Was soll man noch sagen?

Ich weiß, ich bin spät dran. Das letzte Spiel ist fast schon eine Woche her, normalerweise melde ich zwei, höchstens drei Tage nach Abpfiff zu Wort, warum es diesmal so lange dauerte, kann ich gar nicht sagen, an Frust über Niederlagen und ernüchternde Saisonverläufe bin ich ja gewöhnt, daran kann’s eigentlich nicht liegen, aber vielleicht ja doch, vielleicht raubt mir das jahrelange und nicht enden wollende Dahindümpeln im Abseits unterklassigen Gewässers so langsam den Saft, vielleicht will mich dass alles nicht mehr so recht interessieren – und außerdem:

Was soll man denn noch sagen?

Dann halt doch dein Maul, höre ich die ein oder andere (ab)geneigte Leser:*I*:n dazwischengrätschen, wenn du nichts zu sagen hast, halt’s Maul, ist doch eh immer dasselbe Gequatsche, das du hier ablässt, man kann’s ja schon nicht mehr hören, deswegen mein Rat:

Einfach mal die Fresse halten!

Ja ja, Freunde – oder besser: Nee…

…nee. Wenn andere quatschen, quatsche ich auch, auch wenn’s mal ziemlich spät ist. Zum Trotz quatsche ich, gerade weil’s manch eine(r) nicht mehr hören kann. Der Trainer, die Spieler, alle quatschen. Von wegen die deppenhafte und die Aufstiegshoffnungen ruinierende Heimniederlage gegen Sandhausen (da fällt mir ein: deppenhaft hat weder der Trainer noch ein Spieler gesagt) dürfe nicht dazu führen, dass man die restlichen Spiele abschenkt. Es gehe ja noch darum, sich Schwung für die nächste Saison zu holen (klick). Hinterher, in Anbetracht von einem Pünktchen aus den drei Schwungholspielen zum Saisonausklang, räumt der Trainer ein, dass nach der Niederlage gegen Sandhausen natürlich ein klarer Bruch zu erkennen war und die letzte Überzeugung gefehlt habe (klick).

Das ist schön gesagt. Vorher…

…und hinterher.

Nach dem Aufstiegshoffnungen nährenden Heimsieg gegen Darmstadt wagte ich eine Prognose zur Punktausbeute unserer Mannschaft in den letzten fünf Saisonspielen. Ich tippte die Spiele im totomäßigen 1-0-2-Modus durch. (Nebenbei: Dies auch, um ein Tippfestival in der Leser:*I*:nnenschaft anzuregen. Was allerdings nicht zündete. Sei’s drum, artikelbezogenes Kommentieren ist – so meine Erfahrung seit Längerem – in diesem Blog auf dem absteigenden Ast.)

Summa summarum kam ich auf fünf Punkte (klick). Dass diese verhaltene Prognose (ich erwartete mich des chronischen Pessimismus zeihende Kommentare…) nunmehr mit mickrigen zwei Punkten drastisch unterboten wurde, hätte ich nicht gedacht (ich scheine optimistischer zu sein, als ich meine…).

Das Saisonfinalheimspiel gegen Schalke – also das Spiel, das fast schon eine Woche her ist – tippte ich optimistisch remis (klick). Was natürlich nicht heißt, dass die dann zu verzeichnende 1:2-Niederlage als Überraschung einzustufen ist. (Wir wissen ja: Gegen Schalke kann man verlieren. Und zwar auch in einem Heimspiel. Schließlich hat man ja auch gegen Paderborn, Ingolstadt und Sandhausen daheim verloren.) Überraschend war durchaus der aus gut sechzig Metern Torentfernung erzielte 1:0-Treffer der Ex-Gazpromisten (überraschend dabei besonders, dass man dem Nürnberger Torwart keinen gravierenden Fehler ankreiden konnte) und überraschend war auch das eigentlich nicht mehr zu erwartende späte Ausgleichstor der Hausherren. Ob die Tatsache, dass die Gäste daraufhin postwendend den Siegtreffer erzielten, eine Überraschung ist, mag die (ab)geneigte Leser:*I*:n entscheiden. 

Das vom FCN-Sportvorstand für das nun abgelaufene Zweitligaspieljahr ausgegebene Saisonziel lautete Platz fünf bis acht (klick). Dieses Ziel wurde mit der Endplatzierung auf dem achten Tabellenplatz gerade noch erreicht (klick). Was manch eine(r) als Erfolg wertet. Besonders, wenn man bedenkt, wo wir herkommen. Ich höre oft: Sei doch zufrieden! Bedenke, wo wir herkommen! Vor zwei Jahren wären wir fast in die dritte Liga abgestiegen! Remember Relegation gegen Ingolstadt!

Herkunftsort Erinnerung…

Ich erinnere mich an den Sieg im DFB-Pokal 2007 und – bleiben wir zeitnäher – an den Bundesliga-Aufstieg 2018. Da kommen wir her und nicht aus Ingolstadt.

