänzlich die Spielkontrolle. Zwischen 63. und 69. Minute schossen die Gäste sechs Mal aufs Tor von Christian Mathenia. Der musste gegen Schuster und vor allem gegen Platte, gegen den er er eine starke Parade zeigte, auch eingreifen. Paderborn nutzte diese Drangphase nicht. In der Schlussphase kam dann der FCN wieder mehr zur Entfaltung. Ein wirkliches druckvolles Powerplay entstand aber über sehr lange Zeit nicht. Shuranov schoss sich – von Köpke schön freigespielt – selbst an und vergab so eine gute Gelegenheit, ehe sie entstehen konnte. Klauß versuchte in der 80. Minute noch einmal neue Impulse zu setzen. Duman und Schleimer kamen für Handwerker und Dovedan. Duman spielte nun nominellzweite Sechs, da Nürnberger auf die Linksverteidigerposition rückte. Allerdings interpretierte der 24-Jährige die Rolle sehr offensiv (siehe Realtaktik). Schleimer spielte hinter Shuranov als eine Art Hybrid aus Zehner und zweitem Stürmer.

Erst in der Nachspielzeit schaffte es der Club dann tatsächlich, so etwas wie Druck auf das Tor von Jannik Huth aufzubauen. Erst traf Schleimer zweimal den Ball nicht richtig, dann setzte Sørensen, von Schindler schön per Kopf eingesetzt, freistehend den Ball über den Kasten. Ein letzter Versuch von Krauß aus der Distanz scheiterte kläglich. Insgesamt wäre der Treffer wohl auch nicht verdient gewesen, weil der Club eben nur zeitweise Druck entwickeln hatte können, während Paderborn über weite Strecken des Spiels dominanter gewesen war.

2. Daten und Fakten

In quasi allen Kategorien lagen die Gäste vorne, sie hatten nicht nur mehr vom Ball, sie hatten ihn auch im Schnitt deutlich länger, öfter im gegnerischen Strafraum, brachten ihn öfter aufs gegnerische Tor und auch öfter ins gegnerische Tor. Gerade vor der Pause waren die Unterschiede in den meisten Bereichen eklatant, der Club fand hier weitgehend nicht statt, schaffte es nur im “Mitteldrittel” der Halbzeit einigermaßen Paderborn in Schach zu halten, ohne hier eigene Wucht zu entwickeln. So stand der Club vor der Pause sehr tief, die Formationslinie lag erst etwa 45 Meter vor dem eigenen Tor, hatte nur etwa alle drei Minuten überhaupt den Versuch einen Angriff zu starten und gewann nur 43 Prozent der Zweikämpfe. All das war nach der Pause deutlich besser, es reichte aber eben nicht, um noch zu einem Punkt zu kommen. Die Grafiken sind daher ausgewählt, um die Probleme in der ersten Halbzeit darzustellen, da sie das Hauptproblem darstellte. 

Grafik 1 visualisiert die Probleme, die der Club in der ersten Halbzeit hatte, sehr deutlich. 22 Prozent seiner Ballverluste passierten noch im eigenen Verteidigungsdrittel. Das bedeutete, dass der Ball vielmals gar nicht erst bis ins Mittelfeld kam. In der zweiten Halbzeit war das dann deutlich besser, die schiere Anzahl der Ballverluste war mit 97 insgesamt jedoch sehr hoch. Paderborn hatte im gesamten Spiel, obwohl sie den Ball ungefähr zehn Minuten länger in den eigenen Reihen hatte, auch nur 97 Ballverluste.   

Grafik 2 stellt das Gegenstück zu Grafik 1 dar. Hier geht es um die Balleroberungen. Auch hier sieht man, wie tief der Club vor der Pause stand. 70 Prozent der Balleroberungen waren im eigenen Abwehrdrittel, das heißt man hatte oft einen weiten Weg bis zum gegnerischen Tor. Kombiniert man das nun mit der Tatsache aus Grafik 1, dass man den Ball oft bereits im eigenen Abwehrdrittel wieder hergab, ergibt sich das Bild, das der Club vor der Pause fast gar nichts in der Offensive auf die Platte brachte.

