Podcast: Vier Ecken

Normalerweise ist der Anhang in Nürnberg stolz auf die Ecken bei Heimspielen. Die acht Ecken des Stadions sind schließlich schon sehr besonders. Dass nach einem Heimspiel mal gleich vier Ecken im Fokus stehen, hätte wohl selbst im eher pessimistischen Glubbanhang kaum jemand gedacht. Aber wie geht das Kinderlied noch gleich? Mein Glubb kassiert vier Ecken, vier Ecken kriegt mein Glubb. Felix Amrhein, Max Roßmehl und Stefan Helmer (Clubfans United) sprechen über eine kuriose Partie.

Nach wenigen Minuten hätte man es vielleicht schon erahnen können, aber dann fing der FCN an Fußball zu spielen – und wie! Nürnberg hatte keine Probleme mit den defensiven Sandhäusern. Man bestimmte das Spiel, glich aus und hatte weitere Chancen zur Führung. Womit wir wieder bei der alten Leier von der Chancenverwertung wären.

Auch nach der Pause spielte der Glubb weiter gut. Asger Sörensen erzielte das 2:1 und es wirkte, als würde sich nun alles in Richtung sicherer Heimsieg entwickeln. An dieser Stelle fängt es an verrückt zu werden. Der Glubb kassiert drei weitere Tore nach Ecken, verschoss obendrein einen Elfmeter und durfte sich am Ende nicht beschweren, dass das Spiel verloren ging, obwohl man es eigentlich komplett im Griff hatte. Der Glubb war über weite Teil der Saison vielleicht kein Depp, für besondere Momente bleibt er aber allemal gut.

Wir sprechen darüber, wie es dazu kommen konnte und blicken auf das anstehende Spiel gegen St. Pauli.

Moderator: Felix Amrhein

3 Gedanken zu „Podcast: Vier Ecken

  • 27.04.2022 um 17:17
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    Bemerkung von meinem italienischen Wirt aus dem Sportheim: für Clubfans gibt’s die Pizza zum Mitnehmen ab sofort im runden Karton. Ohne Ecken..

    • 27.04.2022 um 18:37
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      Ein Karton mit vier Ecken wäre ja auch eine Verhöhnung der Clubfans!
      Richtig so!

      😀

  • 27.04.2022 um 21:51
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    Der italienische Wirt hat echt guten Humor … 🙂
    A runde Schachtel für die runde Pizza …

    Der Runde muss ins Eckige …
    einmal mehr als bei den anderen.

    Dreimal noch.
    Hob etz – nix mehr zu verlieren!

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