Ich erinnere mich auch an die Relegation um die Bundesliga gegen Eintracht Frankfurt 2016, in der wir ergebnismäßig knapp scheiterten. Und ich sehe, wo der 1. FC Nürnberg heute steht und wo Eintracht Frankfurt (klick).

Es gibt Vereine, die, oder sagen wir’s fränkisch alliterierend: wo was leisten…

P.S.: Mehr habe ich nicht zu sagen.

[Zum Spiel: klick, klick, klick.]

61 Gedanken zu „Was soll man noch sagen?

  • So pessimistisch scheinst du gar nicht zu sein. Denn die Hoffnung hast du trotz alledem nicht verloren, schließlich bist du doch vom Verpassen höherer oder kurzfristiger Ziele enttäuscht statt dich bestätigt zu fühlen. Vielleicht, tief in dir drin, schlummern schlicht zu hohe Erwartungen die noch auf dem Pokalsieg 2007 oder dem Begriff Altmeister basieren.

    Wir haben eine großartige Tradition und hoch erfolgreiche Vergangenheit. Aber im Hier und Heute sind wir ein verschuldeter Zweitligist mit mittelmäßigen Einnahmen. Selbst die nachbarliche Fußball-Firma hat uns Dank einem Jahr 1. Liga und hoher Ablöseeinnahmen finanziell überholt. Wir können auf einen Aufstieg hoffen. Diesen als festes Saisonziel verlangen wäre vermessen.

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  • Geschätzter belschanski, ja, das Kommentieren scheint nicht mehr so auf den jeweiligen Artikel einzugehen, vielmehr hängt es davon ab, wo ein Kommentator einen “Teaser” setzt, auf den sich die Community dann einschießt.

    Das heißt aber nicht, dass wir (also zumindest ich) den Inhalten abgeneigt wären. Im Gegenteil, gerade der Gegenpol zu den sachlichen Analysen setzt bei CU den Reiz. Wenn ich auch manchmal das Gefühl habe, die Kolumne gerät besser, wenn eine Enttäuschung vorausging, also, wenn es was zu meckern gibt. Wo soll man die Ironie auch ansetzen, wenn alles eitel Sonnenschein ist?

    Tja, die Schere zwischen Frankfurt und dem Club…
    Unglaublich, wie stark sich das in so kurzer Zeit auseinanderentwickelt hat. Aber Frankfurt war halt oben – und wir nur kurz zu Besuch. Frankfurt hat potente Sponsoren – und wir verbuchen 1,5 Millionen als tollen Deal. Ja, zur Belohnung dürfen wir die Burg auf der Brust tragen. Dafür kann man dann schon mal auf 2 Millionen p.a. verzichten….

    Die Teebeutel? Werden bald auf Normalgröße zurückgeschrumpft, solange sie sich nicht zur Fahrstuhlmannschaft entwickeln. Wo soll es denn herkommen?

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    • Auf einen bis dato völlig unbekannten Schweizer Trainer, der aktuell aus der zweiten belgischen Liga kommt und dessen bisherige Karriere durch Abstiege gekennzeichnet ist, muss man auch erst einmal kommen.

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  • Denke nicht, dass uns das Kleeblatt finanziell überholt hat. Laut Medien sei Fürth in Sachen Etat in der kommenden Saison auf Augenhöhe – was realistisch klingt. Trotzdem könnte die kontinuierliche Arbeit der vergangenen zwei Jahre und die entstandene Gemeinschaft auf und neben dem Platz ein Vorteil für uns sein.

    Wir sollten uns weder an glanzvollen Tagen orientieren noch uns kleiner machen als wir sind. Wir sind derzeit ein nach einem freien Fall wieder ein stabiler und auch ambitionierter Zweitligist mit einer seit zwei Jahren linearen und soliden Eintwicklung. Und das sollte – so meine Meinung – zuversichtlich stimmen.

    Eintracht Frankfurt profitierte schon auch in hohem Maße vom Umbau des Waldstadions zu einem stimmungsvollen, schicken Stadion mit jeder Menge Business Seats. Außerdem war schon die Ära unter Heribert Bruchhagen von Vernunft geprägt – die launische und immer leicht chaotische Diva vom Main war da schon Geschichte.

    Mit Hübner, Bobic und Kovac scheinen sich dann Drei gefunden zu haben, die richtig gut miteinander konnten. Dazu noch ein Präsident Fischer, der erfrischend direkt rüberkonmt. Und dann begann ein einzigartiger Erfolgsritt, der jetzt in Sevilla seinen vorläufigen Höhepunkt fand.