Grafik 3 zeigt ein weiteres Problem des FCN. Zum einen, dass er vor der Pause fast gar keine Zweikämpfe am Boden gewinnen konnte. Man sieht auch wie viel Duelle auf den defensiven Außenbahnen verloren wurden und wie schwerlich der Club hier in die Duelle kam. Zum anderen sieht man, dass er im Angriffsdrittel ebenso oft Schwierigkeiten hatte, an den Verteidigern vorbei zu kommen. Gerade im Zehnerraum und in den Halbräumen gewann der Club viel zu wenig Duelle und auch das war ein Grund dafür, warum er zu wenige gefährliche Abschlüsse hatte. 

3. Die kurze Einzelkritik

  • Christian Mathenia (CU-Note: +4): Strandete vor dem 0:1 im Niemandsland, die Frage, wie sehr man das in der Note bestraft, ist durchaus diskutierenswert. Dafür mit einer starken Parade gegen Platte aus nächster Nähe.
  • Enrico Valentini (CU-Note: 5): Beim 0:1 nicht auf der Höhe, immer wieder überlaufen. Eine gute Flanke auf Schäffler, sonst wenig wirksam. Für seine Verhältnisse sehr früh ausgewechselt.
  • Christopher Schindler (CU-Note: +4): War beim 0:2 etwas zu wenig energisch, verteidigte aber dennoch viel weg, wenn auch nicht ganz so präzise und wuchtig wie sonst. Dafür im Passspiel fast fehlerfrei.
  • Asger Sørensen (CU-Note: 5): Beim 0:2 orientierungslos. Hatte im Aufbau einige katastrophale Fehlpässe, versemmelte in der Nachspielzeit auch noch die Ausgleichschance.
  • Tim Handwerker (CU-Note: 5): Immer wieder überlaufen. Vorne ohne Wirkung. Verlor sechs von sieben Zweikämpfen in der eigenen Hälfte.
  • Lino Tempelmann (CU-Note: 3):  Begann dynamisch, wurde dann während der ersten Halbzeit etwas schwächer, auch weil er nicht in die Zweikämpfe fand. Dann auf Doppelsechs und Rechtsverteidigerposition mit viel Schwung, leitete mit einem Dribbling das 1:2 ein.
  • Nikola Dovedan (CU-Note: 5): Immer mal wieder in Duelle verwickelt, aber gänzlich uneffektiv. Kein Torschuss in 80 Minuten.
  • Fabian Nürnberger (CU-Note: +4): Tat sich anfangs schwer reinzukommen, brachte dann phasenweise Struktur. In der Schlussphase Außenverteidiger mit Zug nach innen.
  • Mats Møller Dæhli (CU-Note: 3-): Bemüht, aber wenig effektiv im Aufbau. Nach der Pause auf dem linken Flügel etwas besser eingebunden. Verlor viele Zweikämpfe, machte aber das 1:2. 
  • Johannes Geis (CU-Note: 5): Unbrauchbare Standards, kaum präzise tiefe Bälle im Aufbau, dazu in den Zweikämpfen nicht stark. Sein Geschwindigkeitsdefizit kam gegen Paderborn besonders zum Tragen. Er musste zur Pause raus.
  • Manuel Schäffler (CU-Note: 4-): Vergab früh eine Großchance. Führte viele Zweikämpfe, setzte sich aber kaum durch. Spielte in 58 Minuten genau einen Pass.
  • Erik Shuranov (CU-Note: 5): Schoss sich einmal selbst an, war sonst fast nicht zu sehen, auch weil er sich fast nicht durchsetzen konnte.
  • Pascal Köpke (CU-Note: 3-): Vorlage zum 1:2, welche die Bewertung nach oben treibt. Immer wieder bemüht, einige gute kleine Pässe, aber noch ohne die große Bindung.
  • Tom Krauß (CU-Note: 3-): Strukturierte das Spiel nach seiner Einwechslung und belebte es gerade im Zusammenspiel mit Tempelmann.
  • Taylan Duman (CU-Note: -): Kam spät die Partie, seine Dynamik und Agilität in engen Räumen tat gut.
  • Lukas Schleimer (CU-Note: -): Vergab eine gute Chance. Zeigte im Positiven wie im Negativen, was der Trainer meint, wenn er ihn als unorthodox und wild bezeichnet. 
Verlauf der expected Goals während des Spiels (Nürnberg in rot, Paderborn in blau)