    Die dicken Sponsoren-Verträge kamen erst später mit dem Erfolg. Basis des Eintracht-Erfolgs sind Kontinuität (Bruchhagen) und die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Und mit den richtigen Entscheidungen. Woanders wäre Trainer Glasner nach dem Pokal-Debakel in Mannheim und dem doch eher bescheidenen Abschneiden in der Liga doch schon längst entlassen worden…

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    • Sehe ich genauso, wir haben eine stabile Saison in einer wirklich schweren Zweiten Liga gespielt, was man an den ersten drei Plätzen ablesen kann, alles klangvolle Namen und langjähriger Erstliga Bestand. Wir mussten nicht einmal nach unten sehen, was wir jahrelang davor tun mußten.
      Soweit so gut, es soll auch nicht übertünchen, dass das letzte Saisonviertel leider nicht mehr prickelnd war. Trotzdem ich schätze es sehr dass wir endlich mal ein etabliertes Umfeld am Valznerweiher vorfinden von der Administration also Sportvorstand, Jugendleistungszentrum, Trainer, Kader der zusammenbleibt, das bedeutet mir sogar alles in Summe mehr, als ein überhasteter Aufstieg, wo in Folge dann alles wieder zerbröselt, wenn es nicht gleich rund läuft. Ich bin zufrieden und freue mich sehr auf die nächste Saison und hoffe auch da wieder auf einen Fortschritt. Jetzt bin ich auch gespannt was Hecking & Co. vielleicht personell noch gelingt in dem Transferfenster, wir haben doch bewiesen dass wir vor allem für Leihen eine gute Adresse sind, vielleicht kann man den ein oder anderen Spieler, den wir uns nicht leisten könnten, noch zum Club locken

      Antwort
    • Fränki, guter Kommentar ! Man muss realistisch sein, wir sind nicht mehr DER RKORDMEISTER und nicht so toll wie früher, aber man muss sich auch nicht klein machen oder die Ansprüche so setzen, als ob es normal wäre in Liga 2 zwischen Platz 6 und Platz 15 zu spielen, denn Nürnberg hat trotz aller Negativ Erlebnisse immer noch die zweitmeisten DM Meistertitel in Deutschland, ein großes und unterstützungsstarkes Fangebiet, weitreichend und einen besseren Sponsor als früher und ein gutes Stadiongelände. Also sind die Bedingungen schon einmal grundsätzlich (trotz Finanzen mittel) besser als bei der Konkurrenz oder der meisten Konkurrenten in Liga 2. Daher sollte man einen Anspruch haben und von Spiel zu Spiel denken, aber mit dem Wollen und der Anstrengung die Saison erfolgreich abzuschließen, so dass man den Ansprüchen auch gerecht werden kann. Nicht in der Erwartung erfolgreich zu sein,aber in der Option am Ende feiern zu können.Alles Gute für den Club 2022/2023

      Antwort
  • Ich erinnere mich an eine MV wo Ralf Woy beim Finanzbericht davon sprach dass der 1. FC Nürnberg in der
    oberen Hälfte der 1. Bundesliga landen sollte und alles andere für diesen Verein enttäuschend ist.

    Antwort
    • “Keiner von uns will jemals wieder in seinem Leben absteigen. Deswegen bin ich hier, um dafür zu sorgen, damit das nicht mehr vorkommt.” (Robert Palikuca auf der JHV 2019)

      Diese Bierzeltreden sind schon auch irgendwie ein Indikator dafür, inwieweit große Töne gespuckt werden.

      Hecking formulierte in seiner ersten JHV-Rede als Sportvorstand die Bitte, nicht alles immer so fränkisch-pessimistisch zu sehen und wurde dafür bei der erstbesten Niederlage kritisiert. Palikuca hingegen bekam tosenden Beifall für seine Bierzeltrede.

      Antwort
    • Die bestellten Felder von Ralf Woy! Leider gabs dann danach finanzielle Missernten, entweder der Boden oder das Saatgut war wohl nicht so toll.

      Antwort
  • Zitat Optimist:

    “Wenn ich auch manchmal das Gefühl habe, die Kolumne gerät besser, wenn eine Enttäuschung vorausging, also, wenn es was zu meckern gibt. Wo soll man die Ironie auch ansetzen, wenn alles eitel Sonnenschein ist?”

    Da mag wohl was dran sein. Aber ich würde Herausforderung mit dem eitlen Sonnenschein gerne annehmen…

    Antwort
  • Ist schon irgendwie schade, wenn der Club meilenweit von so einem Finale wie heute in Berlin entfernt ist. Als unser Club gegen die Bayern mit Dieter Hoeneß (mit Kopfverband) im Enspiel stand. Das waren halt noch Samstage. Oder eben 2007. Jetzt sieht man da ein Spiel Freiburg gegen Leipzig. Irgendwie langweilig, irgendwie egal, wer da gewinnt. Oder der Sieg von Frankfurt diese Woche, wie die Fans ausflippen und feiern. Wir sind da meilenweit entfernt davon. Aber naja, die Hoffnung ist da, dass dies alles wieder kommt. Lasst uns nächstes Jahr einen Anfang machen.

    Antwort
  • „Da kommen wir her!“

    Weißte, wir wissen: Wahre Worte werden wirklich Wunder wirken!
    Damit der dümmste Depp das durchblickt…

    Antwort
    • Auch wenn es hart ist. Wir, mit Moral und Tradition, sind die Vergangenheit. Die, mit kaltem Herz und dickem Konto, sind die Gegenwart und Zukunft. Danke für Nichts, DFL!

      Antwort
  • Die Inkarnation der totalen , rücksichts- und seelenlosen Kapitalisierung des Fußballs gewinnt den DFB-Pokal. Macht immer weniger Spaß…

    Antwort
    • Ja und nein, ich finde das wirtschaftliche Modell von RB auch nicht so toll zu mal die Fans keine Stimme haben die zählt, aber was man “mit Geld” alles falsch machen kann zeigt uns ja Hertha, dagegen hat RB immer seriös gearbeitet nie Topstars sondern selber entwickelt, klar aus dem oberen Regal, aber dennoch weiterentwickelt. Gekauft ist das nicht, das ist schon gute Arbeit und der Osten hat es auch mal verdient nach dem Aderlass, als der “Westen” dort kapitalistisch alles aufgekauft hat was bei 3 nicht auf dem Baum war nach der Mauer Öffnung und den Profifußball in den neuen Bundesländern eigentlich vernichtet hat, denn das gehört zu der kapitalistischen Wahrheit auch dazu.

      Antwort
      • Wenn man in nur 13 Jahren von der Gründung bis zum Pokalsieg hechelt, dann ist das natürlich gekauft. Was denn sonst. Bleiben wir doch bitte realistisch.

        Dass man bei Red Bull Leipzig gut arbeitet, dass man einen Plan hat, eine Strategie – das steht außer Frage. Aber ohne das viele, viele Geld des Konzerns aus dem Salzburger Land wäre diese gute Arbeit gar nicht möglich. Nochmal: Es wäre gar nicht möglich!

        Aber wir hatten das ja schon paar Mal besprochen. Ich finde es traurig, dass der DFB und die DFL das durchgewunken haben damals. Schon alleine das Wappen ist eine Persiflage auf Fußball aus der Dose.

        Antwort
        • Nein die Diskussion hatten wir schon, damit langweilen wir jetzt niemanden mehr 🙂 ..nach vorne schaun mich interessiert einfach brennend, was sich bei uns in der Transferperiode noch personell tut, da bin ich auch für jede Spekulation dankbar.

          Das triggert mich mehr zumal wir aufgrund der finanziellen Möglichkeiten, wie sagt man, “kreativ” sein müssen. Neu in der Verlosung ist der Name Marvin Schulz defensiver Mittelfeldspieler, ablösefrei, aktuell in Luzern, um den wir uns angeblich mit Greuther Fürth battlen, die ebenso Interesse haben. Zielt auch irgendwie in Richtung Tom Krauß Ersatz

          Antwort
  • Glückwunsch, Leipzig zum Mini-Double!
    Pokal und Rückrundenmeisterschaft!

    Das war eine Klasse Mannschaftsleistung heute.
    Nächstes Ziel: Bayern jagen und Meister werden!

    Leipzig bebt gerade zwischen Pokaleuphorie und Rammstein-Vibes…

    Antwort
    • Raffiniertes Statement!

      Man glaubt fast, Du meinst es ernst.

      Ich kann niemals vergessen, dass es dieses Marketing-Konstrukt eigentlich gar nicht geben dürfte.
      So wenig ich Freiburg leiden kann, ist ein Titel für die Dosen völlig inakzeptabel. Die DFL hat den Vereinsfußball dauerhaft und nachhaltig beschädigt.

      Na wenigstens haben sie nachhaltig gehandelt 😉

      Ich habe mir das Spiel nicht angeschaut. Was sollte mich bei der Auswahl zwischen unsympathisch und inakzeptabel interessieren?

      Abgesehen davon, die Lobhudelei auf die Leipziger Mannschaftsentwicklung kann ich nicht ernst nehmen. Im Kommentar des Kicker wird tatsächlich herausgestellt, dass man Nachwuchstalente entwickelt. Ja, Nachwuchstalente, die sich normale Vereine gar nicht leisten können. Nkunku wurde für 13 Millionen geholt (ja, Schnäppchen, nur 13 Millionen!) und ist jetzt ein Vielfaches wert! Gratuliere, stimmt, der Erfolg ist nicht gekauft, sondern entwickelt. 🤮

      So viel kann ich gar nicht essen….

      Antwort
      • Ich habe es ernst gemeint.
        Wieso sollte ich Wessi mir erlauben großspurig über Leipzig zu urteilen?
        Da bedient sich ein Ossi-Verein mit Ösi-Millionen der Wessi-Mentalität und erlaubt sich damit auch noch Erfolg zu haben…
        Für die Region war und ist das ein Geschenk, ich bin oft hier und ich freue mich über die Vielfalt.