 

4. Fazit und Stimmen

“In den Phasen des Spiels, in denen wir mutig waren, waren wir gut, in den zögerlichen Phasen schlecht,”  versuchte sich Robert Klauß nach der Partie in Kritik an der Mannschaft. Der Analyse, dass der Club in der zweiten Viertelstunde des Spiels und nach der Pause nicht zögerlich war, kann man aber nur auf die zweite Halbzeit zustimmen. Christian Mathenias “Wir haben in der ersten Halbzeit die Idee, die wir hatten, nicht umgesetzt bekommen”, scheint hier besser ins Mark zu treffen. Wirklich Druck entwickelte der Club aber auch nur in Phasen jener von Klauß genannten Phasen. Besonders auffällig war aber in jeder jener Phasen, außer der Schlussviertelstunde, dass die Gäste den Ball wesentlich besser laufen lassen konnten und dem Pressing des FCN fast durchgehend gut entkamen. Spielerisch zeigte Paderborn über weite Strecken eine reifere Leistung als der Club. Die Gäste wirkten eher so, als wollten sie das Spiel aktiv gestalten.

Hier muss auch deutliche Kritik möglich sein, an der Klauß aber dann auf Nachfrage auch nicht spart: Wir haben die Bälle zu leicht wieder weggegeben, haben oft Lösungen nach hinten gesucht. Wir haben nicht mutig genug ins Zentrum gespielt, obwohl die Räume da waren. Ansonsten waren wir auf einigen Positionen nicht gut. Wir waren nicht richtig aktiv. Da müssen wir individuell an unser Leistungslimit rankommen.” Angesichts derer, die ausgewechselt wurden, kann man zumindest erahnen, wo Klauß die Kritik bei den Positionen ansetzen dürfte. Gerade dass weder Geis, noch Valentini, noch Schäffler, noch Handwerker das Spiel beenden durften, ist eine interessante und gerade in Summe ungewöhnliche Nuance. Auch die restliche Kritik von Klauß trifft zu, vor allem die Frequenz der Ballverluste und die Unfähigkeit zweite Bälle zu erobern sorgte dafür, dass man über weite Strecken keinen Druck aufbauen konnte. 

Und dennoch hätte der Club nicht verlieren müssen, denn Lukas Kwasniok hat Recht, wenn er sagt, dass Paderborn “am Ende (…) dann nochmal das Quäntchen Glück auf unserer Seite” war. Die Chancen von Shuranov, Schleimer und Sørensen waren hochkarätig und so gesehen liegt Robert Klauß zumindest teilweise auch richtig, wenn er die vergebenen Chancen analog als “unglückliche Situationen” bezeichnet. Allerdings spielten zumindest bei Shuranov und Sørensen auch technisches oder nervliches Versagen eine Rolle, auch wenn Klauß nach dem Spiel meinte, dass er das seinen Spielern unabhängig von der Position verzeihen würde.

Global betrachtet hätte, wenn eine der Chancen verwertet worden wäre, das spielerisch bessere Team zwei Punkte liegen lassen. So sind Paderborn und der FCN nun punktgleich und Teil eines sehr dichten Feld an Mannschaften, die sich irgendwo rund um Platz drei tummeln. Allerdings scheint Werder Bremen aus der Not gemacht zu haben und den erzwungenen Trainerwechsel in positiven Schwung umzuwandeln, so dass sich die Bremer so langsam Richtung Tabellenspitze marschieren. Am Samstag besiegten sie den kommenden Gegner des FCN deutlich. Gegen die Fortuna muss der Club die Fehler abstellen, die er gegen Paderborn gemacht hat, sonst reicht es selbst gegen verunsicherte Rheinländer nicht.

5. Die Kennzahlen

Nürnberg Paderborn
1Tore2
0,63expected Goals1,65
0,55Post Shot xG2,22
0,63xG ohne Doppelchancen1,63
0,55PSxG ohne Doppelchancen2,22
12Schüsse16
4Schüsse aufs Tor5
3Ecken6
2Freistöße3
41Ballbesitz zeitbasiert (in %)59
41,4Ballbesitz passbasiert (in %)58,6
83Passquote (in %)87
11Fouls12
22,2PPDA (gegnerische Pässe pro eigene Defensivaktion)12,2
3,9Challenge Intensity (Defensivaktionen pro Minute gegnerischen Ballbesitzes)6
17,4Spieltempo (Pässe pro Minute Ballbesitz)16,9
9Ballbesitzphasen (geg. Strafraum)13
00:13Ballbesitzdauer (Ø)00:18

*Alle Daten stammen von Wyscout. Benutzung der Daten von Wyscout unter der Journalistenlizenz des Anbieters.Die Terminologie von Wyscout wird in diesem Glossar erläutert.

6. Die Notenübersicht

SpielerCU-NoteKickernordbayern.deBILDWhoScoredSofaScore
Christian Mathenia+443,546,3/106,4/10
Enrico Valentini54,5556,2/106,8/10
Christopher Schindler+44,5447,0/107,1/10
Asger Sørensen54556,6/10

6,8/10

Tim Handwerker54555,9/106,1/10
Johannes Geis54,5555,9/106,4/10
Fabian Nürnberger3-3,53,546,3/106,7/10
Lino Tempelmann34337,6/107,5/10
Mats Møller Dæhli3-3,53,547,3/107,4/10
Nikola Dovedan54,5556,1/106,5/10
Manuel Schäffler4-44,556,3/106,5/10
Erik Shuranov55556,2/106,6/10
Pascal Köpke3-3,53,536,9/106,9/10
Tom Krauß3-3,53,536,5/107,0/10
Taylan Duman6,1/106,6/10
Lukas Schleimer6,0/106,5/10
Durchschnitt4,074,004,214,286,456,74

24 Gedanken zu „Spiel vor der Pause verloren – Analyse zu #FCNSCP #FCN

  • Ich muss sagen, ich bin ziemlich enttäuscht von der Leistung unserer Mannschaft. Besonders die Einstellung und der Wille das Spiel zu gewinnen waren in keinster Weise vorhanden. Paderborn hatte diesen Willen, hat alles gegeben. Das sah man auch dann, wie sehr sie sich über den Sieg gefreut haben. Die Unsrigen waren noch in der Winterpause, im Winterschlaf. Die Einstellung war wohl: Schaun wir mal was passiert, wenns nichts wird auch egal. Wenn man sieht, dass eine Mannschaft den Willen hat und verliert dann trotzdem, dann kann man nichts sagen, dann akzeptiert man das. Die Einstellung, die der Club gestern abgeliefert hat, das geht einfach nicht. Bei entsprechendem Einsatz wäre mehr drin gewesen. Nicht das Können fehlte, sondern der echte Wille. Sehr undankbar gegenüber den Clubfans. Und mit der Einstellung reicht es eben zum Schluss dann nur zur “Grauen Maus” der 2. Liga.

  • Das mit dem undankbar gegenüber den Fans finde ich etwas arg übertrieben. Es war zu wenig ja, aber das kann viele Gründe haben, aber bei dieser Mannschaft sehe ich jetzt keinen Grund so eine große Keule rauszuholen.

    Zwei Sachen verstehe bzw teile ich nicht. Die xg Statistik verstehe ich nicht ganz. Wieso ist der Unterschied so krass. Welche Chance von Paderborn war so toll, dass das in die Höhe schießt und Schäfflers Chance nimmt man quasi nicht war.
    Auch unsere Chancen zum Schluß finden kaum Beachtung wenn es insgesamt bei 0,63 liegt und man zweimal ein Tor machen muss und zweimal im 5 er geblockt wird.
    Mathenia kommt mir viel zu schlecht weg. Die Parade gegen Platte war überragend. Und wenn man ihm was ankreiden will beim 0:1 (was ich nicht tue), wäre ich immer noch bei einer 3.