        Das war gestern jenseits aller Kritik und Vorurteile ein richtig packendes Finale. Und Leipzig hat es gegen alle Widrigkeiten am Ende verdient gewonnen.

        Antwort
        • Ich urteile auch nicht über Leipzig. Leipzig ist eine tolle Stadt. Ich verstehe die Leipziger, dass sie dieses Geschenk dankbar annehmen. Das ist gut für die Region, zweifelsohne.

          Aber nicht gut für den Fußball. Ich urteile über die DFL. Das ist ein gefährlicher Weg, der da eingeschlagen wurde. Wehret den Anfängen!

          Antwort
          • Es schreien doch im Profifußball alle nach Geld und Investoren, aber wenn die dann beim anderen Verein einsteigen, paßt es auch wieder nicht 🙂 Für mich hat das immer so ein Gschmäckle von Neidgesellschaft, einer unserer stärksten Disziplinen in Good Old Germany.

            Wenn ich mir dann die Hertha anschaue oder 1860 München, sind die Leipziger die einzigen die ein Investorenmodell erfolgreich hinbekommen haben. Kann man doch auch mal positiv sehen.

            Antwort
            • Das ist falsch.

              Red Bull ist kein Investor. Red Bull hat RB Leipzig als Marketing-Tochter selbst gegründet. Red Bull = RB Leipzig. Das ist ein großer Unterschied zu einem Investorenmodell.

              Antwort
              • Auch Recht ist mir aber Wumpe solange ich guten Sport und gute Arbeit sehe. Das dahinter geht mich ja nichts an als Zuschauer und Endverbraucher. RB definiert sich ja über seine Sportteams dann haben sie halt auch Fußballvereine ich finds nicht schlimm oder schlecht.

                Antwort
                • Dass Dich “als Enverbraucher das Dahinter nichts angeht” … das lass ich einfach mal so stehen. Und ich hoffe, dass dies in anderen Konsum-Bereichen nicht so ist.

                  Jedenfalls leistet die Marketing-Maschinerie von Red Bull ganze Arbeit. Wenn selbst Nicht-RBL-Anhänger das Konstrukt dermaßen verteidigen, wie Du es tust. So. Und jetzt zu Deinem Spezl Hopp. Nee, Gschmarri. 😉

                  Nein, schlimm finde ich es nicht, dass Endverbraucher Red Bull Leipzig konsumieren. Schlimm als Fußball-Freund finde ich nur, dass der Wettbewerb irreparabel geschädigt wird durch solche Konstrukte.

                  Aber es soll auch Endverbraucher geben, die das Dahinter, das Davor und das Daneben nichts angeht.

                • Ich bin schon lange neugierig, wie schnell Hoffenheim ohne die Hopp-Pumpe in sich zusammenfällt – aber er gibt einfach nicht auf! 😉

                • Also mir sind all diese Konstrukte ob Hopp oder RB, Wolfsburg müsste man ja auch nennen immer noch lieber, als wenn Geld aus dubiosen Quellen in den Fußball fließt, sei es von fragwürdige Staaten, die auch Terrorismus finanzieren oder Oligarchen. Das wäre für mich auch ein Grund mich da komplett abzuwenden, das kann ich aber bei unseren Bundesligavereinen bislang nicht erkennen.

                  @Fränki genau genommen bin ich weder Leipzig Fan noch Red Bull Fan, ich respektiere aber gute Arbeit, soweit ich es beurteilen kann, ich bin Endverbraucher und kenne auch nicht alle juristischen Kniffe um so einen Fußballverein zu führen, das lassen wir mal außen vor. Das Geschäftsmodell Red Bull finde ich im großen und ganz ok bis auf den Umstand, dass Red Bull in meinen Augen im Extremsport Bereich für mich an vielen Dramen mit verantwortlich ist wo junge Menschen den Tod fanden. Nur 1 Beispiel, Wingsuite, Approximate Flights, wo man möglichst nahe im Gebirge am Felsen flliegen muss oder sogar durch Felslöcher geflogen wird im freien Fall, wo junge Menschen die eben an die reichhaltigen finanziellen Red Bull Fleischtöpfe zu gelangen regelmäßig ihr Leben aufs Spiel setzen und es gab etliche tödliche Unfälle und da hört Werbung für oder mit Extremsport für mich auf. Hat jetzt nichts mit Fußball zu tun aber mit Red Bull, Werbung darf nicht alles zb junge Menschen anzuspornen ihr Leben zu riskiteren. Es gab zahlreiche tödliche Unfälle die Red Bull fast immer verschweigt oder maximal eine Meldung veröffentlich wird .. Wir bedauern den Tod von…er starb bei dem was er am liebsten tat.