  • Wie ich schon oft schrieb unsere Stürmer sind einfach absolut low und Underperformer und das schon seit Jahren Saison übergreifend in wechselnder Besetzung. Da hilft es auch nichts, wenn alle 10 Spiele mal etwas von einem Knipser aufblitzt, das einem glauben läßt man könnte es. Der expected Goals Wert bildet das ja ebenso ab.

  • Wir haben gerade mal 1 Stürmer in der Rangliste auf Platz 17. Paderborn mit Michel und Platte sogar 2 Stürmer in den Top Ten. Genau die beiden haben es auch entschieden. Ich verstehe auch nicht warum man in einem Heimspiel 40:60 Ballbesitz hat. … irgendwie ein uninspirierender Saisonstart. Paderborn war vor dem Spiel auf Platz 9 und waren himmelweit besser.

    • Na ja.

      Schau hin, jetzt sind wir auf Rang 9. In Schlagweite aber weiterhin zu Platz 3. Dort steht jetzt der FC Heidenheim, dem wir vor ein paar Wochen noch mit 4:0 heimgeleuchtet haben.

      Was ich damit sagen will: Dass Paderborn vor dem Spieltag auf Rang 9 stand, wie Du betonst, hatte so gut wie keine Aussagekraft. Deutlich aussagekräftiger indes die Auswärtstabelle, die Pressingborn souverän anführt. Mit 21 Punkten aus 9 Spielen!

      Natürlich war das nicht gut gestern. Aber man sollte jetzt nicht Negatives suchen, wo nix Negatives ist.

      • Ingolstadt war auf der Ostalb voll auf Augenhöhe und verliert wegen Torwartfehler hat aber alles rausgehauen.
        Paderborn war stark aber vom FCN war es zu wenig und @Hans hat es richtig beschrieben.
        .
        Des wäre was gewesen 33 Punkte Platz 3 und Freitag bei Fortuna vorlegen und dann schauen was die anderen machen.

      • Zitat fränki:

        “…man sollte jetzt nicht Negatives suchen, wo nix Negatives ist.”

        Stimmt.

        Diejenigen, die nach dem “Negativem suchen”, sollten bedenken, dass unsere Mannschaft von den letzten acht Zweitligaspielen nur fünf verloren haben.

        • Auch diese statistische Aufbereitung bringt keinen neuen Erkenntnis-Gewinn, da diese fünf Niederlagen allesamt gegen Mannschaften aus der oberen Etage passierten.

          Konkret: SC Paderborn, FC Schalke 04, FC St. Pauli, Werder Bremen, Darmstadt 98. Dass sich unsere Mannschaft schwertut gegen die Konkurrenz aus dem oberen Regel, ist leider nichts Neues. Aber wie wir alle wissen, auch dem Entwicklungsstand geschuldet.

          Dass die Mannschaft von den letzten acht Spielen deren fünf verloren hat, ist Fakt. Aussagekräftiger aber ist es, wenn man anfügt, gegen wen die Mannschaft unterlag.

      • Natürlich war das nicht gut gestern. Aber man sollte jetzt nicht Negatives suchen, wo nix Negatives ist.

        🙂 es ist einfach ein Fakt, daß Paderborn vor dem Spiel 9. war, dafür kann ich nichts. In einem Heimspiel, in dem mach auch dreifach punkten kann komplett leer auszugehen, auch das Wie, ist auf jeden Fall auch nichts positives. Wie ich schon oft erwähnt habe mir fehlt da einfach der Punch nach vorne und ein Spieler der Chancen reinmacht. So ein Spieler fehlt uns schon seit Jahren. In Düsseldorf wird es nicht einfacher.

        • Bin deiner Meinung bzgl. des fehlenden Stürmers mit Format. Darmstadt hat sich 2 davon mal eben so aus der 3. und 4. Liga geholt…

  • Ganz ehrlich ich möchte auch kein Stürmer sein beim Club. Wenn ich gestern teilweise die Flanken von Valentini oder Handwerker gesehen habe, da kann man einfach nur den Kopf schütteln. Dazu kommt der langsame Spielaufbau aus der Abwehr mit Soerensen und Schindler, die den Ball ewig quer spielen bis er nach vorne kommt, da kann sich jede Abwehr ohne Stress auf den Angriff vom Club vorbereiten. Der Trainer sollte sich auch mal mehr auf das Spiel konzentrieren als ständig immer nur über den Schiedsrichter zu meckern. Das nervt nämlich auch langsam. Ich war gestern richtig genervt über die Spielweise vom Club. Paderborn war mehr als eine Nummer zu groß für den Club gestern.