        • Es geht ja gar nicht um Leipzig. Red Bull wollte damals in den Westen, weil man dort mehr Werbewirksamkeit sah. Leipzig war Option Nummer vier. Hinter München, Düsseldorf und Hamburg. Nur fand man in München oder Düsseldorf oder Hamburg niemanden, der sich einfach mal so übernehmen ließ.

          Es geht ja auch gar nicht um Fußball. In erster Linie geht es um ein Lifestyle-Produkt, was kein Mensch zum Leben braucht. Es geht um Marketing. Es geht um Werbung.

          Es geht ja auch gar nicht um ein nachhaltiges Vereinsleben. Wenn Red Bull keinen Bock mehr hat auf dieses Marketing-Konstrukt oder in finanzielle Schwierigkeiten gerät, dann wird RB Leipzig womöglich genauso schnell von der Bildfläche verschwinden wie es gekommen ist. Und dann würden sich die Menschen, die diesem Konstrukt ihr Herz schenken, erst recht verarscht vorkommen.

          Packendes Finale. Verdienter Sieger. Gute Teamarbeit bei RB. Aber das alles darf nicht darüber hinwegtäuschen und darf nicht verschleiern, was RB Leipzig ist und welchen Zweck Red Bull mit RB Leipzig verfolgt.

          Antwort
            • Gut geschrieben. Aber ich kann mit diesem Ossi-Wessi-Ding 33 Jahre nach dem Mauerfall wenig anfangen. Oder anders ausgedrückt: Ein RB Düsseldorf oder ein RB Hamburg würde ich genauso wenig wollen. Es geht nicht um Ost oder West, sondern um die Art, wie man Fußball lebt.

              Für wen das aber in Ordnung ist, eine Marketing-Plattform zu supporten – bitte und viel Spaß dabei. Aber dann bitte auch kein Gejammer, wenn Red Bull den Spaß wieder nimmt und seine Marketing-Plattform wieder einstampft irgendwann.

              Antwort
  • Tedesco mit seiner 5 Sekunden Forderung nach Gelb für einen SCF Akteur war auch ein super Vorbild
    für alle Amateur und Jugendtrainer in diesem Land.
    Einzigartig war für mich in Minute 64 Schlotterbeck der sich freut ein Foul im Mittelfeld gezogen zu haben ,
    sich die Faust gibt und noch schnell zu SR Stegemann sprintet um Gelb für den Gegenspieler zu fordern.

    Antwort
    • Das ist die Freiburger Schauspielschule.

      Dass gerade das Streich-Team darin führend ist, konterkariert die vom Trainer vorgeheuchelte Moralität…

      Antwort
      • Beide Mannschaften sind On Top beim lamentieren und es war schwer für Stegemann wenn bei fast jedem Pfiff 10 Leute auf einen zustürmen .
        Wenn alle strittigen Entscheidungen für Rasenball getroffen worden wären hätte dann die Freiburger Bank das unsportliche Schauspiel bei den Dosen noch getoppt ?

        Für was genau hat eigentlich unser Cheftrainer bzw. Hübner Gelb gegen S 04 bekommen ?Ja genau weil er sich wegen einer Abseitsentscheidung und unser IV einmal reklamiert hat.

        Antwort
      • Das sagst Du was. Das macht Streich streich als Wolf im Schafspelz in Perfektion. Geriert sich häufig als Underdog und Benachteiligter dar, dabei profitiert Freiburg insbes. bei Elfmetern mit am häufigsten von Fehlentscheidungen. Ich muss aber auch zugeben, dass Streich und Freiburg nach dessen unsäglicher Aktion und Verbalangriff gegen Verbeek bei mir zur absoluten Hassfigur avanciert ist. Nur deshalb habe ich – so verrückt es sich anhört – Leipzig die Daumen gedrückt.

        Antwort
        • Ich habe es genossen das Spiel als völlig neutral betrachten zu können, Respekt vor beiden Finalisten Ja, Fan von einem der beiden. Nein

          Das wird auch heute abend interessant in Hamburg feiern heimlich schon alle, wonach es zugegeben auch aussieht, aber da ist so ein kleines A******* in mir, dass sich freuen würde wenn der Dino eine Überraschung erfährt, vermutlich weil alles so glatt wirkt und Tim Walter schon aus dem grinsen in der Pressekonferenz gar nicht mehr herauskommt. Ich mag Überraschungen… das ist aber keine Prognose 🙂 ..weil rein sportlich fällt mir im Moment auch nichts ein was für Hertha spricht heute außer dass es Fußball ist Kurzum Überraschungen erhofft!

          Antwort
          • Hertha hat den Abstieg total verdient.
            Mir ist der HSV auch nicht sympathisch aber heute geht Hertha hoffentlich runter. Für den FCN ist es meiner Meinung egal weil ich nicht dran glaube dass wir nächstes Jahr ganz oben mitspielen.

            Antwort
            • Ja der HSV hätte es verdient da bin ich bei dir, trotzdem ich habe eine Vorliebe für Fußball Dramen. Ich bin nicht sicher ob man sich in Hamburg, wo die große Party schon geplant ist nicht zu sicher ist.

              Das Hinspiel ein gut herausgespieltes Hertha Tor, leider Millimeter im Abseits, der HSV hingegen mit einem echten Glückstor. (verunglückte Flanke die sich ins Tor senkt) … mal schaun ob das Glückspendel nicht auch mal auf die andere Seite ausschlägt, für meinen Geschmack sind sich alle zu sicher.

              Antwort
              • Ich denke, es spielt auch eine Rolle, wo man herkommt. Rein psychologisch, breite Brust und so.

                Der HSV schwimmt auf einer Erfolgswelle, hat sich hochgekämpft trotz fast aussichtsloser Lage (nach der Niederlage gegen uns).

                Hertha ist abgestürzt, wurde am letzten Spieltag noch vom VfB überholt. Dann auch noch die Niederlage im Hinspiel…

                @Juwe, wenn Du schon das Glückspendel bemühst, sollte man auch nicht vergessen, wieviel Glück die Hertha hatte, dass der Schiri keine Eier in der Hose hatte und den berechtigten Handelfmeter verweigert hat, mit der fadenscheinigen Begründung des vorangegangenen Handspiels (das aus meiner Sicht keines war).

                Das “Glückstor” hat das vorangegangene Pech lediglich kompensiert. Da sehe ich keinen Nachholbedarf bei der Hertha…

                Antwort
                • Also das “Handspiel” haben sich viele angesehen unter anderem der VAR, dann hat darüber halb Fußballdeutschland diskutiert ohne klare Erkenntnis, das lassen wir mal offen. Übrigens es steht gerade 0:1 für Hertha nach 3 Minuten… das korreliert schon mit meiner Erkenntnis oben der HSV sollte sich nicht zu sicher sein. Dennoch let’s go Hinspiel ist schon ausgeglichen, alles ist offen..ich bin tendentiell immer so ein wenig auf der Seite des Totgesagten..und die Schlagzeile ausgerechnet, “Magath verhindert HSV Aufstieg” hätte etwas schräges hehe

                • Ja, das ging schnell. Nach 3 Minuten konnte man alle Prognosen in die Tonne klopfen. So eine schnelle Führung verändert ja auch eine Mannschaft. Herta spielt heute wie ausgewechselt, mit Leidenschaft und Wille. Die besseren Einzelspieler sollten sie sowieso haben. Wird noch ne enge, harte Kiste. Umso besser, am schönsten ist ein spannendes Spiel!

                • Unser Wintzheimer sitzt noch auf der Bank, vielleicht entscheidet das Spiel noch ein designierter Clubberer 🙂 Tim Walter präferiert ihn ja als geeigneten Einwechselspieler, der eine Kette öffnen kann mit den Dribblings.

                  Übrigens Tim Walter ich gebe zu er ging mir diese Woche in den zahlreichen Interviews etwas auf die Nerven. “Wir haben Spaß, wir bleiben bei uns .. und ALLES andere interessiert uns nicht” 1000 mal gehört … ok aber sein Blick an der Seitenlinie ist schon ziemlich irre geworden im Laufe des Spiels heute, das grinsen ist weg und ein ganz klein wenig kommt da Angst der HSV verkackt es wieder auf der Ziellinie.

                  Klar eine Halbzeit verändert häufig das Spiel, es wird einfach darauf ankommen welche Mannschaft am besten auf den Spielverlauf der 1. Halbzeit reagieren kann. Alles ist möglich wetten würde ich nicht

                • Jedenfalls sollte sich unser Handwerker den Plattenhardt sehr genau anschauen. Da kann er sehen, wie Flanken geht!

                  Offener Schlagabtausch mit völlig offenem Ende. Da macht das zuschauen Spaß!

                • Krass “Magath verhindert HSV Aufstieg” … aber der HSV kennt die 2. Liga ja schon auch ein kleiner Vorteil

  • Die Bekleidung, das Trikot der Leipziger ist übrigens sehr unpersönlich und schwach. Eine Identifikation ist da nur schwer möglich. Ausgewaschen rot mit weiß kombiniert und dazu eine blasse Red-Bull-Werbung. Da fehlt es schon wirklich am Geschmack. Da ist doch unser Dunkelrot-Schwarz eine klare Aussage und zumindest in den Vereinsfarben sind wir erstklassig.

    Antwort
  • Um auf die Frage in der Überschrift zurück zu kommen, würde ich mit einer Gegenfrage antworten:

    Was soll man noch lesen?

    Oder andersrum: Warum werde ich immer so schnell müde, wenn ich zur Zeit
    in diesen Blog schaue?