    • Das war ein Spiel, wie gegen Darmstadt oder Bremen. Der Gegner war einfach besser, zwar nicht viel, aber genug, um uns verdient zu schlagen. An diesem Spieltag haben viele gepatzt, bis auf Regensburg, Heidenheim und Bremen.
      Hoffentlich bekommen wir jetzt kein Motivationsloch, weil die Mannschaft eventuell langsam spürt, daß es eben nicht für den Aufstieg reichen wird.

  • Hallo, liebe Club-Freunde!
    Ich bin ziemlich enttäuscht über das gestrige Spiel!
    Wiederholt wurde die erste Halbzeit verschlafen! Unser Trainer sollte sich mal fragen lassen, warum man immer lesen muss, das der Club das Spiel in der ersten Halbzeit verhalten begonnen hat! Das war gegen St.Pauli so und gestern gegen Paderborn wieder. Man hat doch ein Heimspiel,; ich frage mich, warum man nicht von Anfang an Gas gibt! Das war doch gegen Heidenheim genauso, nur haben die daraus kein Kapital geschlagen! Mittlerweile haben wir zu Hause mehr Spiele als auswärts verloren!
    Und warum dieser Dovedan immer von Anfang an spielt, ist mir auch ein Rätsel!
    Das ist der teuerste Fehleinkauf der letzten 10 Jahre! Beim Spiel in Aue mußte er kurz nach dem 1:0 das zweite Tor folgen lassen! Darüber gibt es keinerlei Diskussionen!
    Auch Schäffer ist ein Schatten seiner selbst! Für ganz nach oben wird es nicht reichen, alle Mannschaften, die vor uns stehen, sind im Sturm besser besetzt als wir!
    Und warum wirft man die jungen Spieler nicht Mal ins kalte Wasser?!
    Schlechter als der Dovedan können sie gar nicht sein!
    Ein sehr enttäuschter Club-Fan

    • Warum Dovedan von Anfang an spielt, ist mir angesichts der schwachen Sturmkonkurrenz nicht erst seit seinem Dreierpack in Aue klar. Schäffler ist chronisch außer Form, da tut das zusehen weh. Shuranov offensichtlich in einem Loch, Borkowski , Besong und Lohkemper dauerhaft verletzt und Köpke kommt erst so langsam,. Insofern sind selbstverständlich alle anderen schlechter als Dovedan.

      Es fehlt bei uns häufig das Feuer. Das hat auch die BILD in der gestrigen Facebook-Schalter kritisiert. Sobald man Fragen mit dem Blick nach “oben” stellt, wird Klauss sofort dünnhäutig. Was bringt uns am Ende Platz 8? Entweder ist das Ziel der Nichtabstieg oder eben der Aufstieg. Wir waren zur Rückrunde 3 Punkte hinter Platz 3. Wenn dann nicht mein Blick nach oben geht, wann denn dann? Ich erwarte mir viel mehr Eier auf und neben dem Platz.

      Habe auch die Auswechslung von Geis nicht verstanden. Er war doch noch der einzige in der 1.HZ, der ab und zu etwas Produktives gemacht hat.

      • Wo war Geis produktiv? Der war gänzlich unproduktiv, hat Zweikämpfe verloren, war – überspitzt gesagt – so langsam, dass die Paderborner anhalten konnten, winken und weiterlaufen und trotzdem schneller waren und hat auch noch die Standards verballert.

        Und was soll es bringen, den Aufstieg als Ziel auszugeben, wenn man weiß, dass man nicht gut genug dafür ist? Da belügt man sich doch nur selber. Die Mannschaft ist nicht gut genug. Sieht man doch auch. Warum muss man dann so tun, als wäre mehr drin? Das ist nicht wie bei Tinkerbell, die dadurch existiert, dass man dran glaubt.

        • Geis hatte doch unabhängig von den wenigen Standards und der riesigen Chance von Schäffler die einzigen Abschlüsse und vertikalen Pässen in der ersten HZ und einige gute Tacklings in der Defensive, die noch Schlimmeres verhindert haben. Von keinem anderen Spieler außer ihm kam überhaupt etwas nach vorne. Er war weiss Gott nicht gut, aber die anderem noch schwächer.

          • Welche guten vertikalen Bälle meinst Du? Schauen wir uns mal alle Vorwärtspässe über mehr als zehn Meter an: In der 12. Minute spielt er tief auf Dovedan, der den Ball nur deshalb verwerten kann, weil er ihn halbhoch annimmt und dann ist er auch noch isoliert. In der 13. Minute kommt ein langer Paderborner Aufbauball zu Geis, den er unkontrolliert nach vorne schlägt, Dovedan verliert das Kopfballduell gegen Hünemeier, aber der köpft ins Aus. In der 14. Minute spielen Valentini und Krauß den Ball aus dem Pressing raus, Geis schlägt mit Körper nach hinten gedreht den Ball unorthodox nach vorne, Schäffler nimmt ihn mit der Brust an, dreht auf, wird gefoult. In der 19. Minute wirft Handwerker den Ball zu Geis, dessen tiefer Ball wird von Correia rausgeköpft. 31. Minute, Tempelmann fängt einen Ball von der Grundlinie in den Rücken der Clubabwehr ab, legt ihn auf Geis, der haut die Kugel unbedrängt raus und sie landet beim Gegenspieler. Das Ding auf Schäffler kann man als nen guten vertikalen Ball bezeichnen, der Rest war eher schwach.

            Und die Tacklings/Zweikämpfe? Anstoß. Paderborn haut den Ball in die Luft, zwingt Geis ins Luftduell gegen Platte, Geis verliert, Platte köpft die Kugel aber zu unpräzise weiter. 8. Minute. Ball kommt lang auf Platte, Geis läuft ihn an, Platte dreht sich um Geis rum, legt quer zu Klement, der schießt, der Querschläger landet bei Srbeny, der aufs Tor köpfen kann. In der 12. Minute bügelt er den Fehler von Valentini mit ner rustikalen Grätsche aus (Schiri sieht kein Foul, wenn man sich das in der Zeitlupe anschaut, ist da sehr viel mehr Angreifer als Ball, aber geschenkt, nicht gepfiffen, war keins). In der 24. bedrängt er Klement, der schließt überhastet hab, kann man ihm evtl. auch n gutes Zweikampfverhalten attestieren. 36. Minute, Handwerker spielt den Ball zu Geis, der übersieht Klement in seinem Rücken, der spitzelt Geis den Ball weg. In der 42. kommt er gegen Michel nicht in den Zweikampf, der läuft weiter, schießt Schindler an.

            Sowohl bei den vertikalen Pässen als auch bei den Tacklings gab’s genau eine Aktion, die positiv war. Weiß nicht, wo da mehr hat sein sollen.

  • Ich weiß nicht ob ich mich täusche ganz subjektiv, aber der Paderborner Trainer Kwasniok, dem musste man ja danach noch Luft ablassen so war der On Fire. Nach dem Spiel tanzte er als hätte er gerade die Euroleague gewonnen. So trat auch sein Team auf. Bei Robert immer nett in der PK auch etwas behäbig formulierend, so trat umgekehrt unser Team auf, fehlt da manchmal ein wenig das Feuer? Man hat auch das Gefühl ein paar Prozente gingen immer mehr, die man aber liegen läßt, vor allem an Power und Motivation.

    • Den Eindruck habe ich auch. Da fehlt Feuer. Er sieht auch nicht frisch und gesund aus. Vielleicht im ganzen Verein.