    Antwort
  • So extrem leidenschaftslos wie es mir egal war, wer den Pokal gewonnen hat, ist es mir echt wurscht,
    wer absteigt.
    Zum Einen würde man es dem “BigCity-Club” wünschen, zum Anderen wirkt der HSV-Trainer irgendwie höchst
    unsympatisch auf mich.
    Ich denke aus sportlicher Sicht hätte Hertha BSC aufgrund der anstehenden Turbulenzen jetzt bei der anstehenden JHV und einem möglichen Abstieg größere Probleme in Liga Zwei anzukommen.
    Das ist allerdings reine Spekulation.
    Ich war seit 2007 nicht mehr im Berliner Olympiastadion, vielleicht wär das ein Grund die Hertha in der Zweitklassigkeit zu begrüßen.

    Antwort
    • Ich versteh dass als Club Fan einem wurscht ist wer den Pokal gewonnen hat aber mir nicht, aber mir nicht, denn wenn ich dran denke, dass außer den Club Nicht Aufstiegen, seit Jahren auch in den anderen Bereichen, nur seit etwa vier Jahren immer der Verein gewonnen hat, zu dem ich nicht halte (also etwa 4 Jahre generell, jetzt auch im Pokal !) dann ist mir das nicht wurscht, und zum Club gehe ich ja seit einiger Zeit nicht ins Stadion. weil sie so viele Heimspiele verlieren, macht keinen Spaß Geld zu zahlen, um den Gegner jubeln zu sehen, dann wär es nett, wenn wenigstens in den anderen Bereichen Fussball (und Ergebnissen) wenigstens mal der eine oder andere Verein den Pokal oder überhaupt gewinnt, den mehr sympathisiere. Und Eishockey kann man auch nicht gehen, denn die Ice Tiger Nürnberg werden seit etwa 30 Jahren von den Schiedsrichtern extrem benachteiligt, also dort kann man auch nicht hingehen, nur um ganz schwache Schiedsrichter zu sehen, da nützt auch nicht , dass die Mannschaft der Eishockeyspieler Ice Tiger oft gute Leistungen zeigt ( ) SPORT IN NÜRNBERG IST HALT NUR TRAURIG, Während Bay. München Dauer Meister wird, jedes Jahr Glück hat.

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      • Man muß sich halt als Clubfan auch mit den kleinen Dingen zufrieden geben. So freue ich mich zum Beispiel jedesmal bei der Toom Werbung darüber, dass wir den intelligenteren Schweinsteiger bekommen haben.
        😉

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  • Hm. Da lag ich falsch. Letzten Endes spielte die bessere Spielanlage keine Rolle – reine Kopfsache, so eine Relegation.

    Der HSV völlig neben sich. Die Boulevard-Presse rätselte schon, wo denn die Aufstiegsfeier in Hamburg steigen würde.

    Magath gnadenlos gescheitert bei der Admira und Kickers Würzburg als “Head of Flyeralarm Global Soccer”. Aber als Trainer scheint er noch die richtigen Worte zu finden. Reine Kopfsache, so eine Relegation.

    Wie man diese große Enttäuschung aufarbeitet beim Hamburger SV, bleibt aus Sicht der Liga und somit auch aus unserer Sicht spannend.

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    • Ich hätte nach dem Hinspiel keinen Cent auf die Hertha gesetzt. Aktuell sieht es so aus, das sie in Hamburg Ruhe bewahren und zumindest auf der Trainer Position nicht wechseln. Wenn die Truppe zusammen bleibt, müsste das nächste Saison klappen mit dem Aufstieg. Aber was das Scheitern heute mit den Spielern macht, das weiß man natürlich nicht. Wir werden sehen.

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  • Die Woche der Clubberer!

    Der eine entscheidet die englische Meisterschaft und der andere entscheidet die Relegation. Wir sind halt doch das Maß aller Dinge….

    Welcher Clubberer spielt eigentlich morgen in der kleinen Relegation mit?

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    • Philip Hercher bei Kaiserslautern. Er hat auch eine gute Saison gespielt. Bei uns stand er ja im Kader aber kam irgendwie nie richtig ran an die Stammelf. Aber hat diese Saison 34 Spiele gemacht und 6 Tore 10 Assists das war echt gut als Verteidiger

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  • Habe mich die letzten 15 Minuten schon ein wenig geärgert aber nachdem Walter gerade den guten Aytekin beschimpft hat und wieder bewiesen hat wie er so unterwegs ist hat mein Ärger sich weiter reduziert.

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  • Wieder ein Ex Cluberer, der wie gestern schon Plattenhardt, mit dem 0:2 die Relegation entscheidet mit Philipp Hercher. So Synchron alles .. zwei Verteidiger, zwei Ex Clubberer beide erzielen das entscheidende 0:2

    Welcome 1. FCK in der 2. Liga!

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    • Für eine perfekte Woche fehlt nur noch ein Clubberer, der das CL-Finale entscheidet.

      …nur gibt es da leider keinen. Oder hat Klopp einen im Funktionsteam?

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