    • So ein Unfug. Wenn es danach ginge wären viele Trainer nicht Champions League Sieger geworden (z.b Hitzfeld). Das interessiert doch wirklich nur jemanden wenn es nicht läuft. Und wo fehlt Klauß den Feuer beim Spiel, er ist doch emotional voll dabei.
      Und es ist klar dass Kwasniok explodiert ist bei Stand von 2:1 bei aus seiner Sicht ungerechtfertigten 5 Minuten Nachspielzeit, in denen der Club 2 Hochkaräter vergeben hat.
      Klauß hat nach Sandhausen auch den Platz gestürmt. Also das ist für mich grober Unfug ,sorry

  • Natürlich ist es herb enttäuschend wenn einem zum x-ten Mal vor Augen geführt wird, dass ca. die Hälfte der Mannschaften (spiel-) stärker sind als unsere Jungs. Weil wir Club-Fans das Naturgesetz verinnerlicht haben, dass der Club grundsätzlich zu gewinnen hat! Aber vielleicht auch, weil wir eine zu hohe Erwartungshaltung aufbauen, kaum dass die Aufstiegsränge in Sichtweite kommen. Immerhin sind wir bisher konstant weit von den Abstiegsplätzen entfernt, was doch einen erheblichen Entwicklungsschritt bedeutet! Wir dürften uns durchaus in den Fernsehsessel zurück lehnen und zufrieden ein Seidlä oder ein Dram genießen. Ja, die Tendenz zuletzt spricht nicht für unser Team. Doch traue ich ihnen absolut zu, dass sie die Kurve kriegen und nicht noch weiter abrutschen. Ich bin mir sicher, dass wir diese Saison keinen Schleuse-Moment benötigen!

  • Bist Du mit Platz 15 zufrieden?.
    Soll ich mich freuen dass der Vorsprung auf Platz 16 gleich geblieben ist ?
    Es geht um Intensität und Power und die muss auch in den Heimspielen
    gegen Pauli und SCP von Minute 1 zu sehen sein .

  • Was hier wieder alles kommentiert wird. Aus dem (fehlenden) Feuer des Trainers und dessen physischen Erscheinungsbild wird auf die Gesamtlage des Vereins geschlossen?
    Morgen hebe ich meine Hühnerknochen vom Mittagessen auf und schau mal nach ob der Aufstieg noch drin ist. 😉

    Vor 2 Wochen war man noch froh, dass der Trainer bleibt und nicht wieder ein Umbruch ansteht. Eine Niederlage später wünscht man sich dann doch einen “feurigeren” Trainer, bei dem die Mannschaft endlich mal Eier zeigt! Was macht R. Prinzen denn gerade? (frage für einen Freund!)

    Allgemein: Gibt der FCN kein Saisonziel aus heißt es der Club kommuniziere schlecht und das ginge doch so nicht. Gibt man eins aus wird es ignoriert, denn im Endeffekt geht es doch nur um Auf- oder Abstieg, das weiß doch jeder.

    Clubfans united in ihrer manisch-depressiven Haltung, also alles wie immer.

    Mir wäre es viel wichtiger, dass es mit der jetzigen Führungsspitze sinnvolle Weichen gestellt werden, z.B. in der Form, dass konstant sportlicher und somit auch finanzieller Wert aus dem Jugendbereich für die Profiabteilung generiert wird. Da scheint man sich augenscheinlich auf einem guten Weg zu befinden! Weiterhin, dass man sich um eine Verbesserung der finanziellen Situation und die Beseitigung struktureller Defizite (Vereinsform, Stadion) kümmert, statt die Gesamtlage Woche für Woche von der Tabellensituation und den gerade beschäftigten Personen abhängig zu machen.

    Aber das wird wohl auf absehbare Zeit so bleiben und dann wird man sich damit anfreunden (müssen), dass “der Club” ein stinknormaler Zweitligst ist.

    • Das ist kein in Frage stellen, es gibt keinen Trainer auf der Welt der alle Facetten erfüllt, das wird Robert ganz sicher aushalten und es steht in einem Blog oder Forum den Leuten ja zu ihre Eindrücke zu schildern. Das ist ein Diskussionsforum und kein Indizienprozess, also einfach locker bleiben. Du solltest nicht von dir auf andere schließen. Jeder ist froh, dass wir den Trainer haben, deswegen kann man trotzdem über seine Eindrücke diskutieren.

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